"Das politische Jamaika verschwindet endlich von den Titelseiten und landet wieder dort, wo es hingehört: in den Reiseprospekten!", jubelte der stellvertretende Vorsitzende der Bayernpartei, Fritz Zirngibl, in einer Pressemitteilung. Wohin wird die Berliner Politik gehen? Weiter mit einer, vom Volk abgewählten großen Koalition?

Hält die Fahne für Bayern hoch: Fritz Zirngibl von der Bayernpartei, Kreistagsmitglied des Landkreises Kelheim und Gemeinderat von Teugn (Foto: Fritz Zirngibl)

Für Kreis-und Gemeinderat Zirngibl gibt es nur eine Lösung: "Eine echte politische Wende kann nur von Bayern aus kommen. Wer keinen Rechtsruck will, aber trotzdem vernünftige Politik im Sinne der Mehrheit der Bürger, der setzt auf ein Signal aus Bayern. Seehofer hat sich zu häufig als Wendehals und Zauderer präsentiert. Bayern braucht jetzt wieder eine starke, selbstbewußte Stimme, welche Berlin zeigt, wie es gemacht wird. Denn auch heute noch gilt die alte Regel: wer zahlt schafft an! Für Bayern kann die politische Wende nur eine Partei einleiten, welche sich ausschließlich für bayerische Interessen ungebremst einsetzt. Dafür steht nur eine weißblaue Partei, die BAYERNPARTEI!"

Zirngibl setzt auf einen breiten politischen Neuanfang: eine vernünftige Asylpolitik, ohne Familiennachzug und mit Grenzkontrollen, welche auch diesen Namen verdienen. Ohne Ausweispapiere darf keine Grenzüberschreitung mehr erfolgen. Eine Umweltpolitik, welche einen Schlussstrich zieht unter die schleichende Vergiftung unserer Felder durch "vermutlich krebserregende" Unkrautbekämpfungsmittel und damit auch einer immer stärkeren Belastung unseres Trinkwassers. Mega-Sauställe und riesige Hühneraufzuchtfabriken können nicht den Fortbestand unserer Landwirte sichern, sondern nur die Nutzung von Nischen mit ökologisch sinnvoller und gesunder Nahrungskette. Es müssen auch neue Wege zum Erhalt unserer Krankenhäuser beschritten werden. Hier muss sich das Abrechnungssystem zu Gunsten der kleinen Krankenhäuser ändern.

Dazu Zirngibl: "Es gibt so viele Dinge, welche endlich angepakt werden müssen. Wir müssen weg von ergebnislosen politischen Zaudern und immer weiter zunehmenden Bürokratismus. Politik muss wieder im Interesse der Bürger gemacht werden, statt zum Selbsterhalt einer politischen Partei. Hier kann nur frischer Wind eine Lösung bringen. Wir, von der Bayernpartei, stehen hierfür bereit. Unser Argument wird bei jeder Verhandlung zwischen einer bayerischen und Berliner Position stechen: Bayern kann es auch allein - umgekehrt vermutlich nicht!"

Bayernpartei Kreisverband Kelheim