Corona-Beschränkungen

  • 2G für Gäste von Thermalbädern

    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich begrüßt Lockerung der Corona-Maßnahmen für Heil- und Thermalbäder

    Bewegungsbecken in der Thermenwelt des Vitariums, Rottal Terme (Foto: Hansi Heckmair)Bewegungsbecken in der Thermenwelt des Vitariums, Rottal Terme (Foto: Hansi Heckmair)
    Ab morgen, 9. Februar, brauchen vollständig Geimpfte bzw. Genesene keinen tagesaktuellen, negativen Testnachweis mehr für einen Besuch in den bayerischen Heil- und Thermalbädern – so lautete das Resultat der Kabinettsitzung der Bayerischen Staatsregierung am heutigen Dienstag.
    „Ich begrüße die Erleichterungen für die Thermalbäder sehr – insbesondere für die fünf niederbayerischen Thermen, an denen der Bezirk Niederbayern über Zweckverbände mehrheitlich beteiligt ist“, kommentierte Bezirkstagspräsident und gleichzeitig Vorsitzender der Bäderzweckverbände Dr. Olaf Heinrich den Beschluss. Für die Europa Therme Bad Füssing, Wohlfühl-Therme Bad Griesbach, Rottal Terme Bad Birnbach, Limes-Therme Bad Gögging und Kaiser-Therme Bad Abbach sind dies wirklich gute Nachrichten, denn während der Dauer der bisher gültigen 2G-Plus-Regelung waren die Besucherzahlen stark rückläufig: Deutlich weniger als 50 Prozent der Auslastung im Vergleich zum Januar 2020 wurden in den letzten Wochen erreicht. Dies sei ein Zustand, der sich angesichts der coronabedingten defizitären Lage nicht mehr lange hätte durchhalten lassen, betonte der Bezirkstagspräsident. „Die niederbayerischen Heilbäder sorgen mit hervorragenden und sehr konsequent durchgeführten Hygienekonzepten für ein Höchstmaß an Sicherheit für ihre Besucher. Hinzu kommt, dass sie als Infrastruktureinrichtungen einen wichtigen Beitrag zur gesundheitlichen Vorsorge und Therapie der Bevölkerung leisten. Ab morgen können die Menschen in Niederbayern die Heil- und Thermalbäder wieder mit geringeren Voraussetzungen – also mit gültigem Nachweis der vollständigen Impfung oder Genesung und einem Identitätsnachweis – in Anspruch nehmen. Dies wird sich aus Sicht der Bäder aller Wahrscheinlichkeit nach positiv auf Besucher- und Umsatzzahlen auswirken“, so Dr. Heinrich.
    – eb –
  • „Die allgemeine Impfpflicht bringt ein großes Stück Freiheit zurück“

    MdB Erhard Grundl im Austausch mit niederbayerischen Landräten zur Pandemieentwicklung

    Logo Bündnis90 DieGrünen (Grafik: Bündnis 90/Die Grünen)Der Straubinger Bundestagsabgeordnete der Grünen, Erhard Grundl, hat sich mit niederbayerischen Landräten zum Erfahrungsaustausch über die Coronasituation per Zoom getroffen. In der Runde waren Christian Bernreiter (Lkr. Deggendorf), Rita Röhrl (Lkr. Regen), Josef Laumer (Lkr. Straubing-Bogen) und Raimund Kneidinger (Lkr. Passau) dabei. Nach dem sehr entspannten Sommer seien die Inzidenzen und die Krankenhausbelegungen nun wieder so hoch, dass zur Bewältigung alle politischen Entscheidungsträger an einem Strang ziehen müssten, führte Erhard Grundl in das Gespräch ein. Christian Bernreiter sprach von einer katastrophalen Situation, in der man sich befinde. „Es braucht jetzt sehr schnell eine Entscheidung, mit welchen Maßnahmen es nach dem 15. Dezember weitergehen soll.“ Sein Kollege Raimund Kneidinger betonte die Wichtigkeit einer konstanten Impfstoffversorgung. Bestimmte Impfstoffe künstlich zu verknappen sei dafür kontraproduktiv und schade den enormen Bemühungen, die die Landratsämter in die Impfkampagne gesteckt haben. „Mit besonderen Aktionstagen, mobilen Teams und Impfbussen haben wir viele niedrigschwellige Angebote gemacht und sind zu den Leuten hingegangen.“ Diese besonderen Leistungen würdigte Grundl und dankte für die enormen Anstrengungen im Sommer. Dennoch sei die Impfquote für den Winter deutlich zu niedrig und es müssten nun alle Anstrengungen darauf abzielen, die vorhandene Impflücke zu schließen.
    Die Landräte sprachen sich unisono entsprechend der Positionierung des bayerischen Landkreistags für eine allgemeine Impflicht als passendes Instrument dafür aus. „Nur mit einer allgemeinen Impfpflicht, die nicht nur für bestimmte Berufsgruppen gilt, kommen wir vor das Pandemiegeschehen und haben eine Perspektive, aus der Endlosschleife der Coronawellen herauszukommen“, erklärte Rita Röhrl. Dem stimmte Josef Laumer zu, eine Impfpflicht nur für Pflegepersonal würde kontraproduktiv wirken und die Flucht aus dem Berufsfeld verstärken. Deswegen würden auch die Klinikchefs vor solch einem Schnellschuss warnen. In dem Zuge brach Laumer eine Lanze für die kleinen Landkreiskrankenhäuser: „In der Pandemie hat sich gezeigt, wie wichtig die wohnortnahe Krankenhausversorgung als Ergänzung zu den Universitätskliniken als Maximalversorgern ist. Die kleinen Häuser dürfen nun nicht für ihren Einsatz finanziell bestraft werden.“ Den Punkt griff Grundl auf und versprach, sich in Berlin weiterhin für die Interessen der Landkreiskrankenhäuser einzusetzen. Außerdem positionierte auch er sich für die allgemeine Impfpflicht. „Erst dann sind auch diejenigen geschützt, die sich nicht impfen lassen können und gleichzeitig können wir ein großes Stück Freiheit zurückgewinnen. Darum bin ich für eine allgemeine Impfpflicht jetzt, beschlossen durch den Bundestag.“ Zum Abschluss betonte die Runde, dass die Verwendung von gefälschten Impfausweisen und falschen Attesten kein Kavaliersdelikt sei und entsprechend konsequent geahndet werden müssten. „Nur solidarisch meistern wir diese harte Zeit und die gegenseitige Rücksichtnahme ist unser wichtigster Wert in der Pandemie“, so der gemeinsame Appell.
     
     
    Erhard Grundl, MdB
    Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
    In der Bürg 11
    94315 Straubing
    Tel: 09421 - 96 145 60
    eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Ab sofort wieder Bücher to go in der Stadtbücherei

    Aufgrund der derzeitig steigenden Inzidenzzahlen stellt das Team der Stadtbücherei ab Montag, 29. März, den regulären Büchereibetrieb wieder ein und stellt auf den Click & Collect Abholservice um.

    Die Kelheimer Stadtbücherei (Foto: Attila Henning)Die Kelheimer Stadtbücherei (Foto: Attila Henning)
    Kontaktlos und ohne Stress.

    Obwohl Bibliotheken laut aktueller Verordnung wie Buchhandlungen unabhängig von der aktuellen Inzidenzzahl öffnen dürften, gilt es doch als öffentliche Einrichtung, in erster Linie für den Schutz der Bevölkerung sowie auch für den Schutz seiner Mitarbeiter zu sorgen. Bestellungen nimmt Liane Ehrl, Leiterin der Stadtbücherei, telefonisch unter (09441) 10441 und per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen. Über den WebOPAC (https://opac.winbiap.net/kelheim/index.aspx) können die Medien recherchiert werden. Wer nicht auf der Suche nach einem konkreten Titel ist, sondern lieber Stöbern möchte, kann sich vom Team der Stadtbücherei ein Medienpaket zusammenstellen lassen. Geben Sie bei der Bestellung einfach das Genre an und lassen Sie sich überraschen!
    Pro Büchereiausweis können maximal zehn Medien bestellt werden. Die konkrete Zeit für die kontaktlose Übergabe im Treppenhaus des Deutschen Hofes wird bei der Bestellung vereinbart. Entliehene Medien können ohne weitere Verlängerungsanträge bis zum Ende der Büchereischließung (vorerst 18. April 2021) behalten werden. Die Rückgabe ist jederzeit über den Medienrückgabekasten, direkt vor dem Eingang zur Stadtbücherei, möglich.
    Die FFP2-Schutzmaskenpflicht gilt auch im Treppenhaus des Deutschen Hofes.




    Yvonne Kandziora
    Vorzimmer Bürgermeister / Pressearbeit
    Tel. 09441 701-221
    Fax 09441 701-229
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Stadt Kelheim
    Ludwigsplatz 16
    93309 Kelheim
    www.kelheim.de
    www.facebook.com/kelheim

  • Abensberger Freibad wird für Öffnung vorbereitet

    Die Stadtwerke Abensberg bereiten das Freibad für die kommende Saison vor

    Stadtwerke-Mitarbeiter Ehsanullah Gran in Aktion (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Stadtwerke-Mitarbeiter Ehsanullah Gran in Aktion (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Aktuell werden die Becken gereinigt und Schadstellen in der Beckenfarbe ausgebessert. Diese Arbeiten werden als Vorbereitung auf die Saison durchgeführt, damit das Freibad innerhalb relativ kurzer Zeit geöffnet werden kann, sobald dies möglich ist.
    Bereits fertiggestellt sind die Corona-bedingten Arbeiten am Kassensystem, das letztes Jahr beschafft wurde. Hier wurde ein Zähler am Drehkreuz nachgerüstet, um die Anzahl der Besucher zu erfassen, die das Bad verlassen. Die Besucherzahlen werden wie letztes Jahr auf der Homepage unter www.abensberg.de/freibad veröffentlicht werden. Im Gegensatz zum letzten Jahr wird keine Corona-Ampel am Eingang den Eintritt regeln, sondern es wird einen Monitor geben, der anzeigt, wie viele Besucher noch ins Bad dürfen.
    Die Stadtwerke werden die Corona-Situation weiterhin aufmerksam verfolgen. Ein Öffnungstermin und die dazugehörigen Corona-Regeln sind aktuell noch nicht bekannt. Diese werden wie letztes Jahr nicht durch die Stadtwerke, sondern durch die Staatsregierung festgelegt werden. Am Freibadweg wird auf eine baldige Öffnung des Freibads mit möglichst schönem Wetter gehofft.



    Ingo Knott
    Bürgerinformationen Stadt Abensberg
    Stadtplatz 1
    93326 Abensberg
    Tel.Nr. 09443/ 91 03 – 110

  • Absage Mitgliederversammlung Bürgerverein Achdorf

    Logo Bürgerverein Achdorf (Grafik: Bürgerverein Achdorf)Aufgrund der derzeitigen Pandemielage werden die beiden für Freitag, 19.11.2021 geplanten Mitgliederversammlungen auf 2022 verschoben. Ein entsprechender Ersatztermin wird rechtzeitig bekannt gegeben.
     
     
    Anja König
    Stadträtin
    Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion
    Schriftführerin im Bürgerverein Achdorf
    Mobil: 01525-3113535
  • Absage städtischer Veranstaltungen

    Hopfen- und Altstadtfest müssen auch in diesem Jahr aufgrund der Pandemie entfallen. Auch Open-Air-Festival und 24-Stunden-Schwimmen betroffen.

    Stadt Mainburg für Kurier (Grafik: Stadt Mainburg)Wie auch andernorts müssen auch in Mainburg die städtischen Feste bis einschließlich Juli 2021 ersatzlos ausfallen. Andere Alternativen oder Formen des gesellschaftlichen Miteinanders können seitens der Stadt aufgrund der geltenden Rechtslage bzw. aufgrund organisatorischer Vorlaufzeiten nicht angeboten werden. Ebenso von der Absage betroffen sind die von Vereinen organisierten Großveranstaltungen wie das Open Air Festival in Unterempfenbach und das 24-Stunden-Schwimmen im Mainburger Freibad.
    Auch wenn für den Herbst 2021 vielerorten ebenso Volksfeste, allen voran das Münchener Oktoberfest, abgesagt wurden, möchte man den Gallimarkt 2021 noch nicht absagen: „Der Mainburger Gallimarkt mit Festzeltbetrieb ist sehr unwahrscheinlich“, so Erster Bürgermeister Fichtner, „man werde aber Alternativen versuchen umzusetzen, soweit dies dann möglich ist“. Bereits im Vorjahr wurde ein eingeschränktes Marktgeschehen auf dem Griesplatz angeboten. Ein ebenso denkbares Modell für dieses Jahr. Auch die Frage in welcher Form eine Landmaschinenausstellung und ein verkaufsoffener Sonntag möglich sind, werde man untersuchen.
    An der Ausgestaltung solcher und weiterer, alternativer Feste oder Kulturangebote wird weiter geplant und darüber auch zeitnah informiert. Gleichzeitig gilt: Alle jetzt gemachten Angaben gelten unter dem Vorbehalt des derzeitigen Corona-Geschehens. Sollten Fallzahlen steigen oder behördliche Auflagen nötig werden, kann es zu einer Änderung bis hin zum weiteren Entfall solche Feste kommen. 



