Bündnis90/Die Grünen

  • "MIT DEM KALTZIEGEL RENNT MAN BEI MIR OFFENE TÜREN EIN!"

    Kelheimer Kreisrätin Maria Krieger besucht Leipfinger-Bader Ziegelwerke

    Mit welchen alltäglichen Problemen Unternehmen in der Region, die den Auftrag für nachhaltiges Wirtschaften ernst nehmen, zu kämpfen haben, davon machte sich jetzt die Kelheimer Kreisrätin Maria Krieger (Bündnis 90/Die Grünen) ein Bild. Zusammen mit der ehemaligen bayerischen Landesvorsitzenden der Grünen, Sigi Hagl aus Landshut, besuchte sie die Leipfinger-Bader Ziegelwerke in Puttenhausen und besichtigte dort unter anderem eine weltweit einzigartige Ziegel-Recycling-Anlage. Begeistert war sie aber vor allem von einem Produkt: dem Kaltziegel, eine Innovation von Leipfinger-Bader. Maria Krieger: „Damit rennt man bei mir offene Türen ein".

    v.l.: Maria Krieger, LB-Geschäftsführer Thomas Bader und Sigi Hagl (Foto: Leipfinger-Bader)v.l.: Maria Krieger, LB-Geschäftsführer Thomas Bader und Sigi Hagl (Foto: Leipfinger-Bader)

    „Klimaschutz ist der Impuls für neue Technologien und Voraussetzung für zukünftige Wettbewerbsfähigkeit“, ist Kreisrätin Maria Krieger überzeugt, die für ihre Partei im Wahlkreis Landshut-Kelheim auch als Direktkandidatin bei der Bundestagswahl ins Rennen geht. Im Fall der Leipfinger-Bader Ziegelwerke hat dieser Impuls bereits zu konkreten Ergebnissen geführt: Eines davon sieht aus wie ein herkömmlicher Ziegelstein – besteht aber nahezu vollständig aus recyceltem Material, hält hohen Belastungen stand und ist ein Musterbeispiel für einen geschlossenen Wertstoffkreislauf. „Mit solchen Innovationen rennt man bei mir offene Türen ein. Kreislaufwirtschaft und das damit verbundene Recycling zählt zu meinen politischen Zielen. Der Kaltziegel ist der beste Beweis dafür, was möglich ist“, so Maria Krieger.

  • „Die allgemeine Impfpflicht bringt ein großes Stück Freiheit zurück“

    MdB Erhard Grundl im Austausch mit niederbayerischen Landräten zur Pandemieentwicklung

    Logo Bündnis90 DieGrünen (Grafik: Bündnis 90/Die Grünen)Der Straubinger Bundestagsabgeordnete der Grünen, Erhard Grundl, hat sich mit niederbayerischen Landräten zum Erfahrungsaustausch über die Coronasituation per Zoom getroffen. In der Runde waren Christian Bernreiter (Lkr. Deggendorf), Rita Röhrl (Lkr. Regen), Josef Laumer (Lkr. Straubing-Bogen) und Raimund Kneidinger (Lkr. Passau) dabei. Nach dem sehr entspannten Sommer seien die Inzidenzen und die Krankenhausbelegungen nun wieder so hoch, dass zur Bewältigung alle politischen Entscheidungsträger an einem Strang ziehen müssten, führte Erhard Grundl in das Gespräch ein. Christian Bernreiter sprach von einer katastrophalen Situation, in der man sich befinde. „Es braucht jetzt sehr schnell eine Entscheidung, mit welchen Maßnahmen es nach dem 15. Dezember weitergehen soll.“ Sein Kollege Raimund Kneidinger betonte die Wichtigkeit einer konstanten Impfstoffversorgung. Bestimmte Impfstoffe künstlich zu verknappen sei dafür kontraproduktiv und schade den enormen Bemühungen, die die Landratsämter in die Impfkampagne gesteckt haben. „Mit besonderen Aktionstagen, mobilen Teams und Impfbussen haben wir viele niedrigschwellige Angebote gemacht und sind zu den Leuten hingegangen.“ Diese besonderen Leistungen würdigte Grundl und dankte für die enormen Anstrengungen im Sommer. Dennoch sei die Impfquote für den Winter deutlich zu niedrig und es müssten nun alle Anstrengungen darauf abzielen, die vorhandene Impflücke zu schließen.
    Die Landräte sprachen sich unisono entsprechend der Positionierung des bayerischen Landkreistags für eine allgemeine Impflicht als passendes Instrument dafür aus. „Nur mit einer allgemeinen Impfpflicht, die nicht nur für bestimmte Berufsgruppen gilt, kommen wir vor das Pandemiegeschehen und haben eine Perspektive, aus der Endlosschleife der Coronawellen herauszukommen“, erklärte Rita Röhrl. Dem stimmte Josef Laumer zu, eine Impfpflicht nur für Pflegepersonal würde kontraproduktiv wirken und die Flucht aus dem Berufsfeld verstärken. Deswegen würden auch die Klinikchefs vor solch einem Schnellschuss warnen. In dem Zuge brach Laumer eine Lanze für die kleinen Landkreiskrankenhäuser: „In der Pandemie hat sich gezeigt, wie wichtig die wohnortnahe Krankenhausversorgung als Ergänzung zu den Universitätskliniken als Maximalversorgern ist. Die kleinen Häuser dürfen nun nicht für ihren Einsatz finanziell bestraft werden.“ Den Punkt griff Grundl auf und versprach, sich in Berlin weiterhin für die Interessen der Landkreiskrankenhäuser einzusetzen. Außerdem positionierte auch er sich für die allgemeine Impfpflicht. „Erst dann sind auch diejenigen geschützt, die sich nicht impfen lassen können und gleichzeitig können wir ein großes Stück Freiheit zurückgewinnen. Darum bin ich für eine allgemeine Impfpflicht jetzt, beschlossen durch den Bundestag.“ Zum Abschluss betonte die Runde, dass die Verwendung von gefälschten Impfausweisen und falschen Attesten kein Kavaliersdelikt sei und entsprechend konsequent geahndet werden müssten. „Nur solidarisch meistern wir diese harte Zeit und die gegenseitige Rücksichtnahme ist unser wichtigster Wert in der Pandemie“, so der gemeinsame Appell.
     
     
    Erhard Grundl, MdB
    Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
    In der Bürg 11
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    Tel: 09421 - 96 145 60
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  • „Im Prinzip geht alles, aber ohne Strom geht nichts“

    Mit diesen Worten stellte sich der Kelheimer Landtagskandidat Daniel Elsner am letzten Samstag bei der Aufstellungsversammlung der Grünen Niederbayern in Deggendorf die regenerativen Energien in den Fokus seiner Kandidatur.

    Daniel Elsner, Direktkandidat Bündnis 90 / Die Grünen für den Landtag (Foto: Tobias Köhler)Daniel Elsner, Direktkandidat Bündnis 90 / Die Grünen für den Landtag (Foto: Tobias Köhler)Bayern müsse sich weg von der Nutzung „bequemer“ Energien wie Gas oder fossilen Brennstoffen entwickeln. Als Ingenieur der Verfahrenstechnik ist ihm in den letzten Monaten schon des Öfteren wegen explodierender Energiekosten und Versorgungsengpässen der „Schweiß auf der Stirn gestanden“. Deshalb setzt er sich für einen breiten und nachhaltigen Energiemix aus regenerativen und möglichst CO2-neutralen Energien ein, der Bayern unabhängiger von Energieimporten, wie zum Beispiel aus Osteuropa, macht. Dazu braucht es neben dem raschen Ausbau von Photovoltaik und Windkraft auch gezielt weitere Fördermittel für alternative und umweltfreundliche Energien z.B. zur effizienten Nutzung der abfallenden Wärme bei chemischen Prozessen und die Überführung in einen Energiekreislauf mit Hilfe von Solarenergie.
  • Austausch zur Energiekrise: Grünen-Politiker Dieter Janecek und Maria Krieger bei Kelheim Fibres

    Das Traditionsunternehmen Kelheim Fibres mit mehr als 600 Mitarbeitern am Standort in Niederbayern ist ein weltweit führender Hersteller von Viskose-Spezialfasern und steht beispielhaft für zahlreiche Mittelständler in Deutschland, die von dem komplexen Geflecht um den Krieg in der Ukraine und dessen Auswirkung auf den Preis von Öl und Gas besonders stark betroffen sind.
    Der Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen besuchte mit Maria Krieger (Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Kreistag) das Kelheimer Unternehmen Kelheim Fibres (Foto: Gutheil)Der Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen besuchte mit Maria Krieger (Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Kreistag) das Kelheimer Unternehmen Kelheim Fibres (Foto: Gutheil)
    Dieter Janecek, wirtschaftspolitischer Sprecher der grünen Bundestagsfraktion und Obmann des Wirtschaftsausschusses sowie die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Kelheimer Kreistag, Maria Krieger waren deshalb am Montag, 11. April bei Kelheim Fibres, um mit der Unternehmensleitung über die Auswirkungen der Energiekrise zu sprechen. Die beiden grünen Mandatsträger aus Bayern unterstrichen dabei den Ernst der Lage und sicherten dem niederbayerischen Unternehmen ihre Unterstützung zu.
  • BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Bad Abbach sammelt Althandys

    Logo Bündnis 90/Die Grünen (Grafik: Bündnis 90/Die Grünen)Über 124 Millionen Althandys lagern in deutschen Schubladen. Würden alle diese Geräte wiederverwertet, könnten 7 Millionen CO 2 Emissionen eingespart werden.
    Diese Sammelaktion findet in Zusammenarbeit mit der Deutschen Umwelthilfe statt.  Jedes gesammelte Gerät wird überprüft, zur Wiederverwertung aufbereitet oder hochwertig recycelt. Beim Recycling werden enthaltene Rohstoffe durch einen zertifizierten Recycler zurückgewonnen und Schadstoffe umweltgerecht behandelt.
    Mit dem Erlös werden Umweltschutzprojekte in Deutschland unterstützt.
    Die Althandys können am Samstag von 10 - 14 Uhr am Infostand der Grünen bei Edeka Dillinger abgeben werden.

