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Bad Abbacher Kurier

AKTUELL KRITISCH NEUTRAL UNVERWECHSELBAR

Frankl1Das Ehepaar Irma (70) und Hermann (72) Frankl aus dem Bad Abbacher Gemeindeteil Lengfeld konnte rüstig und überaus vital das Fest ihrer Goldhochzeit feiern. Das Jubelpaar, das sehr jung vor 50 Jahren den Bund fürs Leben schloss, ist nicht nur deshalb noch sehr rüstig, sondern weil es nun im Ruhestand sehr sportlich unterwegs ist. Die Eheleute lieben es, gemeinsame Radtouren zu unternehmen, gehen spazieren und walken. Der Jubilar ist außerdem Hobby-Gärtner. Und wer selbst einen Garten besitzt, weiß, wie viel körperliche Anstrengung man in das Pflegen einbringen muss. Wegen seines gärtnerischen Interesses ist er auch Mitglied im Obst- und Gartenbauverein. Wegen seiner Liebe zur Natur ist er auch Feldgeschworener geworden. Auch beim SV Lengfeld ist Hermann Frankl, vor dem Ruhestand kaufmännischer Angestellter bei einem Autohaus, Mitglied und war 2. Vorstand und Abteilungsleiter. Und noch eine Leidenschaft hat der Jubilar: Im Wohnzimmer steht eine alte „Rock Ola-Musikbox“, bestückt mit Schallplatten aus den 1970iger Jahren.
Irma Frankl, bis zur Verrentung Verwaltungsangestellte bei der AOK, kümmert sich nun um den Haushalt und engagiert sich im katholischen Frauenbund.
Zur Goldhochzeit gratulierten nicht nur ihre beiden Kinder mit Partnern, sondern auch Bürgermeister Ludwig Wachs im Namen der Marktgemeinde.
 
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Im idyllisch angelegten Garten ihres Eigenheims am Bad Abbacher Fuchsweg empfingen Christine und Adolf Weiß Bürgermeister Ludwig Wachs als ersten Gratulanten zu ihrer Gold-Hochzeit. Er überbrachte die Glückwünsche der Marktgemeinde, worüber sich das Jubelpaar sehr freute.

WeißChristine Weiß ist gelernte Verkäuferin und war lange Jahre Leiterin einer Filiale von COOP. Nun im Ruhestand findet sie die Muse für Bastelarbeiten und Weidenflechten. Um nicht „einzurosten“ ist sie aber auch sportlich unterwegs: Täglich ab 07:30 Uhr macht sie mit ihrer Tochter eineinhalb Stunden Waldläufe. Ihr Ehemann, seit 50 Jahren treu mit ihr verbunden, war in seinem Arbeitsleben für mehrere Bauunternehmen tätig, zuletzt bis zur Verrentung 25 Jahre lang für die Firma Guggenberger als Baggerführer. Handwerklich geschickt, kümmert sich der Jubilar nun um Haus und Garten.
Den Tag ihrer Gold-Hochzeit ließ das Ehepaar mit einer Feier im Kreis der Familie, mit ihrer Tochter und ihrem Schwiegersohn sowie zwei Enkelkindern ausklingen.

 

Nicht alles lief im Leben von Anna Laumer so, wie sie es sich gewünscht hatte. Und dennoch blickt Anna Laumer an ihrem 85. Geburtstag gern positiv zurück, aber auch nach vorn.

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Die Jubilarin aus dem Baden-Württembergischen wäre gerne Lehrerin geworden. Sie war auch bereits Laumer2Schülerin an der damaligen Lehrerschule in Regensburg. Doch durch den frühen Tod der Mutter musste sie diese Ausbildung abbrechen und wieder zurück ins Elternhaus, um sich um ihre kleineren Geschwister zu kümmern. Sie musste früh Verantwortung übernehmen, blieb ledig und kinderlos. „Ich habe meine Geschwister liebevoll großgezogen – und aus allen ist etwas geworden.“, erzählt Anna Laumer. Um dennoch beruflich abgesichert zu sein, begann sie in Kirchheim unter Teck eine Ausbildung als Physiotherapeutin und arbeitete dann in einem Stuttgarter Krankenhaus.
Seit 2014 lebt die Jubilarin nun im BRK-Seniorenwohnen am Lugerweg und fühlt sich dort sehr wohl. Sie bedankte sich bei ihrer Geburtstagsfeier, die das Mitarbeiterteam für sie ausgerichtet hatte, ganz ausdrücklich beim Personal für dessen große Fürsorge.
Zum halbrunden Geburtstag gratulierten nicht nur die Mitarbeiter und die Mitbewohner ganz herzlich, sondern auch stellvertretender Bürgermeister Christian Hanika im Namen der Marktgemeinde.

