Eching

  • Energieerzeugung smart mit Landwirtschaft verbinden

    Sommertour des SPD Fraktionsvorsitzenden Florian von Brunn macht Halt in Eching

    v.l.: SPD-Fraktionsvorsitzender Florian v. Brunn, Ruth Müller (MdL), Stefan Werner, Vincent Hogenkamp (Bundestagskandidaten) im Gespräch mit dem Geschäftsführer von OneSolar Johannes Hinz (Foto: Katharina Theobaldy)v.l.: SPD-Fraktionsvorsitzender Florian v. Brunn, Ruth Müller (MdL), Stefan Werner, Vincent Hogenkamp (Bundestagskandidaten) im Gespräch mit dem Geschäftsführer von OneSolar Johannes Hinz (Foto: Katharina Theobaldy)

    Sichtlich begeistert zeigten sich die Landtagsabgeordnete Ruth Müller, der SPD-Fraktionsvorsitzende Florian von Brunn mit den beiden Bundestagskandidaten Vincent Hogenkamp und Stefan Werner beim Vor-Ort-Termin im Solarpark Eching. Unter den 2,20 Meter hohen Ständern, auf denen die Solarpaneele angebracht sind, grasen Kühe. Von Brunn, der gerade im Rahmen seiner Sommertour innovative Projekte in ganz Bayern besucht, ist sichtlich angetan von dieser Idee: „Das Projekt zeigt, wie man klimafreundliche Energieerzeugung auf sehr gute Weise mit Landwirtschaft verbinden kann. Das ist ein großes Plus für den Klimaschutz und ein Plus für die Landwirtschaft. Denn der Energie-Ertrag aus Photovoltaik ist mehr als 30 Mal so groß, wie wenn auf der gleichen Fläche Mais für eine Biogasanlage angebaut würde.“

  • Innovationsgespräch mit Unternehmern aus der Region

    CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Foto: CSU)CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Foto: CSU)Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner lädt zu einem Unternehmergespräch mit der Mittelstands-Union in der Region Landshut-Kelheim am Freitag, 3. September, um 19 Uhr im Gasthaus Forster am See in Eching bei Landshut ein
    Neben Oßner als Mitglied im Haushalts- und Verkehrsausschuss wird auch Staatsminister a.D. MdL Franz Josef Pschierer, der zugleich Vorsitzender der Mittelstands-Union Bayern ist, zur Debatte bereitstehen. In lockerer Atmosphäre können die Herausforderungen des Mittelstandes und der Unternehmer erörtert werden. Zu diesem Innovations-Austausch sind alle Interessierten eingeladen. Die derzeit geltenden Hygieneschutzmaßnahmen sind dabei zu beachten (getestet, genesen, geimpft).
    Wegen dem begrenzten Rahmen wird um eine Anmeldung bei der CSU-Geschäftsstelle unter 0871/82081 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten.
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    Maria Aicher
  • Wasserstoff als Energieträger der Zukunft

    Bundestagsabgeordneter Florian Oßner diskutiert mit Echings Bürgermeister Max Kofler über Wasserstofftechnologie
    Echings neu gewählter Bürgermeister Max Kofler sowie Bundestagsabgeordneter und Verkehrspolitiker Florian Oßner sprachen über ein anwendungsorientiertes Wasserstoff-Zentrum für die Region Landshut in der Gemeinde Eching. (Foto: CSU)Echings neu gewählter Bürgermeister Max Kofler sowie Bundestagsabgeordneter und Verkehrspolitiker Florian Oßner sprachen über ein anwendungsorientiertes Wasserstoff-Zentrum für die Region Landshut in der Gemeinde Eching. (Foto: CSU)
    Eching. „Wasserstoff ist der Energieträger der Zukunft“, sind sich Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (CSU) und beim neu gewählten Bürgermeister Max Kofler (FWG) einig. Bei Oßners Besuch im Echinger Rathaus besprachen die beiden, welch entscheidende Rolle Eching beim Ausrollen der Technologie in der Region spielen könnte.

    Echings neuer Bürgermeister Max Kofler sieht die Gemeinde gut aufgestellt: „Dank unserer günstigen Lage sind wir stetig gewachsen.“ Die Gemeinde wolle sich deshalb weiter gut aufstellen, sowohl durch maßvolle Ausweisung von Neubaugebieten, um mehr Wohnraum zu schaffen, aber auch durch die moderate Ansiedelung von Gewerbebetrieben. Dabei können sich Oßner und Kofler die Ansiedelung eines echten Aushängeschildes gut vorstellen: Es soll geprüft werden, ob ein Areal zur Errichtung des anwendungsorientierten Wasserstoffzentrums auf Gemeindeboden errichtet werden könnte. Die Weichen dafür wurden dank jahrelanger Vorarbeit bereits gestellt, erläuterte Oßner. Die Initiative Wasserstoffregion Landshut, deren Schirmherr Oßner ist, arbeitet seit Jahren daran, die Wasserstofftechnologie in der Region Landshut zur Anwendung zu bringen. Ein wesentlicher Baustein dafür war die Bewerbung im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbes „Hy-Land –Wasserstoffregionen in Deutschland“ des Bundesverkehrsministeriums.
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