Auszeichnung

  • „Innovativ, wirksam, übertragbar und wirtschaftlich“

    Arbeitsschutzmaßnahme der Handwerkskammer von der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft ausgezeichnet

    Ausbilder, Projektteam und VBG-Vertreter in der Maurerwerkstätte im Bildungszentrum Neumarkt. HWK-Vizepräsident Christian Läpple und stellvertretender HWK-Hauptgeschäftsführer Hans Schmidt nahmen Preis und Urkunde entgegen.   (Foto: HWK - Nesselrode)Ausbilder, Projektteam und VBG-Vertreter in der Maurerwerkstätte im Bildungszentrum Neumarkt. HWK-Vizepräsident Christian Läpple und stellvertretender HWK-Hauptgeschäftsführer Hans Schmidt nahmen Preis und Urkunde entgegen. (Foto: HWK - Nesselrode)
    Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz ist am Donnerstag im Bildungszentrum Neumarkt von der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) mit dem VBG Next Preis ausgezeichnet worden. Der Präventionspreis ehrt Best Practice Beispiele im Arbeitsschutz, die „innovativ, wirksam, übertragbar und wirtschaftlich“ sind, so Karl-Heinz Jung von der VBG. Im Fokus der Ehrung stand die erfolgreiche Reduktion der Staubbelastung für Ausbilder und Kursteilnehmer im Maurerhandwerk der Handwerkskammer.
    Einfach und effektiv
    Um der Staubentstehung durch den ständigen Aufbau und Abriss von Mauerwerken in den Bauhallen der Handwerkskammer nachhaltig entgegenzuwirken, hat ein Projektteam der Handwerkskammer eine Reihe von unterschiedlichen Maßnahmen geprüft und umgesetzt. Das Ergebnis: Die Staubbelastung konnte um ein Vielfaches reduziert werden, teilweise konnte keine Belastung mehr gemessen werden. „Das Projekt hat eine positive Auswirkung auf die Ausbildungsqualität und die Arbeitssicherheit der Ausbilder und Kursteilnehmer“, sagte stellvertretender HWK-Hauptgeschäftsführer Hans Schmidt im Rahmen der Veranstaltung. „Auch im Arbeitsschutz möchten wir eine Vorreiterrolle für andere Betriebe einnehmen.“
    Impulse und Motivation für andere Betriebe
    Das Bildungszentrum in Neumarkt fungierte als Pilotstandort, mittlerweile wurden die Maßnahmen in allen Maurerwerkstätten der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz umgesetzt. Die Staubbelastung sei kein Nischenthema, betonte René Dersein der VBG. Bundesweit seien auch andere Bildungseinrichtungen mit Maurerwerkstätten von der Problematik betroffen. Hier sei die Handwerkskammer Impulsgeber. Mit der Veröffentlichung des Projekts auf den Internetseiten des VBG Next Präventionspreises können auch andere von den Erkenntnissen und Erfolgen der Handwerksammer profitieren.
     
     
    Elisabeth Nesselrode
    Bachelor of Arts
    Referentin
    Handwerkskammer
    Niederbayern-Oberpfalz
    Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion
    Ditthornstraße 10 ∙ D-93055 Regensburg
    Tel. +49 941 7965-108 ∙ Fax +49 941 7965-281108
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  • Auszeichnung für Dynamo Kurzfilm e. V.

    Mit dem diesjährigen Kulturpreis bricht der Bezirk Niederbayern erstmals eine Lanze für das Format Kurzfilm

    Die organisatorische Leiterin Birgit Horn und der künstlerische Leiter Michael Orth freuen sich auf die Kulturpreisverleihung im Oktober.  (Foto: Peter Litvai)Die organisatorische Leiterin Birgit Horn und der künstlerische Leiter Michael Orth freuen sich auf die Kulturpreisverleihung im Oktober. (Foto: Peter Litvai)
    Erstmals seit der Einführung seines Kulturpreises zeichnet der Bezirk Niederbayern das Format Kurzfilm aus. In seiner Sitzung Ende Juli stimmte der Kultur-, Jugend- und Sportausschuss des Bezirks Niederbayern unter dem Vorsitz von Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl dem Vorschlag der unabhängigen Fachjury zu, die mit 6.000 Euro dotierte Auszeichnung dem Dynamo Kurzfilm e. V. zu verleihen. Der gemeinnützige Verein rund um den Vorstand Birgit Horn, Michael Orth, Marcél Begemann und Marius Anger fördert mit dem Landshuter Kurzfilmfestival diese Form des künstlerischen Ausdrucks und pflegt ein überregionales Netzwerk für Filmemacher. Mit seiner Veranstaltung zieht er jährlich rund 5.000 Filmschaffende und Filminteressierte aus dem In- und Ausland an und wirkt weit über Bayern hinaus.
  • Auszeichnung Umwelt- und Klimapakt: Firma Scheugenpflug GmbH aus Neustadt a. d. Donau

    Als Dank und Anerkennung hat Landrat Martin Neumeyer Anfang dieser Woche der Firma Scheugenpflug GmbH aus Neustadt a. d. Donau die Urkunde des Bayerischen Staatsministers für Umwelt und Verbraucherschutz, Thorsten Glauber, ausgehändigt.

    Mit qualifizierten Leistungen hat sich das Unternehmen am Umwelt- und Klimapakt Bayern beteiligt.

    „Es macht mich stolz, dass mit der Firma Scheugenpflug ein weiteres Unternehmen aus dem Landkreis Kelheim für das Engagement belohnt und ausgezeichnet wurde. Sie setzen sich freiwillig dafür ein, um die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen.“

    Martin Neumeyer, Landrat des Landkreises Kelheim

    Leistungen des ausgezeichneten Unternehmens:

    Umweltmanagementsystem nach EMAS

    v.l.: Landrat Martin Neumeyer, SHEQ-Manager Torsten Fiedler, Umweltmanagementbeauftragte Beate Sendtner, Geschäftsführer Olaf Leonhardt und Robin Karl (Stabsstelle Wirtschaftsförderung Landratsamt Kelheim) (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)v.l.: Landrat Martin Neumeyer, SHEQ-Manager Torsten Fiedler, Umweltmanagementbeauftragte Beate Sendtner, Geschäftsführer Olaf Leonhardt und Robin Karl (Stabsstelle Wirtschaftsförderung Landratsamt Kelheim) (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)

  • Aventinus Grundschule Abensberg ist jetzt eine „Umweltschule“

    Bislang einmalige Auszeichnung im Landkreis Kelheim

    v.l.: Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, Grundschulrektorin Andra Brandl, Umweltreferent Richard Zieglmeier, Astrid Habel vom Eine Welt-Forum und die Lehrerinnen Simone Forstner-Roith, Marion Krohner und Anneke Sinzinger mit Grundschülern und der Fahne. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, Grundschulrektorin Andra Brandl, Umweltreferent Richard Zieglmeier, Astrid Habel vom Eine Welt-Forum und die Lehrerinnen Simone Forstner-Roith, Marion Krohner und Anneke Sinzinger mit Grundschülern und der Fahne. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    „Ein Jahr lange haben wir fleißig auf dieses Ziel hingearbeitet, denn Natur und Nachhaltigkeit sind uns wichtig an der Aventinus-Grundschule.“Rektorin Andrea Brandl hat alle Schülerinnen und Schüler, involvierte Lehrerinnen, den 1. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, Umweltreferent Richard Zieglmeier und Astrid Habel vom Eine Welt-Forum auf den Pausenhof geholt, um einen Erfolg zu würdigen: „Wir sind die erste und einzige Umweltgrundschule im Landkreis, und das ist euer Verdienst, Kinder!“ Bayerische Schulen können sich um den Titel „Umweltschule in Europa - Internationale Nachhaltigkeitsschule“, so der ganze Titel, bewerben. Innerhalb eines Schuljahres müssen zwei Themenfelder aus den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit bearbeitet, dokumentiert und einer Jury vorgelegt werden. Das war erfolgreich.
  • Belohnung für couragiertes Eingreifen -

