Bezirkskrankenhaus

  • „Schick´dich!“, weil bei einem Schlaganfall jede Sekunde zählt

    Oberarzt Dr. Wiesmayer von der Stroke-Unit des Bezirksklinikums Mainkofen zum Welt-Schlaganfalltag 2021

    Oberarzt Dr. Walter Wiesmayer liegt die Versorgung von Schlaganfall-Patienten am Herzen. Durch Aufklärung will er wachrütteln und hofft, dass sich die Betroffenen bei einem Verdacht zeitnah in einer Schlaganfall-Einheit untersuchen lassen. (Foto: Birgit Kölbl-Grantner, Bezirksklinikum Mainkofen)Oberarzt Dr. Walter Wiesmayer liegt die Versorgung von Schlaganfall-Patienten am Herzen. Durch Aufklärung will er wachrütteln und hofft, dass sich die Betroffenen bei einem Verdacht zeitnah in einer Schlaganfall-Einheit untersuchen lassen. (Foto: Birgit Kölbl-Grantner, Bezirksklinikum Mainkofen)

    Bei einem akuten Schlaganfall kommen in Deutschland jährlich ca. 250.000 Menschen aus ihrem gewohnten täglichen Leben plötzlich in eine körperlich und geistig hochdramatische Ausnahmesituation. „Dann sind diese Menschen dringend auf kompetente Hilfe angewiesen,“ sagt Dr. Walter Wiesmayer, erfahrener Oberarzt auf der Stroke-Unit des Neurologischen Zentrums am Bezirksklinikum Mainkofen. Mit einer Stroke-Unit steht Schlaganfall-Patienten eine stationäre Spezialeinrichtung mit einem umfassendem Diagnostik- und Therapiekonzept als wohnortnahe Anlaufstelle zur Verfügung. 

  • 24. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern

    Basislogo Bezirk farbig (Grafik: Regierungsbezirk Niederbayern)


    Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet
    am Freitag, 2. Juli 2021, um 13:00 Uhr im Jugendstilsaal (Festsaal) des Bezirksklinikums Mainkofen, 94469 Deggendorf, (Tel. 0 99 31 87-34230)
    die 24. Sitzung des Bezirksausschusses des XVI. Bezirkstags von Niederbayern statt.


    Tagesordnung

    1. ÖFFENTLICHER TEIL
    2. 1 Bericht über das Projekt „Regio 2030“ von der Persönlichen Referentin des Bezirkstagspräsidenten, Kathrin Landes
    3. 2 Sonstiges



    Die Tagesordnung für die Sitzungen der Gremien des Bezirkstags von Niederbayern, der Bäder-Zweckverbände und des Zweckverbandes Niederbayerische Freilichtmuseen Massing im Rottal und Finsterau im Bayerischen Wald sind in der Regel in einen öffentlichen und einen nichtöffentlichen Teil untergliedert; jeder interessierte Bürger kann dem öffentlichen Teil beiwohnen. Sitzungen des Rechnungsprüfungsausschusses sind ausschließlich nichtöffentlich. Weitere Informationen unter www.bezirk-niederbayern.de, Rubrik Bezirkstag

  • 3. Nachtrag zum Einsatz am Bezirksklinikum Regensburg – Kind verstorben

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)REGENSBURG: Der am Donnerstag, 26. Oktober, in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Einrichtung des Bezirksklinikum Regensburg (medbo) verletzte Siebenjährige ist am Freitagabend in einem Krankenhaus verstorben.
    Die Gedanken der gesamten Oberpfälzer Polizei sind bei der Familie, der sie viel Kraft wünscht.
     
     
     
    Claus Feldmeier
    Polizeioberkommissar
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecher
  • 3. Sitzung des XVII. Bezirkstags von Niederbayern

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich findet am
    Mittwoch, 13. Dezember 2023, um 09:30 Uhr,
    im Jugendstilsaal (Festsaal)
    des Bezirksklinikums Mainkofen, 94469 Deggendorf
    die 3. Sitzung des XVII. Bezirkstags von Niederbayern mit der Verabschiedung des Haushalts 2024 einschließlich Kulturstiftung statt.
    Die Tagesordnung zur Sitzung des Bezirkstages steht hier als PDF zur Verfügung
  • 50 Jahre gemeinsame Geschichte

    20 ehemalige Pflegeschüler besuchten Mainkofen

    20 ehemalige Schüler treffen sich um 50 Jahre gemeinsame Geschichte zu feiern (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)20 ehemalige Schüler treffen sich um 50 Jahre gemeinsame Geschichte zu feiern (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Die Organisatorinnen Reinhilde Plenk und Sieglinde Weinberger dachten sich, „Ach nein, vor 50 Jahren begann unsere gemeinsame Geschichte“. Was sie damit meinte, war der Beginn im Oktober 1973 an der Pflegeschule im damaligen Bezirkskrankenhaus Mainkofen als Pflegevorschüler - die Vorstufe des heutigen FSJ. Wo ist die Zeit geblieben?
  • Achtung: Neue Besucherregelungen am Bezirksklinikum Mainkofen und Bezirkskrankenhaus Passau

    Am Bezirksklinikum Mainkofen sowie dem Bezirkskrankenhaus Passau gilt im Rahmen der Coronapandemie ab Mittwoch, 15. Dezember eine neue Besucherregelung für den Besuch stationärer Patienten:
    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Alle Besucher, unabhängig vom Impfstatus, müssen einen tagesaktuellen AG-Test (oder PCR-Test < 48h) vorweisen. Für das Neurologische Zentrum gilt weiterhin die 2G plus Regelung.
    Jede/r Patient/in kann maximal 1 x täglich für eine Stunde durch eine Person besucht werden.
    Ausnahmen benötigen die Genehmigung durch den zuständigen Arzt und sind nur im absoluten Ausnahmefall zugelassen (z.B. neu bestellter gesetzlicher (Berufs-)Betreuer zum Kennenlernen des Patienten oder palliativer Patient).
    Weiter ist die vorherige telefonische Anmeldung auf der Station nötig.
    Die Besucher müssen sich an die Hygienevorgaben des Bezirksklinikums Mainkofen halten:
    •ab dem Betreten des Stationsgebäudes muss für die gesamte Aufenthaltsdauer eine FFP-2-Maske getragen werden
    • beim Betreten und Verlassen des Gebäudes ist eine gründliche Händedesinfektion vorzunehmen
    • die Abstandsregeln (mind. 1,5 m) zu anderen Menschen ist einzuhalten
    • außerdem wird bei jedem Besucher die Körpertemperatur gemessen.
    „Wir wissen, dass ein länger andauerndes Besuchsverbot gerade für unsere Patientinnen und Patienten mit einer psychiatrischen Erkrankung eine sehr große Belastung darstellt. Aus diesem Grund haben wir uns aufgrund der aktuell sinkenden Inzidenzen zu einer Lockerung durchgerungen, die zumindest täglich den Besuch einer Bezugsperson für einen stark eingegrenzten Zeitraum zulässt. Natürlich haben wir das Infektionsgeschehen stets im Blick und werden im Bedarfsfall unsere Besucherregelung auch wieder entsprechend anpassen,“ so Krankenhausdirektor Uwe Böttcher. „Damit einhergehend richte ich wieder den Appell an alle Besucher unserer Gesundheitseinrichtungen, sich korrekt an die Hygiene- und Abstandsregeln zu halten, damit wir die Besucherregelung so aufrechterhalten können."
     
     
    Birgit Kölbl-Grantner
    Dipl.-Ing. Medientechnik (FH)
    Marketing und Kommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen
    Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
    Mainkofen A3
    94469 Deggendorf
    Tel.: 09931 87 30 300
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    www.mainkofen.de
  • Aktion zum Tag der Patientensicherheit im Bezirksklinikum Mainkofen

    Rund um das Thema „SICHERE MEDIKATION“ drehten sich die Aktionen zum Tag der Patientensicherheit, der jährlich am 17. September stattfindet und durch die WHO (Weltgesundheitsorganisation) ausgerufen wird.
    v.l.: Hans Peter Hartl, stellv. Pflegedirektor, Uwe Böttcher, Krankenhausdirektor, Kurt Kroner M.A., Qualitätskoordinator (Foto: Christine Windorfer)v.l.: Hans Peter Hartl, stellv. Pflegedirektor, Uwe Böttcher, Krankenhausdirektor, Kurt Kroner M.A., Qualitätskoordinator (Foto: Christine Windorfer)
    Als Mitglied des Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) stellte sich das Bezirksklinikum Mainkofen dem diesjährigen Motto. Das APS setzt sich für Strategien zur Vermeidung unerwünschter Ereignisse ein, die oftmals infolge komplexer und arbeitsteiliger Abläufe entstehen.
    Im Fokus stand dabei die Verordnung, Verabreichung und der fachgerechte Umgang mit Medikamenten. Mittels Infoflyern, Plakaten an zentralen Orten und Einbeziehung von Patienten und Angehöriger wurde auf mögliche Risiken hingewiesen. Dies betraf nicht nur den Standort Mainkofen, sondern alle weiteren „Filialen“ wie Passau, Grafenau und Pfarrkirchen.
    Im Bezirkskrankenhaus Passau zeigen digitalisierte Anordnungen den großen Vorteil, dass ärztlich verordnete Medikamente nur von dieser Berufsgruppe in die Behandlungspläne eingetragen werden. Die Wirkstoffe werden unverwechselbar benannt und die Höhe der Dosierung eindeutig beschrieben. Im Gegensatz dazu kann eine handschriftliche Anordnung oder die Dosis manchmal nicht eindeutig identifiziert werden. Auch Übertragungsfehler in wechselnde Behandlungsblätter werden vermieden.
    Bei der Zubereitung der Medikamente gilt das „Vier-Augen-Prinzip“ – ungestörte Umgebung und zwei Pflegefachkräfte, die die Verordnung auf Richtigkeit überprüfen. Zu den Prüfkriterien zählen Patientenname, Medikamentenname, Darreichungsform, Dosierung, Zeitpunkt der Einnahme und schließlich die ordnungsgemäße Dokumentation der zubereiteten und verabreichten Medikamente. Ein Plakat mit den Prüfkriterien hatte jede Station der größten Gesundheitseinrichtung des Bezirks Niederbayern erhalten.
    Eine Besonderheit der Verabreichung ist die Medikamentengabe über eine Ernährungssonde. Auch hier gilt es, Gefahren zu kennen und sicherzustellen, dass der gewünschte Wirkstoff beim Patienten ankommt. Gemeinsam mit Chefapothekerin Dorit Engelke wurden Umgangsregeln zusammengefasst und auf Schwerpunktstationen verteilt. So können in die Pflege und Behandlung eingebundene Mitarbeitende ihren Wissenstand abgleichen und zu mehr Sicherheit im komplexen Vorgang „Medikation“ beitragen.
    Den ambulanten Dienstleistern des Bezirksklinikums wurden zudem Infos für Patienten und Angehörige überreicht, wie Arzneimittel zu Hause bestmöglich gelagert und gehandhabt werden sollen.
    Das Bezirksklinikum Mainkofen möchte damit ein Zeichen für mehr Patientensicherheit setzen.
     
     
    Carina Niedermeier
    Medientechnik & Design - B.Eng.
    Marketing und Kommunikation
    Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
    Mainkofen A3
    94469 Deggendorf
    Tel.: 09931 87 30 310
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    www.mainkofen.de
  • Aktivierung für Patienten mit Demenz

    Ehemalige Hauswirtschaftslehrerin bastelt für gerontopsychiatrische Station Mainkofen

    Regina Pfisterer, Pflegefachkraft für Psychiatrie, präsentiert die wertvollen Handarbeiten von Irmgard Mader (Foto: Christine Windorfer, Pflegedienstleitung/Bezirksklinikum Mainkofen)Regina Pfisterer, Pflegefachkraft für Psychiatrie, präsentiert die wertvollen Handarbeiten von Irmgard Mader (Foto: Christine Windorfer, Pflegedienstleitung/Bezirksklinikum Mainkofen)10 Minuten Aktivierung ist ein Konzept, das Ute Schmidt Hackenberg, Dozentin für Aktivierung, Ende der 90er Jahre entwickelt hat: täglich angewandt, kurbelt dieses Trainingsprogramm das Langzeitgedächtnis an, damit vormals selbstverständliche Bewegungen und Gedanken „wieder-belebt“ werden sollen.

