33 Landmaschinenmechaniker absolvieren praktische Meisterprüfung in Landshut

Kursleiter Franz Kollmeier (1. v. li.) freute sich mit den Kursteilnehmern über ihre bestandene Meisterprüfung. Die Zukunftsperspektiven im Landmaschinenmechaniker-Handwerk sind vielversprechend. (Foto: HWK)Kursleiter Franz Kollmeier (1. v. li.) freute sich mit den Kursteilnehmern über ihre bestandene Meisterprüfung. Die Zukunftsperspektiven im Landmaschinenmechaniker-Handwerk sind vielversprechend. (Foto: HWK)
Sie sind die Spezialisten für große Maschinen: 33 Landmaschinenmechaniker absolvierten nach monatelanger Vorbereitung ihre praktische Meisterprüfung bei der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz in Landshut. In insgesamt 720 Unterrichtsstunden bereiteten sich die Teilnehmer seit Februar dieses Jahres in Vollzeit auf ihre Prüfungen vor. Neben theoretischen Themenfeldern wie Maschinen- und Instandsetzungstechnik, Auftragsabwicklung und Betriebsorganisation perfektionierten die Prüflinge auch ihr praktisches Können.
Die drei Kursbesten des Meisterkurses der Landmaschinenmechaniker (v. re. n. li.): Meier Michael aus Gaimersheim im Landkreis Eichstätt, Haimerl Christoph aus Eichendorf im Landkreis Dingolfing-Landau und Höhenberger Josef aus Mengkofen im Landkreis Dingolfing-Landau.   (Foto: HWK)Die drei Kursbesten des Meisterkurses der Landmaschinenmechaniker (v. re. n. li.): Meier Michael aus Gaimersheim im Landkreis Eichstätt, Haimerl Christoph aus Eichendorf im Landkreis Dingolfing-Landau und Höhenberger Josef aus Mengkofen im Landkreis Dingolfing-Landau. (Foto: HWK)
Abwechslungsreicher Traumberuf mit Zukunft
Land- und Baumaschinenmechatroniker sind für die Reparatur und Wartung von Fahrzeugen, Maschinen und Anlagen zuständig, die in der Forst- und Landwirtschaft, auf Baustellen und im Garten eingesetzt werden. Dementsprechend anspruchsvoll fiel auch die diesjährige Prüfungsaufgabe aus: Die Kursteilnehmer sollten eine Vorrichtung für eine hydraulisch oder pneumatisch betriebene Landmaschine, Baumaschine oder für ein Motorgerät planen und anfertigen. Umso mehr freute es Fachbereichsleiter Franz Kollmeier, dass alle Prüflinge erfolgreich waren. Mit ihrem Meistertitel sehen sich die jungen Meister für die Zukunft optimal gerüstet. Fachbereichsleiter Franz Kollmeier bestätigt die Komplexität des Berufs und bescheinigt den Meisterkursabsolventen beste Zukunftsaussichten: "Landmaschinenmechanikermeister sind auch in Krisenzeiten stark gefragt und haben auf dem Arbeitsmarkt die besten Chancen."
Teilnehmer des Meisterkurses 2022
 - Aß Josef, 83128 Halfing
 - Bachmeier Robert, 85088 Vohburg a. d. Donau
 - Bachmeier Michael, 93458 Eschlkam
 - Böttner Stefan, 85410 Haag a. d. Amper
 - Brumer Michael, 85395 Attenkirchen
 - Bucher Michael, 84095 Furth
 - Demlehner Benedikt, 94167 Tettenweis
 - Felsl Christoph, 85368 Moosburg a. d. Isar
 - Gebendorfer Tobias, 84091 Attenhofen
 - Grünwald David, 83626 Valley
 - Haimerl Christoph, 94428 Eichendorf
 - Herlinglehner Sebastian, 94550 Künzing
 - Höhenberger Josef, 84152 Mengkofen
 - Huber Josef, 83569 Vogtareuth
 - Kilger Michael, 94469 Deggendorf
 - Kirchberg Sebastian, 94522 Wallersdorf
 - Lauenburg Tony, 85276 Pfaffenhofen a. d. Ilm
 - Lerch Erdmann, 83135 Schechen
 - Meier Michael, 85080 Gaimersheim
 - Pernpeintner Michael, 84085 Langquaid
 - Pfennigmann Bernhard Georg, 84503 Altötting
 - Reiter Daniel, 84552 Geratskirchen
 - Schieber Johannes, 84378 Dietersburg
 - Schiller Andreas, 94469 Deggendorf
 - Schmid Fabian, 94116 Hutthurm
 - Schneck Karl-Emanual, 94513 Schönberg
 - Schubert Rudolf, 84174 Eching
 - Schuster Sebastian, 94366 Perasdorf
 - Schweiger Dominik, 93167 Falkenstein
 - Sigl Maximilian, 85049 Ingolstadt
 - Stocker Simon, 93326 Abensberg
 - Strobl Sebastian, 94099 Ruhstorf a. d. Rott
 - Weidinger Franz, 83137 Schonstett
 
 
Marie-Luise Schmalzl
M.A.
Referentin
Handwerkskammer
Niederbayern-Oberpfalz
Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion
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Lehrer Stefan Rittger rettet Schulkinder auf der B 20

Stefan Rittger wurde für seinen beispielhaften Einsatz vom AvD zum "Held der Straße" im Juli geehrt (Foto: AvD)Stefan Rittger wurde für seinen beispielhaften Einsatz vom AvD zum "Held der Straße" im Juli geehrt (Foto: AvD)Am 30. Mai war Lehrer Stefan Rittger (56) mit zwei weiteren Kollegen und 41 Schülern auf dem Weg ins Schullandheim. Unterwegs kollabierte der Busfahrer und das Fahrzeug geriet auf die Gegenfahrbahn. Durch schnelles und beherztes Eingreifen konnte Stefan Rittger eine Katastrophe verhindern. Dafür verleiht ihm der Automobilclub von Deutschland (AvD) die Auszeichnung „Held der Straße des Monats Juli 2022“.
Es ist schon fast Routine, wie in den Jahren davor: Stefan Rittger, Lehrer an der Hans-Scholl-Grundschule in Burglengenfeld geht gemeinsam mit drei Kollegen und 41 Schülerinnen und Schülern der Klassen 4 a und 4 d im Bus auf Klassenfahrt. Ihr Ziel ist das Schullandheim in Kollnburg in der Nähe von Viechtach im Bayerischen Wald. Die Stimmung ist prächtig, die Vorfreude groß, es wird gelacht und gefeixt – Klassenfahrt eben.
Nach rund 45 Minuten liegt etwa die halbe Strecke hinter der Reisegruppe, die jetzt auf der B 20 bei Cham unterwegs ist. Rittger sitzt hinter dem 69-jährigen Busfahrer, als dieser plötzlich klagt: „Mir geht es irgendwie nicht gut, ich fahr bei der nächsten Gelegenheit mal rechts ran.“ Kurze Zeit später bemerkt Rittger, dass der Busfahrer regungslos nach vorne klappt, der Bus steuert fahrerlos nach links auf die Gegenfahrbahn.

