Aventinus-Mittelschule

  • Projektprüfung Aventinus Mittelschule Abensberg:

    Kochen unter Corona-Auflagen
    Wegen den Wegen den "Corona-Auflagen" durfte pro Küchenzeile jeweils nur ein Prüfling kochen. (Foto: Wolfgang Brey)
    Die Projektprüfung der 9. und 10. Klassen der Aventinus Mittelschule Abensberg fiel heuer aufgrund der Corona-Pandemie etwas anders aus – keine gemeinsame Vorbereitung, kein Kochen in der Gemeinschaft, keine Präsentation der zubereiteten Speisen vor Freunden und Förderern der Mittelschule: „Das hat vielen Prüflingen tatsächlich etwas gefehlt“, so Gudrun Kneitinger: „Angesichts der Ehrengäste ist zwar die Anspannung immer groß, aber danach ist die Bestätigung über die eigene Leistung nochmal größer.“ Auch ihre Kollegin Silvia Dechant hat das bemerkt – und Rektor Wolfgang Brey fügt an: „Das hat wirklich gefehlt - aber wie die Prüfung ansonsten durchgeführt wurde, das begeistert mich.“
  • "Keine Energiepolitik aus rein ideologischen Motiven"

    Abschlussklasse der Aventinus-Mittelschule-Abensberg besucht Florian Oßner (CSU) im Deutschen Bundestag

    Die Schülergruppe der Aventinus-Mittelschule-Abensberg startet nach dem Besuch bei Florian Oßner MdB (3.v.l.) gut gelaunt und entspannt in die Sommerferien und die anschließende Berufsausbildung. (Foto: CSU)Die Schülergruppe der Aventinus-Mittelschule-Abensberg startet nach dem Besuch bei Florian Oßner MdB (3.v.l.) gut gelaunt und entspannt in die Sommerferien und die anschließende Berufsausbildung. (Foto: CSU)
    Die Schüler der 9. Klasse der Aventinus-Mittelschule aus Abensberg waren kürzlich Gäste des CSU-Bundestagsabgeordneten Florian Oßner MdB in Berlin. Im Rahmen ihrer Abschlussfahrt besuchten 36 Schülerinnen und Schüler und drei Mitglieder der Lehrerschaft auch den Deutschen Bundestag.
    Nach einem kurzen Vortrag des Abgeordneten über die politischen Abläufe einer Sitzungswoche in Berlin entwickelte sich rasch eine angeregte Diskussions- und Fragerunde zwischen Schülern und Politik. Der Themenkreis war dabei breit gespannt. Auf die Frage nach den Zukunftschancen der jungen Generation antwortete Florian Oßner MdB durchaus optimistisch: „Trotz Überfall auf die Ukraine und der Energiekrise haben wir hohe Zukunftschancen für die junge Generation in Bayern. Viele Lehrstellen bleiben sogar unbesetzt. Dies zeigt, dass jeder gebraucht wird", so Oßner.
    Klimapolitisches Unding
    Auch die Gasknappheit und die Verlängerung von Kernkraftwerken wurden von den Schülern thematisiert. Hier erklärte der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Landkreis Kelheim: „Mit dem Kernkraftwerk Isar II verfügen wir in unserer Heimat über einen der besten und sichersten Stromlieferanten. 14 Prozent unseres Gases wird derzeit noch zur Verstromung genutzt und gleichzeitig steigen wir aus der Kernkraft aus. Vor dem Hintergrund der Verlängerung von Kohlekraftwerken - entschieden von der rot-grün-gelben Ampelregierung - ist dies klimapolitisch ein absolutes Unding. Wir dürfen keine Energiepolitik aus rein ideologischen Motiven betreiben, deshalb sollten wir alle Optionen, wie auch die Wasserkraft nutzen, um den Strompreis nicht noch weiter nach oben explodieren zu lassen“, schließt Oßner die Fragerunde ab und lobte die Abschlussklasse für das große Interesse.
     
     
    Petra Möllerfrerk
    Assistenz Berlin Landshut
    Florian Oßner
    Mitglied des Deutschen Bundestages
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  • „Absolut starke Leistungen“ im Pandemie-Schuljahr

    Die Schulbestenehrung der Stadt Abensberg

    Im Innenhof des Kreuzgangs wurden die Schulbesten von Abensberg geehrt (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Im Innenhof des Kreuzgangs wurden die Schulbesten von Abensberg geehrt (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)

    Wie seit vielen Jahren üblich, hat die Stadt Abensberg auch dieses Jahr wieder die Abschlusschülerinnen und -schüler aus Abensberg mit einem Notendurchschnitt bis 1,99 gesondert geehrt. Entscheidend ist dabei, dass die Schülerinnen und Schüler in Abensberg wohnhaft sind und ein entsprechendes Abschlusszeugnis vorweisen können. Zur jährlichen Schulbestenehrung der Stadt kamen 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und Abensbergs Bildungsreferentin Dagmar Kellner Mitte September in den Innenhof des Kreuzgangs, um den Abschlussschülerinnen und -schülern für ihre besonderen Leistungen im Schuljahr 2020/2021 zu gratulieren und Urkunden der Stadt mit Abensberger Einkaufsgutscheinen im Wert von 20 Euro zu überreichen. Da die Ehrung aufgrund der Corona-Pandemie nicht wie sonst in einer Gaststätte, sondern rein formell im Kreuzgang stattfand, gab es als Besonderheit für jeden einen 10 Euro-Bewirtungsgutschein.

  • „Die Lesekompetenz muss wieder gestärkt werden“

    Vorlesetag an der Aventinus-Mittelschule Abensberg mit zahlreichen Gästen

    Im Bild obere Reihe von links: Franz Piendl, Stadt Abensberg, Niklas Neumeyer, Kreissparkasse Kelheim, Angelika Süß, Theatermacherin, Jörg Göhl, langjähriger Unterstützer und Sponsor vieler Schulen, Hans Necker, AOK Kelheim, Timo Bohnenstengel, Elternbeirat, Peter Hübl, städtischer Referent, Silke Nagel, Buchhändlerin, Hubert Ramesberger vom Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Kelheim, Reinhard Handschuh, Stadtrat und Kreissparkassen-Gebietsdirektor, und Rektor Wolfgang Brey. Untere Reihe von links: Angelika Mandlik, ehemalige Sekretärin der AMA, Bettina Danner, Bürgermeisterin Biburg, Katrin Koller-Ferch, Leiterin der Volkshochschule Abensberg, Carolin Wohlgemuth, Leitung Wirtschaft und Tourismus der Stadt Abensberg, Klara Wirthensohn, Sprecherin des Eine Welt-Forums Abensberg, Magdalena Groll-Zieglmeier, Stadträtin und Abensbergs 3. Bürgermeisterin Marion Huber-Schallner, Stadträtin und Inklusionsbeauftragte der Stadt. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Im Bild obere Reihe von links: Franz Piendl, Stadt Abensberg, Niklas Neumeyer, Kreissparkasse Kelheim, Angelika Süß, Theatermacherin, Jörg Göhl, langjähriger Unterstützer und Sponsor vieler Schulen, Hans Necker, AOK Kelheim, Timo Bohnenstengel, Elternbeirat, Peter Hübl, städtischer Referent, Silke Nagel, Buchhändlerin, Hubert Ramesberger vom Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Kelheim, Reinhard Handschuh, Stadtrat und Kreissparkassen-Gebietsdirektor, und Rektor Wolfgang Brey. Untere Reihe von links: Angelika Mandlik, ehemalige Sekretärin der AMA, Bettina Danner, Bürgermeisterin Biburg, Katrin Koller-Ferch, Leiterin der Volkshochschule Abensberg, Carolin Wohlgemuth, Leitung Wirtschaft und Tourismus der Stadt Abensberg, Klara Wirthensohn, Sprecherin des Eine Welt-Forums Abensberg, Magdalena Groll-Zieglmeier, Stadträtin und Abensbergs 3. Bürgermeisterin Marion Huber-Schallner, Stadträtin und Inklusionsbeauftragte der Stadt. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Bereits seit 2004 ist der bundesweite Vorlesetag Deutschlands größtes Vorlesefest und begeistert als öffentliches Zeichen alljährlich am dritten Freitag im November Kinder und Erwachsene für die Bedeutung des Vorlesens. Die Aventinus-Mittelschule Abensberg (AMA) ist seit vielen Jahren mit dabei und lädt zum Vorlesetag Prominente, Freunde und Unterstützer zum Vorlesen ein. Am Freitag, 18. November, war es wieder soweit – freiwillige Vorleserinnen und Vorleser kamen morgens in die Schule an der Römerstraße, um allen Klassen, von der fünften bis zur zehnten Jahrgangsstufe, etwas vorzulesen. Manche hatten das Lieblingsbuch ihrer eigenen Kindheit dabei, manche aktuelle Werke. Alle einte die Bereitschaft, in den Kindern und Jugendlichen die Lust aufs Lesen zu wecken oder zu verstärken.
    Denn das sei immer wieder nötig, so Rektor Wolfgang Brey zu Beginn der Aktion. Lesen zahle sich aus – in mehrfacher Hinsicht: Schüler, die viel lesen oder denen jemand regelmäßig etwas vorliest, seien „besser dran“. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Sie belegt, dass sich Leistungen in manchen Schulfächern durch das Lesen sogar um eine Viertelnote verbessern können. Sorgen macht ihm der stets wachsende Anteil an Schülern, die nicht oder kaum deutsch sprechen und schreiben können. „Das kann nicht so weiter gehen, die Politik muss regulierend eingreifen“, warnte er. Umso wertvoller sei es, so viele Lesepaten in der Schule zu haben. „Das kann auch ein Anstoß sein.“ Nach dem Treff am Sekretariat und einem gemeinsamen Gruppenfoto wurden die Vorleserinnen und Vorleser von Schülerinnen und Schülern der einzelnen Klassen abgeholt und in die Klassenzimmer gebracht. Und dann wurde es sehr still in der Aventinus Mittelschule.
    Die Lesepaten waren sich zum Abschluss dieser Aktion mit den Lehrerinnen und Lehrern einig, dass Lesen nicht nur Türen in andere Welten öffnet, sondern auch die Entwicklung von Schrift- und Sprachkompetenz enorm fördert. Denn Kinder, die lesen und denen vorgelesen wird, haben einen größeren Sprachschatz und ein besseres Sprachbewusstsein.
     
    Ingo Knott
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  • „Frisches Blut für Kelheims Personalrat“

    Einen erfreulichen Anlass gab es an der Aventinus-Mittelschule Abensberg

    v.l.: Schulamtsdirektorin Nicola Holzapfel, Sabine Kovar, Hannah Kraft, Sophie Lausser, Wolfgang Brey, Franziska Huber und Heinz Wagner (Foto: Mehtap Usta)v.l.: Schulamtsdirektorin Nicola Holzapfel, Sabine Kovar, Hannah Kraft, Sophie Lausser, Wolfgang Brey, Franziska Huber und Heinz Wagner (Foto: Mehtap Usta)
    Schulamtsdirektorin Nicola Holzapfel gratulierte mit den Personalräten Sabine Kovar, Franziska Huber, Heinz Wagner und Wolfgang Brey den frisch gewählten Jugend- und Auszubildendenvertreterinnen Hannah Kraft und Sophie Lausser zu ihrem neuen Amt.
    Die Leiterin des Schulamtes Kelheim freute sich, dass junge Leute Verantwortung übernehmen und sich für die Belange einsetzen, aber auch der Sorgen und Nöte bzw. Probleme annehmen und sich für das Lehrpersonal einsetzen. Sie betonte, dass die Kooperation der vorgesetzten Stelle mit der gewählten Personalvertretung immer gut sei und auf Augenhöhe geschehe und hoffe, dass es weiterhin so bleibt. Anschließend wurden die engagierten Damen durch die „Profis“ intensiv auf ihr zukünftiges Amt vorbereitet.
     
