Mainburg

  • Ein Hoch auf Euch!

    Passend zum Mutter- und Vatertag, hat sich das Personal des Kindergartens „Am Gabis“ etwas Besonderes überlegt

    Eine Geschenk vom Kindergarten
    Ramona Eder übergibt ein Kinder-Memory dem Sohn der Familie Hampel (Foto: R. Hampel)Ramona Eder übergibt ein Kinder-Memory dem Sohn der Familie Hampel (Foto: R. Hampel)

    Ein Kindergarten-Memory, abgestimmt auf die einzelnen Kinder, wurde als Familiengeschenk vorbereitet und an den Tagen vor Muttertag an die jeweiligen Familien überreicht. Mit großer Freude wurden die Geschenke entgegengenommen, die zum gemeinsamen Spiel einladen, die Zeit bis zum Wiedersehen vertreiben und schöne Erinnerungen wecken. Da viele Kinder die Einrichtung seit längerer Zeit nicht mehr besucht haben, konnte durch die verschiedenen Motive ein Stück Kindergarten nach Hause gebracht werden.

    Sophia Ecker
    Stadt Mainburg Marktplatz 1 – 4
    84048 Mainburg
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  • Einblicke in die Welt der Schmetterlinge

    Neue Sonderausstellung „VielFalter im Biotopverbund Mainburg“ wurde im Stadtmuseum Mainburg feierlich eröffnet

    Viele Besucher am ersten Tag der „VielFalter im Biotopverbund Mainburg“ Ausstellung im Stadtmuseum. (Foto: Hermann Pauly)Viele Besucher am ersten Tag der „VielFalter im Biotopverbund Mainburg“ Ausstellung im Stadtmuseum. (Foto: Hermann Pauly)
    Das Tagpfauenauge, der Zitronenfalter und Co. gehören zu den 169 Arten der Tagfalter. Tatsächlich stellen diese jedoch nur einen Bruchteil der Schmetterlingsarten bei uns in Bayern dar. Eine weitaus größere Gruppe bilden die sogenannten Nachtfalter mit 1.050 Arten in Bayern. Dennoch sind diese nachtaktiven Schmetterlinge in der Öffentlichkeit meist nur wenig bekannt. In der Ausstellung können die Unterschiede der beiden Gruppen kennengelernt und einige davon sogar beim „Funkeln im Dunkeln“ in Überlebensgröße bestaunt werden. Auch die wichtige Bedeutung des Biotopverbunds für den Erhalt und die Förderung unsere heimischen Schmetterlinge wird dem Besucher nähergebracht.
  • Eine von 500:

    Dr. Anke Wanger ist eine der wenigen Chirurgen und Chirurginnen in Deutschland mit ASSET/DSTC-Trauma-Zertifikat

    Dr. Anke Wanger mit Zertifikat (Foto: Harald Heckl / ITK)Dr. Anke Wanger mit Zertifikat (Foto: Harald Heckl / ITK)Dr. Anke Wanger hat vermutlich eines der schwersten Berufsfelder gewählt, die es überhaupt gibt: Die Notfallchirurgie. Dafür braucht man Nervenstärke während der Arbeit und auch die mentale Stärke das Erlebte nicht nach Feierabend mit nach Hause zu nehmen. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Einsatz-, Katastrophen- und Taktischen Chirurgie; hier geht es vor allem darum, im Fall eines Großschadensereignisses die beste chirurgische Versorgung un-ter Berücksichtigung der dann begrenzten Ressourcen zu gewährleisten.
    Damit ihre Forschung aber nicht nur theoretisch ist, sondern auch den notwendigen Praxisbezug aufweisen kann, hat Dr. Anke Wanger nun erfolgreich die Weiterbildung mit ASSET- und DSTC-Zertifikat abgelegt. ASSET steht für „Advanced Surgical Skills for Exposure in Trauma“, und „DSTC bedeutet Definitive Surgical Trauma Care“. Die Zertifikate wird von der Akademie für Unfallchirurgie ausgestellt, die jeweils international gültig sind. Ein wichtiger Teil der Fortbildung besteht in der Vermittlung der entscheidenden Vorgehensweisen bei der Versorgung vieler schwerstverletzter Patienten in der ersten operativen Phase der klinischen Versorgung.
    Für Dr. Anke Wanger lieferte der Kurs wichtige neue Erkenntnisse: „Es ist ganz anderes Arbeiten als im 'normalen' OP-Betrieb: oft hat man nur wenige Minuten, um eine Notfall-OP erfolgreich durchzuführen, etwa bei der Reparatur eines großen Gefäßes oder der Entfernung einer blutenden Milz. Dann die richtigen Handgriffe in der richtigen Reihenfolge auszuführen, ist eine Herausforderung."
    PD Dr. Christian Ossendorf, Chefarzt der Unfallchirurgie, ist sehr stolz auf seine Mitarbeiterin und gibt zu bedenken: „Herzlichen Glückwunsch an Frau Dr. Wanger zum bestandenen Zertifikat. Es ist äußerst beruhigend, wenn man jemanden wie Frau Dr. Wanger im Team hat. Wir hoffen aber alle, dass es nie zu so einem Ernstfall kommen - aber angesichts der Lage der Ilmtalkliniken an der ICE Strecke und in der Nähe des Münchner Flughafens, sicherlich kein völlig undenkbares Szenario.“
    Derzeit haben in Deutschland etwa 500 von 40.000 Chirurginnen und Chirurgen ein ASSET-/DSTC-Zertifikat.
     
     
    Dr. phil. Harald Heckl
    Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Ilmtalklinik GmbH
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  • Eingeschränkter Dienstbetrieb im Mainburger Rathaus

    Logo Stadt Mainburg (Grafik: Stadt Mainburg)Um ein Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus für die Bevölkerung, aber auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung so gering wie möglich zu halten, wird gebeten, nicht notwendige Behördengänge zu verschieben und stattdessen auf den Online-Service, Email oder Telefonkontakte zurückzugreifen. Sofern trotzdem ein Behördengang notwendig erscheint, müssen persönliche Termine in der Verwaltung vorab telefonisch oder per E-Mail verabredet werden. Dies kann entweder direkt bei dem zuständigen Sachbearbeiter/in oder über die Telefonzentrale unter 08751/704-0 erfolgen. Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass bei persönlichen Terminen die Kontaktdaten gespeichert werden, um gegebenenfalls Kontaktketten nachvollziehen zu können. Die Verwaltung bittet angesichts der aktuellen Situation für diese Maßnahme um Ihr Verständnis.

    Alexandra Metz
    Vorzimmer Bürgermeister & Geschäftsleitung
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  • Eingeschränkter Dienstbetrieb im Rathaus Mainburg

    Logo der Stadt Mainburg für Bad Abbacher Kurier (Grafik: Stadt Mainburg/br-medienagentur)Um ein Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus für die Bevölkerung, aber auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung so gering wie möglich zu halten, wird gebeten, nicht notwendige Behördengänge zu verschieben und stattdessen auf den Online-Service, Email oder Telefonkontakte zurückzugreifen. Es wird darauf hingewiesen, dass Termine für das Bürgerbüro telefonisch (087 51/704-0) oder per mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) vergeben werden. Sofern trotzdem ein Behördengang notwendig erscheint, müssen persönliche Termine in der Verwaltung vorab telefonisch oder per E-Mail verabredet werden. Dies kann entweder direkt bei dem zuständigen Sachbearbeiter/in oder über die Telefonzentrale unter 08751/704-0 erfolgen. Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass bei persönlichen Terminen die Kontaktdaten gespeichert werden, um gegebenenfalls Kontaktketten nachvollziehen zu können. Die Verwaltung bittet angesichts der aktuellen Situation für diese Maßnahme um Ihr Verständnis.

    Gudrun Keßler
    Vorzimmer Bürgermeister und Geschäftsleitung
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  • Einladung zur Kinomatinée und Gespräch: „Schmetterling und Taucherglocke“ -

    Ein Film über das Leben nach einem Schlaganfall

    (Foto: © Prokino & brainmaster via canva.com)(Foto: © Prokino & brainmaster via canva.com)Ein Schlaganfall kann jeden von uns treffen und stellt nicht nur die Betroffenen, sondern auch deren Angehörige vor große Herausforderungen. Wie geht es danach weiter und wie kann man vorbeugen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer besonderen Veranstaltung, zu der die Deutsche Hirnstiftung und die Ilmtalklinik herzlich einladen.
    Der berührende Film „Schmetterling und Taucherglocke“ erzählt die Geschichte des Journalisten Dominique Bauby, der nach einem Schlaganfall völlig gelähmt ist und nur noch durch das Blinzeln seines Auges kommunizieren kann. Trotz seiner immensen Einschränkungen schafft er es, mit Hilfe von außen seine Memoiren zu verfassen.
  • Ende der Zettelwirtschaft in den städtischen Kindertageseinrichtungen

    Eltern erhalten Nachrichten und Termine ab sofort per Smartphone-App
    v.l.: Leiterinnen mit der neuen „Kita-Info-App“, Simone Ketterl Kiga Am Gabis, Rosalinde Lindner Kiga Schneckenheim, Julia Pürzer Kikri Spatzennest, Elternbeirat: Tanja Hampel Kiga Am Gabis, Mirjam Gschlößl Kiga Abenteuerland (Foto: Ramona Eder/Kindergarten Am Gabis)v.l.: Leiterinnen mit der neuen „Kita-Info-App“, Simone Ketterl Kiga Am Gabis, Rosalinde Lindner Kiga Schneckenheim, Julia Pürzer Kikri Spatzennest, Elternbeirat: Tanja Hampel Kiga Am Gabis, Mirjam Gschlößl Kiga Abenteuerland (Foto: Ramona Eder/Kindergarten Am Gabis)
    Ab sofort informieren alle städtischen Kita-Leiterinnen und ihr Team die Eltern mit der Kita-Info-App. Nachrichten und Termine erhalten die Eltern direkt auf ihr Smartphone.
    Die Kita-Leitung spart dadurch Papier, Druckerkosten und vor allem Zeit. Damit profitieren vor allem auch die Kinder, wenn weniger Bürokratie anfällt und so mehr Zeit für pädagogische Arbeit bleibt.
    Die Teams der Einrichtungen freuen sich gemeinsam mit der Stadt Mainburg über diese deutlichen Arbeitserleichterungen. „Selbstverständlich ersetzt die App in keiner Weise das persönliche Gespräch zwischen Eltern und Erzieher/-innen, das natürlich einen höheren Stellenwert hat“, so Leiterin Simone Ketterl.
    Oft etablieren sich in Elternkreisen Facebook- oder WhatsApp-Gruppen, um sich zu organisieren und Informationen auszutauschen. Im Vergleich zu diesen Diensten ist die Kita-Info-App dagegen datenschutzrechtlich absolut sicher und DSGVO-konform. Und Eltern, die ausdrücklich keine App wünschen, können sich ohne Mehraufwand alle Informationen und Termine auch per Email zusenden lassen.




    Claudia Schuller
    Ordnungsamt
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  • Endlich wieder zurück im Kindergarten Am Gabis!

