Bundestagswahl 2021

  • "CSU stärkt Bayern in Berlin"

    MdB Florian Oßner appelliert bei Wahlkampfabschluss an CSU-Basis: "Wir wollen keine linke Republik!"

    Der CSU-Direktkandidat für die Region Landshut-Kelheim, Florian Oßner (Mitte), umringt vom Listenkandidaten Stefan Kluge und der starken CSU-Basis, neben Unterstützern aus der Frauen Union, Senioren Union und Jungen Union, MdL Helmut Radlmeier (3. von rechts), Bezirksrätin Martina Hammerl (4. von links) und zahlreichen Bürgermeistern sowie stellvertretenden Landrat Sebastian Satzl (links) bei der Schlusskundgebung. (Foto: Maria Aicher)Der CSU-Direktkandidat für die Region Landshut-Kelheim, Florian Oßner (Mitte), umringt vom Listenkandidaten Stefan Kluge und der starken CSU-Basis, neben Unterstützern aus der Frauen Union, Senioren Union und Jungen Union, MdL Helmut Radlmeier (3. von rechts), Bezirksrätin Martina Hammerl (4. von links) und zahlreichen Bürgermeistern sowie stellvertretenden Landrat Sebastian Satzl (links) bei der Schlusskundgebung. (Foto: Maria Aicher)
    Am Sonntag sind Bundestagswahlen. Wie bei einem Marathon will die CSU in der Region Landshut und Kelheim auf den letzten Metern nochmal alles geben, um die Wähler zum Urnengang zu mobilisieren, um dort ihre Erst- und Zweitstimme der CSU zu geben. In einem leidenschaftlichen Plädoyer ging der CSU-Direktkandidat für den Deutschen Bundestag, Florian Oßner, beim Wahlkampfabschluss der CSU im Gasthaus Lackermeier in Edenland auf das Thema "Soziale Marktwirtschaft vs. linke Fantasien" ein und stellte die politischen Inhalte der Union heraus. "Denn wir können mit dem stärksten und ausgeglichensten Zukunftsprogramm trumpfen." Doch diese seien in dem "inhaltsleeren Wahlkampf" nahezu untergegangen.
  • "Lanze hochhalten" für die heimische Landwirtschaft

    MdB Florian Oßner im Gespräch mit dem Kreisverband Kelheim des BBV - "Wir produzieren weltweit auf dem höchsten Standard"

    CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner im Gespräch mit den Landwirten des BBV-Kreisverbandes Kelheim. (Foto: Maria Aicher)CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner im Gespräch mit den Landwirten des BBV-Kreisverbandes Kelheim. (Foto: Maria Aicher)
    Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner stand kürzlich dem Kreisverband Kelheim des Bayerischen Bauernverbands (BBV) im Gasthaus Jungwirt in Abensberg Rede und Antwort. Anlass dafür waren aktuelle Themen, die den Landwirten unter den Nägeln brennen, und die Vertreter des BBV nutzten die Gelegenheit, um dem Politiker, der selbst in einem landwirtschaftlichen Betrieb aufgewachsen ist, ihre Anliegen zu erläutern.
  • "MIT DEM KALTZIEGEL RENNT MAN BEI MIR OFFENE TÜREN EIN!"

    Kelheimer Kreisrätin Maria Krieger besucht Leipfinger-Bader Ziegelwerke

    Mit welchen alltäglichen Problemen Unternehmen in der Region, die den Auftrag für nachhaltiges Wirtschaften ernst nehmen, zu kämpfen haben, davon machte sich jetzt die Kelheimer Kreisrätin Maria Krieger (Bündnis 90/Die Grünen) ein Bild. Zusammen mit der ehemaligen bayerischen Landesvorsitzenden der Grünen, Sigi Hagl aus Landshut, besuchte sie die Leipfinger-Bader Ziegelwerke in Puttenhausen und besichtigte dort unter anderem eine weltweit einzigartige Ziegel-Recycling-Anlage. Begeistert war sie aber vor allem von einem Produkt: dem Kaltziegel, eine Innovation von Leipfinger-Bader. Maria Krieger: „Damit rennt man bei mir offene Türen ein".

    v.l.: Maria Krieger, LB-Geschäftsführer Thomas Bader und Sigi Hagl (Foto: Leipfinger-Bader)v.l.: Maria Krieger, LB-Geschäftsführer Thomas Bader und Sigi Hagl (Foto: Leipfinger-Bader)

    „Klimaschutz ist der Impuls für neue Technologien und Voraussetzung für zukünftige Wettbewerbsfähigkeit“, ist Kreisrätin Maria Krieger überzeugt, die für ihre Partei im Wahlkreis Landshut-Kelheim auch als Direktkandidatin bei der Bundestagswahl ins Rennen geht. Im Fall der Leipfinger-Bader Ziegelwerke hat dieser Impuls bereits zu konkreten Ergebnissen geführt: Eines davon sieht aus wie ein herkömmlicher Ziegelstein – besteht aber nahezu vollständig aus recyceltem Material, hält hohen Belastungen stand und ist ein Musterbeispiel für einen geschlossenen Wertstoffkreislauf. „Mit solchen Innovationen rennt man bei mir offene Türen ein. Kreislaufwirtschaft und das damit verbundene Recycling zählt zu meinen politischen Zielen. Der Kaltziegel ist der beste Beweis dafür, was möglich ist“, so Maria Krieger.

  • "Ohne ideologische Scheuklappen"

    MdB Oßner lobt Ortsverband Painten: "CSU steht für neue Innovationen"

    Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (v.l.) bei einem Gespräch mit dem "starken Ortsverband" Painten: Vorsitzenden Bernhard Gabler, Maria Gabler, Ludwig Geß, Lydia Geß und Bürgermeister Michael Raßhofer. (Foto: Maria Aicher)Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (v.l.) bei einem Gespräch mit dem "starken Ortsverband" Painten: Vorsitzenden Bernhard Gabler, Maria Gabler, Ludwig Geß, Lydia Geß und Bürgermeister Michael Raßhofer. (Foto: Maria Aicher)
    "Es ist höchst vorbildlich, was ihr in den letzten Jahren geleistet habt. Mit euch hat man eine starke Truppe vor Ort"
    , lobte der CSU-Bundestagsabgeordnete und Direktkandidat für die Region Kelheim, Florian Oßner, die engagierte CSU-Truppe um den jungen Bürgermeister Michael Raßhofer. Die Kommunalwahl im vergangenen Jahr mit 94,5 Prozent der Stimmen zu gewinnen, sei schon herausragend, aber auch diverse Maßnahmen, wie die Hausnamen-Aktion, die Sanierung des Löschweihers oder die Painten-App würden den Ideenreichtum und den Einsatz zum Wohle des Marktes "Boin" zeigen. All diese Qualitäten sei nun auch bei der anstehenden Bundestagswahl am 26. September gefordert.

  • "Umleitung" für LKW-Durchgangsverkehr in Offenstetten

    MdB Florian Oßner und CSU-Stadträte sprechen sich für Änderung der überregionalen Verkehrsleitung aus

    Der Ortsteil Offenstetten der Stadt Abensberg ist aktuell einer hohen Verkehrsbelastung ausgesetzt. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner sowie die Abensberger CSU-Stadträte wollen sich darum für eine LKW-Umfahrung einsetzen. (Foto: Maria Aicher)Der Ortsteil Offenstetten der Stadt Abensberg ist aktuell einer hohen Verkehrsbelastung ausgesetzt. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner sowie die Abensberger CSU-Stadträte wollen sich darum für eine LKW-Umfahrung einsetzen. (Foto: Maria Aicher)
    Kann eine Änderung der überregionalen Verkehrsleitung dafür sorgen, den LKW-Durchgangsverkehr in Offenstetten zu reduzieren? Diese Frage besprachen CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner und die CSU-Stadtratsfraktion in Offenstetten. Stadtrat Uli Glamsch hatte bei der Klausurtagung des Stadtrates folgenden Gedanken eingebracht: "Wer auf der A93 fährt und nach Ingolstadt möchte, nimmt die Autobahnausfahrt Abensberg, fährt durch Offenstetten und bei Abensberg auf die B16. Es wäre aber fast genauso weit, wenn man die Autobahnausfahrt Siegenburg nimmt und über die Umgehungsstraße bei Mühlhausen auf die B16 fährt. Das würde Offenstetten von einem Teil des Durchgangsverkehrs entlasten."
    Die Stadt setzt sich daher bei der Autobahndirektion Südbayern für eine entsprechende Änderung der Beschilderung ein. Verkehrspolitiker Florian Oßner stimmt den besorgten CSU-Stadträten zu: "Dieser Vorschlag hat das Potential, LKW-Durchgangsverkehr in Offenstetten zu vermeiden. Ich werde mich eng mit zuständigen Stellen abstimmen, damit der Vorschlag umgesetzt werden kann."
     
     
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    Maria Aicher
  • "Vorzeigeobjekt für gelebte, moderne Bildung"

    MdB Florian Oßner informiert sich über Erweiterungsbau der Grund- und Mittelschule Siegenburg

    Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (3.v.r.) informierte sich über den aktuellen Stand des Erweiterungsbaus der Grund- und Mittelschule Siegenburg bei dem (v.l.): 3. Bürgermeister Gernot Seefelder, CSU-Ortsvorsitzenden David Dichtl, Bürgermeister Dr. Johann Bergermeier, Anita Mayer von der CSA, Rektor Franz Hottner und 2. Bürgermeister Dr. Siegfried Gehrmann. (Foto: Christina Hohenstatter)Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (3.v.r.) informierte sich über den aktuellen Stand des Erweiterungsbaus der Grund- und Mittelschule Siegenburg bei dem (v.l.): 3. Bürgermeister Gernot Seefelder, CSU-Ortsvorsitzenden David Dichtl, Bürgermeister Dr. Johann Bergermeier, Anita Mayer von der CSA, Rektor Franz Hottner und 2. Bürgermeister Dr. Siegfried Gehrmann. (Foto: Christina Hohenstatter)
    Vom aktuellen Stand der Erweiterung der Herzog-Albrecht-Schule Siegenburg überzeugte sich der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner bei einer Besichtigung mit dem CSU-Ortsverband und den Bürgermeistern des Marktes, Dr. Johann Bergermeier, Dr. Siegfried Gehrmann und Gernot Seefelder sowie Rektor Franz Hottner. Oßner lobte den Erweiterungsbau als "Vorzeigeobjekt für eine gelebte, moderne Bildung der Schülerinnen und Schüler im Markt Siegenburg." Damit werde auch der Schulstandort mit seinen aktuell 200 Grundschülern und 197 Mittelschülern, den es bereits seit 1550 gibt, gesichert. Anschließend stand er bei einer Informationsveranstaltung den interessierten Bürgern Rede und Antwort und rief dazu auf, für eine bürgerlich geführte Bundesregierung zu kämpfen.

  • „Soziale Politik gibt es nur mit der SPD“

    Sozialdemokraten starten heiße Wahlkampfphase mit der Landesvorsitzenden

    Wahlkampfauftakt in Vilbiburg - die SPD zeigte Geschlossenheit (Foto: Hanns Martin)Wahlkampfauftakt in Vilbiburg - die SPD zeigte Geschlossenheit (Foto: Hanns Martin)

    Mit einer Veranstaltung am Samstagabend sind die Sozialdemokraten im Landkreis Landshut in den Wahlkampf gestartet. Schon bei der Begrüßung zur Wahlauftaktveranstaltung durch die Kreisvorsitzende der SPD im Landkreis Landshut, Landtagsabgeorndete Ruth Müller, wurde deutlich, dass an diesem Abend kein Blatt vor den Mund genommen wird. Müller machte ihrem Ärger über das „Sommertheater, das die CSU und die Freien Wähler seit Tagen rund um das Thema Impfen aufführen“, Luft: „Es gibt so viele wichtige Themen in diesem Land, angefangen bei der Frage, wie es nach den Ferien in den Schulen weitergeht, bis hin zum Klimaschutz oder der noch immer nicht geklärten Frage, ob die Region Landshut nun in die Schadensgebiete aufgenommen wird oder nicht“, so Müller.