     
    Aventinus-Mittelschule Abensberg
  • „Ideal für unsere Schule“

    Mittelschul-Rektor Brey freut sich über Neubesetzung des Sekretariats

    v.l.: Mehtap Usta, Rektor Wolfgang Brey sowie Angelika Mandlik (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Mehtap Usta, Rektor Wolfgang Brey sowie Angelika Mandlik (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Der Rektor der Aventinus-Mittelschule Abensberg hat sich im neuen Schuljahr bei seiner langjährigen Sekretärin Angelika Mandlik nochmals für den „unermüdlichen, immer freundlichen und stets unterstützenden Einsatz“ zum Wohle der gesamten Mittelschule bedankt und ihr zum Ruhestand einen Strauß Blumen überreicht. Gleichzeitig stellte Brey die Neubesetzung des AMA-Sekretariats vor: Mehtap Usta aus Mainburg ist seit dem neuen Schuljahr an der Römerstraße tätig.
  • „Ohne die Verwaltungsangestellten an den Schulen läuft gar nichts“

    Landtagsabgeordnete Petra Högl stellt sich den Fragen der Verwaltungsangestellten an den Grund- und Mittelschulen im Landkreis

    Abensberg/Landkreis - Auf Initiative von Angelika Mandlik, Verwaltungsangestellte und Personalrätin an der Aventinus-Mittelschule in Abensberg, hat sich die Kelheimer Landtagsabgeordnete Petra Högl (CSU) und Rektor Wolfgang Brey zu einem Onlineaustausch mit den Verwaltungsangestellten in den Sekretariaten der Grund- und Mittelschulen im Landkreis Kelheim getroffen.
    MdL Petra Högl (2.v.l.) im Austausch mit den Verwaltungsangestellten der Grund- und Mittelschulen im Landkreis Kelheim. Mit auf dem Bild sind auch die Personalratsvorsitzende der Mittelschule Abensberg, Kirsten Kirmeier (l.), Verwaltungsangestellte Angelika Mandlik (2.v.r.) und der Rektor der Aventinus-Mittelschule Wolfgang Brey. (Foto: Stefan Scheuerer)MdL Petra Högl (2.v.l.) im Austausch mit den Verwaltungsangestellten der Grund- und Mittelschulen im Landkreis Kelheim. Mit auf dem Bild sind auch die Personalratsvorsitzende der Mittelschule Abensberg, Kirsten Kirmeier (l.), Verwaltungsangestellte Angelika Mandlik (2.v.r.) und der Rektor der Aventinus-Mittelschule Wolfgang Brey. (Foto: Stefan Scheuerer)

  • 29 Jahre Lebenszeit am Smartphone

    Über den Umgang mit Social Media

    „Smile“ wurde von den den Schülerinnen und Schülern der Aventinus Mittelschule und der Staatlichen Wirtschaftsschule Abensberg mit hoher Aufmerksamkeit verfolgt (Foto: Nadine Dietz)„Smile“ wurde von den den Schülerinnen und Schülern der Aventinus Mittelschule und der Staatlichen Wirtschaftsschule Abensberg mit hoher Aufmerksamkeit verfolgt (Foto: Nadine Dietz)
    „Social Media ist das Gift unserer Zeit“, so lautete ein Zitat zur Beginn eines außergewöhnlichen Vortrags in der Aventinus Mittelschule und der Staatlichen Wirtschaftsschule Abensberg. Das Parsberger Unternehmen „Smile“ bietet Workshops und Vorträge zum Thema Jugendprävention und Sensibilisierung auf Augenhöhe im Bereich Soziale Medien. Dabei konnten Schülerinnen und Schüler der 5. bis 10. Jahrgangsstufen als Digital Natives von Maximilian Knack, einer der Gründer und übrigens ehemaliger Landesschülersprecher erfahren, wie man vernünftig mit Social Media umgeht. „Mission“ von „Smile“ sei es, Kinder und Jugendliche über die perfiden Maschen und raffinierten Algorithmen von Social-Media-Apps aufzuklären.
    Die Schülerinnen und Schüler bekamen dabei auf eindrucksvolle Art und Weise wertvolle Inhalte über Algorithmen auf Instagram, TikTok, YouTube und Co. vermittelt. So war vielen nicht bewusst, dass die Beiträge auf diesen Plattformen gesteuert sind, damit die User möglichst viel Zeit auf der entsprechenden App verbringen, was dann wiederum den Werbetreibenden oder Influencern zu Gute kommt. Dies nutzte Knack, um mit den Schülern gemeinsam die eigene Nutzungszeit zu errechnen. Am Beispiel zweier Freiwilliger kam heraus, dass bei einer täglichen Bildschirmzeit von neun Stunden tatsächlich insgesamt 29 Lebensjahre am Smartphone vergeudet werden könnten. Gleichzeitig erstaunte viele, dass es während eines einzigen Menschenlebens nicht möglich ist, alle Videobeiträge, die auf YouTube hochgeladen werden, anzusehen – die Plattform wächst nämlich jede Minute um rund 500 Stunden Videomaterial.
    Ein weiterer Schwerpunkt war das Cybermobbing. Das endet nicht mehr mit dem Schulgong, wie dies früher der Fall war, sondern es verbreitet sich laufend auch auf Social-Media-Plattformen. Maximilian Knack hat die Schülerinnen und Schüler im Sinne der „Smile“-Antimobbing-Strategie nach der Definition des Begriffes dazu aufgefordert, sich selbst nicht mit anderen zu vergleichen, sondern stattdessen die eigenen Fähigkeiten in den Vordergrund zu rücken. Gemeinsam mit den Teilnehmenden wurde die Turnhalle dann von Rufen wie „Ich bin schön“ und „Ich kann alles, was ich will“ durchflutet.
     
     
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  • 32 neue White Boards für das Schulzentrum Abensberg

    Am Schulzentrum Abensberg wurde in der Woche vor Schulbeginn 32 neue Whiteboards angeliefert – 16 für die Aventinus Mittelschule und die Staatliche Wirtschaftsschule, weitere 16 für die Aventinus Grundschule.

    v.l.: Blerim Syla, Dr. Uwe Brandl und Wolfgang Brey (Foto: Sabrina Sendtner, AMA)v.l.: Blerim Syla, Dr. Uwe Brandl und Wolfgang Brey (Foto: Sabrina Sendtner, AMA)
    Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und Blerim Syla vom Bauamt der Stadt Abensberg waren mit dabei, als Rektor Wolfgang Brey und Rektorin Andrea Brandl von der Grundschule das neue Equipment erhielten.
    In der Grundschule wurden 15 herkömmliche Tafeln abmontiert und durch White Boards ersetzt. Ein weiteres White Board steht für den mobilen Einsatz bereit.
  • Abgespeckte Abschlussfeier unter Corona-Regeln an der Aventinus-Mittelschule Abensberg

    Anders als gewohnt, aber dennoch herzlich und familiär, verlief die Verabschiedung der 9. und 10. Klassen der Aventinus Mittelschule Abensberg
    „AMA klassenbeste 9. Klassen“: Hinten von links vom B.B.W. Axel Weigert, Elternbeiratsvorsitzender Timo Bohnenstengel, Klassenlehrer Tobias Lottner, von der Raiffeisenbank Norbert Karl, von der Kreissparkasse Reinhard Handschuh, die Biburger Bürgermeisterin und 2. Vorsitzende des Schulverbandes, Bettina Danner, Rektor Wolfgang Brey, Klassenlehrer Michael Brucker und Konrektor Dietmar Freyberger. Die Schüler von links Joshua Kiebler, Adrian Klinkrad, Felix Forster, Benjamin Tischler, Besiana Veliu und Emilia Preuschl. (Foto: Aventinus Mittelschule)„AMA klassenbeste 9. Klassen“: Hinten von links vom B.B.W. Axel Weigert, Elternbeiratsvorsitzender Timo Bohnenstengel, Klassenlehrer Tobias Lottner, von der Raiffeisenbank Norbert Karl, von der Kreissparkasse Reinhard Handschuh, die Biburger Bürgermeisterin und 2. Vorsitzende des Schulverbandes, Bettina Danner, Rektor Wolfgang Brey, Klassenlehrer Michael Brucker und Konrektor Dietmar Freyberger. Die Schüler von links Joshua Kiebler, Adrian Klinkrad, Felix Forster, Benjamin Tischler, Besiana Veliu und Emilia Preuschl. (Foto: Aventinus Mittelschule)

    Mit perfektem „Baby-Elefant-Sicherheitsabstand“ sagten 57 Schüler und Schülerinnen der 9. Klassen und 44 Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen ihren Lehrerinnen und Lehrern ein Dankeschön für interessante und lehrreiche Schuljahre.
  • Alles Gute, Dietmar!

    Im Herbst 2018 kam Dietmar Freyberger als neuer Konrektor zur Aventinus Mittelschule Abensberg.
    v.l.: Bildungsreferentin Dagmar Kellner, Konrektor Dietmar Freyberger und Rektor Wolfgang Brey (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Bildungsreferentin Dagmar Kellner, Konrektor Dietmar Freyberger und Rektor Wolfgang Brey (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Schnell war der Klassenlehrer und Fachlehrer für Chemie, Mathe und Physik bei den Kolleginnen und Kollegen beliebt, auch Rektor Wolfgang Brey zeigte sich stets begeistert vom „Neuzugang“ in der Abensberger Schullandschaft. Zum Ende des Schuljahres 2019/2020 aber hat Freyberger eine neue Stelle in Aussicht, und zwar in der Nähe seines Wohnortes im Kreis Landshut. Wolfgang Brey bedauert dies, versteht aber den beruflichen Umzug, der durch Ereignisse im familiären Umfeld von Freyberger nötig geworden ist. Brey: „Du bist ein toller Kollege und ein feiner Mensch, Dietmar. Schade, dass Du uns verlässt!“ Er wünschte ihm alles Gute, auch privat. Abensbergs Bildungsreferentin Dagmar Kellner dankte ihm seitens der Stadt Abensberg für seinen großen Einsatz und schloss sich den besten Wünschen von Rektor Brey an. Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl zum Wechsel: „Ich danke Herrn Freyberger für seinen Einsatz, für seine Freundlichkeit und Zuverlässigkeit. Solche Konrektoren kann sich ein Schulstandort nur wünschen.“


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  • Ausbildungs-Scouts der IHK an der Aventinus-Mittelschule

    Orientierung auf Augenhöhe:

    Viele Schülerinnen und Schüler sind sich unsicher, welcher Karriereweg der Beste für sie ist.
    Die beteiligten Ausbildungs-Scouts, IHK Geschäftsführer Manuel Lorenz und das Team der AMA (Foto: Andreas Reichinger)Die beteiligten Ausbildungs-Scouts, IHK Geschäftsführer Manuel Lorenz und das Team der AMA (Foto: Andreas Reichinger)
    Die Möglichkeiten scheinen schier und endlich und viele Jugendliche wünschen sich eine bessere Berufsorientierung bereits an der Schule. Rektor Wolfgang Brey von der Aventinus-Mittelschule Abensberg und sein Lehrerteam setzt das bayernweit IHK-Projekt der Ausbildungs-Scouts seit Jahren an seiner Schule äußerst erfolgreich um. Und das funktioniert so:
  • BLLV-Kreisverband Kelheim

