Dr.Olaf Heinrich

  • „Jeder Mensch hat Humor“

    KlinikClowns zu Besuch bei Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich

    Clownin „Rosa Socke“ (2. v. l.) und Elisabeth Makepeace (3. v. l.), Gründerin der KliniClowns, besuchten Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (li.) in der Bezirksverwaltung in Landshut; Im Bild rechts Kulturreferentin Dr. Cindy Drexl; (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)Clownin „Rosa Socke“ (2. v. l.) und Elisabeth Makepeace (3. v. l.), Gründerin der KliniClowns, besuchten Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (li.) in der Bezirksverwaltung in Landshut; Im Bild rechts Kulturreferentin Dr. Cindy Drexl; (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)
    Seit 2016 unterstützt der Bezirk Niederbayern den Verein KlinikClowns Bayern e. V. Auch für 2022 hatte der Kultur-, Jugend- und Sportausschuss unter dem Vorsitz von Bezirkstagvizepräsident Dr. Thomas Pröckl Fördermittel in Höhe von 10.000 Euro für die Clowns-Visiten genehmigt. Elisabeth Makepeace, erste Vorsitzende und Gründerin der KlinikClowns, und Clownin „Rosa Socke“ besuchten nun Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich in der Landshuter Bezirkshauptverwaltung, um von ihrer Arbeit zu berichten.
  • „Schönberger Erklärung“ Impuls für den „Wohnbau-Booster Bayern“

    Im Juli vergangenen Jahres hat der Bezirk Niederbayern gemeinsam mit dem Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA, Landesverband Bayern e. V. sowie dem Bayerischen Landesverein für Heimatpflege e. V. und weiteren Unterzeichnern in der „Schönberger Erklärung“ eine Förderung und Fokussierung auf Innenentwicklung verlangt.
    Das Foto zeigt den Bayerischen Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Bernreiter (3. v. l.), am 16. Juli 2022 bei der Entgegennahme der „Schönberger Erklärung“ von Bezirkstagspräsidenten Dr. Olaf Heinrich (2. v. l.) und Dr. Rudolf Neumaier, Geschäftsführer des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege e. V. (links) sowie den Architekten und Stadtplanern Manfred Brennecke (2. v. r.) und Jakob Oberpriller (rechts). (Foto: Bezirk Niederbayern)Das Foto zeigt den Bayerischen Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Bernreiter (3. v. l.), am 16. Juli 2022 bei der Entgegennahme der „Schönberger Erklärung“ von Bezirkstagspräsidenten Dr. Olaf Heinrich (2. v. l.) und Dr. Rudolf Neumaier, Geschäftsführer des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege e. V. (links) sowie den Architekten und Stadtplanern Manfred Brennecke (2. v. r.) und Jakob Oberpriller (rechts). (Foto: Bezirk Niederbayern)
    Nunmehr findet dies Umsetzung im „Wohnbau-Booster Bayern“, der gestern vom Bayerischen Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Bernreiter, der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
  • „Touristisch eine glatte Katastrophe“

    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich fordert Neuprüfung der Pläne zu 380-kV-Leitung

    v.li: Bürgermeisterin Dagmar Feicht, RdG-Vorsitzende Alexandra Unertl-Bufler, Christiane Sigl (Arterhof) und Bezirkstagspräsident und ZV-Vorsitzender Dr. Olaf Heinrich.  (Foto: Viktor Gröll)v.li: Bürgermeisterin Dagmar Feicht, RdG-Vorsitzende Alexandra Unertl-Bufler, Christiane Sigl (Arterhof) und Bezirkstagspräsident und ZV-Vorsitzender Dr. Olaf Heinrich. (Foto: Viktor Gröll)
    Die Pläne zum Umbau der 220-kV-Starkstromleitung zu einer 380-kV-Leitung Pirach-Pleinting, vor allem im Teilbereich Bad Birnbach, erhitzen derzeit die Gemüter im „ländlichen Bad“. Am Dienstag fand erneut eine Informationsveranstaltung des „Rings der Gastlichkeit“ dazu statt, wo das Vorhaben, die bestehenden 40 Meter hohen Masten auf 68 Meter zu erhöhen, nochmals vorgestellt wurde.
    Als Vorsitzender der Zweckverbandes Thermalbad Birnbach meldet sich nun auch Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich zu Wort, der sich für eine neue Überprüfung des Baus in der momentan vorliegenden Form ausspricht. Konkret soll im gesamten Teilbereich Bad Birnbach die Prüfung einer Erdverkabelung verbindlich in die Planung mit aufgenommen oder eine Än-derung der Trassenführung vorgenommen werden.
  • „Tragfähiges Konzept mit Verantwortung“

    Zweckverband Thermalbad Birnbach beschließt eine teilweise Öffnung der Saunen – Gleichzeitig Energieeinsparung durch Schließung von vier von 30 Becken

    (Fotos: Bad Birnbach / Rottal Terme)(Fotos: Bad Birnbach / Rottal Terme)
    Mit großer Mehrheit haben die Verbandsräte des Zweckverbands Thermalbad Birnbach bei ihrer Verbandsversammlung am Montagvormittag in Bad Birnbach beschlossen, einige Saunen der Rottal Terme wieder zu öffnen. Diese teilweise Öffnung ist möglich, da gleichzeitig vier von 12 energieintensiven Becken im Außenbereich geschlossen werden. Somit kann dennoch das Ziel, im Sinne der Verantwortung für die Umlagezahler und für die gesamte Gesellschaft in Zeiten der Gasknappheit Energie zu sparen, erreicht werden. Gleichzeitig bleibt das Herzstück des Heilbads und damit auch der Verbandszweck – das Thermalwasser – weiter im Mittelpunkt, skizzierte es Zweckverbandsvorsitzender Dr. Olaf Heinrich.
  • „Von der steinernen zur grünen Stadt“

    Bayerischer Heimattag nimmt Bedeutung von Grünflächen in urbanen Räumen in den Fokus

    Präsidium und Festredner des Bayerischen Heimattages: (v. li.) Bezirkstagspräsident und Vorsitzender des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege Dr. Olaf Heinrich, die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer Andrea Gebhard, der Vorsitzende des BUND Naturschutz in Bayern e.V. Richard Mergner, der 2. Vorsitzende des Verbandes bayerischer Geschichtsvereine Gerhard Tausch und Bezirketagspräsident Franz Löffler.  (Foto: Christoph Weishäupl/Bezirk Niederbayern)Präsidium und Festredner des Bayerischen Heimattages: (v. li.) Bezirkstagspräsident und Vorsitzender des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege Dr. Olaf Heinrich, die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer Andrea Gebhard, der Vorsitzende des BUND Naturschutz in Bayern e.V. Richard Mergner, der 2. Vorsitzende des Verbandes bayerischer Geschichtsvereine Gerhard Tausch und Bezirketagspräsident Franz Löffler. (Foto: Christoph Weishäupl/Bezirk Niederbayern)
    Müssen unsere Städte angesichts der drängenden Herausforderungen des Klimawandels grüner werden? – Diese Frage stand im Zentrum des zweitägigen Bayerischen Heimattages, welcher sich in diesem Jahr mit der Bedeutung von Grünflächen in urbanen Räumen auseinandersetzte. Am Beispiel der gastgebenden Stadt Regensburg wurden planerische Modelle der Begrünung von Stadtzentren aus naturschutzfachlicher, historischer und heimatpflegerischer Perspektive beleuchtet.
  • 1. Sitzung des Sozialausschusses des XVII. Bezirkstags von Niederbayern

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet am
    Dienstag, 5. März 2024 um 10:30 Uhr,
    in der Aula des Agrarbildungszentrums Landshut-Schönbrunn,
    Am Lurzenhof 3d, 84036 Landshut
    die 1. Sitzung des Sozialausschusses des XVII. Bezirkstags von Niederbayern statt.
    Die Tagesordnung zur Sitzung des Sozialausschusses steht hier als PDF zur Verfügung.
  • 17. Sitzung des XVI. Bezirkstags von Niederbayern

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet
    am Freitag, dem 16. Dezember 2022, um 9:30 Uhr,
    im Ergoldinger Bürgersaal, Lindenstraße 40,
    84030 Ergolding
    die 17. Sitzung des XVI. Bezirkstags von Niederbayern mit der Verabschiedung des Haushalts 2023 einschließlich Kulturstiftung statt.
     
    Die Tagesordnung der Sitzung steht hier als PDF zur Verfügung.
  • 2. Sitzung des Bezirksausschusses des XVII. Bezirkstags von Niederbayern

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet am
    Dienstag, 30. Januar 2024, um 10:30 Uhr
    im großen Sitzungssaal der Sozialverwaltung,
    1. Obergeschoss, Zimmer Nr. 101,
    Am Lurzenhof 15, 84036 Landshut-Schönbrunn
    die 2. Sitzung des Bezirksausschusses des XVII. Bezirkstags von Niederbayern statt
     
    Die Tagesordnung hierzu steht hier als PDF zur Verfügung
  • 3. Sitzung des XVII. Bezirkstags von Niederbayern

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet am
    Mittwoch, 13. Dezember 2023, um 09:30 Uhr,
    im Jugendstilsaal (Festsaal)
    des Bezirksklinikums Mainkofen, 94469 Deggendorf
    die 3. Sitzung des XVII. Bezirkstags von Niederbayern mit der Verabschiedung des Haushalts 2024 einschließlich Kulturstiftung statt.
    Die Tagesordnung zur Sitzung des Bezirkstages steht hier als PDF zur Verfügung
  • 33. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet
    am Dienstag, dem 26. Juli 2022, um 10:00 Uhr
    im Sitzungssaal des Instituts für Hören und Sprache in Straubing,
    Auf der Platte 11, 94315 Straubing, (Tel. 0 94 21 542-0)
    die 33. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern statt.
    Die Tagesordnung zur Sitzung steht hier als PDF zur Verfügung.
  • 35. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet am
    Mittwoch, 7. Dezember 2022 um 13:30 Uhr
    in der Aula des Agrarbildungszentrums Landshut-Schönbrunn,
    Am Lurzenhof 3, 84036 Landshut, Tel. 0871 9521-0
    die 35. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern statt.
    Die Tagesordnung zur Sitzung steht hier als PDF zur Verfügung
  • 37. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern

    Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet am

    Bezirk Niederbayern (Grafik: Bezirk Niederbayern)Dienstag, 28. März 2023, um 13:00 Uhr,
    im großen Sitzungssaal der Sozialverwaltung,
    1. Obergeschoss, Zimmer Nr. 101,
    Am Lurzenhof 15, 84036 Landshut-Schönbrunn
    die 37. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern statt.
     
