Doping

  • Dopingmittel im Gepäck

    WALDSASSEN, LKR. TIRSCHENREUTH: Am 13. April 2023 stellte eine Streifenbesatzung der Grenzpolizei Waldsassen bei der Kontrolle eines aus Tschechien kommenden Autos eine größere Menge an Dopingmittel sicher.

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Am Donnerstagnachmittag kontrollierte eine Einheit der Grenzpolizei in Waldassen einen 24-jährigen Autofahrer und seine beiden Mitfahrer. Die drei Männer waren mit einem Mietwagen deutscher Zulassung von Tschechien nach Deutschland eingereist. Bei der Durchsuchung fanden die Polizeibeamten eine größere Menge Dopingmittel im Gepäck des 29-jährigen Beifahrers und stellten es als Beweismittel sicher.
    Die Kriminalpolizei Weiden i. d. OPf. hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen. Den 29-jährigen Mann mit israelischer Staatsangehörigkeit erwartet nun - nach den bereits durchgeführten, polizeilichen Maßnahmen - ein Ermittlungsverfahren wegen eines Vergehens nach dem Anti-Doping-Gesetz.
     
     
     
    Corinna Wild
    Polizeihauptkommissarin
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecherin
  • Meldungen des Polizeipräsidiums der Oberpfalz, 09.02.2023

    Kriminalpolizeiinspektion Amberg

    Love-Scamming – Betrug statt Liebe

    SULZBACH-ROSENBERG, LKR. AMBERG-SULZBACH: Eine 63-jährige Frau aus Sulzbach-Rosenberg ist Opfer eines Betruges geworden. Gleichzeitig machte sie sich möglicherweise selbst strafbar. Die Polizei gibt Tipps für Betroffene von Love-Scamming.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Aktenkundig wurde der Fall, weil die 63-Jährige zweimal einen niedrigen vierstelligen Eurobetrag von einer fremden Person auf ihr Konto überwiesen bekam. Den Betrag soll sie auf das Konto eines Mannes, mit dem sie eine Online-Beziehung führte, weitergeleitet haben. Gegen diesen Mann wurde außerhalb Bayerns wegen Betrugs ermittelt. Die Kriminalpolizei Amberg kam auf die Frau zu und ermittelt nun, weil von ihr der Straftatbestand der Geldwäsche verwirklicht sein könnte.
    Bei den weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei Amberg stellte sich heraus, dass die Frau gleichzeitig Geschädigte des sogenannten „Love-Scammings“ wurde. Bereits im Jahr 2020 lernte sie in einer Partnerbörse den schon erwähnten Mann kennen. Eine Online-Beziehung entstand. Im Lauf der Zeit forderte der Mann immer wieder kleinere Geldbeträge unter einem Vorwand, die sie ihm in Krypto-Währung zukommen ließ. Insgesamt entstand der Frau ein Schaden im niedrigen fünfstelligen Eurobereich. Zudem bat er die Frau, das ihr von einem Bekannten des Mannes überwiesene Geld an ihn weiterzuleiten.
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