    Auf der gerontopsychiatrischen Station C6/O des Bezirksklinikum Mainkofen kommen außerhalb der pflegerischen Versorgung der Patienten vielfältige Methoden zum Einsatz: Aktivierung, Validation sowie palliative Versorgung.
    Regina Pfisterer, Pflegefachkraft für Psychiatrie, hat privat Kontakt zur ehemaligen Hauswirtschaftslehrerin Irmgard Mader hergestellt. Irmgard Mader liebt es, sich mit Handarbeitsmaterialien zu beschäftigen. Bereits zum dritten Mal hat sie Nesteldecken, weiche Bälle, Stoffpuzzle oder eine „Filz-Uhr“ angefertigt. Diese Materialien wissen die Profis der gerontopsychiatrischen Pflege für sich zu nutzen und gezielt einzusetzen, damit den an Demenz erkrankten Patientinnen und Patienten verbliebene Fähigkeiten erhalten bleiben.
  • Alarmierende Zahlen in Niederbayern

    Bedarf an Angeboten der Kinder- und Jugendpsychiatrie steigt

    Chefärztin der Landshuter Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Dr. Tanja Hochegger (Foto: Bezirk Niederbayern/Archiv)Chefärztin der Landshuter Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Dr. Tanja Hochegger (Foto: Bezirk Niederbayern/Archiv)Bundesweit steigen die psychiatrischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Kinder- und Jugendmediziner fordern deshalb eine schnelle Schul- und Kitaöffnung. Auch in Niederbayern sind Zahlen der psychiatrischen Erkrankungen alarmierend. So meldet die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Bezirkskrankenhauses Landshut für die Monate Januar bis April 2021 insgesamt 184 stationäre Fälle. 122 Fälle wurden mit den Krankenkassen vereinbart, was einer Steigerung von rund 50 % entspricht. Dies konnte nur geleistet werden, indem man die durchschnittliche Verweildauer von knapp 40 Tagen auf unter 26 Tage verringert hat und damit frei werdenden Ressourcen für die Behandlung von mehr Patientinnen und Patienten schaffen konnte. Auch der Krisendient Niederbayern (kostenlos erreichbar unter 0800/655 3000) stellt vermehrt Anrufe von jüngeren Menschen fest, die sich aufgrund seelischer und psychischer Krisen an den Beratungsdienst des Bezirks wenden.
  • Alarmstufe ROT: Krankenhäuser in Not!

    Bezirksklinikum Mainkofen bekennt Farbe zu bundesweitem Aktionstag

    Krankenhausdirektor Uwe Böttcher (10.v.l.), Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Johannes Hamann (7.v.r.) und stellvertretender Pflegedirektor Hans-Peter Hartl (6.v.r.) bekennen zusammen mit Kollegen aus der Pflege Farbe und rufen zur Teilnahme an der Aktion „Alarmstufe ROT: Krankenhäuser in NOT!“ auf.  (Foto: Sandra Steinhauser)Krankenhausdirektor Uwe Böttcher (10.v.l.), Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Johannes Hamann (7.v.r.) und stellvertretender Pflegedirektor Hans-Peter Hartl (6.v.r.) bekennen zusammen mit Kollegen aus der Pflege Farbe und rufen zur Teilnahme an der Aktion „Alarmstufe ROT: Krankenhäuser in NOT!“ auf. (Foto: Sandra Steinhauser)
    Level, Leistungsgruppen, komplexe Finanzierungstheorien und mögliche Standort-Schließungen - seit über sechs Monaten werden die Vorschläge zur Krankenhausreform diskutiert. In keiner Weise ernst genommen werden nach Meinung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Landeskrankenhausgesellschaften die massiven Kostensteigerungen in den Krankenhäusern. Inflation und allgemeine Kostensteigerungen treiben die deutschen Kliniken in ein Defizit von 10 Milliarden Euro bis Ende 2023. Am 20. Juni haben deshalb die Krankenhausgesellschaften zum bundesweiten Aktionstag aufgerufen. Auch das Bezirksklinikum Mainkofen beteiligte sich daran und rief zur Teilnahme auf.
  • Alles unter einem Dach

    Bühnen für das KULTURmobil kommen erstmalig aus dem Bezirksklinikum Mainkofen

    Krankenhausdirektor Uwe Böttcher und Dr. Laurenz Schulz vom Referat für Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Niederbayern freuen sich mit Raimund Völkl, Josef Maier, Sofia Papadopoulou, Dagmar Haase, Saskia Draxinger und Hannah Falter (Foto;: Bezirksklinikum Mainkofen)Krankenhausdirektor Uwe Böttcher und Dr. Laurenz Schulz vom Referat für Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Niederbayern freuen sich mit Raimund Völkl, Josef Maier, Sofia Papadopoulou, Dagmar Haase, Saskia Draxinger und Hannah Falter (Foto;: Bezirksklinikum Mainkofen)
    6000 Kilometer legt das KULTURmobil jedes Jahr quer durch Niederbayern zurück. In neun Landkreisen an 30 Orten haben Interessierte somit die Gelegenheit eine von 60 Vorstellungen live und vor allem kostenlos zu erleben. Seit 25 Jahren tourt das KULTURmobil inzwischen durch den Bezirk. Doch heuer gibt es eine Besonderheit: Beide Bühnen wurden erstmalig komplett unter einem Dach gefertigt – im Bezirksklinikum Mainkofen.
  • Ausgezeichnete Ausbildungsleistung am Institut für Diagnostische Radiologie des Bezirksklinikums Mainkofen

    Christina Gerl wurde von der Regierung der Oberpfalz für ihre hervorragenden Leistungen in der Ausbildung zur Medizinisch-technischen Radiologieassistentin ausgezeichnet.

    v.l.: Chefärztin Dr. Katharina Kolbasseff gratuliert Frau Gerl zur verliehenen Anerkennungsurkunde und ist stolz auf die engagierte Nachwuchskraft im Team. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Dabei überzeugte sie nicht nur bei den schulischen Leistungen, sondern auch im Berufsalltag. In der täglichen Praxis erweist sich Christina Gerl als kompetent, engagiert und motiviert. Zudem zeigt sie im täglichen Umgang mit den Patienten viel Herz.
    Dr. Katharina Kolbasseff, Chefärztin des Instituts für Diagnostische Radiologie freut sich mit Christina Gerl über die Auszeichnung: „Schön, dass gute Arbeit anerkannt wird.“
    Medizinisch-technische Radiologieassistenten arbeiten mit modernsten medizinischen Geräten. Ihr Einsatzbereich ist überall dort, wo diagnostisches Bildmaterial erzeugt wird. Gefordert sind technisches und naturwissenschaftliches Verständnis, aber auch Einfühlungsvermögen und kommunikative Kompetenz. Auch nach ihrer Ausbildung wird Christina Gerl als MTRA im Bezirksklinikum Mainkofen tätig sein.




    Birgit Kölbl-Grantner Dipl.-Ing.
    Medientechnik (FH) Marketing und Unternehmenskommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
    Mainkofen A3
    94469 Deggendorf
    Tel.: 09931 87 30 300
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.mainkofen.de

  • Berufswunsch Pflegefachmann –

    Sebastian beim Boys Day

    Sebastian Geigenberger übt das Blutdruckmessen bei Johanna Brey, Praxisanleiterin im BK Mainkofen (Foto: Christine Windorfer)Sebastian Geigenberger übt das Blutdruckmessen bei Johanna Brey, Praxisanleiterin im BK Mainkofen (Foto: Christine Windorfer)
    Sebastian Geigenberger hat den Boys Day genutzt, um sich über den Beruf als Pflegefachmann zu informieren.
    „Am besten hat mir gefallen, wie hier der Unterricht abläuft und dass ich selbst auf Station Blutzucker und Blutdruck messen durfte“, so sein Resümee. Johanna Brey, Praxisanleiterin im Bezirksklinikum Mainkofen, hatte ihm vielfältige Einblicke gewährt. So konnte sich Sebastian ein Bild vom weitläufigen Gelände machen, wo die Stationen in eine Parkumgebung eingebettet sind.
  • Bessere Versorgungsqualität für die Region

    Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) für Kinder und Jugendliche schafft wohnortnahe Hilfe für Betroffene

    Waldkirchen. Mit seiner Dezentralisierungsstrategie verfolgt der Bezirk Niederbayern seit Jahren das Ziel, die psychiatrische Versorgung von Betroffenen wohnortnah zu verbessern. Neben Ambulanzen für Psychische Gesundheit in Zwiesel (für Kinder und Jugendliche) sowie Pfarrkirchen und Grafenau (für Erwachsene) wurde nun auch eine Ambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Waldkirchen eingerichtet.
    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (hi. v. r.) begrüßte gemeinsam mit Christian Hofbauer, Klinikdirektor der Kliniken am Goldenen Steig, Siegfried Wilhelm, Abteilungsleiter Liegenschaften am Landratsamt Freyung-Grafenau, Kliniken-Geschäftsführer Marcus Plaschke, Landrat Sebastian Gruber sowie Dr. Tanja Hochegger (2. v. li.), Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Bezirkskrankenhaus Landshut, das Team der PIA in Waldkirchen mit ihrer Leiterin Christiane Hochkönig (4. v. r.).  (Foto: Lang/Bezirk Niederbayern)Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (hi. v. r.) begrüßte gemeinsam mit Christian Hofbauer, Klinikdirektor der Kliniken am Goldenen Steig, Siegfried Wilhelm, Abteilungsleiter Liegenschaften am Landratsamt Freyung-Grafenau, Kliniken-Geschäftsführer Marcus Plaschke, Landrat Sebastian Gruber sowie Dr. Tanja Hochegger (2. v. li.), Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Bezirkskrankenhaus Landshut, das Team der PIA in Waldkirchen mit ihrer Leiterin Christiane Hochkönig (4. v. r.). (Foto: Lang/Bezirk Niederbayern)

    Wohnortnahe Arbeitsplätze für das Personal

    Seit Jahresbeginn läuft der Betrieb in der, im Gesundheitszentrum Waldkirchen untergebrachten Einrichtung. Auch ohne Werbung ist man hier von Anfang an voll ausgebucht. Nun kam am 1. Mai die neue Leiterin Christiane Hochkönig ins Team, die zuvor am Bezirkskrankenhaus Passau gearbeitet hatte. Dies nahmen Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und Landrat Sebastian Gruber zum Anlass, der PIA einen Besuch abzustatten. „Ich habe mich hier beruflich sofort zuhause gefühlt“, freut sich Christiane Hochkönig über ihre neue Aufgabe. Die 45-jährige gebürtige Baden-Württembergerin wohnt in Österreich, ihre fünf Kolleginnen haben hingegen mit ihrer Anstellung in Waldkirchen eine Rückkehr in ihre Heimat geschafft. Sie kommen aus Waldkirchen, Freyung, Neureichenau und Büchlberg.