    Die Tagesordnung zur Sitzung steht hier als PDF zur Verfügung.
  • 39. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet am
    Dienstag, 27. Juni 2023, um 13:00 Uhr,
    im großen Sitzungssaal des Bezirksklinikums Mainkofen,
    94469 Deggendorf, (Tel. 0 99 31 87-34241)
    die 39. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern statt.
     
    Die Tagesordnung der Sitzung steht hier als PDF zur Verfügung.
  • 4. Sitzung des Bezirksausschusses des XVII. Bezirkstags von Niederbayern

    Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)am Dienstag, dem 07. Mai 2024, um 13:00 Uhr
    im großen Sitzungssaal (A1 gegenüber großer Bauernstube)
    des Bezirksklinikums Mainkofen
    94469 Deggendorf
    die 4. Sitzung des Bezirksausschusses des XVII. Bezirkstags von Niederbayern statt.
     
    Die Tageordnung zur Sitzung steht hier als PDF zur Verfügung.
  • 40. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet am
    Dienstag, 25. Juli 2023, um 13:00 Uhr,
    im großen Sitzungssaal der Sozialverwaltung, 1. OG, Zi. Nr. 101,
    Am Lurzenhof 15, 84036 Landshut-Schönbrunn
    die 40. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern statt.
    Die Tagesordnung zur Sitzung steht hier als PDF zur Verfügung.
  • 9. Sitzung des Sozialausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet am
    Dienstag, 7. März 2023 um 10:30 Uhr,
    in der Aula des Agrarbildungszentrums Landshut-Schönbrunn,
    Am Lurzenhof 3d, 84036 Landshut
    die 9. Sitzung des Sozialausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern statt.
    Die Tagesordnung zur Sitzung steht hier als PDF zur Verfügung.
  • Aktiv gegen den Ärztemangel

    Jahresfachtagung stand unter dem Motto „Niederbayern als neuer Medizincampus und Zukunftsraum in der Europaregion Donau-Moldau“

    Über die Gewinnung von Ärztenachwuchs diskutierten: Von links Mag. Jakob Hochgerner (Oberösterreich), Euregio-Vorsitzender Kaspar Sammer, Staatsminister Christian Bernreiter, Regierungspräsident Rainer Haselbeck, stellvertretende Bezirkshauptfrau Hana Hajnová, Prof. Dr. Johannes Hamann, Prof. Dr. Ernst Tamm, Amtschef Gesundheitsministerium Dr. Winfried Brechmann und Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich.   (Foto: Bezirk Niederbayern)Über die Gewinnung von Ärztenachwuchs diskutierten: Von links Mag. Jakob Hochgerner (Oberösterreich), Euregio-Vorsitzender Kaspar Sammer, Staatsminister Christian Bernreiter, Regierungspräsident Rainer Haselbeck, stellvertretende Bezirkshauptfrau Hana Hajnová, Prof. Dr. Johannes Hamann, Prof. Dr. Ernst Tamm, Amtschef Gesundheitsministerium Dr. Winfried Brechmann und Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich. (Foto: Bezirk Niederbayern)
    Drei Länder, sieben Regionen in Bayern, Tschechien und Österreich – das ist die Europaregion Donau-Moldau (EDM). Heuer hat Niederbayern den EDM-Vorsitz und war daher auch Ausrichter der großen jährlichen Fachtagung. Einen ganzen Tag lang diskutierten Experten im Festsaal des Bezirksklinikum Mainkofen zum Thema „Niederbayern als neuer Medizincampus und Zukunftsraum in der EDM“. Eines machten die Fachleute deutlich: Der neue Medizinstudiengang für Niederbayern soll so schnell wie möglich umgesetzt werden, weil Ärztenachwuchs in der Region ein drängendes Problem ist. Und der Medizincampus Niederbayern könnte einen positiven Effekt auch auf die anderen EDM-Regionen in Österreich und Tschechien haben.
  • Als erstes Zentrum in Süddeutschland: Neurologie in Mainkofen als Weaning-Zentrum zertifiziert

    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich bedankt sich bei allen Verantwortlichen des Neurologischen Zentrums

    Sind stolz auf die Zertifizierung als Weaning-Zentrum (von links): Stationsleitung Jasmin Berger, Oberarzt PD Dr. Joachim Scheßl, Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Chefarzt Prof. Dr. T. Schmidt-Wilcke, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, QM-Beauftragter Felix Hummel, Sönke Stanschus, Leitung Logopädiezentrum und Silvia Pflieger, Zentrales Bettenmanagement (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Sind stolz auf die Zertifizierung als Weaning-Zentrum (von links): Stationsleitung Jasmin Berger, Oberarzt PD Dr. Joachim Scheßl, Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Chefarzt Prof. Dr. T. Schmidt-Wilcke, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, QM-Beauftragter Felix Hummel, Sönke Stanschus, Leitung Logopädiezentrum und Silvia Pflieger, Zentrales Bettenmanagement (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Das Neurologische Zentrum des Bezirksklinikums Mainkofen wurde von der Deutschen Gesellschaft für Neurologische Rehabilitation (DGNR) als Neurologisches Weaning-Zentrum zertifiziert und ist damit eines von wenigen Behandlungszentren im süddeutschen Raum. Eine Leistung, die auch Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich beeindruckte. Bei einem Besuch im Bezirksklinikum Mainkofen dankte Bezirkstagspräsident Dr. Heinrich dem Chefarzt des Neurologischen Zentrums Prof. Dr. Schmidt-Wilcke und seinem Team für die hervorragende Arbeit und den hochmotivierten Einsatz bei der Weiterentwicklung im Bereich der Neurologischen Frührehabilitation zum Weaning-Zentrum.
  • Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein feiert 80. Geburtstag

    Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl überbringt Glückwünsche

    v.l.: Bezirksrätin Martina Hammerl, Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein mit Gattin Ilse, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)v.l.: Bezirksrätin Martina Hammerl, Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein mit Gattin Ilse, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)
    Am Freitag, 29. April, vollendet Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein sein 80. Lebensjahr. Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl gratulierte dem Jubilar und überbrachte die Glückwünsche des gesamten niederbayerischen Bezirkstags und von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, der sich zurzeit auf einer Auslandsreise befindet.
    „Sie waren all die Jahre Kommunalpolitiker mit Leib und Seele und wurden über Parteigrenzen hinweg hochgeschätzt“, so Pröckl bei seinem Besuch. „Dem Bezirkstag von Niederbayern haben Sie ein bestmöglich bestelltes Feld hinterlassen. Wir alle profitieren heute davon und sind sehr dankbar dafür, dass Sie den Bezirk mit herausragender fachlicher und menschlicher Kompetenz geleitet und nachhaltig geprägt haben. Dabei haben Sie Sozialpolitik immer als Dienst an den Menschen verstanden, die nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Besonders herausstellen möchte ich auch Ihre großen Verdienste im Bereich der Kultur- und Heimatpflege“, würdigte Pröckl den Jubilar. „Zu Recht wurden Sie oft als ‚Mister Niederbayern‘ bezeichnet.“
  • Alte Streuobstsorten erhalten

    Bezirk Niederbayern und Landkreis Landshut bitten die Bevölkerung um aktive Beteiligung

    Bitten um tatkräftige Unterstützung der Bevölkerung beim Projekt zum Erhalt von Streuobstsorten: (v. r.) Hans Göding, Leiter des Lehr- und Beispielsbetriebs für Obstbau Deutenkofen, Martin Scholz, Verwaltungsleiter des Agrarbildungszentrums Landshut-Schönbrunn, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Rudolf Lehner, stellvertretender Landrat des Landkreises Landshut, Armin Müller, Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege, und Jürgen Pompe vom Arbeitskreis Pomologie.  (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)Bitten um tatkräftige Unterstützung der Bevölkerung beim Projekt zum Erhalt von Streuobstsorten: (v. r.) Hans Göding, Leiter des Lehr- und Beispielsbetriebs für Obstbau Deutenkofen, Martin Scholz, Verwaltungsleiter des Agrarbildungszentrums Landshut-Schönbrunn, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Rudolf Lehner, stellvertretender Landrat des Landkreises Landshut, Armin Müller, Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege, und Jürgen Pompe vom Arbeitskreis Pomologie. (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)
    Um alte Obstsorten zu erhalten, startete die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim das Projekt Sortenerhaltung „Streuobst Bayern 2021“. Dazu wurden zunächst zwei Modellregionen in Bayern ausgewählt: Landshut und Kitzingen (Unterfranken). Um das Projekt in die Tat umzusetzen, kooperieren nun der Bezirk Niederbayern und der Landkreis Landshut. Aus diesem Grund trafen sich Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und Rudolf Lehner, stellvertretender Landrat des Landkreises Landshut, am Lehr- und Beispielsbetrieb am Lehr- und Beispielsbetrieb für Obstbau Deutenkofen. Vor Ort dabei waren Armin Müller, Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege, Jürgen Pompe, Mitglied des Arbeitskreises Pomologie, und Hans Göding, Leiter des Lehr- und Beispielsbetriebs für Obstbau Deutenkofen.
  • Bäderzweckverbände beschließen Rückkehr zum Regelbetrieb