    Alexandra Metz
    Vorzimmer Bürgermeister & Geschäftsleitung
    Stadt Mainburg
    Marktplatz 1 – 4
    84048 Mainburg
    Telefon: 0 87 51 / 7 04-27
    Telefax: 0 87 51 / 7 04-25
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.mainburg.de

  • Achtung: Neue Besucherregelungen am Bezirksklinikum Mainkofen und Bezirkskrankenhaus Passau

    Am Bezirksklinikum Mainkofen sowie dem Bezirkskrankenhaus Passau gilt im Rahmen der Coronapandemie ab Mittwoch, 15. Dezember eine neue Besucherregelung für den Besuch stationärer Patienten:
    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Alle Besucher, unabhängig vom Impfstatus, müssen einen tagesaktuellen AG-Test (oder PCR-Test < 48h) vorweisen. Für das Neurologische Zentrum gilt weiterhin die 2G plus Regelung.
    Jede/r Patient/in kann maximal 1 x täglich für eine Stunde durch eine Person besucht werden.
    Ausnahmen benötigen die Genehmigung durch den zuständigen Arzt und sind nur im absoluten Ausnahmefall zugelassen (z.B. neu bestellter gesetzlicher (Berufs-)Betreuer zum Kennenlernen des Patienten oder palliativer Patient).
    Weiter ist die vorherige telefonische Anmeldung auf der Station nötig.
    Die Besucher müssen sich an die Hygienevorgaben des Bezirksklinikums Mainkofen halten:
    •ab dem Betreten des Stationsgebäudes muss für die gesamte Aufenthaltsdauer eine FFP-2-Maske getragen werden
    • beim Betreten und Verlassen des Gebäudes ist eine gründliche Händedesinfektion vorzunehmen
    • die Abstandsregeln (mind. 1,5 m) zu anderen Menschen ist einzuhalten
    • außerdem wird bei jedem Besucher die Körpertemperatur gemessen.
    „Wir wissen, dass ein länger andauerndes Besuchsverbot gerade für unsere Patientinnen und Patienten mit einer psychiatrischen Erkrankung eine sehr große Belastung darstellt. Aus diesem Grund haben wir uns aufgrund der aktuell sinkenden Inzidenzen zu einer Lockerung durchgerungen, die zumindest täglich den Besuch einer Bezugsperson für einen stark eingegrenzten Zeitraum zulässt. Natürlich haben wir das Infektionsgeschehen stets im Blick und werden im Bedarfsfall unsere Besucherregelung auch wieder entsprechend anpassen,“ so Krankenhausdirektor Uwe Böttcher. „Damit einhergehend richte ich wieder den Appell an alle Besucher unserer Gesundheitseinrichtungen, sich korrekt an die Hygiene- und Abstandsregeln zu halten, damit wir die Besucherregelung so aufrechterhalten können."
     
     
    Birgit Kölbl-Grantner
    Dipl.-Ing. Medientechnik (FH)
    Marketing und Kommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen
    Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
    Mainkofen A3
    94469 Deggendorf
    Tel.: 09931 87 30 300
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.mainkofen.de
  • Aktuelle Corona-Lage, Sonntag, 10.01.2021

    Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim 10.01.2021, 10 Uhr


    Corona Fallzahlen 10 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)Corona Fallzahlen 10 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)

    Fallzahlen nach Bundesland und Landkreis finden Sie auf dem COVID-19-Dashboard des Robert-Koch-Instituts unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
    Häufige Fragen und Antworten zu aktuell geltenden Regelungen finden Sie unter https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php
    Sonja Endl
    Pressestelle
  • Aktuelle Corona-Lage, Sonntag, 17.01.2021

    Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim 17.01.2021, 10 Uhr


    Corona Fallzahlen 17 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)Corona Fallzahlen 17 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)

    7-Tage-Inzidenz: Das RKI weist weiterhin auf einen Übermittlungsverzug hin.
    Fallzahlen nach Bundesland und Landkreis finden Sie auf dem COVID-19-Dashboard des Robert-Koch-Instituts unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
    Häufige Fragen und Antworten zu aktuell geltenden Regelungen finden Sie unter https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php
    Sonja Endl
    Pressestelle
  • Aktuelle Lage zum Coronavirus + Aktualisierung der Impfzahlen, Montag, 18.01.2021

    Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim 18.01.2021, 10 Uhr

    Corona Fallzahlen 18 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)Corona Fallzahlen 18 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)


    Impfzahlen Landkreis Kelheim 18 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)Impfzahlen Landkreis Kelheim 18 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)

    Fallzahlen nach Bundesland und Landkreis finden Sie auf dem COVID-19-Dashboard des Robert-Koch-Instituts unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
    Häufige Fragen und Antworten zu aktuell geltenden Regelungen finden Sie unter https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php
    Lukas Sendtner
    Pressestelle
  • Aktuelle Lage zum Coronavirus, Dienstag, 12.01.2021

    Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim 12.01.2021, 10 Uhr


    Corona Fallzahlen 12 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)Corona Fallzahlen 12 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)

    Fallzahlen nach Bundesland und Landkreis finden Sie auf dem COVID-19-Dashboard des Robert-Koch-Instituts unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
    Häufige Fragen und Antworten zu aktuell geltenden Regelungen finden Sie unter https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php
    Lukas Sendtner
    Pressestelle
  • Aktuelle Lage zum Coronavirus, Dienstag, 19.01.2021

    Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim 19.01.2021, 10 Uhr


    Corona Fallzahlen 19 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)Corona Fallzahlen 19 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)

    Fallzahlen nach Bundesland und Landkreis finden Sie auf dem COVID-19-Dashboard des Robert-Koch-Instituts unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
    Häufige Fragen und Antworten zu aktuell geltenden Regelungen finden Sie unter https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php
    Lukas Sendtner
    Pressestelle
  • Aktuelle Lage zum Coronavirus, Donnerstag, 14.01.2021

    Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim 14.01.2021, 10 Uhr


    Corona Fallzahlen 14 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)Corona Fallzahlen 14 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)

    Fallzahlen nach Bundesland und Landkreis finden Sie auf dem COVID-19-Dashboard des Robert-Koch-Instituts unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
    Häufige Fragen und Antworten zu aktuell geltenden Regelungen finden Sie unter https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php
    Lukas Sendtner
    Pressestelle
  • Aktuelle Lage zum Coronavirus, Freitag, 15.01.2021

    Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim 15.01.2021, 10 Uhr


    Corona Fallzahlen 15 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)Corona Fallzahlen 15 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)

    Fallzahlen nach Bundesland und Landkreis finden Sie auf dem COVID-19-Dashboard des Robert-Koch-Instituts unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
    Häufige Fragen und Antworten zu aktuell geltenden Regelungen finden Sie unter https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php
    Lukas Sendtner
    Pressestelle
  • Aktuelle Lage zum Coronavirus, Mittwoch, 13.01.2021

    Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim 13.01.2021, 10 Uhr


    Corona Fallzahlen 13 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)Corona Fallzahlen 13 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)

    Ab sofort können wir Ihnen in regelmäßigen Abständen Zahlen rund um die Impfungen im Landkreis Kelheim zur Verfügung stellen.
    Impfzahlen Landkreis Kelheim 13 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)Impfzahlen Landkreis Kelheim 13 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)

    Fallzahlen nach Bundesland und Landkreis finden Sie auf dem COVID-19-Dashboard des Robert-Koch-Instituts unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
    Häufige Fragen und Antworten zu aktuell geltenden Regelungen finden Sie unter https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php
    Lukas Sendtner
    Pressestelle
  • Aktuelle Lage zum Coronavirus, Mittwoch, 20.01.2021

    Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim 20.01.2021, 10 Uhr


    Corona Fallzahlen 20 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)Corona Fallzahlen 20 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)

    Fallzahlen nach Bundesland und Landkreis finden Sie auf dem COVID-19-Dashboard des Robert-Koch-Instituts unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
    Häufige Fragen und Antworten zu aktuell geltenden Regelungen finden Sie unter https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php
    Lukas Sendtner
    Pressestelle
  • Aktuelle Lage zum Coronavirus, Montag, 08.11.2021

    Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim 08.11.2021, 10 Uhr

    Zum Stand 07.11.2021, 16 Uhr, liegt die Zahl der seit Beginn der Pandemie insgesamt positiv ermittelten Personen bei 8.266.
    7.535 Personen wurden seitdem aus der Quarantäne entlassen.

    Die Krankenhaus-Ampel steht im Freistaat Bayern und somit im Landkreis Kelheim gemäß der 14. BayIfSMV ab morgen (09.11., 0 Uhr) auf Stufe Rot. Es gelten entsprechend neue Regelungen. Einen Überblick erhalten Sie auf der Internetseite des Bürgerbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung: https://www.buergerbeauftragter.bayern/wp-content/uploads/2021/11/Krankenhausampel-Hotspotstrategie.pdf

    Hinweis:

    • Die Anzahl der Erstimpfungen, die im Impfzentrum Kelheim und durch die mobilen Teams durchgeführt wurden, musste korrigiert werden. Grund für die fehlerhaften Daten war ein Übermittlungsfehler. Wir bitten um Entschuldigung.
    • In unserer grafischen Auflistung des aktuellen Impfsachstands im Landkreis Kelheim übersteigt die Anzahl der Zweitimpfungen die Anzahl der Erstimpfungen. Dies liegt begründet in der Tatsache, dass die Anzahl der Impfungen mit dem Vakzin von Johnson & Johnson aufgrund der leichteren Lesbarkeit in unserer grafischen Auflistung in der Spalte der Zweitimpfungen erfasst wird. Für den Impfstoff von Johnson & Johnson reicht eine einmalige Impfung aus.

    Corona Fallzahlen 08 11 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)Corona Fallzahlen 08 11 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)

    Fallzahlen nach Bundesland und Landkreis finden Sie auf dem COVID-19-Dashboard des Robert-Koch-Instituts unter

    https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

    Häufige Fragen und Antworten zu aktuell geltenden Regelungen finden Sie unter

    https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php

     

    Impfzahlenstand 08 11 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)Impfzahlenstand 08 11 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)

     

    Lukas Sendtner

    Pressesprecher

  • Aktuelle Lage zum Coronavirus, Montag, 11.01.2021

    Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim 11.01.2021, 10 Uhr


    Corona Fallzahlen 11 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)Corona Fallzahlen 11 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)

    Fallzahlen nach Bundesland und Landkreis finden Sie auf dem COVID-19-Dashboard des Robert-Koch-Instituts unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
    Häufige Fragen und Antworten zu aktuell geltenden Regelungen finden Sie unter https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php
    Lukas Sendtner
    Pressestelle
  • Aktuelle Lage zum Coronavirus, Samstag, 09.01.2021

    Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim 09.01.2021, 10 Uhr


    Corona Fallzahlen 09 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)Corona Fallzahlen 09 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)

    Fallzahlen nach Bundesland und Landkreis finden Sie auf dem COVID-19-Dashboard des Robert-Koch-Instituts unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
    Häufige Fragen und Antworten zu aktuell geltenden Regelungen finden Sie unter https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php
    Lukas Sendtner
    Pressestelle
  • Aktuelle Lage zum Coronavirus, Samstag, 16.01.2021

    Aktuelle Lage zum Coronavirus im Landkreis Kelheim 16.01.2021, 10 Uhr


    Corona Fallzahlen 16 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)Corona Fallzahlen 16 01 2021 (Grafik: Landratsamt Kelheim)

    Bitte beachten Sie:

    Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Kelheim liegt laut RKI bei einem Wert von 123,5 (Stand: 16.01., 0 Uhr). Das RKI weist allerdings auf einen Übermittlungsverzug hin.

    Fallzahlen nach Bundesland und Landkreis finden Sie auf dem COVID-19-Dashboard des Robert-Koch-Instituts unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/
    Häufige Fragen und Antworten zu aktuell geltenden Regelungen finden Sie unter https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php
    Lukas Sendtner
    Pressestelle
  • Änderung der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung - 21.08.2021 -

    Landkreis Kelheim überschreitet zum Stand 21.08.2021 an drei aufeinanderfolgenden Tagen die 7-Tage-Inzidenz von 35

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Das Bayerische Gesundheitsministerium für Gesundheit und Pflege hat mit Blick auf die kommenden Herbst- und Wintermonate am 20.08.2021 weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens erlassen. Hierzu wurde eine Änderung der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (13. BayIfSMV) erlassen.
    Ab Montag, den 23.08.2021 gilt in Bayern bei einer 7-Tage-Inzidenz von 35 oder mehr in Innenbereichen größtenteils die 3G-Regel. D.h. für nachfolgende Bereiche sind Testnachweise erforderlich, im Falle von PCR-Tests nicht älter als 48 Stunden, Antigen-Schnelltests nicht älter als 24 Stunden oder unter Aufsicht vorgenommene Selbsttests:
  • Appell: Verzicht auf Ausflüge zum Arber oder Geißkopf

    Zwieseler Winkel/Bischofsmais, Lkr. Regen: Angesichts der Parkplatzsituation wird von Ausflügen zum Großen Arber, Arbersee sowie Geißkopf abgeraten.

