Auto-Club-Europa

  • Unfälle am Stauende – ACE rät zu erhöhter Aufmerksamkeit

    Der 8. Juni 2022 hat es mal wieder gezeigt: Unfälle am Ende eines Staus haben oft schreckliche Folgen.

    Immer wieder kommt es am Stau-Ende zu schweren Unfällen – am Mittwoch endeten zwei dieser Unfälle auf der A3 tödlich. (Foto: Hildebrand/ACE)Immer wieder kommt es am Stau-Ende zu schweren Unfällen – am Mittwoch endeten zwei dieser Unfälle auf der A3 tödlich. (Foto: Hildebrand/ACE)
    Am frühen Morgen verunglückte auf der Autobahn A3 bei Wörth an de Donau in der Oberpfalz der Beifahrer eines Lkws tödlich. Der Lkw war nach Polizeiangaben in einen stehenden oder langsam fahrenden Lkw geprallt, in der Folge fuhr ein weiterer Lkw auf das Unfallfahrzeug auf. Die beiden letztgenannten Fahrzeuge finden Feuer. Am Abend kam es auf der Autobahn A3 bei Erlangen zu einem weiteren tödlichen Unfall am Ende eines Staus. Hier starb ebenfalls ein Lkw-Fahrer. Der ACE Auto Club Europa hat Tipps, wie man sich als Verkehrsteilnehmer bei Stau verhalten sollte, um solche Unfälle zu vermeiden.
  • „Hat Deutschland Ladepower?“

    ACE-Ehrenamtliche checken im Rahmen der Clubinitiative Schnell-Ladestationen

    v.l.: Herbert Seidl, Walter Sander, Kreisvorsitzender Stephan Neu, stellvertretender Kreisvorsitzender Hans Rölz und Erika Bleicher (Foto: Hildebrand/ACE)v.l.: Herbert Seidl, Walter Sander, Kreisvorsitzender Stephan Neu, stellvertretender Kreisvorsitzender Hans Rölz und Erika Bleicher (Foto: Hildebrand/ACE)
    Schnell-Ladestationen an neuralgischen Punkten sind vor allem für diejenigen wichtig, die mit ihrem E-Auto längere Strecken zurücklegen – beruflich oder auch privat. Da ein Ladestopp in der Regel etwa 20 bis 30 Minuten in Anspruch nimmt, sollten aus Sicht des ACE auch die Ausstattung, die Barrierefreiheit und die Familienfreundlichkeit der Anlagen stimmen – das werden die rund 700 Ehrenamtlichen des Auto Club Europa ab dem 1. April genauer unter die Lupe nehmen. Bereits zum 19. Mal wird der ACE im Rahmen einer jährlichen Clubinitiative im Bereich der Mobilität Missstände aufdecken, sich für Verbesserungen vor Ort einsetzen und Lob für die gut ausgestatteten Anlagen aussprechen – auch in diesem Jahr wird sich der Kreisvorstand Regensburg an den Checks beteiligen.
  • „Hier könnten Sie laden …“

    ACE beteiligt sich an Europäischer Mobilitätswoche – Plakataktion für mehr Ladeinfrastruktur

    Der Vorsitzende des ACE-Kreises Donau Wald in Plattling – dort sind die ACE-Plakate auf dem P&R-Parkplatz Nord zu finden (Foto: Hildebrand/ACE)Der Vorsitzende des ACE-Kreises Donau Wald in Plattling – dort sind die ACE-Plakate auf dem P&R-Parkplatz Nord zu finden (Foto: Hildebrand/ACE)
    Vom 16. bis 22. September dieses Jahres findet die Europäische Mobilitätswoche statt. Der ACE Auto Club Europa beteiligt sich mit einer bundesweiten Plakataktion, um auf die fehlende Ladeinfrastruktur für E-Autos hinzuweisen. In Südbayern hat der Kreisvorstand Donau Wald am Montag, 12. September, die Plakate in der Stadt Bogen auf dem Volksfestplatz und in der Stadt Plattling auf dem P&R-Parkplatz Nord aufgehängt.
    „Der Umstieg auf nachhaltige Mobilität ist Kern der Verkehrswende. Das gilt nicht nur in den Städten, sondern auch ländliche Regionen und kleine Städte besitzen erhebliches Potential, die Verkehrswende voranzubringen“, schildert die Regionalbeauftragte im Club-Service für Südbayern, Ursula Hildebrand. „Für den ACE ist die diesjährige Europäische Mobilitätswoche deshalb ein sehr guter Anlass, dies in Bogen und Plattling zu thematisieren und die örtlichen P+R-Plätze und ihre Ausstattung mit Ladesäulen – die ja Teil einer erfolgreichen Verkehrswende sind – genau unter die Lupe zu nehmen. Gleichzeitig nutzen wir die Gelegenheit, über das Potential der Elektromobilität zu informieren und Mythen rund um vollelektrische Fahrzeuge aus der Welt zu schaffen.“ Denn: Auf den Plakaten findet sich ein QR-Code, der zu einer Homepage führt, die Informationen, Mythen und Fakten rund um die Elektromobilität bündelt. Ziel ist es, oft gestellte Fragen zu beantworten und Vorbehalte gegenüber vollelektrischen Autos aus der Welt zu schaffen.
    Stefan und Renate Rückert vom Kreisvorstand Donau Wald haben die Plakate in Plattling auf dem Volksfestplatz aufgehängt (Foto: Hildebrand/ACE)Stefan und Renate Rückert vom Kreisvorstand Donau Wald haben die Plakate in Plattling auf dem Volksfestplatz aufgehängt (Foto: Hildebrand/ACE)
    „P&R-Parkplätze müssen noch attraktiver werden“, so Herbert Stadler, Vorsitzender des ACE-Kreises Donau Wald, beim Aufhängen der Plakate in Plattling. Der ACE fordert deshalb, diese Parkplätze mit einer Kombination aus herkömmlichen Ladesäulen und Schnellladern auszustatten. Auch sollte es dort keine Ladezeitbegrenzung oder Blockier-Gebühren geben. „So könnten Nutzerinnen und Nutzer vollelektrischer Fahrzeuge die Parkzeit, oder auch die Wartezeit – etwa, wenn jemand abgeholt wird – nutzen, um die Akkus ihres Autos zu laden. Davon können insbesondere Pendlerinnen und Pendler, aber auch alle anderen profitieren, die ihr Auto bei der Fahrt mit dem ÖPNV dort abstellen“, so Hildebrand.
    Weitere Infos rund um die ACE-Aktion zur europäischen Mobilitätswoche 2022 gibt es im Internet unter www.ace.de/autoclub/der-club/mobilitaetswoche/.
     
     
    Ursula Hildebrand
    Regionalbeauftragte Club Bayern Süd
    ACE Auto Club Europa e.V.
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    70374 Stuttgart
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  • „Kann Deutschland P+R?“

    – ACE-Kreisvorstand Donau Wald diskutiert Ergebnis mit Plattlings Bürgermeister

    Der ACE-Kreisvorstand Donau Wald um den Vorsitzenden Stefan Rückert (rechts) freuten sich über den Besuch von Plattlings Bürgermeister Hans Schmalhofer (2. Von rechts). (Foto: Hildebrand/ACE)Der ACE-Kreisvorstand Donau Wald um den Vorsitzenden Stefan Rückert (rechts) freuten sich über den Besuch von Plattlings Bürgermeister Hans Schmalhofer (2. Von rechts). (Foto: Hildebrand/ACE)Insgesamt fast 650 P+R-Anlagen wurden in diesem Jahr im Rahmen der Clubinitiative „Kann Deutschland P+R?“ durch den ACE Auto Club Europa genauer unter die Lupe genommen. Die rund 700 Ehrenamtlichen des ACE waren vom 1. April bis Ende Juli unterwegs, um sich die Ausstattung, das ÖPNV-Angebot und die Themen Sicherheit und Barrierefreiheit der Plätze näher anzusehen. Der ACE-Kreis Donau Wald hat bei einer Vorstandssitzung am 26. Oktober in Plattling die Ergebnisse noch einmal Revue passieren lassen. Zudem konnte der Vorstand das Ergebnis für den P+R Nord in Plattling gleich mit Bürgermeister Hans Schmalhofer diskutieren
  • „Schön oder schaurig?“ – Auto Club Europa sucht Fotos von Rastplätzen

    Unbewirtschaftete Rastplätze werden oft als wenig einladend empfunden – dem will der ACE in diesem Jahr nachgehen.

    Logo ACE Clubinitiative 2022 (Foto: Hildebrand)Im Rahmen der Clubinitiative „Deutschland, deine Rastplätze“ konnten die Ehrenamtlichen des Auto Club Europa (ACE) zumindest feststellen, dass viele Rastplätze doch besser als ihr Ruf sind. Aber: Es gibt eine Menge zu tun, wenn man unbewirtschaftete Rastplätze sicherer, familienfreundlicher und barrierefreier machen will.
    „Wir haben mittlerweile in den zehn südbayerischen Kreisclubs 92 unbewirtschaftete Rastplätze genauer unter die Lupe genommen“, berichtet Ursula Hildebrand, Regionalbeauftragte im Club-Service für Südbayern. „Die Gegebenheiten, die wir vorgefunden haben, waren meist ähnlich: Die Toiletten waren zumindest nicht
    verschmutzt, es gab Toilettenpapier. Auchdie Anlagen selbst waren meist ordentlich. Aber: Wir mussten feststellen, dass die Situation auf AnlagenVolle Mülltonnen sind keine Seltenheit – mit Reiseabfall hat das meist nicht mehr viel zu tun. (Foto: Hildebrand)Volle Mülltonnen sind keine Seltenheit – mit Reiseabfall hat das meist nicht mehr viel zu tun. (Foto: Hildebrand)ohne Toilettengebäude nochmal etwas anders ist“, schildert Hildebrand. Gerade auf Rastplätzen ohne Toilettengebäude gebe es meist keine Behindertenparkplätze. Es werde insgesamt weniger auf Barrierefreiheit geachtet. Und auch die Sicherheit komme zu kurz: „Auf solchen Anlagen gibt es keine Beleuchtung, was gerade für Frauen in der Dämmerung oder nachts sehr unangenehm ist. Zudem sind die Fahrgassen für Lkw und Pkw nicht getrennt, es gibt keine entsprechend ausgewiesenen Parkflächen. Hier kann es zu gefährlichen Situationen kommen.“
    Neben den Rastplatzchecks, die bundesweit noch bis zum 30. September andauern, gehört auch ein Fotowettbewerb zur ACE-Clubinitiative 2022. Unter dem Motto „Schön oder schaurig?“ sucht der Auto Club Europa Fotos, die auf unbewirtschafteten Rastplätzen gemacht worden sind. „Das können schöne Szenen sein – aber auch Dinge, die man eigentlich nicht sehen will. „Wir sind offen für alle Fotos – von der verdreckten Toilette bis hin zum netten Familienpicknick kann alles dabei sein“, so Hildebrand. Unter www.ace-clubinitiative.de  können die Fotos Auch der ein oder andere Schaden, der schnellstens beseitigt werden sollte, wurde festgestellt. (Foto: Hildebrand)Auch der ein oder andere Schaden, der schnellstens beseitigt werden sollte, wurde festgestellt. (Foto: Hildebrand)noch bis zum 30. September hochgeladen werden. Insgesamt lobt der ACE sechs Gewinne aus – je einen pro Region. Der Hauptpreis ist ein ACE-Gutschein im Wert von 500 Euro, der zweite bis sechst Preis ist je eine ACE-Gutschein im Wert von 300 Euro. Die Gutscheine könne über das ACE-Reisebüro für einen Camper, ein Mietfahrzeug oder eine Reise eingelöst werden. Alle weiteren Infos und die Teilnahmebedingungen zum Fotowettbewerb gibt es im Internet unter www.ace-clubinitiative.de/mach-mit-fotoaktion/.
     
