Dolina

  • "Von Klassik bis Jazz"

    Das Klarinettentrio Schmuck (Foto: Andreas Orban)Das Klarinettentrio Schmuck (Foto: Andreas Orban)
    Zum Konzert "Von Klassik bis Jazzz" mit dem Klarinetten-Trio Schmuck im Rahmen der Reihe "Parsberger Burgklassik"am Samstag, 29. Februar, um 19:00 Uhr im Saal der Burg Parsberg, Burgstr. 22, laden die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde und der Kulturkreis Parsberg-Lupburg alle Musikfreunde herzlich ein.
    Der Name Schmuck ist in Parsberg nicht völlig unbekannt: Vor zwei Jahren war Sayaka Schmuck bereits mit dem Wupper-Trio zu hören, neu ist die Besetzung Sayaka Schmuck, Klarinette, Til Renner, Klarinette, Oliver Klenk, Bassetthorn/Bassklarinette.
  • „Gerber - Brunnen – Latrinen - Neue Ergebnisse aus dem mittelalterlichen Neumarkt“

    Am Dienstag, 19. April, um 19:30 Uhr hält Daniela Rehberger M.A. im Bürgerhaus in Neumarkt, Fischergasse 1 einen Vortrag über „Gerber - Brunnen – Latrinen - Neue Ergebnisse aus dem mittelalterlichen Neumarkt“.

    Foto von der Ausgrabung (Foto: Rehberger, Copyright ADILO Gmbh)Foto von der Ausgrabung (Foto: Rehberger, Copyright ADILO Gmbh)Veranstalter ist der Historische Verein Neumarkt und Umgebung e.V. Frau Rehberger stellt die Ergebnisse der Grabungen in Neumarkt-Gerberviertel, Neumarkt-Klostergasse, Neumarkt-Hotel Stern und Neumarkt-Wolfsgasse vor. Die Grabungen auf einer Gesamtfläche von ca. 9.000 Quadratmetern haben wichtige Erkenntnisse zu den Handwerksbetrieben der mittelalterlich-neuzeitlichen Stadt Neumarkt ergeben. Aus Brunnen, Latrinen und Gerberbottichen konnte annähernd eine Tonne Fundmaterial geborgen werden, u. a. exzeptionell gut erhaltene mittelalterlich-neuzeitliche Gläser sowie zahlreiche vollständige Keramikgefäße. Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
    Einlass ab 19:00 Uhr. Eintritt frei.
     
     
     
    Dr. Gudrun Weida
    1. Vorsitzende der DOLINA
    Mitterweg 7
    93309 Kelheim
    Tel. 09441 2531 oder 0171 7230226
  • Absage der Mitgliederversammlung der DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V.

    Warnschild (Grafik: br-medienagentur)Die für Freitag, 4. Dezember, 18:00 Uhr im Gasthof Krone in Greding angekündigte öffentliche Jahreshauptversammlung der DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V. entfällt auf Grund der Corona-Kontaktbeschränkungen, ebenso die anschließende Barbarafeier mit Böllerschießen und der Vortrag von Dr. Karl-Heinz Rieder, "Was erzählen die Gräber aus dem Schwarzachtal von der Gesellschaft der frühen Bajuwaren?" Mitgliederversammlung und Vortrag werden nachgeholt, sobald es die Bestimmungen zulassen, voraussichtlich im Januar. Bis dahin wünscht die Vorstandschaft allen Mitgliedern und Freunden eine erfüllte Adventszeit, frohe Weihnachten sowie Glück und Gesundheit im neuen Jahr.



    Dr. Gudrun Weida
    2. Vorsitzende der DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V.
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  • Archäologische Wanderung "Mauern – Gruben – Tore"

    Die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde lädt alle historisch Interessierten herzlich ein zur archäologischen Wanderung "Mauern – Gruben – Tore" am Samstag, 2. Juli, im keltischen Oppidum Alkimoënnis, der riesigen keltischen Stadt auf dem Michelsberg bei Kelheim, mit Dr. Bernd Sorcan, dem Leiter des Kelheimer Archäologischen Museums.
    Pfostenschlitzmauer Museumskatalog (Foto/Grafik: Archäologisches Museum Kelheim/Dr. Sorkan)Pfostenschlitzmauer Museumskatalog (Foto/Grafik: Archäologisches Museum Kelheim/Dr. Sorkan)
    Treffpunkt ist um 10.15 Uhr im Museum, Lederergasse 11. Nach dem kurzen Besuch der keltischen Abteilung des Archäologischen Museums geht es vorbei am romantischen alten Hafen und dem Ludwig-Donau-Main-Kanal. Auch hier begegnet man der keltischen Geschichte der Stadt. Auf dem Weg vorbei an der Befreiungshalle mit dem wunderbaren Blick auf Kelheim und den Donaudurchbruch erfahren die Teilnehmer Details über diese riesige Befestigungsanlage, die zahllosen Schürfgruben und was ein Zangentor ist. Dr. Sorcan präsentiert die spannende Geschichte der letzten Kelten Bayerns vor über 2000 Jahren – wie sie lebten, wie sie arbeiteten und wie sie es schafften, über 600 Hektar Gelände mit rund 10 Kilometern Mauer zu umfrieden. Er eröffnet einzigartige Einblicke in das Innere dieser Mauern und erklärt den Unterschied zwischen natürlichen Dolinen und Erzschürfgruben. Auch wird klar, wie die Kelten Eisen gewannen, warum sie manchmal kopflos waren und warum ihnen auch damals schon der Umweltschutz hätte wichtig sein sollen! Die Wanderung führt durch eine atemberaubende Naturlandschaft mit dem Donaudurchbruch. Sie endet gegenüber dem Kloster Weltenburg. Zum Abschluss winkt eine gemütliche Einkehr im Biergarten des Klosters Weltenburg.
    Überfahrt zum Kloster z.B. mit Zillen, Rückfahrt mit der weißen Flotte.
    Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt, notfalls wird sie an die Bedingungen angepasst. Festes Schuhwerk wird empfohlen.
    Wer nicht zu Fuß den steilen Weg zur Befreiungshalle gehen will, kann mit der Ludwigsbahn hochfahren.
    Dauer der Wanderung ca. 3 Stunden. Kosten der Führung im Museum und Wanderung 8 €. Die Zillenfahrt kostet 1,50 €, Schifffahhrt 7,50 €, Ludwigsbahn 5 €.
    Wünsche und Angebote von Fahrgemeinschaften werden unter Tel. 09441 2531, 0171 7230226 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegengenommen.
     