    Passant stellt Tatverdächtigen, der zwei ältere Damen verletzt hatte

    Die Polizeiinspektion Regensburg Süd bedankt sich bei Herrn Francescon.  Von links: Polizeioberkommissar Markus Reitmeier, Alessio Francescon, Leitender Polizeidirektor Gerhard Roider (Foto: Lechner, Polizeiinspektion Regensburg Süd)Die Polizeiinspektion Regensburg Süd bedankt sich bei Herrn Francescon. Von links: Polizeioberkommissar Markus Reitmeier, Alessio Francescon, Leitender Polizeidirektor Gerhard Roider (Foto: Lechner, Polizeiinspektion Regensburg Süd)
    Leitender Polizeidirektor Gerhard Roider lud am Freitag Alessio Francescon zur Polizeiinspektion Regensburg Süd ein. Im Rahmen einer kleinen Gesprächsrunde überreichte ihm der Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Regensburg Süd im Namen des Polizeipräsidenten Thomas Schöniger ein Dankschreiben mit einer finanziellen Anerkennung.
  • Besondere Auszeichnung für ´s Voina Café am Apoll in Velden

    s'Voina Cafe am Apoll ist jetzt offiziell "musikantenfreundlich"

    v.l.: BT-Präsident Dr. Olaf Heinrich, Bezirksrat Alfred Holzner, Sebastian Hartinger und Sonja Hartinger, Ruth Müller, MdL, Staatsminister Albert Füracker, Markus Scheugenpflug, Andreas Brunner (Foto: Thomas Gärtner)v.l.: BT-Präsident Dr. Olaf Heinrich, Bezirksrat Alfred Holzner, Sebastian Hartinger und Sonja Hartinger, Ruth Müller, MdL, Staatsminister Albert Füracker, Markus Scheugenpflug, Andreas Brunner (Foto: Thomas Gärtner)
    Der südliche Landkreis Landshut ist um ein „musikantenfreundliches Wirtshaus“ reicher geworden: Beim Festakt am Donnerstagabend im Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg wurden durch den Bayerischen Finanz- und Heimatminister Albert Füracker 21 Wirtshäuser in Bayern als „musikantenfreundlich“ ausgezeichnet. Die Niederbayern konnten davon gleich acht Auszeichnungen mit nach Hause nehmen – unter ihnen auch Gabi und Gerhard Knauer aus Velden, die dort ´s Voina Café am Apoll betreiben. Da die Knauers selbst nicht anwesend sein konnten, nahmen die Auszeichnung stellvertretend Sebastian Hartinger und Sonja Hartmann entgegen. Die Aktion steht unter der Schirmherrschaft von Herzogin Helene in Bayern und wurde 1996 von den Bezirken Oberpfalz und Niederbayern, dem Bayerischen Landesverein für Heimatpflege e. V. sowie dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e. V. ins Leben gerufen. Der niederbayerische Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich sowie der Kreisvorsitzende der DEHOGA Landshut, Markus Scheugenpflug gratulierten gemeinsam mit der Landshuter Landtagsabgeordneten Ruth Müller (SPD) und Bezirksrat Alfred Holzner zur Ernennung.
    Künftig ziert das „Voina Café am Apoll“ eine Plakette, die den Besucherinnen und Besuchern signalisiert, dass spontanes, unangekündigtes Singen und Musizieren in diesem Lokal zum eigenen Vergnügen und zur Unterhaltung der Gäste nicht nur möglich, sondern auch erwünscht ist. Dafür stellt das Wirtshaus für die Musizierenden Brotzeit und Getränke bereit.
     
     
    Tonia Anders
    Referentin im Abgeordnetenbüro Ruth Müller, MdL
    Nikolastraße 49
    84034 Landshut
    Telefon: +49 (0)871 95358 300
    Telefax: +49 (0)871 95358 301
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Bild-Werk Frauenau erhält den Kulturpreis 2023 des Bezirks Niederbayern

    Auszeichnung für herausragende kulturelle Leistungen

    Das Heißglasstudio des Bild-Werks Frauenau (Foto: Michal Poustka)Das Heißglasstudio des Bild-Werks Frauenau (Foto: Michal Poustka)
    Seit seiner Gründung vor rund 35 Jahren etablierte sich der Verein Bild-Werk Frauenau als regionales und internationales Forum für Glas, Bildende Kunst und Kultur. Im nicht-öffentlichen Teil der Sitzung am 20. Juli stimmte der Kultur-, Jugend- und Sportausschuss zu, dem Vorschlag der Fachjury zu folgen und den Kulturpreis 2023 an Bild-Werk Frauenau e. V. zu vergeben.
  • BSZ Kelheim wird Young Scientist Energy Award Partnerschule der FH Kufstein

    Die Fachhochschule Kufstein Tirol hat das Berufliche Schulzentrum Kelheim für die eingereichte Seminararbeit von Nico Wöhrl als Young Scientist Energy Award Partnerschule 2020 ausgezeichnet - eine „Auszeichnung für Nachhaltigkeit“, wie es auf der verliehenen Plakette beschrieben wird.
    v.l.: Lin Av Christine Linhard, Preisträger Nico Wöhrl und Schulleiter OStD Johann Huber (v.l.n.r.) freuen sich über die schöne Holzplakette, die dem Abensberger für sein Projekt verliehen wurde (Foto: Simone Mittermeier/Staatliches Berufsschulzentrum Kelheim)v.l.: Lin Av Christine Linhard, Preisträger Nico Wöhrl und Schulleiter OStD Johann Huber (v.l.n.r.) freuen sich über die schöne Holzplakette, die dem Abensberger für sein Projekt verliehen wurde (Foto: Simone Mittermeier/Staatliches Berufsschulzentrum Kelheim)
    OStD Johann Huber freut sich mit der Betreuungslehrerin Christine Linhard über die Auszeichnung, die das Engagement des BSZ als MINT-freundliche Schule ergänzt. Die Anerkennung für die Seminararbeit geht an den Abensberger Nico Wöhrl (ehemals FT13), der im Sommer am BSZ sein Abitur gemacht hat. Er hatte sich im Seminar mit viel Elan und Fachwissen an die kritische „Analyse einer Zukunftstechnologie - Der Lithium-Ionen-Akkumulator“ gemacht - ein äußerst aktuelles Thema, stecken solche Akkus doch in jedem Handy, Laptop und E-Auto. Seine vielfältigen Berechnungen hinsichtlich Klimabilanz und Effektivität der Akku-Technologie, auch in Bezug auf recycelte Ausgangsmaterialien, lieferten ein differenziertes Bild, unter welchen Umständen (Laufzeit der Batterie, Produktionsort und -art, etc.) diese Zukunftstechnologie auch wirklich nachhaltig genannt werden kann. Wer in dieses Thema genauer einsteigen will, kann an der FH Kufstein unter anderem den Studiengang Energie- und Nachhaltigkeitsmanagement belegen oder zuvor ebenfalls eine Semesterarbeit rund um die Themengebiete Energie, Nachhaltigkeit und Umwelt anfertigen und bei dem Wettbewerb einreichen. Die nächsten Schülerinnen und Schüler des BSZ Kelheim sind schon wieder dabei.