     
    ACE Auto Club Europa e.V.
    Südbayern
    Regionalbeauftragte Club Ursula Hildebrand
    Tel.: 0151/ 67342601
  • „Seit Jahren keine Verbesserung in Sicht“

    – ACE nimmt erneut die „Biller“-Kreuzung in den Fokus

    Werner Katschke und Friedrich Linnert fordern, die „Biller“-Kreuzung endlich sicherer zu machen. (Foto: Hildebrand/ACE)Werner Katschke und Friedrich Linnert fordern, die „Biller“-Kreuzung endlich sicherer zu machen. (Foto: Hildebrand/ACE)
    Seit Jahren ist sie dem ACE Auto Club Europa ein Dorn im Auge – die sogenannte „Biller“-Kreuzung in Kelheim. Hier treffen die Kelheimwinzerstraße und die Staatsstraße 2233 aufeinander – unübersichtlich, viel befahren und dadurch extrem gefährlich. Gerade auch Radfahrer und Fußgänger haben es hier schwer. Der Kreisvorsitzende des ACE, Werner Katschke, und sein Stellvertreter Friedrich Linnert haben bei einem Ortstermin erneut erleben müssen, wie gefährlich die Kreuzung ist.
    Es ist nicht das erste Mal, dass Katschke und Linnert an der „Biller“-Kreuzung stehen. Im Jahr 2018 hatten sie hier im Rahmen der Clubinitiative „Fahr mit Herz!“ für gegenseitiges Verständnis von Fahrrad- und Autofahrern geworben. Damals hatte man sich gerade diese Kreuzung für die Aktion ausgesucht, da es hier immer wieder zu gefährlichen Situationen gekommen ist. Seitdem sind mehr als vier Jahre ins Land gegangen – geändert hat sich nichts. Nach wie vor ist die Kreuzung unübersichtlich, Autos, Busse und Lkw wälzen sich in die Stadt und wieder hinaus.
    Katschke und Linnert bringen erneut die Idee ins Spiel, hier einen Kreisel zu bauen. Dies sei bereits abgelehnt worden, da nicht genug Platz für den Bau eines Kreisverkehrs vorhanden sei, schildert Katschke. Dem widerspricht der Kelheimer ACE-Vorsitzende: „Es gibt auch ovale Kreisel!“ Und in der Tat – etwas gestreckt quer in die Kreuzung gelegt, wäre ein Kreisverkehr wohl möglich. Als Alternative käme auch ein flacher Kreisel in Frage, der von größeren Fahrzeugen an den Rändern überfahren werden könne. Für Fußgängerinnen und Fußgänger sollte es Zebrastreifen geben. Zudem solle sich die Stadt dafür einsetzen, dass Grundstücke erworben werden können. Ein paar wenige zugekaufte Quadratmeter würden die Möglichkeiten für einen Umbau erheblich verbessern.
    Problematisch ist die Frage des Baulastträgers – also desjenigen, der den Umbau bezahlen müsste. Denn: Die Kelheimwinzerstraße liegt im Zuständigkeitsbereich der Stadt Kelheim. Die kreuzende Staatsstraße 2233 liegt in der Baulast des Freistaates Bayern. „Hier mahlen die Mühlen besonders langsam“, ärgert sich Katschke. Er hofft, dass sich die Verantwortlichen nochmals an einen Tisch setzen, um eine gute Lösung zu finden.
    Als positiv bewertet der ACE Kelheim die Pläne für einen Kreisel beim Einkaufszentrum. Wichtig wäre hier aber, die Verkehrsinfrastruktur Richtung Osten zu öffnen – also eine weitere Möglichkeit zu schaffen, zur Umgehungsstraße zu gelangen. Gerade diejenigen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die Richtung Kelheimwinzer fahren wollen, könnten so auf kurzem Weg abgeleitet werden. „Das entlastet wiederum die ,Biller‘-Kreuzung und in der Folge auch die Keheimwinzerstraße“, so Katschke. Eigentlich, so die ACE-Vertreter, hätte man schon beim Bau des Einkaufszentrums darauf achten sollen, dass die Infrastruktur entsprechend ausgebaut wird. „Lieber spät als nie“, sagt Katschke – und hofft auf eine schnelle Neugestaltung des Umfeldes rund um das Einkaufszentrum.
     
     
    ACE Auto Club Europa e.V.
    Kreis Kelheim
    Kreisvorsitzender Werner Katschke
    Tel.: 09441/ 5988
  • „Zustand der Parkplätze besser als befürchtet"

    ACE-Ehrenamtliche checken Rastplätze an der Autobahn A92

    Freising - Moosburg - Landshut - Dingolfing - Landau.
    Die ACE-Kreisvorstandsmitglieder (v.li.) Anja König, Bernd Vilsmeier, Kurt Schmeiser und Martin Rapke waren vom allgemeinen Zustand der Parkplätze entlang der Autobahn A92 eher positiv überrascht. (Foto: ACE Kreis Landshut-Erding)Die ACE-Kreisvorstandsmitglieder (v.li.) Anja König, Bernd Vilsmeier, Kurt Schmeiser und Martin Rapke waren vom allgemeinen Zustand der Parkplätze entlang der Autobahn A92 eher positiv überrascht. (Foto: ACE Kreis Landshut-Erding)„Deutschland, deine Rastplätze“, so lautet das diesjährige Motto der bundesweiten Clubinitiative des Auto Club Europa (ACE). Bundesweit sind rund 800 Ehrenamtliche unterwegs und nehmen den Zustand und vor allem auch die Familienfreundlichkeit der unbewirtschafteten Rastplätze an den deutschen Autobahnen genauer unter die Lupe. Daher nahmen sich die ACE-Kreisvorstandsmitglieder Bernd Vilsmeier, Anja König, Martin Rapke und Kurt Schmeiser vom ACE-Kreisvorstand Landshut/Erding die zehn unbewirtschafteten Rastplätze an der A92 in ihrem Zuständigkeitsbereich zwischen Freising und Landau/Isar vor.
    In Deutschland gibt es ein rund 13.000 Kilometer langes Autobahnnetz mit circa 1.500 unbewirtschafteten Rastplätzen – mal mit WC, mal ohne WC. Mindestens 500 dieser 1.500 Ratsplätze sollen in der Zeit vom 1. April bis zum 30. September dieses Jahres je zweimal durch die Ehrenamtlichen der regionalen ACE-Kreisvorstände auf Ausstattung, Sauberkeit, Barrierefreiheit und Familienfreundlichkeit getestet werden.
    Bei den Tests an der A92 zwischen den Anschlussstellen Landau/Isar und Freising-Süd wurde schnell deutlich, dass zum Beispiel Mülltonnen in hoher Zahl vorhanden sind. Meist waren die Tonnen fast leer, nur auf dem Rastplatz „Teisbacher-Moos-Ost“ quollen die Tonnen über. Hier hatte wohl jemand seinen Renovierungsmüll entsorgt. Positiv fiel auf, dass es auf einigen Rastplätzen sogar Glascontainer gibt, so dass hier zumindest Glas vom restlichen Müll getrennt werden kann. Auch Sitzgelegenheiten gibt es in ausreichender Anzahl – aber nicht immer sind diese barrierefrei erreichbar. Ebenfalls positiv fiel das Urteil zum Thema Sauberkeit aus. Sowohl die Rastplätze als auch die Toiletten waren meist in Ordnung. Lediglich die Rastplätze „Moosburger Au-West“ und „Moosburger Au-Ost“ fielen hier durch. Die Geruchsbelästigung war hier kaum zu ertragen. Kritik übte der Kreisvorstand an der Sperrung der Toiletten auf den Rastplätzen „Teisbacher Moos-West“ und „Teisbacher Moos-Ost“. Diese seien nun bereits seit mehr als sechs Monaten nicht nutzbar.
    Die Geruchsbelästigung war für die ACE-Kreisvorstandsmitglieder (v.li.) Martin Rapke, Anja König und Bernd Vilsmeier bei den Toiletten am Rastplatz Moosburger-Au-West kaum zu ertragen. (Foto: ACE Kreis Landshut-Erding)Die Geruchsbelästigung war für die ACE-Kreisvorstandsmitglieder (v.li.) Martin Rapke, Anja König und Bernd Vilsmeier bei den Toiletten am Rastplatz Moosburger-Au-West kaum zu ertragen. (Foto: ACE Kreis Landshut-Erding)
    Beim Thema Barrierefreiheit konnten die ACE-Tester notieren, dass es auf allen Rastplätzen ausgeschilderte Behindertenparkplätze gab, die meist auch die geforderte Breite von 3,5 Metern aufwiesen. Der Bordstein war bei diesen Parkplätzen abgesenkt, sodass auch ein Rollstuhlfahrer gut weiterkommt. Empfohlen wird, dass die Rollstuhlsymbole auf den Parkplätzen erneuert werden, diese waren meist verblasst und nur noch schwer zu erkennen.
    Insgesamt zogen die Tester ein positives Fazit: "Das Resultat des Parkplatzchecks entlang der Autobahn A92 zwischen Freising und Landau/Isar war besser als befürchtet. Wir konnten uns einen ersten Überblick über die Anlagen und deren Zustand und Ausstattung verschaffen – ein endgültiges Urteil werden wir Anfang August nach einem zweiten Test fällen“, so Bernd Vilsmeier, ACE-Kreisvorsitzender für Landshut-Erding, der die Landkreise und Städte Erding, Freising, Landshut, Dingolfing-Landau und Rottal-Inn umfasst, mit seinen ACE-Kreisvorstandsmitgliedern Anja König, Martin Rapke und Kurt Schmeiser.
    Weitere Infos zur ACE-Parkplatz-Aktion 2022 gibt es im Internet unter
    www.ace-clubinitiative.de.
    Als besonders ärgerlich empfanden die ACE-Kreisvorstandsmitglieder (v.li.) Kurt Schmeiser, Bernd Vilsmeier, Anja König und Martin Rapke die seit vielen Monaten gesperrten Toiletten an den Parkplätzen Teisbacher-Moos-West und -Ost. (Foto: ACE Kreis Landshut-Erding)Als besonders ärgerlich empfanden die ACE-Kreisvorstandsmitglieder (v.li.) Kurt Schmeiser, Bernd Vilsmeier, Anja König und Martin Rapke die seit vielen Monaten gesperrten Toiletten an den Parkplätzen Teisbacher-Moos-West und -Ost. (Foto: ACE Kreis Landshut-Erding)
    Über den ACE Auto Club Europa:
    Klare Orientierung, sichere Hilfe, zuverlässige Lösungen: Der ACE Auto Club Europa kümmert sich seit 1965 um alle mobilen Menschen, egal mit welchem Verkehrsmittel sie unterwegs sind. Die Kernthemen des Autoclubs mit rund 630.000 Mitgliedern sind die klassische Unfall- und Pannenhilfe sowie Verkehrssicherheit, Elektromobilität, neue Mobilitätsformen und Verbraucherschutz.
     
