Stadrat

  • Drei-Burgen-Halle

  • Ein Tagesordnungspunkt der kommenden Bauausschusssitzung am Montag, 22. Januar 2024, schlägt bereits im Vorfeld hohe Wellen

    Stellungnahme zur Unterschriftenaktion gegen den Antrag auf Baugenehmigung auf Errichtung der Unterkunft für Asylsuchende “Am Kastlacker” (17. Januar 2024)

    Logo Kelheim (Grafik: Stadt Kelheim)Es handelt sich um den Bauantrag auf Errichtung einer dezentralen Unterkunft für Asylbewerberinnen und Asylbewerber „Am Kastlacker”.
    Die Kelheimer Stadtverwaltung ist sich der Brisanz dieses Themas bewusst und handelt transparent: Im Vorfeld wurden mittels eines Informationsschreibens die Anwohner, die in näherer Nachbarschaft zu der geplanten Einrichtung wohnen, möglichst frühzeitig und proaktiv über dieses sensible Thema in Kenntnis gesetzt.
    Durch die Aufnahme des Antrags bereits in die kommende Bauausschusssitzung wurde der frühestmögliche Zeitpunkt gewählt, um die Mitglieder des Bauausschusses und Bürger von dem Sachverhalt zu informieren. Eine umfassende und sachliche Diskussion auf Augenhöhe, mit gleichem Wissensstand und auf der Basis aller Informationen ist somit gewährt. Vorbehaltlich der Zustimmung des Bauausschusses schlägt die Stadtverwaltung eine gemeinsame Begehung des Bauausschusses mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort sowie eine Informationsveranstaltung vor.
    Damit möglichst viele Anwohnerinnen und Anwohner dieses Informationsangebot wahrnehmen können, hat sich die Stadtverwaltung entschieden, 105 benachbarte Haushalte per Einwurfschreiben rechtzeitig über die angesetzte Bauausschusssitzung zu informieren. Ein anonymer Teilnehmer hat in der Facebook-Gruppe „Du bist Kelheimer, wenn…“ das Anschreiben der Stadt Kelheim und eine eigene „Information für Anwohner“ veröffentlicht, in der zur Unterschriftenaktion am Donnerstag, 18. Januar, eingeladen wird. Daraufhin entstand eine rege Diskussion in der Online-Gruppe.
  • Katastrophenschutz hilft auch bei kleinen „Katastrophen“

    Computerkurs für Grundschüler gerettet

    v. l.: Stadträtin Anja König, Kursleiter Stefan Winkel, Erzieher Severin Ascher, Stiftungsdirektor Peter Scholz, Kinderpflegerin Sue Hintzen und Sozialpädagoge Wolfgang Holibka (Foto: SPD-Landshut)v. l.: Stadträtin Anja König, Kursleiter Stefan Winkel, Erzieher Severin Ascher, Stiftungsdirektor Peter Scholz, Kinderpflegerin Sue Hintzen und Sozialpädagoge Wolfgang Holibka (Foto: SPD-Landshut)
    Die Grundschüler des integrativen Schulhortes palladi erhielten in der Herbstferienwoche die Möglichkeit, in einem Grundkurs Programmierung, Robotik und künstliche Intelligenz verstehen und umsetzen zu können. Der Physiker Stefan Winkel aus Berlin hatte sich als Kursleiter bereiterklärt, denn er unterrichtet erfolgreich seit 2 Jahren an 2 Berliner Grundschulen interessierte Kinder im Alter von 10-12 Jahren im Programmieren und Basteln von ferngesteuertem Spielzeug, um ihnen den Einstieg in die digitale Welt zu ermöglichen. „Die große Herausforderung für die Umsetzung des Kurses war die Bereitstellung von Laptops für den Kurs, denn ohne Computer konnte der Kurs nicht stattfinden.“, erklärt der Direktor der Stiftung Studienseminar Landshut Peter Scholz. Deshalb habe man sich an die Stadträtin Anja König gewandt, die ihre Unterstützung zusicherte. Allerdings waren die ersten Bemühungen, leihweise Laptops zu bekommen, nicht erfolgreich. „Dann wandte ich mich an den Katastrophenschutz Landshut, die auch die Technik für das Impf- und das Testzentrum angeschafft hatten. Herr Schindler war sofort bereit, ganz unkompliziert und auf kurzem Dienstweg für eine Woche 10 Laptops zur Verfügung zu stellen. Der Katastrophenschutz hilft eben auch bei kleineren Katastrophen, sagte er bei der Übergabe schmunzelnd.“, erzählt die Stadträtin, die sich am letzten Tag des Kurses selbst ein Bild von den Inhalten machte und sich von den teilnehmenden Kindern begeistert zeigen ließ, was sie gelernt hatten. Sie hatten am Laptop das Programmieren eines Prozessors, Namens „calliope“, den die englische Regierung schon vor Jahren millionenfach an die dortigen Schulen verteilt hat, gelernt. Die praktische Umsetzung war dabei ein wichtiger Baustein, so haben die Kinder eine Ampel und einen kleinen Roboter gebastelt und diese mit dem selbst eingebauten Prozessor programmiert. Stolz zeigten sie der Stadträtin Anja König wie sie diese nun auch selbst steuern können. König zeigte sich begeistert über das Projekt, welches wiederholt werden soll. „Allerdings wäre dies auch ein nachahmenswertes Beispiel für andere Schulen in der Region, denn so kann auch auf spielerische Weise bereits früh erkannt werden, welches Kind später einmal sehr gut für einen solchen Beruf geeignet ist, weil hier nicht nur die Anwendung geübt wird, sondern wie überhaupt die digitale Welt funktioniert.“
     
