Bezrksklinikum

  • „Beratungsstelle Sozialhilfe – Hilfe zur Pflege“ zieht positive Zwischenbilanz

    Angebot des Bezirks Niederbayern erfährt trotz der Herausforderungen der Corona-Pandemie viel Zuspruch – niederbayerischer Landkreistag unterstützt Vorgehen

    Archivbild: Startschuss für die Pflegeberatung vor Ort (v. l.) Landrat Josef Laumer, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Ansprechpartnerin beim Bezirk Nicole Bayer und Oberbürgermeister Markus Pannermayr. (Foto: Lang/Bezirk Niederbayern)Archivbild: Startschuss für die Pflegeberatung vor Ort (v. l.) Landrat Josef Laumer, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Ansprechpartnerin beim Bezirk Nicole Bayer und Oberbürgermeister Markus Pannermayr. (Foto: Lang/Bezirk Niederbayern)
    Mit dem Bayerischen Teilhabegesetz I wurde ab Januar 2019 die Zuständigkeit für die Hilfe zur ambulanten Pflege von den Landkreisen und kreisfreien Städten auf die bayerischen Bezirke übertragen. Damit liegen die Hilfe sowohl zur stationären als auch ambulanten Pflege in deren Verantwortungsbereich. Bereits im Oktober 2018 hatte sich der Bezirk Niederbayern aufgrund dieser Aufgabenverlagerung im Sozialausschuss für eine „Beratungsstelle zur Pflege“ ausgesprochen, bei der sich pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige über ihnen zustehende Leistungen im Rahmen der Sozialhilfe, Elternunterhalt, den Einsatz von Vermögen usw. informieren können. Bei dieser sogenannten „Erstberatung“ geht es um die rechtliche bzw. finanzielle Seite der Pflegebedürftigkeit. „Die niederbayerischen Landkreise haben mit dieser Struktur bisher sehr gute Erfahrungen gemacht. Das Angebot wird gut angenommen und die Vertreter des Bezirks können professionell und mit viel Expertenwissen die zu Beratenden betreuen“, so Sebastian Gruber, Landrat des Landkreises Freyung-Grafenau und Sprecher der niederbayerischen Landräte.

  • „Schick´dich!“, weil bei einem Schlaganfall jede Sekunde zählt

    Oberarzt Dr. Wiesmayer von der Stroke-Unit des Bezirksklinikums Mainkofen zum Welt-Schlaganfalltag 2021

    Oberarzt Dr. Walter Wiesmayer liegt die Versorgung von Schlaganfall-Patienten am Herzen. Durch Aufklärung will er wachrütteln und hofft, dass sich die Betroffenen bei einem Verdacht zeitnah in einer Schlaganfall-Einheit untersuchen lassen. (Foto: Birgit Kölbl-Grantner, Bezirksklinikum Mainkofen)Oberarzt Dr. Walter Wiesmayer liegt die Versorgung von Schlaganfall-Patienten am Herzen. Durch Aufklärung will er wachrütteln und hofft, dass sich die Betroffenen bei einem Verdacht zeitnah in einer Schlaganfall-Einheit untersuchen lassen. (Foto: Birgit Kölbl-Grantner, Bezirksklinikum Mainkofen)

    Bei einem akuten Schlaganfall kommen in Deutschland jährlich ca. 250.000 Menschen aus ihrem gewohnten täglichen Leben plötzlich in eine körperlich und geistig hochdramatische Ausnahmesituation. „Dann sind diese Menschen dringend auf kompetente Hilfe angewiesen,“ sagt Dr. Walter Wiesmayer, erfahrener Oberarzt auf der Stroke-Unit des Neurologischen Zentrums am Bezirksklinikum Mainkofen. Mit einer Stroke-Unit steht Schlaganfall-Patienten eine stationäre Spezialeinrichtung mit einem umfassendem Diagnostik- und Therapiekonzept als wohnortnahe Anlaufstelle zur Verfügung. 

  • #Stolz auf Pflege –– Herausragende Leistungen gewürdigt – sieben Mal Traumnote „Sehr gut“

    In 24 stolze Gesichter blickte Schulleiter Werner Beham bei der Abschlussfeier der Berufsfachschule für Pflege im Bezirksklinikum Mainkofen bei seiner Begrüßung.

    Werner Beham, Schulleiter, oben li. Nicole Herrmann, Kursleiterin, v. re. Dr. Thomas Pröckl, Bezirkstags Vizepräsident, Prof. Dr. Johannes Hamann, Ärztlicher Direktor, oben re. Katrin Illmann, Pflegedienstleitung mit allen Absolventinnen und Absolventen (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Werner Beham, Schulleiter, oben li. Nicole Herrmann, Kursleiterin, v. re. Dr. Thomas Pröckl, Bezirkstags Vizepräsident, Prof. Dr. Johannes Hamann, Ärztlicher Direktor, oben re. Katrin Illmann, Pflegedienstleitung mit allen Absolventinnen und Absolventen (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Neben den frisch gebackenen Pflegefachkräften waren Angehörige sowie zahlreiche Ehrengäste zum Festakt in den Jugendstilsaal eingeladen. So auch Bezirkstags Vizepräsident Dr. Thomas Pröckl, der Glückwünsche von Bezirkstagspräsidenten Dr. Olaf Heinrich überbrachte. Als Träger der Ausbildung verwies er darauf, dass der Bezirk zwar zahlreiche Investitionen in die neuen Gebäude getätigt hatte, jedoch die Menschen, die dort drinnen arbeiten, die Einrichtungen als „gute Seele“ mit Leben erfüllten. Ganz wesentlich brauche es Menschen, die zuhören, motivieren und begleiten. Der Bezirk Niederbayern werde sich weiterhin politisch für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen einsetzen.
  • 34. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern

    Bezirk Niederbayern (Grafik: Bezirk Niederbayern)Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet
    Montag, 24. Oktober 2022 um 13:00 Uhr
    im Jugendstilsaal (Festsaal)
    des Bezirksklinikums Mainkofen, 94469 Deggendorf,
    die 34. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern statt.
    Die Tagesordnung zur Sitzung steht hier als PDF zur Verfügung.
  • 50 Jahre gemeinsame Geschichte

    20 ehemalige Pflegeschüler besuchten Mainkofen

    20 ehemalige Schüler treffen sich um 50 Jahre gemeinsame Geschichte zu feiern (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)20 ehemalige Schüler treffen sich um 50 Jahre gemeinsame Geschichte zu feiern (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Die Organisatorinnen Reinhilde Plenk und Sieglinde Weinberger dachten sich, „Ach nein, vor 50 Jahren begann unsere gemeinsame Geschichte“. Was sie damit meinte, war der Beginn im Oktober 1973 an der Pflegeschule im damaligen Bezirkskrankenhaus Mainkofen als Pflegevorschüler - die Vorstufe des heutigen FSJ. Wo ist die Zeit geblieben?
  • Achtung: Neue Besucherregelungen am Bezirksklinikum Mainkofen und Bezirkskrankenhaus Passau

    Am Bezirksklinikum Mainkofen sowie dem Bezirkskrankenhaus Passau gilt im Rahmen der Coronapandemie ab Mittwoch, 15. Dezember eine neue Besucherregelung für den Besuch stationärer Patienten:
    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Alle Besucher, unabhängig vom Impfstatus, müssen einen tagesaktuellen AG-Test (oder PCR-Test < 48h) vorweisen. Für das Neurologische Zentrum gilt weiterhin die 2G plus Regelung.
    Jede/r Patient/in kann maximal 1 x täglich für eine Stunde durch eine Person besucht werden.
    Ausnahmen benötigen die Genehmigung durch den zuständigen Arzt und sind nur im absoluten Ausnahmefall zugelassen (z.B. neu bestellter gesetzlicher (Berufs-)Betreuer zum Kennenlernen des Patienten oder palliativer Patient).
    Weiter ist die vorherige telefonische Anmeldung auf der Station nötig.
    Die Besucher müssen sich an die Hygienevorgaben des Bezirksklinikums Mainkofen halten:
    •ab dem Betreten des Stationsgebäudes muss für die gesamte Aufenthaltsdauer eine FFP-2-Maske getragen werden
    • beim Betreten und Verlassen des Gebäudes ist eine gründliche Händedesinfektion vorzunehmen
    • die Abstandsregeln (mind. 1,5 m) zu anderen Menschen ist einzuhalten
    • außerdem wird bei jedem Besucher die Körpertemperatur gemessen.
    „Wir wissen, dass ein länger andauerndes Besuchsverbot gerade für unsere Patientinnen und Patienten mit einer psychiatrischen Erkrankung eine sehr große Belastung darstellt. Aus diesem Grund haben wir uns aufgrund der aktuell sinkenden Inzidenzen zu einer Lockerung durchgerungen, die zumindest täglich den Besuch einer Bezugsperson für einen stark eingegrenzten Zeitraum zulässt. Natürlich haben wir das Infektionsgeschehen stets im Blick und werden im Bedarfsfall unsere Besucherregelung auch wieder entsprechend anpassen,“ so Krankenhausdirektor Uwe Böttcher. „Damit einhergehend richte ich wieder den Appell an alle Besucher unserer Gesundheitseinrichtungen, sich korrekt an die Hygiene- und Abstandsregeln zu halten, damit wir die Besucherregelung so aufrechterhalten können."
     
     
    Birgit Kölbl-Grantner
    Dipl.-Ing. Medientechnik (FH)
    Marketing und Kommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen
    Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
    Mainkofen A3
    94469 Deggendorf
    Tel.: 09931 87 30 300
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  • Aktivierung für Patienten mit Demenz

    Ehemalige Hauswirtschaftslehrerin bastelt für gerontopsychiatrische Station Mainkofen

    Regina Pfisterer, Pflegefachkraft für Psychiatrie, präsentiert die wertvollen Handarbeiten von Irmgard Mader (Foto: Christine Windorfer, Pflegedienstleitung/Bezirksklinikum Mainkofen)Regina Pfisterer, Pflegefachkraft für Psychiatrie, präsentiert die wertvollen Handarbeiten von Irmgard Mader (Foto: Christine Windorfer, Pflegedienstleitung/Bezirksklinikum Mainkofen)10 Minuten Aktivierung ist ein Konzept, das Ute Schmidt Hackenberg, Dozentin für Aktivierung, Ende der 90er Jahre entwickelt hat: täglich angewandt, kurbelt dieses Trainingsprogramm das Langzeitgedächtnis an, damit vormals selbstverständliche Bewegungen und Gedanken „wieder-belebt“ werden sollen.

