LSK-Theater

  • „Nur die Lüge zählt“ am Mainburger Theater-Donnerstag mit Thomas Schreckenberger

    Am Donnerstag, 30. November 2023 dreht sich in Thomas Schreckenbergers Programm alles um die Wahrheit und vor allem um die Lüge in all ihren Ausprägungen.

    Thomas Schreckenberger (Foto: Martina Bogdahn)Thomas Schreckenberger (Foto: Martina Bogdahn)Gelogen wird ständig und überall. Dabei gibt es harmlose Lügen („Ich hab ja nichts anzuziehen!“) oder Lügen, um den anderen nicht zu verletzen. So wie das Lob der Eltern für das selbstgemalte Kinderbild, wenn man gleichzeitig denkt: „Hoffentlich bekommt das Jugendamt das nie zu Gesicht!“ Aber dann gab es auch immer schon gefährliche Lügen, die das Ziel hatten, bewusst in die Irre zu führen und oft Unheil über viele Menschen brachten. Man denke nur an Sätze wie „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen!“ oder „Seitenbacher Müsli – lecker, lecker, lecker.“
    Heute verbreiten sich Lügen zudem immer schneller und das Internet dient als Brandbeschleuniger: Bots, Trolle, Fake-News und Verschwörungstheoretiker überschwemmen das Netz mit den abstrusesten Ideen: Bill Gates will uns allen Chips einpflanzen, unsere Spitzenpolitiker sind in Wahrheit gefühllose Echsenwesen (was im Fall von Christian Lindner einiges erklären könnte) und die SPD ist angeblich eine sozialdemokratische Partei! Ein Wahnsinn!
  • A Weihnachtsgschicht am Theater-Donnerstag

    Am Donnerstag, den 24. November 2022 geht die beliebte Kleinkunstreihe „Theater-Donnerstag“ in Mainburg weiter.

    Amelie Diana und Stefan Bittl interpretieren Dickens „A Christmas Carol“ auf Bairisch (Foto: Christian Brecheis)Amelie Diana und Stefan Bittl interpretieren Dickens „A Christmas Carol“ auf Bairisch (Foto: Christian Brecheis)
    Pünktlich einen Monat vor Weihnachten wird das Publikum mit „A Weihnachtsgschicht auf die „stade Zeit“ vorbereitet.
    Die beiden Münchner Kindl, die Kabarettistin Amelie Diana und der Schauspieler Andreas Bittl, haben Charles Dickens berühmte Weihnachtsgeschichte „A Christmas Carol“ aus dem Jahr 1843 ins Bairische übertragen und einen szenischen Abend mit Musik daraus gemacht. Mal humorvoll, mal besinnlich erzählen sie die Geschichte vom kaltherzigen Geschäftsmann Eberhard Gschaftl, der im München des 19. Jahrhunderts lebt. Der alte Grantler wird von drei Geistern heimgesucht, die ihn mit seinem bisherigen Dasein konfrontieren und damit die jahrzehntealten Mauern um sein Herz zum Bröckeln bringen. Umrahmt wird die Erzählung von altbairischen Weihnachtsliedern, gschertn Gstanzln und hintersinninger Wirtshausmusik mit Akkordeon und Gitarre. Ein Programm wie Weihnachten selbst: bsinnlich, bseelt und bsuffa.
    An jedem Spielort dabei: viele kleine hölzerne Sterne, gefertigt und gestiftet von einem befreundeten Zimmerer, die thematisch in die Geschichte eingewoben sind und die der Zuschauer am Ende jeder Vorstellung gegen eine Spende in selbstgewählter Höhe mit nach Hause nehmen kann. Die Spenden gehen an die Zeltschule e.V..
    Für die Veranstaltung sind noch Restkarten verfügbar: im Vorverkauf unter Tel. 08751/704-104 für 17 Euro und an der Abendkasse für 19 Euro. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr. Alle Infos, Künstler und Termine auf www.mainburg.de/theaterdonnerstag
     