  • Bestleistung am Bezirksklinikum Mainkofen

    Marie-Sophie Kiefl und Laura Altmann haben mit Auszeichnung ihre Abschlussprüfungen abgeschlossen

    Krankenhausdirektor Uwe Böttcher (links), Ausbildungsbetreuerin Steffi Frömel (rechts) gratulieren Marie-Sophie Kiefl (2te von links) und Laura Altmann (2te von rechts) zu den hervorragenden Leistungen. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Krankenhausdirektor Uwe Böttcher (links), Ausbildungsbetreuerin Steffi Frömel (rechts) gratulieren Marie-Sophie Kiefl (2te von links) und Laura Altmann (2te von rechts) zu den hervorragenden Leistungen. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Marie-Sophie Kiefl und Laura Altmann haben die Ausbildung am Bezirksklinikum Mainkofen zur Kauffrau im Gesundheitswesen verkürzt auf zweieinhalb Jahre mit einer hervorragenden Abschlussnote gekrönt. Für diese besondere Leistung wurden sie von der niederbayerischen Regierung mit einer Anerkennungsurkunde ausgezeichnet.
    Während der Ausbildung konnten Marie-Sophie Kiefl und Laura Altmann Einblicke in die verschiedensten Abteilungen sammeln: Dazu gehörten unter anderem die Bereiche Personalwesen, die Wirtschaftsabteilung, das Techniksekretariat, der stationäre Bereich der Komfortstation D9, die Patientenverwaltung, die Finanzabteilung sowie das Institut für Psychische Gesundheit. Begleitet wurden sie dabei von erfahrenen Ausbildern sowie Steffi Frömel und Selina Weber aus der Personalabteilung, die sich mit großem Engagement um den Mainkofener Nachwuchs kümmern.
    Laura Altmann bleibt dem Bezirksklinikum Mainkofen, einem Regiebetrieb des Bezirks Niederbayern, erhalten und wird mit ihrer Kompetenz zukünftig das Team der Personalabteilung verstärken. Marie-Sophie Kiefl wechselt in die Sozialverwaltung nach Bischofmais und bleibt somit zwar nicht dem Bezirksklinikum Mainkofen, aber doch dem Bezirk Niederbayern treu.
    „Wir sind stolz auf unsere qualifizierten Nachwuchskräfte!“, lobte Krankenhausdirektor Uwe Böttcher die Leistung der beiden frisch gebackenen Kauffrauen und überreichte als Zeichen der Anerkennung Blumen und Gutscheine der Stadt Deggendorf.
     
     
    Birgit Kölbl-Grantner
    Dipl.-Ing. Medientechnik (FH)
    Marketing und Kommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen
    Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
    Mainkofen A3
    94469 Deggendorf
    Tel.: 09931 87 30 300
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    www.mainkofen.de
  • Besuchsregelung in den niederbayerischen Bezirkskrankenhäusern

    Logo Regierungsbezirk Niederbayern (Grafik: Regierungsbezirk Niederbayern)Logo Regierungsbezirk Niederbayern (Grafik: Regierungsbezirk Niederbayern)
    Ein Besucher eine Stunde pro Tag pro Patient und Besuchsverbot im Neurologischen Zentrum Mainkofen

    Wie in jedem anderen bayerischen Krankenhaus gilt auch in den psychiatrischen Einrichtungen des Bezirks Niederbayern (dem Bezirkskrankenhaus Landshut, dem Bezirksklinikum Mainkofen und dem Sozialpsychiatrischen Zentrum Mainkofen sowie dem Bezirkskrankenhaus Passau) folgende Besuchsregelung:

    Jeder Patient darf pro Tag nur einen Besucher für maximal eine Stunde empfangen. Auf gerontopsychiatrischen Stationen und im Fachpflegeheim des Sozialpsychiatrischen Zentrums Mainkofen gilt ein Besuchsverbot. Nicht möglich sind Besuche auch für Personen, die selbst unter Erkältungssymptomen (wie Halsschmerzen, Husten, Fieber) leiden, Kontaktperson zu einem COVID-19-Fall sind oder sich in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet gemäß RKI aufgehalten haben (Informationen unter www.rki.de).

    Im Neurologischen Zentrum des Bezirksklinikums Mainkofen gilt ein striktes allgemeines Besuchsverbot. Ausnahmen können nur nach telefonischer Vereinbarung gewährt werden (Tel. Nr. 09931 87-0, Vermittlung). Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sowie Personen mit Atemwegsinfektionen dürfen die genannten Einrichtungen zu Besuchszwecken nicht betreten.




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  • Bezirk Niederbayern macht Fortschritte bei Umstellung auf regionale und biologische Ernährung

    Einige Einrichtungen haben Zielvorgabe bereits übererfüllt

    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (links) besucht das Küchenteam des Agrarbildungszentrums Landshut-Schönbrunn um Verpflegungsleiterin Margit Huber (Mitte).   (Foto: Bezirk Niederbayern)Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (links) besucht das Küchenteam des Agrarbildungszentrums Landshut-Schönbrunn um Verpflegungsleiterin Margit Huber (Mitte). (Foto: Bezirk Niederbayern)
    Der Bezirk Niederbayern setzt in den Kantinen seiner Einrichtungen auf Regionalität und Bioqualität. Das beschloss der Bezirksausschuss im Dezember 2019 mit dem Projekt „Regio 2030“. Demnach sollen bis zum Jahr 2030 mindestens 30 Prozent der verwendeten Lebensmittel aus der Region stammen und mindestens 30 Prozent Bio sein. Allerdings gilt: „Regional“ hat Vorrang vor „Bio“. Doch wie geht es mit dem Projekt voran? „Wir gehen Schritt für Schritt in die richtige Richtung“, sagte Katrin Landes, persönliche Referentin des Bezirkstagspräsidenten in der Sitzung des Bezirksausschusses am Mittwoch im Festsaal des Bezirksklinikums Mainkofen.
  • Bezirk Niederbayern und Kinderklinik Dritter Orden Passau intensivieren Zusammenarbeit

    Räumliche Verlagerung und Anbau für ein gemeinsames fachliches Gesamtkonzept

    Basislogo Bezirk Niederbayern (Grafik: Regierungsbezirk Niederbayern)
    Bereits seit vielen Jahren besteht eine enge und gut funktionierende Zusammenarbeit der kinder- und jugendpsychiatrischen Tagesklinik und der psychiatrischen Institutsambulanz des Bezirks mit der mit dem sozialpädiatrischen Zentrum und der pädiatrischen Psychosomatik der Kinderklinik Dritter Orden in Passau. Im Zuge der Dezentralisierungsstrategie des Bezirks soll die geplante Erweiterung des Bezirkskrankenhauses Passau mit bettenführenden Stationen der Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) nun dazu genutzt werden, gemeinsame Versorgungsstrukturen durch einen Anbau an die Kinderklinik zu etablieren. Für junge Patienten und ihre Eltern ist es zumeist schwierig von außen zu entscheiden, welche Spezialabteilung für ihre Probleme die bestgeeignete Einrichtung ist. Das gemeinsame Konzept erleichtert Eltern diesen Weg. Konkret sollen im Anbau 20 Betten der KJP verwirklicht werden und gleichzeitig wird ein um zehn Betten erweitertes psychosomatisches Angebot der Kinderklinik umgesetzt. Die bereits bestehenden Strukturen und Kompetenzen der pädiatrischen Psychosomatik können dadurch noch weiter ausgebaut und fachlich durch KJP Expertise ergänzt werden. Fließende Übergänge zwischen den Stationen nach Entscheidung im gemeinsamen Fallmanagement der KJP und der Kinderklinik sichern jederzeit eine eventuell notwendige Veränderung während der Behandlung. So könnten beispielsweise magersüchtige Patienten durch die pädiatrische Intensivmedizin und auch Psychosomatik anfänglich stabilisiert und dann für die Rückkehr in den Alltag eng durch die KJP begleitet und behandelt werden. Weitere Vorteile der engen räumlichen Anbindung, liegen nicht zuletzt und besonders relevant auch in der Sicherung der Notfallversorgung der KJP Patienten nachts. Für das gemeinsame Vorhaben benötigen der Bezirk und die Kinderklinik noch die Zustimmung des Gesundheitsministeriums und des Krankenhausplanungsausschusses. Gespräche und Entscheidungen hierzu sind für den Sommer und Herbst anvisiert.
  • Bezirk will psychiatrische Tagesklinik in Grafenau errichten

    Großer Bedarf und wohnortnahe Versorgung – Konzept am Krankenhaus vorgestellt

    Stellten die Pläne für eine Tagesklinik in Grafenau vor: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (v. l.), Prof. Peter Eichhammer (Leiter der Ambulanz für psychische Gesundheit in Grafenau), stv. Landrätin Helga Weinberger, Uwe Böttcher (Krankenhausdirektor Mainkofen), Marcus Plaschke (Geschäftsführer der Kliniken am Goldenen Steig), Prof. Dr. Johannes Hamann (ärztlicher Direktor am BKH Mainkofen) sowie Stefan Eichmüller (Referatsleiter der bezirklichen Gesundheitseinrichtungen).  (Foto: Lang / Bezirk Niederbayern)Stellten die Pläne für eine Tagesklinik in Grafenau vor: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (v. l.), Prof. Peter Eichhammer (Leiter der Ambulanz für psychische Gesundheit in Grafenau), stv. Landrätin Helga Weinberger, Uwe Böttcher (Krankenhausdirektor Mainkofen), Marcus Plaschke (Geschäftsführer der Kliniken am Goldenen Steig), Prof. Dr. Johannes Hamann (ärztlicher Direktor am BKH Mainkofen) sowie Stefan Eichmüller (Referatsleiter der bezirklichen Gesundheitseinrichtungen). (Foto: Lang / Bezirk Niederbayern)
    Der Bezirk Niederbayern will eine psychiatrische Tagesklinik in Grafenau errichten, um einerseits dem hohen Bedarf für Behandlungen vor Ort gerecht zu werden und andererseits eine wohnortnahe Versorgung zu ermöglichen.
    Im Rahmen einer Pressekonferenz blickte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich auf die Entwicklung der letzten Jahrzehnte zurück, in denen die psychiatrische Versorgung im Regierungsbezirk schrittweise dezentralisiert wurde. Nach dem jahrelangen Hauptstandort Mainkofen kamen vor rund 30 Jahren das Bezirksklinikum Landshut sowie vor gut 10 Jahren das Bezirkskrankenhaus Passau hinzu, das nun erweitert werden soll. In den vergangenen zehn Jahren wurden außerdem Ambulanzen für psychische Gesundheit aufgebaut: in Zwiesel und Waldkirchen (für Kinder und Jugendliche) sowie in Pfarrkirchen und Grafenau (für Erwachsene). Darüber hinaus betreibt der Bezirk in Deggendorf seit 2011 eine Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche.
  • Bezirksklinikum Mainkofen gedenkt der NS-Opfer

    Zur Erinnerung an die Opfer der Psychiatrie in der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt Mainkofen während des Nationalsozialismus hat das Bezirksklinikum den Jahrestag des 28. Oktober auch dieses Jahr wieder feierlich begangen
    Kranzniederlegung an der Gedenkstätte durch Pfarrerin Katrin Großmann-Bomhard, Bezirksrätin Renate Wasmeier, Krankenhausdirektor Uwe Böttcher und Pfarrer Thomas Strunz (Foto: Bezirkskrankenhaus Mainkofen)Kranzniederlegung an der Gedenkstätte durch Pfarrerin Katrin Großmann-Bomhard, Bezirksrätin Renate Wasmeier, Krankenhausdirektor Uwe Böttcher und Pfarrer Thomas Strunz (Foto: Bezirkskrankenhaus Mainkofen)
    Unter den Gästen befanden sich Bezirksrätin Renate Wasmeier, Krankenhausdirektor Uwe Böttcher und der ehemalige Krankenhausdirektor Gerhard Schneider. Bezirksrätin Renate Wasmeier eröffnete die Gedenkstunde.
    Insgesamt 300.000 kranke und behinderte Menschen kamen durch die Tötungsmaschinerie deutschlandweit zu Tode. Allein in den Jahren Januar 1940 bis August 1941 waren es 70.000 Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung, psychisch akut oder chronisch Kranke oder Menschen, die an Epilepsie, Altersdemenz oder Geschlechtskrankheiten litten. Genau vor 83 Jahren fand der erste von vier sogenannten „T4-Transporten“ mit 114 Patienten aus Mainkofen statt.
    Die beiden Klinikseelsorger Pfarrer Thomas Strunz und Pfarrerin Katrin Großmann-Bomhard beteten mit den Anwesenden für die mehr als tausend Patienten, die durch systematische Selektion nach Schloss Hartheim bei Linz in die dortigen Gaskammern deportiert wurden oder an den Folgen von Zwangssterilisation oder der sogenannten „Hungerkost“ zu Tode kamen
    Eine Kranzniederlegung, berührte die Seelen – sicher nicht nur die der Anwesenden.
     