    Logo Polizei Niederbayern (Foto: br-medienagentur)Aufgrund der geschlossenen Bergbahnen sowie gastronomischen Einrichtungen stehen an den beliebten Ausflugszielen nur ganz vereinzelte Parkplätze zur Verfügung. Die Parkflächen sind nicht geräumt bzw. gesperrt und damit nicht nutzbar. Die Polizeiinspektionen Zwiesel und Regen sowie das Landratsamt Regen appellieren deshalb, derzeit auf Ausflüge zum Arber oder Geißkopf zu verzichten. Das Parken auf der Fahrbahn der dortigen Straßen ist generell verboten und führt schnell zu erheblichen Behinderungen. Eine weitere Zunahme der Falschparker kann schließlich sogar zur vollständigen Blockade der Rettungswege führen.
    Polizeikräfte werden die Situation überwachen und Verstöße gegen Verkehrsvorschriften sowie Infektionsschutzvorschriften konsequent ahnden.
    Ergänzend darf auf die Pressemeldung des Landratsamts Regen hingewiesen werden (siehe Link).




    Polizeiinspektion Zwiesel
    Erster Polizeihauptkommissar
    Till Hauptmann
    Leiter der PI Zwiesel

  • Bayerische Staatsregierung: Neue Beschlüsse zur Corona-Pandemie

    Kabinett beschließt neue Maßnahmen zu Bewältigung der Pandemie / Ausgleich für Krankenhäuser

    1. Die aktuelle pandemische Situation in Bayern bleibt herausfordernd: Das Infektionsgeschehen erreicht neue Höchststände. In mehreren Regionen droht eine Überlastung des Gesundheitssystems. Die Intensivstationen insbesondere in Südostoberbayern sind an der Belastungsgrenze. Die in Krankenhäusern versorgten COVID-19-Patienten sind zu rund 90 % ungeimpft. Das zeigt: Impfen wirkt!

    Staatsregierung Bayern (Grafik: Bayerische Staatsregierung)Mit dem vorhandenen Impffortschritt ist einiges erreicht: Wir verdanken es denen, die sich impfen haben lassen, dass die Situation in Bayern insgesamt trotz hohem Infektionsgeschehen nicht so dramatisch ist wie noch vor einem Jahr und ein Lockdown ausgeschlossen werden kann. In dieser Situation gilt es nun aber, angemessen, zielgenau und mit möglichst wenig Einschränkungen für Geimpfte und Genesene zu reagieren. Für regionale Hotspots werden Schwellenwerte und zusätzliche Maßnahmen festgelegt, damit lokal angepasst reagiert werden kann. Falls sich die Situation bayernweit weiter verschlechtert, werden auch landesweite Maßnahmen festgelegt.

  • Bayerischer Heilbäder-Verband: Kein 2 G Plus in der Gastronomie!

    Der Bayerische Heilbäder-Verband fordert einen Verzicht auf die 2 G Plus-Regelung für die Gastronomie im Freistaat

    Der BHV-Vorsitzende Peter Berek (Foto: BHV)Der BHV-Vorsitzende Peter Berek (Foto: BHV)
    "Wir appellieren an die Bayerische Staatsregierung, hier einen bayerischen Weg mit Augenmaß zu gehen“, so der BHV-Vorsitzende, Landrat Peter Berek im Vorfeld der Kabinettssitzung am Dienstag (11. Januar). „Eine 2 G-Plus Regel in der Gastronomie ist überflüssig und wäre für unsere Betriebe verhängnisvoll. Sie würde auch die Lage in unseren Heilbädern und Kurorten verschlechtern. Schon jetzt haben unsere Bäder und Thermen mit 2G-Plus Regelungen genügend zu kämpfen. Wir brauchen nicht auch noch in der Gastronomie eine Verschärfung. Neben drastischen Umsatzeinbrüchen und Gefährdung von Betrieben halten wir auch das damit gesetzte Zeichen für fatal.“
    Berek verweist auf die aktuelle Umfrage des DEHOGA-Bundesverbandes, wonach über die Hälfte der gastgewerblichen Betriebe in Deutschland um ihre Existenz fürchten. Der Umsatz ging 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 41 Prozent zurück. „Dazu kommt, dass die Gastronomie erwiesenermaßen kein Pandemietreiber ist. Unsere Gastwirte haben – ebenso wie unsere Betreiber von Thermen und anderen Kureinrichtungen – hervorragende Hygienekonzepte erarbeitet. Wir brauchen insgesamt Regelungen, die nachvollziehbar sind und die Existenz unserer Unternehmen nicht gefährden.“ Auch Thermen und Bäder seien keine Pandemietreiber und hätten trotzdem unter einer 2 G -Plus -Regel zu leiden. „Am liebsten wäre es uns deshalb, wenn die Bayerische Staatsregierung die Auflagen und Verschärfungen noch einmal genau unter die Lupe nehmen würde“, so Berek. „Wir als Bayerischer Heilbäder-Verband tragen viele Regelungen mit, weil gerade uns das Thema Gesundheit und Prävention sehr am Herzen liegt. Doch die Auflagen und Verschärfungen müssen auch Sinn machen. Und eine 2-G-Plus Regel macht weder für Thermen noch für die Gastronomie einen Sinn.“
     
     
    Bayerischer Heilbäderverband
  • Bayernpartei fordert:

    Lockert Lockdown für Gaststätten und Dienstleistungsbetriebe regional

    Fritz Zirngibl Bayernpartei - Vor der Corona-Pandemie - (Foto: Fritz Zirngibl)Fritz Zirngibl Bayernpartei - Vor der Corona-Pandemie - (Foto: Fritz Zirngibl)
    Bei der heutigen Videokonferenz der Vorstandssitzung der Bayernpartei wurde der aktuelle Lockdown im Gaststätten- und Dienstleistungsgewerbe heftig kritisiert. Dazu der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber: "Wie kann es sein, daß Regionen, bei denen der 7-Tage-Inzidenzwert extrem niedrig liegt, mit genau den selben Einschränkungen belastet werden, wie jene mit außergewöhnlich hohen Corona-Fällen? Regionale Unterschiede müssen hier berücksichtigt werden."
    Fritz Zirngibl, stellvertretender Vorsitzender der Bayernpartei schließt sich dieser Forderung an: "In unserem Landkreis Kelheim stehen inzwischen viele Gaststättenbetreiber, Friseurgeschäfte und ähnlichen Dienstleistern, kurz vor der Pleite, trotz gut ausgearbeiteter Hygienkonzepte. Wie kann es sein, dass unsere Spitzen-Politiker und Profifußballer stets frisch gestylt vor die Kameras treten, während meine Frau mir die Haare scheren muss, gemeinsam mit unseren Hunden? Wie können in unserem Landkreis, mit einem aktuellen Inzidenzwert von 65,8, unsere Wirtshäuser und Dienstleister genau so in die staatlich verordnete Pleite gesteuert werden, wie Regionen mit extrem hohen Corona-Fällen? Da ist auch die Warnung unseres Wirtschaftsministers, Hubert Aiwanger, scheinheilig, wenn er von drohenden Pleiten redet, aber Handlungen, welche diese verhindern könnten, fehlen. Offensichtlich versteckt er sich lieber hinter dem Hardliner Söder, statt eigene Konzepte durchzusetzen. Wenn jetzt nicht rasch Lockerungen folgen, werden viele Betriebe in unserer Region dauerhaft verschwunden sein. Mutig regionale Entscheidungen treffen, muss jetzt die Lösung sein!"



    Kreisverband Bayernpartei Kelheim
    Fritz Zirngibl
    stellvertretender Vorsitzender der Bayernpartei
    Tel.: 09405-919133

  • Beginn der Zweit-Impfungen im Landkreis Kelheim

    Corona Impfung (Foto/Grafik: br-medienagentur)Corona Impfung (Foto/Grafik: br-medienagentur)
    Für einen wirksamen Schutz ist bei den absehbar verfügbaren Impfstoffen eine zweimalige Impfung im Abstand von 21 Tagen erforderlich. Diese Zweit-Impfungen beginnen im Landkreis Kelheim an diesem Sonntag, 17.01.2021. Laut Impfzentrum des Landkreises Kelheim werden 110 Personen zum zweiten Mal geimpft.

    Es ist folgende Aufteilung geplant:

    • Impfzentrum: 40 Personen
    • Mobile Teams: 60 Personen
    • Goldberg-Klinik: 10 Personen

    Impfwillige haben mehrere Möglichkeiten, sich registrieren zu lassen:

    • Impfzentrum Landratsamt Kelheim
      • Tel.: 09441 207-6940
      • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    • Patientenservice
      • Tel.: 116 117

    Lukas Sendtner
    Pressestelle

  • Belastungsgrenze überschritten

    Handwerkskammer fordert Perspektiven für Betriebe

    Handwerkskammerpräsident Dr. Georg Haber (re.) und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (li.) fordern einen klaren Fahrplan für die Zeit nach dem Lockdown.  (Foto: Foto Graggo)Handwerkskammerpräsident Dr. Georg Haber (re.) und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (li.) fordern einen klaren Fahrplan für die Zeit nach dem Lockdown. (Foto: Foto Graggo)
    Viele Handwerksbetriebe sind seit Wochen geschlossen oder teilgeschlossen. Die Finanzhilfen fließen nicht wie versprochen und die Bedingungen für deren Inanspruchnahme wurden nachträglich geändert und verkompliziert. Kurz: Die Lage für das Handwerk und den Mittelstand ist ernst. Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz fordert deshalb einen nachvollziehbaren Fahrplan auf Basis wissenschaftlicher Grenzwerte. Wichtig für die Betriebe sei eine langfristige Perspektive nach dem Lockdown.
  • Bericht aus der Kabinettssitzung der Bayerischen Staatsregierung

    Die Corona-Pandemie hat auch Ende Januar 2021 ihre Bedrohlichkeit nicht eingebüßt

    Staatsregierung Bayern (Grafik: Bayerische Staatsregierung)Die Intensivstationen sind aufgrund der besonders hohen Infektionszahlen der letzten Wochen nach wie vor an der Grenze des Leistbaren. Zwar beginnt sich bei der Zahl der Neuinfektionen eine leichte Entspannung abzuzeichnen. Diese kann sich in einigen Wochen auch im Gesundheitssystem auswirken. Daran haben die bayerischen Bürgerinnen und Bürger mit ihrem besonnenen Verhalten erheblichen Anteil. Der Freistaat Bayern hat mit einer weitreichenden FFP2-Maskenpflicht sowie der nächtlichen Ausgangssperre zudem früher, stärker und konsequenter reagiert als andere.
    Gleichwohl ist die aktuelle Lage fragil. Neue Virus-Mutationen bergen die Gefahr eines jederzeit möglichen exponentiellen Anstiegs der Infektionszahlen. Zu frühe Lockerungen bei unseren europäischen Nachbarn haben gezeigt, dass so die Infektionszahlen rasch ansteigen und die errungenen Erfolge bei der Pandemiebekämpfung wieder zunichte gemacht werden. Das Infektionsgeschehen in der Republik Irland belegt dies mit erschreckender Deutlichkeit. Im Kampf gegen die Corona-Pandemie heißt es nicht locker zu lassen, bis die 7-Tage-Inzidenz nachhaltig unter der Zielmarke von höchstens 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner bleibt. Kontakte müssen weiter beschränkt bleiben und der Eintrag von neuen Virusmutationen muss bestmöglich verhindert werden. Gleichzeitig ebnen die zunehmenden Impfungen in absehbarer Zeit den Weg zurück zu mehr Normalität. Der Bund bleibt weiter aufgefordert, schnell Impfstoff in ausreichenden Mengen zur Verfügung zu stellen. Nur so kann in den Impfzentren die Impfkampagne mit größter Kraft weiter betrieben und ausreichend Termine bereitgestellt werden. Dies gilt derzeit vor Allem für die bei der Impfung priorisierten Gruppen. Ein Impfschutz gerade dieser Personengruppe wird die immer noch viel zu hohen Infektions- und Todeszahlen senken. Sich impfen zu lassen, ist ein Gebot der Vernunft.
    Vor diesem Hintergrund unterstützt der Ministerrat die von der Bundeskanzlerin und den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 19. Januar 2021 beschlossene weitere Verlängerung der bundesweiten Lockdown-Maßnahmen bis zum 14. Februar 2021.
  • Bericht aus der Kabinettssitzung der Bayerischen Staatsregierung 11.02.2021

    Corona-Pandemie / Verlängerung der 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und der Einreisequarantäne-Verordnung bis 7. März 2021 / vorsichtige Öffnung von Schulen und Kitas ab 22. Februar 2021

    Staatsregierung Bayern (Grafik: Bayerische Staatsregierung)Staatsregierung Bayern (Grafik: Bayerische Staatsregierung)In der zweiten Welle der Corona-Pandemie sind Deutschland und Bayern vor negativen Entwicklungen wie in anderen Staaten bislang verschont geblieben. Der Pandemieverlauf seit Herbst letzten Jahres hat dabei gezeigt: Hierfür braucht es entschlossenes staatliches Handeln und das umsichtige Verhalten der Bürgerinnen und Bürger. Dank der breiten Unterstützung der Maßnahmen durch die bayerische Bevölkerung ist viel erreicht worden. Eine Überlastung der Intensivstationen in den bayerischen Krankenhäusern konnte erfolgreich verhindert werden. Nachdem der exponentielle Anstieg der Infektionen zunächst gebremst wurde und die Infektionszahlen zu Jahresbeginn auf hohem Niveau verblieben, ist mittlerweile in weiten Teilen Bayerns ein beständiger Rückgang an Neuinfektionen zu verzeichnen. Auch bei der Intensivbettenbelegung gibt es eine leichte Entlastung. Der ansteigende Impfschutz für die besonders vulnerablen Gruppen führt hier zu einem weiteren Rückgang der Infektionen und Todesfälle. Zugleich sollen immer größere Teile der Bevölkerung ein Impfangebot erhalten.

