Bad Gögging

  • Neustrukturierung der Thermalbäder: Prozess beginnt

    Beratungsunternehmen „BrandTrust“ aus Nürnberg und European Campus Rottal-Inn der TH Deggendorf eingebunden
    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (l.) mit dem Geschäftsführer und Managing Partner des Beratungsunternehmens BrandTrust: Jürgen Gietl.  (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (l.) mit dem Geschäftsführer und Managing Partner des Beratungsunternehmens BrandTrust: Jürgen Gietl. (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)
    Erst im Juli hatte sich der Bezirksausschuss für eine strategische Neuausrichtung der Heil- und Thermalbäder in Niederbayern ausgesprochen. Bei seiner Sitzung am Dienstag in Mainkofen wurde nun das Beratungsunternehmen vorgestellt, das als externes Expertenteam den Prozess begleiten wird. Es handelt sich um die Markenstrategieberatung BrandTrust aus Nürnberg, die „für unsere Zielsetzung große Expertise einbringen kann“, wie Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich erklärte. Darüber hinaus konnte man mit der Technischen Hochschule Deggendorf, European Campus Rottal-Inn, einen bedeutsamen weiteren Partner für das Projekt gewinnen, um auch wissenschaftliche Aspekte einfließen zu lassen. Mit ins Projektteam sollen zudem die Thermenleitungen, Leitungen der Kurverwaltungen und Vertreter der Bezirkshauptverwaltung geholt werden.
  • 193. Sitzung des Zweckverbandes Bad Gögging

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Regierungsbezirk Niederbayern)193. Sitzung des Zweckverbandes Bad Gögging
    Montag, 21. März 2022, 11:00 Uhr
    Kursaal im Kurhaus Bad Abbach,
    Kaiser-Karl-V.-Allee 5, 93077 Bad Abbach

    TAGESORDNUNG

    I. ÖFFENTLICHER TEIL
    1. Bericht der Werkleitung für den Eigenbetrieb Limes-Therme Bad Gögging; Entwicklung der Behandlungszahlen, der Erträge und Aufwendungen sowie die Abwicklung des Vermögensplanes gem. § 4 Abs. 6. der Betriebssatzung
    2. Erlass der Haushaltssatzung mit Wirtschaftsplan für den Eigenbetrieb Limes-Therme Bad Gögging für das Haushaltsjahr 2022
    3. Bericht über die Prüfung der Jahresabschlüsse 2019 und 2020 des Eigenbetriebes Limes-Therme Bad Gögging nach Art. 107 GO i.V.m. Art. 26 Abs. 1 KommZG
    4. Bericht über die örtliche Prüfung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung des Eigenbetriebes Limes-Therme Bad Gögging für das Wirtschaftsjahr 2020
    5. Feststellen des Jahresabschlusses 2019 für den Eigenbetrieb Limes-Therme Bad Gögging
    6. Entlastung für den Jahresabschluss 2019 des Eigenbetriebes Limes-Therme Bad Gögging
    7. Feststellen des Jahresabschlusses 2020 für den Eigenbetrieb Limes-Therme Bad Gögging
    8. Entlastung für den Jahresabschluss 2020 des Eigenbetriebes Limes-Therme Bad Gögging
    9. Niederbayerische Thermengemeinschaft - Statusbericht
    10. Änderung der Verbandssatzung für den Zweckverband Bad Gögging vom 30.11.2010 und Neufassung
    11. Änderung der Betriebssatzung für den Eigenbetrieb des Zweckverbandes Bad Gögging vom 15.12.2010 und Neufassung
    12. Änderung der Geschäftsordnung des Zweckverbandes Bad Gögging vom 15.12.2010 und Neufassung
    13. Sonstiges
    Hinweis:
    Es gilt die 3-G Regelung. Wir bitten Sie daher, Ihre vollständige Impfung, Genesung oder ein tagesaktuelles Testergebnis (von offizieller Stelle, z.B. Apotheke oder Testzentrum durchgeführt) nachzuweisen. Vor Ort halten wir Selbsttests vor, welche unter Aufsicht vor Sitzungsbeginn durchgeführt werden können. Sie werden weiter gebeten, eine FFP2-Maske auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen des Veranstaltungsortes und während der Sitzung zu tragen. Die einschlägigen Hygienevorschriften und Abstandsregeln sind einzuhalten. Wir weisen darauf hin, dass sich bis zum Sitzungstermin Änderungen ergeben können (Stand 8. März 2022).
    Die Tagesordnung für die Sitzungen der Gremien des Bezirkstags von Niederbayern, der Bäder-Zweckverbände und des Zweckverbandes Niederbayerische Freilichtmuseen Massing im Rottal und Finsterau im Bayerischen Wald sind in der Regel in einen öffentlichen und einen nichtöffentlichen Teil untergliedert; jeder interessierte Bürger kann dem öffentlichen Teil beiwohnen. Sitzungen des Rechnungsprüfungsausschusses sind ausschließlich nichtöffentlich. Weitere Informationen unter www.bezirk-niederbayern.de , Rubrik Bezirkstag
  • Abschied mit Wehmut und Neuanfang im Bayerischen Heilbäder-Verband

    Ostbayern mischt weiter kräftig mit

    Die Vertreter der ostbayerischen Heilbäder und Kurorte gestalten die Arbeit des Bayerischen Heilbäder-Verbandes in verschiedenen Gremien weiter mit. v.l.: Bad Füssings Bürgermeister Tobias Kurz, Kur- und Tourismusmanagerin von Bad Füssing Daniela Leipelt, Kurdirektor von Bad Kötzting Sepp Barth, Tourismusmanager von Bad Griesbach Dieter Weinzierl, Tourismusmanagerin in Bad Gögging Astrid Rundler, Werkleiterin der Europa Therme Barbara Hasenberger und Leiter der Kurverwaltung in Bad Birnbach Viktor Gröll (Foto: Bayerischer Heilbäderverband)Die Vertreter der ostbayerischen Heilbäder und Kurorte gestalten die Arbeit des Bayerischen Heilbäder-Verbandes in verschiedenen Gremien weiter mit. v.l.: Bad Füssings Bürgermeister Tobias Kurz, Kur- und Tourismusmanagerin von Bad Füssing Daniela Leipelt, Kurdirektor von Bad Kötzting Sepp Barth, Tourismusmanager von Bad Griesbach Dieter Weinzierl, Tourismusmanagerin in Bad Gögging Astrid Rundler, Werkleiterin der Europa Therme Barbara Hasenberger und Leiter der Kurverwaltung in Bad Birnbach Viktor Gröll (Foto: Bayerischer Heilbäderverband)
    Der 75. Bayerische Heilbädertag wird in Ostbayern noch lange in Erinnerung bleiben. Gleich drei „Urgesteine“ und prägende Persönlichkeiten gingen in den Ruhestand. Neuer Vorsitzender des Bayerischen Heilbäder-Verbandes ist ab 1.Oktober 2021 der Landrat von Wunsiedel Peter Berek, sein Stellvertreter ist der Bad Füssinger Bürgermeister Tobias Kurz. Neuer Geschäftsführer ist der Bad Aiblinger Kurdirektor Thomas Jahn. Wieder im Vorstand ist der Kurdirektor von Bad Kötzting Sepp Barth als Beisitzer.
  • Aktuelle Hochwassersituation am 31.01.2021 im Landkreis Kelheim

    Der Hochwassernachrichtendienst des Wasserwirtschaftsamtes Landshut hat für den Landkreis Kelheim nachfolgende Warnung veröffentlicht:

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Hochwasserwarnung vor Ausuferungen und Überschwemmungen
    für den Lkr. Kelheim ausgegeben am 30.01.2021, 17:23 Uhr vom Wasserwirtschaftsamt Landshut gültig von 30.01.2021, 17:00 Uhr bis 02.02.2021, 10:00 Uhr
    Von der oberen Donau und der Iller her baut sich an der Donau aktuell eine HW-Welle auf.
    Am Pegel Kelheim/Donau wurde die Meldestufe 2 überschritten.
    Nach aktueller Vorhersage wird der Scheitel im oberen Bereich der MS2 von Sonntag bis Montag erwartet.
    Der Pegel Aunkofen/Abens befindet sich noch in Meldestufe 1. Aufgrund des fallenden Wasserstandes am Pegel Siegenburg ist davon auszugehen, dass auch an der unteren Abens der Wasserstand demnächst wieder fällt.
    Die aktuellen Pegelstände können jederzeit eingesehen werden unter
    Live-Webcam der Donau unter
    Sonja Endl
    Pressestelle
  • Aktuelle Hochwassersituation im Landkreis Kelheim vom 04.02.2021

    Der Hochwassernachrichtendienst des Wasserwirtschaftsamtes Landshut hat für den Landkreis Kelheim nachfolgendes veröffentlicht:

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Hochwasserwarnung vor Ausuferungen und Überschwemmungen
    für den Landkreis Kelheim
    ausgegeben am 04.02.2021, 07:10 Uhr
    vom Wasserwirtschaftsamt Landshut
    gültig von 04.02.2021, 07:00 Uhr
             bis 06.02.2021, 12:00 Uhr
    Aufgrund der gefallenen Niederschläge steigen die Wasserstände an den Gewässern aktuell noch an.
    Der Pegel Kelheim/Donau hat am Donnerstag Früh die Meldestufe 1 überschritten und wird voraussichtlich im weiteren Tagesverlauf die Meldestufe 2 erreichen. Der HW-Scheitel wird derzeit am Freitag im Bereich der MS2 erwartet.
    Am Pegel Neustadt/Donau ist der Meldebeginn (450 cm) weiterhin überschritten.
    An der Abens steigen die Wasserstände derzeit (07:30h) am Pegel Siegenburg und Aunkofen leicht an.
    Diese Warnung wird aktualisiert, sobald uns neue Erkenntnisse oder Vorhersagen vorliegen.
    Die aktuellen Pegelstände können jederzeit eingesehen werden unter
    Live-Webcam der Donau unter
    Sonja Endl
    Pressestelle
  • Aktuelle Hochwassersituation im Landkreis Kelheim vom 05.02.2021

    Der Hochwassernachrichtendienst des Wasserwirtschaftsamtes Landshut hat für den Landkreis Kelheim nachfolgendes veröffentlicht:

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Hochwasserwarnung vor Ausuferungen und Überschwemmungen für den Lkr. Kelheim
    ausgegeben am 05.02.2021, 11:15 Uhr vom Wasserwirtschaftsamt Landshut
    gültig von 05.02.2021, 11:00 Uhr bis 06.02.2021, 09:00 Uhr
    Der Pegel Kelheim/Donau hat die Meldestufe 2 wieder unterschritten. Der Wasserstand wird voraussichtlich Freitag Abend/Nacht unter die Meldestufe 1 fallen.
    Auch der Wasserstand am Pegel Neustadt/Donau zeigt wieder eine langsam fallende Tendenz.
    Die aktuellen Pegelstände können jederzeit eingesehen werden unter
    Live-Webcam der Donau unter

    Sonja Endl
    Pressestelle

  • Aktuelle Hochwassersituation im Landkreis Kelheim vom 06.02.2021

    Der Hochwassernachrichtendienst des Wasserwirtschaftsamtes Landshut hat für den Landkreis Kelheim nachfolgendes veröffentlicht:

