Eggenfelden

  • „Bayerische Schmankerl“ – Literarisches Programm des Bezirks Niederbayern startet im Oktober

    Lina Maria Spieth, (Foto: Markus J. Bachmann)Lina Maria Spieth, (Foto: Markus J. Bachmann)Das Kulturreferat des Bezirks Niederbayern bringt erneut Literarisches auf den Tisch

    Denn die diesjährige Lesereihe des Projekts „Bairische Literatur in niederbayerischen Wirtshäusern“ steht unter dem Motto „Bayerische Schmankerl“. Die Lesungen gastieren vom 1. bis zum 28. Oktober in jedem Landkreis Niederbayerns genau ein Mal. Das von Laurenz Schulz zusammengestellte Programm beginnt jeweils um 20 Uhr und kostet lediglich ein Bierdeckelstricherl.

    Von Karl Valentins komischem Salat über das Schicksal der Wirtshaussemmeln bis hin zu Oskar Maria Grafs verhängnisvollen Leberknödeln wird die kulinarische Welt der hiesigen Literatur durchstreift. Das Publikum erwartet dabei eine Vielzahl von unterhaltsamen Erzählungen und Gedichten rund ums Essen, Kochen und die verschiedensten Begebenheiten drumherum.

    Das literarische Menü bieten Lina Maria Spieth und Korbinian Josef Müller dar. Spieth, die gebürtig aus Hunderdorf im Landkreis Straubing-Bogen stammt, absolvierte ihre Ausbildung an der Schauspielschule „Der Keller“ in Köln und war zuletzt in Produktionen für BR und ARD zu sehen. Müller absolvierte sein Schauspielstudium an der Anton Bruckner Universität Linz und gastierte seitdem an zahlreichen Schauspielbühnen – unter anderem an den Landestheatern Tirol und Niederbayern. Den musikalischen Teil des Programms gestaltet der gebürtige Passauer Alfred Granzer mit Violine und Akkordeon. Er ist bekannt von seinen Engagements am Regensburger Stadttheater und weiteren ostbayerischen Musikprojekten.

  • Generalsekretärin der Bayern-SPD, Ruth Müller, mit klaren Worten zur AfD: „Schleicht's Eich!“

    Starke Präsenz der niederbayerischen SPD bei Kundgebung in Eggenfelden

    SPD-Landtagsabgeordnete und Generalsekretärin Ruth Mueller (Foto: Geli Eder)SPD-Landtagsabgeordnete und Generalsekretärin Ruth Mueller (Foto: Geli Eder)Ruth Müller, MdL aus Landshut und Generalsekretärin der Bayern-SPD richtete eine unmissverständliche Botschaft an die fünf Infostände der AfD in der Innenstadt von Eggenfelden: „Schleicht's Eich!“ – rief sie den „Ewiggestrigen“ in ihrer Rede auf dem Rathausplatz in Eggenfelden entgegen.
    In einem überparteilichen Bündnis aus Parteien, Gewerkschaften und Verbänden fand eine Kundgebung statt, bei der die Rednerinnen und Redner deutlich machten, worin sich die Werte einer freien Gesellschaft und Demokratie von den Ideologien der Rechten unterscheiden: „90 Jahre nachdem in Deutschland die Demokratie durch das Ermächtigungsgesetz ausgehebelt wurde, kriechen die Ewiggestrigen aus ihren Verstecken und versuchen erneut, die Menschen mit einfachen Parolen zu verführen. Diese Parolen sind nichts anderes als Lügen, Lügen, mit denen sie hetzen, spalten und Lügen, die sie erzählen, um die Menschen zu verunsichern“, erklärte Müller. Sie betonte entschlossen: „Wir werden nicht schweigen, wenn gegen Geflüchtete gehetzt wird, und wir werden nicht schweigen, wenn queere Menschen angegriffen werden.“ Bezugnehmend auf jüngste Äußerungen von Bernd Höcke im Sommerinterview machte Müller deutlich, dass man es nicht zulassen werde, dass behinderte Kinder von gemeinsamen Bildungseinrichtungen ausgeschlossen werden. Sie versicherte, dass Verantwortung für die kommenden Generationen übernommen werde, indem europäische Werte wie Demokratie, Freiheit und Frieden verteidigt werden.
    Für die Initiative „Queer in Niederbayern“ ergriff Herbert Lohmeyer das Wort, während Maximilian Wimmer für die niederbayerischen Jusos sprach. Die Veranstaltung wurde von Eva-Maria Popp aus Eggenfelden moderiert, und bevor Marlene Schönberger, MdB (Grüne), die Veranstaltung zum Abschluss brachte, appellierte die Vertreterin von „Fridays for Future“ an die individuelle Verantwortung eines jeden Einzelnen, sich für eine bessere Zukunft einzusetzen."
     