    BLLV-Dienstanfängertreffen der neuen Lehrantsanwärter/-innen

    Die Verantwortlichen und die Junglehrerinnen (Foto: Mehtap Usta)Die Verantwortlichen und die Junglehrerinnen (Foto: Mehtap Usta)
    Der Einstieg ins Referendariat ist ein großer Schritt. Damit dieser gelingt, informierten die beiden Kreisverbände Kelheim und Mainburg die neuen Lehramtswärter/-innen über alles, was man über das Referendariat, das Dienst- und Beamtenrecht usw. wissen muss.
  • Ein Dankeschön an Roland Oberndorfer für die Schulgestaltung

    Die Gestaltung des Eingangsbereichs der Aventinus Mittelschule Abensberg und der dort angesiedelten Staatlichen Wirtschaftsschule Abensberg ist abgeschlossen

    v.l.: Hausmeister Christian Häckl, Grundschul-Rektorin Andrea Brandl, Rektor Wolfgang Brey, Lehrer Andreas Reichinger, Roland Oberndorfer, Konrektorin Kathrin Kiermeier, Stadtbaumeister Blerim Syla, Schulrätin Brigitte Schönhofer-Bohrer, 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch und Berufsschulleiter Hubert Ramesberger (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Hausmeister Christian Häckl, Grundschul-Rektorin Andrea Brandl, Rektor Wolfgang Brey, Lehrer Andreas Reichinger, Roland Oberndorfer, Konrektorin Kathrin Kiermeier, Stadtbaumeister Blerim Syla, Schulrätin Brigitte Schönhofer-Bohrer, 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch und Berufsschulleiter Hubert Ramesberger (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Roland Oberndorfer hat den Eingangsbereich der Aventinus Mittelschule und der Staatlichen Wirtschaftsschule Abensberg grafisch vollendet. Rektor Wolfgang Brey dankte dem als „Airol“ bekannten Abensberger Airbrush-Künstler für seinen wertvollen, seit Jahren bestehenden Einsatz um die Verschönerung der Schulen an der Römerstraße im Rahmen eines Treffens mit Verantwortlichen aus Verwaltung, Schulamt und Schulverband.
    Für den Eingangsbereich hat Oberndorfer das im Schulbau bereits vorhandene Bordeaux-Rot verwendet, was allgemein hohen Anklang fand. Ein Stockwerk hat er nun noch vor sich, und im neuen Mensa-Bereich im Untergeschoß wird es auch noch etwas zu tun geben.
    Die Verantwortlichen und weitere Beteiligte, die Rektor Brey zur Präsentation eingeladen hatte, zeigten sich allesamt angetan von den Ergebnissen. „Eine schön gestaltete Schule wertschätzt die Kinder“, so Rektor Brey.
     
     
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  • Ein herzlicher Treff im Pfarrgarten

    Ende Juli trafen sich bei strahlendem Sonnenschein das Eine Welt Forum Abensberg mit Spendern und Spendenempfängern im wunderschönen Pfarrgarten in Abensberg, um bekannt zu machen, wer wem Gutes getan hat.
    v.l.: Ines Geltl, Astrid Habel, Klara Wirthensohn, Marie-Luise Ott, Felicitas Kirchmann, Pfarrer Georg Birner, Vroni Steiner, Brigitte Achtner, Rudolf Buchner und Wolfgang Brey. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Vergeben worden sind die Spenden bereits zu Anfang des Jahres 2020. Der Hausherr des Treffs, Pfarrer und Dekan Georg Birner, hat vom Eine Welt-Forum 350 Euro für die Familienhilfe der Pfarrei erhalten. Pfarrer Birner: „Mit der Spende konnte eine Abensberger Familie, die einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat, unterstützt werden. So war auf unbürokratische Weise gewährleistet, dass die Familie in den ersten Wochen und Monaten finanzielle Engpässe überwinden konnte.“ Ebenfalls 350 Euro gingen an die Familienhilfe Steiner – Schretzlmeier der beiden Schwestern Vroni Steiner und Traudl Schretzlmeier. An sie wenden sich oft alleinstehende, vor allem ältere Frauen, da die Rente sehr gering ist und unvorhergesehene Ausgaben nicht gedeckt werden können. Auch Familien, die in finanzielle Not geraten, werden von ihnen unterstützt. An die Tafel Abensberg hat das Eine Welt-Forum 150 Euro gespendet. Rudolf Buchner dankte herzlich im Namen seiner ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und natürlich auch im Namen der vielen Tafel-Kunden, die in Abensberg und in Neustadt/Donau auf diese Hilfe angewiesen sind.
  • Elternbeiratswahl an der AMA

    Zu Beginn des Schuljahres fand dieses Jahr wieder der erste Elternabend an der Aventinus-Mittelschule statt.
    Im Bild links Rektor Wolfgang Brey, ganz rechts der 1. Elternbeiratsvorsitzende Timo Bohnenstengel mit weiteren Beiräten und Klassenelternsprecherinnen. 8Foto: Andreas Reichinger)Im Bild links Rektor Wolfgang Brey, ganz rechts der 1. Elternbeiratsvorsitzende Timo Bohnenstengel mit weiteren Beiräten und Klassenelternsprecherinnen. 8Foto: Andreas Reichinger)
    Eine noch nie da gewesene Rekordbeteiligung der Eltern aller Klassen bestimmten zuerst die Klassenelternsprecher in den Klassen, die an der Schule neu sind. Dies war nicht überall gleich einfach, doch schließlich fanden sich für jede Klasse zwei Elternvertreter, die sich um allgemeine Belange ihrer Klasse kümmern und als Ansprechpartner für Lehrer und Lehrerinnen der Schulleitung zur Verfügung stehen.
    Timo Bohnenstengel als amtierender Elternbeiratsvorsitzender - für zwei Jahre gewählt - begrüßte alle und bedankte sich für das Engagement und vor Allem beim ausgeschiedenen Kassier: Frank Kirschner und der Bereitschaft von Barbara Milovic, seine Nachfolge zu übernehmen. Rektor Wolfgang Brey bedankte sich ebenfalls bei den gewählten Elternbeiräten für die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die Schule und die Kinder und wünschte sich eine „fruchtbare, erfolgreiche und effektive Zusammenarbeit. Durch ihre Kandidatur entscheiden Sie sich, Ihre Zeit und Kompetenz in dieses wichtige Ehrenamt einzubringen und Verantwortung für die Schulgemeinschaft und die Kinder zu übernehmen.“ Er beglückwünschte die Neugewählten zur Übernahme der Ämter und freute sich auf ihre Unterstützung, ebenso von den weiteren Mitgliedern der Vorstandschaft.
    Diese sind: Timo Bohnenstengel, 1. Vorsitzender. Ilona Present, Stellvertreterin. Karsten Benkel, Schriftführer. Barbara Milovic, Kassier.
    Wie die Klassenleiter den Abend zur Weitergabe von wichtigen Informationen über die Klasse, den Lehrplan und die Vorhaben im kommenden Schuljahr an die Eltern genutzt hatten, so nutzte auch Rektor Brey die Gelegenheit, den Elternbeirat über die Situation an der Schule, die Klassenstärken, die pädagogischen Schwerpunkte und geplante Vorhaben an der AMA zu unterrichten. Dazu gehören Klassenfahrten, Einkehrtage, Projekte, Sportevents, Skilager und Berufspraktika genauso wie die Abschlussfahrten der neunten und zehnten Klassen, soweit diese aufgrund der äußerst angespannten personellen Situation möglich sind.
     
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  • Faire Woche ganz groß an Abensbergs Schulzentrum

    v.l.: : Susanne Elsner, Sabrina Sendtner, Nadine Dietz, eine Gruppe Schüler, Rektor Wolfgang Brey, Richard Zieglmeier und Astrid Habel vom Eine Welt-Forum Abensberg. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: : Susanne Elsner, Sabrina Sendtner, Nadine Dietz, eine Gruppe Schüler, Rektor Wolfgang Brey, Richard Zieglmeier und Astrid Habel vom Eine Welt-Forum Abensberg. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Die bundesweite Faire Woche 2020 haben einige Klassen der Aventinus Mittelschule und der Staatlichen Wirtschaftsschule Abensberg im September zum Anlass für eine Projektwoche genommen, die von Vertretern des Eine Welt-Forums als „beispielgebend“ bezeichnet worden ist. Rektor Wolfgang Brey freute sich sehr über die lobenden Worte und sagte, dass die verantwortlichen Lehrer es geschafft hätten, durchwegs interessante Themen aufzubereiten, die in die Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler eingebettet sind. Und die waren mit Eifer und Begeisterung dabei und beschäftigten sich mit zehn Themen auf zehn Stationen verteilt, in den Klassenzimmern und auch in der Aula.
    Rektor Wolfgang Brey mit den Gewinnern der Verlosung (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Rektor Wolfgang Brey mit den Gewinnern der Verlosung (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Die Lehrerinnen Susanne Elsner und Sabrina Sendtner von der Aventinus Mittelschule und ihre Kollegin Nadine Dietz von der Staatlichen Wirtschaftsschule hatten zuvor die Themen erarbeitet, die dann von ihren Klassen – der 7c, der M8a und der W8 –bearbeitet werden konnten. Und das traf offenbar den Nerv: „Es ist so still heute“, bemerken die Lehrerinnen. „Die Schüler sind ganz eng dabei.“ Und sind betroffen: „Kaba – von Kindern für Kinder“, hat ein Junge formuliert, nachdem er sich mit dem Thema Kinderarbeit beschäftigt hatte. „Die Station Kinderarbeit hat viele sehr betroffen gemacht“, so Rektor Brey. Auch die anderen Themen wurden fleißig bearbeitet und blieben nicht nur Theorie.
    Mit viel Eifer wurde an den Projekten gearbeitet (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Mit viel Eifer wurde an den Projekten gearbeitet (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    So wurde eine Blindverkostung zum Thema „Schmeckt jede Schokolade gleich?“ mit konventioneller und mit Fair Trade-Schokolade angeboten, die „Geschichte des Kakaos“ wurde als Rätsel aufbereitet, Anbau und Ernte ebenfalls. Mit der Frage „Was versteht man unter Fair Trade?“ wurden die Schüler mit Schlagworten wie Arbeitsschutz, Ausbeutung, Pestiziden, Kinderarbeit und Kinderarmut konfrontiert. Weitere Stationen waren „Gutes Leben“ und was man damit verbindet. Auch „Unterwegs im Siegeldschungel“ war als Station mit dabei – welchem Siegel kann man vertrauen?
    Die Aufgaben waren vielfältig (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Die Aufgaben waren vielfältig (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Auch thematisiert wurde, wie die Stadt Abensberg zur „Fair Trade-Stadt“ geworden ist. Brey hatte sich deshalb Richard Zieglmeier eingeladen; der Stadt- und Kreisrat der Grünen war Umweltreferent in Abensberg, als der Stadtrat beschloss, zur Fair Trade-Stadt zu werden. Er zeigte sich – wie die Vertreterinnen vom Eine Welt-Forum Abensberg – begeistert über die Aktivitäten im Schulzentrum.
    Schul-Sekretärin Angelika Mandlik (rechts im Bild) fungierte als Glücksfee (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Schul-Sekretärin Angelika Mandlik (rechts im Bild) fungierte als Glücksfee (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Und weil alles so wunderbar geklappt hat, hat das Eine Welt-Forum Abensberg nach Abschluss der Aktionswoche unter den drei aktiven Klassen kleine Präsente verlost. Fünf Schultüten gingen im Rahmen einer Verlosung, bei der Schul-Sekretärin Angelika Mandlik als Glücksfee fungierte, an diese Schülerinnen und Schüler: Anna-Lena Hilz, Valentin Novi, Lilly Sophie Nölte, Simona Krasteva und Halit Budkova. Das Beispiel macht buchstäblich Schule – Rektor Brey will, dass sich alle Klassen im Laufe des Schuljahrs mit den Projekten beschäftigen. „Es war toll zu sehen, wie sich die Schüler reingehängt haben.“


