Corona-Test

  • „Die allgemeine Impfpflicht bringt ein großes Stück Freiheit zurück“

    MdB Erhard Grundl im Austausch mit niederbayerischen Landräten zur Pandemieentwicklung

    Logo Bündnis90 DieGrünen (Grafik: Bündnis 90/Die Grünen)Der Straubinger Bundestagsabgeordnete der Grünen, Erhard Grundl, hat sich mit niederbayerischen Landräten zum Erfahrungsaustausch über die Coronasituation per Zoom getroffen. In der Runde waren Christian Bernreiter (Lkr. Deggendorf), Rita Röhrl (Lkr. Regen), Josef Laumer (Lkr. Straubing-Bogen) und Raimund Kneidinger (Lkr. Passau) dabei. Nach dem sehr entspannten Sommer seien die Inzidenzen und die Krankenhausbelegungen nun wieder so hoch, dass zur Bewältigung alle politischen Entscheidungsträger an einem Strang ziehen müssten, führte Erhard Grundl in das Gespräch ein. Christian Bernreiter sprach von einer katastrophalen Situation, in der man sich befinde. „Es braucht jetzt sehr schnell eine Entscheidung, mit welchen Maßnahmen es nach dem 15. Dezember weitergehen soll.“ Sein Kollege Raimund Kneidinger betonte die Wichtigkeit einer konstanten Impfstoffversorgung. Bestimmte Impfstoffe künstlich zu verknappen sei dafür kontraproduktiv und schade den enormen Bemühungen, die die Landratsämter in die Impfkampagne gesteckt haben. „Mit besonderen Aktionstagen, mobilen Teams und Impfbussen haben wir viele niedrigschwellige Angebote gemacht und sind zu den Leuten hingegangen.“ Diese besonderen Leistungen würdigte Grundl und dankte für die enormen Anstrengungen im Sommer. Dennoch sei die Impfquote für den Winter deutlich zu niedrig und es müssten nun alle Anstrengungen darauf abzielen, die vorhandene Impflücke zu schließen.
    Die Landräte sprachen sich unisono entsprechend der Positionierung des bayerischen Landkreistags für eine allgemeine Impflicht als passendes Instrument dafür aus. „Nur mit einer allgemeinen Impfpflicht, die nicht nur für bestimmte Berufsgruppen gilt, kommen wir vor das Pandemiegeschehen und haben eine Perspektive, aus der Endlosschleife der Coronawellen herauszukommen“, erklärte Rita Röhrl. Dem stimmte Josef Laumer zu, eine Impfpflicht nur für Pflegepersonal würde kontraproduktiv wirken und die Flucht aus dem Berufsfeld verstärken. Deswegen würden auch die Klinikchefs vor solch einem Schnellschuss warnen. In dem Zuge brach Laumer eine Lanze für die kleinen Landkreiskrankenhäuser: „In der Pandemie hat sich gezeigt, wie wichtig die wohnortnahe Krankenhausversorgung als Ergänzung zu den Universitätskliniken als Maximalversorgern ist. Die kleinen Häuser dürfen nun nicht für ihren Einsatz finanziell bestraft werden.“ Den Punkt griff Grundl auf und versprach, sich in Berlin weiterhin für die Interessen der Landkreiskrankenhäuser einzusetzen. Außerdem positionierte auch er sich für die allgemeine Impfpflicht. „Erst dann sind auch diejenigen geschützt, die sich nicht impfen lassen können und gleichzeitig können wir ein großes Stück Freiheit zurückgewinnen. Darum bin ich für eine allgemeine Impfpflicht jetzt, beschlossen durch den Bundestag.“ Zum Abschluss betonte die Runde, dass die Verwendung von gefälschten Impfausweisen und falschen Attesten kein Kavaliersdelikt sei und entsprechend konsequent geahndet werden müssten. „Nur solidarisch meistern wir diese harte Zeit und die gegenseitige Rücksichtnahme ist unser wichtigster Wert in der Pandemie“, so der gemeinsame Appell.
     
     
    Erhard Grundl, MdB
    Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
    In der Bürg 11
    94315 Straubing
    Tel: 09421 - 96 145 60
    eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Achtung: Neue Besucherregelungen am Bezirksklinikum Mainkofen und Bezirkskrankenhaus Passau

    Am Bezirksklinikum Mainkofen sowie dem Bezirkskrankenhaus Passau gilt im Rahmen der Coronapandemie ab Mittwoch, 15. Dezember eine neue Besucherregelung für den Besuch stationärer Patienten:
    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Alle Besucher, unabhängig vom Impfstatus, müssen einen tagesaktuellen AG-Test (oder PCR-Test < 48h) vorweisen. Für das Neurologische Zentrum gilt weiterhin die 2G plus Regelung.
    Jede/r Patient/in kann maximal 1 x täglich für eine Stunde durch eine Person besucht werden.
    Ausnahmen benötigen die Genehmigung durch den zuständigen Arzt und sind nur im absoluten Ausnahmefall zugelassen (z.B. neu bestellter gesetzlicher (Berufs-)Betreuer zum Kennenlernen des Patienten oder palliativer Patient).
    Weiter ist die vorherige telefonische Anmeldung auf der Station nötig.
    Die Besucher müssen sich an die Hygienevorgaben des Bezirksklinikums Mainkofen halten:
    •ab dem Betreten des Stationsgebäudes muss für die gesamte Aufenthaltsdauer eine FFP-2-Maske getragen werden
    • beim Betreten und Verlassen des Gebäudes ist eine gründliche Händedesinfektion vorzunehmen
    • die Abstandsregeln (mind. 1,5 m) zu anderen Menschen ist einzuhalten
    • außerdem wird bei jedem Besucher die Körpertemperatur gemessen.
    „Wir wissen, dass ein länger andauerndes Besuchsverbot gerade für unsere Patientinnen und Patienten mit einer psychiatrischen Erkrankung eine sehr große Belastung darstellt. Aus diesem Grund haben wir uns aufgrund der aktuell sinkenden Inzidenzen zu einer Lockerung durchgerungen, die zumindest täglich den Besuch einer Bezugsperson für einen stark eingegrenzten Zeitraum zulässt. Natürlich haben wir das Infektionsgeschehen stets im Blick und werden im Bedarfsfall unsere Besucherregelung auch wieder entsprechend anpassen,“ so Krankenhausdirektor Uwe Böttcher. „Damit einhergehend richte ich wieder den Appell an alle Besucher unserer Gesundheitseinrichtungen, sich korrekt an die Hygiene- und Abstandsregeln zu halten, damit wir die Besucherregelung so aufrechterhalten können."
     
     
    Birgit Kölbl-Grantner
    Dipl.-Ing. Medientechnik (FH)
    Marketing und Kommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen
    Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
    Mainkofen A3
    94469 Deggendorf
    Tel.: 09931 87 30 300
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.mainkofen.de
  • Aktuelle Informationen zu den Corona-Testzentren des Landkreises Kelheim

    Corona-Testzentren des Landkreises Kelheim

    • Änderung der Nationalen und Bayerischen Teststrategie
    • Wegfall anlassloser, kostenloser Coronatestungen ab dem 11.10.2021
    • Keine kostenpflichtigen Tests in kommunalen Testzentren des Landkreises Kelheim

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)

    A. Wegfall kostenloser Coronatestungen für jedermann

    Nach dem Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz vom 10.08.2021 wird das bisherige Angebot kostenloser Antigen-Schnelltests für jedermann (sog. Bürgertestung nach § 4a der Coronavirus-Testverordnung – TestV) mit Ablauf des 10.10.2021 eingestellt. Zeitgleich beendet der Freistaat Bayern das bisherige Angebot kostenloser PCR-Testungen für Bewohner Bayerns. Hintergrund dieser Entscheidungen ist, dass mittlerweile allen Bürgerinnen und Bürgern ein Impfangebot gemacht werden kann, sofern nicht im Einzelfall eine Impfung aus medizinischen Gründen ausscheidet. Der Allgemeinheit entstehende Zusatzkosten durch Jedermanntestungen können vor diesem Hintergrund nunmehr entfallen.

    Der Wegfall kostenloser Jedermanntestungen bedeutet allerdings nicht, dass Bürgerinnen und Bürger künftig in jedem Fall für Coronatests selbst bezahlen müssen.