     
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  • Am Mainburger Theater-Donnerstag beleuchtet Lucy van Kuhl das Leben „Auf den zweiten Blick“

    Am Donnerstag, 25. Januar richtet Lucy van Kuhl ab 20 Uhr im LSK-Theatersaal mit ihrem Programm noch einen zweiten und dritten Blick auf typische Situationen des Lebens
    Lucy-van-Kuhl (Foto: (c) Alexej Hermann)Lucy-van-Kuhl (Foto: (c) Alexej Hermann)Verliebt auf den zweiten Blick. Begeistert auf den zweiten Blick. Mitfühlend auf den zweiten Blick. Enttäuscht auf den zweiten Blick. Viele Menschen, Momente und Emotionen nehmen wir beim ersten Mal nicht richtig wahr. Lucy van Kuhl besingt und kommentiert in ihrem neuen Programm „Auf den zweiten Blick“ empathisch die Liebe, das Alter, Menschen, die in unserer Gesellschaft kaum wahrgenommen werden, Menschen, die (leider) viel zu sehr wahrgenommen werden, Situationen, die man sich eingebrockt hat und aus denen man schlecht wieder rauskommt. Und sie stellt sich die Frage „Wann hab ich zum letzten Mal was zum ersten Mal gemacht?“, denn es lohnt sich auch ein zweiter, dritter, sechster Blick auf unsere Lebensroutine. Der erste Blick ist der intuitive, der zweite Blick kann der besondere sein. Lucy van Kuhl erreicht ihr Publikum durch ihre natürlich-authentische Art. Man findet sich in ihren Liedern wieder, in den kleinen Tücken des Alltags, die sie ironisch besingt, aber auch in ihren ehrlichen ruhigen Chansons
    Noch sind Karten für die Veranstaltung im Saal des LSK-Theaters Mainburg erhältlich: Im Vorverkauf unter Tel. 08751/704-104 für 17 Euro und an der Abendkasse für 19 Euro. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr. Alle Infos, Künstler und Termine auf www.mainburg.de/theaterdonnerstag
     
     
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  • Blonder Engel kommt mit „Solo Show“ zum Theater-Donnerstag

    Am Donnerstag, den 27. Oktober 2022 geht die beliebte Kleinkunstreihe „Theater-Donnerstag“ weiter mit dem Blonden Engel und seinem Programm „Solo Show“.

    "Blonder Engel" (Foto: Volker Weihbold)"Blonder Engel" (Foto: Volker Weihbold)
    Alle Veranstaltungen der Reihe finden im Saal des LSK-Theater Mainburg statt und beginnen um 20 Uhr.
    Der Blonder Engel steht für Sitzmusik mit raffinierten Texten, exzellentem Gitarrenspiel, schelmischer Selbstironie und unbändigem Improvisationstalent. Nackter Oberkörper, goldene Leggins, Engelsflügel und eine Bass-Stimme, um die ihn jeder Hollywood-Bösewicht beneidet – das sind die Markenzeichen des preisgekrönten Linzer Künstlers, der zwischen seinen spitzbübischen Songs gerne mal in Geschichten abschweift, dessen Ende oft nicht einmal er selbst kennt. Dass dabei hie und da auch das Publikum den Ton angeben darf, versteht sich von selbst. Hauptsache die Lachmuskeln werden strapaziert, wenn das schnellste Mundwerk im Garten Eden in schönstem oberösterreichischen Dialekt loslegt. Ein Künstler, bei dem auf der Bühne alles passieren kann. Himmlisch!
    Noch sind Plätze in alle fünf kommenden Theater-Donnerstage verfügbar. Karten sind im Vorverkauf unter Tel. 08751/704-104 für 17 Euro und an der Abendkasse für 19 Euro erhältlich. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr. Alle Infos, Künstler und Termine auf www.mainburg.de/theaterdonnerstag
     
     
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  • Das „Haushaltsloch“ von Bumillo verspricht Vollgas beim Theater-Donnerstag

    Am kommenden Donnerstag, 19.Oktober 2023 geht der „Theater-Donnerstag“ mit Bumillo und seinem Programm „Haushaltsloch“ in die zweite Runde.

