Deggendorf

  • 2. Bayerisch-Tschechischer BusinessTalk

    Digitale Geschäftsmodelle, virtuelle Realität (VR) und erweiterte Realität (AR)

    (Foto/Grafik: Niederbayern-Forum e.V.)(Foto/Grafik: Niederbayern-Forum e.V.)Beim 2. Bayerisch-Tschechischen BusinessTalk liegt der Fokus diesmal auf den Themen virtuelle Realität und erweiterte Realität. Als virtuelle Realität wird die Darstellung und gleichzeitige Wahrnehmung der Wirklichkeit in einer in Echtzeit computergenerierten, interaktiven virtuellen Umgebung bezeichnet. Dies bietet gerade in Zeiten von Corona die Möglichkeit, viele neue digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln oder auch beispielsweise Mitarbeiter im virtuellem Raum bei praktischen Tätigkeiten zu schulen.
    Nachdem sich der 1. Bayerisch-Tschechische BusinessTalk im letzten Herbst sehr positiver Resonanz erfreute, veranstaltet das Netzwerkmanagement Bayern-Böhmen, angesiedelt bei der Europaregion Donau-Moldau gemeinsam mit dem Niederbayern-Forum e.V. nun die zweite Auflage des digitalen Veranstaltungsformats. „Unternehmen aus Bayern und Tschechien werden hierbei wieder unter einem großen Rahmenthema zusammengebracht, um neue Impulse für das eigene Wirken zu erhalten und sich grenzübergreifend auszutauschen“, erklärt Jaroslava Pongratz, Netzwerkmanagerin Bayern-Böhmen. „Wir haben uns diesmal ganz bewusst für das Thema der virtuellen Realität entschieden und dazu drei Experten aus der Wissenschaft und Forschung sowie Praxis eingeladen“, so Christina Tanosova, Geschäftsführerin des Niederbayern-Forums.
    „Virtuelle und erweiterte Realität sind bereits seit mehreren Jahren die Begriffe, wenn es um neue und zukunftsversprechende Technologien geht“, sagt Jaroslava Pongratz. Durch virtuelle und erweiterte Realität kann man Geschäftsprozesse detailgenau modellieren. „Diese Technologie bringt gerade in der heutigen Zeit für viele bayerische und tschechische Unternehmen Chancen mit sich. Darum möchten wir im 2. BusinessTalk die vielen Anwendungsmöglichkeiten von virtueller und erweiterter Realität aufzeigen“, so die Netzwerkmanagerin.
  • 3. Sitzung des XVII. Bezirkstags von Niederbayern

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet am
    Mittwoch, 13. Dezember 2023, um 09:30 Uhr,
    im Jugendstilsaal (Festsaal)
    des Bezirksklinikums Mainkofen, 94469 Deggendorf
    die 3. Sitzung des XVII. Bezirkstags von Niederbayern mit der Verabschiedung des Haushalts 2024 einschließlich Kulturstiftung statt.
    Die Tagesordnung zur Sitzung des Bezirkstages steht hier als PDF zur Verfügung
  • 5G-Mobilfunktechnik eröffnet neue Chancen fürs Handwerk

    Handwerkskammer und Technische Hochschule Deggendorf arbeiten zusammen, um neue Technologie in der Praxis zu etablieren

    Statusgespräch zum Projekt „5G für Handwerk und Mittelstand“: Prof. Dr. Wolfgang Dorner (4. v. re.) stellte die Funktechnik HWK-Präsident Dr. Georg Haber und Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (beide Mitte) sowie stellvertretenden Hauptgeschäftsführer Hans Schmidt (3. v. re.) vor, unterstützt von TCF-Mitarbeitern Frantisek Kobzik (v.re.), Markus Peterhansl und Siegfried Rödel (4. v. li.). In der Handwerkskammer betreuen das Projekt Uli Götz (v. li.), Johann Schenkl und Fabian Zwick. (Foto: Foto Schwarz)Statusgespräch zum Projekt „5G für Handwerk und Mittelstand“: Prof. Dr. Wolfgang Dorner (4. v. re.) stellte die Funktechnik HWK-Präsident Dr. Georg Haber und Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (beide Mitte) sowie stellvertretenden Hauptgeschäftsführer Hans Schmidt (3. v. re.) vor, unterstützt von TCF-Mitarbeitern Frantisek Kobzik (v.re.), Markus Peterhansl und Siegfried Rödel (4. v. li.). In der Handwerkskammer betreuen das Projekt Uli Götz (v. li.), Johann Schenkl und Fabian Zwick. (Foto: Foto Schwarz)
    Mit Datenbrille auf der Baustelle oder virtuelle Assistenz bei Reparaturen: Viele Bereiche im Handwerk benötigen große Datenmengen, die durch die neue 5G-Mobilfunktechnik zuverlässig und störungsfrei übertragen werden können. Um mögliche 5G-Anwendungen in Handwerksbetrieben zu erforschen, kooperiert die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz seit Oktober 2021 mit der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) und dem Technologie Campus Freyung (TCF). Diese Woche fand ein Statusgespräch zum Projekt im Zentrum für digitale Gebäudetechnik der Handwerkskammer in Schwandorf statt.
  • BKH Landshut freut sich über Teamwork mit der Tagesklinik Deggendorf

