Ebersberg

  • Bandbreite an Gewalt gegen Frauen auch bei uns im Landkreis groß – hinschauen und helfen heißt die Devise!

    MdL Doris Rauscher, MdL Ruth Müller und Magdalena Wagner zu Besuch beim Frauennotruf Ebersberg

    Die SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller, Doris Rauscher und Magdalena Wagner zu Besuch beim Frauennotruf Ebersberg (Foto: SPD-Niederbayern)Die SPD-Landtagsabgeordneten Ruth Müller, Doris Rauscher und Magdalena Wagner zu Besuch beim Frauennotruf Ebersberg (Foto: SPD-Niederbayern)
    25 Prozent mehr von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder und 17 Prozent mehr Beratungsgespräche. Das ist die Bilanz des Ebersberger Frauennotrufs mit Blick auf die langen Corona-Lockdown-Monate, über die der Vorstand des Vereins „Frauen helfen Frauen Ebersberg e.V.“ mit der Ebersberger SPD-Landtagsabgeordneten Doris Rauscher, ihrer Landtagskollegin Ruth Müller und Magdalena Wagner, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) Ebersberg und Bundestagskandidatin, bei einem Antrittsbesuch in den neuen Räumlichkeiten des Vereins in der Bahnhofstraße in Ebersberg diskutierten.

    Für Doris Rauscher, Vorsitzende des Sozialausschusses im Landtag, eine erschreckende Entwicklung: „Hinter diesen Zahlen stecken große Schicksale – der betroffenen Frauen, aber auch ihrer Kinder. Die Bandbreite der Gewalt ist auch bei uns im Landkreis groß und reicht von psychischer und körperlicher Gewalt bis zu Stalking oder Gewalt im digitalen Raum. Und: Betroffen sind Frauen allen Alters, von ganz jung bis zur Seniorin. Gut, dass es den Frauennotruf mit seiner ehrenamtlichen Rufbereitschaft und seinem vielfältigen Hilfsangebot gibt!“
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