  • 2. Radltour der Frauen-Union Mainburg durch den Landkreis

    Mit MdB Florian Oßner durch die Hallertauer Hopfenlandschaft von Mainburg nach Biburg

    Der Direktabgeordnete für den Landkreis Kelheim, MdB Florian Oßner, genießt mit den Teilnehmern der Radltour der Frauen-Union Mainburg die Schönheiten und Sehenswürdigkeiten der Hallertauer Hopfenlandschaft. (Foto: Hannelore Off)Der Direktabgeordnete für den Landkreis Kelheim, MdB Florian Oßner, genießt mit den Teilnehmern der Radltour der Frauen-Union Mainburg die Schönheiten und Sehenswürdigkeiten der Hallertauer Hopfenlandschaft. (Foto: Hannelore Off)
    Zum mittlerweile zweiten Mal unternahm die Frauen-Union (FU) Mainburg eine Radltour im Landkreis Kelheim. In diesem Jahr schwang sich auf Einladung von FU-Vorsitzender Maureen Sperling auch MdB Florian Oßner mit aufs Rad, um gemeinsam mit rund 20 Teilnehmern vom Mainburger Griesplatz bis zum Klosterbiergarten nach Biburg zu radeln. Kreis- und Stadträtin Maureen Sperling sagte in ihrer Begrüßung, man wolle MdB Oßner auf dieser Tour die "Besonderheiten unserer einmaligen Hallertauer Kulturlandschaft mit auf den Weg nach Berlin" und ihm den nötigen "Rückenwind für die anstehende Bundestagswahl" geben.
    Ab dem Mainburger Griesplatz ging es los durch Dörfer, Felder und grüne Hopfengärten mit einem gemütlichen Stopp im Schlossbiergarten Ratzenhofen. Auf dem Weg hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihren Bundestagsabgeordneten seit 2013 und Direktkandidaten für die Bundestagswahl am 26. September näher kennenzulernen und sich mit ihm auszutauschen. Ein breitgefächertes Themenspektrum kam dabei zur Sprache von der Wirtschaftspolitik, Bildung bis hin zur Energiewende.
  • 20-Jähriger Abbacher ist IRONMAN

    Thomas Kreidemeier aus Bad Abbach hat am 29. August in Hamburg seinen ersten IRONMAN erfolgreich absolviert

    Thomas Kreidemeier freut sich über seinen IRONMAN in Hamburg (Foto: Steffen Kreidemeier)Thomas Kreidemeier freut sich über seinen IRONMAN in Hamburg (Foto: Steffen Kreidemeier)
    Der sehr junge Ausdauersportler kam dabei nach 14 Stunden, 5 Minuten und 41 Sekunden ins Ziel und erreichte damit seine eigene Vorgabe vor dem Besenwagen zu bleiben und nicht aus dem Rennen genommen zu werden.
  • 9-Stunden-Infostand der Landshuter SPD

    SPD-Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp sowie die SPD-Stadträte Gerd Steinberger, Patricia Steinberger und Anja König stehen am Infostand der SPD-Ortsgruppe Landshut zum Gespräch zur Verfügung (Foto/Grafik: SPD-Landshut)SPD-Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp sowie die SPD-Stadträte Gerd Steinberger, Patricia Steinberger und Anja König stehen am Infostand der SPD-Ortsgruppe Landshut zum Gespräch zur Verfügung (Foto/Grafik: SPD-Landshut)
    Am kommenden Samstag, 04.09.2021, findet von 09-18 Uhr ein Infostand der SPD am Ländtor statt. Am Nachmittag wird es an unserem 9-Stunden-Infostand so richtig interessant: von 13-14 Uhr stehen in einer Stadtratsstunde die SPD-Stadträt*innen Gerd Steinberger, Patricia Steinberger und Anja König für Fragen rund um die Kommunal-, Landes- und Bundespolitik bereit. Von 16-17 Uhr gibt es Musik mit DJ Stefan und von 17-18 Uhr mixt der Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp exclusiv Cocktails für Sie. Auf weitere Highlights darf man gespannt sein. Persönlich steht der Bundestagskandidat von 13-18 Uhr zum Kennenlernen und für Fragen am Infostand zur Verfügung. Es lohnt sich vorbeizuschauen.
    Anja König
    Landshut
  • Allgemeine Informationen zur Bundestagswahl am 26. September 2021

    Bei der Bundestagswahl am 26. September 2021 bildet der Landkreis Kelheim zusammen mit dem Landkreis Landshut und der Stadt Landshut den Wahlkreis 228 Landshut.

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Die Stadt Landshut ist hierbei federführend für die ordnungsgemäße Vorbereitung und Durchführung der Wahlen im Wahlkreis zuständig. Zur Wahlkreisleiterin wurde Oberrechtsrätin Dr. Kristina Neumaier und zu ihrem Stellvertreter Verwaltungsamtsrat Richard Babel ernannt.

    Wann ist die Wahl?

    Die Bundestagswahl findet am Sonntag, den 26. September 2021 statt. Die Wahllokale sind an diesem Tag von 08:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

  • Bayernpartei: Wahlprüfung der Bundestagswahl zeigt erschreckendes Demokratieverständnis und Berliner Inkompetenz

    In einem für die Republik noch nicht dagewesenen Vorgang hat der Bundeswahlleiter bei einer Anhörung des Wahlprüfungsausschusses gefordert, die Bundestagswahl müsse in sechs Berliner Bezirken - also in der Hälfte der Stadt - wiederholt werden.

    Logo Bayernpartei (Grafik: Bayernpartei)Als Gründe nannte er unter anderem fehlende oder falsche Stimmzettel, Stimmabgaben bis nach 21 Uhr, Wahllokale, die mehrere Stunden geschlossen waren etc. Explizit sprach er davon, dass es sich nicht um einzelne Fehler, sondern um ein "komplettes systematisches Versagen der Wahlorganisation" gehandelt habe. Mit dem Einspruch des Bundeswahlleiters ist aber noch keine Entscheidung gefallen; in den nächsten Wochen oder Monaten wollen die Verantwortlichen eine Empfehlung abgeben, der Bundestag entscheidet und diese Entscheidung kann dann vor dem Verfassungsgericht angefochten werden.

    Nach Meinung der Bayernpartei ist die Nonchalance, mit der hier auf Mängel bei einem ganz zentralen Grundpfeiler der Demokratie reagiert wird - nämlich gleiche und freie Wahlen und die damit verbundene Legitimation des Parlaments - schlicht eine Unverschämtheit. Die Wahl hat bekanntermaßen am 26. September vergangenen Jahres stattgefunden. Ein dreiviertel Jahr später bequemt man sich nun, auf ganz offensichtliche Missstände zu reagieren. Und findet sich zudem wieder mitten in parteitaktischen Spielchen, denn schon kommen Stimmen, die das alles gar nicht so schlimm - weil "nicht mandatsrelevant" - finden.

    Nach Aussage des Bundeswahlleiters dürfe dergleichen nicht vorkommen, denn schließlich sei man "hier in einer Bundeshauptstadt eines zivilisierten Landes."Hier ist offensichtlich viel Wunschdenken im Spiel und langsam passt die Vorsilbe "Bananen-" besser als "Bundes-".

    Auf einen weiteren Aspekt wies der Bayernpartei-Vorsitzende, Florian Weber, hin: "So traurig es ist, aber hier kann der bayerische Steuerzahler seine Steuer-Euros in Rauch aufgehen sehen. Denn seit Jahrzehnten hängt Berlin am Tropf der Republik, sprich hauptsächlich am Tropf Bayerns. Und seit Jahrzehnten hören wir das Argument, das alles sei ja nur eine Anschubfinanzierung. Es wird aber nichts besser, wie dieses Beispiel zeigt.

    Offensichtlich kann man es sich auch im Scheitern einrichten, solange jemand anderes die Zeche zahlt. Wir sollten uns das aber nicht länger gefallen lassen und endlich dafür sorgen, dass bayerisches Steuergeld sinnvoll - nämlich in Bayern - eingesetzt wird."

     

     

    Harold Amann, Landespressesprecher
    Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673 München
  • Bekanntmachung über die Sitzung des Kreiswahlausschusses zur Entscheidung über die Zulassung der Kreiswahlvorschläge für die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag

    Bekanntmachung Sitzung KWA (Foto/Grafik: Landratsamt Kelheim)Bekanntmachung Sitzung KWA (Foto/Grafik: Landratsamt Kelheim)


    Sonja Endl
    Pressestelle

  • Bundestagskandidaten Kerstin Haimerl-Kunze bei der Landesversammlung der Freien Wähler in Nürnberg:

    „Ich bin gegen eine Rente ab 68, da das die soziale Spaltung nur vorantreibt"

    .Alter und neuer Landesvorsitzender Hubert Aiwanger mit Kerstin Haimerl-Kunze -Bundestagskandidatin für den Wahlkreis 228 –Kelheim/Landshut - bei der Landesversammlung in Nürnberg (Foto: Herbert Daiberl/Freie Wähler)Alter und neuer Landesvorsitzender Hubert Aiwanger mit Kerstin Haimerl-Kunze -Bundestagskandidatin für den Wahlkreis 228 –Kelheim/Landshut - bei der Landesversammlung in Nürnberg (Foto: Herbert Daiberl/Freie Wähler)
    Am Samstag trafen sich die der Freien Wähler Bayern zur Landesversammlung in Nürnberg im Max-Morlock-Stadion, unter anderem zur Neuwahl der Landesvorstandschaft. Alter und neuer Landesvorsitzender ist Hubert Aiwanger. Er wurde mit 95 Prozent der Stimmen mehr als deutlich in seinem Amt bestätigt.

    Seine Position innerhalb der Partei ist unumstritten. Unter seiner Führung gelang es den Freien Wählern, nach der Landtagswahl 2018, erstmals Regierungsverantwortung mit zu übernehmen. Die Freien Wähler stellen drei Minister der aktuellen Staatsregierung. Aiwanger ist dabei nicht nur Wirtschaftsminister, sondern auch stellvertretender Ministerpräsident. Mit dabei in Nürnberg war Kerstin Haimerl-Kunze, Bundestagskandidatin für den Wahlkreis 228 –Kelheim/Landshut-: „Ich sehe meine Partei auf dem richtigen Weg in die Bundespolitik in Berlin. Wir werden neben der Regierungsbeteiligung in Bayern auch in Berlin mitmischen. Unsere vernünftige und bodenständige Politik bekommt immer mehr Zuwachs, sonst wären wir nicht mittlerweile in einigen Bundesländern vertreten. Wir denken in Generationen voraus und wollen jeder Alters- und Berufsgruppe gerecht werden.“ Ein besonderes Augenmerk ist für die Bundestagskandidatin die notwendige Rentenreform. Das Wichtigste ist, dass die sozialen Sicherungssysteme langfristig leistungsfähig und gerecht sind und für alle Bürger und Bürgerinnen zugänglich sind. „Wir brauchen eine Rentenreform, die die Lebensleistung der Menschen würdigt und ein Leben ohne Angst vor Altersarmut sicherstellt. Die Rente mit 68 dagegen treibt die soziale Spaltung nur voran. Die Menschen brauchen Sicherheit, statt Sozialhilfe“, so Haimerl-Kunze.



    Christian Nerb
    Kreisvorsitzender der Kreisvereinigung der Freien Wähler im Landkreis Kelheim e.V.

