Bibliothek

  • „magazin lichtung“ ab jetzt online verfügbar

    Universitätsbibliothek Regensburg digitalisiert 20 Jahrgänge des ostbayerischen Kulturmagazins

    Die Universitätsbibliothek Regensburg hat im Rahmen des europäischen Digitalisierungsprojektes EODOPEN 20 Jahrgänge der Zeitschrift „ostbayerisches magazin lichtung“ digitalisiert und elektronisch veröffentlicht.
    Das Cover des ersten „lichtung magazins“ aus dem Januar 1988. (Foto: © lichtung Verlag, Viechtach)Das „ostbayerische magazin lichtung“ erscheint seit 1988, ursprünglich im Zweimonats-Turnus unter dem Titel „lichtung – magazin für den Bayerischen Wald“. Die Vierteljahres-Zeitschrift behandelt Themen um Kunst und Kultur aber auch gesellschaftliche Aspekte aus Zeitgeschichte, Politik und Ökologie im ostbayerischen Raum und bringt Portraits von Kulturschaffenden aus Niederbayern und der Oberpfalz. Bis heute wird die Zeitschrift vom lichtung Verlag im niederbayerischen Viechtach redaktionell betreut und herausgegeben. Die ersten zwanzig Jahrgänge – vom Gründungsjahr 1988 bis zum Jahr 2007 – wurden jetzt von der Universitätsbibliothek Regensburg digitalisiert und können jederzeit und von jedem Ort kostenlos online gelesen werden. Die PDFs lassen sich nach Suchbegriffen durchsuchen, was die Recherche nach bestimmten Themen gegenüber dem analogen Durchblättern der Hefte erheblich vereinfacht.
    Im Rahmen des Projektes EODOPEN digitalisiert die Universitätsbibliothek Regensburg Bücher und Zeitschriften aus dem 20. und 21. Jahrhundert. Die Auswahl der Werke, die digitalisiert werden, wird im Austausch mit Institutionen und Einzelpersonen getroffen. Bei Werken des 20. Jahrhunderts ist grundsätzlich das Urheberrecht zu beachten. Dennoch gibt es verschiedene Möglichkeiten, Druckwerke aus diesem Zeitraum zu digitalisieren. Werke, deren Autor oder Autorin vor mehr als 70 Jahren gestorben ist, sind nicht mehr urheberrechtlich geschützt und können digitalisiert werden. Jüngere Werke können mit Zustimmung der Rechteinhaber digitalisiert werden. Wer weitere Werke zur Digitalisierung vorschlagen möchte, kann sich gerne an das EODOPEN-Projektteam der Universitätsbibliothek wenden.
    Die elektronischen Ausgaben des „ostbayerischen magazins lichtung“ können über den Regensburger Katalog abgerufen werden unter: https://www.regensburger-katalog.de/s/ubr/de/2/1035/BV002717337

    Bastian Schmidt
    Pressereferent

  • Die „Isardetektive“ ermitteln jetzt auch in Ahrain

    MdL Ruth Müller besucht Pfarr- und Gemeindebücherei und übergibt Landtagsbuch-Reihe

    Bücherübergabe von SPD-Landtagsabgeordneter Ruth Müller an die Gemeinde- und Pfarrbücherei von Ahrain mit Martina Hesse Hujber (links) (Foto: SPD-Niederbayern)Bücherübergabe von SPD-Landtagsabgeordneter Ruth Müller an die Gemeinde- und Pfarrbücherei von Ahrain mit Martina Hesse Hujber (links) (Foto: SPD-Niederbayern)Als Treffpunkt für alle Generationen versteht sich die Pfarr- und Gemeindebücherei in Ahrain, machte die Büchereileiterin Martina Hesse-Hujber beim Besuch der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Ruth Müller, MdL deutlich. Seit nahezu drei Jahrzehnten ist Martina Hesse-Hujber im Büchereiteam dabei, seit zwölf Jahren leitet sie die Einrichtung, die sich in direkter Nachbarschaft zur Grundschule befindet. „Für die Schüler aus Ahrain und Mettenbach sind wir gleichzeitig die Schulbücherei, deshalb bieten wir auch viel Lesestoff für diese Altersgruppe an“, so Hesse-Hujber. Für neue Literatur sorgte die Landtagsabgeordnete Ruth Müller bei ihrem Besuch: Sie hatte den neusten Band der „Isardetektive“ dabei, der vom Bayerischen Landtag herausgegeben wurde. „Eine Falle für die Fahrraddiebe“ heißt die neue Folge, in der Elias, Florentine, Metti und Balu rund um den Bayerischen Landtag ermitteln. „Dies ist schon der dritte Band, der im Rahmen des jährlichen Vorlesetags herausgegeben wurde“, so Müller. Damit wolle man zum einen die Lesekompetenz fördern, für das Vorlesen werben und auch einige politische Begriffe und Zuständigkeiten erklären. Martina Hesse-Hujber berichtete auch, dass der Klassensatz, den sie für die Grundschule bestellt hatte, schon angeliefert worden sei. So können die Kinder in der Schule lesen und die Abenteuer der „Isardetektive“ aus Band 2 und 3 in der Bücherei weiterverfolgen.
    In der Ahrainer Bücherei stehen rund 8.000 Medien zur Ausleihe bereit, zusätzlich gibt es noch die Onleihe, über die eBooks, aber auch Hörbücher und ePaper ausgeliehen werden können. Daneben umfasst das Angebot der Bücherei - die dienstags, donnerstags und sonntags geöffnet ist - Zeitschriften, Spiele und die bei Kindern beliebten „Tonies“. Mit 20 ehrenamtlichen Mitarbeitern bewältigt Martina Hesse-Hujber die vielfältige Arbeit in der Bücherei und kommt am Jahresende jeweils auf rund 17.000 Ausleihen zu familienfreundlichen Preisen.
    Die Finanzierung der Bücherei läuft über die Marktgemeinde und die Kirchengemeinde. Hinzu kommen die Mahngebühren und Spenden sowie der jährlich variierende Staatszuschuss, der 2022 1600 Euro und damit nur rund 20 Prozent des gesamten Medienetats ausmachte. Dass der Staatszuschuss erhöht wird, dafür setzt sich die BayernSPD-Landtagsfraktion schon lange ein, berichtete Ruth Müller: „Denn Lesen ist Bildung und unsere Büchereien gehören zu kulturellen Einrichtungen“.
     