    Auf der gerontopsychiatrischen Station C6/O des Bezirksklinikum Mainkofen kommen außerhalb der pflegerischen Versorgung der Patienten vielfältige Methoden zum Einsatz: Aktivierung, Validation sowie palliative Versorgung.
    Regina Pfisterer, Pflegefachkraft für Psychiatrie, hat privat Kontakt zur ehemaligen Hauswirtschaftslehrerin Irmgard Mader hergestellt. Irmgard Mader liebt es, sich mit Handarbeitsmaterialien zu beschäftigen. Bereits zum dritten Mal hat sie Nesteldecken, weiche Bälle, Stoffpuzzle oder eine „Filz-Uhr“ angefertigt. Diese Materialien wissen die Profis der gerontopsychiatrischen Pflege für sich zu nutzen und gezielt einzusetzen, damit den an Demenz erkrankten Patientinnen und Patienten verbliebene Fähigkeiten erhalten bleiben.
  • Alarmierende Zahlen in Niederbayern

    Bedarf an Angeboten der Kinder- und Jugendpsychiatrie steigt

    Chefärztin der Landshuter Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Dr. Tanja Hochegger (Foto: Bezirk Niederbayern/Archiv)Chefärztin der Landshuter Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Dr. Tanja Hochegger (Foto: Bezirk Niederbayern/Archiv)Bundesweit steigen die psychiatrischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Kinder- und Jugendmediziner fordern deshalb eine schnelle Schul- und Kitaöffnung. Auch in Niederbayern sind Zahlen der psychiatrischen Erkrankungen alarmierend. So meldet die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Bezirkskrankenhauses Landshut für die Monate Januar bis April 2021 insgesamt 184 stationäre Fälle. 122 Fälle wurden mit den Krankenkassen vereinbart, was einer Steigerung von rund 50 % entspricht. Dies konnte nur geleistet werden, indem man die durchschnittliche Verweildauer von knapp 40 Tagen auf unter 26 Tage verringert hat und damit frei werdenden Ressourcen für die Behandlung von mehr Patientinnen und Patienten schaffen konnte. Auch der Krisendient Niederbayern (kostenlos erreichbar unter 0800/655 3000) stellt vermehrt Anrufe von jüngeren Menschen fest, die sich aufgrund seelischer und psychischer Krisen an den Beratungsdienst des Bezirks wenden.
  • Als erstes Zentrum in Süddeutschland: Neurologie in Mainkofen als Weaning-Zentrum zertifiziert

    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich bedankt sich bei allen Verantwortlichen des Neurologischen Zentrums

    Sind stolz auf die Zertifizierung als Weaning-Zentrum (von links): Stationsleitung Jasmin Berger, Oberarzt PD Dr. Joachim Scheßl, Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Chefarzt Prof. Dr. T. Schmidt-Wilcke, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, QM-Beauftragter Felix Hummel, Sönke Stanschus, Leitung Logopädiezentrum und Silvia Pflieger, Zentrales Bettenmanagement (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Sind stolz auf die Zertifizierung als Weaning-Zentrum (von links): Stationsleitung Jasmin Berger, Oberarzt PD Dr. Joachim Scheßl, Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Chefarzt Prof. Dr. T. Schmidt-Wilcke, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, QM-Beauftragter Felix Hummel, Sönke Stanschus, Leitung Logopädiezentrum und Silvia Pflieger, Zentrales Bettenmanagement (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Das Neurologische Zentrum des Bezirksklinikums Mainkofen wurde von der Deutschen Gesellschaft für Neurologische Rehabilitation (DGNR) als Neurologisches Weaning-Zentrum zertifiziert und ist damit eines von wenigen Behandlungszentren im süddeutschen Raum. Eine Leistung, die auch Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich beeindruckte. Bei einem Besuch im Bezirksklinikum Mainkofen dankte Bezirkstagspräsident Dr. Heinrich dem Chefarzt des Neurologischen Zentrums Prof. Dr. Schmidt-Wilcke und seinem Team für die hervorragende Arbeit und den hochmotivierten Einsatz bei der Weiterentwicklung im Bereich der Neurologischen Frührehabilitation zum Weaning-Zentrum.
  • Ausgezeichnete Ausbildungsleistung am Institut für Diagnostische Radiologie des Bezirksklinikums Mainkofen

    Christina Gerl wurde von der Regierung der Oberpfalz für ihre hervorragenden Leistungen in der Ausbildung zur Medizinisch-technischen Radiologieassistentin ausgezeichnet.

    v.l.: Chefärztin Dr. Katharina Kolbasseff gratuliert Frau Gerl zur verliehenen Anerkennungsurkunde und ist stolz auf die engagierte Nachwuchskraft im Team. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Dabei überzeugte sie nicht nur bei den schulischen Leistungen, sondern auch im Berufsalltag. In der täglichen Praxis erweist sich Christina Gerl als kompetent, engagiert und motiviert. Zudem zeigt sie im täglichen Umgang mit den Patienten viel Herz.
    Dr. Katharina Kolbasseff, Chefärztin des Instituts für Diagnostische Radiologie freut sich mit Christina Gerl über die Auszeichnung: „Schön, dass gute Arbeit anerkannt wird.“
    Medizinisch-technische Radiologieassistenten arbeiten mit modernsten medizinischen Geräten. Ihr Einsatzbereich ist überall dort, wo diagnostisches Bildmaterial erzeugt wird. Gefordert sind technisches und naturwissenschaftliches Verständnis, aber auch Einfühlungsvermögen und kommunikative Kompetenz. Auch nach ihrer Ausbildung wird Christina Gerl als MTRA im Bezirksklinikum Mainkofen tätig sein.




    Birgit Kölbl-Grantner Dipl.-Ing.
    Medientechnik (FH) Marketing und Unternehmenskommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
    Mainkofen A3
    94469 Deggendorf
    Tel.: 09931 87 30 300
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.mainkofen.de

  • Ausschuss beschließt Verstetigung der Gedenkstättenarbeit in Mainkofen

    Teilzeitstelle, Lenkungsgruppe und didaktische Weiterentwicklung

    Dr. Maximilian Seefelder (Leitender Kulturdirektor und Bezirksheimatpfleger), Dr. Cindy Drexl (Kulturreferentin und Museumsfachberaterin) und Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl.  (Foto: Marcus Dörner)Dr. Maximilian Seefelder (Leitender Kulturdirektor und Bezirksheimatpfleger), Dr. Cindy Drexl (Kulturreferentin und Museumsfachberaterin) und Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl. (Foto: Marcus Dörner)
    Unter dem Vorsitz von Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl haben die Mitglieder des Kultur-, Jugend- und Sportausschusses bei einer Sitzung am 30. März beschlossen, die Gedenkstättenarbeit in Mainkofen zu verstetigen. Dazu soll eine Teilzeitstelle sowie ein geringfügiges Arbeitsverhältnis geschaffen werden. Für die Präsentation der Gedenkstätte vor Ort, einer entsprechenden Online-Präsentation und für Netzwerkarbeit soll es künftig eine zentrale Kontaktperson geben. Zusätzlich möchte man auch ehrenamtliches Personal für Führungen als sogenannte „Gedenkstätten-Guides“ gewinnen. Auch didaktisch soll die Gedenkstätte weiterentwickelt werden.
  • Berufswunsch Pflegefachmann –

    Sebastian beim Boys Day

    Sebastian Geigenberger übt das Blutdruckmessen bei Johanna Brey, Praxisanleiterin im BK Mainkofen (Foto: Christine Windorfer)Sebastian Geigenberger übt das Blutdruckmessen bei Johanna Brey, Praxisanleiterin im BK Mainkofen (Foto: Christine Windorfer)
    Sebastian Geigenberger hat den Boys Day genutzt, um sich über den Beruf als Pflegefachmann zu informieren.
    „Am besten hat mir gefallen, wie hier der Unterricht abläuft und dass ich selbst auf Station Blutzucker und Blutdruck messen durfte“, so sein Resümee. Johanna Brey, Praxisanleiterin im Bezirksklinikum Mainkofen, hatte ihm vielfältige Einblicke gewährt. So konnte sich Sebastian ein Bild vom weitläufigen Gelände machen, wo die Stationen in eine Parkumgebung eingebettet sind.
  • Bestleistung am Bezirksklinikum Mainkofen

    Selina Weber meistert ihre Abschlussprüfungen ganz besonders gut und erreicht im mündlichen Teil die vollen 100 Punkte

    v.l.: Der neue Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Ausbildungsbetreuerin Steffi Frömel  und Personalleiter Gerd Maier gratulieren Selina Weber zur, mit Bravour, bestandenen Prüfung. (Foto: Bezirksklinikum Niederbayern)v.l.: Der neue Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Ausbildungsbetreuerin Steffi Frömel und Personalleiter Gerd Maier gratulieren Selina Weber zur, mit Bravour, bestandenen Prüfung. (Foto: Bezirksklinikum Niederbayern)
    Selina Weber hat ihre dreijährige Ausbildung am Bezirksklinikum Mainkofen zur Kauffrau im Gesundheitswesen mit einer hervorragenden Abschlussnote gekrönt. Für diese besondere Leistung wurde sie von der niederbayerischen Regierung mit einer Anerkennungsurkunde ausgezeichnet. Während ihrer Zeit als Auszubildende konnte Selina Weber Einblicke in die verschiedensten Abteilungen sammeln:
    Dazu gehörten unter anderem die Bereiche Personalwesen, die Wirtschaftsabteilung, das Sekretariat der Technik, der stationäre Bereich der Komfortstation D9 sowie die Patientenverwaltung. Begleitet wurde sie dabei von erfahrenen Ausbildern sowie Steffi Frömel aus der Personalabteilung, die sich mit großem Engagement um den Mainkofener Nachwuchs kümmert. Ganz besonders herausgestochen ist die junge Absolventin mit ihrem Prüfungsergebnis im fallbezogenen Fachgespräch. Damit wird unter anderem nachgewiesen, dass komplexe Aufgaben gelöst und Gespräche systematisch und kundenorientiert geführt werden können.
    Und das kann Selina Weber allemal, denn ihre Leistung wurde mit ganzen 100 Prozent bewertet. „Ein solches Talent möchten wir natürlich behalten“, so Steffi Frömel. Selina Weber wird ihre Stärken zukünftig optimal in der Personalabteilung einsetzen können. Krankenhausdirektor Uwe Böttcher und Personalleiter Gerd Maier freuen sich, dass sie Frau Weber eine berufliche Perspektive am Bezirksklinikum Mainkofen bieten können. Beeindruckt zeigte sich der neue Klinikdirektor Uwe Böttcher, selbst erst seit Anfang Juli im Amt, über die hohe Leistungsfähigkeit der Auszubildenden und auch die Qualität der Ausbildung am Bezirksklinikum Mainkofen insgesamt.




    Birgit Kölbl-Grantner
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  • Bestleistung am Bezirksklinikum Mainkofen

    Marie-Sophie Kiefl und Laura Altmann haben mit Auszeichnung ihre Abschlussprüfungen abgeschlossen

    Krankenhausdirektor Uwe Böttcher (links), Ausbildungsbetreuerin Steffi Frömel (rechts) gratulieren Marie-Sophie Kiefl (2te von links) und Laura Altmann (2te von rechts) zu den hervorragenden Leistungen. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Krankenhausdirektor Uwe Böttcher (links), Ausbildungsbetreuerin Steffi Frömel (rechts) gratulieren Marie-Sophie Kiefl (2te von links) und Laura Altmann (2te von rechts) zu den hervorragenden Leistungen. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Marie-Sophie Kiefl und Laura Altmann haben die Ausbildung am Bezirksklinikum Mainkofen zur Kauffrau im Gesundheitswesen verkürzt auf zweieinhalb Jahre mit einer hervorragenden Abschlussnote gekrönt. Für diese besondere Leistung wurden sie von der niederbayerischen Regierung mit einer Anerkennungsurkunde ausgezeichnet.
    Während der Ausbildung konnten Marie-Sophie Kiefl und Laura Altmann Einblicke in die verschiedensten Abteilungen sammeln: Dazu gehörten unter anderem die Bereiche Personalwesen, die Wirtschaftsabteilung, das Techniksekretariat, der stationäre Bereich der Komfortstation D9, die Patientenverwaltung, die Finanzabteilung sowie das Institut für Psychische Gesundheit. Begleitet wurden sie dabei von erfahrenen Ausbildern sowie Steffi Frömel und Selina Weber aus der Personalabteilung, die sich mit großem Engagement um den Mainkofener Nachwuchs kümmern.
    Laura Altmann bleibt dem Bezirksklinikum Mainkofen, einem Regiebetrieb des Bezirks Niederbayern, erhalten und wird mit ihrer Kompetenz zukünftig das Team der Personalabteilung verstärken. Marie-Sophie Kiefl wechselt in die Sozialverwaltung nach Bischofmais und bleibt somit zwar nicht dem Bezirksklinikum Mainkofen, aber doch dem Bezirk Niederbayern treu.
    „Wir sind stolz auf unsere qualifizierten Nachwuchskräfte!“, lobte Krankenhausdirektor Uwe Böttcher die Leistung der beiden frisch gebackenen Kauffrauen und überreichte als Zeichen der Anerkennung Blumen und Gutscheine der Stadt Deggendorf.
     