     
    Dr. Bernd Vilsmeier
    Kreisvorsitzender ACE-Kreises Landshut-Erding
    Geierberg 7
    84163 Marklkofen-Warth
    Tel.: 0 87 34 - 33 999 88
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    www.ace.de
  • ACE diskutiert Verkehrssituation in Regensburg

    Der Verkehr in Regensburg könne in seiner jetzigen Form „gerade noch bewältigt werden“ – das sagte die Oberbürgermeisterin der Domstadt am Donnerstag, 21. September, beim öffentlichen Clubabend des Auto Club Europa (ACE)

    ACE-Kreisvorsitzender Stephan Neu dankte der Regensburger Oberbürgermeisterin für ihren Vortrag beim Clubabend (Foto: Hildebrand/ACE)ACE-Kreisvorsitzender Stephan Neu dankte der Regensburger Oberbürgermeisterin für ihren Vortrag beim Clubabend (Foto: Hildebrand/ACE)Nicht ganz so positiv sah Stephan Neu, ACE-Kreisvorsitzender für Regensburg, die aktuelle Situation. Er forderte mehr Maßnahmen der Stadt ein. Was tut die Stadt dafür, den Verkehrsinfarkt doch noch zu verhindern? Die Antwort auf diese Frage ist vielfältig – und nicht alle Details gefallen jedem. Das ist das Fazit des ACE-Clubabends.
    Eine Blechlawine wälzt sich durch Regensburg – nicht nur auf der Autobahn A3 ist zu bestimmten Zeiten eine Menge los. Auch die Straßen der Stadt sind regelmäßig verstopft. Seitens der Stadt ist man bemüht, den ÖPNV attraktiver zu machen, Straßen zu sanieren, neue Buslinien einzuführen und die Planungen für eine Stadtbahn voranzutreiben. Die Regionalbeauftragte im Club-Service beim ACE, Ursula Hildebrand, konnte als Einleitung einige Themen aufzählen, bei denen es hakt – aber auch einige Bereiche, in denen die Stadt aktiv ist. Letztlich stelle sich die Frage, wo die Stadt hinwolle in Sachen Mobilität. Und: Ob die gesteckten Ziele auch realistisch erreichbar sein.
  • ACE im Kreis Kelheim lädt zum Clubabend mit dem Thema

    „Unfallschwerpunkte im Landkreis Kelheim“

    So mancher Unfall ließe sich vermeiden: Beim Clubabend des ACE in Kelheim klärt die Polizei auf, wo es im Landkreis Kelheim am häufigsten kracht – und warum! (Foto: Hildebrand/ACE)So mancher Unfall ließe sich vermeiden: Beim Clubabend des ACE in Kelheim klärt die Polizei auf, wo es im Landkreis Kelheim am häufigsten kracht – und warum! (Foto: Hildebrand/ACE)
    Im Jahr 2023 kam es im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Kelheim zu 2.317 Verkehrsunfällen – das sind 72 mehr als im Jahr 2022. Bei 353 dieser Unfällen wurden Menschen verletzt – 490 an der Zahl. Ein Mensch verlor sein Leben. Oftmals war zu hohe Geschwindigkeit ursächlich für den Unfall. Der ACE, Europas Mobilitätsbegleiter, will bei seinem nächsten Clubabend in Kelheim den Unfallschwerpunkten etwas genauer auf den Grund gehen.
  • ACE Kelheim rückt zum zweiten Rastplatzcheck aus – Ekelalarm an der A93

    „Deutschland, deine Rastplätze“, so lautet das diesjährige Motto der bundesweiten Clubinitiative des ACE Auto Club Europa.

    Die Grünanlagen am Rastplatz „Großmuß“ in Fahrtrichtung München werden als Toilette benutzt – die Spuren sind deutlich zusehen. (Foto: Hildebrand)Die Grünanlagen am Rastplatz „Großmuß“ in Fahrtrichtung München werden als Toilette benutzt – die Spuren sind deutlich zusehen. (Foto: Hildebrand)
    Und das könnte man schon fast als Stoßseufzer ansehen, wenn man die aktuellen Zustände an den Rastplätzen vor Augen hat. Viele Kreisclubs in Südbayern stellen beim zweiten Check fest, dass es schmutziger ist als beim ersten Check vor einigen Wochen. So auch am Donnerstag, 11. August: Der Kreisvorstand Kelheim hat zusammen mit der Regionalbeauftragten im Club-Service, Ursula Hildebrand, die vier unbewirtschaftete Rastplätze an der A93 im ACE-Kreis Kelheim unter die Lupe genommen. Gleich beim ersten Rastplatz wurde Ekelalarm ausgelöst!
    Wirklich einladend wirkt der Rastplatz „Großmuß“ in Fahrtrichtung München wahrlich nicht. (Foto: Hildebrand)Wirklich einladend wirkt der Rastplatz „Großmuß“ in Fahrtrichtung München wahrlich nicht. (Foto: Hildebrand)
    In Deutschland gibt es ein rund 13.000 Kilometer langes Autobahnnetz mit circa 1.500 unbewirtschaftete Rastplätzen – mal mit WC, mal ohne. Mindestens 500 dieser 1.500 Ratsplätze sollen in der Zeit vom 1. April bis zum 30. September dieses Jahres je zweimal durch die Ehrenamtlichen des ACE auf Ausstattung, Sauberkeit, Barrierefreiheit und Familienfreundlichkeit getestet werden. „Unsere ersten Ergebnisse sind bayernweit gar nicht so schlecht“, berichtet Kreisvorsitzender Werner Katschke. „Aber: Immer wieder gibt es ,Ausreißer‘ – und da wird es manchmal richtig eklig!“ Das musste der Kreisvorstand Kelheim gleich beim ersten Rastplatz feststellen. „Auf den ersten Blick sah alles ganz gut aus, aber dann: Die ersten Reste von Toilettenpapier und Taschentüchern sprangen uns ins Auge, ein paar Schritte weiter wurde es dann richtig unappetitlich. Deutliche Spuren der Nutzung dieser Papierstücke waren zu sehen! Man mag sich kaum vorstellen, dass hier eine Familie Rast macht, die Picknickdecke aus dem Kofferraum holt und die Kinder spielen lässt. Ich würde das jedenfalls nicht tun“, so Hildebrand. Am Ende schlugen sieben Punkte für den Rastplatz „Großmuß“ in Fahrtrichtung München zu Buche – insgesamt wird er also mit „gut“ bewertet. Auch das Pendant in Fahrtrichtung Regensburg konnte sieben Punkte erzielen.
    Eine echte Unsitte: Zigarettenkippen werden einfach achtlos aus dem Autofenster geworfen. (Foto: Hildebrand/ACE)Eine echte Unsitte: Zigarettenkippen werden einfach achtlos aus dem Autofenster geworfen. (Foto: Hildebrand/ACE)
    Die Rastplätze „Deutschmeister“ reihen sich mit 10,5 (Fahrtrichtung München) und 9,5 (Fahrtrichtung Regenburg) Punkten ebenfalls in die Kategorie „gut“ ein. Hier gab es Abzüge für sehr viele Zigarettenkippen, die auf dem Gelände herumlagen. „Die giftigen Stoffe in den Zigaretten belasten unsere Umwelt, die Unsitte, die Kippen einfach aus dem Autofenster zu werfen, muss endlich aufhören“, so Katschke. Problematisch war auf beiden Rastplätzen – wie auch schon beim ersten Check am 24. Mai -, dass die Stellplätze für Lkw bereits belegt waren und weitere Lkw dann „quer“ parkten. Auch Pkw-Stellplätze wurden wieder für das Abstellen der Brummis genutzt. „Wir brauchen dringend mehr Parkplätze für Lkw an den Autobahnen – und eine verstärkte Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene“, so der Kelheimer ACE-Vorsitzende Werner Katschke.
    Über den ACE Auto Club Europa:
    Klare Orientierung, sichere Hilfe, zuverlässige Lösungen: Der ACE Auto Club Europa kümmert sich seit 1965 um alle mobilen Menschen, egal mit welchem Verkehrsmittel sie unterwegs sind. Die Kernthemen des Autoclubs mit rund 630.000 Mitgliedern sind die klassische Unfall- und Pannenhilfe sowie Verkehrssicherheit, Elektromobilität, neue Mobilitätsformen und Verbraucherschutz
    Weitere Infos zur bundesweiten ACE-Aktion gibt es im Internet unter www.ace-clubinitiative.de . Hier gibt es auch Infos zum Fotowettbewerb, der unter dem Motto „Schön oder schaurig?“ die Tests der ACE-Ehrenamtlichen begleitet. Einsendeschluss ist hier der 30. September.
     
     
    Ursula Hildebrand
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  • ACE startet Aktion 2022 "Deutschland, Deine Rastplätze"

    Auto-Club-Europa(ACE)-Kreisvorstand tagte wieder in Präsenz

    Der ACE-Kreisvorstand plante die ACE-Clubaktion 2022 "Deutschland, deine Rastplätze": (v.li.) Martin Rapke, Kurt Schmeiser, Franz-Xaver Stocker, Johann Thaler, Sepp Menrath, Anja König und ACE-Kreisvorsitzender Bernd Vilsmeier (Foto: SPD-Landshut)Der ACE-Kreisvorstand plante die ACE-Clubaktion 2022 "Deutschland, deine Rastplätze": (v.li.) Martin Rapke, Kurt Schmeiser, Franz-Xaver Stocker, Johann Thaler, Sepp Menrath, Anja König und ACE-Kreisvorsitzender Bernd Vilsmeier (Foto: SPD-Landshut)
    Dingolfing - Landshut - Pfarrkirchen – Erding.
    „Wir leben derzeit in ereignisreichen Zeiten, die leider wegen der Pandemie und des Krieges in der Ukraine nicht so erfreulich sind“, eröffnete der ACE-Kreisvorsitzende Dr. Bernd Vilsmeier die erste ACE-Vorstandssitzung in Präsenz seit fast zwei Jahren am vergangenen Freitag im Gasthaus "Zur Post" in Griesbach. Besonders freute sich Vilsmeier über den Besuch der ACE-Regionalbeauftragten Club Regionalbetreuerin Ursula Hildebrand und der fast vollzählig anwesenden ACE-Kreisvorstandschaft.
    Im Mittelpunkt der ACE-Vorstandssitzung stand natürlich die Planung der bundesweiten ACE-Verkehrsicherheitsaktion für 2022. Unter dem Motto „Deutschland, Deine Rastplätze“ werden über 800 Ehrenamtliche des ACE in den nächsten Monaten mindestens 500 unbewirtschaftete Autobahn-Rastplätze in ganz Deutschland unter die Lupe nehmen. Ziel ist es, Missstände hinsichtlich Sauberkeit, Ausstattung,
    Barrierefreiheit und Familienfreundlichkeit aufzudecken und für Verbesserungen vor Ort zu sorgen. Die Rastplätze sollen von den ACE-Ehrenamtlichen zweifach gecheckt werden.
    In Deutschland gibt es rund 13.000 Autobahnkilometer mit etwa 1.500 unbewirtschafteten Rastplätzen. Viele von ihnen sind hoch frequentiert, aber nicht alle laden zum Ausruhen ein. Dabei sind Erholungsphasen gerade bei Autobahnfahrten ein wichtiger Faktor für die Verkehrssicherheit: "Wer sich übermüdet hinters Steuer setzt, stellt ein Risiko für sich und andere Verkehrsteilnehmende dar“, so ACE-Kreisvorstandsmitglied, Stadträtin Anja König.
    Um einen Querschnitt der Situation auf den Autobahn-Rastplätzen Deutschlands darstellen zu können, plant der ACE ein Drittel der Rastplätze in der gesamten Republik im Laufe der Reisesaison bis zum 30. September zweifach zu überprüfen, damit die Auswertung möglichst repräsentativ ist. Die Ergebnisse sollen Impulse geben, so dass sich die Zustände an den Rastplätzen nachhaltig verbessern und künftig überall zu Verschnaufpausen einladen. "Denn nur gut ausgestattete und saubere Rastplätze laden zu Pausen ein", erklärte ACE-Kreisvorsitzender Vilsmeier, "insbesondere auf längeren Strecken ist das wichtig!" Eine Umfrage des Deutschen Verkehrssicherheitsrates hat ergeben, dass etwa ein Viertel der Pkw-Fahrenden schon einmal hinter dem Steuer eingeschlafen ist – ein enormes Unfallrisiko. Um dieser Gefahr zu entgehen, helfen nur ca. 20-minütige Pausen etwa alle zwei Stunden.
    Die Ehrenamtlichen des ACE-Kreisvorstandes Landshut-Erding, der die Landkreise und Städte Erding, Freising, Landshut, Dingolfing-Landau und Rottal-Inn betreut, wird sich schwerpunktmäßig um die Rastplätze an der Autobahn A92 und teilweise der A9 kümmern. Dazu haben zeitgleich alle Interessierten die Möglichkeit sich im Rahmen eines Fotowettbewerbs an der Initiative beteiligen. Gesucht werden Fotos von besonders schönen oder schrecklichen Rastplätzen, die seit April auf einer Aktionswebseite eingereicht und gezeigt werden. Am Ende der Aktion wird eine Jury die aussagekräftigsten Bilder in den sechs ACE-Regionen auszeichnen. Unter der Internet-Adresse " www.ace-clubinitiative.de " kann man sich dazu einfach und schnell registrieren und Fotos hochladen. Zu gewinnen gibt es ACE-Reisegutscheine im Wert bis zu 500 Euro.
     