    Saunabereiche öffnen zum 1. Februar

    Rottal Terme Bad Birnbach (Foto: Clemens Mayer)Rottal Terme Bad Birnbach (Foto: Clemens Mayer)
    In den heutigen Verbandsversammlungen haben die Verbandsrätinnen und Verbandsräte der fünf Bäderzweckverbände beschlossen, dass die öffentlichen Thermen Niederbayerns schon zum 1. Februar zum Regelbetrieb zurückkehren. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Verbandsvorsitzender der Bäderzweckverbände der Kaiser-Therme Bad Abbach, Limes-Therme Bad Gögging, Europa Therme Bad Füssing, Wohlfühl-Therme Bad Griesbach und der Rottal Terme Bad Birnbach schlug den Verbandsversammlungen vor, die durch die Energiekrise bedingten Angebotseinschränkungen in den öffentlichen Thermen Niederbayerns aufzuheben. Die Saunabereiche laden beginnend ab dem 1. Februar die Gäste zu Erholung und umfassender Gesundheitsprävention ein. Seit dem 23. Juni 2022 galt die Alarmstufe des „Notfallplans Gas“ der Bundesnetzagentur. In den letzten Wochen zeichnete sich jedoch eine deutliche Entspannung in der Versorgungssicherheit ab.
    „Es freut mich, dass wir in den Bäderzweckverbänden die Rückkehr zum Regelbetrieb beschließen konnten. Im Mittelpunkt unserer Thermen steht das Heilmittel Thermalwasser. Dass das Angebot nun wieder mit geöffneten Saunen abgerundet werden kann ist erfreulich“, so der Zweckverbandsvorsitzende Dr. Olaf Heinrich.
    Details zur Rückkehr in den Regelbetrieb der öffentlichen Thermen Niederbayerns werden auf den jeweiligen Internetseiten der Thermen veröffentlicht.
  • Baudenkmal mit 320-jähriger Geschichte

    Der Bezirk Niederbayern verleiht Sebastian Stanglmaier den Denkmalpreis 2021 für die vorbildliche Instandsetzung der Klingsölde in Altdorf

    v.l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Maximilian Graf und Sebastian Stanglmaier, Bauherren der instandgesetzten Klingsölde, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl, und Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder. (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)v.l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Maximilian Graf und Sebastian Stanglmaier, Bauherren der instandgesetzten Klingsölde, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl, und Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder. (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)
    1695 wurde der Blockbau der Klingsölde in Altdorf erbaut. Mit seinem Frackdach und dem zweiseitig umlaufenden Schrot (Balkon) gehört das Gebäude zu den eigenwilligsten und selten erhaltenen Beispielen der Bauernhausarchitektur im Landshuter Raum. Dass dieses Baudenkmal erhalten bleibt, ist der gelungenen Instandsetzung von Sebastian Stanglmaier, erster Bürgermeister der Marktgemeinde Altdorf, zu verdanken. Dafür wurde ihm am Sonntag, 12. September, der Denkmalpreis des Bezirks Niederbayern verliehen.
    Zur Preisverleihung im Altdorfer Bürgersaal begrüßte Bezirkstagsvizepräsident und Vorsitzender des Kultur-, Jugend- und Sportausschusses Dr. Thomas Pröckl. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich dankte für das außerordentliche denkmalpflegerische Engagement und übergab die mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung mit einer Glasskulptur, einem gläsernen Panther. Die stellvertretende Bürgermeisterin Maria Hohenester betonte in ihrem Grußwort, dass die Bauherren Sebastian Stanglmaier und Maximilian Graf mit der Instandsetzung der Klingsölde der Marktgemeinde ein Stück Heimat erhalten hätten.
  • Baukultur muss Balance zwischen Herkunft und Zukunft finden

    Bezirkstagspräsident Dr. Heinrich spricht bei BDA-Architekturpreisverleihung „regioNO“

    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich verwies auch auf den Denkmalpreis des Bezirks Niederbayern. Damit wolle man einen Beitrag dazu leisten, dass möglichst viele denkmalgeschützte Objekte in Niederbayern erhalten werden.   (Foto: Peter Litvai)Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich verwies auch auf den Denkmalpreis des Bezirks Niederbayern. Damit wolle man einen Beitrag dazu leisten, dass möglichst viele denkmalgeschützte Objekte in Niederbayern erhalten werden. (Foto: Peter Litvai)Die bestehende Baukultur wertschätzen und dabei Ressourcen schonen, sich zugleich aber Neuem nicht verschließen. Mit dieser Botschaft wandte sich Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich in seiner Rede an Preisträger und Besucher der diesjährigen Verleihung des BDA-Regionalpreises Niederbayern-Oberpfalz „regiNO“ in Landshut. „Denn Baukultur hat in der heutigen Zeit viel mit Klimawandel und somit auch mit dem Erhalt der Schöpfung zu tun.“ Architektur könne das Alte bewahren, aber auch neue Wege beschreiten. „Die Balance zwischen Herkunft und Zukunft ist der Königsweg“, so Dr. Heinrich.
    Bereits zum siebten Mal verleiht der BDA, der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten, seinen Regionalpreis Niederbayern-Oberpfalz „regiNO“ an verdiente Bauherren und Architekten. Durch das Herausstellen bemerkenswerter zeitgenössischer Architektur und guten Städtebaus in der Region wolle man den Dialog aller am Baugeschehen Beteiligten und Interessierten fördern, heißt es von Vereinsseite. Heuer würdigte die internationale Jury aus Fachleuten in Niederbayern die Neue Ortsmitte Baierbach und die Staatliche Dombauhütte Passau mit der Auszeichnung.
  • Bezirk Niederbayern macht Fortschritte bei Umstellung auf regionale und biologische Ernährung

    Einige Einrichtungen haben Zielvorgabe bereits übererfüllt

    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (links) besucht das Küchenteam des Agrarbildungszentrums Landshut-Schönbrunn um Verpflegungsleiterin Margit Huber (Mitte).   (Foto: Bezirk Niederbayern)Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (links) besucht das Küchenteam des Agrarbildungszentrums Landshut-Schönbrunn um Verpflegungsleiterin Margit Huber (Mitte). (Foto: Bezirk Niederbayern)
    Der Bezirk Niederbayern setzt in den Kantinen seiner Einrichtungen auf Regionalität und Bioqualität. Das beschloss der Bezirksausschuss im Dezember 2019 mit dem Projekt „Regio 2030“. Demnach sollen bis zum Jahr 2030 mindestens 30 Prozent der verwendeten Lebensmittel aus der Region stammen und mindestens 30 Prozent Bio sein. Allerdings gilt: „Regional“ hat Vorrang vor „Bio“. Doch wie geht es mit dem Projekt voran? „Wir gehen Schritt für Schritt in die richtige Richtung“, sagte Katrin Landes, persönliche Referentin des Bezirkstagspräsidenten in der Sitzung des Bezirksausschusses am Mittwoch im Festsaal des Bezirksklinikums Mainkofen.
  • Bezirk Niederbayern schnürt Gutscheinpaket für Jugendliche

    19 bis 21-Jährige erhalten kostenfreien Zugang zu Landestheater und Thermalbädern

    Mit dem neuen Gutscheinpaket haben junge Erwachsene künftig unter anderem Zugang zu den Aufführungen des Landestheaters Niederbayern (hier zu sehen: COLEMAN'S ELEVEN, 2018, Nadine Germann und Basil H. E. Coleman).   (Foto:: Peter Litvai)Mit dem neuen Gutscheinpaket haben junge Erwachsene künftig unter anderem Zugang zu den Aufführungen des Landestheaters Niederbayern (hier zu sehen: COLEMAN'S ELEVEN, 2018, Nadine Germann und Basil H. E. Coleman). (Foto:: Peter Litvai)
    Ein ganz besonderes Kultur- und Freizeitgebot, speziell für junge Erwachse: Das bringt der Bezirk Niederbayern mit seinen Kultur- und Gesundheitsgutscheinen auf den Weg. Damit will der Bezirk sowohl auf die vielfältigen Angebote in Niederbayern aufmerksam machen als auch jungen Menschen den Zugang zu ihnen ermöglichen. Den Weg dafür ebnete der Bezirksausschuss am Dienstag in seiner Sitzung in Mainkofen. Profitieren werden die Jahrgänge 2002 bis 2004 mit Wohnsitz in Niederbayern. Sie erhalten kostenfreien Eintritt zum Landestheater Niederbayern und den Bädern der niederbayerischen Thermengemeinschaft. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich: „Wir haben in Niederbayern tolle Freizeitangebote, an deren Finanzierung der Bezirk seit Jahrzehnten mitwirkt. Ich hoffe, dass wir sie mit dem heutigen Beschluss auch einer jüngeren Zielgruppe näherbringen können.“
  • Bezirk Niederbayern soll klimaneutral werden

