Denkmal

  • „KulturSpur. Ein Fall für den Denkmalschutz“

    – unter dem Motto steht der diesjährige Tag des offenen Denkmals am 11. September 2022 und wir sind mit dabei!!

    Logo zum Tag des Denkmals (Foto/Grafik: Deutsche Stiftung Denkmalschutz)Logo zum Tag des Denkmals (Foto/Grafik: Deutsche Stiftung Denkmalschutz)
    Wir begeben uns gemeinsam mit Ihnen zu diesem Anlass nicht nur auf die Spur eines unserer alten Baudenkmäler – des alten Karmeliterklosters – sondern auch auf die Spuren unserer Stadtgeschichte. Denn im 3. Stock des noch erhaltenen Hauptgebäudes in der Osterriedergasse befindet sich das Depot des Stadtmuseums – und damit der beste Ort, sich auf die Spuren der Abensberger Kulturgeschichte zu machen.
    Sie erhalten an diesem Tag einen ungewohnten Einblick in das Aventinum und gleichzeitig in die Museumsarbeit: Sie werden Objekte sehen, die Sie überraschen und sicherlich begeistern werden. Kommen Sie mit in unser Depot und die Anfänge der Stadtgeschichte.
    Termin: 11. September 2022, 14:00 Uhr
    Ort: Aventinum – Osterriedergasse 6
    Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Weitere Informationen zum Tag des offenen Denkmals unter: https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/
     
     
    Veronika Leikauf M.A.
    Museumsleitung
    Stadt Abensberg • Osterriedergasse 6 • 93326 Abensberg
    Tel: +49 9443 9103-500 • Fax: +49 9443 9103-9500 • Mobil: +49 151 16331056
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!www.stadtmuseum-abensberg.de
  • 15 Stipendien für die Fortbildung zum „Restaurator im Handwerk“

    Ab sofort können sich Handwerker bewerben

    (Foto: Deutsche Stiftung Denkmalschutz)(Foto: Deutsche Stiftung Denkmalschutz)Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz vergibt auch in diesem Jahr bis zu 15 Stipendien, damit Handwerkerinnen und Handwerker die Chance erhalten, sich fortzubilden und den „Master Professional für Restaurierung im Handwerk“ zu erwerben. Die Stipendien sind ab diesem Jahr mit 6.000 Euro dotiert und stellen eine finanzielle Entlastung dar, um Lehrgänge anerkannter denkmalpflegerischer Bildungszentren zu besuchen und die entsprechenden Prüfungen bei den zuständigen Handwerkskammern ablegen zu können. Mit der Verdopplung der Fördermittel passt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ihre Unterstützung an die aufgrund der neuen Prüfungsverordnung längere Fortbildungsdauer und den damit einhergehenden höheren Kosten an. Die Auswahl der Bewerber erfolgt durch eine von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz berufenen Fachjury. Bewerbungsschluss ist der 1. Oktober 2023. Die Bewerbungsunterlagen und Vergaberichtlinien sind zu finden unter: www.denkmalschutz.de/stipendium
    Der historische Baubestand in Deutschland ist nicht nur kulturelles Erbe, sondern ein immenses wirtschaftliches Kapital, das zu seiner Pflege und Erhaltung auf hierfür eigens geschulte Handwerker angewiesen ist. Doch die Kompetenz im Umgang mit historischen Materialien und Techniken sowie die Kenntnisse moderner denkmalgeeigneter Methoden – also den fach- und sachgerechten Umgang mit denkmalgeschützten Bauten, der spezifische Fertigkeiten und Kenntnisse erfordert – werden im modernen Baugeschehen mit seinen rasanten Veränderungen weder ausreichend in der Ausbildung noch in den Meisterlehrgängen gelehrt. Damit das Knowhow dieses besonderen Arbeitsfeldes in der Denkmalpflege nicht verlorengeht, können qualifizierte Handwerker daher auf die berufliche Weiterbildung nicht verzichten.
    Nähere Informationen:
    Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Dr. Sandra Rohwedder, Abteilung Bewusstseinsbildung, Schlegelstraße 1, 53113 Bonn Tel. 0228-9091-402
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder www.denkmalschutz.de/stipendium
     
     
    Deutsche Stiftung Denkmalschutz
    Schlegelstraße 1
    53113 Bonn
    www.denkmalschutz.de
  • Alte Scheunen, neu gedacht

    Fachtagung zum Thema Denkmalpflege mit Exkursion in der Region

    Referenten und Veranstalter freuten sich über reges Interesse: (v. l. n. r.) Dr.-Ing. Vinzenz Dufter, Michael Leidl, Dr. Birgit Angerer, Ulrike Andres, Dr. Maximilian Seefelder, Dr. Daniela Sandner, Christoph Scholter, Magelone Diehl-Zahner, Lorenz Schröter, Dr. Susanne Fischer, Kathrin Zenger. (Foto: Eva Müller)
    Was tun mit einem alten Stadel, der höchstens noch als große Abstellkammer gebraucht wird und vielleicht schon windschief und wacklig dasteht? Einfach wegschieben? Dass es sich lohnt, über weitaus bessere Alternativen nachzudenken und sie auch umzusetzen, das hat die zweitägige Fachtagung „Denk Mal an Scheunen und Stadel! Pflege historischer Baukultur im 21. Jahrhundert“ deutlich gemacht. Der Bayerische Landesverein für Heimatpflege (BLfH) organisierte in Kooperation mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege (BLfD) sowie der Katholischen Erwachsenenbildung Rottal-INN-Salzach und dem Denkmalnetz Bayern im Freilichtmuseum Massing Vorträge, Workshops sowie am zweiten Tag eine Exkursion zu ausgewählten Scheunen in der Region.
  • Anmeldung zum Tag des offenen Denkmals 2022

    Am Sonntag, den 11.09.2022 findet wieder der bundesweite Tag des offenen Denkmals statt.