     
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  • Ausstellung "Baiern gefunden! Die Entstehung Straubings"

    Am Sonntag, 12, Februar, lädt die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V. alle an der Bayerischen Geschichte Interessierten ein zur Besichtigung der Ausstellung "Baiern gefunden! Die Entstehung Straubings" im Gäubodenmuseum in Straubing, Fraunhoferstr. 23.

    Ausstellung "Baiern gefunden! Die Entstehung Straubings" im Gäubodenmuseum in Straubing (Foto: Manfred Bernhard/Gäubodenmuseum Straubing)Ausstellung "Baiern gefunden! Die Entstehung Straubings" im Gäubodenmuseum in Straubing (Foto: Manfred Bernhard/Gäubodenmuseum Straubing)
    Der Leiter des Museums, Prof. Dr. Moosbauer, hat sich spontan zu einer Exklusivführung durch die Ausstellung bereit erklärt, Treffpunkt 10:00 Uhr im Kassenbereich.
    Die reichen bajuwarischen Funde aus dem Stadtgebiet von Straubing sind in der Abteilung präsentiert. Die Grabbeigaben, Tongefäße, Fibeln, Gürtelgarnituren und Glasgefäße geben einen faszinierenden Eindruck von der hohen Qualität des Kunsthandwerks. Kostbare Objekte aus mehr als 1300 frühmittelalterlichen Gräbern aus dem Stadtgebiet von Straubing zeigen die Geschichte der Entstehung Baierns von den spätesten Römern bis zum Ende der Agilolfinger, der ersten baierischen Herzöge. Interaktive und mediale Installationen unterstützen in der Vermittlung der Themen. Audiostationen, Tastobjekte und Blindenschrift helfen Menschen mit Sehbehinderungen, unterfahrbare Vitrinen Rollstuhlfahrern.
    Die Wurzeln des heutigen Bayerns werden emotional und wissenschaftlich fundiert thematisiert. Pofessor Moosbauer wird die Führung mit der Spätantike am Übergang zum Frühmittelalter beginnen. Dieser Teil des Museums ist ebenfalls neu gestaltet.
    Mittags ist Gelegenheit zum gemeinsamen Essen in einem nahe gelegenen Gasthaus.
    Als krönender Abschluss kann um 15:00 Uhr die Ursulinen-Klosterkirche, Burggasse 40, besichtigt werden. Sie ist das letzte gemeinsame Werk von Egid Quirin und Cosmas Damian Asam. Für die Führung konnte DOLINA-Vorstandsmitglied Dr. Jutta Göller gewonnen werden. Eintritt frei, Spenden willkommen. Im Gäubodenmuseum sind die Besucherinnen und Besucher bei freiem Eintritt Gäste des Museumsleiters.
    Anfahrt mit PKW oder Bahn. Anmeldungen (ratsam, weil eine große Gruppe geteilt werden mus) sowie Wünsche und Angebote von Fahrgemeinschaften werden unter Tel. 09441 2531 (Weida), 09441 7579 (Göller) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegengenommen.
     
     
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  • Besuch des Museums für historische Maybach-Fahrzeuge

    Einen Ausflug in die Industriegeschichte macht die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde am Sonntag, 3. März, in Neumarkt.

    (Foto: Museum für historische Maybach-Fahrzeuge) (Foto: Museum für historische Maybach-Fahrzeuge)Beginn ist um 11:00 Uhr im Museum für historische Maybach-Fahrzeuge in der Holzgartenstraße.
    In einer 90-minütigen Führung können die Besucherinnen und Besucher die weltweit einzigartige Ausstellung der berühmtesten und luxuriösesten Autos der 20er und 30er Jahre bewundern. Zu den Exponaten gehören auch historische Motoren, Getriebe und Achsen sowie Schautafeln, Modelle und Kurzfilme. Das Museum lässt den alten Glanz der Luxusautomobile der goldenen 20er Jahre wieder aufleben und erzählt von früheren prominenten Erstbesitzern und ihren Schicksalen. Eine kleine Sonderausstellung zeigt Fahrräder und Motorräder der Expresswerke.
    Der Geschichte dieser Firma ist eine Führung im Stadtmuseum in der Adolf-Kolping-Str. 4 mit Peter Klesel gewidmet. Sie beginnt um 14:30 Uhr nach der Mittagspause mit Gelegenheit zum gemeinsamen Essen in einer nahegelegenen Gaststätte. Den Anfang machte die Produktion von Hochrädern nach englischem Vorbild durch die 1884 gegründete Velocipedfabrik Goldschmidt & Pirzer. Sie gehörte zu den ersten Fahrradherstellern in Deutschland. Nach der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft mit dem Namen Express-Werke entwickelte die Firma bis
    1959 nicht nur zahlreiche Fahrradmodelle, sondern auch Motorräder und um
    1900 sogar Autos mit Verbrennungs- sowie Elektromotoren. Der Radsport und die Bedeutung der Firma für die Industrialisierung Neumarkts sind weitere Aspekte, die thematisiert werden.
    Eintritt: Gruppenpreis Maybach-Museum je 8,50 €, Stadtmuseum 1 €, jede Führung 60 €. Vorherige Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich, erleichtert aber die Organisation. Wünsche und Angebote von Fahrgemeinschaften werden von Tel. 09441 2531 (auch AB) und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegengenommen.
     
     
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  • Buchvorstellung

    Berger Altmühltalk (Foto: Katrin Berger)Berger Altmühltalk (Foto: Katrin Berger)
    Zur Vorstellung von Katrin Bergers auch überregional beachtetem Buch "Wandern für die Seele - Altmühltal" lädt die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V. am Freitag, 23. September, um 19:00 Uhr ins Hotel Fuchsbräu in Beilngries, Hauptstr. 23 ein. Der Fuchsbräu wird in einer der Wandertouren erwähnt und bietet regionale Küche an.
    Mächtige Felsen, sanfte Wälder und ein ruhig dahingleitender Fluss: Beim Wandern an der Altmühl entspannt man bei jedem Schritt – und genießt unvergessliche Naturerlebnisse. Auf Wohlfühlwegen blickt man weit ins grüne Land, trifft mystische Gestalten und lässt sich von der Magie alter Kult-Orte verzaubern. Hier werden Wanderträume wahr! Bei ihrem Vortrag nimmt Katrin Berger die Zuhörer auf eine Reise durch das schöne Altmühltal mit. Unterstützt durch viele Bilder stellt sie einige der von ihr in ihrem Wanderführer ausgearbeiteten Touren vor. Man spürt, dass sie sie alle persönlich erlebt hat. Nach dem Vortrag ist Gelegenheit, das Buch in Augenschein zu nehmen und zu erwerben.
    Eintritt frei, Spenden willkommen. Wünsche und Angebote von Fahrgemeinschaften werden unter Tel. 09441 2531 oder 09441 7579 sowie Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegengenommen.
     
