Neustadt a.d. Donau

  • BRK Grundlehrgang Sanitätsdienst

    Grundlehrgang Sanitätsdienst erfolgreich abgeschlossen“
    Haben den BRK-Grundlehrgang Sanitätsdienst erfolgreich abgeschlossen (Foto: BRK/Robert Smolarek)Haben den BRK-Grundlehrgang Sanitätsdienst erfolgreich abgeschlossen (Foto: BRK/Robert Smolarek)
    Die medizinische Versorgung von Menschen in Not ist eine der ureigensten Aufgaben des Roten Kreuzes – umso erfreulicher, dass 11 neue Helferinnen und Helfer die Abschlussprüfung im „Grundlehrgang Sanitätsdienst“ erfolgreich ablegen konnten.Der „Grundlehrgang Sanitätsdienst“ ist Teil der Helfergrundausbildung im Roten Kreuz, an dem in diesem Herbst Mitglieder der BRK Bereitschaften Abensberg, Bad Abbach, Kelheim und Neustadt sowie der Rettungshundestaffel des BRK Kelheim und dem „Helfer vor Ort“-Team Painten teilgenommen haben. Über mehrere Wochenenden hinweg wurde den künftigen Einsatzkräften von den Ausbildern Horst Bäuerlein und Ludwig Häckl Basiswissen aus den Bereichen Anatomie, Verhalten im Einsatz, Umgang mit Betroffenen und Hygiene vermittelt. Am Ende stand die schriftliche Prüfung und Abarbeitung eines Fallbeispiels der Herz-Lungen-Wiederbelebung unter Einsatz eines Defibrillators. Auch wenn der Lehrgang auf Grund der Coronapandemie nur mit Abstand bzw. Tragen des Mund- Nasen-Schutzes durchgeführt werden konnte, haben alle Teilnehmer/innen die Prüfungen mit teils sehr guten Ergebnissen bestanden. Kreisbereitschaftsleiter Bernhard Steffel gratulierte und bedankte sich bei den Teilnehmern und Ausbildern für die ehrenamtlich investierte Zeit. Er hofft, dass die Einsatzkräfte auch künftig mit dem selben Eifer bei ihren Bereitschaften und Einheiten im Einsatz sind.


    Angela Plenkers
    Referentin Geschäftsführung/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Bayerisches Rotes Kreuz
    Körperschaft des öffentlichen Rechts
    Kreisverband Kelheim
    Abensberger Straße 6
    93309 Kelheim

    Tel. +49 (0) 9441 5028-14
    Fax +49 (0) 9441 5028-21
    Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: http://www.kvkelheim.brk.de

  • "CSU-Kreisrätinnen im Dialog"

    Die Kreis-Frauen-Union veranstaltet am Montag, 21. November, um 19:00 Uhr ihren nächsten Frauen-Stammtisch "CSU-Kreisrätinnen im Dialog" im Gasthof Gigl-Waldhier in Neustadt, Herzog-Ludwig-Str. 6.
    Logo CSU-Frauenunion (Grafik: CSU-Frauenunion)
    Anders als sonst in politischen Veranstaltungen gibt kein Referent den thematischen Rahmen vor, sondern jeder Gast kann mit den anwesenden Kreisrätinnen in zwangloser Atmosphäre in Kontakt treten, seine/ ihre Ansichten einbringen und Anliegen vortragen. Bei Bedarf sind diese natürlich um Gesprächsstoff nicht verlegen. Nichtmitglieder sind wie immer herzlich willkommen und haben bereits bei den bisherigen Stammtischen angeregt mitdiskutiert. Um die Vermittlung von Fahrgemeinschaften bemühen sich die Ortsvorsitzenden und die Kreisvorsitzende Dr. Gudrun Weida (Tel. 09441 2531, ggf. Anrufbeanworter, oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
     
     
    Dr. Gudrun Weida
    Vorsitzende des Kreisverbands Kelheim der CSU-Frauen-Union
    Mitterweg 7
    93309 Kelheim
    Tel. 09441 2531 oder 0171 7230226
  • „Die Kunden haben’s vorgemacht“

    Volkshochschulen Abensberg und Neustadt kooperieren
    Die beiden vhs-Leiterinnen (links Frau Holzapfel, rechts Frau Koller-Ferch) arbeiten in Zukunft zusammen (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Die beiden vhs-Leiterinnen (links Frau Holzapfel, rechts Frau Koller-Ferch) arbeiten in Zukunft zusammen (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Die Volkshochschulen Abensberg und Neustadt/Donau machen künftig gemeinsame Sachen: Katrin Koller-Ferch, Leiterin der vhs Abensberg, und Andrea Holzapfel, Leiterin in Neustadt, haben in ihren neuen vhs-Kursprogrammen einige Angebote, die gemeinsam durchgeführt werden. „Unsere Kunden haben es vorgemacht“, sagen beide. Und: „Die Referenten auch.“ Soll heißen: Im Kursprogramm der vhs Abensberg sitzen auch Neustädter, und in Neustadt nehmen Abensberger teil. Auch einige Dozenten bieten ihr Wissen seit geraumer Zeit sowohl in Abensberg als auch in Neustadt an.
  • 1,4 Millionen Euro zur Förderung attraktiver Ortsmitten

    Sechs Städte und Gemeinden im Landkreis Kelheim erhalten Zuschüsse aus "Lebendige Zentren"
    Die Sanierung der Straße Die Sanierung der Straße "Zur Veste" in Neustadt an der Donau wurde mit der Förderung aus "Lebendige Zentren" saniert. Daneben befindet sich das ebenfalls sanierte Kulturhaus "Storchenwirt". (Foto: Monika Hummel)
    Der Landkreis Kelheim profitiert in diesem Jahr erheblich von den Zuschüssen aus dem Städtebauförderungsprogramm "Lebendige Zentren". Allein sechs Städte und Gemeinden können insgesamt rund 1,4 Millionen aus dem Bund-Länder-Fördertopf für den Erhalt und die Entwicklung ihrer Stadt- und Ortskerne schöpfen. "Der Bund und der Freistaat stehen zu ihrer Verantwortung, die Kommunen bei der Weiterentwicklung ihrer Zentren zu unterstützen", sagt der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner.

  • 1,74 Millionen Euro fließen in den Landkreis

    MdL Petra Högl: Förderungen aus dem Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm für Neustadt, Ihrlerstein und Siegenburg

    CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl (Foto: Berlinski)CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl (Foto: Berlinski)Auch in diesem Jahr profitiert der Landkreis Kelheim erheblich von den Zuschüssen aus dem Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm „Lebendige Zentren“, wie MdL Petra Högl (CSU) informiert. 1.600.000 Euro erhält die Stadt Neustadt a. d. Donau aus dem Förderprogramm für die Neugestaltung des Stadtkerns. Die Gemeinde Ihrlerstein erhält für die Umsetzung des interkommunalen Entwicklungskonzeptes IG Altmühltal 80.000 Euro sowie der Markt Siegenburg 60.000 Euro für die Gestaltung der Ortsmitte.
    „Im Rahmen der Bund-Länder-Städtebauförderung werden die Bayerischen Kommunen bei der Stärkung ihrer Ortszentren, der Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Revitalisierung von Brachflächen unterstützt. So wird ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen und damit auch klimagerechten Stadterneuerung geleistet“, informiert Kelheims Landtagsabgeordnete Petra Högl weiter.
     
     
    Petra Högl
    Mitglied des Bayerischen Landtags
    Bürgerbüro
    Weinbergerstraße 2
    93326 Abensberg
    Telefon 09443-9920730
    Telefax 09443-9920731
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  • 193. Sitzung des Zweckverbandes Bad Gögging

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Regierungsbezirk Niederbayern)193. Sitzung des Zweckverbandes Bad Gögging
    Montag, 21. März 2022, 11:00 Uhr
    Kursaal im Kurhaus Bad Abbach,
    Kaiser-Karl-V.-Allee 5, 93077 Bad Abbach

    TAGESORDNUNG

    I. ÖFFENTLICHER TEIL
    1. Bericht der Werkleitung für den Eigenbetrieb Limes-Therme Bad Gögging; Entwicklung der Behandlungszahlen, der Erträge und Aufwendungen sowie die Abwicklung des Vermögensplanes gem. § 4 Abs. 6. der Betriebssatzung
    2. Erlass der Haushaltssatzung mit Wirtschaftsplan für den Eigenbetrieb Limes-Therme Bad Gögging für das Haushaltsjahr 2022
    3. Bericht über die Prüfung der Jahresabschlüsse 2019 und 2020 des Eigenbetriebes Limes-Therme Bad Gögging nach Art. 107 GO i.V.m. Art. 26 Abs. 1 KommZG
    4. Bericht über die örtliche Prüfung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung des Eigenbetriebes Limes-Therme Bad Gögging für das Wirtschaftsjahr 2020
    5. Feststellen des Jahresabschlusses 2019 für den Eigenbetrieb Limes-Therme Bad Gögging
    6. Entlastung für den Jahresabschluss 2019 des Eigenbetriebes Limes-Therme Bad Gögging
    7. Feststellen des Jahresabschlusses 2020 für den Eigenbetrieb Limes-Therme Bad Gögging
    8. Entlastung für den Jahresabschluss 2020 des Eigenbetriebes Limes-Therme Bad Gögging
    9. Niederbayerische Thermengemeinschaft - Statusbericht
    10. Änderung der Verbandssatzung für den Zweckverband Bad Gögging vom 30.11.2010 und Neufassung
    11. Änderung der Betriebssatzung für den Eigenbetrieb des Zweckverbandes Bad Gögging vom 15.12.2010 und Neufassung
    12. Änderung der Geschäftsordnung des Zweckverbandes Bad Gögging vom 15.12.2010 und Neufassung
    13. Sonstiges
    Hinweis:
    Es gilt die 3-G Regelung. Wir bitten Sie daher, Ihre vollständige Impfung, Genesung oder ein tagesaktuelles Testergebnis (von offizieller Stelle, z.B. Apotheke oder Testzentrum durchgeführt) nachzuweisen. Vor Ort halten wir Selbsttests vor, welche unter Aufsicht vor Sitzungsbeginn durchgeführt werden können. Sie werden weiter gebeten, eine FFP2-Maske auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen des Veranstaltungsortes und während der Sitzung zu tragen. Die einschlägigen Hygienevorschriften und Abstandsregeln sind einzuhalten. Wir weisen darauf hin, dass sich bis zum Sitzungstermin Änderungen ergeben können (Stand 8. März 2022).
    Die Tagesordnung für die Sitzungen der Gremien des Bezirkstags von Niederbayern, der Bäder-Zweckverbände und des Zweckverbandes Niederbayerische Freilichtmuseen Massing im Rottal und Finsterau im Bayerischen Wald sind in der Regel in einen öffentlichen und einen nichtöffentlichen Teil untergliedert; jeder interessierte Bürger kann dem öffentlichen Teil beiwohnen. Sitzungen des Rechnungsprüfungsausschusses sind ausschließlich nichtöffentlich. Weitere Informationen unter www.bezirk-niederbayern.de , Rubrik Bezirkstag
  • 3. Etappe des Schwertransportes beendet

    NEUSTADT A. D. DONAU: Reaktoren haben die letzte Zwischenstation erreicht.