    Bumillo (Foto: Dominik Alves)Karten an der Abendkasse gibt es ab 19.00 Uhr und die Vorstellung beginnt um 20.00 Uhr im LSK-Saal Mainburg.
    Bumillo ist Kabarettist und Hausmann, aber nur für eines der beiden kann man ihn buchen. Das andere übt er nur sehr exklusiv vor kleinem oder keinem Publikum aus. Aber ganz gleich ob Mikrofon oder Mikrofaser: er geht immer Vollgas nach vorne, zieht die Köpfe aus den Schlingen des Alltags und liefert zeitloses Kabarett im Hier und Jetzt ab. »Das bisschen Haushalt...«, ja wer macht es denn nun? Ist diese Frage ein Tabu oder eine Chance? Ist Arbeiten das große Glück unserer Zeit? Oder ist Daheimbleiben das neue Erfolgsmodell? Wie kann man es schaffen, immer alle ToDos auf dem Schirm zu haben und Familie und Beruf unter einen Hut zu kriegen? Bumillo — bürgerlich Christian Bumeder — ist ein echter Schelm in der Brandung, provozierend progressiv und entwaffnend ehrlich. Nein, man kann ihn nicht für private Haushaltsführungen engagieren. Die Bühne muss reichen.
    Noch sind ein paar Plätze an allen kommenden Theater-Donnerstag-Abenden frei. Karten für Einzelveranstaltungen sind im Vorverkauf unter Tel. 08751/704-104 für 17 Euro und an der Abendkasse für 19 Euro erhältlich. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr. Alle Infos, Künstler und Termine auf www.mainburg.de/theaterdonnerstag
     
     
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  • Kulturmobil gastierte in Mainburg und erntete tosenden Applaus

    Am Freitag, den 24. Juli 2022 besuchte das Kulturmobil des Bezirks Niederbayern Mainburg.