     
    Tonia Anders, M.A.
    Referentin im Abgeordnetenbüro Ruth Müller, MdL
    Nikolastraße 49
    84034 Landshut
    Telefon: +49 (0)871 95358 300
    Telefax: +49 (0)871 95358 301
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  • Die „Isardetektive“ können jetzt auch im Vilstal ermitteln

    Landtagsabgeordnete Ruth Müller besuchte Kreisbibliothek und brachte Lesestoff mit

    v.l.: Anita Gschwandtner, Stadt- und Kreisrat Hans Sarcher, Leiter der Bibliothek Dr. Bernhard Steininger, Ruth Müller, MdL. und Rosemarie Rohrmann (Foto: Ramona Schmidt)v.l.: Anita Gschwandtner, Stadt- und Kreisrat Hans Sarcher, Leiter der Bibliothek Dr. Bernhard Steininger, Ruth Müller, MdL. und Rosemarie Rohrmann (Foto: Ramona Schmidt)
    Viel Gesprächsstoff gab es beim Besuch der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Ruth Müller, MdL mit Stadt- und Kreisrat Hans Sarcher in der Vilsbiburger Kreisbibliothek. Zusammen mit dem Leiter der Bibliothek Dr. Bernhard Steininger, Anita Gschwandtner und Rosemarie Rohrmann blickten die Politiker auf die Herausforderungen durch die Pandemie zurück, aber auch in die Zukunft der Bücherei am Gelände des Maximilian-von-Montgelas-Gymnasiums. „Unsere Bücherei ist ein Vierteljahrhundert alt und ein bisschen in die Jahre gekommen“, stellte Dr. Steininger fest. "Das beginnt bei der Beleuchtung, die energetisch verbessert werden könnte und endet bei den Regalsystemen, die durch die Last der Bücher auch erneuert werden müssten“. Da die Bücherei von der Stadt Vilsbiburg und dem Landkreis Landshut betrieben werde, müsse man sich auch gemeinsam überlegen, wie ein sinnvolles Sanierungskonzept aussehen könne, gab Stadt- und Kreisrat Hans Sarcher zu bedenken.
  • Gütesiegel für Regensburger Bibliotheken

    Auszeichnung für kontinuierliches Angebot während Corona-Pandemie

    v.l.: Stephan Ligl, Leitung des Referats Information, Hochschulbibliothek der OTH Regensburg, Sophie Lautenschlager, Stellvertretende Bibliotheksleiterin, Staatliche Bibliothek Regensburg, Nicole Halles, Leitung der Auskunft der Universitätsbibliothek Regensburg und Koordinatorin der Arbeitsgruppe „Regensburger Bibliotheken für Schulen“, stellvertretend für die drei Regensburger Bibliotheken (Foto: © Claudia Reisinger / UB Regensburg)v.l.: Stephan Ligl, Leitung des Referats Information, Hochschulbibliothek der OTH Regensburg, Sophie Lautenschlager, Stellvertretende Bibliotheksleiterin, Staatliche Bibliothek Regensburg, Nicole Halles, Leitung der Auskunft der Universitätsbibliothek Regensburg und Koordinatorin der Arbeitsgruppe „Regensburger Bibliotheken für Schulen“, stellvertretend für die drei Regensburger Bibliotheken (Foto: © Claudia Reisinger / UB Regensburg)
    Mit dem Gütesiegel „Bibliotheken – Partner der Schulen” sind jetzt die Universitätsbibliothek Regensburg, die Hochschulbibliothek der OTH Regensburg und die Staatliche Bibliothek Regensburg ausgezeichnet worden. Eine Fachjury würdigte insbesondere ihr Engagement für rund 2.000 Schülerinnen und Schüler im Raum Ostbayern während der COVID 19-Pandemie.
    „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, als Anerkennung unseres Engagements für Schülerinnen und Schüler, das wir trotz vielfältiger Herausforderungen während der Pandemie kontinuierlich aufrechterhalten konnten“ sagt Nicole Halles, Leitung der Auskunft der Universitätsbibliothek Regensburg und Koordinatorin der Arbeitsgruppe „Regensburger Bibliotheken für Schulen“, stellvertretend für die drei Regensburger Bibliotheken.
    Pandemiebedingt konnten die nun ausgezeichneten Regensburger Bibliotheken in den Jahren 2020 und 2021 ihr Angebot den Schülerinnen und Schülern zwar nicht in gewohnter Weise näherbringen. „Aber es war uns wichtig, den Kindern und Jugendlichen gerade auch in dieser Ausnahmesituation zur Seite zu stehen“, so Dr. Bernhard Lübbers, der Leiter der Staatlichen Bibliothek Regensburg. Dies gelang mit eigens entwickelten virtuellen Angeboten wie Schülertutorial, Schülerquiz, Übungsblättern und Online-Schulungen.
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