     
    Elisabeth Werner
    Marketing und Kommunikation
    Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
    Mainkofen A1
    94469 Deggendorf
    Tel.: 09931 87 30 330
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.mainkofen.de 
  • Bezirksklinikum Mainkofen: Mit der Maus gehen die Türen auf

    Maus-Türöffner-Tag am 3. Oktober im Bezirksklinikum Mainkofen begeistert Jung und Alt.

    Die Sendung mit der Maus begeistert jeden Sonntag Alt und Jung und feiert in diesem Jahr sogar ihr 50jähriges Jubiläum. Und jedes Jahr am 3. Oktober ruft die Maus zum Maus-Türöffner-Tag und hofft auf zahlreiche Beteiligung. Nur im letzten Jahr musste pandemiebedingt eine Pause eingelegt werden.
    Prof. Jungnitsch erklärt den Kindern den Umgang mit Alpakas (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Prof. Jungnitsch erklärt den Kindern den Umgang mit Alpakas (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Doch dieses Jahr war es wieder soweit. Nach langem Zittern stand schlussendlich fest: Der Maus-Türöffner-Tag kann stattfinden. Unter dem Motto „Hallo Zukunft! Hallo im Bezirksklinikum Mainkofen!“ öffnete die größte Gesundheitseinrichtung des Bezirks Niederbayern in diesem Jahr wieder ihre Pforten. Mit Hygienekonzept und aufgeteilt in mehrere Kleingruppen konnten die Kinder in verschiedenen Bereiche schnuppern. Zu Beginn gab es viele Maus- Basteleien, die liebevoll von den Verantwortlichen des Mainkofener Kindergartens vorbereitet und angeleitet wurden. Im Anschluss daran erfuhren die kleineren Besucher viel über Alpakas sowie Bienen und wie nützlich die Tiere am Bezirksklinikum Mainkofen für Natur und Menschen sind.
  • Bezirkskrankenhaus Landshut feiert 30-jähriges Bestehen

    Gesundheitsministerin Gerlach zu zweitem öffentlichen Termin in Landshut – Dr. Heinrich hebt Leistung der Mitarbeiter hervor

    Sprachen auf der Bühne Grußworte und Festreden: Pflegedirektorin am BKH Landshut Michéle Schuierer (von links.), Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Staatsministerin Judith Gerlach, Festredner Prof. Dr. Peter Brieger, ärztlicher Direktor Prof. Dr. Hermann Spießl und Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie Landshut Dr. Tanja Hochegger (Foto: Bäter/Bezirk Niederbayern)Sprachen auf der Bühne Grußworte und Festreden: Pflegedirektorin am BKH Landshut Michéle Schuierer (von links.), Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Staatsministerin Judith Gerlach, Festredner Prof. Dr. Peter Brieger, ärztlicher Direktor Prof. Dr. Hermann Spießl und Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie Landshut Dr. Tanja Hochegger (Foto: Bäter/Bezirk Niederbayern)
    In den vergangenen 30 Jahren hat sich das Bezirkskrankenhaus (BKH) Landshut zu einem elementaren Bestandteil des niederbayerischen Gesundheitswesens entwickelt. Es ist für insgesamt 617 Mitarbeiter in Landshut und seinen Außenstellen ein zuverlässiger Arbeitgeber, ist wohnortnaher psychiatrischer Vollversorger und hilft Menschen mit seelischen Erkrankungen mit neusten, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhenden Therapien. Stets mit dem erklärten Ziel: das Behandlungsangebot kontinuierlich zu verbessern. Entsprechend freudig feierten rund 150 Gäste und Mitarbeiter des Bezirkskrankenhauses am Freitag in Landshut das 30-jährige Jubiläum. Unter den Rednern war neben Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich auch die erst am Mittwoch vereidigte Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, Judith Gerlach, zu ihrem zweiten öffentlichen Auftritt im neuen Amt.
  • Bezirkskrankenhaus Passau feiert 10-jähriges Bestehen

    „Wir können stolz sein“ - Mitarbeiter lassen vergangene Dekade Revue passieren

    Vor dem Modell des geplanten Anbaus stehen: Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Johannes Hamann (v.l.), Oberarzt Dr. Stefan Wosnik, ehemaliger Bezirksrat Horst Wipplinger, Bezirksrätin Cornelia Wasner-Sommer, Passaus Oberbürgermeister Jürgen Dupper, Leitende Ärztin Dr. Claudia Heuschneider, Baureferent Stefan Singer, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Krankenhausdirektor Uwe Böttcher und Pflegedienstleiter Jürgen Frohnmaier.  (Foto: Korbinian Huber, Bezirk Niederbayern)Vor dem Modell des geplanten Anbaus stehen: Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Johannes Hamann (v.l.), Oberarzt Dr. Stefan Wosnik, ehemaliger Bezirksrat Horst Wipplinger, Bezirksrätin Cornelia Wasner-Sommer, Passaus Oberbürgermeister Jürgen Dupper, Leitende Ärztin Dr. Claudia Heuschneider, Baureferent Stefan Singer, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Krankenhausdirektor Uwe Böttcher und Pflegedienstleiter Jürgen Frohnmaier. (Foto: Korbinian Huber, Bezirk Niederbayern)
    Menschen in psychischen Notlagen schnell und heimatnah zu versorgen, sie nicht im Stich zu lassen - das ist das Ziel der Gesundheitseinrichtungen des Bezirks Niederbayern. Doch vor über zehn Jahren waren die Voraussetzungen dafür keineswegs optimal. Im Regierungsbezirk gab es zu wenige psychiatrische Kliniken. Die Wege waren lang und die Plätze für Patienten oft rar. Für den Bezirk Niederbayern stand fest: Hier muss sich etwas ändern. Und so entschieden die Verantwortlichen, das Netz aus psychiatrischen Versorgungseinrichtungen dichter zu weben und es entstand das Bezirkskrankenhaus (BKH) Passau. Heuer vor zehn Jahren öffnete es nach rund zweijähriger Bauzeit seine Türen und hilft seither Menschen mit psychischen Problemen. Um diese Leistung zu ehren, lud das Bezirkskrankenhaus Passau am vergangenen Dienstag – dem Welttag für psychische Gesundheit - zur Jubiläumsfeier ein.
  • Bezirkskrankenhaus Straubing lädt zum ersten Frühjahrsbasar ein

    Arbeits- und Ergotherapiegruppen stellen Produkte aus – Führungen werden angeboten

    Der Frühjahrsbasar bietet allerlei von Patienten hergestellte Werkstücke.  (Foto: Bezirkskrankenhaus Straubing)Der Frühjahrsbasar bietet allerlei von Patienten hergestellte Werkstücke. (Foto: Bezirkskrankenhaus Straubing)
    Erstmals seit dessen Bestehen findet heuer am Bezirkskrankenhaus Straubing, Fachklinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie, der Frühjahrsbasar statt. Der Markt bietet allerlei Erzeugnisse und Produkte, die Patienten im Rahmen ihrer Arbeits- und Ergotherapie hergestellt haben. Losgehen wird es mit einer offiziellen Begrüßung durch Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich am Sonntag, 5. Mai 2024, um 10 Uhr am Krankenhausgelände, Ende ist um 15 Uhr.
  • Bezirkstagspräsident verabschiedet Pflegeschulleiter Beham und begrüßt Nachfolgerin

    Nicole Herrmann schon seit 1. September im Amt

    Krankenhausdirektor Uwe Böttcher (links) und Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (rechts) verabschiedeten Werner Beham als Schulleiter und begrüßten dessen Nachfolgerin Nicole Herrmann.   (Foto: Huber, Bezirk Niederbayern)Krankenhausdirektor Uwe Böttcher (links) und Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (rechts) verabschiedeten Werner Beham als Schulleiter und begrüßten dessen Nachfolgerin Nicole Herrmann. (Foto: Huber, Bezirk Niederbayern)
    Das Ende einer Ära an der Pflegeschule Mainkofen: Nach knapp einem viertel Jahrhundert geht Werner Beham, seit 1999 Schulleiter, in den Ruhestand. Für seine hervorragende Arbeit und sein großes Engagement dankte ihm am vergangenen Dienstag Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich als Trägervertreter des Bezirksklinikums Mainkofen und dessen Einrichtungen persönlich – und begrüßte sogleich Behams Nachfolgerin. Schon seit 1. September ist Nicole Herrmann zusammen mit Werner Beham als neue Schulleiterin im Einsatz. Ab nächster Woche soll sie dann die Geschicke der Pflegeschule Mainkofen in Eigenregie übernehmen.
  • BKH Landshut freut sich über Teamwork mit der Tagesklinik Deggendorf

    Als 1993 die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Landshut eröffnet wurde, war sie die erste ihrer Art in Niederbayern.

    v.l.: Krankenhausdirektor BKH Landshut Christian Fenzl, AOK Direktion Bayerwald- Deggendorf Franz Huber, Leitende Pädagogin Marion Schad, Oberarzt Dr. Roland Ebner, Stationsleitung Anke Rohde, Frau Roick und die Therapiehunde Bertl & Ernie freuen sich über die gute Zusammenarbeit. (Foto: BKH Landshut)v.l.: Krankenhausdirektor BKH Landshut Christian Fenzl, AOK Direktion Bayerwald- Deggendorf Franz Huber, Leitende Pädagogin Marion Schad, Oberarzt Dr. Roland Ebner, Stationsleitung Anke Rohde, Frau Roick und die Therapiehunde Bertl & Ernie freuen sich über die gute Zusammenarbeit. (Foto: BKH Landshut)
    Bis zu diesem Zeitpunkt mussten die Eltern mit ihren Kindern nach München oder sogar in Einrichtungen für Erwachsene verwiesen werden. Knapp 30 Jahre später ist der Bezirk Niederbayern deutlich besser aufgestellt. Mit den Standorten Passau, Deggendorf, Zwiesel und der jüngsten Neueröffnung in Waldkirchen im Jahr 2021, kann der Bezirk Niederbayern auf fünf moderne und wohnortnahe Behandlungseinrichtungen zählen, die die Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher in der Region deutlich verbessert haben.
  • Christian Fenzl wird Krankenhausdirektor des Bezirkskrankenhauses Landshut

    (Wird ab 1. Oktober 2021 Direktor des Bezirkskrankenhaus Landshut (Foto: Christian Fenzl, privat)Wird ab 1. Oktober 2021 Direktor des Bezirkskrankenhaus Landshut (Foto: Christian Fenzl, privat)Der Bezirkstag von Niederbayern hat in seiner Sitzung am 23. März 2021 Herrn Christian Fenzl zum künftigen Krankenhausdirektor des Bezirks-krankenhauses Landshut bestellt

    Der 40-jährige gebürtige Deggendorfer hat mit einer Ausbildung am Bezirksklinikum Mainkofen den Grundstein für seine Zukunft gelegt, sich durch ein Diplom- und Masterstudium weiterqualifiziert und übernahm seit 2015 als ständiges Mitglied der Klinikleitung Verantwortung für die Gesundheitseinrichtung. Zum 1. Oktober wechselt Herr Fenzl in die Position des Krankenhausdirektors an das Bezirkskrankenhaus Landshut. Christian Fenzl: „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und über das mir entgegengebrachte Vertrauen. Gerade als zweifacher Vater liegt mir die Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendpsychiatrie sehr am Herzen.“

    – md –

  • Dank Ausbildung berufliche Perspektiven am Bezirksklinikum Mainkofen

    Tobias Kühbeck hat seine dreijährige Ausbildung am Bezirksklinikum Mainkofen zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik abgeschlossen und wurde dafür mit einer Urkunde für seine hervorragenden Leistungen ausgezeichnet.

