Bundestagkandidat

  • "CSU stärkt Bayern in Berlin"

    MdB Florian Oßner appelliert bei Wahlkampfabschluss an CSU-Basis: "Wir wollen keine linke Republik!"

    Der CSU-Direktkandidat für die Region Landshut-Kelheim, Florian Oßner (Mitte), umringt vom Listenkandidaten Stefan Kluge und der starken CSU-Basis, neben Unterstützern aus der Frauen Union, Senioren Union und Jungen Union, MdL Helmut Radlmeier (3. von rechts), Bezirksrätin Martina Hammerl (4. von links) und zahlreichen Bürgermeistern sowie stellvertretenden Landrat Sebastian Satzl (links) bei der Schlusskundgebung. (Foto: Maria Aicher)Der CSU-Direktkandidat für die Region Landshut-Kelheim, Florian Oßner (Mitte), umringt vom Listenkandidaten Stefan Kluge und der starken CSU-Basis, neben Unterstützern aus der Frauen Union, Senioren Union und Jungen Union, MdL Helmut Radlmeier (3. von rechts), Bezirksrätin Martina Hammerl (4. von links) und zahlreichen Bürgermeistern sowie stellvertretenden Landrat Sebastian Satzl (links) bei der Schlusskundgebung. (Foto: Maria Aicher)
    Am Sonntag sind Bundestagswahlen. Wie bei einem Marathon will die CSU in der Region Landshut und Kelheim auf den letzten Metern nochmal alles geben, um die Wähler zum Urnengang zu mobilisieren, um dort ihre Erst- und Zweitstimme der CSU zu geben. In einem leidenschaftlichen Plädoyer ging der CSU-Direktkandidat für den Deutschen Bundestag, Florian Oßner, beim Wahlkampfabschluss der CSU im Gasthaus Lackermeier in Edenland auf das Thema "Soziale Marktwirtschaft vs. linke Fantasien" ein und stellte die politischen Inhalte der Union heraus. "Denn wir können mit dem stärksten und ausgeglichensten Zukunftsprogramm trumpfen." Doch diese seien in dem "inhaltsleeren Wahlkampf" nahezu untergegangen.
  • "Umleitung" für LKW-Durchgangsverkehr in Offenstetten

    MdB Florian Oßner und CSU-Stadträte sprechen sich für Änderung der überregionalen Verkehrsleitung aus

    Der Ortsteil Offenstetten der Stadt Abensberg ist aktuell einer hohen Verkehrsbelastung ausgesetzt. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner sowie die Abensberger CSU-Stadträte wollen sich darum für eine LKW-Umfahrung einsetzen. (Foto: Maria Aicher)Der Ortsteil Offenstetten der Stadt Abensberg ist aktuell einer hohen Verkehrsbelastung ausgesetzt. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner sowie die Abensberger CSU-Stadträte wollen sich darum für eine LKW-Umfahrung einsetzen. (Foto: Maria Aicher)
    Kann eine Änderung der überregionalen Verkehrsleitung dafür sorgen, den LKW-Durchgangsverkehr in Offenstetten zu reduzieren? Diese Frage besprachen CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner und die CSU-Stadtratsfraktion in Offenstetten. Stadtrat Uli Glamsch hatte bei der Klausurtagung des Stadtrates folgenden Gedanken eingebracht: "Wer auf der A93 fährt und nach Ingolstadt möchte, nimmt die Autobahnausfahrt Abensberg, fährt durch Offenstetten und bei Abensberg auf die B16. Es wäre aber fast genauso weit, wenn man die Autobahnausfahrt Siegenburg nimmt und über die Umgehungsstraße bei Mühlhausen auf die B16 fährt. Das würde Offenstetten von einem Teil des Durchgangsverkehrs entlasten."
    Die Stadt setzt sich daher bei der Autobahndirektion Südbayern für eine entsprechende Änderung der Beschilderung ein. Verkehrspolitiker Florian Oßner stimmt den besorgten CSU-Stadträten zu: "Dieser Vorschlag hat das Potential, LKW-Durchgangsverkehr in Offenstetten zu vermeiden. Ich werde mich eng mit zuständigen Stellen abstimmen, damit der Vorschlag umgesetzt werden kann."
     