     
    Dr. Gudrun Weida
    1.Vorsitzende der DOLINA
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  • DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V.

    Ein freigelegtes Pferdegrab bei Kirchham (Niederbayern) (Foto: ADILO GmbH)Ein freigelegtes Pferdegrab bei Kirchham (Niederbayern) (Foto: ADILO GmbH)
    Die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde und der Historische Verein für Oberpfalz und Regensburg, Regionalgruppe Jura sowie der Markt Beratzhausen laden alle Interessierten herzlich ein zu einem Vortrag über „Eine Zeitreise durch 11.200 Jahre Geschichte - vom Mesolithikum zu den Römern" am Dienstag, 21. Juni, um 19:00 Uhr im Zehentstadel in Beratzhausen, Paracelsusstr. 29. Dr. Hamid Fahimi und Dr. Saman Heydan-Guran geben anschauliche Einblicke in ihre umfangreichen archäologischen Untersuchungen in Tutting.
  • DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V., 30.06.2024

    Auch heuer steht der Besuch der Bayerischen Landesausstellung auf dem Programm der DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V.

    Plakatentwurf: Friends Media Group GmbH unter Verwendung des Freskos „Ursum cicurat“ (der hl. Korbinian lässt den Bären züchtigen) aus dem Freisinger Dom, Cosmas Damian Asam, 1723/24, © Domkirchenstiftung Freising,  (Foto: Thomas Dashuber Fotografie)Plakatentwurf: Friends Media Group GmbH unter Verwendung des Freskos „Ursum cicurat“ (der hl. Korbinian lässt den Bären züchtigen) aus dem Freisinger Dom, Cosmas Damian Asam, 1723/24, © Domkirchenstiftung Freising, (Foto: Thomas Dashuber Fotografie)Dieses Mal geht es um eine Blütezeit der bayerischen Geschichte, deren Glanz bei vielen Bayern auch heute nostalgische Gefühle weckt. Das Diözesanmuseum Freising präsentiert anlässlich des 1300-jährigen Bistumsjubiläums in Kooperation mit dem Haus der Bayerischen Geschichte die große Landesausstellung "Tassilo, Korbinian und der Bär. Bayern im Frühen Mittelalter". Dabei wird nicht nur die Geschichte des Bistumsgründers Korbinian, sondern auch die Zeit von den Anfängen der Kirche in Bayern und vom Glanz der Agilolfinger-Herzöge erzählt. Mit dem Eintreffen des Missionsbischofs Korbinian 724 begann die Geschichte des Bistums Freising.
  • DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V.: Jahrenshauptversammlung

    Die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V. lädt alle an der Regionalgeschichte Interessierten zu ihrer Jahreshauptversammlung mit Beiprogramm ein.
    Kulturhaus Dietfurt (Foto: Erich Spahn)Kulturhaus Dietfurt (Foto: Erich Spahn)Die Veranstaltung findet traditionsgemäß am Barbaratag, Montag, 4. Dezember statt. Sie beginnt um 18:00 im Stadtzentrum von Dietfurt mit einem Grußwort des Bürgermeisters im sanierten Kulturhaus, Klostergasse 5. Daraufhin führt Prof. Dr. Anton Zacherl, Heimatpfleger der Stadt, durch das Gebäude und berichtet über die Sanierung. Das Gebäude, ein typisches Jurahaus, das dendrochronologisch auf das Jahr
    1715 datiert werden kann, beherbergte über mehr als zwei Jahrhunderte Metzgereien. Nach dem 2. Weltkrieg hatte es verschiedene Eigentümer, zuletzt war ein Elektrogeschäft untergebracht. Architektur und Statur waren dem Haus in Dietfurts Zentrum abhanden gekommen. Jeder Eigentümer hat nach seinen Notwendigkeiten das Haus „modernisiert“ und die alte Bausubstanz verändert bzw. sogar zerstört. Nachdem sich der Bauzustand zunehmend verschlechterte, hat die Stadt Dietfurt das Haus gekauft und zwischen 2014 und 2016 aufwendig saniert.
    Die Jahreshauptversammlung im Landgasthof zum Wolfsberg in Mühlbach um ca. 19:30 Uhr wird eingeleitet durch das traditionelle Böllerschießen der Schützengesellschaft St. Sebastian Dietfurt 1895 e.V. Auch Nichtmitglieder sind zur Teilnahme an der Hauptversammlung eingeladen. Die Berichte von Vorsitzendem und Schatzmeister geben einen Einblick in die Aktivitäten des Vereins. Der Abend klingt aus mit einem gemütlichen Beisammensein.. Jeder Besucher erhält zum Abschluss einen Barbarazweig.
     
     
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  • DOLINA lädt ein zur Hauptversammlung mit Neuwahlen und attraktivem Beiprogramm