  • Bundestagskandidatin Kerstin Haimerl-Kunze, Freie Wähler, im Gespräch mit Jutta Widmann, MdL

    Zu einem ausführlichen Informationsgespräch trafen sich kürzlich MdL Jutta Widmann und die Bundestagskandidatin der Freien Wähler für den Wahlkreis 228 - Kelheim/Landshut, Kerstin Haimerl-Kunze

    v.l.: Jutta Widmann, MdL; Kerstin Haimerl-Kunze, Bundestagskandidatin der Freien Wähler (Foto: Carina Metzner)v.l.: Jutta Widmann, MdL; Kerstin Haimerl-Kunze, Bundestagskandidatin der Freien Wähler (Foto: Carina Metzner)
    Neben allgemeinen politischen Themen standen vor allem die Entwicklung und Probleme der Stadt Landshut auf der Tagesordnung. Im Vordergrund stand das starke Wachstum der letzten Jahre. Hieraus ergeben sich für die Stadt zahlreiche Herausforderungen für die Zukunft, vor allem im Bereich Schulen, Kinderbetreuung, Verkehr. So werden in nächster Zeit zwei Grundschulen und eine Realschule neu gebaut: Zusätzlich besteht noch weiterer Sanierungsbedarf an bestehenden Schulen, der aufgrund der finanziellen Lage aber hintenan stehen muss. Im Bereich Verkehr gelte es, die Innenstadt zu entlasten und mit der Umsetzung der äußeren Westtangente endlich eine weitere Isarquerung zu erreichen.
    Als Unternehmerin im Bereich Sozialdienstleistungen interessierte Bundestagskandidatin Kerstin Haimerl-Kunze insbesondere auch die Situation im Bereich Kinder-und Jugendhilfe. Hier konnte MdL und Dritte Bürgermeisterin Jutta Widmann als Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses der Stadt Landshut berichten, dass diese gut aufgestellt sei. Hier sei in letzter Zeit personell deutlich aufgestockt worden, zudem seien neue Strukturen geschaffen worden, um die Arbeit noch effizienter zu gestalten. Erfreut zeigten sich MdL Jutta Widmann und Bundestagskandidatin Kerstin Haimerl-Kunze darüber, dass mit den aktuellen Öffnungsschritten in der Gastronomie nun auch endlich wieder das Leben in die Innenstadt zurückkehre. Dies sei ein erster Schritt hin zu mehr Normalität, der von vielen Bürgerinnen und Bürgern herbeigesehnt worden sei. Nun sei es an der Zeit, auch in anderen Bereichen weitere Einschränkungen aufzuheben. Dies gelte besonders im schulischen Bereich. Hier sei es dringend an der Zeit, die Maskenpflicht im Unterricht für alle Schüler aufzuheben, darin zeigten sich Jutta Widmann und Kerstin Haimerl-Kunze einig.




    Christian Nerb
    Erster Bürgermeister
    Kreisvorsitzender der Kreisvereinigung der Freien Wähler im Landkreis Kelheim e.V.
    Tel.: 09441-68111
    Fax: 09441-68118
    Mobil: 0170-3400060
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  • Bundestagswahl am 26.09.2021:

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Bekanntmachung der zugelassenen Kreiswahlvorschläge für die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag am 26.09.2021


    Die zugelassenen Kreiswahlvorschläge stehen hier als PDF zur Verfügung.

    Hinweis:
    Zur Wahl des 20. Deutschen Bundestages werden nach Mitteilung des Landeswahlleiters 26 Parteien in Bayern mit Landeslisten antreten. Drei der insgesamt 29 eingereichten Landeslisten wurden vom Landeswahlausschuss wegen Nichterfüllung der im Wahlrecht vorgeschriebenen Kriterien zurückgewiesen (siehe auch https://www.statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2021/pm03/index.html )



    Sonja Endl
    Pressestelle

  • Bundestagswahlprogramm der Bayernpartei: „Innovationen statt Verbote, der bayerische Zukunftsplan“

    Bundestagsdirektkandidat Andreas Schambeck will für die Bayernpartei in den Bundestag einziehen

    Die Bayernpartei steigt in den Bundestagswahlkampf mit ihrem Bundestagswahlprogramm „Innovationen statt Verbote, der bayerische Zukunftsplan “ ein.
    Bundestagsdirektkandidat Andreas Schambeck aus Bad Abbach will für die Bayernpartei im Wahlkreis Regensburg in den Bundestag.
    Andreas Schambeck, Bundestagsdirektkandidat der Bayernpartei für den Wahlkreis Regensburg (Foto: Bayernpartei)Andreas Schambeck, Bundestagsdirektkandidat der Bayernpartei für den Wahlkreis Regensburg (Foto: Bayernpartei)
    Der 39- jährige KFZ-Mechanikermeister bezeichnet sich selbst als aufgeschlossenen und waschechten Bayern, der seine Heimat in Berlin vertreten will. In seinen Zielsetzungen im Bundestagswahlkampf geht Andreas Schambeck auf die anhaltende Corona-Pandemie ein und stellt die Gesundheit und den Schutz jedes Einzelnen in den Vordergrund. Jedoch müssten die verhängten Maßnahmen in eine vernünftige Relation gesetzt werden.
    Außerdem gehen Schambeck die Einschränkungen der eigenen Freiheitsrechte zu weit. „Ich bin kein Leugner der Gefährlichkeit des Corona- Virus. Jedoch alles diesem Thema unterzuordnen und über Gebühr die Freiheit der Bürger einzuschränken, dazu sage ich klar nein.“ Aber neben der Pandemie dürfe man wichtige Themen, die jetzt vorangetrieben werden müssten, nicht vernachlässigen, so Schambeck. Handlungsbedarf sieht er bei der Sanierung von Autobahnen und Bundesstraßen und ist gegen ein Tempolimit.
    Großes Potenzial sieht er beim Ausbau des Schienennetzes, um den Schwerlastverkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern, sowie als zielführend die Elektromobilität im Nahverkehr. Jedoch sollte man auf alternative Antriebskonzepte, wie zum Beispiel auf Wasserstofftechnologien setzen, da weder die Ressourcen noch das Stromnetz für diesen Bedarf an Elektrizität ausgelegt seien. Besonders kritisch, so Schambeck, sei, wenn Atomstrom aus dem Ausland zugekauft werden müsse. Das Ziel müsse sein, in Sachen Energiepolitik unabhängig zu bleiben und sich nicht von anderen Ländern abhängig zu machen. Im Bereich der Energiewende fordert Schambeck eine stärkere Dezentralisierung und eine bessere Förderung für Solar- und Kleinwasserkraftwerke und Biomasseanlagen, damit Schwankungen ausgeglichen werden und die Abhängigkeit vom Ausland reduziert wird.
    „Was bringt es, wenn wir hier unsere Atomreaktoren abschalten, gleichzeitig aber nicht gewappnet sind für Schwankungen im Stromnetz und zwischenzeitlich Atomstrom aus dem Ausland zukaufen müssen.“ Im Bereich regionalen Klimaschutz möchte Schambeck mehr finanzielle Unterstützung für den Waldumbau und somit auch für private Waldbesitzer beziehungsweise Landwirte erreichen, die in einer waldreichen Region eine wichtige Rolle spielen. Ebenso fordert Schambeck weniger Bevormundung der Landwirtschaft aus Berlin, dezentralere Strukturen, eine stärkere Förderung der bäuerlichen Betriebe statt Subventionen für Agrargroßbetriebe im Osten Deutschlands.
    Kleinbetriebe müssten unterstützt werden, um das Bauernsterben zu verhindern.
    Sein weiteres Anliegen ist, in Berlin dafür zu kämpfen, dass die Krankenhauslandschaft nicht weiter ausgedünnt werde. „Es müssen in Berlin die finanziellen Grundlagen in der Gesundheitspolitik geschaffen werden, dass alle ländlichen Krankenhäuser langfristig erhalten bleiben.“ Klassische Bayernpartei- Positionen vertritt Schambeck beim Thema politische Mitbestimmung und Föderalismus, wie Volksbegehren auch auf Bundesebene, und mehr Kompetenzen für die einzelnen Bundesländer.
    Schambeck sieht es als riesiges Unding an, dass viele Arbeitnehmer nach über 40 Beitragsjahren nur ein mickrige Rente erhalten, die kaum zu einem würdevollen Leben reiche. Daher sollte aus der Sicht der Bayernpartei in das staatliche Rentensystem alle einzahlen, auch Politiker, Selbstständige und Beamte.
    Der nächste Politische Stammtisch der Bayernpartei Regensburg findet am 09. September 2021 um 19:30 Uhr im Wirtshaus „Sorgenfrei“, Badstraße 54 in Regensburg statt. Beim Politischen Stammtisch stellt der Bundestagsdirektkandidat Andreas Schambeck sein Programm und das Bundestagswahlprogramm der Bayernpartei vor: „Innovationen statt Verbote, der bayerische Zukunftsplan“.
  • Bündnis90-DieGrünen: Wahlkampfauftakt zur Bundestagswahl 2021

    Die Grünen im Stimmkreis Landshut Kelheim starten in den Bundestagswahlkampf

    Maria Krieger, Kandidatin des Wahlkreises Landshut-Landkreis Kelheim (Foto: Bündnis90/Die Grünen)Maria Krieger, Kandidatin des Wahlkreises Landshut-Landkreis Kelheim (Foto: Bündnis90/Die Grünen)
    Der gemeinsame Wahlkampfauftakt findet 22.07.2021 ab 19 Uhr im Weißen Brauhaus in Kelheim - Festsaal, Emil-Ott-Straße 3, 93309 Kelheim statt. Direktkandidatin Maria Krieger aus Riedenburg und der niederbayerische Bundestagsabgeordnete Erhard Grundl geben den Startschuss für 9 spannende Wahlkampfwochen. Die Grünen treten an für eine ökologische und ökonomische Zukunftssicherung und eine gerechte, solidarische Gesellschaft. Mitglieder und interessierte Menschen sind herzlich eingeladen. Musikalisch umrahmt wird der Abend vom Trio „Schramm“.


    Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



    Hedwig Borgmann
    Bündnis 90/Die Grünen
    Tel: 0151 52026254
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • CSU-Bundestagsdirektkandidat Florian Oßner stellt sich und seine politischen Ziele vor

    Ein Politiker mit „Herzblut für seine Heimat“

    CSU-Bundestagsabgeordneter und Bundestagskandidat für den Wahlkreis 228 - Landshut-Landkreis Kelheim - Florian Oßner (Foto: CSU)CSU-Bundestagsabgeordneter und Bundestagskandidat für den Wahlkreis 228 - Landshut-Landkreis Kelheim - Florian Oßner (Foto: CSU)Florian Oßner MdB kam am 05. Juli 1980 in Vilsbiburg auf die Welt. Der Diplom-Volkswirt (Univ.) ist verheiratet und hat zwei Kinder. Seit 2013 ist er Bundestagsabgeordneter für seine Heimatregion Kelheim-Landshut. Nun stellt er sich als CSU-Direktkandidat für den Deutschen Bundestag 2021 im Wahlkreis 228 Landshut-Kelheim zur Wiederwahl.
    Bereits seit jungen Jahren engagierte sich Florian Oßner neben seinem Beruf bei Maschinenbauunternehmen mit Herzblut für seine Heimat, beispielsweise als Bezirksvorsitzender der Jungen Union in Niederbayern und als Kreisrat sowie CSU-Kreisvorsitzender. Er ist Mitglied in zahlreichen Vereinen in der Region, wie der Feuerwehr, dem THW, KSK, diversen Sportverbänden und Hilfsorganisationen.

