Ausstellung

  • „Ende der Zeitzeugenschaft?“

    Ausstellungseröffnung am 24. Oktober in der Universitätsbibliothek Regensburg

    Cover Begleitprogramm Ausstellung Ende der Zeitzeugenschaft (Foto/Grafik: Universität Regensburg)Cover Begleitprogramm Ausstellung Ende der Zeitzeugenschaft (Foto/Grafik: Universität Regensburg)Die Zeitzeugenschaft des Holocaust geht ihrem Ende entgegen. Nur noch wenige Überlebende der NS-Herrschaft können aus eigener Erfahrung sprechen – oder von jenen Menschen berichten, die im Holocaust ermordet wurden. Was bleibt, sind literarische Zeugnisse und unzählige Videointerviews der Überlebenden – sowie die Frage, wie wir in Zukunft mit dieser Erbschaft umgehen wollen.
    Diese Beobachtung ist der Ausgangspunkt der Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“, die das Zentrum Erinnerungskultur der Universität Regensburg und die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg in der Universitätsbibliothek Regensburg zeigen. Die Ausstellung erkundet die komplexe Beziehung zwischen Zeitzeugin und Interviewerin, Medium und Gesellschaft über die letzten Jahrzehnte hinweg. Dabei steht die Erinnerung an den Holocaust, wie sie in Interviews und Aufnahmen von öffentlichen Auftritten der Zeitzeuginnen überliefert ist, im Fokus. Sie wird zur Erzählung – einem Trauma abgerungen und zugleich das Produkt von Beziehungen und Interessen, abhängig von ihrem jeweiligen Kontext in Politik und Gesellschaft, vor Gericht oder Schulklassen, für die Forschung, das Fernsehen oder Kino. Die Ausstellung hinterfragt die „Gemachtheit“ der Interviews mit Zeitzeuginnen und ihre gesellschaftliche Rolle seit 1945. Dazu greift sie auf die Videosammlung der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg zurück und zeigt Interviews, die bislang nie vorgeführt wurden. Entstanden ist die Ausstellung in Zusammenarbeit der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg mit dem Jüdischen Museum Hohenems.
  • „Rebellinnen“ im Landratsamt Kelheim -

    „Rebellinnen“ im Landratsamt Kelheim - Ausstellung über starke Frauen ab 11.04.2024

    Logo Landkreis Kelheim (Grafik: Landratsamt Kelheim)Mädchen und Frauen haben in allen Epochen die Welt verändert. Manche haben es in die Geschichtsbücher geschafft, andere sind weitgehend unbekannt geblieben. Die Ausstellung „Rebellinnen – Frauen verändern die Welt“ stellt Frauen aus dem deutschsprachigen Raum vor, die für ihre Überzeugungen und Rechte kämpften, die Gesellschaft prägten und sie ein Stück besser gemacht haben.
    Die Galerie wird am 15.04.2024 durch Landrat Martin Neumeyer und den Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises, Christian Gabler um 10:00 Uhr im 1. Stock des Landratsamtes in Kelheim, Donaupark 12 eröffnet und wird bis zum 24.04.2024 für die Öffentlichkeit zugänglich sein.
  • „Tod - Trauer – Trost“: Antworten auf Leinwand

    Eine spannende und ungewöhnliche Ausstellung ist ab Montag, 14. November, in der „Galeria di Lonigo“ im Aventinum zu sehen:

    (Foto/Grafik: Ingo Knott/Stadt Abensberg)(Foto/Grafik: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Abensbergerinnen und Abensberger haben sich mit den Themen Tod, Trauer und Trost auf eindrucksvolle Weise beschäftigt und ihre Gedanken dazu aufgeschrieben. Auf weißen Leinwänden hatten sie darüber hinaus die Möglichkeit, die Themen künstlerisch-kreativ umzusetzen. Die Ausstellung "Tod - Trauer - Trost" ist werktags von 8 bis 19 Uhr bis Freitag, 25. November, zu sehen.
  • (M)ein geheimes Steinzeit-Sackerl:

    Kinderprogramm zur Sonderausstellung „Als das Mammut zu schwitzen begann…“

    Am 13.04.2022 gibt es im Archäologischen Museum Kelheim vieles zum Entdecken (Foto: Konrad Zachmayer/Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)Am 13.04.2022 gibt es im Archäologischen Museum Kelheim vieles zum Entdecken (Foto: Konrad Zachmayer/Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)
    „Als das Mammut zu schwitzen begann“ – so heißt die derzeitige Sonderausstellung im Kelheimer Museum. In der Steinzeit gab es schon einmal einen Klimawandel – da wurde den Mammuts warm und den Menschen kalt. Denn ihre beliebten Beutetiere verschwanden mit den höheren Temperaturen. Was also tun? Ganz einfach Zaubern! Im geheimen Steinzeitsackerl befinden sich allerlei magische Objekte, die den kleinen Jägern und Sammlern helfen werden.

    Veranstaltungsort: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim
    Datum: Mittwoch, 13.04.2022
    Uhrzeit: 15:00 – 16:30 Uhr
    Preis: 8,00 € pro Person zzgl. Eintritt
    Anmeldung bis Dienstag, 12.04.2022, unter Tel. 09441/10492
     
     
     
    Ramona Plank, M.Sc.
    Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
    Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V.
    Donaupark 13, 93309 Kelheim
    Tel. 09441/207-7335
    Fax 09441/207-7350
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.herzstueck.bayern
    www.rauszeit.bayern
  • 47. Kunstausstellung der Gruppe Kunst Kelheim:

    Eröffnung der Ausstellung am 19.08.2021 durch den Schirmherrn Landrat Martin Neumeyer

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Am Donnerstag, den 19.08.2021 findet um 19 Uhr die Eröffnungsveranstaltung der 47. Kunstausstellung durch den Schirmherrn  Landrat Martin Neumeyer, statt. Von 20. bis 29. August stellen 90 Künstlerinnen und Künstler im Donau-Gymnasium Kelheim aus. Ferner kommen zwölf Aussteller der Kunstwerkstatt für Menschen mit Behinderung – geleitet vom Ehrenvorsitzenden Horst Fochler – dazu.
    Da es dieses Jahr keine gemeinsame Kukuk-Nacht geben wird und die Klassenzimmer aufgrund von Umbauarbeiten nicht zur Verfügung stehen, wird dieses Jahr auch die Mensa des Donau-Gymnasiums als Ausstellungsraum genutzt. Der neue Vorstand, Jürgen Frömberg, sieht das „Ausweichmanöver“ jedoch positiv: „Wir haben einen großen Raum für die Glaskunst der Gastausstellerin Ursula Merker zur Verfügung. Dieses Potenzial wollen wir nutzen, ihre international beachteten Werke zu zeigen.“
  • Abensberg im Wachsen und Wandel – 50 Jahre Gebietsreform

