Bundeswehr

  • Bayernpartei: Bundeswehr muss sich wieder auf ihren eigentlichen Zweck fokussieren

    Aufgrund des russischen Einmarschs in die Ukraine steht nunmehr auch die Ostgrenze der NATO im Fokus.

    Logo Bayernpartei (Grafik: Bayernpartei)So gibt es etwa in Polen nachvollziehbare Ängste vor einem Übergreifen des Konflikts. Der "Bündnisfall", also ein Angriff auf NATO-Gebiet mit quasi automatischer Verteidigungs-Beteiligung der Bundeswehr, ist mehr als eine theoretische Möglichkeit geworden.
    Da ist es sicherlich mehr als nur Zufall wenn der Heeresinspekteur Alfons Mais auf einem sozialen Netzwerk folgendes äußert: "Und die Bundeswehr, das Heer, das ich führen darf, steht mehr oder weniger blank dar". Eine Einschätzung, die übrigens die SPD-Politikerin und Wehrbeauftragte Eva Högl im Großen und Ganzen teilt.
    Nach Ansicht der Bayerpartei rächt es sich nun bitter, dass die Bundeswehr seit Jahrzehnten mit einer toxischen Mischung aus Dilettantismus und völlig falscher Prioritätensetzung geführt wird. Auf die Spitze getrieben noch durch den Einsatz "externer Berater", denen es allem Anschein nach vor allem um den eigene Geldbeutel ging.
    Die Forderungen der Bayernpartei fasste der Landesvorsitzende Florian Weber zusammen: "Grundsätzlich sind wir für eine bayerische Wehrhoheit. Aber ein erster Schritt für die Bundeswehr wäre die Führung wieder in fachlich geeignete Hände zu legen. Mit einer tiefen Abneigung gegen alles Militärische und entsprechendem Generalverdacht lässt sich keine Armee auf Dauer führen. Da helfen auch Diensthandtaschen und für Schwangere geeignete Panzer nicht weiter.
    Nur am Geld liegt es nicht, es fließt viel davon in die Bundeswehr. Auch die jüngst versprochenen zusätzlichen 100 Milliarden Euro müssen erst einmal sinnvoll eingesetzt werden. Die Bundeswehr muss sich wieder auf ihren eigentlichen Zweck, die Landesverteidigung bzw. die Verteidigung des NATO-Gebiets fokussieren. Und es muss auch ehrlich gesagt werden, dass "Soldat" eben mehr ist, als eine weitere Karriereoption. Im Zweifelsfall riskieren diese Menschen ihr Leben, das muss offen kommuniziert werden.
     
     
    Harold Amann
    Landespressesprecher
    Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313
    Bayernpartei
    Landesgeschäftsstelle
    Baumkirchner Straße 20
    81673 München
  • Dank an die Unterstützungskräfte der Bundeswehr an der Ilmtalklinik Krankenhaus Mainburg

    Ein kleines Präsent als Dankeschön überbrachte kürzlich Landrat Martin Neumeyer den Einsatzkräften der Bundeswehr an der Ilmtalklinik Krankenhaus Mainburg

    Landrat Martin Neumeyer und Pflegebereichsleiterin Heike Lombacher bedanken sich für die Unterstützung (Foto: Geschäftsführer Peter Lenz)Landrat Martin Neumeyer und Pflegebereichsleiterin Heike Lombacher bedanken sich für die Unterstützung (Foto: Geschäftsführer Peter Lenz)
    Stellvertretend für alle Soldatinnen und Soldaten, die als Unterstützungskräfte zur Bewältigung der Corona-Pandemie im Landkreis Kelheim tätig sind, bedankte sich der Landrat für diesen äußerst wichtigen Einsatz. Im Gesundheitsamt Kelheim unterstützen aktuell 20 Soldatinnen und Soldaten das Personal bei der Kontaktnachverfolgung, an der Goldberg-Klinik Kelheim sind ebenso 2 Unterstützungskräfte im Einsatz.
     
    Sonja Endl
    Stellvertretende Pressesprecherin
  • Gesundheitsamt erhält Unterstützung durch Bundeswehr

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes des Landkreises Kelheim werden seit Ende April durch Kräfte der Bundeswehr unterstützt


    Das Gesundheitsamt erhält Unterstützung durch die Bundeswehr. (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)Das Gesundheitsamt erhält Unterstützung durch die Bundeswehr. (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)Zuvor hatte das Landratsamt Kelheim technisch-logistische Hilfe im Rahmen der Pandemie-Bewältigung angefordert.
    Insgesamt fünf Kräfte wurden durch Herrn Oberstleutnant Darius Niemm, Kommandeur des Aufklärungsbataillons 8 aus Freyung, an das Gesundheitsamt Kelheim entsandt. Die Männer und Frauen sichten und bearbeiten eingehende E-Mails, Anrufe sowie Faxe und bedienen die Meldesoftware „Aeskulab21“ für die tägliche Meldung der Fallzahlen an das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.
    Landrat Martin Neumeyer hat die Soldatinnen und Soldaten im Gesundheitsamt an der Hemauer Straße in Kelheim besucht. Vor Ort brachte er seine Dankbarkeit zum Ausdruck: „Die Herausforderungen für das Gesundheitsamt sind im Rahmen der Pandemie enorm und vielschichtig, es ist täglich besetzt. Den 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern danke ich für ihre gute Arbeit und ihren großen Einsatz. Ich bin froh, dass die Hilfeleistung durch die Bundeswehr möglich ist und die Mitarbeiter etwas entlastet werden.“
    Die Bundeswehr wird das Gesundheitsamt des Landkreises Kelheim zunächst bis Ende Juni unterstützen. Bereits seit Längerem leisten auch Kräfte der Polizei, anderen Ämtern und der Regierung Hilfe.