21 Teilnehmer bei der Weiterbildung bei der Handwerkskammer

Logo das Handwerk (Grafik: Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz)
Die Karrierechancen im ostbayerischen Handwerk sind so vielversprechend wie lange nicht. Entsprechend optimistisch war die Stimmung vergangenen Freitag bei der Abschlussfeier der Geprüften Kaufmännischen Fachwirte und Betriebswirte nach der Handwerksordnung (HwO) im Bildungszentrum der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz in Deggendorf. Die insgesamt 21 Absolventen können künftig Führungsaufgaben im Handwerk übernehmen.

Namhafte bayerische Sprach- und Musikkünstler treten auf

BarbariBavarii (Foto: Ditmar Beck)BarbariBavarii (Foto: Ditmar Beck)
Am 06. August, um 16:00 Uhr, öffnen sich dieses Jahr nach der Corona-Zwangspause wieder die Tore zum Sportplatz Neutraubling, Am Sportpark 1, der sich an diesem Tag in ein Festivalgelände verwandelt. Dem Veranstalter des großen Comedy-Open-Air-Festivals, dem Förderverein des Fußballclubs Wacker Neutraubling, ist es gelungen, namhafte Künstler zu engagieren. Selbst der Wettergott hat zugesagt, mitzuspielen – und mitspielen werden vier absolute Geheimtipps der bayerischen Comedy-Szene. Natürlich ist für Essen und Trinken ausgiebig gesorgt, sodass der Abend garantiert alle Sinne bedient.
Und wer strapaziert nun die Lachmuskeln?
Cengiz Ötztunc  (Foto: Mattias Selhuber)Cengiz Ötztunc (Foto: Mattias Selhuber)Andrea Limmer  (Foto: Gerald Huber)Andrea Limmer (Foto: Gerald Huber)
Stefan Kröll    (Foto: Hanna Hell)Stefan Kröll (Foto: Hanna Hell)Die Show eröffnet um 18:00 Uhr Cengiz Öztunc aus Bad Reichenhall, ein urbayerisches Unikum mit türkischen Wurzeln. Danach wird Andrea Limmer aus Landshut, die Suzie Quatro der Comedy, auch klein, aber umso frecher, vielen auch bekannt auch aus „Schleich TV“ im BR, das Publikum begeistern.
Nach der Pause geht es weiter mit Stefan Kröll aus dem Oberland, dem Grandseigneur der hintersinnigen Comedy, und last but not least bildet die Musikgruppe „Barbari Bavarii“ aus der nördlichen Oberpfalz den krönenden Abschluss mit ihrem einzigartigen Repertoire.
Alle vier Interpreten werden je rund 45 Minuten spielen, sodass man für drei volle Stunden den Alltag einmal vergessen kann und dafür intensiv das Zwerchfell trainiert wird, denn es wird dabei kein Auge trocken bleiben – aber Lachtränen sind ja bekanntlich die schönsten Tränen.
Karten gibt es für nur 15 € an allen bekannten VVK-Stellen und auf www.okticket.de und natürlich für dann 18 € auch an der Abendkasse.

Kompetente Beratung in Finanzierungsfragen

Logo das Handwerk (Grafik: Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz)
Am Dienstag, 9. August 2022, findet bei der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz in Regensburg ein Finanzierungssprechtag statt. Berater der LfA Förderbank Bayern informieren interessierte Gründer und Unternehmer in Einzelberatungen individuell über das LfA-Angebot an Finanzierungshilfen und geben wichtige Tipps in Finanzierungsfragen.
Die LfA steht mittelständischen Betrieben bei Existenzgründung, Wachstum und Innovationsvorhaben sowie bei der Umsetzung von Umweltschutzmaßnahmen und Konsolidierungen mit verschiedenen Finanzierungshilfen zur Seite. Der Service richtet sich sowohl an Existenzgründer, die noch an ihrem Businessplan feilen, als auch an etablierte Unternehmen mit Expansionsplänen oder Finanzierungsproblemen. Aufgezeigt wird, welche Finanzierungshilfen die LfA Förderbank Bayern anbietet, welche Vorhaben sie unterstützt, wie die Mittel beantragt werden können, aber auch welche Möglichkeiten und Vorteile sich dadurch ganz konkret für das einzelne Unternehmen ergeben.
Die Beratung findet bei der Handwerkskammer in Regensburg, Ditthornstraße 10, 93055 Regensburg, statt. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung unter Telefon 0941 7965-238 erforderlich.
Ansprechpartner:
Kristina Weber
Tel. 0941 7965-238
Fax 0941 7965-281238
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Maria Kerscher
Sachbearbeiterin
Handwerkskammer
Niederbayern-Oberpfalz
Öffentlichkeitsarbeit, Presse
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Handwerkskammer verleiht Goldene Meisterbriefe

Die Handwerkskammer ehrte in der Stadthalle ihre „Goldenen“ Handwerksmeister. Es gratulierten Vizepräsident Christian Läpple (1. Reihe, 1. v. re.), Geschäftsführer Alexander Stahl (1. Reihe, 3. v. re.) und Chams Bürgermeister Martin Stoiber (2. Reihe, 1. v. re.). (Foto: Foto-SE)Die Handwerkskammer ehrte in der Stadthalle ihre „Goldenen“ Handwerksmeister. Es gratulierten Vizepräsident Christian Läpple (1. Reihe, 1. v. re.), Geschäftsführer Alexander Stahl (1. Reihe, 3. v. re.) und Chams Bürgermeister Martin Stoiber (2. Reihe, 1. v. re.). (Foto: Foto-SE)
Für jahrzehntelange Verdienste im Handwerk ehrte die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz am vergangenen Mittwoch in der Stadthalle in Cham 33 Handwerksmeister verschiedener Gewerke mit dem Goldenen Meisterbrief und dem goldenen Abzeichen „M“. Diese Ehrung erhalten Handwerker, die vor mindestens 35 Jahren die Meisterprüfung oder eine vergleichbare Prüfung in Ostbayern abgelegt haben und seither selbstständig oder angestellt in dieser Funktion tätig sind.
 