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  • Freiwillige Lehrer, freiwillige Schüler

    Wolfgang Brey (links im Bild) und Lehrer Michael Brucker, gut gelaunt im Ferien-Einsatz für die Schülerinnen und Schüler der Aventinus Mittelschule Abensberg, bei denen nach den Pfingstferien die schriftlichen Abschlussprüfungen starten.  (Foto:  Ingo Knott/Stadt Abensberg)Wolfgang Brey (links im Bild) und Lehrer Michael Brucker, gut gelaunt im Ferien-Einsatz für die Schülerinnen und Schüler der Aventinus Mittelschule Abensberg, bei denen nach den Pfingstferien die schriftlichen Abschlussprüfungen starten. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    An der Aventinus Mittelschule Abensberg sind auch in den Pfingstferien einige Klassenzimmer belegt – Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen bereiten sich, wie schon in den Osterferien, auf die anstehenden Abschlussprüfungen vor. Auch ihre Lehrkräfte sind freiwillig da. „Nach den Ferien geht es ja schon los mit den Quali-Prüfungen und auch für die M10“, sagt Rektor Wolfgang Brey. Da sei es schon sehr gut, wenn die Prüflinge den Stoff zumindest in den Hauptfächern nochmal angreifen: Deutsch, Mathe, Englisch.
    Das Angebot gibt es seit vielen Jahren an der AMA. „Wir wissen doch, dass die Kinder daheim oft nicht so intensiv dran sind, wie es nötig wäre. Und hier haben wir – in kleinen Gruppen – die Möglichkeit, prüfungsrelevante Aufgaben durchzugehen.“ So wird „Der Satz des Pythagoras bis zum Umfallen geübt, weil wir wissen, der ist immer bei den Prüfungsaufgaben dabei“, sagt Brey. Dieser kostenlose und freiwillige Förderunterricht wird derzeit morgens ab 8.45 Uhr bis 11.15 Uhr durchgeführt.


    Ingo Knott

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  • Glasfaseranschlüsse für Schulen

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Projekt „Glasfaseranschlüsse für Schulen“ an den landkreiseigenen Schulen abgeschlossen;
    Der letzte 1 Gbit-Anschluss an den landkreiseigenen Schulen ist fertiggestellt
    Im Juni 2018 hatte der Freistaat Bayern eine Richtlinie erlassen, mit der Glasfaseranschlüsse für öffentliche Schulen gefördert werden sollten. Das Landratsamt hat daraufhin zeitnah entsprechende Förderanträge gestellt und für alle landkreiseigenen Schulen Glasfaseranschlüsse ausgeschrieben. Die Beauftragung der Anschlüsse erfolgte im Januar 2019.
    Mitte März dieses Jahres wurde nun der letzte 1 Gigabit-Anschluss aus dem Förderprogramm „Glasfaseranschlüsse für Schulen“ fertiggestellt. Die Realschulen, Gymnasien und die Berufsschule Kelheim inklusive der Außenstelle Mainburg sind somit äußerst leistungsfähig an das Internet angeschlossen. Das Schulförderzentrum in Kelheim (Thaldorf) erhält den Glasfaseranschluss über den Breitbandausbau der Stadt Kelheim.
    Nachdem dieser Meilenstein genommen ist, wird der Landkreis zügig Ausschreibungen für leistungsfähige WLAN-Access Points und Firewalls erstellen. Auch hier bekommt der Landkreis als Sachaufwandsträger Fördermittel über den Digitalpakt (Bundesmittel).

    Sonja Endl
    Pressestelle

  • Großer Auftritt bei der BLLV-Weihnachtsfeier des Kreisverbandes Kelheim

    Eine sehr gelungene stimmungsvolle Weihnachtsfeier mit etlichen Höhepunkten bot der Kreisverband Kelheim den 50 anwesenden Teilnehmern im Kuchlbauersaal in Abensberg.

    Die Schülerinnen und Schüler der Aventinus-Mittelschule Abensberg mit Alexandra Käufl (Foto: Veronika Aiwanger)Die Schülerinnen und Schüler der Aventinus-Mittelschule Abensberg mit Alexandra Käufl (Foto: Veronika Aiwanger)
    Leider mussten aufgrund Erkrankung und witterungsbedingter Verhältnisse einige Mitglieder kurzfristig absagen, so auch die Bezirksvorsitzende Judith Wenzel.
    Ein eigens für diesen Abend gegründeter Projektchor aus fast 70 Fünft- und Sechstklässler der Aventinus Mittelschule Abensberg unter der Leitung von Alexandra Käufl stimmte zu Beginn mit weihnachtlichen Liedern auf die adventliche Feier ein. Auch die anwesenden Mitglieder wurden in den Auftritt eingebunden und durften die Schüler bei zwei Liedern unterstützen. Vorsitzender Michael Brucker bedankte sich anschließend für den musikalischen Ohrenschmaus und den überaus gelungenen Auftritt, der lang anhaltend applaudiert wurde. Er verwies in seiner kurzen Ansprache unter anderem darauf, dass nach einer langen Unterbrechung nun wieder jedes Jahr eine Weihnachtsfeier stattfinden werde. Ebenso zeigte er sich erfreut, dass neben Pensionisten auch viele aktive und junge Lehrkräfte anwesend waren.
    BLLV-Vorsitzender Michael Brucker und „Urgestein“ Franz Spitzenberger (Foto: Veronika Aiwanger)BLLV-Vorsitzender Michael Brucker und „Urgestein“ Franz Spitzenberger (Foto: Veronika Aiwanger)Im Mittelpunkt der Feier standen aber auch 16 „Jubilare“, die für ihre jahrzehntelange Treue zu „ihrem“ Berufsverband ausgezeichnet wurden. Herausragend war dabei die Ehrung von Franz Spitzenberger, der zugleich an diesem Tag seinen 89. Geburtstag feierte und dem spontan ein Ständchen gesungen wurde. Er ist schon unglaubliche 65 Jahre Mitglied im BLLV und Teil dieser riesigen Solidargemeinschaft. Spitzenberger, der 1933 im Böhmerwald geboren wurde, war langjähriger Personalratsvorsitzender und 25 Jahre Rektor der Grund- und Hauptschule in Rohr. Mit der Goldenen Ehrennadel des BLLV wurden Irmgard Hegele für 60 Jahre Mitgliedschaft und Werner Sturm, Wilfried Reindl und Werner Krause, die jeweils 55 Jahre dem Verband angehören, ausgezeichnet. Im Anschluss blieb bei einem gemeinsamen Abendessen in weihnachtlichem Ambiente genügend Zeit das ausklingende Jahr Revue passieren zu lassen und hierbei Erinnerungen und Erfahrungen auszutauschen. Brucker bedankte sich abschließend bei allen Teilnehmern für Ihr Kommen und verwies auf weitere Aktivitäten im kommenden Jahr. Für alle war es eine sehr stimmungsvolle und rundum gelungene Veranstaltung.
     
     
    Wolfgang Brey
    Rektor
    Aventinus-Mittelschule Abensberg
  • Hochkarätiges Treffen in Bad Gögging

    Neue Staatsdiener braucht das Land

    Zu einem intensiven Meinungsaustausch hatte der BBB-Kreisvorsitzende des Landkreises Kelheim Wolfgang Brey hochkompetente Funktionäre aller Verbände und führende Politiker geladen.
    v.l.: Thomas Daffner, zweiter BBB-Kreisvorsitzender (BRLV), Michael Brucker BLLV Kreisvorsitzender, Ludwig Hofmann, Schriftführer (Regierungsinspektor BRLV), Erwin Ranftl, Personalleiter des Landratsamtes (KOMBA), BBB-Kreisvorsitzender Wolfgang Brey, Thomas Dachs, stellvertretender Vorsitzender Bayerischer Realschullehrerverband, Christine Brey Kassiererin, sitzend Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, Abensberg, Bürgermeister Thomas Memmel, Neustadt, MdL Petra Högl, Tobias Zeitler Geschäftsleiter der Gemeinde Saal a.d. Donau (KOMBA) (Foto: Bernhard Haunschild)  v.l.: Thomas Daffner, zweiter BBB-Kreisvorsitzender (BRLV), Michael Brucker BLLV Kreisvorsitzender, Ludwig Hofmann, Schriftführer (Regierungsinspektor BRLV), Erwin Ranftl, Personalleiter des Landratsamtes (KOMBA), BBB-Kreisvorsitzender Wolfgang Brey, Thomas Dachs, stellvertretender Vorsitzender Bayerischer Realschullehrerverband, Christine Brey Kassiererin, sitzend Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, Abensberg, Bürgermeister Thomas Memmel, Neustadt, MdL Petra Högl, Tobias Zeitler Geschäftsleiter der Gemeinde Saal a.d. Donau (KOMBA) (Foto: Bernhard Haunschild)
    Diskussionspunkte waren unter anderen die Ergebnisse des Tarifabschlusses, die Nachwuchsproblematik, aber auch der Fachkräftemangel in allen Bereichen des Öffentlichen Dienstes. Viele Stellen können nicht mehr besetzt werden. Auch in der Ausbildung zeichnen sich große Probleme ab. Es wird schwieriger, vorhandene Ausbildungsplätze zu besetzen und vor allem das Niveau der Bewerber sinkt dramatisch.
  • Katharina Gastner Siegerin beim diesjährigen Vorlesewettbewerb der AMA

    Einen knappen und spannenden Ausgang erlebten die Teilnehmer des Vorlesewettbewerbs 2022

    Katharina Gastner (1. Siegerin) in der Bildmitte, dahinter die Ehrengäste und das beteiligte Kollegium (Foto: Andreas Reichinger)Katharina Gastner (1. Siegerin) in der Bildmitte, dahinter die Ehrengäste und das beteiligte Kollegium (Foto: Andreas Reichinger)
    Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a, 6b und 6c lieferten sich ein spannendes Rennen um den Sieg beim Vorlesewettbewerb der 6. Klassen und damit um die Qualifikation zum Kreisentscheid.
    Seit Wochen wurde fleißig geübt. Für den Wettbewerbstag hatten alle Bewerber eine Textstelle aus ihrem Lieblingsbuch ausgewählt. In der Jury, die besonders auf die Kriterien Lesetechnik, Textgestaltung und Textverständnis achtete, waren Landtagsabgeordnete Petra Högl (CSU), Gerda Kroiß (Roxy Kino Abensberg) und Markus Stiegler von KAI e.V. vertreten.
    Alle drei Klassensiegerinnen gaben sich die größte Mühe.
    Die Jury hatte dabei die schwere Aufgabe unter den drei hervorragenden Leserinnen und Lesern den Sieger zu ermitteln. Ausschlaggebend war das fließende und betonte Vorlesen eines unbekannten Textes aus dem Buch Harry Potter „Die Kammer des Schreckens“ von Joanne K. Rowling. Dabei ging Katharina als Siegerin hervor. Sie wird die Aventinus – Mittelschule demnächst auf Kreisebene vertreten. Den zweiten und dritten Platz erlasen sich Lisa Hampp und Olisa Gashi.
    Die ganze Schulfamilie wünscht ihr jetzt schon „Viel Erfolg“.
    Bei der Siegerehrung überreichten die Lehrerinnen und Sponsorinnen und Rektor Wolfgang Brey, die für die Organisation des Wettbewerbs verantwortlich waren, allen Teilnehmern ein kleines Geschenk, etwas zum Naschen, ein spannendes Jugendbuch und eine tolle Urkunde.
     