    50 Jahre Gebietsreform – 50 Jahre, in denen sich vieles verändert hat! Auch die Umgebung von Abensberg:

    Plakat zur Ausstellung (Foto/Grafik: Kelly-Druck)Plakat zur Ausstellung (Foto/Grafik: Kelly-Druck)insgesamt sechs ehemals eigenständige Ortschaften wurden zu Stadtteilen. Das verändert Einiges! Sowohl das gesellschaftliche Leben, als auch das Verständnis von Identität – oder nicht? Diese Frage zu beantworten ist schwer und in einer Ausstellung sicher nicht abschließend zu klären! Doch gemeinsam haben das Stadtarchiv und das Stadtmuseum Abensberg versucht, Anhaltspunkte zu finden und an ihre Besucher zu geben! In der neuen Sonderausstellung „Abensberg im Wachsen und Wandel – 50 Jahre Gebietsreform“ werden die Geschichten der heutigen Stadtteile in den Fokus genommen: von ihrer ersten Erwähnung bis möglichst in die Gegenwart. Das ist nicht immer in allen Details möglich – dafür sind die Geschichte und Entwicklung einfach zu vielfältig!! Deswegen wollen Archiv und Museum die Besucher mit einbeziehen: An unterschiedlichen Stationen können sie ihr eigenen Erinnerungen einbringen oder helfen Infos über die Vergangenheit ihrer Heimatgemeinde zusammen zu sammeln.
    Arnhofen, Holzharlanden, Hörlbach, Offenstetten, Pullach und Sandharlanden – so heißen die sechs Stadtteile, die seit den 1970er Jahren zum Stadtgebiet Abensberg zählen. Mit ihrer jeweils ganz eigenen Geschichte und dem daraus resultierenden Selbstverständnis bilden sie seitdem einen Teil der Stadt. Diese wuchs dadurch nicht nur an Fläche, sondern gewann auch an Attraktivität und Vielfalt: Da sind die jeweiligen Kirchen und Vereine, die sich ihre eigenen Heime und gemeinsam eine jeweils funktionierende Gemeinschaft aufgebaut haben. Da sind alte Verbindungen, die sich über die Zeit gefestigt haben – auch über aktuelle politische Grenzen hinweg. Und da sind Besonderheiten, wie das Offenstettener Wasserschloss, um eines der bekannteren Beispiele zu nennen.
    Was also macht diese ehemals eigenständigen Gemeinden aus? Und welche Entwicklung ist im Vergleich dazu ihrer Zeit geschuldet und in jeder der Ortschaften zu erkennen? Diesen Fragen gehen das Stadtarchiv und das Stadtmuseum auf den Grund. Gemeinsam wurden in den Akten und Depotbeständen nach Unterlagen und Objekten gesucht und Informationen recherchiert, die diese Thematik betreffen und dem Besucher über unterschiedliche Zugänge vermitteln.
    Ein kleines Begleitprogramm wird die Ausstellung abrunden und auf einer persönlichen Vermittlungsebenen die Besucher abholen – so kann die Geschichte vom Wachsen und Wandel Abensbergs von allen nachvollzogen werden.
  • Alles im grünen Bereich?! Die Farbe grün in der Kunst!

    In der nächsten Auflage unserer "kunstMomente" dreht sich alles um die Farbe grün

    Foto vom Werk "Spinnwebe" von Rita Karrer (Foto: Stadt Abensberg)Foto vom Werk "Spinnwebe" von Rita Karrer (Foto: Stadt Abensberg) – und das ist auch schon alles, was das Stadtmuseum Abensberg in diesem Fall den Künstlern als Anhaltspunkt vorgibt!
    Wie schon bei unserer gelungenen Auftaktveranstaltung zum Thema „Abensberg in der Kunst“ im April diesen Jahres freut das Stadtmuseum sich auch dieses Mal wieder über Zusendungen aller Art: Fotographie – Malerei – Skulptur, das alles und vieles mehr würde Museumsleitung Veronika Leikauf sich freuen, vom 22. bis 24. Juli 2022 im Kunst- und Kulturhaus in der Mauer ausstellen zu dürfen.
    Denn die Einsendungen war wieder zahlreich und vielfältig: keines der Werke gleicht dem anderen – auch wenn sich alle im gleichen Farbspektrum bewegen. Doch genau diese unterschiedliche Auffassung des Themas macht die Ausstellung so spannend! Kommen Sie vorbei – Sie werden überrascht sein, wie viele Facetten der Farbe grün es zu sehen gibt!!
     
     
    Veronika Leikauf M.A.
    Museumsleitung
    Stadt Abensberg • Osterriedergasse 6 • 93326 Abensberg
    Tel: +49 9443 9103-500 • Fax: +49 9443 9103-9500 • Mobil: +49 151 16331056
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!www.stadtmuseum-abensberg.de
  • Angerer-Ausstellung im Herzogskasten eröffnet

    Im Herzogskasten Abensberg wurde am Donnerstagabend (24. März) die Ausstellung „Mut zur Schönheit“ mit Bildern und Skulpturen von Angerer dem Älteren eröffnet.

    v.l.: Künstler Angerer der Ältere, weiter BM Dr. Brandl, Museumsleiterin Leikauf und  Angerers Ehefrau sowie Gäste der Ausstellungseröffnung. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Künstler Angerer der Ältere, weiter BM Dr. Brandl, Museumsleiterin Leikauf und Angerers Ehefrau sowie Gäste der Ausstellungseröffnung. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, mit dem Künstler gut bekannt, sagte zum Auftakt: „Du versuchst stets, den Wesenskern der Schönheit zu entdecken.“ Was dabei entsteht, sei nicht unbedingt dem modernen Mainstream zuzuordnen – denn „schön ist nicht, was jedem gefällt.“ Trotzdem, so Brandl an das Publikum: „Was wir in der Ausstellung sehen werden, ist schön.“
    v.l.: Abensbergs Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und Künstler Angerer der Ältere (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Abensbergs Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und Künstler Angerer der Ältere (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Tatsächlich nicht unbedingt auf den ersten Blick – der den Betrachter überwältigt, so großartig detailreich sind die Werke, sagte Museumsleiterin Veronika Leikauf. Sie riet allen Betrachtern, sich auf jedes Werk genau einzulassen. Martialische Darstellungen und düstere Atmosphären sind oft Bestandteil, aber sie ziehen den Betrachter in ihren Bann. „Schönheit ist Gefälligkeit“, so der Künstler selbst bei der Eröffnung. „Schönheit im Sinne des Kulturellen ist etwas anderes.“ Im alten Ägypten oder in Griechenland, so Angerer, sei das Wichtigste an der Kunst die Schönheit gewesen. Damals mythisch, göttlich beseelt, hat sich dies verändert. Angerer kritisiert moderne Künstler, die sich das Korsett des Zeitgeists umschnüren und feiern lassen. Das Unterbewusstsein des Menschen, so Angerer vor Jahren in einem Interview, sei keiner Mode unterworfen. Und: „Ohne das Göttliche fehlt die Schönheit.“ Ein Künstler solle Sachwalter des Zeitlosen sein. Sein griffiges Beispiel: „Sie fahren nach Florenz sicher nicht, um die Neubausiedlungen anzusehen.“
    Besucher der Ausstellung beim Besichtigen der Werke des Künstlers Angerer der Ältere (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Besucher der Ausstellung beim Besichtigen der Werke des Künstlers Angerer der Ältere (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Er dankte Museumsleiterin Leikauf herzlich für ihre Arbeit und die gemeinsamen Planungen, die nun – endlich – zum Erfolg, also zur Ausstellung geführt hatten. Seit 2018, damals noch unter Leikaufs Vorgänger, sei man wegen einer Ausstellung in Kontakt. Nun sind über 50 Gemälde, Radierungen, Digitaldrucke und Skulpturen im Ausstellungsraum im 1. OG des Herzogskastens bis zum 8. Mai präsentiert. Am Mittwoch, 13. April, gibt es inmitten der Kunstwerke eine Lesung aus den Märchenbüchern des Künstlers für Kinder von sieben bis zehn Jahren. Am Donnerstag, 21. April, folgt um 19 Uhr eine gemeinsame Lesung von Angerer dem Älteren und Bürgermeister Dr. Brandl und am Samstag, 7. Mai, gibt es bei einer Künstlerführung ab 14 Uhr Einblicke in Gedanken und Techniken von Angerer dem Älteren. Für diese Termine sind Anmeldungen im Herzogskasten (Tel. 09443/9103 180) oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! nötig. Die Ausstellung ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet.
    Ehepaar Angerer (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Ehepaar Angerer (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Angerer der Ältere ist gebürtiger Bad Reichenhaller und lebt mit seiner Ehefrau Margit im benachbarten Biburg, wo er die Erlöserkapelle baute. Der studierte Architekt wurde einem breiten Publikum unter anderem durch die Mitarbeit am Kinofilm „Die unendliche Geschichte“ bekannt. Seit den 1960er Jahren und der Aufnahme in die Akademie der Bildenden Künste ist er national wie international aktiv.
     