    Uschi Kuntsch
    Bündnis 90/Die Grünen
  • Bündnis90-DieGrünen: Wahlkampfauftakt zur Bundestagswahl 2021

    Die Grünen im Stimmkreis Landshut Kelheim starten in den Bundestagswahlkampf

    Maria Krieger, Kandidatin des Wahlkreises Landshut-Landkreis Kelheim (Foto: Bündnis90/Die Grünen)Maria Krieger, Kandidatin des Wahlkreises Landshut-Landkreis Kelheim (Foto: Bündnis90/Die Grünen)
    Der gemeinsame Wahlkampfauftakt findet 22.07.2021 ab 19 Uhr im Weißen Brauhaus in Kelheim - Festsaal, Emil-Ott-Straße 3, 93309 Kelheim statt. Direktkandidatin Maria Krieger aus Riedenburg und der niederbayerische Bundestagsabgeordnete Erhard Grundl geben den Startschuss für 9 spannende Wahlkampfwochen. Die Grünen treten an für eine ökologische und ökonomische Zukunftssicherung und eine gerechte, solidarische Gesellschaft. Mitglieder und interessierte Menschen sind herzlich eingeladen. Musikalisch umrahmt wird der Abend vom Trio „Schramm“.


    Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



    Hedwig Borgmann
    Bündnis 90/Die Grünen
    Tel: 0151 52026254
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  • Der Paragraf 219a ist Geschichte

    Zu der am Freitag im Deutschen Bundestag beschlossenen Streichung des Paragrafen 219a StGB erklärt Erhard Grundl MdB aus Niederbayern für die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen:

    Erhard Grundl, Bundestagsabgeordneter für Niederbayern Bündnis 90/Die Grünen (Foto: Bündnis 90/Die Grünen)Erhard Grundl, Bundestagsabgeordneter für Niederbayern Bündnis 90/Die Grünen (Foto: Bündnis 90/Die Grünen)Der Paragraf 219a ist Geschichte. Das hat der Bundestag an diesem Freitag mit klarer Mehrheit beschlossen. Paragraf 219a Strafgesetzbuch wird endlich aufgehoben. Ärztinnen und Ärzte haben damit endlich Rechtssicherheit und können nun Informationen über Schwangerschaftsabbrüche bereitstellen, ohne Strafanzeigen oder Strafverfolgung fürchten zu müssen. Gleichzeitig wird der Zugang zu Informationen für ungewollt Schwangere, die fundierte fachliche Informationen suchen, deutlich verbessert. Die Streichung des 219a ist somit auch ein wichtiger Schritt für ein selbstbestimmtes Leben von Frauen. Darauf haben viele Frauen gewartet. Wir Grüne haben uns dafür seit Jahren vehement eingesetzt. Als Ampelregierung haben wir eine schnelle Streichung des Paragrafen 219a im Strafgesetzbuch versprochen und jetzt umgesetzt.
    Die Streichung war notwendig und überfällig. Denn Ärztinnen und Ärzte, die Informationen über Schwangerschaftsabbrüche zur Verfügung stellten, mussten strafrechtliche Sanktionen fürchten. Der Vorwurf, dass medizinische Informationen über Schwangerschaftsabbrüche „Werbung“ sein könnten, ist widersprüchlich. Denn Ärztinnen und Ärzte sind von Berufs wegen zur Aufklärung und Weitergabe von Informationen zu zulässigen medizinischen Behandlungen, zu denen auch Schwangerschaftsabbrüche gehören, verpflichtet. Er ist aber auch stigmatisierend und belastend für die Ärztinnen und Ärzte und für ungewollt Schwangere. Mit der Streichung des Paragrafen 219a ist jetzt endlich Schluss mit der Kriminalisierung von Ärztinnen und Ärzten. Wir bringen ihrer Arbeit und der der Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen als einem wichtigen Teil guter Gesundheitsversorgung für Frauen die Wertschätzung entgegen, die sie verdienen. Das ist eine unserer Zeit angemessene Gesellschaftspolitik, die wir als Ampel umsetzen.
    Als nächsten Schritt müssen wir uns allerdings dringend der unzureichenden medizinischen Versorgungslage bei Schwangerschaftsabbrüchen zuwenden, da es immer weniger Ärztinnen und Ärzte gibt, die Abbrüche durchführen. Die Koalition wird in diesem Jahr die Kommission für reproduktive Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin einsetzen, um insbesondere auch Möglichkeiten zu prüfen, den Schwangerschaftsabbruch außerhalb des Strafgesetzbuches zu regeln.
    In meinem Wahlkreis gibt es genau eine Ärztin, die aktuell Schwangerschaftsabbrüche vornimmt. Wer dort keinen Termin bekommt – und Zeit ist ein entscheidender Parameter bei der aktuellen Gesetzeslage – muss ins 150 Kilometer entfernte München fahren. Und nach der Prozedur auch wieder zurück.
    Es gibt keine einzige Klinik, die Schwangerschaften nach der Beratungsregel, also ohne medizinische Notwendigkeit und nicht infolge einer Vergewaltigung, beendet, so berichtete ZEIT Online noch letzten Monat. Sie haben dies vor allem aus fehlender Rechtssicherheit nicht getan.
    Die fehlende Rechtssicherheit gehört nun endlich der Vergangenheit an.
     
     
    Erhard Grundl, MdB
    Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
    Sprecher für Kultur- und Medienpolitik
    Mitglied im Auswärtigen Ausschuss
    In der Bürg 11
    94315 Straubing
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  • Die Grünen Kelheim starten in den Wahlkampf

    Mit prominenten Gästen und einer gut besuchten Veranstaltung sind die Grünen Kelheim am 14.02.2023 in den Wahlkampf gestartet.

    Daniel Elsner, Direktkandidat Bündnis 90 / Die Grünen für den Landtag (Foto: Tobias Köhler)Daniel Elsner, Direktkandidat Bündnis 90 / Die Grünen für den Landtag (Foto: Tobias Köhler)Vor den Grünen liegt eine spannende Zeit, in der es darum geht, wer Bayern mit welchen Themen in den nächsten 5 Jahren gestalten darf. Die nächsten 5 Jahre sind entscheidend für unsere gemeinsame Zukunft. Es gehe darum, den Klimawandel aufzuhalten und dabei ökologischen und sozialen Fortschritt zu verbinden. Jeder Bürgerin soll konkret wissen, was sie / er zum Klimaschutz beitragen kann und es sich auch leisten können.
  • Die Grünen Kelheim wählen neuen Kreisvorstand

    Das neue Vorstandsteam des Kreisverbands die Grünen Kelheim steht fest und stellt sich vor.

    (Foto: Daniel Elsner)(Foto: Daniel Elsner)
    Die Wahl hat Montagabend, den 18.7.2022 im Weissen Bräuhaus in Kelheim stattgefunden. Der Vorstand wird ab sofort geleitet von Ines Wiesmeier (3. von links) als 1.Sprecherin und Bettina Hauser (2. von rechts) als 2. Sprecherin, sowie dem Kassierer, Sebastian Paintl (er wurde in Abwesenheit gewählt).
    Die Beisitzer*innen Maria-Josefine Haimerl (1. von links), Daniel Stephan (2. von links) sowie Dorothea Seider (1. von rechts) unterstützen das neue Team.
    Neben der Vorbereitung der anstehenden Landtags- und Bezirkstagswahl möchte der neue Vorstand vor allem die bestehenden grünen Ortsverbände in Kelheim stärker und enger vernetzen.
    Themenschwerpunkte leiten sich aus den Ergebnissen einer kürzlich durchgeführten Mitglieder-Umfrage ab. Zielsetzung ist, die Grünen Mitglieder ins Boot zu holen, damit wir gemeinsam den Klimaschutz und Energieprobleme künftig noch besser in den Griff bekommen.
    Ines Wiesmeier ist eine bekannte Aktivistin für Tierschutz, Umwelt und Natur und aktives Mitglied von ProVieh und Deutsche Tier-Lobby, sowie Mitglied des Ernährungsrats-München und Mitglied Bund Naturschutz. Bettina Hauser ist ein Neuzugang der Grünen Gröbenzell, bei denen sie sich in verschiedenen Partei-internen Arbeitsgruppen z.B. in der Kommunalpolitik sowie im Elternbeirat engagierte.
    Beide Sprecher*innen sowie das gesamte Vorstandsteam freuen sich, grüne Kernthemen gemeinsam in Arbeitskreisen und Projekten des Kreisverband Kelheims weiter zu entwickeln.
    Ein großes Dankeschön geht an den scheidenden Vorstand, bestehend aus Dagmar Günther (Sprecherin), Daniel Stephan (Sprecher), Sebastian Paintl (Kasse), Stefan Lada-Thiemann (Schriftführer) sowie Olivia Kreyling (Beisitzerin) und Maria Deml (Beisitzerin), die über die letzten 3 Jahre den Kreisverband trotz Corona erfolgreich geleitet haben.
     