     
    M. Usta
    Verwaltungsangestellte
    Aventinus-Mittelschule-Abensberg
  • Kioske am Schulzentrum Abensberg wieder besetzt

    v.l.: Verbindungslehrerin Lisa Wilam, 2. Schülersprecherin Edona Zeqiraj, Grundschulrektorin Andrea Brandl, Numka Jasarevic, Mittelschulrektor Wolfgang Brey und Franz Piendl von der Stadtverwaltung Abensberg vor dem Kiosk in der Mittelschule. Einen weiteren gibt es in der Grundschule Abensberg, die direkter Nachbar der Mittelschule ist. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Verbindungslehrerin Lisa Wilam, 2. Schülersprecherin Edona Zeqiraj, Grundschulrektorin Andrea Brandl, Numka Jasarevic, Mittelschulrektor Wolfgang Brey und Franz Piendl von der Stadtverwaltung Abensberg vor dem Kiosk in der Mittelschule. Einen weiteren gibt es in der Grundschule Abensberg, die direkter Nachbar der Mittelschule ist. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Andrea Brandl und Wolfgang Brey, Rektoren am Schulzentrum Abensberg, haben zum Schulstart eine schöne Nachricht für die Schülerinnen und Schüler sowohl der Aventinus Grundschule, als auch für die der Aventinus Mittelschule: „Wir sind sehr froh, dass wir unseren Kiosk wieder besetzt haben. Sowohl an der Grundschule, als auch an der Mittelschule wird künftig Numka Jasarevic dafür sorgen, dass die Schüler auch vor dem Mittagsangebot eine gute Verpflegung haben“, so Brey, Rektor der Mittelschule. „Herzlich Willkommen in unserer Schulfamilie“, freute sich auch Frau Brandl, Rektorin der Grundschule. Damit man die Geschmäcker trifft, darum kümmern sich die 2. Schülersprecherin Edona Zeqiraj von der Mittelschule und die Verbindungslehrerin Lisa Wilam, ebenfalls von der Mittelschule. Franz Piendl von der Stadtverwaltung hatte für eine schnelle Realisierung der Neubesetzung gesorgt und erinnerte sich: „Ich hab hier noch Kaba-Doserl gekauft.“ Frau Jasarevic ihrerseits freute sich auf die neue Aufgabe - die ihr keineswegs unbekannt ist, ist sie doch auch im Freibad-Kiosk sowie in der TSV-Sportgaststätte Pächterin. „Ich kenne 80 Prozent der Kinder hier“, lachte sie beim Treffen.




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  • Lena Montag Siegerin beim diesjährigen Vorlesewettbewerb der AMA

    Einen spannenden und knappen Ausgang erlebten die Teilnehmer des Vorlesewettbewerbs 2020 unter völlig anderen Umständen in der Coronazeit. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6A, 6B und 6C lieferten sich ein enges Rennen um den Sieg beim Vorlesewettbewerb der 6. Klassen und damit um die Qualifikation zum Kreisentscheid.
    Siegerin Lea Montag inmitten der Jury und der Klassensieger und die Ehrengäste bei der Preisverleihung  (Foto: Andreas Reichinger)Siegerin Lea Montag inmitten der Jury und der Klassensieger und die Ehrengäste bei der Preisverleihung (Foto: Andreas Reichinger)
    Seit Wochen wurde fleißig geübt. Für den Wettbewerbstag hatten alle Bewerber eine Textstelle aus ihrem Lieblingsbuch ausgewählt. In der Jury waren vertreten die Klassenlehrer Sandra Meier, Christina Serdjukow-Heinrich und Organisator Sebastian Buchecker sowie die Ehrengäste Marion Huber-Schallner, 3. Bürgermeisterin der Stadt Abensberg, Stadträtin Magdalena Groll-Zieglmeier und Stadtrat Sebastian Kneitinger, die besonders auf die Kriterien Lesetechnik, Textgestaltung und Textverständnis achteten.
    Alle Leserinnen und Leser gaben sich die größte Mühe, das waren aus der Klasse 6a Endrit Dacaj, aus der Klasse 6b Mert Taskiran und aus der Klasse 6c Lena Montag. Die Jury hatte dabei die schwere Aufgabe, unter den hervorragenden Leserinnen und Leser den Sieger zu ermitteln. Ausschlaggebend war das flinke und betonte Vorlesen eines unbekannten Textes. Dabei ging Lena Montag als Siegerin hervor. Sie wird die Aventinus-Mittelschule demnächst auf Kreisebene würdig vertreten. Dafür wünscht die ganze AMA-Schulfamilie jetzt schon „Viel Erfolg“.
    Bei der Siegerehrung gratulierten Rektor Wolfgang Brey und die Ehrengäste und überreichten den Teilnehmern schöne Urkunden, Gutscheine der Bücherei Nagel, gestiftet von der Firma ADFORS in Neustadt, und geeignete Jugendbücher.



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  • Mehr Datenschutz, mehr Leistung

    An der Aventinus Mittelschule Abensberg werden die Lehrkräfte derzeit von zwei Kollegen über die Möglichkeiten des Fernunterrichts informiert.
    v.l.: Achim Shaukat bei der Lehrerfortbildung; Rektor Wolfgang Brey und Konrektor Dietmar Freyberger sowie die teilnehmenden Lehrkräfte (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Achim Shaukat bei der Lehrerfortbildung; Rektor Wolfgang Brey und Konrektor Dietmar Freyberger sowie die teilnehmenden Lehrkräfte (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Denn Achim Shaukat und Andreas Reichinger waren mit den bisher üblichen und weit verbreiteten Lösungen nicht zufrieden. "Schwache Server, hochsensible Daten bei Privatunternehmen - nein danke", sagt Shaukat. Auf Anregung von Konrektor Dietmar Freyberger haben er und sein Kollege inzwischen einen Server in Deutschland gemietet und sich in die open source-Software jitsi meet eingearbeitet - und die wird nun im Schulzentrum an der Römerstraße verwendet.
  • Mit der Schule ins Fitnessstudio

    Leichtathletik, Turnen und verschiedene Ballspiele stehen gewöhnlich auf dem Programm im Schulsport

    Die Mädchensportgruppen der M10 a und M10 b mit Sportlehrerin Stefanie Knauer (2. von links, stehend), Rektor Wolfgang Brey, der Verwaltungsangestellten Mehtap Usta (5. von links, stehend) und Studioleiterin Sidney Bohler (kniend, 5. von links) (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Die Mädchensportgruppen der M10 a und M10 b mit Sportlehrerin Stefanie Knauer (2. von links, stehend), Rektor Wolfgang Brey, der Verwaltungsangestellten Mehtap Usta (5. von links, stehend) und Studioleiterin Sidney Bohler (kniend, 5. von links) (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Eine willkommene Abwechslung stellte somit für die Schülerinnen und Schüler der Aventinus-Mittelschule Abensberg der Besuch eines Abensberger Fitnessstudios dar.
    Im Rahmen des Sportunterrichts schauten die Klassen M10a und M10b bei ONE power fitness in der Walterfinger Straße vorbei und bekamen von Sidney Bohler, Studioleiterin und Personal Trainerin, einen ersten Einblick in die Möglichkeiten des Fitnesstrainings. Da Geschäftsführer Kevin Weichinger selbst einmal Schüler der Aventinus-Mittelschule war, war es für ihn eine Herzensangelegenheit, diese Kooperation herzustellen und die Schüler für eine andere Sportart zu begeistern.
  • Mittelschule dankt Raiffeisenbank

    v.l.: Marktbereichsleiter Norbert Karl, Rektor Wolfgang Brey, die Fachoberlehrerin der Grund- und Mittelschule, Silvia Dechant, Realschulrektor Dr. Josef Spateneder, 3. Bürgermeisterin Gertraud Schretzlmeier und rechts Vorstand Johann Glas (Foto: Marina Humpl)v.l.: Marktbereichsleiter Norbert Karl, Rektor Wolfgang Brey, die Fachoberlehrerin der Grund- und Mittelschule, Silvia Dechant, Realschulrektor Dr. Josef Spateneder, 3. Bürgermeisterin Gertraud Schretzlmeier und rechts Vorstand Johann Glas (Foto: Marina Humpl)
    „Alle Jahre wieder“, so könnte man einstimmen, sponsert die Raiffeisenbank Kreis Kelheim in Abensberg zur Adventszeit die Aventinus-Mittelschule Abensberg mit einem ansehnlichen Betrag. Vorstand Hans Glas und Marktbereichsleiter Norbert Karl übergaben auch an Weihnachten 2019 Rektor Wolfgang Brey einen großzügigen Scheck, für den sich dieser im Namen seiner Schülerinnen und Schüler sehr herzlich bedankte.
    Er versprach, das Geld für besondere Anlässe zu verwenden, die sich die Schule sonst nicht leisten könnte. „Viele Aktivitäten und Angebote an unserer Schule sind nur möglich, weil wir von der regionalen Wirtschaft unterstützt werden“, so Brey. Außerdem bedankte sich der Rektor der A.M.A. auch für die von großem gegenseitigem Vertrauen getragene Kooperation des abgelaufenen Jahres 2019 und die vielen gemeinsamen Projekte wie z.B. den Malwettbewerb oder das Bewerbungstraining. Auch Realschulrektor Dr. Josef Spateneder war beim Termin dabei; auch seine Schule wurde von der Raiffeisenbank bedacht.

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  • Neue digitale Tafeln an der Mittelschule

    Die Verantwortlichen der Aventinus Mittelschule Abensberg freuen sich über vier neue digitale Tafeln, mit denen der Unterricht weiter verbessert werden soll.


    v.l.: Andreas Reichinger, Rektor Wolfgang Brey, die Biburger Bürgermeisterin Bettina Danner, 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Konrektor Christian Lanzl und Achim Shaukat. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Passend zu den neuen Exemplaren wurde für die bereits eingesetzten 16 Whiteboards neue Benutzersoftware angeschafft, die auch auf den neuen digitalen Tafeln läuft. „Damit kann in allen Whiteboard-Klassenzimmern auf die gleiche Art und Weise gearbeitet werden, der Unterricht und auch die Schulungen für die Lehrer werden vereinheitlicht“, so Andreas Reichinger, der gemeinsam mit Achim Shaukat – beide sind Lehrer an der Mittelschule – die EDV-Aufgaben insbesondere in der Pandemie übernommen hat.
  • Neuer Elternbeirat an der AMA

    Zu Beginn des Schuljahres stand dieses Jahr eine Neuwahl des Elternbeirates an der Aventinus-Mittelschule an.