  • Änderungen im Impf- und Testbetrieb des Landkreises Kelheim

    Das Landratsamt Kelheim schließt sein Impfzentrum in Mainburg.

    Landkreislogo 50 Jahre (Grafik: Landratsamt Kelheim)Auch die Coronavirus-Teststationen in Bad Gögging und Mainburg werden künftig bis auf Weiteres nicht mehr betrieben.
    Im Einzelnen:
    Impfbetrieb
    Bis Samstag (21.05.) haben Bürgerinnen und Bürger noch täglich die Möglichkeit, sich in der Zeit von 09:30 bis 18 Uhr in der Stadthalle am Griesplatz impfen zu lassen.
    Aufgrund der kontinuierlich sinkenden Nachfrage entschieden sich die Verantwortlichen für diese Maßnahme. In jüngster Vergangenheit ließen sich in Mainburg wöchentlich weniger als 50 Personen impfen.
    Das Impfzentrum in Kelheim sowie der Impfbus werden weiterhin für Impfungen zur Verfügung stehen.
    Testbetrieb
    Die Coronavirus-Teststationen in Bad Gögging und Mainburg haben noch bis 31. Mai geöffnet. Wegen der nachlassenden Nachfrage und somit fehlender Wirtschaftlichkeit werden Testungen ab Juni nur noch im Testzentrum Kelheim, Schloßweg 3, möglich sein.
     
    Lukas Sendtner
    stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Appell für Gurgeltest-Studie an niederbayerischen Schulen: „Alles ist vorbereitet, lasst uns loslegen!“

    Bezirkstagspräsident, Landräte und Oberbürgermeister fordern „grünes Licht“ für WICOVIR-Studie zur sicheren Öffnung der Schulen

    Logo Regierungsbezirk Niederbayern (Grafik: Regierungsbezirk Niederbayern)Logo Regierungsbezirk Niederbayern (Grafik: Regierungsbezirk Niederbayern)
    Der Gurgeltest ist ein Testverfahren, um sich auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen zu lassen. Mit dieser Methode hat Prof. Michael Kabesch, ärztlicher Direktor an der Klinik St. Hedwig der Barmherzigen Brüder in Regensburg die WICOVIR-Studie (Wo ist das Coronavirus?) für Schulen entwickelt, mit der die herkömmlichen Stäbchentests ersetzen werden sollen. Die niederbayerischen Grenzregionen Regen, Freyung-Grafenau und Passau sind laut Kabesch auch Teil der Studie. Zusammen mit dem ärztlichen Direktor der Kinderklinik Dritter Orden Passau Prof. Matthias Keller initiierte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich gemeinsam mit den politischen Vertretern der Landkreise Regen, Freyung-Grafenau, Passau und der Passau-Stadt das Pilotmodell „Sichere Schulen im ländlichen Raum“ für die niederbayerischen Grenzregionen, die durch Pooltests langfristig Schulöffnungen ermöglichen soll.
  • Bayerische Staatsregierung: Neue Beschlüsse zur Corona-Pandemie

    Kabinett beschließt neue Maßnahmen zu Bewältigung der Pandemie / Ausgleich für Krankenhäuser

    1. Die aktuelle pandemische Situation in Bayern bleibt herausfordernd: Das Infektionsgeschehen erreicht neue Höchststände. In mehreren Regionen droht eine Überlastung des Gesundheitssystems. Die Intensivstationen insbesondere in Südostoberbayern sind an der Belastungsgrenze. Die in Krankenhäusern versorgten COVID-19-Patienten sind zu rund 90 % ungeimpft. Das zeigt: Impfen wirkt!

    Staatsregierung Bayern (Grafik: Bayerische Staatsregierung)Mit dem vorhandenen Impffortschritt ist einiges erreicht: Wir verdanken es denen, die sich impfen haben lassen, dass die Situation in Bayern insgesamt trotz hohem Infektionsgeschehen nicht so dramatisch ist wie noch vor einem Jahr und ein Lockdown ausgeschlossen werden kann. In dieser Situation gilt es nun aber, angemessen, zielgenau und mit möglichst wenig Einschränkungen für Geimpfte und Genesene zu reagieren. Für regionale Hotspots werden Schwellenwerte und zusätzliche Maßnahmen festgelegt, damit lokal angepasst reagiert werden kann. Falls sich die Situation bayernweit weiter verschlechtert, werden auch landesweite Maßnahmen festgelegt.

  • Bericht aus der Kabinettssitzung, 15.11. 2021

    Die Bayerische Staatsregierung hat in seiner Kabinettssitzung am 15.11.2021 Weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen

    Staatsregierung Bayern (Grafik: Bayerische Staatsregierung)Mit Blick auf die ungebrochene Infektionsdynamik, die stark gestiegenen Infektionszahlen und die grenzwertige Belastung der bayerischen Krankenhäuser beschließt die Staatsregierung folgende Maßnahmen:
    1. Die 14. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung wird zum November (Inkrafttreten Dienstag) in folgenden Punkten geändert:
      • Verpflichtendes 2G gilt in der Ampelstufe rot künftig auch in der Gastronomie und in der Beherbergung.Bei körpernahen Dienstleistungen gilt weiterhin 3G plus.
      • Wo 3G plus oder 2G verpflichtend ist, gilt künftig die Maskenpflicht (bei Gastronomie: Nur zum Platz), außer das Abstandsgebot wird eingehalten.
      • Damit gilt die Maske in der gelben und roten Stufe auch in Diskotheken, Clubs und vergleichbaren Freizeiteinrichtungen, außer Betreiber und Veranstalter wählen 2G plus und verlangen zusätzlich einen Schnelltest.
      • In der gelben und roten Stufe der Krankenhausampel müssen nicht geimpfte oder nicht genesene Beschäftigte in Alten- und Pflegeheimen daher mindestens zweimal wöchentlich einen negativen PCR-Test oder arbeitstäglich einen negativen Schnelltest vorlegen. Besucher in Alten- und Pflegeheimen sowie in Krankenhäusern müssen bei jedem Besuch einen negativen Schnelltest vorweisen.
      • Generell gilt, dass Tests ein Sicherheitsplus auch für Geimpfte bieten. Angesichts des wieder kostenfreien Testangebots werden alle Bürgerinnen und Bürgereinschließlich Geimpfte aufgefordert, etwa insbesondere zum Schutz vulnerabler Gruppen, dieses Angebot anzunehmen.
      • In den Kitas werden zukünftig dreimal wöchentlich Testangebote gemacht und in der roten Stufe wieder feste Gruppen eingerichtet.
    1. Die vierte Corona-Welle ist eine Welle der Ungeimpften. Impfen ist und bleibt der wichtigste Weg aus der Pandemie. Vor diesem Hintergrund hat der Ministerrat bereits vergangene Woche die Wiederaufnahme des Betriebs der Impfzentren beschlossen. Bayern spricht sich für eine Auffrischungsimpfung bereits nach fünf Monaten nach der letzten Impfung aus. Sollte der Bund dafür den Rechtsrahmen nicht umgehend anpassen, wird der Freistaat bestehende Rechtsrisiken eigenständig absichern. Die Staatsregierung wird darüber hinaus ihre Impfkampagne weiter forcieren, um insbesondere bei Auffrischimpfungen (Booster) Bürgerinnen und Bürgern noch mehr niedrigschwellige Impfangebote nahe zu bringen.
    1. Krankenhäuser, die von Anordnungen des Ärztlichen Leiters Krankenhauskoordinierung über die Freihaltung von Versorgungskapazitäten nach der Allgemeinverfügung Notfallplan Corona-Pandemie betroffen sind, erhalten hierfür aus Landesmitteln – zusätzlich zu anderen Corona-Hilfen von Bund und Freistaat – einen Entschädigungsbetrag von 300 Euro pro Tag pauschal für 5% ihrer zugelassenen somatischen Betten (sog. Freihaltepauschale). Die Zahlung wird für den Zeitraum vom 11. November 2021 bis 30. April 2022, längstens jedoch für die Dauer des Katastrophenfalls und einer entsprechenden Regelung in der Allgemeinverfügung zur Bewältigung erheblicher Patientenzahlen in Krankenhäusern; Notfallplan Corona-Pandemie gewährt.