    Beruflicher und politischer Werdegang in Kürze
    seit 2019 Mitglied im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages
    seit 2017 stellv. Bezirksvorsitzender der CSU Niederbayern
    seit 2013 Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages
    seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages
    seit 2012 Kreisvorsitzender der CSU im Landkreis Landshut
    seit 2008 Kreisrat im Landkreis Landshut, seit 2014 Mitglied im Kreisausschuss
    seit 2008 Marktrat in Velden (bis 2019)
    seit 2005 im Risikomanagement von Caterpillar (bis 2013 zur Bundestagswahl)
    seit 2000 Volkswirtschaftsstudium an der Universität Regensburg und Handelshögskolan Göteborg in Schweden (bis 2005)
    seit 1999 Grundwehrdienst bei der Luftwaffe in Germersheim und Freising (bis 2000)
    seit 1986 Grundschule Velden, Maximilian-von-Montgelas-Gymnasium in Vilsbiburg (bis 1999)

    Politische Ziele

    Landshut-Kelheim als Wasserstoff-Region Nummer eins: Wasserstoff-Technologie-Anwenderzentrum in Pfeffenhausen sowie HyKel in Kelheim als Hub in der Heimatregion zur Anwendung von H2-Brennstoffzellen mit Großelektrolyseanlagen


    Innere Sicherheit: 15.000 mehr Polizisten und bessere Sachausstattung, verstärkte Bekämpfung der Internetkriminalität, bessere Vernetzung der Nachrichtendienste zur Terrorbekämpfung, keine doppelte Staatsbürgerschaft, kein EU-Beitritt der Türkei


    Verbesserte Familienförderung: Verzahnung von Beruf und Familie, Flexibilisierung von Arbeitszeiten

    Mütterrente: volle 3 Entgeltpunkte für alle Mütter


    Vernünftige Verkehrsinfrastruktur: Ausbau der Schienenstrecke Landshut-Plattling und Gewährleistung des Stundentakts der Bahn, Weiterbau der B15neu, Verstärkung der Wasserstraße, Optimierung der B16, B299, B301 und Deckensanierung A92/A93 zum Erhalt der Infrastruktur


    Steuerversprechen: Deckelung der Unternehmensbesteuerung auf 25 Prozent der Gewinne, komplette Abschaffung Solidaritätszuschlag, Progressionskurve abflachen damit alle Steuerzahler gerecht entlastet werden um insgesamt 15 Milliarden Euro, mehr Netto für jeden Beschäftigten


    Breitband- und Mobilfunkausbau: Lückenloses, schnelles Internet "bis zur letzten Milchkanne"

    Web-Schreibfeder
    Maria Aicher

  • Die CSU hatte gerufen …

    … und die Anhänger kamen trotz Pandemie zum politischen „Gillamoos“

    Bedingt durch die Entwicklung der Corona-Neuinfektionen musste auch dieses Jahr der so beliebte „Gillamoos“ in Abensberg wieder abgesagt werden. Ausgerechnet in der Wahlkampfzeit zur Bundestagswahl 2021. Ist doch der „Gillamoos“-Montag normalerweise die Bühne für die Politiker*innen.

    Die CSU hatte deswegen kurzerhand eine eigene Veranstaltung, unter strenger Beachtung der Pandemieregel G2, in der „Bayernlandhalle“ in Abensberg organisiert und als Hauptredner hatte sich kein Geringerer als Dr. Markus Söder, bayerischer Ministerpräsident und CSU-Vorsitzender, angesagt. Dementsprechend gut besucht waren daher auch die Bayernlandhalle und der dazugehörige Biergarten. Neben vielen Parteimitgliedern und CSU-Anhängern war die regionale CSU-Politprominenz, allen voran Landrat Martin Neumeyer, anwesend. Florian Oßner, CSU-Bundestagsabgeordneter, welcher auch zur Wiederwahl für den Wahlkreis Landshut-Kelheim antritt, fehlte genauso wenig wie die CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl. Und alle warteten geduldig auf den Ministerpräsidenten.

    Gegen 10.15 Uhr war es dann soweit. Zu den Klängen des Bayerischen Defiliermarsches und in Begleitung von Regionalpolitiker*innen marschierte Dr. Markus Söder in die Bayernlandhalle ein.

    Zur Begrüßung gabs eine Maß Bier (Foto: br-medienagentur)Zur Begrüßung gabs eine Maß Bier (Foto: br-medienagentur)

  • Die Freien Wähler müssen nach Berlin!

    Kerstin Haimerl-Kunze auf gutem Listenplatz 17 der Freien Wähler Landesliste für den Wahlkreis Landshut aufgestellt

    Kerstin Haimerl-Kunze aus Mainburg zieht als Kandidatin für den Wahlkreis 228, Landshut - Kelheim, in den Bundestagswahlkampf.
    v.l.: Stefan Strasser, Kerstin Haimerl-Kunze, Hubert Aiwanger, Daniel Steinberger (Foto: Werner Schießl/Freie Wähler)v.l.: Stefan Strasser, Kerstin Haimerl-Kunze, Hubert Aiwanger, Daniel Steinberger (Foto: Werner Schießl/Freie Wähler)
    Am Samstag beschlossen die FREIE WÄHLER Bayern unter freiem Himmel im Fußballstadion in Unterhaching ihre Landesliste Bayern zur Bundestagswahl.
    Die Freien Wähler wollen am 26. September mit Hubert Aiwanger als Spitzenkandidat in den Bundestag einziehen. Nach den Erfolgen in den Landesparlamenten in Bayern, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Brandenburg ist das nächste Ziel der Bundestag.
  • Einen höheren Mindestlohn gibt es nur mit der SPD

    SPD-Spitzenkandidat Uli Grötsch von SPD-Mitgliedern beim Bayerischen Triell empfangen

    Uli Grötsch, MdB und Spitzenkandidat der BayernSPD (Mitte) freut sich über die Unterstützung beim BayernTriell durch Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp und MdL Ruth Müller (Mitte) zusammen mit den Essenbacher SPD-Mitgliedern und den Jusos (Foto: SPD-Niederbayern)Uli Grötsch, MdB und Spitzenkandidat der BayernSPD (Mitte) freut sich über die Unterstützung beim BayernTriell durch Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp und MdL Ruth Müller (Mitte) zusammen mit den Essenbacher SPD-Mitgliedern und den Jusos (Foto: SPD-Niederbayern)
    Zum „Bayerischen Triell“ empfingen die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Essenbach und der Jusos zusammen mit ihrem Bundestagskandidaten Vincent Hogenkamp und ihrer Landtagsabgeordneten Ruth Müller den Spitzenkandidaten der BayernSPD vor der ESKARA. Mit „Scholz-wählen-Plakaten“ wurde der Oberpfälzer Uli Grötsch, der die Bundestagsliste anführt, von den SPD-Mitgliedern herzlich empfangen. In der Diskussion, die vom Bayerischen Fernsehen veranstaltet wurde, ging es um bundespolitische Fragen, die von den Bürgerinnen und Bürgern an die Politiker gestellt wurden. Neben Uli Grötsch von der BayernSPD waren auch die Spitzenkandidaten der CSU und von BÜNDNIS90/Grüne vertreten. Der Wunsch nach einem billigeren und vor allem besser ausgebauten ÖPNV wurde ebenso diskutiert wie die Situation der Kulturschaffenden während der Corona-Pandemie. Auch die Sozialpolitik wurde diskutiert und hier machte Uli Grötsch deutlich, dass die SPD für eine Erhöhung des Mindestlohns steht: „Es ist eine politische Frage, wie hoch der Mindestlohn ist und ob man in Deutschland von seiner Hände Arbeit leben kann“, so Uli Grötsch. Denn: „Von 12 Euro pro Stunde wird keiner reich, aber auch kein Arbeitgeber arm“, stellte der SPD-Politiker in der ESKARA fest.
     
     
    Ruth Müller, MdL
    Nikolastraße 49
    84034 Landshut
    0871 953 58 300
    www.ruth-müller.de
  • Energieerzeugung smart mit Landwirtschaft verbinden

    Sommertour des SPD Fraktionsvorsitzenden Florian von Brunn macht Halt in Eching

    v.l.: SPD-Fraktionsvorsitzender Florian v. Brunn, Ruth Müller (MdL), Stefan Werner, Vincent Hogenkamp (Bundestagskandidaten) im Gespräch mit dem Geschäftsführer von OneSolar Johannes Hinz (Foto: Katharina Theobaldy)v.l.: SPD-Fraktionsvorsitzender Florian v. Brunn, Ruth Müller (MdL), Stefan Werner, Vincent Hogenkamp (Bundestagskandidaten) im Gespräch mit dem Geschäftsführer von OneSolar Johannes Hinz (Foto: Katharina Theobaldy)

    Sichtlich begeistert zeigten sich die Landtagsabgeordnete Ruth Müller, der SPD-Fraktionsvorsitzende Florian von Brunn mit den beiden Bundestagskandidaten Vincent Hogenkamp und Stefan Werner beim Vor-Ort-Termin im Solarpark Eching. Unter den 2,20 Meter hohen Ständern, auf denen die Solarpaneele angebracht sind, grasen Kühe. Von Brunn, der gerade im Rahmen seiner Sommertour innovative Projekte in ganz Bayern besucht, ist sichtlich angetan von dieser Idee: „Das Projekt zeigt, wie man klimafreundliche Energieerzeugung auf sehr gute Weise mit Landwirtschaft verbinden kann. Das ist ein großes Plus für den Klimaschutz und ein Plus für die Landwirtschaft. Denn der Energie-Ertrag aus Photovoltaik ist mehr als 30 Mal so groß, wie wenn auf der gleichen Fläche Mais für eine Biogasanlage angebaut würde.“

  • ERFOLG BEI DER LISTENAUFSTELLUNG – MARIA KRIEGER AUF PLATZ 28

    Einen großen Erfolg konnte Maria Krieger bei der Bayerischen Listenaufstellung für die Bundestagswahl erringen

    Maria Krieger aus Riedenburg wird bei Bundestagswahl 2021 für Bündnis90/DieGrünen für den Wahlkreis Landshut/Landkreis Kelheim antreten (Foto: Bündnis90/DieGrünen)Maria Krieger aus Riedenburg wird bei Bundestagswahl 2021 für Bündnis90/DieGrünen für den Wahlkreis Landshut/Landkreis Kelheim antreten (Foto: Bündnis90/DieGrünen)
    Die Kandidatin der Grünen für den Stimmkreis Landshut/Kelheim belegte auf dem digitalen Parteitag in Augsburg Platz 28. In einem echten Wahlkrimi konnte sie sich im dritten Wahlgang gegen ihre Konkurrentinnen und Konkurrenten durchsetzen. Krieger zeigte sich überglücklich.

    „Mit diesem Rückenwind starte ich voller Zuversicht in den Wahlkampf, denn ich sehe eine echte Chance, Niederbayern im nächsten Bundestag zu vertreten.“

    Ihr besonders Engagement gilt der Stärkung des ländlichen Raumes. „Ich stehe für die regionale und ökologische Lebensmittelwirtschaft und handwerkliche Verarbeitung. In Berlin will ich Ansprechpartnerin für diese Branchen sein“, betonte sie in ihrer Vorstellungsrede. Als Kreisrätin liegt ihr zudem der Erhalt der kommunalen Krankenhäuser am Herzen. „Die Kommunen brauchen finanzielle Unterstützung aus Berlin, um eine gute Versorgung im ländlichen Raum zu gewährleisten.“

    Mit Erhard Grundl MdB aus Straubing, Marlene Schönberger (Stimmkreis Dingolfing/Landau), Maria Krieger (Landshut/Kelheim) und Steffi Auer (Passau) ist Niederbayern auf der Landesliste sehr gut vertreten.