    Lukas Sendtner
    Pressestelle

  • Hochrangiger Besuch der Bundeswehr im Landkreis Kelheim

    Ein hochrangiger Besuch der Bundeswehr war kürzlich im Landkreis Kelheim unterwegs.

    v.l.: Karl-Heinz Brunner (Koordination Impf- und Testzentren Landkreis Kelheim), Feldwebel Matthias Küffner, Landrat Martin Neumeyer und Oberst Andreas Kühne. (Fotoquelle: privat)v.l.: Karl-Heinz Brunner (Koordination Impf- und Testzentren Landkreis Kelheim), Feldwebel Matthias Küffner, Landrat Martin Neumeyer und Oberst Andreas Kühne. (Fotoquelle: privat)
    Auf Stippvisite bei „seinen“ zur Amtshilfe eingesetzten Soldatinnen und Soldaten war Oberst Andreas Kühne, Kommandeur der Panzerbrigade 12 „Oberpfalz“. Das Bild entstand beim Besuch der eingesetzten Soldatinnen und Soldaten im ehem. Landratsamt am Schlossweg.
    Im Gesundheitsamt Kelheim unterstützen aktuell 20 Soldatinnen und Soldaten das Personal bei der Kontaktnachverfolgung, an der Goldberg-Klinik Kelheim sind 2 Unterstützungskräfte im Einsatz, ebenso 2 Unterstützungskräfte an der Ilmtalklinik Krankenhaus Mainburg.
    Sonja Endl
    Stellvertretende Pressesprecherin
  • Kreisverbindungskommando Kelheim unter neuer Leitung

    Das Kreisverbindungskommando Kelheim hat einen neuen Leiter

    v.l.: Abteilungsleiter Michael Welnhofer (Landratsamt Kelheim), Oberstleutnant d.Res. Norbert Botz, Landrat Martin Neumeyer, Oberstleutnant d.Res. Bernhard Brock und Sachgebietsleiterin Rita Festl (Landratsamt Kelheim) (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)v.l.: Abteilungsleiter Michael Welnhofer (Landratsamt Kelheim), Oberstleutnant d.Res. Norbert Botz, Landrat Martin Neumeyer, Oberstleutnant d.Res. Bernhard Brock und Sachgebietsleiterin Rita Festl (Landratsamt Kelheim) (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)
    Oberstleutnant der Reserve, Norbert Botz, wurde durch den Kommandeur des Regionalstabs für territoriale Aufgaben Ost, Oberstleutnant d.Res. Bernhard Brock, im Beisein von Landrat Martin Neumeyer die Ernennungsurkunde überreicht. Oberstleutnant Brock, selbst Vorgänger auf diesem Dienstposten, vereidigte den Stabsoffizier und wünschte ihm viel Erfolg in seiner neuen Aufgabe.
    Oberstleutnant d.Res. Botz, in seiner bisherigen Verwendung stellvertretender Leiter am Bezirksverbindungskommando Niederbayern und im Zivilberuf Angestellter im Bereich Sicherheit & Umwelt bei der Firma Bayernoil, bedankte sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen.
    Landrat Neumeyer lobte das freiwillige Engagement sowie die bisherige vertrauensvolle Zusammenarbeit und Unterstützung mit den Reservisten der Bundeswehr und deren Einsatzbereitschaft, die Landkreisführung in Krisensituationen mit Rat und Tat zu unterstützen.
    Das Kreisverbindungskommando nimmt bei Naturkatastrophen oder besonders schweren Unglücksfällen die Aufgaben im Rahmen der zivilmilitärischen Zusammenarbeit wahr. Es berät und unterstützt den Krisenstab und die Führungsgruppe Katastrophenschutz am Landratsamt und stellt das Bindeglied zu den Stäben und Einsatzkräften der Bundeswehr dar.
    Die letzten größeren Einsätze der Kreisverbindungskommandos fanden im Zuge der Hochwasserkatastrophen 1999 und 2013. Zur Unterstützung in der aktuellen Corona-Pandemie unterstützten Soldaten der Bundeswehr die Kontaktnachverfolgung in den CTT-Teams des Gesundheitsamtes Kelheim.

    Sonja Endl
    Pressestelle

  • Sie haben entscheidend zur Eindämmung des Pandemiegeschehens beigetragen:

    Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr verabschiedet

    Die entsandten Soldatinnen und Soldaten haben entscheidend zur Eindämmung des regionalen Pandemiegeschehens beigetragen (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)Die entsandten Soldatinnen und Soldaten haben entscheidend zur Eindämmung des regionalen Pandemiegeschehens beigetragen (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)
    Am Mittwoch (02.03.) hat Landrat Martin Neumeyer die 25 im Gesundheitsamt eingesetzten Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr verabschiedet. Aufgrund von anderweitigen Aufträgen wurden die Frauen und Männer aus dem Landkreis abgezogen.
    „Ich möchte mich im Namen des Landkreises Kelheim herzlich für die schnelle und unbürokratische Unterstützung der Bundeswehr während der Corona-Pandemie bedanken. Die entsandten Soldatinnen und Soldaten haben entscheidend zur Eindämmung des regionalen Pandemiegeschehens beigetragen. Mehr denn je gebührt unseren Streitkräften Anerkennung für ihren Dienst an Staat und Gemeinwesen.“
    Landrat Martin Neumeyer
    Die 25 Soldaten waren seit Anfang November im Gesundheitsamt (Contact-Tracing-Team, Meldewesen) und in den beiden Krankenhäusern im Landkreis Kelheim eingesetzt.
    Lukas Sendtner
    stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
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