barrierefrei

  • Abensberg macht Schule

    Anregungen für Schritte zur Barrierefreiheit

    Der Besuch aus Kitzingen vor dem Rathaus (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Der Besuch aus Kitzingen mit Abensbergs Bürgermeisterin Marion Huber-Schallner vor dem Rathaus (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Bereits seit vielen Jahren beschäftigt sich der VdK-Ortsverband Kitzingen mit dem Thema Barrierefreiheit in seiner Stadt. Auch der Senioren- und Behindertenbeirat ist im Thema „Barrierefreiheit in Kitzingen“ aktiv. In der unterfränkischen Stadt leben rund 22.500 Einwohner - davon sind 4500 älter als 65 Jahre. 2300 Personen sind schwerbehindert und haben ein Grad der Behinderung zwischen 50 und 100 Prozent. „Barriere-Freiheit ist auch für Gehbehinderte, Frauen mit Kinderwagen aber vor allem für Menschen, die auf einen Rollator oder Rollstuhl angewiesen sind, wichtig“, so Hartmut Stiller, langjähriger VdK-Ortsvorsitzender. Wie aber beschleunigt man Prozesse, die der Barrierefreiheit gerade im öffentlichen Raum dienen? Stiller stieß auf Abensberg. Die Stadt ist immer wieder mit positiven Meldungen zu barrierefreien Themen in den Medien.
  • Barrierefreie Teilhabe am kirchlichen Leben

    MdL Ruth Müller informiert sich über Maßnahmen für mehr Barrierefreiheit an der evangelisch-lutherischen Friedenskirche in Landau

    Maria Simon (vorne links), MdL Ruth Müller, Monika Rudolf (2. Reihe), Pfarrer Rusland Simon, Günther Nissler, Ursula Paul (3. Reihe, Lothar Renner, Dr. Jürgen Schniedermeier, (letzte Reihe) Ulrike Henschel, Daniel lang und Martin Rapke   (Foto: Alois Haas)Maria Simon (vorne links), MdL Ruth Müller, Monika Rudolf (2. Reihe), Pfarrer Rusland Simon, Günther Nissler, Ursula Paul (3. Reihe, Lothar Renner, Dr. Jürgen Schniedermeier, (letzte Reihe) Ulrike Henschel, Daniel lang und Martin Rapke (Foto: Alois Haas)Am vergangenen Samstag haben die Kirchenvorstände der evangelisch-lutherischen Friedenskirche Landau Monika Rudolf, Ursula Paul, Ulrike Henschel, Günther Nissler und Lothar Renner zusammen mit Pfarrerin Maria Simon und Pfarrer Ruslan Simon die Chance genutzt, ihren dringlichen Wunsch nach einem barrierefreien Zugang zum Kirchengebäude Ausdruck zu verleihen. Bei einem Vor-Ort-Termin erläuterten sie der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der BayernSPD wie das Betreten der Kirche ohne Erschwernisse möglich gemacht werden könnte. Begleitet wurde die Landtagsabgeordnete und Synodale von den Vertretern der SPD Landau, Dr. Jürgen Schniedermeier, Martin Rapke und Daniel Lang.
  • Clubinitiative 2021 Urkunde für barrierefreies Parken am Kelheimer Landratsamt –