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Entwarnung
    ausgegeben am 06.02.2021, 07:54 Uhr

    gültig von 06.02.2021, 07:00 Uhr
               bis  07.02.2021, 07:00 Uhr

    Die Hochwasserwarnung vor Ausuferungen und Überschwemmungen
    wurde heute (06.02.) aufgehoben.
    Der Pegel Kelheim/Donau hat die Meldestufe 1 wieder unterschritten.
    Auch der Wasserstand am Pegel Neustadt/Donau zeigt wieder eine langsam fallende Tendenz.
    Die aktuellen Pegelstände können jederzeit eingesehen werden unter
    Live-Webcam der Donau unter
    Lukas Sendtner
    Pressestelle
  • Andreas Scheuer, Max Straubinger und Florian Oßner zur aktuellen Situation in den fünf niederbayerischen Heil- und Thermalbädern

    Die aktuelle Situation in den fünf niederbayerischen Heil- und Thermalbädern ruft mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Max Straubinger und Florian Oßner drei Vertreter der CSU-Bundestagsfraktion auf den Plan

    Der Heinrichsturm in Bad Abbach (Foto: br-medienagentur)In einem Schreiben an Ministerpräsident Markus Söder weisen sie auf eine notwendige Aktualisierung der Corona-Politik hin. „Wir müssen den Fokus auf die aktuelle Entwicklung legen“, heißt es in dem Brief. So soll die Risikobewertung künftig nicht mehr alleine von der Inzidenz ausgehen, sondern den ständig steigenden Anteil der geimpften Personen, die aktuelle Situation auf den Intensivstationen und die Entwicklung der Morbiditätsrate berücksichtigen. Eine Lanze brechen die drei Bundespolitiker für die niederbayerischen Heil- und Thermalbäder „und die vielen Tausend Menschen, die dort in ansonsten eher schwach strukturierten Regionen in Lohn und Brot stehen“. Diese fünf Heil- und Thermalbäder im Rottaler Bäderdreieck (Bad Birnbach, Bad Griesbach und Bad Füssing) sowie an der Donau (Bad Abbach und Bad Gögging) hätten im vergangenen Pandemie-Sommer durch ein gemeinsam erarbeitetes Hygienekonzept bewiesen, dass sie auch unter erschwerten Bedingungen wichtige Gesundheitspartner für Tausende von Gästen aus ganz Deutschland seien. „In den fünf Kurmittelhäusern, an denen der Bezirk Niederbayern jeweils mit Mehrheit beteiligt ist, wurden mehr als 600.000 Besucher in den wenigen Monaten der Öffnung registriert“, heißt es weiter. Gründe für eine Nachverfolgung habe es nicht gegeben. Berichte von Ansteckungen in Beherbergungsbetrieben oder den gastronomischen Einrichtungen dieser Kurorte lägen ebenfalls nicht vor. „In den Orten laufen darüber hinaus die Bemühungen auf Hochtouren, die hohen Standards noch weiter zu optimieren. Wir stellen fest: Diese Orte mit ihren Gesundheitseinrichtungen sind keine Pandemietreiber!“, so Scheuer, Straubinger und Oßner im Wortlaut. Die niederbayerischen Thermen sollen künftig in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung als gesundheitsorientierte Kurmittelhäusern in hochprädikatisierten Kurorten gesondert behandelt werden und nicht auf einer Stufe mit Freizeiteinrichtungen stehen, denn: „Die fünf niederbayerischen Heil- und Thermalbäder sind ein verlängerter Arm des Gesundheitswesens. Tausende von Gästen leiden nach vielen Monaten des Lockdowns unter erheblichen Einschränkungen ihrer Lebensqualität, weil die heilsamen Anwendungen durch die medizinisch ausgebildeten Fachkräfte in den Thermalbädern seit Monaten nicht verabreicht werden dürfen, obwohl sichere Konzepte – einhergehend mit einer erheblichen Beschneidung der ansonsten üblichen Besucherkapazitäten – vorliegen“. Auch auf die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen in der Region weisen Max Straubinger, Andreas Scheuer und Florian Oßner hin, gerade mit Blick auf die Verschärfung der Situation, wenn Südtirol und Österreich für die Besucher wieder offen stehen. „Vor all diesen Hintergründen ist es wichtig, den Bädern mit ihren vorbildlichen Hygienekonzepten und ihren Regionen schnellstmöglich eine Öffnungsperspektive aufzuzeigen“, betonen die Abgeordneten



    Web-Schreibfeder
    Maria Aicher

  • Arbeitskräftemangel in Bayern verschärft sich

    Bayerischer Heilbäder-Verband fordert einen Arbeitsmarkt-Booster

    BHV-Vorsitzender Peter Berek, (Foto: wilmasfriends.de)BHV-Vorsitzender Peter Berek, (Foto: wilmasfriends.de)Der Bayerische Heilbäder-Verband (BHV) hat die Politik in Bund und Land aufgefordert, Initiativen gegen den Arbeitskräftemangel zu ergreifen und bessere Rahmenbedingungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu schaffen. „Die Entwicklung ist besorgniserregend, denn der Mangel an Arbeitskräften bzw. Arbeitsleistung wird sich in Bayern weiter verschärfen“, sagte der BHV-Vorsitzende und Landrat Peter Berek. „Das zeigt eine aktuelle Studie der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft. Demnach wird das Arbeitskräfteangebot im Freistaat bis zum Jahr 2035 um rund 400.000 Personen zurückgehen.“ Der BHV fordert deshalb von der Politik in Bund und Land Initiativen, um eine weitere Verschärfung des Arbeitskräftemangels zu vermeiden „Wir brauchen deshalb dringend einen Arbeitsmarkt-Booster wie einst die Hartz-Reformen, die elementar für den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands waren. Leistung muss sich wieder lohnen.“ Dringend nötig sei unter anderem eine Flexibilisierung des Arbeitsmarktes, die eine Vollbeschäftigung wieder attraktiver mache.
  • Aufgeflexten Möbeltresor aufgefunden

    Neustadt a.d. Donau (Lkrs. Kelheim): Eine Spaziergängerin fand beim Gassigehen mit ihrem Hund einen aufgeflexten Möbeltresor

    Aufgeflexter Möbeltresor, Maße:  ca.30 cm x 25cm x 35cm (Foto: POK Scheuermann/Polizeiinspektion Kelheim)Aufgeflexter Möbeltresor, Maße: ca.30 cm x 25cm x 35cm (Foto: POK Scheuermann/Polizeiinspektion Kelheim)
    Am 10.02.2023, gegen 13:00 Uhr, fand eine Spaziergängerin in Neustadt a.d. Donau, Ortsteil Bad Gögging, Am Aufeld 15 im Gebüsch einen Möbeltresor. Es konnte festgestellt werden, dass der Möbeltresor an der Rückseite aufgeflext wurde. Der Möbeltresor wurde durch Polizeibeamte der Polizeiinspektion Kelheim sichergestellt. Ein Inhalt war in dem Tresor nicht mehr vorhanden. Hinweise auf einen Eigentümer des Möbeltresor gibt es bislang nicht.
    Der Möbeltresor hat eine Größe von ca. 30cm x 25cm x 35cm.
    Falls jemand den aufgeflexten Möbeltresor als sein Eigentum erkennt oder Hinweise auf einen möglichen Eigentümer oder einen Tatort geben kann, wird um Mitteilung an die Polizeiinspektion Kelheim unter der Telefonnummer 09441/5042-0 gebeten.
     
     
     
    Eric Scheuermann
    Polizeioberkommissar
    Polizeiinspektion Kelheim
    stellv. Dienstgruppenleiter
  • Bad Gögging: Fahren ohne Fahrerlaubnis

    Neustadt a.d. Donau (Lkrs. Kelheim): Ein Mann fuhr mit seinem Pkw, ohne dass er eine Fahrerlaubnis vorweisen konnte

    Polizei Niederbayern (Symbolfoto)Am 12.11.2022, gegen 23:15 Uhr, wurde in Neustadt a.d. Donau, Ortsteil Bad Gögging, in der Neustädter Straße ein 55-jähriger Mann mit seinem Pkw einer Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei konnte festgestellt werden, dass er keinen Führerschein besitzt. Die Weiterfahrt wurde unterbunden und der Mann angezeigt.
     
     
     
    Eric Scheuermann
    Polizeioberkommissar
    Polizeiinspektion Kelheim
    stellv. Dienstgruppenleiter
  • Bäderzweckverbände beschließen Rückkehr zum Regelbetrieb

    Saunabereiche öffnen zum 1. Februar

    Rottal Terme Bad Birnbach (Foto: Clemens Mayer)Rottal Terme Bad Birnbach (Foto: Clemens Mayer)
    In den heutigen Verbandsversammlungen haben die Verbandsrätinnen und Verbandsräte der fünf Bäderzweckverbände beschlossen, dass die öffentlichen Thermen Niederbayerns schon zum 1. Februar zum Regelbetrieb zurückkehren. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Verbandsvorsitzender der Bäderzweckverbände der Kaiser-Therme Bad Abbach, Limes-Therme Bad Gögging, Europa Therme Bad Füssing, Wohlfühl-Therme Bad Griesbach und der Rottal Terme Bad Birnbach schlug den Verbandsversammlungen vor, die durch die Energiekrise bedingten Angebotseinschränkungen in den öffentlichen Thermen Niederbayerns aufzuheben. Die Saunabereiche laden beginnend ab dem 1. Februar die Gäste zu Erholung und umfassender Gesundheitsprävention ein. Seit dem 23. Juni 2022 galt die Alarmstufe des „Notfallplans Gas“ der Bundesnetzagentur. In den letzten Wochen zeichnete sich jedoch eine deutliche Entspannung in der Versorgungssicherheit ab.
    „Es freut mich, dass wir in den Bäderzweckverbänden die Rückkehr zum Regelbetrieb beschließen konnten. Im Mittelpunkt unserer Thermen steht das Heilmittel Thermalwasser. Dass das Angebot nun wieder mit geöffneten Saunen abgerundet werden kann ist erfreulich“, so der Zweckverbandsvorsitzende Dr. Olaf Heinrich.
    Details zur Rückkehr in den Regelbetrieb der öffentlichen Thermen Niederbayerns werden auf den jeweiligen Internetseiten der Thermen veröffentlicht.
  • Bayerischer Heilbäder-Verband warnt vor Zahlungsunfähigkeit von Heilbädern und Kurorten