    In Eining wurde es besonders eng (Foto: Polizeihauptmeister Eckinger/Polizeiinspektion Kelheim)In Eining wurde es besonders eng (Foto: Polizeihauptmeister Eckinger/Polizeiinspektion Kelheim)
    Am 10.006.2021, gegen 07:00 Uhr, begann die dritte Etappe der für die beiden Schwertransporte mit den geladenen Reaktoren. Die Strecke von Eining bis zum Bahnhof in Neustadt a. d. Donau verlangte allen Beteiligten wieder viel Geduld ab. Auch dieses Mal verzögerte sich die Ankunft um einige Stunden, da teilweise höchste Maßarbeit erforderlich war, was zu einer Verlangsamung des Transportes führte. Die größte Zeitverzögerung ergab sich an einer Engstelle in Eining, wo nur durch Millimeterarbeit und mehrmaliges Rangieren ein Weiterkommen möglich war. Gegen 21:00 Uhr hatten die Schwertransporte dann das Zwischenziel erreicht.
    Die vierte und letzte Etappe ist nun für den 12.06.2021, ab 22:00 Uhr geplant.

    Werner Sitterli
    Polizeihauptkommissar
    Polizeiinspektion Kelheim

  • 43.000 Euro fließen in den Landkreis Kelheim

    MdL Petra Högl: Bad Abbach und Neustadt erhalten Ausgleich für Mindereinnahmen durch Corona

    CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl (Foto: Berlinski)CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl (Foto: Berlinski)Wie die Kelheimer Landtagsabgeordnete Petra Högl (CSU) mitteilt erhalten die beiden Landkreis-Kurorte Bad Abbach sowie Neustadt an der Donau mit Bad Gögging vom Freistaat Bayern zum Ausgleich von Mindereinnahmen, welche durch die Corona-Pandemie bedingt sind, in diesem Jahr einen Zuschuss in Höhe von rund 44.000 Euro. 14.600 Euro fließen dabei nach Bad Abbach und 28.600 Euro nach Neustadt an der Donau. „Wie schon im vergangenen Jahr unterstützt der Freistaat seine Kurorte und Fremdenverkehrsgemeinden nochmals mit einmaligen Zuweisungen. So helfen wir mit, dass diese Orte auch weiterhin für ihre Gäste attraktiv bleiben“, informiert Landtagsabgeordnete Petra Högl.
    Bayernweit stehen den Kurorten in diesem Jahr insgesamt 10 Millionen Euro für Mindereinnahmen durch Corona zur Verfügung. „Der Freistaat ist erneut ein verlässlicher Partner seiner Kommunen. Gerade unsere Kurorte sind eine wichtige Stütze für die gesamte Region“, ergänzt Högl weiter.

    Hintergrund
    In diesem Jahr werden Kur- und Fremdenverkehrsorte, wie bereits im Jahr 2021, nochmals mit einmaligen Zuschüssen in Höhe von 10 Millionen Euro durch den Freistaat unterstützt. Grund sind entstandene Einbußen im Tourismus durch die Corona-Pandemie. Die Höhe der Einmalzahlungen richtet sich dabei nach den Mindereinnahmen bei den Kur- oder Fremdenverkehrsbeiträgen im Jahr 2021 im Vergleich zum Vorkrisenniveau 2017 bis 2019.
     
     
    Petra Högl
    Mitglied des Bayerischen Landtags
    Bürgerbüro
    Weinbergerstraße 2
    93326 Abensberg
    Telefon 09443-9920730
    Telefax 09443-9920731
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  • Ab 11. April: Staatliches Bauamt Landshut saniert die Donaubrücke (B 299) in Neustadt

    Am kommenden Dienstag, 11. April geht’s los: Dann beginnt die Sanierung der Donaubrücke in Neustadt.

    Nach Ostern startet das Staatliche Bauamt Landshut mit der Sanierung der Neustädter Donaubrücke.   (Foto: Monika Hummel)Nach Ostern startet das Staatliche Bauamt Landshut mit der Sanierung der Neustädter Donaubrücke. (Foto: Monika Hummel)
    Im Zuge der Maßnahme setzt das Staatliche Bauamt Landshut bis November zudem drei kleinere Bauwerke instand und erneuert auf einer Länge von 2,7 Kilometern die Fahrbahn bis zur Landkreisgrenze. Während der Arbeiten wird der Verkehr großräumig umgeleitet.
    1994 erbaut, sind in den vergangenen Jahrzehnten an der Donaubrücke durch Witterung und Verschleiß gewisse Schäden entstanden. Auch die Schutzeinrichtungen entsprechen nicht mehr dem aktuellen Standard. Bei der Sanierung werden nun unter anderem die sogenannten Brückenkappen, die Abdichtung und der Belag erneuert und neue Geländer und Schutzeinrichtungen angebracht.
  • Ab 5. Oktober: Staatliches Bauamt modernisiert Entwässerung entlang der B 299 bei Neustadt

    Neues Entwässerungssystem an der B 299 bei Neustadt:

    Ab kommenden Dienstag, 5. Oktober, modernisiert das Staatliche Bauamt Landshut die vorhandene Entwässerung entlang der Bundesstraße auf Höhe der Anschlussstelle Raffineriestraße/Föhrengasse.
    Ab kommenden Dienstag, 5. Oktober, modernisiert das Staatliche Bauamt Landshut die Entwässerung entlang der B 299 auf Höhe der Anschlussstelle Raffineriestraße/Föhrengasse bei Neustadt.  (Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt Landshut)Ab kommenden Dienstag, 5. Oktober, modernisiert das Staatliche Bauamt Landshut die Entwässerung entlang der B 299 auf Höhe der Anschlussstelle Raffineriestraße/Föhrengasse bei Neustadt. (Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt Landshut)
    Ziel ist eine flächige Versickerung des anfallenden Oberflächenwassers der B 299. Hierfür werden im Bereich der Anschlussstelle bis Mitte Dezember die bestehenden Mulden und Gräben ertüchtigt und erweitert.
  • Absturzsicherungslehrgang 2022

    Freiwillige Feuerwehr Landkreis Kelheim:

    Die Teilnehmer*in des Absturzsicherungslehrgangs der Kreisfeuerwehr (Foto: Kreisbrandmeister Johann Pilz)Die Teilnehmer*in des Absturzsicherungslehrgangs der Kreisfeuerwehr (Foto: Kreisbrandmeister Johann Pilz)
    In der Zeit von 14.05.2022 bis 21.05.2022 führte die Landkreisfeuerwehr unter der Leitung von Kreisbrandmeister Johann Pilz einen Lehrgang zur Absturzsicherung durch. Dieser fand bei der Feuerwehr Neustadt a. d. Donau statt. Insgesamt nahmen 11 Feuerwehrmänner und eine Feuerwehrfrau aus den Feuerwehren Bad Abbach, Elsendorf, Neustadt a. d. Donau und Volkenschwand daran teil. An zwei Abenden wochentags und an zwei Samstagen wurden theoretische Kenntnisse vermittelt und vor allem praktische Fertigkeiten geschult. Den Lehrgangsabschluss bildete eine theoretische Prüfung, bei der das erlernte Wissen unter Beweis gestellt werden musste. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Lehrgänge erfolgreich abgeschlossen und ihr Lehrgangszeugnis aus den Händen von Lehrgangsleiter Johann Pilz und den Kreisausbildern entgegengenommen.
     
    Sonja Endl
    Stellv. Pressesprecherin
  • Aktuelle Hochwassersituation am 31.01.2021 im Landkreis Kelheim

    Der Hochwassernachrichtendienst des Wasserwirtschaftsamtes Landshut hat für den Landkreis Kelheim nachfolgende Warnung veröffentlicht:

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Hochwasserwarnung vor Ausuferungen und Überschwemmungen
    für den Lkr. Kelheim ausgegeben am 30.01.2021, 17:23 Uhr vom Wasserwirtschaftsamt Landshut gültig von 30.01.2021, 17:00 Uhr bis 02.02.2021, 10:00 Uhr
    Von der oberen Donau und der Iller her baut sich an der Donau aktuell eine HW-Welle auf.
    Am Pegel Kelheim/Donau wurde die Meldestufe 2 überschritten.
    Nach aktueller Vorhersage wird der Scheitel im oberen Bereich der MS2 von Sonntag bis Montag erwartet.
    Der Pegel Aunkofen/Abens befindet sich noch in Meldestufe 1. Aufgrund des fallenden Wasserstandes am Pegel Siegenburg ist davon auszugehen, dass auch an der unteren Abens der Wasserstand demnächst wieder fällt.
    Die aktuellen Pegelstände können jederzeit eingesehen werden unter
    Live-Webcam der Donau unter
    Sonja Endl
    Pressestelle
  • Aktuelle Hochwassersituation im Landkreis Kelheim vom 04.02.2021

    Der Hochwassernachrichtendienst des Wasserwirtschaftsamtes Landshut hat für den Landkreis Kelheim nachfolgendes veröffentlicht:

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Hochwasserwarnung vor Ausuferungen und Überschwemmungen
    für den Landkreis Kelheim
    ausgegeben am 04.02.2021, 07:10 Uhr
    vom Wasserwirtschaftsamt Landshut
    gültig von 04.02.2021, 07:00 Uhr
             bis 06.02.2021, 12:00 Uhr
    Aufgrund der gefallenen Niederschläge steigen die Wasserstände an den Gewässern aktuell noch an.
    Der Pegel Kelheim/Donau hat am Donnerstag Früh die Meldestufe 1 überschritten und wird voraussichtlich im weiteren Tagesverlauf die Meldestufe 2 erreichen. Der HW-Scheitel wird derzeit am Freitag im Bereich der MS2 erwartet.
    Am Pegel Neustadt/Donau ist der Meldebeginn (450 cm) weiterhin überschritten.
    An der Abens steigen die Wasserstände derzeit (07:30h) am Pegel Siegenburg und Aunkofen leicht an.
    Diese Warnung wird aktualisiert, sobald uns neue Erkenntnisse oder Vorhersagen vorliegen.
    Die aktuellen Pegelstände können jederzeit eingesehen werden unter
    Live-Webcam der Donau unter
    Sonja Endl
    Pressestelle
  • Aktuelle Hochwassersituation im Landkreis Kelheim vom 05.02.2021

