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  • 04.10.2023: Polizei warnt vor Schockanrufen im Bereich Regensburg

    REGENSBURG, LANDKREIS REGENSBURG: Aktuell kommt es im Bereich Regensburg vermehrte zu Schockanrufen

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche
    Unbekannte Täter kontaktieren derzeit Bürger der Stadt und des Landkreises Regensburg telefonisch und behaupten, dass deren Sohn oder Tochter einen Unfall verursacht habe und nun Kosten entstanden seien. Die unbekannten Anrufer fordern daraufhin Geld.
     
    Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und gibt folgende Tipps:
    • Legen Sie auf. Wählen Sie selbst die Notrufnummer 110 und fragen bei der Polizei nach einem entsprechenden Einsatz bzw. ob tatsächlich Verwandte in Not sind.
    • Die Polizei weist Sie niemals an, Geld oder Schmuck zu Hause zur Abholung bereit zu legen oder an Abholer zu übergeben.
    • Weder Polizei noch Justiz werden Sie jemals telefonisch auffordern, Geld zu überweisen!
    • Übergeben Sie keine Geldbeträge an Fremde! Auch die Polizei holt bei Ihnen an der Haustüre keine Wertsachen ab, um sie in Verwahrung zu nehmen!
    • Die Täter können mittels Call ID-Spoofing jede von ihnen gewünschte Rufnummer auf dem Telefondisplay anzeigen lassen - bei der echten Polizei erscheint niemals die 110 (auch nicht mit Vorwahl)!
    • Sprechen Sie mit ihren Freunden, Nachbarn und Verwandten über das Phänomen!
     
     
     
    Joachim Baumer
    Polizeihauptkommissar
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Präsidialbüro
  • Aktuelle Warnmeldung vor falschen Polizeibeamten in den Bereichen Regensburg und Neumarkt

    Kriminalpolizeiinspektion Regensburg

    OBERPFALZ: Derzeit häufen sich vor allem im Stadtgebiet Regensburg sowie im Bereich Neumarkt Anrufe von Betrügern. Die Polizei warnt vor der Masche des „Falschen Polizeibeamten“!
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Heute, 1. Februar 2023, kommt es zu vermehrten Anrufen durch unbekannte Täter, die sich als Polizeibeamte ausgeben. Betrüger versuchen mit der bekannten Masche des „Falschen Polizeibeamten“ an Bargeld oder andere Wertgegenstände zu kommen. Insbesondere werden derzeit Notsituationen von Angehörigen vorgetäuscht, um an das Vermögen der Angerufenen zu kommen. Beispielsweise wird behauptet, dass wegen eines schweren Unfalls eine Kaution zur Abwendung einer Haft zu bezahlen ist. Insbesondere der Bereich Neumarkt sowie die Stadt Regensburg sind aktuell von den betrügerischen Anrufen betroffen.
    Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt eindringlich vor dieser und ähnlich gelagerten Betrugsmaschen. Legen Sie bei solchen Gesprächen sofort auf! Wenden Sie sich stattdessen per Notruf 110 oder persönlich an die echte Polizei.
     
    Weitere Tipps der Polizei gegen falsche Polizeibeamte:
    • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, auch nicht durch Polizisten, die für angebliche Verwandte in einer Notsituation Geld benötigen.
    • Die Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen, um Ermittlungen durchzuführen!
    • Rufen Sie nie über die am Telefon angezeigte Nummer zurück!
    • Übergeben Sie nie Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte!
    • Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit! Im Zweifel...110 wählen!
    Die Erreichbarkeiten der kriminalpolizeilichen Beratungsstellen finden Sie unter:
    https://www.polizei.bayern.de/schuetzen-und-vorbeugen/beratung/kriminalpolizeiliche-beratungsstellen/006229/index.html
     
     
     
    Claus Feldmeier
    Polizeioberkommissar
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecher
  • Aktuelle Warnmeldung vor falschen Polizeibeamten in der nördlichen Oberpfalz

    REGENSBURG: Derzeit häufen sich im Raum Regensburg Anrufe von Betrügern

    Die Polizei warnt vor der Masche des „Falschen Polizeibeamten“!
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Aktuell kommt es zu vermehrten Anrufen durch unbekannte Täter, die sich als Polizeibeamte ausgeben. Betrüger versuchen mit der bekannten Masche des „Falschen Polizeibeamten“ an Bargeld oder andere Wertgegenstände zu kommen. Insbesondere werden derzeit Notsituationen (wie zum Beispiel die Beteiligung an einem tödlichen Verkehrsunfall) von Angehörigen vorgetäuscht, um an das Vermögen der Angerufenen zu kommen. Insbesondere Stadt und Landkreis Regensburg sind von den betrügerischen Anrufen betroffen.
    Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt eindringlich vor dieser und ähnlich gelagerten Betrugsmaschen. Legen Sie bei solchen Gesprächen sofort auf!
  • Aktuelle Warnmeldung vor falschen Polizeibeamten in Neutraubling

    OBERPFALZ, NEUTRAUBLING, LKR. REGENSBURG. Derzeit häufen sich vor allem in Bereich Neutraubling, Anrufe von Betrügern

    Die Polizei warnt vor der Masche des „Falschen Polizeibeamten“!
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Seit heute Vormittag 16. Januar 2023, kommt es zu vermehrten Anrufen durch unbekannte Täter, die sich als Polizeibeamte ausgeben. Betrüger versuchen mit der bekannten Masche des „Falschen Polizeibeamten“ an Bargeld oder andere Wertgegenstände zu kommen. Insbesondere werden derzeit Notsituationen (wie zum Beispiel die Beteiligung an einem tödlichen Verkehrsunfall) von Angehörigen vorgetäuscht, um an das Vermögen der Angerufenen zu kommen. Insbesondere der Bereich Neutraubling ist von den betrügerischen Anrufen betroffen.
    Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt eindringlich vor dieser und ähnlich gelagerten Betrugsmaschen.
  • Aktuelle Warnmeldung vor falschen Polizeibeamten in und um Regensburg

    OBERPFALZ, RAUM REGENSBURG: Derzeit häufen sich vor allem in Bereich Regensburg, Anrufe von Betrügern

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Die Polizei warnt vor der Masche des „Falschen Polizeibeamten“!
    Seit heute Vormittag 23. Januar 2023, kommt es zu vermehrten Anrufen durch unbekannte Täter, die sich als Polizeibeamte ausgeben. Betrüger versuchen mit der bekannten Masche des „Falschen Polizeibeamten“ an Bargeld oder andere Wertgegenstände zu kommen. Insbesondere werden derzeit Notsituationen (wie zum Beispiel die Beteiligung an einem tödlichen Verkehrsunfall) von Angehörigen vorgetäuscht, um an das Vermögen der Angerufenen zu kommen. Insbesondere der Bereich Regensburg ist von den betrügerischen Anrufen betroffen.
    Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt eindringlich vor dieser und ähnlich gelagerten Betrugsmaschen.
    Die wichtigsten Tipps der Polizei gegen falsche Polizeibeamte:
    • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, auch nicht durch Polizisten, die für angebliche Verwandte in einer Notsituation Geld benötigen.
    • Die Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen, um Ermittlungen durchzuführen!
    • Rufen Sie nie über die am Telefon angezeigte Nummer zurück!
    • Übergeben Sie nie Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte!
    • Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit! Im Zweifel...110 wählen!
     
    Die Erreichbarkeiten der kriminalpolizeilichen Beratungsstellen finden Sie unter:
    https://www.polizei.bayern.de/schuetzen-und-vorbeugen/beratung/kriminalpolizeiliche-beratungsstellen/006229/index.html
  • Aktuelle Warnmeldung vor falschen Polizeibeamten in und um Regensburg

    REGENSBURG: Derzeit häufen sich vor allem im Stadtgebiet Regensburg Anrufe von Betrügern

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Die Polizei warnt vor der Masche des „Falschen Polizeibeamten“!
    Seit heute Vormittag 27. Januar 2023, kommt es zu vermehrten Anrufen durch unbekannte Täter, die sich als Polizeibeamte ausgeben. Betrüger versuchen mit der bekannten Masche des „Falschen Polizeibeamten“ an Bargeld oder andere Wertgegenstände zu kommen. Insbesondere werden derzeit Notsituationen (wie zum Beispiel die Beteiligung an einem tödlichen Verkehrsunfall) von Angehörigen vorgetäuscht, um an das Vermögen der Angerufenen zu kommen. Insbesondere der Bereich Regensburg ist von den betrügerischen Anrufen betroffen.
    Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt eindringlich vor dieser und ähnlich gelagerten Betrugsmaschen. Legen Sie bei solchen Gesprächen sofort auf!
     
    Weitere Tipps der Polizei gegen falsche Polizeibeamte:
    • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, auch nicht durch Polizisten, die für angebliche Verwandte in einer Notsituation Geld benötigen.
    • Die Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen, um Ermittlungen durchzuführen!
    • Rufen Sie nie über die am Telefon angezeigte Nummer zurück!
    • Übergeben Sie nie Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte!
    • Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit! Im Zweifel...110 wählen!
    Die Erreichbarkeiten der kriminalpolizeilichen Beratungsstellen finden Sie unter:
    https://www.polizei.bayern.de/schuetzen-und-vorbeugen/beratung/kriminalpolizeiliche-beratungsstellen/006229/index.html
     
     
     
    Claus Feldmeier
    Polizeioberkommissar
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecher
  • Aktuelle Warnmeldung vor falschen Polizeibeamten, 28.02.2024

    OBERPFALZ: In diesem Moment häufen sich vor allem im Raum Regensburg Anrufe von Betrügern. Die Polizei warnt vor der Masche des „Falschen Polizeibeamten“!

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Aktuell kommt es zu vermehrten Anrufen durch unbekannte Täter, die sich als Polizeibeamte ausgeben. Betrüger versuchen mit der bekannten Masche des „Falschen Polizeibeamten“ an Bargeld oder andere Wertgegenstände zu kommen. Insbesondere werden Notsituationen (wie zum Beispiel die Beteiligung an einem tödlichen Verkehrsunfall) von Angehörigen vorgetäuscht, um an das Vermögen der Angerufenen zu kommen. Insbesondere die Stadt Regensburg, aber auch der Raum Cham sind von den betrügerischen Anrufen betroffen.
    Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt eindringlich vor dieser und ähnlich gelagerten Betrugsmaschen. Legen Sie bei solchen Gesprächen sofort auf!
  • Aktuelle Warnmeldung vor Telefonbetrügern in den Bereichen Regensburg und Neumarkt i.d.OPf.