    Trotz dieser Erfolge ist aber weiter Vorsicht geboten. Deutlich ansteckendere Virusmutationen, aber auch zu viele Kontaktmöglichkeiten können das Infektionsgeschehen jederzeit wieder anfachen und eine dritte Welle erzeugen. Die Rückkehr eines exponentiellen Wachstums muss verhindert werden.
    Die Staatsregierung setzt deshalb den bewährten Kurs der Umsicht und Vorsicht fort. Angesichts des derzeit stabilen Rückgangs der Infektionszahlen können aber erste Öffnungsschritte vor allem bei Schulen und der Kindertagesbetreuung eingeleitet werden. Oberstes Ziel bleibt der Schutz der Gesundheit und die Stabilität des Gesundheitssystems in Bayern.

    Vor diesem Hintergrund unterstützt der Ministerrat die von der Bundeskanzlerin und den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 10. Februar 2021 beschlossene Verlängerung der bundesweiten Lockdown-Maßnahmen und betont, dass für alle weiteren Öffnungsschritte der Grundsatz „Vorsicht mit Perspektive“ gelten muss.

    Die 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und die Einreisequarantäne-Verordnung werden dementsprechend jeweils bis zum Ablauf des 7. März 2021 verlängert.

    Darüber hinaus beschließt der Ministerrat folgende weitere Maßnahmen:
  • Bericht aus der Kabinettssitzung der Bayerischen Staatsregierung vom 11. Januar 2022

    Corona-Pandemie / 15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung wird bis 9. Februar verlängert / Ausnahmen von 2G für minderjährige Schüler werden fortgeführt / Regelungen zur Quarantäne werden zum 11. Januar angepasst

    Die 15. Bayer. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (15. BayIfSMV) wird bis einschließlich 9. Februar 2022 verlängert.
    Staatsregierung Bayern (Grafik: Bayerische Staatsregierung)Zum 12. Januar 2022 wird sie ferner in folgenden Punkten angepasst:
    • Wie bislang entfällt die Pflicht zur Vorlage eines zusätzlichen Testnachweises in 2G plus-Bereichen für Personen, die eine Auffrischimpfung nach einer vollständigen Immunisierung erhalten haben. Künftig gilt dies im Gleichklang mit dem letzten MPK-Beschluss bereits unmittelbar ab der Auffrischimpfung (nicht erst wie bisher nach Ablauf von 14 Tagen nach der Impfung). Zusätzlich entfällt die Pflicht zur Vorlage eines zusätzlichen Testnachweises für Personen, die nach vollständiger Immunisierung eine Infektion überstanden haben (Impfdurchbruch).
    • Die Ausnahme von 2G in der Gastronomie, im Beherbergungswesen sowie bei sportlicher, musikalischer oder schauspielerischer Eigenaktivität zugunsten minderjähriger Schülerinnen und Schüler, die regelmäßig getestet werden, wird fortgeführt und soll auch künftig gelten.
     
    Die Regelungen zur Quarantäne für Kontaktpersonen und Isolation werden zum 11. Januar 2022 angepasst.
    • Die Dauer von Quarantäne und Isolation beträgt zehn Tage. Nach sieben Tagen ist eine Freitestung durch Nachweis eines negativen PCR- oder Antigen-Schnelltests möglich. Bei Personen in Isolation gilt dies nur, wenn sie vor der Testung 48 Stunden symptomfrei waren.
    • Für Beschäftigte in vulnerablen Einrichtungen werden aufgrund der besonderen Schutzbedürftigkeit der dort untergebrachten Menschen für die Wiederaufnahme des Dienstes nach Quarantäne oder Isolation eine Freitestung durch PCR-Test oder fünf Tage lang tägliche negative Schnelltests verlangt.
    • Für Schülerinnen und Schüler sowie Kinder in Angeboten der Kinderbetreuung ist eine Freitestung bei einer Quarantäne als Kontaktperson bereits nach fünf Tagen möglich (PCR-Test oder Antigen-Schnelltest).
    • Sobald der Bund die hierfür notwendigen Rechtsänderungen vorgenommen hat, werden künftig enge Kontaktpersonen, die einen vollständigen Impfschutz samt Auffrischungsimpfung vorweisen, sowie vergleichbare Gruppen wie frisch Geimpfte und Genesene, von der Quarantäne ausgenommen.
    Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege wird die nötigen Rechtsänderungen vornehmen.
     
     
    Bayerische Staatsregierung
  • Bericht aus der Kabinettssitzung der Bayerischen Staatsregierung, 04.03.2021

    Ministerrat unterstützt MPK-Beschlüsse / Inzidenzabhängige Erleichterungen beschlossen / Zusätzliche Mittel für Tests

    Staatsregierung Bayern (Grafik: Bayerische Staatsregierung)In der Bekämpfung der Corona-Pandemie stehen Deutschland und Bayern jetzt vor entscheidenden Wochen.
    Angesichts der Virusvarianten setzt die Staatsregierung weiterhin auf den erfolgreichen Kurs der Vorsicht und Umsicht. Der Ausbruch einer dritten Pandemiewelle muss unbedingt verhindert werden. Entscheidend ist ein kluges und ausbalanciertes Konzept mit den Leitplanken: Mehr Testungen, mehr Impfungen und weitere Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln einschließlich FFP2-Maskenpflicht.
    Der Ministerrat begrüßt die Weiterentwicklung des Impfkonzepts. Die Einbindung der Vertrags- und Betriebsärzte sowie der niedergelassenen Ärzte wie auch die weitestmögliche Ausschöpfung des Intervalls zwischen den zwei Impfungen wird die Impfgeschwindigkeit deutlich steigern. Auch die angekündigte Freigabe von AstraZeneca für Über-65-Jährige wird die Durchimpfung der besonders vulnerablen Altersgruppe deutlich beschleunigen. Für Bayern besonders bedeutsam ist die Möglichkeit zur prioritären Nutzung der Impfstoffe in stark betroffenen Grenzregionen. Ausdrücklich positiv ist die für Ende März/Anfang April 2021 zugesagte umfassende Einbeziehung der Haus- und Fachärzte in die Impfkampagne. Wegweisend für weitere Schritte ist diese massive Ausweitung der Impfkapazitäten. Schnellstmöglichmuss es heißen: Jeder, der will, bekommt eine Impfung.
    Der Ministerrat begrüßt zudem ausdrücklich, dass sich nun auch der Bund dazu entschlossen hat, die Teststrategie deutlich zu verbessern und insbesondere kostenlose, leicht zugängliche Testmöglichkeiten nach dem Vorbild der bayerischen Teststrategie für Jedermann einzuführen.
  • Bericht aus der Kabinettssitzung der Bayerischen Staatsregierung, 09.11.2021

    Ministerrat beschließt weitere Maßnahmen

    Staatsregierung Bayern (Grafik: Bayerische Staatsregierung) 

    1. Die Coronalage in Bayern ist ernst, die Infektionszahlen erreichen Höchststände, die Gefährdung jedes Ungeimpften ist so groß wie nie.

    Der wichtigste Appell geht daher an alle Bürgerinnen und Bürger, die geltenden Regelungen, insbesondere auch die Basis-Hygieneregeln (AHA - L), zu beachten. Gleichzeitig ergeht der dringende Aufruf an alle, soweit noch nicht geschehen, sich impfen zu lassen! Denn Impfen wirkt.

    Mit dem Erreichen der Stufe „Rot“ gelten für ganz Bayern strengere Regelungen.

    Vor diesem Hintergrund beschließt die Bayerische Staatsregierung:

  • Bericht aus der Kabinettssitzung vom 15. Februar 2022

    Staatsregierung Bayern (Grafik: Bayerische Staatsregierung)Weitere Anpassungen an die aktuelle Corona-Lage /Aus 2G plus wird generell 2G / Weitere Bereiche unter 3G-Bedingungen zugänglich

    1. Die Entwicklung der vergangenen Tage deutet darauf hin, dass die Omikron-Welle ihren Höhepunkt erreicht und möglicherweise bereits überschritten hat. Die Infektionszahlen sind stabil und mittlerweile auch rückläufig. Gleichzeitig ist die Situation im Gesundheitswesen weiter beherrschbar und es droht keine Überlastung. Insgesamt gibt es Anlass zu Zuversicht, dass sich die Corona-Lage in den nächsten Wochen weiter entspannen wird. Bayern schreitet daher auf dem bereits letzte Woche begonnenen Weg des Ausstiegs aus den Corona-Maßnahmen weiter voran – schrittweise mit Vorsicht und Augenmaß, aber auch mit Zielstrebigkeit und Konsequenz. Jede Entspannung der Infektionslage muss mit einem Zurückfahren der Beschränkungen für die Bürgerinnen und Bürger verbunden sein. Daneben bleibt das Impfen zentral für den Weg aus der Pandemie.
    1. Zum 19. März 2022 enden voraussichtlich die aktuell geltenden bundesrechtlichen Corona-Befugnisse (§ 28a IfSG). Bis dahin sollen vorsorglich diese Handlungsmöglichkeiten im Freistaat aufrechterhalten bleiben, um jederzeit lageangepasst auf die Pandemie reagieren zu können. Der Bayerische Landtag wird daher gebeten, in seiner Sitzung vom 15. Februar für Bayern das weitere Bestehen einer epidemischen Lage und in der Folge die weitere Anwendbarkeit der in § 28a IfSG dafür vorgesehenen Befugnisse zunächst bis einschließlich 19. März 2022
    1. Die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (15. BayIfSMV) wird mit Blick auf das veränderte Infektionsgeschehen mit Inkrafttreten zum Donnerstag, den 17. Februar 2022, in folgenden Punkten angepasst:
    • Die im privaten Bereich bestehenden Kontaktbeschränkungen für Geimpfte und Genesene (bisher max. 10 Personen) werden ersatzlos aufgehoben. Die Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte bleiben unverändert.
    • Aus 2G plus wird generell 2G. Künftig sind deshalb unter den Bedingungen von 2G geöffnet:
    • Sport und Kultur (mit Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen, Kinos) für die Zuschauer
    • öffentliche und private Veranstaltungen in nichtprivaten Räumlichkeiten
    • Messen, Tagungen, Kongresse
    • Objekte der bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen indoor
    • Freizeiteinrichtungen (einschließlich Führungen in geschlossenen Räumen, Schauhöhlen und Besucherbergwerken, Indoorspielplätzen, Spielhallen und -banken, Wettannahmestellen) und
    • infektiologisch vergleichbare Bereiche.
    Die maximale Zuschauerzahl wird vor allem bei Kultur- und Sportveranstaltungen (z. B. Bundesligaspiele) auf 25.000 Personen (bisher 15.000) angehoben. Im Übrigen bleiben die geltenden Kapazitätsgrenzen (50 %, im Kulturbereich 75 %) unverändert. Die FFP2-Maskenpflicht gilt weiter.
    • Folgende Bereiche sind künftig unter den Bedingungen von 3G zugänglich:
    • die eigene aktive sportliche Betätigung (inkl. praktischer Sportausbildung)
    • der Bildungsbereich mit den Hochschulen, der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung, der außerschulischen Bildung und den Musikschulen
    • Bibliotheken und Archive
    • Museen, Ausstellungen
    • Fitnessstudios, Solarien
    • die eigene aktive Mitwirkung in Laienensembles (z. B. Blasorchester, Laienschauspiel)
    • Für Handels-, Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe entfällt die bisherige Begrenzung der Kundenzahl auf einen Kunden je 10 m2 Ladenfläche. Die FFP2-Maskenpflicht bleibt bestehen.
    • Die unter freiem Himmel für zoologische und botanische Gärten, Gedenkstätten, Freizeitparks, Ausflugsschiffe außerhalb des Linienverkehrs und Führungen bestehenden Kapazitätsgrenzen werden aufgehoben.
    • Minderjährige Schülerinnen und Schüler, die in der Schule regelmäßig negativ getestet werden, haben künftig generell zu allen Bereichen von 2G auch ohne Impfung Zugang.
    • Die Pflicht zur Kontaktdatenerfassung entfällt ebenso wie die bisherige Pflicht, bei größeren Sport- und Kulturveranstaltungen nur personalisierte Tickets zu verkaufen.
    • Die Regelungen zum regionalen Hotspotlockdown werden ersatzlos aufgehoben.
    • Die Geltungsdauer der Verordnung wird rechtzeitig vor ihrem bisherigen Ablaufdatum (23. Februar) bis einschließlich 19. März 2022 verlängert.
    1. Bayern erwartet sich von der morgigen Ministerpräsidentenkonferenz außerdem weitere Öffnungsperspektiven für die Gastronomie, das Beherbergungswesen sowie für Schankwirtschaften, Clubs und Diskotheken. Bayern kann sich dabei vorstellen, die Gastronomie und das Beherbergungswesen bald generell nach 3G zu öffnen. Schankwirtschaften, Clubs und Diskotheken könnten vorsichtig unter den Bedingungen von 2G plus geöffnet werden. Bundesweite Schritte in dieser Richtung würden von Bayern begrüßt.
    1. Auch nach dem 19. März 2022 - dem voraussichtlichen Ende der aktuell geltenden Corona-Befugnisse - wird es einiger niedrigschwelliger Schutzmaßnahmen bedürfen (z. B. Maskenpflicht in bestimmten Bereichen wie etwa dem ÖPNV). Als rechtliche Grundlage muss der Bund rechtzeitig vor dem 19. März 2022 ein entsprechendes Basisvorsorge-Paket schaffen, um den Ländern die nötigen Befugnisse in die Hand zu geben. Diese Maßnahmen können dann je nach Infektionslage von den Ländern angepasst werden.
    1. Außerdem bedarf es einer bundesweiten Notfallstrategie für den Fall, dass sich das Infektionsgeschehen nach dem 19. März 2022, im Herbst des Jahres oder aufgrund anderer Faktoren (z. B. neue Virusvarianten) wieder deutlich verschlechtern sollte. Die Länder müssen rechtzeitig in der Lage sein, auf neuerliche Gesundheitsgefahren rasch und effektiv zu reagieren. Sollte ein solcher Fall eintreten, muss schnell gehandelt und kann nicht erst auf ein langwieriges Gesetzgebungsverfahren im Bund gewartet werden. Der Bund muss daher auch für diesen Fall vorsorgen und die nötigen Rechtsgrundlagen schaffen.
    1. Bayern steht zum Schutz der Patienten und Pflegebedürftigen zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht (§ 20a IfSG). Die Staatsregierung weist aber nochmals eindringlich auf die Notwendigkeit hin, sie vollzugstauglich und praxisnäher auszugestalten. So müssen z. B. zum Vollzugsstart bundeseinheitliche Vollzugshinweise bereitstehen. Absolute Priorität muss dabei die Versorgungssicherheit der behandlungs- und pflegebedürftigen Menschen haben. Es darf nicht zu einer „Pflegekrise“ kommen, weil klar Leitplanken für den Vollzug fehlen. Bayern wird die vorhandenen Vollzugsspielräume in diesem Sinn pragmatisch und in Abwägung zwischen Nutzen und möglichen Nebenfolgen (Versorgungsengpässe, Überlastung der Gesundheitsämter, ausufernde Bürokratie) ausfüllen. Zwischen Bund und Ländern braucht es daneben noch vor dem Inkrafttreten der Regelungen am 15. März einen pragmatischen Dialog über die offenen Fragen des Vollzugs und im Anschluss möglichst noch vor Ostern eine pandemieangepasste Novellierung der Regelungen durch den Bund.