    Der Hochwassernachrichtendienst des Wasserwirtschaftsamtes Landshut hat für den Landkreis Kelheim nachfolgendes veröffentlicht:

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Hochwasserwarnung vor Ausuferungen und Überschwemmungen für den Lkr. Kelheim
    ausgegeben am 05.02.2021, 11:15 Uhr vom Wasserwirtschaftsamt Landshut
    gültig von 05.02.2021, 11:00 Uhr bis 06.02.2021, 09:00 Uhr
    Der Pegel Kelheim/Donau hat die Meldestufe 2 wieder unterschritten. Der Wasserstand wird voraussichtlich Freitag Abend/Nacht unter die Meldestufe 1 fallen.
    Auch der Wasserstand am Pegel Neustadt/Donau zeigt wieder eine langsam fallende Tendenz.
    Die aktuellen Pegelstände können jederzeit eingesehen werden unter
    Live-Webcam der Donau unter

    Sonja Endl
    Pressestelle

  • Aktuelle Hochwassersituation im Landkreis Kelheim vom 06.02.2021

    Der Hochwassernachrichtendienst des Wasserwirtschaftsamtes Landshut hat für den Landkreis Kelheim nachfolgendes veröffentlicht:

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Entwarnung
    ausgegeben am 06.02.2021, 07:54 Uhr

    gültig von 06.02.2021, 07:00 Uhr
               bis  07.02.2021, 07:00 Uhr

    Die Hochwasserwarnung vor Ausuferungen und Überschwemmungen
    wurde heute (06.02.) aufgehoben.
    Der Pegel Kelheim/Donau hat die Meldestufe 1 wieder unterschritten.
    Auch der Wasserstand am Pegel Neustadt/Donau zeigt wieder eine langsam fallende Tendenz.
    Die aktuellen Pegelstände können jederzeit eingesehen werden unter
    Live-Webcam der Donau unter
    Lukas Sendtner
    Pressestelle
  • Aktueller Stand des Hochwassers im Landkreis Kelheim

    Der Hochwassernachrichtendienst des Wasserwirtschaftsamtes Landshut hat für den Landkreis Kelheim nachfolgende Warnung veröffentlicht: Hochwasserwarnung vor Ausuferungen und Überschwemmungen

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)gültig von 29.01.2021, 16:00 Uhr bis 01.02.2021, 12:00 Uhr Die gefallenen Niederschläge sowie das Tauwetter führen aktuell an allen Gewässern zu teilweise stark ansteigenden Pegelständen.
    Der Pegel Kelheim / Donau überschreitet im weiteren Tagesverlauf (30.01.) Meldestufe 2.
    Der Pegel Neustadt / Donau hat den Meldebeginn (450 cm) überschritten.
    Der Pegel Aunkofen / Abens bewegt sich aktuell in der Meldestufe 1.
    Die aktuellen Pegelstände können jederzeit eingesehen werden unter https://www.hnd.bayern.de
    Live-Webcam der Donau unter
    Lukas Sendtner
    Pressestelle
  • Alkoholisierten Fahrzeugführer mit Einhandmesser festgestellt

    Neustadt a.d. Donau (Lkrs. Kelheim): Bei einer Verkehrskontrolle wurde ein alkoholisierter Fahrzeugführer festgestellt

    Er hatte zudem ein Einhandmesser am Mann.
    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am 15.10.2023, gegen 21:35 Uhr, wurde in Neustadt a.d. Donau im Birketweg ein 41-Jähriger einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei wurde festgestellt, dass der Mann aus dem Landkreis Kelheim alkoholisiert war. Aus diesem Grund wurde die Weiterfahrt unterbunden und der Fahrzeugschlüssel des Mannes sichergestellt. Der Mann wurde nach dem Straßenverkehrsgesetzt angezeigt.
    Zudem konnte bei der Kontrolle festgestellt werden, dass der Mann ein Einhandmesser in der Hosentasche mitgeführt hat. Das Führen von Einhandmessern ist gem. §42a Waffengesetz verboten und stellt eine Ordnungswidrigkeit nach dem Waffengesetz dar.
     
     
     
    Eric Scheuermann
    Polizeioberkommissar
    Polizeiinspektion Kelheim
    Sachbearbeiter Einsatz / Ordnungs- und Schutzaufgaben
  • Auch in den Wintermonaten 2022/23 wieder Gehölzpflege im Landkreis Kelheim

    Die kalte Jahreszeit – für das Staatliche Bauamt Landshut und seine Straßenmeistereien gleichzeitig der Zeitraum für Gehölzpflegearbeiten.

    Das Staatliche Bauamt sorgt für verkehrssichere und langfristig alterungsfähige Gehölzbestände an den Bundes- und Staatsstraßen. (Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt Landshut)Das Staatliche Bauamt sorgt für verkehrssichere und langfristig alterungsfähige Gehölzbestände an den Bundes- und Staatsstraßen. (Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt Landshut)
    Das Ziel: die Entwicklung verkehrssicherer und langfristig alterungsfähiger Gehölzbestände. Auch in den Wintermonaten 2022/23 führt die Straßenmeisterei Abensberg an Bundes- und Staatsstraßen im Landkreis Kelheim solche Maßnahmen durch.
    Da in den meisten Fällen nur von der Straße aus gearbeitet werden kann, ist in den Arbeitsbereichen mit Behinderungen in beiden Richtungen zu rechnen. Der Verkehr wird deshalb bei Bedarf halbseitig eingeengt und eventuell zusätzlich per Ampel geregelt. Die Arbeiten erfolgen ausschließlich tagsüber. Das Staatliche Bauamt bittet um Verständnis und um besondere Vorsicht im Arbeitsbereich.
    In folgenden Abschnitten arbeitet die Straßenmeisterei Abensberg in den kommenden Wochen und Monaten verstärkt:
    B 16
    o bei Saal an der Donau
    o bei Lengfeld
    o bei Bad Abbach
    B 299
    o zwischen Neustadt/Donau und Marching
    St 2333
    o zwischen Siegenburg und Kirchdorf
    Die Bäume und Sträucher entlang von Straßen erfüllen wichtige Funktionen: Sie schützen Böschungen gegen Erosionen, schirmen Anwohner von Verkehr, Staub und Abgasen ab, binden die Straßen landschaftsgerecht in ihre Umgebung ein, dienen Verkehrsteilnehmern als Wind- und Blendschutz und vielen Tieren als Rückzugs- und Nisträume. Allerdings können die Gehölze zur Gefahrenquelle werden: Kranke und alte Bäume verlieren ihre Standfestigkeit und könnten dann Verkehrsteilnehmer gefährden. Zweige, die in den Verkehrsraum ragen, könnten Fahrzeuge beschädigen. Und auch die freie Sicht in Kurven und entlang der Strecke muss gewährleistet sein. Ebenso dürfen Schilder, Leitpfosten, Ampeln und Kreuzungen nicht durch Pflanzen verdeckt sein.
    Um die Bestände in einem verkehrssicheren Zustand zu erhalten, werden sie daher in regelmäßigen Abständen von zehn bis maximal 15 Jahren gepflegt. Diese Pflege erfolgt in den Wintermonaten bis spätestens Ende Februar, um gehölzbewohnende Vogelarten oder andere Tierarten nicht zu stören. „Das entscheidende Kriterium ist für uns die Verkehrssicherheit“, erklärt Robert Bayerstorfer, Bereichsleiter Straßenbau beim Staatlichen Bauamt Landshut. „Wir wissen aber auch um die Sensibilität bei diesem Thema. Unser Motto für diese Arbeiten lautet deshalb: So wenig wie möglich und so viel wie nötig.“
    Bei den Arbeiten werden die Sträucher an Böschungen bis auf ca. 20 cm verkürzt oder ausgedünnt, um den Bestand zu verjüngen. „Auf den Stock setzen“ heißt der Fachausdruck für diese Vorgehensweise. „Verständlicherweise erscheint diese Maßnahme für manchen auf den ersten Blick sehr radikal“, sagt Robert Bayerstorfer. „Aber was für Außenstehende häufig nach einem Kahlschlag aussieht, hilft der Natur dabei, sich zu verjüngen.“ Denn Bestände, die über viele Jahre hochgewachsen sind, verschatten den darunterliegenden Boden. Durch mangelnden Lichteinfall wachsen keine jungen Gehölze nach, was zu Lücken in der Bepflanzung führen kann. Der regelmäßige Rückschnitt hilft Pflanzen und Wurzeln, gesund zu bleiben. Schon nach ein bis zwei Vegetationsperioden hat sich wieder ein dichter, stufig aufgebauter Bestand entwickelt. Freigestellte Einzelbäume entwickeln sich besser, da sie mehr Licht erhalten und durch die fehlende Konkurrenz mehr Wasser und Nährstoffe aus dem Boden aufnehmen können. Da die Gehölze immer nur abschnittsweise zurückgeschnitten werden, können sich die Tiere in angrenzende, unbearbeitete Flächen zurückziehen.
    Ein geringer Teil des Holzes verbleibt an Ort und Stelle, wo es als Totholz oder zu Reisighaufen gestapelt Reptilien, Insekten und Vögeln einen neuen Lebensraum bietet. Der weitaus größere Teil wird jedoch entfernt, damit sich die Bestände von selbst verjüngen können und Wurzelstöcke wieder austreiben. Das Schnittgut wird weiterverwertet und etwa als gehäckselte Biomasse energetisch genutzt.
    Zudem werden über den ganzen Landkreis verteilt abgestorbene oder kranke Bäumen gefällt. Darüber hinaus muss das Staatliche Bauamt einzelne Bäume entfernen, wenn sich herausgestellt hat, dass sie aufgrund ihrer Lage und ihres Zustandes eine besondere Gefährdung für den Verkehr darstellen. Sind solche Bäume landschaftsbildprägend, erfolgt eine Ersatzpflanzung an geeigneter Stelle.
     