     
    Birgit Kölbl-Grantner
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  • Besuchsregelung in den niederbayerischen Bezirkskrankenhäusern

    Logo Regierungsbezirk Niederbayern (Grafik: Regierungsbezirk Niederbayern)Logo Regierungsbezirk Niederbayern (Grafik: Regierungsbezirk Niederbayern)
    Ein Besucher eine Stunde pro Tag pro Patient und Besuchsverbot im Neurologischen Zentrum Mainkofen

    Wie in jedem anderen bayerischen Krankenhaus gilt auch in den psychiatrischen Einrichtungen des Bezirks Niederbayern (dem Bezirkskrankenhaus Landshut, dem Bezirksklinikum Mainkofen und dem Sozialpsychiatrischen Zentrum Mainkofen sowie dem Bezirkskrankenhaus Passau) folgende Besuchsregelung:

    Jeder Patient darf pro Tag nur einen Besucher für maximal eine Stunde empfangen. Auf gerontopsychiatrischen Stationen und im Fachpflegeheim des Sozialpsychiatrischen Zentrums Mainkofen gilt ein Besuchsverbot. Nicht möglich sind Besuche auch für Personen, die selbst unter Erkältungssymptomen (wie Halsschmerzen, Husten, Fieber) leiden, Kontaktperson zu einem COVID-19-Fall sind oder sich in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet gemäß RKI aufgehalten haben (Informationen unter www.rki.de).

    Im Neurologischen Zentrum des Bezirksklinikums Mainkofen gilt ein striktes allgemeines Besuchsverbot. Ausnahmen können nur nach telefonischer Vereinbarung gewährt werden (Tel. Nr. 09931 87-0, Vermittlung). Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sowie Personen mit Atemwegsinfektionen dürfen die genannten Einrichtungen zu Besuchszwecken nicht betreten.




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  • Bezirk prüft Konzept für gemeinsame Kriseninterventionsstelle:

    Ähnliche Anforderungen bei Eingliederungshilfe und Jugendhilfe

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Kinder- und Jugendliche, die ein sehr auffälliges und herausforderndes Verhalten zeigen, bezeichnet man als Systemsprenger. Diese jungen Menschen, betreut durch die Eingliederungshilfe und Jugendhilfe, werden bis dato außerhalb des Regierungsbezirks untergebracht, da es nur wenige adäquate Versorgungseinrichtungen für das betreuungsintensive Klientel gibt. Auch eine temporäre kurzfristige Versorgung, beispielsweise wenn das Kind nicht mehr in seine bisherige Einrichtung zurückkehren kann, ist nicht möglich, da es keine Kriseninterventionsstelle in Niederbayern gibt. Nun hat der Bezirksausschuss unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich in einer Sitzung vom 29. März beschlossen, die Verwaltung damit zu beauftragen, den konzeptionellen Rahmen, die Finanzierung sowie die Frage der Trägerschaft einer gemeinsamen Kriseninterventionsstelle von Eingliederungshilfe und Jugendhilfe zu prüfen.
  • Bezirksklinikum Mainkofen - Girls und Boys Day

    28.04.2022: Girls und Boys willkommen

    Josef Pirkl, Stellv. Technischer Leiter (2.v.l.), Christine Windorfer, PDL, Stell. Pflegedirektor Hans Hartl (Mitte) und Johanna Brey (rechts) mit den Schnupperlehrlingen am Girls und Boys Day (Foto: BKM, Birgit Kölbl-Grantner)Josef Pirkl, Stellv. Technischer Leiter (2.v.l.), Christine Windorfer, PDL, Stell. Pflegedirektor Hans Hartl (Mitte) und Johanna Brey (rechts) mit den Schnupperlehrlingen am Girls und Boys Day (Foto: BKM, Birgit Kölbl-Grantner)
    Endlich, nach mittlerweile mehr als zwei Jahren Pandemie konnten am Donnerstag beim Girls und Boys Day wieder Schülerinnen und Schüler im Bezirksklinikum Mainkofen in die Berufswelt schnuppern. Wegen der Ungewissheiten der Corona-Pandemie konnte das Angebot erst zu einem relativ späten Zeitpunkt gemeldet werden. Umso mehr freuten sich die Verantwortlichen des Bezirksklinikums Mainkofen auf zwei Jungs als Teilnehmer beim Boys Day und ein Mädchen, die sich extra zum Schnuppern im technischen Bereich angemeldet hatte. Stellv. Pflegedirektor Hans-Peter Hartl begrüßte die drei „Schnupperlehrlinge“ sowie das Aktionsteam des Bezirksklinikums Mainkofen.
  • Bezirksklinikum Mainkofen als Ausbildungsstätte für Medizinstudierende im Praktischen Jahr akkreditiert

    Das Bezirksklinikum Mainkofen mit seiner Außenstelle am Bezirkskrankenhaus Passau wurde dieses Jahr von der Karl-Landsteiner-Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften in Krems (KLPU) als Ausbildungsstätte für Medizinstudierende im Praktischen Jahr (PJ) akkreditiert. Im dritten PJ-Tertial können Studierende ihr Fach frei wählen. Mainkofen hält hier für Interessierte die Fachgebiete Psychiatrie, Forensische Psychiatrie, Neurologie und Diagnostische Radiologie vor.
    v.r.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Krankenhausdirektor Gerhard Schneider, Muna Salhi, Prof. Dr. Wolfgang Schreiber und Stefan Eichmüller (Foto: Lang/Bezirk Niederbayern)v.r.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Krankenhausdirektor Gerhard Schneider, Muna Salhi, Prof. Dr. Wolfgang Schreiber und Stefan Eichmüller (Foto: Lang/Bezirk Niederbayern)
    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Ärztlicher Direktor und PJ-Koordinator Prof. Dr. Wolfgang Schreiber, Krankenhausdirektor Gerhard Schneider sowie Stefan Eichmüller und Muna Salhi vom Referat Gesundheitseinrichtungen des Bezirks und mit der Realisierung des PJ-Jahres befasst, gaben am 3. November den offiziellen Startschuss für das Projekt. "Nach dem Medizinstipendium nimmt die Zusammenarbeit mit der KLPU mit der Akkreditierung des Bezirksklinikums als PJ-Ausbildungsstätte weiter konkrete Formen an. Als größte Gesundheitseinrichtung des Bezirks und einem breitgefächerten Behandlungsspektrum ist es dafür prädestiniert", so Bezirkstagspräsident Dr. Heinrich. "Es ist überaus erfreulich, dass die Bemühungen aller an dieser Kooperation Beteiligten Früchte tragen."
  • Bezirksklinikum Mainkofen erweitert medizinisches Angebot zur Behandlung von Depressionen

    Weiterer Therapieraum zur Depressionsbehandlung mit rTMS eingerichtet Mainkofen. Unter Federführung des leitenden Arztes Ulrich Kornacher, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie wurde das medizinische Behandlungsangebot mit rTMS (repetitive transkranielle magnetische Stimulation) ausgebaut und ein neuer, zusätzlicher Therapieraum in Betrieb genommen.

    Leitender Arzt Ulrich Kornacher (links) und Ingrid Sixt (rechts) erläutern Martina Lösl, Assistentin des Krankenhausdirektors, die Behandlung mit rTMS im neuen Therapieraum (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Leitender Arzt Ulrich Kornacher (links) und Ingrid Sixt (rechts) erläutern Martina Lösl, Assistentin des Krankenhausdirektors, die Behandlung mit rTMS im neuen Therapieraum (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Am Bezirksklinikum Mainkofen wurde bereits vor einiger Zeit mit dem Zentrum für integrale Depressionsbehandlung ein Therapieangebot implementiert, bei dem neben den klassischen auch verschiedene biologische Therapieverfahren angeboten werden – mit großem Erfolg. Durch die guten Erfahrungen entschieden sich die Verantwortlichen zum Ausbau des rTMS-Angebotes: Ein weiterer Therapieraum für die Anwendung des nicht invasiven Hirnstimulationsverfahrens wurde kürzlich in Betrieb genommen.
    Die repetitive transkranielle magnetische Stimulation – kurz rTMS – hat sich besonders bei der Behandlung von Depressionen bewährt und hat gerade in den vergangenen Jahren bei der Diagnostik und Therapie neuropsychiatrischer Erkrankungen zunehmend an Bedeutung gewonnen. Dabei handelt es sich um eine sanfte und schonende Behandlungsmethode, die mit Hilfe eines Magnetfeldes das Gehirn von außen stimuliert. Eine Spule, welche an präzise festgelegten Stellen des Kopfes positioniert wird, erzeugt durch elektromagnetische Induktion in Form von sehr kurzen Pulsen ein Magnetfeld, wodurch Regionen des Gehirns gezielt angeregt oder beruhigt werden. Das Verfahren wird nach fachärztlicher Indikationsstellung und der Abklärung möglicher Kontraindikationen angewandt. So kann bei Patientinnen und Patienten mit metallischen Implantaten oder einem Herzschrittmacher rTMS nicht angewandt werden. Die bewährte Behandlungsmethode bietet viele Vorteile und wird von vielen Betroffenen auch als angenehm empfunden. Sie berichten von einem leichten Kribbeln oder Klopfen auf der Kopfhaut.
    Und da auch das räumliche Umfeld eine Rolle spielt, wurde im neuen Therapieraum auf ein wohnliches Ambiente geachtet. Beruhigende Blautöne und Bilder mit Naturmotiven bieten einen harmonischen Rahmen und lassen schnell vergessen, dass es sich hier um ein medizintechnisches Therapieangebot handelt. Der Leitende Arzt Ulrich Kornacher zeigt sich sehr erfreut über die Inbetriebnahme des neuen Therapieraumes und der damit einhergehenden erweiterten Behandlungsmöglichkeiten.




    Bezirksklinikum Mainkofen
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  • Bezirksklinikum Mainkofen: Mit der Maus gehen die Türen auf

    Maus-Türöffner-Tag am 3. Oktober im Bezirksklinikum Mainkofen begeistert Jung und Alt.

    Die Sendung mit der Maus begeistert jeden Sonntag Alt und Jung und feiert in diesem Jahr sogar ihr 50jähriges Jubiläum. Und jedes Jahr am 3. Oktober ruft die Maus zum Maus-Türöffner-Tag und hofft auf zahlreiche Beteiligung. Nur im letzten Jahr musste pandemiebedingt eine Pause eingelegt werden.
    Prof. Jungnitsch erklärt den Kindern den Umgang mit Alpakas (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Prof. Jungnitsch erklärt den Kindern den Umgang mit Alpakas (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Doch dieses Jahr war es wieder soweit. Nach langem Zittern stand schlussendlich fest: Der Maus-Türöffner-Tag kann stattfinden. Unter dem Motto „Hallo Zukunft! Hallo im Bezirksklinikum Mainkofen!“ öffnete die größte Gesundheitseinrichtung des Bezirks Niederbayern in diesem Jahr wieder ihre Pforten. Mit Hygienekonzept und aufgeteilt in mehrere Kleingruppen konnten die Kinder in verschiedenen Bereiche schnuppern. Zu Beginn gab es viele Maus- Basteleien, die liebevoll von den Verantwortlichen des Mainkofener Kindergartens vorbereitet und angeleitet wurden. Im Anschluss daran erfuhren die kleineren Besucher viel über Alpakas sowie Bienen und wie nützlich die Tiere am Bezirksklinikum Mainkofen für Natur und Menschen sind.
  • Chefapothekerin Dorit Engelke übernimmt die Leitung der Klinikapotheke am Bezirksklinikum Mainkofen

    Zum Jahresanfang verabschiedete sich Chefapotheker Friedrich Schuster in den wohlverdienten Ruhestand und übergab das Zepter an seine Nachfolgerin Dorit Engelke.