     
    Ingo Knott
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  • Aus Fluchtgeschichten lernen

    Ausstellung der Seliger-Gemeinde am Johannes-Nepomuk-Gymnasium

    Zu Fuß, auf Skiern, mit der Eisenbahn, per Schiff oder mit dem Flugzeug „wechselten sudetendeutsche Sozialdemokraten ihr Lebensumfeld" - so steht es in einem Faltblatt zur Ausstellung „Böhmen liegt nicht am Meer“. Bei der Ausstellungseröffnung machte SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller den Schülern des Johannes-Nepomuk-Gymnasiums Rohr bewusst, dass das heißt: sie flüchteten!
    Die Teilnehmer an der Eröffnung der Ausstellung „Böhmen liegt nicht am Meer“ (Foto: SPD-Niederbayern)Die Teilnehmer an der Eröffnung der Ausstellung „Böhmen liegt nicht am Meer“ (Foto: SPD-Niederbayern)
    Geboren in Böhmen, Mähren und Schlesien, in der heutigen Tschechischen Republik, verließen diese Menschen für ein Leben in Freiheit ihre Heimat. Überall in Europa und teilweise auch in Amerika erhofften sie sich bessere Lebensbedingungen. Die meisten von ihnen kamen nach 1945, also nach dem Zweiten Weltkrieg und der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten, nach Westdeutschland. Hier wirkten sie für ein besseres Europa, ein freies und friedliches Europa ohne Hass und Gewalt.
  • AUSGEZEICHNET – 20 Jahre Denkmalpreis des Bezirks Niederbayern

    Jubiläumsausstellung vom 3. bis zum 18. September in der Magdalenenkapelle

    Feste Niederhaus, Passau, Denkmalpreis 2007, Aquarell Michael Lange (Foto/Grafik: Michael Lange)Feste Niederhaus, Passau, Denkmalpreis 2007, Aquarell Michael Lange (Foto/Grafik: Michael Lange)
    Seit 2002 vergibt der Bezirk Niederbayern einen Denkmalpreis an Eigentümerinnen und Eigentümer, die ihr Baudenkmal vorbildlich instandgesetzt haben. 20 Jahre sind ein guter Anlass zurückzuschauen: Die Jubiläumsausstellung „AUSGEZEICHNET“ zeigt die bis dato prämierten Baudenkmäler von ihrer schönsten Seite auf Aquarellen, Zeichnungen und Fotos – vom einfachen Bauernhaus, über Drei- und Vierseithöfe bis hin zu Kirchen, Burgen, Villen und sogar Schlössern. Der Landshuter Maler Michael Lange und die Fotografin Sabine Bäter haben die ausgezeichneten Gebäude aus verschiedenen Blickwinkeln ins Bild gesetzt.
  • AUSGEZEICHNET – 20 Jahre Denkmalpreis des Bezirks Niederbayern

    Jubiläumsausstellung vom 3. bis zum 18. September in der Landshuter Magdalenenkapelle

    Der Hakenhof in Wifling (Gemeinde Bodenkirchen, Landkreis Landshut), Preisträger 2002  (Foto: Sabine Bäter)Der Hakenhof in Wifling (Gemeinde Bodenkirchen, Landkreis Landshut), Preisträger 2002 (Foto: Sabine Bäter)
    Die Villa Jungmeier in Straubing, Preisträger 2020  (Aquarell: Michael Lange)Die Villa Jungmeier in Straubing, Preisträger 2020 (Aquarell: Michael Lange)Seit dem Jahr 2002 vergibt der Bezirk Niederbayern einen mit 6.000 Euro dotierten Preis für Eigentümerinnen und Eigentümer, die ihr Baudenkmal vorbildlich renoviert haben. 20 Jahre sind eine gute Gelegenheit zurückzuschauen: In einer Jubiläumsausstellung sind Zeichnungen und Aquarelle des Landshuter Malers Michael Lange und Bilder der Fotografin Sabine Bäter zu sehen, die alle bisher preisgekrönten Baudenkmäler von ihren schönsten Seiten zeigen. Die Ausstellung läuft vom 3. bis zum 18. September in der Magdalenenkapelle in Landshut (Eingang über die Maximilianstraße). Montag bis Sonntag, jeweils von 14 bis 18 Uhr, haben interessierte Besucherinnen und Besucher Gelegenheit, sich die Fotos, Zeichnungen und Aquarelle anzusehen. Texte zu den einzelnen Gebäuden und Geschichten rund um die nicht immer einfachen Renovierungen ergänzen die Ausstellung. Geplant hat die Ausstellung das Kulturreferat des Bezirks Niederbayern.
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  • Ausstellung "Baiern gefunden! Die Entstehung Straubings"

    Am Sonntag, 12, Februar, lädt die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V. alle an der Bayerischen Geschichte Interessierten ein zur Besichtigung der Ausstellung "Baiern gefunden! Die Entstehung Straubings" im Gäubodenmuseum in Straubing, Fraunhoferstr. 23.

    Ausstellung "Baiern gefunden! Die Entstehung Straubings" im Gäubodenmuseum in Straubing (Foto: Manfred Bernhard/Gäubodenmuseum Straubing)Ausstellung "Baiern gefunden! Die Entstehung Straubings" im Gäubodenmuseum in Straubing (Foto: Manfred Bernhard/Gäubodenmuseum Straubing)
    Der Leiter des Museums, Prof. Dr. Moosbauer, hat sich spontan zu einer Exklusivführung durch die Ausstellung bereit erklärt, Treffpunkt 10:00 Uhr im Kassenbereich.
    Die reichen bajuwarischen Funde aus dem Stadtgebiet von Straubing sind in der Abteilung präsentiert. Die Grabbeigaben, Tongefäße, Fibeln, Gürtelgarnituren und Glasgefäße geben einen faszinierenden Eindruck von der hohen Qualität des Kunsthandwerks. Kostbare Objekte aus mehr als 1300 frühmittelalterlichen Gräbern aus dem Stadtgebiet von Straubing zeigen die Geschichte der Entstehung Baierns von den spätesten Römern bis zum Ende der Agilolfinger, der ersten baierischen Herzöge. Interaktive und mediale Installationen unterstützen in der Vermittlung der Themen. Audiostationen, Tastobjekte und Blindenschrift helfen Menschen mit Sehbehinderungen, unterfahrbare Vitrinen Rollstuhlfahrern.
    Die Wurzeln des heutigen Bayerns werden emotional und wissenschaftlich fundiert thematisiert. Pofessor Moosbauer wird die Führung mit der Spätantike am Übergang zum Frühmittelalter beginnen. Dieser Teil des Museums ist ebenfalls neu gestaltet.
    Mittags ist Gelegenheit zum gemeinsamen Essen in einem nahe gelegenen Gasthaus.
    Als krönender Abschluss kann um 15:00 Uhr die Ursulinen-Klosterkirche, Burggasse 40, besichtigt werden. Sie ist das letzte gemeinsame Werk von Egid Quirin und Cosmas Damian Asam. Für die Führung konnte DOLINA-Vorstandsmitglied Dr. Jutta Göller gewonnen werden. Eintritt frei, Spenden willkommen. Im Gäubodenmuseum sind die Besucherinnen und Besucher bei freiem Eintritt Gäste des Museumsleiters.
    Anfahrt mit PKW oder Bahn. Anmeldungen (ratsam, weil eine große Gruppe geteilt werden mus) sowie Wünsche und Angebote von Fahrgemeinschaften werden unter Tel. 09441 2531 (Weida), 09441 7579 (Göller) oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegengenommen.
     
