Betrugsversuch

  • 04.10.2023: Polizei warnt vor Schockanrufen im Bereich Regensburg

    REGENSBURG, LANDKREIS REGENSBURG: Aktuell kommt es im Bereich Regensburg vermehrte zu Schockanrufen

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche
    Unbekannte Täter kontaktieren derzeit Bürger der Stadt und des Landkreises Regensburg telefonisch und behaupten, dass deren Sohn oder Tochter einen Unfall verursacht habe und nun Kosten entstanden seien. Die unbekannten Anrufer fordern daraufhin Geld.
     
    Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und gibt folgende Tipps:
    • Legen Sie auf. Wählen Sie selbst die Notrufnummer 110 und fragen bei der Polizei nach einem entsprechenden Einsatz bzw. ob tatsächlich Verwandte in Not sind.
    • Die Polizei weist Sie niemals an, Geld oder Schmuck zu Hause zur Abholung bereit zu legen oder an Abholer zu übergeben.
    • Weder Polizei noch Justiz werden Sie jemals telefonisch auffordern, Geld zu überweisen!
    • Übergeben Sie keine Geldbeträge an Fremde! Auch die Polizei holt bei Ihnen an der Haustüre keine Wertsachen ab, um sie in Verwahrung zu nehmen!
    • Die Täter können mittels Call ID-Spoofing jede von ihnen gewünschte Rufnummer auf dem Telefondisplay anzeigen lassen - bei der echten Polizei erscheint niemals die 110 (auch nicht mit Vorwahl)!
    • Sprechen Sie mit ihren Freunden, Nachbarn und Verwandten über das Phänomen!
     
     
     
    Joachim Baumer
    Polizeihauptkommissar
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Präsidialbüro
  • Aktuelle Warnmeldung vor falschen Polizeibeamten in den Bereichen Regensburg und Neumarkt

    Kriminalpolizeiinspektion Regensburg

    OBERPFALZ: Derzeit häufen sich vor allem im Stadtgebiet Regensburg sowie im Bereich Neumarkt Anrufe von Betrügern. Die Polizei warnt vor der Masche des „Falschen Polizeibeamten“!
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Heute, 1. Februar 2023, kommt es zu vermehrten Anrufen durch unbekannte Täter, die sich als Polizeibeamte ausgeben. Betrüger versuchen mit der bekannten Masche des „Falschen Polizeibeamten“ an Bargeld oder andere Wertgegenstände zu kommen. Insbesondere werden derzeit Notsituationen von Angehörigen vorgetäuscht, um an das Vermögen der Angerufenen zu kommen. Beispielsweise wird behauptet, dass wegen eines schweren Unfalls eine Kaution zur Abwendung einer Haft zu bezahlen ist. Insbesondere der Bereich Neumarkt sowie die Stadt Regensburg sind aktuell von den betrügerischen Anrufen betroffen.
    Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt eindringlich vor dieser und ähnlich gelagerten Betrugsmaschen. Legen Sie bei solchen Gesprächen sofort auf! Wenden Sie sich stattdessen per Notruf 110 oder persönlich an die echte Polizei.
     
    Weitere Tipps der Polizei gegen falsche Polizeibeamte:
    • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, auch nicht durch Polizisten, die für angebliche Verwandte in einer Notsituation Geld benötigen.
    • Die Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen, um Ermittlungen durchzuführen!
    • Rufen Sie nie über die am Telefon angezeigte Nummer zurück!
    • Übergeben Sie nie Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte!
    • Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit! Im Zweifel...110 wählen!
    Die Erreichbarkeiten der kriminalpolizeilichen Beratungsstellen finden Sie unter:
    https://www.polizei.bayern.de/schuetzen-und-vorbeugen/beratung/kriminalpolizeiliche-beratungsstellen/006229/index.html
     
     
     
    Claus Feldmeier
    Polizeioberkommissar
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecher
  • Aktuelle Warnmeldung vor falschen Polizeibeamten in der nördlichen Oberpfalz

    REGENSBURG: Derzeit häufen sich im Raum Regensburg Anrufe von Betrügern

    Die Polizei warnt vor der Masche des „Falschen Polizeibeamten“!
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Aktuell kommt es zu vermehrten Anrufen durch unbekannte Täter, die sich als Polizeibeamte ausgeben. Betrüger versuchen mit der bekannten Masche des „Falschen Polizeibeamten“ an Bargeld oder andere Wertgegenstände zu kommen. Insbesondere werden derzeit Notsituationen (wie zum Beispiel die Beteiligung an einem tödlichen Verkehrsunfall) von Angehörigen vorgetäuscht, um an das Vermögen der Angerufenen zu kommen. Insbesondere Stadt und Landkreis Regensburg sind von den betrügerischen Anrufen betroffen.
    Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt eindringlich vor dieser und ähnlich gelagerten Betrugsmaschen. Legen Sie bei solchen Gesprächen sofort auf!
  • Aktuelle Warnmeldung vor falschen Polizeibeamten in Neutraubling

    OBERPFALZ, NEUTRAUBLING, LKR. REGENSBURG. Derzeit häufen sich vor allem in Bereich Neutraubling, Anrufe von Betrügern

    Die Polizei warnt vor der Masche des „Falschen Polizeibeamten“!
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Seit heute Vormittag 16. Januar 2023, kommt es zu vermehrten Anrufen durch unbekannte Täter, die sich als Polizeibeamte ausgeben. Betrüger versuchen mit der bekannten Masche des „Falschen Polizeibeamten“ an Bargeld oder andere Wertgegenstände zu kommen. Insbesondere werden derzeit Notsituationen (wie zum Beispiel die Beteiligung an einem tödlichen Verkehrsunfall) von Angehörigen vorgetäuscht, um an das Vermögen der Angerufenen zu kommen. Insbesondere der Bereich Neutraubling ist von den betrügerischen Anrufen betroffen.
    Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt eindringlich vor dieser und ähnlich gelagerten Betrugsmaschen.
  • Aktuelle Warnmeldung vor falschen Polizeibeamten in und um Regensburg

    OBERPFALZ, RAUM REGENSBURG: Derzeit häufen sich vor allem in Bereich Regensburg, Anrufe von Betrügern

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Die Polizei warnt vor der Masche des „Falschen Polizeibeamten“!
    Seit heute Vormittag 23. Januar 2023, kommt es zu vermehrten Anrufen durch unbekannte Täter, die sich als Polizeibeamte ausgeben. Betrüger versuchen mit der bekannten Masche des „Falschen Polizeibeamten“ an Bargeld oder andere Wertgegenstände zu kommen. Insbesondere werden derzeit Notsituationen (wie zum Beispiel die Beteiligung an einem tödlichen Verkehrsunfall) von Angehörigen vorgetäuscht, um an das Vermögen der Angerufenen zu kommen. Insbesondere der Bereich Regensburg ist von den betrügerischen Anrufen betroffen.
    Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt eindringlich vor dieser und ähnlich gelagerten Betrugsmaschen.
    Die wichtigsten Tipps der Polizei gegen falsche Polizeibeamte:
    • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, auch nicht durch Polizisten, die für angebliche Verwandte in einer Notsituation Geld benötigen.
    • Die Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen, um Ermittlungen durchzuführen!
    • Rufen Sie nie über die am Telefon angezeigte Nummer zurück!
    • Übergeben Sie nie Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte!
    • Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit! Im Zweifel...110 wählen!
     