     

     

     

    Dr. Anton Preis

    Pressesprecher der Staatskanzlei und

    stellvertretender Pressesprecher der Staatsregierung
  • Bericht zu der heutigen (08.02.2022) Kabinettssitzung der Bayerischen Staatsregierung

    Verlängerung der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung bis einschließlich 23. Februar / Anpassung zum 9. Februar mit kontrollierten Öffnungen / Kapazitätserhöhungen bei Kultur, Sport, Messen und Seilbahnen / 3G bei körpernahen Dienstleistungen / Aufhebung der Sperrstunde in der Gastronomie / tägliche Testung bei Infektionsfall in der Kita
    Staatsregierung Bayern (Grafik: Bayerische Staatsregierung)Die Omikron-Welle führt zwar weiter zu Höchstständen bei den Infektionszahlen. Die Situation in den Krankenhäusern zeigt aber, dass die Infektionsinzidenz nicht mehr der alleinige Gradmesser sein kann: Die Intensivbettenbelegung ist stabil und beträgt nur rund ein Drittel im Vergleich zur bisherigen Spitzenbelastung. Die Hospitalisierung steigt zwar leicht an, allerdings ist sie weiterhin beherrschbar, und es gibt Krankenhauseinweisungen mit und nicht wegen Corona. Droht aber keine Überlastung des Gesundheitssystems, müssen die Beschränkungen für die Bürgerinnen und Bürger zurückgefahren werden. Für Bayern ist damit der Zeitpunkt zum Einstieg in den Ausstieg der Corona-Maßnahmen gekommen. Unser bayerischer Weg heißt: Sanfte, kontrollierte und schrittweise Öffnung - in enger Abstimmung mit Medizin und Wissenschaft.
    Die 15. Bayer. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (15. BayIfSMV) wird bis einschließlich 23. Februar 2022 verlängert und zum Mittwoch, den 9. Februar 2022, in folgenden Punkten angepasst:
    o Die Regelungen für überregionale Großveranstaltungen und sonstige Veranstaltungen werden weiter vereinheitlicht. Künftig gilt bei Veranstaltungen (insbesondere Sport) eine allgemeine Kapazitätsgrenze von 50 %. Im Kulturbereich (inklusive Kinos) gilt eine Kapazitätsgrenze von 75 %. Stehplätze sind bei allen Veranstaltungen zugelassen. Wo immer möglich, wird die Einhaltung des Mindestabstands empfohlen. Für alle Veranstaltungen gilt außerdem eine absolute Personenobergrenze von 15.000. Im Übrigen bleibt es bei den bestehenden Regelungen zur Zugangsbeschränkung (2G plus) und FFP2-Maskenpflicht.
    o Die tägliche Besucherobergrenze bei Messen wird dementsprechend von 12.500 auf 25.000 Personen erhöht.
    o Für Seilbahnen besteht eine Kapazitätsgrenze von 75 %.
    o Bäder, Thermen und Saunen sind künftig unter den Bedingungen von 2G zugänglich.
    o Körpernahe Dienstleistungen (bisher 2G) sind künftig unter den Bedingungen von 3G zugänglich. Die hier bisher vorgeschriebene Kontaktnachverfolgung entfällt.
    o Die Sperrstunde in der Gastronomie wird aufgehoben.
    o Vergleichbar zur Schule soll auch in der Kindertagesbetreuung nach Bekanntwerden eines Infektionsfalls in einer Gruppe ab dem nächsten Tag an fünf Betreuungstagen täglich ein Testnachweis erbracht werden. Hierfür erhalten die Eltern zusätzliche Berechtigungsscheine.
    o Die Regelungen zum regionalen Hotspot-Lockdown werden bis einschließlich 23. Februar 2022 weiterhin ausgesetzt.
    Der Bayerische Landtag wird gebeten, in seiner Sitzung vom 15. Februar für Bayern das weitere Bestehen einer epidemischen Lage und in der Folge die weitere Anwendbarkeit der in § 28a IfSG dafür vorgesehenen Befugnisse festzustellen.
    Kabinett beschließt Fortführung der Impfzentren bis Ende 2022 / Planungssicherheit für Betreiber auf kommunaler Ebene / Kapazitäten werden angepasst
    Bayern wird die staatlichen Impfzentren mindestens bis zum 31. Dezember 2022 fortführen. Das hat der Ministerrat am Dienstag in München beschlossen. Die Verlängerung der Finanzierung der Impfzentren garantiert eine bedarfsgerechte Fortführung des Impfbetriebs auch unter sich ändernden Rahmenbedingungen und schafft Planungssicherheit für die Betreiber auf kommunaler Ebene. Schwerpunkte der Bayerischen Impfstrategie bleiben dabei die mobilen Impf-Teams sowie niedrigschwellige Impfangebote.
    Die Staatsregierung bereitet sich damit frühzeitig unter anderem auf Impfungen mit weiteren Impfstoffen (z. B. Varianten-angepasste Impfstoffe, Impfstoffe für unter 5-Jährige) sowie auf die mögliche Einführung einer allgemeinen Impfpflicht vor. Um diese zentralen Herausforderungen der kommenden Monate zu bewältigen, ist das ergänzende staatliche Impfangebot auch nach dem 30. April 2022 unverändert erforderlich.
    Der Ministerrat beschloss zudem die Anpassung der Kapazitäten der Impfzentren: Die Impfzentren sollen künftig in Abstimmung mit dem Bayerischen Städtetag und dem Bayerischen Landkreistag durchschnittlich Grundkapazitäten von rund 2.000 Impfungen pro Woche pro 100.000 Einwohner sowie Maximalkapazitäten von rund 3.000 Impfungen pro Woche pro 100.000 Einwohner vorhalten. Im reduzierten Betrieb bei geringer Impfnachfrage können abweichend von der Grundkapazität rund 1.500 Impfungen pro Woche pro 100.000 Einwohner angeboten werden, bei hoher Impfnachfrage sollen im Einzelfall die Maximalkapazitäten auch überschritten werden können. Grundsätzlich gilt, dass stets gewährleistet sein muss, dass die Kapazitäten kurzfristig auf die vorzuhaltende durchschnittliche Grundkapazität sowie auf die Maximalkapazitäten erhöht werden können.
    Die Versorgung der Impfzentren mit Impfstoff erfolgt weiterhin über die Regelversorgung (pharmazeutischer Großhandel, Apotheken).
    Bayern hält zudem an der bewährten Software BayIMCO zur Steuerung der Impftermine fest. Diese wird auch künftig an die aktuellen Entwicklungen und sich ändernde Gegebenheiten und Vorgaben angepasst.
    gez. Carolin Mayr
    Pressesprecherin der Staatskanzlei und
    stellvertretende Pressesprecherin der Staatsregierung
  • BRK Kreisverband Kelheim beendet die Bürgertestungen zum 30.06.2022

    Zum 30.06.22 tritt die Testverordnung des Bundes außer Kraft, damit enden auch die kostenlosen Bürgertestungen durch das BRK im Landkreis Kelheim.

    Die Corona-Tests beim Bayerischen Roten Kreuz im Landkreis Kelheim werden zum 30.06.2022 eingestellt (Foto: Bayerisches Rotes Kreuz)Die Corona-Tests beim Bayerischen Roten Kreuz im Landkreis Kelheim werden zum 30.06.2022 eingestellt (Foto: Bayerisches Rotes Kreuz)Aufgrund der geringen Nachfrage hatte der Kreisverband bereits sein Angebot an kostenlosen Sars-Cov-2 Tests reduziert. Derzeit können sich die Bürgerinnen und Bürger noch mittwochs von 18:00-19:30 Uhr, samstags von 18:00-20:00 Uhr und sonntags von 17:00-19:00 Uhr an der Station in Mainburg sowie sonntags von 17:30-19:30 Uhr in der Station Abensberg testen lassen. Die Anmeldung zu den Terminen ist nach wie vor über https://kvkelheim.brk.de/corona-test möglich.
    Kreisgeschäftsführer Christoph Kühnl dankte allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz und den Zusammenhalt in den vom Roten Kreuz betriebenen Teststationen. „Wir haben wieder einmal eindrucksvoll unsere Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt und uns als Partner der Kommunen und der Bevölkerung bewährt!“, so Kühnl weiter.
    Die Erlöse der Teststationen kommen unmittelbar den gemeinnützigen Leistungsbereichen des Kreisverbandes z.B. dem ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz zugute. So konnte die Beschaffung eines Einsatzleitfahrzeuges und dringend benötigter medizinischer Ausrüstung bezuschusst werden.
     