    Hedwig Borgmann
    Bündnis 90/Die Grünen

  • Erstmals zwei Grüne Bundestagsabgeordnete aus Niederbayern

    Bei der Bundestagswahl haben die niederbayerischen Grünen in allen Wahlkreisen zugelegt und stellen nun erstmals zwei Bundestagsabgeordnete

    Marlene Schönberger zieht nun als weitere Abgeordnete der Grünen aus Niederbayern in den Bundestag ein (Foto: Tobias Köhler)Marlene Schönberger zieht nun als weitere Abgeordnete der Grünen aus Niederbayern in den Bundestag ein (Foto: Tobias Köhler)
    „Wir freuen uns sehr über die Zugewinne, dank derer uns nun neben Erhard Grundl auch Marlene Schönberger im Bundestag vertritt. Damit setzt sich der positive Trend der letzten Jahre fort und es bestätigt sich, dass immer mehr Menschen in Niederbayern einen engagierten Klimaschutz, bessere Bus- und Bahnanschlüsse sowie ein gutes soziales Miteinander wollen“, zeigt sich die Bezirksvorsitzende Olivia Kreyling erfreut. Im Zweitstimmenanteil haben sich die Grünen um 2,5 Prozentpunkte gesteigert und kommen bezirksweit auf die Bestmarke von 8,3 Prozent bei einer Bundestagswahl. Der Straubinger Erhard Grundl (Wahlkreis Straubing/Regen) zieht über den Listenplatz 8 erneut ein, Marlene Schönberger aus Adlkofen (Wahlkreis Rottal-Inn/Dingolfing-Landau) zieht mit Platz 15 über die Landesliste ein.
  • Florian von Brunn zum neuen Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion gewählt

    Niederbayern mit Ruth Müller nach zehn Jahren wieder in der bayerischen SPD Führungsriege vertreten

    v.l.: Ruth Müller, Margit Wild, Florian von Brunn, Arif Tasdelen sowie Dr. Simone Strohmayr (Foto: SPD-Niederbayern)v.l.: Ruth Müller, Margit Wild, Florian von Brunn, Arif Tasdelen sowie Dr. Simone Strohmayr (Foto: SPD-Niederbayern)
    Die SPD-Landtagsfraktion hat gestern den BayernSPD-Landesvorsitzenden Florian von Brunn zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Von Brunn erhielt 12 von 22 Stimmen. Florian von Brunn erklärt: „Ich freue mich über diese große Ehre, weiß aber, dass harte Arbeit vor uns liegt. Jetzt geht es darum, unsere Themen soziale Gerechtigkeit, Einsatz gerade für die Menschen, die nicht mit einem Silberlöffel im Mund geboren worden sind und die sozial-ökologische Erneuerung des Freistaats auf die Straße zu bringen. Ich will die bayerische SPD gemeinsam mit der Fraktion wieder stark machen.“ In seinem Team sind Dr. Simone Strohmayr als parlamentarische Geschäftsführerin und als stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ruth Müller, Arif Tasdelen und Margit Wild.
    Ruth Müller wurde in den Vorstand der SPD-Landtagsfraktion gewählt (Foto: SPD-Niederbayern)Mit der Abgeordneten Ruth Müller bekommt nun auch Niederbayern wieder eine starke Stimme in der Führungsriege der SPD Landtagsfraktion. Ruth Müller zu ihrer Wahl: „Ich werde im Vorstand künftig die ländliche, niederbayerische Sicht verstärkt einbringen und dafür sorgen, dass die SPD mit Weitblick den Veränderungsprozess unserer Arbeitswelt gestaltet und den Menschen ein verlässlicher Partner ist für eine gute und sorgenfreie Zukunft.“ Zudem will Müller, die auch frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion ist, weiterhin Themen wie den Ausbau der Frauenhausplätze voranbringen und die Situation der Frauen in den Blick nehmen: „Gerade während Corona haben Frauen in ihrem Job zugunsten der Kinder zurückgesteckt, das darf keine Folgen für die Karrierechancen und die Gleichberechtigung in Politik, Gesellschaft und im Arbeitsleben haben“.

    Biografien der Gewählten
    Florian von Brunn (52), aus München, IT-Experte, ist seit 2013 Mitglied des Bayerischen Landtags. Im April wurde er zum SPD-Landesvorsitzenden und Nachfolger von Natascha Kohnen gewählt. Von Brunn ist Sprecher für Umwelt und Verbraucherschutz.
    Dr. Simone Strohmayr (53), Rechtsanwältin aus Augsburg, sitzt seit 2003 im Bayerischen Landtag, ist seit 2013 Stellvertretende Vorsitzende und vertritt die Fraktion im Bildungsausschuss. Frauen- und bildungspolitische Sprecherin.  
    Ruth Müller (54), Vertriebsassistentin aus Landshut, ist seit 2013 im Bayerischen Landtag und ist Sprecherin für Frauenpolitik und Sprecherin für Landwirtschaft. Zudem ist sie in ihrer Heimatgemeinde Pfeffenhausen Marktgemeinderätin und seit 25 Jahren Kreisrätin im Landkreis Landshut. Zudem ist sie Mitglied der Landessynode der evangelischen Kirche in Bayern.
    Arif Tasdelen (47) aus Nürnberg, Zollinspektor und Generalsekretär der BayernSPD, integrationspolitischer Sprecher und Sprecher für den Öffentlichen Dienst.
    Margit Wild (63), staatlich anerkannte Heilpädagogin aus Regensburg, seit 2008 im Bayerischen Landtag. Die bildungspolitische Sprecherin wurde 2008 erstmals in den Bayerischen Landtag gewählt. Seit 2016 ist sie Stellvertretende Vorsitzende.



    Sigrid Altweck
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin Bürgerbüro Ruth Müller, MdL
    Nikolastraße 49
    84034 Landshut
    Telefon: +49 (0)871 95358 300

  • Franziska Geß und Niklas Neumeyer CSU-Listenkandidaten für die Region Kelheim

    MdB Oßner: Starke Unterstützung für die Bundestagswahl am 26. September

    Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (l.), gratuliert Niklas Neumeyer zur Wahl auf der Liste der CSU-Bundestagskandidaten. (Foto: Andrea Lindholz)Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (l.), gratuliert Niklas Neumeyer zur Wahl auf der Liste der CSU-Bundestagskandidaten. (Foto: Andrea Lindholz)Die CSU-Delegierten haben am Samstag ihre Listenkandidatinnen und -kandidaten für die Bundestagswahl am 26. September bestimmt. Es war die erste größere Präsenzveranstaltung seit dem Aschermittwoch 2020. Sie fand coronabedingt im Nürnberger Max Morlock-Stadion statt. Der Abensberger Stadt- und Kreisrat Niklas Neumeyer und die Paintener Gemeinderätin Franziska Geß wurden dabei auf Listenplatz 49 und 68 gewählt.
    Mit der starken Unterstützung durch Neumeyer und Geß sowie 90 weitere Kandidatinnen und Kandidaten sei die CSU breit in allen gesellschaftlichen Bereichen aufgestellt, betont CSU-Bundestagsabgeordneter und Direktkandidat für die Region Landshut-Kelheim, Florian Oßner. "Sowohl Niklas Neumeyer als auch Franziska Geß übernahmen bereits früh kommunalpolitische Verantwortung im Kreis-/Stadt- beziehungsweise Gemeinderat und kämpfen mit viel Leidenschaft für ihre modernen Zukunftsideen. Ich bin sehr dankbar, zwei politisch versierte als auch junge Kandidaten für den Landkreis Kelheim im Wahlkampf an meiner Seite zu haben", so Oßner. Bei der Bundestagswahl am 26. September hat jeder Wähler zwei Stimmen: mit der Erststimme wird der Direktkandidat und mit der Zweitstimme die Listenkandidaten gewählt.

    Web-Schreibfeder
    Maria Aicher

  • Für mehr Wohnraum in der Zuzugsregion Abensberg

    MdB Florian Oßner stellt Baulandmobilisierungsgesetz vor - "Mehr Flexibilität für Kommunen"

    Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (mitte) im Gespräch mit Fraktionsvorsitzenden Stadtrat Bastian Bohn, Stadtrat Niklas Neumeyer, CSU-Ortsvorsitzenden Daniel Ritz und Stadtrat Sebastian Kneitinger über das Baulandmobilisierungsgesetz. (Foto: Maria Aicher)Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (mitte) im Gespräch mit Fraktionsvorsitzenden Stadtrat Bastian Bohn, Stadtrat Niklas Neumeyer, CSU-Ortsvorsitzenden Daniel Ritz und Stadtrat Sebastian Kneitinger über das Baulandmobilisierungsgesetz. (Foto: Maria Aicher)
    Angesichts des angespannten Wohnungsmarktes in der Stadt Abensberg haben sich die Stadträte Fraktionssprecher Dr. Bastian Bohn, Listen-Bundestagskandidat Niklas Neumeyer und Sebastian Kneitinger sowie CSU-Ortsvorsitzender Daniel Ritz an den CSU-Bundestagsabgeordneten Florian Oßner gewandt. Für Entspannung soll das sogenannte Baulandmobilisierungsgesetz sorgen, das der Bundestag vor wenigen Wochen verabschiedet hat. "Das Gesetz zur Mobilisierung von Bauland ist eine echte Chance für den Wohnungsbau, insbesondere in der Zuzugsregion Abensberg. Wir schaffen damit Erleichterungen für Kommunen, um zum Beispiel Baulücken und brachliegende Flächen schneller und flexibler zu nutzen", erläutert Oßner.
  • Für zukunftsfähige Innenstädte und Zentren in der Region

    MdB Florian Oßner: Bund fördert Konzepte zur Stärkung der Resilienz und Krisenbewältigung in Kommunen

    CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Foto: CSU)CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Foto: CSU)Eine starke Förderung für den ländlichen Raum: Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) unterstützt innovative Konzepte von Städten und Gemeinden mit dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“. Noch bis 17. September können Projektvorschläge unterbreitet werden, teilt der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner mit.
    "Viele Städte und Gemeinden sind von tiefgreifenden Veränderungen in ihren Innenstädten, Stadt- bzw. Ortsteilzentren und Ortskernen betroffen. Das gilt vor allem für einen anhaltenden Strukturwandel im Einzelhandel. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie beschleunigen diese strukturellen Entwicklungen zusätzlich und decken die drängenden Handlungsbedarfe auf", betont Oßner. Neben vielen Herausforderungen biete dieser Transformationsprozess aber auch vielfältige Chancen. Eine Neuorientierung von bislang stark einzelhandelsgeprägten Quartieren und Handlungsräumen hin zu neuen multifunktionalen Nutzungen mit einer Vielzahl von Akteuren seien denkbar.
    Mit dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ können konkrete Einzelmaßnahmen zur Stärkung und Entwicklung der Innenstädte bzw. Zentren unterstützt werden. Insgesamt 250 Millionen Euro stehen dafür zur Verfügung. Ziel ist es, diese zu multifunktionalen, resilienten und kooperativen Orten (weiter) zu entwickeln. Die geförderten Handlungsstrategien können auch in sinnvoller Verzahnung zur Bund/Länder-Städtebauförderung umgesetzt werden. Die Projekte müssen bis spätestens 31. August 2025 abgeschlossen sein. Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.bbsr.bund.de/innenstadtprogramm



    Web-Schreibfeder
    Maria Aicher

  • Fuß vom Gas beim Kindergarten in Abensberg

    MdB Florian Oßner macht sich mit CSU-Stadträten ein Bild von der Verkehrssituation in der Sandstraße

    Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (2.v.l.) macht sich ein Bild von der Verkehrssituation am Kindergarten Regenbogenland in Abensberg zusammen mit (v.l.) Stadtrat Sebastian Kneitinger, Stadtrat Niklas Neumeyer, Stadtrat Ulrich Glamsch, CSU-Ortsvorsitzenden Daniel Ritz und Fraktionsvorsitzenden Stadtrat Bastian Bohn. (Foto: Maria Aicher)Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (2.v.l.) macht sich ein Bild von der Verkehrssituation am Kindergarten Regenbogenland in Abensberg zusammen mit (v.l.) Stadtrat Sebastian Kneitinger, Stadtrat Niklas Neumeyer, Stadtrat Ulrich Glamsch, CSU-Ortsvorsitzenden Daniel Ritz und Fraktionsvorsitzenden Stadtrat Bastian Bohn. (Foto: Maria Aicher)
    Die Gemeinden brauchen flexiblere Möglichkeiten, um Tempo 30 für mehr Verkehrssicherheit ausweisen zu dürfen. Zu diesem Schluss kamen der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner und die Mitglieder der CSU-Fraktion des Abensberger Stadtrates sowie des CSU-Ortsverbandes bei einem Vor-Ort-Termin beim Kindergarten Regenbogenland. Dabei wurde die Gefährdungssituation durch überhöhte Geschwindigkeit der vorbeifahrenden Fahrzeuge mehr als deutlich.
    CSU- Stadtrat und Bundestagslistenkandidat Niklas Neumeyer schilderte Verkehrspolitiker Oßner die aktuelle Lage: „In der Sandstraße beim Kindergarten Regenborgenland wäre Tempo 30 sinnvoll. Die rechtlichen Hürden sind aber leider hoch.“ Die Stadt Abensberg hat sich beim Bundesverkehrsministerium nunmehr um eine Teilnahme an einem Pilotversuch beworben, bei dem in den teilnehmenden Gemeinden flächendeckend Tempo 30 ausgewiesen wird. Nur in den Hauptverkehrsachsen würde dann noch Tempo 50 gelten. Florian Oßner sicherte den CSU-Stadträten seine Unterstützung zu: „Diesen Antrag der Stadt Abensberg unterstütze ich sehr gerne. Ich werde mich im Bundesverkehrsministerium dafür einsetzen, dass Abensberg in den Pilotversuch aufgenommen wird.“
     
     
    Web-Schreibfeder
    Maria Aicher
  • Gemeinde Kirchdorf: Neuwahl des ersten Bürgermeisters Ende September

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Das Landratsamt Kelheim hat den Termin für die Neuwahl des ehrenamtlichen ersten Bürgermeisters der Gemeinde Kirchdorf festgesetzt

    Die Wahl wird am Sonntag, den 26. September 2021, stattfinden und somit am gleichen Tag wie die Bundestagswahl. Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration hat der Zusammenlegung zugestimmt. Das Wahllokal wird an diesem Tag von 08:00 bis 18:00 Uhr für die Stimmabgabe geöffnet sein. Die Bürgermeisterwahl wird regulär als Urnenwahl mit der Möglichkeit der Briefwahl durchgeführt. Eine eventuell notwendig werdende Stichwahl würde am Sonntag, den 10. Oktober 2021, stattfinden.