    1. Bayerischer Heilbädertag - erstmals in virtueller Form
    Der kommissarische BHV-Vorsitzende Alois Brundobler (links) und BHV-Geschäftsführer Rudolf Weinberger (Foto: Rosi Raab PR-Agentur)Der kommissarische BHV-Vorsitzende Alois Brundobler (links) und BHV-Geschäftsführer Rudolf Weinberger (Foto: Rosi Raab PR-Agentur)
    Die beiden Lockdowns und Beschränkungen durch Corona haben für die bayerischen Heilbäder und Kurorte dramatische finanzielle Folgen. „Alleine bei den Kur- und Fremdenverkehrsbeiträgen haben wir bisher ein Minus von mindestens 10,4 Millionen Euro. Da sind die Folgen des zweiten Lockdowns noch gar nicht mit eingerechnet“, sagte der kommissarische Vorsitzende des Bayerischen Heilbäder-Verbandes (BHV), Alois Brundobler, in seiner Rede zum 74. Bayerischen Heilbädertag, der erstmals als virtuelle Veranstaltung stattfand. „Die Arbeitsgemeinschaft der südbayerischen Fremdenverkehrsgemeinden und Kur- und Badeorte schätzt den Ausfall beim Kurbeitrag für 2020 auf 13,6 Mio. Euro und den Ausfall beim Fremdenverkehrsbeitrag auf 7,9 Mio. Euro. Das alles ist aber nur die Spitze des Eisbergs. Wir Heilbäder und Kurorte stehen vor einer weitaus bedrohlicheren Situation als andere Kommunen. Ohne eine zusätzliche staatliche Hilfe geraten wir in existenzielle Nöte. Das wäre verheerend. Mit einer Brutto-Wertschöpfung von 4,5 Milliarden Euro und 100.000 Arbeitsplätzen im ländlichen Raum sind wir ein starker Pfeiler in der Gesundheitswirtschaft und im Tourismus.“
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement: 14.09.2023

    Kostenfreie Netzwerkveranstaltung geht in die zweite Runde

    Die Netzwerkveranstaltung „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ geht in die zweite Runde. Das Foto zeigt das erste Treffen im März. (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)Die Netzwerkveranstaltung „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ geht in die zweite Runde. Das Foto zeigt das erste Treffen im März. (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)
    Am 14. September findet die zweite Netzwerkveranstaltung zum Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ statt. Von 15:30 bis 17 Uhr wird sich die Limes-Therme in Bad Gögging präsentieren. Geschäftsführer Franz Bauer gibt den Teilnehmern einen Einblick in seinen Wirkungsbereich und berichtet über seine Erfahrungen zur Bewegungsförderung sowie Prävention.
  • Bezirksräte sind sich einig: Saunenschließung sichert Bäderzukunft

    Fraktionsübergreifende Zustimmung zur Saunenschließung der niederbayerischen Heilbäder

    Ziehen an einem Strang: (v. l.) Katrin Landes, Leiterin Heil- und Thermalbäder Bezirk Niederbayern, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Bezirksrat Anton Maller, strategischer Geschäftsführer der niederbayerischen Thermengemeinschaft Franz Altmannsperger, die Bezirksräte Heinrich Schmidt, Johannes Spielbauer, Heinz Pollak, Robert Schregle und Ludwig Waas, Bezirksrätin Hannelore Langwieser und Bezirksrat Michael Deller. (Nicht im Bild: Bezirksrätin Mia Goller und Bezirksrat Alfred Holzner) (Foto: Bezirk Niederbayern)Ziehen an einem Strang: (v. l.) Katrin Landes, Leiterin Heil- und Thermalbäder Bezirk Niederbayern, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Bezirksrat Anton Maller, strategischer Geschäftsführer der niederbayerischen Thermengemeinschaft Franz Altmannsperger, die Bezirksräte Heinrich Schmidt, Johannes Spielbauer, Heinz Pollak, Robert Schregle und Ludwig Waas, Bezirksrätin Hannelore Langwieser und Bezirksrat Michael Deller. (Nicht im Bild: Bezirksrätin Mia Goller und Bezirksrat Alfred Holzner) (Foto: Bezirk Niederbayern)
    Besondere Zeiten fordern Geschlossenheit und Entscheidungen mit Weitblick. Die niederbayerischen Bezirksräte sind sich einig: Nur, wenn in den zweckverbandsgetragenen niederbayerischen Heilbädern die Saunen vorerst geschlossen bleiben, sichert dies die Zukunft der Heilbäder. Zu diesem einhelligen Schluss kamen sämtliche Bezirksräte, die in einem oder mehreren Bädern Verbandsräte sind, kürzlich bei einer Videokonferenz. Diese wurde auf Wunsch der Ausschussgemeinschaft FDP/Bayernpartei und aufgrund der sich ständig ändernden Bedingungen in der Energiekrise auf Einladung des Verbandsvorsitzenden, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, einberufen.
  • Bezirkstagspräsident plädiert für Pilotprojekte

    Kurorte brauchen die Chance zu zeigen, dass Konzepte wirken

    Die Teilnehmer der Konferenzschaltung (Foto: Regierungsbezirk Niederbayern)
    In der von Landrat Raimund Kneidinger organisierten Videokonferenz mit Staatsminister Klaus Holetschek plädierte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich für die Genehmigung von „Pilotprojekten in gut vorbereiteten Kurorten wie Bad Füssing“. „Dass bei steigenden Inzidenzen eine große Vorsicht in der Staatsregierung herrscht, kann ich verstehen. Gleichzeitig muss aber eine Perspektive für die Kurorte geschaffen werden. Dies kann am besten dadurch geschehen, dass einzelne, bestens vorbereitete Orte, die zum Beispiel ein sehr enges Testregime sicherstellen können, beweisen, dass Thermalbäder sicher geöffnet werden können“,so Heinrich. Mit erfolgreichen Pilotprojekten könne dann ein Verfahren für alle Kurorte erprobt werden, an dem sich alle anderen Orte zeitnah orientieren können.

    – eb –

  • Biergärten und Friseure öffnen - aber die Zukunft der bayerischen Heilbäder bleibt ungewiss

    In Europas meistbesuchtem Kurort Bad Füssing wartet man bisher vergeblich auf Signale aus der Politik, wie es mit Bayerns Heilbädern und Thermen weitergeht - Oberösterreichische Thermen jenseits der Grenze sollen bereits Ende Mai wieder geöffnet werden.
    Außenbereich der Europatherme in Bad Füssing: Außenbereich der Europatherme in Bad Füssing: "Wenn die bayerischen Thermen geschlossen bleiben, würde gerade für uns in der Grenzregion ein enormer Wettbewerbsnachteil entstehen - weil viele unserer potenziellen Gäste dann auf die nahegelegenen Bäder in Oberösterreich ausweichen", fürchtet der Bad Füssinger Bürgermeister Tobias Kurz. (Foto: obx-news/Kur- & GästeService Bad Füssing)
    Bad Füssing (obx) - Alle reden von der Öffnung der Nord- und Ostseeinseln, von Deutschlands Küsten und Stränden für den Tourismus. Den meisten der 320 deutschen Heilbäder in den küstenfernen Regionen hilft das wenig. "Wenn unsere Thermen geschlossen bleiben, werden trotz offener Hotels kaum Gäste kommen", sagt Bad Füssings Bürgermeister Tobias Kurz. Zumal voraussichtlich ab Ende Mai Österreichs Thermen wieder öffnen dürfen. Manche liegen nur wenige Kilometer vor der Haustüre der Kurorte des Bayerischen Golf- und Thermenlands. "Wenn die bayerischen Thermen geschlossen bleiben, würde gerade für uns in der Grenzregion ein enormer Wettbewerbsnachteil entstehen - weil viele unserer potenziellen Gäste dann auf die nahegelegenen Bäder in Oberösterreich ausweichen", fürchtet der Bad Füssinger Bürgermeister.
  • Corona-Testzentrum am Standort Kelheim befindet sich ab dem 04.10.2021 im ehemaligen Landratsamt, Schloßweg 3

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Das kommunale Corona-Testzentrum am Standort Kelheim zieht um.

    Ab dem 04.10.2021 befindet sich das Testzentrum Kelheim im ehemaligen Landratsamt, Schloßweg 3. Die Standorte Bad Gögging und Mainburg sind davon nicht betroffen.
    Die Testzentren des Landkreises Kelheim sind wie folgt geöffnet:
    Kelheim
    CTC Kelheim, Schloßweg 3
    Mo.-Fr.: 9 bis 16 Uhr
    So.: 10 bis 15 Uhr
    Mainburg
    CTC Mainburg, Zieglerstraße
    Mo.-Fr.: 10 bis 15 Uhr
    Bad Gögging
    CTC Bad Gögging, Heiligenstädter Straße
    Mo.-Sa.: 10-15 Uhr
    Weitere Infos zum Corona-Testzentren des Landkreises Kelheim finden sind unter folgenden Adressen:
    www.landkreis-kelheim.de/amt-service/coronavirus
    www.corona-keh.de/termine/corona-termin-check-kelheim
    Für eine Testanmeldung bitten wir um vorherige Terminbuchung unter folgender Adresse:
    www.corona-keh.de/termine/corona-termin-check-kelheim
    Für Fragen zur Testung steht Ihnen das Team des Corona-Testzentrums unter der Telefonnummer 09441 207-7211 von Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 16:00 Uhr gerne zur Verfügung.
     
    Lukas Sendtner
    Pressesprecher
  • Corona-Virus...Jetzt wird es ernst!

    Corona-Pandemie / Bayern ruft den Katastrophenfall aus / Veranstaltungsverbote und Betriebsuntersagungen
    Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder am Gillamoos 2018 (Foto: br-medienagentur)Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder am Gillamoos 2018 (Foto: br-medienagentur)

    Die Bayerische Staatsregierung unter Führung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat heute aufgrund der Corona-Pandemie ab sofort den Katastrophenfall für ganz Bayern ausgerufen.
    Damit ist zur Bekämpfung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus eine klare Steuerung mit zentralen Eingriffs- und Durchgriffsmöglichkeiten möglich. Die Erkrankung ist sehr infektiös. Es besteht weltweit, deutschlandweit und bayernweit eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation mit starker Zunahme der Fallzahlen innerhalb weniger Tage auch in Bayern. Insbesondere ältere Menschen und solche mit vorbestehenden Grunderkrankungen sind von schweren Krankheitsverläufen betroffen und können an der Krankheit sterben. Da weder eine Impfung in den nächsten Monaten, noch derzeit eine spezifische Therapie zur Verfügung stehen, müssen alle Maßnahmen ergriffen werden, um die Ausbreitung zu verlangsamen, damit die Belastung für das Gesundheitswesen reduziert und die medizinische Versorgung sichergestellt werden kann.
    Um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, wurde eine Reihe von Maßnahmen beschlossen:
  • Der wissenschaftliche Blick auf die niederbayerischen Thermen