     
    Christoph Kühnl
    Kreisgeschäftsführer
    Bayerisches Rotes Kreuz
    Körperschaft des öffentlichen Rechts
    Kreisverband Kelheim
    Abensberger Straße 6
    93309 Kelheim
    Telefon +49 (0) 9441 5028-11
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Internet: www.kvkelheim.brk.de
  • BRK-Hundestaffel Riedenburg Corona-Testangebot eingestellt

    Logo Riedenburg (Grafik: Stadt Riedenburg)Wichtige Mitteilung für Riedenburg und Umgebung

    Die Hundestaffel des Bayerischen Roten Kreuzes in Haidhof hat das Testangebot für Corona-Tests eingestellt.
     
     
     
    Tanja Roithmeier, Leitung Tourismus
    Tourist-Information Riedenburg
    Marktplatz 1
    93339 Riedenburg
    Tel. 09442 / 9050-00
    Fax 09442 / 9050-02
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.riedenburg.de
  • Corona-Testzentren erweitern Öffnungszeiten

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Die Corona-Testzentren, die das Landratsamt Kelheim in Zusammenarbeit mit der Goldberg-Klinik Kelheim GmbH betreibt, erweitern ihre Öffnungszeiten. Künftig können sowohl PCR-, als auch Antigen-Tests an den bereits bekannten Standorten zu nachfolgenden Zeiten durchgeführt werden:

    Ort

    Öffnungszeiten

    Angebot

    Kelheim

    Parkplatz der Goldbergklinik;
    Anfahrt über Traubenweg

    montags bis freitags:
    9-16 Uhr

    sonntags:

    10-15 Uhr

    PCR- und Schnelltests

    Mainburg
    Parkplatz der Ilmtalklinik;

    Anfahrt über Zieglerstraße

    montags bis freitags:

    10-15 Uhr

    PCR- und Schnelltests

    Bad Gögging

    Heiligenstädter Straße zwischen den Parkhäusern

    montags bis freitags:

    10-15 Uhr

    samstags:

    10-15 Uhr

    PCR- und Schnelltests

    Weitere wichtige Hinweise im Rahmen des Testangebots

     

    Personen, die einen Corona-Test benötigen, müssen sich vorab unter www.corona-keh.de anmelden und zu ihrem Termin zwingend ihre Identität mit einem amtlichen Lichtbildausweis bestätigen. Bürgerinnen und Bürger, die keinen Zugang zum Internet besitzen, können sich telefonisch unter 09441 207-7211 registrieren. Testungen ohne Voranmeldung werden nur noch in Ausnahmefällen durchgeführt.

    Die Corona-Testzentren bieten zudem den Service, Reihenuntersuchungen durchzuführen.

    Lukas Sendtner

    Pressestelle

  • Corona-Testzentrum Abensberg weitet Öffnungszeiten aus

    Bernhard Steffel, Kreisbereitschaftsleiter des BRK-Kreisverbands Kelheim, mit seinem Kollegen Savio Nico Listl im Vereinsheim (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Bernhard Steffel, Kreisbereitschaftsleiter des BRK-Kreisverbands Kelheim, mit seinem Kollegen Savio Nico Listl im Vereinsheim (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)

    Das Bayerische Rote Kreuz, Kreisverband Kelheim, hat die Öffnungszeiten des Testzentrums für zertifizierte kostenlose Corona-Schnelltests im Vereinsheim des TSV Abensberg am neuen Stadion ausgeweitet. Dienstags und donnerstags wird ab sofort eine Stunde früher begonnen - von 7 bis 10 Uhr gibt es kostenlose Schnelltests in der Stadionstraße 60. Freitagabend bleibt von 18.30 bis 20 Uhr geöffnet. Zusätzlich wird ab dem 28. November auch sonntags von 8 bis 10 Uhr geöffnet.

     

     

    Ingo Knott
    Bürger- und Presseinformationen
    Stadt Abensberg • Stadtplatz 1 • 93326 Abensberg
    Tel: +49 9443 9103-110 • Fax: +49 9443 9103-9110 • Mobil: +49 151 16330276
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!www.abensberg.de
  • Corona-Testzentrum am Standort Kelheim befindet sich ab dem 04.10.2021 im ehemaligen Landratsamt, Schloßweg 3

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Das kommunale Corona-Testzentrum am Standort Kelheim zieht um.

    Ab dem 04.10.2021 befindet sich das Testzentrum Kelheim im ehemaligen Landratsamt, Schloßweg 3. Die Standorte Bad Gögging und Mainburg sind davon nicht betroffen.
    Die Testzentren des Landkreises Kelheim sind wie folgt geöffnet:
    Kelheim
    CTC Kelheim, Schloßweg 3
    Mo.-Fr.: 9 bis 16 Uhr
    So.: 10 bis 15 Uhr
    Mainburg
    CTC Mainburg, Zieglerstraße
    Mo.-Fr.: 10 bis 15 Uhr
    Bad Gögging
    CTC Bad Gögging, Heiligenstädter Straße
    Mo.-Sa.: 10-15 Uhr
    Weitere Infos zum Corona-Testzentren des Landkreises Kelheim finden sind unter folgenden Adressen:
    www.landkreis-kelheim.de/amt-service/coronavirus
    www.corona-keh.de/termine/corona-termin-check-kelheim
    Für eine Testanmeldung bitten wir um vorherige Terminbuchung unter folgender Adresse:
    www.corona-keh.de/termine/corona-termin-check-kelheim
    Für Fragen zur Testung steht Ihnen das Team des Corona-Testzentrums unter der Telefonnummer 09441 207-7211 von Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 16:00 Uhr gerne zur Verfügung.
     
    Lukas Sendtner
    Pressesprecher
  • Corona-Testzentrum des Landratsamtes schließt zum 28. Februar

    Das Testzentrum des Landratsamtes Kelheim schließt zum 28. Februar 2023

    Landkreislogo 50 Jahre (Grafik: Landratsamt Kelheim)Bis einschließlich dieses Stichtags sind PCR-Testungen und Antigen-Schnelltests noch täglich von 10 bis 18 Uhr im Schloßweg 3, 93309 Kelheim, möglich. Anschließend enden die kostenlosen Testansprüche für Bürgerinnen und Bürger.
    „Ich möchte die Gelegenheit nutzen und mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken, die sich mit ihrer Tätigkeit im Testzentrum in den Dienst der gesamten Gesellschaft gestellt haben. Das Landratsamt hat seit 2020 zusammen mit verschiedenen Dienstleistern viele Testmöglichkeiten geschaffen. Mein Dank gilt hier auch den jeweils verantwortlichen Personen.“
    Landrat Martin Neumeyer
    Seit 10. Februar gelten bayernweit gelockerte Testregelungen. Es reicht ein Selbsttest, der ohne Aufsicht vorgenommen wird, aus. Es ist kein Testnachweis einer offiziellen Teststelle mehr erforderlich.
    Für Besucherinnen und Besucher von beispielsweise Krankenhäusern oder Senioreneinrichtungen ist ein Selbsttest ausreichend. Beschäftigte und Betreiber müssen zwei Mal pro Woche einen negativen Testnachweis erbringen. Auch hier ist ein Selbsttest ausreichend. Gänzlich ausgenommen von der Testpflicht sind Beschäftigte sowie Betreiber, die nicht auf Stationen oder in Bereichen mit besonders vulnerablen Patientinnen und Patienten eingesetzt sind. Kinder bis zum sechsten Geburtstag, Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sowie Personen, bei denen die Testung ihren Zweck nicht erfüllen kann, sind ebenfalls von der Testpflicht ausgenommen.
     
