Bayerische Staatsregierung

  • „Brauchen Wachstumsimpulse für das ostbayerische Handwerk“

    HWK-Präsident Dr. Georg Haber und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger im Gespräch mit Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker

    Der bayerische Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (Mitte) traf HWK-Präsident Dr. Georg Haber (re.) und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (li.) zu einem Gespräch in der Handwerkskammer in Regensburg.   (Foto: HWK/Müller)Der bayerische Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (Mitte) traf HWK-Präsident Dr. Georg Haber (re.) und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (li.) zu einem Gespräch in der Handwerkskammer in Regensburg. (Foto: HWK/Müller)Multiple Krisen, schwächelnde Konjunktur, Bürokratie, Fachkräftemangel: Die vielen Herausforderungen, denen das ostbayerische Handwerk aktuell gegenübersteht, waren Anlass für ein Gespräch zwischen der Handwerkskammer und dem bayerischen Finanz- und Heimatminister Albert Füracker, MdL. „Das Handwerk kann sich immer weniger von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung im Land abkoppeln. Wir brauchen dringend Wachstumsimpulse, hier setzen wir auch stark auf die Unterstützung der Bayerischen Staatsregierung“, sagte HWK-Präsident Dr. Georg Haber.
  • 100 Filme für die Generation plus

    Landesmediendienste Bayern legen neuen Filmkatalog auf

    (Foto/Grafik: Landesmediendienst)(Foto/Grafik: Landesmediendienst)Alle darin vorgestellten Filme sind speziell auf die Freizeit- und Bildungsarbeit im Seniorenbereich zugeschnitten. Wer in der Seniorenarbeit aktiv ist und diese Filme einsetzen möchte, erhält sie bei den Landesmediendiensten Bayern bis auf Weiteres kostenfrei – Beratung inklusive.
    Gute Filme erzählen Geschichten, vermitteln Wissen und sind ein vielschichtiges Erlebnis für Menschen aller Altersstufen. Besonders auch für Menschen, die aus den Erfahrungen einer längeren Lebenszeit schöpfen können. Eingeteilt in vier Rubriken enthält der neue 12-seitige Filmkatalog für die Seniorenfilmarbeit spannende und unterhaltsame Spielfilme, preisgekrönte Dokumentarfilme, historische Bildungsfilme und niveauvolle Filmkunst.
    Die 9. Neuauflage „Seniorenfilm“ steht als kostenloses PDF zum Download bereit: ►Filmbildung Seniorenfilm für ebenfalls kostenlose Druckexemplare, auch in größeren Mengen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 089 38 16 09 0.
    Für einen kleinen Beitrag bieten die Landesmediendienste darüber hinaus bayernweit die Moderation von Filmgesprächen für Senioren sowie bei Bedarf auch ganze Filmworkshops zu gewünschten Themen vor Ort an.
    Das Seniorenfilmprojekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.
    Gute Filme für gute Bildung! Landesmediendienste Bayern e.V. ist Bayerns einziger unabhängiger gemeinnütziger Anbieter für Filme in der Bildungsarbeit.
     
     
    Landesmediendienst
  • 199.000 Euro für beeinträchtigte Menschen

    Mittel der Bayerischen Landesstiftung fließen an den Verein ANSWERK Landshut

    SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Mueller (Foto: Maximilian König)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Mueller (Foto: Maximilian König)Die geplante Wohnanlage für betreutes Einzelwohnen von Menschen mit Beeinträchtigung in Auloh wird von der Bayerischen Landesstiftung mit einem Zuschuss in Höhe von 199.000 Euro bedacht. „Wir sind unendlich dankbar für diesen Zuschuss“, sagte Ingrid Roederstein, die Vorsitzende des Vereins ANSWERK Landshut, als sie davon erfuhr. Die Überbringerin der guten Nachricht war Landtagsabgeordnete Ruth Müller, die die Planungen schon seit Jahren begleitet und gegen so manchen Widerstand verteidigt hat.
    Der Verein ANSWERK Landshut will ein Grundstück der evangelischen Erlöserkirche in Auloh kaufen und darauf neun Sozialwohnungen für elf Bewohner bauen. Die Hürden für Roederstein und ihre Mitstreiter waren hoch, regte sich doch immer wieder Widerstand gegen das Projekt, das ursprünglich auch mit einer gewerblichen Küche und einer Bewirtung im Gemeindesaal geplant war. Längst wurden diese Ideen aufgegeben, um das Projekt als solches nicht zu gefährden. „Wir sind dringend auf diese Wohnungen angewiesen“, sagt Roederstein. Sie bekomme ständig Anfragen. Ein ähnliches Wohnprojekt hat der Verein bereits an der Danziger Straße in Mitterwöhr erfolgreich umgesetzt. Hier sind fünf Wohnungen für sechs Personen entstanden – alle belegt.
  • Besondere Auszeichnung für ´s Voina Café am Apoll in Velden