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Wer so jung geheiratet hat, wie Barbara (72) und Paul (74) Rockel, kann sich, weil überaus fit und gesund, im Ruhestand gemeinsam dem Dolce Vita hingeben. Nun durfte das Ehepaar, das seit acht Jahren in Bad Abbach wohnt, das Fest der Goldhochzeit feiern, zu dem nicht nur zwei Kinder und Schwiegerkinder sowie zwei Enkelkinder gratulierten, sondern auch im Namen der Marktgemeinde der stellvertretende Bürgermeister, Christian Hanika.

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Das Ehepaar Rockel kommt gebürtig aus Rabenau, gelegen in der sächsischen Schweiz. Barbara Rockel arbeitete als Verwaltungsangestellte bei der Post und Paul Rockel war als Haupttechnologe in der Holz- und Möbelindustrie beschäftigt. Nach einem arbeitsreichen Leben genießt das Paar jetzt den verdienten Ruhestand. Jeden Tag machen Barbara und Paul Rockel „ihre Donaurunde“, denn Spazierengehen ist ebenso eine Leidenschaft von ihnen wie Radfahren und Schwimmen. Doch ihr ganz großes Hobby ist das Reisen; auf allen Kontinenten haben sie schon Urlaub gemacht und damit die Erinnerung an die faszinierenden Reiseziele auch überdauert, gestaltet Paul Rockel nach jeder Reise DVDs mit den schönsten Urlaubsfotos.

Erna Schneider, geborene Zahnweh, also Bad Abbacher Urgewächs, konnte im Kreis ihrer Familie mit Ehemann, drei Kindern und Schwiegerkindern, fünf Enkel- und drei Urenkelkindern ihr 85. Wiegenfest feiern. Zum festlichen Anlass gratulierte die große Familie ebenso, wie stellvertretender Bürgermeister Christian Hanika im Namen der Marktgemeinde.

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In jungen Jahren hat die Jubilarin in München und am Schliersee als Zimmermädchen in Hotels gearbeitet. In München, wo es ihr sehr gut gefallen hat, lernte sie auch ihren späteren Ehemann kennen, einen gebürtigen Mainzer. Gern hätten sie und ihr Ehemann sich in der bayerischen Hauptstadt ein Eigenheim gebaut, doch schon damals war so etwas fast unerschwinglich. Also zog die Familie nach Bad Abbach zurück, wo Baugrund- und Hausbaukosten noch im erträglichen Rahmen waren. Doch noch heute trauert Erna Schneider ein ganz klein bisschen dem Leben in der Großstadt nach.

Rieger1Wenn der Zusammenhalt in der Familie stimmt, lässt es sich prima leben. Und auf den Zusammenhalt ihrer Familie kann Rita Maria Rieger aus Bad Abbach, die ihr 90. Wiegenfest feiern konnte, stolz sein.
Die gelernte Schneiderin zog eine Tochter und einen Sohn groß und freut sich über den Familiennachwuchs, vier Enkel- und drei Urenkelkinder. Alle kümmern sich rührend um das Familienoberhaupt; es wird sogar gemeinsam Urlaub, auch Campingurlaub gemacht, denn die Jubilarin ist „körperlich fit wie ein Turnschuh“, wie ihre Tochter bestätigt. Und andere Hobbys hat Rita Rieger auch: Sie spielt gerne Halma, liest viel und lernt Gedichte auswendig. Auch im hohen Alter ist sie noch Mitglied beim katholischen Frauenbund, bei den Freunden der Pfarrkirche und beim Obst- und Gartenbauverein.