     
    Ruth Müller | Mitglied des Bayerischen Landtags
    Stellvertretende Vorsitzende der BayernSPD-Landtagsfraktion
    Nikolastraße 49 | 84034 Landshut | 0871 953 58 300
  • Ruth Müller besichtigt mit SPD-Delegation das regioLAB in der Hofmark Gern, Stadt Eggenfelden

    In den zukünftigen Räumlichkeiten des regioLAB wurde bis Anfang der 1970er Jahre Bier gebraut

    Stadtbaumeister Markus Eder (Stadt Eggenfelden) ehem. Stadtrat Norbert Fichtner, Stadt- und Kreisrätin Renate Hebertinger, stellv. SPD-Fraktionsvorsitzende Ruth Müller, MdL, Hülya Adigüzel (SPD Vorstandschaft), Fabian Gruber (SPD-Landtagskandidat), Stadt- und Kreisrat Benjamin Lettl (SPD-Bezirkstagskandidat), Landtagsvizepräsident Markus Rinderspacher, MdL und Erhan Adigüzel (SPD Ortsverein Eggenfelden) (Foto: SPD-Niederbayern)Stadtbaumeister Markus Eder (Stadt Eggenfelden) ehem. Stadtrat Norbert Fichtner, Stadt- und Kreisrätin Renate Hebertinger, stellv. SPD-Fraktionsvorsitzende Ruth Müller, MdL, Hülya Adigüzel (SPD Vorstandschaft), Fabian Gruber (SPD-Landtagskandidat), Stadt- und Kreisrat Benjamin Lettl (SPD-Bezirkstagskandidat), Landtagsvizepräsident Markus Rinderspacher, MdL und Erhan Adigüzel (SPD Ortsverein Eggenfelden) (Foto: SPD-Niederbayern)
    Die ältesten Teile der ehemaligen Brauerei- und Mälzereigebäude wurden ab dem 17. bis in das 18. Jahrhundert errichtet. Seit dem Erwerb der Immobilie durch die Stadt Eggenfelden Anfang der 1990er Jahre wurden verschiedene Möglichkeiten für eine Nachnutzung erörtert – im Stadtrat ist dann die Entscheidung getroffen wurde, nach erfolgtem Umbau und Sanierung ein „Innovationszentrum“ zu ermöglichen.
    Eggenfeldens Stadtbaumeister Markus Eder führte die SPD-Delegation durch das zukünftige Innovationszentrum, welches sich noch im Endausbau befindet und bis 2023 fertig gestellt werden soll. Das regioLAB ist ein Premiumprojekt des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat, ein Leitprojekt der interkommunalen Allianz „Rottaler Hofmarken“ und ein Wirtschaftsförderungsprojekt der Stadt Eggenfelden. Das regioLAB ermöglicht Anwendern das Erproben eigener Konzepte und Ideen, welche in der 3D-Box simuliert werden können. Das bestehende Glasfaserkabel hat eine Kapazität von ca. 10 Gbit/s.
  • SPD-Delegation besucht die Feuerwehr in Gern

    Zu einem offenen Austausch kam es zwischen den Vorstandsmitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr in Gern und der Delegation der SPD

    Die SPD-Delegation bei der FFW Gern (Foto: SPD-Niederbayern)Die SPD-Delegation bei der FFW Gern (Foto: SPD-Niederbayern)
    Stadtrat und SPD-Vorsitzender in Eggenfelden Benjamin Lettl hat mit stellv. SPD-Fraktionsvorsitzender Ruth Müller und Landtagsvizepräsidenten Markus Rinderspacher zwei Führungspersönlichkeiten der Landtagsfraktion zur Feuerwehr geholt, um einen Austausch auf Augenhöhe zu ermöglichen. Wegen der örtlichen Zuständigkeit der Feuerwehren war SPD-Fraktionsvorsitzende Renate Hebertinger Mitglied Teil der Delegation.
  • SPD-Delegation besucht Kolpingfamilie in Gern