    Als 1993 die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Landshut eröffnet wurde, war sie die erste ihrer Art in Niederbayern.

    v.l.: Krankenhausdirektor BKH Landshut Christian Fenzl, AOK Direktion Bayerwald- Deggendorf Franz Huber, Leitende Pädagogin Marion Schad, Oberarzt Dr. Roland Ebner, Stationsleitung Anke Rohde, Frau Roick und die Therapiehunde Bertl & Ernie freuen sich über die gute Zusammenarbeit. (Foto: BKH Landshut)v.l.: Krankenhausdirektor BKH Landshut Christian Fenzl, AOK Direktion Bayerwald- Deggendorf Franz Huber, Leitende Pädagogin Marion Schad, Oberarzt Dr. Roland Ebner, Stationsleitung Anke Rohde, Frau Roick und die Therapiehunde Bertl & Ernie freuen sich über die gute Zusammenarbeit. (Foto: BKH Landshut)
    Bis zu diesem Zeitpunkt mussten die Eltern mit ihren Kindern nach München oder sogar in Einrichtungen für Erwachsene verwiesen werden. Knapp 30 Jahre später ist der Bezirk Niederbayern deutlich besser aufgestellt. Mit den Standorten Passau, Deggendorf, Zwiesel und der jüngsten Neueröffnung in Waldkirchen im Jahr 2021, kann der Bezirk Niederbayern auf fünf moderne und wohnortnahe Behandlungseinrichtungen zählen, die die Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher in der Region deutlich verbessert haben.
  • Einstieg und Aufstieg im Handwerk

    Lehrerfortbildung in Deggendorf: Lehramtsanwärter erhielten Einblick in die Vielfalt des Handwerks

    Einblicke in die Ausbildung im Handwerk: Armin Maier (links) führte die Seminarteilnehmer durch die Werkstätten des Bildungszentrums Deggendorf. (Foto: Foto M)Einblicke in die Ausbildung im Handwerk: Armin Maier (links) führte die Seminarteilnehmer durch die Werkstätten des Bildungszentrums Deggendorf. (Foto: Foto M)
    Echte Karrierechancen, krisensichere Perspektiven, berufliche Vielfalt: Welche Möglichkeiten Schulabsolventen in der Aus- und Weiterbildung im Handwerk geboten sind, haben am Donnerstag, den 20. Oktober 2022 circa 35 Lehramtsanwärter für die Mittelschule aus den Landkreisen Straubing-Bogen, Landshut, Rottal-Inn und Kelheim bei einer Lehrerfortbildung im Bildungszentrum Deggendorf der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz erfahren. Die Fortbildung im Rahmen eines Berufsbildungsseminars bot einen Überblick über das duale Ausbildungsmodell und die zahlreichen Möglichkeiten im Handwerk. Auch konkrete Berichte aus der Praxis und eine Führung durch die Werkstätten des Bildungszentrums waren Teil des Programms.
  • Grenzübergreifend investieren

    5. Bayerisch-Tschechischer Unternehmertag in Deggendorf mit Schwerpunkt „Finanzierung“

    Jaroslava Pongratz, Netzwerkmanagerin Bayern-Böhmen, lädt zum 5. Bayerisch-Tschechischen Unternehmertag in die Stadthallen Deggendorf ein. (Foto: Lang / Bezirk Niederbayern)Jaroslava Pongratz, Netzwerkmanagerin Bayern-Böhmen, lädt zum 5. Bayerisch-Tschechischen Unternehmertag in die Stadthallen Deggendorf ein. (Foto: Lang / Bezirk Niederbayern)

    Wie kann man sein Unternehmen zeitgemäß in die Zukunft führen und welche modernen Finanzierungsinstrumente kann man dafür nutzen? Diese Fragen beschäftigen derzeit Unternehmer beiderseits der Grenze. Beim 5. Bayerisch-Tschechischen Unternehmertag, der am 18. Oktober ab 15 Uhr in den Stadthallen Deggendorf stattfindet, stehen genau diese Fragen im Mittelpunkt.