    Hintergrund der Bürgermeisterwahl in Kirchdorf

    Die Amtszeit des bisherigen ehrenamtlichen ersten Bürgermeisters der Gemeinde Kirchdorf endete im Jahr 2020 aufgrund einer gerichtlichen Entscheidung. Nach Art. 44 Abs. 1 des Gesetzes über die Wahl der Gemeinderäte, der Bürgermeister, der Kreistage und der Landräte soll eine Wahl innerhalb von drei Monaten nach Rechtskraft der gerichtlichen Entscheidung abgehalten werden. Wegen der anhaltenden Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Beschränkungen konnte erst jetzt ein Termin festgesetzt werden.


    Lukas Sendtner
    Pressestelle

  • Gillamoos-Frühschoppen der Bündnis 90/Die Grünen

    Die Grünen aus Landshut und Kelheim veranstalteten ihren Gillamoos Frühschoppen an einem ungewöhnlichen Ort

    Richard Zieglmeier, Ortvorsitzender der Grünen Abensberg bei seiner Begrüßungsrede (Foto: Hedwig Medien)Richard Zieglmeier, Ortsvorsitzender der Grünen Abensberg bei seiner Begrüßungsrede (Foto: Hedwig Medien)

    „In diese Disco gehe ich seit Jahrzehnten zum abhotten, nun darf ich endlich auch einmal hier auf der Bühne stehen.“, begrüßte Richard Zieglmeier als Ortsvorsitzender die niederbayerischen Grünen  im 1. Stock der Center Diskothek in Abensberg. Die Redner*innen des Vormittags zeigten sich gut aufgelegt und angriffslustig. „Wenn Aiwanger Deutschland als Apartheits-Staat bezeichnet, dann ist er politisch und geographisch ganz unten rechts angekommen.“, stichelte Direktkandidatin Maria Krieger gegen den Bayerischen Wirtschaftsminister, der im benachbarten Gasthaus im Erdgeschoss seine Rede hielt. "Wenn er etwas für die Freiheit der Menschen tun will, dann nimmt der den Impftermin wahr, den ich für ihn vereinbart habe."

    Bundestagsdirektkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen: Maria Krieger (Foto: HEDWIG MEDIEN)Bundestagsdirektkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen: Maria Krieger (Foto: HEDWIG MEDIEN)

  • Grüner Gillamoos Frühschoppen

    (Foto/Grafik: Bündnis 90/Die Grünen)(Foto/Grafik: Bündnis 90/Die Grünen)
    Traditionell lockt der Gillamoos Montag Politiker*innen aller Couleur zum größten Stammtisch Bayerns in die Festzelte auf dem Gillamoos. Das Volksfest ist in diesem Jahr abgesagt, der Frühschoppen findet trotzdem statt. Die Grünen laden Mitglieder und Interessierte am 6. September in den Jazzclub Center, Stadtplatz 2 in Abensberg zu einem zünftigen Frühschoppen mit Livemusik ein.
    Als Redner*innen treten Erhard Grundl (MdB), Annalena Brams (Bayerische Bio-Königin), Dr. Manuela Rottmann (MdB) aus Unterfranken und Direktkandidatin Maria Krieger auf. Beginn ist um 10:00 Uhr.

    Hedwig Borgmann
    Bündnis 90/Die Grünen
    Tel: 0151 52026254
  • Handwerk hofft auf rasche Koalitionsbildung und eine Fokussierung auf das Handwerk

    Anlässlich der gestern stattgefundenen Bundestagswahl bekräftigt Dr. Georg Haber, Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz:

    Dr. Georg Haber, Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz (Foto: Foto Graggo)Dr. Georg Haber, Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz (Foto: Foto Graggo)

    „Alle Parteien einer künftigen Regierung sind aufgefordert kleine und mittlere Betriebe des Handwerks wieder verstärkt im Fokus zu haben. Es braucht jetzt eine Politik, die unsere Betriebe, Beschäftigten und Auszubildenden in dieser schwierigen Phase unterstützt. Es braucht einen positiven Entwurf für die Zukunft. Einen Gestaltungsplan für unser Land, mit dem Ziel, Wohlstand und Beschäftigung langfristig zu sichern. Natürlich auf der Grundlage unserer Sozialen Markwirtschaft. Das Handwerk wird seinen Teil dazu beitragen, dass unser Land gut aus dieser Lage hervorgeht. Mit Innovationskraft, nachhaltigem Handeln und seinem großen Ausbildungsengagement schafft das Handwerk seit jeher Perspektiven. Und darauf kommt es jetzt mehr denn je an. In den letzten Monaten haben wir im Handwerk viel gelernt – auch über uns selbst. Über Zuversicht, Kreativität und Verantwortung. Und über das, was zu tun ist. Dieses Wissen wollen wir einbringen.

    Lange Koalitionsverhandlungen wie 2017 dürfen sich auf keinen Fall wiederholen. Eine Hängepartie in diesen ungewissen Zeiten ist das Letzte, was unsere Betriebe und Unternehmen gebrauchen können. Eine künftige Bundesregierung wird voraussichtlich erstmals aus drei Parteien bestehen. Dies erfordert von den beteiligten Parteien viel Kompromissbereitschaft, aber auch Kraft und den Willen die eigenen Überzeugungen nicht vorschnell über Bord zu werfen.“

     

     

    Elisabeth Dembianny
    Master of Science
    Referentin
    Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
    Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion
    Ditthornstraße 10
    D-93055 Regensburg
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    Internet www.hwkno.de
  • Info-Stand „Bündnis 90/Die Grünen“ in Bad Abbach

    Keine marktschreierischen Schlagworte – Ziele der Partei sollen überzeugen

    Die Bundestagskandidatin von "Bündnis 90/Die Grünen", Maria Krieger, mit den Helfern der Ortsgruppe der Partei an ihrem Info-Stand in Bad Abbach (Foto: br-medienagentur)Die Bundestagskandidatin von "Bündnis 90/Die Grünen", Maria Krieger, mit den Helfern der Ortsgruppe der Partei an ihrem Info-Stand in Bad Abbach (Foto: br-medienagentur)
    Im „Neuen Markt“ in Bad Abbach hatte die Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ einen Infostand wegen der im September stattfindenden Bundestagswahl aufgestellt. Mit Unterstützung der Ortsgruppe der Partei stand die Bundestagsdirektkandidatin der Grünen für den Wahlkreis Landshut-Kelheim, Maria Krieger aus Riedenburg, für Fragen und Informationen zum „grünen“ Wahlprogramm zur Verfügung.
    Mit viel Engagement und Verständnis für die Anliegen der interessierten Fragenden legte Maria Krieger den Standpunkt der Grünen und ihre eigene Meinung zu den aktuellen Themen der Politik in Deutschland dar. Ihr ist sehr daran gelegen, die Bürger kraft der Argumente und nicht durch marktschreierische Schlagworte von den Zielen der Grünen zu überzeugen. Besonders eine Veränderung in Bezug auf Ressourcenverschwendung und die dringend notwendigen Maßnahmen zur bestehenden Klimaveränderung sind ihr ein enorm wichtiges Anliegen. Die junge Mutter appellierte, daran zu denken, dass vor allem die nächsten Generationen die Fehlentwicklungen der heutigen Gesellschaft zu tragen haben. Als Beispiel dafür, wie ernst es Maria Krieger und den Grünen damit ist, hatten die Partei-Mitglieder eine Sammelstelle für Alt-Handys in Bad Abbach eingerichtet, damit die Handys dem Recycling von wertvollen Rohstoffen und einer geordneten Entsorgung zugeführt werden können.
    Direkt gegenüber des Info-Standes befand sich die Sammelstelle für Alt-Handys, die auch rege in Gebrauch genommen wurde (Foto: br-medienagentur)Direkt gegenüber des Info-Standes befand sich die Sammelstelle für Alt-Handys, die auch rege in Gebrauch genommen wurde (Foto: br-medienagentur)
  • Infostand der Partei "Die Grünen" am 4. September in Bad Abbach

    Maria Krieger am Infostand in Bad Abbach

    Ankündigung Info-Stand der Partei "Die Grünen" in Bad Abbach (Foto/Grafik: Die Grünen)Ankündigung Info-Stand der Partei "Die Grünen" in Bad Abbach (Foto/Grafik: Die Grünen)
    Maria Krieger, Direktkandidaten der Grünen, besucht in den nächsten Wochen verschiedeneInfostände im Wahlkreis 228 Landshut-Kelheim. Bürgerinnen und Bürger haben so Gelegenheit, dieKandidatin persönlich kennenzulernen und mit ihr ins Gespräch zu kommen. Am Samstag, den 04.September ist sie in der Zeit von10:00-13:00 Uhr am Infostand der Grünen vor dem Edeka Dillingerin Bad Abbach, Goldtalstr. 1
    Hedwig Borgmann
    Bündnis 90/Die Grünen
  • Innovationsgespräch mit Unternehmern aus der Region

    CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Foto: CSU)CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Foto: CSU)Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner lädt zu einem Unternehmergespräch mit der Mittelstands-Union in der Region Landshut-Kelheim am Freitag, 3. September, um 19 Uhr im Gasthaus Forster am See in Eching bei Landshut ein
    Neben Oßner als Mitglied im Haushalts- und Verkehrsausschuss wird auch Staatsminister a.D. MdL Franz Josef Pschierer, der zugleich Vorsitzender der Mittelstands-Union Bayern ist, zur Debatte bereitstehen. In lockerer Atmosphäre können die Herausforderungen des Mittelstandes und der Unternehmer erörtert werden. Zu diesem Innovations-Austausch sind alle Interessierten eingeladen. Die derzeit geltenden Hygieneschutzmaßnahmen sind dabei zu beachten (getestet, genesen, geimpft).
    Wegen dem begrenzten Rahmen wird um eine Anmeldung bei der CSU-Geschäftsstelle unter 0871/82081 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten.
    Web-Schreibfeder
    Maria Aicher
  • Klimaschutz und Landwirtschaft, Digitalisierung, Bildung und Mobilität gemeinsam denken

    Wahlkampf-Abschluss der Landkreis-SPD mit Vincent Hogenkamp und Maria Noichl, MdEP auf dem Wimmer-Hof

    Vincent Hogenkamp (Mitte) und Maria Noichl, MdEP (2. v. r.) beim Wahlabschluss der Landkreis-SPD auf dem Wimmer-Hof in Steinbach mit v. l. vorne Mathilde Haindl, Alexander Tratzky und Ruth Müller, MdL (r.)  v. l. hinten Georg Sachsenhauser (Kreisobmann Bayer. Bauernverband), Stadträte Franz Gumplinger und Angelika Wimmer sowie stv. Kreisvorsitzender Peter Forstner   (Foto: Monika Forstner)Vincent Hogenkamp (Mitte) und Maria Noichl, MdEP (2. v. r.) beim Wahlabschluss der Landkreis-SPD auf dem Wimmer-Hof in Steinbach mit v. l. vorne Mathilde Haindl, Alexander Tratzky und Ruth Müller, MdL (r.) v. l. hinten Georg Sachsenhauser (Kreisobmann Bayer. Bauernverband), Stadträte Franz Gumplinger und Angelika Wimmer sowie stv. Kreisvorsitzender Peter Forstner (Foto: Monika Forstner)
    Wie eng die Welt und die Politik der verschiedensten Ebenen miteinander verknüpft ist, wurde beim Wahlabschluss der SPD im Landkreis Landshut am Freitagabend in Steinbach bei Rottenburg deutlich. Stadträtin Angelika Wimmer begrüßte bei spätsommerlichen Wetter auf ihrem Hof rund 100 Gäste und Parteimitglieder, die gekommen waren, um von Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp im Talk mit der Europaabgeordneten Maria Noichl die Leitlinien sozialdemokratischer Politik zu hören. „Wir freuen uns alle, dass es nun doch ein kleines Hoffest in Steinbach gibt“, bedankte sich die Kreisvorsitzende der SPD im Landkreis Landshut, Ruth Müller, MdL für die Gelegenheit, auf einem bäuerlichen Familienbetrieb den Wahlabschluss durchzuführen. „Wir wissen, dass wir den Klimawandel mit allen Menschen anpacken müssen, dazu gehören auch die Landwirte, die durch Unwetterschäden oft auch zu den Hauptbetroffenen gehören“, so Müller. „Ökologie und Landwirtschaft müssen zusammen gedacht werden“, griff die Europapolitikerin Maria Noichl, die in Brüssel im Agrarausschuss tätig ist, den Faden auf. „Wir müssen gewachsene Strukturen erhalten und eine Landwirtschaftspolitik betreiben, die die Hofnachfolge sichert und ermöglicht“, forderte Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp.
  • Maria Krieger tritt für den Bundestag an

    Landshut-Riedenburg.  Maria Krieger (35) will im Wahlkreis Landshut-Kelheim für Bündnis 90/Die Grünen als Direktkandidatin zur Bundestagswahl 2021 ins Rennen gehen. Sie entstammt dem Riedenburger Brauhaus, dass seit mehr als 25 Jahren Bio-Bier braut.