    Klar ist auch: Einrichtungsbezogene und allgemeine Impfpflicht können nur zusammen funktionieren. Die einrichtungsbezogene Impfpflicht kann nur ein erster Schritt auf dem Weg zu einer allgemeinen Impfpflicht sein. Hierfür trägt der Bund die Verantwortung.

     

     

    gez. Dr. Anton Preis

    Pressesprecher der Staatskanzlei und

    stellvertretender Pressesprecher der Staatsregierung

  • Bericht aus der Kabinettssitzung vom 25. Januar 2022

    Änderung der 15. Bayer. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zum 27. Januar

    Maßvolle Anpassung einzelner Maßnahmen im Rahmen des in anderen Ländern geltenden Schutzniveaus
    Weiterhin hoher Schutz durch FFP2-Maskenpflicht, 2G und 2G plus

    Staatsregierung Bayern (Grafik: Bayerische Staatsregierung)Die Omikron-Welle trifft Deutschland und Bayern nun mit voller Wucht. Die Infektionszahlen steigen massiv an und erreichen neue Höchststände. Gleichzeitig deuten die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Erfahrungen in anderen Ländern darauf hin, dass schwere Erkrankungen, Hospitalisierungen und Intensivbehandlungen bei einer Infektion mit Omikron weniger häufig sind als bei der Delta-Variante. Dieser Vorteil könnte allerdings möglicherweise durch die schiere Zahl der Infektionen wieder zunichte gemacht werden. In dieser noch nicht abschließend klaren Situation gilt es, den bewährten Kurs der Vorsicht und Umsicht fortzusetzen und die Situation in den Krankenhäusern weiter genau zu beobachten.

    Bayern hat sehr frühzeitig besonders entschlossen gehandelt und Maßnahmen getroffen, die über die in anderen Ländern geltenden Regelungen hinausgehen (z.B. umfassende 2G plus-Bereiche, grundsätzliche FFP2-Maskenpflichten, Verbot von Zuschauern insbesondere im Profifußball schon seit Anfang Dezember). Hier können einzelne Anpassungen vorgenommen werden, die sich im Rahmen des auch in anderen Ländern geltenden Schutzniveaus halten. Vor diesem Hintergrund hat der Ministerrat Folgendes beschlossen:

    Die 15. Bayer. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (15. BayIfSMV) wird zum Donnerstag, den 27. Januar 2022, in folgenden Punkten angepasst:
    • Die Kapazitätsbeschränkungen für Kultur- und Sportveranstaltungen sowie alle weiteren in 2G plus und unter freiem Himmel in 2G kapazitätsbeschränkten Veranstaltungen und Einrichtungen (§§ 4, 4a der 15. BayIfSMV) werden angepasst. Die Kapazität darf künftig zu 50 Prozent ausgelastet werden. Im Übrigen bleibt es bei 2G plus und 2G sowie in Innenbereichen und generell bei Veranstaltungen bei FFP2-Maskenpflicht. Hier bleibt Bayern bei einem höheren Schutzniveau als in anderen Ländern.
    • In den allermeisten Ländern werden im Profisport (v.a. Fußballbundesligaspiele) in begrenztem Maß Zuschauer zugelassen. Auch in Bayern sollen daher künftig zu überregionalen Sportveranstaltungen, zu denen mehr als 1.000 Personen erwartet werden, Zuschauerkapazitäten zu 25 Prozent genutzt werden können. Es gilt eine absolute Personenobergrenze von maximal 10.000 Zuschauern. Entsprechendes gilt für Kulturveranstaltungen (z.B. Konzerte). Im Übrigen bleibt es bei den bestehenden Regeln (insbesondere 2G plus, FFP2-Maskenpflicht, Alkoholverkaufs- und -konsumverbot).
    • Bayern hat frühzeitig an seinen Schulen ein umfassendes Testregime mit mindestens drei Mal wöchentlichen Testpflichten eingerichtet. Mit Blick auf diese engen Kontrollen und die Bedeutung für die soziale Teilhabe können minderjährige Schülerinnen und Schüler, die in der Schule regelmäßig getestet werden, künftig generell – auch ohne Impfung oder weiteren Test – zur Jugendarbeit (insbesondere außerschulische Bildung) zugelassen werden.
    • Die Zugangsbeschränkung 2G für Ladengeschäfte mit Kundenverkehrwurde schon in mehreren Ländern gerichtlich beanstandet, der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat sie vergangene Woche außer Vollzug gesetzt. Bayern setzt diese Entscheidung um und hebt die Zugangsbeschränkung 2G für Ladengeschäfte auf. Ein hoher Schutz wird im gesamten Einzelhandel jedoch weiterhin gewährleistet: Es gilt für Kunden strenge FFP2-Maskenpflicht und eine Begrenzung der zulässigen Kundenzahl (sog. 10qm-Regel).
    • Prüfungen, Meisterkurse und der gesamte Fahrschulbereich sind künftig nach 3G zugänglich. Damit wird insbesondere der neuesten Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs zu Meisterkursen Rechnung getragen.
    • Soweit bislang in der 15. BayIfSMV die Vorlage eines negativen PCR-Tests erforderlich ist (z.B. bei 2G für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können), genügt künftig ein negativer Antigentest.
    • Die Regelungen zum regionalen Hotspot-Lockdown werden weiterhin bis einschließlich 9. Februar 2022 ausgesetzt.
    • Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege wird die nötigen Rechtsänderungen vornehmen.
     
     

    gez.

    Carolin Mayr

    Pressesprecherin der Staatskanzlei und

    stellvertretende Pressesprecherin der Staatsregierung
  • Bericht aus der Kabinettssitzung vom 3. Dezember 2021

    Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor sehr ernst.

    Staatsregierung Bayern (Grafik: Bayerische Staatsregierung)Die Entwicklung der Infektionszahlen in Bayern zeigt zwar, dass die getroffenen Maßnahmen wirken. Trotzdem müssen mit Blick auf die weiterhin schwindenden Krankenhauskapazitäten weitere Einschränkungen erfolgen. Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben am 2. Dezember 2021 gemeinsam mit der Bundeskanzlerin dazu einen Beschluss gefasst. Auf dieser Grundlage beschließt der Ministerrat:

    1. Die 15. Bayer. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (15. BayIfSMV) wird in folgenden Punkten zum 4. Dezember 2021 (Inkrafttreten) angepasst:

    1.1. Zu großen überregionalen Sportveranstaltungen, insb. den Spielen der Bundesligen, sind keine Zuschauer zugelassen („Geisterspiele“). Ausgenommen sind die für den Wettkampf- oder Trainingsbetrieb sowie für die mediale Berichterstattung erforderlichen Personen, wenn sie die für 2G plus üblichen Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.

    1.2. Für gastronomische Angebote unter freiem Himmel gelten künftig die gleichen Beschränkungen wie für gastronomische Angebote in geschlossenen Räumen, das bedeutet insbesondere Zugangsbeschränkungen nach 2G. Auf belebten öffentlichen Flächen bleibt außerdem der Konsum von Alkohol untersagt; die Örtlichkeiten sind von den Kreisverwaltungsbehörden festzulegen.

    1.3. Die Öffnung von Ladengeschäften mit Kundenverkehr für Handelsangebote ist nur unter 2G-Bedingungen gestattet, soweit sie nicht der Deckung des täglichen Bedarfs dienen. Diese Bestimmung tritt – um den Geschäften Zeit zur Vorbereitung zu geben – erst am 8. Dezember 2021(Mittwoch) in Kraft.

    Zum täglichen Bedarf gehören in Anlehnung an den Katalog der Bundesnotbremse insbesondere:

    • Lebensmittelhandel einschließlich Direktvermarktung
    • Getränkemärkte
    • Reformhäuser
    • Babyfachmärkte
    • Apotheken
    • Sanitätshäuser
    • Drogerien
    • Optiker
    • Hörakustiker
    • Tankstellen
    • Stellen des Zeitungsverkaufs
    • Buchhandlungen,
    • Blumenfachgeschäfte
    • Tierbedarfsmärkte
    • Futtermittelmärkte
    • Bau- und Gartenmärkte (auch der Weihnachtsbaumverkauf)
    • und der Großhandel.

    1.4. An Silvester und am Neujahrstag sind Ansammlungen auf öffentlichen Straßen und Plätzen verboten. Soweit rechtlich möglich soll ein Feuerwerksverbot durch die Kommunen auf öffentlichen Plätzen erlassen werden. Der Bund ist aufgefordert, wie im letzten Jahr ein Verkaufsverbot für Pyrotechnik zu erlassen.

    2. Perspektivisch:
    Kontaktbeschränkungen: Sobald der Bund die rechtlichen Grundlagen durch Änderung der Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung schafft, werden die Kontaktbeschränkungen entsprechend dem gestrigen MPK-Beschluss weiter verschärft: Private Zusammenkünfte im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken, an denen nicht geimpfte und nicht genesene Personen teilnehmen, sind dann auf den eigenen Hausstand sowie höchstens zwei Personen eines weiteren Hausstands beschränkt. Dies gilt nicht für Zusammenkünfte, an denen ausschließlich Geimpfte und Genesene teilnehmen.

    Bis zum Inkrafttreten dieser Regelung dürfen Ungeimpfte und Nichtgenesene sich nur noch mit den Angehörigen des eigenen Hausstands und höchstens zwei Angehörigen eines weiteren Hausstands treffen. Die zu diesen Hausständen gehörenden Kinder unter 12 Jahren und 3 Monaten sowie Geimpfte und Genesene bleiben für die Gesamtzahl außer Acht.

    • Bayern ist derzeit mit Blick auf das Infektionsgeschehen insgesamt ein hoch belastetes Gebiet. Sobald der Bund die erforderliche Rechtsänderung vornimmt, gilt bei privaten Feiern und Zusammenkünften für Geimpfte und Genese in Umsetzung des gestrigen MPK-Beschlusses eine Teilnehmergrenze von 50 Personen indoor und 200 Personen outdoor.