     
    Dr. Gudrun Weida
    2. Vorsitzende der DOLINA
    Mitterweg 7
    93309 Kelheim Tel. 09441 2531 oder 0171 7230226
  • Ausstellung "Human Nature" im Leeren Beutel

    Studierende der Universität Regensburg stellen in interdisziplinärem Kunstprojekt in der städtischen Galerie aus

    Lena Seitz, Mann und Steg, 2023, Acryl auf Karton, 40 x 55 cm  (Foto: © Institut für Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung)Lena Seitz, Mann und Steg, 2023, Acryl auf Karton, 40 x 55 cm (Foto: © Institut für Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung)
    Was ist der Mensch? Was ist Natur? Von welchem grundlegenden Verständnis sowohl von Mensch und Natur als auch deren Beziehung gehen wir aus? Welche Entwicklungen lassen sich erkennen? Und gibt es hier und heute gar einen Wandel? Wie lässt sich der menschliche Blick auf den Menschen und auf die Natur fassen? Diesen und ähnlichen Fragen stellen sich Lehrende und Studierende des Instituts für Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung der Universität Regensburg in einem interdisziplinären Kunstprojekt.
  • Ausstellung „Passt scho“ in Vilsbiburg eröffnet – noch bis zum 29. April zu sehen

    Podiumsdiskussion zu Energie- und Wirtschaftspolitik im Saal der VHS zum Auftakt

    Die Ausstellung "Passt scho" soll die Lebensverhältnisse und Situation der Bewohner in Bayern verdeutlichen (Foto: Josef Aigner)Die Ausstellung "Passt scho" soll die Lebensverhältnisse und Situation der Bewohner in Bayern verdeutlichen (Foto: Josef Aigner)
    Auf der Grünanlage im Durchgang vom Färberanger zur Innenstadt ist die Fotokunst-Ausstellung „Passt scho“ der Friedrich-Ebert-Stiftung zu sehen. Zwei der sieben Fotografinnen waren am Freitagabend bei der Ausstellungseröffnung zu Gast und erläuterten, wie die Konzeption der Ausstellung zustande kam: „Das Thema bezahlbarer Wohnraum ist nicht nur in München wichtig, sondern auch im ländlichen Raum“, so Magdalena Jooss. Sie hat mit ihrer Kamera eingefangen, wie Wohnungssuchende auf Luxussegmente stoßen, die „Potential und Einzigartigkeit“ versprechen, aber doch nur aus demselben Beton gegossen sind, wie andere Rohbauten auch. In der Podiumsdiskussion, die von Franziska Baumann moderiert wurde, diskutierten die Landtagsabgeordnete Ruth Müller, auf deren Initiative die Ausstellung in den Landkreis Landshut geholt wurde, der Jugendbeauftragte der Stadt Vilsbiburg, Pascal Padua und in Vertretung für die erkrankte Bürgermeisterin Sibylle Entwistle, ihr Stellvertreter Rudolf Lehner. Grundlage der Ausstellung war eine Umfrage aus dem Jahr 2020: Man wollte wissen, ob Wirklichkeit und Wahrnehmung bei der bayerischen Lebensqualität auseinander klaffen und hat Menschen in Bayern gefragt, wie sie diese bewerten. Die Befragung ergab, dass die Lebensqualität in Bayern in den meisten Fällen für gut befunden wurde und man gerne hier lebt. Die Menschen fühlen sich sicher, schätzen die bayerische Natur mit ihren Bergen und Seen und sind stolz auf den wirtschaftlichen Wohlstand und ihre Heimat. Unterm Strich: „Passt scho!“
    „Das bayerische „Passt scho“ könne man auch übersetzen mit: „Ja, es ist in Ordnung, aber…“ machte Ruth Müller, MdL deutlich. Und das „aber“ bedeute eben auch ein Ungleichgewicht der Lebensverhältnisse in Bayern bei Wirtschaftskraft, der Anbindung an den ÖPNV, den Einkommens- und Lebensverhältnissen, den Mietpreisen oder den Bildungschancen.
    „Vilsbiburg bietet viele Chancen, die in Zukunft auch ausgebaut werden müssen“, machte stellvertretender Bürgermeister Rudolf Lehner deutlich. Wie dies vor dem Hintergrund der unsicheren Energieversorgung geschehen könne, darüber waren sich die Diskussionsteilnehmer uneinig. Während Lehner für eine längere Übergangszeit bei den Kernkraftwerken plädierte, erwartete die Landtagsabgeordnete Ruth Müller von der Staatsregierung endlich eine zügige Energiewende, die die 10-h-Regelung endlich abschafft und auf den Ausbau der erneuerbaren Energien setzt. „Bürgerbeteiligung ist beim Ausbau von Wind-, Wasser- und Sonnenenergie das Gebot der Stunde“, so Müller. Denn damit mache man sich nicht nur von den fossilen Brennstoffen unabhängig, sondern sorge auch dafür, dass die Menschen vor Ort davon partizipieren und nicht die großen Konzerne die Gewinne einschieben.
    Aus Sicht der jungen Generation sei es dringend notwendig, beste Bildungsangebote vor Ort zu haben. Denn eine gute Bildung und Ausbildung schafft die Grundlagen für ein selbstbestimmtes und erfolgreiches Leben, betonte Pascal Padua. Dazu gehöre auch Demokratieerziehung und politische Bildung, die auch in der Verantwortung der Kommune läge, wie beispielsweise mit der Gründung von Jugendparlamenten. Unter der Moderation von Franziska Baumann nutzten die Gäste der Vernissage die Möglichkeit, mitzudiskutieren.
    Die Fotoausstellung “Passt scho“, die Bayern zugewandt aber ebenso kritisch beäugt, widmet sich den Zukunftsthemen bezahlbarer Wohnraum, Arbeit, Gesundheitsversorgung, Tourismus und Naturschutz und stellt dabei die Herausforderungen für die Gesellschaft und Politik heraus, die angegangen werden müssen, damit die Menschen auch zukünftig stolz auf ihre bayerische Heimat sein können. Sie ist noch bis zum 29. April zu sehen und aufgrund des corona-freundlichen Freiluft-Konzepts jederzeit zugänglich.
     