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Zum runden Geburtstag überbrachte stellvertretender Bürgermeister Christian Hanika die Glückwünsche der Marktgemeinde.

Wenigen Ehepaaren ist es vergönnt, das Fest der Eisernen Hochzeit zu feiern. Und so ist es schon etwas ganz Besonderes, dass Ludmilla und Ulrich Mross, zuhause im BRK-Seniorenwohnen am Lugerweg, gemeinsam ihren 65. Hochzeitstag feiern konnten.

Mross1Der Jubilar hat in seinem Leben viel bewegt und ist vielen Menschen begegnet. Der ehemalige Schulleiter von Kapfelsberg und Kelheimwinzer war nicht nur Gemeinderat in Kapfelberg und später Kelheimer Stadtrat, sondern engagierte sich auch in vielen Vereinen, wie im Schützenverein Poikam, im Obst- und Gartenbauverein Kapfelberg, im Kriegerverein Kapfelberg, bei der Feuerwehr Kapfelberg sowie in Sportvereinen. Der Träger des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten war zudem jahrzehntelang Organist und Chorleiter in Kapfelberg und Poikam sowie Poikamer Gemeindeschreiber.
Seine Ehefrau Ludmilla, eine Kaufmannstochter aus Kelheimwinzer, half vor der Heirat im Geschäft ihrer Eltern mit und widmete sich dann ganz ihrer Aufgabe als Hausfrau und Mutter von vier Kindern. Gemeinsam verbringt das Paar jetzt seinen Lebensabend in der Senioreneinrichtung in Bad Abbach, wo es sich gut eingelebt hat und die Vorzüge des betreuten Wohnens sowie die angebotenen Aktivitäten zu schätzen weiß.

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Nicht nur die Familienangehörigen und das Team der Einrichtung gratulierten den Eheleuten, sondern auch Bürgermeister Ludwig Wachs. Er musste sich dritteln, denn die Glückwünsche überbrachte er zum einen für die Marktgemeinde und zum anderen im Namen des Landrates und des Bayerischen Ministerpräsidenten.

Ramsauer1Alois Ramsauer, gebürtiger Bad Abbacher, konnte im Kreis seiner Familie mit Ehefrau, seiner Tochter mit Schwiegersohn gesund und vital sein 80. Wiegenfest feiern.
Nach einem arbeitsintensiven Berufsleben – der Jubilar war 45 Jahre lang Kraftfahrer – genießt Alois Ramsauer seinen verdienten Ruhestand gern in der Natur. So werkelt er im eigenen Garten und geht oft mit seinem Freund spazieren, um sich fit zu halten. Nicht selten enden seine Spaziergänge im „Waldfrieden“, wo er sich bei einer Halben mit seinem Freund über den neuesten Abbacher Gesprächsstoff austauscht. Auch das Vereinsleben kommt nicht zu kurz. Seit über 40 Jahren ist der Jubilar Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Bad Abbach, die ihm durch eine Abordnung herzlich gratulieren ließ. Auch die stellvertretende Bürgermeisterin Ruth Schmuck überbrachte Glückwünsche und ein Präsent im Namen der Marktgemeinde.

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„Wer ein Hobby hat, macht aus Freizeit Freuzeit.“, besagt ein Bonmot von Klaus Klages, einem Kalender-Verleger. Und dieser kluge Spruch trifft auf die Eheleute Anna und Bernhard Bierek aus dem Bad Abbacher Gemeindeteil Oberndorf voll zu.

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Gesund und munter geht das Paar im verdienten Ruhestand seinen Hobbys nach, der Gartenpflege und kleinerer Reparaturarbeiten rund um das Eigenheim, eine Aufgabe, die der Jubilar gern übernimmt, sowie dem Halten von Hühnern und Hasen. Das gemeinsame Arbeiten macht dem Ehepaar eben große Freude. Noch größere Freude bereitete Anna und Bernhard Bierek jedoch das Fest der Goldhochzeit, vor allem, weil man es im Kreis der Familie so rüstig und vital feiern konnte.
Beide sind Oberndorfer Original-Gewächse. Bis zur Hochzeit arbeitete die Jubilarin im BRK-Rheumazentrum. Später widmete sie sich ausschließlich der Haushaltsführung und der Erziehung der vier Kinder, da Bernhard Bierek als Landmaschinenmechaniker für die BayWa, für die er 49 Jahre lang tätig war, oft längere Zeit auswärts auf Montage weilte.