     
    Ines Wiesmeier / Dipl. Betriebswirt/ Vorstand der Grünen KV Kelheim
    Schwalbenweg 5, 93359 Wildenberg
    FN: 09444 9766133 o. Mobil: 0179 2169583
  • Ein Jahrmarkt mit Bier, Hendln und markigen Worten

    Der politische Frühschoppen beschließt den Gillamoos in Abensberg

    Die SPD lud ins Festzelt Härteis (Foto: br-medienagentur)Die SPD lud ins Festzelt Härteis (Foto: br-medienagentur)
    In Abensberg gehört der Gillamoos zur kulturellen Tradition. Der weit über die Grenzen von Niederbayern bekannte, fünf Tage dauernde Jahrmarkt zieht täglich tausende Besucher an, die in den verschiedensten Festzelten bei Bier, Hendln und anderen Leckereien für ein paar Stunden den Alltag vergessen wollen und beim Bummel vorbei oder verbleibend an den vielfältigen Verkaufsständen sich mit dem einen oder anderen Ratsch über örtliche und bayernbewegende Themen unterhalten wollen. Spannend wird es doch tatsächlich am letzten Tag des Jahrmarkts, denn dann ist der absolute Ausnahmezustand im Städtchen Abensberg angesagt. Zum „politischen Frühschoppen“ am Montag treten regionale und sogar bundesweit bekannte Redner*innen der demokratischen, aber auch antidemokratischen, Parteien in Festzelten oder in der Nähe des Festgeländes vor ihren Anhänger*innen auf.
  • Erhard Grundl gratuliert Freiwilligendiensten Kultur und Bildung zum 20. Jubiläum

    Zum 20. Jubiläum der Freiwilligendienste Kultur und Bildung der Kinder- und Jugendbildung e.V. erklärt Erhard Grundl, niederbayerischer Abgeordneter für Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag:

    Erhard Grundl, Bundestagsabgeordneter Bündnis 90/Die Grünen (Foto: Bündnis 90/Die Grünen)Erhard Grundl, Bundestagsabgeordneter Bündnis 90/Die Grünen (Foto: Bündnis 90/Die Grünen)Ich gratuliere herzlich zum 20-jährigen Jubiläum der Freiwilligendienste Kultur und Bildung. Im Anne-Frank-Zentrum in Berlin haben wir am Dienstag diese wichtige Institution der kulturellen Teilhabe und das große Engagement, mit dem sich die Freiwilligen für kulturelle Teilhabe und gesellschaftliche Mitbestimmung einsetzen, gefeiert.
    Die kulturelle Bildung, die in diesen Projekten stattfinden, ist Jugendarbeit und zugleich Bildungs- und Kulturarbeit. Mit den Angeboten im künstlerischen Bereich kann sie besonders junge Menschen stärken und ihnen Möglichkeiten bieten, zu gestalten und sich zu positionieren.
    Die Jugendlichen im Freiwilligendienst, die ihre wichtige Arbeit lediglich für ein Taschengeld machen, haben bei unserem Treffen ihre Forderungen an den Bundestag und an die Regierung formuliert. Ich unterstütze die Forderungen nach kostenfreier Nutzung des ÖPNV und die Anerkennung der 32-Stundenwoche als Regelarbeitszeit im Freiwilligendienst voll und ganz.
    Die Freiwilligendienste Kultur und Bildung haben 32.773 vor allem junge Menschen ab 15 Jahren seit 2001 dabei unterstützt, sich gesellschaftlich zu engagieren. Sie ermöglichen nicht nur anderen kulturelle und soziale Teilhabe, sondern stärken damit auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt und tragen zu einer inklusiven Gesellschaft bei. Und dieses Angebot gibt es nicht nur in den großen Städten, sondern überall in Deutschland und auch bei uns in Niederbayern.
     
     
    Laura Beutel
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin | Public Relations
    Bundestagsbüro Erhard Grundl MdB | Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
    Sprecher für Kultur- und Medienpolitik, Mitglied im Auswärtige Ausschuss, Stellv. Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union
    Obmann im Ausschuss für Kultur und Medien
    Deutscher Bundestag | Platz der Republik 1 | 11011 Berlin
    Tel: 030 227-79009 | Mail
  • Erstmals zwei Grüne Bundestagsabgeordnete aus Niederbayern

    Bei der Bundestagswahl haben die niederbayerischen Grünen in allen Wahlkreisen zugelegt und stellen nun erstmals zwei Bundestagsabgeordnete

    Marlene Schönberger zieht nun als weitere Abgeordnete der Grünen aus Niederbayern in den Bundestag ein (Foto: Tobias Köhler)Marlene Schönberger zieht nun als weitere Abgeordnete der Grünen aus Niederbayern in den Bundestag ein (Foto: Tobias Köhler)
    „Wir freuen uns sehr über die Zugewinne, dank derer uns nun neben Erhard Grundl auch Marlene Schönberger im Bundestag vertritt. Damit setzt sich der positive Trend der letzten Jahre fort und es bestätigt sich, dass immer mehr Menschen in Niederbayern einen engagierten Klimaschutz, bessere Bus- und Bahnanschlüsse sowie ein gutes soziales Miteinander wollen“, zeigt sich die Bezirksvorsitzende Olivia Kreyling erfreut. Im Zweitstimmenanteil haben sich die Grünen um 2,5 Prozentpunkte gesteigert und kommen bezirksweit auf die Bestmarke von 8,3 Prozent bei einer Bundestagswahl. Der Straubinger Erhard Grundl (Wahlkreis Straubing/Regen) zieht über den Listenplatz 8 erneut ein, Marlene Schönberger aus Adlkofen (Wahlkreis Rottal-Inn/Dingolfing-Landau) zieht mit Platz 15 über die Landesliste ein.
  • Gillamoos-Frühschoppen der Bündnis 90/Die Grünen

    Die Grünen aus Landshut und Kelheim veranstalteten ihren Gillamoos Frühschoppen an einem ungewöhnlichen Ort

    Richard Zieglmeier, Ortvorsitzender der Grünen Abensberg bei seiner Begrüßungsrede (Foto: Hedwig Medien)Richard Zieglmeier, Ortsvorsitzender der Grünen Abensberg bei seiner Begrüßungsrede (Foto: Hedwig Medien)

    „In diese Disco gehe ich seit Jahrzehnten zum abhotten, nun darf ich endlich auch einmal hier auf der Bühne stehen.“, begrüßte Richard Zieglmeier als Ortsvorsitzender die niederbayerischen Grünen  im 1. Stock der Center Diskothek in Abensberg. Die Redner*innen des Vormittags zeigten sich gut aufgelegt und angriffslustig. „Wenn Aiwanger Deutschland als Apartheits-Staat bezeichnet, dann ist er politisch und geographisch ganz unten rechts angekommen.“, stichelte Direktkandidatin Maria Krieger gegen den Bayerischen Wirtschaftsminister, der im benachbarten Gasthaus im Erdgeschoss seine Rede hielt. "Wenn er etwas für die Freiheit der Menschen tun will, dann nimmt der den Impftermin wahr, den ich für ihn vereinbart habe."

    Bundestagsdirektkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen: Maria Krieger (Foto: HEDWIG MEDIEN)Bundestagsdirektkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen: Maria Krieger (Foto: HEDWIG MEDIEN)

  • Grüne Kreistagsfraktion lädt zur überparteilichen Energiewende ein

    Die Grüne Kreistagsfraktion lud überparteilich Entscheider der Energieversorgung aus dem Landkreis Kelheim ein zur Fahrt ins unterfränkische Haßfurt.

    v.l.: Franz Aunkofer, Frank Dietzel (BENGEL), Christian Rank, Herbert Islinger (Geschäftsfüher Marktentwicklung Bad Abbach), Sabine Melbig (Geschäftsführerin Stadtwerke Kelheim), Dr. Norbert Zösch (Geschäftsführer Stadtwerke Haßfurt), Maria Krieger, Richard Zieglmeier (Foto: Zollbrecht)v.l.: Franz Aunkofer, Frank Dietzel (BENGEL), Christian Rank, Herbert Islinger (Geschäftsfüher Marktentwicklung Bad Abbach), Sabine Melbig (Geschäftsführerin Stadtwerke Kelheim), Dr. Norbert Zösch (Geschäftsführer Stadtwerke Haßfurt), Maria Krieger, Richard Zieglmeier (Foto: Zollbrecht)
    Haßfurt gilt bayernweit als Vorreiter der Energiewende. Ihren Ruf hat die am Main gelegene Stadt ihren Stadtwerken zu verdanken, die sich bereits vor 20 Jahren auf den Weg ins entfossilierte Zeitalter machten. Das zahlt sich nun für die Bürger der Gemeinde aus, denn die angespannte Lage am Strommarkt spüren die Haßfurter nicht: der aus Sonne und Wind erzeugte Strom wird zu Überschusszeiten als Wasserstoffgas oder in Batterien gespeichert. Bei den Fachleuten aus der Energieversorgung fand dies großen Zuspruch, da diese Praxis besser sei, als Windräder anzuhalten oder überflüssigen Strom zurück zu speisen und dafür Netzentgelte zu bezahlen. Zusätzlich tragen Biogas und Wasserkraft bei Dunkelflauten dazu bei ohne Engpässe über die Runden zu kommen.
    Als Vor- und Nachteil bewertet der Geschäftsführer der Stadtwerke Haßfurt, Dr. Norbert Zösch, dass Stadtwerke Gewinne nicht für zukünftige Investitionen behalten können. Dafür stärken die Erträge der Stadtwerke den städtischen Haushalt. Eine Eissporthalle und ein Schwimmbad können dank der Stadtwerke in Haßfurt finanziert werden, sodass die Bürger davon doppelt profitieren. Ein besonderes Anliegen ist Zösch, dass bei der Energiewende nicht nur externe private Investmentfonds zum Zug kommen, sondern die Bürger vor Ort sollen profitieren.
    Die Teilnehmer konnten sich beim Besuch der städtischen Power-to-Gas Anlage, die überschüssigen Strom aus Erneuerbaren in Wasserstoff und Sauerstoff spaltet von der Funktionsweise des Elektrolysateurs überzeugen. Als nächstes packt die Stadt Haßfurt die Wärmewende mit einem Nahwärmenetz an. Das Millionen-Projekt soll sich binnen acht Jahren amortisieren und den städtischen Haushalt nicht belasten.
     