    Krankenhausdirektor Uwe Böttcher und die neue Chefapothekerin Dorit Engelke in den Räumlichkeiten der Klinikapotheke des Bezirksklinikums Mainkofen. (Foto: Carina Niedermeier, Bezirksklinikum Mainkofen)Krankenhausdirektor Uwe Böttcher und die neue Chefapothekerin Dorit Engelke in den Räumlichkeiten der Klinikapotheke des Bezirksklinikums Mainkofen. (Foto: Carina Niedermeier, Bezirksklinikum Mainkofen)
    Die ersten Arbeitswochen von Frau Engelke waren bereits geprägt durch die Corona-Pandemie.
    Krankenhausdirektor Uwe Böttcher besuchte kürzlich die Chefapothekerin in „ihrem neuen Zuhause“ in der Klinikapotheke des Bezirksklinikums Mainkofen, um sie herzlich willkommen zu heißen. Mit der Leitung der Klinikapotheke übernimmt Frau Engelke eine große Verantwortung. Gemeinsam mit ihrem Team werden vom Standort Mainkofen die Stationen der Kliniken in Mainkofen und Passau und des Bezirkskrankenhauses Straubing mit Arzneimitteln und Medizinprodukten versorgt, auch stellt die Klinikapotheke selbst Arzneimittel her.
    Krankenhausdirektor Uwe Böttcher ist froh, dass man mit Frau Engelke eine so erfahrene Pharmazeutin mit besten Referenzen und Erfahrungen - unter anderem im Ausland sowie langjähriger Tätigkeit am Klinikum Großhadern - für die Gesundheitseinrichtung gewinnen konnte.
    Als Fachapothekerin für Klinische Pharmazie und Geriatrie hat Dorit Engelke auch als „Apothekerin auf Station“ gearbeitet. Ein Ziel für die nächsten Jahre ist es, auch hier am Klinikum mit ihrem Team eine pharmazeutische Betreuung der Patientinnen und Patienten aufzubauen.
    Als Mitglied im Stationsteam unterstützt der Pharmazeut bei arzneimittelbezogenen Problemen, um diese zu erkennen und zu lösen. Insbesondere bei älteren Patienten, die mehrere Arzneimittel einnehmen müssen, können Wechselwirkungen auftreten und eine Anpassung der Medikation erforderlich machen. Hier können erfahrene klinische Pharmazeuten einen wertvollen Beitrag leisten.
    „So kann durch die pharmazeutische Betreuung auf Station die Arzneimitteltherapiesicherheit erhöht und die Therapie zum Wohl unserer Patienten optimiert werden.“, so Dorit Engelke, die sich auf das Leben und Wirken in der Heimat freut.
     
     
    Birgit Kölbl-Grantner
    Dipl.-Ing. Medientechnik (FH)
    Marketing und Kommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen
    Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
    Mainkofen A3
    94469 Deggendorf
    Tel.: 09931 87 30 300
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    www.mainkofen.de 
  • Christian Fenzl wird Krankenhausdirektor des Bezirkskrankenhauses Landshut

    (Wird ab 1. Oktober 2021 Direktor des Bezirkskrankenhaus Landshut (Foto: Christian Fenzl, privat)Wird ab 1. Oktober 2021 Direktor des Bezirkskrankenhaus Landshut (Foto: Christian Fenzl, privat)Der Bezirkstag von Niederbayern hat in seiner Sitzung am 23. März 2021 Herrn Christian Fenzl zum künftigen Krankenhausdirektor des Bezirks-krankenhauses Landshut bestellt

    Der 40-jährige gebürtige Deggendorfer hat mit einer Ausbildung am Bezirksklinikum Mainkofen den Grundstein für seine Zukunft gelegt, sich durch ein Diplom- und Masterstudium weiterqualifiziert und übernahm seit 2015 als ständiges Mitglied der Klinikleitung Verantwortung für die Gesundheitseinrichtung. Zum 1. Oktober wechselt Herr Fenzl in die Position des Krankenhausdirektors an das Bezirkskrankenhaus Landshut. Christian Fenzl: „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und über das mir entgegengebrachte Vertrauen. Gerade als zweifacher Vater liegt mir die Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendpsychiatrie sehr am Herzen.“

    – md –

  • Das Bezirksklinikum Mainkofen – ein Paradies für Vögel

    Als Gesundheitseinrichtung hat sich das Bezirksklinikum Mainkofen mit seinen Fachkliniken für Psychiatrie, Psychosomatik und Neurologie weit über die Grenzen Deggendorfs hinaus einen Namen gemacht.

    v.l.: Otto Baumann, Bereichsleiter Außenanlagen und Klinikdirektor Uwe Böttcher zeigen einige der Vogelbehausungen auf dem Klinikgelände. (Foto: Birgit Kölbl-Grantner/Bezirksklinikum Mainkofen)v.l.: Otto Baumann, Bereichsleiter Außenanlagen und Klinikdirektor Uwe Böttcher zeigen einige der Vogelbehausungen auf dem Klinikgelände. (Foto: Birgit Kölbl-Grantner/Bezirksklinikum Mainkofen)
    Mainkofen ist allerdings mehr als ein Groß-Klinikum. Das gesamte Gelände fasst eine Fläche von rund 65 Fußballfeldern und ist ein wahres landschaftliches Idyll – auch für Vögel.
    Über 30 verschiedene Vogelarten konnte Otto Baumann, Bereichsleiter Außenanlagen, bereits beobachten. Auf dem weitläufigen Gelände beheimatet sind Stare, Stieglitze, verschiedene Meisenarten, Spatzen, Rotkehlchen, Amseln, verschiedene Finken, Kleiber, verschiedene Drosseln, Ringeltauben, Elstern, verschiedene Spechte, Kauze, Turmfalken, Sperber, Zaunkönig, Krähen, Bachstelzen, verschieden Dolen sowie Störche, verschiedene Fledermausarten und Pirole.
  • Das Herz kennt keine Demenz – Ein Beitrag zur Demenzwoche

    Immer mehr Menschen sind als Angehörige von demenzkranken Frauen oder Männern, Müttern oder Vätern betroffen

    Erhard Jungbauer, Stationsleiter C6/O mit der interaktiven Katze und dem Snoezelen-Wagen mit Lichteffekten und Duftlampe (Foto: Christine Windorfer/Bezirksklinikum Mainkofen)Erhard Jungbauer, Stationsleiter C6/O mit der interaktiven Katze und dem Snoezelen-Wagen mit Lichteffekten und Duftlampe (Foto: Christine Windorfer/Bezirksklinikum Mainkofen)

    Im Demenzreport 2020 der Uni Bremen heißt es, dass heute 1,6 Mio. Menschen an Demenz erkrankt sind - mit dem Schwerpunkt der Alzheimerdemenz. Bis zum Jahr 2050, so die Hochrechnung, werden es voraussichtlich 3 Mio. Betroffene sein. Auch im Bezirksklinikum Mainkofen werden Jahr für Jahr immer mehr Patienten mit einer Demenzerkrankung behandelt – Tendenz steigend.

    Was bedeutet dies für die Angehörigen? Sind sie den Belastungen und der Verantwortung gewachsen, die die altersbedingte Erkrankung mit sich bringt? Wo gelangen sie selbst an ihre Grenzen und wie lassen sich einfache Mittel finden, damit die Würde im Alter und die Erhaltung der Fähigkeiten so lange wie möglich bewahrt bleiben?

    Antwort auf diese Fragen will das Pflegeteam der gerontopsychiatrischen Station C6/O geben. Die Gruppe um Stationsleiter Erhard Jungbauer fördert die Arbeit mit und für demenzkranke Menschen und haben aus genau diesem Grund ihr Angebot immer wieder erweitert.

  • Die Kinder- und Jugendpsychiatrie am Bezirkskrankenhaus Landshut bekommt eine Chefin

    Dr. Tanja Hochegger übernimmt ab Juli die chefärztliche Leitung
    Dr. Tanja Hochegger wird die neue Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie im Bezirkskrankenhaus Landshut. (Foto: Bezirk Niederbayern/Archiv)Dr. Tanja Hochegger wird die neue Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie im Bezirkskrankenhaus Landshut. (Foto: Bezirk Niederbayern/Archiv)
    Dr. Tanja Hochegger wird neue Chefin der Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) am Bezirkskrankenhaus Landshut. Sie kommt zum 1. Juli von der KJF Klinik Sankt Elisabeth in Neuburg an der Donau nach Niederbayern an die Isar. In Neuburg an der Donau arbeitet sie seit 2016 als Oberärztin und ist seit 2019 stellvertretende Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Die 1975 im niederösterreichischen Amstetten geborene Medizinerin war nach ihrer Facharztausbildung in Österreich und ersten Erfahrungen als Oberärztin auf einer Jugendstation mit integriertem geschützten Bereich ab Juli 2014 im kbo-Heckscher Klinikum in München tätig, bevor sie nach Neuburg an der Donau wechselte.
  • Dreimal Traumnote „Eins“

    – Stationsleiterlehrgang am Bezirksklinikum Mainkofen mit Bravour absolviert Mainkofen

    Dreimal die Bestnote Eins! (hinten, von links): Gerhard Kellner, Pflegedirektor, Josef Bauer und Hans-Peter Hartl, Stellv. Pflegedirektor gratulieren (v. links) Stephanie Bliesath, Denise Geith und Petra Scheingraber zum erfolgreichen Abschluss (Foto: Christine Windorfer/Bezirksklinikum Mainkofen)Dreimal die Bestnote Eins! (hinten, von links): Gerhard Kellner, Pflegedirektor, Josef Bauer und Hans-Peter Hartl, Stellv. Pflegedirektor gratulieren (v. links) Stephanie Bliesath, Denise Geith und Petra Scheingraber zum erfolgreichen Abschluss (Foto: Christine Windorfer/Bezirksklinikum Mainkofen)
    Gerhard Kellner, Pflegedirektor am Bezirksklinikum Mainkofen, ist stolz auf die neuen Führungskräfte im Bezirksklinikum Mainkofen. „Sie alle haben den Stationsleiterlehrgang hervorragend abgeschlossen, auch wenn der Kurs aufgrund der Pandemie sehr kompliziert verlaufen ist. Es sei der längste Kurs aller Zeiten gewesen“, so Kellner. Der Corona-Pandemie zum Trotz habe allerdings die Ausnahmesituation der Mitarbeiterent- und weiterentwicklung nichts anhaben können, so das Resümee. Bestanden mit Bravour: Die Note Eins haben sich die drei Teilnehmerinnen Petra Scheingraber, Denise Geith und Stephanie Bliesath erarbeitet und vor allem mit ihren Arbeitsprojekten schon Akzente im Berufsalltag des Bezirksklinikums Mainkofen gesetzt. Denn besonders durch ihre praxisorientierten Projekte während der Weiterbildung haben sie neue Perspektiven auf der Führungsebene eröffnet.
  • Ein Beruf mit Abwechslung

    Internationaler Tag der Pflegenden: Dank an die Pflegekräfte des Bezirksklinikums Mainkofen

    Stellvertretender Pflegedirektor Hans-Peter Hartl (3.v.l.) beliefert die Stationen mit Kuchen als Dankeschön zum Internationalen Tag der Pflege. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Stellvertretender Pflegedirektor Hans-Peter Hartl (3.v.l.) beliefert die Stationen mit Kuchen als Dankeschön zum Internationalen Tag der Pflege. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Rund 900 professionelle Pflegekräfte kümmern sich am Bezirksklinikum Mainkofen tagtäglich um die Bedürfnisse der Patienten. In den Bereichen Psychiatrie, Neurologie und Forensik stellen sie somit die größte Berufsgruppe am Klinikum dar. Den Internationalen Tag der Pflegenden am 12. Mai hat die Klinik zum Anlass genommen, den Pflegekräften „Danke“ zu sagen.
  • Ein Netzwerk für autistische Menschen

    Weltweit sind etwa 0,9 % der Bevölkerung von einer Form der Autismus-Spektrum-Störungen betroffen.