    Jaroslava Pongratz, Netzwerkmanagerin Bayern-Böhmen, organisiert die Veranstaltung und betont, dass das Angebot zum Austausch sowohl für Aussteller als auch Besucher kostenfrei ist. „Außerdem sehen wir aus den Erfahrungen der letzten Unternehmertage, wie viele neue Kontakte sich zwischen den Unternehmen ergeben. Viele kamen vorher gar nicht auf die Idee, nach Kunden oder Partnern auf der anderen Seite der Grenze zu suchen.“ Nachdem der Unternehmertag im letzten Jahr kurz vorher wegen Corona abgesagt werden musste, rechnet Pongratz heuer mit einer hohen Nachfrage und bittet um rechtzeitige Anmeldungen. „Auch das Thema ist hochaktuell, was die Lage auf den Finanzmärkten angeht oder auch Fördermöglichkeiten für Unternehmen.“

    Nach der offiziellen Eröffnung stehen ab 15.20 Uhr verschiedene Vorträge auf dem Programm, die allesamt simultan gedolmetscht werden. Über „Investitionszuschüsse und Förderkredite für Investitionen in Anlagegüter“ referieren Manuela Königbauer (Regierung von Niederbayern) und Pavel Křivonožka (Nationale Entwicklungsbank). Das Thema „Finanzierung oder Leasing von Investitionen“ nehmen Dr. Mikko Klein (Sparkasse Freyung-Grafenau) und Mikuláš Přibyl (Deutsche Leasing ČR) in den Fokus. Der Frage „Wie kann ich als Unternehmer von den unterschiedlichen Strategien der beiden Zentralbanken profitieren“ gehen Stefan Karg, UniCredit Bank AG, und Michal Davídek sowie Radmil Novák (Davídek Consulting s.r.o.) nach.

    Zeit zum persönlichen Austausch gibt es dann ab 16.30 Uhr, wenn die Bayerisch-Tschechische Unternehmensbörse beginnt – auch hier stehen Dolmetscher bereit. Dabei können sich branchenübergreifend Unternehmen, Hochschulen und Organisationen präsentieren und so das grenzüberschreitende Netzwerken in den Mittelpunkt stellen. „Gerade aktuell erleben wir wieder, dass viele Betriebe auf der Suche nach neuen Geschäftsbeziehungen sind und sich diese Form des Austausches hierzu besonders gut eignet. Wir haben schon oft erlebt, dass sich aus persönlichen Gesprächen und Begegnungen sehr interessante Kooperationen entwickelten“, so die Netzwerkmanagerin. Genau das mache den Erfolg dieses Formats aus.

    Veranstalter des 5. Bayerisch-Tschechischen Unternehmertags ist der Trägerverein Europaregion Donau Moldau e.V., der vom Bezirk Niederbayern und dem Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat gefördert wird. Anmeldeschluss für Aussteller ist der 4. Oktober, für Besucher der 14. Oktober, bei Jaroslava Pongratz (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; Tel. +49 170 811 81 94).

     

    – ml –

  • Großer Bahnhof für Ostbayerns beste Gesellen

    Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz zeichnet ihre 61 Sieger bei der „Deutschen Meisterschaft im Handwerk“ aus