     
    Maria Krieger
    Fraktionsvorsitzende Grüne Kreistagsfraktion
  • Grüne setzen auf den ländlichen Raum

    Politische Schwerpunkte für 2022 – Bezirksvorstandschaft trifft sich zur Klausur

    Die Themen ländlicher Raum, Mitgliederzuwachs und -förderung sowie die Jahresplanung 2022 standen im Mittelpunkt bei der digitalen Klausur des Bezirksvorstandes von Bündnis90/Die Grünen Niederbayern. Aufgrund des Pandemiegeschehens fand die Klausur nur digital statt.
    Für eine digitale Bezirksvorstandsklausur trafen sich: Hermann Schoyerer (Geschäftsführer), Elke Rümmelein, MdB Marlene Schönberger, Vorsitzender Matthias Ernst, Vorsitzende Olivia Kreyling, Pascal Pohl, Schatzmeister Robert Steinbauer (ohne Bild) und Stefanie Auer. (Screenshot: Schoyerer)Für eine digitale Bezirksvorstandsklausur trafen sich: Hermann Schoyerer (Geschäftsführer), Elke Rümmelein, MdB Marlene Schönberger, Vorsitzender Matthias Ernst, Vorsitzende Olivia Kreyling, Pascal Pohl, Schatzmeister Robert Steinbauer (ohne Bild) und Stefanie Auer. (Screenshot: Schoyerer)
    Für Niederbayern sei es besonders wichtig und gut, dass der politische und thematische Fokus zukünftig verstärkt auf dem ländlichen Raum liegen wird, sagte der Vorstandsvorsitzende Matthias Ernst. „Eine an den Bürger*innen orientierte Energiewende und eine nachhaltige Mobilität sind ein Gebot der Klimakrise. Sie sorgen aber insbesondere auf dem Land auch für günstigere Lebenshaltungskosten, für bezahlbare und verlässliche verkehrliche Anbindung, für mehr Wertschöpfung in der Region und gut bezahlte Arbeitsplätze im Handwerk“, so Ernst. Daran werde man auch als Bezirk mitarbeiten. Konkret soll es deshalb auch bei der Bezirksklausur im Frühjahr 2022 um die Chancen und Herausforderungen speziell im ländlichen Raum gehen.
  • Klimaschutz und moderne Gesellschaft

    Klausur der niederbayerischen Grünen zu anstehenden Wahlen

    (v.l.) MdL Toni Schuberl, MdL Rosi Steinberger, MdB Erhard Grundl, Bezirksrätin Mia Goller, Bezirksrat Markus Scheuermann, MdB Marlene Schönberger, Bezirksvorsitzender Matthias Ernst (Foto: Hermann Schoyerer)(v.l.) MdL Toni Schuberl, MdL Rosi Steinberger, MdB Erhard Grundl, Bezirksrätin Mia Goller, Bezirksrat Markus Scheuermann, MdB Marlene Schönberger, Bezirksvorsitzender Matthias Ernst (Foto: Hermann Schoyerer)
    Im Rahmen einer zweitägigen Arbeitsklausur in Tiefenbach im Landkreis Passau haben die niederbayerischen Grünen am Samstag und Sonntag ihren Fahrplan bis zur Landtags- und Bezirkswahl im nächsten Jahr diskutiert. Neben den Vertreterinnen der Kreisverbände waren die Abgeordneten aus Landtag und Bundestag und die Bezirksrätinnen von Bündnis 90/Die Grünen dabei. „Dank der Ampelkoalition geht ein Modernisierungsschub durch das Land, auf den die Menschen lange gewartet haben. Der beschleunigte Ausbau der Erneuerbaren Energien mit lokaler Bürger*innenbeteiligung, die Verbesserung des Mobilitätsangebots durch Bus und Bahn und mehr Vorbereitung auf extreme Wetterereignisse sind Grüne Erfolge. Davon profitieren alle Menschen in Niederbayern“, eröffnete Bezirksvorsitzender Matthias Ernst die Klausur. Von ihren Erfahrungen als Teil der Regierungsmehrheit im Bundestag berichteten Marlene Schönberger und Erhard Grundl. „Es ist ein neuer Geist im Parlament zu spüren. Insbesondere in der Außenpolitik zeigt sich der Unterschied, wenn sich eine Außenministerin in schwierigsten Zeiten traut, unerschrocken eine klare Haltung für die Verteidigung der Demokratie einzunehmen“, betonte Grundl, der Mitglied im Auswärtigen Ausschuss ist. Natürlich werde inhaltlich in der Ampel hart gerungen und es seien auch Kompromisse notwendig, erklärte Schönberger. „Aber alle Beteiligten sind bereit auch große Baustellen wie die Wahlrechtsreform, die Modernisierung des Zuwanderungsrechts oder das Selbstbestimmungsgesetz anzugehen. Wir sitzen keine Probleme aus, sondern setzen auf moderne Lösungen.“
  • Koalitionsausschuss beschließt umfassendes Entlastungspaket

    Heute hat sich der Koalitionsausschuss auf ein zweites Entlastungspacket mit schnellen und unbürokratischen Maßnahmen verständigt, die sozial gerecht unterstützen und eine ökologische Komponente enthalten.
    Erhard Grundl, Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen (Foto: Bündnis 90/Die Grünen)Erhard Grundl, Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen (Foto: Bündnis 90/Die Grünen)„Der auf den Weg gebrachte Gleichklang aus Entlastungen und Energieeffizienz ist gut für die Menschen in Deutschland“, betont Erhard Grundl, niederbayerischer Bundestagsabgeordneter der Grünen. „Insbesondere die Unterstützung und Entlastung beim ÖPNV freut mich natürlich sehr. Es ist klar, dass nicht alle Belastungen ausgeglichen werden können, aber das Entlastungspaket ist zielgerichtet und wirksam. Darauf kommt es an. Sehr wichtig ist es mir persönlich auch, dass die Idee eines Klimageldes, das für den sozialen Ausgleich sorgen wird, auf den Weg gebracht wird.“
    Folgende Schritte wurden beschlossen: Die Mitte der Gesellschaft wird mit einer Energiepreispauschale von einmalig 300 Euro für einkommensteuerpflichtige Erwerbstätige (Steuerklassen 1-5) als Zuschuss zum Gehalt entlastet. Für jedes Kind wird ergänzend zum Kindergeld ein Einmalbonus in Höhe von 100 Euro ausgezahlt. Die bereits beschlossene Einmalzahlung für Empfängerinnen und Empfänger von Transferleistungen wird von 100 Euro auf 200 Euro verdoppelt. Um die Belastung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Wirtschaft, insbesondere im Handwerk und in der Logistikbranche, durch die stark gestiegenen Kraftstoffpreise zu reduzieren, wird für drei Monate die Energiesteuer auf Kraftstoffe auf das europäische Mindestmaß abgesenkt. Der ÖPNV wird als kostengünstige und umweltfreundliche Alternative zum eigenen Pkw mit einem auf 90 Tage befristeten Ticket für 9 Euro pro Monat gestärkt.
    Außerdem unternimmt die Bundesregierung alles, um die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen aus Russland schnellstmöglich zu beenden. Neben Maßnahmen zur Energieeinsparung wird deshalb der Ausbau der Erneuerbaren Energien weiter beschleunigt. „Mittel- und langfristig kann nur eine Energieversorgung aus 100% Erneuerbaren günstige Preise garantieren“, betont Grundl.
    Der völkerrechtswidrige Angriff Russlands auf die Ukraine hat die ohnehin angespannte Lage auf den Energiemärkten drastisch verschärft. Die stark steigenden Kosten für Strom, Lebensmittel, Heizung und Mobilität sind für viele Bürgerinnen und Bürger zu einer großen Belastung geworden. Bereits im Februar und März wurden von der Bundesregierung Entlastungen vereinbart wie die Senkung der Stromkosten durch die vorzeitige Abschaffung der EEG-Umlage ab dem 1. Juli 2022, die Anhebung des Arbeitnehmerpausch-Betrages, des Grundfreibetrages, der Fernpendler-Pauschale sowie eine Verdoppelung des Heizkostenzuschusses für Empfängerinnen und Empfänger von Wohngeld, BAföG, Bundesausbildungshilfe oder Ausbildungsgeld.
     