    Krieger-Skelette können besichtigt werden

    Grab Grosshoebing (Foto: BLFD)Grab Grosshoebing (Foto: BLFD)Die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V. lädt coronabedingt im dritten Anlauf Mitglieder und Interessierte zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen ein, und zwar am Freitag, 8. April, um 18:00 Uhr im Gasthof Heckl in Enkering, Markt Kinding, Hauptstr. 25. Das Einzugsgebiet des 1990 gegründeten Vereins reicht von Regensburg bis Weißenburg und Neumarkt bis Ingolstadt. Er zählt aktuell ca. 250 Mitglieder und bietet u.a. Vorträge, Führungen, Exkursionen und Konzerte zu einer breiten Palette kultureller Themen mit dem Fokus auf der südlichen Frankenalb.
    Traditionsgemäß folgt auf die Regularien der Hauptversammlung ein Festvortrag. Ab ca. 19:15 Uhr referiert Dr. Karl Heinz Rieger, Wissenschaftlicher Beirat der DOLINA und Heimatpfleger des Landkreises Eichstätt, zur Frage: „Was erzählen die Gräber aus dem Schwarzachtal von der Gesellschaft der Frühen Bajuwaren?“ Bei Grabungen auf der ICE-Trasse wurden bei Großhöbing, einem Ortsteil von Greding, 280 Gräber freigelegt. Der spektakulärste Fund war ein Fürstengrab, das fünf bewaffnete, in jungen Jahren verstorbene Krieger aus der Zeit um 700 n.Chr. enthielt, die nahe verwandt waren und gleichzeitig erschlagen wurden. Einer davon war ein adeliger Herr. Das Grab kann als einzigartig in Europa betrachtet werden. Wo lagen die Wurzeln der fünf Krieger, deren Grab in Großhöbing gefunden wurde? Im Vortrag werden Siedlungs- und Grabfunde als Indizien zum Sprechen gebracht. Zum Übergang von der Völkerwanderungszeit in die Merowingerzeit besitzt der Gredinger Raum archäologische Funde von besonderer Aussagekraft. Anhand der Art der Herstellung, der Form und Beschaffenheit ausgewählter Grabbeigaben wird deutlich gemacht, was sich nach der Zeit der Römer in der Region abgespielt hat und welche Einflüsse auf die Menschen von damals aufgrund von Wanderungsbewegungen gewirkt haben.
    Die Krieger können vor Beginn der Versammlung besichtigt werden: Die Gelegenheit dazu bietet das Archäologie Museum Greding exklusiv außerhalb der Öffnungszeiten ab 16:00 Uhr ausnahmsweise kostenlos.
    Vorherige Anmeldung unter 09441 2531, 0171 7230226 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ist erforderlich. Unter diesen Kontaktdaten können auch Wünsche und Angebote von Fahrgemeinschaften koordiniert werden.
     
     
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  • Exkursion zum Bergbau- und Industriemuseums Ostbayern

    Die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde lädt alle historisch Interessierten herzlich ein zur Besichtigung des Bergbau- und Industriemuseums Ostbayern im Alten Hammerschloss in Theuern, einem Ortsteil von Kümmersbruck, am Sonntag, 6. November, um 14:00 Uhr.
    Altes Hammerschloss in Theuern (Foto: Archiv Theuern, Fotograf Wolfgang Steinbacher)Altes Hammerschloss in Theuern (Foto: Archiv Theuern, Fotograf Wolfgang Steinbacher)Im Jahr 1972 gründete der Landkreis Amberg-Sulzbach das Bergbau- und Industriemuseum in dem 8 km südlich von Amberg gelegenen Ort Theuern, das schließlich im Jahr 1978 eröffnet worden ist. Das überregional bedeutende Museum erforscht, dokumentiert und stellt den Bergbau und die Industrie des gesamten ostbayerischen Raums dar. Zudem ist es im 1781 erbauten attraktiven Hammerherrenschloss verortet. Regionaltypische Industriedenkmäler wurden nach Theuern
    übertragen: ein Eisenhammerwerk, ein Glasschleif- und Polierwerk sowie ein Förderturm mit Maschinenhaus.
    Die Museumsführerin, Geowissenschaftlerin Dr. Angela Wirsing, wird die Teilnehmer/-innen durch ausgewählte Abteilungen des Museums mit Schwerpunkt Eisenerz-Bergbau führen und auch zu den Außenanlagen begleiten. Die Führung dauert ca. eineinhalb Stunden, danach ist noch Zeit für persönliche Erkundungen. Eintritt und Führung abhängig von der Teilnehmerzahl insgesamt ca. 4 €. Maximale Gruppengröße 25 Personen, deshalb bitte unter Tel. 09441 2531, 09441
    7579 oder Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden, auch Wünsche und Angebote von Fahrgemeinschaften. Ab 11:30 Uhr ist Gelegenheit zum gemeinsamen Mittagessen beim Schlosswirt gegenüber der Museumsverwaltung. Bitte ebenfalls einige Tage - vorzugsweise eine Woche - vorher anmelden, da das Lokal sehr beliebt ist.
     
     
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  • Fahrt der DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V. nach Ansbach

    Ansbach Ausstellung (Foto/Grafik: Dolina e.V.)Für die Exkursion der DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e:V. nach Ansbach zur Bayerischen Landesausstellung "Typisch Franken?" am 21. August wird ein Bus eingesetzt.
    Vorgesehene Zustiege:
     
    Kelheim, Volksfstplatz 08:00 Uhr,
    Riedenburg, Bogenbrücke 08:25 Uhr,
    Dietfurt, Nettoparkplatz 08:50 Uhr,
    Parsberg, Bahnhof 09:15 Uhr.
    Ankunft in Kelheim ca. 20:00 Uhr. Einige Plätze sind noch frei. Fahrpreis abhängig von der Teilnehmerzahl ca. 20 €, ermäßigter Eintritt mit audioguide 13 €. Nichtmitglieder willkommen. Details und Anmeldung unter Tel. 09441 2531, 09441 7579 (auch AB) oder Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
     
     
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  • Führung durch die Bayerische Landesausstellung „Götterdämmerung II – Die letzten Monarchen“

    Die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V. bietet traditionsgemäß auch dieses Jahr ihren Mitgliedern sowie allen an der bayerischen Geschichte Interessierten eine Führung durch die Bayerische Landesausstellung „Götterdämmerung II – Die letzten Monarchen“ an.
    Monarchische Lebensbilder (Foto: © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg | www.altrofoto.de)Monarchische Lebensbilder (Foto: © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg | www.altrofoto.de)
    Treffpunkt ist am Samstag, 16. Oktober, um 14:15 Uhr der Kassenraum des Hauses der Bayerischen Geschichte in Regensburg, Donaumarkt 1. Eine verbindliche Anmeldung bei Dr. Gudrun Weida, Tel. 09441 2531 oder Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, ist erforderlich bis spätestens Mittwoch, 13. Oktober, unter Angabe von Vor- und Nachname sowie Telefonnummer oder Mailadresse für evtl. Corona-Nachverfolgung; es gilt die 3G-Regel. Wünsche und Angebote von Fahrgemeinschaften nimmt ebenfalls Gudrun Weida entgegen.
    Eintritt 10 € für Gruppen ab 15 Personen (gültig auch für den Besuch der Dauerausstellung am selben Tag) , Kosten der Führung abhängig von der Gruppengröße mindestens 6,50 €.

