Bauernhof

  • Fairtrade am Bauernmarkt

    Faire Woche weiterhin in Mainburger Gaststätten

    Fairtrade Stand auf Grünen Markt Mainburg mit Erika Riedmeier-Fischer (links) und Karolina Huber (Mitglieder der Fairtrade Steuerungsgruppe Mainburg) (Foto: Gerd Kern)Fairtrade Stand auf Grünen Markt Mainburg mit Erika Riedmeier-Fischer (links) und Karolina Huber (Mitglieder der Fairtrade Steuerungsgruppe Mainburg) (Foto: Gerd Kern)
    So wie letzten Samstag am Mainburger Wochenmarkt wird die Steuerungs-gruppe auch am 25. September am ÖDP-Bauernmarkt informieren, beraten und faire Produkte wie Schokolade, Tee, Kaffee, Gewürze usw. anbieten. Ein weiterer Schwerpunkt werden Utensilien für Haushalt und Garten sein. Gleichzeitig läuft auch im Gasthof Seidlbräu und im Bistro LaVie die Faire Woche weiter. Hier kann man bis zum 24. September Kulinarisches, zubereitet auch aus fair gehandelten Produkten, genießen.
     
    Gerd Kern
    Mitglied der FAIRTRADE Steuerungsgruppe
    Fairtrade-Stadt Mainburg
  • Mehr Wertschätzung für regionale Produkte: Von Raps bis Schnaps – von Wein bis Schwein

    Niederbayerischer Bauernverband im Gespräch mit Landwirtschaftspolitikerin Ruth Müller auf dem Hof von Thomas Koller in Greilsberg

    v.l.: Gertraud Eichstetter  (Koferer Milchtankstelle), Johann Knott (Sprecher der Nebenerwerbslandwirte im BBV Ndb), Sebastian Dickow (stv. Präsident BBV), Andrea Löffler (Löffler-Ei), Thomas Koller (Destillerie Greilsberg), Werner Klanikow (Bürgermeister Bayerbach bei Ergoldsbach), Ruth Müller (agrarpolitische Sprecherin der SPD Landtagsfraktion), Siegfried Jäger (Präsident BBV Niederbayern), Martin Hohenester,  Peter Huber (Direktor BBV) , Christoph Parzefall (Referent für Diversifizierung BBV Ndb/Opf)   (Foto: Sigrid Altweck)v.l.: Gertraud Eichstetter (Koferer Milchtankstelle), Johann Knott (Sprecher der Nebenerwerbslandwirte im BBV Ndb), Sebastian Dickow (stv. Präsident BBV), Andrea Löffler (Löffler-Ei), Thomas Koller (Destillerie Greilsberg), Werner Klanikow (Bürgermeister Bayerbach bei Ergoldsbach), Ruth Müller (agrarpolitische Sprecherin der SPD Landtagsfraktion), Siegfried Jäger (Präsident BBV Niederbayern), Martin Hohenester, Peter Huber (Direktor BBV) , Christoph Parzefall (Referent für Diversifizierung BBV Ndb/Opf) (Foto: Sigrid Altweck)
    165 Direktvermarkter gibt es laut Direktvermarkterbroschüre des Landratsamts im Landkreis Landshut. Das ist eine hohe Dichte und eine breite Angebotspalette für alle Käufer von frischen und klimaschonenden landwirtschaftlichen Produkten in der Region. Die Landwirtschaftspolitikerin und Generalsekretärin der BayernSPD hatte sich für ein Gespräch zum Themenbereich Direktvermarktung bewusst die Gemeinde Greilsberg für einen fachlichen Austausch mit dem niederbayerischen Bauernverband ausgesucht: „Greilsberg ist ein Direktvermarkter-Hotspot mit Vorbildfunktion. Hier vor Ort klappt die Zusammenarbeit besonders gut. Man merkt, dass hier alle vernetzt denken und der direkte Draht zwischen Erzeuger und Verbraucher funktioniert“, so Ruth Müller bei ihrem Besuch auf dem landwirtschaftlichen Betrieb mit angegliederter Brennerei von Thomas Koller.
  • Noch Luft nach oben: SPD will Urlaub auf dem Bauernhof stärken

    SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller setzt sich für den heimischen Tourismus ein. So auch für das Label SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller setzt sich für den heimischen Tourismus ein. So auch für das Label "Ferien auf dem Bauernhof" (Foto: SPD-Niederbayern)Große Chance für den schwer gebeutelten Tourismus in Bayern - Angebote in den Regionen zielgerichteter aufbauen

    Mehr als 4000 bayerische Betriebe in Bayern laden zum Urlaub auf dem Bauernhof ein. Doch es könnten weitaus mehr sein, davon ist Ruth Müller überzeugt. Ein Bericht der Staatsregierung soll nun Klarheit schaffen, an welchen Stellen die bestehenden Beratungs- und Förderinstrumente angepasst werden sollten, um mehr Betrieben eine Diversifizierung zu ermöglichen. Ein entsprechender SPD-Antrag wird am heutigen Mittwoch (24.06.) im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten behandelt. Die Abgeordnete erklärt dazu: „Die Anbieter verteilen sich regional sehr unterschiedlich. In Niederbayern gibt es für landwirtschaftliche Betriebe noch viel Potenzial, sich erfolgreich ein zweites Standbein im Tourismus aufzubauen.“ 38 Prozent der Betriebe, die Urlaub auf dem Bauernhof anbieten, konzentrieren sich auf die Region Oberbayern, 25 Prozent liegen im Allgäu, 22 Prozent in Ostbayern, 15 Prozent in Franken.

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