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Parteivorsitzender Florian Weber nimmt in seiner Begrüßungsrede Katalonien und Schottland als Beispiel, dem auch Bayern nacheifern könne. Immerhin stimmten laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts "YouGov" schon jetzt, ohne jegliche Diskussion, 32 Prozent der Bevölkerung für eine Abspaltung Bayerns von der Bundesrepublik. Es gehe um ein Europa der Vielfalt und nicht der Einfalt.

Bayernpartei1

Weber erwähnt die Erfolge der Partei bei der Bundestagswahl, bei der sich die Erststimmen mehr als verdoppelt haben. Für die Landtagswahl 2018 sieht er durchaus gute Chancen wieder in den bayerischen Landtag einzuziehen. Von der CSU fühlten sich viele Wähler im Stich gelassen, da dort weniger bayerische Interessen, sondern vermehrt Bundesinteressen vertreten würden. Bestehende Probleme, ob Altersarmut, die Vereinfachung des Steuerrechts, aber auch Asylpolitik und Umweltschutz und viele mehr könnten laut Weber nur in einem freien Bayern gelöst werden. Er betont außerdem, ein vornehmliches Ziel sei die Stärkung von Volksentscheiden und der Bürgerrechte sowie das Verhindern eines Überwachungs- und Verbotsstaates.

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