     
    Erhard Grundl, MdB
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  • Konstituierende Kreistagssitzung – GRÜNE wollen mitgestalten

    Mit Olivia Kreyling bewirbt sich bei der konstituierenden Sitzung des Kreistags am 4. Mai erstmals eine grüne Kandidatin um das Amt der 3. stellvertretenden Landrätin (Foto: Anton Mirwald)Mit Olivia Kreyling bewirbt sich bei der konstituierenden Sitzung des Kreistags am 4. Mai erstmals eine grüne Kandidatin um das Amt der 3. stellvertretenden Landrätin (Foto: Anton Mirwald)Die Kreistagswahl im Landkreis Kelheim hat den GRÜNEN ein starkes Ergebnis beschert – ein Zuwachs von 115 000 Stimmen. Dadurch konnten sie ihre Fraktionsstärke auf sechs Mandate erhöhen. Als einzige Partei des Kreistags haben die GRÜNEN in ihrer Fraktion mit drei Frauen und drei Männern Parität erreicht. Neu in der Fraktion sind Maria Krieger aus Riedenburg, Olivia Kreyling aus Attenhofen und Christian Rank aus Kelheim. Die Fraktion betätigte Richard Zieglmeier aus Abensberg als Fraktionssprecher und wählte Maria Krieger und Olivia Kreyling zu seinen Stellvertreterinnen.
    Die Kreistagsfraktion sieht im Zuspruch der Wähler*innen einen Gestaltungsauftrag und um dies zu unterstreichen bewirbt sich mit Olivia Kreyling bei der konstituierenden Sitzung des Kreistags am 4. Mai erstmals eine grüne Kandidatin um das Amt der 3. stellvertretenden Landrätin. Die Bodenökologin ist seit vielen Jahren politisch bei den GRÜNEN engagiert und wird als einzige Frau den Landrat vertreten. Durch die sich in diesem Zusammenhang ergebende partnerschaftliche Gestaltungsmehrheit mit der CSU, erwarten sich die GRÜNEN vermehrt grüne Ziele im Landkreis umsetzen zu können.

    Kreistagsfraktion BÜNDNID 90/DIE GRÜNEN

  • Kreisrätin der Grünen legt Mandat nieder

    Die Kreistagsfraktion und der Kreisvorstand der GRÜNEN in Kelheim informieren, dass Olivia Kreyling ihr Kreistagsmandat niederlegen wird

    Logo Bündnis90 DieGrünen (Grafik: Bündnis 90/ Die Grünen)Aus gesundheitlichen Gründen kann sie ihre Aufgaben als Kreisrätin leider nicht mehr wahrnehmen. „Die ganze Fraktion bedauert sehr, dass Olivia Kreyling ihr Mandat niederlegt. Wir werden ihr Engagement und ihre verbindliche Art sehr vermissen“, erklärt die Fraktionssprecherin Maria Krieger. Olivia Kreyling informierte Landrat Martin Neumeyer in einem persönlichen Gespräch, der diesen Schritt ebenfalls sehr bedauert. Nachrücken wird der Landwirt Simon Aunkofer aus Herrnsaal.
    Als Mitglied im Mobilitäts- und Personalausschuss hat Olivia Kreyling die GRÜNEN kompetent vertreten. Genauso wie im Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung und im Gremium zur Vergabe des Integrationspreises im Landkreis Kelheim.
    Die Kreissprecherinnen Bettina Hauser und Dorothea Seider sprechen ebenfalls ihr Bedauern über den Rücktritt aus. „Die Gesundheit geht vor, da muss die Mandatstätigkeit zurückstehen, das liegt auf der Hand. Wir bedanken uns bei Olivia Kreyling für ihren tatkräftigen Einsatz als Kreisrätin und als 3. stellvertretende Landrätin und wünschen ihr alles Gute für die Zukunft."
      
     
    Maria Krieger
    Fraktionssprecherin GRÜNE Kreistagsfraktion Kelheim
  • Kreisverband Kelheim von Bündnis 90/Die Grünen

    Die Kelheimer Grünen haben bei ihrer Aufstellungsversammlung die Kandidaten für die Bezirks- und Landtagswahl im Herbst 2023 nominiert.

    v.l.: Grüne Sprecherin Bettina Hauser, Direktkandidat Landtagswahl 2023 Daniel Elsner, Listenkandidat Landtagswahl 2023 Daniel Stephan, Direktkandidat Bezirkstagswahl Christian Rank, Listenkandidatin Bbezirkstagswahl Dagmar Günther, Wahlleiterin Maria-Josefine Haimerl (Foto: Kreisverband Bündnis 90/die Grünen)v.l.: Grüne Sprecherin Bettina Hauser, Direktkandidat Landtagswahl 2023 Daniel Elsner, Listenkandidat Landtagswahl 2023 Daniel Stephan, Direktkandidat Bezirkstagswahl Christian Rank, Listenkandidatin Bbezirkstagswahl Dagmar Günther, Wahlleiterin Maria-Josefine Haimerl (Foto: Kreisverband Bündnis 90/die Grünen)Bettina Hauser, Sprecherin der Grünen im Kreisverband Kelheim eröffnete die Versammlung mit den Worten: „Ich freue mich auf einen spannenden Wahlkampf. Unsere Kandidat*innen bringen einen breiten Mix aus Erfahrungen mit und stehen mit Leidenschaft für Ihre Themen ein. Wir sind überzeugt, dass wir die besten Antworten für die Menschen im Landkreis Kelheim haben.“ Dorothea Seider, Beisitzerin im Vorstand der Grünen im Kreisverband Kelheim fügte hinzu "Die Grünen sind auch in Kelheim die Partei, die die richtigen Antworten auf die Fragen unserer Zeit gibt, um eine lebenswerte Zukunft für alle zu gestalten. Anders ausgedrückt: Die Zeiten sind hart, die Lösungen sind grün. Nach der Eröffnungsrede der Kreissprecherin Bettina Hauser stellten sich vier Kandidaten vor. Als Direktkandidat für den Landtag wurde Daniel Elsner aus Kelheimwinzer nominiert. Der 35jährige hat nach seinem Fachabitur eine Lehre bei Kelheim Fibres GmbH gemacht und ist dort bis heute tätig. Im Fernstudium hat er den Bachelor für Engineering Verfahrenstechnik und den Master of Science Wirtschaftsingenieurwesen absolviert. Aktuell ist er als Betriebsingenieur für die Umweltanlagen der Firma wie biologische Abwasserreinigung und Müllverwertung eingesetzt. Er ist außerdem Dozent für Chemie an den Eckert-Schulen.
    In seiner Freizeit ist er aktiver Feuerwehrmann bei der Freiwilligen Feuerwehr Kelheim und auch deren Vereinsvorsitzender.
  • Lisa Badum MdB spricht zu Klimaschutz & Mobilität

    Lisa Badum MdB ist klimapolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Mitglied des Umweltausschusses.
    Lisa Badum, Bundestagsabgeordnete Bündnis 90/Die Grünen (Foto: Lisa Badum)Lisa Badum, Bundestagsabgeordnete Bündnis 90/Die Grünen (Foto: Lisa Badum)
    Sie spricht zum Thema Klimaschutz & Mobilität mit anschließender Diskussion:

    am 19.02.2020 um 19.30 Uhr im Gasthof in der Heide in Saal (Lindenstraße 30, 93342 Saal a.d. Donau).

    Der Kreisverband Kelheim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lädt hierzu Interessierte herzlich ein. Gemeinsam wollen wir über eine klimafreundliche Verkehrspolitik diskutieren und Bezug nehmen zum Landkreis Kelheim. Wie können wir klimapolitisch auf der Überholspur ins Jahr 2030 fahren? Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen. Für Einzelinterviews mit Frau Badum bitten wir um kurze Voran-meldung, um dies zeitlich einplanen zu können.
    Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Vorankündigung in Ihrer Zeitung berücksichtigen, sodass möglichst viele Interessierte diese politische Veranstaltung wahrnehmen können.


    Maria Krieger / Ihr Kreisverband Kelheim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
  • Maria Krieger nunmehr Fraktionsvorsitzende der Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Kelheimer Kreistag

    Kreistag bestätigt Neuaufstellung der Grünen im Kreistag

    Symbolische Staffelstabübergabe von Richard Zieglmeier an Maria Krieger (Foto: Bündnis 90/Die Grünen)Symbolische Staffelstabübergabe von Richard Zieglmeier an Maria Krieger (Foto: Bündnis 90/Die Grünen)
    Der langjährige Abensberger Kreisrat und Fraktionsvorsitzende Richard Zieglmeier sieht die Zeit gekommen für eine Verjüngung der Fraktion und gibt den Staffelstab an die bislang stellvertretende Fraktionsvorsitzende Maria Krieger weiter. Der Kreistag stimmte dem Antrag der Grünen Fraktion in der Kreistagssitzung am 14.03.2022 einstimmig zu.Die Riedenburgerin ist damit ab sofort festes Mitglied im Kreisausschuss. Zweite in der Grünen Fraktion ist die 3. stellvertretende Landrätin Olivia Kreyling aus Attenhofen und auch Zieglmeier wird als stellvertretender Fraktionsvorsitzender die frisch gebackene Fraktionsvorsitzende mit Rat und Tat unterstützen.
    "Als Grüne Kreistagsfraktion sind wir die einzige Fraktion mit paritätischer Sitzverteilung und gehen in dieser breiteren Aufstellung in die verbleibenden vier Jahre der Wahlperiode“, so Krieger.
     
     
    Maria Krieger
    B.Sc. Economics, MA. International Relations, Marketingwirtin (BAW)
  • Maria Krieger tritt für den Bundestag an

    Landshut-Riedenburg.  Maria Krieger (35) will im Wahlkreis Landshut-Kelheim für Bündnis 90/Die Grünen als Direktkandidatin zur Bundestagswahl 2021 ins Rennen gehen. Sie entstammt dem Riedenburger Brauhaus, dass seit mehr als 25 Jahren Bio-Bier braut.