     
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    Maria Aicher
  • 2. Radltour der Frauen-Union Mainburg durch den Landkreis

    Mit MdB Florian Oßner durch die Hallertauer Hopfenlandschaft von Mainburg nach Biburg

    Der Direktabgeordnete für den Landkreis Kelheim, MdB Florian Oßner, genießt mit den Teilnehmern der Radltour der Frauen-Union Mainburg die Schönheiten und Sehenswürdigkeiten der Hallertauer Hopfenlandschaft. (Foto: Hannelore Off)Der Direktabgeordnete für den Landkreis Kelheim, MdB Florian Oßner, genießt mit den Teilnehmern der Radltour der Frauen-Union Mainburg die Schönheiten und Sehenswürdigkeiten der Hallertauer Hopfenlandschaft. (Foto: Hannelore Off)
    Zum mittlerweile zweiten Mal unternahm die Frauen-Union (FU) Mainburg eine Radltour im Landkreis Kelheim. In diesem Jahr schwang sich auf Einladung von FU-Vorsitzender Maureen Sperling auch MdB Florian Oßner mit aufs Rad, um gemeinsam mit rund 20 Teilnehmern vom Mainburger Griesplatz bis zum Klosterbiergarten nach Biburg zu radeln. Kreis- und Stadträtin Maureen Sperling sagte in ihrer Begrüßung, man wolle MdB Oßner auf dieser Tour die "Besonderheiten unserer einmaligen Hallertauer Kulturlandschaft mit auf den Weg nach Berlin" und ihm den nötigen "Rückenwind für die anstehende Bundestagswahl" geben.
    Ab dem Mainburger Griesplatz ging es los durch Dörfer, Felder und grüne Hopfengärten mit einem gemütlichen Stopp im Schlossbiergarten Ratzenhofen. Auf dem Weg hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihren Bundestagsabgeordneten seit 2013 und Direktkandidaten für die Bundestagswahl am 26. September näher kennenzulernen und sich mit ihm auszutauschen. Ein breitgefächertes Themenspektrum kam dabei zur Sprache von der Wirtschaftspolitik, Bildung bis hin zur Energiewende.
  • 20-Jähriger Abbacher ist IRONMAN

    Thomas Kreidemeier aus Bad Abbach hat am 29. August in Hamburg seinen ersten IRONMAN erfolgreich absolviert

    Thomas Kreidemeier freut sich über seinen IRONMAN in Hamburg (Foto: Steffen Kreidemeier)Thomas Kreidemeier freut sich über seinen IRONMAN in Hamburg (Foto: Steffen Kreidemeier)
    Der sehr junge Ausdauersportler kam dabei nach 14 Stunden, 5 Minuten und 41 Sekunden ins Ziel und erreichte damit seine eigene Vorgabe vor dem Besenwagen zu bleiben und nicht aus dem Rennen genommen zu werden.
  • 9-Stunden-Infostand der Landshuter SPD

    SPD-Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp sowie die SPD-Stadträte Gerd Steinberger, Patricia Steinberger und Anja König stehen am Infostand der SPD-Ortsgruppe Landshut zum Gespräch zur Verfügung (Foto/Grafik: SPD-Landshut)SPD-Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp sowie die SPD-Stadträte Gerd Steinberger, Patricia Steinberger und Anja König stehen am Infostand der SPD-Ortsgruppe Landshut zum Gespräch zur Verfügung (Foto/Grafik: SPD-Landshut)
    Am kommenden Samstag, 04.09.2021, findet von 09-18 Uhr ein Infostand der SPD am Ländtor statt. Am Nachmittag wird es an unserem 9-Stunden-Infostand so richtig interessant: von 13-14 Uhr stehen in einer Stadtratsstunde die SPD-Stadträt*innen Gerd Steinberger, Patricia Steinberger und Anja König für Fragen rund um die Kommunal-, Landes- und Bundespolitik bereit. Von 16-17 Uhr gibt es Musik mit DJ Stefan und von 17-18 Uhr mixt der Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp exclusiv Cocktails für Sie. Auf weitere Highlights darf man gespannt sein. Persönlich steht der Bundestagskandidat von 13-18 Uhr zum Kennenlernen und für Fragen am Infostand zur Verfügung. Es lohnt sich vorbeizuschauen.
    Anja König
    Landshut
  • Die CSU hatte gerufen …