    Die Erreichbarkeiten der kriminalpolizeilichen Beratungsstellen finden Sie unter:
    https://www.polizei.bayern.de/schuetzen-und-vorbeugen/beratung/kriminalpolizeiliche-beratungsstellen/006229/index.html
  • Aktuelle Warnmeldung vor falschen Polizeibeamten in und um Regensburg

    REGENSBURG: Derzeit häufen sich vor allem im Stadtgebiet Regensburg Anrufe von Betrügern

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Die Polizei warnt vor der Masche des „Falschen Polizeibeamten“!
    Seit heute Vormittag 27. Januar 2023, kommt es zu vermehrten Anrufen durch unbekannte Täter, die sich als Polizeibeamte ausgeben. Betrüger versuchen mit der bekannten Masche des „Falschen Polizeibeamten“ an Bargeld oder andere Wertgegenstände zu kommen. Insbesondere werden derzeit Notsituationen (wie zum Beispiel die Beteiligung an einem tödlichen Verkehrsunfall) von Angehörigen vorgetäuscht, um an das Vermögen der Angerufenen zu kommen. Insbesondere der Bereich Regensburg ist von den betrügerischen Anrufen betroffen.
    Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt eindringlich vor dieser und ähnlich gelagerten Betrugsmaschen. Legen Sie bei solchen Gesprächen sofort auf!
     
    Weitere Tipps der Polizei gegen falsche Polizeibeamte:
    • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, auch nicht durch Polizisten, die für angebliche Verwandte in einer Notsituation Geld benötigen.
    • Die Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen, um Ermittlungen durchzuführen!
    • Rufen Sie nie über die am Telefon angezeigte Nummer zurück!
    • Übergeben Sie nie Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte!
    • Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit! Im Zweifel...110 wählen!
    Die Erreichbarkeiten der kriminalpolizeilichen Beratungsstellen finden Sie unter:
    https://www.polizei.bayern.de/schuetzen-und-vorbeugen/beratung/kriminalpolizeiliche-beratungsstellen/006229/index.html
     
     
     
    Claus Feldmeier
    Polizeioberkommissar
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecher
  • Aktuelle Warnmeldung vor falschen Polizeibeamten, 28.02.2024

    OBERPFALZ: In diesem Moment häufen sich vor allem im Raum Regensburg Anrufe von Betrügern. Die Polizei warnt vor der Masche des „Falschen Polizeibeamten“!

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Aktuell kommt es zu vermehrten Anrufen durch unbekannte Täter, die sich als Polizeibeamte ausgeben. Betrüger versuchen mit der bekannten Masche des „Falschen Polizeibeamten“ an Bargeld oder andere Wertgegenstände zu kommen. Insbesondere werden Notsituationen (wie zum Beispiel die Beteiligung an einem tödlichen Verkehrsunfall) von Angehörigen vorgetäuscht, um an das Vermögen der Angerufenen zu kommen. Insbesondere die Stadt Regensburg, aber auch der Raum Cham sind von den betrügerischen Anrufen betroffen.
    Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt eindringlich vor dieser und ähnlich gelagerten Betrugsmaschen. Legen Sie bei solchen Gesprächen sofort auf!
  • Aktuelle Warnmeldung vor Telefonbetrügern in den Bereichen Regensburg und Neumarkt i.d.OPf.

    REGENSBURG/NEUMARKT I.D.OPF. Derzeit häufen sich vor allem im Stadtgebiet Regensburg sowie im Bereich Neumarkt i.d.OPf. Anrufe von Betrügern.

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Die Polizei warnt vor den Telefongaunern, die auch eine neue Variante ausprobieren.
    Heute Nachmittag (21. Feburar 2023) kommt es wieder zu vermehrten Anrufen durch unbekannte Täter, die sich z.B. als Polizeibeamte ausgeben. Betrüger versuchen mit der bekannten Masche des „Falschen Polizeibeamten“ an Bargeld oder andere Wertgegenstände zu kommen. Insbesondere werden derzeit Notsituationen von Angehörigen vorgetäuscht, um an das Vermögen der Angerufenen zu kommen. Beispielsweise wird behauptet, dass wegen eines schweren Unfalls eine Kaution zur Abwendung einer Haft zu bezahlen ist. Insbesondere der Bereich Neumarkt sowie die Stadt Regensburg sind aktuell von den betrügerischen Anrufen betroffen.
    Heute war auch eine andere Variante des Telefonbetrugs festzustellen. Ein vermeintlicher Arzt rief bei einer Geschädigten an und teilte mit, dass eine Angehörige auf der Intensivstation liegen und dringend Geld für Medizin benötigt würde. Die Geschädigte verständigte echte Angehörige, die den Betrug durchschauten. Zu einem Schaden kam es nicht.
    Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt eindringlich vor dieser und ähnlich gelagerten Betrugsmaschen. Legen Sie bei solchen Gesprächen sofort auf! Wenden Sie sich stattdessen per Notruf 110 oder persönlich an die echte Polizei.
    Weitere Tipps der Polizei gegen Telefonbetrüger:
    • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, auch nicht von angeblichen Polizisten oder Amtsträgern, die für Verwandte in einer Notsituation Geld benötigen würden.
    • Die Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen, um Ermittlungen durchzuführen!
    • Rufen Sie nie über die am Telefon angezeigte Nummer zurück!
    • Übergeben Sie nie Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte!
    • Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit! Im Zweifel...110 wählen!
    Die Erreichbarkeiten der kriminalpolizeilichen Beratungsstellen finden Sie unter:
     
     
     
    Florian Beck
    Polizeihauptkommissar
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecher
  • Betrüger rufen aktuell vermehrt im Großraum Regensburg an

    Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)STADT UND LANDKREIS REGENSBURG. Aktuell häufen sich im Großraum Regensburg die Anrufe durch Betrüger, die sich als Polizeibeamte ausgeben.

    Ein Teil der Anrufer gibt sich als Kriminalpolizeibeamte aus. Die Täter täuschen vor, es habe eine Festnahme gegeben und dabei seien Informationen zu den Vermögensverhältnissen der Angerufenen bekannt geworden. Damit erhoffen sie sich persönliche Auskunft der Opfer über ihre Vermögenswerte.

    Andere Anrufer versprechen Gewinne aus einem Gewinnspiel. Dafür müssten lediglich „Gebühren“ (Notarkosten, Transfergebühren o.ä.) vorab entrichtet werden.