    Christine Linhard, Lin Av

  • Der „Geierbräu“ wurde ausgezeichnet

    Der "Geierbräu" in Reisbach darf sich nun "musikantenfreundliches" Wirtshaus nennen

    v.l.: Dr. Olaf Heinrich, Bürgermeister Rolf-Peter Holzleitner, Ruth Müller, MdL, Stefan Geier, Staatsminister Albert Füracker (Foto: Thoma Gärtner)v.l.: Dr. Olaf Heinrich, Bürgermeister Rolf-Peter Holzleitner, Ruth Müller, MdL, Stefan Geier, Staatsminister Albert Füracker (Foto: Thoma Gärtner)
  • Deutschlands Beste aus Ostbayern

    Bei der Deutschen Meisterschaft im Handwerk wurden in Berlin die Bundessieger ausgezeichnet

    HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (1.v.li.) gratulierte den diesjährigen Bundessiegern aus Ostbayern (v.li.n.re.): Johannes Gollwitzer, Johannes Häberl, Vinzenz Kellner und Maximilian Simmel. (Foto: HWK/Kilger)HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (1.v.li.) gratulierte den diesjährigen Bundessiegern aus Ostbayern (v.li.n.re.): Johannes Gollwitzer, Johannes Häberl, Vinzenz Kellner und Maximilian Simmel. (Foto: HWK/Kilger)
    Zum 72. Mal sind am vergangenen Samstag im bcc Berliner Congress Center die Bundessiegerinnen und –sieger in der Deutschen Meisterschaft im Handwerk (DMH), Europas größtem Berufswettbewerb, ausgezeichnet worden. Im Wettbewerb traten mehr als 3.000 Gesellinnen und Gesellen aus ganz Deutschland in über 130 Gewerken auf Kammer-, Landes und schließlich auf Bundesebene gegeneinander an. 113 von ihnen haben sich dabei bis zum Bundessieg durchgesetzt. Unter den diesjährigen besten Gesellen Deutschlands sind auch vier ostbayerische Handwerker: Der Brauer und Mälzer Johannes Häberl aus Lauterhofen, der Elektroniker der Fachrichtung Automatisierungstechnik Johannes Gollwitzer aus Pleystein, der Metallbauer der Fachrichtung Nutzfahrzeugbau Vinzenz Kellner aus Vohenstrauß und der Zerspanungsmechaniker Maximilian Simmel aus Steinach.
  • Doppelte Auszeichnung für Dr. Steffen Pockes

    GDCh-Innovationspreis 2022 und Adjunct Professorship für Regensburger Pharmazeuten

    Dr. Steffen Pockes mit der Urkunde des Innovationspreises (Foto: Dr. Florian Pielnhofer)Dr. Steffen Pockes mit der Urkunde des Innovationspreises (Foto: Dr. Florian Pielnhofer)Dr. Steffen Pockes, aktuell Habilitand in der Fakultät für Chemie und Pharmazie der Universität Regensburg, wurde von der Fachgruppe Medizinische Chemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) und der Fachgruppe Pharmazeutische / Medizinische Chemie der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG) mit dem renommierten Innovationspreis 2022 für Medizinische und Pharmazeutische Chemie ausgezeichnet.
    Dr. Pockes wurde anlässlich der Online-Tagung „Frontiers in Medicinal Chemistry 2022“ in Würdigung seiner „hervorragenden, originären und zukunftsweisenden Forschungsarbeiten“ auf dem Gebiet der Entwicklung neuartiger Wirkstoffe zur Bekämpfung neurodegenerativer Erkrankungen geehrt. Im Mittelpunkt seiner Forschung stehen innovative Liganden für G-Protein-gekoppelte Rezeptoren und selektive Caspase-Inhibitoren, welche einen vielversprechenden Ansatzpunkt zur Therapie neurodegenerativer Erkrankungen, wie der Alzheimer Krankheit, Chorea Huntington, Lewy-Body-Demenz oder frontotemporalen Demenz, darstellen. Der wissenschaftliche Erfolg seiner Forschungsarbeiten ist durch Publikationen in hochrangigsten Journalen der medizinischen Chemie dokumentiert.
    Neben der Auszeichnung durch die GDCh erhält Dr. Steffen Pockes ab dem 8. April 2022 eine Adjunct Professorship von der University of Minnesota (Department of Medicinal Chemistry, College of Pharmacy), an der er von 2020 bis 2021 als DFG-Stipendiat im Alzheimer-Forschungslabor von Prof. Dr. Karen Ashe (Department of Neurology, Medical School) tätig war.
    Dr. Steffen Pockes studierte Pharmazie an der Universität Regensburg und absolvierte sein Praktisches Jahr in Berlin (Berlin-Chemie AG, Apotheke am Engelbecken). Nach der Approbation zum Apotheker kehrte er 2011 nach Regensburg zurück, um am Lehrstuhl Pharmazeutische/Medizinische Chemie I von Prof. Dr. Sigurd Elz zu promovieren (2015). Nach einer Post-Doc Phase begann Dr. Pockes 2018 in Regensburg eine unabhängige Forschungsgruppe aufzubauen, welche mittlerweile fünf Doktoranden umfasst. Ausgestattet mit einem DFG-Forschungsstipendium forschte er von 2020 bis 2021 als Visiting Professor an der University of Minnesota und wird im Sommersemester 2022 über das Academic Research Sabbatical-Programm der UR an der Universitat de Barcelona in der Forschungsgruppe von Prof. Dr. Rafael Franco tätig sein.
    Weiterführende Informationen:
    • Webseite von Dr. Steffen Pockes: https://www.uni-regensburg.de/chemie-pharmazie/pharmazeutische-medizinische-chemie-i/mitarbeiter/dr-steffen-pockes/index.html
    • Informationen über den Innovationspreis der der GDCh-Fachgruppe Medizinische Chemie: https://www.gdch.de/netzwerk-strukturen/fachstrukturen/medizinische-chemie/preise-ehrungen/innovationspreis.html
    • Webseite des College of Pharmacy an der University of Minnesota: https://www.pharmacy.umn.edu/departments/medicinal-chemistry
     
     
    UR – Universität Regensburg
    Kommunikation & Marketing
    93040 Regensburg
    Tel.: 0941 943-5566
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    www.uni-regensburg.de/newsroom/
  • Dr. Sicaja erhält Anerkennung der „Zusatzqualifikation Interventionelle Kardiologie“

    Der leitende Oberarzt der Ilmtal-Klinik in Pfaffenhofen, Dr. Mario Sicaja, wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie zur Zusatzbezeichnung „Interventionelle Kardiologie“ berechtigt