    … und die Anhänger kamen trotz Pandemie zum politischen „Gillamoos“

    Bedingt durch die Entwicklung der Corona-Neuinfektionen musste auch dieses Jahr der so beliebte „Gillamoos“ in Abensberg wieder abgesagt werden. Ausgerechnet in der Wahlkampfzeit zur Bundestagswahl 2021. Ist doch der „Gillamoos“-Montag normalerweise die Bühne für die Politiker*innen.

    Die CSU hatte deswegen kurzerhand eine eigene Veranstaltung, unter strenger Beachtung der Pandemieregel G2, in der „Bayernlandhalle“ in Abensberg organisiert und als Hauptredner hatte sich kein Geringerer als Dr. Markus Söder, bayerischer Ministerpräsident und CSU-Vorsitzender, angesagt. Dementsprechend gut besucht waren daher auch die Bayernlandhalle und der dazugehörige Biergarten. Neben vielen Parteimitgliedern und CSU-Anhängern war die regionale CSU-Politprominenz, allen voran Landrat Martin Neumeyer, anwesend. Florian Oßner, CSU-Bundestagsabgeordneter, welcher auch zur Wiederwahl für den Wahlkreis Landshut-Kelheim antritt, fehlte genauso wenig wie die CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl. Und alle warteten geduldig auf den Ministerpräsidenten.

    Gegen 10.15 Uhr war es dann soweit. Zu den Klängen des Bayerischen Defiliermarsches und in Begleitung von Regionalpolitiker*innen marschierte Dr. Markus Söder in die Bayernlandhalle ein.

    Zur Begrüßung gabs eine Maß Bier (Foto: br-medienagentur)Zur Begrüßung gabs eine Maß Bier (Foto: br-medienagentur)

  • Durchbruch für Wasserstoff-Region Landshut-Kelheim

    MdB Oßner: Pfeffenhausen wird Standort für Wasserstoff-Technologie-Anwenderzentrum

    CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner vor dem Wasserstoffauto, welches er seit Monaten nutzt, gemeinsam mit Vertretern von Bayernoil in Neustadt, welche neben vielen weiteren Unternehmen aus der Region auch großes Interesse an der Wasserstoffelektrolyse gemeinsam mit dem Standort Pfeffenhausen haben. (Foto: Petra Möllerfrerk)CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner vor dem Wasserstoffauto, welches er seit Monaten nutzt, gemeinsam mit Vertretern von Bayernoil in Neustadt, welche neben vielen weiteren Unternehmen aus der Region auch großes Interesse an der Wasserstoffelektrolyse gemeinsam mit dem Standort Pfeffenhausen haben. (Foto: Petra Möllerfrerk)
    Das ist der Durchbruch für die Wasserstoffregion Landshut-Kelheim. Das bayernweit einzigartige Wasserstoff-Technologie-Anwenderzentrum (WTAZ) kommt nach Pfeffenhausen. Das hat CSU-Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer heute dem CSU-Bundestagsabgeordneten Florian Oßner, der als Schirmherr der Wasserstoff-Initiative Landshut seit Jahren für einen Standort in der Region Landshut-Kelheim geworben hat, mitgeteilt.
  • Energieerzeugung smart mit Landwirtschaft verbinden