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Zum 50-jährigen Ehejubiläum gratulierten nicht nur die Kinder, Schwiegerkinder, acht Enkelkinder, Verwandte und Bekannte, sondern auch Abordnungen der Vereine, bei denen das Ehepaar Mitglied ist, und „last but not least“ Bürgermeister Ludwig Wachs im Namen der Marktgemeinde.

KraemerWenn man sieben Söhnen das Leben schenkt und sie aufzieht, gleichzeitig 35 Jahre lang den kompletten Haushalt des Regensburger Allgemeinarztes Dr. Kurt Sieghart managt, heute, mit 80 Jahren, noch immer einmal pro Woche dort nach dem Rechten sieht, für andere Näh- und Bügelarbeiten verrichtet, dann muss man hohen Respekt zollen. All diese Arbeiten gehen der überaus rüstigen Jubilarin, Elfriede Krämer aus Bad Abbach, leicht von der Hand; zumal sie nach dem Abschluss der Handelsschule heiratete und ihr Leben lang mit Freude Hausfrau war.

EnglDas Handarbeiten, und hier vorrangig das Stricken von Socken, ist eine große Leidenschaft von Renate Engl, die ihren 80. Geburtstag feiern konnte. Selbst für die Mutter von Bürgermeister Ludwig Wachs, der im Namen der Marktgemeinde gratulierte, hat die Jubilarin schon wärmende Socken angefertigt. Das Handarbeiten und das tägliche Lesen der Zeitung sowie das Führen ihres kleinen Haushalts lenken Renate Engl ein bisschen von ihren bedrückenden Alltagssorgen ab. Es fiel ihr, wie man sich denken kann, nicht leicht, ihren schwer erkrankten Ehemann in einem Altenheim pflegen zu lassen. Untergebracht ist er in Abensberg, wo sie ihn mindestens zweimal die Woche besucht. In Abensberg wohnt auch eine ihrer beiden Töchter mit Familie und dies ist für sie ein Rückhalt. Ihre zweite Tochter wohnt in Oberndorf, also in ihrer Nähe. Diese engagiert sich mit ihrem Ehemann übrigens im Kurpark-Tiergehege. Auch die fünf Enkelkinder tragen dazu bei, dass Renate Engl trotz aller Sorgen fröhliche Stunden erleben darf, ebenso ihre früheren Arbeitskollegen und -kolleginnen, mit denen sie heute noch Kontakt pflegt.
Renate Engl, gebürtige Regensburgerin, lebte früher auch in Abensberg, bevor die Familie vor 36 Jahren nach Bad Abbach zog. Hier arbeitete sie bis zu ihrer Frühverrentung mit 60 Jahren im BRK-Rheumazentrum und nebenbei noch im Hotel am Schwefelbad.

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Berghofer1Er hatte keinen leichten Lebensweg und dennoch hat Otto Berghofer aus Bad Abbach auch mit 90 Jahren seinen Humor nicht verloren. Beim Plaudern mit den Gratulanten, allen voran Bürgermeister Ludwig Wachs, der die Glückwünsche der Marktgemeinde überbrachte, sowie den Abordnungen vieler Vereine, bei denen der Jubilar langjähriges Mitglied ist, freute sich Otto Berghofer verschmitzt, dass „der Lump jetzt schon 90 Jahre alt ist“ und er sein Rentnerdasein schon 30 Jahre genießen darf. Dass er überaus rüstig dieses hohe Alter erreicht hat, erfreut nicht nur seine Ehefrau Erna, sondern auch die sechs Kinder, fünf Buben und ein Mädel als Nachzüglerin, deren Partner sowie sieben Enkel- und drei Urenkelkinder.