    Autismus ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, der genetisch-biologisch bedingte Besonderheiten des zentralen Nervensystems zugrunde liegen. Autistische Menschen haben insbesondere im Sozialverhalten und der Verarbeitung von Wahrnehmungen Schwierigkeiten. Autismus ist nicht heilbar, durch frühzeitige therapeutische und pädagogische Maßnahmen jedoch positiv zu verändern.
    v.l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Holger Peters, Geschäftsführer des Diakonischen Werks Landshut, Irmgard Kaltenstadler, Leiterin der Sozialverwaltung des Bezirks, Frank Baumgartner, Geschäftsführer von NANO, Christof Hartmann, Gesellschafter und 1. Vorsitzender des Elternverbands Autismus Regensburg (Foto: Bezirk Niederbayern/Knott)v.l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Holger Peters, Geschäftsführer des Diakonischen Werks Landshut, Irmgard Kaltenstadler, Leiterin der Sozialverwaltung des Bezirks, Frank Baumgartner, Geschäftsführer von NANO, Christof Hartmann, Gesellschafter und 1. Vorsitzender des Elternverbands Autismus Regensburg (Foto: Bezirk Niederbayern/Knott)
  • Ein weiterer Schritt zum digitalen Krankenhaus

    Förderverein des Bezirksklinikums Mainkofen unterstützt Neubeschaffung von Tablets

    Krankenhausdirektor Gerhard Schneider, Bezirksklinikum Mainkofen und Schatzmeister Friedrich Schuster vom Förderverein übergeben die Tablets an die einzelnen Klinikvertreter. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Krankenhausdirektor Gerhard Schneider, Bezirksklinikum Mainkofen und Schatzmeister Friedrich Schuster vom Förderverein übergeben die Tablets an die einzelnen Klinikvertreter. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Mainkofen/Passau. Sowohl das Bezirksklinikum Mainkofen wie auch das Bezirkskrankenhaus Passau arbeiten bereits seit längerem an der kontinuierlichen Weiterentwicklung der digitalen Ausstattung. Gerade die Pandemie fordert die Nutzung virtueller Angebote in vielen Bereichen des Klinikalltags. Nach bereits guten Erfahrungen mit dem Einsatz von Tablets wurde vor kurzem in weitere Geräte investiert.
    Die angehenden Kauffrauen im Gesundheitswesen zeigen wie Distanzunterricht mit den neuen digitalen Endgeräten funktioniert. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Die angehenden Kauffrauen im Gesundheitswesen zeigen wie Distanzunterricht mit den neuen digitalen Endgeräten funktioniert. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Der Förderverein des Klinikums unterstützte die Anschaffung durch eine großzügige finanzielle Spende. Über neue Geräte freuen sich Ärzteschaft und Pflege im Neurologischen Zentrum und den Psychiatrischen Kliniken am Bezirksklinikum Mainkofen und dem Bezirkskrankenhaus Passau. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: Als Hilfsmittel gegen die soziale Vereinsamung können die Patientinnen und Patienten per Videoanruf mit ihren Liebsten zu Hause Kontakt halten. Und auch in der Kommunikation mit dem Amtsgericht bei Patientenanhörungen geht man in Zeiten der Pandemie neue – digitale – Wege. Eine extra vom Gericht dafür zur Verfügung gestellte webbasierte, datenschutzkonforme Telekonferenzlösung kann über Link und eine verschlüsselte Verbindung aufgerufen werden. Physische Kontakte sollen so weitgehend reduziert und damit die Ansteckungsgefahr für alle möglichst geringgehalten werden. Darüber hinaus freuen sich die Auszubildenden über Leihgeräte für das Lernen im Distanzunterricht und so den virtuellen Besuch der Berufsschule.
    „Unser Dank gilt den Freunden und Förderern der Psychiatrischen und Neurologischen Klinik am Bezirksklinikum Mainkofen e.V. für die Spende und die damit gezeigte Verbundenheit zu unserem Haus,“ so Krankenhausdirektor Gerhard Schneider, der im Beisein von Schatzmeister Friedrich Schuster die Tablets an die Kolleginnen und Kollegen überreichte.


    Verein der Freunde und Förderer der Neurologischen und Psychiatrischen Kliniken des Bezirksklinikums Mainkofen e.V.:
    Der Verein ist ein Zusammenschluss von Freunden und Förderern der Neurologischen und Psychiatrischen Kliniken des Bezirksklinikums Mainkofen zum Zwecke der ideellen und materiellen Förderung. Der Verein ist eingetragen im Amtsgericht Deggendorf und will laut Vereinszweck die Förderung der Kliniken als menschliches Haus, die Förderung der Kommunikation zwischen Bevölkerung, Ärzteschaft und Klinikum sowie den besseren Wissenstransfer mit Hilfe der Durchführung von wissenschaftlichen Veranstaltungen forcieren. Ein weiteres Ziel ist die Förderung der Behandlung neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen. Bei Interesse an einer Mitgliedschaft kann unter der Tel. 09931 87-30000 gerne Kontakt aufgenommen werden.




    Birgit Kölbl-Grantner
    Dipl.-Ing. Medientechnik (FH) Marketing und Unternehmenskommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen
    Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
    Mainkofen A3
    94469 Deggendorf
    Tel.: 09931 87 30 300
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.mainkofen.de

  • Ein Zweiklang aus Herkunft und Zukunft

    Symposium am Bezirksklinikum Mainkofen: „Mehr als erinnern: Orte als Auftrag?“

    Die Organisatoren des Symposiums (Foto: Daniela Tremmel)Die Organisatoren des Symposiums (Foto: Daniela Tremmel)
    Ein Ort als Auftrag? Mit dieser Fragestellung, die zugleich den Titel skizzierte, beschäftigten sich Experten aus verschiedenen Bereichen am vergangenen Donnerstagnachmittag beim Symposium am Bezirksklinikum Mainkofen.
    Wer über die grünen Wiesen zum Friedhof der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt geht, kann nur schwer erahnen, was sich hier in der Zeit des Nationalsozialismus abgespielt hat. An diesem Friedhof findet man heute einen „Ort des Erinnerns an die Opfer der Psychiatrie im Nationalsozialismus“. Doch nicht nur erinnern soll man sich an diesem Ort – es ist auch ein Ort des Lernens. So führte Gerhard Schneider, ehemaliger Krankenhausdirektor des Bezirksklinikums Mainkofen und Wegbereiter der Gedenkstätte, die Teilnehmer gleich zu Beginn aktiv ins Thema ein.
    Doch der Ort, insbesondere das Klinikum, ist mehr als seine Vergangenheit. Das Bezirksklinikum Mainkofen ist heute die größte Gesundheitseinrichtung in Niederbayern.
  • Eine Ausstellung geht auf Wanderschaft

    Bilderserie „Wege aus der Depression“ anlässlich des Welttags der seelischen Gesundheit am 10.10.2022 (World Mental Health Day) im Bezirksklinikum Mainkofen

    „Winterwelt“ aus der Serie „Wege aus der Depression“ (Foto: Marius Vieth)„Winterwelt“ aus der Serie „Wege aus der Depression“ (Foto: Marius Vieth)
    Die Depression gehört zu den häufigsten und, hinsichtlich ihrer Schwere, am meisten unterschätzen Erkrankungen. Jeder fünfte Bundesbürger ist einmal im Leben von einer Depression betroffen.
    Im Laufe eines Jahres erkranken in Deutschland ca. 4,9 Millionen Menschen an einer behandlungsbedürftigen Depression. Wenn die Betroffenen eine optimale medikamentöse und/oder psychotherapeutische Behandlung erhalten, kann die Depression jedoch in den allermeisten Fällen gut behandelt werden. Nichtdestotrotz sind die Wege aus der Depression oftmals individuell sehr unterschiedlich – der Weg zurück in Leben kann in vielfältiger Weise positiv beeinflusst werden.
    Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe lobt seit 2011 im Rahmen des Deutschen Patientenkongresses „Depression“ alle zwei Jahre einen Kreativpreis aus. Ausgezeichnet werden Bilder von Betroffenen und Angehörigen, die „Wege aus der Depression“ aufzeigen. In den darauffolgenden drei Kongressjahren wurden aus einer Vielzahl von Einsendungen jeweils 10 Werke ausgewählt, während des Kongresses im Gewandhaus in Leipzig präsentiert und am Ende des Kongresses die am besten bewerteten drei Bilder durch den Schirmherrn Helmut Schmidt prämiert.
    Auf Grund des großen Zuspruchs und dem vielfach geäußerten Wunsch, die Bilder des Wettbewerbs auch nach dem Kongress für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wurde 2011 die Idee einer Wanderausstellung geboren. Die prämierten Bilder wurden um weitere Werke erweitert und bilden so die Basis der Wanderausstellung. Die Exponate sind größtenteils mit kleinen Texten versehen, aus denen die Bedeutung des Dargestellten, eben DER ganz persönliche Weg aus der Depression für die Künstlerin, den Künstler ersichtlich wird.
    Am 10. Oktober eines jeden Jahres ist der Welttag der seelischen Gesundheit. Zu diesem Anlass, und um dieser Erkrankung und den vielen Betroffenen die notwendige Aufmerksamkeit zu schenken, hat das Bezirksklinikum Mainkofen diese einmalige Wanderausstellung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe für drei Wochen in das Klinikum geholt.
    13. September 2022 bis einschließlich 03. Oktober 2022
    Die Ausstellung ist sowohl den Patientinnen und Patienten unseres Klinikums, als auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich und findet in den Räumlichkeiten des Café-Restaurant Auszeit beim Therapiezentrum D5 in Mainkofen statt.
    Die Ausstellungszeiten sind den Öffnungszeiten des Cafés angepasst.
    Dienstag-Freitag 09:30-20:00 Uhr, Samstag und Sonntag 09:30-18 Uhr oder https://www.caferestaurantauszeit.de/
    Eine Anmeldung zur Ausstellung ist nicht notwendig.
    Das Bezirksklinikum freut sich schon jetzt über Ihr Interesse an dieser einzigartigen Ausstellung und wünscht Ihnen viel Freude beim Betrachten der Bilder.
     
     
    Carina Niedermeier
    Medientechnik & Design - B.Eng.
    Marketing und Kommunikation
    Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
    Mainkofen A3
    94469 Deggendorf
    Tel.: 09931 87 30 310
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.mainkofen.de
  • Einhaltung der Mindestpersonalvorgaben stellt bezirkliche Gesundheitseinrichtungen vor große Herausforderungen

    Im nichtöffentlichen Teil der Sitzung des Bezirksausschusses wurde am 25.07.2023 das Gremium über die aktuelle wirtschaftliche Lage der niederbayerischen Bezirkskliniken informiert.

    (Foto: Bezirk Niederbayern)(Foto: Bezirk Niederbayern)
    So zeigt sich zwar gegenüber den für 2023 beschlossenen Wirtschaftsplänen eine positive Entwicklung durch die Energiepreis-Bremse und Härtefallregelungen, gleichwohl wird durch diese Einmaleffekte das strukturelle Finanzierungsdefizit im Personal- und Sachkostenbereich nicht behoben.
    Weiteres zentrales Thema waren die ab dem Jahr 2024 geltenden Sanktionszahlungen im Falle der Nichteinhaltung der Mindestpersonalvorgaben der für die Psychiatrie gültigen Personalrichtlinie. Sofern gegenüber dem aktuellen Stand keine weiteren Fachkräfte gewonnen werden können, drohen dem Bezirksklinikum Mainkofen und dem Bezirkskrankenhaus Landshut Sanktionszahlungen in Millionenhöhe. Zur Vermeidung dieser Strafzahlungen könnte allenfalls das Leistungsangebot verringert oder angepasst werden.
    Alle Anwesenden waren sich dahingehend einig, dass es im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie keinesfalls zu Angebotseinschränkungen kommen darf. In der Erwachsenenpsychiatrie kann allenfalls über den Ausbau von Krisenterminen in Psychiatrischen Institutsambulanzen und der Etablierung weiterer tagklinischer Behandlungsangebote eine Entlastung für den personalintensiven stationären Bereich geschaffen werden.
     