    Lukas Sendtner
    Stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Corona-Testzentrum in Abensberg

    Corona-Testzentrum in Abensberg

    Das Vereinsheim in der Stadionstraße 60, das von den Stadtwerken und Mitarbeitern der Stadt Abensberg und der BRK-Bereitschaft am Montag hergerichtet worden ist. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Das Vereinsheim in der Stadionstraße 60, das von den Stadtwerken und Mitarbeitern der Stadt Abensberg und der BRK-Bereitschaft am Montag hergerichtet worden ist. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Das Bayerische Rote Kreuz, Kreisverband Kelheim, öffnet am Dienstag, 16. November 2021, ein Testzentrum für zertifizierte kostenlose Corona-Schnelltests im Vereinsheim des TSV Abensberg am neuen Stadion. Die Tests sind kostenlos. Testzeiten sind an diesem Standort dienstags und donnerstags von 8 bis 10 Uhr sowie freitags von 18.30 bis 20 Uhr. Mittels QR-Codes werden die Termine vergeben, aber auch Kurzentschlossene sind laut BRK willkommen.
    Im Schnellverfahren wurde vom BRK-Bereitschaftsdienst, der Stadt und den Stadtwerken Abensberg am Montag (15. November) das TSV-Vereinsheim am neuen Stadion in der Stadionstraße 60 für Test-Zwecke umgerüstet - Computer, Drucker, Ampel, Klingel, Tische und Stühle, Absperrbänder und vieles mehr waren nötig, damit der Coronatest-Betrieb am Dienstag starten kann. Eine telefonische Anmeldung ist laut BRK nicht möglich und nicht zwingend: "Auch kurzentschlossene können gerne kommen", so BRK-Kreisbereitschaftsleiter Bernhard Steffel. Die Testergebnisse gehen per Email (PDF) an die Getesteten oder via Corona Warn-App; die Daten werden nach 24 Stunden gelöscht. Auf der Homepage der Stadt Abensberg sind QR-Codes für die Online-Registratur abrufbar.
     
     
    Ingo Knott
    Bürger- und Presseinformationen
    Stadt Abensberg • Stadtplatz 1 • 93326 Abensberg
    Tel: +49 9443 9103-110 • Fax: +49 9443 9103-9110 • Mobil: +49 151 16330276
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!www.abensberg.de
  • Coronavirus: Contact-Tracing-Team beendet seine Tätigkeit

    Mit Ablauf des Monats Juni beendet das sogenannte Contact-Tracing-Team (CTT) seine Tätigkeit offiziell

    Mit Ablauf des Monats Juni beendet das sogenannte Contact-Tracing-Team (CTT) seine Tätigkeit offiziell. Im Bild v.l.n.r.: Werner Scheidl (Sachgebietsleiter Gesundheitsamt), Landrat Martin Neumeyer, Franz Kellner (Abteilungsleiter Gesundheitsamt), Peter Reichl (Leiter CTT), Gerd Rudolf (Leiter CTT) (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)Mit Ablauf des Monats Juni beendet das sogenannte Contact-Tracing-Team (CTT) seine Tätigkeit offiziell. Im Bild v.l.n.r.: Werner Scheidl (Sachgebietsleiter Gesundheitsamt), Landrat Martin Neumeyer, Franz Kellner (Abteilungsleiter Gesundheitsamt), Peter Reichl (Leiter CTT), Gerd Rudolf (Leiter CTT) (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)
    Knapp drei Jahre widmete sich eine Vielzahl von Mitarbeitern der Ermittlung und Nachverfolgung von mit dem Coronavirus Infizierten und deren Kontaktpersonen. In den letzten Monaten kümmerte sich das Personal vorrangig um verbliebene Tätigkeiten, die während der Pandemie entstanden sind.
  • Gemeinschaftsunterkunft Abensberg vorsorglich unter Quarantäne

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Mehrere Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft in Abensberg wurden positiv auf das Corona-Virus getestet.

    Die übrigen Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft werden durch das Gesundheitsamt ab sofort vorsorglich unter Quarantäne gestellt.

    Für morgen Donnerstag, den 29.04.2021 wird eine Reihentestung aller Bewohnerinnen und Bewohner durchgeführt.




    Sonja Endl
    Pressestelle
  • Information zur COVID Pandemie

    Weihnachtstestungen

    BRK Kreisverband Kelheim (Grafik: Bayerisches Rotes Kreuz)Auch dieses Jahr bieten wir vom Bayerischen Roten Kreuz rund um die Weihnachtstage kostenlose Covid Schnelltests an. Mit diesen zusätzlichen Testangebot, welche unsere ehrenamtlichen Helfer erst ermöglichen, möchten wir einen Beitrag dazu leisten die Weihnachtszeit mit Ihren liebsten etwas sicherer zu gestalten. Die Testungen finden in den bereits bestehenden BRK Testzentren im Landkreis statt. Folgende Zeiten stehen zur Testung in der besinnlichen Zeit für Sie zur Verfügung:
    23.12 24.12 25.12 26.12
    Abensberg 16:00 - 20:00 Uhr 09:00 - 20:00 Uhr 09:00 - 12:00 Uhr X
    Kelheim 16:00 - 20:00 Uhr X 08:00 - 12:00 Uhr X
    Langquaid 17:30 - 19:30 Uhr X 09:00 - 11:00 Uhr X
    Mainburg 16:00 - 20:00 Uhr X 08:00 - 12:00 Uhr X
    Neustadt 16:00 - 20:00 Uhr X 08:00 - 12:00 Uhr X
    Riedenburg 16:00 - 20:00 Uhr X 08:00 - 12:00 Uhr X
    Bad Abbach X X X 10:00 - 11:30 Uhr
    Alle Termine und eine Anmeldung zu den Testungen finden Sie auf unserer Webseite www.kvkelheim.brk.de/nc/corona-test. Die kurzentschlossenen sind wie immer herzlich willkommen.
     
     
    Sebastian Soost
    Krisenstab
    S5 – Presse und Medienarbeit
  • Informationen zur Änderung der Coronavirus-Testverordnung

    Mit der Änderung der Coronavirus-Testverordnung, die bereits umgesetzt wird, ergeben sich wichtige Änderungen beim sogenannten „Bürgertest“.

    Landkreislogo 50 Jahre (Grafik: Landratsamt Kelheim)Das Anrecht wird für asymptomatische Personen eingeschränkt, bei symptomatischen Personen übernimmt die Krankenkasse weiterhin die Kosten für eine Testung auf Sars-Cov-2. Bitte beachten Sie, dass am Testzentrum Kelheim weiterhin nur kostenfreie Tests angeboten werden können. Sollten Sie daher einen kostenpflichtigen Test benötigen, verweisen wir sie auf private Anbieter, Apotheken und Arztpraxen.
     

    Für wen bleibt der Bürgertest kostenlos?

    Mit dem Anspruch auf Bürgertests sollen besonders vulnerable (empfindliche) Personen geschützt werden, unter anderem jene, die derzeit nicht geimpft werden können. Einen Anspruch auf kostenlose Bürgertests haben daher:
    • Kinder unter 5 Jahren, also bis zu ihrem fünften Geburtstag
    • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, unter anderem Schwangere im ersten Trimester
    • Personen, die zum Zeitpunkt der Testung an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus teilnehmen
    • Personen bei denen ein Test zur Beendigung der Quarantäne erforderlich ist („Freitestung“)
    • Besucher und Behandelte oder Bewohner in unter anderem folgenden Einrichtungen: Krankenhäuser, Rehabilitationseinrichtungen, stationäre Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Einrichtungen für ambulante Operationen, Dialysezentren, ambulante Pflege, ambulante Dienste oder stationäre Einrichtung der Eingliederungshilfe, Tageskliniken, Entbindungseinrichtungen, ambulante Hospizdienste und Palliativversorgung
    • Leistungsberechtigte, die im Rahmen eines persönlichen Budgets nach dem §29 SGB IX Personen beschäftigen, sowie Personen, die bei Leistungsberechtigten im Rahmen eines persönlichen Budgets beschäftigt sind
    • Pflegende Angehörige
    • Haushaltsangehörige von nachweislich Infizierten
     
    Weiterhin kostenlos bleiben Testungen:
    • wenn zur Bestätigung eines positiven Selbsttests ein Antigen-Schnelltest durch geschultes Personal durchgeführt wird
    • bei Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet
     
    Wann muss ich eine Eigenbeteiligung von drei Euro bezahlen?
    Auch bei Veranstaltungen in Innenräumen, nach Risikokontakten, wenn die Corona-Warn-App eine rote Warnung anzeigt oder um vulnerable Gruppen zu schützen, ist es sinnvoll, sich testen zu lassen, um Infektionsketten zu unterbrechen. Wer einen solchen Test braucht, wird weiterhin vom Staat unterstützt. Er muss sich künftig aber mit drei Euro beteiligen. Den Rest übernimmt der Bund in folgenden Fällen bei:
    • Personen, die am Tag der Testung eine Veranstaltung in Innenräumen besuchen wollen
    • Personen, die am Tag der Testung Kontakt zu Personen haben werden, die ein hohes Risiko haben, schwer an Covid-19 zu erkranken (Menschen ab 60 Jahren, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Vorerkrankungen)
    • Personen, die durch die Corona-Warn-App einen Hinweis auf ein erhöhtes Risiko erhalten haben („rote Kachel“).
    Diese Vorgaben gelten voraussichtlich bis 25.11.2022. Weitere Informationen finden Sie unter www.stmgp.bayern.de
     
    Lukas Sendtner
    stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Kostenlose Corona-Bürgertests im EKZ

    Die Abens-Apotheke hat im Einkaufszentrum Abensberg in der Straubinger Straße 42 ein Corona-Testzentrum eingerichtet, das allen Bürgern kostenlose Corona-Tests ermöglicht.