    Dr. Sicaja und Dr. Andrea Riemenschneider mit Zertifikat (Foto: Harald Heckl)Dr. Sicaja und Dr. Andrea Riemenschneider mit Zertifikat (Foto: Harald Heckl)
    Diese Zusatzqualifikation zeichnet interventionell tätige Kardiologen aus, die besondere Erfahrungen auf dem Ge-biet der Koronarangiographie und Intervention der Herzkranzgefäße erworben haben. Die Auszeichnung geht weit über das Ausmaß der allgemeinen Facharztbildung zum Internisten und Kardiologen hinaus. Voraussetzung für den Erwerb dieser Qualifikation ist eine intensive Tätigkeit im Herzkatheterlabor über mehrere Jahre hinweg mit Erwerb umfassender praktischer und theoretischer Kenntnisse. Die Zusatzqualifikation kann zudem nur in Krankenhäusern erworben werden, die über die nötige Infrastruktur verfügen, zum Beispiel eine ausreichende Anzahl an Herzkatheteruntersuchungen und Interventionen, das Vorhandensein einer Spezialabteilung für Patienten mit Brustschmerz, das Vorhalten einer sogenannten intravaskulären Bildgebung und vielem mehr, sowie die Sicherung der Ausbildung durch entsprechende Ausbilder (Supervisoren).
  • Eine von 500:

    Dr. Anke Wanger ist eine der wenigen Chirurgen und Chirurginnen in Deutschland mit ASSET/DSTC-Trauma-Zertifikat

    Dr. Anke Wanger mit Zertifikat (Foto: Harald Heckl / ITK)Dr. Anke Wanger mit Zertifikat (Foto: Harald Heckl / ITK)Dr. Anke Wanger hat vermutlich eines der schwersten Berufsfelder gewählt, die es überhaupt gibt: Die Notfallchirurgie. Dafür braucht man Nervenstärke während der Arbeit und auch die mentale Stärke das Erlebte nicht nach Feierabend mit nach Hause zu nehmen. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Einsatz-, Katastrophen- und Taktischen Chirurgie; hier geht es vor allem darum, im Fall eines Großschadensereignisses die beste chirurgische Versorgung un-ter Berücksichtigung der dann begrenzten Ressourcen zu gewährleisten.
    Damit ihre Forschung aber nicht nur theoretisch ist, sondern auch den notwendigen Praxisbezug aufweisen kann, hat Dr. Anke Wanger nun erfolgreich die Weiterbildung mit ASSET- und DSTC-Zertifikat abgelegt. ASSET steht für „Advanced Surgical Skills for Exposure in Trauma“, und „DSTC bedeutet Definitive Surgical Trauma Care“. Die Zertifikate wird von der Akademie für Unfallchirurgie ausgestellt, die jeweils international gültig sind. Ein wichtiger Teil der Fortbildung besteht in der Vermittlung der entscheidenden Vorgehensweisen bei der Versorgung vieler schwerstverletzter Patienten in der ersten operativen Phase der klinischen Versorgung.
    Für Dr. Anke Wanger lieferte der Kurs wichtige neue Erkenntnisse: „Es ist ganz anderes Arbeiten als im 'normalen' OP-Betrieb: oft hat man nur wenige Minuten, um eine Notfall-OP erfolgreich durchzuführen, etwa bei der Reparatur eines großen Gefäßes oder der Entfernung einer blutenden Milz. Dann die richtigen Handgriffe in der richtigen Reihenfolge auszuführen, ist eine Herausforderung."
    PD Dr. Christian Ossendorf, Chefarzt der Unfallchirurgie, ist sehr stolz auf seine Mitarbeiterin und gibt zu bedenken: „Herzlichen Glückwunsch an Frau Dr. Wanger zum bestandenen Zertifikat. Es ist äußerst beruhigend, wenn man jemanden wie Frau Dr. Wanger im Team hat. Wir hoffen aber alle, dass es nie zu so einem Ernstfall kommen - aber angesichts der Lage der Ilmtalkliniken an der ICE Strecke und in der Nähe des Münchner Flughafens, sicherlich kein völlig undenkbares Szenario.“
    Derzeit haben in Deutschland etwa 500 von 40.000 Chirurginnen und Chirurgen ein ASSET-/DSTC-Zertifikat.
     
     
    Dr. phil. Harald Heckl
    Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Ilmtalklinik GmbH
    Krankenhausstr. 70 | 85276 Pfaffenhofen
    Tel. 08441 79-1015
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.klinikallianz.com 
  • Erfolg für die Ilmtalklinik:

    Schlaganfallstation erneut erfolgreich rezertifiziert

    Dr. Peter Grein mit Geschäftsführung und einem Teil des Stroketeams (Foto: Tanja Räker / ITK)Dr. Peter Grein mit Geschäftsführung und einem Teil des Stroketeams (Foto: Tanja Räker / ITK)
    Etwa 270.000 Personen erleiden jährlich in Deutschland einen Schlaganfall. Um die Überlebenschancen zu steigern hat man hierzulande seit Mitte der 1990er Jahre gezielt sogenannte „Stroke Units“ an Krankenhäusern aufgebaut. Seitdem hat sich die Zahl der Überlebenden eines Schlaganfalls fast verdoppelt.
  • Förderstiftung MHH plus verleiht Johann-Georg-Zimmermann-Medaille an LIT-Wissenschaftler Prof. Dr. Hinrich Abken

    Regensburger Wissenschaftler erhält Auszeichnung in Würdigung seines Lebenswerks

    v.l.: Prof. Dr. Peter Hillemanns, MHH-Präsident Prof. Dr. Michael Manns, die beiden Preisträger Dr. Mark Schmitt und UR-Professor Dr. Hinrich Abken, Wissenschaftsminister Falko Mohrs und Prof. Dr. Siegfried Piepenbrock, Förderstiftung MHH plus. (Foto: © Karin Kaiser / MHH)v.l.: Prof. Dr. Peter Hillemanns, MHH-Präsident Prof. Dr. Michael Manns, die beiden Preisträger Dr. Mark Schmitt und UR-Professor Dr. Hinrich Abken, Wissenschaftsminister Falko Mohrs und Prof. Dr. Siegfried Piepenbrock, Förderstiftung MHH plus. (Foto: © Karin Kaiser / MHH)
    Die Johann-Georg-Zimmermann-Medaille gehört zu den höchsten Auszeichnungen für Verdienste in der Krebsforschung in Deutschland und wird von der Förderstiftung MHH plus verliehen. Mit Prof. Dr. Hinrich Abken, Direktor am Leibniz-Institut für Immuntherapie in Regensburg, geht die Medaille an einen Pionier der CAR-T-Zelltherapie, einer Immuntherapie, die inzwischen bei Leukämien und Lymphomen eine letzte Behandlungsoption sein kann. Der Präsident der Medizinischen Hochschule Hannover, Prof. Dr. Michael Manns hat den Preis gemeinsam mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Förderstiftung, Prof. Dr. Siegfried Piepenbrock und in Anwesenheit des niedersächsischen Wissenschaftsministers Falko Mohrs überreicht. „Mit Prof. Dr. Hinrich Abken ehren wir einen international ausgewiesenen Krebsforscher, der wesentliche Beiträge zur Immuntherapie von Tumoren geleistet hat“, betonte MHH-Präsident Prof. Dr. Michael Manns.
  • Geprüft und zertifiziert – Urlaubsregion Kreis Kelheim für Barrierefreiheit ausgezeichnet

    Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, sowie die Bayern Tourismus Marketing GmbH, verliehen der Urlaubsregion Kelheim auf dem barrierefrei geprüften Schiff MS Kelheim die Auszeichnung „Tourismusregion Barrierefreiheit geprüft“ für ihre Urlaubs- und Ausflugsideen für Menschen mit und ohne Einschränkungen.
    Barrierefreier Tourismus, Reisen für Alle, Urkundenverleihung 2023 durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) und die BayTM an Vertreter des Landkreises Kelheim (Foto: ©tourismus.bayern, Gert Krautbauer)Barrierefreier Tourismus, Reisen für Alle, Urkundenverleihung 2023 durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) und die BayTM an Vertreter des Landkreises Kelheim (Foto: ©tourismus.bayern, Gert Krautbauer)Urlaub für alle
    Als Vorsitzender des Tourismusverbandes im Landkreis Kelheim e.V. nahm Landrat Martin Neumeyer die Zertifizierungsurkunde des bundesweiten Kennzeichensystems „Reisen für Alle“ – verliehen vom Deutschen Seminar für Tourismus (DSFT) Berlin e.V. – mit Freude entgegen: „Der Tourismusverband beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Themen Inklusion und Barrierefreiheit. Umso mehr freut es mich, dass sich diese Bemühungen, getragen von den touristischen Leistungsträgern, derart auszeichnen. Ein herzliches Dankeschön geht daher an alle teilnehmenden Betriebe für ihren Einsatz. Urlaub ist für alle da: Für Menschen mit Einschränkungen, Familien mit kleinen Kindern, Senioren oder Gäste, die Wert auf hohen Komfort legen. Barrierefreiheit ist in jedem Fall ein Gewinn.“
  • Goldener Meisterbrief für Franz Greipl

    Ehrung für 35 Jahre Kompetenz und Leidenschaft

    HWK-Präsident Dr. Georg Haber (li.) überreichte zusammen mit HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (re.) im Rahmen der Ehrung der Meisterbesten den Goldenen Meisterbrief an Maurermeister Franz Greipl.  (Foto: Fotostudio Bosl)HWK-Präsident Dr. Georg Haber (li.) überreichte zusammen mit HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (re.) im Rahmen der Ehrung der Meisterbesten den Goldenen Meisterbrief an Maurermeister Franz Greipl. (Foto: Fotostudio Bosl)

    35 Jahre Kompetenz, Leidenschaft und Freude am Beruf: Dafür erhielt Maurermeister Franz Greipl aus Hemau, Landkreis Regensburg, im Rahmen der Ehrung der Meisterbesten in Straubing den Goldenen Meisterbrief und das Abzeichen „Goldenes M“. Für seine berufliche Leistung im Handwerk sowie sein langjähriges, ehrenamtliches Engagement, unter anderem als Vizepräsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, dankte ihm HWK-Präsident Dr. Georg Haber ausdrücklich.

  • Gütesiegel für Regensburger Bibliotheken

    Auszeichnung für kontinuierliches Angebot während Corona-Pandemie

    v.l.: Stephan Ligl, Leitung des Referats Information, Hochschulbibliothek der OTH Regensburg, Sophie Lautenschlager, Stellvertretende Bibliotheksleiterin, Staatliche Bibliothek Regensburg, Nicole Halles, Leitung der Auskunft der Universitätsbibliothek Regensburg und Koordinatorin der Arbeitsgruppe „Regensburger Bibliotheken für Schulen“, stellvertretend für die drei Regensburger Bibliotheken (Foto: © Claudia Reisinger / UB Regensburg)v.l.: Stephan Ligl, Leitung des Referats Information, Hochschulbibliothek der OTH Regensburg, Sophie Lautenschlager, Stellvertretende Bibliotheksleiterin, Staatliche Bibliothek Regensburg, Nicole Halles, Leitung der Auskunft der Universitätsbibliothek Regensburg und Koordinatorin der Arbeitsgruppe „Regensburger Bibliotheken für Schulen“, stellvertretend für die drei Regensburger Bibliotheken (Foto: © Claudia Reisinger / UB Regensburg)
    Mit dem Gütesiegel „Bibliotheken – Partner der Schulen” sind jetzt die Universitätsbibliothek Regensburg, die Hochschulbibliothek der OTH Regensburg und die Staatliche Bibliothek Regensburg ausgezeichnet worden. Eine Fachjury würdigte insbesondere ihr Engagement für rund 2.000 Schülerinnen und Schüler im Raum Ostbayern während der COVID 19-Pandemie.
    „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, als Anerkennung unseres Engagements für Schülerinnen und Schüler, das wir trotz vielfältiger Herausforderungen während der Pandemie kontinuierlich aufrechterhalten konnten“ sagt Nicole Halles, Leitung der Auskunft der Universitätsbibliothek Regensburg und Koordinatorin der Arbeitsgruppe „Regensburger Bibliotheken für Schulen“, stellvertretend für die drei Regensburger Bibliotheken.
    Pandemiebedingt konnten die nun ausgezeichneten Regensburger Bibliotheken in den Jahren 2020 und 2021 ihr Angebot den Schülerinnen und Schülern zwar nicht in gewohnter Weise näherbringen. „Aber es war uns wichtig, den Kindern und Jugendlichen gerade auch in dieser Ausnahmesituation zur Seite zu stehen“, so Dr. Bernhard Lübbers, der Leiter der Staatlichen Bibliothek Regensburg. Dies gelang mit eigens entwickelten virtuellen Angeboten wie Schülertutorial, Schülerquiz, Übungsblättern und Online-Schulungen.
  • Ilmtalklinik Mainburg: Absolventin Mercy Braun erhält Auszeichnung

    Große Freude und großer Stolz an den Ilmtalklinik in Pfaffenhofen und ganz besonders in Mainburg

    Absolventin Mercy Braun mit Urkunde (Foto: Annette Burzin / ITK)Absolventin Mercy Braun mit Urkunde (Foto: Annette Burzin / ITK)Absolventin Mercy Braun hat ihre Ausbildung zur Pflegefachfrau abgeschlossen und ist von der Bayerischen Staatsregierung mit einer Urkunde für „herausragende Leistungen des Abschlussjahrgangs 2023“ ausgezeichnet worden.
    Annette Burzin, die Ausbildungsbildugsleiterin an beiden Standorten der Ilmtalkliniken ist voll des Lobes: „Neben den guten beruflichen und schulischen Leistungen liegt der besondere Erfolg darin, dass Mercy Braun alleinerziehende Mutter von drei Kindern ist. Sie ist aus einem anderen Land zu uns gekommen um hier in deutscher Sprache eine Ausbildung zu absolvieren. Und die hat sie geschafft.
    Die Kombination aus privatem Hintergrund und beruflicher Leistung hat letztendlich zur Auszeichnung geführt. Menschen wie Mercy Braun sind ein wertvoller Bestandteil unserer Gesellschaft. Herzlichen Glückwunsch – das hat sie super gemacht!“ Auch Mercy Braun ist überglücklich: „Ich muss mich recht herzlich bei Annette Burzin und ihrem Team bedanken. Es war nicht immer einfach, aber durch die große Unterstützung und die herzliche Aufnahme an der Ilmtalklinik Mainburg habe ich es geschafft die Ausbildung abzuschließen.“
    Geschäftsführer Christian Degen freut sich auch über das hervorragende Ergebnis: „Die Ausbildung und die entsprechende Förderung und Wertschätzung der Auszubildenden genießen bei mir persönlich höchste Priorität. Die Auszubildenden sind unsere Garanten der Zukunft. Die besondere Leistung von Mercy Braun und natürlich auch die tolle Unterstützung durch unsere Ausbildungsleiterin Annette Burzin verdienen in diesem Zusammenhang meinen höchsten Respekt.“
    Mercy Braun ist 35 Jahre alt und lebt mit Ihren Kindern in Baar-Ebenhausen. In Ihrer Freizeit fährt sie gerne mit dem Fahrrad und schaut gerne Fußball.
     