     
    Tonia Anders
    Referentin im Abgeordnetenbüro Ruth Müller, MdL
    Nikolastraße 49
    84034 Landshut
    Telefon: +49 (0)871 95358 300
    Telefax: +49 (0)871 95358 301
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  • Ausstellung „Women of Mathematics throughout Europe“ an der Universität Regensburg

    Mathematische Fakultät ist Gastgeber für Wanderausstellung

    Logo Universität Regensburg (Grafik: Universität Regensburg)Der Einstieg in die Mathematik kann schwierig sein und Frauen stoßen dabei oft auf besondere Hindernisse. Die Ausstellung „Women of Mathematics throughout Europe“ bietet von Donnerstag, 5. Mai bis Dienstag, 5. Juli, in der Fakultät für Mathematik an der Universität Regensburg einen Einblick in die Welt der Mathematik aus der Sicht von Frauen. Mittels Fotografien und Auszügen aus Interviews von Mathematikerinnen aus ganz Europa haben die Potsdamer Mathematikprofessorin Sylvie Paycha und die Berliner Fotografin Noel Tovia Matoff insgesamt 20 Mathematikerinnen für die englischsprachige Wanderausstellung portraitiert. Ausstellungseröffnung ist am 5. Mai um 14 Uhr in der Fakultät für Mathematik. Der Eintritt ist frei.
    Die Wanderausstellung, deren Ausgangspunkt 2016 der 7. Europäische Mathematiker-Kongress in Berlin war, geht auf die Beobachtung zurück, dass es für Frauen heutzutage immer noch schwierig ist, eine Karriere in der akademischen Welt der Mathematik einzuschlagen, und dass die Diskrepanz zwischen dem Anteil der Männer und dem der Frauen unter den Berufsmathematikern immer noch beschämend groß ist.
    Die zwanzig in der Wanderausstellung porträtierten Mathematikerinnen teilen ihre Erfahrungen mit den Besuchern und dienen so als Vorbilder, um junge Wissenschaftlerinnen zu ermutigen, auf ihre eigene Stärke zu vertrauen. Die Ausstellung gibt sehr persönliche Einblicke in das Leben und Wirken der hochrangigen Mathematikerinnen, die an verschiedenen europäischen Forschungseinrichtungen tätig sind.
    Nach der Eröffnung in Berlin reiste die Ausstellung bereits an mehr als 120 Orte in Europa und darüber hinaus, einschließlich Südamerika, Australien und Afrika. Dieses ursprünglich als Vernetzungsmöglichkeit gedachte Tourneeformat, für das das Projekt mit dem Humboldt-Alumni-Preis 2015 ausgezeichnet wurde, hat die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen Mathematiker:innen in verschiedenen europäischen Ländern gestärkt und einen Dialog über die Themen der Ausstellung zwischen der breiten Öffentlichkeit und Mathematikern angeregt.
    Ablauf 5. Mai:
    14.00 Uhr Eröffnung und kurze Ansprache (Sprecher: Prof. Dr. Guido Kings (UR), Prof. Dr. Walter Gubler (UR) und Prof. Dr. Sylvie Paycha (Universität Potsdamm)
    Anschließend ab ca. 14.30 Uhr – Get-together mit Kaffee und Kuchen und die Möglichkeit
    erste Poster anzuschauen
    15.15 Uhr Kolloquiumsvortrag von Ptof. Dr. Sylvie Paycha (Mathematischer Vortrag in M 104,
    Evaluating meromorphic functions at poles: an ubiquitous problem in mathematics and physics)
     
    Ausstellungseröffnung „Women of Mathematics throughout Europe“:
    Wann: 5. Mai, 14.00 Uhr
    Wo: Universität Regensburg, Fakultät für Mathematik, EG und 1. Stock
    Ausstellungsdauer: bis 5. Juli 2022
    Ausführliche Informationen zur Ausstellung und zu den portraitierten Wissenschaftlerinnen:
    http://womeninmath.net
    INFORMATIONEN/KONTAKT
    Dr. Katrin Henkel
    Koordinatorin des Graduiertenkollegs
    Fakultät für Mathematik
    UR - Universität Regensburg
    Tel.: +49 (0) 941 943-5816
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Ausstellung vom 4.10 bis 30.11. an der Universität Passau

    Reiner Kunze, der im August 90 Jahre alt geworden ist, zählt zu den wichtigsten deutschsprachigen Lyrikern der Gegenwart

    Reiner und Elisabeth Kunze - Erlau (Foto: Rudolf Klaffenböck)Reiner und Elisabeth Kunze - Erlau (Foto: Rudolf Klaffenböck)
    Eine Ausstellung vom 4.10 bis 30.11. an der Universität Passau würdigt den Autor und beleuchtet die zentrale Rolle, die seine Frau Elisabeth Kunze für sein Leben und Werk spielt.
  • Ausstellung zugunsten der SOS Kinderdorfinitiative-Ein großer Erfolg

    "Was Kinder stark macht"

    Dr. Marlis Hartmann , SPD-Stadträtin Anja König und Bettina Schreiner von der SOS Kinderdorfinitiative „Humanitäre Hilfe für Kinder und Familien aus der Ukraine“ freuten sich über enorme Resonanz auf die Ausstellung (Foto: SPD-Landshut)Dr. Marlis Hartmann , SPD-Stadträtin Anja König und Bettina Schreiner von der SOS Kinderdorfinitiative „Humanitäre Hilfe für Kinder und Familien aus der Ukraine“ freuten sich über enorme Resonanz auf die Ausstellung (Foto: SPD-Landshut)
    „Robuste Kinderbilder, die man auch anfassen und spüren kann.“, erklärte Dr. Marlis Hartmann zu Beginn einer jeden Führung. „Kinder verstehen nicht nur durch Sehen, sie ertasten sich die Welt und sammeln so die verschiedensten Eindrücke. Es regt ihre Fantasie an und das ist genau das, was ich mit meinen Bildern erreichen will.“ Unter dem Motto „Was Kinder stark macht“ hat Dr. Marlis Hartmann für ihr Projekt auch viele Kinder befragt, um herauszufinden, was diese sich selbst darunter vorstellen. Dabei sind als wichtigste Themen Freundschaft, Geborgenheit, Vertrauen, Freiheit und Fantasie in den Bildern umgesetzt worden. Vielen Besucher*innen durfte die Ausstellerin ihre Ambitionen zu diesem Projekt erläutern.
    Auch Stadträtin Anja König, die sich bereits in die Vorbereitungen gern mit eingebracht hatte, war sichtlich erstaunt, als sie die Bilder im Original bestaunen durfte: „Kinder lieben alles was sie nicht nur sehen, sondern auch anfassen können. Selbst wenn man als Erwachsener die Bilder berührt, die verschiedenen Materialien spürt, regt das die Fantasie an und die Geschichten werden lebendig.“ Diese Aktion ist eine tolle Idee und solche Bilder sollten auch überall dort hängen, wo sich Kinder aufhalten, z.B. im Kinderzimmer oder in den Aufenthaltsräumen von Krankenhäusern oder Kindertagesstätten, wo Bilder als Wegbegleiter Freude machen und zu Ideen anregen können.
    Bettina Schreiner von der SOS Kinderdorfinitiative „Humanitäre Hilfe für Kinder und Familien aus der Ukraine“ freute sich über die Ausstellungsidee und insbesondere darüber, dass die Erlöse zugunsten ihres Projektes gespendet werden: „Mit diesen Spenden können wir Kindern aus den Kriegsgebieten in der Ukraine weitere Unterstützung bieten und uns um sie kümmern. Jede Spende hilft uns weiter, z.B. können mit 500 Euro 16 Betroffene eine sofortige psychologische Betreuung erhalten, mit 1.000 Euro können 12 Personen Kleidung erhalten und mit 250 Euro können wir 5 Babys für einen Monat mit Windeln versorgen.“
     