     
    Tobias Nagler
    Staatliches Bauamt Landshut
    Öffentlichkeitsarbeit
    Telefon: +49 (871) 9254 114
    Mobil: +49 (172) 4104939
    Fax: +49 (871) 9254 158
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: http://www.stbala.bayern.de
  • Aufgeflexten Möbeltresor aufgefunden

    Neustadt a.d. Donau (Lkrs. Kelheim): Eine Spaziergängerin fand beim Gassigehen mit ihrem Hund einen aufgeflexten Möbeltresor

    Aufgeflexter Möbeltresor, Maße:  ca.30 cm x 25cm x 35cm (Foto: POK Scheuermann/Polizeiinspektion Kelheim)Aufgeflexter Möbeltresor, Maße: ca.30 cm x 25cm x 35cm (Foto: POK Scheuermann/Polizeiinspektion Kelheim)
    Am 10.02.2023, gegen 13:00 Uhr, fand eine Spaziergängerin in Neustadt a.d. Donau, Ortsteil Bad Gögging, Am Aufeld 15 im Gebüsch einen Möbeltresor. Es konnte festgestellt werden, dass der Möbeltresor an der Rückseite aufgeflext wurde. Der Möbeltresor wurde durch Polizeibeamte der Polizeiinspektion Kelheim sichergestellt. Ein Inhalt war in dem Tresor nicht mehr vorhanden. Hinweise auf einen Eigentümer des Möbeltresor gibt es bislang nicht.
    Der Möbeltresor hat eine Größe von ca. 30cm x 25cm x 35cm.
    Falls jemand den aufgeflexten Möbeltresor als sein Eigentum erkennt oder Hinweise auf einen möglichen Eigentümer oder einen Tatort geben kann, wird um Mitteilung an die Polizeiinspektion Kelheim unter der Telefonnummer 09441/5042-0 gebeten.
     
     
     
    Eric Scheuermann
    Polizeioberkommissar
    Polizeiinspektion Kelheim
    stellv. Dienstgruppenleiter
  • B 299 Donaubrücke Neustadt:

    Vollsperrung ab Montag, 6. November beendet – An-schließend Restarbeiten im Zuge einer zweiwöchigen halbseitigen Sperrung

    Ab Montag, 06. November wird die Vollsperrung der B299 Donaubrücke beendet und es beginnt der Schlussspurt der Arbeiten. Dann ist die Donaubrücke für zwei Wo-chen halbseitig gesperrt. (Foto: De Lorenzo/Staatliches Bauamt)Ab Montag, 06. November wird die Vollsperrung der B299 Donaubrücke beendet und es beginnt der Schlussspurt der Arbeiten. Dann ist die Donaubrücke für zwei Wo-chen halbseitig gesperrt. (Foto: De Lorenzo/Staatliches Bauamt)
    Die heiße Phase bei der Sanierung der Donaubrücke in Neustadt (B 299) wird erfolgreich beendet: Trotz zum Teil widriger Witterungsbedingungen hat das Staatliche Bauamt mit seinen Auftragnehmern in der veranschlagten Zeit die Arbeiten während der Vollsperrung erfolgreich durchgeführt. Mit dem Einbau der Über-gangskonstruktion sowie der Asphaltierung der Fahrbahn von Wöhr bis Mar-ching ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. Nun wird die Vollsperrung der Do-naubrücke – wie angekündigt – am Montag, den 6. November aufgehoben. Mit der anschließenden zweiwöchigen halbseitigen Sperrung für den Anliegerver-kehr befindet sich die Baumaßnahme an der Donaubrücke auf der Zielgeraden.
  • B 299 Neustadt: Ab Montag, 25. September Donaubrücke für alle Verkehrsteilnehmer gesperrt

    Heiße Phase bei der Sanierung der Donaubrücke in Neustadt (B 299):

    Ab Montag, 25. September, beginnt die heiße Phase der Arbeiten. Dann ist die Donaubrücke bis Anfang November vollständig gesperrt. (Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt)
    Mit dem Einhub der Übergangskonstruktion sowie der Asphaltierung der Fahrbahn von Wöhr bis Marching biegt die Maßnahme des Staatlichen Bauamts Landshut langsam auf die Zielgerade ein. Dafür wird die Donaubrücke – wie angekündigt – von Montag, 25. September, bis zum 3. November für alle Verkehrsteilnehmer vollständig gesperrt. Die Arbeiten sind witterungsabhängig und können sich zeitlich verschieben.
    Bis dato war noch Anliegerverkehr möglich. Da aber nun im nächsten Arbeitsschritt über die gesamte Fahrbahnbreite hinweg gearbeitet werden muss, ist die Brücke technisch schlichtweg nicht passierbar. Das betrifft nicht nur alle Kfz, sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer und damit auch Fahrradfahrer oder Fußgänger. Ausnahmen – auch für die Anlieger aus Neustadt sowie den dazugehörigen Ortsteilen – sind nicht mehr möglich.
    Der Verkehr nimmt – wie bisher – die großräumige Umleitung von Neustadt über die B 16 nach Münchsmünster, von dort auf der B 16a nach Vohburg und fährt auf der St 2232 nach Pförring zurück. Die Gegenrichtung wird analog geführt.
    Das Staatliche Bauamt Landshut setzt seit Mitte April und noch bis November die Neustädter Donaubrücke sowie drei kleinere Bauwerke instand und erneuert abschließend auf einer Länge von 2,7 Kilometern die Fahrbahn bis zur Landkreisgrenze. Bei der Sanierung werden unter anderem die sogenannten Brückenkappen, die Abdichtung und der Belag erneuert und neue Geländer und Schutzeinrichtungen angebracht. Durch Verschmälerung der Fahrbahn wird zudem der Geh- und Radweg auf drei Meter verbreitert. Die nun anstehende Vollsperrung nutzt das Staatliche Bauamt, um zugleich die Fahrbahn der B 299 von Wöhr bis Marching zu sanieren.
     
     
    Tobias Nagler
    Staatliches Bauamt Landshut
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Telefon: +49 (871) 9254 114
    Mobil: +49 (172) 4104939
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  • B299: Tödlicher Verkehrsunfall

    Neustadt a.d.Donau/B299

    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am Mittwoch den 11.04.2023 ereignete sich um ca. 15:15 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der B299 auf Höhe Mühlhausen. Die 59-jährige Fahrerin eines Seat Altea, aus dem nördlichen Landkreis Pfaffenhofen a.d. Ilm, die in Richtung Neustadt a.d. Donau unterwegs war, stieß mit einem ihr entgegenkommenden MAN-Sattelzug, der in Richtung Siegenburg unterwegs war, aus noch ungeklärter Ursache frontal zusammen. Die Pkw-Fahrerin erlag noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen. Der 44-jährige Fahrer des Sattelzugs wurde nur leicht verletzt und konnte nach einer kurzen Untersuchung in einem nahegelegenen Krankenhaus bereits wieder entlassen werden. An beiden Fahrzeugen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden in einer ungefähren Gesamthöhe von 100.000 Euro. Durch die Staatsanwaltschaft Regensburg wurde ein unfallanalytisches und technisches Gutachten beauftragt. Die Unfallstelle ist für den Verkehr gesperrt. Die Verkehrslenkung übernehmen die eingesetzten Feuerwehren Mühlhausen und Neustadt a.d. Donau.
     
     
     
    Michael Hörl
    Polizeihauptkommissar
    Polizeiinspektion Mainburg
    stellv. Dienststellenleiter
  • Bad Gögging: Fahren ohne Fahrerlaubnis

    Neustadt a.d. Donau (Lkrs. Kelheim): Ein Mann fuhr mit seinem Pkw, ohne dass er eine Fahrerlaubnis vorweisen konnte

    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am 12.11.2022, gegen 23:15 Uhr, wurde in Neustadt a.d. Donau, Ortsteil Bad Gögging, in der Neustädter Straße ein 55-jähriger Mann mit seinem Pkw einer Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei konnte festgestellt werden, dass er keinen Führerschein besitzt. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und der Mann angezeigt.
     
     
     
    Eric Scheuermann
    Polizeioberkommissar
    Polizeiinspektion Kelheim
    stellv. Dienstgruppenleiter
  • Bakterielle Verkeimung im Trinkwasser im Gemeindebereich Neustadt

    Im Bereich der Stadtwerke Neustadt herrscht eine bakterielle Verkeimung des Trinkwassers

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Betroffen sind die Neustädter Ortsteile Arresting, Hienheim, Irnsing und Marching.
    Die Bürgerinnen und Bürger sollen daher in den betroffenen Ortsteilen bis auf Weiteres folgendes befolgen:
    • Kochen Sie das Wasser einmalig sprudelnd auf und lassen Sie es anschließend langsam über mindestens zehn Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers wird empfohlen.
    • Trinken Sie Leitungswasser nur abgekocht.
    • Verwenden Sie für die Zubereitung von Nahrung – auch für das Waschen von Obst und Gemüse – und zum Reinigen offener Wunden ausschließlich abgekochtes Wasser.
    • Für die Körperpflege kann das Leitungswasser ohne Bedenken weiter genutzt werden. Es sollte aber nicht verschluckt werden und keinen Kontakt zu offenen Wunden bekommen. Wunden sollten mit wasserundurchlässigem Pflaster abgedeckt sein.
    • Während der Dauer des Abkochgebotes sollte zum Zähneputzen abgekochtes oder abgepacktes Wasser verwendet werden.
    Das Gesundheitsamt informiert umgehend, sobald keine bakterielle Verkeimung mehr vorliegt.
     
    Lukas Sendtner
    stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Bildung der besonderen Art - Erziehung und Familie

    Abensberg und Neustadt a.d. Donau bieten gemeinsames Programm der VHS an

    v.l.: Eva Widmann und Dagmar Kellner (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Das erste gemeinsame Kursprogramm der beiden VHS-Standorte Abensberg und Neustadt an der Donau ist seit einigen Wochen fertig und unter den zahlreichen Angeboten finden sich zwei Vorträge über Erziehung und Familie. Organisiert haben diese die Bildungsreferentinnen der beiden Städte, Dagmar Kellner aus Abensberg und Eva Widmann aus Neustadt/Donau. Die beiden Lehrerinnen wollen zu diesen Vorträgen ganz besonders Eltern einladen und ihnen die Chance geben, in ihrer ganz besonderen Aufgabe Unterstützung zu finden und neue Anregungen zu sammeln. Ist es auch eine der schönsten Aufgaben, so bedarf sie wohl doch dauerhafter Arbeit, da sind sich die beiden Pädagoginnen einig.
    Der erste Vortrag findet am Donnerstag, 6. Oktober, im Aventinum in Abensberg mit Marco Spangler statt. Der Diplom-Pädagoge wird sich mit dem Thema „Erziehung ist (k)ein Kinderspiel – zwischen Grenzen und Freiheit“ beschäftigen. Bildungsreferentin Widmann: „Erziehung ist eine ständige Herausforderung, vor der alle Eltern stehen. Kindern in Liebe begegnen und dennoch Grenzen setzen – ich bin gespannt, was Marco Spangler uns an diesem Abend mitgeben wird.“ Der zweite Vortrag wird am Freitag, 18. November, im Kulturhaus Storchenwirt in Neustadt mit Bernhard Suttner stattfinden. Der Politiker und Bildungsreferent beschäftigt sich an diesem Abend mit dem Thema „Familie – ein Ort des Friedens?“. Kellner: „Dabei soll es Antworten auf Fragen geben, wie Konflikte aufgelöst und friedenstiftender Alltag erreicht werden kann.“
    Beide Vorträge sind kostenfrei. Beginn ist jeweils um 19 Uhr. Um Anmeldung über die beiden Volkshochschulen wird gebeten.
     