    REGENSBURG/NEUMARKT I.D.OPF. Derzeit häufen sich vor allem im Stadtgebiet Regensburg sowie im Bereich Neumarkt i.d.OPf. Anrufe von Betrügern.

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Die Polizei warnt vor den Telefongaunern, die auch eine neue Variante ausprobieren.
    Heute Nachmittag (21. Feburar 2023) kommt es wieder zu vermehrten Anrufen durch unbekannte Täter, die sich z.B. als Polizeibeamte ausgeben. Betrüger versuchen mit der bekannten Masche des „Falschen Polizeibeamten“ an Bargeld oder andere Wertgegenstände zu kommen. Insbesondere werden derzeit Notsituationen von Angehörigen vorgetäuscht, um an das Vermögen der Angerufenen zu kommen. Beispielsweise wird behauptet, dass wegen eines schweren Unfalls eine Kaution zur Abwendung einer Haft zu bezahlen ist. Insbesondere der Bereich Neumarkt sowie die Stadt Regensburg sind aktuell von den betrügerischen Anrufen betroffen.
    Heute war auch eine andere Variante des Telefonbetrugs festzustellen. Ein vermeintlicher Arzt rief bei einer Geschädigten an und teilte mit, dass eine Angehörige auf der Intensivstation liegen und dringend Geld für Medizin benötigt würde. Die Geschädigte verständigte echte Angehörige, die den Betrug durchschauten. Zu einem Schaden kam es nicht.
    Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt eindringlich vor dieser und ähnlich gelagerten Betrugsmaschen. Legen Sie bei solchen Gesprächen sofort auf! Wenden Sie sich stattdessen per Notruf 110 oder persönlich an die echte Polizei.
    Weitere Tipps der Polizei gegen Telefonbetrüger:
    • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, auch nicht von angeblichen Polizisten oder Amtsträgern, die für Verwandte in einer Notsituation Geld benötigen würden.
    • Die Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen, um Ermittlungen durchzuführen!
    • Rufen Sie nie über die am Telefon angezeigte Nummer zurück!
    • Übergeben Sie nie Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte!
    • Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit! Im Zweifel...110 wählen!
    Die Erreichbarkeiten der kriminalpolizeilichen Beratungsstellen finden Sie unter:
     
     
     
    Florian Beck
    Polizeihauptkommissar
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecher
  • Betrüger mit Schockanruf erfolgreich – hoher Beuteschaden

    LANDSHUT: Am 18.01.2023 erhielt eine Frau aus dem Stadtgebiet einen betrügerischen Anruf – ihre vermeintliche Tochter hätte einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht, zur Abwendung der Haft sei die Hinterlegung einer Kaution notwendig.
    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Die Frau übergab schließlich Wertsachen in der Höhe eines mittleren 6-stelligen Betrages.
    Gegen 14.00 Uhr bekam die 60-Jährige einen Anruf einer falschen Polizistin. Diese gaukelte ihr vor, ihre Tochter hätte einen schweren Verkehrsunfall verursacht, bei dem sie eine 29-jährige Frau totgefahren haben soll. Das Telefon wurde an die vermeintliche Tochter weitergereicht, die ihre Mutter mit weinerlicher Stimme verzweifelt um Hilfe bat.
    In einem mehrstündigen Gespräch schafften es die professionell handelnden Betrüger auf perfide Weise, die 60-Jährige zur Übergabe von Schmuck, Münzen und Geld in der Höhe eines 6-stelligen Betrages zu bewegen. Erst als die Frau gegen 21.30 Uhr bei der richtigen Polizei in Landshut anrief, da die vermeintliche Tochter trotz Übergabe der Kaution nicht erschien, erkannte sie den Betrug.
     
    Zeugenaufruf
    Die Kriminalpolizei in Niederbayern hat die Ermittlungen gegen die unbekannten Betrüger übernommen. Diese bittet Personen, die Hinweise zu auffälligen Personen oder Fahrzeugen im Bereich der Schwimmschulstraße/Unteren Schwimmschulstraße/Papiererstraße/Obere Wöhrstraße geben können, sich bei der Polizeiinspektion Landshut unter der Telefonnummer 0871/9252-0 zu melden.
     

    Die Masche der Betrüger

    In den ersten Minuten des Gespräches zielen die Betrüger darauf ab Stress auszulösen. Mit der Aussage, dass der vermeintlichen Tochter etwas ganz Schlimmes passiert sei, erzeugen sie bei ihren potentiellen Opfern Emotionen und eine persönliche Relevanz. Zeitgleich setzen sie die Angerufenen unter Handlungs- und Zeitdruck. Dadurch wird rationales Denken zum größten Teil deaktiviert und selbstverständliche Verhaltensweisen sind nicht mehr verfügbar. Man schaltet sozusagen in einen sogenannten Notfallmodus bei dem das Ziel ist, diese vermeintliche Bedrohung schnellstmöglich zu beseitigen. Hinzu kommt eine ständige Beschäftigung durch die Täter, damit ihre potentiellen Opfer keine Zeit finden, nachzudenken. In Verbindung mit der Verwendung von Wörtern wie „Polizei“, „Staatsanwaltschaft“ oder auch „Richter“ suggerieren die Betrüger eine vertrauliche Situation und treten autoritär auf.
    Die Polizei wird niemals telefonisch die Herausgabe von Geldern oder Wertgegenständen fordern.
     
    Das Polizeipräsidium Niederbayern warnt erneut eindringlich vor dieser Betrugsmasche und bittet darum, vor allem ältere Angehörige oder auch Nachbarn und nahe Bekannte über folgende Hinweise aufzuklären:
    Sprechen Sie mit Angehörigen im Vorfeld über diese Art der Betrügereien.
    Wenn Ihre Telefonnummer nicht im öffentlichen Telefonbuch stehen soll, veranlassen Sie die Löschung.
    Bleiben Sie ruhig, lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und in ein Gespräch verwickeln.
    Raten Sie nicht den Namen des vermeintlichen Angehörigen.
    Sobald Sie einen ersten Verdacht auf einen Betrug haben, legen Sie auf und scheuen sich nicht, bei Ihrer örtlichen Polizei anzurufen.
    Rufen Sie Ihren Angehörigen auf der Ihnen bekannten Telefonnummer zurück.
    Die Polizei fragt Sie am Telefon nicht nach Ihren Vermögensverhältnissen.
    Übergeben Sie unbekannten Personen keine Gelder oder Wertgegenstände wie Schmuck oder Münzen.
     
     
     
  • Erneute Aktuelle Warnmeldung vor falschen Polizeibeamten in den Bereichen Regensburg und Neumarkt

    REGENSBURG: Derzeit häufen sich vor allem im Stadtgebiet Regensburg Anrufe von Betrügern. Die Polizei warnt vor der Masche des „Falschen Polizeibeamten“!

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Heute, 2. Februar 2023, kommt es erneut zu vermehrten Anrufen durch unbekannte Täter, die sich als Polizeibeamte ausgeben. Betrüger versuchen mit der bekannten Masche des „Falschen Polizeibeamten“ an Bargeld oder andere Wertgegenstände zu kommen. Insbesondere werden derzeit Notsituationen von Angehörigen vorgetäuscht, um an das Vermögen der Angerufenen zu kommen. Beispielsweise wird behauptet, dass wegen eines schweren Unfalls eine Kaution zur Abwendung einer Haft zu bezahlen ist. Insbesondere die Stadt Regensburg ist aktuell von den betrügerischen Anrufen betroffen.
    Trotz fortlaufender Warnungen werden immer wieder hohe Geldbeträge an Unbekannte übergeben. Sprechen Sie deshalb mit Ihren Angehörigen, aber auch Bekannten und Nachbarn über diese Masche.
    Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt eindringlich vor dieser und ähnlich gelagerten Betrugsmaschen. Legen Sie bei solchen Gesprächen sofort auf! Wenden Sie sich stattdessen per Notruf 110 oder persönlich an die echte Polizei.
    Weitere Tipps der Polizei gegen falsche Polizeibeamte:
    • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, auch nicht durch Polizisten, die für angebliche Verwandte in einer Notsituation Geld benötigen.
    • Die Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen, um Ermittlungen durchzuführen!
    • Rufen Sie nie über die am Telefon angezeigte Nummer zurück!
    • Übergeben Sie nie Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte!
    • Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit! Im Zweifel...110 wählen!
     
    Die Erreichbarkeiten der kriminalpolizeilichen Beratungsstellen finden Sie unter:
    https://www.polizei.bayern.de/schuetzen-und-vorbeugen/beratung/kriminalpolizeiliche-beratungsstellen/006229/index.html
    Weitere Details auch mit Audio-Beispielen finden Sie unter:
    https://www.polizei.bayern.de/schuetzen-und-vorbeugen/beratung/039355/index.html
     
     
     
    Claus Feldmeier
    Polizeioberkommissar
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecher
  • Falscher Bankmitarbeiter überweist Geld auf fremde Konten

    BAD KÖTZTING: Ein Internetbetrüger gab sich bei einem Telefonat am vergangenen Freitag als Bankmitarbeiter aus und erlangte Zugriff auf das Bankkonto eines Bad Kötztingers

    Die Kriminalpolizei ermittelt wegen verschiedener Delikte.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Am 15. September rief ein Betrüger einen Senior aus Bad Kötzting an und gab sich als Bankmitarbeiter aus. Er verwickelte den Mann in ein Gespräch und agierte so professionell, dass der Betrug zunächst nicht auffiel. Es gelang dem Täter, Zugriff auf das Bankkonto des Geschädigten Bad Kötztingers zu erlangen und einen fünfstelligen Eurobetrag vom Konto zu überweisen.
    Der Geschädigte bemerkte den Betrug beim Blick in sein Online-Banking und verständige sofort die „wirkliche“ Bank, die alles in die Wege geleitet hat, um das Geld noch zu sichern.
    Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg übernimmt nun die weiteren Ermittlungen.
     
