biologisch

  • Bezirksausschuss erhöht Mittel für Projekt „Regio 2030“

    Initiative fördert „Bio“-Lebensmittel aus regionaler Herkunft

    Zeigten sich zufrieden mit den Fortschritten des Projekts „Regio 2030“ am Institut für Hören und Sprache in Straubing: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und Küchenleiterin Hildegard Zißler.   (Foto: Korbinian Huber/Bezirk Niederbayern)Zeigten sich zufrieden mit den Fortschritten des Projekts „Regio 2030“ am Institut für Hören und Sprache in Straubing: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und Küchenleiterin Hildegard Zißler. (Foto: Korbinian Huber/Bezirk Niederbayern)Mit seiner Initiative „Regio 2030“ fördert der Bezirk Niederbayern biologische Lebensmittel aus der Region. Laut Bezirksausschuss-Beschluss vom Dezember 2019 sollen bis zum Jahr 2030 mindestens je 30 Prozent der in den Bezirksreinrichtungen verwendeten Lebensmittel aus regionaler und biologischer Herstellung stammen. Bisher galt: Regional hat Vorrang vor Bio – und das mit großem Erfolg. Wichtige Einrichtungen erreichten das Ziel bereits 2023. Für das Jahr 2024 richtet der Bezirk Niederbayern seinen Fokus nun vermehrt auf den „Bio“-Aspekt von „Regio 2030“. Der Bezirksausschuss stimmte in seiner Sitzung am Dienstag in Straubing für eine Erhöhung der Mittel.
  • Dialog im Donaupark: 18.10.2022

    Biologischer Landbau – warum er so notwendig ist

    Landkreislogo 50 Jahre (Grafik: Landratsamt Kelheim)Die Veranstaltungsreihe Dialog im Donaupark widmet sich im Oktober dem Thema „Biologischer Landbau – warum er so notwendig ist“. Es handelt sich um einen Vortrag auch für die Ernährung in Kitas, Schulen und Gastronomie.
    Referent wird Jan Plagge sein. Der Agrar-Ingenieur ist unter anderem Präsident von Bioland e.V. sowie Präsident des europäischen Dachverbands für Bio-Lebensmittel und -Landwirtschaft, IFOAM Organics Europe. Dem Sachvortrag wird sich eine offene Diskussionsrunde anschließen. Ein Vortrag auch für die Ernährung in Kitas, Schulen und Gastronomie.
    Dienstag, 18. Oktober, 18 Uhr,
    Großer Sitzungssaal, Landratsamt Kelheim.
     
    Lukas Sendtner
    Stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Fit für mehr Bio und Regionalität

    In einem zweijährigen Coaching wurden die Küchenleiter für Regio 2030 qualifiziert

    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (l.) überreichte die Urkunden für das erfolgreiche Coaching an, (v.l.) Hildegard Zißler, Benjamin Hepperle und Margit Huber. Es gratuliert auch Dorothee Trauzettel (r.), die für die Qualifizierung verantwortlich war.   (Foto: Bezirk Niederbayern)Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (l.) überreichte die Urkunden für das erfolgreiche Coaching an, (v.l.) Hildegard Zißler, Benjamin Hepperle und Margit Huber. Es gratuliert auch Dorothee Trauzettel (r.), die für die Qualifizierung verantwortlich war. (Foto: Bezirk Niederbayern)
    Dieses Projekt ist einzigartig in ganz Niederbayern: 2019 hat der Bezirkstag von Niederbayern beschlossen, dass bis 2030 ganze 30 Prozent der Lebensmittel in den bezirkseignen Küchen und Kantinen Bio und 30 Prozent regional sein sollen. Ein beispielgebender Beschluss, der jedoch nun auch umgesetzt werden muss von den Küchenchefs. Diese haben Hilfe in Form eines Coachings bekommen, das zwei Jahre dauerte. Dabei gab es für die Verantwortlichen vom Bezirksklinikum Mainkofen, dem Institut für Hören und Sprache in Straubing und dem Agrarbildungszentrum Landshut-Schönnbrunn viele Infos, wie neue Lieferanten gesucht und neue Gerichte ausgewählt werden können und dabei auch auf das Budget geachtet werden kann. Nun ist dieses Coaching abgeschlossen, und die erfolgreichen Teilnehmer haben eine Urkunde erhalten.
  • Öko-Modellregion Landkreis Kelheim:

    Aufruf zur Einreichung von Förderanfragen für Ökoprojekte

    Logo Landkreis Kelheim (Grafik: Landratsamt Kelheim)Die Öko-Modellregion Landkreis Kelheim ruft zur Einreichung von Förderanfragen für Kleinprojekte im Rahmen des „Verfügungsrahmens Ökoprojekte“ auf. Voraussetzungen sind unter anderem, dass die Projekte regionale Bio-Wertschöpfungsketten voranbringen und das Bewusstsein für regionale Bio-Lebensmittel stärken.
  • Projekt „Regio2030“ macht weiter Fortschritte

    Bezirkstagspräsident: Müssen Wandel in der Lebensmittelproduktion aktiv mitgestalten

    Zeigten sich erfreut über den Fortgang von „Regio2030“ (v. l.): Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Günther Putz, Betriebsleiter des bezirklichen Gutshofs Mainkofen, Hildegard Zißler, Küchenleiterin am Institut für Hören und Sprache in Straubing, Katrin Landes, persönliche Referentin des Bezirkstagspräsidenten, Dorothee Trauzettel, Sachgebietsleiterin Gemeinschaftsverpflegung im Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und Benjamin Hepperle, Küchenleiter im Bezirksklinikum Mainkofen.   (Foto: Korbinian Huber/Bezirk Niederbayern)Zeigten sich erfreut über den Fortgang von „Regio2030“ (v. l.): Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Günther Putz, Betriebsleiter des bezirklichen Gutshofs Mainkofen, Hildegard Zißler, Küchenleiterin am Institut für Hören und Sprache in Straubing, Katrin Landes, persönliche Referentin des Bezirkstagspräsidenten, Dorothee Trauzettel, Sachgebietsleiterin Gemeinschaftsverpflegung im Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und Benjamin Hepperle, Küchenleiter im Bezirksklinikum Mainkofen. (Foto: Korbinian Huber/Bezirk Niederbayern)
    Lebensmittel, produziert von niederbayerischen Landwirten, in Bio-Qualität, unter Einhaltung höchster Standards - und schmecken soll´s. Das hat sich der Bezirk Niederbayern mit seiner Agenda „Regio2030“ auf die Fahnen geschrieben. Konkret heißt das: Bis zum Jahr 2030 sollen mindestens je 30 Prozent der in den Bezirksreinrichtungen verwendeten Lebensmittel aus regionaler und biologischer Herstellung stammen. Den dafür nötigen Beschluss fasste der Bezirksausschuss bereits im Dezember 2019. Um über geplante Maßnahmen, über Erfahrungen, Erfolge und Herausforderungen zu sprechen, trafen sich jüngst Vertreter verschiedener bezirklicher Einrichtungen im Bezirksklinikum Mainkofen mit Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich. Der zeigte sich zufrieden mit dem Fortgang und betonte erneut die Wichtigkeit der Agenda.
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