    Maria Krieger, B.Sc. Economics, MA. International Relations, Marketingwirtin (BAW) (Foto: Fabian Helmich)Maria Krieger, B.Sc. Economics, MA. International Relations, Marketingwirtin (BAW) (Foto: Fabian Helmich)
    "Bei dieser Bundestagswahl haben wir die Chance, die Weichen für eine zukunftssichere Wirtschaft und ökologische Ernährungssysteme zu stellen,“ so Krieger in ihrer Bewerbungsrede. Die GRÜNEN im Wahlkreis Landshut-Kelheim nominierten am Dienstag ihre Direktkandidatin für den Bundestag mittels einem Online Verfahren, an dem 70 Mitglieder aus dem Wahlkreis teilnahmen.
  • MdB Erhard Grundl bei der Bundesversammlung

    An der heutigen Bundesversammlung hat erstmals auch der Straubinger Bundestagsabgeordnete Erhard Grundl von Bündnis 90/Die Grünen teilgenommen.

    v.l.: MdB Tina Winklmann aus Schwandorf, der wiedergewählte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sowie MdB Erhard Grundl (Foto: Bündnis 90/Die Grünen - Niederbayern)v.l.: MdB Tina Winklmann aus Schwandorf, der wiedergewählte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sowie MdB Erhard Grundl (Foto: Bündnis 90/Die Grünen - Niederbayern)

    Grundl ist der Wahlempfehlung seiner Fraktion gefolgt und hat für den Amtsinhaber gestimmt. „Ich gratuliere Frank-Walter Steinmeier zur Wiederwahl als Bundespräsident. Gerade in der aktuellen schwierigen Zeit ist die breite Unterstützung für ihn ein wichtiges Zeichen der Stabilität“, so Grundl.

    „Steinmeier hat in den letzten fünf Jahren bewiesen, dass er auf die Menschen zugehen kann. Er nimmt soziale Nöte ernst und sucht das persönliche Gespräch, so oft es ihm möglich ist. Die Stärkung des demokratischen Zusammenhalts und die Verteidigung unserer Demokratie sind ihm Herzensangelegenheiten. Und natürlich wählt man bei einer Präsidentschaft üblicherweise ein „Gesamtpaket“. Mit Frank-Walter Steinmeiers Ehefrau Elke Büdenbender bleibt eine ganz besondere „First Lady“ im Schloss Bellvue. Besonders hat es mich gefreut, dass viele verdiente Persönlichkeiten aus der Zivilgesellschaft bei der Bundesversammlung ihre Stimmen abgeben konnten. Es ist für mich deshalb eine außerordentliche Ehre gewesen, hier mit dabei sein zu dürfen. Auch wenn durch die Pandemie vieles anders war, ist die Bundesversammlung damit ein deutliches Zeichen für die Funktionsfähigkeit unserer Demokratie gewesen.“

     

     

    Erhard Grundl, MdB

    Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

    Sprecher für Kultur- und Medienpolitik

    Obmann im Ausschuss für Kultur & Medien

  • Mehr Geld für die „Hochschulen des Handwerks“ nötig

    HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger spricht Finanzierungsprobleme im Rahmen der beruflichen Bildung an

    Im Gespräch über die konkreten Forderungen des Mittelstandes an die Politik (v.li.n.re.): Stv. HWK-Hauptgeschäftsführer Hans Schmidt, HWK-Vizepräsident Christian Läpple, Unternehmer Eduard B. Wagner, MdB und Mittelstandsbeauftragter Andreas Kellner (Bündnis 90/Die Grünen), Unternehmer Peter Schillinger, HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger, Grünen-Politikerin und Regensburger Stadträtin Theresa Eberlein und MdB Stefan Schmidt (Bündnis 90/Die Grünen).  (Foto: Fotostudio Daniel)Im Gespräch über die konkreten Forderungen des Mittelstandes an die Politik (v.li.n.re.): Stv. HWK-Hauptgeschäftsführer Hans Schmidt, HWK-Vizepräsident Christian Läpple, Unternehmer Eduard B. Wagner, MdB und Mittelstandsbeauftragter Andreas Kellner (Bündnis 90/Die Grünen), Unternehmer Peter Schillinger, HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger, Grünen-Politikerin und Regensburger Stadträtin Theresa Eberlein und MdB Stefan Schmidt (Bündnis 90/Die Grünen). (Foto: Fotostudio Daniel)
    Jürgen Kilger, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, hofft angesichts hoher Investitionen der Kammer in ihre Bildungsstätten auf Unterstützung aus Berlin: „Der Bund sollte seine ursprünglichen Förderzusagen für das Handwerk einhalten. Stattdessen setzt er den Rotstift an, das passt für mich nicht ganz zusammen“, so Kilger zu Michael Kellner, Bundestagsabgeordneter und Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung (Bündnis 90/Die Grünen). Sowohl die Förderungen für die Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung (ÜLU) als auch die Investitionen des Bundes in die Bildungsstätten des Handwerks bezeichnete Kilger – nicht zuletzt aufgrund der aktuellen Preissteigerungen – als „unzureichend“.
  • Niederbayerns Bevölkerung profitiert von Ampel-Regierung

    Bei ihrer Bezirksversammlung haben die niederbayerischen Grünen am Samstag eine erste Bilanz nach zwei Monaten Regierungszeit gezogen.

    Der Screenshot von der Online-Bezirksversammlung zeigt einen Teil der Teilnehmer (Foto Screenshot: Bündnis 90/Die Grünen-Niederbayern)Der Screenshot von der Online-Bezirksversammlung zeigt einen Teil der Teilnehmer (Foto Screenshot: Bündnis 90/Die Grünen-Niederbayern)
    Dafür gaben bei der Onlineversammlung die beiden Bundestagsabgeordneten Erhard Grundl aus dem Wahlkreis Straubing und Marlene Schönberger aus dem Wahlkreis Rottal-Inn einen Einblick in ihre Berliner Arbeit.
    „Normalerweise wird neuen Ministerinnen 100 Tage Zeit gegeben, bei den grün geführten Häusern gilt dies offenbar nicht mehr“, bilanzierte Co-Bezirksvorsitzender Matthias Ernst zu Beginn. Dabei seien diese gerade noch damit beschäftigt, die Altlasten der vorherigen Regierung aufzuarbeiten. „Die Kritik der CSU trifft sie selbst, da sie in 16 Jahren Regierung das Land überhaupt erst in den aktuellen Modernisierungs- und Investitionsstau manövriert hat.“
  • Offener Brief an Landrat Martin Neumeyer

    Logo Bündnis90 DieGrünen (Grafik: Bündnis90/DieGrünen)Franz Aunkofer ist für Bündnis90/Die Grünen Mitglied des Kreistags vom Landkreis Kelheim

    Er setzt sich unter anderem für eine Verminderung der Lärmbelästigung durch Motorbootverkehr auf der Donau ein und sandte uns mit der Bitte um Veröffentlichung einen offenen Brief an Landrat Martin Neumeyer zu. Gerne kommt der "Bad Abbacher Kurier" dieser Bitte nach. 
    Nachfolgend der offene Brief:

    Offener Brief

    An das
    Landratsamt Kelheim
    Postfach 1462
    93309 Kelheim

    Sehr geehrter Herr Landrat Neumeyer, lieber Martin,

    stell Dir vor, Du bist an der Donau und suchst die Nähe des Wassers, um dich zu erholen. Ein großes Frachtschiff gleitet vorbei und du hörst ein leichtes Brummen, da du weißt, dass damit große Lasten relativ umweltfreundlich transportiert werden, akzeptierst du diese Belastung. Dann taucht eine ganze Flotte von Motorbooten auf. Ein Teil davon hat einen Wasserschifahrer im Schlepptau. Diese vielen Boote (und es werden immer mehr- und sie werden immer größer- und sie haben immer mehr PS) fahren ohne erkennbaren Grund die ganze Zeit die Donau auf und ab. Die Lärmbelastung ist ganz enorm, vor allen Dingen, wenn diese Boote über die Wellen anderer Motorboote fast springen und neben den Motorgeräuschen noch ein lautes Klatschen entsteht.
    Da gibt es leider noch weitere verschlimmernde Varianten. Jetski und eine spezielle Art von Rennbooten setzen dem Ganzen die Krone auf. Schier unerträglich wird der Lärm, wenn sich diese Fahrzeuge regelrecht Rennen liefern und sie ständig im Kreis oder in Schlangenlinien- hin und her rasen. Es scheint so als befänden sich die Fahrer in einem Geschwindigkeitsrausch. Bis aus der Schweiz kommen Leute um sich bei uns in Sachen Geschwindigkeit und Lärm auszuleben. Dieser Lärmtourismus entsteht anscheinend, weil dort die Bestimmungen das nicht zulassen.
    Ich denke die Anwohner an der Donau haben ein Recht darauf, dass man sie von dieser Lärmentwicklung wieder befreit. Die Freiheit, tun und lassen zu können was man will, endet dort wo es zur Belastung für andere wird. Es kann doch nicht sein, dass Kreisbürger Kelheims sich von der Donau entfernen müssen um sich zu erholen.
    Ganz abgesehen von dem Krach dem man ausgesetzt ist, sind auch noch andere Aspekte zu beachten. --- Nur mutige oder unvorsichtige Menschen trauen sich noch in der Donau zu baden. Das Schwimmen zwischen den herum rasenden Jetskis und Rennbooten ist fast schon unverantwortlich, da man als Schwimmer in den hohen Wellen leicht übersehen werden kann. --- Das Donauufer wird zur Zeit wieder mit Kies überdeckt, um Laichmöglichkeiten für Fische zu schaffen. Durch den ständigen Wellenschlag der Sportboote wird der Laich weg gespült und auch die Kiesanböschung wird wieder zerstört. ---In Zeiten von Klimawandel und Energiewende ist es schwer zu verstehen, dass
    PS-starke und Sprit fressende Lärmmonster die Donau auf und ab rasen und den Anwohnern die Freude an ihrem Lebensplatz vermiesen.
    Unverständlich ist auch, dass es für den Betrieb von Booten teilweise keine Bestimmung über Abgas- und Lärmentwicklung gibt und dort, wo es gesetzlich geregelt ist, es keine Überprüfung und Überwachung der Lärm und Abgaswerte gibt. Da wurde vom Gesetzgeber etwas übersehen und es wird höchste Zeit das zu ändern. Die Wasserschutzpolizei könnte hier sicher schon lang aktiv werden. Leider ist sie auf diesem Gebiet untätig.
    Von Dir Landrat Martin Neumeyer und vom Landkreis Kelheim erwarte ich, dass die Bürger entlang der Bundes Wasserstraße Donau nicht vergessen werden und alles Mögliche unternommen wird um diesen Missstand abzustellen. Mir ist klar, dass der Einfluss des Landkreises auf die Gesetzgebung relativ gering ist, aber dem Gesetzgeber kann das Wohl seiner Bürger nicht egal sein.
    Mein Appell: Gebt uns die Donau mit ihrer ganzen Ausstrahlung wieder als Fluss zurück, der mit seiner Ruhe auf uns einwirkt!
    Für die Fraktion BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN
    Franz Aunkofer
  • Offener Brief der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Kreistagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