     
    Dr. phil. Harald Heckl
    Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Ilmtalklinik GmbH
    Krankenhausstr. 70 | 85276 Pfaffenhofen
    Tel. 08441 79-1015
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.klinikallianz.com 
  • Institut für Hören und Sprache in Straubing als begabungssensible Schule ausgezeichnet

    Begabungen von Kindern und Jugendlichen zu erkennen und diese gezielt zu fördern ist das Ziel des Schulentwicklungsprojekts „BegIN“ (Begabungsförderung inklusiv in Niederbayern).

    Das Institut für Hören und Sprache in Straubing wurde im Rahmen des Schulentwicklungsprojekts „BegIN“ mit einem Zertifikat ausgezeichnet. Fritz Geisperger (r.) nahm die Urkunde von Regierungspräsident Rainer Haselbeck entgegen. (Foto: Regierung von Niederbayern)
    Nach einer zweijährigen Pilotphase konnten kürzlich die ersten Schulen mit einer Zertifizierungsurkunde ausgezeichnet werden – darunter auch das Institut für Hören und Sprache (IfH) in Straubing.
  • Nordbayerischer Mehrkampftitel geht nach Bad Abbach

    Leichtathletin Sophia Rykala brillierte mit Bestleistung

    Sophia bei der Siegerehrung zum 1. Platz (Foto: Privat)Sophia bei der Siegerehrung zum 1. Platz (Foto: Privat)Beste Wettervoraussetzungen bescherten der vierzehnjährigen Bad Abbacherin Sophia Rykala am vorletzten Maiwochenende einen gelungenen Start in die neue Leichtathletiksaison.
    Bereits am Samstagmorgen reiste die Athletin des SWC Regensburg mit ihrem Trainer Günter Bösl nach Oberasbach, wo die alljährlichen nordbayerischen Mehrkampfmeisterschaften der U16 stattfanden.
    Sophia Rykala gelang es bereits bei der ersten von sieben Disziplinen, dem Hochsprung, gut in den Wettkampf zu finden. Mit einer neuen übersprungenen Bestleistung von 1,50 m brachte sich die Gymnasiastin in eine hervorragende Ausgangsposition. Nach dem Kugelstoßen, bei dem ihr eine Weite von 9,47m gelang, brachte sie sich in Führung. Diese konnte sich nach dem Hürdenlauf mit einer überragenden Zeit von 12,88 sec und dem zweiten Platz in dieser Disziplin gut halten. Der darauffolgende 100-m-Lauf, den die Athletin mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 13,54 sec trotz sehr starken Gegenwindes gewann, bestätigte ihren ersten Platz.
    Sophia mit Trainer Günter Bösl (Foto: Privat)Sophia mit Trainer Günter Bösl (Foto: Privat)Am zweiten Tag startete die Sportlerin mit neuem Elan und großem Ehrgeiz in den Wettkampf. Der Weitsprung, der sie einige Punkte Verlust kostete und bei dem sie eine Weite von 4,46 m sprang, versetzte die Athletin auf Platz zwei. Doch im Anschluss stand ihre Lieblingsdisziplin, der Speerwurf, an. Hierbei beförderte sie das Wurfgerät auf hervorragende 34,09 m, wodurch sie sich erneut an die Spitze setzte und ihre gute Form bestätigte. Dank des abschließenden 800-m-Laufs, bei dem sie ihre bisherige Bestleistung um beinahe zehn Sekunden auf 2:42 Min steigern konnte, war ihr der Sieg nicht mehr zu nehmen, auch wenn ihr größte Konkurrentin, Alicia Hermer aus dem Fichtelgebirge, einen fantastischen Lauf an den Tag legen konnte.
    Somit setzte sich Sophia Rykala gegen insgesamt 15 Konkurrentinnen durch und holte sich mit einer neuen Bestleistung von 3483 Punkten den nordbayerischen Mehrkampftitel sowie die Qualifikation zum Start bei der Bayerischen Mehrkampfmeisterschaft im Juli. Darüber hinaus besetzt sie mit diesem Ergebnis aktuell Platz zwei der Bayerischen Bestenliste.
  • Polizeipräsident bedankt sich bei couragierten Bürgern

    REGENSBURG: Weil sie im Juni die Polizei bei der Festnahme eines Tatverdächtigen tatkräftig unterstützten, erhielten eine Frau sowie drei Männer ein Dankschreiben des Oberpfälzer Polizeipräsidenten Thomas Schöniger.

    v.l.: Herr Schmidt, Herr Nowy, Frau Summerer, Herr König, Herr LKD Fuchs, Frau EKHKin Friedrich (Foto: Polizeipräsidium Regensburg)v.l.: Herr Schmidt, Herr Nowy, Frau Summerer, Herr König, Herr LKD Fuchs, Frau EKHKin Friedrich (Foto: Polizeipräsidium Regensburg)
    Am Dienstagabend, 27. Juni 2023 soll ein 32-jähriger Mann in der Regensburger Innenstadt einige Glasflaschen aus dem Müll genommen und diese gegen mehrere Gebäude sowie Schaufenster geworfen haben. Der Mann steht außerdem in Verdacht, ein Küchenmesser entwendet und mit diesem mehrfach vorbeilaufenden Passanten mittels Schnittbewegungen bedroht zu haben. Glücklicherweise kam es zu keinerlei Verletzungen. (Damalige Polizeimeldung)
    Vergangene Woche konnte der Leiter der Regensburger Kriminalpolizei, Leitender Kriminaldirektor Robert Fuchs, eine Frau sowie drei Männer auszeichnen, die mutmaßlich Schlimmeres verhindert haben. Ein 17-Jähriger, der ebenso vorbildlich agiert hat, war beim Termin zeitlich verhindert. Zusammen haben sie den Verdächtigen verfolgt sowie über Notruf die Polizei verständigt. Als der flüchtende Mann schließlich das mitgeführte Messer zu Boden warf, nahmen sie dieses an sich und übergaben es anschließend an die Polizei. Durch das couragierte Verhalten sowie die umgehende Verständigung über Notruf, konnte eine Streife der Polizeiinspektion Regensburg Süd den Mann schnell festnehmen. Er befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Regensburg sind noch nicht abgeschlossen.
    Den couragierten Personen wurde jeweils ein Schreiben des Oberpfälzer Polizeipräsidenten Thomas Schöniger überreicht. Dieser bedankte sich insbesondere für die Abwehr der erheblichen Gefahr von Passanten und ließ den couragierten Bürgern für ihr beherztes Eingreifen eine finanzielle Zuwendung zukommen.
     
     
     
    Claus Feldmeier
    Polizeioberkommissar
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Pressesprecher
  • REGENSBURG: Margaretenau erhält Auszeichnung beim BUNDESPREIS UMWELT & BAUEN 2021

    - für die Forschung, Entwicklung und klimagerechte Sanierung der vergangenen Jahre

    Margarethenau, Lindenstraße in Regensburg, eine gelungene Sanierung wird prämiert (Foto: Herbert Stolz)Margarethenau, Lindenstraße in Regensburg, eine gelungene Sanierung wird prämiert (Foto: Herbert Stolz)

    Am Dienstag, 19. Oktober 2021 stellte die Baugenossenschaft Margaretenau eG in Regensburg gemeinsam mit den Projektpartnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und der Stadt Regensburg den aktuellen Stand der Sanierung der Margaretenau sowie Informationen über das Forschungsprojekt Maggie vor.