    Das Hochbeet im Städtischen Kindergarten Das Hochbeet im Städtischen Kindergarten "Am Gabis" der Stadt Mainburg kann wieder bepflanzt werden (Foto: Angela Seidl-Lorenz)
    Gerade rechtzeitig konnten die Vorschulkinder des Kindergartens "Am Gabis" zurück kommen, um das neue Hochbeet in Besitz zu nehmen. Während der langen Abwesenheit haben die Stadtarbeiter, das im Winter gebaute Hochbeet mit Erde gefüllt. Nach vielen Überlegungen in den Gruppen entschieden sich die Kinder für Erbsen, Radieschen, Kohlrabi und Kürbisse. Jetzt heißt es gut für alles sorgen, damit zum Ende der Kindergartenzeit geerntet werden kann. Zum Trost für alle Kinder, die noch nicht in den Kindergarten dürfen: für euch liegen immer noch dienstags Überraschungen bereit und das Hochbeet ist ja im neuen Kindergartenjahr noch da.


    Claudia Schuller
    Ordnungsamt
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  • Ensemble Classique im Schloss Ratzenhofen

    „Der leuchtende Stern am Brass-Himmel“ gastiert am 15. Juli

    ensemble classique (Foto: ensemble classique)Ensemble classique (Foto: ensemble classique/Stadt Mainburg)
    Das Blechbläsersextett Ensemble Classique wurde 1986 in der Kulturmetropole Bad Wörishofen gegründet. Seit dem grandiosen Debüt beim Schleswig-Holstein Musik-Festival im Jahre 1989 war die steile Karriere der jungen Künstler nicht mehr aufzuhalten. Der einzigartige homogene Klang, die technische Brillanz sowie die superbe Musikalität ließen das Ensemble Classique rasch zu den international renommiertesten, bekanntesten und beliebtesten Blechbläserensembles unserer Zeit aufsteigen. Die Exklusivproduktionen mit Sony Classical und Universal Classics unterstreichen diese herausragende Stellung der Künstler.
    Woher dieser Erfolg? Zum einen, weil die Musiker solistisch und als Ensemble zu überzeugen wissen. Zum anderen, wegen ihres vielseitigen Repertoires, das von der Renaissance bis zur Moderne reicht, Klassik ebenso einschließt wie Jazz.
    Weitere Gründe für die musikalische Strahlkraft des Ensemble Classique sind bei seinem künstlerischen Leiter, Winfried Roch, zu suchen, der als Arrangeur und Komponist dem Ensemble eine unverwechselbare und exklusive Note verleiht. Zu seinen bekanntesten Kompositionen zählen die im Auftrag von Professor Justus Frantz komponierte Eröffnungsfanfare des Schleswig-Holstein Musik-Festivals sowie die magische Erkennungsmelodie für David Copperfield.
    Als musikalischer Botschafter von Rotary International schrieb Winfried Roch die "Fanfare Rotary International", die er dem rotarischen Weltpräsidenten Paul V. C. Costa für dessen Engagement um die bedrohten Regenwälder widmete. In Mexiko wurde das Werk 1991 uraufgeführt.
    Für das Jahr 2000 komponierte Winfried Roch mit der "Unesco-Hymne - Fanfare of the nations" die offizielle Friedenshymne für UNESCO, ein einzigartig völkerverbindendes Werk. Mit dieser Fanfare eröffnete das Ensemble Classique am 12.02.2003 das "Memory of the world concert" im Konzerthaus Berlin, wo die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurde.
    Große Konzertreisen führten das Ensemble in die bedeutendsten Musikmetropolen rund um den Globus (Deutschland, Schweiz, Österreich, Frankreich, Italien, Spanien, Mexiko, Nord- und Südamerika). Bei ihren Auftritten im Rahmen namhafter Musikfestivals (u. a. Schleswig-Holstein Musik-Festival, Rheingau Musik Festival, internationaler Salzburger Festspielsommer, Ludwigsburger Festspiele) oder zahlreicher Open-Air-, Schloss- und Kirchenkonzerte, Fernsehauftritten und musikalischen Umrahmungen überzeugen die Künstler mit brillanter Stilfestigkeit sowie ausgeprägter musikalischer Präsenz.
    Wo auch immer das Ensemble Classique auftritt, wird es von Musikliebhabern aller Altersgruppen enthusiastisch gefeiert und umjubelt – bestaunt und bewundert.
    Gemäß dem Zitat ihres Wegbereiters Leonard Bernstein "Let’s m ake music as friends" strahlt das Ensemble auf der Bühne gegenüber seinen Zuhörern eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Beliebt sind jene Künstler, denen das Publikum glaubt, dass sie nicht für sich selbst spielen, sondern für die Menschen, die ihnen zuhören. Das ist es wohl, was den besonderen Zauber bewirkt, wenn das Blechbläsersextett Ensemble Classique das Podium betritt.
    Die Stadt Mainburg konnte mit dem Ensemble Classique zum wiederholten Male eines der herausragendsten Blechbläserensembles unserer Zeit engagieren. Das Konzert findet am Freitag 15. Juli um 20.00 Uhr im Innenhof des Schlosses Ratzenhofen statt (bei schlechtem Wetter indoor). Einlass ist ab 19.00 Uhr. Eintritt 19,00 Euro - Ermäßigt 15 Euro. Sichern Sie sich ab sofort die begehrten Konzertkarten bei Weinmayer Schreibwaren in Mainburg, Tel.: 08751/1411. Weitere Infos unter www.mainburg.de/veranstaltungen
     
     
    Christoph Kempf
    Stadtmarketing
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  • Erfolg für die Ilmtalklinik:

    Schlaganfallstation erneut erfolgreich rezertifiziert

    Dr. Peter Grein mit Geschäftsführung und einem Teil des Stroketeams (Foto: Tanja Räker / ITK)Dr. Peter Grein mit Geschäftsführung und einem Teil des Stroketeams (Foto: Tanja Räker / ITK)
    Etwa 270.000 Personen erleiden jährlich in Deutschland einen Schlaganfall. Um die Überlebenschancen zu steigern hat man hierzulande seit Mitte der 1990er Jahre gezielt sogenannte „Stroke Units“ an Krankenhäusern aufgebaut. Seitdem hat sich die Zahl der Überlebenden eines Schlaganfalls fast verdoppelt.
  • Erfolgreiches Examen

    Deutschland benötigt aufgrund des demographischen Wandels Zuwanderung, da sonst in den kommenden Jahren der Bedarf an Arbeitskräften nicht mehr gedeckt werden kann.

    Silvia Jäger und Marouan Trabelsi (Foto: Dr. Harald Heckl)
    Ab 2025, wenn viele Babyboomer in Rente gehen, wird sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt weiter verschärfen. Aus diesem Grund bildet die Ilmtalklinik nicht nur deutsches Nachwuchspersonal aus, sondern es werden auch Zuwanderer aus dem nahegelegenen, außereuropäischen Raum ausgebildet und danach festangestellt.
  • Erlebnisreiches Abschiedsfest der Schulanfänger

    Die Schulanfänger des städtischen Kindergarten Schneckenheim feierten das Ende ihrer Kindergartenzeit mit einer erlebnisreichen Schatzsuche

    Sehr zur Freude der Kinder: Sie wurden mit dem Feuerwehrauto zurück zum Kindergarten Schneckenheim gefahren. (Foto: R. Lindner/Kindergarten Schneckenheim)Sehr zur Freude der Kinder: Sie wurden mit dem Feuerwehrauto zurück zum Kindergarten Schneckenheim gefahren. (Foto: R. Lindner/Kindergarten Schneckenheim)
    Nach einer Stärkung mit selbst gemachter Pizza erhielten die aufgeregten Vorschüler den ersten Schatzsucher Hinweis. Der Weg führte sie zur Bibliothek, wo Simone Schmid sie herzlich empfing. Die Kinder kannten die Bücherei von ihren Besuchen beim Kasperl Larifari. Nach der Gesangseinlage: „Alle Kinder lernen lesen“ bekamen sie einen Lesepass und ein kleines Sachbuch und wurden mit einem Gedicht und dem nächsten Hinweis verabschiedet.
    Schnell erkannten sie das nächste Ziel, das alle zu einer Kugel Eis einlud. Mit Feuereifer machten sich danach die Schatzsucher zum nächsten Hinweis, der sie zum Feuerwehrhaus führte. Die Freude der Kinder war riesig, als sie mit dem Feuerwehrauto zurück zum Kindergarten fahren durften. Dort erwartete die Schneckenkinder die Hexe Stuppelhut, die endlich den lang gesuchten Schatz hervorzauberte. Voller Staunen erlebten sie eine tolle Zaubershow ihrer Hexe, die die Vorschüler immer am Geburtstag verzauberte.
    Zum Abschluss gesellten sich die Eltern dazu. Bei dem Spiel 1,2, oder 3 mussten Eltern und Kinder ihr Wissen über Themen des vergangenen Kindergartenjahres unter Beweis stellen. Als glanzvolle Sieger gingen die Vorschüler hervor, die mit einem Pokal geehrt wurden. Das Team bedankte sich für die schöne und vertrauensvolle gemeinsame Zeit bei den Eltern und Kindern, bevor alle gemeinsam auf das Vergangene und das Zukünftige anstießen. Die Eltern bedankten sich ihrerseits mit einem Geschenk. Nach einem Abschiedslied und -gedicht wurden die zukünftigen Schulkinder zur Gartentüre hinausgeworfen. Es war für alle ein unvergesslicher Abschluss der Kindergartenzeit.




    Claudia Schuller
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  • Ermittlungen der Polizeiinspektion Mainburg nach Übergriff auf Großmutter

    MAINBURG, LKR. KELHEIM: Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Mainburg haben am Montag, 21.08.2023, am späten Nachmittag einen 34- jährigen Mann vorläufig festgenommen.

    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Ersten Ermittlungen zufolge soll der 34-Jährige, der zusammen mit seiner Mutter und Großmutter ein Mehrfamilienhaus in Mainburg bewohnt, die 88-jährige Frau attackiert haben, bis diese bewusstlos wurde. Die Mutter des 34-Jährigen hat den Vorfall der Polizei gemeldet.
    Die Polizeiinspektion Mainburg ermittelt zusammen mit der Staatsanwaltschaft Regensburg gegen den Mann wegen Körperverletzung.
    Mittlerweile befindet sich der 34- Jährige wieder auf freiem Fuß.
    Die Ermittlungen, insbesondere zum Tathergang und Motiv, dauern an.
     
     
     
    Andreas Lehner
    Polizeioberkommissar
    Polizeiinspektion Mainburg
    Pressebeauftragter
  • Erneuerungsmaßnahme: Neues OP Licht

    Die Umbau- und Sanierungsmaßnahmen schreiten an der Ilmtalklinik in Mainburg weiter voran

    Dr. Otto Dietl mit den neuen OP-Lampen (Foto: Harald Heckl / ITK)Dr. Otto Dietl mit den neuen OP-Lampen (Foto: Harald Heckl / ITK)
    Nachdem im Frühherbst neue Schwerlast OP-Tische angeschafft worden sind, werden die Operationssäle jetzt in neues Licht getaucht. Für die richtige Belichtung sorgen nun neue LED Strahler mit verschiedenen Features. Der stellvertretende ärztliche Direktor des Krankenhauses Mainburg, Dr. Otto Dietl, ist von der neuen Beleuchtung begeistert: „Die alten Beleuchtungen hatten einfach Ihren Zenit überschritten und wurde modernen Ansprüchen nicht mehr gerecht. Jetzt haben wir mit das Modernste was auf dem Markt erhältlich ist. Mit der neuen LED Beleuchtung erfüllen wir selbstverständlich auch die für Krankenhäuser vorgeschriebene DIN-Norm für Operationssäle – das bedeutet, dass wir während der OPs eine vorgeschriebene Zahl an Lux erreichen müssen – und das tun wir.“ Ingo Goldammer, Geschäftsführer der Ilmtalkliniken, sieht die Klinik in Mainburg damit künftig bestens aufgestellt: „Vor der Bestellung haben wir in enger Absprache mit den Ärzten entschieden, welches System angeschafft wird. Wichtig war uns ein modernes LED System das weniger Energie benötigt als seine Vorgänger, und das von der Ärzteschaft befürwortet wird. Und die ersten OPs mit der neuen Beleuchtung haben gezeigt, dass wir die richtige Wahl getroffen haben. Unsere Ärzte sind damit bestens für OPs gerüstet.“
    Die neuen LED Leuchten können stufenlos gedimmt werden und halten dennoch die Farbtemperatur. Außerdem können Abstrahlwinkel und die Größe der beleuchteten Fläche eingestellt werden.
     