    Klimaneutralität bis zum Jahr 2030

    (Foto: Bezirk Niederbayern/Bäter)(Foto: Bezirk Niederbayern/Bäter)
    Dies möchte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich mit einem Aktionsplan für den Bezirk Niederbayern erreichen. Im ersten Schritt muss geklärt werden, welche bezirklichen Einrichtungen in die Treibhausgasbilanz miteinzubeziehen sind. Künftige Investitionen sollen mit dem Ziel priorisiert werden, maximale Effekte für den Klimaschutz und in der Refinanzierung durch Einsparungen zu erzielen. Auch die Teilnahme an einem Netzwerk für Ressourceneffizienz sieht Bezirkstagspräsident Heinrich als einen zusätzlichen Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität. „Klimaschutz ist eine zentrale Zukunftsaufgabe. Unser Ziel ist, bis zum Jahr 2030 möglichst klimaneutral zu werden. Mit einem Aktionsplan für den Bezirk Niederbayern möchten wir erforderliche Maßnahmen darstellen und mit maximalen Klimaschutzeffekt umsetzen“, so Bezirkstagspräsident Dr. Heinrich.
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  • Bezirk Niederbayern verabschiedet „kongeniales Duo“

    Direktor der Bezirksverwaltung Josef Fröschl und Kämmerer Thomas Klaus im Ruhestand

    v.l.: Regierungspräsident Rainer Haselbeck, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl, der neue Direktor der Bezirksverwaltung Lorenz Angermann, der neue Kämmerer Winfried Amler und seine Lebenspartnerin, der scheidende Direktor der Bezirksverwaltung Josef Fröschl mit Gattin Cornelia, der scheidende Kämmerer Thomas Klaus und seine Lebenspartnerin, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich  (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)v.l.: Regierungspräsident Rainer Haselbeck, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl, der neue Direktor der Bezirksverwaltung Lorenz Angermann, der neue Kämmerer Winfried Amler und seine Lebenspartnerin, der scheidende Direktor der Bezirksverwaltung Josef Fröschl mit Gattin Cornelia, der scheidende Kämmerer Thomas Klaus und seine Lebenspartnerin, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)
    Der Bezirk Niederbayern hat mit Wirkung zum Ende April zwei Führungskräfte verabschiedet, die über viele Jahre die Geschicke der Verwaltung gelenkt haben: Bezirkskämmerer Thomas Klaus und der Direktor der Bezirksverwaltung Josef Fröschl treten in den Ruhestand ein.
    Im Rahmen der Bezirksausschusssitzung würdigte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich den Einsatz und die Verdienste dieses „kongenialen Duos“, das gerade in den letzten zwei Jahrzehnten sehr viele Großprojekte des Bezirks verantwortet hat – darunter den Neubau des Instituts für Hören und Sprache in Straubing, den Neubau der Sozialverwaltung in Landshut sowie die Neustrukturierung und Modernisierung des Bezirksklinikums Mainkofen.
  • Bezirk Niederbayern will mit „Sauguad“-Initiative Schweinefleisch aus der Region fördern

    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich informiert sich über innovatives Projekt

    Fritz Schäffer (r.), erster Vorsitzender des Ferkelerzeugerrings Landshut, erklärte das Ziel seiner Initiative. Gespannt lauschte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (l.) den Ausführungen.   Foto: Troiber GmbH & Co. KGFritz Schäffer (r.), erster Vorsitzender des Ferkelerzeugerrings Landshut, erklärte das Ziel seiner Initiative. Gespannt lauschte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (l.) den Ausführungen. Foto: Troiber GmbH & Co. KG
    Fritz Schäffer ist überzeugt von seiner Idee. Sogar so überzeugt, dass er ihr sogleich den Namen „Sauguad“ gab. Der 1. Vorsitzende des Ferkelerzeugerrings Landshut e. V. will dem Fleisch männlicher Jungschweine ein neues Image geben, will es zusätzlich zum Fleisch weiblicher Tiere vermarkten. Einen interessierten Partner der „Sauguad“-Initiative fand Schäffer im Lebensmittelgroßhandel Troiber GmbH & Co. KG aus Hofkirchen. Gemeinsam stellten Geschäftsführer Günter Troiber und Fritz Schäffer am Montag das Projekt Vertretern des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Professoren der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und Vertretern verschiedener Firmen und Institutionen vor.
  • Bezirk steht hinter der Landwirtschaft

    Pilotprojekt „Sauguad“ des Ferkelerzeugerrings Landshut am Institut für Hören und Sprache in Straubing vorgestellt – Mageres Fleisch, faire Preise für die Erzeuger

    Stehen hinter dem Pilotprojekt „Sauguad“: Von links die Bezirksräte Ludwig Waas, Angelika Eibl, Landtagsabgeordneter Josef Zellmeier, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich,  Ferkelerzeugerrings-Vorsitzender Fritz Schäffer und Bezirksrat Franz Schreyer.   (Foto: Bezirk Niederbayern)Stehen hinter dem Pilotprojekt „Sauguad“: Von links die Bezirksräte Ludwig Waas, Angelika Eibl, Landtagsabgeordneter Josef Zellmeier, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Ferkelerzeugerrings-Vorsitzender Fritz Schäffer und Bezirksrat Franz Schreyer. (Foto: Bezirk Niederbayern)
    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und die Bezirksräte Franz Schreyer, Ludwig Waas und Angelika Eibl haben sich am Institut für Hören und Sprache über ein ganz besonderes Pilotprojekt schlaugemacht. Es heißt „Sauguad“. Dahinter steckt eine Initiative des Ferkelerzeugerrings Landshut, Eberfleisch zu vermarkten. Dieses Projekt habe viele Vorteile, sagt der Vorsitzende des Rings, Fritz Schäffer: Der Verbraucher erhält das oft nachgefragte, magere Schweinefleisch, der Landwirt wieder rentablere Preise für seine Ferkel, und die Tiere müssen nicht kastriert werden, dürfen ihren Langschwanz behalten und haben mehr Platz im Stall. Unterstützer des Projekts ist auch Landtagsabgeordneter Josef Zellmeier, der sich für Haushaltsmittel eingesetzt hat.
  • Bezirk will psychiatrische Tagesklinik in Grafenau errichten

    Großer Bedarf und wohnortnahe Versorgung – Konzept am Krankenhaus vorgestellt

    Stellten die Pläne für eine Tagesklinik in Grafenau vor: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (v. l.), Prof. Peter Eichhammer (Leiter der Ambulanz für psychische Gesundheit in Grafenau), stv. Landrätin Helga Weinberger, Uwe Böttcher (Krankenhausdirektor Mainkofen), Marcus Plaschke (Geschäftsführer der Kliniken am Goldenen Steig), Prof. Dr. Johannes Hamann (ärztlicher Direktor am BKH Mainkofen) sowie Stefan Eichmüller (Referatsleiter der bezirklichen Gesundheitseinrichtungen).  (Foto: Lang / Bezirk Niederbayern)Stellten die Pläne für eine Tagesklinik in Grafenau vor: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (v. l.), Prof. Peter Eichhammer (Leiter der Ambulanz für psychische Gesundheit in Grafenau), stv. Landrätin Helga Weinberger, Uwe Böttcher (Krankenhausdirektor Mainkofen), Marcus Plaschke (Geschäftsführer der Kliniken am Goldenen Steig), Prof. Dr. Johannes Hamann (ärztlicher Direktor am BKH Mainkofen) sowie Stefan Eichmüller (Referatsleiter der bezirklichen Gesundheitseinrichtungen). (Foto: Lang / Bezirk Niederbayern)
    Der Bezirk Niederbayern will eine psychiatrische Tagesklinik in Grafenau errichten, um einerseits dem hohen Bedarf für Behandlungen vor Ort gerecht zu werden und andererseits eine wohnortnahe Versorgung zu ermöglichen.
    Im Rahmen einer Pressekonferenz blickte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich auf die Entwicklung der letzten Jahrzehnte zurück, in denen die psychiatrische Versorgung im Regierungsbezirk schrittweise dezentralisiert wurde. Nach dem jahrelangen Hauptstandort Mainkofen kamen vor rund 30 Jahren das Bezirksklinikum Landshut sowie vor gut 10 Jahren das Bezirkskrankenhaus Passau hinzu, das nun erweitert werden soll. In den vergangenen zehn Jahren wurden außerdem Ambulanzen für psychische Gesundheit aufgebaut: in Zwiesel und Waldkirchen (für Kinder und Jugendliche) sowie in Pfarrkirchen und Grafenau (für Erwachsene). Darüber hinaus betreibt der Bezirk in Deggendorf seit 2011 eine Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche.
  • Bezirksausschuss beschäftigt sich mit Umwelt- und Klimaschutz