     
    Ingo Knott
    Bürger- und Presseinformationen
    Stadt Abensberg • Stadtplatz 1 • 93326 Abensberg
    Tel: +49 9443 9103-110 • Fax: +49 9443 9103-9110 • Mobil: +49 151 16330276
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!www.abensberg.de
  • Bund-Länder Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren“

    CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl im Plenum des Bayerischen Landtags (Foto: Stefan Scheuerer)MdL Petra Högl: "Knapp 1,4 Millionen Euro fließen in den Landkreis Kelheim“

    Wie die Kelheimer Landtagsabgeordnete Petra Högl (CSU) mitteilt, fließen in diesem Jahr knapp 1,4 Millionen Euro aus dem Bund-Länder Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren“ in den Landkreis Kelheim. Dabei erhält die Stadt Abensberg 160.000 Euro für die Maßnahme in der Altstadt. Essing kann sich im Rahmen der Gesamtmaßnahme der IG Altmühltal über 80.000 Euro und Ihrlerstein über 60.000 Euro aus dem Programm freuen. Ebenso erhält der Markt Painten 589.000 Euro aus der Maßnahme IG Altmühltal sowie der Markt Siegenburg für die Ortsmitte 240.000 Euro aus der Bund-Länder Förderung in diesem Jahr. Die Stadt Neustadt a.d. Donau wird ebenso für die Maßnahme im Stadtkern mit 240.000 Euro gefördert. „Beim Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren“ legen Bund und Freistaat bei ihrer Förderung den Schwerpunkt auf die Bewältigung der Herausforderungen von Innenstädten, Stadtteilzentren und Ortskernen, die von Funktionsverlusten, Gebäudeleerständen und abnehmender Nutzungsvielfalt bedroht sind“, erläutert Petra Högl die Hintergründe des Programms. In diesem Jahr werden bayernweit 223 Städte und Gemeinden mit einer Fördersumme von insgesamt 79 Millionen Euro bedacht.


    Petra Högl
    Mitglied des Bayerischen Landtags
    Bürgerbüro
    Weinbergerstraße 2
    93326 Abensberg
    Telefon 09443-9920730
    Telefax 09443-9920731
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    Internet www.petra-hoegl.de

  • Bürgersprechstunde der Landtagsabgeordneten Petra Högl am Montag, den 20. März 2023 in Neustadt/Donau

    CSU-Landtagsabgeornete Petra Högl (Foto: Berlinski)Die Kelheimer Landtagsabgeordnete Petra Högl (CSU) lädt am Montag, den 20. März 2023 in Neustadt a. d. Donau zwischen 11.00 und 12.30 Uhr zu einer Bürgersprechstunde ein. Diese findet im Rathaus in Neustadt (Sitzungssaal, Stadtplatz 1, 93333 Neustadt/Donau) statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können ihre Anliegen direkt mit der Landtagsabgeordneten besprechen und ihre Fragen an sie richten. Die Bürgersprechstunde findet regelmäßig einmal pro Monat abwechselnd in einer Kommune des Landkreises Kelheim statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie auch telefonisch unter 09443/9920730 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und aufwww.petra-hoegl.de.
     
     
    Petra Högl
    Mitglied des Bayerischen Landtags
    Bürgerbüro
    Weinbergerstraße 2
    93326 Abensberg
    Telefon 09443-9920730
    Telefax 09443-9920731
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  • Bürgerstiftung Abensberg vergibt Förderstipendien Soziale Arbeit

    Seit dem Sommersemester 2017 vergibt die Bürgerstiftung Abensberg Förderstipendien an herausragende Studierende des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit, der auch am Lernstandort Abensberg angeboten wird. Ende Mai wurden wieder drei Stipendien überreicht.

    v.l.: Melanie Schmid von der Stadt Abensberg, zuständig für die OTH, organisierte auch die Übergabe der Stipendien. Weiter im Bild die Stipendiatinnen Anja Fenzl und Magdalena Winkler, 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und die dritte Stipendiatin Daniela Stojiljkovic (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Melanie Schmid von der Stadt Abensberg, zuständig für die OTH, organisierte auch die Übergabe der Stipendien. Weiter im Bild die Stipendiatinnen Anja Fenzl und Magdalena Winkler, 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und die dritte Stipendiatin Daniela Stojiljkovic (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Die OTH Regensburg, Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften, bietet in Kooperation mit den dezentralen Lernorten Abensberg, Cham, Tirschenreuth und Zwiesel den berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an, der erstmalig im Wintersemester 2016/17 startete. Ziel des dezentral angelegten Studiengangs ist es, ein akademisches Weiterbildungsangebot im Bereich Soziale Arbeit für die ausgebildeten ErzieherInnen, HeilerziehungspflegerInnen und Heilpädagogen zu schaffen. Dabei folgt das elfsemestrige – bei erfolgreicher Anrechnung sogar nur neunsemestrige – Studium einem besonderen Konzept: Die Lehrveranstaltungen finden sowohl in Regensburg als auch an den dezentralen Lernorten statt. Einer davon ist Abensberg.
    Da die Studierenden ihr Studium in der Regel neben Beruf und Familie aufnehmen, stellt der Studiengang eine besondere Herausforderung dar. Um diese Leistung zu honorieren, lobte die Bürgerstiftung Abensberg einen Förderpreis aus. Die Bewertungskriterien sind unter anderem die Qualität der Studienleistungen und das soziale Engagement.
  • Chancen aus der Krise für Kurorte langfristig nutzen

    Staatssekretär Klaus Holetschek im Gespräch mit Landtagsabgeordneter Petra Högl
    v.l.: MdL Petra Högl im Gespräch mit Staatssekretär Klaus Holetschek (Mitte), Landrat Martin Neumeyer (2.v.l.) sowie Neustadts Rathauschef Thomas Memmel (2.v.r.) und Bad Abbachs Bürgermeister Benedikt Grünewald (r.) (Foto: Stefan Scheuerer)v.l.: MdL Petra Högl im Gespräch mit Staatssekretär Klaus Holetschek (Mitte), Landrat Martin Neumeyer (2.v.l.) sowie Neustadts Rathauschef Thomas Memmel (2.v.r.) und Bad Abbachs Bürgermeister Benedikt Grünewald (r.) (Foto: Stefan Scheuerer)
    Bad Abbach – Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die bayerischen Kommunen- und Kurorte standen im Fokus eines Arbeitsgesprächs der Kelheimer Landtagsabgeordneten Petra Högl (CSU) mit dem Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr, Klaus Holetschek. Auch Landrat Martin Neumeyer, Neustadts Bürgermeister Thomas Memmel und Bad Abbachs Gemeindeoberhaupt Benedikt Grünewald waren gekommen, um an dem Meinungsaustausch mit dem Mitglied der Staatsregierung teilzunehmen. Holetschek, der auch Vorsitzender des Bayerischen Heilbäderverbandes ist, war der Einladung in den Sitzungssaal des Bad Abbacher Rathauses gerne gefolgt, um sich aus erster Hand über die Situation „im Landkreis der Kurorte“, wie es Bad Abbachs Bürgermeister Grünewald bei seiner Begrüßung sagte, zu informieren. Petra Högl betonte eingangs des Gesprächs, dass sie in München für eine intensive Unterstützung der bayerischen Kur-, Heilbäder- und Gesundheitsregionen beim Weg aus der Krise sowie für nachhaltige Perspektiven werbe. Gerade im Kelheimer Landkreis gebe es etwa mit dem Asklepios Klinikum und der Kaiser-Therme in Bad Abbach oder auch der Limes-Therme und den Römerbad-Kliniken in Neustadt ein breites Angebot für die Gesundheitsförderung der Menschen. „Vorsorge und Gesundheit sind wichtige Bereiche, welche wir noch stärker in den Fokus nehmen und bewerben müssen“, sagte Högl.
  • Corona-Virus...Jetzt wird es ernst!

    Corona-Pandemie / Bayern ruft den Katastrophenfall aus / Veranstaltungsverbote und Betriebsuntersagungen
    Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder am Gillamoos 2018 (Foto: br-medienagentur)Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder am Gillamoos 2018 (Foto: br-medienagentur)

    Die Bayerische Staatsregierung unter Führung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat heute aufgrund der Corona-Pandemie ab sofort den Katastrophenfall für ganz Bayern ausgerufen.
    Damit ist zur Bekämpfung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus eine klare Steuerung mit zentralen Eingriffs- und Durchgriffsmöglichkeiten möglich. Die Erkrankung ist sehr infektiös. Es besteht weltweit, deutschlandweit und bayernweit eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation mit starker Zunahme der Fallzahlen innerhalb weniger Tage auch in Bayern. Insbesondere ältere Menschen und solche mit vorbestehenden Grunderkrankungen sind von schweren Krankheitsverläufen betroffen und können an der Krankheit sterben. Da weder eine Impfung in den nächsten Monaten, noch derzeit eine spezifische Therapie zur Verfügung stehen, müssen alle Maßnahmen ergriffen werden, um die Ausbreitung zu verlangsamen, damit die Belastung für das Gesundheitswesen reduziert und die medizinische Versorgung sichergestellt werden kann.
    Um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, wurde eine Reihe von Maßnahmen beschlossen:
  • Den Inklusionspreis 2023 erhielt die MAHLE Behr GmbH & Co. KG

    Die MAHLE Behr GmbH & Co. KG erhielt den Inklusionspreis 2023 des Landkreises Kelheim

    Auf dem Foto sind die Vertreter der Außenarbeitsgruppe der Straubinger Werkstätten St. Josef, die bei MAHLE Behr GmbH & Co. KG arbeiten und die Jury-Mitglieder sowie Vertreter des Preisgeldsponsors sowie Landrat Martin Neumeyer (Foto: br-medienagentur)Auf dem Foto sind die Vertreter der Außenarbeitsgruppe der Straubinger Werkstätten St. Josef, die bei MAHLE Behr GmbH & Co. KG arbeiten und die Jury-Mitglieder sowie Vertreter des Preisgeldsponsors sowie Landrat Martin Neumeyer (Foto: br-medienagentur)
    Der Landkreis Kelheim verleiht seit 2018 gemeinsam mit den Raiffeisenbanken im Landkreis Kelheim als Sponsor einen Inklusionspreis. Er ist mit einem Geldpreis von 2.000 € verbunden. Verliehen wird der Preis im zweijährigen Turnus an Privatpersonen und an Vereine, Verbände, Institutionen, Initiativen und juristische Personen, die im Bereich der Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung im Landkreis Kelheim herausragendes Engagement bewiesen haben. Vorschlagsberechtigt ist jede Bürgerin und jeder Bürger des Landkreises Kelheim.
  • Die Zukunft ist Erneuerbar und kommt aus Neustadt