    Damit die Wahl möglich wurde, trafen sich die Eltern aller Klassen und bestimmten zuerst die Klassenelternsprecher in den Klassen, die an der Schule neu sind.
    Der neue Elternbeirat der Aventinus-Mittelschule-Abensberg mit Rektor Wolfgang Brey (Bildmitte) (Foto: Andreas Reichinger/Aventinus Mittelschule)Der neue Elternbeirat der Aventinus-Mittelschule-Abensberg mit Rektor Wolfgang Brey (Bildmitte) (Foto: Andreas Reichinger/Aventinus Mittelschule)
    Dies war nicht überall gleich einfach, doch schließlich fanden sich für jede Klasse zwei Elternvertreter, die sich um allgemeine Belange ihrer Klasse kümmern und als Ansprechpartner für Lehrer und Schulleitung zur Verfügung stehen. Timo Bohnenstengel als amtierender Elternbeiratsvorsitzender – für zwei Jahre gewählt - begrüßte alle und bedankte sich für das Engagement.
    Rektor Wolfgang Brey bedankte sich ebenfalls bei den gewählten Elternbeiräten für die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die Schule und die Kinder und wünschte sich eine “fruchtbare, erfolgreiche und effektive Zusammenarbeit“. „Durch ihre Kandidatur entscheiden Sie sich, Ihre Zeit und Kompetenz in dieses wichtige Ehrenamt einzubringen und Verantwortung für die Schulgemeinschaft und die Kinder zu übernehmen“. Er beglückwünschte die neue zweite Vorsitzende Ilona Present zu ihrem Amt und freute sich auf ihre Unterstützung, ebenso von den weiteren Mitgliedern der Vorstandschaft.
  • Prominente Vorleser an der Aventinus Mittelschule Abensberg zu Gast

    Der Bundesweite Vorlesetag ist Deutschlands größtes Vorlesefest, welches am 19. November 2021 bereits zum 18. Mal unter dem diesjährigen Jahresmotto „Freundschaft und Zusammenhalt“ stattfand.

    Einige Schülerinnen und Schüler und ihre Lesepaten. (Foto: Stefan Scheuerer)Einige Schülerinnen und Schüler und ihre Lesepaten. (Foto: Stefan Scheuerer)

    Auch an der Aventinus Mittelschule Abensberg konnten von den 5. bis zu den 9. Klassen Lesepaten gewonnen werden, die der Schule beruflich oder freundschaftlich verbunden sind.

    Rektor Wolfgang Brey stellte bei seiner Begrüßung fest, dass es gerade in diesen Zeiten besonders auf Freundschaft und Zusammenhalt untereinander ankommt.
    „Und was macht mehr Spaß, als Geschichten zusammen zu erleben?“, so der Rektor. Außerdem weisen Firmenvertreter, die mit der Schule im Kontakt um Nachwuchsgewinnung stehen, immer wieder darauf hin, dass Lesekompetenz unabdingbar sei für ein berufliches Vorwärtskommen. Ebenso zeigt eine Studie des Institutes für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen gemeinsam mit DIE ZEIT und Deutsche Bahn Stiftung, dass Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, über einen deutlich größeren Wortschatz als Gleichaltrige ohne Vorleseerfahrung verfügen und im Schnitt bessere Noten haben.
    Nach dem Treff am Sekretariat wurden die Vorleserinnen und Vorleser von Schülerinnen und Schülern abgeholt und in die Klassenzimmer gebracht. Beim Gang durch das Schulhaus konnte festgestellt werden, dass es während der Vorlesestunde mucksmäuschenstill war – auch das für Brey ein untrügliches Zeichen für den Erfolg.
    Zum Abschluss waren sich die Lehrkräfte und die Ehrengäste einig, dass Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, später mehr Spaß am Selbstlesen und im Umgang mit Texten haben. Die Schülerinnen und Schüler waren von diesem Vormittag sehr begeistert und haben sich bei ihren prominenten Vorlesern mit einer kleinen Aufmerksamkeit bedankt, besonders bei der Landtagsabgeordneten Petra Högl, die den fünften Klassen drei Klassensätze eines tollen und spannenden Jugendbuches sponserte.
    Diese Lesepaten konnte die AMA begrüßen:
    Magdalena Groll Zieglmeier (Stadträtin), Silke Nagel (Buchhandlung Nagel), Petra Högl (MdL), Reinhard Handschuh (Sparkasse), Bettina Danner (Bürgermeisterin Biburg und als solche im Schulverband), Angelika Mandlik (ehemalige Sekretärin der Schule), Daniel Ritz (Steuerberater), Franziska Kammerl-Zellner (Klassenelternsprecherin), Dr. Bernhard Resch (2. Bürgermeister der Stadt Abensberg), Jörg Göhl (Adfors) und Richard Zieglmeier (Stadtrat und Umweltreferent der Stadt Abensberg).
     
     
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  • Schulbesuch auf dem Biohof

    Die sechsten Klassen der Aventinus Mittelschule Abensberg haben in den Wochen vor den Sommerferien besondere Ausflüge erlebt – sie wanderten morgens zum Biohof von Hermann Bäuml nach Biburg-Dürnhart, um sich dort von dem Biolandwirt über den Hof führen zu lassen.
    Informativ, unterhaltsam, lehrreich und willkommene Abwechslung: Der Besuch eines Biohofes wie z.B. der von Hermann Bäuml (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Informativ, unterhaltsam, lehrreich und willkommene Abwechslung: Der Besuch eines Biohofes wie z.B. der von Hermann Bäuml (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Bäumls landwirtschaftliches Anwesen beherbergt Räume für die Aufzucht von Küken und große Freiflächen mit neuem Mobilstall für Legehennen. Für die Legehennen hat Bäuml einen Bruderküken-Vertrag abgeschlossen, so dass das Schreddern der männlichen Küken entfällt. Diese werden als Masthähnchen aufgezogen und leben rund doppelt so lange wie konventionelle Masthähne. Die Eier vom Biohof Bäuml sind deshalb „Bruderhahn-Eier“. Schnäbel werden im Biobereich ohnehin nicht gestutzt.
    Bäuml: „Seit 2010 bewirtschaften wir unseren landwirtschaftlichen Geflügelhof nach den ökologischen Richtlinien von Bioland.“ An oberster Stelle stehen dabei „die artgerechte Tierhaltung und die Eingliederung der Landwirtschaft in die natürlichen, ökologischen Kreisläufe.“ Auf dem Anwesen pflanzt Bäuml – alles unter Bioland-Kriterien – Kartoffeln, Lauch, Einlegegurken, Kürbis, Äpfel und Rote Beete und vertreibt die Waren ab Hof, die Hühnereier findet man auch in regionalen Supermärkten. Die Karotten gehen inzwischen komplett an einen Hersteller von Veggieburgern in der Region. Apfel- und Rote Beete-Saft holt man bei ihm ebenfalls vom Hof. Eine Solarkraft-Anlage versorgt das Anwesen mit Energie.
    v.l.: Brey, Nöth und Bäuml mit Kindern (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Brey, Nöth und Bäuml mit Kindern (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Natürlich kamen die kleinen, flauschigen Küken bei vielen Schülerinnen und Schülern am besten an. „Fast jede und jeder wollte mal eins in der Hand halten“, so die Klassenlehrer Thomas Nöth und Jonathan Furch, die mit der 6b und 6c zu Besuch waren. Das Geflügel kommt als Eintagsküken von einer Biobrüterei nach Dürnhart. In den ersten Tagen benötigen die Küken viel Wärme und Fürsorge. Ab der siebten Woche können sich die Tiere auf der Weide frei bewegen und können so Picken und Scharren. Sie fressen frische Kräuter, Insekten und Würmer und haben so einen artgerechten Lebensraum. Auch die Biohähnchen haben es besser als der Durchschnitt - Bäuml: „Ein Bio-Hähnchen bekommt Zeit zum Wachsen. Erst nach 70 bis 90 Tagen hat es sein Schlachtalter erreicht.“ Ein konventionelles Hähnchen hat 32 Tage Zeit.
    Nach den Führungen wurden die Kinder vom Bus wieder abgeholt. Rektor Wolfgang Brey, der selbst eine Klasse begleitet hat, ist begeistert: „Wir haben den Biohof Bäuml im Rahmen unserer Projektwochen Alltagskompetenzen - Schule fürs Leben besucht, weil er mit seinem Bio-Angebot ideal dazu passt.“ Das Kultusministerium bezuschusst die Projektwochen. Der Wert ist groß, so Brey: „Zunächst mal hat es den Kindern Spaß gemacht!“ Und was Spaß macht, behält man: Manch einer hat daheim erzählt, was er jetzt weiß, berichtet Brey. „Wenn das geschieht, hat man was richtig gemacht“, grinst er. Und auch dem Biolandwirt haben die Besuche gefallen: „Mir haben die Schüler echt ein Loch in den Bauch gefragt.“ Nur eins war bedenklich: „Meinen Rauhaardackel haben sie fast tot gestreichelt. Der ist jetzt richtig verwöhnt.“
     
     
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  • Schüler/-innen der AMA backten für Senioren

    Plätzchen für die Senioren und Seniorinnen

    v.l.: Heimleiter Marcel Rankl, Rektor Wolfgang Brey, ganz rechts Gudrun Kneitinger und die Schülerinnen mit einigen Bewohnern des Seniorenheimes (Foto: Seniorenheim Abensberg)v.l.: Heimleiter Marcel Rankl, Rektor Wolfgang Brey, ganz rechts Gudrun Kneitinger und die Schülerinnen mit einigen Bewohnern des Seniorenheimes (Foto: Seniorenheim Abensberg)
    Auf Initiative der Fachlehrerin E/G, Gudrun Kneitinger, backten die Schüler und Schülerinnen der Aventinus Mittelschule Abensberg im Fach Soziales leckere Plätzchen für die Bewohner des BRK Seniorenheims Abensberg.
    Unterstützt wurde die Aktion von den Kolleginnen Dechant und Ott. Im Unterricht stellten die Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen Plätzchen nach ihrem Leistungsstand her, lagerten sie und verpackten sie in Einzeltüten.
    Nachdem die Schüler die Tüten mit kleinen Grußkarten, die sie im Fach Wirtschaft bei Ott gestalteten, schmückten, besuchten sie das Seniorenheim Abensberg. Hier wurden sie erwartungsvoll von rüstigen Bewohnern empfangen, die die Plätzchentüten, stellvertretend für alle Bewohner, mit Freude annahmen.
    Rektor Wolfgang Brey und Heimleiter Marcel Rankl bedauerten die Einschränkungen die durch Coronaauflagen das Zubereiten der Plätzchen im Heim mit den Bewohnern noch nicht möglich machten und hofften auf Erleichterungen, um die Aktion wieder aufleben zu lassen.
    Für das neue Jahr nahmen sich die Verantwortlichen vor, dass der Heimleiter in die Schule zu den Abschlussklassen kommt, um den Schülerinnen und Schülern den Pflegeberuf näherzubringen.
    Für das Foto wurden kurzfristig die FFP2-Masken abgenommen.
     