35 Jahre Meisterleistungen im Handwerk
Der Vizepräsident der Handwerkskammer Christian Läpple dankte den Geehrten für ihre berufliche Lebensleistung im Handwerk. Sie seien der Motor für den Wirtschaftszweig Handwerk und stellten sich ihrer sozialen Verantwortung als Vorbilder innerhalb ihres Berufsstandes, Arbeitgeber und Ausbilder. Mit ihren charakteristischen Stärken wie Eigeninitiative, Selbstverantwortung und Innovationsbereitschaft, aber auch Traditionsbewusstsein trügen sie wesentlich zum Wohlstand unserer Region bei. Der Goldene Meisterbrief bezeuge, dass sie ihre Handwerkskunst beherrschen und ihr Handwerk nicht nur Beruf, sondern Berufung sei. Neben der hohen Ausbildungs- und Arbeitsleistung der Meister betonte Läpple deren großen ehrenamtlichen Einsatz, der in keinem anderen Wirtschaftszweig so hochgehalten werde wie im Handwerk.
 
Vorbilder für Junghandwerker
Geschäftsführer Alexander Stahl betonte in seinen Abschlussworten den Wert der Goldenen Meister als Botschafter für das Handwerk. Jenseits von Imagekampagnen und Marketingstrategien seien sie es, die tagtäglich durch Ihre Erfahrung und Kompetenz das Ansehen des Handwerks stärkten und dessen Karrieremöglichkeiten sichtbar machten.
Reiner Dannhorn (Mitte) aus Ihrlerstein erhielt von Kammervizepräsident Christian Läpple (li.) und Geschäftsführer Alexander Stahl (re.) seinen Goldenen Meisterbrief. (Foto: Foto-SE)Reiner Dannhorn (Mitte) aus Ihrlerstein erhielt von Kammervizepräsident Christian Läpple (li.) und Geschäftsführer Alexander Stahl (re.) seinen Goldenen Meisterbrief. (Foto: Foto-SE)
Den Goldenen Meisterbrief mit Goldenen Abzeichen „M“ erhalten:
Brigitta Adlhoch, Friseurmeisterin, Zell/Schillertswiesen Lkr. CHA
Dipl.-Ing. (FH) Franz Alt, Pemfling Lkr. CHA
Adolf Bindl, Zimmerermeister, Trosendorf Lkr. CHA
Gerhard Böhm, Schreinermeister, Rhanwalting Lkr. CHA
Alois Breu, Metzgermeister, Pitzling Lkr. CHA
Ludwig Brey, Schreinermeister, Miltach Lkr. CHA
Reiner Dannhorn, Orthopädiemechaniker- und Bandagistenmeister, Bachelor Professional, Ihrlerstein Lkr. KEH
Thomas Daschner, Kraftfahrzeugmechanikermeister, Roding Lkr. CHA
Josef Geiger, Kraftfahrzeugmechanikermeister, Neukirchen b. Hl. Blut Lkr. CHA
Dipl.-Ing. (FH) Gerhard Gruber, Rötz/Bernried Lkr. CHA
Thomas Hastreiter, Metzgermeister, Furth im Wald Lkr. CHA
Cornelia Hausladen, Friseurmeisterin, Cham Lkr. CHA
Dipl.-Ing. (FH) Max Heimerl, Schönthal Lkr. CHA
Anton Heindl, Maler- und Lackierermeister, Roding Lkr. CHA
Christian Herold, Maler- und Lackierermeister, Furth im Wald Lkr. CHA
Dipl.-Ing. (FH) Norbert Hoffmann, Chamerau Lkr. CHA
Alfons Jäger, Metzgermeister, Michelsneukirchen Lkr. CHA
Günther Meisinger, Fliesen-, Platten- und Mosaiklegermeister, Walderbach Lkr. CHA
Dipl.-Ing. (FH) Georg Meyer, Schönthal Lkr. CHA
Raimund Platzer, Schreinermeister, Rötz Lkr. CHA
Michael Plöser, Kraftfahrzeugmechanikermeister, Reichenbach Lkr. CHA
Thomas Riedl, Maler- und Lackierermeister, Roding Lkr. CHA
Alois Roith, Gas- und Wasserinstallateurmeister, Neunburg v.W. Lkr. SAD
Erwin Rötzer, Elektroinstallateurmeister, Diepoltsried Lkr. CHA
Alfred Schetschorke, Fliesen-, Platten- und Mosaiklegermeister, Traitsching Lkr. CHA
Johann Schröpfer, Kraftfahrzeugmechanikermeister, Schönthal Lkr. CHA
Josef Späth, Metzgermeister, Neukirchen b. Hl. Blut Lkr. CHA
Karl Spitzer, Karosserie- und Fahrzeugbauermeister, Reichenbach Lkr. CHA
Irmgard Stelzl, Friseurmeisterin, Traitsching Lkr. CHA
Dipl.-Ing. (FH) Engelbert Weber, Wald Lkr. CHA
Max Wegscheider, Elektroinstallateurmeister und Gas- und Wasserinstallateurmeister, Arnschwang erhält zwei Goldene Meisterbriefe Lkr. CHA
Reinhold Ziesler, Metzgermeister, Ränkam Lkr. CHA
Johann Zwicknagl, Zimmerermeister, Döfering Lkr. CHA
 
Ebenso erhalten den Goldenen Meisterbrief incl. Goldenes Abzeichen „M“ per Post:
Klaus Achatz, Metzgermeister, Arrach Lkr. CHA
Karl Altmann, Metzgermeister, Eschlkam Lkr. CHA
Franz Brandl, Elektroinstallateurmeister, Waffenbrunn Lkr. CHA
Jürgen Bühler, Gebäudereinigermeister, Cham Lkr. CHA
Erich Frisch, Gas- und Wasserinstallateurmeister, Lam Lkr. CHA
Heinrich Preisser, Schreinermeister, Waldmünchen Lkr. CHA
Theodor Ries, Metzgermeister, Stamsried Lkr. CHA
Alfons Schlecht, Maurermeister, Arnschwang Lkr. CHA
Klaus Stich, Elektroinstallateurmeister, Furth im Wald Lkr. CHA
Stephan Wutz, Zimmerermeister, Waldmünchen Lkr. CHA
 
 
Oxana Bytschenko
Diplom-Journalistin
Referentin
Handwerkskammer
Niederbayern-Oberpfalz
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Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ernennt neue Mitglieder

Präsident der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz: Dr. Georg Haber (Foto: HWK)Präsident der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz: Dr. Georg Haber (Foto: HWK)Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck hat den Mittelstandsbeirat neu berufen und Dr. Georg Haber, Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, erneut zum Mitglied ernannt. Damit gehört Haber zum zweiten Mal in Folge dem Gremium an, das seit 1956 die jeweiligen Bundeswirtschaftsminister zu sämtlichen mittelstandsrelevanten Fragen der Wirtschaftspolitik berät.