    Expertenrat des ‚European Campus Rottal-Inn‘ zur Neuausrichtung der niederbayerischen Thermalbäder
    (v. l).: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Thomas Klaus, Geschäftsleiter der Bäderzweckverbände, Prof. Waldemar Berg, Tourismusmanagement TH DEG, Prof. Dr. Horst Kunhardt, Vizepräsident Gesundheitswissenschaften TH DEG und Campusleitung ECRI, Georg Riedl, ehem. Bürgermeister Pfarrkirchen, Prof. Dr. Marcus Herntrei, Studiengangsleiter Bachelor Tourism Management TH DEG, Dr. Stephanie Greil-Lidl, TH DEG;  (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)(v. l).: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Thomas Klaus, Geschäftsleiter der Bäderzweckverbände, Prof. Waldemar Berg, Tourismusmanagement TH DEG, Prof. Dr. Horst Kunhardt, Vizepräsident Gesundheitswissenschaften TH DEG und Campusleitung ECRI, Georg Riedl, ehem. Bürgermeister Pfarrkirchen, Prof. Dr. Marcus Herntrei, Studiengangsleiter Bachelor Tourism Management TH DEG, Dr. Stephanie Greil-Lidl, TH DEG; (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)
    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich sprach vor kurzem in der Landshuter Bezirksverwaltung gemeinsam mit dem Geschäftsleiter der Bäderzweckverbände Thomas Klaus mit führenden Köpfen des ‚European Campus Rottal-Inn‘ (ECRI) in Pfarrkirchen der Technischen Hochschule (TH) Deggendorf über die geplante Neuausrichtung der niederbayerischen Thermalbäder.
    Prof Dr. Horst Kunhardt, Vizepräsident Gesundheitswissenschaften und Campusleitung ECRI: „Mit unseren Tourismusstudiengängen in Deggendorf und vor allem in Pfarrkirchen mit dem Schwerpunkt Gesundheits- und Medizintourismus sowie den Angeboten an der Fakultät Angewandte Gesundheitswissenschaften mit den Schwerpunkten Gesundheitsförderung und Prävention sowie Betriebliches Gesundheitsmanagement greifen wir genau die Themen auf, die bei einer Neuausrichtung in Zukunft eine Rolle spielen werden“. „Wir haben bereits eine Reihe von Gesprächen geführt, um neue Schwerpunkte und Strategien für die Thermalbäder auszuarbeiten“, so Dr. Heinrich. „Jedoch ist die wissenschaftliche Expertise der TH Deggendorf und des ECRI von großem Wert, um einen neuen, erfolgreichen Weg für die Bäder einzuschlagen. Als einen Schritt in diese Richtung wird der Bezirk zeitnah ein Fachbüro damit beauftragen, sich mit der künftigen Marktpositionierung der Thermen zu befassen. Denn nur mit höheren Besucherzahlen und verbesserter Rentabilität können wir die Zukunft aller fünf Bäder, an denen der Bezirk Niederbayern beteiligt ist, sichern.“
  • Die Freizeitbusse starten am 4. Juli in die Saison 2020

    Endlich ist es soweit:

    Die Freizeitbusse starten am 4. Juli in die Saison 2020; Neue Haltepunkte in Biburg und Dürnhart
    Ab dem 4. Juli stehen wieder die Freizeitbusse des Landkreises Kelheim zur Verfügung (Foto: Landratsamt Kelheim)Ab dem 4. Juli stehen wieder die Freizeitbusse des Landkreises Kelheim zur Verfügung (Foto: Landratsamt Kelheim)
    Bis zum 3. Oktober drehen die Freizeitbusse wieder an allen Wochenenden und Feiertagen ihre Runden durch das traumhaft schöne Donau- und Altmühltal und entlang der Abens bis ins idyllische Hopfenland Hallertau. Manchmal sind es die einfachen Dinge, die einen Tag unvergesslich machen: Rauf auf‘s Radl und gemütlich durchs Hopfenland fahren oder den Wanderstock eingepackt und die Natur im Donau- und Altmühltal genießen. Die Region vor der Haustür bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten für einen erlebnisreichen Tag mit oder ohne Fahrrad. Da die Freizeitbusse mit einem Fahrradanhänger ausgestattet sind und entlang malerischer Rad- und Wanderwege verkehren, kann man eine Strecke der Tour ganz entspannt radeln oder wandern und die andere mühelos mit dem Bus zurücklegen.
  • Die Thermen dürfen auch bei Gasmangellage nicht geschlossen werden

    Auf Einladung der SPD-Bezirkstagsfraktion kamen die stellvertretende Bezirkstagspräsidentin und Landrätin von Regen, Rita Röhrl, Fraktionschef Andreas Winterer, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und MdB Johannes Schätzl zu einer Videokonferenz zusammen.
    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, stellvertretende Bezirkstagspräsidentin Rita Röhrl, Bezirksrat Andreas Winterer, MdB Johannes Schätzl (von links oben) (Foto: Bezirk Niederbayern)Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, stellvertretende Bezirkstagspräsidentin Rita Röhrl, Bezirksrat Andreas Winterer, MdB Johannes Schätzl (von links oben) (Foto: Bezirk Niederbayern)
    Dabei wurde beraten, welche Wege es geben kann, um den Katastrophenfall zu vermeiden: Aktuell sieht die Bundesnetzagentur vor, dass die niederbayerischen Thermalbäder im Falle der „Notfallstufe“ keinerlei Gas mehr erhalten. Dies würde die gesamte Region massiv treffen und auch zu Schäden an der Bäderinfrastruktur führen. „Wir haben parteiübergreifend entschieden, dass wir mit dem Herunterfahren der Saunen in unseren Thermalbädern einen Beitrag zur notwendigen Einsparung leisten. Dies war und ist richtig“, so die weitere Stellvertreterin des Bezirkstagspräsidenten Rita Röhrl. Die aktuell laufende Debatte über eine mögliche Schließung von Außenbecken, die bei niedrigen Temperaturen ganz besonders viel Gas benötigen bzw. verbrauchen, hielten alle Anwesenden für sinnvoll. MdB Schätzl sagte zu, als Mitglied des Beirats der Bundesnetzagentur die Hinweise des Bezirks nach Berlin zu tragen. „Insbesondere die Zulassung des Thermalwassers als Heilmittel und die vielen Gäste, die aus therapeutischen Zwecken die Bäder besuchen, sind Argumente, die in Berlin erneut eindringlich kommuniziert werden müssen“, so der Bundestagsabgeordnete.
    - eb –
  • Digitale Kundgebung „Sicherer Urlaub mit Abstand“

    (Foto: Bezirk Niederbayern)(Foto: Bezirk Niederbayern)Bezirkstagsvizepräsident setzt sich für Wiederöffnung der Heil- und Thermalbäder in Niederbayern ein

    Die Forderungen nach der Wiederöffnung der niederbayerischen Heil- und Thermalbäder intensivieren sich. So gab es in den vergangenen Wochen zahlreiche Äußerungen der Politik, Verbände und der Bäderverantwortlichen. Ein besonders eindrucksvolles Ereignis fand letzten Freitag in Bad Birnbach statt. Bei der Kundgebung im Artrium wurden in zahlreichenden Statements schlagkräftige Argumente zur Thermen- und Kurortöffnung auf den Punkt gebracht.
    Nach dem die fünf Thermen in Bad Abbach, Bad Birnbach, Bad Füssing, Bad Gögging und Bad Griesbach, an welchem der Bezirk über Zweckverbände zu je 60 Prozent beteiligt ist, bereits in den Startlöchern stehen und sich auch Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich unter anderem mit einem Schreiben an die bayerische Staatskanzlei für die Wiederöffnung der Bäder einsetzt, verleiht Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl den Forderungen in seinem Statement auf der Kundgebung Nachdruck. Die Heilbäder in Bayern erzielen mit rund 100.000 Beschäftigten eine Umsatzleistung von 4,5 Milliarden Euro, rund 20.000 Menschen sind in Niederbayern unmittelbar in und für die Kurorte tätig. Damit sind die Bäder ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region. Noch bedeutender allerdings ist die Funktion der Thermen im Gesundheitsbereich. „Unsere Heil- und Thermalbäder sind ein Garant für die Gesundheit, viele Menschen erfahren Linderung und Heilung, gerade auch im psychischen Bereich“, so Pröckl. Doch genau diese Möglichkeiten der Prävention und Kuration können derzeit wegen der Schließung nicht genutzt werden. „Das ist der Unterschied zu vielen anderen Wirtschaftszweigen. Die Bäder sind Teil des Gesundheitssystems und müssen von der Politik mitsamt der weiteren Angebote vor Ort in ihrer Bedeutung hervorgehoben und bei den Schritten zur Lockerung schnell berücksichtigt werden“, plädierte der Bezirkstagsvizepräsident.
    Die digitale Kundgebung kann jederzeit unter www.badbirnbach.de/live aufgerufen werden.

    – eb –

  • Ehrung für langjährigen ehrenamtlichen Dienst in der BRK-Bereitschaft

    (Foto: Cornelia Fleischmann)(Foto: Cornelia Fleischmann)

    Am vergangenen Samstag wurden im Marc Aurel-Hotel Bad Gögging insgesamt 28 ehrenamtliche BRK-Mitglieder aus dem Landkreis Kelheim für langjährige Mitarbeit geehrt. Von der Bereitschaft Bad Abbach wurden für

    • 20 Jahre Hildegard Berghofer (V20 Jahrevierte von rechts)
    • 20 Jahre Monika Rappl (Reihe vorne Bildmitte)
    • 25 Jahre Martin Schneckenburger (Reihe hinten Dritter von links)
    • 45 Jahre Willi Berghofer (Fünfter von rechts)
    • 45 Jahre Horst Bäuerlein (Sechster von rechts)

    ausgezeichnet.

    Der Kreisbereitschaftsleiter Bernhard Steffel, der erste stellvertretende Vorsitzende Willi Dürr und andere BRK-Leitungskräfte dankten den Ehrenamtlichen für ihren jahrzehntelangen unermüdlichen Einsatz in der BRK-Bereitschaft Bad Abbach.

    Irene Müller
    Ehrenamt, Blutspendewesen
    Bayerisches Rotes Kreuz
    Körperschaft des öffentlichen Rechts
    Kreisverband Kelheim
    Abensberger Straße 6
    93309 Kelheim
    Tel. +49 (0)9441 5028-11
    Fax: +49 (0)9441 5028-21
    Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: http://www.kvkelheim.brk.de

  • Eine neue Strategie für die fünf Heil- und Thermalbäder in Niederbayern

    Bezirksausschuss beschließt Erarbeitung einer Neukonzeption
    Die Europa Therme Bad Füssing (Foto : Europa Therme Bad Füssing)Die Europa Therme Bad Füssing (Foto : Europa Therme Bad Füssing)
    Insgesamt mehr als 8.600 Quadratmeter Heil- und Thermalwasserflächen sowie hervorragende Therapiebereiche stellt der Bezirk Niederbayern über die fünf Bäderzweckverbände in der Europa Therme Bad Füssing, der Rottal Terme Bad Birnbach, der Wohlfühl-Therme Bad Griesbach, der Limes-Therme Bad Gögging und der Kaiser-Therme Bad Abbach zur Verfügung. Die Thermen werden von den Zweckverbänden, an denen der Bezirk mit 60 Prozent beteiligt ist, die jeweiligen Landkreise und Städte/Gemeinden anteilig, als Eigenbetriebe geführt.
  • Erfolgreicher Start der niederbayerischen Thermen