    Konnten auf einen gelungenen"Kultur-Abend" zurückblicken: Hannelore Langwieser mit den Organistoren und Mitwirkenden des Kultur-Mobil-Abend (Foto: Christin Grundmann-Fritz)Konnten auf einen gelungenen"Kultur-Abend" zurückblicken: Hannelore Langwieser mit den Organistoren und Mitwirkenden des Kultur-Mobil-Abend (Foto: Christin Grundmann-Fritz)
    Das Herz der Hallertau war fünfte Gastspielgemeinde von 30 Stationen auf der Tour durch Niederbayern. Es waren zwei Vorstellungen und ein schöner Sommerabend im Pausenhof der Grundschule Mainburg geplant. Durch die unbeständige Wetterlage musste die rollende Theaterbühne jedoch in die Brandhalle ausweichen. So konnten ca. 150 große und kleine Zuschauer zwei überraschende Vorstellungen in Gesellschaft von Autor, Intendant, und Bürgermeistern genießen, ohne vom Platzregen gestört zu werden.
    Für die Kinder gab es am Nachmittag die Aufführung " „Die Geschichte vom UN-GEHEUER“ (Foto: Christin Grundmann-Fritz)Für die Kinder gab es am Nachmittag die Aufführung " „Die Geschichte vom UN-GEHEUER“ (Foto: Christin Grundmann-Fritz)
    Den Anfang machte um 17 Uhr das Kinderstück „Die Geschichte vom UN-GEHEUER“ von Lena Hach. Das unheimlich nette Ungeheuer in blauer Wuschelhose, mit blauen Wuschelhaaren und rotem Ringelshirt will sein „UN“ loswerden; es hat es satt, dass alle Angst vor ihm haben – wo es doch gerne Gesellschaft hätte. Als Erzähler muss Johannes Schön so manche Laune vom impulsiven Ungeheuer, gespielt von Eva Gottschalk, aushalten – bevor dies in Laura Trischkat als freundliches Mädchen doch noch eine Freundin findet. Eröffnet wurde der Abend und das 45-minütige Kinderstück von Helmut Fichtner. „Es freut mich das Kulturmobil wieder in Mainburg und zum Saisondebüt im Landkreis Kelheim zu begrüßen. Ich bin sehr gespannt auf zwei Theaterstücke mit vielversprechender Besetzung“, so der Erste Bürgermeister.
    Das Abendstück "Extrawurst" begeisterte das Publikum (Foto: Christin Grundmann-Fritz)Das Abendstück "Extrawurst" begeisterte das Publikum (Foto: Christin Grundmann-Fritz)
    Die Ankündigung der 20 Uhr Vorstellung „Extrawurst“ übernahm Hannelore Langwieser als zweite Bürgermeisterin und Bezirksrätin, sie übergab anschließend das Wort an Dr. Laurenz Schulz, den Kulturreferenten des Bezirkes Niederbayern und Intendant des Kulturmobil. Er bedankte sich bei allen Akteuren vor und hinter der Bühne, ohne jene die Umsetzung des mobilen Theaters nicht möglich wäre – sowie bei den Gastspielgemeinden, welche die Räumlichkeiten und Infrastruktur anbieten um ihren Einwohnern den Besuch zwei kostenloser Theatervorstellungen zu ermöglichen.
    Das Abendstück geht ungewöhnlich los: Auf der Bühne bereiten sich Peter Kempkes als Dr. Heribert Bräsemann und Stefan Voglhuber als Matthias Scholz auf die Mitgliederversammlung ihres Tennisvereins TC Mainburg vor, während Kolja Heiß, Julius Bornemann und Lina Maria Spieth als Vereinsmitglieder durch den Hintereingang, vorbei am Publikum, in die Brandhalle treten, in der ersten Publikumsreihe Platz nehmen und damit alle Zuschauer zu Teilnehmern der Versammlung machen. Nach den üblichen Vereinsthemen Arbeitsdienst und Datenschutzerklärung entbrennt während der Abstimmung über die Anschaffung eines neuen Grills eine Diskussion über Vorurteile und Leitkultur. Stereotypen, hitzige Auseinandersetzungen über muslimisch korrekte Wurstwaren oder „normale“ Schweinsbratwürstl und die Größe des Grills werden kritikloser Vergabe von Bauaufträgen an Verwandte in meisterhafter Schauspielerei entgegengesetzt. Das Stück und die Schauspieler ernteten anhaltenden tosendem Applaus. Sogar der Autor des Satirestückes „Extrawurst“ Moritz Netenjakob besuchte mit seiner Frau die Vorstellung in Mainburg und bereicherte die Gespräche nach der Vorstellung. So ging ein gelungener Kulturabend mit angeregtem Austausch bei Bewirtung durch das LSK Theater Mainburg gegen 23 Uhr zu Ende.
    Der Autor Netenjakob mit Ehefrau und Dr. Laurenz Schulz (Foto: Christin Grundmann-Fritz)Der Autor Netenjakob mit Ehefrau und Dr. Laurenz Schulz (Foto: Christin Grundmann-Fritz)
    Vorstellung verpasst? Das nächste Mal haben die Hallertauer die Möglichkeit das Gastspiel des Kulturmobil am 24.07.2022 in Aiglsbach zu sehen.
     
     
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  • LSK-Theater

  • Mainburg Donnerstag-Theater: „Auf den Zweiten Blick“ entfällt

    Stadt Mainburg (Grafik: Stadt Mainburg)Das Programm „Auf den Zweiten Blick“ von Lucy van Kuhl des Theater-Donnerstags am 25.02.2024 muss aufgrund der Verkehrsstreiks kurzfristig verschoben werden. Ausweichtermin ist der 21.03.2024. Die bereits gekauften Abo- und Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit für die Kabarettistin Lucy van Kuhl zum nachgeholten Theater-Donnerstag am 31.03.2024.
    Die Stadt Mainburg hofft als Veranstalter der Theater-Donnerstag-Reihe auf Ihr Verständnis.