    Der Bezirk Niederbayern hat infolge seiner Bekenntnis zum Klimaschutz als Zukunftsaufgabe und vor dem Hintergrund des Bayerischen Klimaschutzgesetzes, welches das Ziel beinhaltet, bis 2028 eine klimaneutrale Staatsverwaltung zu erreichen, eine Klimastartbilanz erstellen lassen, um den Ist-Zustand bezüglich der CO2-Emissionen zu erhalten.
    Auf dem Gelände des Lehr- und Beispielsbetriebs für Obstbau Deutenkofen sollen Probebohrungen zur Prüfung eines Vorkommens von oberflächennahem Grundwassers durchgeführt werden. (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)Auf dem Gelände des Lehr- und Beispielsbetriebs für Obstbau Deutenkofen sollen Probebohrungen zur Prüfung eines Vorkommens von oberflächennahem Grundwassers durchgeführt werden. (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)
    Zwar ist die Bezirksverwaltung nicht Teil der Staatsverwaltung, dennoch möchte der Bezirk Niederbayern seiner Vorbildfunktion gerecht werden und dieses Ziel auf freiwilliger Basis anstreben. In der 38. Sitzung des Bezirksausschusses stellte Eva Lummer aus dem Referat für Bauangelegenheiten die Klimabilanzen für die Jahre 2019 und 2202 vor, bei denen nicht nur die Daten der Bezirksverwaltung, sondern die Daten aller Liegenschaften, also auch derjenigen der einzelnen Zweckverbände, an denen der Bezirk Niederbayern beteiligt ist, inkludiert sind. Die Mitglieder des Gremiums wurden darüber informiert, dass das Erreichen einer klimaneutralen Verwaltung nur erreicht werden kann, wenn Ökostrom bezogen wird und der Wärmebezug für die Gebäude auf Basis erneuerbarer Energien erfolgt. Eine klimaneutrale Verwaltung im Bereich der Energieversorgung könnte demzufolge theoretisch erreicht werden. Eine vollständige Reduzierung der Treibhausgasemissionen auf Null ist laut Lummer hingegen ein eher unrealistisches Ziel, insbesondere sofern alle Liegenschaften des Bezirks Niederbayern einbezogen werden, da die dafür notwendigen Technologien derzeit noch nicht zur Verfügung stehen. Im nächsten Schritt werden die Minderungsziele auf dem Weg zur Zielerreichung („möglichst klimaneutrale Verwaltung“) erarbeitet und dem Bezirksausschuss vorgestellt sowie die Klimabilanz jährlich fortgeschrieben.
     
    Bezirksausschuss beschließt Probebohrungen für oberflächennahes Grundwasser
    Die Mitglieder des Bezirksausschusses beschlossen bei der Sitzung am 17. Mai, dass auf dem Gelände des Lehr- und Beispielsbetriebs für Obstbau Deutenkofen (LBSB Deutenkofen) Probebohrungen zur Prüfung eines Vorkommens von oberflächennahem Grundwassers erfolgen sollen. Bisher wurde für Bewässerungszwecke ausschließlich Tiefengrundwasser genutzt. Seitens des Wasserwirtschaftsamtes werden für diese Nutzung jedoch keine neuen Bescheide mehr erteilt. Deshalb will der Bezirk Niederbayern im Lehr- und Beispielsbetrieb für Obstbau Deutenkofen neue Wege beschreiten und für den Mehrwasserbedarf schon in naher Zukunft oberflächennahes Grundwasser erschließen. Entsprechende Probebohrungen sollen noch im Sommer erfolgen. Ein entsprechender Beschluss für die Beauftragung der Probebohrungen wurde gefasst.
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  • Bezirksausschuss beschließt Bereitstellung von 1,18 Mio. für Errichtung einer Artothek in denkmalgeschütztem Gebäude

    Förderung der Bildenden Kunst auf dem Gelände des Bezirksklinikums Mainkofen

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Der Bezirksausschuss beschloss bei einer Sitzung am 24. Oktober unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, die Finanzmittel für die Instandsetzung eines denkmalgeschützten Gebäudes zur Einrichtung einer Artothek im Haushalt 2023 einzustellen. Vorausgegangen war ein einstimmiger Empfehlungsbeschluss des Kultur-, Jugend- und Sportausschuss vom 19. Oktober 2022.
    In der Artothek sollen nicht nur Kunstwerke, die sich bereits im Besitz des Bezirks Niederbayern befinden, sachgerecht gelagert werden, sondern vor allem sollen diese Kunstwerke ebenso wie Neuerwerbungen in Zukunft ausleihbar sein und somit kunstinteressierten Bürgerinnen und Bürgern in Niederbayern zeitlich begrenzt zur Verfügung stehen. Bezirkstagsvizepräsident und Vorsitzender des Kultur-, Jugend- und Sportausschusses Dr. Thomas Pröckl ist überzeugt, dass „dieses Vorhaben einen vielschichtigen Mehrwert hat und dadurch ein Raum der Kunstbegegnung entsteht. Auch das therapeutische Angebot des Bezirksklinikums wird durch die Artothek ergänzt und schafft dadurch einen weiteren Anknüpfungspunkt für Patientinnen und Patienten.“
    Auf dem Gelände des Bezirksklinikums Mainkofen soll im Haus D2 neben einer Artothek auch der Kostüm- und Requisitenfundus des Kulturreferats untergebracht werden. Das denkmalgeschützte Gebäude aus dem Jahr 1911 muss dazu generalsaniert werden. Die Kosten dafür belaufen sich auf circa. 1,180 Mio. Euro. Diese ermittelten Kosten sind nutzungsbezogen auf den vorgesehenen Kulturbetrieb abgestimmt. Eine denkmalverträgliche Instandsetzung für Artothek und Fundus erfordert keine aufwändigen Um- und Einbauten und durch den Rückbau späterer Einbauten erhält das Gebäude seine ursprünglichen Grundrisse wieder.
     
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  • Bezirksausschuss empfiehlt Genehmigung des Haushalts 2023

    Stabiler Umlagesatz von 20 Prozent für Landkreise und kreisfreie Städte

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Im November wurde mit Vertretern der Parteien im Bezirkstag der Haushaltsentwurf 2023 für den Bezirk Niederbayern vorbesprochen. Die Verwaltung hat auf Grundlage dieses Gespräches den Entwurf für den Haushaltsplan mit einem unveränderten Umlagesatz von 20 Prozent erstellt. Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich hat der Bezirksausschuss am 7. Dezember beschlossen, dem Bezirkstag zu empfehlen, den Haushaltsplan für das Jahr 2023 zu genehmigen und den Umlagesatz mit 20 Prozent für die Umlagezahler stabil zu halten. Seinen Haushalt finanziert der Bezirk über die sogenannte Bezirksumlage und Ausgleichszahlungen des Freistaats Bayern. Die Bezirke legen ihren durch die sonstigen Einnahmen nicht gedeckten Bedarf auf die kreisfreien Städte und Landkreise um (Bezirksumlage).
    Das Volumen des Verwaltungshaushalts für das Jahr 2023 soll demnach voraussichtlich 552,02 Mio. Euro betragen und erhöht sich um rund 31,07 Mio. Euro (+ 6,0 Prozent) zum Vorjahr. Der Umlagebedarf würde somit von 342,92 Mio. Euro um 18,22 Mio. Euro auf insgesamt 361,14 Mio. Euro steigen. Im kommenden Jahr werden insbesondere die Sozial- und Schuletats durch ansteigende Personal- und Sachkosten enorm belastet.
    Der Vermögenshaushalt 2023 sieht Ausgaben von insgesamt 24,47 Mio. Euro vor, von denen rund 5,14 Mio. Euro auf Baumaßnahmen und 10,50 Mio. Euro auf Investitionszuweisungen entfallen. Rund 1,39 Mio. Euro müssen für den Erwerb von beweglichen Sachen und immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens aufgebracht werden. Für die Kredittilgung sind rund 1,14 Mio. Euro veranschlagt. An den Verwaltungshaushalt ist eine Zuführung von rund 6,30 Mio. Euro vorgesehen. Zur Finanzierung der Ausgaben ist neben den Einnahmen des Vermögenshaushalts von rund 0,91 Mio. Euro eine Entnahme aus der allgemeinen Rücklage in Höhe von 23,56 Mio. Euro erforderlich.
    Der niederbayerische Bezirkstagspräsident unterstreicht: „Auf eine Mehrbelastung durch eine höhere Umlage können wir im kommenden Jahr verzichten, indem wir rund 23,56 Millionen Euro aus der Rücklage entnehmen. Die nächsten Jahre werden angesichts der hohen Inflation, explodierender Energiepreise, zu erwartender Tarifabschlüsse und weiter kontinuierlich steigender Sozialausgaben schwieriger werden.“
     
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  • Bezirksausschuss forciert Stromautarkie im Fischereilichen Lehr- und Beispielsbetrieb Lindbergmühle

    Kooperation mit dem Institut für Wasser- und Energiemanagement der Hochschule Hof