     
    Anja König
    Stadträtin
    Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Landshut
    Vorstandsmitglied ACE Landshut-Erding
    Mobil: 01525-3113535
    Bitte neue Mailadresse beachten:
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  • ACE wünscht sich Neuregelung

    – der Rennweg in Kelheim soll in die „Zone 30“ integriert werden

    Im Rennweg in Kelheim gilt „Tempo 30“ – an jeder Einmündung steht ein Vorfahrtsschild sowie ein „Tempo 30“-Schild (Foto: Hildebrand/ACE)Im Rennweg in Kelheim gilt „Tempo 30“ – an jeder Einmündung steht ein Vorfahrtsschild sowie ein „Tempo 30“-Schild (Foto: Hildebrand/ACE)
    Der Schilderwald in Straßenverkehr nimmt manchmal seltsame Züge an – im Abstand von wenigen Metern findet sich ein Schild nach dem anderen, weil die Straßenverkehrsordnung es verlangt. Den ein oder anderen Schilderwald aber könnte man ganz einfach ausdünnen. Das fordert auch ein Anwohner des Rennweges in Kelheim. ACE-Kreisvorsitzender Werner Katschke hat sich kürzlich selbst ein Bild von der Situation gemacht.
  • ACE zu Gast beim Landeswettbewerb

    – viel Lob für bayerische Schülerlotsen

    Werner Katschke und Friedrich Linnert drückten den 14 Jugendlichen aus ganz Bayern die Daumen (Foto: Ursula Hildebrand/ACE)Werner Katschke und Friedrich Linnert drückten den 14 Jugendlichen aus ganz Bayern die Daumen (Foto: Ursula Hildebrand/ACE)
    In diesem Jahr hat der Landesentscheid Bayern des Schülerlotsenwettbewerbes der Verkehrswacht in Kelheim stattgefunden. Auf dem Ausflugsschiff „MS Renate“ mussten 14 Jugendliche – je zwei aus jedem bayerischen Regierungsbezirk – ihr Wissen testen lassen. Mit dabei: Werner Katschke und Friedrich Linnert vom ACE-Kreisvorstand Kelheim. Zusammen mit der Regionalbeauftragten im Club-Service, Ursula Hildebrand, drückten sie die Daumen.
  • ACE-Clubinitiative 2022

    Auto Club Europa checkt unbewirtschaftete Rastplätze an der A93 im Landkreis Kelheim

    Elfriede Amann, Werner Katschke, Friedrich Linnert, Ernst Richter und Bettina Bögl sind Ende Mai unterwegs, um unbewirtschaftete Rastplätze genauer unter die Lupe zu nehmen. (Foto: Hildebrand/ACE)Elfriede Amann, Werner Katschke, Friedrich Linnert, Ernst Richter und Bettina Bögl sind Ende Mai unterwegs, um unbewirtschaftete Rastplätze genauer unter die Lupe zu nehmen. (Foto: Hildebrand/ACE)
    Fast jeder kennt es: Man ist auf der Autobahn unterwegs und möchte eine Pause einlegen – als wenig einladend empfinden viele dann die unbewirtschafteten Rastplätze. Rund 1.500 gibt es entlang der deutschen Autobahnen – mal mit WC und mal ohne. Nachdem sich die Ehrenamtlichen des ACE Auto Club Europa im vergangenen Jahr mit der Barrierefreiheit von Parkplätzen beschäftigt hat, dreht sich die Clubinitiative 2022 mit dem Titel „Deutschland, deine Rastplätze“ um genau jene unbewirtschafteten Rastplätze. Wieder mit dabei ist auch der Vorstand des ACE-Kreisclubs Kelheim, das wurde am Montag, 2. Mai, bei einer Vorstandssitzung in Kelheim beschlossen.
    In Deutschland gibt es ein rund 13.000 Kilometer langes Autobahnnetz. Etwa alle 15 bis 20 Kilometer gibt es einen unbewirtschafteten Rastplatz. Ziel des ACE ist, mindestens 500 dieser 1.500 Ratsplätze in der Zeit vom 1. April bis zum 30. September dieses Jahres je zweimal auf Ausstattung, Sauberkeit, Barrierefreiheit und Familienfreundlichkeit zu testen. Denn: Oft kommt Kritik! Diese Rastplätze seien zu schmutzig, die Toiletten seien verdreckt, oftmals seien gerade die kleineren Rastplätze durch Lkw zugeparkt, dass Pkw keinen Platz mehr finden. Diesen Kritikpunkten wollen die rund 800 Ehrenamtlichen des ACE auf den Grund gehen. Alle Infos zur Clubinitiative 2022 finden sich im Internet unter www.ace-clubinitiative.de. Durch den ACE-Kreis Kelheim geht die Autobahn A93 – vier unbewirtschaftete Rastplätze können begutachtet werden. Der Kreisvorstand wird sich am 24. Mai einen ersten Eindruck von den unbewirtschafteten Rastplätzen in der Region machen.
    Ebenfalls auf der Tagesordnung stand die Jahresplanung 2022. Im Herbst finden die Neuwahlen im Kreisclub Kelheim statt. Interessierte Mitglieder des ACE-Kreisclubs Kelheim sind herzlich eingeladen, sich zu engagieren. Infos gibt es bei der Regionalbeauftragten Club, Ursula Hildebrand, unter der Nummer 0151/ 67342601.
    Werner Katschke wurde vom Bayerischen Ministerpräsidenten für sein Engagement beim SV Kelheimwinzer und beim ACE geehrt. Elfriede Amann kann bereits auf über zehn Jahre Ehrenamt im ACE zurückblicken. (Foto: Hildebrand/ACE)Werner Katschke wurde vom Bayerischen Ministerpräsidenten für sein Engagement beim SV Kelheimwinzer und beim ACE geehrt. (Foto: Hildebrand/ACE)
    Als Höhepunkt der Vorstandssitzung konnte Ursula Hildebrand zwei verdienten ACE-Vorstandsmitgliedern gratulieren. Elfriede Amann ist seit mehr als zehn Jahren im Vorstand aktiv, im vergangenen Jahr konnte die Urkunde für zehn Jahre pandemie-bedingt nicht übergeben werden. Das holte Hildebrand nun mit einer Urkunde, einer Anstecknadel und einem großen Dankeschön nach. Gratulieren konnte die Regionalbeauftragte auch dem Kreisvorsitzenden Werner Katschke. Er ist mit dem Ehrenzeichen des bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern ausgezeichnet worden. Auch hier hatte die Pandemie eine persönliche Übergabe der Auszeichnung verhindert, Urkunde und Anstecknadel kamen mit der Post – mit der Ankündigung, wenn sich die Pandemielage entspanne, werde es eine Feier geben.
     
     
    ACE Auto Club Europa e.V.
    Kreis Kelheim
    Kreisvorsitzender Werner Katschke
  • ACE-Clubinitiative P+R-Parkplätze

    ACE übergibt Urkunde für den P+R-Platz Regensburg West – zwei weitere Plätze im Test durchgefallen

    Am Unteren Wöhrd soll eine Mobilitätsdrehscheiben entstehen. Aus Sicht des ACE ist dies eine dringend notwendige Maßnahme (Foto: Hildebrand/ACE)Am Unteren Wöhrd soll eine Mobilitätsdrehscheiben entstehen. Aus Sicht des ACE ist dies eine dringend notwendige Maßnahme (Foto: Hildebrand/ACE)
    „Kann Deutschland P+R?“ – diese Fragen hatten sich von April bis Ende Juli dieses Jahres rund 700 Ehrenamtliche des ACE Auto Club Europa im Rahmen der Clubinitiative 2023 gestellt. Die Ehrenamtsaktion hatte in diesem Jahr die P+R-Plätze im Blick – bewertet wurden unter anderem die Ausstattung, die Barrierefreiheit und die Sicherheit der Plätze. Das bundesweite Urteil fiel durchwachsen aus – und auch in der Stadt Regensburg mussten Abstriche gemacht werden.
  • ACE-Ratgeber

    Winterausrüstung in Europa – welche Regeln und Pflichten wo gelten

    Welche Regeln gelten im Winter im europäischen Ausland? Reisende sollten sich rechtzeitig informieren, denn die Regelungen sind sehr unterschiedlich! (Foto: Hildebrand/ACE)Welche Regeln gelten im Winter im europäischen Ausland? Reisende sollten sich rechtzeitig informieren, denn die Regelungen sind sehr unterschiedlich! (Foto: Hildebrand/ACE)
    Bayern (ACE) 15. Dezember 2022 – Winterliche Straßenbedingungen stellen Autofahrerinnen und Autofahrer vor besondere Herausforderungen, die mit Winterreifen und Schneeketten gut gemeistert werden können. Wer mit dem Auto allerdings nicht nur in Deutschland, sondern in den Nachbarländern oder im weiteren europäischen Ausland unterwegs ist, sollte sich unbedingt vor Fahrtantritt mit den entsprechenden Winterausrüstungspflichten vertraut machen. Der ACE, Europas Mobilitätsbegleiter, klärt über die verschiedenen Regelungen und Pflichten auf.
  • ACE-Vorstand Kelheim bestätigt – Werner Katschke bleibt Vorsitzender

    – Der ACE-Kreisclub Kelheim hat einen neuen Vorsitzenden – und das ist der alte!