    Die Ausstellung beginnt mit dem Begräbnis des „Märchenkönigs“ Ludwig II.  und zeigt die Lebenswege der letzten Monarchen vor der Revolution 1918 bis zum Tod Ludwigs III. 1921. Kaiserin Elisabeth von Österreich, genannt Sisi, König Ludwig III. von Bayern, Kaiser Wilhelm II. und das russische Zarenpaar – sie alle kämpften um ihren Platz in einer sich rasant verändernden Welt. Am Ende entschieden Weltkrieg und Revolution über ihr Schicksal.
    Vor oder nach dem Besuch der Ausstellung ist Gelegenheit zur Einkehr im Wirtshaus im Museum (geöffnet 10.00 bis 18:00 Uhr).
     
     
    Dr. Gudrun Weida
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  • Historische Führung Stadt Straubing

    Die Kirche und Basilik Sankt Peter in Straubing (Foto: Wilfried Schaffrath/Amt für Tourismus der Stadt Straubing)Die Kirche und Basilik Sankt Peter in Straubing (Foto: Wilfried Schaffrath/Amt für Tourismus der Stadt Straubing)Die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V. lädt alle an der Geschichte Bayerns Interessierten herzlich zu einer Führung am Samstag, 15. August, in Straubing ein.

    Treffpunkt ist um 10:30 Uhr der Friedhof St. Peter, Petersgasse 50b. Dort, wo einstmals Kelten, Römer und Bajuwaren gelebt haben, erhebt sich heute der Kirchhügel von St. Peter und lädt mit seinem stimmungsvollen historischen Friedhof, der romanischen Basilika und den drei gotischen Kapellen zum Verweilen ein. Dort befindet sich auch die Gedenkkapelle mit Rotmarmorepitaph für Agnes Bernauer, die unstandesgemäße Ehefrau Herzog Albrechts III., die 1435 in Straubing als Hexe ertränkt wurde. Die dreischiffige Pfeilerbasilika, die auf Resten eines römischen Kastells und karolingisch-ottonischer Kirchbauten steht, besitzt zwei wertvolle Tympana und im Innenraum einen romanischen Christus (um 1200) und eine ergreifende Pietà (um 1340). Der ummauerte Friedhof mit Grabmälern vom 14. bis zum 19. Jahrhundert gehört zu den bedeutendsten Friedhofsanlagen im deutschen Sprachraum. Anschließend ist Gelegenheit zu einem gemeinsamen Mittagessen in einem nahe gelegenen Gasthaus. Am Nachmittag kann bei genügend Interesse und Kondition noch eine Stadtführung organisiert werden. Kosten der Führung durch den Friedhof abhängig von der Teilnehmerzahl ca. 6 €. Anmeldungen sowie Wünsche und Angebote von Fahrgemeinschaften unter Tel. 09441 2531 (Weida) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; bei ausreichender Teilnehmerzahl kann auch ein Bus eingesetzt werden - deshalb wird um baldige Anmeldung gebeten.


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  • Jahreshauptversammlung der DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V. mit Barbarafeier

    Seit ihrer Gründung 1990 veranstaltet die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V. ihre Jahreshauptversammlung am Tag der heiligen Barbara an wechselnden Orten in ihrem Einzugsgebiet, das von Neumarkt bis Weißenburg und von Regensburg bis Ingolstadt reicht.
    v.l.: Bürgermeister von Dietfurt Bernd Mayr, Ortsheimatpfleger und DOLINA-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Anton Zacherl. (Foto: Dr. Gudrun Weida)v.l.: Bürgermeister von Dietfurt Bernd Mayr, Ortsheimatpfleger und DOLINA-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Anton Zacherl. (Foto: Dr. Gudrun Weida)
    Dazu gehört eine Barbarafeier, meist mit Böllerschießen, und eine Besichtigung oder ein Vortrag mit Bezug zum Ort der Veranstaltung. Nur letztes Jahr wurde sie nach zweimaligem Ausfall wegen Corona so bald wie möglich außer der Reihe nachgeholt. Heuer konnte die Tradition wieder aufgenommen werden.
    Veranstaltungsort war dieses Mal die Stadt Dietfurt, die selbst förderndes Mitglied des Vereins ist. Begonnen wurde mit einer Besichtigung des Kulturhauses. Vorstandsmitglied und Heimatpfleger der Stadt Prof. Dr. Anton Zacherl informierte anhand einer PowerPoint-Präsentation über die über 300-jährige Geschichte des Jurahauses und die aufwendige Sanierung zwischen 2014 und 2016. Er erklärte beispielsweise, dass das als „laufender Hund“ bezeichnete ungewöhnliche zweifarbige Wellenband auf der Außenfassade im Engadin verbreitet ist und darauf hinweist, dass Schweizer Wanderarbeiter hier am Werk waren. Manche Details u.a. über die Nutzung von Haus und Innenhof durch ihren Großvater Georg Kargl als Metzgerei und für Wohnzwecke konnte die Enkelin Frau Fröhlich beisteuern, die eigens aus Nürnberg angereist war. Bürgermeister Bernd Mayr betonte in seinem Grußwort sichtlich stolz, dass der Entschluss der Stadt, das heruntergekommene Gebäude zu kaufen und zu sanieren, nicht leicht war, dass aber das Ergebnis alle überzeugt habe. Es wird für vielfältige Zwecke genutzt und ist ein Schmuckstück im Stadtbild. Das war auch die einhellige Meinung bei der Besichtigung der Räume.
  • Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen der DOLINA Gesellschaft für Landeskunde