    Eleonore Thoma mit ihrem Team und Dr. Uwe Brandl in der Abens Apotheke (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Das Ziel dieser „Bürgertestungen“ ist es, mit einer massiven Ausweitung der Corona-Schnellteste coronapositive Bürger rechtzeitig zu entdecken und damit die Infektionsketten zu durchbrechen. Alle Bürger können sich mindestens einmal pro Woche auf Corona testen lassen, z.B. auch bei einem geplanten Besuch von Angehörigen im privaten Bereich, bei Besuchen in Altenheimen oder Krankenhäusern oder ähnlichen Einrichtungen. Auch Firmen können ihre Mitarbeiter regelmäßig testen lassen.
    Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl begrüßte diese Initiative und gratulierte Apothekerin Eleonore Thoma von der Inhaberfamilie Thoma zu diesem schnellen und wichtigen Angebot. Frau Thoma dankte wiederum der Stadt für die schnelle Reaktion auf ihre Anfragen. Das Testangebot richtet sich an alle Personen mit Hauptwohnsitz in Deutschland, darf aber bei bereits bestehenden Corona-Symptomen nicht wahrgenommen werden. (Leichter oder allergiebedingter Schnupfen ausgenommen.)
    Neben den Standard-Schnelltests werden auch solche angeboten, die sich für Grenzwechsel eignen. Die Registrierung erfolgt online unter der Adresse:

    oder persönlich in der Abens-Apotheke, ist aber auch via QR-Code einfach zugänglich. Das Ergebnis wird als Zertifikat automatisch per Mail aufs Handy/Smartphone verschickt. Es geht für ältere Mitbürger auch ohne Smartphone und mit Ausdruck des Zertifikats vor Ort. Bei einem corona-positiven Ergebnis muss von Testperson und Apotheke das Gesundheitsamt jeweils innerhalb von 24 Stunden informiert werden und sich die corona-positive Person in Isolation begeben und einen PCR-Test z.B. beim Hausarzt durchführen lassen. Ab 50 Personen können Firmen und Einrichtungen auch Testteams anfragen – bestenfalls per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




    Ingo Knott
    Bürgerinformationen
    Stadt Abensberg
    Stadtplatz 1
    93326 Abensberg
    Tel.Nr. 09443/ 91 03 – 110

  • Landkreis Kelheim erweitert Testkapazitäten

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Der Landkreis Kelheim baut sein Corona-Testangebot mit Hilfe der Goldbergklinik und den ehrenamtlichen Einsatzkräften des Roten Kreuzes aus

    Künftig können die Bürgerinnen und Bürger an drei festen Standorten Schnelltests und PCR-Tests durchführen lassen. Zusätzlich werden durch das BRK weitere Teststationen installiert, die abwechselnd tageweise geöffnet haben. Die Teststationen bieten Schnelltestungen an.
    Personen, die sich testen lassen möchten, müssen vorab einen Termin vereinbaren. Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten:

    www.corona-keh.de
    • Telefon: 09441 207-7211

    Zum Termin ist es erforderlich, den Personalausweis vorzuzeigen. Zudem bitten wir, Termine nicht an mehreren Teststellen zu reservieren. Dies blockiert Kapazitäten.
    „Schon bald können wir in jedem Teil des Landkreises Corona-Tests durchführen. Somit entlasten wir auch viele Menschen: Fahrtwege zu den Testzentren und -stationen werden kürzer. Zudem können Termine flexibler vergeben werden.“ Martin Neumeyer, Landrat des Landkreises Kelheim
    „Als ehrenamtliche Einsatzkräfte des Roten Kreuzes unterstützen wir den Kampf gegen die Corona-Pandemie und sind Hand in Hand mit dem Landratsamt und der Goldbergklinik für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises im Einsatz. “ Bernhard Steffel, Kreisbereitschaftsleiter des Roten Kreuzes

    Testtage „Ostertest vor Osternest“

    Zusätzlich testet der Landkreis Kelheim auch an den Osterfeiertagen. Am Karfreitag, Karsamstag und Ostersonntag in Kelheim von 9-16 Uhr und auch schon in Mainburg von 10-15 Uhr. Lediglich am Ostermontag finden keine Tests statt.

    Testzentren und Teststationen im Überblick


    Stationäre Testzentren

    Ort

    Öffnungszeiten (Montag – Freitag)

    Angebot

    Kelheim

    Parkplatz der Goldbergklinik;
    Anfahrt über Traubenweg

    9-16 Uhr

    PCR- und Schnelltests

    Mainburg, ab 06.04.
    Parkplatz der Ilmtalklinik;

    Anfahrt über Zieglerstraße

    10-15 Uhr

    PCR- und Schnelltests

    Bad Gögging, ab 12.04.

    Heiligenstädter Straße zwischen den Parkhäusern

    10-15 Uhr

    PCR- und Schnelltests




    Gut zu wissen

    Seit 8. März 2021 gilt für alle Bürgerinnen und Bürger der Anspruch auf einen kostenlosen Corona-Schnelltest pro Woche. Interessierte können sich in den Testzentren und –stationen des Landkreises Kelheim, bei ihren Hausärzten und bei sieben Apotheken im Landkreis (Stand: 23.03.) testen lassen. Für Bürgerinnen und Bürger, die mittels Schnelltest positiv getestet wurden, ist es wichtig, das Ergebnis mit einem PCR-Test überprüfen lassen. Wer negativ getestet wurde, sollte trotzdem weiterhin die AHA-Regeln beachten.

    Teststationen des Roten Kreuzes

    Ort

    Öffnungszeiten

    Angebot

    Mainburg, ab 12.04.
    Parkplatz der Ilmtalklinik;

    Anfahrt über Zieglerstraße

    (gleiche Räumlichkeit wie Testzentrum)

    montags von 18-21 Uhr

    Schnelltests

    Bad Gögging, ab 06.04.

    Heiligenstädter Straße zwischen den Parkhäusern

    (gleiche Räumlichkeit wie Testzentrum)

    dienstags von 18-21 Uhr

    Schnelltests

    Bad Abbach, ab 31.03.
    Kurhaus

    mittwochs von 18-21 Uhr

    Schnelltests

    Riedenburg, ab 08.04.

    Dreiburgenhalle

    donnerstags von 18-21 Uhr

    Schnelltests

    Langquaid, ab 09.04.

    Skiclub, Bahnallee 2

    freitags von 18-21 Uhr

    Schnelltests

    Painten, ab 09.04.