    Vegetationsgutachten – Stärkung des Privatwaldes für zukunftsfeste Wälder im Landkreis Kelheim

    Maria Krieger, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen (Foto: facebook sharepic/Bündnis 90/Die Grünen)Maria Krieger, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen (Foto: facebook sharepic/Bündnis 90/Die Grünen)Die Kreistagsmitglieder Maria Krieger und Franz Aunkofer von der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen haben einen offenen Brief zur Situation der privaten Waldbesitzer im Landkreis Kelheim verfasst und den der Bad Abbacher Kurier nachfolgend veröffentlicht.
     
    Sehr geehrter Herr Landrat Martin Neumeyer,
    sehr geehrter Herr Schmidmüller,
    sehr geehrter Herr Endres,
    das Verbissgutachten der Bayerischen Staatsregierung, das die bayerische Landwirtschaftsministerin im November 2021 präsentierte, zeigt, dass der zu starke Wildverbiss auf Dauer genau die Baumarten verschwinden lässt, auf die klimafeste Wälder so dringend angewiesen sind. Auch in den Privatwäldern rund um Riedenburg und in anderen Teilen des Landkreises zeigt sich ein teils verheerendes Bild. Neupflanzungen und Naturverjüngung kommen nicht hoch oder nur mittels massiver und teurer Verbissschutzmaßnahmen von Seiten der Waldbesitzer. Auch das teils sehr gute Bild der Staatsforsten, kann darüber nicht hinwegtäuschen.
    Private Waldbesitzer brauchen deshalb zur Entwicklung ihrer Wälder eine bessere Unterstützung durch die Forst- und Jagbehörden. Diese müssen dafür Sorge tragen, dass die Wildbestände in der Weise angepasst werden, dass sie für den Walderhalt tragbar sind.
  • Radtour -Mit Maria Krieger durch den Wahlkreis

    Teil I: Von Kelheim nach Landshut

    Mitradler bei der Radltour von der Bundestagskandidatin von Bündnis90/DieGünen, Maria Krieger, sind herzlich willkommen (Foto: facebook sharepic)Mitradler bei der Radltour von der Bundestagskandidatin von Bündnis90/DieGünen, Maria Krieger, sind herzlich willkommen (Foto: facebook sharepic)
    Ferienzeit ist Radlzeit.

    Am Freitag, den 6. August startet Maria Krieger, Direktkandidatin der Grünen, mit ihrer Fahrradtour durch den Wahlkreis Landshut-Kelheim. An zwei Wochenenden geht es von Kelheim im Norden bis nach Vilsbiburg im Süden. Maria Krieger will auf dieser Tour den Wahlkreis in seiner Vielfalt kennenlernen. Sie besucht interessante Projekte und trifft engagierte Menschen. Abends gibt es jeweils eine Gesprächsrunde zu aktuellen Themen.
    In Mainburg redet Maria Krieger mit MdL Uschi Sowa, baupolitische Sprecherin der Grünen Fraktion im Bayerischen Landtag, zum Thema „Ökologisches Bauen“.
    Start der Nord Tour ist am 6. August um 11:30 Uhr auf dem Ludwigsplatz in Kelheim. Mit einem Zwischenstopp bei der Marktschwärmerei in Abensberg geht es dann nach Mainburg, wo die Abendveranstaltung stattfindet. Nach der Übernachtung in Mainburg führt die Tour am 7. August über Furth zurück nach Landshut.
    In Furth empfängt Alt-BGM Dieter Gewies die Radlerinnen und erklärt den Further Weg zur Energiewende. Interessierte sind herzlich eingeladen mitzuradeln; die ganze Tour oder einzelne Etappen und Teilstrecken.
    Fragen und Anmeldungen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Treffpunkt der Teilnehmer
    innen aus Landshut ist am 6.8. um 9:15 Uhr vor dem Hauptbahnhof in Landshut.




    Hedwig Borgmann
    Stadträtin Bündnis 90/Die Grünen
    Leinfelderstr. 7
    84034 Landshut
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Radwegenetz nimmt Fahrt auf

    Der erste Schritt in Richtung eines gut ausgebauten Radwegenetzes im Landkreis Kelheim ist vollbracht
    Die beiden GRÜNEN Kreisräte Richard Zieglmeier (Fraktionssprecher) und Olivia Kreyling (3. Stellvertretende Landrätin, Mitglied im Mobilitätsausschuss) setzen sich für den Ausbau des Radwegenetzes im Landkreis Kelheim ein (Foto: Magdalena Groll-Zieglmeier)Die beiden GRÜNEN Kreisräte Richard Zieglmeier (Fraktionssprecher) und Olivia Kreyling (3. Stellvertretende Landrätin, Mitglied im Mobilitätsausschuss) setzen sich für den Ausbau des Radwegenetzes im Landkreis Kelheim ein (Foto: Magdalena Groll-Zieglmeier)
    Die Gelder für eine Fahrradmobilitätsstudie wurden im Mobilitätsausschuss des Kreistags mit großer Mehrheit bewilligt. Anstoß hierfür war ein Antrag der Kreistags-Fraktion der  BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Jahr 2019, dass der Landkreis die Fahrradmobilität vorantreiben solle. Dem stark zunehmenden Verkehr wird vielerorts nicht nur mit Bus und Bahn entgegengetreten, sondern auch mit zunehmend attraktiven Radwegenetzen. So hat zum Beispiel der Landkreis Regensburg bereits 2019 beschlossen, ein Radwegekonzept zu erstellen, welches sich inzwischen in der Umsetzungsphase befindet. Für den Landkreis Kelheim werden bis Februar nächsten Jahres die innerstädtischen Radwege der fünf Mittelzentren (Abensberg, Kelheim, Mainburg, Neustadt a. d. Donau und Riedenburg) durch eine erfahrene externe Firma untersucht und Maßnahmen zum Ausbau empfohlen. Die überörtlichen Radwegeverbindungen zwischen diesen Orten und zu nächstgelegenen Bahnhöfen werden anschließend in einer zweiten Phase überarbeitet und ausgebaut.


    Olivia Kreyling
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
    3. Stellvertretende Landrätin
    Kreisrätin Kelheim
    Sprecherin Ortsverband Mainburg
    www.gruene-mainburg.
    de
    www.gruene-keh.de

  • Schneider-inba

  • Sommergespräch: Ökologisch Bauen

    Die Bauwirtschaft hat ein enormes Potenzial, um zum Klimaschutz beizutragen.

    Logo Bündnis90 Die Grünen (Grafik: Bündnis90/Die Grünen)Für die Herstellung der Baustoffe muss viel Energie (graue Energie) aufgewandt werden. Mindestens 35 Prozent der weltweiten Emissionen gehen auf das Konto des Bauens. Gleichzeitig ist Wohnen ein Grundbedürfnis. Die eigene Wohnung ist Lebensmittelpunkt. Wie kann Bauen nachhaltiger werden und Wohnraum gleichzeitig bezahlbar bleiben? Wie kann ressourcenschonend und flächensparend gebaut werden und der Klimaschutz Berücksichtigung finden? Wir Grüne wollen lebendige Ortskerne, das bedarf der klugen Planung. Über diese und andere Fragen diskutiert Maria Krieger, Direktkandidatin der Grünen im Stimmkreis Landshut-Kelheim mit MdL Ursula Sowa, Architektin und baupolitische Sprecherin der Grünen im Bayerischen Landtag in ihrem ersten Sommergespräch. Die Veranstaltung findet am 6. August im Seidlbräu, Liebfrauenstr.3, 84048 Mainburg satt und beginnt um 19:30 Uhr.

    Interessierte sind herzlich eingeladen

    Hedwig Borgmann
    Stadträtin
    Bündnis 90/Die Grünen
    Leinfelderstr. 7
    84034 Landshut
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  • Sommergespräch: So wird Bauen ökologisch

    Auf ihrer Radtour durch den Wahlkreis machte Maria Krieger, Bundestagskandidatin der Grünen, Station in Mainburg und lud zum abendlichen Sommergespräch mit MdL Ursula Sowa rund um das Thema ökologisch Bauen ein

    Aufbruch zur Weiterfahrt in Mainburg. Maria Krieger (3. von links) mit Teilnehmer*innen an der Radltour. (Foto: Fabian Helmich)Aufbruch zur Weiterfahrt in Mainburg. Maria Krieger (3. von links) mit Teilnehmer*innen an der Radltour. (Foto: Fabian Helmich)
    Bauen verschlingt eine Unmenge Energie, versiegelt Flächen und produziert klimaschädliches CO2. Allein die Zementherstellung ist für 6% des weltweiten CO2 Ausstoßes verantwortlich. „Das ist mehr, als im Flugverkehr anfällt“, erklärte Landtagsabgeordnete Ursula Sowa. Als Architektin und baupolitische Sprecherin der Grünen Fraktion in bayerischen Landtag gab Sowa zahlreich Anregungen, wie das Bauen nachhaltiger und ökologischer werden kann.