    Erste Zwischenbilanz: reibungsloser Betrieb seit der Wiedereröffnung dank konsequenter Hygienekonzepte und verantwortungsvollem Verhalten der Badegäste
    Thermensee in der Sauna-Erlebniswelt im Vitarium (Foto: Rottal Terme/Clemens Mayer)Thermensee in der Sauna-Erlebniswelt im Vitarium (Foto: Rottal Terme/Clemens Mayer)
    Am 8. Juni fand die lang ersehnte Wiedereröffnung der Thermalbäder in Bad Füssing, Bad Griesbach und Bad Birnbach statt – zunächst nur in den Außenbereichen. Seit dem 22. Juni sind dort auch die Innenbecken für Gäste zugänglich. Wenig später begrüßte die Limes-Therme in Bad Gögging die ersten Badegäste im Außenbereich – am 1. Juli folgt der Innenbereich.
    Voraussetzung für die schrittweise Öffnung war und ist die Einhaltung strikter Hygienekonzepte. Da dies durch Sanierungsarbeiten in der Bad Abbacher Kaiser-Therme bis dato nicht möglich war, konnten die Badebereiche bisher nicht geöffnet werden. Mittlerweile aber lässt es der Baufortschritt zu, dass die Öffnung für den 13. Juli anvisiert wird.
  • Erfreuliche Entwicklung

    Beendung der Angebotseinschränkungen in den öffentlichen Thermen Niederbayerns

    Bald wieder im Vollbetrieb – die öffentlichen Thermen Niederbayerns Im Bild: Außenbereich Wohlfühl-Therme Bad Griesbach (Foto: Wohlfühl-Therme Bad Griesbach)Bald wieder im Vollbetrieb – die öffentlichen Thermen Niederbayerns Im Bild: Außenbereich Wohlfühl-Therme Bad Griesbach (Foto: Wohlfühl-Therme Bad Griesbach)
    Seit dem 23. Juni 2022 gilt die Alarmstufe des „Notfallplans Gas“ der Bundesnetzagentur. Doch nun zeichnet sich eine deutliche Entspannung in der Versorgungssicherheit ab. Nicht zuletzt der Präsident der Bundesnetzagentur selbst gibt für diesen Winter Entwarnung. „Die gravierende Änderung der Rahmenbedingungen und Bewertung der wichtigsten Indikatoren ermöglichen uns eine schnelle Rückkehr zum Regelbetrieb“, freut sich der Verbandsvorsitzende der Bäderzweckverbände und Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich. Bereits am Freitag, den 20. Januar 2023 sollen in den anberaumten Verbandsversammlungen entsprechende Beschlüsse gefasst werden. Der Verbandsvorsitzende der Bäderzweckverbände der Kaiser-Therme Bad Abbach, Limes-Therme Bad Gögging, Europa Therme Bad Füssing, Wohlfühl-Therme Bad Griesbach und der Rottal Terme Bad Birnbach schlägt vor, die durch die Energiekrise bedingten Angebotseinschränkungen in den öffentlichen Thermen Niederbayerns schnellstmöglich aufzuheben. „Es tut gut, nach einem halben Jahr im intensiven und für alle kräftezehrenden Krisenmodus, in den Regelbetrieb zurück zu finden und sich ganz auf das gesundheits- und erholungsspendende Angebot für die Gäste konzentrieren zu können“, so der strategische Geschäftsführer der Thermengemeinschaft, Franz Altmannsperger. Auch im Jahr 2023 steht die weitere Umsetzung der strategischen Neuausrichtung der niederbayerischen Thermengemeinschaft ganz im Mittelpunkt der Aktivitäten.
     
     -kl-
  • Erste Gespräche zur Neukonzeption der niederbayerischen Thermalbäder

    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich lud zum Gespräch mit der AOK Bayern
    v.l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Thomas Klaus, Geschäftsleiter der Bäder-Zweckverbände, Petra Grießbauer, AOK Bayern, und Ralf Flatau, Werkleiter der Kaiser-Therme (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)v.l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Thomas Klaus, Geschäftsleiter der Bäder-Zweckverbände, Petra Grießbauer, AOK Bayern, und Ralf Flatau, Werkleiter der Kaiser-Therme (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)
    Die fünf niederbayerischen Heil- und Thermalbäder, an denen der Bezirk Niederbayern mehrheitlich über Zweckverbände beteiligt ist, brauchen eine zukunftsfähige Neukonzeption, um rentabel zu wirtschaften, ihre eigene Existenz zu sichern und somit viele Arbeitsplätze, die an den Kurorten Bad Füssing, Bad Birnbach, Bad Griesbach, Bad Gögging und Bad Abbach mit den Thermalbädern verknüpft sind. Dies stellte der Bezirksausschuss bereits im Juli einstimmig fest. Nun führte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich ein erstes Gespräch mit einer großen gesetzlichen Krankenversicherung, der AOK Bayern. Weitere Gespräche mit Versicherungsträgern und Experten aus der Wissenschaft sollen folgen. Ziel ist es, Kooperationspartner zu finden, durch die die Angebotspalette der niederbayerischen Bäder passend zu den Bedürfnissen der Versicherten erweitert bzw. verändert werden soll. Neben den bereits erschlossenen Zielgruppen der älteren Menschen und einer Wellness-orientierten Klientel, sollen neue Personenkreise erschlossen werden, um eine höhere Auslastung der Bäder zu erreichen.
  • Erstes Job-Speed-Dating im Landkreis:

    Rund 50 Bewerber trafen auf neun Unternehmen

    Das erste Job-Speed-Dating hat rund 50 Bewerber aus den Sprachkursen der VHS Mainburg sowie vom Jobcenter und neun Unternehmen zusammengebracht. (Foto: Sandra Schneider/Landratsamt Kelheim)Das erste Job-Speed-Dating hat rund 50 Bewerber aus den Sprachkursen der VHS Mainburg sowie vom Jobcenter und neun Unternehmen zusammengebracht. (Foto: Sandra Schneider/Landratsamt Kelheim)
    Frauen und Männer, die gezielt Stationen ablaufen, ins Gespräch mit Unternehmen kommen und nach fünf bis zehn Minuten wieder weiterziehen: Das erste Job-Speed-Dating hat rund 50 Bewerber aus den Sprachkursen der VHS Mainburg sowie vom Jobcenter und neun Unternehmen zusammengebracht. Es fand Mitte November in der Stadthalle Mainburg statt.
  • Frank Oette ist neuer Geschäftsführer des Bayerischen Heilbäder-Verbandes

    Verband gründet eigene GmbH zur Vermarktung

    Der neue BHV-Geschäftsführer Frank Oette (rechts) und der BHVVorsitzende Peter Berek. (Foto: BHV)Der neue BHV-Geschäftsführer Frank Oette (rechts) und der BHVVorsitzende Peter Berek. (Foto: BHV)Der Bayerische Heilbäder-Verband (BHV) hat ab 1. November 2023 erstmals einen hauptamtlichen Geschäftsführer. Der Vorstand des Verbandes
    entschied sich für Frank Oette, der zuletzt als Stadtmarketing-Geschäftsführer in Weißenburg in Bayern tätig war. Der 50jährige Diplom-Geograph stammt ursprünglich aus Rheinland-Pfalz und bringt 25 Jahre Erfahrungen im Tourismus mit. Seine beruflichen Stationen waren unter anderem in den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen mit ihren Heilbädern Bad Neuenahr-Ahrweiler und Bad Bergzabern sowie im Staatsbad Bad Oeynhausen, außerdem im bayerischen Ruhpolding. „Unsere Entscheidung für Frank Oette ist uns leichtgefallen, denn wir kennen seine Kompetenz und seine Qualitäten seit langem“, betont der BHV-Vorsitzende, Landrat Peter Berek.
  • Freiwillige Feuerwehr im Landkreis Kelheim: 21.11.2023

    Starkregenlehrgang vom 23. bis 25.10.2023 in Kelheim

    Die Teilnehmer des "Starkregen-Lehrgangs" der Kreisfeuerwehr Landkreis Kelheim (Foto: Maximilian Neubauer/Kreisfeuerwehrverband Kelheim)Die Teilnehmer des "Starkregen-Lehrgangs" der Kreisfeuerwehr Landkreis Kelheim (Foto: Maximilian Neubauer/Kreisfeuerwehrverband Kelheim)
    Von 23. bis 25. Oktober 2023 führte die Kreisbrandinspektion zusammen mit dem Technischen Hilfswerk (THW) und der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) den zweiten Lehrgang für Starkregenereignisse bei der Feuerwehr in Kelheim durch.
  • Freiwillige Feuerwehr Landkreis Kelheim, 02.01.2024

    Atemschutzgeräteträgerlehrgang von 04.11. bis 11.11.2023 in Kelheim

    Teilnehmer des 3. Atemschutzgeräteträgerlehrgangs 2023 (Foto: Manfred Albrecht/Freiwillige Feuerwehr Kelheim)Teilnehmer des 3. Atemschutzgeräteträgerlehrgangs 2023 (Foto: Manfred Albrecht/Freiwillige Feuerwehr Kelheim)
    In der Zeit von 04.11. bis 11.11.2023 führte die Kreisbrandinspektion unter der Leitung von Kreisbrandmeister Manfred Albrecht den dritten Atemschutzgeräteträgerlehrgang im Jahr 2023 durch. Dieser fand bei der Feuerwehr in Neustadt a. d. Donau statt.
  • Freiwillige Feuerwehr Landkreis Kelheim: Absturzsicherungslehrgänge im Jahr 2021

    In der Zeit von 5. bis 12. Juni 2021 und von 11. bis 18. September führte die Landkreisfeuerwehr unter der Leitung von Kreisbrandmeister Johann Pilz zwei Lehrgänge zur Absturzsicherung durch

    Die Teilnehmer des zweiten Absturzsicherungslehrgangs freuen sich über ihre erfolgreiche Teilnahme. (Foto: Johann Pilz/Kreisbrandmeister)Die Teilnehmer des zweiten Absturzsicherungslehrgangs freuen sich über ihre erfolgreiche Teilnahme. (Foto: Johann Pilz/Kreisbrandmeister)
    Diese fanden unter Einhaltung aller erforderlichen Corona-Vorsichtsmaßnahmen bei der Feuerwehr in Neustadt a.d. Donau statt.
    Insgesamt 19 Feuerwehrmänner und vier Feuerwehrfrauen aus den Feuerwehren Abensberg, Bad Abbach, Bad Gögging, Mainburg, Mauern, Mühlhausen, Neustadt a.d. Donau, Riedenburg und Teugn nahmen daran teil.
    An jeweils zwei Abenden wochentags und zwei Samstagen wurden theoretische Kenntnisse vermittelt und vor allem praktische Fertigkeiten geschult.
    Den Lehrgangsabschluss bildete eine theoretische Prüfung, bei der das erlernte Wissen unter Beweis gestellt werden musste.
    Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Lehrgänge erfolgreich abgeschlossen und ihr Lehrgangszeugnis aus den Händen von Lehrgangsleiter Johann Pilz und den Kreisausbildern entgegengenommen.
    Lukas Sendtner
    Pressesprecher
  • Frohe Kunde aus Brüssel

    Europäische Kommission hat keine Bedenken gegen die Umlagefinanzierung von vier öffentlichen Heilbädern im Bezirk