    Die Polizei rät dringend:
    • Geben sie Unbekannten keine Auskünfte über Ihre Vermögensverhältnisse!
    • Geben Sie Unbekannten kein Geld und veranlassen Sie wegen eines Anrufs keine Überweisungen!
    • Rufen Sie in jedem Fall sofort bei der Polizei an und versichern sie sich über die Echtheit des Anrufers – Wenden Sie sich an die 110!
    • Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung/Ihr Haus! Informieren Sie Verwandte oder Nachbarn!
    • Auch Bankmitarbeiter sollten besonders aufmerksam hinsichtlich ungewöhnlich hohen Bargeldauszahlungen sein!
    • Machen Sie bitte Ihre Angehörige und Bekannte auf diese Kriminalitätsform aufmerksam!

    Hans Simbürger
    Erster Polizeihauptkommissar

  • Erneute Aktuelle Warnmeldung vor falschen Polizeibeamten in den Bereichen Regensburg und Neumarkt

    REGENSBURG: Derzeit häufen sich vor allem im Stadtgebiet Regensburg Anrufe von Betrügern. Die Polizei warnt vor der Masche des „Falschen Polizeibeamten“!

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Heute, 2. Februar 2023, kommt es erneut zu vermehrten Anrufen durch unbekannte Täter, die sich als Polizeibeamte ausgeben. Betrüger versuchen mit der bekannten Masche des „Falschen Polizeibeamten“ an Bargeld oder andere Wertgegenstände zu kommen. Insbesondere werden derzeit Notsituationen von Angehörigen vorgetäuscht, um an das Vermögen der Angerufenen zu kommen. Beispielsweise wird behauptet, dass wegen eines schweren Unfalls eine Kaution zur Abwendung einer Haft zu bezahlen ist. Insbesondere die Stadt Regensburg ist aktuell von den betrügerischen Anrufen betroffen.
    Trotz fortlaufender Warnungen werden immer wieder hohe Geldbeträge an Unbekannte übergeben. Sprechen Sie deshalb mit Ihren Angehörigen, aber auch Bekannten und Nachbarn über diese Masche.
    Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt eindringlich vor dieser und ähnlich gelagerten Betrugsmaschen. Legen Sie bei solchen Gesprächen sofort auf! Wenden Sie sich stattdessen per Notruf 110 oder persönlich an die echte Polizei.
    Weitere Tipps der Polizei gegen falsche Polizeibeamte:
    • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, auch nicht durch Polizisten, die für angebliche Verwandte in einer Notsituation Geld benötigen.
    • Die Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen, um Ermittlungen durchzuführen!
    • Rufen Sie nie über die am Telefon angezeigte Nummer zurück!
    • Übergeben Sie nie Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte!
    • Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit! Im Zweifel...110 wählen!
     
    Die Erreichbarkeiten der kriminalpolizeilichen Beratungsstellen finden Sie unter:
    https://www.polizei.bayern.de/schuetzen-und-vorbeugen/beratung/kriminalpolizeiliche-beratungsstellen/006229/index.html
    Weitere Details auch mit Audio-Beispielen finden Sie unter:
    https://www.polizei.bayern.de/schuetzen-und-vorbeugen/beratung/039355/index.html
     
     
     
    Claus Feldmeier
    Polizeioberkommissar
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecher
  • Falsche Bankmitarbeiter ergaunern große Beträge

    Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt vor einer Betrugsmasche, bei der Bankkunden zur Mitteilung einer TAN bewegt werden sollen. Es entstehen hohe Schadenssummen.

     
    Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Seit Anfang Dezember sind vermehrt betrügerische Anrufe festzustellen, bei denen sich die Anrufer als Mitarbeiter von Banken ausgeben, mit dem Ziel eine TAN zu erlangen, um Überweisungen zu veranlassen.
    Das tückische an diesen Anrufen ist, dass dem Angerufenen die korrekte Telefonnummer seiner Bank bzw. seines Bankberaters angezeigt wird. Dies ist möglich durch das sogenannte Call-ID-Spoofing. Hier wird die tatsächliche Rufnummer des Anrufers verschleiert und eine andere Nummer am Display angezeigt, eben beispielsweise die des Geldinstituts.
    Diese Betrugsform geht damit einher, dass die Betrüger mittels einer Schadsoftware Zugang zum Onlinebanking der Opfer erlangen. Aufgrund dessen liegen ihnen korrekte Informationen zum Kontostand, dem zuständigen Sachbearbeiter usw. vor und sie können leicht vortäuschen, tatsächlich ein Mitarbeiter der Bank zu sein.
    Da die Opfer eine sog. 2-Faktor-Authentifizierung mit dem Smartphone nutzen, können die Täter jedoch nicht selbstständig eine Überweisung auslösen.
    In dem Telefonat werden den Opfern verschiedene Begründungen genannt, warum es notwendig sei, dass der Angerufene eine TAN übermittelt.
    Die Täter lösen während dieses Telefonats über das Onlinebanking den Versand einer TAN aus, die der Geschädigte per SMS erhält. Auch hierdurch wird der Eindruck verstärkt, dass der Angerufene tatsächlich Kontakt mit seiner Bank hat.
    Bei einer ähnlichen Variante wird während eines Telefonats durch den vermeintlichen Bankmitarbeiter eine E-Mail übermittelt, in die dann eine TAN eingegeben werden soll.
    Bei diesen Betrugsformen entstehen hohe Schadenssummen. Die abgebuchten Beträge im mittleren fünfstelligen Bereich sind unwiederbringlich verloren.

    Die Polizei rät dringend:
    - Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, auch nicht durch die Drohung mit einem finanziellen Nachteil!
    - Geben Sie niemals – weder telefonisch noch per E-Mail - ihre Zugangsdaten zum Onlinebanking oder eine TAN-Nummer weiter.
    - Geben Sie keine Informationen zu Ihren wirtschaftlichen Verhältnissen oder ihren persönlichen Daten heraus!
    - Rufen Sie nie über die am Telefon angezeigte Nummer zurück, sondern nur über Nummern, die Sie sich selbst herausgesucht haben!
    - Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit!Im Zweifel wenden Sie sich an den Polizeinotruf 110 oder rufen Sie bei ihrem Geldinstitut an
    - Jeder kann Opfer eines Betruges werden – schützen Sie Ihr Vermögen!
    - Finden Sie eine Vertrauensperson, mit der Sie jederzeit über Geld sprechen können
    - Reden Sie vor Geldtransaktionen mit Ihrer Vertrauensperson.
    - Machen Sie bitte Ihre Angehörigen und Bekannte auf diese Kriminalitätsform aufmerksam!




    Meike Diettler
    Kriminalhauptkommissarin
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Präsidialbüro / Pressestelle

  • Information der Zensus-Stelle an die Bevölkerung

    Telefonanrufe im Landkreis Kelheim durch angebliche Zensus-Mitarbeiter

    Landkreislogo 50 Jahre (Grafik: Landratsamt Kelheim)Die Erhebungsstelle für den Zensus 2022 im Landkreis Kelheim bittet die Bürgerinnen und Bürger um Vorsicht. Die Zensus-Stelle erreichen vermehrt Informationen über Telefonanrufe bei Privatpersonen von angeblichen Mitarbeitern der Zensus-Stelle, um an private Informationen zu gelangen.