     
    M. Usta
    Verwaltungsangestellte
    Aventinus-Mittelschule-Abensberg
  • Schulstandort ermöglicht Abschlussklassen Präsenzunterricht

    Für rund 70 Schüler der Aventinus Mittelschule und der Staatlichen Wirtschaftsschule Abensberg hat der Montagmorgen, 12. April, mit Schnelltests begonnen

    v.l.: Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Konrektor Christian Lanzl, Rektor Wolfgang Brey, Krankenschwester Sabine Maluche und der Vorsitzende des Elternbeirats, Timo Bohnenstengel. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Konrektor Christian Lanzl, Rektor Wolfgang Brey, Krankenschwester Sabine Maluche und der Vorsitzende des Elternbeirats, Timo Bohnenstengel. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    „Wir wollen damit unseren Schülern, die vor Abschlussarbeiten stehen, den Präsenzunterricht ermöglichen“, so Rektor Wolfgang Brey. Zwar sind die Vorgaben des Kultusministeriums erst am Freitagabend zuvor bekannt gegeben worden, dennoch hat Brey im Verbund mit dem Kollegium und dem Elternbeirat sowie Abensbergs Bildungsreferentin Dagmar Kellner alle Hebel in Bewegung gesetzt und die nötigen Schnelltests besorgt.
  • Schulverband Abensberg-Biburg übergibt Lehrerlaptops

    In Abensberg wurden am Mittwoch (17. März 2021) Lehrer-Laptops an die Rektoren der Abensberger Schulen übergeben. Die Finanzmittel dafür stammen aus dem „Sonderbudget Lehrerdienstgeräte“, die Kommunen haben für den Freistaat die Beschaffung organisiert.

    v.l.: EDV-Beauftragte für die Grund- und die Mittelschule Abensberg, Andreas Reichinger, Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Rektorin Andrea Brandl, Rektor Wolfgang Brey, Rektorin Liane Köppl, Oberstudienrat Martin Schweiger und 1. Bürgermeisterin von Biburg Bettina Danner.( Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: EDV-Beauftragte für die Grund- und die Mittelschule Abensberg, Andreas Reichinger, Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Rektorin Andrea Brandl, Rektor Wolfgang Brey, Rektorin Liane Köppl, Oberstudienrat Martin Schweiger und 1. Bürgermeisterin von Biburg Bettina Danner.( Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Der Vorsitzende des Schulverbands Abensberg-Biburg, Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, und die 1. Bürgermeisterin von Biburg, gleichzeitig zweite Vorsitzende des Schulverbands, Bettina Danner, überreichten insgesamt 59 Dienst-Laptops an die Schulleiter. In Abensberg sind dies Liane Köppl von der Grundschule Offenstetten; sie hat 13 MacBooks erhalten, da die Grundschule Offenstetten seit Jahren auf Apple setzt. Die Rektorin der Aventinus Grundschule Abensberg, Andrea Brandl, hat 17 Windows-Laptops erhalten, Wolfgang Brey, Rektor der Aventinus Mittelschule, erhielt 26. Oberstudienrat Martin Schweiger hat für die Staatliche Wirtschaftsschule Abensberg drei Laptops erhalten.
    Der Schulverbandsvorsitzende Dr. Brandl sagte, das reiche natürlich nicht aus, um alle Lehrkräfte auszustatten. Der zuständige Dienstherr, der Freistaat, sei gefordert, die bestehende Lücke umgehend zu schließen. „Es ist bedauerlich dass das Kultusministerium von komplett falschen Berechnungen zur Anzahl der benötigten Dienstgeräte ausgegangen ist.“
    Der EDV-Beauftragte des Schulverbandes Abensberg-Biburg, Andreas Reichinger, präsentiert einen der Lehrer-Laptops (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)So seien die Lehrkräfte der privaten und kirchlichen Träger bei den Verhandlungen schlichtweg vergessen worden. Angesichts der andauernden Pandemiesituation stellte Dr Brandl fest, dass „alle Schulen in Abensberg digital auf einem guten Stand sind, weil Schulverband, Stadt und Personal während der vergangenen vier Jahre erheblich Geld und Zeit in die Digitalisierung der Bildungsinfrastruktur investiert haben.“




    Ingo Knott
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  • Schwimmerfolg für Aventinus Mittelschule Abensberg

    Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch hat bei einem Besuch an der Aventinus Mittelschule Abensberg der Schulfamilie herzlich zum Erfolg beim Schwimmwettbewerb „Mit Sicherheit mehr Wasserspaß!“ gratuliert.
    v.r.: Rektor Wolfgang Brey, 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, Schulrätin Brigitte Schönhofer-Bohrer; links hinten Berufsschulleiter Hubert Ramesberger, neben ihm Sebastian Buchecker in Vertretung für Regina Beckstein (Fachberaterin Sport im Landkreis) und in der Mitte Lisa Wilam, Vertrauenslehrerin mit den Klassensprecherinnen und Klassensprechern aus allen Jahrgangsstufen, stellvertretend für die Mittelschule und die Staatliche Wirtschaftsschule. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.r.: Rektor Wolfgang Brey, 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, Schulrätin Brigitte Schönhofer-Bohrer; links hinten Berufsschulleiter Hubert Ramesberger, neben ihm Sebastian Buchecker in Vertretung für Regina Beckstein (Fachberaterin Sport im Landkreis) und in der Mitte Lisa Wilam, Vertrauenslehrerin mit den Klassensprecherinnen und Klassensprechern aus allen Jahrgangsstufen, stellvertretend für die Mittelschule und die Staatliche Wirtschaftsschule. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule und der Staatlichen Wirtschaftsschule haben, so das Kultusministerium, „den hervorragenden zweiten Platz in Ihrer Kategorie erreicht. Die „Verbesserung der Schwimmfähigkeit“ sei eine sehr wichtige, gesamtgesellschaftliche Aufgabe, bei der alle Beteiligten an einem Strang ziehen müssten. Das sei in Abensberg wohl gelungen", so Bürgermeister Dr. Resch. Und weil Schwimmen nur mit Schwimmbad möglich ist, sicherte er auf Nachfrage des Rektors die weitere Unterstützung der Stadt für den Schwimmunterricht zu: „Augenscheinlich wart ihr ja nicht umsonst drin“, so Dr. Resch.
  • Sozialkompetenz und Verkehrssicherheit gefragt

    Schülerlotsen der AMA werden für ihre Dienste geehrt

    v.l.: Jürgen Deinlein, Ensar Ahmeti, Dr. Uwe Brandl, Felix Schiefert, Michelle Büttner, Rektor Wolfgang Brey, Agon Krasniqi (Foto: Carolin Wohlgemuth/Stadt Abensberg)v.l.: Jürgen Deinlein, Ensar Ahmeti, Dr. Uwe Brandl, Felix Schiefert, Michelle Büttner, Rektor Wolfgang Brey, Agon Krasniqi (Foto: Carolin Wohlgemuth/Stadt Abensberg)
    Die Stadt zeigt sich mit einem Kinogutschein, der in einem Behälter in Form einer Filmrolle original verpackt war, erkenntlich. Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl überreichte diese am Mittwoch, den 21.12.2022 im Beisein eines sichtlich stolzen Schulleiters Wolfgang Brey und des für Sicherheitserziehung zuständigen Lehrers Jürgen Deinlein, der sich um die Einweisung der Schülerlotsen und die Organisation kümmert.
    Bürgermeister Dr. Uwe Brandl bedankte sich recht herzlich bei den Schülerinnen und Schülern, die tagtäglich nicht nur bei schönem Wetter, sonderst auch bei Wind- und Wetter, ihren Dienst zum Schutz ihrer Mitschüler/innen leisten.
    In den letzten Jahren wurde es zunehmend schwieriger, Erwachsene für die Zeit von morgens 07:10 bis 07:55 Uhr und mittags von 12:50 – 13:30 Uhr zu gewinnen, damit die Schülerinnen und Schüler an der Abensberger Mittelschule sicher über die Straße kommen. Die Mittelschule hat sich selbst geholfen und angefragt, ob es denn Schülerinnen oder Schüler gebe, die die wertvolle Aufgabe eines Schülerlotsen übernehmen könnte.
    Und das funktioniert inzwischen sehr gut – Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl dankte den ehrenamtlichen Verkehrsreglern, die aus der 7., 8. Und 9. Klasse kommen (sie müssen mindestens 13 Jahre alt sein) bei einer Ehrung in der Schule für ihren Einsatz gerade um die Kleineren, die noch große Unsicherheiten im Straßenbereich hätten.
    Der Lotsendienst ist zwar schon seit mehreren Jahren eine feste Institution an der AMA. Dennoch gestaltet es sich für die Schule immer schwieriger, genügend Schüler/innen zu finden, die diese verantwortungsvolle Tätigkeit übernehmen. Für die Sicherheit alles Grund- und Mittelschüler wäre es daher wünschenswert, wenn sich auch Erwachsene als ehrenamtliche Schulweghelfer engagieren würden.
    Neben dem Dienst an den kleineren Schülerinnen und Schülern und dem Präsent der Stadt zur Weihnachtszeit haben die Schülerlotsen selbst auch etwas vom Einsatz: Sie erhalten Urkunden und einen positiven Vermerk im Zeugnis – „und sie machen sehr wertvolle Erfahrungen“, so Schulleiter Brey.
    Bei Interesse: Wer mithelfen will, melde sich gleich im Rektorat unter: 09443/6439.
     
     
    M. Usta
    Verwaltungsangestellte
    Aventinus-Mittelschule-Abensberg
  • Sozialkompetenz und Verkehrssicherheit sind gefragt

    „Wir wollen auch Verantwortung übernehmen“:

    Das sagten elf Schüler der Aventinus-Mittelschule Abensberg und ließen sich von Polizeihauptkommissar Heiner Gess, verantwortlich für die Verkehrserziehung der Polizei im Landkreis Kelheim, in die Details des Einsatzes einweisen. Über diese Aussage freute sich ganz besonders Schulleiter Wolfgang Brey, der wie seine Lehrkräfte und der Sicherheitsbeauftragte Jürgen Deinlein bestrebt ist, den Schülern schon so früh wie möglich Verantwortungsbewusstsein und soziales Engagement beizubringen. Denn Brey weiß von Betriebsleitern, dass bei der Suche nach Auszubildenden durchaus geschaut wird, ob die Jugendlichen etwa einen solchen ehrenamtlichen Dienst übernommen haben.
    Im Bild links Polizeihauptkommissar Heiner Gess und Rektor Wolfgang Brey mit den Schülerlotsen und dem Sicherheitsbeauftragten Jürgen Deinlein (6. von rechts).  (Foto: Andreas Reichinger/Aventinus Mittelschule)Im Bild links Polizeihauptkommissar Heiner Gess und Rektor Wolfgang Brey mit den Schülerlotsen und dem Sicherheitsbeauftragten Jürgen Deinlein (6. von rechts). (Foto: Andreas Reichinger/Aventinus Mittelschule)
  • Staatliche Realschule Abensberg

    Staatliche Realschule Abensberg
  • Staatliche Wirtschaftsschule Abensberg: Voranmeldungen ab sofort möglich