    Bezirk Niederbayern (Grafik: Bezirk Niederbayern)Die öffentlichen Heil- und Thermalbäder im Bezirk Niederbayern in Bad Füssing, Bad Griesbach, Bad Birnbach, Bad Abbach und Bad Gögging, sind nach den Beschränkungen durch die Corona-Pandemie in den letzten drei Jahren nun seit dem 1. Februar 2023 wieder in den Regelbetrieb zurückgekehrt, berichtet der strategische Geschäftsführer, Franz Altmannsperger. Altmannsperger ist seit einem Jahr im Amt und kann auf ein intensives und arbeitsreiches Jahr zurückschauen. Im Mittelpunkt standen der Prozess der strategischen Neuausrichtung der Bäder und die Energiekrise mit der sich daraus ergebenden Notwendigkeit für erhebliche Einsparungen. Auch wenn die äußeren Umstände aufgrund der durch den Ukraine-Krieg verursachten Energiekrise nicht gerade optimal sind, blicken die Geschäftsführungen der Bäder durchaus optimistisch in die Zukunft, sagt Franz Altmannsperger.
  • Gaslieferstopp kann Ende der Heilbäder bedeuten

    Bezirkstagspräsident Heinrich: „Heilbäder sind keine Freizeiteinrichtungen“ – Erzwungene Schließung der Thermen könnte zu großen Schäden führen

    Die Limes-Therme in Bad Gögging würde wie alle fünf Bäder der niederbayerischen Thermengemeinschaft bei einem Gaslieferstopp vor existenzielle Herausforderungen gestellt werden. (Foto: Limes-Therme)Die Limes-Therme in Bad Gögging würde wie alle fünf Bäder der niederbayerischen Thermengemeinschaft bei einem Gaslieferstopp vor existenzielle Herausforderungen gestellt werden. (Foto: Limes-Therme)
    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich ist entsetzt. Die Bundesnetzagentur hat die niederbayerischen Heil- und Thermalbäder als „Freizeiteinrichtungen“ eingestuft. Das würde bedeuten, dass die Europa Therme, die Wohlfühl-Therme, die Rottal Terme, die Limes- und die Kaiser-Therme bei einer Gasmangellage nicht mehr mit Gas versorgt werden würden und die Technik komplett heruntergefahren werden müsste. Dies könnte gravierende Folgen haben und zur existentiellen Frage für die Einrichtungen werden. Denn wenn die Technik komplett lahmliegt, dann könnte dies im drastischsten Falle das Ende der Thermen bedeuten, wenn dadurch große Schäden entstehen, warnte der Verbandsvorsitzende aller Bäderzweckverbände, an denen der Bezirk Niederbayern zu jeweils 60 Prozent beteiligt ist.
    „Unsere Heilbäder sind keine Spaßbäder. Sie sind ein wichtiger Baustein zur Gesundheitsprophylaxe für die Menschen in der Region und im Gesundheitstourismus. Wir brauchen sie auch in der Zukunft dringend“, so Heinrichs Reaktion. „Wir sehen absolut die Notwendigkeit, in dieser besonderen Situation so viel Gas wie möglich einsparen zu müssen. Deshalb haben wir sofort mit der Schließung aller Saunen- und Dampfbäder reagiert um mit der so eingesparten Energie unsere Kernkompetenz, die Therapie im Arzneimittel Heilwasser, so lange wie möglich aufrecht zu halten. Auf eine Mindestgasmenge von 25 Prozent der bisherigen Energie bei Schließung können wir jedoch auf keinen Fall verzichten, ohne die Zukunft unserer Einrichtungen aufs Spiel zu setzen.“
    Hintergrund ist die Anfrage bei der Bundesnetzagentur, die Thermalbäder in den sogenannten „lebenswichtigen Bedarf“ aufzunehmen und somit auch bei Gasmangellage mit Gas zu versorgen. „Wir sehen die Zuordnung unserer Heilbäder zu dem geschützten Kundenkreis nach Energiewirtschaftsgesetz als gegeben“, fasst der strategische Geschäftsführer Franz Altmannsperger die schlagkräftigen Argumente zusammen: Das Thermalwasser sei in allen fünf Thermen als Heilmittel deklariert und wird für therapeutische Zwecke verabreicht. Auch sind die fünf Kurmittelhäuser zur Abrechnung mit Versicherungsträgern, wie den gesetzlichen Krankenkassen, berechtig und bieten neben Bade- und Kompaktkuren eine Vielzahl von Präventionsangeboten i. S. d. §20 SBG V an. „Im rechtlichen Rahmen der Corona-Pandemie wurden die Thermen dem Gesundheitsbereich zugeordnet und mit hohen Hygiene- und Schutzmaßnahmen belegt. Auch gilt für die Thermenbeschäftigten weiterhin die einrichtungsbezogene Impfpflicht wie z. B. bei Krankenhäusern.“, ergänzt Altmannsperger außerdem.
    Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich sieht dies mit größter Besorgnis, gestützt durch die Fakten, die das neue Referat Heil- und Thermalbäder liefert. Er schlägt Alarm. Ihm geht es darum, den Menschen in der Zukunft die wichtige Möglichkeit zu bieten, etwas für ihre Gesundheit zu tun, auch, wenn im Winter vielleicht eine Schließung notwendig sein sollte. „Ein vollständiger Lieferstopp von Erdgas, insbesondere über die Heizperiode hinweg, würde bei allen fünf Thermen zu extremen Schäden der Becken, der Technik und der Gebäude führen. Nur mit enormen Kosten könnten diese Schäden wieder beseitigt werden. Eine Finanzierbarkeit dieser Aufwendungen ist nach heutigem Stand mehr als unsicher und würde eine Wiedereröffnung dieser Gesundheitseinrichtungen in Frage stellen.“ Dies teilte er dem Bundeswirtschaftsminister, der Bundesnetzagentur und niederbayerischen Bundestagsabgeordneten in einem Schreiben mit und bat um tatkräftige Unterstützung.
    Erneuerbare Energien reichten kurz- und mittelfristig nicht aus und regenerative Energiequellen seien so schnell nicht realisierbar. Jedes Bad habe einen anderen, wichtigen Schwerpunkt zur Prävention und sei unverzichtbar für die Region und den Gesundheitstourismus.
    – eb –
  • Gehaltsstufe A13? Für Grund- und Mittelschullehrer?

    Tarifforderung für den Öffentlichen Dienst 10,5%?

    Dringend Nachwuchskräfte gesucht!

    MdL Petra Högl, 2. BBB-Vorsitzender Thomas Daffner, MdL Wolfgang Fackler, Bürgermeister Thomas Memmel, BLLV-Kreisvorsitzender Michael Brucker, BBB-Kreisvorsitzender Wolfgang Brey, AK-Vorsitzender Michael Kugler (Foto: Armin Betz)
    Mit diesen Fragen und Forderungen befassten sich die zahlreichen Teilnehmer/-innen auf Einladung des BBB-Kreisvorsitzenden Wolfgang Brey, des BLLV-Kreisvorsitzenden Michael Brucker und dem Leiter des Arbeitskreises Schule in der CSU, Michael Kugler im Hotel Eisvogel in Bad Gögging.
    Dem Organisationsteam war es gelungen, neben hochkarätigen Gästen wie Petra Högl (MdL), dem Bürgermeister von Neustadt Thomas Memmel, Erwin Ranftl vom Landratsamt Kelheim (Sachgebietsleiter – Personalwesen), Geschäftsstellenleiter Tobias Zeitler aus Saal, sowie anderen kompetenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern als Hauptreferenten keinen geringeren als den Vorsitzenden des Ausschusses für den Öffentlichen Dienst Wolfgang Fackler (MdL) aus Donauwörth zu gewinnen. Dieser brillierte in seinem Grundsatzreferat und ging auf alle offenen Fragen auf die Themen ein und „arbeitete“ in umfassender Form alle Erfolge seines Ausschusses ab, so dass keinerlei Fragen unbeantwortet blieben.
  • Gemeinsam in eine erfolgreiche Zukunft

    Projektgruppe stellt Strategie für die Neuausrichtung der Heil- und Thermalbäder in Niederbayern vor

    v.l.: Tobias Kurz, Bürgermeister Bad Füssing, Jürgen Gietl, Geschäftsführer Brand Trust, Ralf Flatau, Werkleiter Kaiser-Therme, Barbara Hasenberger, Werkleiterin Europa Therme, Prof. Dr. Georg Christian Steckenbauer, European Campus Rottal-Inn, Tanja Reiter, stv. Werkleiterin Limes-Therme, Franz Bauer, Werkleiter Limes-Therme, Katrin Landes, Bezirk Niederbayern, Viktor Gröll, Kurdirektor Bad Birnbach, Josefine Kohlmeier, Werkleiterin Rottal Terme, Dieter Weinzierl, Tourismusdirektor Bad Griesbach, und Franz Altmannsperger, Werkleiter Wohlfühl-Therme  (Foto: Wagner/Pfarrkirchen)v.l.: Tobias Kurz, Bürgermeister Bad Füssing, Jürgen Gietl, Geschäftsführer Brand Trust, Ralf Flatau, Werkleiter Kaiser-Therme, Barbara Hasenberger, Werkleiterin Europa Therme, Prof. Dr. Georg Christian Steckenbauer, European Campus Rottal-Inn, Tanja Reiter, stv. Werkleiterin Limes-Therme, Franz Bauer, Werkleiter Limes-Therme, Katrin Landes, Bezirk Niederbayern, Viktor Gröll, Kurdirektor Bad Birnbach, Josefine Kohlmeier, Werkleiterin Rottal Terme, Dieter Weinzierl, Tourismusdirektor Bad Griesbach, und Franz Altmannsperger, Werkleiter Wohlfühl-Therme (Foto: Wagner/Pfarrkirchen)
    Die fünf niederbayerischen Heil- und Thermalbäder in Bad Abbach, Bad Birnbach, Bad Füssing, Bad Gögging und Bad Griesbach brauchen eine strategische Neuausrichtung, um sich auch in Zukunft erfolgreich zu behaupten. Die Träger der Thermen – der Bezirkstag von Niederbayern, die Landkreise Kelheim, Passau und Rottal-Inn und die Gemeinden Bad Abbach, Bad Birnbach, Bad Füssing, Bad Gögging und Bad Griesbach – stellten bereits vor etwa einem Jahr die Weichen, um ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten. Dazu wurde ein 15-köpfiges Projektteam ins Leben gerufen, bestehend aus den Werkleitungen der Bäder, den Tourismusverantwortlichen der Kurorte, dem Bezirk Niederbayern, der Technischen Hochschule Deggendorf – European Campus Rottal-Inn, dem stellvertretenden Verbandsvorsitzenden Bürgermeister Tobias Kurz und der beauftragten Agentur BrandTrust, Nürnberg. Nun präsentierte das Projektteam als Resultat seiner zahlreichen Treffen, die seit Dezember 2020 stattgefunden haben, die ausgearbeitete Strategie für die künftige Ausrichtung der Bäder.