     
    Dr. phil. Harald Heckl
    Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Ilmtalklinik GmbH
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  • Erste generalistische Pflegefachkraftklasse nimmt Ausbildungsabschluss ins Visier

    MdL Petra Högl im Austausch mit den Pflegenachwuchskräften an der Pflegeschule in Mainburg

    MdL Petra Högl (11 v.l.) mit den Schülerinnen und Schülern der Pflegefachkraftklasse (PF20/23) sowie Lehrkräften der Mainburger Pflegeschule. Mit auf dem Bild sind auch Schulleiterin Pia Eibl (2.v.l.) sowie stv. Schulleiter Hans Dietmar Günther (3.v.r.) (Foto: Stefan Scheuerer)MdL Petra Högl (11 v.l.) mit den Schülerinnen und Schülern der Pflegefachkraftklasse (PF20/23) sowie Lehrkräften der Mainburger Pflegeschule. Mit auf dem Bild sind auch Schulleiterin Pia Eibl (2.v.l.) sowie stv. Schulleiter Hans Dietmar Günther (3.v.r.) (Foto: Stefan Scheuerer)
    Krankenpflege, Kinderkrankenpflege oder Altenpflege? Diese Frage mussten angehende Pflegenachwuchskräfte bis zum Jahr 2019 vor Beginn ihrer Ausbildung für sich beantworten, da es sich um drei unterschiedliche Ausbildungsgänge handelte. Seit dem Jahr 2020 hat sich das nun geändert. Die drei Berufsbilder wurden durch das bundeseinheitliche Pflegeberufegesetz zu einer generalistischen Ausbildung mit dem Abschluss als Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann zusammengeführt. Die neue Ausbildung soll die angehenden Fachkräfte befähigen, Menschen aller Altersstufen zu pflegen. Im Anschluss besteht dann die Möglichkeit, sich zu spezialisieren.
    Die ersten Auszubildenden der neuen generalistischen Pflegeausbildung an der Berufsfachschule für Krankenpflege in Mainburg befinden sich mittlerweile inmitten des letzten Ausbildungsdrittels ihrer dreijährigen Berufsausbildung. Grund genug für Kelheims Landtagsabgeordnete Petra Högl (CSU), um mit den Schülerinnen und Schülern der Pflegefachkraftklasse (PF20/23) ins Gespräch zu kommen und „zuzuhören, wie es Ihnen bei der Ausbildung geht und wo bei der neuen generalistischen Pflegeausbildung noch Verbesserungen notwendig sind“, wie Högl eingangs des Austausches betonte. Es werde zwar viel über die Pflege gesprochen, „aber leider zu wenig mit den Pflegekräften selbst. Auch deswegen bin ich heute hier und freue mich auf ihre Themen“, ergänzte Högl.
    Übereinstimmend schilderten die Schülerinnen und Schüler der Abgeordneten, dass sie sich ganz bewusst für eine Ausbildung und die Arbeit in der Pflege entschieden hätten. So empfinden es viele als sinnstiftend, „Menschen dabei zu helfen, wieder gesund zu werden“. Zugleich berichteten die Schüler aber auch, dass sie sich die Ausbildung in einigen Bereichen anders vorgestellt und auch schlechte Erfahrungen bei den zur Ausbildung gehörenden Praxiseinsätzen gemacht hätten. Eine Auszubildende schilderte etwa, dass es aufgrund des Zeitdrucks und des Personalmangels nicht möglich gewesen sei, auch mal ein Gespräch mit der zu pflegenden Person zu führen und zuzuhören, wie es ihr gerade geht. Positiv werteten die Schülerinnen und Schüler ihren Einsatz in den Kliniken. „Dort wurden wir immer gut aufgenommen und auch eng mit in die Arbeit einbezogen“, berichtete eine Auszubildende.
    Petra Högl dankte den angehenden Pflegefachkräften für die offenen Worte und auch für den Hinweis, dass die theoretischen und praktischen Ausbildungsinhalte bei der neuen generalistischen Ausbildung noch nicht optimal aufeinander abgestimmt seien. So würden Inhalte im Unterricht erst durchgenommen, nachdem diese jedoch schon im praktischen Teil der Ausbildung benötigt worden sind. „Das nehme ich ganz konkret mit und gebe es an die zuständigen Fachabteilungen im Kultus- und Gesundheitsministerium weiter“, betonte Högl. Ebenso, dass die stundenmäßige Schwerpunktsetzung in der generalistischen Ausbildung geändert werden müsse. Auch möchte Högl den Vorschlag aufgreifen, dass besonders in der ambulanten Langzeitpflege notwendige Pflegehilfsmittel durch Pflegefachkräfte ,,selbst rezeptiert werde dürfen, ohne den oft mühseligen Umweg über den Arzt“, wie es eine Schülerin konkret anregte. Hans Dietmar Günther, stellvertretender Schulleiter der Pflegeschule, ergänzte in diesem Zusammenhang, dass für die neue generalistische Pflegeausbildung in zwei Jahren eine Evaluation seitens des Bundesgesetzgebers vorgesehen sei, nach deren dann fünf-jährigem Bestehen.
    Einen breiten Raum des Austausches mit Abgeordneter Högl nahm auch das Thema der „Wertschätzung für die Pflege“ ein. Für die angehenden Pflegefachkräfte bedeutet Wertschätzung etwa, dass der Beruf entsprechend der großen Verantwortung, die man trage, bezahlt werden müsse. Auch wurde ein mehr an Flexibilität bei den Arbeitszeitmodellen genannt. Ebenso die Erhöhung des Personalschlüssels. „Damit auch Pflegekräfte an ihren freien Tagen wirklich frei haben und nicht, wie es leider oftmals ist, für kranke Kollegen einspringen müssen“, führte eine Auszubildende aus.
    Petra Högl dankte abschließend den Schülerinnen und Schülern für den intensiven Austausch und wünschte allen viel Erfolg für den letzten Teil der Ausbildung. „Ich nehme aus unserem Austausch viele konkrete Themen und wichtige Anregungen für meine Arbeit mit“, betonte Högl.
     
     
    Petra Högl
    Mitglied des Bayerischen Landtags
    Bürgerbüro
    Weinbergerstraße 2
    93326 Abensberg
    Telefon 09443-9920730
    Telefax 09443-9920731
    E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet www.petra-hoegl.de
  • Erste Pflegefachleute der Ilmtalklinik haben Ausbildung erfolgreich absolviert

    Die Ilmtalklinik freut sich über ihre ersten Absolventen der neuen generalistischen Pflegeausbildung

    Pflegefachmann Tareq Al Shallah, Ausbildungsleitung Annette Burzin, Praxisanleiterinnen Tanja Hölzl, Beate Kraus, Brigitte Weber, Waltraud Kellerer, Katrin Wendler, Pflegefachfrauen Franziska Mergel, Blerina Krasniqi, Judith Süß und die Teamleiterin der Praxislehrer Katja Krammer (Foto: ITK)Pflegefachmann Tareq Al Shallah, Ausbildungsleitung Annette Burzin, Praxisanleiterinnen Tanja Hölzl, Beate Kraus, Brigitte Weber, Waltraud Kellerer, Katrin Wendler, Pflegefachfrauen Franziska Mergel, Blerina Krasniqi, Judith Süß und die Teamleiterin der Praxislehrer Katja Krammer (Foto: ITK)
    Mit der neuen Bezeichnung der Ausbildung hat sich auch die Berufsbezeichnung geändert. So darf man sich nach Beendigung der Ausbildung jetzt Pflegefachfrau und Pflegefachmann nennen und nicht mehr wie ursprünglich Gesundheits- und Krankenpfleger.
  • Erste Zwischenbilanz des Mainburger Biotopverbundprojekts

    Von mageren Ranken über Streuobstwiesen bis hin zu Amphibientümpeln – mit dem Biotopverbundprojekt sollen die vielfältigen Lebensräume der heimischen Arten erhalten werden

    Die Mitglieder der projektbegleitenden Arbeitsgruppe für das Biotopverbundprojekt Mainburg.  (Foto: Christoph Kempf/Stadt Mainburg)Die Mitglieder der projektbegleitenden Arbeitsgruppe für das Biotopverbundprojekt Mainburg. (Foto: Christoph Kempf/Stadt Mainburg)
    In der vergangenen Woche traf sich im Mainburger Rathaus die projektbegleitende Arbeitsgruppe des Biotopverbundprojekts Mainburg zur zweiten Sitzung seit Projektbeginn im Oktober 2021. Im Rahmen des Treffens wurden durch den Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V. als Projektträger die Tätigkeiten und Ergebnisse des letzten Projektjahres vorgestellt und diskutiert sowie die weiteren Handlungsfelder für das kommende Jahr erläutert. In der projektbegleitenden Arbeitsgruppe konnte Bürgermeister Helmut Fichtner neben dem Umweltreferenten der Stadt Mainburg Konrad Pöppel, Vertreter der Fachbehörden aus den Bereichen Naturschutz, Landwirtschaft und Wasserwirtschaft, sowie den Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbands, die Ortsvorsitzende des Bund Naturschutz und die Geschäftsführung des Maschinenring Mainburg begrüßen.
  • Erster Mainburger Biotopverbund-Apfelsaft wird verteilt