    Landkreislogo 50 Jahre (Grafik: Landratsamt Kelheim)An diesem Tag werden wieder Eigentümer von Denkmälern und historischen Stätten interessierten Bürgerinnen und Bürgern Einblicke in ihre, der Öffentlichkeit normalerweise nicht zugänglichen Denkmäler, gewähren.
    Das Konzept begeistert jedes Jahr aufs Neue: Für einen Tag im Jahr öffnen tausende historische Stätten ihre Türen und locken Millionen interessierte Besucher an.
    In diesem Jahr steht die Veranstaltung koordiniert von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz unter dem Motto
    „KulturSpur. Ein Fall für den Denkmalschutz“
    Am Aktionstag können sich alle Denkmalengagierten, Denkmalbesitzer, Denkmalforscher und Instandsetzer mit ihren Objekten beteiligen. Das vorgegebene Motto des Aktionstages bietet deshalb, wie jedes Jahr, einen weiten Interpretationsspielraum.
    Wichtig ist allein, dass das historische Gebäude, der Park oder die archäologische Stätte bei der Teilnahme am Aktionstag im Vordergrund steht. Auch sollen die Besucher am Tag des offenen Denkmals kostenfrei Zutritt zum Denkmal haben.
    Landrat Martin Neumeyer freut sich, dass dieser Aktionstag für den Denkmalschutz wieder in der gewohnten Präsenzform stattfinden kann und hofft, dass durch das Engagement der Gemeinden, öffentlicher Einrichtungen und privater Denkmaleigentümer wiederum ein interessantes Programm im Landkreis Kelheim geboten werden kann.
    „Alle, unabhängig davon, ob sie hier im Landkreis Kelheim aufgewachsen oder „Zuagroaßte“ sind, werden aufgerufen, die Traditionen Bayerns zu leben und unsere Kulturgüter für die Nachwelt zu erhalten. Wir haben das große Glück, dass in vielen Gemeinden des Landkreises neben den Kirchen und Prachtbauten noch eine hohe Zahl an historischen Baudenkmälern erhalten sind. Der Wert dieser häufig ortsbildprägenden einfachen Bauern- oder Handwerkerhäuser, der Stadeln und Nebengebäude, muss erkannt werden. Die hohe Verantwortung für den Erhalt dieser regionalen Kulturgüter muss im öffentlichen Bewusstsein verankert werden und uns allen selbstverständlich sein. Ich danke jedem, der durch seine Beteiligung am „Tag des offenen Denkmals“ hilft, dieses Bewusstsein für die Notwendigkeit des Denkmalschutzes in der Bevölkerung zu wecken.“
    Martin Neumeyer, Landrat
    Weitere Informationen erhalten Sie auf den Seiten der Deutschen Stiftung Denkmalsschutz unter www.tag-des-offenen-denkmals.de . Auf dieser Homepage ist auch eine Online-Anmeldung möglich, sowie ein Leitfaden zur Durchführung des Aktionstages hinterlegt. Bei Fragen können Sie sich auch gerne an den Bereich Heimatpflege am Landratsamt Kelheim unter der Telefonnummer 09441-207-5100 wenden. Anmeldeschluss ist am 31.05.2022.
     
    Sonja Endl
    Stellv. Pressesprecherin
  • AUSGEZEICHNET – 20 Jahre Denkmalpreis des Bezirks Niederbayern

    Jubiläumsausstellung vom 3. bis zum 18. September in der Magdalenenkapelle

    Feste Niederhaus, Passau, Denkmalpreis 2007, Aquarell Michael Lange (Foto/Grafik: Michael Lange)Feste Niederhaus, Passau, Denkmalpreis 2007, Aquarell Michael Lange (Foto/Grafik: Michael Lange)
    Seit 2002 vergibt der Bezirk Niederbayern einen Denkmalpreis an Eigentümerinnen und Eigentümer, die ihr Baudenkmal vorbildlich instandgesetzt haben. 20 Jahre sind ein guter Anlass zurückzuschauen: Die Jubiläumsausstellung „AUSGEZEICHNET“ zeigt die bis dato prämierten Baudenkmäler von ihrer schönsten Seite auf Aquarellen, Zeichnungen und Fotos – vom einfachen Bauernhaus, über Drei- und Vierseithöfe bis hin zu Kirchen, Burgen, Villen und sogar Schlössern. Der Landshuter Maler Michael Lange und die Fotografin Sabine Bäter haben die ausgezeichneten Gebäude aus verschiedenen Blickwinkeln ins Bild gesetzt.
  • AUSGEZEICHNET – 20 Jahre Denkmalpreis des Bezirks Niederbayern