     
    Anja König
    Stadträtin
    Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Landshut
    Stv. Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Landshut-Stadt
    Mobil: 01525-3113535
    Bitte neue Mailadresse beachten:
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  • Ausstellungseröffnung „Rebellinnen“ im Landratsamt Kelheim

    Mädchen und Frauen haben in allen Epochen die Welt verändert

    Landrat Martin Neumeyer und Gäste bei der Eröffnung der Ausstellung „Rebellinnen“ im Landratsamt Kelheim (Foto: Christian Gabler/Landratsamt Kelheim)Landrat Martin Neumeyer und Gäste bei der Eröffnung der Ausstellung „Rebellinnen“ im Landratsamt Kelheim (Foto: Christian Gabler/Landratsamt Kelheim)
    Manche haben es in die Geschichtsbücher geschafft, andere sind weitgehend unbekannt geblieben. Die Ausstellung „Rebellinnen – Frauen verändern die Welt“ stellt Frauen aus dem deutschsprachigen Raum vor, die für ihre Überzeugungen und Rechte kämpften, die Gesellschaft prägten und sie ein Stück besser gemacht haben.
    Die Geschichten hinter den Tafeln erzählen von stillem Widerstand und lauter Rebellion, mutigen Taten und ungewöhnlichen Entscheidungen, Unangepasstheit und Willensstärke. Sie alle verbindet, dass sie sich dafür eingesetzt haben, die Gesellschaft zu verändern.
    Die illustrierten Tafeln präsentieren verschiedene Facetten der Frauen, deren Leben und Wirken. Sie zeigen historische Dokumente, Auszüge aus Interviews, Tagebüchern oder Publikationen. Zu jeder Tafel gibt es unter dem dazugehörigen QR-Code im Netz weiterführende Informationen, ein ausführliches Porträt sowie Link-Tipps zur Nachlese.
    Die Galerie wird bis zum 24.04.2024 für die Öffentlichkeit zu den üblichen Öffnungszeiten des Landratsamtes zugänglich sein. Sie ist im 1. Stock des Landratsamtes Kelheim, Donaupark 12 zu sehen. Schulklassen oder Gruppen können unter vorheriger Terminvereinbarung eine Führung bzw. nähere Informationen bekommen. Es ist angedacht, im Herbst die Ausstellung zu wiederholen.
    Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter 09441 207-1040 und über die Stabsstelle 4 „Gleichstellung und Senioren“ bzw. per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
     
    Margarita Limmer
    Pressestelle
  • Bezahlbarer Wohnraum ist eine Frage des sozialen Zusammenhalts

    Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung im Gewerkschaftshaus eröffnet

    v.l.: Anja König, Philipp Buchta, Fabian Dobmeier, Andreas Schmal und Ruth Müller, MdL (Foto: Sigrid Altweck)v.l.: Anja König, Philipp Buchta, Fabian Dobmeier, Andreas Schmal und Ruth Müller, MdL (Foto: Sigrid Altweck)
    „Mehr bezahlbarer Wohnraum – aber wie?“ - unter diesem Motto reist eine Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) durch Bayern. Am Donnerstag wurde sie im Gewerkschaftshaus gemeinsam mit dem DGB-Niederbayern, Vertretern der AWO und der Abgeordneten Ruth Müller eröffnet.
    Die Ausstellung thematisiert das Problem, dass in vielen Städten bezahlbarer Wohnraum knapp ist. Auf der Suche nach Arbeit und Bildung ziehen viele Menschen in die Ballungsräume. Selbst „Normalverdiener“ müssen oft mehr als ein Drittel ihres verfügbaren Einkommens für Miete und Nebenkosten aufwenden, heißt es in der Ausstellung.
  • Dialog zwischen Kunst und Handwerk

    Vernissage bei der Handwerkskammer in Passau: Judith Lipfert und Örni Poschmann stellen einen Querschnitt ihrer Werke aus

    Freuten sich bei der Vernissage über die positive Resonanz der Besucher (v.l.): HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger, HWK-Präsident Dr. Georg Haber, Kurator Hubert Huber, Örni Poschmann, Judith Lipfert sowie Gustav Poschmann (Foto: Foto Woias)Freuten sich bei der Vernissage über die positive Resonanz der Besucher (v.l.): HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger, HWK-Präsident Dr. Georg Haber, Kurator Hubert Huber, Örni Poschmann, Judith Lipfert sowie Gustav Poschmann (Foto: Foto Woias)
    „Kunst und Handwerk, das gehört zusammen“: HWK-Präsident Dr. Georg Haber eröffnete zusammen mit zahlreichen Ehrengästen am Montag in der Passauer Hauptverwaltung der Handwerkskammer die Ausstellung des Künstlerehepaares Judith Lipfert und Örni Poschmann. „Ein herausragendes Bild oder eine eindrückliche Skulptur wird niemals ohne fundiertes handwerkliches Wissen des Künstlers entstehen können – genauso wenig, wie beispielsweise ein handwerkliches Werkstück ohne ein Gefühl für Harmonie und das Gespür für das Zusammenspiel zwischen Zweckmäßigkeit und Ästhetik des ausführenden Handwerkers auskommen kann“, so Haber in seiner Eröffnungsrede.
  • Einblicke in die Welt der Schmetterlinge

    Neue Sonderausstellung „VielFalter im Biotopverbund Mainburg“ wurde im Stadtmuseum Mainburg feierlich eröffnet

    Viele Besucher am ersten Tag der „VielFalter im Biotopverbund Mainburg“ Ausstellung im Stadtmuseum. (Foto: Hermann Pauly)Viele Besucher am ersten Tag der „VielFalter im Biotopverbund Mainburg“ Ausstellung im Stadtmuseum. (Foto: Hermann Pauly)
    Das Tagpfauenauge, der Zitronenfalter und Co. gehören zu den 169 Arten der Tagfalter. Tatsächlich stellen diese jedoch nur einen Bruchteil der Schmetterlingsarten bei uns in Bayern dar. Eine weitaus größere Gruppe bilden die sogenannten Nachtfalter mit 1.050 Arten in Bayern. Dennoch sind diese nachtaktiven Schmetterlinge in der Öffentlichkeit meist nur wenig bekannt. In der Ausstellung können die Unterschiede der beiden Gruppen kennengelernt und einige davon sogar beim „Funkeln im Dunkeln“ in Überlebensgröße bestaunt werden. Auch die wichtige Bedeutung des Biotopverbunds für den Erhalt und die Förderung unsere heimischen Schmetterlinge wird dem Besucher nähergebracht.
  • Eine Ausstellung geht auf Wanderschaft

    Bilderserie „Wege aus der Depression“ anlässlich des Welttags der seelischen Gesundheit am 10.10.2022 (World Mental Health Day) im Bezirksklinikum Mainkofen