    Vorsitzender Werner Katschke und sein Stellvertreter Friedrich Linnert wurden einstimmig im Amt bestätigt. (Foto: Hildebrand /ACE)Vorsitzender Werner Katschke und sein Stellvertreter Friedrich Linnert wurden einstimmig im Amt bestätigt. (Foto: Hildebrand /ACE)Bei den Neuwahlen im Rahmen einer Mitgliederversammlung am Montag, 21. November, wurde Werner Katschke erneut an die Spitze des Kreisclubs Regensburg des ACE Auto Club Europa gewählt. Sein Stellvertreter ist weiterhin Friedrich Linnert. Das Protokoll führte Ernst Richter.
    In seinem Rückblick auf die Aktionen seit der letzten Wahl im Jahr 2018 zeigte Werner Katschke auf, dass sich der ACE-Kreis zu zahlreichen Verkehrsthemen zu Wort gemeldet hat – Sanierung der Regensburger Straße, die Pläne für eine Seilbahn von Kelheim nach Saal, der „KEXI“. Katschke berichtete, dass es noch einige weitere Themen gebe, bei denen man sich engagieren werde. Die Frage nach dem Tempo bei der Sanierung der Regensburger Straße sei noch nicht zufriedenstellend beantwortet. Auch einige mögliche Standorte für Kreisverkehre brachte Katschke wieder ins Spiel. Zudem warf er die Frage in den Raum, warum es in Kelheim keinen Verkehrsausschuss, bestehend aus externen Fachleuten, gebe wie in vielen anderen Städten. Der ACE würde sich hier zusammen mit weiteren Organisationen gerne einbringen. Auch ein Medienbericht hatte in den letzten Tagen aufhorchen lassen: Es wurde berichtet, dass von den 400 Straßen in der Stadt Kelheim 100 sanierungsbedürftig seien. Es gibt also viel zu tun für die Verkehrsexperten des ACE-Kreisvorstandes Kelheim!
  • Aktionstag in Arrach

    Verkehrssicherheitstag des ACE und der Verkehrswacht trotzt der Hitze

    ACE-Vorsitzender Stefan Heimlich (Mitte) und der bayerische Regionalvorsitzende Markus Retsch (3. von rechts) freuten sich über das Interesse am Thema Verkehrssicherheit (Foto: Privat)CE-Vorsitzender Stefan Heimlich (Mitte) und der bayerische Regionalvorsitzende Markus Retsch (3. von rechts) freuten sich über das Interesse am Thema Verkehrssicherheit (Foto: Privat)
    – Voller Einsatz für die Verkehrssicherheit – und das bei weit über 30 Grad. Das konnte man am Samstag, 15. Juli, im Seepark Arrach im Landkreis Cham erleben. Beim gemeinsamen Verkehrssicherheitstag des ACE und der Gebietsverkehrswacht Kötztinger Land gab es jede Menge Attraktionen zu Bestaunen. Zwischen 10 und 16 Uhr hatten die Feuerwehr, die Polizei und das THW ihre Fahrzeuge im Seepark positioniert. Die Rettungshundestaffel des BRK aus Cham zeigte, wie die Suche nach Vermissten abläuft. Die Ausbildung der Hunde ist dabei sehr aufwändig – und auch die Hundeführer müssen jede Menge lernen. Ein Drogenspürhund von der Diensthundeschule Herzogau (Waldmünchen) zeigte, dass auch kleinste Mengen an unerlaubten Substanzen seiner Nase nicht verborgen bleiben.
  • Auszeichnung

    Erika Bleicher unterstützt seit 25 Jahren den ACE im Raum Regensburg

    ACE-Kreisvorsitzender Stephan Neu konnte im Beisein der Regensburger Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer die Beisitzerin im Kreisvorstand, Erika Bleicher, für 25 Jahre ehrenamtliches Engagement für den ACE auszeichnen (Foto: Hildebrand/ACE)ACE-Kreisvorsitzender Stephan Neu konnte im Beisein der Regensburger Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer die Beisitzerin im Kreisvorstand, Erika Bleicher, für 25 Jahre ehrenamtliches Engagement für den ACE auszeichnen (Foto: Hildebrand/ACE)Ehrenamtliches Engagement über viele Jahre hinweg ist heute oft nicht mehr üblich – viele Menschen binden sich nur noch kurzfristig für einzelne Projekte. Nicht so beim ACE, Europas Mobilitätsbegleiter. Beim Auto Club Europa können viele Mitglieder der 110 Kreisvorstände in ganz Deutschland auf ein langes Engagement zurückblicken – so auch Erika Bleicher aus dem Kreisvorstand Regensburg.
  • Bernd Vilsmeier und Anja König führen den ACE-Kreis Landshut-Erding

    Auto-Club-Europa(ACE)-Kreisvorstand neu gewählt

    Dingolfing - Landshut - Pfarrkirchen - Erding - Freising

    "Dies ist eine der wichtigsten Mitgliederversammlungen des Auto-Club-Europa (ACE) der letzten Jahre!", so der ACE-Kreisvorsitzende Dr. Bernd Vilsmeier des ACE-Kreises Landshut-Erding, der der die Landkreise und Städte Erding, Freising, Landshut, Dingolfing-Landau und Rottal-Inn betreut, bei der Begrüßung in der Sportgaststätte in Wörth/Isar am vergangenen Freitag. Neben der bisherigen Vorstandschaft freute sich Vilsmeier über den Besuch einiger neuer Mitglieder und bedankte sich bei der ebenfalls anwesenden ACE-Regionalbetreuerin Ursula Hildebrand für die vielfache Unterstützung bei der alltäglichen Vereinsarbeit.
    Der ACE-Kreisvorstand für Landshut-Erding wurde neu gewählt: (v.li.) Kurt Schmeiser, Robert Haslbeck (Schriftführer), Robert Fuchs, Johann Thaler, ACE-Kreisvorsitzender Bernd Vilsmeier, stellv. ACE-Kreisvorsitzende Anja König, Franz Wagner, Andreas Bernauer, Martin Rapke, Franz-Xaver Stocker und Richard Rebele. (Foto: Hildebrand/ACE)Der ACE-Kreisvorstand für Landshut-Erding wurde neu gewählt: (v.li.) Kurt Schmeiser, Robert Haslbeck (Schriftführer), Robert Fuchs, Johann Thaler, ACE-Kreisvorsitzender Bernd Vilsmeier, stellv. ACE-Kreisvorsitzende Anja König, Franz Wagner, Andreas Bernauer, Martin Rapke, Franz-Xaver Stocker und Richard Rebele. (Foto: Hildebrand/ACE)
    Da bei der außerordentlichen Hauptversammlung Anfang September 2022 eine Neuaufstellung des ACE beschlossen wurde, kommt den Mitgliedern des ACE nun die wichtige Aufgabe zu, den ACE für die Zukunft fit zu machen, damit er weiterhin seinen Mitgliedern die entsprechenden Leistungen bieten kann. Die demokratische Struktur von unten nach oben bietet vielfältige Mitwirkungs- und Einflussmöglichkeiten auf die Entwicklung des ACE als Mitgliederverband und dessen zukünftige Arbeitsschwerpunkte in der Mobilität. Dazu fand kürzlich eine "Zukunftswerkstatt" des bayerischen ACE-Regionalvorstandes in der Oberpfalz statt, aus dessen Arbeit Vilsmeier ebenfalls berichtete.
  • Bessere Markierungen für bessere Orientierung –

    ACE regt mehr Kontrollen im Kelheimer Stadtgebiet an

    Friedrich Linnert und Werner Katschke an der Kreuzung Hienheimer Straße/Alleestraße – hier fehlt eine Haltelinie, die den Autofahrerinnen und Autofahrern bessere Orientierung gibt (Foto: Hildebrand)Friedrich Linnert und Werner Katschke an der Kreuzung Hienheimer Straße/Alleestraße – hier fehlt eine Haltelinie, die den Autofahrerinnen und Autofahrern bessere Orientierung gibt (Foto: Hildebrand)
    Fahrbahnmarkierungen sind wichtig, um allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern eine Orientierung zu geben. Wo darf ich fahren? Wo muss ich halten? Welche Flächen sind für mich tabu? Solche und weitere Fragen werden durch Markierungen für jeden deutlich sichtbar. Diese Markierungen aber nutzen sich im laufe der zeit ab, verblassen und verschwinden manchmal ganz. Werner Katschke und Friedrich Linnert, Vorsitzender und Stellvertreter des ACE, Europas Mobilitätsbegleiter, haben sich am Montag, 5. Dezember, zwei Örtlichkeiten angesehen, wo aus Meinung des Auto Club Europa dringend Handlungsbedarf besteht.
    Werner Katschke und Friedrich Linnert regen an, im Frühjahr 2023 die Markierungen am Wöhrdplatz zu erneuern. Teilweise fehlen sie aktuell ganz (Foto: Hildebrand)Werner Katschke und Friedrich Linnert regen an, im Frühjahr 2023 die Markierungen am Wöhrdplatz zu erneuern. Teilweise fehlen sie aktuell ganz (Foto: Hildebrand)Am Wöhrdplatz, auf dem vor allem im Sommer viele Touristen parken, ist die Markierung der Fahrgasse nur noch schwach zu erkennen. Die weiße Farbe ist vielfach abgewetzt, Schlaglöcher im Bereich der Markierung sind ausgebessert worden, neue haben sich gebildet. „Hier besteht dringend Handlungsbedarf. Gerade im Sommer kann man viele Auswärtige beobachten, die nicht genau wissen, wo sie denn nun fahren dürfen. Das kann zu gefährlichen Fahrmanövern führen“, so Werner Katschke. Friedrich Linnert ergänzt: „Gerade auch für Fußgänger ist es sehr gefährlich, wenn plötzlich Fahrzeuge auftauchen, wo eigentlich keine sein dürften!“
    Auch an der Kreuzung Hienheimer Straße/Alleestraße fehlt nach Ansicht der beiden Kelheimer ACEler eine Markierung – es wird angeregt, eine Haltelinie zu ziehen. Diejenigen, die sich auf der Hienheimer Straße befinden, müssen wegen eines Topp-Schildes anhalten. Dieses Schild aber kommt bereits sehr weit vor der Kreuzung. Zusätzlich ist das Wort „STOP“ als Bodenmarkierung angebracht worden. Aber: „Hier fehlt es an Viele der Markierungen sind fast verschwunden, Schlaglöcher sorgen für zusätzliche Gefahrenstellen (Foto: Hildebrand/ACE)der Orientierung, wo die Fahrzeuge anhalten müssen“, schildert Katschke. „Meist stehen die Fahrzeuge so weit vorne, dass sie bereits eine Fahrbahnseite blockieren!“ Eine entsprechende Haltelinie könnte hier mehr Orientierung für eine gefahrlose Halteposition geben.
    Um nicht mehr Kosten als nötig zu produzieren, regt der ACE an, diese Markierungen im kommenden Jahr dann zu erneuern bzw. anzubringen, wenn wegen anderer Vorhaben bereits eine Firma in der Stadt aktiv ist. Diese könnte dann den Zusatzauftrag mit erledigen. Außerdem wird angeregt, dass die Straßenzüge in der Stadt regelmäßiger kontrolliert und verblasste oder fehlende Markierungen zeitnaher wieder angebracht werden. „Hier geht es um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer. Hier zu sparen und die Arbeiten hinauszuzögern ins fahrlässig“, so Katschke und Linnert.
     
     
    i. A. Ursula Hildebrand
    Regionalbeauftragte Club Bayern Süd
    ACE Auto Club Europa e.V.
    Club-Service
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  • Clubabend

    ACE-Vertrauensanwalt informiert zum Thema „Unfall – was nun?“

    Kelheims ACE-Kreisvorsitzender Werner Katschke (rechts) bedankte sich bei Christoph Mackenrodt für die hilfreichen Infos zum Thema Unfall. (Foto: Hildebrand/ACE)Kelheims ACE-Kreisvorsitzender Werner Katschke (rechts) bedankte sich bei Christoph Mackenrodt für die hilfreichen Infos zum Thema Unfall. (Foto: Hildebrand/ACE)Der ein oder andere kennt es – beim Ausparken stößt man an das nebenan geparkte Fahrzeug oder an der Ampel knallt das nachfolgende Fahrzeug aufs Heck? Was ist nun zu tun? Wie man sich nach einem Unfall richtig verhält, ist im Prinzip ganz einfach, trotzdem gibt es einiges zu beachten. Der ACE-Kreisvorstand Kelheim wollte es genau wissen – ACE-Vertrauensanwalt Christoph Mackenrodt aus Regensburg referierte deshalb Ende März beim Clubabend zum Thema „Unfall – was nun?“.
    Einmal nicht aufgepasst – und schon hat es gekracht. Das passiert täglich auf den Straßen. Zunächst sei wichtig, zu prüfen, ob es Verletzte gibt – das gehe immer vor, so Mackenrodt. Feuerwehr und Rettungsdienst müssen informiert und die Unfallstelle abgesichert werden. „Das versteht sich alles von selbst, das ist das Wichtigste“, sagt Mackenrodt. Wenn das alles erledigt ist – oder auch bei kleineren Unfällen ohne Personenschaden – sei es wichtig, Fotos von der Unfallsituation zu machen.
  • Clubabend beim ACE – Kelheims Bürgermeister steht Rede und Antwort

    Der Straßenverkehr birgt allerlei Gefahren – die Zahl der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer nimmt zu