    Turnhalle, Hemauer Straße 7

    freitags von 18-21 Uhr

    Schnelltests

    Abensberg, ab 10.04.
    Jobcenter

    samstags von 10-18 Uhr

    Schnelltests

    Medizinischer Leiter und Hauptverantwortlicher für die Testzentren, Prof. Dr. Michael Reng merkt noch an:

    „Wir erleben, dass sich Bürger und Firmen zeitgleich an mehreren Standorten und Stellen (Hausärzte, Apotheken, Testzentrum) für Testungen anmelden. Das führt zu einem erheblichen Mehraufwand in der Organisation. Wir machen fast alles möglich, bitten aber dringend darum, dieses Vorgehen zu unterlassen. Dadurch werden unnötig Termine gesperrt.“



    Lukas Sendtner
    Pressestelle
  • Landrat Martin Neumeyer fordert Unterstützung für mehr Impfstoff-Dosen für den Landkreis Kelheim

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Angesichts der anhaltend hohen 7-Tage-Inzidenzwerte im Landkreis Kelheim hat sich Landrat Martin Neumeyer an den Bayerischen Staatsminister für Gesundheit und Pflege, Klaus Holetschek, gewandt und mehr Impfstoff-Dosen für den Landkreis Kelheim gefordert

    Der Bayerische Gesundheitsminister ließ in seiner Antwort verlauten, dass aktuell ein System ausgearbeitet wird, das sich an Impfstoffzuweisung und 7-Tage-Inzidenz-Wert orientiert. Leider, so der Minister weiter, sei immer noch nicht ausreichend Impfstoff vorhanden.
    Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Kelheim stellt sich seit Wochen diffus dar, dies ist aber keinem Hotspot geschuldet. Die Fallzahlen verteilen sich auf viele Einzelhaushalte innerhalb der Gesamtbevölkerung und auf kleinere Ausbruchsgeschehen beispielsweise in Betrieben oder derzeit in einer Gemeinschaftsunterkunft. Aussagen, wonach Erntehelfer/Saisonarbeitskräfte „Treiber“ der hohen Inzidenz-Werte seien, werden ausdrücklich zurückgewiesen. Von den 24 Gemeinden im Landkreis sind aktuell (Stand: 09.05.2021, 16 Uhr) nur Essing, Train und Wildenberg ohne positive Fallzahlen. In allen übrigen 21 Landkreisgemeinden bewegen sich die Fallzahlen teils im mittleren zweistelligen Bereich.


    Sonja Endl
    Pressestelle
  • Mainburg: Impfzentrum und Teststationen zwischen den Jahren geöffnet

    Die Stadt Mainburg weißt auf das umfassende Impfangebot des Impfzentrums Mainburg zwischen Weihnachten und Silvester hin.

    Logo Stadt Mainburg (Grafik: Stadt Mainburg)Das Impfzentrum Mainburg hat täglich von 9.30 Uhr bis 22.00 Uhr (Registrierungsschluss vor Ort 21.30 Uhr) geöffnet und bietet Impfungen ohne vorherige Terminvereinbarung an. Lediglich am 24.12.2021 gilt eine verkürzte Öffnungszeit von 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr.
    Auch das Testzentrum des Landkreises Kelheim in Mainburg am Krankenhaus ist zwischen den Feiertagen Montag bis Freitag von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Zu den Feiertagen am 24.12.2021, am 31.12.2021 und am 06.01.2022 wird nach Terminvereinbarung von 10.00 bis 16.00 Uhr getestet.
    Das Testzentrum der BRK Bereitschaft Mainburg hat Freitag, den 24.12.2021 geschlossen und am Samstag, den 25.12.2021 von 8.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
    Im Testzentrum Haimerl Mainburg werden zu Weihnachten Tests durchgeführt - am Heiligen Abend, den 24.12.2021 von 9.00 bis 12.00 Uhr und am Sonntag, den 26.12.2021 von 17.00 bis 19.00 Uhr. Zu Silvester am 31.12.2021 werden Testungen von 9.00 bis 14.30 Uhr angeboten und Sonntag, den 02.01.2022 von 17.00 bis 19.00 Uhr.
     
     
    Christin Grundmann-Fritz
    Stadtmarketing Öffentlichkeitsarbeit
    Stadt Mainburg
    Marktplatz 1 – 4
    84048 Mainburg
    Telefon: 0 87 51 / 7 04-28
    Telefax: 0 87 51 / 7 04-25
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.mainburg.de
  • Neue Besucherregelungen am Bezirksklinikum Mainkofen und am Bezirkskrankenhaus Passau

    Logo Regierungsbezirk Niederbayern (Grafik: Bezirk Niederbayern)

    Aufgrund des dynamischen Infektionsgeschehens mit stark steigenden Infektionszahlen gelten ab sofort neue Besucherregelungen für das Bezirksklinikum Mainkofen sowie das Bezirkskrankenhaus Passau.

    Am Bezirksklinikum Mainkofen sowie am Bezirkskrankenhaus Passau gelten deshalb ab sofort, im Rahmen der Coronapandemie, folgende Regelungen für den Besuch stationärer Patienten:

    Alle Besucher, egal ob geimpft oder ungeimpft, müssen einen tagesaktuellen AG-Test (oder PCR-Test < 48h) vorweisen.

    Jede/r Patient/in kann maximal 1 x täglich für eine Stunde durch eine Person besucht werden.

    Ausnahmen benötigen die Genehmigung durch den zuständigen Arzt und sind nur im absoluten Ausnahmefall zugelassen (z.B. neu bestellter gesetzlicher (Berufs-)Betreuer zum Kennenlernen des Patienten oder palliativer Patient).

    Weiter ist die vorherige telefonische Anmeldung auf der Station nötig.

    Die Besucher müssen sich an die Hygienevorgaben des Bezirksklinikums Mainkofen halten:

    • ab dem Betreten des Stationsgebäudes muss für die gesamte Aufenthaltsdauer eine FFP-2-Maske getragen werden
    • beim Betreten und Verlassen des Gebäudes ist eine gründliche Händedesinfektion vorzunehmen
    • die Abstandsregeln (mind. 1,5 m) zu anderen Menschen ist einzuhalten
    • außerdem wird bei jedem Besucher die Körpertemperatur gemessen.

     
    Die Verantwortlichen des Klinikums Mainkofen und des Bezirkskrankenhauses Passau bitten um Verständnis und um die Einhaltung der Regelung.

  • Neuer Dienstleister für Testzentren des Landratsamtes Kelheim

    Die RKT Rettungsdienst OHG wird ab 1. April 2022 neuer Dienstleister der drei kommunalen Testzentren im Landkreis Kelheim.

    Landkreislogo 50 Jahre (Grafik: Landratsamt Kelheim)Bürgerinnen und Bürger können auch künftig in Kelheim (Schlossweg 3), Bad Gögging (Heiligenstädter Straße) und Mainburg (Zieglerstraße) Corona-Testungen durchführen lassen. Die Öffnungszeiten werden erweitert, Terminvereinbarungen sind nicht mehr zwingend notwendig:
    • Öffnungszeiten der drei Standorte: täglich von 10 bis 18 Uhr
    • Bei Bedarf: Terminvereinbarung unter www.rkt.eu oder telefonisch unter 0941 19777 zu den Öffnungszeiten
    • PCR-Testungen und Antigen-Schnelltests möglich
    Die Maßnahme erfolgt in gegenseitiger Absprache mit dem bisherigen Dienstleister, der Goldberg-Klinik, die aufgrund eines zwischenzeitlich erweiterten Aufgabenspektrums geänderte Schwerpunkte setzt und ihre Ressourcen auf dort vorrangige stationäre Arbeitsbereiche konzentriert.
     
    Lukas Sendtner
    stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Schulstandort ermöglicht Abschlussklassen Präsenzunterricht

    Für rund 70 Schüler der Aventinus Mittelschule und der Staatlichen Wirtschaftsschule Abensberg hat der Montagmorgen, 12. April, mit Schnelltests begonnen

    v.l.: Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Konrektor Christian Lanzl, Rektor Wolfgang Brey, Krankenschwester Sabine Maluche und der Vorsitzende des Elternbeirats, Timo Bohnenstengel. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Konrektor Christian Lanzl, Rektor Wolfgang Brey, Krankenschwester Sabine Maluche und der Vorsitzende des Elternbeirats, Timo Bohnenstengel. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    „Wir wollen damit unseren Schülern, die vor Abschlussarbeiten stehen, den Präsenzunterricht ermöglichen“, so Rektor Wolfgang Brey. Zwar sind die Vorgaben des Kultusministeriums erst am Freitagabend zuvor bekannt gegeben worden, dennoch hat Brey im Verbund mit dem Kollegium und dem Elternbeirat sowie Abensbergs Bildungsreferentin Dagmar Kellner alle Hebel in Bewegung gesetzt und die nötigen Schnelltests besorgt.
  • Testpflicht für Betriebe ist ein Misstrauensvotum der Politik