    Davon überzeugte sich die wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion Barbara Fuchs, die vor ihrer politischen Laufbahn selbst bei einem mittelständischen Unternehmen tätig war, beim gemeinsamen Unternehmensbesuch mit der grünen Kreistagsfraktion Kelheim.
    v.l.. Michael Raue (Bayernoil), Ulrich Lindner, Christiane Lettow-Berger, Christian Rank, Martin Hess, Barbara Fuchs MdL, Maria Krieger, Richard Zieglmeier (Foto: Michael Raith)v.l.. Michael Raue (Bayernoil), Ulrich Lindner, Christiane Lettow-Berger, Christian Rank, Martin Hess, Barbara Fuchs MdL, Maria Krieger, Richard Zieglmeier (Foto: Michael Raith)
    Eingeladen hatte der Inhaber des Neustädter Gehäusebauers Martin Hess gemeinsam mit Michael Raue von Bayernoil. Das Raffinerieunternehmen Bayernoil hat sich zum Ziel gesetzt bis 2040 klimaneutral zu wirtschaften und die Energie der Zukunft zu liefern. Dabei geht es vor allem um die Rückgewinnung von Wertstoffen und Energie aus Abfällen und Reststoffen. So soll Wasserstoff nicht nur aus Wasser, sondern auch aus Klärschlamm und Reststoffen aus der Holzwirtschaft gewonnen werden. Selbst klimaneutraler Flugtreibstoff aus Reststoffen sei möglich, sowie die Rückgewinnung von wertvollen Grundstoffen für die chemische Industrie. Die ehrgeizigen Pläne von Bayernoil bedürfen einer großen Menge Strom aus Erneuerbaren und genau daran fehlt es noch: „Die Energiewende muss in den kommenden Jahren beschleunigt werden, um die ambitionierten Klimaziele zu erreichen. Unsere Rolle sehen wir darin, die Energieversorgung unserer Region auf erneuerbare Energieträger umzustellen“, so Raue. Dies stieß bei Barbara Fuchs, MdL auf große Zustimmung: „Die Unternehmensgeschichten von Bayernoil und Intertec beweisen unternehmerische Weitsicht, wie die des Firmengründers Dr. Hess. Der Mittelstand ist das Rückgrat der bayerischen Wirtschaft und ist der bayerischen Staatsregierung in Sachen Innovation um Längen voraus.“
    Begeistert zeigte sich die Fraktionsvorsitzende Krieger von der Innovationskraft des Familienunternehmens Intertec in zweiter Generation. Der weltweit anerkannte Gehäusebauer baut nicht nur die Schutzhülle für sensible Messtechniken, die weltweit im Einsatz ist, sondern hat auch für die Wasserstofftechnologie das passende Gehäuse.
    Maria Krieger 
  • Diebstahl von Gartenlampen

    Neustadt a. d. Donau (Lkr. Kelheim): Gartenlampen entwendet

    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)In der Nacht von Samstag, 22.04.2023, zum Sonntag, 23.04.2023, wurden aus einem Garten im Eibenweg in Neustadt a. d. Donau fünf Gartensolarleuchten entwendet. Der unbekannte Täter überstieg hierzu einen dortigen Gartenzaun und eignete sich die silbernen Lampen an. Der Beuteschaden liegt im dreistelligen Bereich.
    Zeugen werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Kelheim unter der Nr. 09441/5042-0 zu melden.
     
     
     
    Leipold
    Polizeikommissar
    Polizeiinspektion Kelheim
    Pressesprecher
  • Donaubrücke (B 299) in Neustadt:

    Erste Etappe der Sanierung geschafft

    Donaubrücke Neustadt a. d. Donau (Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt)Donaubrücke Neustadt a. d. Donau (Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt)
    Die erste Etappe der Sanierung der Donaubrücke (B 299) in Neustadt ist geschafft: Die Arbeiten auf der Westseite sind so gut wie abgeschlossen, nun geht‘s auf der Ostseite weiter. Seit Mitte April und noch bis November setzt das Staatliche Bauamt Landshut das Bauwerk sowie drei kleinere Brücken instand und erneuert abschließend auf einer Länge von 2,7 Kilometern die Fahrbahn bis zur Landkreisgrenze.
  • Donautalprojekt reaktiviert artenreiche Wiesen

    Seit Beginn des Donautalprojekts 2019 im Landkreis Kelheim haben die Städte Kelheim und Neustadt a.d.Donau, das Wasserwirtschaftsamt Landshut und die Wildland-Stiftung Bayern unter Federführung des Landschaftspflegeverbands Kelheim VöF e.V. über 33 ha Flächen für den Naturschutz angekauft.
    Mit dem Ladewagen wird artenreiches Mähgut verteilt. (Fotos: Andreas Frahsek, VöF)Mit dem Ladewagen wird artenreiches Mähgut verteilt. (Fotos: Andreas Frahsek, VöF)
    Neben wertvollen Wiesen und Ackerflächen sind auch auf den ersten Blick nicht sonderlich attraktive Flächen dabei, wie zum Beispiel hier in Irnsing berichtet Andreas Frahsek vom VöF: „Diese Wiese wurde über Jahre nicht mehr gemäht und ist deshalb von den umliegenden Gehölzen fast vollständig einverleibt worden.“ In diesem Zustand kommen vergleichsweise nur wenige Arten vor. Die Stadt Neustadt a.d.Donau hat diese Fläche mit Fördermitteln vom Bayerischen Naturschutzfonds gekauft. Im Winter wurde die Fläche vom Landschaftspflegeverband Kelheim entbuscht und jüngst eine Mähgutübertragung durchgeführt. Denn diese artenarme Fläche hat das Potenzial, durch Mähgutübertragung eine wertvolle Salbei-Glatthaferwiese zu werden. „Solche artenreichen Wiesen schützen außerdem unser Klima, weil sie durch ihre Vielfalt stabile ökologische Systeme mit starkem Wurzelwachstum sind und damit klimaschädliches Kohlenstoffdioxid langfristig binden“, berichtet VöF-Geschäftsführer Klaus Amann. Das Mähgut für die neue Wiese wurde von einer bereits artenreichen Wiese zwischen Irnsing und Hienheim nach dem Mähen mit dem Ladewagen aufgesammelt und anschließend auf der neuen Fläche sorgsam verteilt. Die im Heu enthaltenen Samen von vielen verschiedenen Gräsern und Kräutern können hier nun keimen. „Wir freuen uns, dass wir auf diese Weise eine nutzbare Fläche für unsere Landwirte hinzugewinnen und gleichzeitig weiteren Lebensraum für Wildkräuter und Insekten schaffen“, sagt Neustadts Bürgermeister Thomas Memmel und der VöF-Vorsitzende Landrat Martin Neumeyer ergänzt: „Damit stärken wir den Strukturreichtum und das abwechslungsreiche Landschaftsbild aus Wäldern, Wiesen, Ackerflächen und Flusstälern als Markenzeichen unseres Landkreises.“
     
     
    Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V.
    Andreas Frahsek, Dipl.-Ing.
    Landschaftsarchitekt ByAK
    Baumkontrolleur FLL
    Donaupark 13
    93309 Kelheim
    Tel.: 09441/207-7322
    Fax: 09441/207-7350
    e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: www.voef.de
  • Donautalprojekt zwischen Neustadt a.d. Donau und Weltenburg

    Natur im Fokus: Donautalprojekt schreitet voran
    Blick vom Plattenberg ins Donautal (Foto: VöF, Andreas Frahsek)Blick vom Plattenberg ins Donautal (Foto: VöF, Andreas Frahsek)
    Der Donaulauf zwischen Neustadt und Kelheim zählt zu den wertvollsten Donauabschnitten in ganz Bayern. Es handelt sich dabei um eine der letzten frei fließenden und nicht staugeregelten Fließstrecken und einen der fischartenreichsten Flussabschnitte in Deutschland. Die Flussaue mit ihren Fließgewässern, Uferzonen, Kies-, Sand-, Schlammbänken, Auwäldern, Röhrichten und Altwässern ist weitgehend intakt. Die Stromtalauen mit ihrem charakteristischen Artenspektrum zählen im gesamten Bundesgebiet zu den seltensten und am stärksten gefährdeten Lebensräumen. Von hoher Bedeutung ist die direkte Nachbarschaft von Nass- und Feuchtflächen in der Donautalsohle mit den angrenzenden Trockenstandorten an den Leiten. Daraus resultiert die enorme Arten- und Biotopvielfalt mit beispielsweise 76 Arten der Roten Liste Bayerns und Deutschlands.
  • Donautalprojekt:

    Gewässerschutz durch artenreiche Wiesen

    Bürgermeister Thomas Memmel befüllt die Sähmaschine. Im Hintergrund VöF-Geschäftsführer Klaus Amann. (Foto: Andreas Frahsek, VöF)Bürgermeister Thomas Memmel befüllt die Sähmaschine. Im Hintergrund VöF-Geschäftsführer Klaus Amann. (Foto: Andreas Frahsek, VöF)
    Mit der Einführung der Gewässerrandstreifen dürfen landwirtschaftliche Äcker nicht mehr bis zum Gewässerrand bewirtschaftet werden. Ein verpflichtender fünf Meter breiter Wiesenstreifen zwischen natürlichen Gewässern und Ackerflächen sorgt künftig dafür, dass insbesondere bei Starkregen und Hochwasser weniger Ackerboden in die Gewässer geschwemmt wird, der die Wasserqualität, Fische und Libellen beeinträchtigt. Außerdem sollen auf diesen Streifen Pflanzen und Tiere Lebensraum finden, sich entlang der Gewässer ausbreiten und schließlich Lebensräume miteinander vernetzen.