    500 Liter Apfelsaft aus Streuobst

    Veronika Stiglmaier (Landscahftspflegeverband Kelheim VöF e.V.) mit den Kindern der jeweiligen Einrichtungen, den Lehrkräften und ErzieherInnen sowie mit Bürgermeister Helmut Fichtner (v. L) vor einem kleinen Teil des verteilten Streuobstsafts.  (Foto: Kübra Genisyürek)Veronika Stiglmaier (Landscahftspflegeverband Kelheim VöF e.V.) mit den Kindern der jeweiligen Einrichtungen, den Lehrkräften und ErzieherInnen sowie mit Bürgermeister Helmut Fichtner (v. L) vor einem kleinen Teil des verteilten Streuobstsafts. (Foto: Kübra Genisyürek)
    Im Herbst haben Schüler und Schülerinnen der Mainburger Praxisklasse der Mittelschule Mainburg auf einer Streuobstwiese bei Sandelzhausen Äpfel gesammelt und geerntet. Daraus wurden dann rund 500 Liter Apfelsaft gepresst. Diesen Saft spendiert die Stadt Mainburg nun den Mainburger Kindergärten, Krippen, Grundschulen sowie den Mittagsbetreuungseinrichtungen und dem Jugendtreff. „Die durchweg positiven Rückmeldung aus den Einrichtungen freuen uns natürlich sehr und zeigen zugleich das Interesse für heimische Produkte, die rund um Mainburg wachsen“, so Bürgermeister Helmut Fichtner, der zum Start der Verteilung in der Grundschule Mainburg mit dabei war. Stellvertretend für die Mainburger Kinder kamen dort die Klasse 2 c der Grundschule Mainburg, eine Gruppe des städtischen Kindergartens „Sonnenscheins“, eine Gruppe des städtischen Kindergartens „Abenteuerland“ und eine Gruppe des Kinderhorts „kleiner Tiger“ und „kleiner Bär“ für ein Foto zusammen.
    „Zukünftig könnte aus dieser Aktion ein Selbstläufer werden, indem die Einrichtungen mit unserer Hilfe ihre eigene Streuobstsaftaktion durchführen und damit nicht nur regionalen Saft bekommen, sondern auch gleich noch eine schöne Gemeinschaftsaktion in der Natur durchführen können“, so Veronika Stiglmaier, die beim Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V. den Biotopverbund Mainburg betreut. „Wenn wir bereits bei den Kleinsten eine Wertschätzung für unsere heimischen Streuobstbestände erreichen und ihnen zeigen, was unsere Region in den verschiedenen Jahreszeiten zu bieten hat, sind wir auf einem guten Weg, wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen in unserer Landschaft zu erhalten“.
    Die Anleitung für die Durchführung einer Streuobstaktion kann über den folgenden QR-Code aufgerufen werden.
     QR Code Streuobstaufkleber (Grafik: VöF/Stadt Mainburg)QR Code Streuobstaufkleber (Grafik: VöF/Stadt Mainburg)
    Hintergrund
    Das Naturschutzprojekt „BiotopverbundMainburg30“ wurde zum 2023 stattfindenden 30-jährigen Jubiläum des Mainburger Biotopverbunds gemeinsam von der Stadt Mainburg, dem Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V. und dem Bund Naturschutz Ortsgruppe Mainburg initiiert. Neben der Weiterführung der Landschaftspflegemaßnahmen sollen Untersuchungen u.a. von Flora und Fauna im Gemeindegebiet sowie eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit stattfinden. Das dreijährige Projekt hat ein Volumen von knapp 240.000 € und wird mit 80 % von der Regierung von Niederbayern über die Landschaftspflege- und Naturparkrichtlinien gefördert.
     
     
    Veronika Stiglmaier
    Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V.
    Donaupark 13
    93309 Kelheim
    Tel.: 09441/207-7329
    Fax: 09441/207-7350
    e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: www.voef.de
  • Erstes Job-Speed-Dating im Landkreis:

    Rund 50 Bewerber trafen auf neun Unternehmen

    Das erste Job-Speed-Dating hat rund 50 Bewerber aus den Sprachkursen der VHS Mainburg sowie vom Jobcenter und neun Unternehmen zusammengebracht. (Foto: Sandra Schneider/Landratsamt Kelheim)Das erste Job-Speed-Dating hat rund 50 Bewerber aus den Sprachkursen der VHS Mainburg sowie vom Jobcenter und neun Unternehmen zusammengebracht. (Foto: Sandra Schneider/Landratsamt Kelheim)
    Frauen und Männer, die gezielt Stationen ablaufen, ins Gespräch mit Unternehmen kommen und nach fünf bis zehn Minuten wieder weiterziehen: Das erste Job-Speed-Dating hat rund 50 Bewerber aus den Sprachkursen der VHS Mainburg sowie vom Jobcenter und neun Unternehmen zusammengebracht. Es fand Mitte November in der Stadthalle Mainburg statt.
  • Erstes philippinisches Pflegepersonal an der Ilmtalklinik Pfaffenhofen eingetroffen

    Der Bedarf an qualifizierten Pflegefachkräften ist in Deutschland hoch und die Zahl der benötigten Arbeitskräfte wird in den kommenden Jahren aufgrund des demographischen Wandels weiter steigen.

    v.l.: Martin Jan, Projektkoordinator Global Experts & Integrationsmanager Region Mitte, TÜV Rheinland Akademie, Katrin Schirrmacher, Sheeva Mae Depaudhon, Shedryl Jana See, Catherine Zuniga, Sandra Bär, Silvia Jäger (Foto: Harald Heckl / ITK)v.l.: Martin Jan, Projektkoordinator Global Experts & Integrationsmanager Region Mitte, TÜV Rheinland Akademie, Katrin Schirrmacher, Sheeva Mae Depaudhon, Shedryl Jana See, Catherine Zuniga, Sandra Bär, Silvia Jäger (Foto: Harald Heckl / ITK)
    Besonders anspruchsvoll dürfte die Situation in den Jahren nach 2025 werden, wenn Deutschlands Babyboomer in Rente gegangen sind. Um der sich verschärfenden Situation entgegen zu wirken hat die Ilmtalklinik nun erstmals probeweise Pflegefachkräfte von den Philippinen eingestellt. Unterstützt wird das Pfaffenhofener Krankenhaus dabei vom TÜV Rheinland der seit geraumer Zeit Erfahrungen mit der Akquise von ausländischem Personal hat.
  • Fahrradfahrer angefahren und geflüchtet

    Mainburg

    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am Mittwoch um 14:10 Uhr wollte ein 20-jähriger Mainburger mit seinem Fahrrad von Mainburg nach Puttenhausen fahren. Hierfür nutzte er den Radweg neben der Freisinger Straße. Auf Höhe „Am Hang“ wurde er plötzlich von einem Pkw von hinten angefahren und kam zu Sturz. Hierbei zog er sich mehrere Schürfwunden als auch Prellungen an Kiefer und Knie zu, welche in einem nahe gelegenen Krankenhaus behandelt werden mussten. Der Pkw flüchtete von der Unfallstelle. Es handelt sich vermutlich um einen schwarzen VW. Sachdienliche Hinweise zu Tat und Täter bitte an die Polizeiinspektion Mainburg unter 08751/8633-0.
     
     
     
    Michael Hörl
    Polizeihauptkommissar
    Polizeiinspektion Mainburg
    stellv. Dienststellenleiter
  • Fairtrade am Bauernmarkt

    Faire Woche weiterhin in Mainburger Gaststätten

    Fairtrade Stand auf Grünen Markt Mainburg mit Erika Riedmeier-Fischer (links) und Karolina Huber (Mitglieder der Fairtrade Steuerungsgruppe Mainburg) (Foto: Gerd Kern)Fairtrade Stand auf Grünen Markt Mainburg mit Erika Riedmeier-Fischer (links) und Karolina Huber (Mitglieder der Fairtrade Steuerungsgruppe Mainburg) (Foto: Gerd Kern)
    So wie letzten Samstag am Mainburger Wochenmarkt wird die Steuerungs-gruppe auch am 25. September am ÖDP-Bauernmarkt informieren, beraten und faire Produkte wie Schokolade, Tee, Kaffee, Gewürze usw. anbieten. Ein weiterer Schwerpunkt werden Utensilien für Haushalt und Garten sein. Gleichzeitig läuft auch im Gasthof Seidlbräu und im Bistro LaVie die Faire Woche weiter. Hier kann man bis zum 24. September Kulinarisches, zubereitet auch aus fair gehandelten Produkten, genießen.
     
    Gerd Kern
    Mitglied der FAIRTRADE Steuerungsgruppe
    Fairtrade-Stadt Mainburg
  • Falsche Polizeibeamte unterwegs

    Falsche PolLogo Polizei Niederbayern (Foto: br-medienagentur)izeibeamte im Raum Mainburg unterwegs

    Am Vormittag des 08.03.2021 kam es im Bereich der Polizeiinspektion Mainburg zu einem vermehrten Auftreten von Falschen Polizeibeamten.  Am Telefon versuchen sie ihre Opfer unter verschiedenen Vorwänden, dazu zu bringen, Geld- und Wertgegenstände im Haus oder auf der Bank an einen Unbekannten zu übergeben, der sich ebenfalls als Polizist ausgibt. Dazu behaupten die Betrüger beispielsweise, dass Geld- und Wertgegenstände bei ihren Opfern zuhause oder auf der Bank nicht mehr sicher seien oder auf Spuren untersucht werden müssten. Dabei nutzen die Täter eine spezielle Technik, die bei einem Anruf auf der Telefonanzeige der Angerufenen die Polizei-Notrufnummer 110 oder eine andere örtliche Telefonnummer erscheinen lässt.

     

    Tipps der Polizei

     

    • Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
    • Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis.
    • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten.
    • Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.
    • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.
    • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.
    • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.

     

     

    Michael Weigl
    Polizeikommissar
    Polizeiinspektion Mainburg

  • Familienwanderung der „Schnecken“

    „Wenn Schnecken wandern, lacht der Himmel“

    Ein schöner und erlebnisreicher Tag für die Kinder des Kindergarten "Schneckenheim" (Foto: Kindergarten Schneckenheim)Ein schöner und erlebnisreicher Tag für die Kinder des Kindergarten "Schneckenheim" (Foto: Kindergarten Schneckenheim)

    Zu Beginn des neuen Kindergartenjahres, am 1. Oktober, wanderten die Kinder des Kindergartens Schneckenheim mit Ihren Eltern und den Erzieherinnen, bei herrlichem Wetter und herbstlichen Eindrücken, unter Einhaltung der Abstandsregeln, entlang des Wirtschafsweges neben der Bundesstraße nach Lindkirchen.

    Bei einer Einkehr im Hofcafe, ließ man sich das Brotzeitbrettl, Tomate Mozzarella Salat sowie die selbstgemachten leckeren Torten und Kuchen schmecken. Gut gestärkt und bester Laune ging es zurück nach Mainburg.  

     

     

    Christin Grundmann-Fritz
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  • Faschingsumzug in Mainburg am 18.02.2023 aus Sicht der Polizei – Ereignisreiches Einsatzgeschehen

    Mainburg: Auslöser der meisten Einsätze war Alkohol, der manche Besucher neben betrunken auch aggressiv gemacht hat.

    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Gegen 12:50 Uhr ereignete sich am Rande des Faschingstreibens, in einem Verbrauchermarkt an der Abensberger Straße ein Ladendiebstahl. Zwei 16-jährige Mainburger, am Weg zum Faschingsumzug, entwendeten gemeinschaftlich mehrere alkoholische Getränke. Ein Kunde hatte die Jugendlichen jedoch dabei beobachtet und stellte sie vor dem Geschäft zur Rede. Als sie flüchten wollten, versuchte der Zeuge die beiden Täter festzuhalten und es kam zu einer Rangelei, in deren Verlauf die Jugendlichen den Zeugen auch körperlich angingen. Über einen Mitarbeiter der Filiale erfolgte die Verständigung der Polizei und die Ladendiebe konnte noch vor Ort vorläufig festgenommen werden. Die entwendeten Alkoholika wurden sichergestellt und an die Filiale zurück gegeben. Da sich die Jugendlichen ihrer vorläufigen Festnahme durch den Zeugen widersetzten und zudem bei einem der Täter ein Einhandmesser aufgefunden werden konnte, wird gegen die Ladendiebe nunmehr wegen räuberischen Diebstahls und Diebstahls mit Waffen ermittelt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen in die Obhut ihrer Erziehungsberechtigten übergeben.
  • Fastenmarkt am 13.03.2022 mit verkaufsoffenem Sonntag

    Stadt Mainburg (Grafik: Stadt Mainburg)Der Mainburger Fastenmarkt findet am 13.03.2022 statt.

