Bahnhof

  • Ausbau zum barrierefreien Bahnhof wird aufs Abstellgleis geschoben

    Enttäuschende Nachrichten aus der Staatsregierung für Neufahrn

    Neufahrns Bürgermeister Peter Forstner und SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller am Bahnhof von Neufahrn (Foto: SPD-Niederbayern)Neufahrns Bürgermeister Peter Forstner und SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller am Bahnhof von Neufahrn (Foto: SPD-Niederbayern)
    Schlechte Nachrichten der bayerischen Staatsregierung haben diese Woche die Neufahrner Gemeinde erreicht. Der barrierefreie Ausbau des Bahnhofs ist erst mal in weite Ferne gerückt. Noch 2020 wurde der Neufahrner Bahnhof in die Liste der zwölf bayerischen Bahnhöfe aufgenommen, die mit einer Aus- und Einsteigerzahl zwischen 1000 und 4000 Fahrgästen von der Staatsregierung beim Bund als priorisiert für die barrierefreie Gestaltung angemeldet worden sind. In der niederbayerischen Gemeinde steigen täglich 1600 Zugfahrer entweder ein, aus oder um. Die Kofinanzierung für die barrierefreie Gestaltung hätte jeweils hälftig durch den Bund und hälftig durch den Freistaat erfolgen sollen. Die Durchführungshoheit liegt bei der Deutschen Bahn.

  • Bahnanschluss Gundelshausen erhält zusätzliche Haltezeit

    Kleiner Fahrplanwechsel am 11. Juni: Das ändert sich im Bahnland Bayern

    Logo Bad Abbacher Kurier (Grafik: br-medienagentur)MÜNCHEN: Europaweit tritt am 11. Juni 2023 der Sommer-Fahrplan in Kraft. Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), die im Auftrag des Freistaats den Regional- und S-Bahnverkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert, nimmt zum sogenannten kleinen Fahrplanwechsel kleinere Anpassungen am Fahrplan vor. Der Sommer-Fahrplan 2023 gilt bis zum 9. Dezember 2023. Er ist im Bayern-Fahrplan (bayern-fahrplan.de), in der Bayern-Fahrplan-App sowie in der Reiseauskunft der Deutschen Bahn (bahn.de) hinterlegt.
     

    Die wesentlichen Änderungen im Überblick:

  • Kein verfrühter April-Scherz!

    Smart Urban Connection – Seilbahn soll Bestandteil des ÖPNV zwischen Kelheim und dem Bahnhof Saal an der Donau werden

    Landkreislogo 50 Jahre (Grafik: Landratsamt Kelheim)In einer gemeinsamen Informationsveranstaltung haben Landrat Martin Neumeyer, Bürgermeister Christian Schweiger und Stefan Grüttner dem Mobilitätsausschuss des Kreistags, dem Kelheimer Stadtrat und dem Saaler Gemeinderat heute Abend (22.02.) das Projekt „Smart Urban Connection“ präsentiert.
    Ziel des Projekts ist die Errichtung einer hochmodernen Seilbahn zwischen dem Wöhrdplatz in Kelheim und dem Bahnhof in Saal/Donau. Diese soll die urbane Verkehrsinfrastruktur revolutionieren.
    Die Städte Kelheim und Tirschenreuth sind bayernweit die einzigen Kreisstädte ohne direkte Bahnanbindung. Eine immer wieder ins Gespräch gebrachte Reaktivierung der alten Bahnstrecke ist hierbei jedoch aus verschiedenen Gründen nicht mehr möglich.
  • Schülerzug hält in Gundelshausen: Angebot wird verbessert

    Der Schüler- und Pendlerzug von Ingolstadt Richtung Regensburg wird gegen sieben Uhr ab Mitte Juni wieder in Gundelshausen halten

    Landkreislogo 50 Jahre (Grafik: Landratsamt Kelheim)Damit steht zum nächstmöglichen Zeitpunkt Schülern und Pendlern wieder eine umsteigefreie Verbindung mit dem agilis-Zug 84315 (RB 17) nach Regensburg zur Verfügung. Bisher war der Zughalt aufgrund der dichten Taktung unterschiedlicher Züge auf der eingleisigen Strecke nicht durchführbar.
    Der Kelheimer Landrat Martin Neumeyer, die Bürgermeister von Kelheim und Bad Abbach und ein Vertreter der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) hatten zuvor gemeinsam über dieses Thema beraten und auf eine Lösung gedrängt. Alle Gesprächspartner zeigten großes Interesse daran, dass sämtliche Bahnhaltepunkte auf dieser Strecke bei möglichst allen Fahrten bedient werden – auch im Hinblick auf die Mobilitätswende. agilis als Betreiber ist bereit, die zusätzlichen Zughalte durchzuführen, wenn der angepasste Fahrplan auf der Strecke durch die BEG freigegeben wird.
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