    Jubiläumsausstellung vom 3. bis zum 18. September in der Landshuter Magdalenenkapelle

    Der Hakenhof in Wifling (Gemeinde Bodenkirchen, Landkreis Landshut), Preisträger 2002  (Foto: Sabine Bäter)Der Hakenhof in Wifling (Gemeinde Bodenkirchen, Landkreis Landshut), Preisträger 2002 (Foto: Sabine Bäter)
    Die Villa Jungmeier in Straubing, Preisträger 2020  (Aquarell: Michael Lange)Die Villa Jungmeier in Straubing, Preisträger 2020 (Aquarell: Michael Lange)Seit dem Jahr 2002 vergibt der Bezirk Niederbayern einen mit 6.000 Euro dotierten Preis für Eigentümerinnen und Eigentümer, die ihr Baudenkmal vorbildlich renoviert haben. 20 Jahre sind eine gute Gelegenheit zurückzuschauen: In einer Jubiläumsausstellung sind Zeichnungen und Aquarelle des Landshuter Malers Michael Lange und Bilder der Fotografin Sabine Bäter zu sehen, die alle bisher preisgekrönten Baudenkmäler von ihren schönsten Seiten zeigen. Die Ausstellung läuft vom 3. bis zum 18. September in der Magdalenenkapelle in Landshut (Eingang über die Maximilianstraße). Montag bis Sonntag, jeweils von 14 bis 18 Uhr, haben interessierte Besucherinnen und Besucher Gelegenheit, sich die Fotos, Zeichnungen und Aquarelle anzusehen. Texte zu den einzelnen Gebäuden und Geschichten rund um die nicht immer einfachen Renovierungen ergänzen die Ausstellung. Geplant hat die Ausstellung das Kulturreferat des Bezirks Niederbayern.
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  • Ausschuss beschließt Verstetigung der Gedenkstättenarbeit in Mainkofen

    Teilzeitstelle, Lenkungsgruppe und didaktische Weiterentwicklung

    Dr. Maximilian Seefelder (Leitender Kulturdirektor und Bezirksheimatpfleger), Dr. Cindy Drexl (Kulturreferentin und Museumsfachberaterin) und Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl.  (Foto: Marcus Dörner)Dr. Maximilian Seefelder (Leitender Kulturdirektor und Bezirksheimatpfleger), Dr. Cindy Drexl (Kulturreferentin und Museumsfachberaterin) und Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl. (Foto: Marcus Dörner)
    Unter dem Vorsitz von Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl haben die Mitglieder des Kultur-, Jugend- und Sportausschusses bei einer Sitzung am 30. März beschlossen, die Gedenkstättenarbeit in Mainkofen zu verstetigen. Dazu soll eine Teilzeitstelle sowie ein geringfügiges Arbeitsverhältnis geschaffen werden. Für die Präsentation der Gedenkstätte vor Ort, einer entsprechenden Online-Präsentation und für Netzwerkarbeit soll es künftig eine zentrale Kontaktperson geben. Zusätzlich möchte man auch ehrenamtliches Personal für Führungen als sogenannte „Gedenkstätten-Guides“ gewinnen. Auch didaktisch soll die Gedenkstätte weiterentwickelt werden.
  • Baudenkmal mit 320-jähriger Geschichte

    Der Bezirk Niederbayern verleiht Sebastian Stanglmaier den Denkmalpreis 2021 für die vorbildliche Instandsetzung der Klingsölde in Altdorf

    v.l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Maximilian Graf und Sebastian Stanglmaier, Bauherren der instandgesetzten Klingsölde, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl, und Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder. (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)v.l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Maximilian Graf und Sebastian Stanglmaier, Bauherren der instandgesetzten Klingsölde, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl, und Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder. (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)
    1695 wurde der Blockbau der Klingsölde in Altdorf erbaut. Mit seinem Frackdach und dem zweiseitig umlaufenden Schrot (Balkon) gehört das Gebäude zu den eigenwilligsten und selten erhaltenen Beispielen der Bauernhausarchitektur im Landshuter Raum. Dass dieses Baudenkmal erhalten bleibt, ist der gelungenen Instandsetzung von Sebastian Stanglmaier, erster Bürgermeister der Marktgemeinde Altdorf, zu verdanken. Dafür wurde ihm am Sonntag, 12. September, der Denkmalpreis des Bezirks Niederbayern verliehen.
    Zur Preisverleihung im Altdorfer Bürgersaal begrüßte Bezirkstagsvizepräsident und Vorsitzender des Kultur-, Jugend- und Sportausschusses Dr. Thomas Pröckl. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich dankte für das außerordentliche denkmalpflegerische Engagement und übergab die mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung mit einer Glasskulptur, einem gläsernen Panther. Die stellvertretende Bürgermeisterin Maria Hohenester betonte in ihrem Grußwort, dass die Bauherren Sebastian Stanglmaier und Maximilian Graf mit der Instandsetzung der Klingsölde der Marktgemeinde ein Stück Heimat erhalten hätten.
  • Bayerische Landesstiftung fördert die Sanierung von Baudenkmälern

    MdL Petra Högl: „Landesstiftung fördert sieben Projekte im Landkreis Kelheim mit rund 152.000 Euro“

    CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl  (Foto: Berlinski)CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl (Foto: Berlinski)Wie die Kelheimer CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl mitteilt, unterstützt die Bayerische Landesstiftung in diesem Jahr die Sanierung von sieben Baudenkmälern im Landkreis Kelheim mit einer Gesamtsumme von knapp 152.000 Euro. Die Renovierung des Pfarrhofs in der Pfarrhofgasse 5 in Kelheim durch die Katholische Kirchenstiftung Mariä Himmelfahrt wird dabei mit 46.000 Euro bezuschusst. Ebenso erhält die Stadt Riedenburg für die Dachinstandsetzung und Fassadensanierung am ehemaligen Rathaus in Riedenburg einen Zuschuss von rund 43.000 Euro. Die Gesamtinstandsetzung eines Anwesens in Altmühlmünster, Gemeinde Riedenburg, wird durch private Antragsteller mit 6.800 Euro und die Gesamtsanierung eines Anwesens am Stadtplatz in Abensberg mit 37.000 Euro gefördert. Drei weitere private Baumaßnahmen, bei denen es sich nach Feststellung des Landesamtes für Denkmalschutz um ortsbildprägende Baudenkmäler handelt, fördert die Bayerische Landesstiftung in diesem Jahr. Unterstützt wird dabei die Fassadenrenovierung eines Anwesens am Marienplatz, Markt Siegenburg, mit 3.300 Euro, die Außensanierung eines Anwesens in der Ingolstädter Straße in Siegenburg mit 11.380 Euro sowie der Dachsanierung eines Anwesens in der Emil-Ott-Straße in Kelheim mit 3.800 Euro. Dies teilte der Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung nach seiner gestrigen Sitzung Landtagsabgeordneter Petra Högl mit. „Es freut mich sehr, dass sieben Projekte aus dem Landkreis Kelheim von Seiten der Bayerischen Landesstiftung gefördert werden. Dies zeigt zum einen, wie wertvoll die Baudenkmäler im Kelheimer Landkreis sind und auch, dass es sich absolut lohnt auf ihre Erhaltung besonders Acht zu geben“, führt Högl weiter aus.


    Hintergrund Die Bayerische Landesstiftung ging 1972 aus der Vereinigung der Bayerischen Staatsbank mit der Vereinsbank hervor. Seitdem konnte sie mit über 600 Millionen Euro an Zuschüssen und Darlehen rund 10.000 Vorhaben finanziell unterstützen. Im Vordergrund der Förderung stehen bauliche Maßnahmen im kulturellen und sozialen Bereich, wie Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen von Kunst- und Baudenkmälern von regionaler und überregionaler Bedeutung, Baumaßnahmen bei nichtstaatlichen Museen und bedeutende sozialpolitische Bauprojekte mit Schwerpunkt auf der Alten- und Behindertenhilfe.



    Petra Högl
    Mitglied des Bayerischen Landtags
    Bürgerbüro
    Weinbergerstraße 2
    93326 Abensberg
    Telefon 09443-9920730
    Telefax 09443-9920731

    E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet www.petra-hoegl.de

  • Bayerische Landesstiftung fördert die Sanierung von Baudenkmälern

    MdL Petra Högl: „Zwei Projekte im Landkreis werden mit rund 25.000 Euro gefördert“

    CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl (Foto: Berlinski)CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl (Foto: Berlinski)Wie die Kelheimer CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl mitteilt, unterstützt die Bayerische Landesstiftung in diesem Jahr die Sanierung von zwei Baudenkmälern im Landkreis Kelheim mit einer Gesamtsumme von rund 25.000 Euro. Die Gesamtsanierung der Katholische Nebenkirche St. Stephan in Arnhofen durch die Katholische Pfarrkirchenstiftung Pullach wird dabei mit 21.200 Euro bezuschusst. Ebenso wird die Dachsanierung eines Anwesens in der Donaustraße in Kelheim durch private Antragsteller mit rund 3.250 gefördert. Dies teilte der Stiftungsrat der Bayerischen Landesstiftung nach seiner Sitzung MdL Petra Högl mit. „Es freut mich sehr, dass zwei Projekte aus dem Landkreis durch die Bayerischen Landesstiftung gefördert werden. Dies zeigt, wie wertvoll die Baudenkmäler im Kelheimer Landkreis sind. Zugleich aber auch, dass es sich absolut lohnt auf deren Erhalt besonders Acht zu geben“, führt Högl weiter aus.
    Hintergrund
    Die Bayerische Landesstiftung ging 1972 aus der Vereinigung der Bayerischen Staatsbank mit der Vereinsbank hervor. Seitdem konnte sie mit über 600 Millionen Euro an Zuschüssen und Darlehen rund 10.000 Vorhaben finanziell unterstützen. Im Vordergrund der Förderung stehen bauliche Maßnahmen im kulturellen und sozialen Bereich, wie Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen von Kunst- und Baudenkmälern von regionaler und überregionaler Bedeutung, Baumaßnahmen bei nichtstaatlichen Museen und bedeutende sozialpolitische Bauprojekte mit Schwerpunkt auf der Alten- und Behindertenhilfe.
     