    Beglückwünschten Ostbayerns beste Gesellinnen und Gesellen zu ihrem Erfolg bei der „Deutschen Meisterschaft im Handwerk“: HWK-Präsident Dr. Georg Haber (2. Reihe, 1.v.li.), HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (2. Reihe, 1.v.re.) sowie Staatsminister Christian Bernreiter (2. Reihe, 2.v.li.).  (Foto: Foto M)Beglückwünschten Ostbayerns beste Gesellinnen und Gesellen zu ihrem Erfolg bei der „Deutschen Meisterschaft im Handwerk“: HWK-Präsident Dr. Georg Haber (2. Reihe, 1.v.li.), HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (2. Reihe, 1.v.re.) sowie Staatsminister Christian Bernreiter (2. Reihe, 2.v.li.). (Foto: Foto M)
    Sie haben in ihrem Beruf Bestleistungen erzielt und stehen am Anfang eines steilen Karrierewegs im Handwerk: 61 Gesellinnen und Gesellen aus ganz Ostbayern wurden am Samstag zusammen mit ihren Ausbildungsbetrieben in der Stadthalle Deggendorf von der Handwerkskammer mit einer Urkunde und einer Medaille geehrt. Die Nachwuchshandwerker haben die „Deutsche Meisterschaft im Handwerk“ auf Kammerebene in ihrem jeweiligen Beruf gewonnen. HWK-Präsident Dr. Georg Haber gratulierte den Preisträgern und sagte ihnen gleichzeitig eine „glänzende berufliche Zukunft“ voraus: „Sie sind Ostbayerns beste Gesellen und ein gutes Beispiel dafür, dass man im Handwerk mit einer dualen Ausbildung einen langfristigen Karriereweg einschlagen kann“, so Haber.
  • MdB Rita Hagl-Kehl als Sprecherin der Arbeitsgruppe Verbraucherschutz der SPD-Bundestagsfraktion wiedergewählt

    Die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Hagl-Kehl wurde in Berlin einstimmig als Sprecherin der Arbeitsgruppe Verbraucherschutz der SPD-Bundestagsfraktion bestätigt.

    Die Arbeitsgruppe Verbraucherschutz der SPD-Bundestagsfraktion um die beiden Sprecherinnen Ritas Hagl-Kehl (3.v.l.) und Nadine Hesselhaus (5.v.l.). (Foto: Büro Hagl-Kehl)
    Als Teil einer Doppelspitze mit Nadine Hesselhaus wird sich die Niederbayerin auch weiterhin für die Stärkung der Rechte von Verbraucherinnen und Verbrauchern einsetzen.
  • Sitzung des Kultur-, Jugend- und Sportausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern

    (Grafik: Regierungsbezirk Niederbayern)Unter dem Vorsitz von Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl findet am

    Donnerstag, dem 25. März 2021, um 14:00 Uhr,
    im Jugendstilsaal des Bezirksklinikums Mainkofen,
    94469 Deggendorf, Tel. 09931 87-0,
     
    die 7. Sitzung des Kultur-, Jugend- und Sportausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern statt.
    Hinweis: Es wird darum gebeten, in den Gebäuden des Bezirksklinikums Mainkofen und während der Sitzung eine FFP2-Maske zu tragen. Bitte beachten Sie außerdem die allgemeinen Hygienevorschriften und Abstandsregeln.
  • Tourismus im Ausnahmezustand

    SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)Politische Sommerreise der niederbayerischen SPD-Abgeordneten

    Urlaub Dahoam – dieser Begriff ist in diesem Jahr angesichts der Corona-Pandemie in aller Munde. Wie haben Hotellerie, Gastronomie und Urlaubsdestinationen in Niederbayern den Lockdown erlebt, wie ist die aktuelle Lage und welche Zukunftsprognosen ergeben sich aus Sicht der Betroffenen? Diesen Fragen gehen die parlamentarische Staatssekretärin für Justiz und Verbraucherschutz, Rita Hagl-Kehl, MdB, die Landshuter Landtagsabgeordnete Ruth Müller und ihr Passauer Kollege Christian Flisek, MdL auf einer gemeinsamen Sommertour vom 3. bis 5. August 2020 nach.
  • Universität Regensburg erhält Zuschlag für MedizinCampus Niederbayern

