Bildungsreisen

  • „Corona-Schutzmaßnahmen allein reichen nicht aus“

    Mediziner informierten zu Reiseerkrankungen und Impfschutz
    Wer verreist, sollte vorsichtshalber auch medizinisch die notwendigen Vorkehrungen treffen (Foto: Henrik Dolle/Fotolia)Wer verreist, sollte vorsichtshalber auch medizinisch die notwendigen Vorkehrungen treffen (Foto: Henrik Dolle/Fotolia)
    Wenn in Kürze das Kofferpacken für den Sommerurlaub 2020 beginnt, spielt das Thema Gesundheit eine größere Rolle als in den Jahren zuvor. Schutzmasken und Desinfektionsmittel werden in kaum einem Reisegepäck fehlen. So lange es keinen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 gibt, gilt es, den Kontakt mit dem Virus zu vermeiden. Gegen viele andere Reisekrankheiten, zum Beispiel die Infektion mit Hepatitis- oder FSME-Viren, gibt es hingegen seit langem einen wirksamen Impfschutz. Voraussetzung dafür ist eine reisemedizinische Beratung noch vor Reiseantritt. Ihr Ziel ist der Aufbau eines Impfschutzes gegen die Krankheitserreger, die in der Urlaubsregion vorkommen können, aber auch die Überprüfung des aktuellen Impfstatus. Zudem kann gegen Erkrankungen geimpft werden, die – wie Corona – die Lunge betreffen, zum Beispiel Keuchhusten oder Pneumokokken. Worauf es bei den Reisevorbereitungen besonders ankommt, dazu informierten Reise- und Tropenmediziner am Lesertelefon welches am 18.06.2020 von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr kostenfrei zur Verfügung stand.  Die Resonanz der Leser war enorm.

    Nachfolgend die wichtigsten Fragen und Antworten zum Nachlesen.
  • Eine saubere Leistung

    Leistungsabzeichen Dünzlinger - Feuerwehr ist allzeit bereit

    v.l.: Gruppenführer: Stefan Franz Maschinist: Norbert Luxi Melder: Nicolas Redl Angriffstrupp: Dominic Barl, Roland Rieger Wassertrupp: Johannes Auer, Raul Hirsch Schlauchtrupp: Bastian Redl, Sebastian (Foto: FF-Dünzling/1. Kommandant Stefan Luxi)v.l.: Gruppenführer: Stefan Franz Maschinist: Norbert Luxi Melder: Nicolas Redl Angriffstrupp: Dominic Barl, Roland Rieger Wassertrupp: Johannes Auer, Raul Hirsch Schlauchtrupp: Bastian Redl, Sebastian (Foto: FF-Dünzling/1. Kommandant Stefan Luxi)
    "Sauber geübt, vorbildlich aufgebaut" lobte Kreisbrandmeister Wolfgang Kargl die 9 Feuerwehrkameraden der Dünzlinger Wehr, die die Leistungsprüfung der Variante drei mit Atemschutz abgelegt hatten. Wie am Schnürchen hatten sie den Löschangriff und das Eindringen in ein brennendes Haus vorbereitet unter der Leitung des Gruppenführers und ehemaligen Kommandanten Stefan Franz. Kreisbrandmeister Wolfgang Kargl, der gemeinsam mit Michael Gruber und Mathias Prasch als Schiedsrichter die Prüfung überwachten, gratulierten der Gruppe, die das Leistungsabzeichen ablegte und betonte die Wichtigkeit dieses Abzeichen, denn damit gehe der Aufbau im Löscheinsatz in Fleisch und Blut über und wenn es mal Ernst wird, ist man so bestens darauf vorbereitet.
    Das Abzeichen in Gold-Rot erwarb Stefan Franz, in Gold-Grün Roland Rieger, in Gold-Blau Norbert Luxi, in Silber Johannes Auer, Bastian Redl, Nicolas Redl, Sebastian Franz, in Bronze Dominic Barl, Raul Hirsch.
    Nach der bestandenen Prüfung gab es in der Gaststube im Schulhaus Dünzling noch das wohlverdiente Schnitzel mit Kartoffelsalat. Für die Getränke war natürlich auch gesorgt und der Melder musste traditionell die obligatorische Goaßmaß spendieren, da er die leichteste Aufgabe innehatte.
     
    1. Kommandant Stefan Luxi, FF Dünzling
  • MINT-Bildungsfahrt zur Experimentierwerkstatt Langquaid

    Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen der Anton-Balster-Mittelschule aus Neustadt an der Donau haben am 23. April 2024 in der Experimentierwerkstatt Langquaid allerhand zum Thema Wasser und Böden gelernt.
    Mitmachstation zum Thema „Boden und Wasser“. Die MINT-Bildungsfahrten werden vom Regionalmanagement des Landkreises Kelheim organisiert. (Foto: Antonia Kohlbecher/Landratsamt Kelheim)Mitmachstation zum Thema „Boden und Wasser“. Die MINT-Bildungsfahrten werden vom Regionalmanagement des Landkreises Kelheim organisiert. (Foto: Antonia Kohlbecher/Landratsamt Kelheim)Bei dieser Bildungsfahrt nach Langquaid konnten die Jugendlichen bei einem 3-Stationen-Workshop zum Thema „Boden und Wasser“ des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Abensberg-Landshut mitmachen.
    Die Schülerinnen und Schüler lernten an den Mitmachstationen spielerisch, welche unterschiedlichen Böden es gibt und welche jeweiligen Wasserspeichereigenschaften diese aufweisen. Zudem konnte visualisiert werden, wie Mensch und Flora dazu beitragen, dass Böden vor Erosion geschützt und erhalten werden. Den Schülerinnen und Schülern wurde zudem anschaulich vermittelt, was unter virtuellem Wasser verstanden wird und wie sich die regionale Produktion von Gemüse von der Produktion in heißeren Ländern unterscheidet.
    Eine weitere MINT-Bildungsfahrt findet Mitte Mai statt, ebenfalls in die Experimentierwerkstatt. Den Zuschlag hierfür hat eine 9. Klasse des Donau-Gymnasiums Kelheim erhalten. Die Schülerinnen und Schüler erhalten von Dr. Jürgen Fritsch (Universitätsklinikum Regensburg) einen Vortrag zum Thema „Was ist/Was kann moderne Biologie? Wie wird man Biologe?“. Anschließend erhalten sie noch praxisnahe Anwendungsbeispiele der modernen Biologie.
    Die MINT-Bildungsfahrten werden vom Regionalmanagement des Landkreises Kelheim organisiert. Sie sind Teil eines vom Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie geförderten Projektes, welches sich gebündelt handwerklich-technischen und berufsorientierten Themen widmet.
     
    Margarita Limmer
    Pressestelle
    Landratsamt Kelheim
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