    Dieses Jahr darf er als Warenmarkt wieder in der Innenstadt aufgebaut werden. Im Freien herrscht keine Maskenpflicht aber es wird dringend gebeten beim Bummeln die Abstände von 1,5 m einzuhalten. Neben der vielseitigen Gastronomie laden die Mainburger Geschäfte zum verkaufsoffenen Sonntag von 12.00 bis 17.00 Uhr zum Einkaufen und Stöbern in den Frühjahrskollektionen ein. Auch die Kultur startet in den Frühling und das Stadtmuseum Mainburg eröffnet am Marktsonntag um 11 Uhr die neue Dauerausstellung „Ortsgeschichte Mainburg“.
     
     
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  • FDP-Kreisverband Kelheim setzt sich klar für den Erhalt der Lehrschwimmhalle Mainburg ein

    Der Kreisvorstand der FDP hat sich auf seiner letzten Sitzung mit dem Neubau der Lehrschwimmhalle in Mainburg beschäftigt; der Kreisausschuss des Landkreises hatte nämlich die Entscheidung an den Kreistag verwiesen
    Logo FDP Landkreis Kelheim (Grafik: FDP)„Trotz der sehr angespannten Kreisfinanzen sind die ewigen Debatten um die Lehrschwimmhalle in Mainburg indiskutabel und der Betrieb unerlässlich. Das Erlernen der Schwimmfähigkeit und deren Verbesserung sind eine sehr wichtige, gesellschaftliche Aufgabe, bei der alle Beteiligten endlich an einem Strang ziehen müssen“, so Dr. Heinz Kroiss, Abensberger Kreis- und Stadtrat sowie zweiter Bürgermeister in Abensberg. Außer für Kinder und Jugendliche sei angesichts der zunehmenden Bewegungsarmut vieler Menschen die Möglichkeit sich im Wasser zu bewegen auch für Erwachsene mit zum Beispiel Gewichts- oder Gelenkproblemen gesundheitlich enorm wichtig.
  • Feldgeschworener Alfons Spitzauer geehrt

    40 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit

    Landrat Martin Neumeyer ehrte kürzlich Alfons Spitzauer aus Sandelzhausen für 40 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit als Feldgeschworener in einer kleinen Feierstunde.
    Alfons Spitzauer wurder für 40 Jahre Ehrenamt des Feldgeschworenen geehrt - v.l.: Abteilungsleiter Sebastian Post, Vermessungsdirektor Jürgen Mühlbauer, Alfons Spitzauer, Landrat Martin Neumeyer und 3. Bürgermeister von Mainburg Konrad Pöppel (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)Alfons Spitzauer wurder für 40 Jahre Ehrenamt des Feldgeschworenen geehrt - v.l.: Abteilungsleiter Sebastian Post, Vermessungsdirektor Jürgen Mühlbauer, Alfons Spitzauer, Landrat Martin Neumeyer und 3. Bürgermeister von Mainburg Konrad Pöppel (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)
    Zur Ehrung waren neben dem 3. Bürgermeister der Stadt Mainburg, Konrad Pöppel, auch Vermessungsdirektor Jürgen Mühlbauer vom Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung sowie der für dieses Amt zuständige Abteilungsleiter Sebastian Post vom Landratsamt Kelheim anwesend und gratulierten zur Aushändigung der Ehrenurkunde. An den zu Ehrenden gewandt, begann der Landrat seine Rede: „Der Bayerischen Staatsminister der Finanzen und für Heimat, Albert Füracker, hat Ihnen die Ehrenurkunde für langjährige Tätigkeit als Feldgeschworener verliehen. Im Namen des Freistaates Bayern, des Landkreises Kelheim und persönlich danke ich Ihnen für Ihr jahrzehntelanges, verdienstvolles Wirken in einem sehr sensiblen Bereich und darf Ihnen heute diese Auszeichnung aushändigen.“
  • Feuerwehr baut neue Garage - großer Dank an beteiligte Firmen

    Dass Feuerwehren ein wichtiger Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge sind, steht außer Frage.

    Die neu erbaute Garage (r.i,B.) der Freiwilligen Feuerwehr Sandelzhausen (Foto: Stadt Mainburg)Die neu erbaute Garage (r.i,B.) der Freiwilligen Feuerwehr Sandelzhausen (Foto: Stadt Mainburg)
    Dies trifft auch auf die Feuerwehr in Sandelzhausen zu, die in ihrem Gerätehaus seit 1993 beheimatet ist. Da dieses Gebäude aber damals ohne Keller errichtet wurde, die Aufgaben und Anforderungen der Feuerwehren aber stetig steigen und sich somit der Platzbedarf für Materialien und Gerätschaften ebenfalls erhöht, war nun ein Neubau einer Garage notwendig. Die notwendigen Arbeiten wurden von den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr selbst durchgeführt, die Finanzierung übernahm die Stadt Mainburg als Träger der Feuerwehr.
    Eigentlich sollte der Bau im Februar 2020 starten. Doch die Corona-Beschränkungen machten den Floriansjüngern einen Strich durch die Rechnung. Im Mai 2021 konnte dann aber mit den Arbeiten begonnen werden. Nach insgesamt 1.556 ehrenamtlich geleisteten Stunden wurde im Oktober die Garage mit Vertretern der Stadt Mainburg, der Feuerwehr Landkreisführung Kelheim, sowie der vielen unterstützenden Firmen, sowie den Nachbarn und den Kameradinnen und Kameraden der FF Sandelzhausen eingeweiht.
    Die Pandemie ließ allerdings Preise und Lieferzeiten deutlich in die Höhe schießen, so dass die Floriansjünger aus Sandelzhausen hiesige Firmen um Unterstützung baten. Diese unterstützten dabei gerne. Ihnen und der Stadt Mainburg gilt großer Dank.
    Beteiligt waren das Bauunternehmen Schön, das die kompletten Innen- und Außenputzarbeiten erledigte, das Transportunternehmen Krauser, das für alle Erdarbeiten und Materialien sorgte, sowie die Holzbau-Planungs GmbH Raab, die das Abbinden des Dachstuhls und Aufbau des kompletten Daches übernahm. Malermeister Zander übernahm alle Malerarbeiten im Innen- und Außenbereich und Bauelemente Resch lieferte die Fenster. Weiterhin unterstützten die Firmen Leipfinger-Bader, Schwarz & Sohn, Braas und die BayWa Moosburg die Baumaßnahmen.
     
     
    Christin Grundmann-Fritz
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  • Feuerwehr im Landkreis Kelheim: Maschinistenlehrgang erfolgreich abgeschlossen

    In der Zeit von 31.08. bis 11.09.2021 führte die Landkreisfeuerwehr unter der Leitung von Kreisbrandmeister Christian Knott den zweiten Maschinistenlehrgang im Jahr 2021 durch. Dieser fand bei der Feuerwehr in Bad Abbach statt.

    17 Feuerwehrmänner und eine Feuerwehrfrau haben den Lehrgang erfolgreich abgeschlossen. (Foto: Christian Knott/Kreisbrandmeister)17 Feuerwehrmänner und eine Feuerwehrfrau haben den Lehrgang erfolgreich abgeschlossen. (Foto: Christian Knott/Kreisbrandmeister)

    17 Feuerwehrmänner und eine Feuerwehrfrau aus den Freiwilligen Feuerwehren
    • Abensberg,
    • Bad Abbach,
    • Irnsing,
    • Kelheim,
    • Langquaid,
    • Mainburg,
    • Mitterfecking,
    • Neustadt a.d. Donau,
    • Peising,
    • Teuerting
    • und der Werkfeuerwehr Kelheim Fibres

    nahmen daran teil.

    An vier Abenden wochentags und an zwei Samstagen wurde das notwendige Fachwissen für Maschinisten vermittelt und die Handhabung der Feuerlöschkreispumpen geschult.

    Inhaltlich sind beispielsweise die Inbetriebnahme und der Umgang mit Feuerlöschkreiselpumpen und anderer kraftbetriebener Geräte, wie Stromerzeuger und Tauchpumpen, zu nennen.

    Am zweiten Samstag errichteten die Teilnehmer zudem eine Wasserförderleitung über lange Schlauchstrecken im Kurpark von Bad Abbach.

    Den Lehrgangsabschluss bildete eine theoretische Prüfung, bei der das erlernte Wissen unter Beweis gestellt werden musste.

    Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben den Lehrgang erfolgreich abgeschlossen und ihr Lehrgangszeugnis aus den Händen von Kreisbrandinspektor Karl-Heinz Brunner und Lehrgangsleiter Christian Knott entgegengenommen.

     


    Lukas Sendtner

    Pressesprecher

  • Finale der Theater-Donnerstag-Saison in der Stadthalle - am 16.03.2023 mit Eva Karl-Faltermeier und „Taxi. Uhr läuft!“.

    Zum Abschluss der „Theater-Donnerstag“ Reihe 2022/23 gastiert am 16. März um 20 Uhr die Künstlerin Eva Karl Faltermeier mit Ihrem Programm „Taxi. Uhr läuft.“ in Mainburg.

    Eva Karl-Faltermeier überzeugte schon 2021 open air auf dem Marktplatz mit ihrem ersten Bühnenprogramm „Es geht dahi“. Am 16.03.23 füllt sie die Stadthalle und nimmt Mainburg mit auf eine amüsante Taxifahrt – durch die Irrungen des Lebens – während der jede Sekunde zählt (Foto: Ingo Pertramer)Eva Karl-Faltermeier überzeugte schon 2021 open air auf dem Marktplatz mit ihrem ersten Bühnenprogramm „Es geht dahi“. Am 16.03.23 füllt sie die Stadthalle und nimmt Mainburg mit auf eine amüsante Taxifahrt – durch die Irrungen des Lebens – während der jede Sekunde zählt (Foto: Ingo Pertramer)Wegen hoher Nachfrage wird der restlos ausverkaufte Kabarettabend in die Stadthalle Mainburg verlegt.
    „Da die Veranstaltung seit Ende 2022 ausverkauft war, und im Dezember und Januar weiter unzählige Anfragen eingingen, haben wir entschieden, mit dem Kabarett diesmal in die größere Stadthalle zu wechseln. Dass nun die Stadthalle ebenfalls ausverkauft ist freut uns sehr“, so Christoph Kempf vom Stadtmarketing Mainburg.
    An der Stadthalle (Griesplatz 1) in Mainburg stehen kostenlose Parkplätze direkt angrenzend und fußläufig auf der Festwiese zur Verfügung. Alle Sitzplätze aus Abonnements und Vorverkäufen bleiben bestehen. Der gewohnte Sitzplan wurde nur nach hinten und seitlich um die Platznummern der Warteliste ergänzt. Wie zu allen Theater-Donnerstagen, findet auch in der Stadthalle Getränkeverkauf vor der Vorstellung und in der Pause statt.
    Bürgermeister Helmut Fichtner erklärt: „Um optimale Bedingungen zu schaffen wird die Bühne erhöht und eine adäquate Licht- und Tontechnik aufgebaut, damit auch in den zusätzlichen Sitzreihen ein amüsanter Abend garantiert ist. Wir geben der Veranstaltung ausnahmsweise einen größeren Rahmen und hoffen auf einen grandiosen Saisonabschluss des Mainburger Theater-Donnerstags“.
    Einlass ist am Donnerstag den 16. März um 19.00 Uhr und das Programm von Eva Karl-Faltermeier - genauer die „Taxi. Uhr läuft!“ ab 20 Uhr. Nicht immer wird man im Leben da abgeholt, wo man steht. Im Falle einer Taxi-Fahrt ist das natürlich schon so. Außer, man hat keine Ahnung, wo man sich befindet. Oder kein Geld. Doch manchmal ist es im Leben eben auch nicht so einfach. Eva Karl Faltermeier findet heraus, wo wir alle abgeholt werden wollen, wohin die Fahrt geht und was sie uns kostet.
     