    Sommertour des SPD Fraktionsvorsitzenden Florian von Brunn macht Halt in Eching

    v.l.: SPD-Fraktionsvorsitzender Florian v. Brunn, Ruth Müller (MdL), Stefan Werner, Vincent Hogenkamp (Bundestagskandidaten) im Gespräch mit dem Geschäftsführer von OneSolar Johannes Hinz (Foto: Katharina Theobaldy)v.l.: SPD-Fraktionsvorsitzender Florian v. Brunn, Ruth Müller (MdL), Stefan Werner, Vincent Hogenkamp (Bundestagskandidaten) im Gespräch mit dem Geschäftsführer von OneSolar Johannes Hinz (Foto: Katharina Theobaldy)

    Sichtlich begeistert zeigten sich die Landtagsabgeordnete Ruth Müller, der SPD-Fraktionsvorsitzende Florian von Brunn mit den beiden Bundestagskandidaten Vincent Hogenkamp und Stefan Werner beim Vor-Ort-Termin im Solarpark Eching. Unter den 2,20 Meter hohen Ständern, auf denen die Solarpaneele angebracht sind, grasen Kühe. Von Brunn, der gerade im Rahmen seiner Sommertour innovative Projekte in ganz Bayern besucht, ist sichtlich angetan von dieser Idee: „Das Projekt zeigt, wie man klimafreundliche Energieerzeugung auf sehr gute Weise mit Landwirtschaft verbinden kann. Das ist ein großes Plus für den Klimaschutz und ein Plus für die Landwirtschaft. Denn der Energie-Ertrag aus Photovoltaik ist mehr als 30 Mal so groß, wie wenn auf der gleichen Fläche Mais für eine Biogasanlage angebaut würde.“

  • Für mehr Wohnraum in der Zuzugsregion Abensberg

    MdB Florian Oßner stellt Baulandmobilisierungsgesetz vor - "Mehr Flexibilität für Kommunen"

    Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (mitte) im Gespräch mit Fraktionsvorsitzenden Stadtrat Bastian Bohn, Stadtrat Niklas Neumeyer, CSU-Ortsvorsitzenden Daniel Ritz und Stadtrat Sebastian Kneitinger über das Baulandmobilisierungsgesetz. (Foto: Maria Aicher)Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (mitte) im Gespräch mit Fraktionsvorsitzenden Stadtrat Bastian Bohn, Stadtrat Niklas Neumeyer, CSU-Ortsvorsitzenden Daniel Ritz und Stadtrat Sebastian Kneitinger über das Baulandmobilisierungsgesetz. (Foto: Maria Aicher)
    Angesichts des angespannten Wohnungsmarktes in der Stadt Abensberg haben sich die Stadträte Fraktionssprecher Dr. Bastian Bohn, Listen-Bundestagskandidat Niklas Neumeyer und Sebastian Kneitinger sowie CSU-Ortsvorsitzender Daniel Ritz an den CSU-Bundestagsabgeordneten Florian Oßner gewandt. Für Entspannung soll das sogenannte Baulandmobilisierungsgesetz sorgen, das der Bundestag vor wenigen Wochen verabschiedet hat. "Das Gesetz zur Mobilisierung von Bauland ist eine echte Chance für den Wohnungsbau, insbesondere in der Zuzugsregion Abensberg. Wir schaffen damit Erleichterungen für Kommunen, um zum Beispiel Baulücken und brachliegende Flächen schneller und flexibler zu nutzen", erläutert Oßner.
  • Fuß vom Gas beim Kindergarten in Abensberg

    MdB Florian Oßner macht sich mit CSU-Stadträten ein Bild von der Verkehrssituation in der Sandstraße

    Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (2.v.l.) macht sich ein Bild von der Verkehrssituation am Kindergarten Regenbogenland in Abensberg zusammen mit (v.l.) Stadtrat Sebastian Kneitinger, Stadtrat Niklas Neumeyer, Stadtrat Ulrich Glamsch, CSU-Ortsvorsitzenden Daniel Ritz und Fraktionsvorsitzenden Stadtrat Bastian Bohn. (Foto: Maria Aicher)Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (2.v.l.) macht sich ein Bild von der Verkehrssituation am Kindergarten Regenbogenland in Abensberg zusammen mit (v.l.) Stadtrat Sebastian Kneitinger, Stadtrat Niklas Neumeyer, Stadtrat Ulrich Glamsch, CSU-Ortsvorsitzenden Daniel Ritz und Fraktionsvorsitzenden Stadtrat Bastian Bohn. (Foto: Maria Aicher)
    Die Gemeinden brauchen flexiblere Möglichkeiten, um Tempo 30 für mehr Verkehrssicherheit ausweisen zu dürfen. Zu diesem Schluss kamen der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner und die Mitglieder der CSU-Fraktion des Abensberger Stadtrates sowie des CSU-Ortsverbandes bei einem Vor-Ort-Termin beim Kindergarten Regenbogenland. Dabei wurde die Gefährdungssituation durch überhöhte Geschwindigkeit der vorbeifahrenden Fahrzeuge mehr als deutlich.
    CSU- Stadtrat und Bundestagslistenkandidat Niklas Neumeyer schilderte Verkehrspolitiker Oßner die aktuelle Lage: „In der Sandstraße beim Kindergarten Regenborgenland wäre Tempo 30 sinnvoll. Die rechtlichen Hürden sind aber leider hoch.“ Die Stadt Abensberg hat sich beim Bundesverkehrsministerium nunmehr um eine Teilnahme an einem Pilotversuch beworben, bei dem in den teilnehmenden Gemeinden flächendeckend Tempo 30 ausgewiesen wird. Nur in den Hauptverkehrsachsen würde dann noch Tempo 50 gelten. Florian Oßner sicherte den CSU-Stadträten seine Unterstützung zu: „Diesen Antrag der Stadt Abensberg unterstütze ich sehr gerne. Ich werde mich im Bundesverkehrsministerium dafür einsetzen, dass Abensberg in den Pilotversuch aufgenommen wird.“
     
     
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    Maria Aicher
  • Infostand der Partei "Die Grünen" am 4. September in Bad Abbach

    Maria Krieger am Infostand in Bad Abbach

    Ankündigung Info-Stand der Partei "Die Grünen" in Bad Abbach (Foto/Grafik: Die Grünen)Ankündigung Info-Stand der Partei "Die Grünen" in Bad Abbach (Foto/Grafik: Die Grünen)
    Maria Krieger, Direktkandidaten der Grünen, besucht in den nächsten Wochen verschiedeneInfostände im Wahlkreis 228 Landshut-Kelheim. Bürgerinnen und Bürger haben so Gelegenheit, dieKandidatin persönlich kennenzulernen und mit ihr ins Gespräch zu kommen. Am Samstag, den 04.September ist sie in der Zeit von10:00-13:00 Uhr am Infostand der Grünen vor dem Edeka Dillingerin Bad Abbach, Goldtalstr. 1
    Hedwig Borgmann
    Bündnis 90/Die Grünen
  • Klimaschutz und Landwirtschaft, Digitalisierung, Bildung und Mobilität gemeinsam denken

    Wahlkampf-Abschluss der Landkreis-SPD mit Vincent Hogenkamp und Maria Noichl, MdEP auf dem Wimmer-Hof