    110 neue Studienplätze für Medizin

    Universitätspräsident Prof. Dr. Udo Hebel. (Foto: © Universität Regensburg/Petra Homeier)Universitätspräsident Prof. Dr. Udo Hebel. (Foto: © Universität Regensburg/Petra Homeier)
    Die Universität Regensburg übernimmt die Federführung bei der Einrichtung des MedizinCampus Niederbayern. Das Konzept der Universität Regensburg überzeugte die Bayerische Staatsregierung und am Dienstag, 22. März beschloss das Kabinett den Aufbau des MedizinCampus Niederbayern nach den Regensburger Planungen. Auch die Technische Universität München (TUM) hatte einen Vorschlag eingereicht, die Staatsregierung entschied sich aber für die Regensburger Konzeption.
    „Die Universität Regensburg freut sich sehr über die Entscheidung der Staatsregierung zu Gunsten ihres Konzepts für den MedizinCampus Niederbayern. Wir haben gerne die langjährigen Erfahrungen unserer bundesweit führenden Medizinausbildung und die hohe nationale und internationale Reputation unserer medizinischen Forschung in die Planungen einer zukunftsorientierten Ausbildung von Medizinstudierenden aus der Region für die Region eingebracht. Wir waren immer davon überzeugt, dass unser Konzept des Aufbaus von 110 neuen Studienplätzen und eines wissenschaftsorientierten und approbationskonformen Vollstudiums vom ersten Semester bis zum Staatsexamen die beste und zielführende Lösung für die Menschen in der Region ist“, erklärt Universitätspräsident Prof. Dr. Udo Hebel nach Bekanntwerden der wegweisenden Entscheidung.
  • Universität Regensburg und Kooperationspartner machen Weg frei für MedizinCampus Niederbayern

    Erste Medizinstudierende bereits zum WS 2024/25 an der UR erwartet

    Universitätspräsident Prof. Dr. Udo Hebel gemeinsam mit Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume und den Vertreter*innen der MCN-Kooperationspartner. (Foto:© StMWK)
    Der MedizinCampus Niederbayern – kurz: MCN – wird unter der akademischen Verantwortung der Universität Regensburg voraussichtlich ab dem Wintersemester 2024/25 den Studiengang „Medizin Niederbayern“ mit 110 Studienplätzen anbieten. Im Beisein von Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume haben am Mittwochabend alle beteiligten Projektpartner die Kooperationsverträge an der Universität Regensburg unterzeichnet.
  • Verleihung Frauenförderpreis der NiederbayernSPD

    Sichtlich gerührt waren Kerstin Simon und Nina Stelzl von pro familia Niederbayern e.V. als sie den Frauenförderpreis der NiederbayernSPD überreicht bekamen. Es sei einfach schön, sich gewürdigt zu wissen. Das gehe im täglichen Strudel an Aufgaben oft unter, freute sich Kerstin Simon, stellvertretende Vorsitzende der pro familia Niederbayern.
    v.l.: Anja König (Stadträtin Landshut), Nina Stelzl (ProFa), Kerstin Simon (ProFa), Ruth Müller MdL, Iris Hofmann (SPD-KV Deggendorf), Katja Reitmaier (Stadträtin Passau, Vorsitzende ASF Niederbayern) (Foto: SPD-Niederbayern)v.l.: Anja König (Stadträtin Landshut), Nina Stelzl (ProFa), Kerstin Simon (ProFa), Ruth Müller MdL, Iris Hofmann (SPD-KV Deggendorf), Katja Reitmaier (Stadträtin Passau, Vorsitzende ASF Niederbayern) (Foto: SPD-Niederbayern)
    Bereits in der Begrüßung durch die ASF-Bezirksvorsitzende, Katja Reitmaier und die stellvertretende Vorsitzende des Deggendorfer Ortsvereins, Iris Hofmann, klang der große Respekt für die Arbeit der Haupt- und Ehrenamtlichen der pro familia durch, "ein Bollwerk gegen die Welle des Rückschritts bei Frauenrechten" so Reitmaier. Die Frauenförderpreis ist mit einem Preisgeld von 500 Euro dotiert. Verliehen wird er für besonderen Einsatz von Frauen für Frauen sowie Engagement für Frauenrechte. „Pro familia erfüllt das in der täglichen hauptamtlichen, aber auch in der ehrenamtlichen Arbeit, insbesondere für die Verbesserung der schlechten Versorgungslage bezüglich Schwangerschaftsabbrüchen. Das ist der NiederbayernSPD besonders wichtig. Frauenrechte müssen wir tagtäglich im Ehrenamt, aber auch in den Parlamenten verteidigen. Deswegen wird die NiederbayernSPD nicht nur Preise verleihen, sondern auch eine paritätische Liste für den Bezirks und Landtag aufstellen.“
  • Wo die Streuobstbäume (noch) blühen

    Der Bayerische Landesverein für Heimatpflege e.V. setzt sich für den Erhalt von Streuobstwiesen ein