In dem Schreiben aus Berlin heißt es, dass bereits Habecks Amtsvorgänger in der vergangenen Legislaturperiode von Habers unternehmerischer Erfahrung und seinem Engagement für eine moderne Mittelstandspolitik profitiert habe. Auch der neue Bundeswirtschaftsminister sei sehr interessiert an dem Blick des ostbayerischen Handwerkskammerpräsidenten „auf die künftigen Herausforderungen der mittelständischen Wirtschaft insbesondere hinsichtlich der doppelten Transformation unserer Wirtschaft und Gesellschaft“.

Die jeweilig vom Bundeswirtschaftsminister ernannten Mitglieder des Mittelstandsbeirates repräsentieren die Breite und Diversität des modernen Mittelstandes und haben eine beratende Funktion inne. Die Unternehmer kommen aus dem klassischen industriellen Mittelstand, aus Handwerk und Dienstleistungen, aus der IT, dem Energiebereich, der Medizintechnik und der Kreativwirtschaft.

 

 

Elisabeth Dembianny
Master of Science
Referentin
Handwerkskammer
Niederbayern-Oberpfalz
Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion
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20 Maler und Lackierer absolvierten die praktische Meisterprüfung

Die Kursteilnehmer zeigten kreative Lösungen bei der Umsetzung des Modeboutique-Auftrags.    (Foto: HWK/Bytschenko)Die Kursteilnehmer zeigten kreative Lösungen bei der Umsetzung des Modeboutique-Auftrags. (Foto: HWK/Bytschenko)
Die zurzeit ausgestellten Werkstücke im Bildungszentrum der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz in Regensburg können sich sehen lassen. Dort begann die zweitägige Ausstellung der Meisterkursabsolventen im Maler- und Lackiererhandwerk. Insgesamt 20 Prüflinge zeigen im Rahmen ihrer praktischen Meisterprüfung ihr gestalterisches und handwerkliches Können und wurden richtig gefordert: Sie mussten einen simulierten Kundenauftrag planen, kalkulieren und mittels Werkproben ausführen. Der vermeintliche Kunde: Eine exklusive Modeboutique, die ein Konzept für den Verkaufsraum in Auftrag gab.

Konjunkturbericht der Handwerkskammer zum 2. Quartal 2022

Aktuell sieht nur das Gesundheitsgewerbe eher optimistisch in die Zukunft, nahezu alle anderen Handwerksgruppen gehen angesichts der aktuellen Krisen eher von einer Verschlechterung als von einer Verbesserung ihrer Geschäftslage aus.  (Foto: Falk Heller)Aktuell sieht nur das Gesundheitsgewerbe eher optimistisch in die Zukunft, nahezu alle anderen Handwerksgruppen gehen angesichts der aktuellen Krisen eher von einer Verschlechterung als von einer Verbesserung ihrer Geschäftslage aus. (Foto: Falk Heller)
Das Geschäftsklima im ostbayerischen Handwerk ist im dritten Quartal in Folge mit einem Wert von elf nahezu unverändert geblieben. 86 Prozent der befragten Handwerksbetriebe bewerten ihre Lage als gut oder befriedigend. Hauptgrund ist das vorhandene, stabile Auftragspolster. Gleichzeitig rechnet jeder fünfte Betrieb mit einer Verschlechterung in den kommenden drei Monaten, so der Konjunkturbericht der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz für das zweite Quartal 2022.

Beim Empfang der niederbayerischen Wirtschaft ging es um besorgniserregende Entwicklungen für die heimischen Betriebe

Zu Besuch in der „Powerregion“ Niederbayern: HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (v. li.), HWK-Präsident Dr. Georg Haber, bayerischer Ministerpräsident Markus Söder, IHK-Präsident Thomas Leebmann, IHK-Hauptgeschäftsführer Alexander Schreiner und Passauer Oberbürgermeister Jürgen Dupper. (Foto: Fotoatelier Kaps)Zu Besuch in der „Powerregion“ Niederbayern: HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (v. li.), HWK-Präsident Dr. Georg Haber, bayerischer Ministerpräsident Markus Söder, IHK-Präsident Thomas Leebmann, IHK-Hauptgeschäftsführer Alexander Schreiner und Passauer Oberbürgermeister Jürgen Dupper. (Foto: Fotoatelier Kaps)
Energieversorgung, Fachkräftemangel, Bürokratie: Die aktuellen Themen der Unternehmen spiegelten sich beim Empfang der niederbayerischen Wirtschaft in Passau wider. Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz und die Industrie- und Handelskammer für Niederbayern (IHK) hatten nach einer coronabedingten Pause wieder zu dieser gemeinsamen Veranstaltung geladen. Gekommen waren mehr als 300 Unternehmer aus Industrie, Handel, Dienstleistungen und Handwerk – sowie als Ehrengast der bayerische Ministerpräsident Markus Söder. Bei sommerlichen Temperaturen suchten sie das Gespräch, betonten Gemeinsamkeiten, diskutierten aber auch kontroverse Themen.

Rekorde über Südwesteuropa

In Spanien wird es in den nächsten Tagen heißer als 45 Grad. Die Extremhitze schwappt Anfang nächster Woche in abgeschwächter Form nach Deutschland. (Foto: Wetter Online)In Spanien wird es in den nächsten Tagen heißer als 45 Grad. Die Extremhitze schwappt Anfang nächster Woche in abgeschwächter Form nach Deutschland. (Foto: Wetter Online)

In den kommenden Tagen baut sich über Spanien und Portugal eine intensive Hitzeglocke auf. Dort sind bei bis zu 47 Grad neue Temperaturrekorde denkbar. Die Hitze schwappt Anfang nächster Woche auch nach Deutschland. Regen ist nicht in Sicht und die Trockenheit verschärft sich. Ob die Hitzewelle auch hier neue Maßstäbe setzt, hängt von verschiedenen Faktoren ab.   