    Seit der Gründung 1990 hat die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V.  ihre Jahreshauptversammlung am 4. Dezember im Rahmen einer Barbarafeier an wechselnden Orten in ihrem Einzugsgebiet veranstaltet, das von Neumarkt bis Weißenburg und von Regensburg bis Ingolstadt reicht.
    v.l.: Prof. Dr. A. Zacherl, B. Braun,Dr.  G. Weida, B. Baumann, Dr. J. Göller, M. Mallmann, F. Loré, Prof. Dr. K. Brenner, R. Böhm, Dr.  J. Schmid, L. Geß (Foto: Dr.Karl Heinz Rieder)v.l.: Prof. Dr. A. Zacherl, B. Braun,Dr. G. Weida, B. Baumann, Dr. J. Göller, M. Mallmann, F. Loré, Prof. Dr. K. Brenner, R. Böhm, Dr. J. Schmid, L. Geß (Foto: Dr.Karl Heinz Rieder)
    Corona hat dies zweimal vereitelt, nun wurde sie so bald wie möglich außer der Reihe kurz vor Ostern in Enkering, einem Ortsteil des Markts Kinding im Altmühltal nachgeholt, der selbst Fördermitglied des Vereins ist.
    Bürgermeisterin Rita Böhm stellte in ihrem Grußwort sich selbst, die Gemeinde und die Themen, die sie beschäftigen, insbesondere die Dorferneuerung, vor und betonte ihre Verbundenheit mit der DOLINA. Der 1. Vorsitzende Friedrich Loré M.A. und der Ehrenvorsitzende Prof. Dr.  Kurt Brenner ergänzten ihre Äußerungen durch Erinnerungen an Begegnungen im Zusammenhang mit den Ausgrabungen beim Bau der ICE-Trasse. In seinem Bericht über die vergangenen zwei Jahre zeigte Friedrich Loré auf, wie stark das Veranstaltungsprogramm durch die verschiedenen Wellen der Pandemie beeinträchtigt war, aber auch, wie gut alle Phasen der gelockerten Bestimmungen genutzt wurden, u.a. für Wanderungen und Besichtigungen im Freien im Sommer 2020 und eine Reihe von verschiedenen Veranstaltungen von Juli bis Oktober 2021. Er stellte fest, dass in diesem Zeitraum die Mitgliederzahl leicht auf 244 zurückgegangen ist.
  • Kirchenführung durch die "Alte Kirche" in Kelheim-Affecking

    Die Pfarrei Hl. Kreuz lädt in Kooperation mit der DOLINA Gesellschaft für Landeskunde am Sonntag, 25. September, um 17:00 Uhr zur Besichtigung ihrer "Alten Kirche" mit Führung durch Dr. Jutta Göller ein.

    Alte Kreuzkirche Affecking (Foto: Dr. Jutta Göller)Alte Kreuzkirche Affecking (Foto: Dr. Jutta Göller)Das kleine Kirchlein liegt etwas versteckt am Donauufer in der Burgstallgasse 11 in Kelheim-Affecking.
    Die ehemalige Pfarrkirche Affeckings, zugleich Schlosskirche des im 19. Jh. abgetragenen Schlosses Affecking, wurde zu Beginn des 18. Jh. auf spätgotischen Resten errichtet. Sie enthält schöne spätgotische Figuren und drei Barockaltäre.Früher war die Kreuzkirche auch Zentrum einer Marienwallfahrt zu einer Ikone aus dem 17. Jh., Kopie der berühmten Maria-Pötsch-Ikone aus dem Wiener Stephansdom. Von einem Wiener Eremiten, der sich in Affecking niederließ, stammt die Ikone, die an den Marienwallfahrtsort in Ostungarn im damaligen Habsburgerreich erinnert.
    Die Kirche enthält auch bedeutende Grabmäler der ehemaligen Schlossbesitzer von Affecking.
    Eintritt frei, Spenden für die Pfarrei erbeten.
     
     
    Dr. Gudrun Weida
    2. Vorsitzende der DOLINA
    Mitterweg 7
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    Tel. 09441 2531 oder 0171 7230226
  • Konzert im Rahmen der Reihe Parsberger Burgklassik

    Dieses Mal veranstaltet die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V. ihr jährliches Konzert im Rahmen der Reihe Parsberger Burgklassik im sehenswerten Burgsaal der Burg Parsberg, Burgstraße 22, am Samstag, 11. März, um 17:00 Uhr.

    Sojka-Quartett aus Pilsen (Foto: Jiří Rohan)Sojka-Quartett aus Pilsen (Foto: Jiří Rohan)
    Das Sojka-Quartett aus Pilsen führt Kammermusik für Streicher auf: Ludwig van Beethovens Streichquartett c-moll op.18 Nr.4, das Streichquartett Nr. 14 d-moll, op. posth. D 810 „Der Tod und das Mädchen" von Franz Schubert sowie ein Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello des zeitgenössischen Komponisten Holmer Becker (geb. 1955).
    Seine Werke werden in vielen europäischen Ländern, in Japan und in Südamerika aufgeführt. Das Sojka-Quartett, Martin Kos, Martin Kaplan (Violine), Josef Fiala (Viola) und Hana Vítková (Cello), zählt zu den besten böhmischen Streichquartetten. Es wurde 2009 von Studenten der Musikfakultät der Prager Akademie der musischen Künste gegründet. Seit 2012 wurde es neben seiner regen Konzerttätigkeit in Tschechien wiederholt zu Konzerten nach Deutschland eingeladen und hat auch in Japan gastiert. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen belegen sein vielfältiges und umfangreiches Schaffen. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Kulturkreis Parsberg statt.
    Eintritt:
    Vorverkauf 20 €, Abendkasse 22 €, DOLINA-Mitglieder jeweils – 3 €.
    Schüler, Auszubildende, Studenten 13 €. Reservierung: ADILO-Büro (Tel.
    09492/600970, Fax 09492/601888, Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Wünsche und Angebote von Fahrgemeinschaften werden unter Tel. 09441 2531, 09441 7579 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegengenommen.
     
     
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  • Tagesfahrt der DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V. nach Ansbach

    Ferienangebot für alle historisch Interessierten

    Ansbach Ausstellung (Foto/Grafik: Haus der Bayerischen Geschichte)Die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V. lädt alle historisch Interessierten ein zu einer Tagesfahrt am Sonntag, 21. August, nach Ansbach. Dort wird die Bayerische Landesausstellung "Typisch Franken?" besucht. Ausstellungsort ist das barocke Orangeriegebäude im Hofgarten der früheren Residenzstadt des mittelfränkischen Markgraftums Brandenburg-Ansbach. Einbezogen ist auch die ehemalige Hofkirche St. Gumbertus mit Fürstengruft und der berühmten Schwanenritterkapelle. Auf einer „Wanderung“ durch neun fränkische Regionen entsteht in der Zusammenschau sehr unterschiedlicher Themen ein Abbild der Vielfalt Frankens. Zahlreiche spannende und manchmal kuriose Exponate sowie Medien- und Mitmachstationen machen die Besucherinnen und Besucher mit Reichsstädten, Reichsritterschaften, Markgrafentümern und geistlichen Hoch- und Fürststiften bekannt. Sie treffen u.a. auf Schwanenritter, mächtige Bischöfe, ausgefuchste Räuberinnen und vornehme Kurgäste wie Bismarck. Ein viel bestauntes Exponat ist die thronähnliche Waage, mit der das beträchtliche Gewicht des Reichskanzlers während seiner 15 Kuraufenthalte in Bad Kissingen täglich öffentlich bestimmt wurde.
    Bei genügend Anmeldungen bis 12. August wird ein Bus eingesetzt, sonst Fahrgemeinschaften. Abfahrt Kelheim 08:00, Rücckkehr ca. 20:00 Uhr, weitere Zustiege nach Absprache. Fahrpreis abhängig von der Teilnehmerzahl ca. 20 €.
    Ermäßigter Eintritt 10 €, Audioguide deutsch, englisch oder fränkisch 3 €.
    Details und Anmeldung Tel. 09441 2531, 09441 7579 (auch AB) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
     
     
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  • Veranstaltung der DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V.