     
    Anja König
    Stadträtin
    Vorsitzende der SPD-
    Stadtratsfraktion Landshut
    Stv. Vorsitzende des SPD-
    Ortsvereins Landshut-Stadt
    Mobil: 01525-3113535
  • Sitzung des Stadtrates von Riedenburg, 23.11.2023

    Logo Riedenburg (Grafik: Stadt Riedenburg)Am Donnerstag, 23. November 2023, findet um 19:00 Uhr im Sitzungssaal im Rathauses von Riedenburg eine öffentlich/nichtöffentliche Sitzung des Stadtrates statt.

     
    TAGESORDNUNG:
    Öffentliche Sitzung:
     
    TOP 1:Genehmigung der Niederschrift der letzten öffentlichen Stadtratssitzung
     
    TOP 2: Dorferneuerung Prunn
    2.1: Vorstellung der Vorplanung und Beschluss über weiteres Vorgehen
    2.2: Auftragsvergabe der weiteren Planung und Umsetzung des Projekts
     
    TOP 3: Bauanträge
    3.1: Antrag auf Baugenehmigung zum Umbau und energetische Sanierung eines Zweifamilienwohnhauses und Aufstockung zur Errichtung einer 3. Wohneinheit in Riedenburg, St.-Martin-Straße 25 (Flurnr. 685/37, Gemarkung Riedenburg)
    3.2: Antrag auf Verlängerung des Vorbescheids zum Bau eines Milchviehstalles für 36 Milchkühe mit Nachzucht und Errichtung einer Güllegrube in Flügelsberg, Nähe Jurahöhe 18 (Flurnr. 219/8, Gemarkung Meihern)
    3.3: Anträge auf Vorbescheid zur Errichtung der Windparks Winterholz 1, 2 und 3 für 6 Windenergieanlagen im nördlichen Stadtgebiet
     
    TOP 4: Photovoltaik-Freiflächenanlagen im Stadtgebiet Riedenburg - Vorstellung eines Kriterienkatalogs und Beschluss über weiteres Vorgehen
     
    TOP 5: Feuerwehr Riedenburg - Beschaffung von TETRA Pagern
     
    TOP 6: Grund- und Mittelschule Riedenburg - Einrichtung von WLan
     
    TOP 7: Auflösung der Teichkläranlagen Deising, Untereggersberg, Oberhofen und Gundlfing sowie Überleitung ins bestehende Kanalnetz - Abschluss von Netzanschlussverträgen für die Pumpstationen
     
    TOP 8: Niederlegung des ehrenamtlichen Stadtratsmandats durch Herrn Karl Freihart
    8.1: Nachrücken des Listennachfolgers Herrn Josef Böhm
     
    TOP 9: Verschiedenes
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