    – tk –
  • Erste Hilfe in seelischer Not

    Bezirk Niederbayern startet den „Krisendienst Psychiatrie Niederbayern“ mit der Inbetriebnahme der Leitstelle in Landshut

    v. l.: Claudia Holzner, Psychiatriekoordinatorin des Bezirks Niederbayern, Stefan Eichmüller, Leiter des Referats Gesundheitseinrichtungen und Organisator des Krisendienstes Psychiatrie Niederbayern, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, und Polizeioberrat Thomas Pfeffer vom Polizeipräsidium Niederbayern (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)v. l.: Claudia Holzner, Psychiatriekoordinatorin des Bezirks Niederbayern, Stefan Eichmüller, Leiter des Referats Gesundheitseinrichtungen und Organisator des Krisendienstes Psychiatrie Niederbayern, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und Polizeioberrat Thomas Pfeffer vom Polizeipräsidium Niederbayern (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)
    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich gab heute den Start des „Krisendienst Psychiatrie Niederbayern“ bekannt. Dabei handelt es sich um die bayernweit einheitliche, für den Anrufer kostenlose Telefonnummer 0800 655 3000 für Menschen in akuten psychiatrischen bzw. seelischen Krisen. Hilfesuchende, die aus dem niederbayerischen Bezirksgebiet anrufen, kommen automatisch in der Landshuter Leitstelle an. Entgegengenommen werden die Anrufe durch ein multiprofessionelles Team, das sich aus Psychologen, Sozialpädagogen und psychiatrischen Pflegefachkräften zusammensetzt.
  • Gelungene Rezertifizierung der ALKURE am Bezirksklinikum Mainkofen

    Das Audit der stationären Alkoholkurzzeitrehabilitation konnte mit Zertifikat und großem Lob an alle Verantwortlichen des Klinikums abgeschlossen werden

    v.l.: Das erfolgreiche Team des Bezirksklinikums Mainkofen mit Oberärztin Dr. Ute Blau, QM Beauftragtem Kurt Kroner M.A., Dipl. Psych. Theresa Paulik, Auditorin Bettina Büchl, Dipl. Soz.päd. Wolfgang Andrusch, Leitender Arzt Dr. Thomas Rieder und Fachpflegerin Andrea Weichselgartner (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)v.l.: Das erfolgreiche Team des Bezirksklinikums Mainkofen mit Oberärztin Dr. Ute Blau, QM Beauftragtem Kurt Kroner M.A., Dipl. Psych. Theresa Paulik, Auditorin Bettina Büchl, Dipl. Soz.päd. Wolfgang Andrusch, Leitender Arzt Dr. Thomas Rieder und Fachpflegerin Andrea Weichselgartner (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Seit 1985 wird am Bezirksklinikum Mainkofen eine stationäre Kurzzeitrehabilitation angeboten, seit 2017 ist diese unter dem Kürzel ALKURE verzeichnet.  Bereits im Juni, noch vor Ablauf des Zertifikats, unterzog sich die Einrichtung erfolgreich einer Rezertifizierung. Auditorin Bettina Büchl prüfte erneut gründlich, ob die geforderten Standards gemäß QMS-Reha der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation in Mainkofen erfüllt werden.
    Das Audit umfasste sowohl die ärztliche als auch therapeutische und pflegerische Rehabilitandenversorgung. Dabei werden organisatorische Abläufe sowie räumliche, administrative und qualitätssichernde Gegebenheiten präzise untersucht. Besonderes Augenmerk lag auch auf der Einhaltung von Hygienestandards während der Covid-19- Pandemie, wofür dem Bezirksklinikum ein großes Lob ausgesprochen wurde. Oberärztin Frau Dr. Blau und das gesamte ALKURE-Team freuen sich über die erneute Auszeichnung und die damit verbundene Bestätigung der Qualitätsstandards.
    Die ALKURE therapiert alkoholabhängige Frauen und Männer, deren berufliche und soziale Integration durch die Suchterkrankung gefährdet ist. Voraussetzung für die Aufnahme ist eine abgeschlossene Entgiftungsbehandlung sowie ein ausreichendes Maß an Motivation zur Alkoholabstinenz. Aktuell stehen dafür 13 Therapieplätze zur Verfügung. Die Behandlung dauert in der Regel acht Wochen. Ein wichtiger Teil der Therapie ist die Besprechung individuell suchtauslösender Faktoren und Rückfallrisiken sowie das Erlernen von Strategien im Umgang damit. Auf persönlichen Wunsch können auch Angehörige oder Arbeitgeber in die Gespräche miteinbezogen werden.
    Die ALKURE am Bezirksklinikum Mainkofen zeichnet sich vor allem durch die vergleichsweise kurze und intensive Therapiezeit und eine ganzheitliche Behandlung der Patientinnen und Patienten auf Augenhöhe aus. Begleiterkrankungen wie z.B. Depressionen oder Angststörungen werden sowohl während der Rehabilitation mitbehandelt, als auch einer ambulanten Weiterbehandlung zugeführt. Ebenfalls wird eine suchtbezogene ambulante Nachsorge empfohlen und geplant. Beide therapeutischen Möglichkeiten gibt es auch am Klinikum Mainkofen.
    Das Ziel der Therapie ist die selbstverantwortliche aktive Gestaltung eines, von Zufriedenheit getragenen Alltags- und Berufslebens ohne Suchmittel. Nach dem stationären Aufenthalt steht den Rehabilitanden über die Nachsorgemöglichkeiten am Bezirksklinikum hinaus ein Netzwerk an Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen, ambulanten Psychotherapien und Nachsorgegruppen bereit, über das die Patienten beraten werden.  
    Alle weiteren Infos zur Therapie können direkt unter Tel. 09931 87 23201 erfragt werden.

    Birgit Kölbl-Grantner
    Dipl.-Ing. Medientechnik (FH)
    Marketing und Kommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen
    Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
    Mainkofen A3
    94469 Deggendorf
    Tel.:  09931 87 30 300
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    www.mainkofen.de

  • Gesamtkonzept zur regionalen Schulöffnung

    Bezirkstagspräsident und Chefärztin werben für Pilotmodell der Grenzregionen

    Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Bezirkskrankenhaus Landshut, Dr. Taja Hochegger und Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (Foto: Bezirk Niederbayern/Lang)Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Bezirkskrankenhaus Landshut, Dr. Taja Hochegger und Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (Foto: Bezirk Niederbayern/Lang)Im zweiten Lockdown nahm der Bedarf an Notfallambulanzen bei Kindern und Jugendlichen deutlich zu. Auch für Niederbayern wird dieser bundesweite Trend von Dr. Tanja Hochegger, Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Bezirkskrankenhaus Landshut, bestätigt. Hier handelt es sich um junge Patienten, die aufgrund der Dringlichkeit ihrer Probleme noch am Tag der Kontaktaufnahme eine ambulante Unterstützung benötigen. Durch fehlende Tagestruktur und soziale Isolation führt dies oft zu einer erheblichen Belastung des gesamten Familiensystems. Hochegger stellt fest: „Die Angebote der Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) des Bezirks Niederbayern werden deutlich dringlicher und intensiver in Anspruch genommen, was sich negativ auf die Wartelisten und längerfristige therapeutische Behandlungsmöglichkeiten auswirkt.“ Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich sieht den fehlenden Schulbesuch durch den Lockdown ursächlich für die Zunahme der Beschwerden bei Kinder und Jugendlichen und wirbt deshalb für ein Pilotmodell zur schnellstmöglichen regionalen Schulöffnungen. „Kinder und Jugendliche kommen spürbar und überdeutlich an ihre Grenzen, das meldet uns die Kinder- und Jugendpsychiatrie der Gesundheitseinrichtungen des Bezirks. Wir sollten dringlich alle möglichen Schritte in die Wege leiten, um den Schulbesuch schnellstens zu ermöglichen. Dafür brauchen wir seriös, wissenschaftlich geplante Pilotstudien in Gebieten mit hoher Inzidenz “, so der Bezirkstagspräsident. „Die Familien sind am Limit. Nach Monaten des Distanzunterrichts muss das Ziel sein, die Kinder sicher im Präsenzunterricht zu beschulen. Das ist bei einem durchdachten Testkonzept machbar“, so Olaf Heinrich.
  • GESCHAFFT: Examensübergabe an der Pflegeschule des Bezirksklinikums Mainkofen

    Kleine Abschlussfeier mit Ehrung der Examensbesten und Verabschiedung von Lehrkraft Herbert Marek

    v.l.: Pflegedirektor Gerhard Kellner, Kursleiter Gerhard Artinger, Schulleiter Werner Beham, Andreas Pauli und Jana Piller als Abschlussbeste, Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl mit den frisch gebackenen Pflegekräften (Foto: Christine Windorfer/Bezirksklinikum Mainkofen)v.l.: Pflegedirektor Gerhard Kellner, Kursleiter Gerhard Artinger, Schulleiter Werner Beham, Andreas Pauli und Jana Piller als Abschlussbeste, Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl mit den frisch gebackenen Pflegekräften (Foto: Christine Windorfer/Bezirksklinikum Mainkofen)
    Beschwingt mit Beatles Klängen eröffneten im Jugendstilsaal des Bezirksklinikums Mainkofen Fritz Mühlbauer und Yannik Münster von der städtischen Musikschule Plattling die Abschiedsfeier für den Kurs 28 der Berufsfachschule für Pflege.
  • Häusliche Pflege im Alter

    Informationsveranstaltung über rechtliche und finanzielle Aspekte der ambulanten Pflege

    qrcode zur Veranstaltung Pflegeberatung (Foto/Grafik: Bezirksklinikum Mainkofen)Pflegebedürftigkeit ist ein tiefer Einschnitt im Leben und stellt sowohl Betroffene als auch Angehörige vor große Herausforderungen. Die Leistungen der Pflegekassen in Deutschland sind auf gesetzliche Höchstbeträge begrenzt und reichen oft nicht aus, um die gesamten Kosten der häuslichen Pflege zu decken. Bei einem Pflegebedarf, der aus den Leistungen der Pflegeversicherung oder anderen Leistungen nicht mehr gedeckt werden kann, erbringt der Bezirk Niederbayern Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII.
    Die „Beratungsstelle Sozialhilfe – Hilfe zur Pflege“ der Sozialverwaltung des Bezirks Niederbayern informiert in einer Informationsveranstaltung über die rechtlichen und finanziellen Aspekte, die die Versorgung eines pflegebedürftigen Menschen in häuslicher Umgebung mit sich bringt, sowie über die Voraussetzungen für einen Anspruch auf Hilfe zur Pflege durch den Bezirk Niederbayern.
    „Sozialhilfe bei Pflegebedürftigkeit – Hilfe zur ambulanten Pflege“
    am Donnerstag, 12. Mai 2022, 14:00 – 15:30 Uhr,
    mit anschließender Fragerunde (Ende voraussichtlich um 17:00 Uhr)
    im Festsaal des Bezirksklinikums Mainkofen, 94469 Deggendorf
    Die Teilnahme ist kostenlos. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um frühzeitige Anmeldung unter https://www.bezirk-niederbayern.de/sozialhilfeberatung-hzp/ (bzw. über den QR-Code) oder telefonisch unter 0871 97512-450.
     
    – eb –
  • Häusliche Pflege im Alter

    Informationsveranstaltung über rechtliche und finanzielle Aspekte der ambulanten Pflege

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Pflegebedürftigkeit ist ein tiefer Einschnitt im Leben und stellt sowohl Betroffene als auch Angehörige vor große Herausforderungen. Die Leistungen der Pflegekassen in Deutschland sind auf gesetzliche Höchstbeträge begrenzt und reichen oft nicht aus, um die gesamten Kosten der häuslichen Pflege zu decken. Bei einem Pflegebedarf, der aus den Leistungen der Pflegeversicherung oder anderen Leistungen nicht mehr gedeckt werden kann, erbringt der Bezirk Niederbayern Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII.
    Die „Beratungsstelle Sozialhilfe – Hilfe zur Pflege“ der Sozialverwaltung des Bezirks Niederbayern informiert in einer Informationsveranstaltung über die rechtlichen und finanziellen Aspekte, die die Versorgung eines pflegebedürftigen Menschen in häuslicher Umgebung mit sich bringt, sowie über die Voraussetzungen für einen Anspruch auf Hilfe zur Pflege durch den Bezirk Niederbayern.
    „Sozialhilfe bei Pflegebedürftigkeit – Hilfe zur ambulanten Pflege“qrcode veranst Pflegeberatung maerz2022 (Grafik: Bezirk Niederbayern)
    am Donnerstag, 12. Mai 2022, 14:00 – 15:30 Uhr,
    mit anschließender Fragerunde (Ende voraussichtlich um 17:00 Uhr)
    im Festsaal des Bezirksklinikums Mainkofen, 94469 Deggendorf
    Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen unter https://www.bezirk-niederbayern.de/sozialhilfeberatung-hzp/ (bzw. über den QR-Code) oder telefonisch unter 0871 97512-450.
    – eb –
  • Hervorragende Leistung am Bezirksklinikum Mainkofen

    Benoit Baumgartner meisterte seine Abschlussprüfungen ganz besonders gut mit Auszeichnung von der Berufsschule und von der niederbayrischen Regierung

    Krankenhausdirektor Uwe Böttcher (links) und Ausbilder Bumberger Martin (rechts) gratulieren Benoit Baumgartner (Mitte) zur bestandenen Prüfung. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Krankenhausdirektor Uwe Böttcher (links) und Ausbilder Bumberger Martin (rechts) gratulieren Benoit Baumgartner (Mitte) zur bestandenen Prüfung. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Benoit Baumgartner hat seine dreieinhalbjährige Ausbildung am Bezirksklinikum Mainkofen zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik mit einer hervorragenden Abschlussnote gekrönt. Für diese besondere Leistung wurde er von der niederbayerischen Regierung mit einer Anerkennungsurkunde ausgezeichnet.
    Während seiner Zeit als Auszubildender konnte Benoit Baumgartner Einblicke in die verschiedensten Abteilungen sammeln und die gelernte Theorie in die Praxis umsetzen. Im Bezirksklinikum wird ein sehr hoher Wert auf die Ausbildung gelegt, es hat immer jemand ein offenes Ohr für die Auszubildenden und hilft bei Problemen weiter. Die Ausbildung zum Elektroniker ist sehr komplex, abwechslungsreich und kein Tag ist wie der andere.
    Begleitet wurde er dabei von dem erfahrenen Ausbilder Bumberger Martin, Leiter der Elektrotechnik Wilhelm Lindl, sowie Steffi Frömel aus der Personalabteilung, die sich mit großem Engagement um den Nachwuchs kümmern und ihn bestens für die theoretische und praktische Prüfung vorbereiten.
    „Mir persönlich ist bei meiner Arbeit am Wichtigsten, dass das Arbeitsklima stimmt und das ist hier in Mainkofen Bestens gegeben. Außerdem gibt es im Bezirksklinikum Mainkofen eine flache Hierarchie, sprich der Kontakt und die Kommunikation von Führungspositionen zu den Mitarbeitern ist sehr gut.“, so Benoit Baumgartner. Er wird seine Stärken zukünftig optimal in dem Technikteam einsetzen können. Krankenhausdirektor Uwe Böttcher und Personalleiter Anton Riemer freuen sich, dass sie Herr Baumgartner eine berufliche Perspektive am Bezirksklinikum Mainkofen bieten können.
     