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Bei einer Sitzung des Bezirksausschusses am 24. Oktober unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich stellte Bezirksbaumeister und Umweltbeauftragter des Bezirk Matthias Kopf, einen Zwischenbericht zur bilanziellen Stromautarkie im Fischereilichen Lehr- und Beispielsbetrieb Lindbergmühle vor. Bereits im März hat das Gremium die Verwaltung des Bezirks Niederbayern damit beauftragt, am Beispiel der Einrichtung in Lindbergmühle zu untersuchen, wie ein Fischzuchtbetrieb unter Beachtung der Wirtschaftlichkeit Schritt für Schritt bilanzielle Autarkie im Bereich der Stromversorgung erreichen kann.
    Zwischenzeitlich wurde eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von rund 67 kWp installiert, die voraussichtlich rund 25% des gesamten Strombedarfs in der bezirklichen Einrichtung in Lindbergmühle abdeckt. Des Weiteren wurde eine Machbarkeitsstudie bezüglich dem Einsatz von Wasserkraftanlagen am Betriebsgelände durchgeführt. Diese zeigt auf, dass grundsätzlich zwei Turbinen installiert werden könnten, die die günstigen topographischen Verhältnisse der Fischzuchtanlage Lindbergmühle ausnutzen und einen jährlichen Stromertrag in Höhe von rund 42.000 kWh produzieren könnten. Damit wären weitere rund 20% des Gesamtverbrauches vor Ort erzeugt. Bezirkstagspräsident Heinrich hatte sich persönlich für die Studie stark gemacht „da damit auch sichtbar wird, dass Wasserkraft ökologisch vertretbar umgesetzt werden kann.“ Durch die wärmeren Sommer steigt auch die Wassertemperatur, was beispielsweise erhöhte Einsatzzeiten der strombetriebenen und sauerstoffgehaltgesteuerten Teichbelüfter zur Folge hat. Allein diese zeichnen für rund 40.000 kWh bzw. ca. 18% des jährlichen Stromverbrauchs verantwortlich. Um eine bilanzielle Energieautarkie in der Stromversorgung zu erreichen, muss der jährliche Stromverbrauch deutlich reduziert werden. Dazu ist eine Neuausrichtung des Fischzuchtbetriebes notwendig, hinsichtlich welcher ab Anfang 2023 erste Planungen beginnen sollen. Zur Unterstützung des Neuausrichtungsprozesses strebt der Bezirk Niederbayern auch eine enge Kooperation mit dem Institut für Wasser- und Energiemanagement der Hochschule Hof an. Erste Gespräche mit den Verantwortlichen fanden bereits statt. Der Bezirksausschuss des Bezirks Niederbayern stimmte dem weiteren Vorgehen zu.
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  • Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder tritt in den Ruhestand

    Dr. Heinrich: Er war ein „leidenschaftlicher Kämpfer für die Kultur in Niederbayern“

    Wappen Bezirk Niederbayern (Grafik: Bezirk Niederbayern)Das Ende einer Ära im Kulturreferat des Bezirks Niederbayern: Nach 36 Jahren im Referat geht der Leitende Kulturdirektor und Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder zum Jahreswechsel in den Ruhestand. Bei einer offiziellen Feierstunde am Donnerstag in Landshut verabschiedeten langjährige Weggefährten, Freunde, Kollegen und viele weitere Gäste Dr. Seefelder. Eingeladen hatte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, der in seiner Laudatio die vielen Verdienste, das Engagement, die herausragende Expertise, aber auch den angenehmen persönlichen und nicht zuletzt humorvollen Umgang mit dem scheidenden Bezirksheimatpfleger unterstrich.
  • Bezirkskrankenhaus Landshut feiert 30-jähriges Bestehen

    Gesundheitsministerin Gerlach zu zweitem öffentlichen Termin in Landshut – Dr. Heinrich hebt Leistung der Mitarbeiter hervor

    Sprachen auf der Bühne Grußworte und Festreden: Pflegedirektorin am BKH Landshut Michéle Schuierer (von links.), Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Staatsministerin Judith Gerlach, Festredner Prof. Dr. Peter Brieger, ärztlicher Direktor Prof. Dr. Hermann Spießl und Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie Landshut Dr. Tanja Hochegger (Foto: Bäter/Bezirk Niederbayern)Sprachen auf der Bühne Grußworte und Festreden: Pflegedirektorin am BKH Landshut Michéle Schuierer (von links.), Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Staatsministerin Judith Gerlach, Festredner Prof. Dr. Peter Brieger, ärztlicher Direktor Prof. Dr. Hermann Spießl und Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie Landshut Dr. Tanja Hochegger (Foto: Bäter/Bezirk Niederbayern)
    In den vergangenen 30 Jahren hat sich das Bezirkskrankenhaus (BKH) Landshut zu einem elementaren Bestandteil des niederbayerischen Gesundheitswesens entwickelt. Es ist für insgesamt 617 Mitarbeiter in Landshut und seinen Außenstellen ein zuverlässiger Arbeitgeber, ist wohnortnaher psychiatrischer Vollversorger und hilft Menschen mit seelischen Erkrankungen mit neusten, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhenden Therapien. Stets mit dem erklärten Ziel: das Behandlungsangebot kontinuierlich zu verbessern. Entsprechend freudig feierten rund 150 Gäste und Mitarbeiter des Bezirkskrankenhauses am Freitag in Landshut das 30-jährige Jubiläum. Unter den Rednern war neben Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich auch die erst am Mittwoch vereidigte Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, Judith Gerlach, zu ihrem zweiten öffentlichen Auftritt im neuen Amt.
  • Bezirkskrankenhaus Passau feiert 10-jähriges Bestehen

    „Wir können stolz sein“ - Mitarbeiter lassen vergangene Dekade Revue passieren

    Vor dem Modell des geplanten Anbaus stehen: Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Johannes Hamann (v.l.), Oberarzt Dr. Stefan Wosnik, ehemaliger Bezirksrat Horst Wipplinger, Bezirksrätin Cornelia Wasner-Sommer, Passaus Oberbürgermeister Jürgen Dupper, Leitende Ärztin Dr. Claudia Heuschneider, Baureferent Stefan Singer, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Krankenhausdirektor Uwe Böttcher und Pflegedienstleiter Jürgen Frohnmaier.  (Foto: Korbinian Huber, Bezirk Niederbayern)Vor dem Modell des geplanten Anbaus stehen: Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Johannes Hamann (v.l.), Oberarzt Dr. Stefan Wosnik, ehemaliger Bezirksrat Horst Wipplinger, Bezirksrätin Cornelia Wasner-Sommer, Passaus Oberbürgermeister Jürgen Dupper, Leitende Ärztin Dr. Claudia Heuschneider, Baureferent Stefan Singer, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Krankenhausdirektor Uwe Böttcher und Pflegedienstleiter Jürgen Frohnmaier. (Foto: Korbinian Huber, Bezirk Niederbayern)
    Menschen in psychischen Notlagen schnell und heimatnah zu versorgen, sie nicht im Stich zu lassen - das ist das Ziel der Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Niederbayern. Doch vor über zehn Jahren waren die Voraussetzungen dafür keineswegs optimal. Im Regierungsbezirk gab es zu wenige psychiatrische Kliniken. Die Wege waren lang und die Plätze für Patienten oft rar. Für den Bezirk Niederbayern stand fest: Hier muss sich etwas ändern. Und so entschieden die Verantwortlichen, das Netz aus psychiatrischen Versorgungseinrichtungen dichter zu weben und es entstand das Bezirkskrankenhaus (BKH) Passau. Heuer vor zehn Jahren öffnete es nach rund zweijähriger Bauzeit seine Türen und hilft seither Menschen mit psychischen Problemen. Um diese Leistung zu ehren, lud das Bezirkskrankenhaus Passau am vergangenen Dienstag – dem Welttag für psychische Gesundheit - zur Jubiläumsfeier ein.
  • Bezirkstag von Niederbayern beschließt Haushalt 2023

    Stabiler Umlagesatz von 20 Prozent für Landkreise und kreisfreie Städte

    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (l.) und Bezirkskämmerer Winfried Amler (r.) (Foto: Bezirk Niederbayern / Dörner)Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (l.) und Bezirkskämmerer Winfried Amler (r.) (Foto: Bezirk Niederbayern / Dörner)Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich haben die Mitglieder des Bezirkstags von Niederbayern in der heutigen Sitzung den Haushalt für das Jahr 2023 beschlossen. Bereits am 7. Dezember hat der Bezirksausschuss beschlossen, dem Bezirkstag die Genehmigung für den Haushaltsplan zu empfehlen und den Umlagesatz mit 20 Prozent für die Umlagezahler stabil zu halten. Seinen Haushalt finanziert der Bezirk über die sogenannte Bezirksumlage und Ausgleichszahlungen des Freistaats Bayern. Die Bezirke legen ihren durch die sonstigen Einnahmen nicht gedeckten Bedarf auf die kreisfreien Städte und Landkreise um (Bezirksumlage).
    Für das Jahr 2023 soll demnach das Volumen des Verwaltungshaushalts 552,02 Mio. Euro betragen und erhöht sich um rund 31,07 Mio. Euro (+ 6,0 Prozent) zum Vorjahr. Der Umlagebedarf steigt somit von 342,92 Mio. Euro um 18,22 Mio. Euro auf insgesamt 361,14 Mio. Euro. Im kommenden Jahr werden insbesondere die Sozial- und Schuletats durch ansteigende Personal- und Sachkosten enorm belastet.
    Der Vermögenshaushalt 2023 sieht Ausgaben von insgesamt 24,47 Mio. Euro vor, von denen rund 5,14 Mio. Euro auf Baumaßnahmen und 10,50 Mio. Euro auf Investitionszuweisungen entfallen. Rund 1,39 Mio. Euro müssen für den Erwerb von beweglichen Sachen und immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens aufgebracht werden. Für die Kredittilgung sind rund 1,14 Mio. Euro veranschlagt. An den Verwaltungshaushalt ist eine Zuführung von rund 6,30 Mio. Euro vorgesehen. Zur Finanzierung der Ausgaben ist neben den Einnahmen des Vermögenshaushalts von rund 0,91 Mio. Euro eine Entnahme aus der allgemeinen Rücklage in Höhe von 23,56 Mio. Euro erforderlich.
    Der niederbayerische Bezirkstagspräsident unterstreicht: „Die nächsten Jahre werden angesichts der hohen Inflation, explodierender Energiepreise, zu erwartender Tarifabschlüsse und weiter kontinuierlich steigender Sozialausgaben schwieriger werden. Indem wir rund 23,56 Millionen Euro aus der Rücklage entnehmen, können auf eine Mehrbelastung durch eine höhere Umlage im kommenden Jahr verzichten.“