    Hier noch einige Tipps, um derartigen Betrug rechtzeitig zu erkennen:
  • Frau mittleren Alters übergibt tausende Euro an Betrüger

    REGENSBURG: Am Dienstagnachmittag kam es in Regensburg zu einem sogenannten Callcenter-Betrug, bei welchem eine 52-jährige Dame aus dem Regensburger Norden einen fünfstelligen Geldbetrag an eine bisher unbekannte Abholerin übergab. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg ermittelt.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Am Dienstag, 16. April, bekam eine 52-Jährige einen Anruf von einer unbekannten Nummer. Am anderen Ende meldete sich zuerst vermeintlich ein Polizist der Polizeiinspektion Regensburg Nord und im Anschluss eine Person, die sich als Staatsanwältin ausgab. Die beiden unbekannten Betrüger ließen die Geschädigte im Glauben, dass ihre Tochter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte und sie nun einen fünfstelligen Betrag übergeben müsse. Ohne eine Zahlung komme es zur Inhaftierung der Tochter. Durch den erzeugten emotionalen Druck der Betrüger übergab die Dame letztendlich mehrere tausend Euro an eine unbekannte Abholerin in der Gabelsbergerstraße in Regensburg.
  • Geldübergabe nach Schockanruf in Regensburg

    REGENSBURG: Am Freitag, 8. September 2023, übergab eine 42-jährige Frau Geld an Betrüger

    Die Übergabe fand in der Bruderwöhrdstraße in Regensburg statt. Die Kriminalpolizei Regensburg ermittelt und sucht Zeugen.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Am Freitagmittag riefen bislang Unbekannt bei einer Frau aus Roding an. Er gab sich als Polizeibeamter aus und behauptete, dass die Tochter der Frau einen tödlichen Unfall verursacht hätte und sie aus diesem Grund nun Geld zahlen müsse. Der unbekannte Anrufer forderte daraufhin eine Geldsumme. Im weiteren Verlauf übergab die Frau um circa 13:00 Uhr mehrere 1000 Euro an einen Abholer.
     
    Der Abholer wurde wie folgt beschrieben:
  • Meldung der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg, 02.11.2023

    Falscher Bankmitarbeiter verleitet Rentnerin zu Bankkartenherausgabe

    NEUMARKT i.D.OPF.: Am Dienstag, 31. Oktober, wurde eine über 80-Jährige aus dem Altenhofweg durch einen Callcenterbetrug zu einer Bankkartenübergabe inklusive PIN an einen unbekannten Täter gebracht. Der Beuteschaden liegt im vierstelligen Bereich.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Bereits am Montagnachmittag erhielt eine Seniorin einen Anruf eines angeblichen Bankmitarbeiters einer lokalen Bank. Dieser erfragte den EC-Karten PIN der Dame und leitete das Gespräch an den angeblichen Bankdirektor weiter. Der zweite Anrufer spielte vor, dass von mehreren Konten unberechtigte Abbuchen erfolgen würden und zur Überprüfung die EC-Karte der Dame notwendig wäre. Eine Frau erschien daraufhin im Altenhofweg bei der Dame zuhause und holte die EC-Karte ab. Zudem erfolgte der Hinweis niemandem von dem Vorfall zu erzählen und dass die polizeilichen Ermittlungen bereits laufen würden. Am Folgetag erfolgte eine Geldabhebung im vierstelligen Eurobereich.
  • Meldung der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg, 08.11.2023

    Zwei Schwerverletzte nach Körperverletzung bei einer Tankstelle – Zeugen gesucht

    HEMAU, LKR. NEUMARKT I.D.OPF: Am Montag, 6. November, wurden zwei Männer an einer Tankstelle in Hemau von mehreren Personen z.T. erheblich verletzt. Die Kriminalpolizei Regensburg ermittelt und sucht Zeugen.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Am Montagabend, gegen 22:15 Uhr, ging an der JET-Tankstelle in der Nürnberger Straße 48 eine Personengruppe auf einen 42-jährigen und einen 37-jährigen Kasachen mit Gegenständen los. Es wurden zum Teil erhebliche Verletzungen im Kopfbereich zugefügt, sodass beide Geschädigte sich aktuell in stationärer Behandlung befinden. Die Täter flüchteten nach der Tat von der Örtlichkeit. Die Ermittlungen wurden durch die Kriminalpolizei Regensburg übernommen. Im Rahmen der intensiven Fahndungsmaßnahmen erfolgte am gestrigen Dienstag eine erste Festnahme eines Tatverdächtigen. Es wird aufgrund eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt.
    Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg bittet Zeugen, die Angaben zu der Situation oder den Tätern machen können, sich unter der 0941/5062888 zu melden. Jeder Hinweis kann von Bedeutung sein.
     

    Telefonbetrüger erbeuten mehrere tausend Euro – Zeugen gesucht

    TEGERNHEIM, LKR: REGENSBURG: Am Dienstag, 7. November, übergab eine über 50-Jährige mehrere tausend Euro an eine unbekannte Person, nachdem dies als Kaution für ihre Tochter im Zusammenhang mit einem Unfall gefordert wurde.
    Wie die Polizei erst am 8. November erfuhr, kontaktierte eine unterdrückte Nummer am Diensttagnachmittag eine über 50-Jährige aus Tegernheim. Bei dem Telefonat gab sich eine weibliche Stimme als Polizistin aus und informierte die Geschädigte über einen Unfall ihrer Tochter. Im Zuge der über zehn Telefonate meldeten sich neben der angeblichen Polizisten auch eine angebliche Staatsanwältin und die angeblich betroffene Tochter bei der Geschädigten. Überrumpelt durch den aufgebauten Druck nahm die Geschädigte die Geschichte für wahr und willigte in eine Geldübergabe ein. Am Mittwochabend, gegen 18:00 Uhr erschien eine Abholerin in der Tegernheimer Hauptstraße.
    Die Frau kann wie folgt beschrieben werden:
     
    • ca. 150 cm groß mit schlanker Figur
    • Asiatisches Aussehen
    • Komplett schwarz gekleidet mit schwarzer Handtasche

    Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg bittet Zeugen, die Angaben zu der Abholerin machen können, sich unter der 0941/5062888 zu melden. Jeder Hinweis kann von Bedeutung sein.
    Bitte informieren Sie Ihre Angehörigen über diese Art des Betrugs. Die Betrüger gehen hochprofessionell vor. Ein Betrug kann aber gut erkannt werden, wenn die Angerufenen das Phänomen kennen.
    Hier noch weitere Tipps der Polizei gegen Callcenter-Betrug:
    • Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
    • Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis.
    • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten.
    • Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.
    • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.
    • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.
    • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
     
     
     
    Michael Zaschka
    Polizeioberkommissar
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecher
  • Meldungen der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg, 05.04.2023

    Geldübergaben nach Schockanrufen in Regensburg und Tegernheim

    REGENSBURG, TEGERNHEIM, LANDKREIS REGENSBURG: Am Dienstag, 4. April 2023, kam es im Bereich Regensburg vermehrt zu Anrufen von Betrügern
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Zwei Senioren mussten mit Schrecken feststellen, dass sie hohe Bargeldbeträge an Betrüger übergeben haben. Die Kriminalpolizei Regensburg ermittelt und sucht Zeugen.
    Einen niedrigen fünfstelligen Betrag übergab eine Seniorin zwischen 15:00 Uhr und 15:30 Uhr an einen bislang unbekannten Mann in der Paracelsusstraße in Regensburg. Zuvor erhielt sie einen Anruf von einer weinenden Frau, die sich als ihre Tochter ausgab. Diese sagte, dass sie jemanden überfahren hätte. In weiteren Telefonaten bauten ein angeblicher Polizeibeamter und ein vermeintlicher Staatsanwalt Druck bei der älteren Dame auf. Letztlich übergab die Seniorin deshalb Bargeld und Schmuck an einen Abholer.
  • Meldungen der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg, 08.01.2024

    Handtaschendiebstahl – Polizei sucht Zeugen

    REGENSBURG. Am Samstagmorgen, 6. Januar wurde einer Frau die Handtasche entwendet. Die Polizei sucht Zeugen.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Gegen 02:00 Uhr hielt sich eine 29-jährige Regensburgerin in der Klostermeyergasse nahe des Hauses der Bayerischen Geschichte auf. Ein Unbekannter entriss ihr die um den Arm getragene Handtasche und rannte damit in Richtung Ostengasse davon. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte eine Polizeistreife die Handtasche in der Gichtlgasse auffinden. Aus dieser fehlt jedoch die Geldbörse mit den persönlichen Dokumenten und dem Bargeld der Frau.
    Der Täter wird als junger Erwachsener (18-25 Jahre alt), 175cm groß mit normaler Statur beschrieben. Er trug eine schwarze Jacke mit Kapuze und Turnschuhe. Bei seiner Flucht wurde er zusammen mit einer Person gesehen, die eine schwarze Jacke trug. Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen übernommen. Sie bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0941/506-2888 zu melden.
  • Meldungen der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg, 08.02.2023

    Hoher Schaden nach Brand im Landkreis Neumarkt i.d.OPf.

