Donaustauf

  • Die Klinik Donaustauf (Hustenburg) kann weiter betrieben werden

    Marktgemeinde Donaustauf zum Trägerwechsel der Klinik in Donaustauf

    Am vergangenen Samstag, 27.01.2024, verleihten Bürger und Politik gemeinsam mit Bürgermeister Jochen Sommer mit einem Schweigemarsch und nachfolgender Versammlung ihrer Forderung zum Erhalt der Klinik nochmals Nachdruck (Foto: Andreas Schambeck)Am vergangenen Samstag, 27.01.2024, verleihten Bürger und Politik gemeinsam mit Bürgermeister Jochen Sommer mit einem Schweigemarsch und nachfolgender Versammlung ihrer Forderung zum Erhalt der Klinik nochmals Nachdruck (Foto: Andreas Schambeck)
    Wie bereits in den letzten Tagen angekündigt, hat die Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd nun am Dienstag, den 30. Januar, eine Entscheidung über die Zukunft der Klinik Donaustauf getroffen. 
    Mit Erleichterung kann dazu– im wahrsten Sinne des Wortes - aufgeatmet werden! Die DRV hat sich gegen eine Schließung der Klinik und für einen Weiterbetrieb durch die Caritas als neuen Träger entschieden!
  • Drohende Schließung der Klinik Donaustauf:

    Angesichts der drohenden Schließung der Klinik für Atemwegserkrankungen hat Donaustaufs Bürgermeister Jürgen Sommer (SPD) Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach (CSU) um Unterstützung der Pläne des Caritas-Krankenhauses St. Josef in Regensburg gebeten.
    Logo Bad Abbacher Kurier (Grafik: br-medienagentur)Wörtlich schreibt Sommer in einem Brief an Gerlach: „Der Bestand des Krankenhauses hängt an der Hilfe der Bayerischen Staatsregierung.“ Nur mit Geld aus München lasse sich das wichtige Projekt der Caritas finanzieren. Sommer bat in dem Schreiben auch um einen Gesprächstermin in naher Zukunft bei der Ministerin in München, bei der er – gemeinsam mit der Belegschaft – darlegen will, wie wichtig der Fortbestand des Krankenhauses ist. Für Sommer hat die Klinik für Atemwegserkrankungen in ihrem über 100jährigen Bestehen so viel Fachkompetenz angesammelt, dass es „eine Sünde gegenüber den Patienten wäre, dieses Wissen nicht weiterhin zu nutzen“.
    In Donaustauf arbeite eine hochmotivierte und gut ausgebildete Belegschaft in einem vor gut zwanzig Jahren neu erbauten Krankenhaus, das sich gut als Erweiterung der Abteilung für Pneumologie des Krankenhauses St. Josef in Regensburg anbiete. Sommer zeigt Verständnis dafür, dass sich die Deutsche Rentenversicherung Bayern-Süd vom Krankenhaus Donaustauf trennen wolle. „Selbstverständlich ist die Versorgung von lungenkranken Menschen keine Aufgabe der Rentenversicherung. Das war von Anfang an ein ordnungspolitischer Fehler, diese Behandlung bei der Rentenversicherung zu belassen und nicht im Gesundheitssystem zu verankern.“ Sommer verwies auch darauf, dass eine Schließung der Klinik nicht nur Arbeitsplätze in Donaustauf kosten, sondern auch massive Folgen für die Bauplanung der Walhalla-Gemeinde haben würde. „Die Schließung des Krankenhauses könnte auf Jahrzehnte hinaus eine Bauruine in Sichtweite der Walhalla und des UNESCO-Weltkulturerbes Donaulimes zur Folge haben. Jede Bauplanung als Ersatz für die Klinik würde auf große Schwierigkeiten stoßen. Das muss unbedingt verhindert werden.“
  • Kleine Freude

    AWO Donaustauf übergibt süße Ostergrüße an die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums „Carl Lappy“