    Laut Bayerischem Landesamt für Statistik werden die Befragungen ab 16. Mai 2022 nach bisherigem Stand persönlich vor Ort durchgeführt.

    Im Verdachtsfall bitten wir die Bevölkerung sich direkt bei der Polizeiinspektion Kelheim unter der Tel.Nr. 09441 50420 oder bei der Erhebungsstelle Landkreis Kelheim unter der Tel.Nr. 09441 207 3360 zu melden.

    Zum Start und Beginn der Erhebung ca. Mitte Mai wird die Zensus-Stelle eine gesonderte Pressemitteilung zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger veröffentlichen.

     

    Sonja Endl

    Stellv. Pressesprecherin
  • Meldungen der Polizeiinspektion Kelheim, 09.10.2022

    Hundewelpen getötet und wie Müll im Wald entsorgt

    Kelheim: Grausiger Fund im Wald - Spaziergängerin findet drei tote Hundewelpen
    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Ein besonders grausamer Fall der Tierquälerei beschäftigt derzeit die Polizei in Kelheim.
    Eine Spaziergängerin aus dem Landkreis Regensburg verständigte am Samstag den 08.10.2022 um 11:15 Uhr die Polizei in Kelheim.
    Bei einem Spaziergang in dem Waldstück zwischen Thaldorf und Holzharlanden stieß sie auf einen großen Müllsack. In diesem befanden sich drei tote Hundewelpen. Die Beamten verbrachten die wie Müll entsorgten Tiere in eine nahegelegene Tierarztpraxis. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass die drei Welpen gewaltsam getötet wurden.
    Weiterführende Erkenntnisse, wie Angaben zur Rasse, tatsächliches Alter der Welpen etc. liegen der Polizeiinspektion Kelheim noch nicht vor.
    Die Polizei ermittelt nun wegen eines Vergehens nach dem Tierschutzgesetz und sucht Zeugen.
    Wer gesehen hat, wann und von wem die Tiere dort abgelegt worden sind, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 09441 / 5042-0 mit den Beamten in Verbindung zu setzen.
     

    Falscher Angehöriger bittet per WhatsApp um Geld

    Kelheim: Geschädigte erkennen Betrüger-Falle
    Unabhängig voneinander erhielten gleich zwei Frauen aus dem Landkreis Kelheim per WhatsApp Nachrichten von einer, ihnen unbekannten Handynummer.Der Absender gab sich jeweils als Sohn aus und bat um Geld zur Begleichung einer Rechnung. Die Frauen erkannten glücklicherweise diese Betrugsmascheund es kam zu keinem finanziellen Schaden.

    Vorsicht !

    Wie bereits berichtet, verzeichnet die Polizei vermehrt diese neue Masche des Trickbetruges:
    Betrüger nutzen den Nachrichtendienst WhatsApp, um an Geld zu kommen. Sie geben sich in der formulierten Nachricht als vermeintliche Angehörige aus, die dringend Hilfe benötigen. Die Nachrichten kommen von einer für den Kontaktierten unbekannten Telefonnummer, mit der Begründung, dass das eigene Smartphone beispielsweise kaputt sei und daher ein Rückruf aktuell nicht möglich ist. Um die erfundene Notlage schnell beheben zu können, bitten die Täter oder Täterinnen in der Nachricht um eine schnelle Überweisung von Geld.
    Die Polizei rät in diesem Zusammenhang:
    • Überweisen Sie niemals Geld
    • Antworten Sie nicht
    • Fragen Sie bei der Ihnen bekannten Person unter der alten Nummer nach
    • Speichern Sie die angebliche neue Nummer nicht automatisch ab
     

    Selbstbedienungskassen aufgebrochen

    Neustadt a.d. Donau/ Abensberg (Lkrs Kelheim): Unbekannte Täter brechen SB-Kassen auf
    Im Zeitraum vom 05.10.2022, 12:00 Uhr bis 07.10.2022, 15:00 Uhr brach ein bislang unbekannter Täter in Neustadt a.d. Donau in der Donaustraße die SB-Kasse des dortigen Kürbisverkaufs auf. Der Täter erbeutete hier einen mittleren, zweistelligen Euro-Betrag, der entstandene Sachschaden ist eher gering.
    Bereits im Zeitraum vom 15.09.2022 bis 02.10.2022 wurde ebenfalls eine SB-Kasse in der Straubinger Straße in Abensberg beim dortigen Kürbisverkauf aufgebrochen.
    Sowohl Beute- als auch Sachschaden bewegen sich hier im unteren, dreistelligen Euro-Bereich.
     

    Mann außer Rand und Band leistet Polizeibeamten Widerstand

    Kelheim: Familienstreit eskaliert, Mann leistet Polizeibeamten Widerstand
    Am Samstag den 08.10.2022 gegen 16:30 Uhr wurden Beamte der PI Kelheim zu einem Familienstreit in die Regensburger Straße beordert.
    Vor Ort kristallisierte sich heraus, dass sich ein 39jähriger Mann in einem derartig psychischen Ausnahmezustand befand, dass dieser in eine psychiatrische Fachklinik verbracht werden sollte. Der Mann wehrte sich gegen seine Gewahrsamnahme und musste letztendlich von den eingesetzten Polizeibeamten gefesselt werden. Die Beamten wurden darüber hinaus mit diversen Kraftausdrücken tituliert.
    Keiner der Beamten wurde verletzt. Gegen den Mann wurden Ermittlungen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet.
     
     
     
    Karin Spielmann
    Polizeihauptkommissarin
    Polizeiinspektion Kelheim
    Dienstgruppenleiterin
  • Meldungen der Polizeiinspektion Kelheim, 15.03.2023

    Getreidelager wird Raub von Flammen

    Langquaid, Adlhausen (Lkr. Kelheim): Vollbrand eines Getreidelagers, Tiere können gerettet werden
    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am Dienstag den 14.03.2023 gegen 23:00 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle ein bereits lichterloh in Flammen stehendes Objekt an der Feldstraße mitgeteilt. Dem binnen kürzester Zeit am Einsatzort eintreffendem Großaufgebot der Feuerwehreinsatzkräfte war es zu verdanken, dass der Brand eines Nebengebäudes, bestehend aus Gerätehalle, Werkstatt, Kuhstall und Getreidelager schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte. Da sich in dem Stall noch mehrere Jungbullen befanden, wurde zeitgleich ein Tierarzt alarmiert.  Die Tiere konnten jedoch erst befreit werden, nachdem der gesamte Dachstuhl abgelöscht war, da es hierbei zu einer enormen Rauchentwicklung kam. Da darüber hinaus eine massive Einsturzgefahr des Gebäudes bestand, mussten noch vor der Rettung der Tiere die Decken durch das THW gesichert werden.  Anschließend konnten die Tiere ins Freie verbracht werden. Wie durch ein Wunder wurden die Jungbullen nicht schwerer verletzt oder gar durch die starke Rauchentwicklung getötet. Sie wiesen augenscheinlich nur leichtere Brandverletzungen auf, welche durch den Veterinär behandelt wurden. In der Getreidehalle lagerten mehrere Tonnen Getreide, welche komplett Raub der Flammen wurde.
    Beamte der Polizeiinspektion Kelheim führen derzeit die Brandermittlungen am Einsatzort durch.
    Hinweise auf eine Brandstiftung gebe es jedoch nicht. Der Gesamtschaden bewegt sich im oberen, fünfstelligen Euro-Bereich. Am Einsatzort waren eine Vielzahl von Rettungskräften umliegender freiwilliger Feuerwehren, des THW und des BRK eingesetzt.
  • Meldungen der Polizeiinspektion Kelheim, 18.01.2023