    Der Quartierserneuerungsprozess der Margaretenau hat begonnen und in dessen Mittelpunkt steht das nun innovativ ertüchtigte Gebäude in der Lindenstraße 7 – 13. Über mehrere Jahre wurde an der Sanierung gearbeitet und dabei eine Reihe technischer Neuerungen entwickelt und angewandt. Diese Leistungen wurden im September 2021 durch das Umweltbundesamt in der Kategorie „Klimagerechte Sanierung“ des Bundespreises Umwelt und Bauen mit einer Anerkennung ausgezeichnet.

  • UR-Professor zum „Fellow of the American Physical Society“ gewählt

    Prof. Dr. Franz J. Gießibl für herausragende Forschung geehrt

    Prof. Dr. Franz J. Gießibl, Lehrstuhl für Quanten-Nanowissenschaft der Universität Regensburg, wurde für seine herausragende Forschung zum Fellow of the American Physical Society ernannt.  (Foto: © Schmidt/Universität Regensburg)Prof. Dr. Franz J. Gießibl, Lehrstuhl für Quanten-Nanowissenschaft der Universität Regensburg, wurde für seine herausragende Forschung zum Fellow of the American Physical Society ernannt. (Foto: © Schmidt/Universität Regensburg)Prof. Dr. Franz J. Gießibl, Lehrstuhl für Quanten-Nanowissenschaft der Universität Regensburg, wurde von der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft auf der Ratssitzung im September zum „Fellow of the American Physical Society“ ernannt. Bei der Wahl handelt es sich um eine prestigeträchtige Anerkennung der herausragenden Beiträge, die Prof. Giessibl mit seiner Forschung zur Physik geleistet hat. Die Urkunde trägt folgenden Vermerk: „Für die Erfindung von Kraftsensoren, die eine räumliche Auflösung von weniger als einem Angström erreichen, und für Fortschritte in der Rasterkraftmikroskopie“.
    „Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung aus Amerika. Gleichzeitig bedanke ich mich bei meiner Universität und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Mit einer Erfindung alleine ist die Arbeit noch nicht getan, gesellschaftlicher Nutzen entsteht erst durch die Demonstration im Experiment und die Umsetzung in die Realität, und für diese Umsetzung hat unsere Universität ein hervorragendes Umfeld geschaffen“, freut sich der Geehrte.
    „Die meisten Fellows wirken an US-Universitäten", merkt der amtierende Dekan der Fakultät für Physik, Prof. Dr. John Lupton, an. „Es ist ein klares Zeichen der internationalen Strahlkraft unserer Fakultät, dass nun auch ein Mitglied unseres Kollegiums in diesem angesehenen Zirkel vertreten ist.“
     
    Über die American Physical Society (APS)
    Die American Physical Society (APS) ist eine gemeinnützige Mitgliederorganisation, die sich für die Förderung und Verbreitung des Wissens der Physik einsetzt, und zwar durch ihre herausragenden Forschungszeitschriften, wissenschaftlichen Tagungen sowie durch Bildung, Öffentlichkeitsarbeit, Interessenvertretung und internationale Aktivitäten. Die APS vertritt mehr als 50.000 Mitglieder, darunter Physiker in akademischen Einrichtungen, nationalen Laboratorien und der Industrie in den Vereinigten Staaten und auf der ganzen Welt.
     
     
    Universität Regensburg
  • UR-Professorin mit Robert Kellner Lecture Award ausgezeichnet

    Frau Prof. Dr. Antje Baeumner erhält Preis der Europäischen Chemischen Gesellschaft

    Prof. Dr. Antje Baeumner erhält den Robert Kellner Lecture Award. (Foto: © Eric Bakker)Prof. Dr. Antje Baeumner erhält den Robert Kellner Lecture Award. (Foto: © Eric Bakker)
    Auf der Euroanalysis 2023 erhielt Frau Prof. Dr. Antje Baeumner, Institut für analytische Chemie der Universität Regensburg, den renommierten Robert Kellner Lecture Award der Division of Analytical Chemistry (DAC) der Europäischen Chemischen Gesellschaft. Mit dieser Auszeichnung wird ihre Forschung auf dem Gebiet der Biosensoren und mikroanalytischen Systeme für die klinische Diagnostik, Lebensmittelsicherheit und Umweltüberwachung gewürdigt. https://www.euchems.eu/divisions/analytical-chemistry/honours/
  • UR-Studie erhält überregionalen Onkologie-Preis

    WERA Publication Award 2023 an zwei Regensburger Forschende vergeben

    Die Übergabe der Preis-Urkunde. V.l.: Sandra Windschüttl (Patient:innenbeirat CCC WERA Regensburg), Dr. Patricia Lindberg-Scharf (Zentrum für Qualitätssicherung und Versorgungsforschung der Universität Regensburg), Dr. Vinzenz Völkel (Zentrum für Qualitätssicherung und Versorgungsforschung der Universität Regensburg), Prof. Dr. Martin Trepel (Direktor II. Medizinische Klinik Universitätsklinikum Augsburg), Anne Federolf-Schneider (Patient:innenbeirat CCC WERA Erlangen), Brigitte Welter (Patient:innenbeirat CCC WERA Augsburg). (Foto: © Diana Zapf-Deniz | Universitätsklinikum Augsburg)Die Übergabe der Preis-Urkunde. V.l.: Sandra Windschüttl (Patient:innenbeirat CCC WERA Regensburg), Dr. Patricia Lindberg-Scharf (Zentrum für Qualitätssicherung und Versorgungsforschung der Universität Regensburg), Dr. Vinzenz Völkel (Zentrum für Qualitätssicherung und Versorgungsforschung der Universität Regensburg), Prof. Dr. Martin Trepel (Direktor II. Medizinische Klinik Universitätsklinikum Augsburg), Anne Federolf-Schneider (Patient:innenbeirat CCC WERA Erlangen), Brigitte Welter (Patient:innenbeirat CCC WERA Augsburg). (Foto: © Diana Zapf-Deniz | Universitätsklinikum Augsburg)
    Dr. med. Vinzenz Völkel und Dr. phil. Patricia Lindberg-Scharf wurden auf dem ersten Netzwerktreffen des CCC WERA (Zusammenschluss der Comprehensive Cancer Center in Würzburg (CCC MF), Erlangen (CCC ER-EMN), Regensburg (CCCO) und Augsburg (CCCA)) (https://www.ccc-wera.de/) in Augsburg mit dem „WERA Publication Award 2023“ ausgezeichnet. Die Publikation „Colorectal cancer survivors’ long-term recollections of their illness and therapy up to seven years after enrolment into a randomised controlled clinical trial” wurde aus 21 Einsendungen von einer Jury aus Patient*innenvertretern ausgewählt. Dieser Preis belohnt auch die jahrelange Arbeit der Forschungsgruppe „Lebensqualität“ am Tumorzentrum Regensburg/ Zentrum für Qualitätssicherung und Versorgungsforschung der Universität Regensburg um Prof. Dr. Monika Klinkhammer-Schalke; sie untermauert die Bedeutung der onkologischen Versorgungsforschung, für die der Standort und insbesondere das Zentrum für Qualitätssicherung und Versorgungsforschung überregional und international bekannt sind.
  • Verleihung Rettungsmedaille