    s'Voina Cafe am Apoll ist jetzt offiziell "musikantenfreundlich"

    v.l.: BT-Präsident Dr. Olaf Heinrich, Bezirksrat Alfred Holzner, Sebastian Hartinger und Sonja Hartinger, Ruth Müller, MdL, Staatsminister Albert Füracker, Markus Scheugenpflug, Andreas Brunner (Foto: Thomas Gärtner)v.l.: BT-Präsident Dr. Olaf Heinrich, Bezirksrat Alfred Holzner, Sebastian Hartinger und Sonja Hartinger, Ruth Müller, MdL, Staatsminister Albert Füracker, Markus Scheugenpflug, Andreas Brunner (Foto: Thomas Gärtner)
    Der südliche Landkreis Landshut ist um ein „musikantenfreundliches Wirtshaus“ reicher geworden: Beim Festakt am Donnerstagabend im Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg wurden durch den Bayerischen Finanz- und Heimatminister Albert Füracker 21 Wirtshäuser in Bayern als „musikantenfreundlich“ ausgezeichnet. Die Niederbayern konnten davon gleich acht Auszeichnungen mit nach Hause nehmen – unter ihnen auch Gabi und Gerhard Knauer aus Velden, die dort ´s Voina Café am Apoll betreiben. Da die Knauers selbst nicht anwesend sein konnten, nahmen die Auszeichnung stellvertretend Sebastian Hartinger und Sonja Hartmann entgegen. Die Aktion steht unter der Schirmherrschaft von Herzogin Helene in Bayern und wurde 1996 von den Bezirken Oberpfalz und Niederbayern, dem Bayerischen Landesverein für Heimatpflege e. V. sowie dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e. V. ins Leben gerufen. Der niederbayerische Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich sowie der Kreisvorsitzende der DEHOGA Landshut, Markus Scheugenpflug gratulierten gemeinsam mit der Landshuter Landtagsabgeordneten Ruth Müller (SPD) und Bezirksrat Alfred Holzner zur Ernennung.
    Künftig ziert das „Voina Café am Apoll“ eine Plakette, die den Besucherinnen und Besuchern signalisiert, dass spontanes, unangekündigtes Singen und Musizieren in diesem Lokal zum eigenen Vergnügen und zur Unterhaltung der Gäste nicht nur möglich, sondern auch erwünscht ist. Dafür stellt das Wirtshaus für die Musizierenden Brotzeit und Getränke bereit.
     
     
    Tonia Anders
    Referentin im Abgeordnetenbüro Ruth Müller, MdL
    Nikolastraße 49
    84034 Landshut
    Telefon: +49 (0)871 95358 300
    Telefax: +49 (0)871 95358 301
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  • MdL Petra Högl „Entscheidungen der Ampel sind schwerer Schlag für unsere Landwirtschaft“

    Aus für Kfz-Steuerbefreiung für landwirtschaftliche Maschinen und Steuerrückerstattung beim Agrardiesel

    Ein schwerer Schlag für die heimische Landwirtschaft sind die Beschlüsse der Ampel-Koalitionäre in Berlin. Diese hat nun entschieden, sowohl die Steuerrückvergütung für den sogenannten Agrardiesel als auch die Befreiung für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge von der Kfz-Steuer schon ab dem Jahr 2024 zu streichen.
  • Neue Waldprämie kann ab dem 12. November beantragt werden

    Förderprogramm "Neue Waldprämie"

    CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl (Foto: Berlinski)CSU-Landtagsabgeordnete Petra Högl (Foto: Berlinski)Wie die Kelheimer Landtagsabgeordnete Petra Högl (CSU), Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Bayerischen Landtages, informiert, können ab dem 12. November 2022 Anträge für das Bundesförderprogramm „Klimaangepasstes Waldmanagement“ gestellt werden. Bisher war das Förderprogramm als „Neue Waldprämie“ in der Diskussion. Die Online-Antragsstellung wird für Waldbesitzer bei der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe (FNR) auf www.klimaanpassung-wald.de möglich sein. Auf dieser Website können sich laut MdL Petra Högl die Betriebe schon ab dem späten Nachmittag des 11. Novembers, nachdem das Programm im Bundesanzeiger veröffentlicht wurde, auch über die genauen Kriterien informieren, die für eine Förderung eingehalten werden müssen. Gefördert werden Betriebe, die ihre Wälder nach Kriterien bewirtschaften, die sowohl über den gesetzlichen Standard als auch über bestehende Zertifizierungen wie PEFC und FSC nachweislich hinausgehen. Im Jahr 2022 gestellte Anträge werden auf de-minimis-Basis bewilligt (maximal 200.000 Euro Förderung in 3 Jahren). Bis Jahresende können 200 Mio. Euro abgerufen werden.
     
     
    Petra Högl
    Mitglied des Bayerischen Landtags
    Bürgerbüro
    Weinbergerstraße 2
    93326 Abensberg
    Telefon 09443-9920730
    Telefax 09443-9920731
    E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet www.petra-hoegl.de 
  • Trauer um Barbara Stamm – Ministerpräsident Dr. Markus Söder:

    “Mutter Bayerns und Maßstab im Einsatz für ihre Mitmenschen“

    Bayern trauert um die ehemalige Staatsministerin, stellvertretende Ministerpräsidentin und Landtagspräsidentin Barbara Stamm. Sie ist heute im Alter von 77 Jahren verstorben.

    Ministerpräsident Dr. Markus Söder:
    Staatsregierung Bayern (Grafik: Staatsregierung Bayern)“Mit großer Trauer und Bestürzung habe ich vom Tod von Barbara Stamm erfahren. Sie war Bayerns soziales Gewissen, Maßstab und Vorbild im Einsatz für die Mitmenschen. Barbara Stamm hat sich immer für die Belange der Bürgerinnen und Bürger stark gemacht, ihr großes Herz gehörte den Familien und ganz besonders den Schwächsten in unserer Gesellschaft. Mit ihrer Hilfsbereitschaft und Wärme war sie ein Vorbild für viele Menschen – auch für mich ganz persönlich. Ich verneige mich vor ihrem Lebenswerk, sie wird mir als Ratgeberin und Mensch fehlen. Barbara Stamm war die bedeutendste Politikerin im Freistaat und Mutter Bayerns. Einmal von einer Sache überzeugt, konnte sie wie keine andere ihre Mitmenschen für sich gewinnen und für die gute Sache werben. Barbara Stamm war Patin für ihre Heimatregion Würzburg, wie niemand sonst vereinte sie Empathie und Lebensfreude. Ihr Einsatz, ihr ehrliches Interesse am Menschen und ihr Engagement für Bayern und darüber hinaus wird stets in wacher und dankbarer Erinnerung bleiben. Bayern wird Barbara Stamm ein ehrendes Andenken bewahren. In Gedanken sind wir bei ihrer Familie.“
    Zu Ehren von Barbara Stamm ordnet Ministerpräsident Dr. Markus Söder die Trauerbeflaggung aller staatlichen Dienstgebäude in Bayern für den morgigen 6. Oktober sowie den Tag der Beisetzung an.
  • Verleihung des Ehrenzeichens des Bayer. Ministerpräsidenten für langjährige Verdienste im Ehrenamt an Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Kelheim

    Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder ehrte kürzlich im Kaisersaal der Münchner Residenz sieben Bürgerinnen und Bürger mit dem Ehrenzeichen für langjährige Verdienste im Ehrenamt.

    Die Geehrten nach der Verleihung des Ehrenzeichens mit den jeweiligen Bürgermeistern und Landrat Martin Neumeyer (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)Die Geehrten nach der Verleihung des Ehrenzeichens mit den jeweiligen Bürgermeistern und Landrat Martin Neumeyer (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)
    Diese Auszeichnung des Bayerischen Ministerpräsidenten ist ein sichtbares äußeres Zeichen des öffentlichen Dankes für langjährige hervorragende Leistungen von Bürgerinnen und Bürgern, die sich uneigennützig in den Dienst der Allgemeinheit stellen. Der Ministerpräsident verleiht es an Personen, die sich durch langjährige, mindestens 15-jährige aktive Tätigkeit in Vereinen, Organisationen und sonstigen Gemeinschaften mit kulturellen, sportlichen, sozialen oder anderen gemeinnützigen Zielen hervorragende Verdienste erworben haben. Nachfolgend genannte Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Kelheim durften diese hohe Auszeichnung aus den Händen des Bayerischen Ministerpräsidenten entgegennehmen:
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