     
    Petra Högl
    Mitglied des Bayerischen Landtags
    Bürgerbüro
    Weinbergerstraße 2
    93326 Abensberg
    Telefon 09443-9920730
    Telefax 09443-9920731
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  • Denkmalpreis 2021 des Bezirks Niederbayern geht in den Landkreis Landshut

    Sebastian Stanglmaier erhält Auszeichnung für die vorbildliche Instandsetzung der Klingsölde in Altdorf

    Die Klingsölde in Altdorf bei Landshut wird mit dem Denkmalpreis des Bezirks Niederbayern ausgezeichnet (Foto: Bezirk Niederbayern/Bäter)Die Klingsölde in Altdorf bei Landshut wird mit dem Denkmalpreis des Bezirks Niederbayern ausgezeichnet (Foto: Bezirk Niederbayern/Bäter)
    Seit 2002 zeichnet der Bezirk Niederbayern Denkmaleigentümer für herausragende Leistungen bei der Erhaltung ihres Baudenkmals mit dem Denkmalpreis aus. Auf die mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung kann sich Sebastian Stanglmaier, 1. Bürgermeister der Marktgemeinde Altdorf, für die vorbildliche Instandsetzung der Klingsölde freuen. Der Beschluss wurde in der Sitzung des Kultur-, Jugend- und Sportausschusses am 29.07.2021 unter dem Vorsitz von Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl gefasst. Das Gremium folgte damit dem Vorschlag des Kulturreferats, für das Leitender Kulturdirektor und Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder verantwortlich zeichnet.
  • Denkmalpreis 2022 des Bezirks Niederbayern geht in den Landkreis Dingolfing-Landau

    Eigentümer der ehemaligen Schmiede in Moosthenning erhalten Auszeichnung für vorbildliche Instandsetzung

    Die Moosthenniger Schmiede wurde 1818 in Blockbauweise errichtet und wird heute als Wohnhaus genutzt. Die Schmiede soll künftig Interessierten als authentisches Beispiel für das Handwerk im 19./20. Jahrhundert zugänglich gemacht werden.  (Foto: Herbert Stolz / Büro für Denkmalpflege und Architektur Dietrich)Die Moosthenniger Schmiede wurde 1818 in Blockbauweise errichtet und wird heute als Wohnhaus genutzt. Die Schmiede soll künftig Interessierten als authentisches Beispiel für das Handwerk im 19./20. Jahrhundert zugänglich gemacht werden. (Foto: Herbert Stolz / Büro für Denkmalpflege und Architektur Dietrich)
    Seit 2002 würdigt der Bezirk Niederbayern Denkmaleigentümer für herausragende Leistungen bei der Erhaltung ihres Baudenkmals mit dem Denkmalpreis. Dieses Jahr erhält die mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung das Ehepaar Sonja und Elmar Spanner für die vorbildliche Instandsetzung der ehemaligen Schmiede in Moosthenning im Landkreis Dingolfing-Landau. Die Entscheidung für das Ehepaar Spanner fiel in der Sitzung des Kultur-, Jugend und Sportausschusses am 21. Juli 2022 unter dem Vorsitz von Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl. Damit folgte der Ausschuss dem Vorschlag des Kulturreferats, für das der Leitende Kulturdirektor Dr. Maximilian Seefelder verantwortlich zeichnet.
  • Denkmalpreis 2023 des Bezirks Niederbayern geht in den Landkreis Rottal-Inn

    Eigentümer der Arnstorfer Weinzierl-Häuser erhalten Auszeichnung für vorbildliche Instandsetzung

    Scheibengasse 2 (im Vordergrund) und 4 etwa ein halbes Jahr vor Abschluss der Instandsetzung. (Foto: Dr. Maximilian Seefelder)Scheibengasse 2 (im Vordergrund) und 4 etwa ein halbes Jahr vor Abschluss der Instandsetzung. (Foto: Dr. Maximilian Seefelder)
    Mit der vorbildlichen Instandsetzung der „Weinzierl-Häuser“ in Arnstorf haben die Unternehmer Anton Schweiger und Richard Seis als Miteigentümergemeinschaft (MEG) Schweiger-Seis, Osterhofen, ein denkmalpflegerisch bedeutendes Gebäude-Ensemble bewahrt. Für die herausragende Leistung bei der Erhaltung eines Baudenkmals werden sie vom Bezirk Niederbayern mit dem mit 7.500 Euro dotierten Denkmalpreis 2023 ausgezeichnet.
  • Der Tag des offenen Denkmals® am 08. September 2024

    Am 8. September 2024 ist es wieder soweit: Über 5.000 Denkmaltüren öffnen sich immer am 2. Sonntag im September deutschlandweit für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger

    Offizielles Plakat zum "Tag des offenen Denkmals" (Foto/Grafik: Landratsamt Kelheim)Offizielles Plakat zum "Tag des offenen Denkmals" (Foto/Grafik: Landratsamt Kelheim)Entdecken Sie sonst nicht zugängliche Orte, lassen Sie sich von historischen Handwerkstechniken begeistern oder blicken Sie Experten bei Restaurierungsmaßnahmen exklusiv über die Schulter. Der Tag des offenen Denkmals ist inzwischen fester Bestandteil vieler Terminkalender und auch im Landkreis Kelheim eine mittlerweile sehr beliebte Veranstaltung.
    Das Motto des Denkmaltages 2024 lautet „Wahr-Zeichen. Zeitzeugen der Geschichte“.
    Wahrzeichen beschreiben oftmals einzigartige Bauten, die uns als wiedererkennbare Sehenswürdigkeiten in Erinnerung bleiben. Indem sie für ein bedeutendes historisches Ereignis stehen, das Stadtbild oder die Stadtsilhouette prägen oder weithin sichtbar sind, werden sie zum Symbol, zum „Zeichen“ des Ortes. Es muss nicht immer gleich der Eiffelturm in Paris, Big Ben in London oder das Brandenburger Tor in Berlin sein. Diese Bauwerke schaffen Identifikation mit ihrer Umgebung, vermitteln die Werte, die sie einst schufen – und locken heute Touristen an. Doch jedes Denkmal kann zum „Wahr-Zeichen“ werden. Sie sind „wahr“ aufgrund ihrer Rolle als authentisches Zeugnis einer Zeit.
  • Ein Denkmal vorbildlich instandgesetzt

    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich zeichnet Annegret und Dr. Rudolf Finkl mit dem Denkmalpreis des Bezirks Niederbayern aus
    v.l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, das Ehepaar Annegret und Dr. Rudolf Finkl, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl  (Foto: Bezirk Niederbayern/Lang)v.l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, das Ehepaar Annegret und Dr. Rudolf Finkl, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl (Foto: Bezirk Niederbayern/Lang)
    „Ihr Vorgehen und Ihre Sensibilität sind ein Glücksfall für die Denkmalpflege“, so Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich in seiner Laudatio auf Annegret und Dr. Rudolf Finkl, die am Sonntag, 13. September mit dem Denkmalpreis des Bezirks Niederbayern 2020 ausgezeichnet wurden. Das Objekt: Die Villa Jungmeier in Straubing, die das Ehepaar 2007 erwarb und vorbildlich sanierte. Größten Wert legten sie dabei von Anbeginn auf den größtmöglichen Erhalt des historischen Baubestandes. Ihre akribische Suche nach qualifizierten erfahrenen Handwerkern, nach stimmigen Baumaterialien habe ihresgleichen gesucht, führt Heinrich in seiner Würdigung aus. Im Zusammenspiel mit der Fachkompetenz des Architekturbüros Gartner in Straubing, der beteiligten Restauratoren und Handwerker sowie der beständigen Abstimmung und Kooperation mit den Denkmalbehörden sei eine Instandsetzung von höchster Qualität gelungen.
  • Eine halbe Million Euro für die Denkmalpflege

    Bezirk Niederbayern bewilligt Zuschüsse von rund 500.000 Euro

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Der Kultur-, Jugend- und Sportausschuss des Bezirkstags von Niederbayern stimmte in seiner Sitzung am 31. März unter dem Vorsitz von Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl Zuschüssen in Höhe von 500.298 Euro für die Denkmalpflege zu. Bei den zur Förderung vorgeschlagenen Objekten handelt es sich um Bau- und Kunstdenkmäler, die für sich oder in der Reihe vergleichbarer Objekte in landesgeschichtlicher, kultureller, wissenschaftlicher, kunstgeschichtlicher, städtebaulicher oder volkskundlicher Hinsicht Bedeutung für den Bezirk Niederbayern haben.
    Die Zuschüsse in Höhe von insgesamt 470.298 Euro wurden für 54 Einzelmaßahmen nach den einschlägigen Richtlinien des Bezirks Niederbayern für Bau- und Kunstdenkmäler aus Mitteln des Bezirkshaushalts im Rahmen der Regelförderung genehmigt. Im Einzelnen fließen in die Städte: Straubing 64.000 Euro, Landshut 36.165 Euro, Passau 33.300 Euro; in die Landkreise: Landshut 130.200 Euro, Passau 53.800 Euro, Straubing-Bogen 39.800 Euro, Regen 32.250 Euro, Kelheim 30.000 Euro, Rottal-Inn 20.483 Euro, Deggendorf 17.600 Euro, Freyung-Grafenau 8.700 Euro und Dingolfing-Landau 4.000 Euro.
    Zusätzlich wurde eine Sonderförderung in Höhe von 30.000 Euro für die Instandsetzung der gotischen Kirchenfenster der Stiftsbasilika St. Martin in Landshut bewilligt.
     
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  • Familientag und Tag des offenen Denkmals am 12. September in der Befreiungshalle Kelheim

    Die Bayerische Schlösserverwaltung lädt am Sonntag (12. September) zum Familientag und zum Tag des offenen Denkmals in die Befreiungshalle Kelheim ein

    Die Befreiungshalle in Kelheim - Wahrzeichen des Landkreises Kelheim - (Foto: br-medienagentur)Die Befreiungshalle in Kelheim - Wahrzeichen des Landkreises Kelheim - (Foto: br-medienagentur)Am Denkmaltag dreht sich alles um die Architektur der Befreiungshalle. Nicht erst König Ludwig I. errichtete dort ein Bauwerk, bereits vor 2000 Jahren stand hier eine keltische Befestigungsanlage. Deshalb können Kinder und Erwachsene mit einem Entdeckerbogen mehr über das Leben der Kelten lernen und sich „vom Kelten zum König“ rätseln. An Aktivständen kann man sich als Baumeister und Baumeisterin versuchen oder sich keltischen Schmuck fertigen.