    Vincent Hogenkamp (Mitte) und Maria Noichl, MdEP (2. v. r.) beim Wahlabschluss der Landkreis-SPD auf dem Wimmer-Hof in Steinbach mit v. l. vorne Mathilde Haindl, Alexander Tratzky und Ruth Müller, MdL (r.)  v. l. hinten Georg Sachsenhauser (Kreisobmann Bayer. Bauernverband), Stadträte Franz Gumplinger und Angelika Wimmer sowie stv. Kreisvorsitzender Peter Forstner   (Foto: Monika Forstner)Vincent Hogenkamp (Mitte) und Maria Noichl, MdEP (2. v. r.) beim Wahlabschluss der Landkreis-SPD auf dem Wimmer-Hof in Steinbach mit v. l. vorne Mathilde Haindl, Alexander Tratzky und Ruth Müller, MdL (r.) v. l. hinten Georg Sachsenhauser (Kreisobmann Bayer. Bauernverband), Stadträte Franz Gumplinger und Angelika Wimmer sowie stv. Kreisvorsitzender Peter Forstner (Foto: Monika Forstner)
    Wie eng die Welt und die Politik der verschiedensten Ebenen miteinander verknüpft ist, wurde beim Wahlabschluss der SPD im Landkreis Landshut am Freitagabend in Steinbach bei Rottenburg deutlich. Stadträtin Angelika Wimmer begrüßte bei spätsommerlichen Wetter auf ihrem Hof rund 100 Gäste und Parteimitglieder, die gekommen waren, um von Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp im Talk mit der Europaabgeordneten Maria Noichl die Leitlinien sozialdemokratischer Politik zu hören. „Wir freuen uns alle, dass es nun doch ein kleines Hoffest in Steinbach gibt“, bedankte sich die Kreisvorsitzende der SPD im Landkreis Landshut, Ruth Müller, MdL für die Gelegenheit, auf einem bäuerlichen Familienbetrieb den Wahlabschluss durchzuführen. „Wir wissen, dass wir den Klimawandel mit allen Menschen anpacken müssen, dazu gehören auch die Landwirte, die durch Unwetterschäden oft auch zu den Hauptbetroffenen gehören“, so Müller. „Ökologie und Landwirtschaft müssen zusammen gedacht werden“, griff die Europapolitikerin Maria Noichl, die in Brüssel im Agrarausschuss tätig ist, den Faden auf. „Wir müssen gewachsene Strukturen erhalten und eine Landwirtschaftspolitik betreiben, die die Hofnachfolge sichert und ermöglicht“, forderte Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp.
  • Neuwahlen bei der SPD in Tiefenbach

    – Herbert Lohmeyer bleibt Vorsitzender

    Vincent Hogenkamp (v.l.) mit Anja König (v.r.) mit dem Vorstand des SPD-Ortsverbandes Tiefenbach (Foto: SPD-Landshut)Vincent Hogenkamp (v.l.) mit Anja König (v.r.) mit dem Vorstand des SPD-Ortsverbandes Tiefenbach (Foto: SPD-Landshut)
    Auf der letzten Mitgliederversammlung im SPD-Ortsverein Tiefenbach stellte der Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp seine Ziele für eine künftige SPD-Regierung vor. Außerdem standen die Neuwahlen des Vorstandes an, bei der der bisherige Vorsitzende Herbert Lohmeyer in seinem Amt einstimmig bestätigt wurde. Gemeinderat Martin Hobmeier stellte die Herausforderungen der künftigen Kommunalpolitik dar und die gemeinsamen Ziele, die die SPD vor Ort und der Gemeinderat gemeinsam verfolgen werden: „Ein neues ÖPNV-Konzept ist zwingend erforderlich, damit sich auch unsere Kommune proaktiv an einer Verkehrswende und damit am Klimaschutz beteiligt“.
  • Ökologie und Ökonomie im Einklang

    MdB Florian Oßner: Zahlreiche Maßnahmen in den Bereichen Energie- und Wirtschaftsförderung in der Region

    CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Foto: CSU)CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Foto: CSU)Der Bund hat in den vergangenen Jahren massiv in die Energie- und Wirtschaftsförderung in unserer Heimatregion investiert, zog der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner Bilanz zu den Maßnahmen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im vergangenen Jahr. "Die CSU steht für einen vernünftigen Ausgleich zwischen Klimaschutz und Wirtschaftspolitik. Wir fahren den technologieoffenen Ansatz, der Anreize schafft, anstatt die Menschen mit Verboten und Restriktionen zu gängeln."
    Die Programme des CSU-geführten BAFA würden Ökologie und Ökonomie laut Oßner in Einklang bringen. Im Rahmen des Förderprogramms "Heizen mit erneuerbaren Energien" wurden 2.058 Anträge für die energetische Gebäudesanierung mit einem Fördermittelvolumen von rund 35,5 Millionen Euro in der Region Landshut-Kelheim bewilligt. Dazu wurden Energieberatungen zum Effizienzpotential eines Wohngebäudes im Wert von rund 60.800 Euro durchgeführt. Im Förderprogramm zur Heizungsoptimierung erhielten im vergangenen Jahr 411 Antragsteller Zuschüsse mit einem Volumen von rund 166.000 Euro. Mit dem Umweltbonus setzt die BAFA die Förderung von klimafreundlichen Fahrzeugen um. In der Region wurden 272 reine Elektro- und Hybridfahrzeuge mit einer Gesamtsumme von über 1,1 Millionen Euro gefördert.
    Die Herausforderungen für den Mittelstand haben in den letzten Jahren durch die Corona-Pandemie, Globalisierung, Digitalisierung und Klimaschutz-Maßnahmen deutlich zugenommen, streicht der Wirtschaftspolitiker Oßner heraus. Der Bund lässt die Unternehmen in der Heimatregion damit nicht alleine und hat im vergangenen Jahr 42 Anträge für Unternehmensberatungen mit etwa 77.000 Euro positiv beschieden. Außerdem wurden Wagniskapitalvorhaben mit einem Volumen von rund 67.000 Euro bezuschusst. "Die Förderprogramme des BAFA stärken die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen, insbesondere in unserer ländlich geprägten Region, zum Beispiel bei der Gewinnung von Fachkräften oder Auslandsmarkterschließung", teilt Oßner mit. Im vergangenen Jahr sind so acht Unternehmen aus der Heimatregion bei Ausfuhrverfahren des BAFA in Erscheinung getreten.
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    Maria Aicher
  • SPD-Ortsverband wählt neue Vorstandschaft

    Bundestags-Direktkandidat Vincent Hogenkamp stellt sich vor

    Bundestags-Direktkandidat Vincent Hogenkamp (2. von links hinten) und die Landtagsabgeordnete Ruth Müller (2. von rechts vorne) gratulieren der neu gewählten Vorstandschaft der SPD Geisenhausen. (Foto: SPD Geisenhausen)Bundestags-Direktkandidat Vincent Hogenkamp (2. von links hinten) und die Landtagsabgeordnete Ruth Müller (2. von rechts vorne) gratulieren der neu gewählten Vorstandschaft der SPD Geisenhausen. (Foto: SPD Geisenhausen)
    Die SPD Geisenhausen hat ihre Vorstandschaft für die kommenden zwei Jahre gewählt. Bei der kürzlich in den Brauhausstuben abgehaltenen Jahreshauptversammlung waren mit der Landtagsabgeordneten Ruth Müller und mit dem Bundestags-Direktkandidaten Vincent Hogenkamp auch prominente Gäste vertreten, die von ihrer Arbeit und ihrer Motivation berichteten.
  • Stadtbibliothek Kelheim: Neuer "Lieblingsort" für Bücherwürmer

    CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Foto: MdB-Büro Oßner)CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Foto: MdB-Büro Oßner)MdB Oßner: Zuschuss vom Bund in Höhe von 17.940 Euro - "Hervorragendes Konzept, das Generationen verbindet"

    Die Leseratten im Raum Kelheim können sich freuen: Die Stadtbücherei erhält eine Förderung in Höhe von 17.940 Euro aus dem Soforthilfeprogramm für zeitgemäße Bibliotheken in ländlichen Räumen "Vor Ort für Alle", teilte der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner Kelheims Bürgermeister Christian Schweiger mit. "Ziel des Programms ist, zeitgemäße Konzepte in Kommunen zu stärken und so einen Beitrag für flächendeckend gleichwertige Lebensverhältnisse zu leisten. Es ist richtig, dass sich die Stadtbibliothek Kelheim in diesem hoch überzeichneten Förderprogramm durchsetzen konnte. Ich kann deshalb zum erfolgreichen Konzept ' Bücherei auf dem Weg zum Dritten Ort durch Aufwertung, Neugestaltung und Erweiterung', das Generationen in ihrer Leidenschaft für das Medium Buch verbindet, nur gratulieren", so der Haushaltspolitiker Oßner.
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