Diskussion

  • Gender Lectures Regensburg

    Geschlechtsbasierte Gewalt in der Politik – Ein feministischer Blick auf ein wenig beforschtes Problem

    Plakat Gender Lectures Regensburg (Foto/Grafik: Beck)Plakat Gender Lectures Regensburg (Foto/Grafik: Beck)Am Donnerstag, 23.11.2023, 16.15 Uhr, H6, eröffnet Dr. Dorothee Beck, Philipps-Universität Marburg, die Vortragsreihe „Gender Lectures Regensburg“. Im Kontext des Internationalen Tags zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen referiert sie zum Thema „Geschlechtsbasierte Gewalt in der Politik – Ein feministischer Blick auf ein wenig beforschtes Problem“.
    Im Vortrag wird der Zusammenhang zwischen Gewalt und Geschlecht im Deutschen Bundestag belichtet. Um dieses Problem zu fassen, analysiert Dr. Beck anhand verschiedener Konzepte das Spannungsverhältnis zwischen Gewalt und geschlechtsbasierter Ungleichheit im politischen Alltag. Dabei stellt sie unter Hinzunahme verschiedener Beispiele den Bezug zu Gewaltforschung, Antifeminismus und Demokratietheorie her und diskutiert intersektionale Verschränkungen von Geschlecht mit anderen Ungleichheitsdimensionen.
    Im Anschluss an den Vortrag findet ein Get-together statt. Die interessierte Öffentlichkeit sowie die Vertreter*innen der Medien sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
    Wann: Donnerstag, 23.11.2023, 16.15 Uhr
    Wo: H6, Universität Regensburg
    Die einmal pro Semester stattfindende Vortragsreihe "Gender Lectures Regensburg" wird vom Zusatzstudium Genderkompetenz organisiert und basiert auf einer Kooperation zwischen OTH Regensburg und Universität Regensburg.
     
     
    Universität Regensburg
    Kommunikation & Marketing
    Universitätsstraße 31
    93053 Regensburg
  • Man darf das Lachen nicht vergessen

    Bei Filmgespräch erinnern sich junge Geflüchtete an ihre schwersten Zeiten im Leben

    (Foto: Friedrich-Ebert-Stiftung)(Foto: Friedrich-Ebert-Stiftung)
    „Wir sind jetzt hier“ – das ist der Titel eines preisgekrönten Dokumentarfilms mit Geschichten über das Ankommen in Deutschland. Auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern wurde der Film in Kooperation mit dem Haus International in der Rochuskapelle gezeigt und im Filmgespräch mit dem Produzenten Niklas von Wurmb-Seibel diskutiert. Sieben junge Männer, unter ihnen Hussein Al Ibrahim, der auch beim Filmgespräch zu Gast war, schilderten ihre Erlebnisse, wie sie nach ihrer Flucht in einer fremden Stadt angekommen sind und welche Hürden sie zu bewältigen hatten. „Um meine neue Heimat kennenzulernen, bin ich bei jeder U-Bahn-Station ausgestiegen, nach oben gegangen und habe mich umgeschaut, wo ich bin“, so einer der Protagonisten.
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