    3. Die durch die kurzfristige Absage der Weihnachtsmärkte besonders betroffene Branche der Marktkaufleute und Schausteller erhält zusätzlich zu den Hilfen des Bundes im Rahmen und aus Mitteln der Härtefallhilfen einen monatlichen Unternehmerlohn in Höhe von bis zu 1.500 EUR für den Zeitraum 1. November 2021 bis 31. März 2022. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie wird die erforderlichen Anpassungen der Richtlinien der Härtefallhilfen ausarbeiten und darin zielgenaue Abgrenzungen vornehmen.

  • Bericht aus der Kabinettssitzung, 15.11. 2021

    Die Bayerische Staatsregierung hat in seiner Kabinettssitzung am 15.11.2021 Weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen

    Staatsregierung Bayern (Grafik: Bayerische Staatsregierung)Mit Blick auf die ungebrochene Infektionsdynamik, die stark gestiegenen Infektionszahlen und die grenzwertige Belastung der bayerischen Krankenhäuser beschließt die Staatsregierung folgende Maßnahmen:
    1. Die 14. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung wird zum November (Inkrafttreten Dienstag) in folgenden Punkten geändert:
      • Verpflichtendes 2G gilt in der Ampelstufe rot künftig auch in der Gastronomie und in der Beherbergung.Bei körpernahen Dienstleistungen gilt weiterhin 3G plus.
      • Wo 3G plus oder 2G verpflichtend ist, gilt künftig die Maskenpflicht (bei Gastronomie: Nur zum Platz), außer das Abstandsgebot wird eingehalten.
      • Damit gilt die Maske in der gelben und roten Stufe auch in Diskotheken, Clubs und vergleichbaren Freizeiteinrichtungen, außer Betreiber und Veranstalter wählen 2G plus und verlangen zusätzlich einen Schnelltest.
      • In der gelben und roten Stufe der Krankenhausampel müssen nicht geimpfte oder nicht genesene Beschäftigte in Alten- und Pflegeheimen daher mindestens zweimal wöchentlich einen negativen PCR-Test oder arbeitstäglich einen negativen Schnelltest vorlegen. Besucher in Alten- und Pflegeheimen sowie in Krankenhäusern müssen bei jedem Besuch einen negativen Schnelltest vorweisen.
      • Generell gilt, dass Tests ein Sicherheitsplus auch für Geimpfte bieten. Angesichts des wieder kostenfreien Testangebots werden alle Bürgerinnen und Bürgereinschließlich Geimpfte aufgefordert, etwa insbesondere zum Schutz vulnerabler Gruppen, dieses Angebot anzunehmen.
      • In den Kitas werden zukünftig dreimal wöchentlich Testangebote gemacht und in der roten Stufe wieder feste Gruppen eingerichtet.
    1. Die vierte Corona-Welle ist eine Welle der Ungeimpften. Impfen ist und bleibt der wichtigste Weg aus der Pandemie. Vor diesem Hintergrund hat der Ministerrat bereits vergangene Woche die Wiederaufnahme des Betriebs der Impfzentren beschlossen. Bayern spricht sich für eine Auffrischungsimpfung bereits nach fünf Monaten nach der letzten Impfung aus. Sollte der Bund dafür den Rechtsrahmen nicht umgehend anpassen, wird der Freistaat bestehende Rechtsrisiken eigenständig absichern. Die Staatsregierung wird darüber hinaus ihre Impfkampagne weiter forcieren, um insbesondere bei Auffrischimpfungen (Booster) Bürgerinnen und Bürgern noch mehr niedrigschwellige Impfangebote nahe zu bringen.
    1. Krankenhäuser, die von Anordnungen des Ärztlichen Leiters Krankenhauskoordinierung über die Freihaltung von Versorgungskapazitäten nach der Allgemeinverfügung Notfallplan Corona-Pandemie betroffen sind, erhalten hierfür aus Landesmitteln – zusätzlich zu anderen Corona-Hilfen von Bund und Freistaat – einen Entschädigungsbetrag von 300 Euro pro Tag pauschal für 5% ihrer zugelassenen somatischen Betten (sog. Freihaltepauschale). Die Zahlung wird für den Zeitraum vom 11. November 2021 bis 30. April 2022, längstens jedoch für die Dauer des Katastrophenfalls und einer entsprechenden Regelung in der Allgemeinverfügung zur Bewältigung erheblicher Patientenzahlen in Krankenhäusern; Notfallplan Corona-Pandemie gewährt.

     

     

     

    Dr. Anton Preis

    Pressesprecher der Staatskanzlei und

    stellvertretender Pressesprecher der Staatsregierung
  • Bericht zu der heutigen (08.02.2022) Kabinettssitzung der Bayerischen Staatsregierung

    Verlängerung der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung bis einschließlich 23. Februar / Anpassung zum 9. Februar mit kontrollierten Öffnungen / Kapazitätserhöhungen bei Kultur, Sport, Messen und Seilbahnen / 3G bei körpernahen Dienstleistungen / Aufhebung der Sperrstunde in der Gastronomie / tägliche Testung bei Infektionsfall in der Kita
    Staatsregierung Bayern (Grafik: Bayerische Staatsregierung)Die Omikron-Welle führt zwar weiter zu Höchstständen bei den Infektionszahlen. Die Situation in den Krankenhäusern zeigt aber, dass die Infektionsinzidenz nicht mehr der alleinige Gradmesser sein kann: Die Intensivbettenbelegung ist stabil und beträgt nur rund ein Drittel im Vergleich zur bisherigen Spitzenbelastung. Die Hospitalisierung steigt zwar leicht an, allerdings ist sie weiterhin beherrschbar, und es gibt Krankenhauseinweisungen mit und nicht wegen Corona. Droht aber keine Überlastung des Gesundheitssystems, müssen die Beschränkungen für die Bürgerinnen und Bürger zurückgefahren werden. Für Bayern ist damit der Zeitpunkt zum Einstieg in den Ausstieg der Corona-Maßnahmen gekommen. Unser bayerischer Weg heißt: Sanfte, kontrollierte und schrittweise Öffnung - in enger Abstimmung mit Medizin und Wissenschaft.
    Die 15. Bayer. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (15. BayIfSMV) wird bis einschließlich 23. Februar 2022 verlängert und zum Mittwoch, den 9. Februar 2022, in folgenden Punkten angepasst:
    o Die Regelungen für überregionale Großveranstaltungen und sonstige Veranstaltungen werden weiter vereinheitlicht. Künftig gilt bei Veranstaltungen (insbesondere Sport) eine allgemeine Kapazitätsgrenze von 50 %. Im Kulturbereich (inklusive Kinos) gilt eine Kapazitätsgrenze von 75 %. Stehplätze sind bei allen Veranstaltungen zugelassen. Wo immer möglich, wird die Einhaltung des Mindestabstands empfohlen. Für alle Veranstaltungen gilt außerdem eine absolute Personenobergrenze von 15.000. Im Übrigen bleibt es bei den bestehenden Regelungen zur Zugangsbeschränkung (2G plus) und FFP2-Maskenpflicht.
    o Die tägliche Besucherobergrenze bei Messen wird dementsprechend von 12.500 auf 25.000 Personen erhöht.
    o Für Seilbahnen besteht eine Kapazitätsgrenze von 75 %.
    o Bäder, Thermen und Saunen sind künftig unter den Bedingungen von 2G zugänglich.
    o Körpernahe Dienstleistungen (bisher 2G) sind künftig unter den Bedingungen von 3G zugänglich. Die hier bisher vorgeschriebene Kontaktnachverfolgung entfällt.
    o Die Sperrstunde in der Gastronomie wird aufgehoben.
    o Vergleichbar zur Schule soll auch in der Kindertagesbetreuung nach Bekanntwerden eines Infektionsfalls in einer Gruppe ab dem nächsten Tag an fünf Betreuungstagen täglich ein Testnachweis erbracht werden. Hierfür erhalten die Eltern zusätzliche Berechtigungsscheine.
    o Die Regelungen zum regionalen Hotspot-Lockdown werden bis einschließlich 23. Februar 2022 weiterhin ausgesetzt.
    Der Bayerische Landtag wird gebeten, in seiner Sitzung vom 15. Februar für Bayern das weitere Bestehen einer epidemischen Lage und in der Folge die weitere Anwendbarkeit der in § 28a IfSG dafür vorgesehenen Befugnisse festzustellen.
    Kabinett beschließt Fortführung der Impfzentren bis Ende 2022 / Planungssicherheit für Betreiber auf kommunaler Ebene / Kapazitäten werden angepasst
    Bayern wird die staatlichen Impfzentren mindestens bis zum 31. Dezember 2022 fortführen. Das hat der Ministerrat am Dienstag in München beschlossen. Die Verlängerung der Finanzierung der Impfzentren garantiert eine bedarfsgerechte Fortführung des Impfbetriebs auch unter sich ändernden Rahmenbedingungen und schafft Planungssicherheit für die Betreiber auf kommunaler Ebene. Schwerpunkte der Bayerischen Impfstrategie bleiben dabei die mobilen Impf-Teams sowie niedrigschwellige Impfangebote.
    Die Staatsregierung bereitet sich damit frühzeitig unter anderem auf Impfungen mit weiteren Impfstoffen (z. B. Varianten-angepasste Impfstoffe, Impfstoffe für unter 5-Jährige) sowie auf die mögliche Einführung einer allgemeinen Impfpflicht vor. Um diese zentralen Herausforderungen der kommenden Monate zu bewältigen, ist das ergänzende staatliche Impfangebot auch nach dem 30. April 2022 unverändert erforderlich.
    Der Ministerrat beschloss zudem die Anpassung der Kapazitäten der Impfzentren: Die Impfzentren sollen künftig in Abstimmung mit dem Bayerischen Städtetag und dem Bayerischen Landkreistag durchschnittlich Grundkapazitäten von rund 2.000 Impfungen pro Woche pro 100.000 Einwohner sowie Maximalkapazitäten von rund 3.000 Impfungen pro Woche pro 100.000 Einwohner vorhalten. Im reduzierten Betrieb bei geringer Impfnachfrage können abweichend von der Grundkapazität rund 1.500 Impfungen pro Woche pro 100.000 Einwohner angeboten werden, bei hoher Impfnachfrage sollen im Einzelfall die Maximalkapazitäten auch überschritten werden können. Grundsätzlich gilt, dass stets gewährleistet sein muss, dass die Kapazitäten kurzfristig auf die vorzuhaltende durchschnittliche Grundkapazität sowie auf die Maximalkapazitäten erhöht werden können.
    Die Versorgung der Impfzentren mit Impfstoff erfolgt weiterhin über die Regelversorgung (pharmazeutischer Großhandel, Apotheken).
    Bayern hält zudem an der bewährten Software BayIMCO zur Steuerung der Impftermine fest. Diese wird auch künftig an die aktuellen Entwicklungen und sich ändernde Gegebenheiten und Vorgaben angepasst.
    gez. Carolin Mayr
    Pressesprecherin der Staatskanzlei und
    stellvertretende Pressesprecherin der Staatsregierung
  • Besuche in der Goldberg-Klinik ab 29. Mai 2021 wieder mit Einschränkungen möglich!

    Ab dem 29. Mai 2021 sind Patientenbesuche in der Goldberg-Klinik zwischen 14:00 bis 18:00 Uhr (letzter Einlass um 17:00 Uhr) wieder möglich.