    Die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V. lädt alle Interessierten herzlich ein zu einem Vortrag von Prof. Dr. Engelbert Altenburger mit Präsentation eigener Bilder des China-Experten am Freitag, 1. Oktober, um 18:00 Uhr im Deutschen Hof in Kelheim, Alleestr. 21, zum Thema „Der südchinesische Karst – Reise durch einen märchenhaften Turmkarst“.
    „Bucht der Versunkenen Drachen“ (Foto: Dr. Engelbert Altenburger)„Bucht der Versunkenen Drachen“ (Foto: Dr. Engelbert Altenburger)
    Gewaltig ist das Gebiet der „Dolinen“, das Land der unglaublichen Täler im tropischen Kalkgestein und nirgendwo faszinierender und zugänglicher als im Südwesten Chinas und Nordosten Vietnams.
    Das Zusammenwirken von geologischen und klimatischen Faktoren und deren Ergebnissen, Verwitterung, Bodenbildung und Vegetation, hat im Bereich der Tropen eine Karstlandschaft entstehen lassen, deren Formen vom Dolinen- und Hügelkarst bis zum Kegel- und Turmkarst reichen.
    Besonders markant ist der südchinesische Turmkarst, der mit der Hebung der Landmasse der europäischen Platte seit dem Tertiär (seit ca. 70 Millionen Jahren) die kilometerdicken Kalkablagerungen des Trias-Tethysmeeres (vor ca. 250 - 200 Millionen Jahren) aufgelöst und zu einer faszinierenden und verwunschenen Landschaft umgestaltet hat: So führt durch den „trockenen Turmkarst“ der schlangenhafte Li Fluss in der Provinz Guangxi seit uralter Zeit als Verbindungsweg zwischen Mittel- und Südchina in die „schönste Landschaft der Erde“ (‚Tianxi shanshui jia tianxia‘).
    Im 2000 m hohen Plateau von Yunnan ragen Steinsäulen wie Burgtürme, Bambussprossen und Pilze bis zu 30 m in die Höhe. Und im „nassen Turmkarst“ von Nordost-Vietnam sind seit dem Holozän (seit ca 12.000 Jahren) durch den Meeresspiegelanstieg die Karsttürme von Halong (Vinh Ha Long: „Bucht der Versunkenen Drachen“) im Meer versunken und ragen seitdem wie Spitzen eines Drachenschwanzes aus der uns bekannten Bucht der „Östlichen Hauptstadt“ (Ton Kin).
     
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  • Veranstaltung der DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V. am 18.11.2021

    Bereits 2017 hat Daniela Rehberger M.A., Archäologin mit Schwerpunkt Mittelalter/Neuzeit, über ihre Ausgrabungen in Neumarkt und die daraus gewonnenen Erkenntnisse u.a. zur Frühzeit der mittelalterlichen Stadt berichtet.

    Neumarkt – Klostergasse 19, Holzbrunnenring bei der Freilegung (Foto: Daniela Rehberger M.A./Copyright ADILO GmbH)Neumarkt – Klostergasse 19, Holzbrunnenring bei der Freilegung (Foto: Daniela Rehberger M.A./Copyright ADILO GmbH)
    Nun bietet sie allen historisch Interessierten eine Fortsetzung: Am Donnerstag, 18.11., um 19:00 Uhr spricht sie im Zehentstadel in Beratzhausen, Paracelsusstr. 29 zum Thema „Gerber – Brunnen – Latrinen, neue Ergebnisse aus dem mittelalterlichen Neumarkt".
    In ihrem Vortrag stellt sie die Ergebnisse der Grabungen in Neumarkt-Gerberviertel, Neumarkt – Klostergasse, Neumarkt – Hotel Stern, Neumarkt – Wolfsgasse vor. Die umfangreichen Grabungen auf einer Gesamtfläche von ca. 9000 Quadratmeter haben wichtige Erkenntnisse zu den Handwerksbetrieben der mittelalterlich-neuzeitlichen Stadt Neumarkt ergeben. Aus Brunnen, Latrinen und Gerberbottichen konnte annähernd eine Tonne Fundmaterial geborgen werden, unter anderem exzeptionell gut erhaltene mittelalterlich-neuzeitliche Gläser sowie zahlreiche vollständige Keramikgefäße. Hinzu kommen eine Unmenge von Tierknochen, Keramikscherben, Kachelbruchstücken usw. Eintritt frei, Spenden willkommen.
    Veranstaltung in Kooperation mit dem Historischen Verein für Oberpfalz und Regensburg, Regionalgruppe Jura, und dem Markt Beratzhausen Der ursprünglich angekündigte Vortrag von Dr. Hamid Fahimi und Dr. Saman Heydari-Guran, „Eine Zeitreise durch 30.000 Jahre Geschichte – vom Paläolithikum zu den Römern“ muss leider auf einen späteren Zeitpunkt verlegt werden, weil der Hauptreferent Dr. Heydari-Guran erst Ende des Jahres aus dem Iran zurückkommt. Coronabedingt hat sich der Beginn seiner Grabung verzögert.
     