Riepl1Die Gäste, die Berta Riepl aus dem Bad Abbacher Gemeindeteil Oberndorf zum 80. Geburtstag gratulierten, durften sich, bevor sie im Haus empfangen wurden, am dekorativ angelegten Garten rund um das Anwesen erfreuen. Wunderschön präsentiert sich die Idylle, die kein geringerer als der Regensburger Domhüttenmeister Helmut Stuhlfelder, kreativer und schöpferisch begabter Schwiegersohn der Jubilarin, geschaffen hat.

Das Ehepaar Monika und Professor Dr. Günter Tamme, seit 1976 in Bad Abbach beheimatet, ist vor allem wegen seines Engagements im Partnerschaftskomitee Bad Abbach und im Heimat- und Kulturverein Bad Abbach in der Großgemeinde bekannt und beliebt, und so blieb es nicht aus, dass nicht nur die Familie mit vier Kindern und Schwiegerkindern sowie 13 Enkeln zum Fest der Goldenen Hochzeit gratulierte, sondern auch Bürgermeister Ludwig Wachs im Namen der Marktgemeinde und viele Freunde und Bekannte sowie Abordnungen der Vereine. Selbst der „Ehestifter“, Klaus Bicheler, Bruder von Monika Tamme und in den Vereinigten Staaten von Amerika lebend, nahm die lange Anreise auf sich, um dem Paar persönlich seine Glückwünsch zu überbringen.

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Wenn ein bei allen überaus beliebter Bad Abbacher seinen 85. Geburtstag feiert, bleiben die Gratulanten nicht aus. Gefreut hat sich Hans Meier aus Bad Abbach, übrigens geboren in Mallersdorf, besonders über den Besuch des stellvertretenden Bürgermeisters Christian Hanika, der die Glückwünsche der Marktgemeinde überbrachte, aber auch über die zahlreichen Gratulationen seiner Mitbewohner/innen des BRK-Hauses Seniorenwohnen am Lugerweg, wo der Jubilar seit einiger Zeit lebt, und des Mitarbeiterteams, allen voran Judith Harrer, die die Einrichtungsleiterin Margit Hornick vertrat.

Nach einem arbeitsreichen Leben genießt Maria Langmantl jetzt, mit 85 Jahren, ihren verdienten Ruhestand. Sie geht spazieren, liest regelmäßig die Zeitungen und schaut zum Ausklang eines Tages gern Fernsehen.
Die Jubilarin, Bad Abbacher Urgewächs, erlernte ihren Beruf als Krankenschwester in einer Klinik in Stuttgart, denn es mangelte zu jener Zeit an Pflege-Ausbildungsplätzen in der heimatlichen Region. Wieder zurück heiratete sie und gründete eine kleine Familie mit Ehemann und einer Tochter. Bis zu ihrer Verrentung arbeitete Maria Langmantl dann in ihrem Beruf in der BRK-Klinik vor Ort.

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Zu ihrem Ehrentag gratulierte nicht nur die Familie der Tochter mit Schwiegersohn und zwei Enkelkindern, sondern auch 3. Bürgermeisterin Ruth Schmuck. Sie überreichte ein Präsent im Namen der Marktgemeinde und wünschte der Jubilarin noch viele erfüllte Jahre im Kreis ihrer Familie. Beim anschließenden Kaffeekränzchen erzählte Maria Langmantl, dass sie mit dem Vater der Bürgermeisterin, Jos Manglkammer, in Bad Abbach zur Schule gegangen ist. Umso mehr freute sie sich, dass Ruth Schmuck ihr die offiziellen Glückwünsche überbrachte.

Sevester1Mit 80 Jahren will sich Alexander Serester noch nicht endgültig zur Ruhe setzen: Noch immer übernimmt der Diplomingenieur kleinere Entwicklungsaufträge für seinen letzten Arbeitgeber, eine Gesellschaft für Automation und Organisation, und andere ähnliche Unternehmen und hat somit seinen Beruf jetzt zum Hobby gemacht.
Der Jubilar stammt aus Kronstadt, der heutigen Großstadt Braşov, gelegen in den rumänischen Karpaten. 1973 musste Alexander Serester mit Ehefrau und Sohn, welcher heute eine Augenarztpraxis in Donaustauf betreibt, verfolgt vom gefürchteten rumänischen Geheimdienst Securitate, aus seinem Heimatland flüchten. Mit nichts, außer der Kleidung auf dem Leib, ging die Flucht von Rumänien aus über Tschechien, Polen, Finnland, Schweden und Dänemark bis nach Bayern. In Augsburg fand Alexander Serester, überaus gebildet und drei Sprachen fließend beherrschend, nämlich Deutsch, Ungarisch und Rumänisch, eine Anstellung. Nach seiner Verrentung zog er mit seiner Ehefrau Floriana nach Bad Abbach, um näher beim Sohn zu leben.