    Der neue Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Ausbildungsbetreuerin Steffi Frömel und sein Ausbildungsbetreuer Martin Bumberger gratulieren Tobias Kühbeck zur, mit Bravour, bestandenen Prüfung (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Der neue Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Ausbildungsbetreuerin Steffi Frömel und sein Ausbildungsbetreuer Martin Bumberger gratulieren Tobias Kühbeck zur, mit Bravour, bestandenen Prüfung (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)

    Während seiner Zeit als Auszubildender konnte Tobias Kühbeck Einblicke in die verschiedensten Themenbereiche der Elektronik sammeln und sich somit beruflich weiterentwickeln. Begleitet wurde er dabei von erfahrenen Ausbildern wie Martin Bumberger sowie Ausbildungsbetreuerin Steffi Frömel aus der Personalabteilung, die sich mit großem Engagement um den Mainkofener Nachwuchs kümmert.

    Ganz besonders herausgestochen und geglänzt hat der 27-jährige mit seiner herzlichen, wissbegierigen und offenen Art gegenüber seinen Kollegen. Der Absolvent sieht das Klinikum in Mainkofen weiterhin als sehr attraktiven Arbeitgeber. Das familiäre Arbeitsumfeld, die facettenreichen Aufgaben und das tolle Gelände haben Tobias Kühbeck überzeugt. Und auch der nächste Karriereschritt ist geplant. Herr Kühbeck will in der Zukunft eine Weiterbildung zum Meister beginnen.

    Für ihn ist die Karriereleiter bereits ausgefahren und er überzeugte mit seinen Fähigkeiten für eine Übernahme im Bezirksklinikum Mainkofen. Sein Ausbildungsbetreuer Martin Bumberger und Klinikdirektor Uwe Böttcher sind froh über seine Entscheidung: „Er ist ein Gewinn für unser Team und wir freuen uns, dass er auch ein Teil davon bleibt.“, so das wertschätzende Resümee seines Ausbilders.

    Birgit Kölbl-Grantner
    Dipl.-Ing. Medientechnik (FH)
    Marketing und Kommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen
    Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
    Mainkofen A3
    94469 Deggendorf
    Tel.: 09931 87 30 300
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.mainkofen.de
  • Das Bezirksklinikum Mainkofen läuft für die Ukraine und übergibt 3333 € an das BRK

    Erstmalig war das Gelände des Bezirksklinikums Mainkofen im Mai Schauplatz eines internen Laufevents, dem MAInkofen-Lauf.

    BRK-Vorsitzender Bernd Sibler (links) nimmt im Beisein von Uli Gleich, Werksfeuerwehr und Prof. Jungnitsch den Spendenscheck für die Ukraine-Nothilfe von Klinikdirektor Uwe Böttcher entgegen. (Foto: Birgit Kölbl-Grantner, Bezirksklinikum Mainkofen)BRK-Vorsitzender Bernd Sibler (links) nimmt im Beisein von Uli Gleich, Werksfeuerwehr und Prof. Jungnitsch den Spendenscheck für die Ukraine-Nothilfe von Klinikdirektor Uwe Böttcher entgegen. (Foto: Birgit Kölbl-Grantner, Bezirksklinikum Mainkofen)
    Aufgrund der aktuellen politischen Lage verzichteten die Verantwortlichen auf eine Startgebühr, Getränke und Verpflegung gab es kostenfrei. Im Gegenzug dafür warb die Klinikleitung allerdings bei Teilnehmern und Gästen um eine kleine Spende zugunsten der „Nothilfe Ukraine“ des Deutschen Roten Kreuzes.
    Klinikdirektor Uwe Böttcher konnte zu der Veranstaltung Bezirksrätin Margret Tuchen, Landrat und BRK-Kreisvorsitzenden Bernd Sibler und die mehrfache Kickbox-Weltmeisterin Julia Irmen begrüßen. Mehr als 60 sportbegeisterte Mainkofener gingen an diesem Tag an den Start. Zur Wahl standen als Laufdistanz 5 bzw. 10 Kilometer und 5 km Walking.
    Vor allem im Start-/Zielbereich herrschte an dem Tag reger Trubel. Prof. Jungnitsch vom Bereich Tiergestützte Therapie war mit den Alpakas auf dem Gelände unterwegs, stellte sich für Fotos zur Verfügung und sammelte fleißig Spendengelder zugunsten der Ukrainehilfe. Gemeinsam mit den Beiträgen von Werksfeuerwehr, dem Kinderschminken mit Frau Schiller, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie dem Bezirksklinikum Mainkofen summierte sich der Spendenbetrag auf eine stattliche Summe, so dass am Ende des Laufevents Klinikdirektor Uwe Böttcher einen Spendenscheck in Höhe von 3.333 € an den BRK-Kreisvorsitzenden Bernd Sibler überreichen konnte.
     
     
    Birgit Kölbl-Grantner
    Marketing und Kommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen
    Mainkofen A 3 – 94469 Deggendorf
    Tel. 09931 87 – 30300
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  • Das Herz kennt keine Demenz – Ein Beitrag zur Demenzwoche

    Immer mehr Menschen sind als Angehörige von demenzkranken Frauen oder Männern, Müttern oder Vätern betroffen

    Erhard Jungbauer, Stationsleiter C6/O mit der interaktiven Katze und dem Snoezelen-Wagen mit Lichteffekten und Duftlampe (Foto: Christine Windorfer/Bezirksklinikum Mainkofen)Erhard Jungbauer, Stationsleiter C6/O mit der interaktiven Katze und dem Snoezelen-Wagen mit Lichteffekten und Duftlampe (Foto: Christine Windorfer/Bezirksklinikum Mainkofen)

    Im Demenzreport 2020 der Uni Bremen heißt es, dass heute 1,6 Mio. Menschen an Demenz erkrankt sind - mit dem Schwerpunkt der Alzheimerdemenz. Bis zum Jahr 2050, so die Hochrechnung, werden es voraussichtlich 3 Mio. Betroffene sein. Auch im Bezirksklinikum Mainkofen werden Jahr für Jahr immer mehr Patienten mit einer Demenzerkrankung behandelt – Tendenz steigend.

    Was bedeutet dies für die Angehörigen? Sind sie den Belastungen und der Verantwortung gewachsen, die die altersbedingte Erkrankung mit sich bringt? Wo gelangen sie selbst an ihre Grenzen und wie lassen sich einfache Mittel finden, damit die Würde im Alter und die Erhaltung der Fähigkeiten so lange wie möglich bewahrt bleiben?

    Antwort auf diese Fragen will das Pflegeteam der gerontopsychiatrischen Station C6/O geben. Die Gruppe um Stationsleiter Erhard Jungbauer fördert die Arbeit mit und für demenzkranke Menschen und haben aus genau diesem Grund ihr Angebot immer wieder erweitert.

  • Die Kinder- und Jugendpsychiatrie am Bezirkskrankenhaus Landshut bekommt eine Chefin

    Dr. Tanja Hochegger übernimmt ab Juli die chefärztliche Leitung
    Dr. Tanja Hochegger wird die neue Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie im Bezirkskrankenhaus Landshut. (Foto: Bezirk Niederbayern/Archiv)Dr. Tanja Hochegger wird die neue Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie im Bezirkskrankenhaus Landshut. (Foto: Bezirk Niederbayern/Archiv)
    Dr. Tanja Hochegger wird neue Chefin der Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) am Bezirkskrankenhaus Landshut. Sie kommt zum 1. Juli von der KJF Klinik Sankt Elisabeth in Neuburg an der Donau nach Niederbayern an die Isar. In Neuburg an der Donau arbeitet sie seit 2016 als Oberärztin und ist seit 2019 stellvertretende Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Die 1975 im niederösterreichischen Amstetten geborene Medizinerin war nach ihrer Facharztausbildung in Österreich und ersten Erfahrungen als Oberärztin auf einer Jugendstation mit integriertem geschützten Bereich ab Juli 2014 im kbo-Heckscher Klinikum in München tätig, bevor sie nach Neuburg an der Donau wechselte.
  • Dreimal Traumnote „Eins“

    – Stationsleiterlehrgang am Bezirksklinikum Mainkofen mit Bravour absolviert Mainkofen

    Dreimal die Bestnote Eins! (hinten, von links): Gerhard Kellner, Pflegedirektor, Josef Bauer und Hans-Peter Hartl, Stellv. Pflegedirektor gratulieren (v. links) Stephanie Bliesath, Denise Geith und Petra Scheingraber zum erfolgreichen Abschluss (Foto: Christine Windorfer/Bezirksklinikum Mainkofen)Dreimal die Bestnote Eins! (hinten, von links): Gerhard Kellner, Pflegedirektor, Josef Bauer und Hans-Peter Hartl, Stellv. Pflegedirektor gratulieren (v. links) Stephanie Bliesath, Denise Geith und Petra Scheingraber zum erfolgreichen Abschluss (Foto: Christine Windorfer/Bezirksklinikum Mainkofen)
    Gerhard Kellner, Pflegedirektor am Bezirksklinikum Mainkofen, ist stolz auf die neuen Führungskräfte im Bezirksklinikum Mainkofen. „Sie alle haben den Stationsleiterlehrgang hervorragend abgeschlossen, auch wenn der Kurs aufgrund der Pandemie sehr kompliziert verlaufen ist. Es sei der längste Kurs aller Zeiten gewesen“, so Kellner. Der Corona-Pandemie zum Trotz habe allerdings die Ausnahmesituation der Mitarbeiterent- und weiterentwicklung nichts anhaben können, so das Resümee. Bestanden mit Bravour: Die Note Eins haben sich die drei Teilnehmerinnen Petra Scheingraber, Denise Geith und Stephanie Bliesath erarbeitet und vor allem mit ihren Arbeitsprojekten schon Akzente im Berufsalltag des Bezirksklinikums Mainkofen gesetzt. Denn besonders durch ihre praxisorientierten Projekte während der Weiterbildung haben sie neue Perspektiven auf der Führungsebene eröffnet.
  • Ein Kalender für den guten Zweck

    Patenschaftsprojekt „Hilfe macht Mut“ präsentiert den Kalender 2021

    v.l.: Elisabeth Regnat und Ludwig Graf vom Patenschaftsteam mit dem Kalender 2021 (Foto: Bezirk Niederbayern/Knott)v.l.: Elisabeth Regnat und Ludwig Graf vom Patenschaftsteam mit dem Kalender 2021 (Foto: Bezirk Niederbayern/Knott)
    Die ganze Welt ist von der Corona-Pandemie betroffen. Besonders hart aber trifft es diejenigen, die ohnehin unter Krankheit und Armut zu leiden haben. Dazu gehören die Menschen in Nkandla, das im Osten Südafrikas in der Provinz KwaZulu-Natal liegt. Dort leisten die Mallersdorfer Schwestern seit 1955 humanitäre Hilfe. Ihre Arbeit wird seit 2006 durch das Patenschaftsprojekt des Bezirkskrankenhauses Landshut "Hilfe macht Mut" unterstützt. Das Patenschaftsteam sammelt Spenden durch Vorträge, Konzerte, Versteigerungen und - ein wichtiger Beitrag - den Verkauf des alljährlich erscheinenden Kalenders; er ist für 9,90 Euro beim Bezirkskrankenhaus Landshut, Prof.-Buchner-Str. 22, 84034 Landshut, zu kaufen (Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