„Nach einem kurzen Hitzeschub Mitte dieser Woche wird es in Deutschland Anfang nächster Woche wohl noch heißer. Derzeit sieht es so aus, dass es von Montag bis Mittwoch bei teils mehr als 35 Grad brüllend heiß wird. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass die magische 40-Grad-Marke geknackt wird. Während es sich in der Nordhälfte wahrscheinlich wieder rasch abkühlt, sieht es im Süden Deutschlands nach einer längeren Hitzewelle aus“, sagt Björn Goldhausen, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline.

 

Trockenheit verstärkt Hitze

Das Eintreffen der Hitzewelle ist zwar sicher, allerdings berechnen die Wettermodelle die Intensität noch sehr unterschiedlich. Es kommt auf die genaue Lage des Hochs an, welches den Zustrom der Heißluft lenkt. Zum Erreichen der 40 Grad spielt auch die Bodenfeuchte eine Rolle, da die Verdunstung der Luft Wärme entzieht. Je trockener also die Böden sind, desto heißer wird es. Ein neuer Hitzerekord in Deutschland ist nach dem jetzigen Stand zwar unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen. In allen Berechnungen bleibt flächiger Regen bis Mitte nächster Woche in weiten Teilen Mittel- und Südwesteuropas jedoch weiterhin Mangelware. Dadurch könnte sich die Dürre in vielen Ländern zuspitzen.

 

Hitzerekorde in Spanien und Portugal wackeln 

Der spanische Hitzerekord liegt bei 47,3 Grad und wurde 2017 in Montoro in Andalusien gemessen. In Portugal kletterte das Thermometer im Rekordsommer 2003 bis auf 47,4 Grad. Im Laufe dieser Woche könnten die Temperaturen an diese Rekordmarken heranreichen. Auch in Frankreich können ab dem Wochenende Höchstwerte von über 40 Grad erreicht werden. Der Hitzerekord von 46,0 Grad aus dem Jahr 2019 bleibt aber wohl unerreicht. Bereits jetzt wurde in einigen Regionen Frankreichs aufgrund der Trockenheit die Wassernutzung stark eingeschränkt. Die extreme Dürre in Norditalien wird sich bei Temperaturen bis 40 Grad in den nächsten Tagen ebenfalls verschärfen. 

40 Grad werden in Deutschland häufiger 

In Deutschland wurde die 40-Grad-Marke bis vor drei Jahren nur vereinzelt knapp überschritten. Ende Juli 2019 gab es jedoch eine historische Hitzewelle, bei der gleich an 22 Wetterstationen diese Marke überschritten wurde. An einigen Orten wurde sogar zum ersten Mal mehr als 41 Grad gemessen. Den neuen Hitzerekord von 41,2 Grad teilen sich die Wetterstationen in Duisburg und Tönisvorst in Nordrhein-Westfalen. Durch den Klimawandel treten Hitzewellen häufiger auf und werden intensiver. Bereits vor einigen Wochen wurde in Sachsen mit 39,2 Grad ein neuer Juni-Rekord aufgestellt. Ob die 40 Grad auch bei dieser Hitzewelle überschritten werden, wird man erst in einigen Tagen mit Sicherheit sagen können.

 

 

 

WetterOnline
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Vollversammlung der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz verabschiedet Resolution

Dr. Georg Haber, Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz.  (Foto: HWK/Stahl)Dr. Georg Haber, Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz. (Foto: HWK/Stahl)Das Handwerk steht als verlässlicher Partner, Arbeitgeber, Ausbilder und Auftragnehmer für wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilität, nicht zuletzt in ländlichen Regionen. Gleichzeitig sind Betriebe im Handwerk stets gefordert, individuelle Lösungen zu entwickeln, jeder Auftrag ist anders und benötigt Problemlösungskompetenz bei gleichzeitig hoher Fachkunde. Erfolgsgarant ist hierbei eine Mischung aus erfahrenen Handwerkern und gut ausgebildeten, jungen Handwerkern, die mit eigenen Ideen und aktuellstem Fachwissen an die Aufgaben herangehen.
Um den Prozess der ständigen Erneuerung und Konstanz nachhaltig leben zu können, braucht das Handwerk Existenzgründer und diese wiederrum bessere Rahmenbedingungen, das machte die Vollversammlung der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz nun in einer einstimmig verabschiedeten Resolution klar. Im Papier mit dem Titel „Existenzgründung im Handwerk – Mehr wert, als viele denken!“ wird betont: Neugründungen und Unternehmensübergaben im Handwerk haben nachweislich langfristigen Erfolg auf dem Markt und sind mit ihrem Ausbildungs- und Weiterbildungsangebot Keimzelle für den Aufbau und die Entwicklung weiterer Handwerksbetriebe.

Hubert Aiwanger erneut zum Bundesvorsitzenden gewählt. Kerstin Haimerl-Kunze aus Mainburg stellvertretene Bundesvorsitzende

Auf dem Bundesparteitag der FREIEN WÄHLER in Geiselwind wurde Hubert Aiwanger als Bundesvortand Freie Wähler von den anwesenden 400 Mitgliedern mit 84,93 Prozent der Stimmen klar im Amt bestätigt.
Der Bundesvorstand 2022 der Freien Wähler (Foto: Freie Wähler)Der Bundesvorstand 2022 der Freien Wähler (Foto: Freie Wähler)
Zu seinen Stellvertreterinnen und Stellvertretern wurden Manfred Petry (Rheinland-Pfalz), Engin Eroglu, MdEP (Hessen), Gabi Schmidt, MdL (Bayern), Haimerl-Kunze Kerstin (Bayern) und Klaus Wirthwein (Baden-Württemberg) gewählt. Das Amt des Generalsekretärs übernimmt Gregor Voht (Schleswig-Holstein). Als Bundesschatzmeisterin wurde Christa Hudyma (Nordrhein-Westfalen) und als Bundesschriftführerin Andrea Menke (Sachsen-Anhalt) wiedergewählt. Im Amt des jugendpolitischen Vertreters wurde Felix Locke - Freie Wähler (Bayern) bestätigt. Ulrike Müller, MdEP (Bayern) wurde zur Leiterin der nationalen FREIE WÄHLER Delegation im Europäischen Parlament gewählt.
Auf Ihrem Bundesparteitag in Geiselwind haben die FREIEN WÄHLER mit großer Mehrheit den Leitantrag „Gesundheitssystem reformieren. Altersarmut verhindern“ beschlossen. Im Mittelpunkt des Bundesparteitags stand die Forderung nach einer krisenfesten Aufstellung des Gesundheits- und Rentensystems. Besonders die langfristigen Auswirkungen der höchsten Inflation seit fast 50 Jahren für Rente und Pflege werden bei den aktuellen Soforthilfemaßnahmen zu wenig berücksichtigt.