     
     
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  • Mainburg: Theater-Donnerstag mit Thomas Kornmaier

    Am Donnerstag, den 12. Januar 2022 geht die beliebte Kleinkunstreihe „Theater-Donnerstag“ in Mainburg weiter.

    Er „Hatte Zeit!“ - Thomas Kornmaier startet das neue Jahr beim Mainburger Theater-Donnerstag (Foto: Lou van Door)Er „Hatte Zeit!“ - Thomas Kornmaier startet das neue Jahr beim Mainburger Theater-Donnerstag (Foto: Lou van Door)
    Zum Start ins neue Jahr präsentiert Thomas Kornmaier sein Programm „Hatte Zeit!“.
    Zwölf Jahre Berlin - eine Zeit, die nicht spurlos an ihm vorüberging: Haare, Geld und der Glaube an die Menschheit werden immer dünner. Und trotzdem – oder ebendeshalb – tritt der improvisationsfreudige Satiriker Thomas Kornmaier seit über drei Jahren Nacht für Nacht in den Comedy Clubs der Hauptstadt auf. Mit süddeutscher Unbekümmertheit spaziert der Exil-Badener durch absurde Alltagsbeobachtungen, schlendert durch moralisches Sperrgebiet und unternimmt originelle Gratwanderungen zwischen selbstkritischem Stand Up und scharfsinniger Gesellschaftssatire. Mit seinem ersten abendfüllenden Programm „Hatte Zeit“ präsentiert sich der umtriebige Satiriker und Autor mit allem, was er zu bieten hat: humorvolle Beobachtungen, persönliche Rückschläge und unerschütterlicher, zynischer Optimismus.
    Ausgezeichnet mit diversen Comedypreisen ist Thomas regelmäßig zu Gast im Quatsch Comedy Club und bei TV-Aufzeichnungen. Als Comedy-Autor arbeitete er u.a. für Comedy Central, ZDF und ProSieben. Momentan entwickelt er als Head-Autor eine Sci-Fi Comedyserie für Amazon Audible. „Hatte Zeit“ ist sein erstes, abendfüllendes Solo- Programm
    Für die Veranstaltung sind noch Restkarten verfügbar: im Vorverkauf unter Tel. 08751/704-405 für 17 Euro und an der Abendkasse für 19 Euro. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr. Alle Infos, Künstler und Termine auf www.mainburg.de/theaterdonnerstag
     
     
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  • Mainburg: Theater-Donnerstags-Abos noch bis Montag

    Stadt Mainburg (Grafik: Stadt Mainburg)Die Mainburger Kulturreihe Theater-Donnerstag startet am 28.09.2022 mit der ersten Aufführung in den Herbst und Winter. Einmal im Monat gastieren donnerstags von September bis März namhafte Kabarettisten und wortgewandte Unterhalter auf der Kleinkunstbühne im Saal des LSK-Theaters Mainburg. Abonnements zu 90 EUR für alle sechs Vorstellungen werden per Losverfahren vergeben. Eine Wunsch-Sitzreihe kann angegeben werden.
    Pro Bewerber werden bis zu 2 Karten-Abos ausgegeben. Richten Sie bei Interesse eine formlose E-Mail mit Namen, Anschrift, Anzahl der gewünschten Abos (1 oder 2) und die Wunschreihe sowie eine Alternative an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Bewerbungen, die bis Montagabend, 04. September 2023 eingehen, können berücksichtigt werden. Die Vergabe findet in KW 36 statt, sodass die Abholung und Bezahlung ab 11. September beginnen kann. Alle Bewerber erhalten detaillierte Informationen per Mail.
    Der Saalplan und das komplette Programm ist unter www.mainburg.de/theaterdonnerstag  abrufbar.
     