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Zum runden Geburtstag gratulierte im Namen der Marktgemeinde Bürgermeister Ludwig Wachs. Er wünschte dem überaus rüstigen und vitalen Senior noch viele glückliche Jahre.

Bergmann1Vergönnt sei es jedem Senior, wenn er mit 80 Jahren noch so gesund, vital und unternehmungslustig ist wie Rudolf Bergmann aus Bad Abbach.
Der gebürtige Schlesier, gelernter Spengler und Installateur, lebte lange Jahre mit seiner Ehefrau und den fünf Kindern in Sachsen und betrieb dort eine Pension. Nach dem Fall der Mauer zog die Familie nach Unterschleißheim, wo Rudolf Bergmann bis zu seinem 70. Lebensjahr in seinem erlernten Beruf arbeitete. 2014 wurde dann Bad Abbach seine neue Heimat, ausgewählt deshalb, weil bereits zwei seiner Kinder mit ihren Familien hier lebten. In jüngeren Jahren trieb der Jubilar viel Sport, der ihn bis ins hohe Alter agil hielt, denn auch mit 80 Jahren ist er noch ein begeisterter Tänzer. Auch das tägliche Spazierengehen gehört zu seinem Fitness-Programm. Eine Leidenschaft, die er mit seiner Ehefrau teilt, ist das Reisen und das Kuren. Als jahrzehntelanges Gewerkschaftsmitglied nimmt Rudolf Bergmann alle Reise- und Ausflugsangebote für Mitglieder wahr und gönnt auch sich und seiner Frau Wellness für Körper und Geist, beispielsweise bei einer Kur im tschechischen Marienbad, und genießt dabei seinen verdienten Ruhestand.
Zum runden Geburtstag gratulierten nicht nur seine Kinder und Schwiegerkinder, sondern auch zwölf Enkeln und natürlich Bürgermeister Ludwig Wachs. Der Rathauschef überbrachte mit einem Präsent die herzlichsten Glückwünsche der Marktgemeinde.

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Hagl3Nicht nur eine Leidenschaft hat Franz Hagl, Bad Abbacher Urgewächs. Der 80-Jährige liebt nicht nur seine Ehefrau, sondern alles, was blüht, wächst und gedeiht. Der Jubilar hat einen „grünen Daumen“, viele Pflanzen zieren Wohnung und Balkon. Doch damit nicht genug. Franz Hagl, rüstig und gesund, erfreut sich auch sonst an der freien Natur. Er geht gern spazieren, wandert auch über längere Strecken und bekommt so das eine oder andere schöne Motiv vor die Linse. Denn auch das Fotografieren ist ein Hobby von ihm, ebenso wie die Historie von Bad Abbach. Der vielseitig interessierte Jubilar ist zwar gelernter Schreiner, doch manche alteingesessenen Abbacher werden ihn noch von seiner Tätigkeit bei der Marktgemeinde gut kennen. Aus diesem Grund gratulierte stellvertretender Bürgermeister Christian Hanika diesmal nicht nur im Namen der Marktgemeinde, sondern überbrachte die Glückwünsche der gesamten Verwaltungsbelegschaft, der ehemaligen Kolleginnen und Kollegen.

Hagl2Auch Abordnungen von Vereinen, in denen Franz Hagl langjähriges Mitglied ist, gratulierten zum 80. Geburtstag: Für den Heimat- und Kulturverein Dr. Günter Tamme und Peter-Gerhard Diel, für die Freiwillige Feuerwehr Bad Abbach Franz Heselberger und Klaus Zalien. Bei der Feuerwehr war Franz Hagl 1973 Wiedergründungsmitglied und maßgeblich am Neuaufbau der Truppe beteiligt.