    Regulierung unnötig: Viele Betriebe testen bereits eigenverantwortlich

    Als unnötig und nicht sinnvoll erachten HWK-Präsident Dr. Georg Haber (re.) und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger die jüngste Entscheidung über die Corona-Testpflicht für Betriebe.   (Foto: Foto Graggo)Als unnötig und nicht sinnvoll erachten HWK-Präsident Dr. Georg Haber (re.) und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger die jüngste Entscheidung über die Corona-Testpflicht für Betriebe. (Foto: Foto Graggo)
    Das Bundeskabinett hat heute das „Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ beschlossen. Neben Debatten über eine verpflichtende Notbremse ab einem Inzidenzwert von 100 und nächtlichen Ausgangsbeschränkungen stand auch die viel diskutierte Testpflicht für Betriebe im Raum. Die ist jetzt entschiedene Sache. Für die Handwerksbetriebe in Niederbayern und der Oberpfalz ein Schlag ins Gesicht, wie Dr. Georg Haber, Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger betonen. Eine Testpflicht für Betriebe sehen beide nicht „als sinnvoll und notwendig“ an.
    „Schon heute haben zahlreiche ostbayerische Handwerksbetriebe selbstverpflichtend ihren Mitarbeitern Test-Angebote gemacht. Und es wird von den Beschäftigten zahlreich genutzt“, sagt Georg Haber. Schließlich sei es auch im Interesse der Betriebsinhaber, dass Mitarbeiter und Kunden gesund bleiben. Die jetzt gesetzliche Pflicht versteht er als „Misstrauensvotum der Bundesregierung gegenüber den Betrieben und ihren Beschäftigten“. Die Betriebe seien in der Pandemie belastet genug, ihnen jetzt weitere bürokratische Hürden und Regularien aufzubürden, sei der falsche Weg, so der Präsident.
    Als Problem nennt Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger vor allem den Kostenfaktor. Kilger sieht den Staat in der Pflicht hier nachzujustieren: „Selbst eine Finanzierung der Tests über die Überbrückungshilfe III läuft im Handwerk in der Regel ins Leere, weil die Betriebe dort kaum antragsberechtigt sind.“ Des Weiteren müssten bezahlbare Tests überhaupt zur Verfügung stehen. „Nach wie vor kann der Bedarf an Tests nicht in ausreichendem Maße gedeckt werden.“ Die eingeführte Pflicht würde das nochmals verstärken.



    Kathrin Steidl
    M. A. Referentin
    Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
    Öffentlichkeitsarbeit, Presse
    Ditthornstraße 10
    D-93055 Regensburg
    Tel. +49 941 7965-108
    Fax +49 941 7965-281108
    E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet www.hwkno.de

  • Über Weihnachten und Neujahr: Testzentren passen Öffnungszeiten an

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Die Testzentren des Landkreises Kelheim passen ihre Öffnungszeiten an den Weihnachtsfeiertagen, Silvester, Neujahr und dem Dreikönigstag wie folgt an:

     

    24.12.21

    25.12.21

    26.12.21

    31.12.21

    Kelheim

    9-16 Uhr

    -

    10-18 Uhr

    9-16 Uhr

    Mainburg

    10-16 Uhr

    -

    -

    10-16 Uhr

    Bad Gögging

    10-16 Uhr

    10-17 Uhr

    -

    10-16 Uhr

     
     

     

    01.01.22

    02.01.22

    06.01.22

    Kelheim

    -

    10-18 Uhr

    9-16 Uhr

    Mainburg

    -

    -

    10-16 Uhr

    Bad Gögging

    10-17 Uhr

    -

    10-16 Uhr

     

    An allen weiteren Kalendertagen gelten die üblichen Öffnungszeiten, die Sie unserer Grafik entnehmen können.

    Testungen müssen über die Homepage www.corona-keh.de oder in Ausnahmefällen über die Hotline unter 09441 207-7211 (der Andrang ist auch telefonisch sehr hoch) spätestens am Vortag angemeldet werden.

     

    Lukas Sendtner

    Pressesprecher

  • Umfangreiche Corona-Lockerungen an den Ilmtalkliniken

    Dank bundes- und landespolitischer Entscheidungen können die Corona-Maßnahmen zum 01.03.2023 an den Ilmtalkliniken weiter gelockert werden - Besuche sind nun fast ohne Einschränkungen möglich:

    Ilmtalklinik Haupteingang im Sonnenschein (Foto: Harald Heckl)
    • Die bisher geforderten, unter Eigenanwendung durchgeführten Tests für Besucherinnen und Besucher entfallen
    • Ebenfalls entfällt die Notwendigkeit von Testungen für Patientinnen und Patienten vor Operationen vollständig
    • Lediglich für Besucherinnen und Besucher ist das Tragen einer FFP2-Maske (Kinder bis 6 Jahre: Mund-Nasen-Schutz) gesetzlich vorgeschrieben. Die Masken sind selbst mitzubringen.
    • Für Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern hingegen entfällt die Maskenpflicht!
    • Aufgrund der Erfahrungen während der Corona-Pandemie gelten künftig folgende Besuchszeiten:
    • Auf den Normalstationen sind Besuche von 9:30 bis 19 Uhr möglich, dabei wird um die Einhaltung einer Mittagsruhe von 12 bis 14 Uhr gebeten. Eine Onlineanmeldung ist nicht mehr erforderlich.
    • Besuche auf der Intensivstation sind, wie bereits vor Corona, aufgrund der medizinischen Behandlung grundsätzlich nur von 15:00 bis 18:00 Uhr, sowie in Ausnahmefällen außerhalb dieser Zeiten möglich. In beiden Fällen wird um vorherige Kontaktaufnahme zur Intensivstation gebeten (die genaueren Informationen finden Sie auf der Homepage unter Behandlungsangebote – Anästhesie und Intensivmedizin)
    • Besuche auf der Stroke Unit und der Chest Pain Unit sind nach telefonischer Vereinbarung möglich.

    Der Geschäftsführer der Ilmtalkliniken, Christian Degen, freut sich über die positive Entwicklung: „Wir sind froh, dass unsere Patientinnen und Patienten nun fast ohne Einschränkungen wieder Freunde und Angehörige als Besuch empfangen können. Das trägt spürbar zur Genesung bei. Wir vertrauen auf die Einsicht und Disziplin der Besucher, dass das Tragen einer Maske entsprechend den gesetzlichen Vorgaben toleriert wird. Wir haben damit nun fast wieder normale Besucherregeln und bis auf die Maske gibt es keine Einschränkungen mehr.“ Mit festen Besuchszeiten auf den Normalstationen, wie vor Corona bereits auf der Intensivstation eingeführt, möchte die Ilmtalklinik auf die Behandlungsabläufe der Patienten reagieren. „Gerade morgens laufen viele Diagnostik- und Therapiemaßnahmen, welche durch Besuche oft nur eingeschränkt möglich waren. Wir wollen hiermit eine sowohl für unsere Patientinnen und Patienten als auch für unsere Mitarbeiter tragbare Lösung schaffen“, so Degen weiter.
     
     
    Dr. phil. Harald Heckl
    Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Ilmtalklinik GmbH
    Krankenhausstr. 70 | 85276 Pfaffenhofen
    Tel. 08441 79-1015
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.klinikallianz.com
  • Zurück ins normale öffentliche Leben mit einer genialen App

    Smartphone statt Zettelwirtschaft


    v.l.: Jonas Fischer - einer der vier Studenten, die die App mitentwickelt haben -, Prof. Dr. Michael Reng, Landrat Martin Neumeyer und Lukas Sendtner - Pressesprecher des Landratsamtes Kelheim (Foto: br-medienagentur)v.l.: Jonas Fischer - einer der vier Studenten, die die App mitentwickelt haben -, Prof. Dr. Michael Reng, Landrat Martin Neumeyer und Lukas Sendtner - Pressesprecher des Landratsamtes Kelheim (Foto: br-medienagentur)Kürzlich wurde vom Landkreis Kelheim die App „veriify“ vorgestellt. Sie soll den Landkreisbürgern einen unkomplizierten und sicheren Weg zurück ins normale öffentliche Leben ermöglichen.

    Entwickelt wurde die App auf Anregegung des Landkreises Kelheim vom Pandemiebeauftragten der Goldberg-Klinik Professor Dr. Michael Reng und Studenten der OTH Regensburg an der Universität Regensburg. Prof. Dr. Michael Reng ist zudem Lehrender an der OTH Regensburg und Inhaber der MedicDat GmbH, über die unter anderem auch die neue veriify-App betrieben wird.
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