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  • Bezirkstag von Niederbayern beschließt Haushalt 2024

    Umlagesatz bleibt stabil bei 20 Prozent – Bezirkstagspräsident: Wir stehen zu unserer Verantwortung

    Präsentieren den Haushalt 2024: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (rechts) und Bezirkskämmerer Winfried Amler (links).  (Foto: Bäter, Bezirk Niederbayern)Präsentieren den Haushalt 2024: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (rechts) und Bezirkskämmerer Winfried Amler (links). (Foto: Bäter, Bezirk Niederbayern)
    Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich hat der Bezirkstag von Niederbayern in seiner Sitzung am Mittwoch in Mainkofen den Haushalt für das Jahr 2024 verabschiedet. Bereits am 24. November hatte der Bezirksausschuss beschlossen, dem Bezirkstag die Genehmigung für den Haushaltsplan zu empfehlen und damit Umlagesatz mit 20 Prozent für die Umlagezahler stabil zu halten. Seinen Haushalt finanziert der Bezirk über die sogenannte Bezirksumlage. Heißt: Die Bezirke legen ihren durch die sonstigen Einnahmen nicht gedeckten Bedarf auf die kreisfreien Städte und Landkreise um. Außerdem erhalten sie Ausgleichszahlungen des Freistaats Bayern.
  • Bezirkstagspräsident appelliert an Mitglieder des Haushaltsausschusses

    Ländlicher Raum braucht unverändert Förderung

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Der niederbayerische Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich hat in einem Schreiben an die Mitglieder des Haushaltsausschusses im Deutschen Bundestag appelliert, die geplante Kürzung der Mittel für die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK)“ zu stoppen. Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Cem Özdemir hat in seinem Entwurf eine Reduzierung der Kassenmittel um 293 Millionen Euro vorgeschlagen. „Wenn dies tatsächlich so kommen sollte, bedeutet dies eine erhebliche Schwächung der Förderung ländlicher Räume. Das ist ein verheerendes Signal in einer Zeit, in der die kommunalen Haushalte ohnehin unter Druck geraten“, so der niederbayerische Bezirkstagspräsident.
  • Bezirkstagspräsident begrüßt Christian Kampelsberger als neuen Werkleiter der Rottal Terme

    Dr. Heinrich: Freue mich auf weitere gute Zusammenarbeit

    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (v.l.) hieß den neuen Werkleiter der Rottal Terme, Christian Kampelsberger, im Namen des Zweckverbands herzlich willkommen. Der strategische Geschäftsführer, Franz Altmannsperger, freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.   (Foto: Huber, Bezirk Niederbayern)Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (v.l.) hieß den neuen Werkleiter der Rottal Terme, Christian Kampelsberger, im Namen des Zweckverbands herzlich willkommen. Der strategische Geschäftsführer, Franz Altmannsperger, freut sich auf die weitere Zusammenarbeit. (Foto: Huber, Bezirk Niederbayern)Für Christian Kampelsberger geht es Schlag auf Schlag. Erst im Dezember 2022 übernahm er die operative Werkleitung der Wohlfühl-Therme Bad Griesbach. Nun, am Dienstagabend, begrüßte ihn Bezirkstagspräsident und Zweckverbandsvorsitzender Dr. Olaf Heinrich offiziell im Amt als neuen Werkleiter der Rottal Terme in Bad Birnbach. Dafür hatte der Zweckverband Thermalbad Birnbach bereits im Juli vergangenen Jahres die Weichen gestellt.
    Dr. Heinrich: „Wir sind froh, dass wir Christian Kampelsberger Ende letzten Jahres bei den öffentlichen Thermalbädern begrüßen durften. Er ergänzt mit seiner Expertise das Team um den strategischen Geschäftsführer der niederbayerischen Thermengemeinschaft, Franz Altmannsperger, hervorragend.“ Dr. Heinrich freue sich schon auf die weitere Zusammenarbeit und lobte Kampelsberger sogleich für seine bisherige Arbeit bei den Thermalbädern. „Mit Herrn Kampelsberger sind wir an allen Standorten sehr gut besetzt“, so der Dr. Heinrich bei der Begrüßung.
    Christian Kampelsberger ist 49 Jahre alt und Betriebswirtschaftler. „Ich hatte einen guten Einstieg im Führungsteam der Thermengemeinschaft“, so der neue Werkleiter der Rottal Terme. Nun freue er sich auf seine zusätzlichen Aufgaben. Auch wolle er sich gezielt in der strategischen Neuausrichtung der öffentlichen Thermen einbringen. Als Verantwortlicher vor Ort von zwei Thermen wolle er die wachsenden Synergieeffekte nutzen und sich in die weitere erfolgreiche Gestaltung und Profilierung der Thermen einbringen.
    Insgesamt rund 8.600 Quadratmeter an Heil- und Thermalwasserflächen sowie große Therapiebereiche stellt der Bezirk Niederbayern über die fünf Bäderzweckverbände in Bad Füssing, Bad Birnbach, Bad Griesbach, Bad Gögging und Bad Abbach zur Verfügung. Der Bezirk ist an jedem Zweckverband mit 60 Prozent beteiligt. Jedes Heilbad wird vom Zweckverband als Eigenbetrieb geführt.
     
     
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  • Bezirkstagspräsident begrüßt Grundschulöffnungen

    Bemühungen im ostbayerischen Grenzraum waren erfolgreich

    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (Foto: Simone Kaschner)Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (Foto: Simone Kaschner)Die Entscheidung der Bayerischen Staatsregierung, die Grundschulen bis zu einer Inzidenz von 165 zu öffnen, begrüßt der niederbayerische Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich. „Aktuellste Studien zeigen, dass Kinder bei regelmäßigen Testungen sicher zur Schule gehen können. Dies ist auch deswegen wichtig, weil die Kinder unter den Folgen des Lockdowns immer mehr leiden und auch psychisch erkranken“, so Heinrich.
    Eine jüngst veröffentlichte Studie der Ludwig-Maximilian-Universität München hat weiterhin gezeigt, dass der größte Teil der Infektionen von Kindern außerhalb der Schule stattfinden. Gleichzeitig leiden die Schüler massiv darunter, dass sie seit Monaten nicht zur Schule gehen können. „Kinder brauchen Kinder. Es geht nicht nur um die Vermittlung von Wissen, sondern um Tagesstruktur, Begegnungen und Zeit mit Gleichaltrigen. Das fehlt den Kindern massiv“, unterstreicht Heinrich. Er verweist darauf, dass die Zahl der psychischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen in Niederbayern erheblich angestiegen sei. Auch seien massive körperliche Veränderungen, wie z.B. starke Gewichtszunahme oder Gewichtsabnahme durch die fehlende Tagesstruktur und die psychischen Belastungen in vielen Praxen von Kinderärzten dokumentiert. „Deshalb ist die heutige Entscheidung der Staatsregierung ein Lichtblick. Parallel muss aber daran gearbeitet werden, dass auch die weiterführenden Schulen zeitnah geöffnet werden können. Dies geht am besten durch ein wissenschaftlich gestütztes und evaluiertes Testsystem, wie es die Landkreise Freyung-Grafenau, Passau, Regen, die Stadt Passau und der Bezirk Niederbayern in der Studie WiCoVir gemeinsam mit der Kinderklinik Passau vorschlagen“, so der niederbayerische Bezirkstagspräsident.

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  • Bezirkstagspräsident besucht neue Fachschule für Heilerziehungspflege in Landshut

    Bezirk Niederbayern fördert Einrichtungen mit 5.000 Euro pro Monat

    Erfreut über die Eröffnung der neuen Fachschule zeigten sich: Referatsleiter Kindertagesstätten und Schulen, Tobias Kuchler, Schulleiter Richard F. Deller, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und Ludwig Stangl, Geschäftsführer des Caritasverbandes Landshut.   (Foto: Huber, Bezirk Niederbayern)Erfreut über die Eröffnung der neuen Fachschule zeigten sich: Referatsleiter Kindertagesstätten und Schulen, Tobias Kuchler, Schulleiter Richard F. Deller, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und Ludwig Stangl, Geschäftsführer des Caritasverbandes Landshut. (Foto: Huber, Bezirk Niederbayern)
    Schon seit Jahren dominiert der sich zuspitzende Fachkräftemangel in Deutschland die Schlagzeilen. Es fehlt der Nachwuchs – besonders im sozialen und pädagogischen Bereich. Dem will der Bezirk Niederbayern nun aktiv entgegentreten, sich der Herausforderung stellen, Pflegeberrufe für jungen Menschen wieder attraktiv zu machen.
  • Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich kämpft gegen Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Speisen

    Austausch mit DEHOGA-Kreisvorsitzender Henrike Winbeck

    Blicken kritisch in die Speisekarte: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und DEHOGA-Kreisvorsitzende Henrike Winbeck befürchten einen Nachteil für Gastronomiebetriebe in der Region, sollte die Mehrwertsteuer für Speisen wieder auf 19 Prozent angehoben werden.   (Foto: Bezirk Niederbayern)Blicken kritisch in die Speisekarte: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und DEHOGA-Kreisvorsitzende Henrike Winbeck befürchten einen Nachteil für Gastronomiebetriebe in der Region, sollte die Mehrwertsteuer für Speisen wieder auf 19 Prozent angehoben werden. (Foto: Bezirk Niederbayern)Ende des Jahres läuft die Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf Speisen in der Gastronomie aus. Dann werden Schnitzel, Käsespätzle, Pizza und Co. wieder mit 19 Prozent besteuert anstatt mit vorübergehend sieben Prozent. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich sieht dadurch einen gravierenden Nachteil für die Gastronomiebetriebe, für die Gäste und für die gesamte Region, gerade im Bäderdreieck, und kämpft gegen die Mehrwertsteuererhöhung. Auch die für die Kinder so wichtige gesunde Kita- und Schulverpflegung wird sich verteuern und trifft dann Familien besonders hart. In einem offenen Brief hat Dr. Heinrich sich an alle Bundestagsabgeordneten der Ampel in Niederbayern gewendet. Auch mit Henrike Winbeck, DEHOGA-Kreisvorsitzende von Rottal-Inn, hat er sich nun zum Austausch getroffen.
  • Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich schlägt dem Bezirkstag eine stabile Umlage vor