    ACE-Kreisvorsitzender Werner Katschke hat für den nächsten Clubabend Kelheims Bürgermeister einladen können. (Foto: Hildebrand/ACE)ACE-Kreisvorsitzender Werner Katschke hat für den nächsten Clubabend Kelheims Bürgermeister einladen können. (Foto: Hildebrand/ACE)
    Egal, ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto – wir Menschen sind mobil und nutzen die vielen Möglichkeiten aus. Immer wieder kommt es dabei auch zu Unfällen, die immer wieder auch tragisch enden. Auch in der Stadt Kelheim hat der Verkehr zugenommen – somit steigt auch hier die Gefahr. Es ist also notwendig, immer wieder zu überdenken, ob zum Beispiel die Höchstgeschwindigkeit bei 50 km/h bleiben kann oder gesenkt werden muss.
  • Clubabend beim ACE in Regensburg –

    Viele Infos rund um die Mobilität im Alter und den Führerscheinumtausch

    Die Neuerungen im Straßenverkehr, die Frage der Mobilität im Alter und die Regelungen zum Führerscheinumtausch stießen auf reges Interesse bei den Gästen des ACE in Regensburg (Foto: Hildebrand/ACE)Die Neuerungen im Straßenverkehr, die Frage der Mobilität im Alter und die Regelungen zum Führerscheinumtausch stießen auf reges Interesse bei den Gästen des ACE in Regensburg (Foto: Hildebrand/ACE)
    Dass wir unsere Führerscheine umtauschen müssen, das hat sich mittlerweile herumgesprochen. Aber: Wann ist es denn soweit? Und wie funktioniert es? Diese und weitere Fragen hat kürzlich die Regionalbeauftragte im Club-Service beim Auto Club Europa (ACE), Ursula Hildebrand, beim Clubabend des ACE-Kreises Regensburg beantwortet. Neben der Führerscheinumtauschpflicht standen auch die Neuerungen im Straßenverkehr 2024 und einige Tipps für die Mobilität im Alter auf der Tagesordnung.
  • Clubabend des ACE Kelheim

    Kelheims Bürgermeister zu Gast – Christian Schweiger referierte beim ACE

    Kelheims ACE-Kreisvorsitzender Werner Katschke (links) bedankte sich bei Bürgermeister Christian Schweiger für die Informationen zur Mobilität in Kelheim. (Foto: Hildebrand/ACE)Kelheims ACE-Kreisvorsitzender Werner Katschke (links) bedankte sich bei Bürgermeister Christian Schweiger für die Informationen zur Mobilität in Kelheim. (Foto: Hildebrand/ACE)Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sollen sicher an ihrem Ziel ankommen – egal, wie alt sie sind, egal, wie sie unterwegs sind. Daher versucht der ACE-Kreisvorstand Kelheim immer wieder, zum Beispiel auf Gefahrenpunkte hinzuweisen. Verbesserungsvorschläge werden gemacht – und auch immer wieder von den Verantwortlichen umgesetzt. Einer der Verantwortlichen im Zuständigkeitsgebiet ist Christian Schweiger, Bürgermeister in der Stadt Kelheim. Schweiger war am Mittwoch, 22. November, bei einem Clubabend des ACE zu Gast und stand Rede und Antwort unterschiedlichen Themen, die die Mobilität in der Stadt betreffen.
    Immer wieder ist der Kreisvorstand Kelheim des ACE unterwegs, um sich zum Beispiel Kreuzungen, Kreisverkehre oder auch Parkplätze etwas genauer anzusehen. Auf Missstände wird hingewiesen, Verbesserungsvorschläge werden gemacht. Und so mancher Hinweis brachte schon eine Verbesserung: So gibt es zum Beispiel am Wöhrdplatz in Kelheim mittlerweile zwei breite und entsprechend beschilderte Behindertenparkplätze.
  • Clubinitiative 2021 Urkunde für barrierefreies Parken am Kelheimer Landratsamt –

    ACE liefert dritten Stern nach

    ACE-Kreisvorsitzender Werner Katschke konnte die Drei-Sterne-Urkunde an Landrat Martin Neumeyer übergeben – im Hintergrund die Behindertenparkplätze, an denen nun ein Zusatzschild auf weitere Behindertenparkplätze hinter dem Gebäude hinweist. Von links: Friedrich Linnert, stellv. ACE-Kreisvorsitzender, Christine Falk, Stellv. Kreiskämmerin, Werner Katschke, ACE-Kreisvorsitzender, Ursula Hildebrand, ACE-Regionalbeauftragte für Südbayern, Landrat Martin Neumeyer und Heike Huber, Behindertenbeauftragte des Landkreises Kelheim. (Foto.: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)ACE-Kreisvorsitzender Werner Katschke konnte die Drei-Sterne-Urkunde an Landrat Martin Neumeyer übergeben – im Hintergrund die Behindertenparkplätze, an denen nun ein Zusatzschild auf weitere Behindertenparkplätze hinter dem Gebäude hinweist. Von links: Friedrich Linnert, stellv. ACE-Kreisvorsitzender, Christine Falk, Stellv. Kreiskämmerin, Werner Katschke, ACE-Kreisvorsitzender, Ursula Hildebrand, ACE-Regionalbeauftragte für Südbayern, Landrat Martin Neumeyer und Heike Huber, Behindertenbeauftragte des Landkreises Kelheim. (Foto.: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)
    Die Clubinitiative des Auto Club Europa mit dem Titel „Barrierefrei besser ankommen!“ liegt nun auch schon einige Zeit zurück – fast zwei Jahre, um genau zu sein. Doch die Frage, wie barrierefrei Deutschlands Parkplätze sind, beschäftigt die Ehrenamtlichen auch weiterhin – so auch den Kreisvorstand Kelheim. Hier war Mitte Oktober 2021 eine Zwei-Sterne-Urkunde an Landrat Martin Neumeyer übergeben worden. Die Parkplätze am Landratsamt in Kelheim waren für „gut“ befunden worden – für ein „Sehr gut“ fehlte damals nur ein Punkt. Damals – denn mittlerweile konnten die ACE-Ehrenamtlichen einen weiteren Punkt für die Barrierefreiheit vergeben.
  • Clubinitiative startet am 1. April

    – ACE-Kreisvorstand Kelheim checkt P+R-Plätze

    Der ACE-Kreisvorstand nimmt auch 2023 an der ACE-Clubinitiative teil. Diesmal werden P+R-Plätze genauer unter die Lupe genommen. Von links: Werner Katschke, Johann Kleehaupt, Friedrich Linnert, Elfriede Amann (Foto: Hildebrand/ACE)Der ACE-Kreisvorstand nimmt auch 2023 an der ACE-Clubinitiative teil. Diesmal werden P+R-Plätze genauer unter die Lupe genommen. Von links: Werner Katschke, Johann Kleehaupt, Friedrich Linnert, Elfriede Amann (Foto: Hildebrand/ACE)
    – Der Frühling ist da – und die Mitglieder des ACE-Kreisvorstandes Kelheim „starten in die Saison“. Bei einer Vorstandssitzung am Mittwoch, 22. März, zurrten die Vorstandsmitglieder das Programm für 2023 fest. Unter anderem nimmt der ACE-Kreis Kelheim wieder an der Clubinitiative teil.
  • Darauf kommt es beim Schulweg an

    Kelheim (ACE) 12. August 2022 –Am 13. September beginnt in Bayern das neue Schuljahr.

    Wer seinen Schulweg gut kennt, ist sicherer unterwegs. Trotzdem gilt: Alle Verkehrsteilnehmer müssen besonders auf Kinder achten! (Foto: Hildebrand/ACE)Wer seinen Schulweg gut kennt, ist sicherer unterwegs. Trotzdem gilt: Alle Verkehrsteilnehmer müssen besonders auf Kinder achten! (Foto: Hildebrand/ACE)

    Baldige Erstklässler sollten spätestens jetzt beginnen, den neuen Schulweg einzuüben. Aber auch alle anderen Grundschülerinnen und -schüler sollten die verbleibenden Ferienwochen nutzen, um sich wieder mit der Route vertraut zu machen. Welche Kriterien bei der Festlegung des Schulwegs besonders wichtig sind, erläutert der ACE-Kreisclub Kelheim.
    Rechtzeitig mit Schulweg-Training beginnen

    In den Wochen vor der Einschulung sollte der gesamte Schulweg mehrmals gemeinsam mit den Eltern abgelaufen werden. Wichtig: Der Weg sollte unter realen Bedingungen und Sichtverhältnissen eingeübt werden. Sonntagabend sind auf manchen Strecken deutlich weniger Verkehrsteilnehmer unterwegs als in der morgendlichen Rushhour. Deswegen empfiehlt der ACE, die Wege zur selben Zeit unter der Woche einzuüben, wie sie auch später vom Kind allein bewältigt werden müssen. Außerdem sollte die Strecke mindestens einmal gemeinsam auch bei Dämmerung zurückgelegt werden, um auf die Sicht- und Lichtverhältnisse im Herbst vorzubereiten.

    „Es ist wichtig, dass die Kinder den neuen Weg üben – nur so sind sie sicher unterwegs“, erklärt Ursula Hildebrand, Regionalbeauftragte im Club-Service für Südbayern. Und auch Eltern haben ein sichereres Gefühl, wenn Sie wissen, dass ihr Kind den Weg zur Schule gut kennt.

  • Der ACE fragt nach –

    Wie bewerten Pendlerinnen und Pendler ihre Situation?

    Nicht alle P+R-Plätze liegen so idyllisch wie der in Fischen im Allgäu (Foto: ACE/Hildebrand)Nicht alle P+R-Plätze liegen so idyllisch wie der in Fischen im Allgäu (Foto: ACE/Hildebrand)
    Der ACE Auto Club Europa kümmert sich als Europas Mobilitätsbegleiter nicht nur darum, dass seine Mitglieder nach einer Panne oder einem Unfall wieder nach Hause kommen, sondern setzt sich auch seit fast 60 Jahren für das Thema Verkehrssicherheit ein. Alle Menschen – ob alt oder jung, ob fit oder gesundheitlich eingeschränkt, ob Autofahrer oder Radler – sollen sicher unterwegs sein können, sicher ihr Ziel erreichen und sicher auch wieder nach Hause kommen. In der jährlichen Clubinitiative widmet sich daher das Ehrenamt einem bestimmten Thema – 2023 stellt sich die Frage „Kann Deutschland P+R?“.
  • Der ACE hat 2024 wieder viel vor

    Auto-Club-Europa(ACE)-Kreisvorstand tagte in Reisbach

    Der ACE-Kreisvorstand plant für das Jahr 2024: (v.li.) ACE-Vertrauensanwalt Robert Haslbeck, ACE-Kreisvorsitzender Bernd Vilsmeier, ACE-Regionalbeauftragten Ursula Hildebrand, Kurt Schmeiser, Franz-Xaver Stocker und Robert Fuchs. (Foto: ACE)Der ACE-Kreisvorstand plant für das Jahr 2024: (v.li.) ACE-Vertrauensanwalt Robert Haslbeck, ACE-Kreisvorsitzender Bernd Vilsmeier, ACE-Regionalbeauftragten Ursula Hildebrand, Kurt Schmeiser, Franz-Xaver Stocker und Robert Fuchs. (Foto: ACE)
    „Auch in 2024 werden wir wieder vieles zu den Themen Verkehrssicherheit und Verkehrspolitik in unserer Region planen und umsetzen!“, eröffnete der ACE-Kreisvorsitzende Dr. Bernd Vilsmeier die erste ACE-Vorstandssitzung des ACE-Kreises Landshut-Erding im neuen Jahr, der die Landkreise und Städte Erding, Freising, Landshut, Dingolfing-Landau und Rottal-Inn betreut, am vergangenen Dienstag im Gasthaus "Schlappinger Hof" in Reisbach. Besonders freute sich Vilsmeier über den Besuch der ACE-Regionalbeauftragten Ursula Hildebrand und die anwesenden ACE-Kreisvorstandsmitglieder.
  • Dr. Bernd Vilsmeier bleibt ACE-Vize in Bayern

