E-Mobilität

  • Ehrenamt

    Zukunftswerkstatt des ACE – bayerische Ehrenamtliche sammeln Ideen für die Mobilität von morgen

    Am Samstag war die SPD-Landtagsabgeordnete Inge Aures zu Gast und diskutierte die in Bayern mit den Ehrenamtlichen des ACE (Foto: Hildebrand/ACE)Am Samstag war die SPD-Landtagsabgeordnete Inge Aures zu Gast und diskutierte die in Bayern mit den Ehrenamtlichen des ACE (Foto: Hildebrand/ACE)
    Wo hakt es im Bereich der Mobilität in Bayern? Welche Wünsche haben die Ehrenamtlichen des ACE Auto Club Europa für eine Mobilität der Zukunft? Wie wollen sich die Ehrenamtlichen einbringen, um Mobilität weiterzuentwickeln? Diese und weitere Fragen stellten sich am 17. und 18. September bei der Zukunftswerkstatt in Neumarkt. Der ACE-Regionalvorsitzende für Bayern, Markus Retsch, konnte zahlreiche interessierte Ehrenamtliche sowie die Regionalbeauftragten im Club-Service für Nord- und Südbayern, Matthias Penkala und Ursula Hildebrand, zur Zukunftswerkstatt begrüßen. Die Moderation hatte die Leiterin des Stabs Verkehrspolitik beim ACE, Kerstin Hurek aus Berlin, übernommen.
  • Landkreis Kelheim auf der IAA Mobility in München vertreten

    Seit dem 7. September und noch bis zum 12. September ist der Landkreis Kelheim im Rahmen des Forschungsprojektes KelRide auf der Internationalen Automobilausstellung IAA Mobility in München vertreten

    Der Landkreis Kelheim ist im Rahmen des Projekts KelRide auf der IAA Mobility in München vertreten. (Foto: Stefan Grüttner, Landratsamt Kelheim)Der Landkreis Kelheim ist im Rahmen des Projekts KelRide auf der IAA Mobility in München vertreten. (Foto: Stefan Grüttner, Landratsamt Kelheim)
    Am Stand des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur in den Residenzhöfen können Gäste eines der beiden automatisierten Fahrzeuge besuchen.
    An einem zweiten Stand am Karolinenplatz, den der Landkreis Kelheim zusammen mit DB Regio und den Stadtwerken München betreibt, können Besucher die automatisierten Fahrzeuge bei einer Fahrt im Realbetrieb kennenlernen. Hierfür wurde eine Strecke eigens für die IAA eingelesen.
    Die Internationale Automobilausstellung IAA Mobility findet erstmalig in München statt. Das diesjährige Messekonzept bietet mit dem sog. „Open Space“ direkt in der Innenstadt, allen Besuchern der bayerischen Metropole die Möglichkeit, die Zukunft der Mobilität zu erfahren. Hier können kostenfrei einmalige Fahrzeuge und Technologie bekannter Marken und Aussteller, spannende Live-Talks und Food-Konzepte, Kunst und Kultur unter freiem Himmel erlebt werden.
    Lukas Sendtner
    Pressestelle
  • SUE – die Zukunft des Öffentlichen Personennahverkehrs

    Für einen „Öffentlichen Personennahverkehr der Zukunft“ plant der Landkreis Kelheim in einem Konsortium mit weiteren zehn Partnern, den Prototyp eines hochautomatisierten Fahrzeugs im öffentlichen Raum einzusetzen.
    Landkreislogo 50 Jahre (Symbolfoto)SUE (Self-driving Urban E-Shuttle) ist das erste konzeptionell zulassungsfähige, autonome Fahrzeug, das im Jahr 2024 autonom Fahrgäste im Landkreis Kelheim im öffentlichen Nahverkehr mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h transportieren soll. Damit strebt SUE eine deutlich höhere Geschwindigkeit als aktuelle Fahrzeuge an und zeichnet sich durch innovatives Design, flexible Bedarfsanpassung, effiziente Größe und Gewicht sowie kostengünstiges Betreiben aus.
    Da alle Partner in Deutschland beheimatet sind, positioniert sich SUE damit als Pionier im ÖPNV – getreu dem Qualitätssiegel „Made in Germany“.
    Für die erfolgreiche Bewältigung einer der wohl wichtigsten Aufgaben der Zukunft – der Klimakrise – ist der ÖPNV von elementarer Bedeutung. Das Konsortium besitzt die Expertise und Erfahrung, eine klimafreundlichere Zukunft zu gestalten und legt dabei seine Schwerpunkte auf die Bereiche Ökologie, Wirtschaftlichkeit, Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit.
    Als Konsortialführer des Projektes SUE sind die Uedelhoven GmbH & Co. KG (UE | STUDIOS), die seit 1991 Konzepte nationaler und internationaler Kunden verwirklichen, fortlaufend für die gesamtheitliche Konzeption, Strategie, Ausrichtung und Koordination des Projektes verantwortlich. Als Hersteller konzipieren, designen, entwickeln und fertigen sie das autonome Gesamtfahrzeug von Grund auf.
    Für die Inbetriebnahme des autonomen Prototypen stellt der Landkreis Kelheim als Konsortialpartner das Umfeld für den Realeinsatz zur Verfügung.
    Neben seiner Infrastruktur bringt der Landkreis Kelheim auch ausreichend Erfahrung aus verschiedenen Projekten zum automatisierten Fahren ein. Seit Anfang 2020 verkehren im Landkreis bereits autonome Shuttles, die im Sommer 2022 in den KEXI On-Demand-Service eingebunden wurden.
    Die weiteren Partner des Projekts lauten:
    Kopernikus Automotive GmbH (Kopernikus), DB Regio (RBO), ElringKlinger AG, Faissner Petermeier Fahrzeugtechnik AG, TÜV NORD Mobilität GmbH & Co. KG, Fraunhofer-Einrichtung für Mikrosysteme und Festkörper-Technologien (EMFT), Technische Hochschule Ingolstadt (THI), Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF); IFG Ingolstadt AöR
    SUE wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Das Gesamtprojektvolumen beläuft sich auf 18,9 Millionen Euro, die Fördersumme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz beträgt dabei insgesamt 11,57 Millionen Euro.
     
     
     
    Lukas Sendtner
    stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
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