    ACE liefert dritten Stern nach

    ACE-Kreisvorsitzender Werner Katschke konnte die Drei-Sterne-Urkunde an Landrat Martin Neumeyer übergeben – im Hintergrund die Behindertenparkplätze, an denen nun ein Zusatzschild auf weitere Behindertenparkplätze hinter dem Gebäude hinweist. Von links: Friedrich Linnert, stellv. ACE-Kreisvorsitzender, Christine Falk, Stellv. Kreiskämmerin, Werner Katschke, ACE-Kreisvorsitzender, Ursula Hildebrand, ACE-Regionalbeauftragte für Südbayern, Landrat Martin Neumeyer und Heike Huber, Behindertenbeauftragte des Landkreises Kelheim. (Foto.: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)ACE-Kreisvorsitzender Werner Katschke konnte die Drei-Sterne-Urkunde an Landrat Martin Neumeyer übergeben – im Hintergrund die Behindertenparkplätze, an denen nun ein Zusatzschild auf weitere Behindertenparkplätze hinter dem Gebäude hinweist. Von links: Friedrich Linnert, stellv. ACE-Kreisvorsitzender, Christine Falk, Stellv. Kreiskämmerin, Werner Katschke, ACE-Kreisvorsitzender, Ursula Hildebrand, ACE-Regionalbeauftragte für Südbayern, Landrat Martin Neumeyer und Heike Huber, Behindertenbeauftragte des Landkreises Kelheim. (Foto.: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)
    Die Clubinitiative des Auto Club Europa mit dem Titel „Barrierefrei besser ankommen!“ liegt nun auch schon einige Zeit zurück – fast zwei Jahre, um genau zu sein. Doch die Frage, wie barrierefrei Deutschlands Parkplätze sind, beschäftigt die Ehrenamtlichen auch weiterhin – so auch den Kreisvorstand Kelheim. Hier war Mitte Oktober 2021 eine Zwei-Sterne-Urkunde an Landrat Martin Neumeyer übergeben worden. Die Parkplätze am Landratsamt in Kelheim waren für „gut“ befunden worden – für ein „Sehr gut“ fehlte damals nur ein Punkt. Damals – denn mittlerweile konnten die ACE-Ehrenamtlichen einen weiteren Punkt für die Barrierefreiheit vergeben.
  • Gehörlose im Alltag besser unterstützen

    Behindertenbeauftragte Linda Pilz bittet Abgeordnete um Unterstützung

    v.l.: Linda Pilz - Behindertenbeauftragte des Landkreises Landshut - und Ruth Müller - SPD-Landtagsabgeordnete - (Foto: SPD-Niederbayern)v.l.: Linda Pilz - Behindertenbeauftragte des Landkreises Landshut - und Ruth Müller - SPD-Landtagsabgeordnete - (Foto: SPD-Niederbayern)
    „Barrierefreiheit betrifft so viele unterschiedliche Ebenen und Menschen und meine Aufgabe ist es, für Verbesserungen im Alltag zu werben“, so erläuterte die Behindertenbeauftragte des Landkreises Landshut, Linda Pilz ihr Arbeitsverständnis. Beim Gespräch mit der Landtagsabgeordneten Ruth Müller (SPD) standen die besonderen Bedarfe gehörloser Menschen im Mittelpunkt. Im Landkreis Landshut leben 79 Menschen und in der Stadt 62 mit dem Merkzeichen GL „gehörlos“ im Schwerbehindertenausweis, die durch ihre Gehörlosigkeit im Alltag stark beeinträchtig t sind. In ganz Bayern sind es 15.000 Betroffene, die gehörlos oder mit einem Hörverlust von mindestens 80 % hochgradig schwerhörig sind.
  • Geprüft und zertifiziert – Urlaubsregion Kreis Kelheim für Barrierefreiheit ausgezeichnet

    Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, sowie die Bayern Tourismus Marketing GmbH, verliehen der Urlaubsregion Kelheim auf dem barrierefrei geprüften Schiff MS Kelheim die Auszeichnung „Tourismusregion Barrierefreiheit geprüft“ für ihre Urlaubs- und Ausflugsideen für Menschen mit und ohne Einschränkungen.
    Barrierefreier Tourismus, Reisen für Alle, Urkundenverleihung 2023 durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) und die BayTM an Vertreter des Landkreises Kelheim (Foto: ©tourismus.bayern, Gert Krautbauer)Barrierefreier Tourismus, Reisen für Alle, Urkundenverleihung 2023 durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) und die BayTM an Vertreter des Landkreises Kelheim (Foto: ©tourismus.bayern, Gert Krautbauer)Urlaub für alle
    Als Vorsitzender des Tourismusverbandes im Landkreis Kelheim e.V. nahm Landrat Martin Neumeyer die Zertifizierungsurkunde des bundesweiten Kennzeichensystems „Reisen für Alle“ – verliehen vom Deutschen Seminar für Tourismus (DSFT) Berlin e.V. – mit Freude entgegen: „Der Tourismusverband beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Themen Inklusion und Barrierefreiheit. Umso mehr freut es mich, dass sich diese Bemühungen, getragen von den touristischen Leistungsträgern, derart auszeichnen. Ein herzliches Dankeschön geht daher an alle teilnehmenden Betriebe für ihren Einsatz. Urlaub ist für alle da: Für Menschen mit Einschränkungen, Familien mit kleinen Kindern, Senioren oder Gäste, die Wert auf hohen Komfort legen. Barrierefreiheit ist in jedem Fall ein Gewinn.“
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