     
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  • Noch wenige Karten für Theaterdonnerstag mit der bekannten Band Zärtlichkeiten mit Freunden

    "Rico Rohs & Das Ines Fleiwa Quartett“ versprechen feinstes Musik-Kasperett

    Rico Rohs (Foto: Amac Garbe)Rico Rohs (Foto: Amac Garbe)Ein abendsprengendes Programm. Rico Rohs und Ines Fleiwa sind Nachbarn. Fast. Deswegen kennen sie sich vom Sehen. Jetzt zum Jubiläum haben die beiden eine Art Band gegründet und spielen trotzdem nicht gut. Ines Fleiwa wird mit seinem unnachahmlichen journalistischen Türöffnergesicht den eigentlich schweigsamen Rico Rohs zum Reden bringen und zum Singen, wie wir Ganoven sagen. Was wird zum Vortrage gebracht? Alle Geschichten, die Rico Rohs je erlebt hat, auch die Kniescheibenoperation, und ein Liebeslied, und Erinnerungen an die alte Heimat und so.
    Als Zuzweitunterhalter haben Ines Fleiwa und Cordula Zwischenfisch neben schlechter Musik und geklauten Gags nichts weiter zu bieten. Sie haben über 20 Kleinkunst- und Comedypreise auf dem Schrank stehen. Darüber freuen sie sich entsprechend.
    Bei der Nominierung zum Deutschen Comedypreis sagte Michael Mittermeier einst über sie: „Ihnen ist es gelungen, aus Lakonie eine Dampfwalze zu basteln und während wir schon über sie lachen, tuckern sie ganz entspannt über uns hinweg.“
    Die Vorstellung im Rahmen des Mainburger Theater-Donnerstags findet am 28. April 2022 im Saal des LSK-Theaters statt. Diesmal wieder mit Pausenverkauf. Es sind noch wenige Restkarten unter Tel. 08751 / 704-85 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! verfügbar. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr
     
     
     
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  • Theater-Donnerstag ist „WIEDER DA!“ mit Sarah Hakenberg

    Am kommenden Donnerstag, 19. September 2022 startet die beliebte Kleinkunstreihe „Theater-Donnerstag“ mit Sarah Hakenberg und ihrem Programm „WIEDER DA!“

    Pressefoto Sarah Hakenberg (Foto: Josepha und Markus)
    Alle Veranstaltungen finden im Saal des LSK-Theater Mainburg statt.
    Es gibt Zeiten, in denen uns das Lachen nur noch im Halse stecken bleibt, in denen der letzte Witz erzählt ist und alle fröhlichen Melodien dieser Welt verklungen sind. Aber diese Zeiten sind ja zum Glück noch nicht angebrochen! Und deshalb hat die mit dem "Deutschen Kabarettpreis" ausgezeichnete Liedermacherin wieder einmal eine Menge neuer mitreißender Schmählieder, raffinierter Protestsongs und unverfrorener Ohrwürmer geschrieben: Über unpolitische CDU-Wähler beispielsweise, über schadenfrohe Vermieter, unentspannte Eltern und über amerikanische Präsidenten. Sarah Hakenberg haut vergnügt in die Tasten, schrummt ihre Ukulele und erzählt dabei gleichermaßen von Abgründen, die in unserem Inneren schlummern und vom großen Wirrwarr da draußen. Besser wird die Welt dadurch auch nicht, aber zumindest besser erträglich. Freut euch auf einen Abend voller intelligenter Bosheiten, fröhlichem Charme und unwiderstehlicher Dreistigkeit! Sarah Hakenberg ist in Köln geboren und lebte, bevor sie in die Provinz zog, in München, Berlin und Strasbourg. Im Fernsehen war die Künstlerin Sarah Hakenberg unter anderem bei „Nightwash" (WDR), „Ladies Night“ (ZDF), der Schweizer Late-Night-Show „Giacobbo/Müller“ (SRF1), „Stratmanns“ (WDR), "Schlachthof" (BR) und "Die Anstalt" (ZDF) zu sehen. 2014 erhielt sie für ihre Liedtexte den Münchner Ernst-Hoferichter-Preis, 2016 den Deutschen Kabarettpreis (Nachwuchspreis).
    Noch sind Abonnements für alle 6 Theater-Donnerstage zum Preis von 90 Euro erhältlich – ebenso wie Karten für Einzelveranstaltungen. Erhältlich sind diese im Vorverkauf unter Tel. 08751/704-104 für 17 Euro und an der Abendkasse für 19 Euro. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr. Alle Infos, Künstler und Termine auf www.mainburg.de/theaterdonnerstag
     