    Delegierte aus dem örtlichen ACE-Kreis Landshut-Erding bei ACE-Delegiertenkonferenz

    Dingolfing - Landshut - Pfarrkirchen – Erding
    Die Delegierten des örtlichen ACE-Kreises Landshut-Erding bei der bayerischen ACE-Delegiertenkonferenz zusammen mit dem bayerischen ACE-Regionalvorsitzenden Markus Retsch (li.) und ACE-Finanzvorstand Karlheinz-Stockfisch (re.): (v.li.) Martin Rapke, Robert Haslbeck, Anja König und ACE-Kreisvorsitzender Bernd Vilsmeier (Foto: ACE)
    Einstimmig in seinem Amt als 2. Vorsitzender des bayerischen Regionalvorstandes des Auto-Club-Europa (ACE) für vier weitere Jahre bestätigt wurde der örtliche ACE-Kreisvorsitzende Dr. Bernd Vilsmeier aus Steinberg-Warth bei der bayerischen ACE-Delegiertenkonferenz gestern in Korntal-Münchingen bei Stuttgart, da die Delegiertenkonferenzen aus Bayern und Baden-Württemberg traditionell zusammen tagen. Bernd Vilsmeier und die stellvertretende ACE-Kreisvorsitzende Anja König aus Landshut vertreten den ACE-Kreisverband zudem als Delegierte bzw. Ersatzdelegierte bei der ordentlichen ACE-Hauptversammlung im November in Berlin.
  • Ehrenamt

    Zukunftswerkstatt des ACE – bayerische Ehrenamtliche sammeln Ideen für die Mobilität von morgen

    Am Samstag war die SPD-Landtagsabgeordnete Inge Aures zu Gast und diskutierte die in Bayern mit den Ehrenamtlichen des ACE (Foto: Hildebrand/ACE)Am Samstag war die SPD-Landtagsabgeordnete Inge Aures zu Gast und diskutierte die in Bayern mit den Ehrenamtlichen des ACE (Foto: Hildebrand/ACE)
    Wo hakt es im Bereich der Mobilität in Bayern? Welche Wünsche haben die Ehrenamtlichen des ACE Auto Club Europa für eine Mobilität der Zukunft? Wie wollen sich die Ehrenamtlichen einbringen, um Mobilität weiterzuentwickeln? Diese und weitere Fragen stellten sich am 17. und 18. September bei der Zukunftswerkstatt in Neumarkt. Der ACE-Regionalvorsitzende für Bayern, Markus Retsch, konnte zahlreiche interessierte Ehrenamtliche sowie die Regionalbeauftragten im Club-Service für Nord- und Südbayern, Matthias Penkala und Ursula Hildebrand, zur Zukunftswerkstatt begrüßen. Die Moderation hatte die Leiterin des Stabs Verkehrspolitik beim ACE, Kerstin Hurek aus Berlin, übernommen.
  • Ehrenamtliche des ACE-Kreises Kelheim checken vier unbewirtschaftete Rastplätze an der A93

    „Deutschland, deine Rastplätze“, so lautet das diesjährige Motto der bundesweiten Clubinitiative des ACE Auto Club Europa.

    Solche Wege sind für Menschen mit einer Mobilitätseinschränkung kaum zu bewältigen. Hier sollte nachgebessert werden. (Foto: Hildebrand /ACE)Solche Wege sind für Menschen mit einer Mobilitätseinschränkung kaum zu bewältigen. Hier sollte nachgebessert werden. (Foto: Hildebrand /ACE)Nachdem sich die Ehrenamtlichen des ACE im vergangenen Jahr mit Behindertenparkplätzen beschäftigt hatten, stehen 2022 der Zustand und vor allem auch die Familienfreundlichkeit der unbewirtschafteten Rastplätze an den Autobahnen auf dem Programm. Bundesweit sind fast 800 Ehrenamtliche unterwegs – Ende Mai, prüften Kreisvorsitzender Werner Katschke und die Vorstandsmitglieder Friedrich Linnert und Ernst Richter zusammen mit der Regionalbeauftragten im Club-Service, Ursula Hildebrand, vier unbewirtschaftete Rastplätze an der A92 im ACE-Kreis Kelheim.
    In Deutschland gibt es ein rund 13.000 Kilometer langes Autobahnnetz mit circa 1.500 unbewirtschaftete Rastplätzen – mal mit WC, mal ohne. Mindestens 500 dieser 1.500 Ratsplätze sollen in der Zeit vom 1. April bis zum 30. September dieses Jahres je zweimal durch die Ehrenamtlichen des ACE auf Ausstattung, Sauberkeit, Barrierefreiheit und Familienfreundlichkeit getestet werden.
  • Europäische Mobilitätswoche

    Radabstellanlegen am Regensburger Hauptbahnhof mit „sehr gut“ bewertet

    Die Radlboxen am Regensburger Hauptbahmhof bieten eine sichere Möglichkeit, sein Zweirad abzustellen. Auch E-Bikes sind wollkommen – hier gibt es sogar Lademöglichkeiten (Foto: Hildebrand/ACE)Die Radlboxen am Regensburger Hauptbahmhof bieten eine sichere Möglichkeit, sein Zweirad abzustellen. Auch E-Bikes sind wollkommen – hier gibt es sogar Lademöglichkeiten (Foto: Hildebrand/ACE)
    Auch in diesem Jahr hat sich der ACE, Europas Mobilitätsbegleiter, an der Europäischen Mobilitätswoche (EMW) beteiligt. Im vergangenen Jahr hatte der Autoclub mit einer Plakataktion auf fehlende E-Ladesäulen hingewiesen. In diesem Jahr unterzog der ACE Radabstellanlagen an Bahnhöfen einem Check. Neben Augsburg und München war der ACE auch am Hauptbahnhof in Regensburg unterwegs.
  • Festival auf der Kellerwiese –

    ACE fordert bessere Beleuchtung für mehr Sicherheit

    ACE Kelheim Werner Katschke (Foto: Hildebrand/ACE)ACE Kelheim Werner Katschke (Foto: Hildebrand/ACE)Die Ehrenamtlichen des ACE sind bundesweit unterwegs, um für mehr Verkehrssicherheit zu sorgen. Dabei beschränken sie sich nicht nur auf den Autoverkehr. Als Europas Mobilitätsbegleiter ist dem ACE die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer wichtig. In Kelheim stehen nun auch Fußgänger im Fokus.
    Auf der Kellerwiese und den angrenzenden Wohnmobilstellplätzen in Kelheim wird es bald jede Menge zu erleben geben. Das JUKUU-Festival hat eine neue Location – zu diesem Zweck sind die Parkplätze vom 24. Mai bis zum 3. Juni gesperrt. Aber: Die Zuwege sind teilweise schlecht ausgeleuchtet, findet Werner Katschke, Vorsitzender des ACE-Kreises Kelheim. „Es ist damit zu rechnen, dass viele Jugendliche die Wege rund um das Veranstaltungsgelände nutzen werden, da muss für ausreichend Licht gesorgt werden!“ Zum einen sorge eine gute Beleuchtung dafür, dass das Unfallrisiko sinkt, zum anderen können erst gar keine Angsträume entstehen. Gerade im Bereich bis zur Osttangente seien die Wege aktuell sehr dunkel. Hier müsse die Stadt Abhilfe schaffen.
  • Hat Deutschland Ladepower?

    Auto-Club-Europa(ACE)-Kreisvorstand plant Clubinitiative

    Dingolfing - Landshut - Pfarrkirchen – Erding.
    Der ACE-Kreisvorstand checkt in diesem Jahr, ob Deutschland Ladepower hat: (v.li.) Johann Thaler, Anja König, Martin Rapke, ACE-Kreisvorsitzender Bernd Vilsmeier, Kurt Schmeiser, Franz-Xaver Stocker und ACE-Regionalbeauftragte Ursula Hildebrand. (Foto: ACE)Der ACE-Kreisvorstand checkt in diesem Jahr, ob Deutschland Ladepower hat: (v.li.) Johann Thaler, Anja König, Martin Rapke, ACE-Kreisvorsitzender Bernd Vilsmeier, Kurt Schmeiser, Franz-Xaver Stocker und ACE-Regionalbeauftragte Ursula Hildebrand. (Foto: ACE)
    „Die Clubinitiative des Auto-Club-Europa (ACE) steht in den kommenden Wochen im Mittelpunkt des Kreisvorstandes für den ACE-Kreis Landshut Erding," eröffnete der ACE-Kreisvorsitzende Dr. Bernd Vilsmeier die ACE-Vorstandssitzung des ACE-Kreises Landshut-Erding im neuen Jahr, der die Landkreise und Städte Erding, Freising, Landshut, Dingolfing-Landau und Rottal-Inn betreut, am vergangenen Mittwoch im Dingolfinger "Wirgarten".
  • Kelheimwinzer soll noch schöner werden

    ACE schlägt Neugestaltung im Bereich der Schule vor

    Gegenüber der Schule besitzt die Stadt bereits ein Grundstück – hier könnte man nach Meinung des ACE einige Parkplätze anlegen (Foto: ACE Kelheim/Hildebrand)Gegenüber der Schule besitzt die Stadt bereits ein Grundstück – hier könnte man nach Meinung des ACE einige Parkplätze anlegen (Foto: ACE Kelheim/Hildebrand)
    Kelheimwinzer – ein Stadtteil von Kelheim mit ländlichem Charakter – hat das, was auch viele kleinere Gemeinden in Bayern haben: ein reges Vereinsleben. So manches spielt sich dabei im Bereich Dorfring/Sankt-Jakob-Straße/Zum Altmühlspitz ab. Die dort vorhandene Grünfläche bietet Vereinen Platz für Aktivitäten. Nach Sicht des ACE, Europas Mobilitätsbegleiter, aber könnte man durch eine Umgestaltung zum einen eine neue Dorfmitte schaffen, zu anderen aber auch den Verkehr sortieren und den Platz so übersichtlicher machen.
  • Konstituierung

    Erste Sitzung nach den Neuwahlen – ACE-Regionalvorstand Bayern hat viel vor

    Der alte und neue bayerische Regionalvorsitzende Markus Retsch (3. von links) mit „seinem bayerischen Team“: Ursula Hildebrand (Regionalbeauftragte Südbayern), Helmut Steinmeier (Beisitzer), Bernd Vilsmeier (), Rainer Doppel (Beisitzer), Andreas Gabler (Schriftführer), Matthias Penkala (Regionalbeauftragter Nordbayern) und Harald Eckart (stellv. Aufsichtsrat). Auf dem Bild fehlt Bernd Bante, der an der Hauptversammlung im November als Aufsichtsrat tätig sein wird (Foto: ACE)Der alte und neue bayerische Regionalvorsitzende Markus Retsch (3. von links) mit „seinem bayerischen Team“: Ursula Hildebrand (Regionalbeauftragte Südbayern), Helmut Steinmeier (Beisitzer), Bernd Vilsmeier (), Rainer Doppel (Beisitzer), Andreas Gabler (Schriftführer), Matthias Penkala (Regionalbeauftragter Nordbayern) und Harald Eckart (stellv. Aufsichtsrat). Auf dem Bild fehlt Bernd Bante, der an der Hauptversammlung im November als Aufsichtsrat tätig sein wird (Foto: ACE)
    Am 17. März dieses Jahres ist in der ACE-Region Bayern ein neuer Vorstand gewählt worden. Ende Juni haben die Vorstandsmitglieder zu einer ersten Sitzung in Neumarkt zusammengefunden. Auf der Tagesordnung standen die Planungen für das Jahr 2023 sowie bereits ein Ausblick auf 2024.
    Die ACE-Region Bayern ist in 21 Kreisclubs aufgeteilt – aktuell sind diese Kreisvorstände unterwegs, um sich im Rahmen der Clubinitiative „Kann Deutschland P+R?“ Park-and-Ride-Anlagen näher anzusehen. In Bayern wurden bereits über 100 dieser Anlagen dem ACE-Test unterzogen. Regionalvorsitzender Markus Retsch freut sich, dass wieder so viele ehrenamtliche Kolleginnen und Kollegen bei der Aktion dabei sind. Bundesweit sind circa 700 Ehrenamtliche mit Erhebungsbogen und Maßband unterwegs, um die P+R-Situation in der Republik auf Herz und Nieren zu prüfen.
  • Landrat setzt Anregung um –