    BERG B. NEUMARKT I. D. OPF. OT GNADENBERG, LKR. NEUMARKT I.D.OPF.: Letzte Nacht kam es im Gnadenberg zu einem Brand eines Anwesens. Zwei Personen wurden durch Rauchgase leicht verletzt.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Am Mittwoch, 8. Februar 2023, gegen 1 Uhr erreichte die Polizei ein Notruf wegen eines Brandes in Gnadenberg (Lkr. Neumarkt i. d. OPf.). Ein Nachbar teilte mit, dass ein Holzschuppen bzw. ein dazugehöriger Carport in Vollbrand stünde und ein Übergreifen auf das angrenzende Wohnhaus drohe. Durch ein Großaufgebot von über 130 Kräften der Feuerwehr konnte eine weitere Brandausbreitung glücklicherweise verhindert werden. Dennoch wurden der Carport und zwei abgestellte Autos komplett zerstört. Die angrenzenden Häuser wurden zum Teil deutlich in Mitleidenschaft gezogen. Es entstand erheblicher Sachschaden in voraussichtlich sechsstelliger Höhe. Durch die Rauchgase erlitten zwei Personen (73 und 64) leichtere Verletzungen und mussten vom Rettungsdienst behandelt werden.
    Am Mittwochvormittag nahmen Brandfahnder der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg den Brandort in Augenschein. Die Brandursache konnte jedoch auch dabei nicht abschließend geklärt werden, weshalb nun auch Gutachter des Bayerischen Landeskriminalamts konsultiert werden. Anhaltspunkte für Brandstiftung ergaben sich bislang nicht. Die weiteren Ermittlungen führt die Polizeiinspektion Neumarkt i. d. OPf. in enger Abstimmung mit der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg.
  • Meldungen der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg, 25.01.2023

    Kriminalpolizei sucht Zeugen zu Vorfall vor Diskothek

    REGENSBURG: Am Samstag, 21. Januar 2023 kam es in den frühen Morgenstunden zu einer Auseinandersetzung vor einer Diskothek
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Die Polizei sucht Zeugen.
    Gegen 05:00 Uhr verließ eine 21-Jährige in Begleitung einer 23-Jährigen einen Club im St.-Peters-Weg. Hierbei wurden sie von zwei weiteren Frauen angepöbelt. Im weiteren Verlauf entwickelte sich ein Gerangel, wobei eine der bislang noch unbekannten Frauen der 21-Jährigen ins Gesicht geschlagen haben soll. Später musste sie feststellen, dass ihre Handtasche fehlte. Eine medizinische Behandlung war nicht notwendig.
    Die Kriminalpolizei Regensburg ermittelt unter anderem wegen eines möglichen Raubdeliktes. Sie bittet Personen, die den Vorfall mitbekommen haben, sich unter der Telefonnummer 0941/506-2888 zu melden.
  • Meldungen der Kriminalpolizeiinspektionen Regensburg und Weiden, 28.04.2023

    Kriminalpolizeiinspektion Regensburg

    Geldübergabe nach Schockanrufe in Regensburg

    REGENSBURG: Am Mittwoch, 26. April 2023, übergab ein Senior Geld an seiner Haustür in der Agnesstraße an Betrüger
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Die Kriminalpolizei Regensburg ermittelt und sucht Zeugen. Am Mittwochmittag riefen bislang unbekannte Täter bei einem Regensburger Senior an. Der Anrufer gab sich als Polizeibeamter aus und behauptete, dass die Tochter des älteren Herrn einen tödlichen Unfall verursacht hätte und er aus diesem Grund eine Kaution hinterlegen müsse. Der unbekannte Anrufer forderte daraufhin eine Geldsumme. Im weiteren Verlauf übergab der Senior mehrere Tausend Euro an eine Abholerin.
    Die Abholerin wurde wie folgt beschrieben:
    • ca. 35 Jahre alt
    • ca. 1,65 m groß
    • kräftige Statur
    • braun-schwarze Haare
    • asiatisches Aussehen
    Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen übernommen. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0941/506-2888 oder bei jeder anderen Polizeiinspektion entgegen.
     

    Kriminalpolizeiinspektion Weiden i.d.OPf.

    Zwei Autodiebstähle in Kemnath mit einer Täterfestnahme

    KEMNATH. LKR. TIRSCHENREUTH: In der Nacht von Mittwoch, 26. April 2023, auf Donnerstag, 27. April 2023, kam es in Kemnath zu zwei Autodiebstählen mit Keyless-Go-System
    In einem Fall konnte ein Täter festgenommen werden. Die Kriminalpolizei Weiden i. d. OPf. ermittelt und prüft mögliche Tatzusammenhänge.
    Am Donnerstag, 27. April 2023, gegen 02:00 Uhr, entwendete ein Autodieb einen hochwertigen Audi in Kemnath. Das Fahrzeug war neben dem Wohnanwesen des Autoinhabers abgestellt. Dem 50-jährigen Tatverdächtigen öffnete das Auto gewaltfrei über das Keyless-Go-System und weg fuhr weg. Da der Autobesitzer den Diebstahl sofort bemerkte, konnte er schnell die Polizei informieren. Im Rahmen der sofort eingeleiteten umfangreichen Fahndungsmaßnahmen mit dem Polizeihubschrauber und mehreren Streifen konnte das Auto circa eine halbe Stunde später in Tirschenreuth angehalten und der Fahrer festgenommen werden. Der 50-jährige Tatverdächtige wurde am 28. April 2023 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Weiden i. d. OPf. einem Richter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl erließ. Mittlerweile befindet sich der Verdächtige in einer Justizvollzuganstalt.
    In Kemnath kam es in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zu einem weiteren Diebstahl eines Autos mit Keyless-Go-System. Bislang unbekannte Täter entwendeten im Zeitraum von 20:00 Uhr bis 06:00 Uhr einen Audi in Kemnath in der Vehstraße. Der Autobesitzer stellte den Diebstahl in der Früh fest und brauchte den Fall zur Anzeige.
    Die Kriminalpolizei Weiden i. d. OPf. hat die Ermittlungen in beiden Fällen übernommen und prüft mögliche Tatzusammenhänge. Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer der Kriminalpolizei Weiden i. d. OPf. 0961/401-222 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
     
     
     
    Corinna Wild
    Polizeihauptkommissarin
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecherin
  • Meldungen der Polizeiinspektion Kelheim, 15.03.2023

    Getreidelager wird Raub von Flammen

    Langquaid, Adlhausen (Lkr. Kelheim): Vollbrand eines Getreidelagers, Tiere können gerettet werden
    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am Dienstag den 14.03.2023 gegen 23:00 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle ein bereits lichterloh in Flammen stehendes Objekt an der Feldstraße mitgeteilt. Dem binnen kürzester Zeit am Einsatzort eintreffendem Großaufgebot der Feuerwehreinsatzkräfte war es zu verdanken, dass der Brand eines Nebengebäudes, bestehend aus Gerätehalle, Werkstatt, Kuhstall und Getreidelager schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte. Da sich in dem Stall noch mehrere Jungbullen befanden, wurde zeitgleich ein Tierarzt alarmiert.  Die Tiere konnten jedoch erst befreit werden, nachdem der gesamte Dachstuhl abgelöscht war, da es hierbei zu einer enormen Rauchentwicklung kam. Da darüber hinaus eine massive Einsturzgefahr des Gebäudes bestand, mussten noch vor der Rettung der Tiere die Decken durch das THW gesichert werden.  Anschließend konnten die Tiere ins Freie verbracht werden. Wie durch ein Wunder wurden die Jungbullen nicht schwerer verletzt oder gar durch die starke Rauchentwicklung getötet. Sie wiesen augenscheinlich nur leichtere Brandverletzungen auf, welche durch den Veterinär behandelt wurden. In der Getreidehalle lagerten mehrere Tonnen Getreide, welche komplett Raub der Flammen wurde.
    Beamte der Polizeiinspektion Kelheim führen derzeit die Brandermittlungen am Einsatzort durch.
    Hinweise auf eine Brandstiftung gebe es jedoch nicht. Der Gesamtschaden bewegt sich im oberen, fünfstelligen Euro-Bereich. Am Einsatzort waren eine Vielzahl von Rettungskräften umliegender freiwilliger Feuerwehren, des THW und des BRK eingesetzt.
  • Meldungen der Polizeiinspektion Kelheim, 18.08.2023

    Fahrrad entwendet

    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Abensberg/Lkrs. Kelheim: Während der letzten 4 Wochen wurde in Abensberg in der Nähe des Bahnhofs, von einem Privatgrundstück, ein versperrtes Mountainbike gestohlen. Der Zeitwert des Fahrrades liegt bei etwa 600 Euro. Zeugen, die Hinweise auf den Dieb geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Kelheim unter der Tel-Nr. 09441/50420 zu melden.
     

    Betrug und Betrugsversuch am Telefon

    Im Landkreis Kelheim kam es erneut zu einen Betrug und Betrugsversuch mit den bekannten Maschen:
    Einmal wurde das Opfer per WhatsApp kontaktiert. Der Täter gab sich als deren Sohn aus und "bat" um 2 Überweisungen, welche die Geschädigte auch durchführte. Ihr entstand dadurch ein finanzieller Schaden von fast 5.000 Euro.
    Im anderen Fall erhielt eine Frau einen Anruf von einer falschen "Staatsanwältin" die vorgab, dass die Tochter der Angerufenen einen schweren Verkehrsunfall verursacht hätte. Nun müsse eine hohe Kaution hinterlegt werden, damit ihre Tochter wieder auf freien Fuß kommt. Die 60-Jährige durchschaute aber die Masche und legte auf, ohne dass sie einen finanziellen Schaden erlitt.
    Es wird gebeten, bei ähnlich gelagerte Fällen, nicht auf die Forderungen der Anrufer einzugehen.
     
     
     
    Manuela Waltl
    Erste Polizeihauptkommissarin
    Polizeiinspektion Kelheim
    Verfügungsgruppenleiterin
  • Meldungen der Polizeiinspektion Kelheim, 20.10.2023

    Verkehrsunfälle

    Bad Abbach (Lkrs. Kelheim): Verkehrsunfall mit Personenschaden (I)
    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am Donnerstag, 19.10.2023, gegen 16:45 Uhr kam es in der Raiffeisenstraße in Bad Abbach zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden. Eine 42-jährige Pkw-Fahrerin aus dem Landkreis Regensburg fuhr aus Unachtsamkeit auf den vorausfahrenden Pkw einer 51-jährigen Landkreisbewohnerin auf. Die 51-Jährige sowie eine 15-jährige Beifahrerin der Unfallverursacherin wurden jeweils leicht verletzt.
  • Meldungen der Polizeiinspektion Kelheim, 21.06.2023

    Diebstahlsserie mit Zielrichtung Werkzeug

    Langquaid,  Teugn (Lkrs. Kelheim): Unbekannte Täter entwenden Werkzeug aus Garagen
    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)In der Nacht von Montag, 19.06.2023, auf Dienstag, 20.06.2023, wurden zahlreiche Maschinen und Bauzubehör aus unversperrten Garagen entwendet. Der größte Schaden der Serie entstand in einem Sägewerk in der Lengfelder Straße in Teugn und liegt im mittleren bis oberen vierstelligen Bereich.
    Selbe Vorgehensweise der Täter traf auch zwei Hausbesitzer aus dem Gemeindebereich Langquaid. Aus einer Garage im Hinterhof eines Gebäudes in der Rottenburger Straße in Langquaid und aus einer Garage im Mühlweg in Niederleierndorf wurde jeweils Werkzeug im unteren vierstelligen Bereich entwendet. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
    Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Kelheim unter der Nr. 09441/5042-0 in Verbindung zu setzen.
     