  • Ein Kalender für den guten Zweck

    Patenschaftsprojekt „Hilfe macht Mut“ präsentiert den Kalender 2023

    Stellten den Kalender 2023 mit Fotos von Kindern aus Nkandla vor: Die Mallersdorfer Schwestern Romana (4.v.l.) und Catherine (2.v.r.), Ilse Hölzlein (2.v.l.), Schirmherrin und Gattin von Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein, Wolfgang Dax (3.v.l.), stellvertretender Krankenhausdirektor des Bezirkskrankenhauses Landshut, und das Team des Patenschaftsprojekts.  (Foto: Bezirkskrankenhaus Landshut)Stellten den Kalender 2023 mit Fotos von Kindern aus Nkandla vor: Die Mallersdorfer Schwestern Romana (4.v.l.) und Catherine (2.v.r.), Ilse Hölzlein (2.v.l.), Schirmherrin und Gattin von Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein, Wolfgang Dax (3.v.l.), stellvertretender Krankenhausdirektor des Bezirkskrankenhauses Landshut, und das Team des Patenschaftsprojekts. (Foto: Bezirkskrankenhaus Landshut)
    Im Bezirkskrankenhaus Landshut wurde dieser Tage der Kalender 2023 des Hilfsprojekts „Hilfe macht Mut“, das seit 16 Jahren die Arbeit der Mallersdorfer Schwestern im südafrikanischen Nkandla unterstützt, präsentiert. Schirmherr ist Altbezirkstagspräsident Manfred Hölzlein mit seiner Ehefrau Ilse. Der Verkaufserlös fließt wie in den Vorjahren in das humanitäre Projekt der Ordensfrauen der Armen Franziskanerinnen / Nkandla.
    Wie die Schwestern bei ihrem Besuch berichteten, sind die Preise für Lebensmittel und andere Kosten der Grundversorgung in Südafrika immens gestiegen. Gründe dafür sind neben der Corona-Pandemie auch die Folgen der gewaltsamen Plünderungen, die sich vergangenes Jahr in KwaZulu-Natal und auch in Nkandla abgespielt haben. Vor kurzem kamen durch den starken Regen noch Überschwemmungen hinzu, welche vor allem Durban und deren Umgebung betroffen haben. Die Unterkünfte vieler Menschen sind zerstört. Es gibt zum Teil kein Wasser und keinen Strom – die Not ist enorm groß.
    Die „Nardini Sisters“, wie sie in Nkandla liebevoll genannt werden, stemmen sich mit all ihren Kräften gegen diese Not. Neben weiteren Hilfeleistungen betreiben sie ein Waisenhaus, erbringen medizinische Hilfe und unterstützen die Bevölkerung mit Essenspaketen sowie mit Baumaterial für ihre Unterkünfte. Auch im Bereich der „Hilfe zur Selbsthilfe“ sind seit Jahren umfängliche Maßnahmen initiiert.
    Wer die Arbeit der „Nardini Sisters“ unterstützen möchte, kann dies mit dem Kauf eines Kalenders oder einer Spende tun. Die „Nardini Sisters“ sind seit mehr als 60 Jahren vor Ort und helfen mit ihrer großen Erfahrung genau dort, wo die Not am größten ist.
    Den Kalender von „Hilfe macht Mut“ gibt es für 9,90 Euro an der Rezeption im Bezirkskrankenhaus Landshut zu kaufen.
    Spendenkonto: BKH Landshut, Sparkasse Landshut,
    IBAN: DE64 7435 0000 0004 5195 58, BIC: BYLADEM1LAH, Stichwort „Hilfe macht Mut“.
    Das Bezirkskrankenhaus Landshut ist gemeinnützig anerkannt und stellt auf Anfrage eine Spendenquittung zur Vorlage beim Finanzamt aus.
    Weitere Informationen unter www.hilfe-macht-mut.de
    – eb –
  • Ein Lichtblick in dunklen Zeiten

    KlinikClowns dankten Bezirkstagpräsident Dr. Heinrich für die finanzielle Unterstützung des Bezirks Niederbayern
    Luise Stierstorfer alias „Lotti“ (Mitte) und Andrea Andrade vom Verein KlinikClowns e. V. berichteten Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich von ihrer Arbeit.  (Foto: Bezirk Niederbayern/Bäter)
    Seit 2016 unterstützt der Bezirk Niederbayern den gemeinnützigen Verein KlinikClowns Bayern e. V.. Auch für 2020 genehmigte der Kultur-, Jugend- und Sportausschuss unter dem Vorsitz von Bezirkstagvizepräsident Dr. Thomas Pröckl Fördermittel in Höhe von 10.000 Euro für die Clowns-Visiten. Andrea Andrade und Luise Stierstorfer von den KlinikClowns besuchten nun Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich in der Landshuter Bezirkshauptverwaltung, um von ihrer Arbeit zu erzählen.
    Die Clowns besuchen in regelmäßigen Zeitabständen Menschen in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Behinderteneinrichtungen und Hospizen – vom Kleinkind bis hin zu hochbetagten Senioren. „Durch die Corona-Hygienebestimmungen haben sich die Voraussetzungen für unsere Visiten sehr verändert“, erzählte Andrea Andrade. „Dort wo es möglich ist, muntern wir Patienten und Bewohner von Fenstern und Balkonen aus auf oder wir spielen, tanzen und singen in Innenhöfen und Gärten. Ansonsten weichen wir auf ‚Online-Live-Visiten‘ oder ‚Video-Visiten‘ aus.“ Neben kranken Kindern und Erwachsenen seien auch alte Menschen in Pflegeheimen eine wichtige Zielgruppe des Vereins. Vor 22 Jahren haben die KlinikClowns mit dem Fokus auf Kinder in Krankenhäusern gestartet. Mittlerweile sind aber auch Altenheime feste Einsatzorte der Clowns. „Bayernweit sind es 60 Senioreneinrichtungen, die wir regelmäßig besuchen“, so Andrade weiter. „Außerdem besuchen wir Bewohner von Behinderteneinrichtungen. Nach wie vor liegen uns die Besuche von kranken Kindern sehr am Herzen. Dazu gehört beispielsweise das Kinderkrankenhaus in Landshut. Trotz des nötigen Abstands sind die Visiten nicht nur für die Kinder eine willkommene Aufheiterung und Abwechslung vom tristen Alltag. Oft ist es für uns selbst sehr berührend, kranken und manchmal auch einsamen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.“
    „Gerade jetzt, wo wir die zwischenmenschlichen Kontakte wieder herunterfahren mussten, sind ihre Visiten für die Menschen in Kliniken und Pflegeeinrichtungen besonders wichtig“, so Dr. Heinrich. „Wo Menschen lachen, profitiert auch die Seele. Als Träger der Bezirkskrankenhäuser und psychiatrischer Ambulanzen ist der Bezirk Niederbayern ‚zuständig‘ für die seelische Gesundheit seiner Bevölkerung und daher liegt mir viel daran, dass wir die Visiten der KlinikClowns unterstützen.“


    – sb –

  • Ein Netzwerk für autistische Menschen

    Weltweit sind etwa 0,9 % der Bevölkerung von einer Form der Autismus-Spektrum-Störungen betroffen.

    Autismus ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, der genetisch-biologisch bedingte Besonderheiten des zentralen Nervensystems zugrunde liegen. Autistische Menschen haben insbesondere im Sozialverhalten und der Verarbeitung von Wahrnehmungen Schwierigkeiten. Autismus ist nicht heilbar, durch frühzeitige therapeutische und pädagogische Maßnahmen jedoch positiv zu verändern.
    v.l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Holger Peters, Geschäftsführer des Diakonischen Werks Landshut, Irmgard Kaltenstadler, Leiterin der Sozialverwaltung des Bezirks, Frank Baumgartner, Geschäftsführer von NANO, Christof Hartmann, Gesellschafter und 1. Vorsitzender des Elternverbands Autismus Regensburg (Foto: Bezirk Niederbayern/Knott)v.l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Holger Peters, Geschäftsführer des Diakonischen Werks Landshut, Irmgard Kaltenstadler, Leiterin der Sozialverwaltung des Bezirks, Frank Baumgartner, Geschäftsführer von NANO, Christof Hartmann, Gesellschafter und 1. Vorsitzender des Elternverbands Autismus Regensburg (Foto: Bezirk Niederbayern/Knott)
  • Ein Start ins Berufsleben am Bezirksklinikum Mainkofen

    29 neue Auszubildende und 8 Schüler im Freiweilligen Sozialen Dienst  wurden mit offenen Armen begrüßt

    Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Personalleiter Anton Riemer, Schulleiter Werner Beham, Vorsitzende der Personalvertretung Karin Baumgarten, Stellv. Pflegedirektor Hans-Peter Hartl, Ausbildungsbetreuerin Steffi Frömel (rechts) und FSJ-Betreuerin Renate Staudinger freuen sich über die Neuzugänge.  Die frisch gebackenen Auszubildenden und FSJler (Freiwilliges Soziales Jahr) des Bezirksklinikums Mainkofen mit Ihren Lehrern und Betreuern.  (Foto: Carina Niedermeier)Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Personalleiter Anton Riemer, Schulleiter Werner Beham, Vorsitzende der Personalvertretung Karin Baumgarten, Stellv. Pflegedirektor Hans-Peter Hartl, Ausbildungsbetreuerin Steffi Frömel (rechts) und FSJ-Betreuerin Renate Staudinger freuen sich über die Neuzugänge. Die frisch gebackenen Auszubildenden und FSJler (Freiwilliges Soziales Jahr) des Bezirksklinikums Mainkofen mit Ihren Lehrern und Betreuern. (Foto: Carina Niedermeier)
    Im Ausbildungsjahrgang 2022 beginnt für 29 neue Azubis am Bezirksklinikum Mainkofen und 8 Schülerinnen und Schüler im Freiwilligen Sozialen Dienst das Berufsleben.
    Die offizielle Begrüßung fand am 1. September 2022 im Theatersaal im Bezirksklinikum Mainkofen statt. Uwe Böttcher, Krankenhausdirektor, sowie Personalleiter Anton Riemer hießen die neuen Auszubildenden willkommen. Es gab viele Informationen und ein Willkommensgeschenk für 2 Auszubildende, 27 neuen Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Pflege sowie die 8 Schülerinnen und Schüler des Freiwilligen Sozialen Jahres.
    „Wir freuen uns über die vielen engagierten jungen Menschen, die sich jetzt am Bezirksklinikum Mainkofen ihren ersten beruflichen Herausforderungen stellen“, so Uwe Böttcher. „Als größte Gesundheitseinrichtung im Bezirk Niederbayern wissen wir um unsere Ausbildungsverantwortung in der Region. Hier erhalten Nachwuchskräfte vielfältige, attraktive Entwicklungsmöglichkeiten.“
    Unabhängig vom eingeschlagenen Ausbildungsweg legt das Bezirksklinikum Mainkofen großen Wert auf die interne fachliche Weiterbildung der Azubis und ergänzt die Berufsschullehre durch vielfältige unternehmensinterne Zusatzangebote.
    Nach den einleitenden Worten von Geschäftsleitung, Bereichsleitern und der Personal- und Jugendvertretung konnten die frisch gebackenen Auszubildenden bei einem Rundgang über das Gelände ihren neuen Arbeitgeber und die Menschen dahinter näher kennenlernen.
     