     
    Carina Niedermeier
    Marketing und Kommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen
    Mainkofen A 3 – 94469 Deggendorf
    Tel. 09931 87 – 30310
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Hohe Versorgungsqualität bestätigt: Bezirksklinikum Mainkofen als Zentrum für Multiple Sklerose erfolgreich rezertifiziert

    Chefarzt Prof. Dr. Schmidt-Wilcke und sein Team freuen sich über die erneute Auszeichnung als MS-Zentrum durch die Deutsche Gesellschaft für Multiple Sklerose.

    Chefarzt Prof. Dr. Schmidt-Wilcke M.B.A. (3ter von links) freut sich mit seinem Team und dem QM-Beauftragten Kurt Kroner M.A. (rechts) über die hohe Auszeichnung (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Chefarzt Prof. Dr. Schmidt-Wilcke M.B.A. (3ter von links) freut sich mit seinem Team und dem QM-Beauftragten Kurt Kroner M.A. (rechts) über die hohe Auszeichnung (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Die Multiple Sklerose (abgekürzt MS) ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung, die sich auf alle Teile des Zentralen Nervensystems auswirken kann. Gerade deshalb sind die Symptome sehr vielfältig und können sich bei den einzelnen Betroffenen stark unterschiedlich zeigen. Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) will Erkrankten mit klar definierten „Richtlinien für eine fachgerechte Patientenversorgung“ Orientierung geben. Deren Einhaltung prüft sie im Rahmen von regelmäßig durchgeführten Qualitätsaudits der Gesundheitseinrichtungen. Das Neurologische Zentrum des Bezirksklinikums Mainkofen unter Leitung von Prof. Dr. Schmidt-Wilcke wurde erneut – als erstes und einziges MS-Zentrum in Niederbayern -erfolgreich zertifiziert. Diese Qualitäts-Auszeichnung erhält nur, wer die strengen Vergabekriterien des DMSG-Bundesverbandes erfüllen kann: Die Behandlung einer Mindestanzahl von MS-Patienten, eine standardisierte Befundung, leitliniengestützte Behandlungskonzepte und eine enge Zusammenarbeit mit der DMSG sind ein Teil der Vorgaben.
  • Informationsveranstaltung zur Suchtprävention im Bezirksklinikum Mainkofen am 24. Oktober

    Am Montag, 24. Oktober 2022, findet von 10:30 Uhr bis 12:45 Uhr im Festsaal des Bezirksklinikums Mainkofen eine Informationsveranstaltung zum Thema „Suchtprävention“ statt.
    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Die Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Bezirkskrankenhaus Landshut, Dr. Tanja Hochegger, der Chefarzt der Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie am Bezirksklinikum Mainkofen, Dr. Johannes Schwerdtner sowie Dominik Dürrbeck vom Landshuter Netzwerk e. V. (Fachbereich Suchtprävention für Jugendliche) informieren dabei aus fachlicher Sicht über das Thema Suchtprävention, insbesondere im Hinblick auf die von der Bundesregierung beabsichtigte Legalisierung von Cannabis.
    Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
  • Junge Menschen für das Gesundheitswesen begeistern

    Praxistag gibt Einblicke in den Managementalltag am Bezirksklinikum Mainkofen

    v.l.: Stellv. Pflegedirektor Hans-Peter Hartl, Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, örtl. Personalratsvorsitzende Karin Baumgarten und die Leitung Marketing Birgit Kölbl-Grantner gestalteten den Praxistag, der von dem Lehrbeauftragten Christian Fenzl organisiert wurde (Foto: Bezirksklinik Mainkofen)v.l.: Stellv. Pflegedirektor Hans-Peter Hartl, Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, örtl. Personalratsvorsitzende Karin Baumgarten und die Leitung Marketing Birgit Kölbl-Grantner gestalteten den Praxistag, der von dem Lehrbeauftragten Christian Fenzl organisiert wurde (Foto: Bezirksklinik Mainkofen)

     

    Einfach mal ins Berufsleben schnuppern und den Erfahrungsaustausch mit Leuten aus dem Klinikalltag herstellen: Das war die Zielsetzung von Christian Fenzl, Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Deggendorf, der für seine Studentinnen und Studenten kurz vor Weihnachten einen virtuellen Praxistag unter dem Motto "Unternehmensführung und Organisation im Gesundheitswesen" initiierte und als virtuellen Veranstaltungsort ins Bezirksklinikum Mainkofen einlud. Rede und Antwort standen den angehenden Managern im Gesundheitswesen Verantwortliche in leitenden Positionen aus dem Bezirksklinikum Mainkofen. Christian Fenzl, Lehrbeauftragter der Technischen Hochschule Deggendorf und vor allem Krankenhausdirektor am Bezirksklinikum Landshut, zeigte sich hoch erfreut über die Unterstützung seiner Kolleginnen und Kollegen aus der bezirklichen Gesundheitseinrichtung in Mainkofen. Für die Live-Übertragung bot der Theatersaal im Bezirksklinikum Mainkofen den idealen Rahmen. Die Studenten wurden auf der großen Leinwand zugeschaltet und konnten so ihre Fragen an die Verantwortlichen stellen.

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten interessante Einblicke in das Klinikmanagement einer Gesundheitseinrichtung. Aus ihrem Alltag berichteten Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, der stellvertretende Pflegedirektor Hans-Peter Hartl, die örtliche Personalratsvorsitzende Karin Baumgarten, sowie die Marketingleiterin Birgit Kölbl-Grantner. Es gab viel Wissenswertes und Tipps aus der Praxis, mit dem Ziel, die Begeisterung für Führung und Organisation im Gesundheitswesen an die jungen Menschen weiterzugeben. 

    Die Bachelorstudenten erfuhren an diesem Tag so einiges über die Digitalisierung im Klinikbereich, das Management in der Pflege, die Herausforderungen der Fachkräftegewinnung und die Anforderungen an das Marketing im Gesundheitswesen und waren zur aktiven Teilnahme eingeladen. Durch gezielte Fragen konnten sie aktiv mitwirken und Feedback geben.

    Der Praxistag war sowohl für die Studenten der Technischen Hochschule als auch für das Bezirksklinikum Mainkofen ein voller Erfolg mit vielen neuen Anstößen.

     

     

    Birgit Kölbl-Grantner
    Dipl.-Ing. Medientechnik (FH)
    Marketing und Kommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen
    Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
    Mainkofen A3
    94469 Deggendorf
    Tel.: 09931 87 30 300
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    www.mainkofen.de
  • Konzept gegen Fachkräftemangel geht auf

    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich im Jahresgespräch mit Krankenhausdirektor Uwe Böttcher

    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (links) und Krankenhausdirektor Uwe Böttcher.   (Foto: Lang, Bezirk Niederbayern)Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (links) und Krankenhausdirektor Uwe Böttcher. (Foto: Lang, Bezirk Niederbayern)Als man vor einem Jahr hier zusammensaß, waren die Aussichten auf das Jahr 2023 recht düster. Preissteigerungen bei den Energiekosten sowie infolge der Inflation wurden genauso befürchtet wie ein sich weiter zuspitzender Fachkräftemangel. Im Rückblick aber lief das Jahr 2023 am Bezirksklinikum Mainkofen besser als gedacht, stellten Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und Krankenhausdirektor Uwe Böttcher fest.
    „Das Ergebnis großer Anstrengungen und guter Arbeit“, lobte Heinrich die neuen Wege in Sachen Mitarbeiterakquise. 250 neue Mitarbeiter wurden eingestellt, damit wächst die Klinik (Renteneintritte oder Mutterschutz abgezogen) insgesamt um 60 Köpfe an. Statt Personalverwaltung setze man verstärkt auf Personalmanagement und mache unter anderem mit einem kreativen Social-Media-Kanal für den Pflegeberuf in Mainkofen Werbung.
  • Kunst im Klinikum: Ausstellung im Neurologischen Zentrum

    Seit 01. Juli zieren die Gemälde von Mathilde Faulhaber die Wände der Neurologischen Klinik im Bezirksklinikum Mainkofen, wo die Hobbymalerin ihre Öl- und Aquarell-Kunstwerke ausstellt.

    Mathilde Faulhaber, die Künstlerin präsentiert einen Teil Ihrer Werke derzeit im Neurologischen Zentrum des Bezirksklinikums Mainkofen (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Mathilde Faulhaber, die Künstlerin präsentiert einen Teil Ihrer Werke derzeit im Neurologischen Zentrum des Bezirksklinikums Mainkofen (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Diese stehen ganz unter dem Motto „Natürlichkeit und Leben“, was sie mit fließenden Übergängen und gegenständlichen Naturmalereien zu Papier bringt. Auf Mallorca wurde Mathilde Faulhaber dazu inspiriert, sich der Kunst zu widmen. 17 Jahre lang lebte sie dort mit ihrem Ehemann und erlernte bei verschiedenen Kunstmalern die Techniken der Öl- und Aquarell-Malerei. Inzwischen hat sie ihr Talent weiterentwickelt, ist Mitglied beim „Kunstverein Deggendorf“ sowie beim „Regenbogen Kunst- und Kulturverein Plattling“ und ihre einzigartigen Gemälde waren bereits bei mehreren Ausstellungen auf der spanischen Insel, im Landkreis Deggendorf sowie in Tschechien zu sehen. Das Bezirksklinikum unterstützt künstlerisches Engagement in Form von Vernissagen und Kunstausstellungen im Foyer der Neurologie. Nun möchte auch Mathilde Faulhaber aus einem ganz bestimmten Grund zur Krankenhaus-Kunst beitragen: „Mit dieser Ausstellung will ich den Patientinnen und Patienten dieser Klinik eine Freude beim Betrachten, Nachdenken und Genießen geben“. Bis Ende des Jahres sind die Kunstwerke im Klinikum noch zu besichtigen und können über den direkten Kontakt mit der Künstlerin auch gerne erworben werden.