  • DONUM VITAE Landshut weiterhin präsent im Landkreis Kelheim

    20 Jahre alt ist der gemeinnützige Verein DONUM VITAE in Bayern e.V. und 20 Beratungsstellen bieten inzwischen Frauen und Männern Hilfe und Unterstützung bei allen Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt sowie bis zu drei Jahren nach der Geburt.

    v.l.: Stefanie Löchli, Simone Beck und Dr. Gudrun Weida von Donum Vitae e.V. Landkreis Kelheim (Foto: Ida Hirthammer)

    v.l.: Stefanie Löchli, Simone Beck und Dr. Gudrun Weida von Donum Vitae e.V. Landkreis Kelheim (Foto: Ida Hirthammer)v.l.: Stefanie Löchli, Simone Beck und Dr. Gudrun Weida von Donum Vitae e.V. Landkreis Kelheim (Foto: Ida Hirthammer)

    Anlass für die Gründung des Vereins durch engagierte katholische Persönlichkeiten war seinerzeit der Ausstieg der katholischen Kirche aus dem staatlichen System der Schwangerschaftskonfliktberatung, der damit die Ausstellung der Bescheinigung über die Beratung nach § 219 durch die katholischen Beratungsstellen als Voraussetzung für einen straffreien Schwangerschaftsabbruch beendete. Für die Gründerväter und -Mütter galt es, das katholische Element in der staatlich anerkannten Schwangerschaftskonfliktberatung zu erhalten. Sie waren überzeugt, dass eine verpflichtende, auf das Lebensrecht des ungeborenen Kindes zielgerichtete, dabei im Beratungsprozess ergebnisoffene Beratung die beste Möglichkeit ist, um Frauen im Konflikt zu erreichen und ungeborenes Leben so weit wie möglich zu schützen.
  • Ehrungsabend für aktive Mitglieder der BRK-Kreisbereitschaft Kelheim

    Bernhard Steffel, Kreisbereitschaftsleiter des BRK-Bereitschaftsdienstes des Bayerischen Roten Kreuzes, Bereich Landkreis Kelheim bei seiner Ansprache zum Ehrungsabend (Foto: br-medienagentur)Kreisbereitschaftsleiter Bernhard Steffel begrüßte kürzlich im Gasthaus Bauer in Elsendorf BRK-Mitglieder der BRK-Bereitschaften des Kreisverbandes Kelheim, um aktive Bereitschaftsmitglieder zu ehren.

    Der Vorsitzende, Landrat Martin Neumeyer, bedankte sich, auch im Namen des Landkreis Kelheim, bei den Aktiven für ihren Einsatz: „Ihr helft, wenn es notwendig ist, besonders in der schweren Zeit.“ Steffel: „Das Stillhalten, nicht zum Einsatz fahren können, weil alles abgesagt ist, waren für die Ehrenamtlichen schwierige Monate. Jetzt können wieder die Ausbildungen und die Gemeinschaft starten“. Mit dem stellvertretenden Kreisbereitschaftsleiter Christoph Kühnl wurden die Ehrenamtlichen im Beisein der Gemeinschaftsleiter für ihr Wirken ausgezeichnet.

    Isabella Pangerl ist zehn Jahre Mitglied, seit 2017 leitet sie die Bereitschaft Bad Abbach und ist stellvertretende Taktische Leiterin. Ihr ausgeprägtes WIR-Gefühl hält ihre Gruppe zusammen.

  • Endlich geschafft:

    Die Arbeiten an der Donaubrücke (B 299) in Neustadt sind abgeschlossen

    Seit 20.11. ist die Donaubrücke nun in verbesserter Form für Fußgänger, Rad- und Autofahrer wieder nutzbar (Foto: Gerhard Weinzierl/Staatliches Bauamt Landshut)Seit 20.11. ist die Donaubrücke nun in verbesserter Form für Fußgänger, Rad- und Autofahrer wieder nutzbar (Foto: Gerhard Weinzierl/Staatliches Bauamt Landshut)
    Eine umfangreiche Maßnahme wurde erfolgreich abgeschlossen: Die Sanierung der Donaubrücke in Neustadt. Insgesamt ein 5 Millionen Euro Projekt, das innerhalb von 7 Monaten durch das Staatliche Bauamt Landshut umgesetzt wurde. Sowohl verkehrlich als auch baulich eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Von Mitte April bis Ende November haben sich die Arbeiten in mehreren Bauabschnitten über die Brücke bewegt. Währenddessen haben Anlieger und Verkehrsteilnehmer Unannehmlichkeiten in Kauf genommen. Jetzt heißt es: aufatmen. Seit 20. November ist die Donaubrücke wieder befahrbar.
  • Erneute Bakterielle Verkeimung im Trinkwasser im Gemeindebereich Neustadt

    Im Bereich der Stadtwerke Neustadt ist erneut eine bakterielle Verkeimung des Trinkwassers nachgewiesen worden

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Betroffen sind die Neustädter Ortsteile Arresting, Hienheim, Irnsing, Eining und Marching.
    Die Bürgerinnen und Bürger sollen daher in den betroffenen Ortsteilen bis auf Weiteres folgendes befolgen:
    • Kochen Sie das Wasser einmalig sprudelnd auf und lassen Sie es anschließend langsam über mindestens zehn Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers wird empfohlen.
    • Trinken Sie Leitungswasser nur abgekocht.
    • Verwenden Sie für die Zubereitung von Nahrung – auch für das Waschen von Obst und Gemüse – und zum Reinigen offener Wunden ausschließlich abgekochtes Wasser.
    • Für die Körperpflege kann das Leitungswasser ohne Bedenken weiter genutzt werden. Es sollte aber nicht verschluckt werden und keinen Kontakt zu offenen Wunden bekommen. Wunden sollten mit wasserundurchlässigem Pflaster abgedeckt sein.
    • Während der Dauer des Abkochgebotes sollte zum Zähneputzen abgekochtes oder abgepacktes Wasser verwendet werden.
    Das Gesundheitsamt informiert umgehend, sobald keine bakterielle Verkeimung mehr vorliegt.
     
    Sonja Endl
    Stellvertretende Pressesprecherin
  • Festakt der CSU zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober in Neustadt/Donau

    Ein fester Bestandteil im Terminkalender der Landkreis-Christsozialen ist alljährlich die Festveranstaltung anlässlich des Tags der Deutschen Einheit
    CSU Kreisverband Kelheim (Grafik: CSU-Landkreis Kelheim) „Wir freuen uns sehr, dass der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Alexander Dobrindt MdB, sein Kommen als Festredner hierfür zugesagt hat“, betont CSU-Kreischefin und Landtagsabgeordnete Petra Högl. Seit vielen Jahren begeht die CSU im Landkreis diesen Tag mit einer Festveranstaltung. Dieses Mal am Dienstag, den 3. Oktober um 18.30 Uhr im Gasthof Gigl in Neustadt/Donau statt. Die Bevölkerung ist hierzu herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.
     
     
    CSU Kreisverband Kelheim
    Weinbergerstraße 2
    93326 Abensberg
    Telefon: 0 94 43 / 92 86 500
    Telefax: 0 94 43 / 92 86 501
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: http://www.csu-keh.de
  • Feuerwehr im Landkreis Kelheim: Maschinistenlehrgang erfolgreich abgeschlossen

    In der Zeit von 31.08. bis 11.09.2021 führte die Landkreisfeuerwehr unter der Leitung von Kreisbrandmeister Christian Knott den zweiten Maschinistenlehrgang im Jahr 2021 durch. Dieser fand bei der Feuerwehr in Bad Abbach statt.

    17 Feuerwehrmänner und eine Feuerwehrfrau haben den Lehrgang erfolgreich abgeschlossen. (Foto: Christian Knott/Kreisbrandmeister)17 Feuerwehrmänner und eine Feuerwehrfrau haben den Lehrgang erfolgreich abgeschlossen. (Foto: Christian Knott/Kreisbrandmeister)

    17 Feuerwehrmänner und eine Feuerwehrfrau aus den Freiwilligen Feuerwehren
    • Abensberg,
    • Bad Abbach,
    • Irnsing,
    • Kelheim,
    • Langquaid,
    • Mainburg,
    • Mitterfecking,
    • Neustadt a.d. Donau,
    • Peising,
    • Teuerting
    • und der Werkfeuerwehr Kelheim Fibres

    nahmen daran teil.

    An vier Abenden wochentags und an zwei Samstagen wurde das notwendige Fachwissen für Maschinisten vermittelt und die Handhabung der Feuerlöschkreispumpen geschult.

    Inhaltlich sind beispielsweise die Inbetriebnahme und der Umgang mit Feuerlöschkreiselpumpen und anderer kraftbetriebener Geräte, wie Stromerzeuger und Tauchpumpen, zu nennen.

    Am zweiten Samstag errichteten die Teilnehmer zudem eine Wasserförderleitung über lange Schlauchstrecken im Kurpark von Bad Abbach.

    Den Lehrgangsabschluss bildete eine theoretische Prüfung, bei der das erlernte Wissen unter Beweis gestellt werden musste.

    Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben den Lehrgang erfolgreich abgeschlossen und ihr Lehrgangszeugnis aus den Händen von Kreisbrandinspektor Karl-Heinz Brunner und Lehrgangsleiter Christian Knott entgegengenommen.

     


    Lukas Sendtner

    Pressesprecher

  • Flexibler KEXI-Verkehr startet im ganzen Landkreis Kelheim:

    Landkreisweit mehr als 500 neue KEXI-Haltestellen eingerichtet

    Heute, am 4. Oktober, geht KEXI in mehreren Clustern landkreisweit an den Start. Die Vorstellung fand am 2. Oktober statt (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)Heute, am 4. Oktober, geht KEXI in mehreren Clustern landkreisweit an den Start. Die Vorstellung fand am 2. Oktober statt (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)
    Das im Jahr 2020 als Pilotprojekt eingeführte und mittlerweile in den Städten Kelheim und Neustadt etablierte bedarfsgerechte Verkehrsangebot KEXI wird aufgrund seiner erfolgreichen Entwicklung auf den gesamten Landkreis Kelheim ausgeweitet.
    Heute, am 4. Oktober geht KEXI in mehreren Clustern landkreisweit an den Start.
  • Frauenstammtischs des Kreisverbands Kelheim der Frauen-Union

    Logo Frauenunion der CSU (Grafik: Frauenunion)Logo Frauenunion der CSU (Grafik: Frauenunion)
    Nach längerer Corona-bedingter Pause veranstaltet die Kreis-Frauen-Union am Donnerstag, 28. Oktober, um 19:00 Uhr ihren nächsten Frauen-Stammtisch "CSU-Kreisrätinnen im Dialog" im
    Restaurant Rothdauscher's in Neustadt a.d. Donau, Stadtplatz 7.
    Anders als sonst in politischen Veranstaltungen gibt kein Referent den thematischen Rahmen vor, sondern jeder Gast kann mit den anwesenden Kreisrätinnen in zwangloser Atmosphäre in Kontakt treten, seine/ ihre Ansichten einbringen und Anliegen vortragen. Bei Bedarf sind diese natürlich um Gesprächsstoff nicht verlegen. Nichtmitglieder sind wie immer herzlich willkommen und haben bereits bei den bisherigen Stammtischen angeregt mitdiskutiert. Es gilt die 3G-Regel. Maske bitte mitbringen; sie kann am Platz abgenommen werden. Um die Vermittlung von Fahrgemeinschaften bemühen sich die Ortsvorsitzenden und die Kreisvorsitzende Dr. Gudrun Weida (Tel. 09441 2531, ggf. AB, oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
     