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Heimler1Wenn man runde oder halbrunde Geburtstage im Seniorenalter begehen kann, bei den Mitmenschen beliebt ist und auch am örtlichen Vereinsleben rege teilnimmt, wird man mit persönlichen, aber auch schriftlichen Glückwünschen überhäuft. Dies erfuhr auch Michael Heimler aus Bad Abbach, Gemeindeteil Lengfeld/Alkofen, bei seinem 85. Wiegenfest, das er kürzlich überaus rüstig und vital feiern durfte. Zuerst ließ ihn seine Familie hochleben. Mit seiner Ehefrau, zwei Kindern und Schwiegerkindern sowie vier Enkeln wurde auf den halbrunden Geburtstag angestoßen. Dann kamen die persönlichen Gratulanten, zuvorderst stellvertretender Bürgermeister Christian Hanika für die Marktgemeinde, Reinhold Meny und Ernst Gassner für den CSU-Ortsverband, dem der Jubilar schon jahrzehntelang als Mitglied angehört, sowie weitere Vereinsabordnungen des Krieger- und Soldatenvereins, der Freiwilligen Feuerwehr, des Sportvereins und der Schützen, deren Ehrenvorsitzender Michael Heimler ist. Auf dem Postweg gratulierte unter anderen der Bayerische Landtag und der Bauernverband, bei dem er sich als Ortsobmann engagiert. Doch der Bauernverband hatte wohl die letzte Portoerhöhung der Post nicht mitbekommen; die Glückwunschkarte war nur mit 62 Cent frankiert. Und so „durfte“ das Geburtstagskind für diese Glückwünsche ein Strafnachporto von 1,40 Euro entrichten, was zur allgemeinen Erheiterung beim Erzählen des Fauxpas beitrug. Michael Heimler nahm es jedoch gelassen hin und freute sich dennoch.

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Geboren im oberpfälzischen Enselwang wuchs Michael Heimler im landwirtschaftlichen Betrieb seiner Eltern auf. Im Zuge des Baus des Truppenübungsplatzes in Hohenfels wurde der Familienbetrieb nach Bad Abbach umgesiedet. Wenn der Jubilar den Betrieb, den er lange Jahre führte, schon längst übergeben hat, arbeitet der Landwirt aus Leidenschaft, wann immer er gebraucht wird, noch fleißig am Hof mit. Doch für eine andere Leidenschaft nimmt er sich immer die Zeit: Regelmäßig fährt er zum Stammtisch ins Lengfelder Sportlerheim. Dies lässt er sich nicht nehmen.

Fiedler1Vor 90 Jahren geboren in Schlesien, ab 1941 drei Jahre Absolvent der Marineschule in Hohenschwangau, ab 1944 Ausbildung auf der Schnellbootschule in Sweenemünde, kurz darauf in Kiel in Gefangenschaft genommen worden und schließlich während eines Transportes nach Österreich bei einem Halt in Bad Abbach einfach aus dem Zug gestiegen – man kann sagen, dass Alfred Fiedler auf ein bewegtes Leben zurückblicken kann.
Bad Abbach wählte er für sich und seine Familie als neuen Wohnort, da hier bereits ein Bruder von ihm lebte, und der Jubilar wurde hier heimisch. Bis zu seiner Verrentung arbeitete er als Obermeister bei dem Saaler Unternehmen Mahlo. Nun genießt Alfred Fiedler, geistig vital und mit 90 Jahren noch rüstig, gemeinsam mit seiner Ehefrau den verdienten Ruhestand und lässt sich‘s gut gehen. Kaum ist der Winter vorüber zieht es ihn in den Garten, in die freie Natur. Mitglied ist der Jubilar beim Krieger- und Soldatenverein, übrigens seit 55 Jahren, und bei der Freiwilligen Feuerwehr. Nicht nur die Vereine gratulierten zum 90. Geburtstag, sondern auch seine zwei Söhne mit Schwiegertöchtern und drei Enkelkindern, und natürlich Bürgermeister Ludwig Wachs im Namen der Marktgemeinde sowie Heinz Reiche in Vertretung des Landrates.

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