    Hebesatz für Umlagezahler seit 2019 stabil

    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (Foto: Simone Kaschner)Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (Foto: Simone Kaschner)Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich schlägt dem Bezirkstag vor, den Satz für die Bezirksumlage für das Haushaltsjahr 2022 bei 20 Prozent konstant zu halten. Dies ist das Ergebnis einer Vorbesprechung des Bezirkshaushalts mit Bezirksräten aller Fraktionen, die heute in Landshut stattgefunden hat.
    Der Zuschussbedarf im Sozialhaushalt steigt trotz erheblicher Ausgabenminderung durch das Pflegereformgesetz um rund 12,5 Mio. Euro. Hauptursache hierfür sind jährlich steigende Kosten für die Unterbringung in Heimen und Förderstätten. Zur Finanzierung der Ausgaben im Vermögenshaushalt ist eine Entnahme aus der Allgemeinen Rücklage von 4 Mio. Euro und eine Kreditaufnahme von 3 Mio. Euro eingeplant. „Selbst, wenn der Freistaat Bayern nochmals 50 % des Gewerbesteuerausfalls den Städten und Gemeinden erstatten sollte, ist zu erwarten, dass die Umlagekraft in kommenden Jahren sinken wird. Der Bezirk Niederbayern wird diesem Einbruch durch den massiven Einsatz von Mitteln aus der Allgemeinen Rücklage entgegenwirken“, unterstreicht Bezirkstagspräsident Heinrich
    Der Bezirk finanziert seinen Haushalt über die sogenannte Bezirksumlage und Ausgleichszahlungen des Freistaats Bayern. Die Bezirksumlage wird von den Landkreisen und kreisfreien Städten gemäß der Bezirksordnung erhoben.
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  • Bezirkstagspräsident übernimmt Schirmherrschaft für Bündnis Ukraine Hilfe

    Dr. Olaf Heinrich überzeugt sich vor Ort von der Arbeit der vielen ehrenamtlichen Helfer

    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich mit den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in der Halle der Landmaschinenschule, die zum Spendensammellager umfunktioniert wurde; im Bild v. l.: Bezirksrat Michael Deller, Alica Klemm, Melanie Gnauer, Stefanie Forcher, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Christian Beckmann, Leiter der Landmaschinenschule, Ljubomyr Sawjuk und Bernd Einmeier  (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich mit den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in der Halle der Landmaschinenschule, die zum Spendensammellager umfunktioniert wurde; im Bild v. l.: Bezirksrat Michael Deller, Alica Klemm, Melanie Gnauer, Stefanie Forcher, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Christian Beckmann, Leiter der Landmaschinenschule, Ljubomyr Sawjuk und Bernd Einmeier (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)
    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich besuchte ehrenamtliche Helfer in der Spendensammelstelle an der Landmaschinenschule Landshut-Schönbrunn und ließ sich über die aktuelle Lage informieren. Der Bezirk Niederbayern hatte bereits vor rund drei Wochen unbürokratisch Lagerflächen an der Landmaschinenschule für die Spendensammelstelle des Landshuter „Bündnis Ukraine Hilfe“ zur Verfügung gestellt. Das Aktionsbündnis besteht aus verschiedenen Organisationen wie der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft, dem Deutsch-Polnischen Freundschaftsverein und „Landshut packt an“.
  • Bezirkstagspräsident verabschiedet Pflegeschulleiter Beham und begrüßt Nachfolgerin

    Nicole Herrmann schon seit 1. September im Amt

    Krankenhausdirektor Uwe Böttcher (links) und Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (rechts) verabschiedeten Werner Beham als Schulleiter und begrüßten dessen Nachfolgerin Nicole Herrmann.   (Foto: Huber, Bezirk Niederbayern)Krankenhausdirektor Uwe Böttcher (links) und Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (rechts) verabschiedeten Werner Beham als Schulleiter und begrüßten dessen Nachfolgerin Nicole Herrmann. (Foto: Huber, Bezirk Niederbayern)
    Das Ende einer Ära an der Pflegeschule Mainkofen: Nach knapp einem viertel Jahrhundert geht Werner Beham, seit 1999 Schulleiter, in den Ruhestand. Für seine hervorragende Arbeit und sein großes Engagement dankte ihm am vergangenen Dienstag Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich als Trägervertreter des Bezirksklinikums Mainkofen und dessen Einrichtungen persönlich – und begrüßte sogleich Behams Nachfolgerin. Schon seit 1. September ist Nicole Herrmann zusammen mit Werner Beham als neue Schulleiterin im Einsatz. Ab nächster Woche soll sie dann die Geschicke der Pflegeschule Mainkofen in Eigenregie übernehmen.
  • Bezirkstagspräsident würdigt Agnes Bernauer Festspiele

    Dr. Heinrich: Aufführungen stärken die kulturelle Identität Niederbayerns

    Trafen sich im Wappensaal des Straubinger Herzogschlosses: Erster Vorsitzender des Agnes-Bernauer-Festspielvereins Karl Weber (von links) und dessen Stellvertreter Florian Schmiegelt mit Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich.   (Foto: Korbinian Huber, Bezirk Niederbayern)Trafen sich im Wappensaal des Straubinger Herzogschlosses: Erster Vorsitzender des Agnes-Bernauer-Festspielvereins Karl Weber (von links) und dessen Stellvertreter Florian Schmiegelt mit Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich. (Foto: Korbinian Huber, Bezirk Niederbayern)
    Die Geschichte um die schwäbische Baderstochter Agnes Bernauer und ihre Liaison mit Wittelsbacher-Spross Herzog Albrecht III. ist schon eine ganz besondere. Sie aus niedrigem Stand, er aus dem europäischen Hochadel bahnte sich eine Liebesbeziehung an, die zunächst in eine Hochzeit, dann 1435 in ihre Ermordung durch den Vater des Bräutigams mündete – wohl deshalb, weil die Ehe nicht standesgemäß war. Für den Agnes Bernauer Festspielverein Grund genug, in regelmäßigem Turnus die Agnes-Bernauer-Festspiele aufzuführen. Heuer, vom 21. Juni bis zum 21. Juli, finden die Aufführungen im Straubinger Herzogschloss bereits zum 21. Mal statt. Im Vorfeld traf sich Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich mit dem ersten Vorsitzenden des Agnes Bernauer Festspielvereins Karl Weber und dem zweiten Vorsitzenden Florian Schmiegelt zum gegenseitigen Austausch und würdigte das identitätsstiftende Engagement des Vereins für die Region.
  • Bezirksverwaltung wird in Bestandsgebäuden zusammengeführt

    Bezirksausschuss stimmt für wirtschaftlichste Lösung

    In den beiden Bestandsgebäuden des Bezirks „Am Lurzenhof 3“ (ABZ) und „Am Lurzenhof 15“ (sv) soll die Bezirksverwaltung zusammengeführt werden.   (Foto: Bäter/Bezirk Niederbayern )In den beiden Bestandsgebäuden des Bezirks „Am Lurzenhof 3“ (ABZ) und „Am Lurzenhof 15“ (sv) soll die Bezirksverwaltung zusammengeführt werden. (Foto: Bäter/Bezirk Niederbayern )
    Die derzeit noch getrennt voneinander untergebrachten Verwaltungsteile des Bezirks Niederbayern, die Haupt- und die Sozialverwaltung, sollen zusammengeführt werden. Auf der Grundlage des Bezirksausschuss-Beschlusses vom 24. November vergangenes Jahr hat die Bezirksverwaltung zunächst die Aufstockung des Verwaltungsgebäudes „Am Lurzenhof 15“ intensiv geprüft. Bei der Prüfung kristallisierte sich jedoch eine effizientere, kostengünstigere und Ressourcen-schonendere Möglichkeit heraus: die Zusammenführung durch die Optimierung zweier Bestandsgebäude in Landshut-Schönbrunn. Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich stimmte der Bezirksausschuss in seiner Sitzung am Dienstag in Mainkofen nun einstimmig für diese neue, wirtschaftlichere Lösung.
  • Bild-Werk Frauenau erhält den Kulturpreis 2023 des Bezirks Niederbayern

    Auszeichnung für herausragende kulturelle Leistungen

    Das Heißglasstudio des Bild-Werks Frauenau (Foto: Michal Poustka)Das Heißglasstudio des Bild-Werks Frauenau (Foto: Michal Poustka)
    Seit seiner Gründung vor rund 35 Jahren etablierte sich der Verein Bild-Werk Frauenau als regionales und internationales Forum für Glas, Bildende Kunst und Kultur. Im nicht-öffentlichen Teil der Sitzung am 20. Juli stimmte der Kultur-, Jugend- und Sportausschuss zu, dem Vorschlag der Fachjury zu folgen und den Kulturpreis 2023 an Bild-Werk Frauenau e. V. zu vergeben.
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