    115 Nester wurden durch die Ehrenamtlichen der AWO Donaustauf-Sulzbach befüllt und dann an die Bewohnerinnen und Bewohner des Regensburger AWO-Seniorenzentrums verteilt. (Foto: Hildebrand/AWO Donaustauf)115 Nester wurden durch die Ehrenamtlichen der AWO Donaustauf-Sulzbach befüllt und dann an die Bewohnerinnen und Bewohner des Regensburger AWO-Seniorenzentrums verteilt. (Foto: Hildebrand/AWO Donaustauf)Die Osteraktion für die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums „Carl Lappy“ in der Brennesstraße in Regensburg hat bereits eine lange Tradition. Vorstandsmitglieder des AWO-Ortsverbands Donaustauf-Sulzbach waren am Gründonnerstag, 28. März, vor Ort, um 115 Nester zu füllen.
    Zwei bunte Eier, ein Apfel, eine Banane und ein Osterhase aus Schokolade – darüber durften sich die Bewohnerinnen und Bewohner des AWO-Seniorenheimes „Carl Lappy“ auch in diesem Jahr freuen. 115 bunte Nester wurden von Rosa Stuber, Maria Hupfloher, Anneliese Herzog, Brigitte Bortmes und Ursula Hildebrand liebevoll befüllt. Schon seit gut 20 Jahren übernimmt der AWO-Ortsverband Donaustauf die Aufgabe, eine kleine Osterüberraschung für die Seniorinnen und Senioren herzurichten. Verteilt wurden die Nester dann am Donnerstagnachmittag von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. „Beim Verteilen der Nester haben wir durchweg positive Rückmeldungen bekommen, wir sollen an den Ortverband Grüße, vielen Dank und alles Gute von vielen Bewohnern weitergeben“, so Petra Wenzel, Sozialpädagogin am Seniorenzentrum.
    Neben zahlreichen weiteren Aktionen liegt der AWO Donaustauf-Sulzbach die Osteraktion besonders am Herzen. Gerade auch für die Bewohnerinnen und Bewohner, die wenig oder gar keinen Besuch durch Angehörige oder Freude bekommen, sei dieser Ostergruß eine willkommene Abwechslung. Und so steht der Termin auch für das Jahr 2025 bereits im Kalender.
     
     
    Ursula Hildebrand /  AWO Donaustauf, Vorsitzende Rosa Stuber
  • Landtagsdirektkandidat Matthias Jobst stellt sich in Donaustauf vor –

    „gute Kinderbetreuung, gute Schulen, gute medizinische Versorgung und gute Pflege“ gefordert

    Ortsvereinsvorsitzender Jürgen Sommer (rechts) konnte Sebastian Koch, Angelika Ritt-Frank, Matthias Jobst und Bruno Lehmeier in Donaustauf begrüßen (Foto: Hildebrand/SPD Donaustauf)Ortsvereinsvorsitzender Jürgen Sommer (rechts) konnte Sebastian Koch, Angelika Ritt-Frank, Matthias Jobst und Bruno Lehmeier in Donaustauf begrüßen (Foto: Hildebrand/SPD Donaustauf)
    Am kommenden Sonntag sind die Wählerinnen und Wähler in Bayern aufgerufen, einen neuen Landtag und einen neuen Bezirkstag zu wählen. Für den SPD-Ortsverein Donaustauf-Sulzbach ist es Tradition, sich im Vorfeld von Wahlen mit den Kandidatinnen und Kandidaten der SPD sowie mit dem Wahlprogramm zu befassen. Deshalb war Landtagsdirektkandidat Matthias Jobst Ende September nach Donaustauf gekommen, um sich und seine Themen vorzustellen. Mit dabei waren auch die Landtagslistenkandidatin Angelika Ritt-Frank, Bürgermeisterin in Mintraching, sowie der Bürgermeister aus Wenzenbach, Sebastian Koch, der als Direktkandidat für den Landtag im Stimmkreis Regensburg-Stadt antritt. Auch Bruno Lehmeier, Direktkandidat im Stimmkreis Stadt für den Bezirkstag, nutzte die Gelegenheit, sich vorzustellen.
  • Maibaumaufstellen Donaustauf

    Als Anfang April 1952 der Trachtenverein „Burgbergler“ in Donaustauf gegründet wurde, etablierte sich damit auch eine Veranstaltung, die zur Tradition werden sollte – das Maibaumaufstellen am 1. Mai.

    Der Maibaum steht – reibungslos und in Rekordtempo konnte der Maibaum in Donaustauf in diesem Jahr aufgestellt werden. (Foto: Ursula Hildebrand)Der Maibaum steht – reibungslos und in Rekordtempo konnte der Maibaum in Donaustauf in diesem Jahr aufgestellt werden. (Foto: Ursula Hildebrand)
    Was vor 72 Jahren seinen Anfang nahm, wurde auch 2024 fortgesetzt. Reibungslos und in Rekordzeit wurde am Mittwoch, 1. Mai, im Fürstengarten der knapp 25 Meter hohe Maibaum aufgestellt. Das gute Wetter sorgte für vollbesetzte Bierbänke und beste Laune. Unter großem Applaus wurde der Maibaum – gezogen von zwei wunderschön geschmückten Pferden – vom Festplatz in den Fürstengarten begleitet. Dort wurde der weiß-blaue Baum dann in Millimeterarbeit in die richtige Position gebracht, hochgehievt und fest verankert. Im Anschluss zeigten die Tänzerinnen und Tänzer des Trachtenvereins „Burgbergler“ ihr Können.
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