     
    Dr. Gudrun Weida
    Vorsitzende des Kreisverbands Kelheim der CSU-Frauen-Union
    Mitterweg 7
    93309 Kelheim
    Tel. 09441 2531 oder 0171 7230226
  • Freiwillige Feuerwehr Landkreis Kelheim - Maschinistenlehrgang -

    Maschinistenlehrgang von 20.07. bis 31.07.2021 in Siegenburg

    Die Teilnehmer*innen am Maschinistenlehrgang der Kreisfeuerwehr Landkreis Kelheim (Foto: Kreisbrandmeister Christian Knott)Die Teilnehmer*innen am Maschinistenlehrgang der Kreisfeuerwehr Landkreis Kelheim (Foto: Kreisbrandmeister Christian Knott)
    In der Zeit von 20.07. bis 31.07.2021 führte die Landkreisfeuerwehr unter der Leitung von Kreisbrandmeister Christian Knott den ersten Maschinistenlehrgang im Jahr 2021 durch. Dieser fand unter Einhaltung aller erforderlichen Corona-Vorsichtsmaßnahmen bei der Feuerwehr in Siegenburg statt.
    18 Feuerwehrmänner und zwei Feuerwehrfrauen aus den Feuerwehren Abensberg, Buch, Elsendorf, Irnsing, Kelheim, Kelheimwinzer, Mainburg, Mainburg Nord, Neustadt a.d. Donau, Rohr i.NB, Saal a.d. Donau, Sandelzhausen, Siegenburg, Teugn, Volkenschwand und Walkertshofen nahmen daran teil. An vier Abenden wochentags und zwei Samstagen wurde das notwendige Fachwissen für Maschinisten vermittelt und die Handhabung der Feuerlöschkreispumpen geschult. Der Lehrgang war gleichzeitig Bewährungsprobe für einen neuen Lehrplan und eine neue Ausbildungsmappe, deren Ausbildungsinhalte aktualisiert und den heutigen Anforderungen angepasst wurden. Den Lehrgangsabschluss bildete eine theoretische Prüfung, bei der das erlernte Wissen unter Beweis gestellt werden musste.
    Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben den Lehrgang erfolgreich abgeschlossen und ihr Lehrgangszeugnis aus den Händen von Kreisbrandinspektor Andreas Schöll und Lehrgangsleiter Christian Knott entgegengenommen.

    Sonja Endl
    Pressestelle

  • Freiwillige Feuerwehr Landkreis Kelheim, 02.01.2024

    Atemschutzgeräteträgerlehrgang von 04.11. bis 11.11.2023 in Kelheim

    Teilnehmer des 3. Atemschutzgeräteträgerlehrgangs 2023 (Foto: Manfred Albrecht/Freiwillige Feuerwehr Kelheim)Teilnehmer des 3. Atemschutzgeräteträgerlehrgangs 2023 (Foto: Manfred Albrecht/Freiwillige Feuerwehr Kelheim)
    In der Zeit von 04.11. bis 11.11.2023 führte die Kreisbrandinspektion unter der Leitung von Kreisbrandmeister Manfred Albrecht den dritten Atemschutzgeräteträgerlehrgang im Jahr 2023 durch. Dieser fand bei der Feuerwehr in Neustadt a. d. Donau statt.
  • Freiwillige Feuerwehr Landkreis Kelheim, 03.05.2023

    Hohlstrahlrohrtraining am 28.04.2023 in Neustadt a. d. Donau

    Drei Feuerwehrfrauen und 12 Feuerwehrmänner nahmen am Hohlstrahlrohrtraining bei der Feuerwehr Neustadt a. d. Donau teil (Foto: Kreisbrandmeister Andreas Groß)Drei Feuerwehrfrauen und 12 Feuerwehrmänner nahmen am Hohlstrahlrohrtraining bei der Feuerwehr Neustadt a. d. Donau teil (Foto: Kreisbrandmeister Andreas Groß)
    Eine ganz spezielle Feuerwehrausbildung fand am 28.04.2023 bei der Feuerwehr Neustadt a. d. Donau statt. Organisiert von Kreisbrandmeister Manfred Albrecht führte ein darauf spezialisierter Ausbilder der Firma AWG ein Hohlstrahlrohrtraining durch. Drei Feuerwehrfrauen und 12 Feuerwehrmänner aus zehn verschiedenen Feuerwehren nutzten diese Trainingsmöglichkeit.
    Die Teilnehmer lernten in der Praxis Funktion, Wirkungsweise, Wurfweite und das Sprühbild von Hohlstrahlrohren kennen.
    „Primär soll das Training den Feuerwehrdienstleistenden bei künftigen Einsätzen helfen. Das erworbene Wissen dient aber auch dazu, schon bei der Beschaffung das richtige Hohlstrahlrohr für den richtigen Zweck auswählen zu können.“
    Kreisbrandmeister Manfred Albrecht
    Im weiteren Verlauf wurden am Brandübungscontainer der Firma HR-Brandschutz das „Einfangen“ von Flammen sowie das taktische Entrauchen geübt.
    Da wird einem nicht nur "ums Herz" warm, beim Training mit dem Hohlstrahlrohr (Foto:  Kreisbrandmeister Andreas Groß)Da wird einem nicht nur "ums Herz" warm, beim Training mit dem Hohlstrahlrohr (Foto: Kreisbrandmeister Andreas Groß)
    Das Hohlstrahlrohrtraining wurde bereits zum dritten Mal im Landkreis veranstaltet und von den Teilnehmern wiederholt sehr gut angenommen. Aus diesem Grund zeigten sich die Verantwortlichen sehr erfreut, dass der Ausbilder Rudi Eser ein erneutes Training für das Folgejahr zusagte.
    Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmenden des Tagesseminars eine Teilnahmebescheinigung.
     
    Sonja Endl
    Stellv. Pressesprecherin
  • Freiwillige Feuerwehr Landkreis Kelheim, 27.09.2023

    Lehrgang „Träger von Chemikalienschutzanzügen“ absolviert

    Zwölf Feuerwehrmänner und drei Feuerwehrfrauen aus den Feuerwehren Abensberg, Bad Abbach, Kelheim und Neustadt a.d.Donau nahmen erfolgreich am Lehrgang teil. (Foto: Nikolaus Höfler, Kreisbrandrat)Zwölf Feuerwehrmänner und drei Feuerwehrfrauen aus den Feuerwehren Abensberg, Bad Abbach, Kelheim und Neustadt a.d.Donau nahmen erfolgreich am Lehrgang teil. (Foto: Nikolaus Höfler, Kreisbrandrat)
    Mitte September führte die Kreisbrandinspektion unter der Leitung von Kreisbrandmeister Mathias Prasch den Lehrgang „Träger von Chemikalienschutzanzügen“ durch. Zwölf Feuerwehrmänner und drei Feuerwehrfrauen aus den Feuerwehren Abensberg, Bad Abbach, Kelheim und Neustadt a.d. Donau nahmen daran erfolgreich teil.
  • Freiwillige Feuerwehr Landkreis Kelheim: 28.10.2022

    Erfolgreicher Lehrgang „Träger von Chemikalienschutzanzügen“

    14 Feuerwehrmänner haben den Lehrgang „Träger von Chemikalienschutzanzügen“ erfolgreich abgeschlossen. (Foto: Manuel Weiß,  FFW Kelheim-Stadt)14 Feuerwehrmänner haben den Lehrgang „Träger von Chemikalienschutzanzügen“ erfolgreich abgeschlossen. (Foto: Manuel Weiß, FFW Kelheim-Stadt)
    Im Zeitraum von 10. bis 15. Oktober hat die Kreisbrandinspektion unter der Leitung von Kreisbrandmeister Mathias Prasch den Lehrgang „Träger von Chemikalienschutzanzügen“ durchgeführt.
    14 Feuerwehrmänner aus den Feuerwehren Abensberg, Bad Abbach, Kelheim, Mainburg, Neustadt und Saal nahmen daran teil.
    An vier Lehrgangstagen wurden Themen wie
    • Kennzeichnung und Erkennen von Gefahrgütern,
    • Einsatzgrundsätze im Chemikalienschutzanzug,
    • taktisch richtiges Vorgehen,
    • Gerätekunde am neuen Abrollbehälter Gefahrgut,
    • Gewöhnung an die Chemikalienschutzanzüge Form 2 und 3,
    • die Rettung eines verunglückten CSA-Trägers,
    • die Stufen der Dekontamination
    • sowie die praktische Ausbildung am Dekontaminationsplatz geschult.
    Teil der Ausbildung waren zudem zwei Einsatzübungen, bei denen die Teilnehmer das Erlernte in die Praxis umsetzten.
    Bei der ersten Übung, einer Leckage an einer Industrieanlage mit verletzen Personen, mussten mehrere Öffnungen an einem unter Druck stehenden Rohrleitungssystem mit Mitteln des Abrollbehälters Gefahrgut abgedichtet und die Personen gerettet werden.
    Bei der zweiten Übung handelte es sich um einen verunfallten LKW, beladen mit austretendem Gefahrgut. Es musste festgestellt werden, welches Medium der LKW geladen hatte. Außerdem waren verletzte Personen aus dem Gefahrenbereich zu retten und das Leck am Tank des LKW abzudichten.
    Bei beiden Einsatzübungen wurde auch die Rettung eines verunfallten CSA-Trägers geübt.
    Die sogenannte Dekongruppe der Feuerwehr Bad Abbach übernahm bei beiden Übungen die Dekontamination der eingesetzten Trupps.
    Die Ausbilder Michael Schmitz, Manuel Weiß, Manuel Dillinger, Jonas Wagner und Johannes Hermann unterstützten Kreisbrandmeister Mathias Prasch bei der Durchführung des Lehrgangs.
    Während der praktischen Ausbildung erfolgte zeitgleich die Lernzielkontrolle durch Beurteilung der Übungsergebnisse. Alle Teilnehmer haben den Lehrgang erfolgreich abgeschlossen und ihr Lehrgangszeugnis aus den Händen des Lehrgangsleiters und ihrer Ausbilder entgegengenommen.
     
    Lukas Sendtner
    Stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
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