    Logo Goldberg Klinik (Grafik: Goldberg-Klinik)Im Interesse der Patienten und Besucher müssen allerdings die folgenden geltenden Einschränkungen weiter beachtet werden:
    • Die Besuchszeiten der Goldberg-Klinik Kelheim sind täglich von 14:00 bis 18:00 Uhr, letzter Einlass um 17:00 Uhr.
    • Jeder Besucher benötigt einen aktuellen negativen Antigen-Schnelltest mit Bescheinigung (max. 48h gültig) oder eine vollständige Impfung mit Nachweis (Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen).
    • Genesene müssen einen Nachweis einer überstandenen Erkrankung vorlegen (ärztlicher Nachweis und nicht älter als 6 Monate).
    • Besuche sind während der Besuchszeit einmal täglich für 1 Stunde von einer Person mit max. einer weiteren Begleitperson erlaubt.
    • Es darf sich immer nur ein Besucher, ggf. mit einer Begleitperson, pro Patientenzimmer zur gleichen Zeit aufhalten.
    • In der geburtshilflichen Station ist eine Bezugsperson pro Patientenzimmer erlaubt.
    • Für Besucher schwerstkranker und palliativer Patienten gelten Sonderregelungen und werden im Einzelfall durch den behandelten Arzt/Ärztin entschieden.
    • Besucher müssen sich bei jedem Besuch anmelden und das Meldeformular ausgefüllt und unterschrieben abgeben.
    • Bitte beachten Sie: Das Meldeformular ist für jeden Besuch erneut auszufüllen, zu unterschreiben und am Stationsstützpunkt abzugeben.
    • Das Meldeformular ist auch am Haupteingang der Goldberg-Klinik Kelheim erhältlich und dient ausschließlich zur Nachverfolgung eventueller Infektionsketten. Aus Datenschutzgründen wird dieses nach 30 Tagen wieder vernichtet.
    • Es werden nur Besucher in der Goldberg-Klinik Kelheim zugelassen, die keine Krankheitszeichen einer Infektion der Luftwege (z.B. Husten, Schnupfen etc.) oder Fieber aufweisen und die in den zwei Wochen vor dem Besuch keinen ungeschützten Kontakt zu einer Person mit SARS-CoV-2- Infektion hatten oder sich selber in Quarantäne befanden
    • Bei steigenden Inzidenzwerten kann sich die Besuchsregelung, ggf. auch ohne Vorankündigung, wieder ändern.
    Bitte halten Sie die nachfolgend aufgeführten Hygieneregeln während Ihres gesamten Aufenthalts in der Goldberg-Klinik Kelheim, auch im Patientenzimmer (!), konsequent ein:
    • Tragen Sie während der gesamten Dauer des Besuchs eine FFP2-Maske (ohne Ventil).
    • Der von Ihnen besuchte Patient bzw. Patientin muss zeitgleich mindestens einen chirurgischen Mund-Nasen Schutz tragen.
    • Desinfizieren Sie sich beim Betreten in der Goldberg-Klinik Kelheim und der Station die Hände.
    • Halten Sie nach Möglichkeit 1,50 m Abstand zu anderen Patienten und Besuchern.
    Die Besuchsregelungen werden laufend auf ihre Notwendigkeit überprüft.
    Sprechstunden und Operationen finden weiterhin wie geplant statt. Auch die Notaufnahme ist wie bisher zugänglich.
    Aktuelle Änderungen teilen wir Ihnen zeitnah mit.
    Wir haben für Sie in den letzten Monaten unser Möglichstes geleistet: In der Goldberg-Klinik wurden seit März 2020 350 Covid19-positive Patienten behandelt. Über 60 dieser Patienten waren so schwer krank, dass sie auf der Intensivstation betreut wurden. Derzeit befinden sich noch 4 Covid19-Patienten stationär in unserer Behandlung. Wir haben in dieser Zeit mehrere Tausend Abstriche für PCR-Teste unserer Patienten durchgeführt.
    Auch die Beschäftigten der Klinik haben diese besondere Herausforderung des letzten Jahres deutlich gespürt. 84 Beschäftigte unserer knapp 600 Beschäftigten haben sich bisher mit Covid19 infiziert, ein Teil davon war erkrankt, aber nur wenige mussten stationär behandelt werden (weitere 84 befanden sich zeitweise in Quarantäne). Dadurch war es manchmal auch nicht möglich alle Stationen voll zu belegen, weil z.T. die Pflegekräfte, manchmal auch Ärzte, nicht ausreichend verfügbar waren. Seit einigen Wochen entspannt sich die Lage zusehends und wir sind sehr froh darüber.
    Wir danken herzlich für Ihr Verständnis!

    Das Meldeformular für Besucher von Patienten steht auch hier zum Download zur Verfügung





    Dr. Matthias Witzmann
    Referent Öffentlichkeitsarbeit
    Telefon: +49 (9441) 702 6450
    Telefax: +49 (9441) 702 1019
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    www.goldbergklinik.de
  • Besuchsverbot in der Goldberg-Klinik ab 20.11.2021

    Logo Goldberg Klinik (Grafik: Goldberg-Klinik)Ab Samstag, den 20.11.2021 gilt für die Patienten der Goldberg-Klinik grundsätzlich wieder ein Besuchsverbot. Für die Begleitung palliativer Patienten und für werdende Väter können in Absprache mit den behandelnden Ärzte Ausnahmen gemacht werden.
    Dies gilt solange die Infektionssituation weiterhin zunimmt und nicht auf Landes- oder Bundesebene andere Vorgaben getroffen werden. Wir bitten um Verständnis zum Schutz unserer Patienten und Beschäftigten.
     
     
    Dr. Matthias Witzmann
    Referent Öffentlichkeitsarbeit
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  • Bewerbung des Landkreises Kelheim als Modellprojekt für Öffnungen

    Der Landkreis Kelheim bewirbt sich als Modellprojekt für weitere Öffnungen einzelner Bereiche des öffentlichen Lebens

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Landrat Martin Neumeyer hat Staatsminister Klaus Holetschek am Donnerstag (25.03.) schriftlich gebeten, den Landkreis Kelheim als Modellregion zu berücksichtigen.
    Der ländlich geprägte Landkreis Kelheim zeichnet sich durch eine dezentrale Struktur mit mehreren Stadtzentren aus. Landrat Martin Neumeyer ist überzeugt, dass diese Voraussetzung eine sehr gute Umsetzbarkeit von Schutz- und Hygienemaßnahmen ermöglicht, da eine hochwertige Steuerung und Verteilung der Kontakte möglich ist.
    „Im geografischen Herzen Bayerns gelegen, eignet sich der Landkreis Kelheim hervorragend als Modellregion für den gesamten Freistaat. Die gewonnenen Erkenntnisse zur Umsetzung von Öffnungsschritten und der Wirksamkeit von umfassenden Testkonzepten in der Mitte Bayerns ist der ideale Standort für dieses Pilotprojekt.“ Martin Neumeyer, Landrat des Landkreises Kelheim

    Hintergrund der Bewerbung
    Im Rahmen eines Modellprojekts werden bis zu drei Theater-, Konzert- oder Opernhäuser in Landkreisen oder kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 100 ausgewählt, um unter strengen Schutz- und Hygienemaßnahmen die Wirksamkeit insbesondere von umfassenden Testkonzepten zu untersuchen. Darüber hinaus können nach den Osterferien im Rahmen von Modellprojekten drei Städte mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 mit strengen Schutzmaßnahmen und einem Testkonzept für die Dauer von 14 Tagen einzelne Bereiche des öffentlichen Lebens öffnen, um die Umsetzbarkeit von Öffnungsschritten unter Nutzung insbesondere eines konsequenten Testregimes zu untersuchen. Dies hat die Bayerische Staatsregierung in ihrer Kabinettssitzung vom 23. März beschlossen.
    Lukas Sendtner
    Pressestelle
  • Bezirk Niederbayern setzt Beratungstage zur Pflegeberatung vorerst aus, Videoberatung als Alternative

    Der Bezirk Niederbayern bietet einmal monatlich Beratungsmöglichkeiten über Hilfen zur Pflege im Landratsamt Kelheim an.

    Landkreislogo 50 Jahre (Grafik: Landratsamt Kelheim)Aufgrund der aktuellen Corona-Situation entfallen die geplanten Beratungstage zunächst bis 31.03.2022. Betroffene und deren Angehörige können sich aber telefonisch beraten lassen oder sich per Email an die Beratungsstelle beim Bezirk wenden. Termine für ein Beratungsgespräch können per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 0871-97512-111 oder -114 vereinbart werden.
    Eine Alternative zur Beratung vor Ort stellt der Bezirk Niederbayern im Rahmen eines virtuellen Beratungsangebots zur Verfügung. Das Videokonferenzsystem erlaubt ein Gespräch mit bis zu zehn Personen. So können auch Angehörige der pflegebedürftigen Person, die nicht in unmittelbarer Nähe wohnen, von dieser ergänzenden Leistung profitieren.
    Um an der virtuellen Beratung teilnehmen zu können, wird lediglich ein Smartphone, Tablet oder ein Computer mit Kamera, Mikrofon und Lautsprecher, sowie eine Internetverbindung benötigt. Eine zusätzliche Software ist nicht notwendig. Bei der Terminvereinbarung erhalten die Teilnehmer im Voraus einen Link für die Teilnahme und entsprechende Zugangsdaten, mit welchen sie sich beim Videodienstanbieter anmelden können. Damit das Angebot auch sicher genutzt werden kann, wurde ein datenschutzkonformes Videokonferenzsystem ausgewählt. Vor der ersten Videosprechstunde muss die Einwilligung erklärt werden.
     
    Sonja Endl
    Stellv. Pressesprecherin
  • Bezirkstagspräsident begrüßt Grundschulöffnungen

    Bemühungen im ostbayerischen Grenzraum waren erfolgreich

    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (Foto: Simone Kaschner)Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (Foto: Simone Kaschner)Die Entscheidung der Bayerischen Staatsregierung, die Grundschulen bis zu einer Inzidenz von 165 zu öffnen, begrüßt der niederbayerische Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich. „Aktuellste Studien zeigen, dass Kinder bei regelmäßigen Testungen sicher zur Schule gehen können. Dies ist auch deswegen wichtig, weil die Kinder unter den Folgen des Lockdowns immer mehr leiden und auch psychisch erkranken“, so Heinrich.
    Eine jüngst veröffentlichte Studie der Ludwig-Maximilian-Universität München hat weiterhin gezeigt, dass der größte Teil der Infektionen von Kindern außerhalb der Schule stattfinden. Gleichzeitig leiden die Schüler massiv darunter, dass sie seit Monaten nicht zur Schule gehen können. „Kinder brauchen Kinder. Es geht nicht nur um die Vermittlung von Wissen, sondern um Tagesstruktur, Begegnungen und Zeit mit Gleichaltrigen. Das fehlt den Kindern massiv“, unterstreicht Heinrich. Er verweist darauf, dass die Zahl der psychischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen in Niederbayern erheblich angestiegen sei. Auch seien massive körperliche Veränderungen, wie z.B. starke Gewichtszunahme oder Gewichtsabnahme durch die fehlende Tagesstruktur und die psychischen Belastungen in vielen Praxen von Kinderärzten dokumentiert. „Deshalb ist die heutige Entscheidung der Staatsregierung ein Lichtblick. Parallel muss aber daran gearbeitet werden, dass auch die weiterführenden Schulen zeitnah geöffnet werden können. Dies geht am besten durch ein wissenschaftlich gestütztes und evaluiertes Testsystem, wie es die Landkreise Freyung-Grafenau, Passau, Regen, die Stadt Passau und der Bezirk Niederbayern in der Studie WiCoVir gemeinsam mit der Kinderklinik Passau vorschlagen“, so der niederbayerische Bezirkstagspräsident.

    – md –

  • Bezirkstagspräsident Heinrich schreibt an niederbayerische MdBs:

    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (Foto: Simone Kaschner)Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (Foto: Simone Kaschner)Geplante „Notbremse des Bundes“ gefährdet Innenstädte!

    Der niederbayerische Bezirkstagspräsident protestiert gegen die geplante „Corona-Notbremse“, die vom Bundeskabinett beschlossen wurde. „Wenn ab einer Inzidenz von 100 alle Einzelhandelsgeschäfte schließen müssen, bedeutet dies für die niederbayerischen Grenzlandkreise: die Geschäfte werden noch für Monate zu sein. Das wäre eine absolute Katastrophe“, so Heinrich. Seit Jahrzehnten werde mit hohen staatlichen Fördersummen in die Ortszentren investiert um lebendige Innenstädte zu erhalten. „All diese Bemühungen der Städtebauförderung und weiterer staatlicher Programme werden gefährdet, wenn der Einzelhandel und die Gastronomie weiter über lange Zeit schließen müssen“, unterstreicht Olaf Heinrich, der auch Bürgermeister des Kreisstadt Freyung ist. „Trotz der zusätzlichen Impfdosen für die Grenzlandkreise: eine Inzidenz von unter 100 ist in den nächsten Wochen nicht realistisch. Deshalb appelliere ich eindringlich, zumindest bis zu einer Inzidenz von 200 den Geschäften „Click and Meet“ nach einem negativen Schnelltest zu ermöglichen. Sonst gehen im östlichen Niederbayern viele Lichter aus“, befürchtet der Bezirkstagspräsident. Als „ermutigende Perspektive“ bezeichnet Heinrich das Vorhaben, bis zu einer 200er-Inzidenz die Schulen bei Testpflicht offen zu lassen. „Das unterstütze ich absolut: Kinder brauchen Kinder“, unterstreicht Heinrich.



    Christine Hochreiter
    Bezirk Niederbayern
    Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Maximilianstraße 15
    84028 Landshut

  • Bezirkstagspräsident plädiert für Pilotprojekte

    Kurorte brauchen die Chance zu zeigen, dass Konzepte wirken

    Die Teilnehmer der Konferenzschaltung (Foto: Regierungsbezirk Niederbayern)
    In der von Landrat Raimund Kneidinger organisierten Videokonferenz mit Staatsminister Klaus Holetschek plädierte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich für die Genehmigung von „Pilotprojekten in gut vorbereiteten Kurorten wie Bad Füssing“. „Dass bei steigenden Inzidenzen eine große Vorsicht in der Staatsregierung herrscht, kann ich verstehen. Gleichzeitig muss aber eine Perspektive für die Kurorte geschaffen werden. Dies kann am besten dadurch geschehen, dass einzelne, bestens vorbereitete Orte, die zum Beispiel ein sehr enges Testregime sicherstellen können, beweisen, dass Thermalbäder sicher geöffnet werden können“,so Heinrich. Mit erfolgreichen Pilotprojekten könne dann ein Verfahren für alle Kurorte erprobt werden, an dem sich alle anderen Orte zeitnah orientieren können.