Handwerkskammer lud Vertreter der Städte, Landkreise und des Hauptzollamts zum Runden Tisch ein

Die Vertreter der Städte, Landkreise und des Hauptzollamts folgten der Einladung des HWK-Präsidenten Dr. Georg Haber (1. Reihe, 1. v. li.) und des Beratung-Bereichsleiters Andreas Keller (1. Reihe 2. v. li.), um die dringende Problematik der Schwarzarbeit zu besprechen.   (Foto: Fotostudio Hackl)Die Vertreter der Städte, Landkreise und des Hauptzollamts folgten der Einladung des HWK-Präsidenten Dr. Georg Haber (1. Reihe, 1. v. li.) und des Beratung-Bereichsleiters Andreas Keller (1. Reihe 2. v. li.), um die dringende Problematik der Schwarzarbeit zu besprechen. (Foto: Fotostudio Hackl)
Die Zahlen der Schwarzarbeit in Niederbayern steigen. Um diese Problematik mehr ins Bewusstsein der zuständigen Stellen zu rücken, lud die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz gestern zum Runden Tisch „Schwarzarbeit“ in Landshut ein. Zahlreiche Vertreter der Städte, Landkreise und des Hauptzollamts folgten der Einladung, um Erfahrungen in Bezug auf die sogenannte „handwerksrechtliche Schwarzarbeit“ auszutauschen und Ansätze zu diskutieren, wie die Zusammenarbeit zwischen der Handwerkskammer und den Behörden optimiert werden kann.

Gesundheitspolitiker Fruth und Landgraf fordern geschlechtergerechte und diverse Medizin.

spd logo (Grafik: SPD)Die Ungleichbehandlung verschiedener Personengruppen, wie etwa Frauen und Männern, die sich leider noch immer durch viele Teile unserer Gesellschaft zieht, macht auch vor der Versorgung im Gesundheitswesen nicht halt.
„Ein Fakt, den es sich lohnt, zu verändern“, findet Birgit Fruth, Mitglied und Beisitzerin in der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit (ASG) der SPD Oberpfalz. „Stechen in der Brust, das Ziehen in den linken Arm – da schrillen bei vielen Menschen die Alarmglocken: Herzinfarkt!“ „Das Problem: Diese Symptombeschreibung für einen Herzinfarkt trifft hauptsächlich nur auf Männer zu“, so die Gesundheitspolitikerin Fruth, die auch Mitglied in der AsF, der AG für Gleichstellung in der SPD Oberpfalz ist.
Frauen, die einen Herzinfarkt erleiden, zeigen oft andere Symptome: Übelkeit, Erbrechen, Rücken- oder Nackenschmerzen, dazu Schlaflosigkeit, Atemlosigkeit und ein Engegefühl in der Brust. Das wissen aber nur die wenigsten. „medizinisches Wissen wurde in der Vergangenheit anhand von weißen, männlichen Patienten generiert. Dies bedarf eines grundlegenden Umdenkens“, erläutert Dr. Steffen Landgraf, Vorsitzender der ASG Oberpfalz und stellv. Vorsitzender der AG Migration und Vielfalt der SPD Oberpfalz.
Dass sich da was ändern muss – darüber ist man sich bei den Genossinnen und Genossen einig! Die Datenerhebungen in vielen medizinischen Bereichen sind oft nur auf Männer ausgerichtet und das hat sogar einen Namen: „Gender-Data-Gap“ – eine geschlechterbezogene Lücke in den Daten.
Die SPD Gesundheitspolitiker fordern daher, dass sich in den verantwortlichen Gremien dafür eingesetzt wird, dies zu ändern: „Die medizinische Forschung muss diverser arbeiten, Mittel müssen gleichberechtigt vergeben werden, um diese eklatante Lücke zu schließen“ fordert Landgraf. Wenn in der Gesundheitsversorgung Diversität der Patientinnen und Patienten Berücksichtigung finden würde, würden alle davon profitieren. Denn nicht nur könnten komplexe Sachverhalte adäquater abgebildet werden. Darüber hinaus würden auch Millionen von Menschen passgenaue medizinische Versorgung erhalten und so unnötige Fehlbehandlungen im Gesundheitswesen verhindert werden.
 
 
Birgit Fruth & Steffen Landgraf
Amberg, Regensburg 01.07.2022

VKKK Ostbayern e.V. veranstaltet prominent besetztes Fußballturnier zugunsten krebskranker Kinder

Die Vorfreude steigt: Am 9. Juli heißt es wieder „Kicken für Kids“ im Uni-Sportstadion in Regensburg. Die VKKK-Vorstände Irmgard Scherübl, Cäcilia Mischko und Martin Wunnike (von links) freuen sich zusammen mit VKKK-Geschäftsstellenleiterin Theresia Buhl (2. von rechts) auf viele Zuschauerinnen und Zuschauer.  (Foto: Christian Omonsky)Die Vorfreude steigt: Am 9. Juli heißt es wieder „Kicken für Kids“ im Uni-Sportstadion in Regensburg. Die VKKK-Vorstände Irmgard Scherübl, Cäcilia Mischko und Martin Wunnike (von links) freuen sich zusammen mit VKKK-Geschäftsstellenleiterin Theresia Buhl (2. von rechts) auf viele Zuschauerinnen und Zuschauer. (Foto: Christian Omonsky)Nach zwei Jahren Coronapause werden am 9. Juli insgesamt 26 Mannschaften den Rasen des Uni-Sportstadions zugunsten krebskranker Kinder umpflügen. Zugpferd wird bei Kicken für Kids 2022 erneut das Team Kommissar, für das Schauspieler und VKKK-Botschafter Marcus Mittermeier bekannte Fernseh-Kommissare in Regensburg versammelt. In den Kindermannschaften spielen ehemalige Krebspatienten mit, die nach ihrer schweren Krankheit wieder Sport treiben dürfen. „Der Fußballtag ist eingebettet in ein lustiges Fest für die ganze Familie mit Spielen, Attraktionen und guter Verpflegung“, lädt VKKK-Vorsitzende Irmgard Scherübl Zuschauerinnen und Zuschauer ein. Gegen 13.30 Uhr wird Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer beim Spiel der Kommissare gegen eine Mannschaft mit geheilten Patienten anstoßen. Der Verein zur Förderung krebskranker Kinder (VKKK) hofft auch dieses Jahr auf einen fünfstelligen Spendenerlös aus dem Promi-Turnier.