    Bei einem Treffen der Verantwortlichen für die Staatliche Wirtschaftsschule Abensberg wurde vereinbart, dass aufgrund der aktuellen Corona-Situation Voranmeldungen für das neue Schuljahr bereits jetzt möglich sind. Rektor Wolfgang Brey, zuständig für die Aventinus Mittelschule und die räumlich integrierte Staatliche Wirtschaftsschule, sagt: „Wir wollten interessierten Eltern und Schülern, die sich noch nicht mit diesem tollen Angebot vertraut gemacht haben, feste Termine geben. Durch die Corona-Pandemie ist das derzeit leider nicht möglich.“ Deshalb setzen er und seine Mitstreiter auf eine möglichst lange Informations- und Anmeldephase.
    Ansprechpartner Staatliche Wirtschaftsschule Abensberg: v.l.: Christian Lanzl, Karin Köglmeier, Wolfgang Brey und Martin Schweiger vor der Aventinus Mittelschule und Staatlichen Wirtschaftsschule Abensberg (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Ansprechpartner Staatliche Wirtschaftsschule Abensberg: v.l.: Christian Lanzl, Karin Köglmeier, Wolfgang Brey und Martin Schweiger vor der Aventinus Mittelschule und Staatlichen Wirtschaftsschule Abensberg (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Mitverantwortlich für die Staatliche Wirtschaftsschule Abensberg ist die Studiendirektorin Karin Köglmeier; sie ist stellvertretende Leiterin am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Kelheim und auch zuständig für die Staatliche Wirtschaftsschule Abensberg. Oberstudienrat Martin Schweiger, auch er Mitarbeiter der Schulleitung in Kelheim und Lehrer an der Abensberger Wirtschaftsschule, ist ebenfalls mit dabei. Von der Aventinus Mittelschule Abensberg sind dies der Rektor und Hausherr Wolfgang Brey und AMA-Konrektor Christian Lanzl. Das Quartett ist sich einig: „Die Staatliche Wirtschaftsschule Abensberg bietet tolle Möglichkeiten für Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse und sie verringert den Entscheidungsdruck, wie es nach der Grundschule weitergehen soll.“
  • Stadt Abensberg sucht Azubis

    Die Klassensprecher der 9. Klassen mit Franz Piendl (mi.), Rektor Wolfgang Brey, Konrektor Christian Lanzl und rechts Lehrerin Lisa Wilam. (Foto: Aventinus-Mittelschule-Abensberg)Die Klassensprecher der 9. Klassen mit Franz Piendl (mi.), Rektor Wolfgang Brey, Konrektor Christian Lanzl und rechts Lehrerin Lisa Wilam. (Foto: Aventinus-Mittelschule-Abensberg)
    Im Rahmen der Ausbildungsoffensive der Aventinus-Mittelschule Abensberg war der für das städtische Personal zuständige Beamte Franz Piendl zu Gast. In äußerst schülergemäßer Form stellte er den Beruf „Fachangestellte für Bäderbetriebe“ vor und warb für die abwechslungsreiche Tätigkeit. Die Stadt stellt ab 1. September 2021 zwei Auszubildende ein und bietet danach einen sicheren Beruf im attraktiven Wohnort an. Piendl stellte sich anschließend den Fragen der interessierten Abgangsschülerinnen/Schüler. Rektor Wolfgang Brey und seine Lehrer der Abgangsklassen bedankten sich herzlich und lobten die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Stadt Abensberg.




    Ingo Knott
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  • Über 200 Glückwünsche stiegen in den Himmel

    Angelika Mandliks Verabschiedung von der Mittelschule

    Nicht 99, sondern 200 Luftballons mit Glückwünschen stiegen in den Himmel  (Foto: Reichinger)Nicht 99, sondern 200 Luftballons mit Glückwünschen stiegen in den Himmel (Foto: Reichinger)

    Angelika Mandlik (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Angelika Mandlik (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Ende Juli stiegen am Abensberger Schulzentrum über 200 Luftballons in die Höhe. Alle waren mit Glückwünschen versehen - für genau eine Person: Angelika Mandlik. Seit 2002, damals wechselte sie von der Grundschule Elsendorf zur Aventinus Mittelschule nach Abensberg, war sie bis zuletzt die Frau im Zentrum des schulischen Geschehens - im Sekretariat. Der Rektor hieß damals Bernd Gleich, Konrektor Georg Wittmann. 2005 kam Wolfgang Brey als neuer Konrektor in die Römerstraße und rückte alsbald nach. "Ich bin doch nur Sekretärin"; diesem Ausspruch von ihr, als sie von Planungen für ein Abschied hörte, den ließ Wolfgang Brey in seiner Abschiedsrede nicht gelten: "Kein klar denkender Mensch könnte auf die Idee kommen, dass wir hier NUR eine Sekretärin verabschieden."

  • Übertrittszahlen zum Schuljahr 2023/24 an den Schulen in Sachaufwandsträgerschaft des Landkreises Kelheim

    Nach den Einschreibeterminen für Realschulen und Gymnasien im Mai 2023 und für FOS/BOS im März 2023 liegen die vorläufigen Anmeldezahlen für das Schuljahr 2023/24 an den weiterführenden Schulen im Landkreises Kelheim vor:
    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Die Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler aus den 4. Klassen der Grundschulen im Landkreis liegt mit 1089 Schülerinnen und Schülern leicht über der Zahl des Vorjahres (1062). Bitte beachten Sie: Für die Grundschulen besteht Sprengelpflicht, für Gymnasien und Realschulen nicht. Die Anmeldezahlen an den weiterführenden Schulen können daher auch aus anderen Landkreisen einpendelnde Schüler beinhalten. Auspendelnde Schüler sind nicht erfasst. Die kirchliche Realschule St. Anna Riedenburg und das kirchliche Johannes-Nepomuk-Gymnasium Rohr wurden ergänzend in die Übersicht aufgenommen.
  • Vortrag „Leichter lernen mit Erfolg“

    Die Abensberger Bildungsreferentin Dagmar Kellner hatte im Herbst 2020 gemeinsam mit der Volkshochschule Abensberg, der Katholischen Erwachsenenbildung im Landkreis und der Katholischen Elternschaft Deutschlands eine kleine Vortragsreihe zusammengestellt, die sich vornehmlich an Eltern richtet
    v.l.: Bildungsreferentin Dagmar Kellner und Vhs-Leiterin Katrin Koller-Ferch (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Bildungsreferentin Dagmar Kellner und Vhs-Leiterin Katrin Koller-Ferch (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Frau Kellner: „Die herrschende Pandemie beeinflusst unsere Bildungslandschaft nach wie vor. Eltern sind in diesem Jahr zusätzlich zur Erziehungsaufgabe auch als Wissensvermittler und Lehrer gefordert.“ Die Pandemie hat die Veranstaltungsreihe kurz nach dem Start durcheinandergewirbelt – der erste Vortrag konnte im Oktober noch stattfinden, während eine Veranstaltung am 20. April online angeboten werden musste. Komplett verschoben wurde allerdings der für den Februar geplante Abend zum Thema „Leichter lernen mit Erfolg“. Dieser findet nun am Dienstag, 15. Juni, ab 19 Uhr in der Turnhalle der Mittelschule statt. Referent ist der ehemalige Hochschulrektor Edmund Speiseder. Seine Themen: Wie motiviere ich mein Schulkind? Wie kann ich es unterstützen? Wie kommt man von „ich muss“ zu „ich will“? Lernstrategien, Lerntechniken und Rahmenbedingungen werden ebenfalls erklärt. Vhs-Leiterin Katrin Koller-Ferch: „Der Abend richtet sich in erster Linie an interessierte Eltern, grundsätzlich steht sie aber jedem offen.“ Es wird kein Eintritt erhoben, die Reihe wird aus Mitteln der Bildungsreferentin finanziert. Die Hygieneregeln sind einzuhalten, ein Mund-Nase-Schutz ist wichtig. Eine vorherige Anmeldung bei der vhs Abensberg ist zwingend erforderlich unter der Telefonnummer 09443/ 910 377, per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über die Homepage
    www.vhs-abensberg.de



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  • Was man bei Social Media beachten sollte

    SMILE. – Maximilian Knack informiert über den Umgang mit Social Media

    Maximilian Knack begeistert die Jugendlichen mit seinem Vortrag (Foto: Nadine Dietz)Maximilian Knack begeisterte die Jugendlichen mit seinem Vortrag (Foto: Nadine Dietz)
    „Social Media ist das Gift unserer Zeit“, so lautete ein großes Zitat zur Einleitung des außergewöhnlichen Vortrags von SMILE. am 07.02.2023, als Herr Maximilian Knack von SMILE. die Aventinus Mittelschule Abensberg und die Staatliche Wirtschaftsschule Abensberg auf Einladung von Herrn Josef Irl besuchte. Die Gruppe um SMILE. hält Workshops und Vorträge zum Thema Jugendprävention und Sensibilisierung auf Augenhöhe im Bereich Soziale Medien. Dabei konnten Schülerinnen und Schüler der 5. bis 10. Jahrgangsstufen als Digital Natives vom ehemaligen Landesschülersprecher, der gleichzeitig der Generation Z angehört, erfahren, wie man gesund mit Social Media umgeht. Die Mission von SMILE. ist es, Kinder und Jugendliche über die perfiden Maschen und raffinierten Algorithmen von Social-Media-Apps aufzuklären.
  • Wasserspaß, der Leben schützt

    Aventinus Mittelschule holt sich Schwimmwettbewerb-Prämie

    Bereits bei der erstmaligen Teilnahme am Schwimmwettbewerb konnte die Aventinus-Mittelschule einen Prämiensieg erreichen (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Bereits bei der erstmaligen Teilnahme am Schwimmwettbewerb konnte die Aventinus-Mittelschule einen Prämiensieg erreichen (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Zum ersten Mal nahm die Aventinus- Mittelschule Abensberg am Schwimmabzeichen-Wettbewerb „ Mit Sicherheit mehr Wasserspaß“ des Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst zusammen mit dem Bayerischen Schwimmverband, der Wasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes und dem Landesverband Bayern der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) teil. Und das so gut, dass die Schule eine 800 Euro-Prämie erhalten hat. Rektor Wolfgang Brey hat deshalb alle, die zum Erfolg beigetragen haben, im November in die Mittelschule geladen. „So können wir alle nochmals auf die Wichtigkeit des Schwimmens hinweisen“, so Brey.
  • Wissen vermittelt, Lehrstelle auch

    „Ernährung macht Schule“ an der Aventinus Mittelschule Abensberg
    Mal sehen wie es in einer Metzgerei so läuft. Das durften die Schüler*innen der 8. Klasse der Aventinus-Mittelschule Abensberg. Natürlich in hygenischer Schutzkleidung. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Mal sehen wie es in einer Metzgerei so läuft. Das durften die Schüler*innen der 8. Klasse der Aventinus-Mittelschule Abensberg. Natürlich in hygenischer Schutzkleidung. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Gemeinsam mit ihren 8.Klässlern hat Fachoberlehrerin Silvia Dechant am 23. Januar 2020 im Rahmen des landesweiten Projekts „Ernährung macht Schule“ zwei Abensberger Betriebe besichtigt: In der Metzgerei Wagner wurde nach Einweisung durch Eduard Wagner jun. in die Hygienevorschriften und einigen erheiternden Frage-Antwort-Runden („Wer von euch hat schon mal gekocht?“ – „Ich, eine Tiefkühlpizza!“) ein halbes Schwein zerlegt. Natürlich mussten alle Teilnehmer entsprechende Kleidung tragen.
    Auf Fachoberlehrerin Silvia Dechant bekam nur mit Schutzkleidung Zutritt in die Produktionsräume der Metzgerei Wagner (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Auf Fachoberlehrerin Silvia Dechant bekam nur mit Schutzkleidung Zutritt in die Produktionsräume der Metzgerei Wagner (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
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