  • Geschäftsleiter der niederbayerischen Bäderzweckverbände verabschiedet

    Josef Fröschl und Thomas Klaus als Geschäftsleiter der fünf niederbayerischen Bäderzweckverbände in den Ruhestand verabschiedet

    v.l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Thomas Klaus und Josef Fröschl (Foto: Bezirk Niederbayern, Dörner)v.l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Thomas Klaus und Josef Fröschl (Foto: Bezirk Niederbayern, Dörner)
    Im Rahmen der Verbandsversammlungen der niederbayerischen Bäderzweckverbände verabschiedete der Vorsitzende des Gremiums, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, die Geschäftsleiter Josef Fröschl und Thomas Klaus in den Ruhestand und würdigte ihre jahrzehntelangen Leistungen zugunsten der Heil- und Thermalbäder und deren Standorte.
  • Gespräch mit CSU-Wahlkreisabgeordneten Florian Oßner

    Logo Frauenunion (Grafik: Frauenunion)
    CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Foto: CSU)CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (Foto: CSU)Der Kreisverband Kelheim der Frauen-Union lädt alle politisch interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein zum Gespräch mit dem Wahlkreisabgeordneten Florian Oßner am kommenden Samstag, 22. Oktober, ab 15:00 Uhr im Café im Kurhaus in Bad Gögging, Am Brunnenforum 3. Er wird über Aktuelles aus dem Bundestag berichten und für Fragen und Anliegen zur Verfügung stehen. Mit dem Café im Kurhaus wurde ein schöner Rahmen gefunden, in dem sich die Anwesenden in entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen mit ihrem Abgeordneten über alles, was sie in der derzeitigen politischen Situation bewegt, austauschen können. Anmeldung nicht nötig, es ist ausreichend Platz vorhanden. Wünsche und Angebote von Fahrgemeinschaften werden von den FU-Ortsvorsitzenden und der Kreisvorsitzenden (Tel. 09441 2531 oder Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) entgegengenommen.
     
     
    Dr. Gudrun Weida
    Vorsitzende des Kreisverbands Kelheim der CSU-Frauen-Union Mitterweg 7
    93309 Kelheim
    Tel. 09441 2531 oder 0171 7230226
  • Gesunde und erholsame Aussichten

    Erste Schritte in der Umsetzung der strategischen Neuausrichtung der niederbayerischen Heil- und Thermalbäder

    v. l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Katrin Landes, Leiterin Referat Heil- und Thermalbäder, und Franz Altmannsperger, strategischer Geschäftsführer;  (Foto: Bezirk Niederbayern, Dörner)v. l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Katrin Landes, Leiterin Referat Heil- und Thermalbäder, und Franz Altmannsperger, strategischer Geschäftsführer; (Foto: Bezirk Niederbayern, Dörner)
    In den Verbandsversammlungen der Bäderzweckverbände Bad Abbach, Bad Gögging, Bad Birnbach, Bad Griesbach und Bad Füssing vergangenen Montag und Dienstag wurden die nächsten Weichen zur strategischen Neuausrichtung der niederbayerischen Thermen gestellt. Das im Juli 2020 von Bezirkstagspräsident Dr. Heinrich initiierte Projekt ging bereits im September 2021 in die Umsetzungsphase. „Bis jetzt sehen wir einen stetig wachsenden und beeindruckenden Zusammenhalt und Willen zur intensiveren Zusammenarbeit – innerhalb der Thermen, Orte und Politik“, so Heinrich, der zugleich Verbandsvorsitzender aller fünf Bäderzweckverbände ist.
  • Hochkarätiges Treffen in Bad Gögging

    Neue Staatsdiener braucht das Land

    Zu einem intensiven Meinungsaustausch hatte der BBB-Kreisvorsitzende des Landkreises Kelheim Wolfgang Brey hochkompetente Funktionäre aller Verbände und führende Politiker geladen.
    v.l.: Thomas Daffner, zweiter BBB-Kreisvorsitzender (BRLV), Michael Brucker BLLV Kreisvorsitzender, Ludwig Hofmann, Schriftführer (Regierungsinspektor BRLV), Erwin Ranftl, Personalleiter des Landratsamtes (KOMBA), BBB-Kreisvorsitzender Wolfgang Brey, Thomas Dachs, stellvertretender Vorsitzender Bayerischer Realschullehrerverband, Christine Brey Kassiererin, sitzend Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, Abensberg, Bürgermeister Thomas Memmel, Neustadt, MdL Petra Högl, Tobias Zeitler Geschäftsleiter der Gemeinde Saal a.d. Donau (KOMBA) (Foto: Bernhard Haunschild)  v.l.: Thomas Daffner, zweiter BBB-Kreisvorsitzender (BRLV), Michael Brucker BLLV Kreisvorsitzender, Ludwig Hofmann, Schriftführer (Regierungsinspektor BRLV), Erwin Ranftl, Personalleiter des Landratsamtes (KOMBA), BBB-Kreisvorsitzender Wolfgang Brey, Thomas Dachs, stellvertretender Vorsitzender Bayerischer Realschullehrerverband, Christine Brey Kassiererin, sitzend Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, Abensberg, Bürgermeister Thomas Memmel, Neustadt, MdL Petra Högl, Tobias Zeitler Geschäftsleiter der Gemeinde Saal a.d. Donau (KOMBA) (Foto: Bernhard Haunschild)
    Diskussionspunkte waren unter anderen die Ergebnisse des Tarifabschlusses, die Nachwuchsproblematik, aber auch der Fachkräftemangel in allen Bereichen des Öffentlichen Dienstes. Viele Stellen können nicht mehr besetzt werden. Auch in der Ausbildung zeichnen sich große Probleme ab. Es wird schwieriger, vorhandene Ausbildungsplätze zu besetzen und vor allem das Niveau der Bewerber sinkt dramatisch.
  • Hochwassersituation im Landkreis Kelheim vom 02.02.2021

    Der Hochwassernachrichtendienst des Wasserwirtschaftsamtes Landshut hat für den Landkreis Kelheim nachfolgendes veröffentlicht:

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Vorwarnung Hochwassergefahr für den Lkr. Kelheim
    ausgegeben am 02.02.2021, 15:31 Uhr
    vom Wasserwirtschaftsamt Landshut gültig von 02.02.2021, 15:00 Uhr bis 04.02.2021, 11:00 Uhr
    Aufgrund der aktuellen und vorhergesagten Niederschläge können die Wasserstände an allen Gewässern wieder ansteigen.
    In Abhängigkeit der tatsächlichen Niederschlagsmengen können gemäß aktueller Vorhersage am Pegel Kelheim/Donau die nächsten Tage wieder Meldestufen überschritten werden.
    Am Pegel Neustadt/Donau ist der Meldebeginn (450 cm) weiterhin überschritten.
    Auch an der Abens ist von steigenden Wasserständen auszugehen.
    Bitte beobachten sie die weitere Entwicklung.
    Diese Vorwarnung wird aktualisiert, sobald uns neue Erkenntnisse vorliegen.
    Die aktuellen Pegelstände können jederzeit eingesehen werden unter
    Live-Webcam der Donau unter

    Sonja Endl
    Pressestelle

  • Hochwassersituation vom 01.02.2021 im Landkreis Kelheim

    Der Hochwassernachrichtendienst des Wasserwirtschaftsamtes Landshut hat für den Landkreis Kelheim nachfolgendes veröffentlicht:

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Hochwasserwarnung vor Ausuferungen und Überschwemmungen für den Landkreis Kelheim
    ausgegeben am 01.02.2021, 15:18 Uhr
    vom Wasserwirtschaftsamt Landshut
    gültig von 01.02.2021, 15:00 Uhr bis 03.02.2021, 11:00 Uhr
    Der Pegel Kelheim/Donau befindet sich derzeit in der Meldestufe 1.
    Der Wasserstand wird, langsam fallend, gegebenenfalls am Dienstag die MS1 unterschreiten.
    Die Pegelstände an der Donau bleiben voraussichtlich vorerst auf höherem Niveau.
    Für die nächsten Tage sind weitere Regenfälle vorhergesagt
    Die aktuellen Pegelstände können jederzeit eingesehen werden unter
    Live-Webcam der Donau unter

    Sonja Endl

    Pressestelle

  • Hoffen auf bessere Zeiten nach Corona

    Beirat des Bayerischen Golf- und Thermenlandes tagt online
    Die Auswirkungen der Corona-Pandemie schlagen sich enorm in den Zahlen des Bayerischen Golf- und Thermenlandes nieder, dessen Beirat am Dienstag per Videokonferenz tagte. Im Zeitraum von März bis Juli 2020 belief sich der Verlust im Zuge der Betriebs- und Thermenschließungen auf knapp 450 Millionen Euro, wie Alexander von Poschinger, Marketingleiter des Bayerischen Golf- und Thermenlandes, den Beiratsmitgliedern erörterte.
    Er ging rückblickend auf die Vielzahl an Marketingmaßnahmen ein, die während der Krise vor allem im Onlinebereich stattgefunden hatten. Dadurch war es geglückt, dass sich die Zahlen im Juli und August wieder etwas erholen konnten. Auch zeigte er anhand einer Studie auf, wie sehr gerade der Einzelhandel von den Tagesgästen in der Region profitiert. Eine Bruttowertschöpfung in Höhe von 1,7 Milliarden jährlich entfällt auf das Bayerische Golf- und Thermenland. Etwa die Hälfte davon geht an das Gastgewerbe, zu je einem Viertel profitieren Einzelhandel und der Dienstleistungssektor. Bis Februar rechnet der Marketingleiter für den Tourismus noch mit „düsteren Monaten“, hofft jedoch, genau wie der gesamte Beirat, dass sich gerade auch durch die schnelle Entwicklung in Sachen Impfstoff, die Situation danach verbessert. Positiv zu werten während der Krise waren die vielen Anfragen von Pressevertretern nach Ausflugstipps in der Region. „Hier konnten wir aus den Vollen schöpfen“, so von Poschinger, der sich freute, dass damit viele werbewirksame Veröffentlichungen erschienen, die keine Kosten verursachten.
    Das Thema Radfahren hat eine wachsende Bedeutung für die touristische Entwicklung der Region. (Foto: Archiv Tourismusverband Ostbayern)Das Thema Radfahren hat eine wachsende Bedeutung für die touristische Entwicklung der Region. (Foto: Archiv Tourismusverband Ostbayern)
  • Impfungen ohne Termin während der „Aktionstage Gesundheit“ in Bad Gögging möglich

    Im Rahmen der „Aktionstage Gesundheit“ können sich Interessierte am 17. und 18. Juli in Bad Gögging impfen lassen. Es steht Impfstoff der Hersteller Biontech sowie Johnson und Johnson bereit.

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Die Impfungen sind ohne Termin möglich und finden in einem Zelt auf der Wiese/Ruhebereich hinter dem Kurhaus statt.
    • Samstag, 17. Juli, 13-18 Uhr
    • Sonntag, 18. Juli, 10-18 Uhr
    Wir bitten die Impfwilligen zu beachten, dass sie bei einer Impfung mit dem Vakzin von Johnson und Johnson nur eine Impfung benötigen.
    Im Rahmen einer Impfung mit dem Impfstoff von Biontech ist eine Zweitimpfung nötig. Diese erhalten sie schließlich im Impfzentrum des Landkreises Kelheim (Schloßweg 3, 93309 Kelheim). Ein Termin für die zweite Impfung wird noch vor Ort in Bad Gögging vereinbart.
    Hintergrund „Aktionstage Gesundheit“

    Bereits zum achten Mal veranstaltet die Tourist-Information Bad Gögging die Aktionstage Gesundheit. Am 17. und 18. Juli dreht sich im und um das Kurhaus alles rund um die Themen Gesundheit, Wohlbefinden und Vitalität.