Treffen der Fans der legendären Marke Zündapp

Wer kennt sie nicht, die Motorräder und Motorroller von Zündapp. Die renommierte Marke hatte mit seinen Motorrädern und Motorrollern in den 50er bis in die 80er Jahre durch die hohe Qualität einen besonderen Ruf erlangt. So ist es nicht verwunderlich, dass es bis heute eine Fangemeinde gibt, die die alten Modelle restauriert, pflegt und selbstverständlich auch vorführt. Bei den beliebten Treffs der Zündapp-Freunde wird dann gefachsimpelt, Erfahrungen ausgetauscht und natürlich ein reger Handel mit Ersatzteilen betrieben. Mehr zum Zündapp-Treffen nachfolgend.
Flyer Zündapp-Treffen (Foto/Grafik: Gschrei)Flyer Zündapp-Treffen (Foto/Grafik: Gschrei)

61 Elektrotechniker bestehen Meisterprüfung

Die Elektrotechniker in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, im Bild ein Teil der Teilnehmer, haben der Pandemie getrotzt und ihre Meisterkurse abgeschlossen.  (Foto: HWK-Schmalzl)Die Elektrotechniker in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, im Bild ein Teil der Teilnehmer, haben der Pandemie getrotzt und ihre Meisterkurse abgeschlossen. (Foto: HWK-Schmalzl)
Sie sind wahre Meister ihres Fachs, das keinen Stillstand zulässt: 61 Elektrotechniker haben sich kürzlich in Regensburg zum Meister in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik weitergebildet. Ein Kurs lief regulär in Vollzeit ab, im zweiten Kurs konnten die Teilnehmer ihre Weiterbildung berufsbegleitend absolvieren.
 
Im Urlaub ging es um Datentechnik und Breitband
In 1.216 Unterrichtsstunden bereiteten sich 29 Teilnehmer seit September 2020 neben ihren Berufen auf die Meisterprüfung vor. Fast zwei Jahre lang haben sie an Wochenenden und in Blockwochen Neues gelernt. „Die Teilnehmer mussten dafür ihre Wochenenden und Urlaubtage einsetzen“, erklärt Kursleiter Olaf Portner. Ihre Flexibilität war durch coronabedingte Unterbrechungen und Umstellung auf Online-Unterricht gefragt. „Sie haben all das in Kauf genommen und sind am Ball geblieben“, sagt Portner. Im regulären Kurs mit 32 Teilnehmern half die hauseigene E-Learning-Plattform, quarantänebedinge Unterbrechungen beim Lernen zu vermeiden.
Prüfungen über mehrere Wochen
In den Meisterkursen widmeten sie sich unter anderem den regenerativen Systemen sowie der Kommunikations- und Steuerungstechnik. Für die mehrwöchigen Prüfungen haben die Meisterschüler ein umfangreiches Projekt bearbeitet – von der Projektierung über Berechnungen und Messungen bis zur Arbeitsprobe und einer Vorstellung im Fachgespräch. Zusätzlich wurden die Themen Gebäudeautomatisierung, Telekommunikation und Datentechnik, Antennentechnik und Breitbandkommunikation sowie das Programmieren einer Kleinsteuerung geprüft. „Die Teilnehmer haben die anspruchsvolle Weiterbildung gut gemeistert und gehören jetzt zu den begehrten Fachkräften, die der Markt so dringend braucht“, sagt Olaf Portner.
Die nächsten Meisterkurse zum Elektrotechniker in Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik finden von September 2022 bis Juni 2024 in Regensburg (berufsbegleitend) und von Oktober 2022 bis Juni 2023 in Straubing (in Vollzeit) statt.
Nähere Informationen finden Sie unter www.hwkno-bildung.de.
 
 
Oxana Bytschenko
Diplom-Journalistin
Referentin
Handwerkskammer
Niederbayern-Oberpfalz
Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion
Ditthornstraße 10 ∙ D-93055 Regensburg
Tel. +49 941 7965-108 ∙ Fax +49 941 7965-281108
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Zu der am Freitag im Deutschen Bundestag beschlossenen Streichung des Paragrafen 219a StGB erklärt Erhard Grundl MdB aus Niederbayern für die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen:

Erhard Grundl, Bundestagsabgeordneter für Niederbayern Bündnis 90/Die Grünen (Foto: Bündnis 90/Die Grünen)Erhard Grundl, Bundestagsabgeordneter für Niederbayern Bündnis 90/Die Grünen (Foto: Bündnis 90/Die Grünen)Der Paragraf 219a ist Geschichte. Das hat der Bundestag an diesem Freitag mit klarer Mehrheit beschlossen. Paragraf 219a Strafgesetzbuch wird endlich aufgehoben. Ärztinnen und Ärzte haben damit endlich Rechtssicherheit und können nun Informationen über Schwangerschaftsabbrüche bereitstellen, ohne Strafanzeigen oder Strafverfolgung fürchten zu müssen. Gleichzeitig wird der Zugang zu Informationen für ungewollt Schwangere, die fundierte fachliche Informationen suchen, deutlich verbessert. Die Streichung des 219a ist somit auch ein wichtiger Schritt für ein selbstbestimmtes Leben von Frauen. Darauf haben viele Frauen gewartet. Wir Grüne haben uns dafür seit Jahren vehement eingesetzt. Als Ampelregierung haben wir eine schnelle Streichung des Paragrafen 219a im Strafgesetzbuch versprochen und jetzt umgesetzt.
Die Streichung war notwendig und überfällig. Denn Ärztinnen und Ärzte, die Informationen über Schwangerschaftsabbrüche zur Verfügung stellten, mussten strafrechtliche Sanktionen fürchten. Der Vorwurf, dass medizinische Informationen über Schwangerschaftsabbrüche „Werbung“ sein könnten, ist widersprüchlich. Denn Ärztinnen und Ärzte sind von Berufs wegen zur Aufklärung und Weitergabe von Informationen zu zulässigen medizinischen Behandlungen, zu denen auch Schwangerschaftsabbrüche gehören, verpflichtet. Er ist aber auch stigmatisierend und belastend für die Ärztinnen und Ärzte und für ungewollt Schwangere. Mit der Streichung des Paragrafen 219a ist jetzt endlich Schluss mit der Kriminalisierung von Ärztinnen und Ärzten. Wir bringen ihrer Arbeit und der der Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen als einem wichtigen Teil guter Gesundheitsversorgung für Frauen die Wertschätzung entgegen, die sie verdienen. Das ist eine unserer Zeit angemessene Gesellschaftspolitik, die wir als Ampel umsetzen.
Als nächsten Schritt müssen wir uns allerdings dringend der unzureichenden medizinischen Versorgungslage bei Schwangerschaftsabbrüchen zuwenden, da es immer weniger Ärztinnen und Ärzte gibt, die Abbrüche durchführen. Die Koalition wird in diesem Jahr die Kommission für reproduktive Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin einsetzen, um insbesondere auch Möglichkeiten zu prüfen, den Schwangerschaftsabbruch außerhalb des Strafgesetzbuches zu regeln.
In meinem Wahlkreis gibt es genau eine Ärztin, die aktuell Schwangerschaftsabbrüche vornimmt. Wer dort keinen Termin bekommt – und Zeit ist ein entscheidender Parameter bei der aktuellen Gesetzeslage – muss ins 150 Kilometer entfernte München fahren. Und nach der Prozedur auch wieder zurück.
Es gibt keine einzige Klinik, die Schwangerschaften nach der Beratungsregel, also ohne medizinische Notwendigkeit und nicht infolge einer Vergewaltigung, beendet, so berichtete ZEIT Online noch letzten Monat. Sie haben dies vor allem aus fehlender Rechtssicherheit nicht getan.
Die fehlende Rechtssicherheit gehört nun endlich der Vergangenheit an.
 