  • Unterstützung angesichts hoher Energiepreise:

    Heizkostenzuschuss beim Wohngeld und für Studierende und Azubis kommt

    Anlässlich des heute von der Bundesregierung beschlossenen Vorschlages für einen Heizkostenzuschuss für WohngeldempfängerInnen, Studierende und Auszubildende erklärt Erhard Grundl, Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen für den Wahlkreis Straubing:
    Logo Bündnis90/DieGrünen (Grafik: Bündnis 90/Die Grünen)Die weltweit massiv gestiegenen Preise für die fossilen Energieträger Öl, Kohle und Gas haben auch bei uns in Niederbayern die Heiz- und Stromkosten in die Höhe schnellen lassen. Um diese Belastungen abzufedern haben Grüne, SPD und FDP in der Bundesregierung heute einen Vorschlag für einen Heizkostenzuschuss auf den Weg gebracht.
    Dieser Heizkostenzuschuss ist ein erster Schritt einer Reihe geplanter Entlastungsmaßnahmen und soll besonders schwer betroffene Haushalte wie Wohngeldempfänger, Auszubildende oder Studierende, die auf Leistungen angewiesen sind, helfen. Deutschlandweit werden dadurch 2,1 Millionen Menschen unterstützt.
    In den nächsten Wochen und Monaten sollen weitere Entlastungen, wie ein Kindersofortzuschlag, eine faire Beteiligung von Vermietern am CO2-Preis und eine Abschaffung der EEG-Umlagekosten beim Strompreis folgen. Im Bundestag will ich mich für eine schnelle Umsetzung dieser Entlastungen einsetzen.
    Die massiven Preisschwankungen fossiler Energieträger zeigen sehr deutlich, dass wir den Umstieg auf Erneuerbare Energie deutlich beschleunigen müssen, um eine saubere und bezahlbare Energieversorgung sicherzustellen.
     
    Erhard Grundl, MdB, In der Bürg 11, 94315 Straubing
  • Wahlkampfabschluss der Grünen

    Am Dienstag, den 21. September laden die Landshuter Grünen Mitglieder und Unterstützer*innen aus Stadt und Landkreis Landshut sowie Kelheim zum Wahlkampfabschluss ein

    Plakat Wahlkampfabschluss (Grafik/Foto: Bündnis90/Die Grünen)
    Traditionell wird der Wahlkampf von allen Kreisverbänden im Wahlkreis gemeinsam geplant und durchgeführt und nun auch gemeinsam beendet. Als Redner*innen treten MdL Rosi Steinberger und Direktkandidatin Maria Krieger auf. Die Veranstaltung ist öffentlich und findet im Gasthaus Wintergarten, Dreifaltigkeitsplatz 8 in Landshut statt. Einlass ist ab 19:00 Uhr. Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr.
     
     
    Hedwig Borgmann
    Stadträtin Bündnis 90/Die Grünen
    Leinfelderstr. 7
    84034 Landshut
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  • Wald für´s Klima - Vortrag mit anschließender Diskussion -

    Abendveranstaltung mit Direktkandidatin Maria Krieger und MdL Hans Urban

    Wald fürs Klima - Abendveranstaltung mit anschließender Diskussion - mit Hans Urban, Landtagsabgeordneter Bündnis 90/Die Grünen und Maria Krieger, Bundestagskandidatin Bündnis 90/Die Grünen (Grafik/Foto: Bündnis 90/Die Grünen)Wald fürs Klima - Abendveranstaltung mit anschließender Diskussion - mit Hans Urban, Landtagsabgeordneter Bündnis 90/Die Grünen und Maria Krieger, Bundestagskandidatin Bündnis 90/Die Grünen (Grafik/Foto: Bündnis 90/Die Grünen)
    Die Klimakrise rückt den Wald ins Zentrum. Als Speicher für Kohlenstoff hilft er den Klimawandel abzumildern. Wald kühlt bei extremer Hitze und kann durch seine Speicherkapazität Flutkatastrophen entgegenwirken. Borkenkäfer, Klimawandel und Wild stellen die Waldbauern vor erhebliche Herausforderungen. Wie kann der Umbau des Waldes gelingen? Wie können Waldbilder geschaffen werden, die das Klima schützen und eine gute Bewirtschaftung ermöglichen. Über den Umbau des Waldes spricht Maria Krieger, Direktkandidatin der Grünen, mit MdL Hans Urban, Waldbesitzer und Jäger, am 10. September. Zunächst geht es zu einer Waldbegehung nach Hattenhofen. Treffpunkt ist um 17:00 Uhr auf dem Parkplatz Hotel zur Krone, Prunner Hauptstraße 13, 93339 Riedenburg zur Bildung von Fahrgemeinschaften. Um 19:30 Uhr beginnt die Abendveranstaltung im Hotel zur Krone in Prunn mit Vortrag und anschließender Diskussion.
    Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
    Hedwig Borgmann
    Stadträtin Bündnis 90/Die Grünen
  • Wald für´s Klima - Waldbegehung

    Wald für´s Klima

    Waldbegehung mit Hans Urban - Landtagsabgeordneter Bündnis 90/Die Grünen - (Grafik/Foto: Bündnis 90/Die Grünen)Waldbegehung mit Hans Urban - Landtagsabgeordneter Bündnis 90/Die Grünen - (Grafik/Foto: Bündnis 90/Die Grünen)
    Die Klimakrise rückt den Wald ins Zentrum. Als Speicher für Kohlenstoff hilft er den Klimawandel abzumildern. Wald kühlt bei extremer Hitze und kann durch seine Speicherkapazität Flutkatastrophen entgegenwirken. Borkenkäfer, Klimawandel und Wild stellen die Waldbauern vor erhebliche Herausforderungen. Wie kann der Umbau des Waldes gelingen? Wie können Waldbilder geschaffen werden, die das Klima schützen und eine gute Bewirtschaftung ermöglichen. Über den Umbau des Waldes spricht Maria Krieger, Direktkandidatin der Grünen, mit MdL Hans Urban, Waldbesitzer und Jäger, am 10. September. Zunächst geht es zu einer Waldbegehung nach Hattenhofen.
    Treffpunkt ist um 17:00 Uhr auf dem Parkplatz „Hotel zur Krone“, Prunner Hauptstraße 13, 93339 Riedenburg zur Bildung von Fahrgemeinschaften.
    Um 19:30 Uhr beginnt die Abendveranstaltung im Hotel zur Krone in Prunn mit Vortrag und anschließender Diskussion. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.
    Hedwig Borgmann
    Bündnis 90/Die Grünen
  • Weltenburger Enge - GRÜNE Kreistagsfraktion lädt Vertreter:innen von Politik, Schifffahrt und Naturschutz zum Dialog

    Die Weltenburger Enge steht seit vielen Jahren im Spannungsfeld von Naturschutz, Naherholungsgebiet, Tourismus und Schifffahrt mit den zusätzlichen Anforderungen des Europa Diploms und Nationalem Naturmonuments.

    Die Diskussionsrunde fand auf dem Donauschiff "MS Renate" statt. (Foto: Olivia Kreyling)Die Diskussionsrunde fand auf dem Donauschiff "MS Renate" statt. (Foto: Olivia Kreyling)
    Aus erster Hand informierten sich am Montag, 28. März auf Einladung der GRÜNEN Kreistagsfraktion Rosi Steinberger, Vorsitzende des Ausschusses Verbraucher- und Umweltschutz im Landtag und Stefan Schmidt, Sprecher für Tourismus der GRÜNEN Bundestagsfraktion, über die Weltenburger Enge. Renate Schweiger, Sprecherin der Weißen Flotte, und Florian Best, Tourismusverband, begleiteten die Besucher auf der Fahrt durch die Weltenburger Enge und führten in die Problematik und Thematik ein, die seit vielen Jahren die Gemüter erhitzt.
  • Wirtschaft auf dem Weg zur Nachhaltigkeit

    Besuch des Fraktionsvorsitzenden der Landtagsgrünen Ludwig Hartmann mit Bundestagskandidatin Maria Krieger bei der Firma Mahlo in Saal a. d. Donau

    v.l.: Olivia Kreyling, stellvertretende Landrätin, Kreisrätin Maria Krieger, MdL Ludwig Hartmann und Geschäftsführer Rainer Mestermann (Foto: Mahlo)v.l.: Olivia Kreyling, stellvertretende Landrätin, Kreisrätin Maria Krieger, MdL Ludwig Hartmann und Geschäftsführer Rainer Mestermann (Foto: Mahlo)
    Am 3.9. empfing das in Saal ansässige Familienunternehmen Mahlo die 3. stellvertretende Landrätin Olivia Kreyling aus Mainburg, Kreisrätin Maria Krieger und den Fraktionsvorsitzenden der Landtagsgrünen Ludwig Hartmann zum Wirtschaftsdialog. Das Familienunternehmen, das mit seinen Produkten weltweit vertreten ist, blickt nicht ohne Stolz auf die Verwurzelung am Standort Saal seit der Firmengründung 1945. Mahlo ist Technologieführer im Bereich Mess- und Regeltechnik für Textilien, Folien und Beschichtungen. 220 der weltweit rund 250 Mitarbeiter sind in der Firmenzentrale in Saal beschäftigt, darunter 37 Azubis.
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