    Lukas Sendtner

    Pressestelle

  • In Bad Gögging: Tourismus und Hochwasserschutz Themen der SPD-Osterreise

    Im Rahmen ihrer Osterreise durch Niederbayern besuchten die beiden SPD-Abgeordneten Rita Hagl-Kehl, MdB und die stellvertretende Vorsitzende der BayernSPD-Landtagsfraktion Ruth Müller, MdL zusammen mit Luisa Haag, der SPD-Vorsitzenden aus der Region Kelheim, den Gesundheitsort Bad Gögging.
    SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Hagl-Kehl und SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müler besuchten im Rahmen ihrer Oster-Tour gemeinsam mit der SPD-Kreisvorsitzende Luisa Haag Bad Gögging und wurden von den SPD-Stadträten Bernhard Rieger und Stefan Wagner sowie Bad Göggings Tourismusmanagerin Astrid Rundler und Bürgermeister Thomas Memmel empfangen (Foto: Florian Feichtmeier)SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Hagl-Kehl und SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müler besuchten im Rahmen ihrer Oster-Tour gemeinsam mit der SPD-Kreisvorsitzende Luisa Haag Bad Gögging und wurden von den SPD-Stadträten Bernhard Rieger und Stefan Wagner sowie Bad Göggings Tourismusmanagerin Astrid Rundler und Bürgermeister Thomas Memmel empfangen (Foto: Florian Feichtmeier)
    Hagl-Kehl, die im Tourismus-Ausschuss des Deutschen Bundestags tätig ist, interessierte sich bei dem Termin, den der SPD-Stadtrat Bernhard Rieger zusammen mit Stefan Wagner organisiert hatte, insbesondere für die Auswirkungen der Pandemie auf den Tourismus in der Region. Bürgermeister Thomas Memmel (CSU) und die Bad Gögginger Tourismus-Managerin Astrid Rundler zogen einen Vergleich der Übernachtungen im Jahr 2019, die bei rund 500.000 lag. „Zum Glück konnten wir das 100jährige Jubiläum als staatlich anerkannter Gesundheitsort 2019 auch groß feiern, denn die darauffolgenden Jahre wäre das gar nicht mehr möglich gewesen“, erinnert sich Astrid Rundler. Im Jahr 2021 seien die Übernachtungen – obwohl die Verweildauer von viereinhalb auf sechs Tage gestiegen war – nur noch bei 392.000 Übernachtungen gelegen.
  • In der Krise mit einer Stimme sprechen

    Bezirk Niederbayern und Johannesbad Gruppe wollen sich gemeinsam für Heilbäder stark machen
    Trafen sich in Freyung, um über gemeinsame Anliegen in Sachen Heilbäder zu sprechen (v. l.): Josef Fröschl, Direktor der Bezirksverwaltung, Thomas Klaus, Leiter des Referats für Finanzen und Beteiligungen des Bezirks, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Dr. Johannes Zwick, Aufsichtsratsvorsitzender und ärztlicher Direktor der Johannesbad Gruppe sowie CFO Werner Weißenberger. (Foto: Lang/Bezirk Niederbayern)Trafen sich in Freyung, um über gemeinsame Anliegen in Sachen Heilbäder zu sprechen (v. l.): Josef Fröschl, Direktor der Bezirksverwaltung, Thomas Klaus, Leiter des Referats für Finanzen und Beteiligungen des Bezirks, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Dr. Johannes Zwick, Aufsichtsratsvorsitzender und ärztlicher Direktor der Johannesbad Gruppe sowie CFO Werner Weißenberger. (Foto: Lang/Bezirk Niederbayern)
    Die Corona-Krise trifft alle Heilbäder gleichermaßen hart, doch aus der Not können auch Chancen entstehen – sogar für zwei, die sonst als Mitbewerber auf dem Markt tätig sind. Die Johannesbad Gruppe, die in Bad Füssing eine Therme und eine Fachklinik betreibt, war deshalb, vertreten durch ihren Aufsichtsratsvorsitzenden und ärztlichen Direktor Dr. Johannes Zwick und CFO (Chief Financial Officer) Werner Weißenberger, zu einem Gespräch in Freyung. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, der als Vorsitzender die Zweckverbände Niederbayerische Thermalbäder vertritt, begrüßte diesen Vorstoß, da der Bezirk sich derzeit intensiv mit der Neuausrichtung der fünf Heilbäder befasst, die er gemeinsam mit den jeweiligen Gemeinden und Landkreisen zu 60 Prozent mitfinanziert – mit Ausnahme der Europatherme Bad Füssing, in die seit Jahrzehnten keine Umlagegelder fließen.
  • Kelheimer CSU-Kreistagsfraktion ging in Klausur

    Schwerpunkt: Caritas-Krankenhaus St. Lukas

    Die Mitglieder der CSU-Kreistagsfraktion mit Sabine Hehn (Mitte) vom Caritas Krankenhaus St. Lucas in Kelheim (Foto: Scheuerer Stefan)Die Mitglieder der CSU-Kreistagsfraktion mit Sabine Hehn (Mitte) vom Caritas Krankenhaus St. Lucas in Kelheim (Foto: Scheuerer Stefan)
    Zur traditionellen Klausurtagung trafen sich kürzlich die Mitglieder der CSU-Kreistagsfraktion im Gasthaus Eisvogel in Bad Gögging. Schwerpunkt der Tagung, an der neben Landrat Martin Neumeyer auch Landtagsabgeordnete Petra Högl teilnahm, war die weitere Entwicklung des Caritas-Krankenhauses St. Lukas in Kelheim. Hierzu konnte CSU-Kreistagsfraktionssprecher Michael Raßhofer die Geschäftsführerin von St. Lukas, Sabine Hehn begrüßen. Gemeinsam mit ihr beleuchteten die Kreisräte die aktuellen Entwicklungen am Krankenhaus sowie die von Gesundheitsminister Lauterbach geplante Krankenhausreform des Bundes. Hehn, die seit Mitte vergangenen Jahres Geschäftsführerin des Hauses ist, sieht die Entwicklungen an der Klinik auf einem guten Weg, auch wenn dieser noch lang und steinig sein werde. Weiter berichtete Hehn, dass die Zusammenarbeit mit dem Caritas-Krankenhaus St. Josef in Regensburg gut angelaufen sei und in verschiedenen Bereichen weiter intensiviert werde. Auch wolle man weiter daran arbeiten, das gute vorhandene medizinische Angebot am Kelheimer Krankenhaus in der Öffentlichkeit entsprechend positiv darzustellen. Besonders erfreulich, so berichtete Sabine Hehn, sei im vergangenen Jahr die Zahl von 44 neuen Auszubildenden am Krankenhaus gewesen. Die Mitglieder der CSU-Kreistagsfraktion waren sich einig, dass man den eingeschlagenen Weg am Caritas-Krankenhaus St. Lukas für eine bestmögliche medizinische Versorgung der Bevölkerung im Kelheimer Landkreis fortsetzen möchte. Ein ähnlicher Dialog werde demnächst auch mit den Verantwortlichen der Mainburger Ilmtalklinik geführt, wie Fraktionssprecher Raßhofer weiter informierte.
    Die geplante Krankenhausreform des Bundes wird von den Beteiligten der Klausurtagung kritisch gesehen. So würden die in Berlin beratenen Pläne einen Kahlschlag für Bayerns Kliniken bedeuten. „Gesundheit ist das Wichtigste - sowohl privat als auch beruflich“, waren sich Abgeordnete Petra Högl und Landrat Martin Neumeyer einig. Aufgabe der Politik sei es deshalb, eine bestmögliche Versorgungssituation sicherzustellen, wie Neumeyer betonte. Neben den ambulanten kommt dabei auch den stationären Einrichtungen - den bayerischen Krankenhäusern - eine besondere Bedeutung zu, führte Petra Högl weiter aus. „Deshalb stellte sich die CSU-Landtagsfraktion per Dringlichkeitsantrag im Bayerischen Landtag entschieden gegen die Vorschläge der Expertenkommission der Bundesregierung für eine Krankenhausreform. Diese würde erhebliche Einschnitte für Bayerns regionale Kliniken bedeuten. Konkret fordert die CSU-Landtagsfraktion, dass auch künftig in Bayern eine wohnortnahe, bedarfsgerechte und flächendeckende Krankenhausversorgung gewährleistet werden muss. Dazu soll Bayerns Kompetenz bei der Krankenhausplanung in vollem Umfang erhalten bleiben.“, berichtete Högl.
     
     
    Dagmar Rockmaier
    CSU Kreisverband Kelheim
    Weinbergerstraße 2
    93326 Abensberg
    Telefon: 0 94 43 / 92 86 500
    Telefax: 0 94 43 / 92 86 501
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: http://www.csu-keh.de
  • Krankheitssymptome checken – Arzt finden!

    Bayerischer Heilbäder-Verband digitalisiert das Gesundheitswesen

    Die beteiligten Partner der Digitalisierungs-Projekte mit dem Bayerischen Gesundheitsminister – von links: Dr. Andreas Keck, keck-medical; Thomas Jahn, Geschäftführer Bayerischer Heilbäderverband, Gesundheitsminister Klaus Holetschek; Marc Isop, COO Onlim GmbH; Mag. Jörg Weise Head of Business Development DACH Infermedica (Foto: Bayerischer Heilbäderverband)Die beteiligten Partner der Digitalisierungs-Projekte mit dem Bayerischen Gesundheitsminister – von links: Dr. Andreas Keck, keck-medical; Thomas Jahn, Geschäftführer Bayerischer Heilbäderverband, Gesundheitsminister Klaus Holetschek; Marc Isop, COO Onlim GmbH; Mag. Jörg Weise Head of Business Development DACH Infermedica (Foto: Bayerischer Heilbäderverband)
    Plötzlich Schmerzen im Bauch oder in der Schulter – was tun? 3 von 4 Menschen suchen erst mal Hilfe im Internet – „Dr. Google“ soll helfen.
    Andererseits klagen viele Notaufnahmen in Krankenhäusern über Patienten, die bei ihrem Hausarzt oder einem Facharzt besser aufgehoben wären. Der Bayerische Heilbäder-Verband (BHV) bietet jetzt die richtige Hilfe. Mit dem „Symptom-Checker“ auf der Homepage „www.gesundes-bayern.de“ kann jeder, der unter Schmerzen leidet, seine Beschwerden online analysieren lassen. Nach einer umfangreichen Abfrage von Art, Dauer und einer genauen Beschreibung der Beschwerden erhält man eine Empfehlung, ob man besser einen Arzt aufsuchen sollte. Und nicht nur das: Dank des „Gesundheitsfinders“ und eines Chatbots kann er auch gleich den geeigneten Spezialisten in seiner Region finden. Das Projekt wurde kürzlich bei einer Veranstaltung, die gemeinsam mit dem bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek stattfand, in Bad Endorf vorgestellt. Möglich wurde es durch eine finanzielle Förderung durch das Bayerische Wirtschaftsministerium.
  • Kurhaus Bad Gögging

    Standort des Kurhauses des Kurortes Bad Gögging im Landkreis Kelheim in Niederbayern
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