 
Erhard Grundl, MdB
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Sprecher für Kultur- und Medienpolitik
Mitglied im Auswärtigen Ausschuss
In der Bürg 11
94315 Straubing
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16 Schreiner bestehen die Meisterprüfung

Die Schreinermeister:innen nach dem Abschluss ihres Meisterkurses mit dem Kursleiter Peter Zimmermann  (Foto: HWK-Schießl)Die Schreinermeister:innen nach dem Abschluss ihres Meisterkurses mit dem Kursleiter Peter Zimmermann (Foto: HWK-Schießl)Sie stellen raffinierte Werkbänke und edle Schränke her: Beim praktischen Projekt des Schreiner-Meisterkurses im Bildungszentrum der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz in Cham zeigten 16 Prüflinge, was sie können. 18 Tage hatten sie Zeit, ihr individuelles Meisterstück zu planen, zu fertigen und zu dokumentieren. Abschließend waren die Jungmeister bei der CNC-Prüfung, einer praktischen Situationsaufgabe sowie im Fachgespräch zum Meisterprüfungsprojekt vor dem Prüfungsausschuss gefordert.
 
Mehrere Monate Prüfungsvorbereitung
Wenige Wochen zuvor hatten die Teilnehmer des Kurses bereits die theoretische Prüfung absolviert, so dass sie bald ihren Meisterbrief in Empfang nehmen dürfen. Die Vorbereitung auf die Meisterprüfung war ein anspruchsvoller Fulltime-Job. In 1000 Unterrichtsstunden bereiteten sich die Absolventen in den vergangenen sechs Monaten auf ihre Meisterprüfung vor. Neben theoretischen Lerninhalten wie Betriebsführung, Kundenberatung oder Kostenrechnung gehörten auch innovative Lackierungstechniken und der praktische Umgang mit CNC-gesteuerten Holzbearbeitungsmaschinen zum Kursprogramm. Die individuellen Meisterstücke überzeugten durch qualitative Verarbeitung, Ideenreichtum, durchdachte Formgebung und innovative Materialien.
 
Mit dem Abitur zur SchreinerlehreDas Meisterstück von Maximilian Schöberl, eine aufwendige Werkbank mit raffinierten Details, überzeugte den Prüfungsausschuss am meisten. (Foto: HWK-Schießl)Das Meisterstück von Maximilian Schöberl, eine aufwendige Werkbank mit raffinierten Details, überzeugte den Prüfungsausschuss am meisten. (Foto: HWK-Schießl)
Maximilian Schöberl aus Tegernheim im Landkreis Regensburg wurde Kursbester in der praktischen Prüfung. Von seinem Meisterstück, einer aufwendigen Werkbank mit raffinierten Details, war der Prüfungsausschuss besonders begeistert. Das Stück überzeugte durch das Zusammenspiel der Holzarten und die exakte Verarbeitung. Schöberl hat sich nach dem Abitur für eine Schreinerausbildung entschieden. „Ich habe schon immer sehr gerne kreativ mit Holz gearbeitet“, sagt er, „durch den Meisterkurs konnte ich meine Kenntnisse und Fertigkeiten vertiefen.“
Die erfolgreichen Absolventen des Meisterkurses 2021/2022:
 - Michael Baierl, 92331 Lupburg
 - Josef Bauer, 93192 Wald
 - Nicolas Birken, 97421 Schweinfurt
 - Fabian Ernst, 94244 Teisnach
 - Alexander Kreuzer, 92539 Schönsee
 - Dominique Lang, 93049 Regensburg
 - Marco Prehn, 93133 Burglengenfeld
 - Sandro Reißer, 92331 Lupburg
 - Maximilian Rieder, 93488 Schönthal
 - Andreas Schmaußer, 92331 Parsberg
 - Martina Schmeidl, 93426 Roding
 - Maximilian Schöberl, 93105 Tegernheim
 - Luis Urban, 92318 Neumarkt in der Oberpfalz
 - Lukas Wolf, 93128 Regenstauf
 - Julian Wutz, 93473 Arnschwang
 - Lorenz Comanns, 93055 Regensburg
Den nächsten Meisterkurs im Schreinerhandwerk bietet die Handwerkskammer in Cham von November 2022 bis Mai 2023 an. Andere Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es unter www.hwkno-bildung.de
 
 
Oxana Bytschenko
Diplom-Journalistin
Referentin
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Fachtagung für Betriebe und Berufsschulen in Deggendorf informierte über Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten

Die 3. Fachtagung für Betriebe und Berufsschulen informierte über wichtige Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten. (Foto: Fotostudio Bosl)Die 3. Fachtagung für Betriebe und Berufsschulen informierte über wichtige Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten. (Foto: Fotostudio Bosl)
Unter der Leitfrage „Jugendliche und Ausbildung in besonderen Zeiten - Wie können Jugendliche auf dem Weg durch die Ausbildung unterstützt werden?“ veranstaltete die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer für Niederbayern sowie der Regierung von Niederbayern die 3. Fachtagung für Betriebe und Berufsschulen im Kapuzinerstadl in Deggendorf. Neue Impulse und vielfältige Informationen zu Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten erhielten die mehr als 60 Vertreter aus Betrieben und Berufsschulen durch verschiedene Vorträge, Best Practice-Beispiele, Gesprächsrunden und Workshops.
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