    Für Erwachsene werden um 11 und 13 Uhr Führungen aus dem Bereich „Technik und Bau“ angeboten.

    Es gelten die aktuellen Infektionsschutzrichtlinien (Mindestabstand, Maskenpflicht in Innenräumen, ggf. 3G-Regel, Kontaktdatenerfassung).

    Was? Buntes Familienprogramm mit Kreativangeboten, Führungen für Erwachsene (Anmeldung erforderlich)
    Wann? Am Sonntag, 12. September von 11 bis 17 Uhr
    Für wen? Für Kinder und Erwachsene
    Wo? Befreiungshalle Kelheim
    Wieviel kostet es? Erwachsene benötigen eine Eintrittskarte; Eintritt unter 18 Jahren frei; alle weiteren Aktionen kostenlos
    Alle Programmpunkte:
    • Führungen für Erwachsene um 11 und 13 Uhr: „Mehr Schein als Stein: Die Dach- und Fassadeninstandsetzung der letzten Jahre – innere und äußere Werte – und als Erbstück ein neues Kleid“ (Anmeldung erforderlich bis 10. September unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
    • Mit einem Entdeckerbogen etwas über das Leben der Kelten lernen
    • Kreativwerkstatt: Wir fertigen ein keltisches Schmuckstück
    • Aktivstand: Wir versuchen uns als Baumeister

     

    Weitere Informationen rund um den Besuch der Befreiungshalle erhalten Sie unter: Bayerische Schlösserverwaltung | Schlösser | Befreiungshalle Kelheim (bayern.de)

     

    Die Bayerische Schlösserverwaltung

    Die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen ist eine der traditionsreichsten Verwaltungen des Freistaates Bayern. Als Hofverwaltung der Kurfürsten und der Könige entstanden, ist sie heute mit 45 Schlössern, Burgen und Residenzen sowie weiteren Baudenkmälern einer der größten staatlichen Museumsträger in Deutschland. Dazu kommt noch ein ganz besonderes geschichtliches Erbe: die vielen prachtvollen Hofgärten, Schlossparks, Gartenanlagen und Seen. Die einzigartigen Ensembles europäischer Architektur gepaart mit reichhaltiger künstlerischer Ausstattung ziehen jährlich Millionen Besucher aus aller Welt an.

    Ines Holzmüller und Franziska Wimberger
    –Pressesprecherinnen der Bayerischen Schlösserverwaltung–
    Schloss Nymphenburg, Eingang 16
    80638 München
    Tel. 089 17908-160/-180
    Fax 089 17908-190
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.schloesser.bayern.de
  • Tag des offenen Denkmals – Veranstaltungshinweis

    Nach derzeitigem Stand findet folgende Veranstaltung zum Aktionstag „Tag des offenen Denkmals“ am 12.09.2021 im Landkreis Kelheim statt:

    Wanderung: Zwischen den Welterben – am Schnittpunkt zwischen römischer Fluss- und Landgrenze

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Die Rundwanderung führt ausgehend vom Biergarten an der Fähre in Eining ein kleines Stück die Donau entlang zum Weinberg, um das dort befindliche römische Heiligtum zu entdecken. Vom Weinberg aus geht es wieder ortswärts am römischen Legionslager im Unterfeld vorbei, zurück zur Fähre. Die Führung verläuft über eine Strecke von 4km auf leichten Wanderwegen.

     

    Start:

    jeweils um 10:00, 13:00 und 15:00 Uhr mit Tanja Ehrlein (Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege)

     

    Treffpunkt:

    Am Biergarten an der Fähre in Eining (Zur Überfuhr 15, 93333 Neustadt an der Donau)

    Dauer:

    ca. 1 Stunde 45 Minuten

    Max. Teilnehmerzahl:

    jeweils 15 Personen

    Eine Anmeldung über https://eveeno.com/302266044 ist zwingend erforderlich! Die Führung ist kostenlos. Die Veranstaltung ist nicht barrierefrei.

    Optional kann die Führung durch digitale Elemente (LIMES Mobil App) ergänzt werden. Idealerweise bringen die Teilnehmenden dafür ein Smartphone (iOS oder Android) mit. Mobile Daten für Download und Nutzung der App werden zur Verfügung gestellt.

    Es wird festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung empfohlen.

    Aktuelle Hinweise zu den Veranstaltungen im Landkreis Kelheim finden Sie unter https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/aktionstag/programm?ort=Kelheim&seite=1  

    Lukas Sendtner

    Pressestelle

  • Tag des offenen Denkmals am 11. September in Bad Abbach

    Unter Koordination der Deutschen Stiftung Denkmalschutz findet am Sonntag (11. September) wieder der bundesweite „Tag des offenen Denkmals“ statt.