    Fahrrad entwendet

    Neustadt a. d. Donau (Lkrs. Kelheim): Unversperrtes Fahrrad entwendet
    Am 13.06.2023, zwischen 11:45 Uhr und 12:10 Uhr, stellte ein Landkreisbewohner sein grau-gelbes Mountainbike der Marke Haibike vor einem Anwesen in der Pfarrer-Ammer-Gasse in Neustadt a. d. Donau ab. Diesen kurzen Zeitraum nutzte der unbekannte Täter und entwendete das unversperrte Fahrrad. Der Wert des Fahrrades wird auf 3.000 € beziffert.
    Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Kelheim unter der Nr. 09441/5042-0 in Verbindung zu setzen.
     

    Telefonbetrüger gehen leer aus

    Lkrs. Kelheim: Zahlreiche Anrufe von falschen Polizeibeamten
    Im Laufe des Dienstags, 20.06.2023, wurden im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Kelheim zahlreiche Bürger Opfer von Telefonbetrügern. In allen Fällen gingen die Betrüger jedoch leer aus. Die Täter gaben sich jeweils als Polizeibeamte aus und versuchten entweder die Opfer durch Vorspielen falscher Tatsachen zu schocken, oder das Vermögen der Angerufenen auszuspähen.
    Insgesamt 15 Mal verhielten sich die Angerufenen vorbildlich und beendeten das Telefonat. Die Polizei rät, am Telefon stets misstrauisch zu sein und im Zweifelsfall das Gespräch zu beenden. Ihre zuständige Polizeiinspektion steht Ihnen für Rückfragen zur Verfügung - im Notfall wählen Sie die 110.
     
     
     
    Leipold
    Polizeikommissar
    Polizeiinspektion Kelheim
    Pressesprecher
  • Meldungen der Polizeiinspektion Mainburg, 20.05.2023

    Unfall mit Personenschaden

    Mainburg:
    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am 19.05.2023 gegen 21:20 fuhr ein 19-jähriger mit seinem BMW auf der B301 von Puttenhausen kommend Richtung Mainburg. Kurz vor der Baustelle am Ortseingang Mainburg musste dieser verkehrsbedingt abbremsen. Ein dahinter fahrender 18-jähriger übersah den Bremsvorgang und fuhr auf den vorausfahrenden auf. Die Fahrzeuge wurden bei dem Unfall stark beschädigt. Der 19-jährige Mainburger wurde leicht verletzt. Eine ärztliche Behandlung war allerdings nicht notwendig.
  • Meldungen des Polizeipräsidium Oberpfalz, 06.12.2023

    Kriminalpolizeiinspektion Regensburg

    Rentner übergibt mehrere Tausend Euro – Zeugen gesucht

    REGENSBURG: Am Dienstag, 5. Dezember, übergab ein Rentner mehrere Tausend Euro an einen Unbekannten.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto) Ihm wurde vorgetäuscht, dass seine Tochter einen tödlichen Unfall verursacht hätte und nun eine Kaution nötig wäre. Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugen hinweise.
    Am Dienstagmittag meldete sich bei einem Regensburger die angebliche Staatsanwaltschaft mit unterdrückter Nummer. Diese forderte den Senior auf, sein Geld zu zählen, da seine Tochter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte und nun eine Kaution notwendig wäre. Eine unbekannte Person holte gegen 15:15 Uhr in der Clermont-Ferrand-Allee das Geld ab.
  • Meldungen des Polizeipräsidium Oberpfalz, 15.12.2023

    Europaweiter Aktionstag gegen Hasskriminalität – auch Maßnahmen in der Oberpfalz

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Am 14. Dezember erfolgten in mehreren oberpfälzer Orten Maßnahmen gegen Hasskriminalität. Es wurden drei Wohnungen in den Bereichen Amberg und Weiden i.d.OPf. durchsucht und dabei mehrere Mobiltelefone, Laptops und andere Datenträger sichergestellt.
    Konsolidiert mit anderen Polizeiverbänden erfolgte am Donnerstag, 14.Dezember eine umfangreiche Aktion gegen Hasskriminalität. Koordiniert durch das Bayerische Landeskriminalamt erfolgten in allen bayerischen Regierungsbezirke diverse Maßnahmen gegen Tatverdächtige von Hasskriminalität. In der Oberpfalz wurden dabei drei Wohnungen in den Bereichen Amberg und Weiden i. d. OPf. durchsucht und dabei mehrere Mobiltelefone, Laptops und andere Datenträger sichergestellt. Anlass der Maßnahmen waren zumeist volksverhetzende Texte und Kommentare auf diversen Social Media Plattformen. Ziel solcher konsolidierten Maßnahmen ist es, denn Tätern im vermeintlich anonymen Internet mit realer Polizeipräsenz zu begegnen und die strafrechtlichen Konsequenzen aufzuzeigen.
     

    Kriminalpolizeiinspektion Amberg

    Couragierte Bürgerin lässt Betrüger auffliegen

    AMBERG: Nachdem sich falsche Polizeibeamte und ein Staatsanwalt bei einer 59-Jährigen meldeten, erkannte sie nicht nur den Betrug, sondern überführte mit Geschick und Überzeugungskraft den Abholer. Ein 24-Jähriger wurde festgenommen. Nun wurde ihr ein Dankschreiben von Polizeipräsident Schöniger ausgehändigt.
    v.l.: Kriminalhauptkommissar Peter Meier, die couragierte Zeugin Hofmann und der Leiter der Kriminalpolizeiinspektion Amberg, Kriminaldirektor Gerhard Huf. (Foto: Kriminalpolizeiinspektion Amberg)v.l.: Kriminalhauptkommissar Peter Meier, die couragierte Zeugin Hofmann und der Leiter der Kriminalpolizeiinspektion Amberg, Kriminaldirektor Gerhard Huf. (Foto: Kriminalpolizeiinspektion Amberg)Mitte Mai diesen Jahres erhielt eine Dame aus dem westlichen Landkreis Amberg-Sulzbach mehrere Telefonanrufe von vermeintlichen Polizeibeamten und einem Staatsanwalt. Der Dame wurde so suggeriert, dass in der Nachbarschaft eingebrochen worden war und dass ihr Name und ihre Adresse ebenfalls auf einem Notizzettel der Täter festgestellt worden sind. Offenbar sollten Einbrecher es auch auf ihr Erspartes abgesehen haben. Die 59-jährige Frau sollte einen Bargeldbetrag in fünfstelliger Höhe an einen Abholer von der Polizei übergeben.
    Die Angerufene erkannte sofort die Betrugsmasche „Falscher Polizeibeamter“ und machte es sich zur Aufgabe dabei zu helfen die Täter zur Strecke zu bringen. Sie stellte sich in unkonventioneller Art und Weise als Lockvogel zur Verfügung und telefonierte so über fünf Stunden mit den Betrügern. Mit viel Phantasie und Einfallsreichtum erweckte sie bei den Betrügern den Eindruck, dass am anderen Ende der Telefonleitung eine arglose Bürgerin sitzt, die ihr Geld gerne in die Hände der Polizei gibt. Letztendlich wurde ein Übergabeort und -termin ausgemacht. Die „echte“ Kriminalpolizei war bereits informiert und stand der Dame bei ihren Telefonaten und auch kurz vor der Übergabe des vermeintlichen Bargelds zur Seite. Der Abholer, ein 24-Jähriger aus dem Bereich Mittelfranken kam mit einem Pkw vorgefahren und konnte am 17. Mai gegen 17.15 Uhr am vereinbarten Übergabeort vorläufig festgenommen werden. Der Verdächtige wurde dem Haftrichter vorgeführt und sitzt seit dem Tag der Festnahme in einer Justizvollzugsanstalt ein. Der Präsident der Oberpfälzer Polizei, Thomas Schöniger, ließ durch den Leiter der Kriminalpolizeiinspektion Amberg, Kriminaldirektor Gerhard Huf am Freitag, den 8. Dezember ein Dankschreiben und eine Geldzuwendung überreichen. Hierbei drückte er Hofmann seinen Dank und seine Anerkennung für die gezeigte Zivilcourage aus.
     
    Präventionshinweise gegen falsche Polizeibeamte am Telefon:
    • Denken Sie daran, die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotrufnummer 110 an! Das machen nur Betrüger. Wenn Sie unsicher sind, wählen Sie die Nummer 110. Aber nutzen Sie dafür nicht die Rückruftaste.
    • Legen Sie am besten auf, wenn Sie nicht sicher sind, wer anruft und Sie sich unter Druck gesetzt fühlen.
    • Rufen Sie den Angehörigen unter der Ihnen bekannten Nummer an.
    • Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.
    • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen!
    • Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu oder verständigen Sie über den Notruf 110 die Polizei!
    • Bedenken Sie: Niemals ist die Behandlung eines Unfallopfers von einer vorherigen Zahlung eines Geldbetrages abhängig.
    Wichtig ist generell, Angehörige, Nachbarn und andere Personen über diese Form von Betrug zu informieren bzw. sensibilisieren. Die Polizei Oberpfalz setzt beispielsweise mit der Kampagne #NMMO (Nicht mit meiner Oma, nicht mit meinem Opa) darauf, dass Großeltern von ihren Enkelinnen und Enkeln auf das Thema Callcenter-Betrug aufmerksam gemacht und Taten so verhindert werden.
     