     
    Carina Niedermeier
    Marketing und Kommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen
    Mainkofen A 3 – 94469 Deggendorf
    Tel. 09931 87 – 30310
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    Bezirksklinikum Mainkofen – Marketing und Kommunikation
    Mainkofen A 3 - 94469 Deggendorf
    Standorte: Mainkofen – Passau – Grafenau – Pfarrkirchen
  • Erfolgreiche Zertifizierung der Stroke Unit des Bezirksklinikums Mainkofen

    Qualitätsaudit bescheinigt der Schlaganfalleinheit des Neurologischen Zentrums eine hohe Versorgungsqualität

    v.l.: Oberarzt PD Dr. Scheßl, Stefanie Eckl, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Klinikdirektor Uwe Böttcher, Chefarzt Prof. Dr. Schmidt-Wilcke, QR-Koordinator Kurt Kroner, Jasmin Berger, Pflege-Stationsleitung und Oberarzt Dr. Walter Wiesmayer freuen sich über die Auszeichnung, die dem Team der Stroke Unit eine hohe Versorgungsqualität bescheinigt. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)v.l.: Oberarzt PD Dr. Scheßl, Stefanie Eckl, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Klinikdirektor Uwe Böttcher, Chefarzt Prof. Dr. Schmidt-Wilcke, QR-Koordinator Kurt Kroner, Jasmin Berger, Pflege-Stationsleitung und Oberarzt Dr. Walter Wiesmayer freuen sich über die Auszeichnung, die dem Team der Stroke Unit eine hohe Versorgungsqualität bescheinigt. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Vor kurzem wurde die Stroke Unit am Bezirksklinikum Mainkofen erneut erfolgreich zertifiziert. Schlaganfallpatienten im Akutstadium steht somit eine moderne Versorgungseinheit mit einem erfahrenen, bestens trainierten Team und modernstem Equipment im Rahmen der apparativen Sofort-Diagnostik am Neurologischen Zentrum zur Verfügung. Stroke Units sind Spezialeinheiten zur Schlaganfallbehandlung, die besondere Qualitätskriterien erfüllen müssen, wie modernste diagnostische Ausstattung, die Befähigung zur Thrombolyse und eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung.
    „Wir freuen uns natürlich sehr über die erneute Zertifizierung“, sagt OA Dr. Wiesmayer, Leiter der Stroke Unit. „Wir haben hart dafür gearbeitet und im Vorfeld alle unsere Standards der Schlaganfallbehandlung nochmal gemäß neuesten Studienergebnissen und den aktuellen Leitlinien auf den Prüfstand gestellt“.
  • Erste Hilfe in seelischer Not

    Bezirk Niederbayern startet den „Krisendienst Psychiatrie Niederbayern“ mit der Inbetriebnahme der Leitstelle in Landshut

    v. l.: Claudia Holzner, Psychiatriekoordinatorin des Bezirks Niederbayern, Stefan Eichmüller, Leiter des Referats Gesundheitseinrichtungen und Organisator des Krisendienstes Psychiatrie Niederbayern, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, und Polizeioberrat Thomas Pfeffer vom Polizeipräsidium Niederbayern (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)v. l.: Claudia Holzner, Psychiatriekoordinatorin des Bezirks Niederbayern, Stefan Eichmüller, Leiter des Referats Gesundheitseinrichtungen und Organisator des Krisendienstes Psychiatrie Niederbayern, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und Polizeioberrat Thomas Pfeffer vom Polizeipräsidium Niederbayern (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)
    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich gab heute den Start des „Krisendienst Psychiatrie Niederbayern“ bekannt. Dabei handelt es sich um die bayernweit einheitliche, für den Anrufer kostenlose Telefonnummer 0800 655 3000 für Menschen in akuten psychiatrischen bzw. seelischen Krisen. Hilfesuchende, die aus dem niederbayerischen Bezirksgebiet anrufen, kommen automatisch in der Landshuter Leitstelle an. Entgegengenommen werden die Anrufe durch ein multiprofessionelles Team, das sich aus Psychologen, Sozialpädagogen und psychiatrischen Pflegefachkräften zusammensetzt.
  • Erweiterung des Bezirkskrankenhauses Passau

    Bezirksausschuss genehmigt Vorplanung in Höhe von 80 Millionen Euro

    (Foto: Fotostudio A. Daniela Blöchinger)(Foto: Fotostudio A. Daniela Blöchinger)
    In seiner Sitzung am 27. Juni genehmigte der Bezirksausschuss des Bezirkstags von Niederbayern unter dem Vorsitz von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich die Vorplanung für die Erweiterung des Bezirkskrankenhauses Passau mit einer Kostenschätzung (Stand Juni 2023) in Höhe von 80 Millionen Euro. Insgesamt sollen 50 neue stationäre Betten für die Erwachsenenpsychiatrie (EP) und 20 Betten für eine neue Kinder- und Jugendpsychiatrie KJP geschaffen werden. Zudem sind zehn zusätzliche Plätze für eine psychosomatische Tagesklinik der EP geplant.
  • Erweiterung des Bezirkskrankenhauses Passau: Umsetzung ohne Abstriche

    Zukunftsweisende Zusammenarbeit des Bezirks Niederbayern mit Kinderklinik Dritter Orden

    Das Bezirkskrankenhaus Passau soll um 70 Betten erweitert werden (Foto: Daniela Blöchinger)Das Bezirkskrankenhaus Passau soll um 70 Betten erweitert werden (Foto: Daniela Blöchinger)
    Die Planungen zur Erweiterung des Bezirkskrankenhauses Passau schreiten voran. Anfang März stimmte der Stadtentwicklungsausschuss der Stadt Passau der Änderung des Bebauungsplans einstimmig zu. Damit ist der Weg für ein schlagkräftigeres Bezirkskrankenhaus am Standort Passau mit weiteren 50 Betten in der Erwachsenenpsychiatrie und 20 neuen Betten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie (in enger fachlicher Zusammenarbeit mit 10 neuen psychosomatischen Betten der Kinderklinik) geebnet und das Vorhaben kann umgesetzt werden. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich: „Der Bezirk Niederbayern hat unmittelbar nach der positiven Entscheidung der Stadt Passau die Gespräche mit Architekten und Planern aufgenommen. Ziel ist es, dass dem Bezirksausschuss bis Ende des Jahres eine Entwurfsplanung mit Kostenschätzung vorgestellt werden kann.“
    Die beiden Träger – der Bezirk Niederbayern und der Dritte Orden – wollen künftig eng und vertrauensvoll kooperieren. Parallel zu den Erweiterungsplanungen arbeitet man auch an einer Kooperationsvereinbarung, damit die Zusammenarbeit der Kinder- und Jugendpsychiatrie und der pädiatrischen Psychosomatik langfristig und zukunftsorientiert gestaltet werden kann. „Diese Kooperation ist zukunftsweisend und gewinnbringend für die Region. Vor allem ist sie ein Mehrwert für die Menschen, die hier leben“, ist sich Bezirkstagspräsident Heinrich sicher. Auf dem Tisch liegt auch die Idee für eine gemeinsame Schule für Kranke. Hierzu werden unter Einbeziehung der Regierung von Niederbayern noch in diesem Jahr konkrete Gespräche stattfinden.
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  • Fit für mehr Bio und Regionalität

    In einem zweijährigen Coaching wurden die Küchenleiter für Regio 2030 qualifiziert

    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (l.) überreichte die Urkunden für das erfolgreiche Coaching an, (v.l.) Hildegard Zißler, Benjamin Hepperle und Margit Huber. Es gratuliert auch Dorothee Trauzettel (r.), die für die Qualifizierung verantwortlich war.   (Foto: Bezirk Niederbayern)Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (l.) überreichte die Urkunden für das erfolgreiche Coaching an, (v.l.) Hildegard Zißler, Benjamin Hepperle und Margit Huber. Es gratuliert auch Dorothee Trauzettel (r.), die für die Qualifizierung verantwortlich war. (Foto: Bezirk Niederbayern)
    Dieses Projekt ist einzigartig in ganz Niederbayern: 2019 hat der Bezirkstag von Niederbayern beschlossen, dass bis 2030 ganze 30 Prozent der Lebensmittel in den bezirkseignen Küchen und Kantinen Bio und 30 Prozent regional sein sollen. Ein beispielgebender Beschluss, der jedoch nun auch umgesetzt werden muss von den Küchenchefs. Diese haben Hilfe in Form eines Coachings bekommen, das zwei Jahre dauerte. Dabei gab es für die Verantwortlichen vom Bezirksklinikum Mainkofen, dem Institut für Hören und Sprache in Straubing und dem Agrarbildungszentrum Landshut-Schönnbrunn viele Infos, wie neue Lieferanten gesucht und neue Gerichte ausgewählt werden können und dabei auch auf das Budget geachtet werden kann. Nun ist dieses Coaching abgeschlossen, und die erfolgreichen Teilnehmer haben eine Urkunde erhalten.
  • Forensisch-Juristisches Symposium im Bezirksklinikum Straubing geht in zweite Runde

    Experten referieren über Herausforderungen im Maßregelvollzug

    Geschenke vom Bezirk Niederbayern erhielten: Dr. David Janele, stellvertretender Ärztlicher Leiter des Bezirkskrankenhauses Straubing (v. r.), Richter Dr. Daniel Hanke, Pflegedirektor Walter Blüml, Prof. Dr. Joachim Nitschke, Ärztlicher Leiter des Bezirkskrankenhauses Straubing, Oberarzt Dr. Dietmar Wirtz, Dr. Clemens Prokop, Präsident des Landgerichts Regensburg, Oliver Wagner, Vorsitzender Richter am Landgericht Regensburg und Bezirksrat Johannes Spielbauer (Foto: Huber, Bezirk Niederbayern)Geschenke vom Bezirk Niederbayern erhielten: Dr. David Janele, stellvertretender Ärztlicher Leiter des Bezirkskrankenhauses Straubing (v. r.), Richter Dr. Daniel Hanke, Pflegedirektor Walter Blüml, Prof. Dr. Joachim Nitschke, Ärztlicher Leiter des Bezirkskrankenhauses Straubing, Oberarzt Dr. Dietmar Wirtz, Dr. Clemens Prokop, Präsident des Landgerichts Regensburg, Oliver Wagner, Vorsitzender Richter am Landgericht Regensburg und Bezirksrat Johannes Spielbauer (Foto: Huber, Bezirk Niederbayern)
    Vieles hat sich im Bezirkskrankenhaus Straubing in den vergangenen Jahren verändert. Die Klinik fungiert nach Vorgabe des Freistaat Bayerns nicht länger als zentrale Hochsicherheitseinrichtung für den Maßregelvollzug, baute eine forensisch-psychiatrischen Ambulanz auf und schaffte Behandlungsmöglichkeiten für suchtkranke Straftäter. Einige Stationen wurden umstrukturiert, andere neu gegründet. Eine Herkulesaufgabe. Doch der Transformationsprozess zeigt Erfolge, die Verantwortlichen sind zufrieden. Über ihre Erkenntnisse und viele weitere Aspekte rund um die Unterbringung von Patienten im Maßregelvollzug sprachen am Mittwoch Experten verschiedener Fachrichtungen beim 2. Ostbayerischen Forensisch-Juristischen Symposium im Bezirkskrankenhaus Straubing. Es fand unter maßgeblicher Mitwirkung des Landgerichts Regensburg statt.
  • Frau Dr. Kirsch vom Bezirksklinikum Mainkofen referiert auf dem Kongress Highlights Digital

    Parkinson und Bewegungsstörungen über die Tiefe Hirnstimulation Mainkofen

    Die Referentin Frau Dr. Anna-Dalal Kirsch berichtet über ihre Erfahrungen und Fallbeispiele mit schwer therapierbaren Bewegungsstörungen wie z.B. Parkinson (Foto: Bezirkskrankenhaus Mainkofen)Die Referentin Frau Dr. Anna-Dalal Kirsch berichtet über ihre Erfahrungen und Fallbeispiele mit schwer therapierbaren Bewegungsstörungen wie z.B. Parkinson (Foto: Bezirkskrankenhaus Mainkofen)
    Auch ärztliche Fortbildungen finden in Pandemiezeiten online statt – so werden dieses Jahr am 04. und 05. März neue Entwicklungen zum Thema Parkinson und Bewegungsstörungen auf dem Kongress „Parkinson und Bewegungsstörungen – „Highlights digital“ virtuell dargestellt.