    Jugendbegegnung muss unbürokratischer ablaufen können

    v.l.: Stadtrat Norbert Fichtner, Hülya Adigüzel (SPD Vorstandschaft), Stadt- und Kreisrat Benjamin Lettl (SPD-Bezirkstagskandidat), Landtagsvizepräsident Markus Rinderspacher, MdL, Fabian Gruber (SPD-Landtagskandidat), 1. Vorstand der Kolpingsfamilie Gern, Thomas Wimmer, stellv. SPD-Fraktionsvorsitzende Ruth Müller, MdL, Stadt- und Kreisrätin Renate Hebertinger und Erhan Adigüzel (SPD Ortsverein Eggenfelden) (Foto: SPD-Niederbayern)v.l.: Stadtrat Norbert Fichtner, Hülya Adigüzel (SPD Vorstandschaft), Stadt- und Kreisrat Benjamin Lettl (SPD-Bezirkstagskandidat), Landtagsvizepräsident Markus Rinderspacher, MdL, Fabian Gruber (SPD-Landtagskandidat), 1. Vorstand der Kolpingsfamilie Gern, Thomas Wimmer, stellv. SPD-Fraktionsvorsitzende Ruth Müller, MdL, Stadt- und Kreisrätin Renate Hebertinger und Erhan Adigüzel (SPD Ortsverein Eggenfelden) (Foto: SPD-Niederbayern)
    Der Vorsitzende des SPD Ortsvereins Eggenfelden und Stadtrat Benjamin Lettl besuchte mit einer Delegation bestehend aus Markus Rinderspacher MdL (Vizepräsident des bayerischen Landtages), Ruth Müller MdL (stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im bayerischen Landtag), Fabian Gruber (Landtagskandidat für Rottal-Inn) und Renate Hebertinger (Fraktionsvorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion) und weiteren Mitgliedern der örtlichen SPD die Kolpingsfamilie in Gern.
  • Zweckverband Niederbayerische Heimatmuseen legt Grundstein für das Gebäude für die Berta-Hummel-Sammlung

    Bezirkstagspräsident: Wollen Leben und Wirken der Künstlerin vollumfänglich darstellen

    Den ersten Spatenstich setzten von links: Jürgen Fürstberger, Coplan AG, Timm Miersch, Museumsleiter, Christian Thiel, Bürgermeister Markt Massing, Lea Frank, Architekturbüro Frank GmbH, Mia Goller, Bezirksrätin, Alfred Hummel, Leihgeber der Sammlung, Dr. Olaf Heinrich, Bezirkstagspräsident und Dr. Thomas Pröckl, Bezirkstagsvizepräsident.  (Foto: Carolin Christoph)Den ersten Spatenstich setzten von links: Jürgen Fürstberger, Coplan AG, Timm Miersch, Museumsleiter, Christian Thiel, Bürgermeister Markt Massing, Lea Frank, Architekturbüro Frank GmbH, Mia Goller, Bezirksrätin, Alfred Hummel, Leihgeber der Sammlung, Dr. Olaf Heinrich, Bezirkstagspräsident und Dr. Thomas Pröckl, Bezirkstagsvizepräsident. (Foto: Carolin Christoph)
    Startschuss für das neue Gebäude für die Berta-Hummel-Sammlung: Nach dreijähriger Planungsphase haben sich am vergangenen Mittwoch Verantwortliche des Zweckverbands Niederbayerische Freilichtmuseen, der Neffe der Künstlerin Alfred Hummel und sein Sohn Maximilian sowie weitere Projektbeteiligte zum Spatenstich für die neue Heimstätte der Berta-Hummel-Kunst getroffen. In dem eigens dafür geplanten Neubau im Freilichtmuseum Massing soll künftig das Schaffenswerk der Künstlerin ausgestellt werden. Es beinhaltet neben den weltberühmten Hummel-Figuren auch Gemälde, Zeichnungen, Postkarten und persönliche Gegenstände.
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