    Birgit Kölbl-Grantner
    Dipl.-Ing. Medientechnik (FH)
    Marketing und Kommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
    Mainkofen A3
    94469 Deggendorf
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    www.mainkofen.de

  • Mainkofen läuft für den guten Zweck

    In vier Disziplinen konnten sich rund 70 Sportbegeisterte beim zweiten Mainkofen-Lauf am Samstag, 13. Mai, beweisen

    BRK-Vorsitzender Bernd Sibler (links) nimmt im Beisein von Organisator Christian Rehaber (Mitte) die Spende von Prof. Dr. Johannes Hamann entgegen. (Foto: Daniela Tremmel)BRK-Vorsitzender Bernd Sibler (links) nimmt im Beisein von Organisator Christian Rehaber (Mitte) die Spende von Prof. Dr. Johannes Hamann entgegen. (Foto: Daniela Tremmel)
    Egal ob 5 Kilometer oder 10Kilometer laufen, beim 5-Kilometer walken oder dem Kinderlauf – beim internen Laufevent des Bezirksklinikums Mainkofen, war für jeden etwas geboten.
    Wie schon im vergangenen Jahr verzichtete das Klinikum auf eine Startgebühr und auch Getränke und Verpflegung gab es kostenfrei. Im Gegenzug dafür warb die Klinikleitung bei Teilnehmern und Gästen um eine kleine Spende zugunsten der „Erdbebenhilfe für Syrien und die Türkei“ des Bayerischen Roten Kreuzes.
    Ärztlicher Leiter Prof. Dr. Johannes Hamann konnte zu der Veranstaltung Landrat und BRK-Kreisvorsitzenden Bernd Sibler und den Ruderer Bernhard Köhler begrüßen. „Es freut mich sehr, dass sich wieder so viele Teilnehmer angemeldet haben und zusammen für den guten Zweck laufen“, betont Prof. Hamann. Doch nicht nur beim Lauf wurde eifrig gespendet. Auch Prof. Jungnitsch vom Bereich Tiergestützte Therapie war mit den Alpakas auf dem Gelände unterwegs. Gegen eine kleine Spende konnte man hier Fotos mit den Tieren machen lassen.
    Insgesamt kamen 500 Euro zusammen, die Prof. Dr. Johannes Hamann zusammen mit Organisator Christian Rehaber direkt an BRK-Kreisvorsitzenden Bernd Sibler überreichen konnte.
     
     
    Daniela Tremmel
    Marketing und Kommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen
    Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
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    94469 Deggendorf
    Tel.: 09931 87 30 310
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    www.mainkofen.de 
  • Mit dem Plus durch die Ausbildung

    Albert Schwarz vom Bezirksklinikum Mainkofen macht Ausbildung und Fachabitur gleichzeitig

    Ausbildung oder Fachabitur? Für Albert Schwarz keine Frage. Der Auszubildende des Bezirksklinikums Mainkofen macht beides gleichzeitig. Für das Bezirksklinikum ist es der erste Auszubildende, der parallel zur dualen Ausbildung auch noch das Fachabitur erwerben möchte.
    v.l.: Johann Riedl, Schulleiter der Berufsschule Deggendorf mit Auszubildendem Albert Schwarz, Ausbilder Martin Bumberger und Ausbildungsleiterin Steffi Frömel, alle drei Bezirksklinikum Mainkofen (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)v.l.: Johann Riedl, Schulleiter der Berufsschule Deggendorf mit Auszubildendem Albert Schwarz, Ausbilder Martin Bumberger und Ausbildungsleiterin Steffi Frömel, alle drei Bezirksklinikum Mainkofen (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Für Albert bedeutet die Entscheidung vor allem eins: Fleißig die Schulbank zu drücken. Denn neben seiner Ausbildung zum Elektroniker und seinem regulären Berufsschulunterricht nimmt er noch das Angebot zum Erwerb der Fachhochschulreife wahr. Das bedeutet für ihn zusätzlichen Unterricht in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik sowie in Natur- und Gesellschaftswissenschaften an zwei Abenden in der Woche. Nach dem erfolgreichen Abschluss der dreieinhalb Jahre dauernden Lehrzeit und dem Bestehen der Ergänzungsprüfung erhält Albert damit auch gleichzeitig die Fachhochschulreife verliehen, die ihm den Zugang zum Studium an einer Fachhochschule in Deutschland ermöglicht. Der Abschluss befähigt auch zum Einstieg als Vollzeitschüler in die 13te Jahrgangsstufe an der Berufsoberschule und damit einhergehend dem Erwerb der Hochschulreife.
    Insgesamt gibt es das Angebot der Berufsschule Plus an drei Standorten in Bayern. Schulleiter Johann Riedl berichtet von über 50 Neuanmeldungen in Deggendorf und freut sich über so viele engagierte Schülerinnen und Schüler.
    Ausbildungsleiterin Steffi Frömel und Ausbilder Martin Bumberger vom Bezirksklinikum Mainkofen loben die hohe Leistungsbereitschaft des jungen Kollegen und auch der Stellv. Krankenhausdirektor Christian Fenzl begrüßt das Engagement des angehenden Betriebselektronikers.
    „Wir unterstützen unsere Angestellten bei Ihrer beruflichen Aus- und Weiterbildung“, so Christian Fenzl, Stellv. Krankenhausdirektor. „Viele unserer Beschäftigten haben hier mit einer Ausbildung begonnen und durch Fort- und Weiterbildungen Karriere gemacht. Die Förderung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat beim Bezirksklinikum schon seit langem einen sehr hohen Stellenwert und sich in Sachen Personalbindung bestens bewährt.“



    Birgit Kölbl-Grantner
    Marketing und Unternehmenskommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen
    Mainkofen A 3
    94469 Deggendorf
    Tel. 09931 87 – 30300
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  • Mit Virtual Reality neue Wege in der Schlaganfall-Therapie:

    Das Neurologisches Zentrum des Bezirksklinikums Mainkofen erweitert Rehabilitationsangebot.

    v.l.: Chefarzt Prof. Dr. Schmidt-Wilcke stellt Stationsleitung Jasmin Berger, Stellv. Krankenhausdirektor Christian Fenzl und Gerhard Schneider das VR-System vor. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)v.l.: Chefarzt Prof. Dr. Schmidt-Wilcke stellt Stationsleitung Jasmin Berger, Stellv. Krankenhausdirektor Christian Fenzl und Gerhard Schneider das VR-System vor. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Jährlich erleiden rund 270.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall, mit steigender Tendenz. Die Betroffenen leiden danach vielfach unter Langzeitbehinderungen, denen man in der Neurologischen Rehabilitation gezielt entgegenwirkt. Dank Virtual Reality stehen dafür seit kurzem ganz neue, innovative Behandlungsoptionen zur Verfügung. Das Neurologische Zentrum des Bezirksklinikums Mainkofen unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Tobias Schmidt-Wilcke setzt seit kurzem auf VR-gestützte Therapie und beschreitet neue Wege - als Ergänzung zu den konventionellen Rehabilitationsmaßnahmen und mit spürbar erlebbaren Vorteilen für die Patienten. Nach einem Hirninfarkt oder einer Hirnblutung kommt es bei den Betroffenen oftmals zu Lähmungen. In der anschließenden Rehabilitationsphase werden die verlorengegangenen motorischen Fähigkeiten durch eine gezielte Physio- und Ergotherapie wieder trainiert. Gerade in dieser Genesungsphase ist es enorm wichtig, die Betroffenen zur Bewegung zu animieren.

  • Nach dem Bau ist vor dem Bau

    Dritter Bauabschnitt am Bezirksklinikum Mainkofen steht bevor – Bezirk investiert 42,5 Millionen Euro

    Bezirksklinikum Mainkofen (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)Bezirksklinikum Mainkofen (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)
    Nachdem Anfang August der zweite Bauabschnitt am Bezirksklinikum Mainkofen feierlich eingeweiht wurde, steht nun bereits der Baubeginn zum dritten Bauabschnitt bevor. Dabei wird das Zentrum für Gerontopsychiatrie neu gebaut, was den Bezirk Niederbayern rund 42,5 Millionen Euro kosten wird.
    Insgesamt fließen in die Neustrukturierung des Bezirksklinikums Mainkofen 145 Millionen Euro, wovon der Freistaat 66 Millionen Euro fördert. Seit 2015 wird immer irgendwo auf dem Klinikgelände gebaut, was bei laufendem Betrieb eine große organisatorische Herausforderung ist. Im Rahmen der Einweihung des zweiten Bauabschnittes hatte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich die Leistungen aller Mitarbeiter unter diesen erschwerten Bedingungen hervorgehoben – vor allem auch des langjährigen Klinikdirektors Gerhard Schneider, der zugleich in den Ruhestand verabschiedet wurde.
  • Nähen für den guten Zweck:

    Spendenaktion von „Nähen hilft! e.V.“

    Der Verein Nähen hilft! e.V. überreicht die selbst erstellen Therapiematerialien an das Bezirksklinikum Mainkofen und freut sich über die finanzielle Wertschätzung durch den Förderverein. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Der Verein „Nähen hilft!“ Patientinnen und Patienten bei ihrer Rehabilitation durch handgemachtes Lern- und Übungsmaterial. Was mit dem einfachen Maskennähen begann, wurde zu einem Erfolgsprojekt weiterentwickelt. Der Verein Nähen hilft! aus dem Landkreis Dingolfing- Landau besteht seit 2020 aus rund fünfzig ehrenamtlichen Näherinnen, die vorwiegend Produkte für krankenhausnahe Einrichtungen und Menschen mit Behinderungen erstellen. So werden beispielsweise Brustkrebskissen, Krankenhauströster, Produkte zur Unterstützung der kindlichen Gehirntumorforschung, wärmende Kleidungsstücke für Obdachlose, Katheter Beutel für die Kinderonkologie und viele weitere Produkte erstellt und gespendet.
    Dieses Mal überreichten Nadja Bauer-Beutlhauser und Irene Rüdel vom Verein Nähen hilft! die fertiggestellten Produkte für das Neurologische Zentrum Mainkofen. Für die Frührehastation sollte etwas ganz Spezielles angefertigt werden. Ein Herzensprojekt, welches durch die Mitglieder in über 500 Arbeitsstunden mit Begeisterung zur Detailarbeit umgesetzt wurde.
  • Neue Besucherregelungen am Bezirksklinikum Mainkofen und am Bezirkskrankenhaus Passau

    Mainkofen/Passau.Dank der sinkenden Infektionszahlen werden die Besucherregelungen für das Bezirksklinikum Mainkofen sowie das Bezirkskrankenhaus Passau geändert.

    Basislogo Bezirk Niederbayern (Grafik: Bezirk Niederbayern)
    Ab sofort und bis auf Weiteres gelten für Besuche stationärer Patientinnen und Patienten am Bezirksklinikum Mainkofen und am Bezirkskrankenhaus Passau folgende Regelungen: Besuche von vollständig Geimpften (oder Genesenen) sind mit tagesaktuellem Covid-AG-Test (oder PCR nicht älter als 48h) wieder möglich, allerdings unter strengen Vorgaben. Erlaubt als Besucher ist eine Person für eine Stunde maximal einmal täglich.  Als Nachweis sind ein Impfnachweis (oder Genesenennachweis) und der negative Testbefund beim Besuch vorzuzeigen.
    Sobald die Inzidenz in Niederbayern für 5 Tage stabil unter 50 pro 100.000 Einwohner liegt, können auch Nicht-Geimpfte oder Genesene mit tagesaktuellem Covid-AG-Test (oder PCR nicht älter als 48h) wieder Patienten besuchen. Ausnahmen benötigen die Genehmigung durch den zuständigen Arzt und sind nur im absoluten Ausnahmefall zugelassen (z. B. neu bestellter gesetzlicher (Berufs-)Betreuer zum Kennenlernen des Patienten oder palliativer Patient).
    Der Besucher muss sich zuvor telefonisch bei der betreffenden Station angemeldet haben. Einlass auf die Station ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.
    Die Besucher müssen sich an die Hygienevorgaben der Gesundheitseinrichtungen halten: Ab dem Betreten des Stationsgebäudes muss für die gesamte Aufenthaltsdauer eine FFP-2-Maske getragen werden. Beim Betreten und Verlassen des Gebäudes ist eine gründliche Händedesinfektion vorzunehmen und die Abstandsregeln (min. 1,5 m Abstand) zu anderen Menschen sind einzuhalten. Außerdem wird bei jedem Besucher die Körpertemperatur gemessen.



    Birgit Kölbl-Grantner
    Dipl.-Ing. Medientechnik (FH)
    Marketing und Unternehmenskommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
    Mainkofen A3
    94469 Deggendorf
    Tel.: 09931 87 30 300
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.mainkofen.de

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