    Maria Krieger, B.Sc. Economics, MA. International Relations, Marketingwirtin (BAW) (Foto: Fabian Helmich)Maria Krieger, B.Sc. Economics, MA. International Relations, Marketingwirtin (BAW) (Foto: Fabian Helmich)
    "Bei dieser Bundestagswahl haben wir die Chance, die Weichen für eine zukunftssichere Wirtschaft und ökologische Ernährungssysteme zu stellen,“ so Krieger in ihrer Bewerbungsrede. Die GRÜNEN im Wahlkreis Landshut-Kelheim nominierten am Dienstag ihre Direktkandidatin für den Bundestag mittels einem Online Verfahren, an dem 70 Mitglieder aus dem Wahlkreis teilnahmen.
  • Neuwahlen bei der SPD in Tiefenbach

    – Herbert Lohmeyer bleibt Vorsitzender

    Vincent Hogenkamp (v.l.) mit Anja König (v.r.) mit dem Vorstand des SPD-Ortsverbandes Tiefenbach (Foto: SPD-Landshut)Vincent Hogenkamp (v.l.) mit Anja König (v.r.) mit dem Vorstand des SPD-Ortsverbandes Tiefenbach (Foto: SPD-Landshut)
    Auf der letzten Mitgliederversammlung im SPD-Ortsverein Tiefenbach stellte der Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp seine Ziele für eine künftige SPD-Regierung vor. Außerdem standen die Neuwahlen des Vorstandes an, bei der der bisherige Vorsitzende Herbert Lohmeyer in seinem Amt einstimmig bestätigt wurde. Gemeinderat Martin Hobmeier stellte die Herausforderungen der künftigen Kommunalpolitik dar und die gemeinsamen Ziele, die die SPD vor Ort und der Gemeinderat gemeinsam verfolgen werden: „Ein neues ÖPNV-Konzept ist zwingend erforderlich, damit sich auch unsere Kommune proaktiv an einer Verkehrswende und damit am Klimaschutz beteiligt“.
  • Niederbayerische Grüne feiern auf Bezirksvollversammlung ihr Wahlergebnis

    In Landau hat am vergangenen Samstag die Bezirksvollversammlung der niederbayerische Grünen unter Leitung der Vorsitzenden Olivia Kreyling und Matthias Ernst stattgefunden.

    Freuten sich über das gute Wahlergebnis: (v.l.:) Bezirksvorsitzender Matthias Ernst, Matthias Schwinger, Maria Krieger, MdB Marlene Schönberger, Stefanie Auer, MdB Erhard Grundl und Bezirksvorsitzende Olivia Kreyling. (Foto: Hermann Schoyerer)Freuten sich über das gute Wahlergebnis: (v.l.:) Bezirksvorsitzender Matthias Ernst, Matthias Schwinger, Maria Krieger, MdB Marlene Schönberger, Stefanie Auer, MdB Erhard Grundl und Bezirksvorsitzende Olivia Kreyling. (Foto: Hermann Schoyerer)
    Im Vordergrund standen dabei die vergangene Bundestagswahl und Berichte des Bezirksvorstandes. Erstmals konnten die Grünen in Niederbayern zwei Bundestagsmandate erringen. „In allen Wahlkreisen haben wir zugelegt und bei viel Gegenwind das beste Grüne Ergebnis bei einer Bundestagswahl einfahren können. Damit geht ein klarer Regierungsauftrag für einen konsequenten Klimaschutz und die Mobilitätswende einher“, betonte Olivia Kreyling. MdB Marlene Schönberger gab einen Einblick in die ersten Wochen im Bundestag, ihr Straubinger Kollege MdB Erhard Grundl, der für die Grünen im Themenfeld Kultur und Medien bei den Koalitionsverhandlungen dabei ist, warf einen Ausblick auf die Möglichkeiten aber auch die Herausforderungen der neuen Bundesregierung. „Uns ist bewusst, dass in einer Ampelkoalition das Grüne Wahlprogramm nicht vollständig umgesetzt werden kann, aber wir werden alles tun, um die Strukturen in Richtung positive Zukunft zu verändern und die Herausforderungen der Klimaveränderung anzugehen“, so Erhard Grundl.
  • Nur mit der CSU: Mehr Bayern in Berlin

    MdB Florian Oßner (CSU) macht im Rahmen seiner 60 Tage-Wahltour Station in Essing

    Der CSU-Bundestagsabgeordnete und Direktkandidat für die Region Kelheim, Florian Oßner, beantwortete die zahlreichen Fragen der interessierten Bürger aus Essing. (Foto: Web-Schreibfeder Maria Aicher)Im Rahmen seiner 60 Tage-Wahltour "Mission Direkt" möchte der CSU-Bundestagsabgeordnete und Direktkandidat Florian Oßner jede Gemeinde, Markt und Stadt in seinem Wahlkreis besuchen. Umso mehr freute sich auch der Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes Essing, Christian Brunner, dass Oßner auch die "kleine Gemeinde Essing mit rund 1.000 Bürgern und dem Ortsverband mit rund 40 Mitgliedern" einen Besuch abstattete. Klein, aber oho, denn die vom Ortsverband eingeladenen Gäste richteten zahlreiche, politisch und wirtschaftlich breitgefächerte Fragen an den Abgeordneten, die dieser aber wiederum mit seinem enormen Fachwissen in diesen Bereichen parierte.
  • Ökologie und Ökonomie im Einklang

    MdB Florian Oßner: Zahlreiche Maßnahmen in den Bereichen Energie- und Wirtschaftsförderung in der Region

    CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Foto: CSU)CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Foto: CSU)Der Bund hat in den vergangenen Jahren massiv in die Energie- und Wirtschaftsförderung in unserer Heimatregion investiert, zog der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner Bilanz zu den Maßnahmen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im vergangenen Jahr. "Die CSU steht für einen vernünftigen Ausgleich zwischen Klimaschutz und Wirtschaftspolitik. Wir fahren den technologieoffenen Ansatz, der Anreize schafft, anstatt die Menschen mit Verboten und Restriktionen zu gängeln."
    Die Programme des CSU-geführten BAFA würden Ökologie und Ökonomie laut Oßner in Einklang bringen. Im Rahmen des Förderprogramms "Heizen mit erneuerbaren Energien" wurden 2.058 Anträge für die energetische Gebäudesanierung mit einem Fördermittelvolumen von rund 35,5 Millionen Euro in der Region Landshut-Kelheim bewilligt. Dazu wurden Energieberatungen zum Effizienzpotential eines Wohngebäudes im Wert von rund 60.800 Euro durchgeführt. Im Förderprogramm zur Heizungsoptimierung erhielten im vergangenen Jahr 411 Antragsteller Zuschüsse mit einem Volumen von rund 166.000 Euro. Mit dem Umweltbonus setzt die BAFA die Förderung von klimafreundlichen Fahrzeugen um. In der Region wurden 272 reine Elektro- und Hybridfahrzeuge mit einer Gesamtsumme von über 1,1 Millionen Euro gefördert.
    Die Herausforderungen für den Mittelstand haben in den letzten Jahren durch die Corona-Pandemie, Globalisierung, Digitalisierung und Klimaschutz-Maßnahmen deutlich zugenommen, streicht der Wirtschaftspolitiker Oßner heraus. Der Bund lässt die Unternehmen in der Heimatregion damit nicht alleine und hat im vergangenen Jahr 42 Anträge für Unternehmensberatungen mit etwa 77.000 Euro positiv beschieden. Außerdem wurden Wagniskapitalvorhaben mit einem Volumen von rund 67.000 Euro bezuschusst. "Die Förderprogramme des BAFA stärken die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen, insbesondere in unserer ländlich geprägten Region, zum Beispiel bei der Gewinnung von Fachkräften oder Auslandsmarkterschließung", teilt Oßner mit. Im vergangenen Jahr sind so acht Unternehmen aus der Heimatregion bei Ausfuhrverfahren des BAFA in Erscheinung getreten.
    Web-Schreibfeder
    Maria Aicher
  • Politischer Frühschoppen am traditionellen Termin des Gillamoos-Montag

    CSU-Kreisvorsitzender Martin Neumeyer: „CSU-Parteivorsitzender und Ministerpräsident Dr. Markus Söder kommt am 6. September nach Abensberg“

    CSU-Vorsitzender und Ministerpräsident von Bayern: Dr. Markus Söder wird am Gillamoos in Abensberg sprechen (Foto: Bayerische Staatskanzlei)CSU-Vorsitzender und Ministerpräsident von Bayern: Dr. Markus Söder wird am Gillamoos in Abensberg sprechen (Foto: Bayerische Staatskanzlei)Mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Parteivorsitzenden Dr. Markus Söder wartet die CSU im Landkreis Kelheim um deren Kreisvorsitzenden Martin Neumeyer am 6. September 2021 beim Politischen Frühschoppen am traditionellen Termin des Gillamoos-Montag auf. „Wir freuen uns sehr, dass Ministerpräsident Dr. Markus Söder zugesagt hat, bei unserem diesjährigen Frühschoppen in der Bayernlandfesthalle am traditionellen Termin des Gillamoos-Montag zu sprechen“, betont CSU-Kreisvorsitzender und Landrat Martin Neumeyer, der Söder hierzu nach Abensberg eingeladen hat. Auch wenn der Gillamoos in diesem Jahr leider nicht in gewohnter Weise stattfinden könne, so wolle die CSU an der Veranstaltung festhalten. „Unsere Botschaften vom Politischen Frühschoppen sind in diesem Jahr wichtiger denn je. Denn es ist eben nicht egal, wer künftig in Deutschland regiert. Daher wollen wir kurz vor der Bundestagswahl als CSU nochmals unsere Ideen und Zukunftskonzepte vorstellen und hierfür auch kräftig die Werbetrommel rühren“, führt der Chef der Kelheimer Landkreis-CSU weiter aus. Beginn der Veranstaltung am 6. September ist wie in den Vorjahren um 10.00 Uhr, Veranstaltungsort die Bayernlandfesthalle in Abensberg. Weitere Details zum Ablauf werden frühzeitig bekannt gegeben.
    Seit Jahrzehnten gelingt es der CSU im Landkreis Kelheim hervorragende Redner für diesen außergewöhnlichen politischen Morgen zu gewinnen. So waren in den vergangenen Jahren bereits Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, der frühere Bayerische Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber oder auch Bundesinnenminister Horst Seehofer zu Gast beim Politischen Frühschoppen der CSU am traditionellen Gillamoos-Montag.