     
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  • Theater-Donnerstag mit Eva Eiselt:

    Wenn Schubladen denken könnten

    Eva Eiselt (Foto: Sandra Stein)Eva Eiselt (Foto: Sandra Stein)Im Januar 2024 noch bei der Verleihung des Deutschen Kabarettpreises und am Donnerstag, 22. Februar schon in Mainburg. Eva Eiselt startet ab 20 Uhr im LSK-Theatersaal den geistigen Frühjahrsputz mit ihrem Programm „Wenn Schubladen denken könnten“.
    In der Regel machen wir es uns im Leben ja ziemlich kommod. Alles hat gefälligst an seinem Platz zu sein: Schlüssel? Auf der Ablage! Ladekabel? Irgendwo. Lesebrille? Nie gesehen. Auto? Bestimmt in der Garage. Oder abgeschafft. Partner? Bestimmt in der Garage. Oder abgeschafft.
  • Theater-Donnerstag mit Michael Lerchenberg

    Karl Valentin – Abgründe eines Komikers.

    Michael Lerchenberg und Jost-H. Hecker am Mainburger Theater-Donnerstag

    Michael Lerchenberg (Foto: Hagen Schnauss)Michael Lerchenberg (Foto: Hagen Schnauss)Valentins Sketche, Stücke und Filme sind Klassiker. Den „Firmling“ oder die „Orchesterprobe“ kennt beinahe jeder und manches wie der „Buchbinder Wanninger“ ist zumindest im süddeutschen Sprachraum sprichwörtlich geworden. Sein Humor ist geprägt von einem außergewöhnlichen Sprachwitz, sodass ihn die zeitgenössischen Kritiker als „Wortzerklauberer“ lobten. Valentin war Pessimist, seine Komik ist oft tragisch und genährt durch den ständigen Kampf mit alltäglichen Dingen wie der Auseinandersetzung mit Behörden und Mitmenschen. Und wie sich die Tücken und Katastrophen des Alltags in seinem künstlerischen Schaffen berghoch türmten, taten sie das auch in seinem Privatleben.
    Michael Lerchenberg lotet diese Abgründe im Leben und Werk Karl Valentins aus. Er liest und rezitiert, er erzählt und spielt und schlägt die große Trommel. Mit ihm agiert und streicht am Cello Jost-H. Hecker, einer der Mitbegründer des "Modern String Quartet".
    Lerchenberg lehrt an der Bayerischen Theaterakademie/Hochschule für Musik in München im Studiengang Schauspiel/Musical und war langjähriger Intendant der Luisenburg-Festspiele in Wunsiedel. Neben seiner Lehr- und Regietätigkeit spielt Lerchenberg in zahlreichen Fernsehproduktionen und –serien mit, u. a. in der Serie "Der Bulle von Tölz".
    Der Cellist Jost-H. Hecker zählt seit vielen Jahren zu den festen Größen der europäischen Musikwelt. Er ist einer der Mitbegründer des "Modern String Quartet" und spielte u.a. mit Charlie Mariano, Klaus Doldinger, Franz Wittenbrink, Hermann Breuer, Joan Baez, Mercedes Sosa und Konstantin Wecker. An den Münchner Kammerspielen und am Residenztheater war er als Theatermusiker tätig.
    Die Vorstellung im Rahmen des Mainburger Theater-Donnerstags findet am 17. März 2022 im Saal des LSK-Theaters unter Einhaltung der 2G-Regel statt. Bitte halten Sie am Eingang neben Ihren Eintrittskarten auch entsprechende Nachweise bereit. Es gilt FFP2-Maskenpflicht – auch am Sitzplatz! Im Rahmen der erlaubten Saalbelegung zu 75% sind noch wenige Restkarten unter Tel. 08751 / 704-85 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! verfügbar. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.
    Zur Person Michael Lerchenberg