    Drei ACE-Sterne für den Parkplatz des Landratsamtes

    Das neue Zusatzschild wurde auf Anregung des ACE aufgestellt (Foto: Hildebrand/ACE)Das neue Zusatzschild wurde auf Anregung des ACE aufgestellt (Foto: Hildebrand/ACE)16 Monate ist es nun her, dass Werner Katsche, Kreisvorsitzender des ACE Auto Club Europa, in Kelheim auf dem Parkplatz des Landratsamtes im Donaupark unterwegs war, um die Barrierefreiheit der Parkplätze zu prüfen. Im Rahmen der Clubinitiative „Barrierefrei besser ankommen!“ wollte Katschke wissen, ob es Behindertenparkplätze gibt, ob der Parkplatz beleuchtet ist und wie es mit E-Ladesäulen aussieht. An Ende schlugen neun Punkte – und damit eine Zwei-Sterne-Urkunde – zu Buche. Am Montag, 5. Dezember, schaute Werner Katschke zusammen mit seinem Stellvertreter Friedrich Linnert erneut am Landratsamt vorbei.
  • Mitgliederversammlung ACE-Kreisclub Kelheim

    Wir alle wollen mobil sein, sicher von A nach B kommen – und das ganze am besten möglichst umweltfreundlich.

    Logo Bad Abbacher Kurier (Grafik: br-medienagentur)Fragen rund um die Mobilität werden immer wichtiger. Brauche ich wirklich zwei Autos? Lohnt sich ein Umstieg auf ein E-Auto? Welche Formen der Mobilität kann ich überhaupt nutzen? Solche und ähnliche Fragen stellen sich viele Menschen immer wieder. Der ACE Auto Club Europa bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit, sich im Bereich der Verkehrsthemen zu engagieren und so zum Beispiel die Mobilitätswende mitzugestalten. Der ACE will dabei Mobilitätsbegleiter sein in allen Fragen rund um die Mobilität. 1965 gegründet hat sich der ACE hin zu einem modernen Verein entwickelt, der die Zeichen der Zeit erkannt hat und die brennenden Themen aufgreift. Auch der Kreisclub Kelheim bringt sich bei den vielfältigen Themen ein.
    Im Mittelpunkt der Arbeit des ACE stehen die Mitglieder. Das Clubleben ist dabei vielfältig: Die Ehrenamtlichen in den bundesweit über 100 Kreisclubs – so auch im Kreis Kelheim – treffen sich, um ganz konkrete Probleme im Bereich der Mobilität vor Ort in Augenschein zu nehmen und Verbesserungen vorzuschlagen. Sie suchen den Kontakt zur Politik vor Ort, um ihre Anliegen anzubringen. Und: Jedes Jahr widmet sich das Ehrenamt im Rahmen der Clubinitiative einem Thema in ganz besonderer Weise. Im vergangenen Jahr stand die Initiative unter dem Motto „Barrierefrei besser ankommen!“. Über 400 Parkplätze in ganz Deutschland wurden auf ihre Barrierefreiheit hin getestet – mit teils niederschmetternden, aber auch herausragenden Ergebnissen. In diesem Jahr widmet sich das ACE-Ehrenamt unter dem Motto „Deutschland, deine Rastplätze“ den unbewirtschafteten Rastplätzen an den Autobahnen. Auch das gesellige Beisammensein kommt im Clubleben vor Ort nicht zu kurz – „leider mussten wir hier die vergangenen beiden Jahre pandemie-bedingt einige Einschränkungen hinnehmen. Das aber hat uns nicht gelähmt, sondern angespornt, so Kreisvorsitzender Werner Katschke.
    Am Montag, 21. November, 18 Uhr, stehen Neuwahlen im Kreisclub Kelheim an. Die Mitglieder stellen die Weichen für die Arbeit in den kommenden vier Jahren. Kreisvorsitzender Werner Katschke kann auf vier spannende Jahre zurückblicken.
    Die ACE-Mitglieder treffen sich am 21. November um 18 Uhr im Hotel „Weißes Lamm“, Ludwigstraße 12, 93309 Kelheim. Interessierte, die im Kreisvorstand mitarbeiten wollen, können sich vorab beim Vorsitzenden unter der Telefonnummer 09441/ 5988 melden. Gäste sind herzlich willkommen.
     
     
    Ursula Hildebrand
    Regionalbeauftragte Club Bayern Süd
    ACE Auto Club Europa e.V.
    Club-Service
    Schmidener Str. 227
    70374 Stuttgart
    Mobil: +49 151 67342601
    Fon: +49 711 5303-257
    Fax: +49 711 5303-259
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  • Radfahren entgegen der Einbahnstraße –

    ACE-Kreisvorstand unterstützt Pläne der Stadt Kelheim für die Hafnergasse und die Matthias-Kraus-Gasse

    Auch von der Alleestraße aus sollte das Befahren der Brücke in Richtung Innenstadt für Radfahrer möglich sein, so Werner Katschke und Friedrich Linnert. (Foto: Hildebrand/ACE)Auch von der Alleestraße aus sollte das Befahren der Brücke in Richtung Innenstadt für Radfahrer möglich sein, so Werner Katschke und Friedrich Linnert. (Foto: Hildebrand/ACE)
    Entgegen der Fahrtrichtung mit dem Rad fahren? Solche Regelungen gibt es mittlerweile bundesweit viele – unzählige Einbahnstraßen wurden für den Radverkehr in beide Richtungen freigegeben. Mit der Hafnergasse und der Matthias-Kraus-Gasse in Kelheim könnten weitere hinzukommen. Der ACE, Europas Mobilitätsbegleiter, unterstützt dieses Vorhaben.
  • Stadt Kelheim setzt ACE-Anregung um

    – weiterer Behindertenparkplatz am Wöhrdplatz in Kelheim

    Am Wöhrdplatz in Kelheim wurde eine ACE-Anregung umgesetzt: Der zu schmale Behindertenparkplatz wurde aufgelassen – stattdessen gibt es nun zwei Behindertenparkplätze, die mit einer Länge von fünf Metern und einer Breite von 3,5 Metern der vorgegebenen Norm entsprechen (Foto: Hildebrand/ACE)Am Wöhrdplatz in Kelheim wurde eine ACE-Anregung umgesetzt: Der zu schmale Behindertenparkplatz wurde aufgelassen – stattdessen gibt es nun zwei Behindertenparkplätze, die mit einer Länge von fünf Metern und einer Breite von 3,5 Metern der vorgegebenen Norm entsprechen (Foto: Hildebrand/ACE)
    Im Dezember 2022 waren der Vorsitzende des ACE-Kreises Kelheim, Werner Katschke und sein Stellvertreter Friedrich Linnert in Kelheim unterwegs, ums ich einige „Problempunkte“ näher anzusehen. Unter anderem stand der Wöhrdplatz auf der Agenda des Auto Clubs Europa. Kürzlich statteten Katschke und Linnert den Wöhrdplatz erneut einen Besuch ab. Denn: Hier wurde eine ACE-Anregung umgesetzt: Der zu schmale Behindertenparkplatz wurde aufgelassen – stattdessen gibt es nun zwei Behindertenparkplätze.
  • Stadtbahn in Regensburg bringt Vorteile –

    aber nur mit intelligenter Anbindung an den Landkreis

    Eine Trassenführung durch die enge Sandgasse erscheint dem ACE nicht sinnvoll (Foto: Hildebrand/ACE)Eine Trassenführung durch die enge Sandgasse erscheint dem ACE nicht sinnvoll (Foto: Hildebrand/ACE)
    „Wir freuen uns über jede Idee, die die Mobilität der Menschen einfacher macht“, sagt Stephan Neu, Vorsitzender des ACE-Kreises Regensburg – und dabei kann er gleich fast vor der eigenen Haustür erleben, wie ein neues Mobilitätsprojekt geplant wird. Eine Stadtbahn für Regensburg – daran planen die Verantwortlichen nun schon einige Zeit. Am 9. Juni – dem Tag der Europawahlen – sollen die Bürgerinnen und Bürger aus Regensburg bei einem Bürgerentscheid entscheiden, ob diese Planungen weitergehen sollen.
  • Temperaturen von 50 Grad und mehr

    Auto-Club-Europa(ACE)-Kreisvorstand gibt Tipps bei Hitze im Auto

    Der ACE-Kreisvorstand gibt Tipps, was bei Hitze im Auto beachtet werden sollte: (v.li.) Anja König, Martin Rapke, ACE-Kreisvorsitzender Bernd Vilsmeier und Kurt Schmeiser (Foto: ACE-Niederbayern)Der ACE-Kreisvorstand gibt Tipps, was bei Hitze im Auto beachtet werden sollte: (v.li.) Anja König, Martin Rapke, ACE-Kreisvorsitzender Bernd Vilsmeier und Kurt Schmeiser (Foto: ACE-Niederbayern)"Nach der ersten großen Hitzewelle in diesem Sommer, ist vor der nächsten Hitzewelle", so Bernd Vilsmeier, der Kreisvorsitzende des Kreises Landshut-Erding im Auto-Club-Europa (ACE), der die Landkreise und Städte Erding, Freising, Landshut, Dingolfing-Landau und Rottal-Inn betreut, bei der Sitzung des ACE-Kreisvorstandes in Dingolfinger Postbräu am vergangenen Montag. Bei solchen extremem Temperaturen droht höchste Gefahr im Innenraum eines Autos: Binnen kurzer Zeit kann sich dort die Temperatur auf 50 Grad und deutlich mehr aufheizen. Der ACE-Kreisvorstand gibt deshalb Tipps, was dabei beachtet werden sollte und auf keinen Fall im Auto zurückgelassen werden darf.
  • Zukünftig mehr Verantwortung für das ACE-Ehrenamt

    Dingolfing - Landshut - Pfarrkirchen – Erding

    Der ACE-Kreisvorstand analysierte das Ergebnis der ACE-Clubinitiative 2023: (v.li.) Franz-Xaver Stocker, Kurt Schmeiser, Johann Thaler, Anja König, Martin Rapke und ACE-Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier (Foto: ACE)Der ACE-Kreisvorstand analysierte das Ergebnis der ACE-Clubinitiative 2023: (v.li.) Franz-Xaver Stocker, Kurt Schmeiser, Johann Thaler, Anja König, Martin Rapke und ACE-Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier (Foto: ACE)
    „Über 700 Ehrenamtliche im Auto-Club-Europa (ACE) testeten 2023 über 650 Park-and-Ride (P+R) Parkplätze in ganz Deutschland, mit einem durchwachsenem Ergebnis", stellte ACE-Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier bei der ACE-Vorstandssitzung des ACE-Kreises Landshut-Erding am vergangenen Mittwoch im Gasthaus Postbräu in Dingolfing fest. Der ACE-Kreis betreut die Landkreise und Städte Erding, Freising, Landshut, Dingolfing-Landau und Rottal-Inn. Besonders freute sich Vilsmeier über den Besuch der ACE-Regionalbeauftragten Ursula Hildebrand und der anwesenden ACE-Kreisvorstandschaft.
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