    Bad Abbacher erhielt Rettungsmedaille

    Die Retter bei der Verleihung im Spiegelsaal der Regierung Oberpfalz in Regensburg (Foto: Meny)Die Retter bei der Verleihung im Spiegelsaal der Regierung Oberpfalz in Regensburg (Foto: Meny)
    Christian Eisvogel (li.) mit Reinhold Meny bei der Verleihung (Foto: Meny)Christian Eisvogel (li.) mit Reinhold Meny bei der Verleihung (Foto: Meny)Ein Glück für unsere Gesellschaft, dass es Menschen wie ihn gibt, die ihre eigene Gesundheit aufs Spiel setzen um anderen das Leben zu retten. Christian Eisvogel aus Bad Abbach, ist einer von ihnen. Er zögerte nicht lange und rettete im April 2022 einen eingeklemmten Mann aus seinem brennenden Auto. Zu Recht erhielt er dafür die Bayerische Rettungsmedaille.
    Da Eisvogel den Termin beim Bayerischen Ministerpräsidenten, Dr. Markus Söder, MdL, in München nicht wahrnehmen konnte, erhielt er seine Medaille nun am 26. Oktober in Regensburg von Regierungspräsident Walter Jonas überreicht. Begleitet wurde Eisvogel von Reinhold Meny, Zweiter Bürgermeister von Bad Abbach. "Wir sind sehr stolz auf unseren Retter. Es ist schön zu wissen, dass es auch in unserer Großgemeinde selbstlose Helfer gibt, die erst an die Anderen denken und dann an sich. Respekt und Gratulation im Namen des Marktes Bad Abbach!" so Meny bei der Feierlichkeit im Spiegelsaal der Regierung Oberpfalz in Regensburg.
  • Walter Schottky-Preis an Dr. Nicola Paradiso verliehen

    Renommierter DPG-Preis geht das zweite Jahr in Folge an einen Physiker der Universität Regensburg

    Dr. Nicola Paradiso (Foto: © Paradiso)Dr. Nicola Paradiso (Foto: © Paradiso)Der Walter Schottky-Preis für das Jahr 2024 wurde an Dr. Nicola Paradiso, Forscher an der Fakultät für Physik der Universität Regensburg, verliehen. Der Walter Schottky-Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) würdigt herausragende Arbeiten, die in den letzten zwei Jahren von einem oder mehreren jungen Physikern auf dem Gebiet der Festkörperforschung veröffentlicht wurden. Dr. Paradiso erhält den Preis „für seine experimentelle Entdeckung und Charakterisierung von gleichgerichteten Supraströmen in Josephson-Kontakten. Seine grundlegenden Arbeiten zum Josephson-Dioden-Effekt eröffnen neue Perspektiven für die supraleitende Quantenelektronik“, wie es in der Laudatio der DPG heißt.
    https://www.dpg-physik.de/auszeichnungen/dpg-preise/walter-schottky-preis/preistraeger
    Mit Dr. Paradiso erhält der zweite Regensburger Forscher in Folge (und der dritte in den vergangenen vier Jahren) den renommierten Preis der Deutschen Physikalischen Gemeinschaft, nachdem er im vergangenen Jahr an Dr. Kai-Qiang Lin aus der Forschungsgruppe von Prof. Dr. John Lupton und im Jahr 2021 an Dr. Andreas Hüttel vergeben wurde. Die Auszeichnung wird im März 2024 während der DPG-Jahrestagung in Berlin verliehen.
  • Wie erkennen Pflanzen, wann Wasser knapp wird?

    Prestigeträchtiger ERC Synergy Grant für die Aufklärung eines universellen Mechanismus zur Wasser-Wahrnehmung in Pflanzen: Wissenschaftler*innen aus Regensburg, Nottingham, Tel Aviv und Trondheim erforschen, wie Pflanzen Wasserknappheit messen können und so während Dürreperioden Wasserverluste minimieren.
    ERC Synergy Grant 2023 für HYDROSENSING, Projekt des Forschungsteams (v. l.) Prof. Dr. Thorsten Hamann, Prof. Dr. Christine Ziegler (Universität Regensburg), Prof. Dr. Eilon Shani und Prof. Dr. Malcolm Bennet. (Foto: Thorsten Hamann)ERC Synergy Grant 2023 für HYDROSENSING, Projekt des Forschungsteams (v. l.) Prof. Dr. Thorsten Hamann, Prof. Dr. Christine Ziegler (Universität Regensburg), Prof. Dr. Eilon Shani und Prof. Dr. Malcolm Bennet. (Foto: Thorsten Hamann)Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat der Biophysikerin Professorin Dr. Christine Ziegler von der Universität Regensburg und den Biologen Professor Dr. Malcolm Bennet von der Universität Nottingham, Professor Dr. Eilon Shani von der Universität Tel Aviv und Professor Dr. Thorsten Hamann von der Norwegischen Universität für Wissenschaft & Technologie für die Erforschung der Wasserstress-Wahrnehmung in Pflanzen eine der höchsten europäischen Auszeichnungen zugesprochen. Für das auf sechs Jahre angelegte Projekt HYDROSENSING stellt der ERC 10 Millionen Euro in einem sogenannten Synergy Grant bereit. Diese besondere Auszeichnung des Europäischen Forschungsrates ist nur im Team zu gewinnen und fördert etablierte Spitzenforscher*innen mit wissenschaftlich bahnbrechenden Vorhaben, die von einer Arbeitsgruppe allein nicht adressiert werden können. Universitätspräsident Professor Dr. Udo Hebel gratulierte zum ERC Synergy Grant: „Das Forschungsprojekt HYDROSENSING ist nicht nur inhaltlich und methodisch einzigartig – es unterstützt in direkter Weise die globalen Nachhaltigkeitsziele.“
  • Zwei UR-Wissenschaftler mit dem Phoenix Pharmazie Wissenschaftspreis ausgezeichnet

    Prof. Dr. Jens Schlossmann und Prof. Dr. Achim Göpferich erhalten die Auszeichnung für innovative Forschungsprojekte

    v.l.: Prof. Dr. Achim Göpferich (Universität Regensburg), Prof. Dr. Thomas Kurz (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf), Prof. Dr. Jens Schlossmann (Universität Regensburg), Prof.in Dr. Evi Kostenis (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn). (Foto: © PhoenixGroup (Bei dem Bild handelt es sich um eine Fotomontage))v.l.: Prof. Dr. Achim Göpferich (Universität Regensburg), Prof. Dr. Thomas Kurz (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf), Prof. Dr. Jens Schlossmann (Universität Regensburg), Prof.in Dr. Evi Kostenis (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn). (Foto: © PhoenixGroup (Bei dem Bild handelt es sich um eine Fotomontage))
    Kann ein neu entdeckter Wirkstoff das Leben von Menschen mit Diabetes verbessern, indem er Nierenschäden verhindert? Auf welche Weise können spezielle Nanopartikel dazu beitragen, Sehschäden bei Frühgeborenen zu verhindern? Mit diesen wegweisenden Fragestellungen befassen sich Prof. Dr. Jens Schlossmann, Lehrstuhl für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Regensburg, und Prof. Dr. Achim Göpferich, Lehrstuhl für Pharmazeutische Technologie der Universität Regensburg. Beide Wissenschaftler erhalten für ihre Forschungsarbeiten in diesem Jahr den renommierten und jeweils mit 10.000 Euro dotierten, PHOENIX Pharmazie Wissenschaftspreis.
    Die weiteren Preisträger in diesem Jahr sind Prof.in Dr. Evi Kostenis, Professorin am Pharmazeutischen Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn in der Kategorie „Pharmazeutische Biologie“ und Prof. Dr. Thomas Kurz, Professor an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf in der Kategorie „Pharmazeutische Chemie“.
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