    Diebstahl einer Handtasche

    Kelheim (Lkrs. Kelheim). Handtasche aus Einkaufswagen entwendet
    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am 17.01.2023, gegen 16:00 Uhr, vergaß eine Landkreisbewohnerin nach dem Zurückstellen des Einkaufswagens am Einkaufszentrum Kelheim ihre Handtasche im besagten Einkaufswagen. Als sie den Verlust bemerkte und wenige Minuten später zurückkam, wurde zwischenzeitlich die Handtasche samt Inhalt entwendet. Der Beuteschaden liegt im mittleren dreistelligen Bereich.
    Etwaige Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Kelheim unter der Nr. 09441/5042-0 in Verbindung zu setzen.

    Mit unterschlagener Bankkarte bezahlt

    Kelheim (Lkrs. Kelheim). Versuchter Betrug fällt auf
    Am 17.01.2023, gegen 09:00 Uhr, wurden Beamte der Polizeiinspektion Kelheim zu einer Bäckerei in die Abensberger Straße in Kelheim gerufen. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein 22-jähriger Täter versuchte, mit einer zuvor gefundenen Bankkarte seine Einkäufe zu bezahlen. Einer aufmerksamen Verkäuferin fiel jedoch die Unstimmigkeit auf und sie verständigte die Polizei. Den Täter erwartet nun ein Strafverfahren wegen Betrugs und Fundunterschlagung.
     
     
     
    Leipold
    Polizeikommissar
    Polizeiinspektion Kelheim
    Pressesprecher
  • Meldungen der Polizeiinspektion Kelheim, 18.08.2023

    Fahrrad entwendet

    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Abensberg/Lkrs. Kelheim: Während der letzten 4 Wochen wurde in Abensberg in der Nähe des Bahnhofs, von einem Privatgrundstück, ein versperrtes Mountainbike gestohlen. Der Zeitwert des Fahrrades liegt bei etwa 600 Euro. Zeugen, die Hinweise auf den Dieb geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Kelheim unter der Tel-Nr. 09441/50420 zu melden.
     

    Betrug und Betrugsversuch am Telefon

    Im Landkreis Kelheim kam es erneut zu einen Betrug und Betrugsversuch mit den bekannten Maschen:
    Einmal wurde das Opfer per WhatsApp kontaktiert. Der Täter gab sich als deren Sohn aus und "bat" um 2 Überweisungen, welche die Geschädigte auch durchführte. Ihr entstand dadurch ein finanzieller Schaden von fast 5.000 Euro.
    Im anderen Fall erhielt eine Frau einen Anruf von einer falschen "Staatsanwältin" die vorgab, dass die Tochter der Angerufenen einen schweren Verkehrsunfall verursacht hätte. Nun müsse eine hohe Kaution hinterlegt werden, damit ihre Tochter wieder auf freien Fuß kommt. Die 60-Jährige durchschaute aber die Masche und legte auf, ohne dass sie einen finanziellen Schaden erlitt.
    Es wird gebeten, bei ähnlich gelagerte Fällen, nicht auf die Forderungen der Anrufer einzugehen.
     
     
     
    Manuela Waltl
    Erste Polizeihauptkommissarin
    Polizeiinspektion Kelheim
    Verfügungsgruppenleiterin
  • Meldungen der Polizeiinspektion Kelheim, 20.10.2023

    Verkehrsunfälle

    Bad Abbach (Lkrs. Kelheim): Verkehrsunfall mit Personenschaden (I)
    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am Donnerstag, 19.10.2023, gegen 16:45 Uhr kam es in der Raiffeisenstraße in Bad Abbach zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden. Eine 42-jährige Pkw-Fahrerin aus dem Landkreis Regensburg fuhr aus Unachtsamkeit auf den vorausfahrenden Pkw einer 51-jährigen Landkreisbewohnerin auf. Die 51-Jährige sowie eine 15-jährige Beifahrerin der Unfallverursacherin wurden jeweils leicht verletzt.
  • Meldungen der Polizeiinspektion Kelheim, 21.06.2023

    Diebstahlsserie mit Zielrichtung Werkzeug

    Langquaid,  Teugn (Lkrs. Kelheim): Unbekannte Täter entwenden Werkzeug aus Garagen
    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)In der Nacht von Montag, 19.06.2023, auf Dienstag, 20.06.2023, wurden zahlreiche Maschinen und Bauzubehör aus unversperrten Garagen entwendet. Der größte Schaden der Serie entstand in einem Sägewerk in der Lengfelder Straße in Teugn und liegt im mittleren bis oberen vierstelligen Bereich.
    Selbe Vorgehensweise der Täter traf auch zwei Hausbesitzer aus dem Gemeindebereich Langquaid. Aus einer Garage im Hinterhof eines Gebäudes in der Rottenburger Straße in Langquaid und aus einer Garage im Mühlweg in Niederleierndorf wurde jeweils Werkzeug im unteren vierstelligen Bereich entwendet. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
    Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Kelheim unter der Nr. 09441/5042-0 in Verbindung zu setzen.
     

    Fahrrad entwendet

    Neustadt a. d. Donau (Lkrs. Kelheim): Unversperrtes Fahrrad entwendet
    Am 13.06.2023, zwischen 11:45 Uhr und 12:10 Uhr, stellte ein Landkreisbewohner sein grau-gelbes Mountainbike der Marke Haibike vor einem Anwesen in der Pfarrer-Ammer-Gasse in Neustadt a. d. Donau ab. Diesen kurzen Zeitraum nutzte der unbekannte Täter und entwendete das unversperrte Fahrrad. Der Wert des Fahrrades wird auf 3.000 € beziffert.
    Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Kelheim unter der Nr. 09441/5042-0 in Verbindung zu setzen.
     