    – eb –

  • Bürgermeistersprecher des Landkreises Kelheim, Herbert Blascheck, besucht Kelheimer Impfzentrum

    Auf Einladung von Landrat Martin Neumeyer hat der Bürgermeistersprecher des Landkreises Kelheim, Herbert Blascheck, heute (09.01.2021) das Kelheimer Impfzentrum besucht.

    v.l.: Edward Antczak (ärztl. Koordinator Impfzentrum), Karl-Heinz Rott (Katastrophenschutz), Tim Christen (IZ Bayern), Bürgermeistersprecher Herbert Blascheck, Max Neubauer (Katastrophenschutz), Landrat Martin Neumeyer (Foto: Lukas Sendtner)v.l.: Edward Antczak (ärztl. Koordinator Impfzentrum), Karl-Heinz Rott (Katastrophenschutz), Tim Christen (IZ Bayern), Bürgermeistersprecher Herbert Blascheck, Max Neubauer (Katastrophenschutz), Landrat Martin Neumeyer (Foto: Lukas Sendtner)
    Herbert Blascheck, in seiner Funktion auch Bürgermeister der Marktgemeinde Langquaid, informierte sich über die Organisation und die Abläufe im ehemaligen Landratsamt. Für den Betrieb des Impfzentrums sind u. a. ein Callcenter für die telefonische und elektronische Anmeldung notwendig. Im Gebäude am Schlossweg 3 wurden die leerstehenden Büro- und Funktionsräume zudem in Registrierungs-, Impf- und Notfallzimmer, Wartebereiche für die zu impfenden Personen sowie auch Lagerräume für medizinische Ausstattung umgebaut. Ein großer Vorteil sind zudem die zahlreichen Parkplätze und die Barrierefreiheit, die das Gebäude bietet. Auch die von der Bayer. Staatsregierung geforderten Konzepte für Sicherheit, Hygienemaßnahmen und Reinigung können im Gebäude am Schlossweg 3 optimal umgesetzt werden.
    Der Bürgermeistersprecher Herbert Blascheck nahm die Einladung gerne an, das Impfzentrum persönlich besuchen zu dürfen. Er dankte dem engagierten Team und allen, die zu dieser perfekten Organisation beitragen: „Die Voraussetzungen in Kelheim sind spitzenmäßig. Ich hoffe, dass sich viele Menschen impfen lassen.“
    Martin Neumeyer dankte Herbert Blascheck für dessen Kommen. Der Landrat ergänzte: „Der Personal- und Materialaufwand im Impfzentrum sind enorm. Alle Beteiligten arbeiten hochprofessionell, sodass ein reibungsloser Ablauf im Impfzentrum für die Bürgerinnen und Bürger gewährleistet ist.“ Die Bevölkerung sei mehr und mehr bereit, sich impfen zu lassen, so Neumeyer weiter. Deshalb freute sich der Landrat über die Nachricht, dass bereits am Freitagabend (08.01.2021) eine Lieferung über weitere Impfdosen im Landkreis Kelheim angekommen ist. Damit können bis einschließlich Montag (11.01.2021) 456 Menschen geimpft werden.

    Lukas Sendtner
    Pressestelle

  • Corona und die Friseure

    … oder ist die Zunft der Haarkünstler nicht auch systemrelevant?

    Martin Petschko mit seinem Team v.l.: Ehefrau Irene Petschko, Salonassistentin Kathrin Gfreiter, Friseurin Sabine Schindlbeck, Friseurin Marina Heider, Friseurin Maria Hanl sowie the master himself Martin Petschko (Foto: Petschko/FLH Media Digital)Martin Petschko mit seinem Team v.l.: Ehefrau Irene Petschko, Salonassistentin Kathrin Gfreiter, Friseurin Sabine Schindlbeck, Friseurin Marina Heider, Friseurin Maria Hanl sowie the master himself Martin Petschko (Foto: Petschko/FLH Media Digital)
    Die Corona-Pandemie und die dadurch bedingten „Lockdowns“ bringen so manches zum Vorschein, was zuvor nicht wahrgenommen wurde. Nicht nur, dass Deutschlands Bildungssystem bezüglich der Digitalisierung extrem reformbedürftig ist, sondern auch zum Beispiel, dass so Selbstverständlichkeiten wie der regelmäßige Gang zum Friseursalon eben nicht mehr selbstverständlich ist. Bereits beim ersten Lockdown im Frühjahr 2020 wurde vielen bewusst, wie wichtig die Insel der Haarkultur für die eigene Eitelkeit ist, aber auch für ein gepflegtes Aussehen. Und jetzt das: Der erneute Lockdown. Beim morgendlichen Blick in den Spiegel wird einem auch bewusst, dass das Haar-Problem Deutschland in eine Zwei-Klassen-Gesellschaft gewandelt hat. Hat man nicht erst Fußballer mit top gestylten, modisch ausrasierten Frisuren bei den Pokalspielen im Fernsehen bewundern können? Was übrigens den Zentralverband Friseurhandwerk dazu bewegte, einen Brief an den Deutschen Fußballbund zu schreiben mit der Bitte, die Kicker daran zu erinnern, dass sie in gewisser Weise, gerade bei Heranwachsenden und jungen Männern eine Vorbildfunktion im modischen Auftreten haben und bezüglich der geschlossenen Friseursalons darauf Rücksicht nehmen sollten, also ihrem Haarwuchs eben auch „freiem Lauf“ lassen sollten und sie sich damit solidarisch mit ihren Fans erklären. Kam es einem nicht so vor, als ob die Kanzlerin nicht nur frisch geschnittene, sondern auch frisch getönte Haare bei ihren Auftritten hat? Auch bei vielen Politikern und anderen „öffentlichen“ Personen muss man zurzeit davon ausgehen, dass alle sehr viel Geschick und Profi-Wissen beim Stylen ihrer Haare haben. Doch was sagen betroffene Friseur*innen im Würgegriff der Pandemie selbst. Diese Frage hat uns Friseurmeister Martin Petschko, Inhaber des gleichnamigen Friseursalons in Bad Abbach und weit über Bad Abbach hinaus bekannt, in einem Telefonat beantwortet. Martin Petschko, Friseur und Haarstylist mit Leidenschaft, gab gerne Auskunft über die durch die Pandemie und den Lockdowns entstandenen Probleme für eine gesamte Branche.
  • Corona-Hotline ab 22.11.2021 sowie Information des Gesundheitsamtes

    Angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens ist das Gesundheitsamt in Kelheim trotz Unterstützung durch andere Behörden und die Bundeswehr gegenwärtig nicht in der Lage, die neu gemeldeten, mit dem SARS-CoV2-Virus Infizierten noch am selben Tag zu kontaktieren.

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Derzeit gelingt dies erst mit Verzögerung von bis zu mehreren Tagen. Es wird jedoch mit Hochdruck daran gearbeitet, diese Situation zu verbessern. Bis dahin wird um Verständnis gebeten.

    Als enge Kontaktpersonen werden im Moment nur die Haushaltsmitglieder der Infizierten sowie diejenigen ermittelt, die Kontakt zu besonders gefährdeten Personen haben. Die mit dem SARS-CoV2-Virus neu Infizierten werden gebeten, sich selbständig um die Information ihrer engen Kontaktpersonen zu bemühen und sich häuslich zu isolieren.

    Nähere Hinweise finden sich auf der Internetseite des Landkreises unter: https://www.landkreis-kelheim.de/amt-service/coronavirus/„Ich hatte Kontakt zu einem Infizierten – Was soll ich tun?“.

    Zudem wird seitens des Landratsamts Kelheim die Corona-Hotline ab Montag, den 22.11.2021 wieder eingerichtet. Hierhin können sich alle Bürgerinnen und Bürger mit Beratungsbedarf bezüglich aktueller Fragen mit Corona-Bezug wenden.

    Die Hotline unter 09441/207-3112 ist folgendermaßen besetzt:

    Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr
    Montag bis Donnerstag von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr

    E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

     

    Sonja Endl

    Pressestelle

  • Corona-Regeln ändern sich

    Maskenpflicht in städtischen Räumen bleibt.

    Logo Stadt Abensberg (Grafik: Stadt Abensberg)Am Sonntag, 3. April 2022, ändern sich die Corona-Regeln in Bayern. Ab dem Montag, 4. April, fällt somit die 3G-Kontrolle als Zugangsvoraussetzung zu den städtischen Liegenschaften weg, ebenso die Terminvergabe. Das heißt, dass Besucherinnen und Besucher wieder unabhängig vom 3G-Status die Liegenschaften der Stadt Abensberg betreten dürfen und keinen Termin mehr für ihr Anliegen benötigen. Die Maskenpflicht bleibt.
    Aufgrund der hohen Infektionszahlen macht die Stadt Abensberg hinsichtlich der Maskenpflicht von ihrem Hausrecht Gebrauch. Ab dem Betreten der städtischen Räumlichkeiten gilt bis auf Weiteres das Tragen von FFP2-Masken während des gesamten Aufenthalts. Dies betrifft das Rathaus, das Aventinum, den Herzogskasten, das Haus in der Mauer und die Stadtwerke mit Bauhof.
    Für Personen ab 16 Jahren gilt die FFP2-Maske als Maskenstandard, für Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren die medizinische Maske. Die Maskenpflicht gilt in allen städtischen Räumlichkeiten. Von der Maskenpflicht befreit sind Kinder bis zum sechsten Lebensjahr und Personen, die durch Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses im Original, das den vollständigen Namen, das Geburtsdatum und konkrete Angaben zum Grund der Befreiung enthält, glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Maske aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist.
    Die Stadt Abensberg bittet darum, von einem Besuch abzusehen, wenn symptomatische Beschwerden vorliegen. Personen mit akuten Atemwegserkrankungen oder Fieber ist der Besuch untersagt.
     
     
    Ingo Knott
    Bürger- und Presseinformationen
    Stadt Abensberg • Stadtplatz 1 • 93326 Abensberg
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  • Corona-Testzentrum in Abensberg

    Corona-Testzentrum in Abensberg

    Das Vereinsheim in der Stadionstraße 60, das von den Stadtwerken und Mitarbeitern der Stadt Abensberg und der BRK-Bereitschaft am Montag hergerichtet worden ist. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Das Vereinsheim in der Stadionstraße 60, das von den Stadtwerken und Mitarbeitern der Stadt Abensberg und der BRK-Bereitschaft am Montag hergerichtet worden ist. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Das Bayerische Rote Kreuz, Kreisverband Kelheim, öffnet am Dienstag, 16. November 2021, ein Testzentrum für zertifizierte kostenlose Corona-Schnelltests im Vereinsheim des TSV Abensberg am neuen Stadion. Die Tests sind kostenlos. Testzeiten sind an diesem Standort dienstags und donnerstags von 8 bis 10 Uhr sowie freitags von 18.30 bis 20 Uhr. Mittels QR-Codes werden die Termine vergeben, aber auch Kurzentschlossene sind laut BRK willkommen.
    Im Schnellverfahren wurde vom BRK-Bereitschaftsdienst, der Stadt und den Stadtwerken Abensberg am Montag (15. November) das TSV-Vereinsheim am neuen Stadion in der Stadionstraße 60 für Test-Zwecke umgerüstet - Computer, Drucker, Ampel, Klingel, Tische und Stühle, Absperrbänder und vieles mehr waren nötig, damit der Coronatest-Betrieb am Dienstag starten kann. Eine telefonische Anmeldung ist laut BRK nicht möglich und nicht zwingend: "Auch kurzentschlossene können gerne kommen", so BRK-Kreisbereitschaftsleiter Bernhard Steffel. Die Testergebnisse gehen per Email (PDF) an die Getesteten oder via Corona Warn-App; die Daten werden nach 24 Stunden gelöscht. Auf der Homepage der Stadt Abensberg sind QR-Codes für die Online-Registratur abrufbar.
     
     
    Ingo Knott
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  • Coronavirus: Contact-Tracing-Team beendet seine Tätigkeit

    Mit Ablauf des Monats Juni beendet das sogenannte Contact-Tracing-Team (CTT) seine Tätigkeit offiziell

    Mit Ablauf des Monats Juni beendet das sogenannte Contact-Tracing-Team (CTT) seine Tätigkeit offiziell. Im Bild v.l.n.r.: Werner Scheidl (Sachgebietsleiter Gesundheitsamt), Landrat Martin Neumeyer, Franz Kellner (Abteilungsleiter Gesundheitsamt), Peter Reichl (Leiter CTT), Gerd Rudolf (Leiter CTT) (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)Mit Ablauf des Monats Juni beendet das sogenannte Contact-Tracing-Team (CTT) seine Tätigkeit offiziell. Im Bild v.l.n.r.: Werner Scheidl (Sachgebietsleiter Gesundheitsamt), Landrat Martin Neumeyer, Franz Kellner (Abteilungsleiter Gesundheitsamt), Peter Reichl (Leiter CTT), Gerd Rudolf (Leiter CTT) (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)
    Knapp drei Jahre widmete sich eine Vielzahl von Mitarbeitern der Ermittlung und Nachverfolgung von mit dem Coronavirus Infizierten und deren Kontaktpersonen. In den letzten Monaten kümmerte sich das Personal vorrangig um verbliebene Tätigkeiten, die während der Pandemie entstanden sind.
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