    In voller Blüte: Unter strikter Einhaltung der Hygieneregeln besuchten Mitarbeiter des Landesvereins sowie ein Kamerateam die Familie Gruber (Bildmitte) in ihrem StreuobstWiesenParadies in Lalling. (Foto: Anita Obermeier)In voller Blüte: Unter strikter Einhaltung der Hygieneregeln besuchten Mitarbeiter des Landesvereins sowie ein Kamerateam die Familie Gruber (Bildmitte) in ihrem StreuobstWiesenParadies in Lalling. (Foto: Anita Obermeier)

    Mitte Mai – zur Zeit der Hochblüte in diesem Jahr – war der Bayerische Landesverein für Heimatpflege e.V. zu Gast im Lallinger Winkel, der sich im nordöstlichen Teil des Landkreises Deggendorf erstreckt. Das Team besuchte Maria und Peter Gruber in Lalling, um sich vor Ort über den Bio-Streuobstanbau und die Vermarktung der erzeugten Produkte zu informieren. Familie Gruber bewirtschaftet gemeinsam in althergebrachter Weise eine über sechs Hektar große Streuobstwiese. Hier finden sich Apfelbäume, die mit über einhundert Jahren ein biblisches Alter erreicht haben.
    „Ich half schon als kleines Kind meinen Eltern bei der Bewirtschaftung unserer Streuobstwiesen. Die Bäume tragen immer noch in Hülle und Fülle ihre gesunden Äpfel. Um unserer Streuobstkulturlandschaft weiterhin die nötige Aufmerksamkeit und Pflege geben zu können, wird bei uns nicht gespritzt. Pflege und Fürsorge der Wiese erfolgen in jeder Beziehung im Einklang mit der Natur und nachhaltig für Bäume, Pflanzen, Tiere, Insekten und Menschen“,erklärt Maria Gruber, die auch Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins Lallinger Winkel ist.
    Die Bewirtschaftung von Streuobstwiesen ist eine traditionelle Form des Obstbaus. Auf den Wiesen stehen verstreut hochstämmige Obstbäume meist unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Arten und Sorten. Die Bäume stehen locker, die Flächen dienen zugleich als Grünland, entweder als Mähwiese zur Heugewinnung oder direkt als Viehweide. Sie weisen eine beachtliche Biodiversität im Hinblick auf Flora und Fauna auf. Auch die Imkerei spielt bei der Bestäubung eine wichtige Rolle. Der Einsatz von Pestiziden ist unüblich.
  • Zielgenaue Lösungen vor Ort

    Bundestagsabgeordneter Oßner schiebt bei der Außenstelle der Autobahn GmbH regionale Projekte an

    Außenstellenleiter Stefan Pritscher, Infrastrukturpolitiker Florian Oßner MdB, Projektleiterin Katharina Greilinger und Geschäftsbereichsleiter Helmut Maier tauschten sich über den Fortgang der Autobahnprojekte in Niederbayern aus. (Foto: Maria Rohrmeier)Außenstellenleiter Stefan Pritscher, Infrastrukturpolitiker Florian Oßner MdB, Projektleiterin Katharina Greilinger und Geschäftsbereichsleiter Helmut Maier tauschten sich über den Fortgang der Autobahnprojekte in Niederbayern aus. (Foto: Maria Rohrmeier)
    Bei einem Arbeitsaustausch von Bundestagsabgeordneten Florian Oßner (CSU) mit der Außenstelle der Autobahn GmbH in Deggendorf hat sich gezeigt, dass in Niederbayern die Ausbau- und Sanierungsplanung der Bundesautobahnen mit großen Schritten voran geht.
    Der Leiter der Außenstelle, Stefan Pritscher, Geschäftsbereichsleiter Helmut Maier und Projektleiterin Katharina Greilinger berichteten über die anstehenden und wichtigen Projekte in der Region. Der Infrastrukturpolitiker, der Mitglied im Aufsichtsrat der Autobahn GmbH ist, interessierte sich dabei vor allem für die Problemfälle, wie den Weiterbau der A94 bei Simbach im Lückenschluss zwischen München und Passau oder den Lärmschutz an der A92 im Bereich Landshut und Essenbach. Oßner wird in seiner täglichen Arbeit vor Ort mit diesen Projekten konfrontiert. "Dankenswerterweise ist die Außenstelle Deggendorf personell gut aufgestellt und arbeitet mit ihren Mitarbeitern höchst motiviert an Lösungen für unsere Region", stellte der Abgeordnete fest.
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