     
     
    Michael Zaschka
    Polizeioberkommissar
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecher
  • Meldungen des Polizeipräsidium Oberpfalz, 30.11.2023

    Kriminalpolizeiinspektion Regensburg

    Vorsichtiger Rentner überführt Callcenter Betrüger

    CHAM: Am Dienstag, 28. November, wurden einem 75-Jähriger fast mehrere Tausend Euro durch Betrüger abgenommen. Auf dem Weg zur Geldübergabe erschien der Mann bei der Polizeiinspektion Cham, sodass das Geld gesichert und der Geldabholer festgenommen werden konnte.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Im Laufe des Dienstags erhielt ein 75-Jähriger einen Anruf, wonach die Tochter einen Unfall verursacht hätte und für ihre Freilassung die Zahlung einer Kaution erforderlich sei. Mehrere Tausend Euro wurden gefordert, welche in einer Asservatenkammer hätten hinterlegt werden sollen. Nachdem der Mann das Geld bei der Bank abholte, wollte er sich auf dem Weg zum Übergabepunkt nochmal bei der Polizeiinspektion Cham bzgl. der Übergabe vergewissern. Dieser Umstand machte es möglich den Senior aufzuklären, das Geld zu sichern und am Übergabeort den Geldabholer festzunehmen. Ein 74-Jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen, am 29. November einem Ermittlungsrichter vorgeführt und anschließend aufgrund eines erlassenen Untersuchungshaftbefehl in eine bayerische Justizvollzugsanstalt verbracht.
  • Meldungen des Polizeipräsidiums der Oberpfalz, 05.02.2024

    Kriminalpolizeiinspektion Regensburg

    Ladendiebstahl mit Gegenwehr endet in Untersuchungshaft

    REGENSBURG: Bereits am Samstag, den 13. Januar 2024, kam es in einem Supermarkt am Bahnhof in Regensburg zu einem räuberischen Ladendiebstahl durch einen 27-jährigen Tunesier. Ein Ladendetektiv wurde verletzt. Der Tatverdächtige befindet sich nun in Untersuchungshaft. Die Kriminalpolizei Regensburg ermittelt.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Am Samstagabend, gegen 22:30 Uhr, beging ein 27-jähriger Tunesier einen Diebstahl in einem Supermarkt am Bahnhof. Er entwendete zwei Getränkeflaschen aus Glas und versuchte daraufhin zu flüchten. Ein aufmerksamer Security-Mitarbeiter und ein erfahrener Ladendetektiv nahmen sofort die Verfolgung auf. Die beiden Sicherheitskräfte konnten den flüchtigen Tatverdächtigen zunächst am Bahnhofsvorplatz stellen. Der 27-Jährige setzte daraufhin eine der beiden entwendeten Flaschen ein und schlug gegen das Gesicht des Ladendetektivs. Der Security-Mitarbeiter konnte dem Angriff des bis dahin unbekannten Täters ausweichen und blieb unverletzt. Dank der Überwachungsaufnahmen, die der Tatverdächtige im Supermarkt hinterließ, wurde er von der Kriminalpolizei Regensburg identifiziert und konnte schließlich festgenommen werden. Nun befindet sich der 27-Jährige in Untersuchungshaft, da er am 2. Februar 2024 vorgeführt wurde. Ein Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Regensburg erließ Haftbefehl gegen den Mann.
    Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei Regensburg führt die Ermittlungen in diesem Fall. Der 27-Jährige muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen räuberischen Diebstahls verantworten.
  • Meldungen des Polizeipräsidiums der Oberpfalz, 07.02.2023

    Kriminalpolizeiinspektion Regensburg

    Radlader aus Firmengelände gestohlen

    REGENSBURG: Am Samstagvormittag, 04. Februar 2023, entwendete ein bislang unbekannter Täter einen Radlader aus einem Firmengelände im Regensburger Norden. Die Polizei sucht Zeugen.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Am 04. Februar 2023, gegen 09:00 Uhr, überkletterte ein bislang unbekannter Täter den Zaun eines Firmengeländes in der Hofer Straße im Gewerbegebiet Haslbach. Anschließend fuhr er mit einem dort abgestellten Radlader, durchbrach den Zaun und verschwand damit in unbekannte Richtung. Es handelt sich um ein Fahrzeug des Herstellers Liebherr in gelber Farbe mit schwarzem Schriftzug.
    Bereits in der vergangenen Woche war derselbe Radlader von einem nahegelegenen Lagerplatz aus unbefugt benutzt worden. Weil er aber später unbeschädigt zurückgebracht wurde, kam es nicht zu einer Anzeigeerstattung.
  • Meldungen des Polizeipräsidiums der Oberpfalz, 10.03.2023

    Kriminalpolizeiinspektion Regensburg

    Minderjährige verursachten PKW-Brand – 1. NACHTRAG ZUR MEDIENINFO VOM 07.03.2023

    FURTH IM WALD,LKRS CHAM: Am Montag, 06.März 2023, gegen 15.20 Uhr, brannte ein PKW auf einem Lagerplatz völlig aus.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Die Kriminalpolizei konnte nun drei Verdächtige ermitteln.
    Am Montag, 06.März 2023, kam es in den Nachmittagsstunden zu einem PKW-Brand auf einem Lagerplatz in der Raiffeisenstraße in Furth im Wald. Mehrere Feuerwehren wurden zur Brandbekämpfung angefordert. Ein nicht mehr für den Straßenverkehr zugelassener Fiat älteren Baujahrs wurde der Spurenlage nach vorsätzlich in Brand gesteckt. Nun konnten drei männliche Minderjährige aus dem Landkreis Cham als Tatverdächtige ermittelt werden. Die Schadenshöhe liegt im unteren vierstelligen Bereich.

    Fahndungserfolg nach Callcenter-Betrug – Geldabholerin festgenommen

    TEGERNHEIM, LKRS. Regensburg. Am 31.Januar 2023 wurde ein Senior aus Tegernheim Opfer eines sogenannten „Schockanrufes“.
    Er übergab damals einen fünfstelligen Betrag an eine Unbekannte. Die Frau konnte nun im Bereich Ostthüringen auf frischer Tat festgenommen werden.
    Am 31.Januar 2023 wurde ein 92-Jähriger von einem bislang Unbekannten angerufen. Der Anrufer forderte den Mann auf, Geld an eine Abholerin zu übergeben, da seine Tochter einen Verkehrsunfall verursacht hätte und ansonsten in Haft müsse. Der ältere Herr übergab einen fünfstelligen Betrag an eine ihm unbekannte Frau. Nun kann die Polizei einen Fahndungserfolg melden. Im Bereich Ostthüringen konnte die Abholerin auf frischer Tat festgenommen werden. Auf Grund der bundesländerübergreifenden Zusammenarbeit können der Verdächtigen mehrere Fälle nachgewiesen werden, darunter auch der Fall aus dem Landkreis Regensburg. Bei der nun bereits Inhaftierten handelt es sich um eine wohnsitzlose 27-jährige Osteuropäerin.

    Kriminalpolizeiinspektion Amberg

    Einbrecher ließ Sammlerkarten mitgehen

    TEUBLITZ, OT KATZDORF, LKRS. SCHWANDORF: In den Nachtstunden von Mittwoch, 08.03.2023, auf Donnerstag, 09.03.2023, brachen unbekannte Täter in einen Lagerraum ein und entwendeten Originalpakete mit Sammlerkarten.
    Unbekannte Täter brachen in einen Lagerraum einer Onlinehandelsfirma ein und entwendeten hochwertige Sportsammlerkarten. Diese Karten waren noch originalverpackt und hatten einen Einkaufswert in sechsstelliger Höhe. Vor Ort wurden Spuren gesichert und die Kriminalpolizei Amberg übernahm die Ermittlungen. Die Ermittlungsbeamten gehen davon aus, dass das Objekt in der Loisnitzer Straße zuvor von den bislang unbekannten Tätern ausgekundschaftet wurde. Sachdienliche Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 09621/890-0 entgegengenommen.
     
    Tina Schmidt
    Polizeihauptkommissarin
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecherin
  • Meldungen des Polizeipräsidiums der Oberpfalz, 12.09.2024

    Zwei Oberpfälzer überweisen Geld für vermeintlichen Gewinn

    OBERPFALZ: Zwei Personen aus Regensburg und Kümmersbruck haben in den vergangenen Wochen mehrere Tausend Euro für vermeintliche Gewinne überwiesen. In beiden Fällen wurden hohe Gewinnsummen versprochen. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg und die Polizeiinspektion Amberg haben die Ermittlungen übernommen.
    Polizei OberpfalzIn den vergangenen Tagen und Wochen wurden eine 73-jährige Regensburgerin und 58-jährige aus Kümmersbruck von Telefonbetrügerin um ihr Geld gebracht. Die Anrufer gaben vor, dass die Personen hohe Geldsummen gewonnen hätten und sie nun geringe Kosten dafür übernehmen müssten. In beiden Fällen überwiesen die beiden Damen daraufhin mehrere Tausend Euro, zum Teil an ausländische Konten bis die Betrügereien auffielen. Insgesamt erbeuteten die Betrüger in den beiden Fällen einen niedrigen fünfstelligen Eurobetrag.
  • Meldungen des Polizeipräsidiums der Oberpfalz, 13.10.2023

    Kriminalpolizeiinspektion Regensburg

    Versuchtes Tötungsdelikt auf Steinerner Brücke in Regensburg

    REGENSBURG: Am Freitag, den 13. Oktober 2023, wurde ein 20-jähriger Mann von der Steinernen Brücke gestoßen. Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Regensburg wegen eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Gegen 12.15 Uhr kam es zu einem polizeilichen Einsatz auf der Steinernen Brücke in Regensburg. Ein 20-jähriger, syrischer Mann wurde von der Brücke gestoßen. Passanten, die die Tat beobachteten, konnten einen 28-jährigen deutschen Mann festhalten. Dieser konnte durch das schnelle Agieren der Passanten von der Polizei festgenommen werden. Der 20-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
    Die Kriminalpolizei Regensburg sicherte die Spuren am Tatort und hat umgehend die Ermittlungen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Regensburg aufgenommen. Derzeit wird wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Zeugenhinweise werden von der Kriminalpolizei Regensburg unter der Telefonnummer 0941/506-2888 oder bei jeder anderen Polizeiinspektion entgegengenommen.
  • Meldungen des Polizeipräsidiums der Oberpfalz, 21.03.2024

    Kriminalpolizeiinspektion Regensburg

    Einbruchsdiebstahl mit DNA-Treffer geklärt - Tatverdächtiger sitzt wegen Diebstahls bereits in Untersuchungshaft

