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Bad Abbacher Kurier

AKTUELL KRITISCH NEUTRAL UNVERWECHSELBAR

Ein Tag im Zeichen von nachhaltiger Mobilität

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Mit Regensburg mobil – Teil 2 präsentierte das Stadtmarketing Regensburg an diesem Samstag ein Format, das Bewusstsein für nachhaltige Fortbewegung schafft. Von 11.00 bis 18.00 Uhr drehte sich in der Regensburger Altstadt alles um Fahrräder, E-Bikes, Elektro- und Hybridfahrzeuge.
Die Aussicht auf neueste Ausstellungsobjekte, ein spannendes Bühnenprogramm und interessante Gespräche mit Experten lockten zahlreiche Besucher auf den Neupfarrplatz und den St.-Kassians-Platz.

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Oberbürgermeister Joachim Wolbergs eröffnete die umfassende Mobilitätsschau und betonte den hohen Stellenwert nachhaltiger Fortbewegung: „Mobilität ist zwar ein hohes Gut und eine wichtige Grundlage und Wirtschaftskraft, sie ist aber kein Selbstzweck. Unsere Aufgabe ist es daher, die Mobilität der Zukunft so zu gestalten, dass sie stadt- und umweltverträglich ist. Regensburg ist eine starke und lebenswerte Stadt. Viele Menschen drängen in unsere Region und wir unternehmen alles, um diesen Menschen schnell qualitätsvollen Wohnraum anbieten zu können. Aber nicht alle Menschen können und wollen in der Stadt wohnen, sodass auch die Pendlerzahlen wachsen werden. Einen großen Beitrag dazu kann und muss das Fahrrad leisten. Wir haben bereits einen Radverkehrsanteil am Gesamtverkehrsaufkommen von 19 %, aber der muss noch steigen. Dazu soll auch die Aktion „Stadtradeln“ beitragen, für die an diesem Samstag ebenfalls der Startschuss fiel. Im bundesweiten Wettbewerb vergleichen sich bei der Klimaschutzaktion Städte: Wer kann die meisten Radler mobilisieren und wer radelt die meisten Kilometer?

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In den nächsten drei Wochen sollen möglichst viele Menschen ihre Wege mit dem Rad zurücklegen, ob zur Arbeit, zur Schule, in die Uni, zum Einkaufen oder in der Freizeit. Durch diese Aktion wird deutlich, das Rad ist ein alltagstaugliches Verkehrsmittel. Auch ich persönlich werde diese drei Wochen nutzen, um verstärkt mit dem Rad zu fahren – nicht nur zum Schutz des Klimas, dem eigentlichen Ziel der Aktion, sondern auch für meine Fitness. Ich führe als Kapitän das Team der Stadtverwaltung, das ist für mich natürlich eine Ehre und eine Verpflichtung. Jede und jeder der mitmachen will ist herzlich willkommen. Und falls noch etwas Überzeugungskraft nötig ist: wir verlosen unter allen aktiven Teilnehmern ein tolles Pedelec im Wert von über 4.500 Euro, das uns die Firma BAYK AG dankenswerterweise zur Verfügung stellt. Ich freue mich über diese Unterstützung deswegen ganz besonders, weil die BAYK AG ein Regensburger Unternehmen ist.“
Planungs- und Baureferentin der Stadt Regensburg, Christine Schimpfermann, motivierte in ihrer Ansprache die Regensburger, teilzunehmen an der Kampagne „Stadtradeln“: „Im vergangenen Jahr haben während der dreiwöchigen Aktion 1.400 Menschen in Regensburg über 320.000 Kilometer per Rad zurückgelegt. Zeigen Sie sich und zeigen Sie uns, dass Sie noch mehr leisten wollen. Messen Sie sich im Wettbewerb mit anderen Radlern, mit anderen Teams und nicht zuletzt mit anderen Städten in Deutschland. Wir als Stadt haben schon ein Zeichen gesetzt: das Team Stadt Regensburg besteht aus 238 Teilnehmern.“

Mobil6Zum Abschluss der offiziellen Eröffnung begrüßte auch Michael Quast, Stadtmarketing-Geschäftsführer, die zahlreichen Besucher, stellte ihnen die Teilnehmer von „Regensburg mobil 2016“ vor und wünschte allen einen informativen und unterhaltsamen Streifzug durch die Ausstellung.
Bei Regensburg mobil waren übrigens alle namhaften Spezialisten des Fachhandels vor Ort, zeigten die neuesten Modelle und informierten über aktuelle Trends. Neben Aussteller- und Informationsständen bot Regensburg mobil auch ein buntes Rahmenprogramm: In Interviews berichteten Experten über ihre Erfahrungen mit Elektromobilität und informierten über die umfassenden Verwendungsmöglichkeiten. Für Unterhaltung sorgte auch der Verein Freier TuS Regensburg e.V. mit der ausgefallenen Sportart Bikepolo sowie als musikalisches Highlight Susi Raith, von den „Raith-Schwestern“, Jörg Willms und Jake Röder. Das Trio „ohne Namen“, das sich nur zu diesem Auftritt zusammengefunden hatte, begeisterten die Zuhörer mit gefühlvollem Akustikpoprock, Folk-Rock sowie selbst komponierten Songs.

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Die Polizei war mit einen Geschicklichkeitsparcours zum "langsam Radeln" vertreten. Wie Polizeioberkommissar Franz Schmalzl erläuterte, soll so langsam wie möglich durch den Parcours fahren. Kleine Preise gab es hierfür selbstverständlich auch. Wie Franz Schmalzl und Polizeiobermeister Moritz Dinauer erklärten, soll die Aktion die Bürger dazu animieren, in den Fußgängerzonen langsam und rücksichtsvoll zu fahren bzw. am Besten gleich das Rad schieben.

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