    Ein „Tag des offenen Denkmals“ findet am 11. September auch in Bad Abbach statt. Im Bild: Der Heinrichsturm in Bad Abbach (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)Ein „Tag des offenen Denkmals“ findet am 11. September auch in Bad Abbach statt. Im Bild: Der Heinrichsturm in Bad Abbach (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)Unter dem Motto „KulturSpur – Ein Fall für den Denkmalschutz“ werden sich erneut die Türen verschiedenster historischer Bauten und Stätten, die sonst nicht oder nur teilweise zugänglich sind, für interessierte Besucher öffnen und besondere Einblicke gewähren.
    An unzähligen Orten in ganz Deutschland besteht an diesem mittlerweile bei der Bevölkerung allseits beliebten Aktionstag die Möglichkeit, mehr über die Zielsetzungen des Denkmalschutzes sowie die praktische Denkmalpflege zu erfahren.
    Auch der Landkreis Kelheim nimmt den jährlich stattfindenden Aktionstag wieder zum Anlass, das Augenmerk der Bevölkerung auf den hohen Stellenwert und die Notwendigkeit des Erhalts der ortsbildprägenden und Heimatgefühl vermittelnden historischen Bauwerke zu lenken.
    In Zusammenarbeit mit dem Markt Bad Abbach wurde ein Aktionstag für Jung und Alt mit folgenden Einzelveranstaltungen organisiert:
    • 13:30-14 Uhr: Standkonzert der Marktkapelle Bad Abbach vor dem Zugang zu den Felsenkellern in der Kochstraße
    • 14-15 Uhr: Offizielle Eröffnung mit Landrat Neumeyer und Bürgermeister Dr. Grünewald, anschl. Vortrag „Bad Abbach in historischen Bildern“, Felsenkeller, Kochstraße
    • 15-18 Uhr: Diashow und Filmmaterial aus dem Bad Abbacher Archiv (durchlaufend), Marktkirche St. Christophorus, Am Markt 15
    • 15-15:30 Uhr, 16-16:30 Uhr: Führung durch den historischen Felsenkeller, Felsenkeller Kochstraße
    • 15-16 Uhr: Monumente am Wegesrand – Geführter Spaziergang zu den prähistorischen Grabhügeln im Wald nördlich von Gemling bei Bad Abbach, Treffpunkt Spielplatz am Ende der Ernst-Reuter-Straße
    • 15:15-15:45 Uhr, 16:15-16:45 Uhr, 17:15-17:45 Uhr: Führung durch die Überreste der Abbacher Burg und dem vollständig erhaltenen Bergfried „Heinrichsturm“, Schloßbergweg 1
    • 15:30-16.15 Uhr, 16:30-17:15 Uhr: Geführter historischer Spaziergang durch Bad Abbach hinauf zum Heinrichsturm, Treffpunkt vor dem Felsenkeller Kochstraße
    • 15:30-16:30 Uhr: Führung durch die Einsiedelei Frauenbründl, Ortsteil Peising
    • 16-17 Uhr: Geschichte des Weinanbaus in Oberndorf, geführter Spaziergang im privaten Weinberg der Familie Kreuzer, Treffpunkt Weinberg, Donaustraße 75
    • 17-18 Uhr: Kirchenführung und Vorstellung der historischen Orgel in der Kirche Mariä Himmelfahrt, Donaustraße 45, OT Oberndorf
     
    Weitere Veranstaltungen im Landkreis Kelheim
    • Abensberg, 14-16 Uhr: „Unter dem Dach Gottes…“, Führung durch das Depot des Stadtmuseums im Dachgeschoss des ehemaligen Klostergebäudes, Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erforderlich
    • Kelheim, 13:30-15:30 Uhr: „Von Fischern und allerley Mönchsgezenk“, Führung durch das Fischerdörfl, Anmeldung bis spätestens 08.09. unter 09441 207-7324, Gebühr: 4€ pro Person, Kinder frei, Treffpunkt Infoplattform Donau-Schiffsanlegestelle
    • Kelheim, 10-12 Uhr: Archäologisches Museum: Steinzeitpicasso, Workshop für Kinder, Anmeldung unter 09441 10492
    • Langquaid, 9-19 Uhr: Zachhof Niederleierndorf, Hauptstraße 8: Führungen nach Bedarf, Hof-Café geöffnet
    • Riedenburg, 11-12 Uhr, 13:30-14:30 Uhr: „Lesbare Steine“ Führung durch Burg Prunn, Anmeldung unter 09442 3323 erforderlich
    • Riedenburg 11-12:30 Uhr, 14-15:30 Uhr, 16-17:30 Uhr: Hofmarkmuseum Schloss Eggersberg: Schlossführung, kostenpflichtig, 2 Euro pro Person.
    „Nutzen Sie diese Gelegenheit, einmal hinter die Kulissen verschiedener Denkmälern in unserem Landkreis zu schauen. Denkmäler, ganz egal ob klein ob groß, prunkvoll oder bescheiden, wurzeln tief in der Vergangenheit und sind im Laufe der Jahrzehnte und Jahrhunderten zu dem geworden, was sie heute für uns bedeuten. Sie sind die Eckpfeiler unserer Heimat! Sie erzählen uns Geschichten von Menschen, von deren Alltag, ihrem Glauben und Streben, berichten aber auch von Schaffenskraft, Innovation und Kunstfertigkeit.“
    Landrat Martin Neumeyer
    Nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie unter www.landkreis-kelheim.de  oder unter www.tag-des-offenen-Denkmals.de.
     
    Lukas Sendtner
    stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
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