    REGENSBURG: Im Januar diesen Jahres wurde versucht in ein Elektronikfachgeschäft im Regensburger Kasernenviertel einzubrechen. Eine DNA-Spur ergab nun einen Tatverdächtigen der bereits wegen Diebstahls in Untersuchungshaft sitzt.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Am 22. Januar versuchte in den Abendstunden ein Täter in ein Elektronikfachgeschäft in der Bajuwarenstraße einzubrechen. Trotz einer zu Bruch gegangenen Scheibe gelang es dem Täter nicht in das Gebäude zu kommen, sodass kein Entwendungsschaden entstand. Eine gesicherte DNA-Spur führt nun die ermittelnde Kriminalpolizeiinspektion Regensburg zu einem 26-Jährigen Tatverdächtigen. Passenderweise sitzt dieser bereits aufgrund einem anderen Diebstahlsdelikt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Regensburg prüft nun die Aufnahme des Delikts zum bereits bestehenden Verfahren.
  • Meldungen des Polizeipräsidiums der Oberpfalz, 28.03.2024

    Kriminalpolizeiinspektion Amberg

    Betrüger nehmen älterer Dame mehrere Tausend Euro ab

    SCHWARZENFELD. LKR SCHWANDORF: Am 27. März wurde eine Seniorin von Betrügern um mehrere Tausend Euro gebracht. Die Kriminalpolizei Amberg hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Am Mittwoch, 27. März, wurde eine über 85-Jährige von einer unbekannten Nummer zur Mittagszeit kontaktiert. Der Frau wurde von einem angeblichen Polizisten erklärt, dass in der Nachbarschaft eingebrochen worden wäre und nun ihre Wertgegenstände auf Fingerabdrücke untersucht werden müssten. Wenige Zeit später tauchte ein angeblicher Polizeibeamter am Tatort im Deiselkühner Weg auf und nahm das Geld entgegen. Erst ein Telefonat mit der Tochter offenbarte der Dame den Betrug.
    Der Abholer des Geldes kann wie folgt beschrieben werden:
    • Männlich, ca. 40 Jahre alt, 170-180 cm groß, schlank

    Die Kriminalpolizeiinspektion Amberg hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise zu dem männlichen Abholer. Dieser muss sich um Bereich des Deiselkühner Wegs im Zeitraum 13:45-14:30 Uhr aufgehalten haben. Hinweise nimmt die Kriminalpolizeiinspektion Amberg unter 09621/8900 entgegen.
     

    Kriminalpolizeiinspektion Weiden i.d.OPf.

    PLEYSTEIN, LKR. NEUSTADT A. D. WALDNAAB: Am 22. März 2024 stellte eine Streifenbesatzung der Grenzpolizei Waidhaus bei der Kontrolle eines Richtung Tschechien fahrenden Autos diverse Münzen und Schmuckstücke im Wert von mehreren tausend Euro sicher. Die Kriminalpolizei Weiden i. d. OPf. ermittelt und bittet zur Tataufklärung um Mithilfe der Bevölkerung.
    Am Freitagabend, gegen 21:00 Uhr, kontrollierte eine Einheit der Grenzpolizei Waidhaus auf der Autobahn A 6 einen 47-jährigen Autofahrer, der Richtung Pilsen unterwegs war. Bei der Durchsuchung seines Fahrzeugs fanden die Beamten mehrere Gold- und Silbermünzen und Schmuckstücke, welche auf einen Wert im mittleren, fünfstelligen Eurobereich geschätzt werden. Bei den Münzen waren Wertangaben von einer bis 20 DM sowie von einem bis 100 Euro eingeschlagen. Der tatverdächtige Mann konnte keinen Kaufnachweis vorbringen, sodass die Polizeibeamten die aufgefundenen Wertgegenstände zur weiteren Abklärung sichergestellt haben.
    Nach der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige wieder auf freien Fuß gesetzt. Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei Weiden i. d. Opf. hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen und bittet um Mithilfe der Bevölkerung, da die sichergestellten Wertgegenstände bis dato keiner Diebstahlstat zugeordnet werden konnten.
    Wer kann Angaben zur Herkunft der Münzen und Schmuckstücke machen? Wem ist eine Diebstahlstat bekannt, die möglicherweise mit den sichergestellten Wertgegenständen im Zusammenhang stehen könnte?
    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Weiden unter der Telefonnummer 0961/401-2222 entgegen.
     
     
     
    Michael Zaschka
    Polizeihauptkommissar
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecher
  • Meldungen des Polizeipräsidiums der Oberpfalz, 30.01.2023

    Kriminalpolizeiinspektion Regensburg

    Einbruch in Tankstelle

    REGENSBURG OT WEICHS: In der Nacht von Samstag auf Sonntag drang eine bislang unbekannte Persone in eine Tankstelle ein und verursachte enormen Sachschaden. Die Polizei sucht Zeugen.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)In der Nacht von Samstag, 28.01.2023, auf Sonntag, 29.01.2023, drang ein bislang Unbekannter über eine Lagertüre in eine Tankstelle an der Donaustaufer Straße Ecke Weichser Weg in Regensburg ein. Im Inneren wurden noch weitere Türen gewaltsam geöffnet. Es entstand dadurch ein Sachschaden in Höhe eines fünfstelligen Eurobetrages. Der Tankstellenpächter konnte bislang noch keinen Beuteschaden feststellen. Derzeit werden die Videoaufzeichnungen durch die Kriminalpolizei ausgewertet. Es erfolgte außerdem eine Spurensicherung am Tatort. Sachdienliche Zeugenhinweise nimmt die Kriminalpolizei Regensburg unter der Telefonnummer 0941/506-2888 entgegen.
  • Mit der Aktion „Geldumschlag“ gemeinsam gegen Telefontrickbetrüger

    OBERPFALZ. Die Anzahl von Betrugsdelikten, die über das Telefon entstehen, steigt weiter an und immer wieder werden insbesondere ältere Menschen um ihr Erspartes gebracht.

    Muster Umschlag mit Banknoten (Foto: Polizeipräsidium Oberpfalz)Muster Umschlag mit Banknoten (Foto: Polizeipräsidium Oberpfalz)
    Auch in der Oberpfalz werden Seniorinnen und Senioren immer wieder Opfer von Telefonbetrüger. Vor diesem Hintergrund beteiligt sich die Oberpfälzer Polizei an der Aktion „Geldumschlag für Senioren“, in der vor allem ältere Mitbürger bei der Abhebung von großen Bargeldbeträgen am Bankschalter auf das Phänomen aufmerksam gemacht werden sollen.
  • Nachtrag: Flüchtiger Pkw-Fahrer – Tatverdächtiger stellt sich

    REGENSBURG: Ein Mann, der im Verdacht steht am 28. Februar 2023 auf der Flucht vor der Polizei zwei Dienstfahrzeuge gerammt zu haben und auf einen Beamten losgefahren zu sein, hat sich nun gestellt.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Wie bereits berichtet wollte eine zivile Streife der Regensburger Polizei gegen 18:40 Uhr einen BMW kontrollieren, welcher in der Lore-Kullmer-Straße mit aggressiver Fahrweise aufgefallen war. Hierbei ignorierte dessen Fahrer die Anhaltezeichen und versuchte zu fliehen. In der Galgenbergstraße fuhr er in ein Parkhaus. Dort sollte er durch zwei Dienstfahrzeuge blockiert werden. Der Fahrer, der sich alleine im BMW befand, rammte die beiden Fahrzeuge. Als ihm die Flucht hierdurch nicht gelang und ein Beamter bereits ausgestiegen war, setzte der BMW zurück und stieß nun mit höherer Geschwindigkeit die beiden Fahrzeuge zur Seite. Um nicht angefahren zu werden, musste der Beamter hierbei zur Seite springen. Als der BMW weiter in Richtung der Ausfahrt der Tiefgarage fuhr, gab einer der Beamten aus kurzer Distanz mehrere gezielte Schüsse auf die Reifen des Fahrzeuges ab. Trotz zweier platter Reifen fuhr der BMW-Fahrer aus dem Parkhaus. Nach wenigen hundert Metern kam sein Fahrzeug in der Franz-Mayer-Straße zum Stehen. Der Mann verließ den BMW und flüchtete zu Fuß. Zwischenzeitlich erließ das Amtsgericht Regensburg Untersuchungshaftbefehl gegen den Mann.
    Der 42-Jährige stellte sich gestern, 15. März 2023, im Beisein seines Anwalts der Polizei. Hierbei räumte er ein, verantwortlicher Fahrer am Tattag gewesen zu sein. Eine gültige Fahrerlaubnis besitzt der Mann nicht. Bei der Vorführung vor einer Richterin wurde der Haftbefehl gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt. Die Ermittlungen der Polizeiinspektion Regensburg Süd, die unter anderem wegen gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr und versuchter gefährlicher Körperverletzung geführt werden, sind noch nicht abgeschlossen.
  • Polizei warnt vor Schockanrufen im Bereich Regensburg

    REGENSBURG, AUFHAUSEN, THALMASSING, LANDKREIS REGENSBURG:

    Aktuell kommt es im Bereich Regensburg vermehrte zu Schockanrufen. Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Unbekannte Täter kontaktieren derzeit Bürger des Landkreises Regensburg telefonisch und behaupten, dass deren Sohn oder Tochter einen Unfall verursacht habe und nun Kosten entstanden seien. Die unbekannten Anrufer fordern daraufhin Geld.
    Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und gibt folgende Tipps:
    • Legen Sie auf. Wählen Sie selbst die Notrufnummer 110 und fragen bei der Polizei nach einem entsprechenden Einsatz bzw. ob tatsächlich Verwandte in Not sind.
    • Die Polizei weist Sie niemals an, Geld oder Schmuck zu Hause zur Abholung bereit zu legen oder an Abholer zu übergeben.
    • Weder Polizei noch Justiz werden Sie jemals telefonisch auffordern, Geld zu überweisen!
    • Übergeben Sie keine Geldbeträge an Fremde! Auch die Polizei holt bei Ihnen an der Haustüre keine Wertsachen ab, um sie in Verwahrung zu nehmen!
    • Die Täter können mittels Call ID-Spoofing jede von ihnen gewünschte Rufnummer auf dem Telefondisplay anzeigen lassen - bei der echten Polizei erscheint niemals die 110 (auch nicht mit Vorwahl)!
    • Sprechen Sie mit ihren Freunden, Nachbarn und Verwandten über das Phänomen!
    Corinna Wild
    Polizeihauptkommissarin
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecherin
  • Polizei warnt vor Schockanrufen im Bereich Regensburg

    REGENSBURG. LANDKREIS REGENSBURG: Aktuell kommt es im Bereich Regensburg vermehrten zu Schockanrufen

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche.
    Bislang unbekannte Täter kontaktieren derzeit Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Regensburg telefonisch und behaupten, dass deren Sohn oder Tochter einen Unfall verursacht habe und nun Kosten entstanden seien. Die unbekannten Anrufer fordern daraufhin Geld.
     
    Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und gibt folgende Tipps:

    • Legen Sie auf. Wählen Sie selbst die Notrufnummer 110 und fragen bei der Polizei nach einem entsprechenden Einsatz bzw. ob tatsächlich Verwandte in Not sind.
    • Die Polizei weist Sie niemals an, Geld oder Schmuck zu Hause zur Abholung bereit zu legen oder an Abholer zu übergeben.
    • Weder Polizei noch Justiz werden Sie jemals telefonisch auffordern, Geld zu überweisen!
    • Übergeben Sie keine Geldbeträge an Fremde! Auch die Polizei holt bei Ihnen an der Haustüre keine Wertsachen ab, um sie in Verwahrung zu nehmen!
    • Die Täter können mittels Call ID-Spoofing jede von ihnen gewünschte Rufnummer auf dem Telefondisplay anzeigen lassen - bei der echten Polizei erscheint niemals die 110 (auch nicht mit Vorwahl)!
    • Sprechen Sie mit ihren Freunden, Nachbarn und Verwandten über das Phänomen!
     
     
     
    Corinna Wild
    Polizeihauptkommissarin
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecherin
  • Polizei warnt vor Schockanrufen im Bereich Regensburg, 07.09.2023

    REGENSBURG, LANDKREIS REGENSBURG: Aktuell kommt es im Bereich Regensburg vermehrte zu Schockanrufen. Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Unbekannte Täter kontaktieren derzeit Bürger des Landkreises Regensburg telefonisch und behaupten, dass deren Sohn oder Tochter einen Unfall verursacht habe und nun Kosten entstanden seien. Die unbekannten Anrufer fordern daraufhin Geld.

     
    Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und gibt folgende Tipps:
     
    • Legen Sie auf. Wählen Sie selbst die Notrufnummer 110 und fragen bei der Polizei nach einem entsprechenden Einsatz bzw. ob tatsächlich Verwandte in Not sind.
    • Die Polizei weist Sie niemals an, Geld oder Schmuck zu Hause zur Abholung bereit zu legen oder an Abholer zu übergeben.
    • Weder Polizei noch Justiz werden Sie jemals telefonisch auffordern, Geld zu überweisen!
    • Übergeben Sie keine Geldbeträge an Fremde! Auch die Polizei holt bei Ihnen an der Haustüre keine Wertsachen ab, um sie in Verwahrung zu nehmen!
    • Die Täter können mittels Call ID-Spoofing jede von ihnen gewünschte Rufnummer auf dem Telefondisplay anzeigen lassen - bei der echten Polizei erscheint niemals die 110 (auch nicht mit Vorwahl)!
    • Sprechen Sie mit ihren Freunden, Nachbarn und Verwandten über das Phänomen!
     
     
     
    Corinna Wild
    Polizeihauptkommissarin
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecherin
  • Polizei warnt vor Schockanrufen im Bereich Regensburg, 22.11.2023

    REGENSBURG, LANDKREIS REGENSBURG: Aktuell kommt es im Bereich Regensburg vermehrte zu Schockanrufen

    Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Betrüger kontaktieren derzeit Personen im Bereich Regensburg telefonisch. Sie behaupten, dass deren Sohn oder Tochter einen Unfall verursacht habe. Die unbekannten Anrufer geben sich dabei als Polizeibeamte oder andere Amtspersonen aus und fordern daraufhin Geld für angeblich notwendige Kosten wie Kaution.
    Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und gibt folgende Tipps:
    • Legen Sie auf!
    • Wählen Sie selbst die Notrufnummer 110 und fragen bei der Polizei nach, ob tatsächlich Verwandte in Not sind.
    • Die Polizei weist Sie niemals an, Geld oder Schmuck zu Hause zur Abholung bereit zu legen oder an Abholer zu übergeben.
    • Weder Polizei noch Justiz werden Sie jemals telefonisch auffordern, Geld zu überweisen!
    • Übergeben Sie keine Geldbeträge an Fremde! Auch die Polizei holt bei Ihnen an der Haustüre keine Wertsachen ab um sie in Verwahrung zu nehmen!
    • Die Täter können mittels Call ID-Spoofing jede von ihnen gewünschte Rufnummer auf dem Telefondisplay anzeigen lassen - bei der echten Polizei erscheint niemals die 110 (auch nicht mit Vorwahl)!
    • Sprechen Sie mit ihren Freunden, Nachbarn und Verwandten über das Phänomen!
     
     
     
    Claus Feldmeier
    Polizeioberkommissar
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecher
  • Polizei warnt vor Schockanrufen im Landkreis Amberg-Sulzbach

    LKR. AMBERG-SULZBACH: Derzeit kommt es im Bereich Landkreis Amberg-Sulzbach vermehrt zu Anrufen von Betrügern.

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche.
    Aktuell geben sich Betrüger, insbesondere im Landkreis Amberg-Sulzbach, als Tochter oder Sohn der Angerufenen aus und sagen, dass ihre Verwandten jemanden überfahren hätten oder ihnen etwas zugestoßen sei. Im weiteren Verlauf der Gespräche bauen angebliche Polizeibeamte oder vermeintliche Staatsanwälte Druck auf und fordern Geld und Wertgegenstände.
    Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt vor dieser und ähnlicher Betrugsmaschen.
  • Seniorin durch falsche Polizeibeamte betrogen – richtige Kriminalpolizei sucht Zeugen

    Kriminalpolizeiinspektion Regensburg

    REGENSBURG: Trotz umfangreicher Warnungen und Präventionskampagnen gelingt es Betrügern mit der Masche des „falschen Polizeibeamten“ immer wieder gerade ältere Menschen um ihr Erspartes zu bringen.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Zu einem Fall vom Montag, 30. Januar 2023, sucht die Polizei Zeugen.
    Bislang Unbekannte riefen am Nachmittag eine Seniorin aus der Friedrich-Ebert-Straße an. Sie behaupteten, dass ihr Sohn einen tödlichen Unfall verursacht habe. Um Haft abzuwenden, sei die Zahlung einer hohen Kaution notwendig. Durch den Schockmoment und von der Gesprächsführung überrumpelt übergab sie gegen 15:30 Uhr einen niedrigen fünfstelligen Eurobetrag vor ihrer Haustüre an einen vermeintlichen Polizeibeamten. Diesen beschrieb sie als auffallend (circa 150 Zentimeter) klein, 20 bis 30 Jahre alt mit rundlichem Gesicht und kurzen schwarzen Haaren. Wer hat in diesem Zusammenhang in der Friedrich-Ebert-Straße oder der Umgebung Verdächtiges wahrgenommen? Die Kriminalpolizei Regensburg ermittelt wegen eines Betrugsdeliktes und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0941/506-2888 zu melden.
    Die Polizei würde niemals solche Geldforderungen am Telefon stellen. Wenn Sie von solchen Gesprächen überrascht wurden, legen Sie auf. Verständigen Sie den Notruf über 110.
    Weitere Tipps der Polizei gegen falsche Polizeibeamte:
    • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, auch nicht durch Polizisten, die für angebliche Verwandte in einer Notsituation Geld benötigen.
    • Die Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen, um Ermittlungen durchzuführen!
    • Rufen Sie nie über die am Telefon angezeigte Nummer zurück!
    • Übergeben Sie nie Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte!
    • Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit! Im Zweifel...110 wählen!
    Weitere Details auch mit Audio-Beispielen finden Sie unter:
    https://www.polizei.bayern.de/schuetzen-und-vorbeugen/beratung/039355/index.html
     
     
     
    Claus Feldmeier
    Polizeioberkommissar
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecher
  • Seniorin übergibt Geld an Betrüger

    REGENSBURG: Am Dienstag, 17. Oktober 2023, übergab eine Seniorin 48.000 Euro an Betrüger

    Die Kriminalpolizei Regensburg ermittelt und sucht Zeugen
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Am Dienstagabend riefen bislang Unbekannte bei einer über 80-jährigen Frau aus Regensburg an. Ein Anrufer gab sich als Polizeibeamter aus und behauptete, dass die Tochter der Frau einen tödlichen Unfall verursacht hätte und sie aus diesem Grund nun eine Kaution zahlen müsse. Der unbekannte Anrufer forderte daraufhin eine Geldsumme. Im weiteren Verlauf übergab die Frau um circa 18:30 Uhr 48.000 Euro an einen Abholer in der Innstraße in Regensburg.
     
    Der Abholer wurde wie folgt beschrieben:
  • Seniorin übergibt mehre tausend Euro an Betrüger

    Kriminalpolizeiinspektion Weiden i. d. Opf.

    KULMAIN, LKR. TIRSCHENREUTH: Am Dienstag, 2. März, kam es im Gemeindebereich Kulmain zu einem sogenannten Callcenter-Betrug, in Zuge dessen eine ältere Dame einen fünfstelligen Geldbetrag an einen bisher unbekannten Abholer übergab. Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden i.d.OPf. ermittelt.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Am Dienstagvormittag bekam eine Rentnerin aus dem Gemeindebereich Kulmain einen Anruf von einer unbekannten Telefonnummer. Der Anrufer gab sich zunächst als Polizeibeamter der Polizeiinspektion Bayreuth aus. Er machte der Dame vor, dass ihr Sohn einen schweren Autounfall verursacht hätte, bei dem ein Kind lebensbedrohlich verletzt worden war. Kurz darauf kontaktierte ein angeblicher Rechtsanwalt die über 80-Jährige telefonisch und forderte von ihr einen fünfstelligen Geldbetrag. Dieser sei als Kaution nötig, um die Inhaftierung ihres Sohnes zu verhindern.
    Letztendlich gab die Seniorin der Forderung der Betrüger nach und übergab ihre Ersparnisse in Form von mehreren tausend Euro zwischen 14:00 und 15:00 Uhr an einen unbekannten Abholer.
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