     
    Christin Grundmann-Fritz
    Stadtmarketing Öffentlichkeitsarbeit
    Stadt Mainburg
    Marktplatz 1 – 4 | 84048 Mainbur
    Beschäftigung in Teilzeit, telefonisch
    erreichbar Di. bis Fr. (8.30-12.00 Uhr)
    Telefon: 0 87 51 / 7 04-102 neue Durchwahl!
    Telefax: 0 87 51 / 7 04-902
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.mainburg.de
  • Flexibler KEXI-Verkehr startet im ganzen Landkreis Kelheim:

    Landkreisweit mehr als 500 neue KEXI-Haltestellen eingerichtet

    Heute, am 4. Oktober, geht KEXI in mehreren Clustern landkreisweit an den Start. Die Vorstellung fand am 2. Oktober statt (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)Heute, am 4. Oktober, geht KEXI in mehreren Clustern landkreisweit an den Start. Die Vorstellung fand am 2. Oktober statt (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)
    Das im Jahr 2020 als Pilotprojekt eingeführte und mittlerweile in den Städten Kelheim und Neustadt etablierte bedarfsgerechte Verkehrsangebot KEXI wird aufgrund seiner erfolgreichen Entwicklung auf den gesamten Landkreis Kelheim ausgeweitet.
    Heute, am 4. Oktober geht KEXI in mehreren Clustern landkreisweit an den Start.
  • Freie Wähler Kreistagsfraktion spricht sich für den Erhalt der Ilmtalklinik in Mainburg aus

    Die „kleine“ Sanierung in Höhe von ca. 10 Mio. € sichert die Zukunft der Ilmtalklinik Mainburg

    Die FW-Kreistagsfraktion und Mitglieder der Stadtratsfraktion der FW Mainburg, Dritter von Links Landrat des Landkreises Pfaffenhofen an der Ilm und Aufsichtsratsvorsitzender der Ilmtalkliniken, Landrat Albert Gürtner (Foto: FW Kreistagsfraktion)Die FW-Kreistagsfraktion und Mitglieder der Stadtratsfraktion der FW Mainburg, Dritter von Links Landrat des Landkreises Pfaffenhofen an der Ilm und Aufsichtsratsvorsitzender der Ilmtalkliniken, Landrat Albert Gürtner (Foto: FW Kreistagsfraktion)
    Nachdem am 05.07.2021 dem Kreistag des Landkreises Kelheim die Projektpräsentation zur Sanierung und Erweiterung der Ilmtalklinik – Krankenhaus Mainburg – vorgestellt wurde, war es der Kreistagsfraktion der FW wichtig, sich hierüber ausführlich zu informieren und zeitnah eine tragbare Entscheidung zu finden. Nach der gemeinsamen Sitzung von Kreistagsfraktion und Stadtratsfraktion der Freien Wähler in Mainburg mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Ilmtalkliniken, Herrn Landrat Albert Gürtner, kam man zur einstimmigen Entscheidung, die Ilmtalklinik Mainburg in den nächsten drei Jahren bei einem Kostenvolumen von ca. 10 Millionen € sanieren zu wollen.
  • Freistaat startet „Hightech Transfer Bayern“ mit über 100 Millionen Euro -

    Technologietransferzentrum für „nachhaltige Gebäudetechnik“ soll in Mainburg entstehen
    Kelheimer Hafen Bestandteil des neuen Technologietransferzentrum „Wasserstoff-Cluster Donau“
    MdL Petra Högl und Landrat Martin Neumeyer: Großer Erfolg und riesige Chance für die gesamte Region
    Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume übergibt an Kelheims Landtagsabgeordnete Petra Högl (links) und MdL Sylvia Stierstorfer die Urkunde für das Technologietransferzentrum am Hafen Kelheim (Foto: Stefan Scheuerer)Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume übergibt an Kelheims Landtagsabgeordnete Petra Högl (links) und MdL Sylvia Stierstorfer die Urkunde für das Technologietransferzentrum am Hafen Kelheim (Foto: Stefan Scheuerer)
    Ausgezeichnete Nachrichten für den Landkreis Kelheim und die gesamte Region: Wie die Kelheimer Landtagsabgeordnete Petra Högl (CSU) und Landrat Martin Neumeyer informieren, sollen im Landkreis Kelheim zwei weitere Technologietransferzentren (TTZ), neben dem bereits in der Entstehung befindlichen TTZ für Leichtbau und Werkstoffsimulation in Neustadt a. d. Donau, entstehen. So soll in Mainburg ein Technologiezentrum für „nachhaltige Gebäudetechnik“ geschaffen werden. Darüber hinaus soll der Hafen Kelheim fester Bestandteil des neuen Technologietransferzentrum „Wasserstoff-Cluster Donau“ sein, das gemeinsam mit dem Standort in Wörth-Wiesent im Landkreis Regensburg umgesetzt werden soll. Darüber hat Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume (CSU) Abgeordnete Petra Högl heute im Nachgang der Sitzung des Bayerischen Kabinetts informiert.
  • Freiwillige Feuerwehr Landkreis Kelheim - Maschinistenlehrgang -

    Maschinistenlehrgang von 20.07. bis 31.07.2021 in Siegenburg

    Die Teilnehmer*innen am Maschinistenlehrgang der Kreisfeuerwehr Landkreis Kelheim (Foto: Kreisbrandmeister Christian Knott)Die Teilnehmer*innen am Maschinistenlehrgang der Kreisfeuerwehr Landkreis Kelheim (Foto: Kreisbrandmeister Christian Knott)
    In der Zeit von 20.07. bis 31.07.2021 führte die Landkreisfeuerwehr unter der Leitung von Kreisbrandmeister Christian Knott den ersten Maschinistenlehrgang im Jahr 2021 durch. Dieser fand unter Einhaltung aller erforderlichen Corona-Vorsichtsmaßnahmen bei der Feuerwehr in Siegenburg statt.
    18 Feuerwehrmänner und zwei Feuerwehrfrauen aus den Feuerwehren Abensberg, Buch, Elsendorf, Irnsing, Kelheim, Kelheimwinzer, Mainburg, Mainburg Nord, Neustadt a.d. Donau, Rohr i.NB, Saal a.d. Donau, Sandelzhausen, Siegenburg, Teugn, Volkenschwand und Walkertshofen nahmen daran teil. An vier Abenden wochentags und zwei Samstagen wurde das notwendige Fachwissen für Maschinisten vermittelt und die Handhabung der Feuerlöschkreispumpen geschult. Der Lehrgang war gleichzeitig Bewährungsprobe für einen neuen Lehrplan und eine neue Ausbildungsmappe, deren Ausbildungsinhalte aktualisiert und den heutigen Anforderungen angepasst wurden. Den Lehrgangsabschluss bildete eine theoretische Prüfung, bei der das erlernte Wissen unter Beweis gestellt werden musste.
    Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben den Lehrgang erfolgreich abgeschlossen und ihr Lehrgangszeugnis aus den Händen von Kreisbrandinspektor Andreas Schöll und Lehrgangsleiter Christian Knott entgegengenommen.

    Sonja Endl
    Pressestelle

  • Freiwillige Feuerwehr Landkreis Kelheim, 02.12.2022

    Erfolgreicher Atemschutzgeräteträgerlehrgang im November

    Fünf Feuerwehrfrauen und 15 Feuerwehrmänner haben erfolgreich am Atemschutzgeräteträgerlehrgang teilgenommen (Foto: Manfred Albrecht)Fünf Feuerwehrfrauen und 15 Feuerwehrmänner haben erfolgreich am Atemschutzgeräteträgerlehrgang teilgenommen (Foto: Manfred Albrecht)
    Mitte November hat die Kreisbrandinspektion in diesem Jahr den zweiten Atemschutzgeräteträgerlehrgang durchgeführt. Fünf Feuerwehrfrauen und 15 Feuerwehrmänner haben erfolgreich daran teilgenommen. Sie stammen aus den Feuerwehren Abensberg, Arnhofen, Bad Abbach, Mainburg Nord, Meihern, Otterzhofen, Saal a.d. Donau und Train.
    An fünf Lehrgangstagen wurden unter Leitung von Kreisbrandmeister Manfred Albrecht Themen wie die Atmung des Menschen, Verhalten eines Atemschutzgeräteträgers, Einsatzgrundsätze, Gerätekunde zu Pressluftatmer und Atemschutzmaske sowie die richtige Vorgehensweise bei Einsätzen vermittelt.
    Am Ende des Lehrgangs stand eine Einsatzübung in einem verrauchten Gebäude auf dem Lehrplan. Die Lehrgangsteilnehmer mussten ihr erlerntes Wissen unter einsatzrealistischen Bedingungen umsetzen. Brandbekämpfung sowie zeitgleiche Personenrettung forderten das Zusammenspiel der ganzen Truppe. Ergänzt wurde der Lehrgangsabschluss durch die Beantwortung von Testfragen im Rahmen einer theoretischen Prüfung.
     
    Lukas Sendtner
    Stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Freiwillige Feuerwehr Landkreis Kelheim: Absturzsicherungslehrgänge im Jahr 2021

    In der Zeit von 5. bis 12. Juni 2021 und von 11. bis 18. September führte die Landkreisfeuerwehr unter der Leitung von Kreisbrandmeister Johann Pilz zwei Lehrgänge zur Absturzsicherung durch

    Die Teilnehmer des zweiten Absturzsicherungslehrgangs freuen sich über ihre erfolgreiche Teilnahme. (Foto: Johann Pilz/Kreisbrandmeister)Die Teilnehmer des zweiten Absturzsicherungslehrgangs freuen sich über ihre erfolgreiche Teilnahme. (Foto: Johann Pilz/Kreisbrandmeister)
    Diese fanden unter Einhaltung aller erforderlichen Corona-Vorsichtsmaßnahmen bei der Feuerwehr in Neustadt a.d. Donau statt.
    Insgesamt 19 Feuerwehrmänner und vier Feuerwehrfrauen aus den Feuerwehren Abensberg, Bad Abbach, Bad Gögging, Mainburg, Mauern, Mühlhausen, Neustadt a.d. Donau, Riedenburg und Teugn nahmen daran teil.
    An jeweils zwei Abenden wochentags und zwei Samstagen wurden theoretische Kenntnisse vermittelt und vor allem praktische Fertigkeiten geschult.
    Den Lehrgangsabschluss bildete eine theoretische Prüfung, bei der das erlernte Wissen unter Beweis gestellt werden musste.
    Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Lehrgänge erfolgreich abgeschlossen und ihr Lehrgangszeugnis aus den Händen von Lehrgangsleiter Johann Pilz und den Kreisausbildern entgegengenommen.
    Lukas Sendtner
    Pressesprecher
  • Für die Gesundheit der Gesellschaft

    Gesundheitsanbieter fordern eine Perspektive und Kommunikation auf Augenhöhe

    New Mountains Logo (Grafik: New Mountains)New Mountains Logo (Grafik: New Mountains)
    Der Inhaber von vier erfolgreichen bayerischen Fitnessanlagen sieht die Volksgesundheit und -wirtschaft in Gefahr. Die andauernden Schließungen schaden insbesondere Menschen, die mit Diabetes, Herz- und Atemwegserkrankungen, sowie neurologischen und orthopädischen Erkrankungen zu kämpfen haben oder sich beispielsweise in der Krebsnachsorge befinden. „Wir sehen uns als wichtiger Bestandteil des Gesundheitssystems und nicht als Freizeiteinrichtung. Durch unsere Arbeit werden präventive Schutzfaktoren gegenüber allen Zivilisationskrankheiten aufgebaut“, sagt Rupert Neuberger, Inhaber und Betreiber der New Mountains Fitnessanlagen in Landshut, Moosburg, Mainburg und Vilsbiburg.