  • Friedvolles Miteinander – SAFEWARDS in der Akutpsychiatrie

    Die Qualität der Beziehungsgestaltung und das Klima auf einer psychiatrischen Station haben großen Einfluss auf das Sicherheitsempfinden und Stresserleben aller Beteiligten.

    v.l.: Ramona Koller, Tobias Braukmann (stellv. Stationsleiter), Stephan Killinger (Stationsleiter) und Josef Bauer M.A. (Bereichsleiter) vor einem der vielen Wandposter, die das Konzept Safewards sichtbar machen (Foto: Christine Windorfer/Bezirkskrankenhaus Mainkofen)v.l.: Ramona Koller, Tobias Braukmann (stellv. Stationsleiter), Stephan Killinger (Stationsleiter) und Josef Bauer M.A. (Bereichsleiter) vor einem der vielen Wandposter, die das Konzept Safewards sichtbar machen (Foto: Christine Windorfer/Bezirkskrankenhaus Mainkofen)
    Das Safewards-Modell bietet sowohl eine Erklärung für die Entstehung und Eskalation von Konflikten auf Station als auch konkrete Maßnahmen zu ihrer Prävention und soll somit zur angenehmen Atmosphäre auf den Stationen beitragen. Seit Beginn vergangenen Jahres arbeitete das Team der akutpsychiatrischen Station C9 im Bezirksklinikum Mainkofen an der Einführung dieses berufsgruppenübergreifenden Projekts. Durch die Einbeziehung der verschiedenen Berufsgruppen und der Unterstützung der Leitung bei diesem Einführungsprozess, konnte das Konzept nun erfolgreich umgesetzt werden.
  • Gelungene Rezertifizierung der ALKURE am Bezirksklinikum Mainkofen

    Das Audit der stationären Alkoholkurzzeitrehabilitation konnte mit Zertifikat und großem Lob an alle Verantwortlichen des Klinikums abgeschlossen werden

    v.l.: Das erfolgreiche Team des Bezirksklinikums Mainkofen mit Oberärztin Dr. Ute Blau, QM Beauftragtem Kurt Kroner M.A., Dipl. Psych. Theresa Paulik, Auditorin Bettina Büchl, Dipl. Soz.päd. Wolfgang Andrusch, Leitender Arzt Dr. Thomas Rieder und Fachpflegerin Andrea Weichselgartner (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)v.l.: Das erfolgreiche Team des Bezirksklinikums Mainkofen mit Oberärztin Dr. Ute Blau, QM Beauftragtem Kurt Kroner M.A., Dipl. Psych. Theresa Paulik, Auditorin Bettina Büchl, Dipl. Soz.päd. Wolfgang Andrusch, Leitender Arzt Dr. Thomas Rieder und Fachpflegerin Andrea Weichselgartner (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Seit 1985 wird am Bezirksklinikum Mainkofen eine stationäre Kurzzeitrehabilitation angeboten, seit 2017 ist diese unter dem Kürzel ALKURE verzeichnet.  Bereits im Juni, noch vor Ablauf des Zertifikats, unterzog sich die Einrichtung erfolgreich einer Rezertifizierung. Auditorin Bettina Büchl prüfte erneut gründlich, ob die geforderten Standards gemäß QMS-Reha der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation in Mainkofen erfüllt werden.
    Das Audit umfasste sowohl die ärztliche als auch therapeutische und pflegerische Rehabilitandenversorgung. Dabei werden organisatorische Abläufe sowie räumliche, administrative und qualitätssichernde Gegebenheiten präzise untersucht. Besonderes Augenmerk lag auch auf der Einhaltung von Hygienestandards während der Covid-19- Pandemie, wofür dem Bezirksklinikum ein großes Lob ausgesprochen wurde. Oberärztin Frau Dr. Blau und das gesamte ALKURE-Team freuen sich über die erneute Auszeichnung und die damit verbundene Bestätigung der Qualitätsstandards.
    Die ALKURE therapiert alkoholabhängige Frauen und Männer, deren berufliche und soziale Integration durch die Suchterkrankung gefährdet ist. Voraussetzung für die Aufnahme ist eine abgeschlossene Entgiftungsbehandlung sowie ein ausreichendes Maß an Motivation zur Alkoholabstinenz. Aktuell stehen dafür 13 Therapieplätze zur Verfügung. Die Behandlung dauert in der Regel acht Wochen. Ein wichtiger Teil der Therapie ist die Besprechung individuell suchtauslösender Faktoren und Rückfallrisiken sowie das Erlernen von Strategien im Umgang damit. Auf persönlichen Wunsch können auch Angehörige oder Arbeitgeber in die Gespräche miteinbezogen werden.
    Die ALKURE am Bezirksklinikum Mainkofen zeichnet sich vor allem durch die vergleichsweise kurze und intensive Therapiezeit und eine ganzheitliche Behandlung der Patientinnen und Patienten auf Augenhöhe aus. Begleiterkrankungen wie z.B. Depressionen oder Angststörungen werden sowohl während der Rehabilitation mitbehandelt, als auch einer ambulanten Weiterbehandlung zugeführt. Ebenfalls wird eine suchtbezogene ambulante Nachsorge empfohlen und geplant. Beide therapeutischen Möglichkeiten gibt es auch am Klinikum Mainkofen.
    Das Ziel der Therapie ist die selbstverantwortliche aktive Gestaltung eines, von Zufriedenheit getragenen Alltags- und Berufslebens ohne Suchmittel. Nach dem stationären Aufenthalt steht den Rehabilitanden über die Nachsorgemöglichkeiten am Bezirksklinikum hinaus ein Netzwerk an Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen, ambulanten Psychotherapien und Nachsorgegruppen bereit, über das die Patienten beraten werden.  
    Alle weiteren Infos zur Therapie können direkt unter Tel. 09931 87 23201 erfragt werden.

    Birgit Kölbl-Grantner
    Dipl.-Ing. Medientechnik (FH)
    Marketing und Kommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen
    Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
    Mainkofen A3
    94469 Deggendorf
    Tel.:  09931 87 30 300
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.mainkofen.de

  • Gesamtkonzept zur regionalen Schulöffnung

    Bezirkstagspräsident und Chefärztin werben für Pilotmodell der Grenzregionen

    Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Bezirkskrankenhaus Landshut, Dr. Taja Hochegger und Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (Foto: Bezirk Niederbayern/Lang)Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Bezirkskrankenhaus Landshut, Dr. Taja Hochegger und Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (Foto: Bezirk Niederbayern/Lang)Im zweiten Lockdown nahm der Bedarf an Notfallambulanzen bei Kindern und Jugendlichen deutlich zu. Auch für Niederbayern wird dieser bundesweite Trend von Dr. Tanja Hochegger, Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Bezirkskrankenhaus Landshut, bestätigt. Hier handelt es sich um junge Patienten, die aufgrund der Dringlichkeit ihrer Probleme noch am Tag der Kontaktaufnahme eine ambulante Unterstützung benötigen. Durch fehlende Tagestruktur und soziale Isolation führt dies oft zu einer erheblichen Belastung des gesamten Familiensystems. Hochegger stellt fest: „Die Angebote der Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) des Bezirks Niederbayern werden deutlich dringlicher und intensiver in Anspruch genommen, was sich negativ auf die Wartelisten und längerfristige therapeutische Behandlungsmöglichkeiten auswirkt.“ Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich sieht den fehlenden Schulbesuch durch den Lockdown ursächlich für die Zunahme der Beschwerden bei Kinder und Jugendlichen und wirbt deshalb für ein Pilotmodell zur schnellstmöglichen regionalen Schulöffnungen. „Kinder und Jugendliche kommen spürbar und überdeutlich an ihre Grenzen, das meldet uns die Kinder- und Jugendpsychiatrie der Gesundheitseinrichtungen des Bezirks. Wir sollten dringlich alle möglichen Schritte in die Wege leiten, um den Schulbesuch schnellstens zu ermöglichen. Dafür brauchen wir seriös, wissenschaftlich geplante Pilotstudien in Gebieten mit hoher Inzidenz “, so der Bezirkstagspräsident. „Die Familien sind am Limit. Nach Monaten des Distanzunterrichts muss das Ziel sein, die Kinder sicher im Präsenzunterricht zu beschulen. Das ist bei einem durchdachten Testkonzept machbar“, so Olaf Heinrich.
  • GESCHAFFT: Examensübergabe an der Pflegeschule des Bezirksklinikums Mainkofen

    Kleine Abschlussfeier mit Ehrung der Examensbesten und Verabschiedung von Lehrkraft Herbert Marek

    v.l.: Pflegedirektor Gerhard Kellner, Kursleiter Gerhard Artinger, Schulleiter Werner Beham, Andreas Pauli und Jana Piller als Abschlussbeste, Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl mit den frisch gebackenen Pflegekräften (Foto: Christine Windorfer/Bezirksklinikum Mainkofen)v.l.: Pflegedirektor Gerhard Kellner, Kursleiter Gerhard Artinger, Schulleiter Werner Beham, Andreas Pauli und Jana Piller als Abschlussbeste, Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl mit den frisch gebackenen Pflegekräften (Foto: Christine Windorfer/Bezirksklinikum Mainkofen)
    Beschwingt mit Beatles Klängen eröffneten im Jugendstilsaal des Bezirksklinikums Mainkofen Fritz Mühlbauer und Yannik Münster von der städtischen Musikschule Plattling die Abschiedsfeier für den Kurs 28 der Berufsfachschule für Pflege.
  • Größerer Polizeieinsatz in Regensburg – zwei Personen schwer verletzt, Jugendlicher in Gewahrsam genommen

    REGENSBURG: Am heutigen Donnerstagvormittag, 26. Oktober 2023, wurden in der kinder- und jugendpsychiatrischen Einrichtung des Bezirksklinikum Regensburg (medbo) ein siebenjähriges Kind und ein 63-jähriger Erwachsener schwer verletzt. Tatverdächtig ist ein 14-jähriger Patient.

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Gegen 09:30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberpfalz ein Notruf ein. Ein jugendlicher Patient der Einrichtung in der Vitusstraße soll zwei Personen verletzt haben. Es wurde daraufhin eine Vielzahl an Rettungskräften zu dem Objekt beordert. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wurden zunächst ein 63-Jähriger auf einem Flur und ein siebenjähriges Kind auf einer Station verletzt. Sie sind aktuell in einem Krankenhaus wegen Stichverletzungen in Behandlung. Ein 27-jährigen Mitarbeiter der Einrichtung überwältigte den 14-jähriger Patient und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Hierbei zog sich der Mann Verletzungen an der Hand zu.
    Aktuell laufen die Ermittlungen zur Tat durch die Kriminalpolizei aufgrund eines versuchten Tötungsdelikts. Die psychologische Betreuung der Kinder und Eltern erfolgt in Zusammenarbeit durch Kräfte der Polizei, der psychologischen Krisenintervention der medbo und des Kriseninterventionsteams des Rettungsdienstes. Die genauen Hintergründe der Tat sind Gegenstand der Ermittlungen.
     
     
     
    Claus Feldmeier
    Polizeioberkommissar
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecher
  • Größerer Polizeieinsatz in Regensburg – zwei Personen schwer verletzt, Jugendlicher in Gewahrsam genommen – 2. Nachtrag

    REGENSBURG - München: Die Generalstaatsanwaltschaft München hat die Ermittlungen gegen einen 14-Jährigen wegen des Tatverdachts des versuchten Mordes in zwei Fällen in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung übernommen, weil extremistische Bezüge nicht ausgeschlossen werden können – Tatverdächtiger wegen möglicher Schuldunfähigkeit vorläufig in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Wie bereits polizeilich berichtet, wurden am Donnerstagvormittag, 26. Oktober 2023, in der kinder- und jugendpsychiatrischen Einrichtung des Bezirksklinikum Regensburg (medbo) ein siebenjähriges Kind und ein 63-jähriger Erwachsener schwer verletzt. Gegen 09:30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberpfalz ein Notruf ein. Ein jugendlicher Patient der Einrichtung in der Vitusstraße soll zwei Personen verletzt haben. Es wurde daraufhin eine Vielzahl an Rettungskräften zu dem Objekt beordert. Bereits fünf Minuten später konnte eine Streife der Regensburger Polizei einen 14-Jährigen festnehmen. Er steht im Verdacht, zunächst einen 63-Jährigen und anschließend ein siebenjähriges Kind mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt zu haben. Ein 27-jähriger Mitarbeiter der Einrichtung überwältigte den 14-Jährigen, der als Patient in der Einrichtung untergebracht war. Hierbei zog sich der Mann Verletzungen an der Hand zu.
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