    Telefonbetrüger gehen leer aus

    Lkrs. Kelheim: Zahlreiche Anrufe von falschen Polizeibeamten
    Im Laufe des Dienstags, 20.06.2023, wurden im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Kelheim zahlreiche Bürger Opfer von Telefonbetrügern. In allen Fällen gingen die Betrüger jedoch leer aus. Die Täter gaben sich jeweils als Polizeibeamte aus und versuchten entweder die Opfer durch Vorspielen falscher Tatsachen zu schocken, oder das Vermögen der Angerufenen auszuspähen.
    Insgesamt 15 Mal verhielten sich die Angerufenen vorbildlich und beendeten das Telefonat. Die Polizei rät, am Telefon stets misstrauisch zu sein und im Zweifelsfall das Gespräch zu beenden. Ihre zuständige Polizeiinspektion steht Ihnen für Rückfragen zur Verfügung - im Notfall wählen Sie die 110.
     
     
     
    Leipold
    Polizeikommissar
    Polizeiinspektion Kelheim
    Pressesprecher
  • Meldungen der Polizeiinspektion Kelheim, 24.02.2023

    Hund verursacht Fahrradunfall - Hundehalterin bedroht und beleidigt

    Neustadt a. d. Donau (Lkr. Kelheim): Hund von Spaziergängerin verursacht Fahrradunfall - Halterin des Hundes bedroht und beleidigt Geschädigte
    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am Donnerstag (23.02.23) ereignete sich am frühen Morgen in der Landshuter Straße ein Fahrradunfall, welcher von einem Hund verursacht wurde.
    Eine 55-jährige Neustädterin fuhr mit dem Fahrrad und ihren eigenen beiden Hunden auf dem Fahrradweg in der Landshuter Straße. Eine Fußgängerin, welche ebenfalls mit ihren Hunden spazieren ging, wurde von der Fahrradfahrerin überholt. Dabei riss sich ein Hund der überholten Spaziergängerin los und lief der Fahrradfahrerin hinterher. Trotz Bremsung konnte die Fahrradfahrerin nicht verhindern, dass ihr der Hund unter die Räder kam. Sie kippte mit ihrem Fahrrad um, wurde dabei leicht verletzt, der Hundefahrradkorb wurde beschädigt. Im Anschluss wurde sie von der Fußgängerin beschimpft, beleidigt und bedroht. Die unbekannte Spaziergängerin setzte im Anschluss ihren Weg fort.
    Der Schaden bewegt sich im dreistelligen unteren Bereich.
    Sachdienliche Hinweise von Zeugen, welche den Vorfall beobachtet haben, möchten sich bei der Polizeiinspektion Kelheim melden.
  • Meldungen der Polizeiinspektion Kelheim, 26.03.2023

    Unbekannter bettelt nach Geld

    Abensberg (Lkr. Kelheim): Unbekannter Täter bettelt vorzugsweise an Supermarktplätzen
    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am 21.03.2023 wurde eine Dame aus den Landkreis Kelheim in Abensberg an einem öffentlichen Parkplatz von einem bislang unbekannten Mann angesprochen. Dieser bat die Geschädigte um eine geringe Menge Bargeld, da der Tank seines Fahrzeug leer sei und er sonst nicht nach Hause fahren könne.
    Recherchen in den Sozialen Medien ergaben, dass der Unbekannte bereits öfters mit dieser Masche versucht habe, an Bargeld zu gelangen.
    Der unbekannte Täter sei männlich, ca. 180 cm groß, ca. 40 Jahre alt, schlank, rede Bayerisch und sei mit einem weißen Citroen (Kleinwagen) mit Regensburger Kennzeichen unterwegs. Es besteht hierbei der Anfangsverdacht eines Betrugs. Sachdienliche Hinweise an die Polizeiinspektion Kelheim, Tel: 09441/50420

    Versuchter Diebstahl an Geldeinwurf von Kinderkarussell

    Neustadt a. d. Donau / Bad Gögging (Lkr. Kelheim): Unbekannter Täter beschädigt Münzeinwurf eines Kinderkarussells
    In der Nacht von Freitag auf Samstag hat eine bislang unbekannte Person den Münzeinwurf eines Kinderkarussells bei einem Hotel An der Abens beschädigt. Vermutlich wollte die Person an die Geldkassette gelangen, war jedoch erfolglos blieb. Der entstandene Sachschaden bewegt sich im mittleren dreistelligen Bereich. Sachdienliche Hinweise an die Polizeiinspektion Kelheim, Tel: 09441/50420
     
     
     
    L. Morgenroth
    Polizeikommissarin
    Polizeiinspektion Kelheim
    stellv. Dienstgruppenleiterin
  • Meldungen der Polizeiinspektion Kelheim, 29.05.2024

    Betrugsdelikt

    Hausen (Lkrs. Kelheim): Mann täuscht Wildunfall vor
    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am Dienstag, dem 28.05.2024, meldete sich ein 65-Jähriger Landkreisbewohner telefonisch bei der Polizeiinspektion Kelheim und gab an einen Zusammenstoß mit einem Reh gehabt zu haben. Bei genauerer Betrachtung des PKWs stellte sich heraus, dass es sich bei dem gezeigten Schaden um keinen Wildunfall handeln kann. Auch konnte kein verletztes Reh trotz zeitlicher Absuche festgestellt werden.
    Ermittlungen wegen eines versuchten Versicherungsbetruges wurden eingeleitet.
  • Meldungen der Polizeiinspektion Kelheim, 31.10.2023

    Fahren ohne Fahrerlaubnis

    Kelheim (Lkrs. Kelheim): Es wurde ein Fahrzeugführer ohne gültige Fahrerlaubnis festgestellt
    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am 30.10.2023, gegen 09:45 Uhr, wurde ein 61-Jähriger mit seinem Pkw im Donaupark in Kelheim einer Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei wurde festgestellt, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis für Pkws war.
    Die Weiterfahrt wurde unterbunden und der Mann wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis angezeigt.
     

    Warnung vor neuer Betrugsmasche

    Landkreis Kelheim: Die Polizeiinspektion Kelheim warnt vor einer neuen Betrugsmasche
    In den letzten Wochen trat vermehrt eine neue Betrugsmaschen auf. Hierbei werden die Geschädigten von den Tätern angerufen. Der Anrufer gibt sich als Mitarbeiter einer Bank aus und fragt, ob die Geschädigten bei einem Online-Shop bestellt hätten, da eine Abbuchung bevorstehe. Zur Verifizierung und ggf. Stornierung der Abbuchung werde die PIN der Bankkarte benötigt. Nach Herausgabe der PIN würde ein Bankmitarbeiter kommen und die Bankkarte abholen, damit zeitnah eine neue Karte ausgestellt werden könne.
    Im Landkreis Kelheim gab es in den letzten Wochen insgesamt elf der Polizei gemeldete Fälle (acht in Bad Abbach, zwei in Offenstetten und einen in Abensberg).
    Glücklicherweise erkannten alle Angerufenen den Betrugsversuch und es kam zu keiner Herausgabe der PIN bzw. einer Abholung von Karten.
     