     

    Intransparente & wissenschaftlich unfundierte politische Maßnahmen

    „Es ist widersprüchlich, während einer gesundheitsbedrohenden Pandemie den Betrieb einer Branche zu verbieten, deren Dienstleistungen die Gesundheit und das Immunsystem von über 11 Millionen Menschen in Deutschland fördern, erhalten und stärken“, so der Gesundheitsanbieter Rupert Neuberger. Die vernachlässigten Zivilisationskrankheiten, die durch Bewegungsmangel verursacht und verstärkt werden, existierten neben Sars-Covid-19 weiter. Langzeitauswirkungen und akute Beschwerden der betroffenen Personen nehmen immer mehr zu. Durch angeleitetes, professionell begleitetes Training werden diese präventiv verhindert und der Genesungsprozess unterstützt. Außerdem seien Home-Workouts und Joggen keine ausreichenden Alternativen. In vielen Fällen ist das Überlassen der Eigenverantwortung sogar fahrlässig, da aufgrund von Vorerkrankungen ein angepasstes und überwachtes Training notwendig ist. Neuberger: „Wir fordern, die Fitness- und Gesundheitsbranche endlich als Teil der Lösung zu betrachten und mit funktionierenden Hygienekonzepten eine schnelle Wiedereröffnung zu ermöglichen!"

  • Gallimarkt-Park öffnet am 24. Oktober in Mainburg

    Das Ersatz Popup-Volksfest Gallimarkt-Park öffnet diesen Freitag um 15 Uhr seine Tore und gastiert zwei Wochen und drei Wochenenden bis zum traditionellen Gallimarktmontag am 11.10.2021 in Mainburg.

    Am Freitag ab 15 Uhr wird der Eingang zum Gallimarkt-Park feierlich mit Musikkapelle eröffnet. Die Veranstalter Familie Zinnecker haben u.a. Bürgermeister Fichtner dazu geladen.  (Foto: Stadt Mainburg)Am Freitag ab 15 Uhr wird der Eingang zum Gallimarkt-Park feierlich mit Musikkapelle eröffnet. Die Veranstalter Familie Zinnecker haben u.a. Bürgermeister Fichtner dazu geladen. (Foto: Stadt Mainburg)

    Geöffnet ist der Park Mittwoch bis Sonntag: Mittwoch und Donnerstag 15.00 bis 21.00 Uhr, Freitag und Samstag 15.00 bis 23.00 Uhr sowie Sonntag von 13.00 bis 21.00 Uhr. Da den Veranstaltern Zinnecker die Familien am Herzen liegen, ist Mittwoch ein Familientag mit ermäßigten Preisen. Zusätzlich spendiert Erster Bürgermeister Fichtner allen Senioren über 70 Jahre aus dem Stadtgebiet eine Brotzeit im überdachten Biergarten des Gallimarkt-Parks und ermutigt sie an der geselligen Runde des Seniorentreffs mittwochs bis samstags von 11.00 bis 13.00 Uhr teilzunehmen.

  • Gallimarkt: Express-Linien gestrichen aber P & R Shuttle fahren

    Stadt Mainburg (Foto/Grafik: Stadt Mainburg)Die geplanten Express-Bus-Linien zum Gallimarkt Mainburg vom 07.10. bis 10.10.22 müssen kurzfristig aufgrund zahlreicher Krankheitsfälle beim Busunternehmen gestrichen werden. Für die Linien 1 bis 5, zwischen Abensberg, Tegernbach, Oberlauterbach, Pötzmes, Osterwaal und Mainburg kann dieses Jahr keine lückenlose Fahrbereitschaft gewährleistet werden. Sie fallen aus, u.a. um trotz Personalmangel den Shuttle in die Innenstadt zu garantieren.
    Der kostenlose P & R- Shuttle fährt Samstag und Sonntag im 30 Minutentakt von den außenliegenden Parkplätzen wie Schulzentrum und Freibad zum Festgelände in die Innenstadt. Der P&R Shuttle Fahrplan für Samstag und Sonntag, den 08.10.22 und 09.10.22 gilt wie veröffentlicht.
    Fahrplan Suttle-Bus Gallimarkt 2022 (Foto/Grafik: Stadt Mainburg)Fahrplan Suttle-Bus Gallimarkt 2022 (Foto/Grafik: Stadt Mainburg)
     
     
    Christin Grundmann-Fritz
    Stadtmarketing Öffentlichkeitsarbeit
    Stadt Mainburg
    Marktplatz 1 – 4 | 84048 Mainburg
    Telefon: 0 87 51 / 7 04-102 Neue Durchwahl!
    Telefax: 0 87 51 / 7 04-902
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.mainburg.de 
  • Gastfamilien für Jugendaustausch mit Moriya gesucht

    Stadt Mainburg (Grafik: Stadt Mainburg)Die Städtepartnerschaft zwischen Moriya und Mainburg wird 2023 wieder intensiv gepflegt. Ende Juli besuchen zehn japanischen Jugendliche mit zwei Betreuern Mainburg. Für die Woche vom 25.07.23 bis 02.08.2023 werden noch Gastfamilien gesucht. Es wäre von Vorteil, wenn in den Gastfamilien mindestens ein Kind ab 14 Jahren lebt, um den Jugendaustausch mit Moriya für Gäste und Gastgeber zu einem bereichernden Erlebnis zu machen.
  • Gasthaus Brücklmaier

    Standort des Gasthauses Brücklmaier in Meilenhofen, Ortsteil von Mainburg
  • Gasthaus Plank, Lindkirchen

    Standort des Gasthauses Plank in Lindkirchen, Stadteil von Mainburg
  • Gasthof Grasl

  • Geburtshilfe der Ilmtalklinik Pfaffenhofen bietet ab sofort U2 Untersuchungen an

    Es ist für die meisten Menschen einer der schönsten Momente des Lebens: Die Geburt des eigenen Kindes

    Dr. Cora Witt mit Dr. Stephan Arenz und Hebamme Verena Stadler im Kreißsaal (Foto: Nadine Klehr / ITK)Dr. Cora Witt mit Dr. Stephan Arenz und Hebamme Verena Stadler im Kreißsaal (Foto: Nadine Klehr / ITK)Damit die Neugeborenen auch bestens versorgt werden, hat die Geburtshilfe der Ilmtalklinik in Pfaffenhofen Ihr Angebot jetzt erweitert. Bislang konnten die frisch gebackenen Eltern in der Klinik lediglich die U1 Untersuchung für Neugeborene in Anspruch nehmen. Seit dem 11. September 2023 bietet die Klinik nun auch die U2 Untersuchung an. Dabei handelt es sich um die erste umfassende Grunduntersuchung durch den Kinderarzt oder die Kinderärztin ab dem 3. bis 10. Lebenstag. Neben einer ausführlichen Untersuchung der Babys von „Kopf bis Fuß“ und Tests der Reflexe, können hierbei etwa auch Gelbsucht oder Hüftprobleme erkannt werden. Außerdem werden die Eltern zu den Themen Stillen und Ernährung beraten, sowie über Maßnahmen, die das Risiko eines plötzlichen Kindstodes vermindern.
  • Gemeinsame Mitteilung des Landratsamtes Kelheim und der Polizeiinspektion Mainburg sowie der Polizeiinspektion Kelheim

    Kontrollen nach der 14. Bayer. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) werden zukünftig auch durch die Kräfte der Polizeiinspektion Mainburg und der Polizeiinspektion Kelheim, in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Kelheim, durchgeführt.

    Landrat Martin Neumeyer und Polizeioberrat Manfred Vormittag, Diensstellenleiter der Polizeiinspektion Kelheim (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)Landrat Martin Neumeyer und Polizeioberrat Manfred Vormittag, Diensstellenleiter der Polizeiinspektion Kelheim (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)
    Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Kelheim liegt seit heute bei einem Wert 502,5. Dies stellt den höchsten Wert dar, welcher jemals im Landkreis Kelheim gemessen worden ist. Zudem sind in den Krankenhäusern des Landkreises die Intensivbetten nahezu vollständig belegt.
    Den größten Beitrag, um die weitere Verbreitung des Corona-Virus zu reduzieren, kann jeder einzelne persönlich leisten. Kontaktreduzierung, Einhaltung der AHA+A+L Regel (Abstand beachten, Hygieneregeln einhalten, Alltag mit Maske, ausreichendes Lüften und zusätzlich die Verwendung der Corona-Warn-App um schneller anonym über einen möglichen näheren Kontakt mit einer infizierten Person informiert zu werden) sind hier die wichtigsten Maßnahmen.
    Für die Überprüfung, ob ihre Gäste über die erforderlichen Berechtigungen (Nachweise für geimpft, genesen oder getestet) verfügen, sind die Veranstalter, Betreiber und Wirte zuständig.
    Die Aufgabe des Landratsamtes Kelheim und nun auch der Polizeiinspektion Mainburg und der Polizeiinspektion Kelheim, ist es ab sofort gemeinsam die Einhaltung der 14. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zu überprüfen. Diese werden ab sofort alleine und gemeinsam zielgerichtete, intensive sowie landkreisweite Kontrollen durchführen.
    Landrat Martin Neumeyer:
    „Ich darf alle Bürgerinnen und Bürger bitten, bei diesen Kontrollen mitzuwirken und damit den Einsatzkräften der Polizei ihre wichtige Arbeit zu erleichtern. Es dient unser aller Freiheit, Gesundheit und Sicherheit, wenn die Einhaltung der geltenden Coronaregeln nicht nur eingefordert, sondern auch effektiv kontrolliert wird.“
    Die Beamtinnen und Beamten der beiden Polizeidienststellen werden in den kommenden Wochen erhöhte Präsenz zeigen und verstärkt sichtbare Kontrollen, insbesondere an festgestellten Schwerpunkten, durchführen. Im Vordergrund der Kontrollen steht insbesondere die Einhaltung der 3G/3G-plus/2G-Regeln. Dabei werden festgestellt Verstöße konsequent zur Anzeige gebracht und Personen, aber auch Betriebe, welche sich nicht an die geltenden Bestimmungen halten, müssen mit einer nicht unerheblichen Geldbuße rechnen. Werden bei Betrieben wiederholt Verstöße festgestellt, kann dies bis zur Schließung der Betriebe führen.
     