    CSU Kreisverband Kelheim
    Weinbergerstraße 2
    93326 Abensberg
    Telefon: 0 94 43 / 92 86 500
    Telefax: 0 94 43 / 92 86 501
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: http://www.csu-keh.de

  • Radtour -Mit Maria Krieger durch den Wahlkreis

    Teil I: Von Kelheim nach Landshut

    Mitradler bei der Radltour von der Bundestagskandidatin von Bündnis90/DieGünen, Maria Krieger, sind herzlich willkommen (Foto: facebook sharepic)Mitradler bei der Radltour von der Bundestagskandidatin von Bündnis90/DieGünen, Maria Krieger, sind herzlich willkommen (Foto: facebook sharepic)
    Ferienzeit ist Radlzeit.

    Am Freitag, den 6. August startet Maria Krieger, Direktkandidatin der Grünen, mit ihrer Fahrradtour durch den Wahlkreis Landshut-Kelheim. An zwei Wochenenden geht es von Kelheim im Norden bis nach Vilsbiburg im Süden. Maria Krieger will auf dieser Tour den Wahlkreis in seiner Vielfalt kennenlernen. Sie besucht interessante Projekte und trifft engagierte Menschen. Abends gibt es jeweils eine Gesprächsrunde zu aktuellen Themen.
    In Mainburg redet Maria Krieger mit MdL Uschi Sowa, baupolitische Sprecherin der Grünen Fraktion im Bayerischen Landtag, zum Thema „Ökologisches Bauen“.
    Start der Nord Tour ist am 6. August um 11:30 Uhr auf dem Ludwigsplatz in Kelheim. Mit einem Zwischenstopp bei der Marktschwärmerei in Abensberg geht es dann nach Mainburg, wo die Abendveranstaltung stattfindet. Nach der Übernachtung in Mainburg führt die Tour am 7. August über Furth zurück nach Landshut.
    In Furth empfängt Alt-BGM Dieter Gewies die Radlerinnen und erklärt den Further Weg zur Energiewende. Interessierte sind herzlich eingeladen mitzuradeln; die ganze Tour oder einzelne Etappen und Teilstrecken.
    Fragen und Anmeldungen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Treffpunkt der Teilnehmer
    innen aus Landshut ist am 6.8. um 9:15 Uhr vor dem Hauptbahnhof in Landshut.




    Hedwig Borgmann
    Stadträtin Bündnis 90/Die Grünen
    Leinfelderstr. 7
    84034 Landshut
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Rita Hagl-Kehl: „Gemeinsam stark für Niederbayern!“

    Am vergangenen Samstag hat die SPD-Niederbayern im Rahmen eines Online-Bezirksparteitags ihre Liste für die kommende Bundestagswahl festgelegt.

    Die über 90 Delegierten stimmten dabei für Rita Hagl-Kehl, seit 2013 im Bundestag und seit 2018 Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, als Spitzenkandidatin. Auf den weiteren Plätzen folgen Johannes Schätzl (BWK Passau) Severin Eder (BWK Rottal), Vincent Hogenkamp (BWK Landshut) und Dennis Schötz (BWK Straubing), sowie als Listenkandidaten Christian Wenzel und Stefan Werner.

    SPD-Bundestagsasbgeordnete und erneute Kandidatin für den Bundestagswahlkreis Deggendorf für die Bundestagswahl 2021: Rita Hagl-Kehl (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Bundestagsasbgeordnete und erneute Kandidatin für den Bundestagswahlkreis Deggendorf für die Bundestagswahl 2021: Rita Hagl-Kehl (Foto: SPD-Niederbayern)„Ich denke, wir haben für die kommende Bundestagswahl eine starke Liste aufstellen können. Nun werden wir gemeinsam in den Wahlkampf starten und ich bin überzeugt, dass wir als Team ein gutes Ergebnis für die SPD in Niederbayern erringen werden“, betonte Rita Hagl-Kehl im Anschluss an den Online-Bezirksparteitags. Um dem aktuellen Infektionsgeschehen Rechnung zu tragen fand die ganze Veranstaltung digital statt. Man wolle die insgesamt über 100 Teilnehmer nicht unnötig einem Risiko aussetzen, so Rita Hagl-Kehl, Vorsitzende der SPD im Bezirk Niederbayern.

    Als Spitzenkandidatin für die SPD in Niederbayern wird Rita Hagl-Kehl in den Bundestagswahlkampf gehen, die Direktkandidatin im Wahlkreis Deggendorf und zudem die einzige Kandidatin ist, die bereits ein Bundestagsmandat ausübt: „Wir haben eine größtenteils junge Liste mit engagierten Kandidaten aufstellen können, die viele Bevölkerungsschichten vertreten, ein breites Spektrum an Themen abstecken und nicht nur einzelne Interessengruppen“, so Rita Hagl-Kehl. Persönlich setze sie sich weiter besonders für den Ausbau der Infrastruktur und die Förderung des Wirtschaftsstandorts Niederbayern ein. „Mit dem Zukunftsprogramm haben wir als SPD ein starkes Zeichen gesetzt. Wir möchten die flächendeckende Gesundheitsversorgung verbessern, den Mindestlohn auf 12 Euro anheben und ein klimaneutrales Wachstum schaffen. Besonders wichtig sind mir dabei auch, eine nachhaltige Agrarpolitik zu etablieren und vor allem den digitalen Anschluss ganz Niederbayerns weiter vorantreiben, um so die Konkurrenzfähigkeit des Wirtschaftsstandortes langfristig zu garantieren“, bekräftigte Rita Hagl-Kehl.
  • Sommergespräch: Ökologisch Bauen

    Die Bauwirtschaft hat ein enormes Potenzial, um zum Klimaschutz beizutragen.

    Logo Bündnis90 Die Grünen (Grafik: Bündnis90/Die Grünen)Für die Herstellung der Baustoffe muss viel Energie (graue Energie) aufgewandt werden. Mindestens 35 Prozent der weltweiten Emissionen gehen auf das Konto des Bauens. Gleichzeitig ist Wohnen ein Grundbedürfnis. Die eigene Wohnung ist Lebensmittelpunkt. Wie kann Bauen nachhaltiger werden und Wohnraum gleichzeitig bezahlbar bleiben? Wie kann ressourcenschonend und flächensparend gebaut werden und der Klimaschutz Berücksichtigung finden? Wir Grüne wollen lebendige Ortskerne, das bedarf der klugen Planung. Über diese und andere Fragen diskutiert Maria Krieger, Direktkandidatin der Grünen im Stimmkreis Landshut-Kelheim mit MdL Ursula Sowa, Architektin und baupolitische Sprecherin der Grünen im Bayerischen Landtag in ihrem ersten Sommergespräch. Die Veranstaltung findet am 6. August im Seidlbräu, Liebfrauenstr.3, 84048 Mainburg satt und beginnt um 19:30 Uhr.

    Interessierte sind herzlich eingeladen

    Hedwig Borgmann
    Stadträtin
    Bündnis 90/Die Grünen
    Leinfelderstr. 7
    84034 Landshut
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Sommergespräch: So wird Bauen ökologisch

    Auf ihrer Radtour durch den Wahlkreis machte Maria Krieger, Bundestagskandidatin der Grünen, Station in Mainburg und lud zum abendlichen Sommergespräch mit MdL Ursula Sowa rund um das Thema ökologisch Bauen ein

    Aufbruch zur Weiterfahrt in Mainburg. Maria Krieger (3. von links) mit Teilnehmer*innen an der Radltour. (Foto: Fabian Helmich)Aufbruch zur Weiterfahrt in Mainburg. Maria Krieger (3. von links) mit Teilnehmer*innen an der Radltour. (Foto: Fabian Helmich)
    Bauen verschlingt eine Unmenge Energie, versiegelt Flächen und produziert klimaschädliches CO2. Allein die Zementherstellung ist für 6% des weltweiten CO2 Ausstoßes verantwortlich. „Das ist mehr, als im Flugverkehr anfällt“, erklärte Landtagsabgeordnete Ursula Sowa. Als Architektin und baupolitische Sprecherin der Grünen Fraktion in bayerischen Landtag gab Sowa zahlreich Anregungen, wie das Bauen nachhaltiger und ökologischer werden kann.

  • Soziale Gerechtigkeit braucht eine starke Sozialdemokratie

    Wahlkampfauftakt-Picknick mit einer Superstimmung

    Wahlkampfauftakt Landshut mit SPD-Landesvorsitzender Ronja Endres (vorne links), Anja König - SPD-Stadträtin Landshut, Vorsitzende der SPD- Stadtratsfraktion und Stellv. Vorsitzende des SPD- Ortsvereins Landshut Stadt - (links hinten), Patricia Steinberger - Vorsitzende der SPD-Landshut (rechts hinten) sowie SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Landshut - Vincent Hogenkamp (Foto: SPD-Landshut)Wahlkampfauftakt Landshut mit SPD-Landesvorsitzender Ronja Endres (vorne links), Anja König - SPD-Stadträtin Landshut, Vorsitzende der SPD- Stadtratsfraktion und Stellv. Vorsitzende des SPD- Ortsvereins Landshut Stadt - (links hinten), Patricia Steinberger - Vorsitzende der SPD-Landshut (rechts hinten) sowie SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Landshut - Vincent Hogenkamp (Foto: SPD-Landshut)
    Mit einem Picknick auf der Ringlstecherwiese starteten die Sozialdemokrat*innen am vergangenen Samstag in die heiße Phase des Wahlkampfes. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Landshuter Parteichefin Patricia Steinberger gab der SPD-Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp gemeinsam mit der Landesvorsitzenden Ronja Endres in einer unterhaltsamen Plauder-Atmosphäre auf dem roten Sofa Einblick in die Pläne der künftigen SPD-Politik. Aber nicht nur die künftige Politik wurde in Augenschein genommen, auch die Erfolge der Vergangenheit:
    „Wir haben so viel erreicht in den vergangenen Jahren. Das müssen wir an dieser Stelle auch einmal betonen.“, so Ronja Endres. „Deshalb bin ich mit Stolz Sozialdemokrat.“, schließt sich Hogenkamp den Worten an.
  • SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus in Landshut:

    Dialogtour „Wir kommen, um zu sprechen und zu hören!“

    Lothar Binding und Vincent Hogenkamp (Foto: SPD-Landshut)Lothar Binding und Vincent Hogenkamp (Foto: SPD-Landshut)
    Die SPD-Seniorinnen und Senioren sind mit dem Bus auf Deutschlandtour. „Die Arbeitsgemeinschaft der SPD 60plus möchte in allen Bundesländern mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen um ihre Vorstellungen und Anliegen zu erfahren – Abstandsregeln, klar – aber greifbar und im persönlichen Gespräch.“, so der Bundesvorsitzende Lothar Binding. Binding und Mitglieder des 60 plus Vorstandes kommen auch nach Landshut. Sie treffen den Bundestagskandidaten Vincent Hogenkamp und stehen den Bürgerinnen am Sonntag, 18.07.2021 von 17-19 Uhr auf der Kiesfläche der Ringelstecherwiese Rede – und Antwort, geben Antworten auf Fragen zum Zukunftsprogramm der SPD. Seit einiger Zeit touren die SPD-Seniorinnen unter dem Motto „SPD Zukunftsprogramm – Wir kommen, um zu sprechen und zu hören!“ mit einem Bus durch Bayern und besuchen insgesamt 66 Städte. „Wir wollen mit allen ins Gespräch kommen", sagt Vincent Hogenkamp. „Wir wollen wissen, was den Leuten wichtig ist und sagen was wir vorhaben.“ Es gehe nicht um Kundgebungen und Frontalreden. Die SPD-Senior*innen wollen „eine gemütliche Gesprächsatmosphäre“, bei der jeder Bürger, jede Bürgerin Gelegenheit hat, sich mit den Verantwortlichen in der SPD vor Ort, in Bayern und im Bund auszutauschen.




    Anja König
    Stadträtin Vorsitzende der SPD- Stadtratsfraktion
    Stellv. Vorsitzende des SPD- Ortsvereins Landshut Stadt
    Mobil: 01525-3113535

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