     
     
    Eric Scheuermann
    Polizeioberkommissar
    Polizeiinspektion Kelheim
    Sachbearbeiter Einsatz / Ordnungs- und Schutzaufgaben
  • Meldungen der Polizeiinspektion Mainburg, 20.05.2023

    Unfall mit Personenschaden

    Mainburg:
    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am 19.05.2023 gegen 21:20 fuhr ein 19-jähriger mit seinem BMW auf der B301 von Puttenhausen kommend Richtung Mainburg. Kurz vor der Baustelle am Ortseingang Mainburg musste dieser verkehrsbedingt abbremsen. Ein dahinter fahrender 18-jähriger übersah den Bremsvorgang und fuhr auf den vorausfahrenden auf. Die Fahrzeuge wurden bei dem Unfall stark beschädigt. Der 19-jährige Mainburger wurde leicht verletzt. Eine ärztliche Behandlung war allerdings nicht notwendig.
  • Meldungen des Polizeipräsidium Oberpfalz, 30.11.2023

    Kriminalpolizeiinspektion Regensburg

    Vorsichtiger Rentner überführt Callcenter Betrüger

    CHAM: Am Dienstag, 28. November, wurden einem 75-Jähriger fast mehrere Tausend Euro durch Betrüger abgenommen. Auf dem Weg zur Geldübergabe erschien der Mann bei der Polizeiinspektion Cham, sodass das Geld gesichert und der Geldabholer festgenommen werden konnte.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Im Laufe des Dienstags erhielt ein 75-Jähriger einen Anruf, wonach die Tochter einen Unfall verursacht hätte und für ihre Freilassung die Zahlung einer Kaution erforderlich sei. Mehrere Tausend Euro wurden gefordert, welche in einer Asservatenkammer hätten hinterlegt werden sollen. Nachdem der Mann das Geld bei der Bank abholte, wollte er sich auf dem Weg zum Übergabepunkt nochmal bei der Polizeiinspektion Cham bzgl. der Übergabe vergewissern. Dieser Umstand machte es möglich den Senior aufzuklären, das Geld zu sichern und am Übergabeort den Geldabholer festzunehmen. Ein 74-Jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen, am 29. November einem Ermittlungsrichter vorgeführt und anschließend aufgrund eines erlassenen Untersuchungshaftbefehl in eine bayerische Justizvollzugsanstalt verbracht.
  • Meldungen des Polizeipräsidiums der Oberpfalz, 15.01.2024

    Betrüger geben sich als Finanzbehörden aus – Polizei warnt vor entsprechenden E-Mails

    Seit Jahresbeginn werden durch Betrüger vermehrt gefälschte E-Mails im Namen der Steuerverwaltung versendet. Die Polizei warnt davor, Anhänge zu öffnen oder Links anzuklicken.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Betrüger täuschen in E-Mails zum Beispiel ELSTER (ELektronische STeuerERklärung), das Finanzamt oder das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) vor. In diesen Nachrichten wird der Empfänger meist aufgefordert, eine im Anhang befindliche Datei zu öffnen, bei der es sich angeblich um einen Steuerbescheid oder eine Rechnung handelt. Sowohl Absenderadresse als auch der Inhalt der E-Mails variieren dabei ständig. In vielen Fällen wird jedoch versucht, per E-Mail an Anmeldedaten sowie Konto- und/oder Kreditkarteninformationen von Steuerzahlern zu gelangen und / oder Viren / Trojaner auf dem Computer zu installieren.
    Hierüber warnen auch Bundeszentralamt für Steuern und des Bundesfinanzministerium. Im Bereich des Polizeipräsidiums Oberpfalz wurde bislang noch kein vergleichbarer Fall angezeigt. Jedoch ist es nur eine Frage der Zeit, bis dieser Modus Operandi auch hier festgestellt wird. Recherchen zeigen, dass es sich um ein bundesweites Phänomen handelt, welches verstärkt seit dem Jahreswechsel auftritt.
  • Messenger-Betrug – Präventionskampagne der Polizei

    OBERPFALZ. „Hallo Mama, hallo Papa, das ist meine neue Handynummer“

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Häufig deutet dieser Einstieg in einen Chat auf einen Betrugsversuch hin. Die Polizei gibt Tipps zum Erkennen von Betrugsversuchen und bittet um Mithilfe der Nutzerinnen und Nutzer von Messenger-Diensten.
    Reagiert der Angeschriebene auf den Chat, kommt es häufig zunächst zu einer Aufforderung, die alte Nummer als Kontakt zu löschen und die neue abzuspeichern. Im weiteren Verlauf gibt der Schreibende vor, dass eine dringende Überweisung zu tätigen wäre und bittet „Mama“ oder „Papa“ darum, das für ihn oder sie zu erledigen. Der Schreibende gibt zum Beispiel vor, dass das neue Handy noch nicht für das Online-Banking freigeschaltet sei. Manchmal werden auch Notsituationen vorgetäuscht, um die Angeschriebenen zu schnellem Handeln zu bewegen.
    Wenn die Überweisung erst einmal getätigt ist, ist es in der Regel schwer, das Geld zurückzubekommen.
  • Polizei warnt vor Schockanrufen im Bereich Regensburg

    REGENSBURG, AUFHAUSEN, THALMASSING, LANDKREIS REGENSBURG:

    Aktuell kommt es im Bereich Regensburg vermehrte zu Schockanrufen. Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Unbekannte Täter kontaktieren derzeit Bürger des Landkreises Regensburg telefonisch und behaupten, dass deren Sohn oder Tochter einen Unfall verursacht habe und nun Kosten entstanden seien. Die unbekannten Anrufer fordern daraufhin Geld.
    Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und gibt folgende Tipps:
    • Legen Sie auf. Wählen Sie selbst die Notrufnummer 110 und fragen bei der Polizei nach einem entsprechenden Einsatz bzw. ob tatsächlich Verwandte in Not sind.
    • Die Polizei weist Sie niemals an, Geld oder Schmuck zu Hause zur Abholung bereit zu legen oder an Abholer zu übergeben.
    • Weder Polizei noch Justiz werden Sie jemals telefonisch auffordern, Geld zu überweisen!
    • Übergeben Sie keine Geldbeträge an Fremde! Auch die Polizei holt bei Ihnen an der Haustüre keine Wertsachen ab, um sie in Verwahrung zu nehmen!
    • Die Täter können mittels Call ID-Spoofing jede von ihnen gewünschte Rufnummer auf dem Telefondisplay anzeigen lassen - bei der echten Polizei erscheint niemals die 110 (auch nicht mit Vorwahl)!
    • Sprechen Sie mit ihren Freunden, Nachbarn und Verwandten über das Phänomen!
    Corinna Wild
    Polizeihauptkommissarin
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecherin
  • Polizei warnt vor Schockanrufen im Bereich Regensburg

    REGENSBURG. LANDKREIS REGENSBURG: Aktuell kommt es im Bereich Regensburg vermehrten zu Schockanrufen

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche.
    Bislang unbekannte Täter kontaktieren derzeit Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Regensburg telefonisch und behaupten, dass deren Sohn oder Tochter einen Unfall verursacht habe und nun Kosten entstanden seien. Die unbekannten Anrufer fordern daraufhin Geld.
     
    Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und gibt folgende Tipps:

    • Legen Sie auf. Wählen Sie selbst die Notrufnummer 110 und fragen bei der Polizei nach einem entsprechenden Einsatz bzw. ob tatsächlich Verwandte in Not sind.
    • Die Polizei weist Sie niemals an, Geld oder Schmuck zu Hause zur Abholung bereit zu legen oder an Abholer zu übergeben.
    • Weder Polizei noch Justiz werden Sie jemals telefonisch auffordern, Geld zu überweisen!
    • Übergeben Sie keine Geldbeträge an Fremde! Auch die Polizei holt bei Ihnen an der Haustüre keine Wertsachen ab, um sie in Verwahrung zu nehmen!
    • Die Täter können mittels Call ID-Spoofing jede von ihnen gewünschte Rufnummer auf dem Telefondisplay anzeigen lassen - bei der echten Polizei erscheint niemals die 110 (auch nicht mit Vorwahl)!
    • Sprechen Sie mit ihren Freunden, Nachbarn und Verwandten über das Phänomen!
     
     
     
    Corinna Wild
    Polizeihauptkommissarin
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecherin
  • Polizei warnt vor Schockanrufen im Bereich Regensburg, 07.09.2023

    REGENSBURG, LANDKREIS REGENSBURG: Aktuell kommt es im Bereich Regensburg vermehrte zu Schockanrufen. Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Unbekannte Täter kontaktieren derzeit Bürger des Landkreises Regensburg telefonisch und behaupten, dass deren Sohn oder Tochter einen Unfall verursacht habe und nun Kosten entstanden seien. Die unbekannten Anrufer fordern daraufhin Geld.

     
    Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und gibt folgende Tipps:
     
    • Legen Sie auf. Wählen Sie selbst die Notrufnummer 110 und fragen bei der Polizei nach einem entsprechenden Einsatz bzw. ob tatsächlich Verwandte in Not sind.
    • Die Polizei weist Sie niemals an, Geld oder Schmuck zu Hause zur Abholung bereit zu legen oder an Abholer zu übergeben.
    • Weder Polizei noch Justiz werden Sie jemals telefonisch auffordern, Geld zu überweisen!
    • Übergeben Sie keine Geldbeträge an Fremde! Auch die Polizei holt bei Ihnen an der Haustüre keine Wertsachen ab, um sie in Verwahrung zu nehmen!
    • Die Täter können mittels Call ID-Spoofing jede von ihnen gewünschte Rufnummer auf dem Telefondisplay anzeigen lassen - bei der echten Polizei erscheint niemals die 110 (auch nicht mit Vorwahl)!
    • Sprechen Sie mit ihren Freunden, Nachbarn und Verwandten über das Phänomen!
     
     
     
    Corinna Wild
    Polizeihauptkommissarin
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecherin
  • Polizei warnt vor Schockanrufen im Bereich Regensburg, 22.11.2023

    REGENSBURG, LANDKREIS REGENSBURG: Aktuell kommt es im Bereich Regensburg vermehrte zu Schockanrufen

    Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Betrüger kontaktieren derzeit Personen im Bereich Regensburg telefonisch. Sie behaupten, dass deren Sohn oder Tochter einen Unfall verursacht habe. Die unbekannten Anrufer geben sich dabei als Polizeibeamte oder andere Amtspersonen aus und fordern daraufhin Geld für angeblich notwendige Kosten wie Kaution.
    Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und gibt folgende Tipps:
    • Legen Sie auf!
    • Wählen Sie selbst die Notrufnummer 110 und fragen bei der Polizei nach, ob tatsächlich Verwandte in Not sind.
    • Die Polizei weist Sie niemals an, Geld oder Schmuck zu Hause zur Abholung bereit zu legen oder an Abholer zu übergeben.
    • Weder Polizei noch Justiz werden Sie jemals telefonisch auffordern, Geld zu überweisen!
    • Übergeben Sie keine Geldbeträge an Fremde! Auch die Polizei holt bei Ihnen an der Haustüre keine Wertsachen ab um sie in Verwahrung zu nehmen!
    • Die Täter können mittels Call ID-Spoofing jede von ihnen gewünschte Rufnummer auf dem Telefondisplay anzeigen lassen - bei der echten Polizei erscheint niemals die 110 (auch nicht mit Vorwahl)!
    • Sprechen Sie mit ihren Freunden, Nachbarn und Verwandten über das Phänomen!
     
     
     
    Claus Feldmeier
    Polizeioberkommissar
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecher
  • Polizei warnt vor Schockanrufen im Landkreis Amberg-Sulzbach

    LKR. AMBERG-SULZBACH: Derzeit kommt es im Bereich Landkreis Amberg-Sulzbach vermehrt zu Anrufen von Betrügern.

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche.
    Aktuell geben sich Betrüger, insbesondere im Landkreis Amberg-Sulzbach, als Tochter oder Sohn der Angerufenen aus und sagen, dass ihre Verwandten jemanden überfahren hätten oder ihnen etwas zugestoßen sei. Im weiteren Verlauf der Gespräche bauen angebliche Polizeibeamte oder vermeintliche Staatsanwälte Druck auf und fordern Geld und Wertgegenstände.
    Das Polizeipräsidium Oberpfalz warnt vor dieser und ähnlicher Betrugsmaschen.
  • Warnung vor dem Enkeltrick – Vorsicht am Telefon!

    Derzeit häufen sich besonders im Stadtgebiet Regensburg Anrufe von Betrügern. Bisher wurden noch keine Senioren getäuscht.

    Logo Polizei Oberpfalz (Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Am heutigen Mittwoch, 27.01.2021, kommt es seit den Mittagsstunden zu vermehrten Anrufen durch unbekannte Täter im Stadtgebiet von Regensburg. Betrüger versuchen mit der bekannten Masche des „Enkeltricks“ an Geld oder andere Wertgegenstände zu kommen. Insbesondere ältere Menschen sollen durch Vortäuschen eines Verwandtschaftsverhältnisses am Telefon irregeführt und um ihr Vermögen gebracht werden.
    Die Polizei bittet daher Betroffene zur Vorsicht!
    • Geben Sie keine persönlichen Daten oder Informationen zu Ihren wirtschaftlichen Verhältnissen heraus.
    • Wenn Sie einen solchen Anrufe erhalten haben, setzten Sie sich bitte umgehend mit der Polizei oder mit einer Personen Ihres Vertrauens in Verbindung. Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Zeitdruck erzeugt oder Geheimhaltung gefordert wird.
    • Angehörige werden gebeten, insbesondere alleinstehende, ältere Verwandte auf die Masche der Betrüger hinzuweisen.




    Franziska Meinl
    Polizeioberkommissarin
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Präsidialbüro / Pressestelle

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