    Michael Lerchenberg ist Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Intendant. Bayernweit wurde er als Darsteller des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber beim alljährlichen Starkbieranstich auf den Nockherberg in München bekannt. Von 2008 bis 2010 leuchtete er in der traditionellen Rolle des Bruder Barnabas den Politikern heim. Nun steht er bereits zum zweiten Mal am Theater-Donnerstag auf der Bühne in Mainburg.

  • Theater-Donnerstag mit Stefan Kröll

    Am Donnerstag, den 09. Februar 2023 geht die beliebte Kleinkunstreihe „Theater-Donnerstag“ in Mainburg weiter:

    Zuletzt 2019 in Mainburg präsentiert Stefan Kröll nun sein Programm AUFBRUCH!  (Foto: © Severin Schweiger)Zuletzt 2019 in Mainburg präsentiert Stefan Kröll nun sein Programm AUFBRUCH! (Foto: © Severin Schweiger)
    „Aufbruch!“ Heißt das neue Kabarett Programm von Stefan Kröll, mit dem der Kabarettist seit letzten Jahr unterwegs ist. Aufbruch in eine neue Ära? Aufbruch eingefahrener Denkweisen oder einfach nur der Aufbruch beim Wild- eine bayerische Antwort auf „des Pudels Kern“ von Goethe? So mehrdeutig wie der Titel sind auch dieses Mal wieder seine skurrilen Geschichten, Querverbindungen und Gedankensprünge, die längst zum Markenzeichen der höchst unterhaltsamen Vorstellungen geworden sind. „Was macht Hannibal mit seinem Resturlaub?“ „Weshalb lässt sich die eigene Tochter nicht von der Nussallergie überzeugen?“ „Und warum würde Stefan Kröll ein Lieblingswort der Deutschen, nämlich –Stress- gerne aus dem Wortschatz verbannen?“
    Die Verbindung von Globalem mit Lokalem, von Geschichte und absurd- schrägem Humor prägen auch im neuen Programm Stefan Kröll´s ganz eigenen Zugang zum Kabarett. In seinem dritten Soloprogramm wagt der Kabarettist und gelernte Schreiner nichts weniger als den „Aufbruch“ aus dem Tal des Jammerns, der Heimat der ewigen Nörgler und Schwarzseher. Raus aus dem seltsam komplizierten Selbstmitleid, hinein in die Welt der schrägen Komik, in das Reich skurriler Geschichten von der Antike bis ins Jetzt. Ein Kabarett- Programm, das beim Zuschauer noch lange nachwirkt. Man darf gespannt sein.
    Für die Veranstaltung sind noch wenige Restkarten verfügbar: im Vorverkauf unter Tel. 08751/704-405 für 17 Euro und an der Abendkasse für 19 Euro. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr. Alle Infos, Künstler und Termine auf www.mainburg.de/theaterdonnerstag
     
     
    Christoph Kempf
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  • Theater-Donnerstag-Saison startet im September

    Die Mainburger Kulturreihe Theater-Donnerstag startet am 28.09.2022 mit der ersten Aufführung in den Herbst und Winter

    Sonja Pikart (Foto: © Stefan Joham)Sonja Pikart (Foto: © Stefan Joham)
    Einmal im Monat gastieren donnerstags von September bis März namhafte Kabarettisten und wortgewandte Unterhalter auf der Kleinkunstbühne im Saal des LSK-Theaters Mainburg. Karten sind als Abonnements im Losverfahren – oder als Einzelkarten im Vorverkauf und an der Abendkasse erhältlich. Von „Haushaltsloch“ bis „Zärtlichkeit“ versprechen verschiedenste Programme einen komisch satirischen Herbst und Winter 2023/2024.
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