    Sonja Endl
    Pressestelle
  • Generationenwechsel in Mainburg

    Zum Ende des Schuljahres 2020/21verkleinert sich das Kollegium des Beruflichen Schulzentrums Kelheim in der Außenstelle Mainburg:

    sehr geschätzte, erfahrene und kompetente Lehrkräfte verabschieden sich in den Ruhestand: Fachoberlehrer Sebastian Stadler, Oberstudienräten Christa Kittl und Oberstudienrat Ludwig Mittl.
    v.l.: Die Stellvertretende Schulleiterin Studiendirektorin Karin Köglmeier zusammen mit den Pensionisten Sebastian Stadler, Christa Kittl und Ludwig Mittl sowie mit Schulleiter Oberstudiendirektor Johann Huber (Foto: Georg Kluge)v.l.: Die Stellvertretende Schulleiterin Studiendirektorin Karin Köglmeier zusammen mit den Pensionisten Sebastian Stadler, Christa Kittl und Ludwig Mittl sowie mit Schulleiter Oberstudiendirektor Johann Huber (Foto: Georg Kluge)
    Fachoberlehrer Sebastian Stadler war seit 1994 an der Berufsschule Kelheim (Außenstelle Mainburg) tätig - zuerst als Fachlehrer Schreiner in der Abteilung Holztechnik, nach seiner Weiterbildung im Bereich Raumausstattung und Innenarchitektur auf Diplom später als Fachoberlehrer. Als „zuständige Lehrkraft für Schulhausgestaltung“ entwarf Sebastian Stadler das Büro des Schulleiters und gestaltete das Schullogo des BSZ Kelheim. Bekannt wurde er durch seine Tätigkeit bei der Fernsehsendung „Tapetenwechsel“, in welcher er als „Bastl-Wastl“ zu sehen war und viele Menschen für das Umgestalten der Wohnräume begeisterte. Oberstudienrätin Christa Kittl gehörte seit 1993 zum Kollegium der Berufsschule Kelheim (Außenstelle Mainburg). Nach ihrer Ausbildung zur Raumausstatterin arbeitete sie in diesem Tätigkeitsfeld und absolvierte nach ihrer Meisterprüfung noch die Berufliche Oberschule sowie das Studium zum Lehramt an beruflichen Schulen. Durch diesen Werdegang konnte sie ihre Lehrertätigkeit auf ein beachtliches Fundament von Praxiserfahrung stellen und neben der Mitarbeit in Prüfungsausschüssen auch in der Meisterbildung mit „Stilkunde“ Akzente setzen. Oberstudienrat Ludwig Mittl war seit 1986 Teil der Berufsschule Kelheim (Außenstelle Mainburg) und in den Abteilungen Fahrzeuginnenausstatter und Lederverarbeitung aktiv. Gleich zu Beginn seiner beruflichen Tätigkeit als Lehrer wurde er in die Lehrplankommission berufen und musste sich in einem aufwendigen und zeitintensiven Prozess ohne Fachbücher in die Inhalte einarbeiten. Schon nach wenigen Jahren genoss Ludwig Mittl den Ruf eines „Experten“ und hat aufgrund seiner fachlichen Expertise in Prüfungsausschüssen der HWK sowie der IHK mitgewirkt.
    Auch Oberstudienrat Maximilian Diepold verlässt das BSZ Kelheim und geht in den Ruhestand. Seit 1987 war Herr Diepold an der Berufsschule Kelheim (in der damaligen Außenstelle Abensberg) mit den Fächern Agrarwirtschaft und Katholische Religion tätig. Von 1995 bis 2017 übernahm er die kommissarische Fachbetreuung Religion und leitete lange Jahre die Schulbibliothek. Mit Leidenschaft organisierte er das schulinterne Klassenfußballturnier und engagierte sich hier auch als Schiedsrichter.
    Die ganze Schulfamilie des Berufsschulzentrums Kelheim bedankt sich bei den Pensionisten für das große Engagement in Bezug auf die Schule - vor allem für ihren unermüdlichen Einsatz bei der Ausbildung der Schülerinnen und Schüler - und wünscht ihnen alles Gute für die Zukunft sowie viel Gesundheit.
    Simone Mittermeier, StRin



    Simone Mittermeier, StRin Koordinatorin für außerschulische Kontakte
    Staatliches Berufliches Schulzentrum Kelheim
    Berufsschule mit Außenstelle Mainburg
    Fach- und Berufsoberschule
    Wirtschaftsschule Abensberg
    Schützenstraße 30
    93309 Kelheim
    Tel.: 09441 2976-0
    Fax: 09441 2976-58
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: www.bsz-kelheim.de

  • Geschwindigkeitskontrollen entlang der B 299

    KELHEIM, MAINBURG, ROTTENBURG A. D. LAABER, LANDSHUT, VILSBIBURG: Die Geschwindigkeitskontrollen entlang der B 299 im Bereich des Polizeipräsidiums Niederbayern haben begonnen

    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Wie bereits angekündigt führt die Verkehrspolizeiinspektion Landshut in Zusammenarbeit mit den örtlich zuständigen Polizeiinspektionen eine Schwerpunktaktion zur Bekämpfung von Unfällen auf der B 299 durch.
    In der zweiten Woche dieser Schwerpunktaktion wurden 14 Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt, bzw. sind diese für das Wochenende vorgesehen. Dabei wurden vier Kontrollstellen im Bereich Landshut, Biburg, Geisenhausen und Arth betrieben und zwei Geschwindigkeitsmessungen mit gleichzeitiger Anhaltung in Vilsbiburg und Landshut durchgeführt. 20 Verkehrsteilnehmer wurden hierbei wegen überhöhter Geschwindigkeit umgehend angehalten und angehört. Insgesamt wurden bislang 173 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt
    Bei der Anhaltung in Vilsbiburg konnte zusätzlich ein verbotswidriges Überholmanöver eines Pkw-Fahrers festgestellt werden.
     
     
     
    Joachim Stein
    Polizeihauptkommissar
    Verkehrspolizeiinspektion Landshut
  • Glückwünsche in kleiner Runde

    Der Geschäftsführer des Verband Deutscher Hopfenpflanzer e.V. Otmar Weingarten wurde 65

    Glückwünsche in kleiner Runde zum 65.Geburtstag an Geschäftsführer Otmar Weingarten (v.l.:) Dr. Erich Lehmair, Präsident Adi Schapfl, Otmar Weingarten, Stellvertretender Vorsitzender Karl Pichlmeyer und Ehrenpräsident Dr. Johann Pichlmaier) (Foto: Verband Deutscher Hopfenpflanzer e.V.)Glückwünsche in kleiner Runde zum 65.Geburtstag an Geschäftsführer Otmar Weingarten (v.l.:) Dr. Erich Lehmair, Präsident Adi Schapfl, Otmar Weingarten, Stellvertretender Vorsitzender Karl Pichlmeyer und Ehrenpräsident Dr. Johann Pichlmaier) (Foto: Verband Deutscher Hopfenpflanzer e.V.)
    Nachdem Geschäftsführer Weingarten an seinem 65. Geburtstag krank war, überraschten ihn seine Vorstandskollegen bei seiner Rückkehr ins Haus des Hopfens am 12. April 2021 in kleiner Runde und mit Abstand, um ihm persönlich zu seinem Jubiläum zu gratulieren.

    Präsident Adi Schapfl dankte dem Jubilar gemeinsam mit seinem Stellvertreter Karl Pichlmeyer auch im Hinblick auf sein bevorstehendes 30 jähriges Dienstjubiläum am 1. Mai 2021 für sein großes Engagement und überreichte dem Bierliebhaber Ihm im Namen der Verbände verschiedene, erlesene Bierspezialitäten.

    Auch sein designierter Nachfolger und HVG Vorstand Dr. Erich Lehmair sowie VdH Ehrenpräsident und HVG Vorstandsvorsitzender Dr. Johann Pichlmaier schlossen sich den Glückwünschen an.

    Otmar Weingarten bedankte sich für die gelungene Überraschung und freute sich auch über verschiedene persönliche Glückwunschschreiben die er auf seinem Schreibtisch vorfand, wie u.a. von Staatsministerin Michaela Kaniber, der Gesellschaft für Hopfenforschung, des Bayerischen Brauerbundes und des Verbandes der Privaten Brauereien in Bayern.



    Christina Zehentmeier
    Assistentin der Geschäftsführung / executive secretary Verband Deutscher Hopfenpflanzer e.V.
    Hopfenpflanzerverband Hallertau e.V.
    Kellerstraße 1
    85283 Wolnzach
    T +49 (0) 8442 957 226
    F +49 (0) 8442 957 270

  • Grundlehrgang „Technik & Sicherheit“

    Nach langer, coronabedingter Ausbildungspause konnte endlich wieder ein Lehrgang für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte im BRK Kreisverband Kelheim durchgeführt werden.

    Die Teilnehmer vor den Einsatzfahrzeugen der SG „Technik & Sicherheit“ aus Mainburg und Landshut mit den Teilnehmern, Ausbilder Jeff Asen (zweiter von rechts) und Markus Brunner, Gruppenführer der SG „Technik & Sicherheit“ in Mainburg (ganz rechts außen)  (Foto: Markus Brunner/BRK)Die Teilnehmer vor den Einsatzfahrzeugen der SG „Technik & Sicherheit“ aus Mainburg und Landshut mit den Teilnehmern, Ausbilder Jeff Asen (zweiter von rechts) und Markus Brunner, Gruppenführer der SG „Technik & Sicherheit“ in Mainburg (ganz rechts außen) (Foto: Markus Brunner/BRK)15 Mitglieder aus Mainburg, Kelheim, Neustadt und Riedenburg sowie der Rettungshundestaffel und des Kriseninterventionsteams MONA trafen sich in der BRK-Wache in Mainburg. Auf dem Programm stand der Lehrgang „Technik & Sicherheit“, der Basis für alle weiteren Führungslehrgänge ist. Mainburg wurde als Ausbildungsort gewählt, da dort auch die Schnelleinsatzgruppe „Technik & Sicherheit“ sowie der zugehörige Gerätewagen des Kreisverbandes stationiert ist. Wurden am Samstag noch überwiegend theoretische Kenntnisse durch den BRK Ausbilder Jess Asen vermittelt, stand dann am Sonntag spannende Praxis an. Auf der Festwiese in Mainburg konnte der Echteinsatz geübt werden - mit Errichtung von Behandlungszelten samt der dazugehörigen Licht- und Heizungstechnik. Kreisbereitschaftsleiter Bernhard Steffel stattete den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Besuch ab und bedankte sich bei dem Ausbilder und allen Ehrenamtlichen für ihr Engagement. Bereits im November geht es für einige gleich weiter – dann steht nämlich der Lehrgang „Truppführer“ auf dem Stundenplan.



    Angela Plenkers
    Referentin Geschäftsführung/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Bayerisches Rotes Kreuz
    Körperschaft des öffentlichen Rechts
    Kreisverband Kelheim
    Abensberger Straße 6
    93309 Kelheim

    Tel. +49 (0) 9441 5028-14
    Fax +49 (0) 9441 5028-21
    Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: http://www.kvkelheim.brk.de

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