     
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  • Villa Rustica in Walting

    Vortrag über antike Villen Rusticae im Altmühltal

    Luftbild einer Villa rustica in Walting (Foto:  Rudi Hager)
    Auf eine Lesung der besonderen Art mit Musik über Frauen im Alten Testament in der evangelischen Christuskirche in Riedenburg folgt als nächste Veranstaltung der DOLINA Gesellschaft für Landeskunde am 11. Mai ein Vortrag unter dem Dach der ehemaligen Klosterkirche Notre Dame du Sacré Coeur in Eichstätt, Notre Dame 1, heute Informationszentrum Naturpark Altmühltal. Kreisheimatpfleger Dr. Karl Heinz Rieder spricht am Samstag, 11. Mai, um 19:00 Uhr über Villae Rusticae im Altmühltal.
    Noch vor 100 Jahren konnte Friedrich Winkelmann, der Reichslimeskommissar, noch keine römische Siedlung im Altmühltal anzeigen. Der Eichstätter Luftbildfotograf Rudi Hager hatte in den 1990er Jahren schon mehrere Grundrisse römischer Villen dokumentiert. Mittlerweile gibt es rund ein Dutzend Stellen, die sich auch im Gelände durch entsprechende Funde nachweisen ließen. Rieder nimmt die Zuhörer mit auf die Reise durch das Altmühltal, beginnend am Kastell Böhming, über Arnsberg, Gungolding, Walting, Pfünz, Landershofen, über Eichstätt, Dollnstein, Mörnsheim und darüber hinaus bis Solnhofen. Dabei wird diesen Landgütern mit Luftbildern und archäologischen Funden nachgespürt.
    Der großartige barocke Kirchenbau des genialen Baumeisters Gabriel de Gabrieli ist von 18:00 bis 18:40 Uhr zur Besichtigung geöffnet.
    Eintritt frei. Wünsche und Angebote von Fahrgemeinschaften werden unter Tel. 09441 2531 (Weida), 09441 7579 (Göller) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegengenommen. Bei Anfahrt mit dem Auto bitte im Navigationssystem Kardinal-Preysing-Platz 14 eingeben.
     
     
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  • Violinekonzert im Burgsaal der Burg Parsberg am 13.03.2022

    Erste Veranstaltung der DOLINA nach coronabedingter Pause

    Gregory Maytan (Foto: http://www.gregorymaytan.com/ Copyright Gregory Maytan)Gregory Maytan (Foto: http://www.gregorymaytan.com/ Copyright Gregory Maytan)
    Nach längerer Pandemie-bedingter Pause leitet die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde ihre neue Veranstaltungsreihe am kommenden Sonntag, 13. März, um 17:00 Uhr - in Kooperation mit dem Kulturkreis Parsberg - mit "Ein neuer Tag - alles nur Violine", einem Konzert des international anerkannten Violinisten Gregory Maytan im Burgsaal der Burg Parsberg, Burgstr. 22 ein.
    Auf dem Programm stehen die Passaglia g-Moll aus den Rosenkranz-Sonaten von Heinrich Ignaz Franz Biber (1644 - 1704), die Sonate Nr. 3 C-Dur von Johann Sebastian Bach (1685 - 1750, BWV 1005) und Yr, Solo für Violine des norwegischen Komponisten Lasse Thoresen (*1949).
    Gregory Maytan tritt regelmäßig als Solist in Europa und den USA auf. Als begeisterter Kammermusiker war er bereits zu Gast bei namhaften Kammermusikfestivals in seinem Heimatland Schweden, Finnland, Taiwan, Italien und den USA. Weitere Konzertreisen führten ihn nach Australien, Neuseeland, Japan und China. Er ist Absolvent der berühmten Indiana University Jacobs School of Music. Maytan spielt auf einer Violine von J & A Gagliano aus dem Jahr 1793, die ihm großzügig von der Jarnaker-Stiftung zur Verfügung gestellt wurde.

    Eintritt: 17 € Vorverkauf / 19 € Abendkasse. 12 € Schüler, Auszubildende, Studenten.
    Reservierung: ADILO-Büro, Tel. 09492/600970, Fax 09492/601888, Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
     
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  • Vortrag von Johann Auer zum Thema "Altwege rund um Dietfurt"

    Die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V. beginnt ihre Veranstaltungsreihe im neuen Jahr mit einem Vortrag von Johann Auer zum Thema "Altwege rund um Dietfurt".
    (Foto: Johann Auer)Der Vortrag findet am Donnerstag, 25. Januar, um 18:00 Uhr in Dietfurt im denkmalgeschützten, aufwendig sanierten Kulturhaus , Klostergasse 5 statt. Johann Auer wurde u.a. 2023 für seine Verdienste um die Heimatforschung und Heimatgeschichte mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten ausgezeichnet.
    Schon allein die etymologische Herkunft des Ortsnamens (allgemeiner Flussübergang oder auch große, beliebte Furt) zeigt die Bedeutung Dietfurts als Drehscheibe des Verkehrs bereits im Mittelalter. Diese Stellung wird unterstrichen durch die mittelalterlichen Burgställe "Ödenburg" und "Auf der Schmalzen", die Abschnittsbefestigungen "Herrenwald" und "Kopffelsen", den vorgeschichtlichen Ringwall "Wolfsberg". Im ersten Teil des Vortrages werden die allgemeinen Merkmale von Altwegen vorgestellt. Der zweite Teil befasst sich anhand von Bildern mit den von Dietfurt ausgehenden wichtigen Altwegen.
    Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich.
     
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  • Vortragsveranstaltung der DOLINA - Gesellschaft für Landeskunde

    Besuch aus der Landeshauptstadt bekommt das Kulturhaus Storchenwirt in Neustadt, Stadtplatz 13, am 23. Februar um 18:00 Uhr

    Meninx (Foto: Robert Peitsch)Meninx (Foto: Robert Peitsch)
    Der Inhaber des Lehrstuhls für Klassische Archäologie an der LMU und Direktor des Museums für Abgüsse Klassischer Bildwerke, Prof. Dr. Stefan Ritter, referiert auf Einladung der DOLINA Gesellschaft für Landeskunde in Kooperation mit den Städtischen Volkshochschulen Abensberg und Neustadt an der Donau über das Thema "Meninx: Die antike Hafenmetropole auf Djerba im Licht der neuen archäologischen Forschungen". Meninx war in der Antike der namengebende Hauptort der Insel Djerba und eines der wichtigsten Produktionszentren von Purpur im gesamten Mittelmeerraum. Die Siedlung wurde im 4. Jh. v. Chr. gegründet und entwickelte sich zu einer der größten Metropolen im römischen Nordafrika. In dem bildgestützten Vortrag werden die wichtigsten Ergebnisse eines seit 2015 laufenden deutsch-tunesischen Forschungsprojektes vorgestellt, das Aufschluss über die urbane Struktur und die Hafenanlagen von Meninx sowie facettenreiche Einblicke in die lange Stadtgeschichte erbracht hat. Zu Beginn bietet Heimatpfleger Eduard Albrecht eine kurze Führung durch das aufwendig sanierte denkmalgeschützte Gebäude. Eintritt frei, Spenden willkommen.
     
     
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