    „Winterwelt“ aus der Serie „Wege aus der Depression“ (Foto: Marius Vieth)„Winterwelt“ aus der Serie „Wege aus der Depression“ (Foto: Marius Vieth)
    Die Depression gehört zu den häufigsten und, hinsichtlich ihrer Schwere, am meisten unterschätzen Erkrankungen. Jeder fünfte Bundesbürger ist einmal im Leben von einer Depression betroffen.
    Im Laufe eines Jahres erkranken in Deutschland ca. 4,9 Millionen Menschen an einer behandlungsbedürftigen Depression. Wenn die Betroffenen eine optimale medikamentöse und/oder psychotherapeutische Behandlung erhalten, kann die Depression jedoch in den allermeisten Fällen gut behandelt werden. Nichtdestotrotz sind die Wege aus der Depression oftmals individuell sehr unterschiedlich – der Weg zurück in Leben kann in vielfältiger Weise positiv beeinflusst werden.
    Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe lobt seit 2011 im Rahmen des Deutschen Patientenkongresses „Depression“ alle zwei Jahre einen Kreativpreis aus. Ausgezeichnet werden Bilder von Betroffenen und Angehörigen, die „Wege aus der Depression“ aufzeigen. In den darauffolgenden drei Kongressjahren wurden aus einer Vielzahl von Einsendungen jeweils 10 Werke ausgewählt, während des Kongresses im Gewandhaus in Leipzig präsentiert und am Ende des Kongresses die am besten bewerteten drei Bilder durch den Schirmherrn Helmut Schmidt prämiert.
    Auf Grund des großen Zuspruchs und dem vielfach geäußerten Wunsch, die Bilder des Wettbewerbs auch nach dem Kongress für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wurde 2011 die Idee einer Wanderausstellung geboren. Die prämierten Bilder wurden um weitere Werke erweitert und bilden so die Basis der Wanderausstellung. Die Exponate sind größtenteils mit kleinen Texten versehen, aus denen die Bedeutung des Dargestellten, eben DER ganz persönliche Weg aus der Depression für die Künstlerin, den Künstler ersichtlich wird.
    Am 10. Oktober eines jeden Jahres ist der Welttag der seelischen Gesundheit. Zu diesem Anlass, und um dieser Erkrankung und den vielen Betroffenen die notwendige Aufmerksamkeit zu schenken, hat das Bezirksklinikum Mainkofen diese einmalige Wanderausstellung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe für drei Wochen in das Klinikum geholt.
    13. September 2022 bis einschließlich 03. Oktober 2022
    Die Ausstellung ist sowohl den Patientinnen und Patienten unseres Klinikums, als auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich und findet in den Räumlichkeiten des Café-Restaurant Auszeit beim Therapiezentrum D5 in Mainkofen statt.
    Die Ausstellungszeiten sind den Öffnungszeiten des Cafés angepasst.
    Dienstag-Freitag 09:30-20:00 Uhr, Samstag und Sonntag 09:30-18 Uhr oder https://www.caferestaurantauszeit.de/
    Eine Anmeldung zur Ausstellung ist nicht notwendig.
    Das Bezirksklinikum freut sich schon jetzt über Ihr Interesse an dieser einzigartigen Ausstellung und wünscht Ihnen viel Freude beim Betrachten der Bilder.
     
     
    Carina Niedermeier
    Medientechnik & Design - B.Eng.
    Marketing und Kommunikation
    Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
    Mainkofen A3
    94469 Deggendorf
    Tel.: 09931 87 30 310
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.mainkofen.de
  • Eine phantastische Reise in die Welt der Schönheit

    International bekannter Surrealist Angerer der Ältere führt Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich durch seine aktuelle Ausstellung in Abensberg

    Angerer der Ältere (2.v. links) einer der bekanntesten Surrealisten, führte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich durch seine aktuelle Sonderausstellung „Mut zur Schönheit“ im Herzogskasten in Abensberg. Museumsleiterin Veronika Leikauf (2. v. rechts) und Margit Angerer haben an der Sonderschau mitgewirkt. (Foto: Bezirk Niederbayern)Angerer der Ältere (2.v. links) einer der bekanntesten Surrealisten, führte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich durch seine aktuelle Sonderausstellung „Mut zur Schönheit“ im Herzogskasten in Abensberg. Museumsleiterin Veronika Leikauf (2. v. rechts) und Margit Angerer haben an der Sonderschau mitgewirkt. (Foto: Bezirk Niederbayern)
    Ein kleines Mädchen im weißen Nachthemd und mit flatterndem Blondschopf schaukelt über einem düsteren Abgrund. Schaurige Monster recken ihre Pranken danach und blecken ihre spitzen Zähne. Doch das Kind schwingt weiter hin und her, mit der Zuversicht von Kindern, dass alles gut werden wird. Und dahinter zieht tatsächlich schon die Morgenröte auf. Es ist der Traum eines Kindes, den Angerer der Ältere in Acryl auf Holz gebannt hat. Und auch Angerer selbst, der zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart gehört, träumt vieles, was er später in Bildern verarbeitet. Einen Einblick in sein Schaffen gab Ludwig Angerer, so der bürgerliche Name des weit über Niederbayern hinaus berühmten Architekten, Malers, Bildhauers und Autors, nun Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich und führte ihn durch seine aktuelle Ausstellung: Seine Sonderschau „Mut zur Schönheit“ ist noch bis 8. Mai im Herzogskasten in Abensberg zu sehen.
  • Eröffnung Ausstellung "Leonardo da Vinci" im Museum Kelheim

    Leonardo da Vinci in Kelheim

    Da Vinci Ausstellung Museum Kelheim (Foto: ©Archäologisches Museum der Stadt Kelheim/K. Presser)
    Die diesjährige Sonderausstellung „Leonardo da Vinci. Universalgenie in bewegten Zeiten“ im Archäologischen Museum der Stadt Kelheim widmet sich dem facettenreichen Werk des Künstlers, Wissenschaftlers und Ingenieurs. Vom 01. April bis 05. November 2023 reisen große und kleine Besucher dabei zurück in die ereignisreiche Zeit der italienischen Renaissance, erfahren Spannendes aus Leonardos Leben und werden selbst zu Künstlern und Tüftlern.
  • Fotoausstellung „Und das Ende ist der Krieg“ an der UR

    Einblicke in die Entwicklung der russischen Gesellschaft der vergangenen 30 Jahren

    Ausstellungsplakat zu „Und das Ende ist der Krieg. Das Bild wurde von Frank Gaudlitz bei seiner Reise 2017/18 im Zentralmuseum des Großen Vaterländischen Krieges in Moskau gemacht. (Foto/Grafik: © Frank Gaudlitz)Ausstellungsplakat zu „Und das Ende ist der Krieg. Das Bild wurde von Frank Gaudlitz bei seiner Reise 2017/18 im Zentralmuseum des Großen Vaterländischen Krieges in Moskau gemacht. (Foto/Grafik: © Frank Gaudlitz)
    Bis zum 14. Juli 2023 zeigt das Europaeum der Universität Regensburg die Foto-Ausstellung „Und das Ende ist der Krieg“ des Fotokünstlers Frank Gaudlitz. Die Ausstellung zeigt eine große Vielfalt der über mehr als drei Jahrzehnte entstandenen Bilder des Künstlers zum Thema „Russland“. Bei der Vernissage am Dienstagabend hatten die Besucher erstmals die Gelegenheit die Fotos im Oberen Foyer der Zentralbibliothek anzuschauen und mit dem Künstler selbst in Kontakt zu treten.
  • Frühbucherrabatt Regional- und Umwelttage 2023:

    Aussteller können sich noch Frühbucherrabatt sichern

    Bis zum 11. April gilt für Aussteller noch der Frühbucherrabatt bei einer verbindlichen Anmeldung. (Foto: Lena Plapperer/Stadt Kelheim)Bis zum 11. April gilt für Aussteller noch der Frühbucherrabatt bei einer verbindlichen Anmeldung. (Foto: Lena Plapperer/Stadt Kelheim)Die Regional- und Umwelttage in Kelheim am 23. und 24. September werden noch ein Stück vielfältiger: Neben den bewährten Themen wie Klimaschutz und Energiewende, gesunde Ernährung, Arten- und Biotopschutz, Land- und Forstwirtschaft, Garten- und Landschaftsbau soll ökologischen Produkten am Alten Markt und vor allem auch dem regionalen Handwerk ein besonderes Gewicht verliehen werden.
    Auch aufgrund der zusätzlichen Angebote, wie der Handwerksmeile oder der Obst- und Gemüsebörse, werden die Standplätze sicherlich wieder knapp. Umso wichtiger ist es den Organisatoren, dass sich interessierte Firmen, Vereine und Verbände oder sonstige Anbieter möglichst umgehend melden, vor allem Anbieter mit großem Flächenbedarf.
    Bis zum 11. April gilt noch der Frühbucherrabatt bei einer verbindlichen Anmeldung.
    Alle Firmen, Verbände, Vereine oder andere Organisationen, die Interesse an der Teilnahme haben, können sich bei nachfolgenden Adressen informieren:
  • Führung durch die Bayerische Landesausstellung „Götterdämmerung II – Die letzten Monarchen“

    Die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V. bietet traditionsgemäß auch dieses Jahr ihren Mitgliedern sowie allen an der bayerischen Geschichte Interessierten eine Führung durch die Bayerische Landesausstellung „Götterdämmerung II – Die letzten Monarchen“ an.
    Monarchische Lebensbilder (Foto: © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg | www.altrofoto.de)Monarchische Lebensbilder (Foto: © Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg | www.altrofoto.de)
    Treffpunkt ist am Samstag, 16. Oktober, um 14:15 Uhr der Kassenraum des Hauses der Bayerischen Geschichte in Regensburg, Donaumarkt 1. Eine verbindliche Anmeldung bei Dr. Gudrun Weida, Tel. 09441 2531 oder Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, ist erforderlich bis spätestens Mittwoch, 13. Oktober, unter Angabe von Vor- und Nachname sowie Telefonnummer oder Mailadresse für evtl. Corona-Nachverfolgung; es gilt die 3G-Regel. Wünsche und Angebote von Fahrgemeinschaften nimmt ebenfalls Gudrun Weida entgegen.
    Eintritt 10 € für Gruppen ab 15 Personen (gültig auch für den Besuch der Dauerausstellung am selben Tag) , Kosten der Führung abhängig von der Gruppengröße mindestens 6,50 €.

    Die Ausstellung beginnt mit dem Begräbnis des „Märchenkönigs“ Ludwig II.  und zeigt die Lebenswege der letzten Monarchen vor der Revolution 1918 bis zum Tod Ludwigs III. 1921. Kaiserin Elisabeth von Österreich, genannt Sisi, König Ludwig III. von Bayern, Kaiser Wilhelm II. und das russische Zarenpaar – sie alle kämpften um ihren Platz in einer sich rasant verändernden Welt. Am Ende entschieden Weltkrieg und Revolution über ihr Schicksal.
    Vor oder nach dem Besuch der Ausstellung ist Gelegenheit zur Einkehr im Wirtshaus im Museum (geöffnet 10.00 bis 18:00 Uhr).
     
     
    Dr. Gudrun Weida
    Mitterweg 7
    93309 Kelheim
    Tel. 09441 2531 oder 0171 7230226
  • Holzdrahtproduktion im Bayerwald:

    Freilichtmuseum Finsterau eröffnet Sonderausstellung

    Bezirkstagspräsident spricht von „kleiner Sensation für die Region“
    Für die tolle Ausstellung bedankte sich Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (links) bei Ernst Herzig (2. v. l), Alfred Fruth (Mitte) und Margot Strohmeier (rechts), die maßgeblich am Erfolg der Ausstellung mitgewirkt haben. Ein besonderer Dank galt außerdem Kuratorin Franziska Oslmeier, deren Engagement die Sonderausstellung erst ermöglichte. (Foto: Fotostudio Eder)Für die tolle Ausstellung bedankte sich Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (links) bei Ernst Herzig (2. v. l), Alfred Fruth (Mitte) und Margot Strohmeier (rechts), die maßgeblich am Erfolg der Ausstellung mitgewirkt haben. Ein besonderer Dank galt außerdem Kuratorin Franziska Oslmeier, deren Engagement die Sonderausstellung erst ermöglichte. (Foto: Fotostudio Eder)
    Einst überzog ein dichtes Netz an Holzdraht-Werkstätten den Bayerischen Wald. Viele Menschen lebten von der Herstellung der bis zu sechs Meter langen Stäbe aus Fichten- oder Tannenholz, exportierten sie teils bis nach Übersee. Doch im Laufe des 20. Jahrhunderts und fortschreitender Industrialisierung geriet das Handwerk fast in Vergessenheit. Heute wissen nur noch wenige um das Geheimnis der händischen Herstellung von Holzdraht. Ein Geheimnis, dem Franziska Oslmeier, wissenschaftliche Volontärin im Freilichtmuseum Finsterau, seit zwei Jahren nachgeht - mit großem Erfolg. Sie stieß auf so viele Objekte und Überlieferungen, dass sich das Freilichtmuseum im Frühjahr 2023 prompt entschloss, die Sonderausstellung „Hölzl Steckerl Staberl“ ins Leben zu rufen. Am Donnerstag eröffnete Bezirkstagspräsident und Vorsitzender des Zweckverbands Niederbayerische Freilichtmuseen, Dr. Olaf Heinrich, die besondere Ausstellung über die traditionsreiche Holzdrahtproduktion im Bayerischen Wald.
  • kunst.schau 24

    Jahresausstellung Studierender und Lehrender des Instituts für Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung der Universität Regensburg

    Foto: © Julia Helena Ettenhuber, plein air, 2023, Acryl auf Leinwand, 100 x 80 cm (Archiv des Instituts)Foto: © Julia Helena Ettenhuber, plein air, 2023, Acryl auf Leinwand, 100 x 80 cm (Archiv des Instituts)Am Donnerstag, 25. April 2024, 18:00 Uhr, wird in der Kunsthalle der Universität Regensburg (Audimax-Foyer, 1. Obergeschoß) die kunst.schau 24 eröffnet. Sie bietet Einblick in das künstlerische Schaffen von Studierenden und Lehrenden des Instituts für Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung der Universität Regensburg.
    In der Ausstellung werden aktuelle Werke gezeigt, die im Rahmen von Seminaren und in freier Atelierarbeit im vergangenen Jahr entstanden sind. Eine breite Vielfalt aus den Bereichen Grafik, Malerei, Bildhauerei und Fotografie repräsentiert darin intensive Auseinandersetzungen mit Themen unserer Zeit. Dabei werden die künstlerisch forschenden Blicke nicht nur auf das aktuelle Geschehen der Welt gelenkt, sondern besonders auch auf die individuellen Erfahrungen im ganz eigenen, privaten Kosmos.
    Nach der Begrüßung durch Vertreter der Stadt Regensburg und der Universitätsleitung wird bei der Vernissage Professorin Dr. Birgit Eiglsperger, Lehrstuhl für Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung an der Universität Regensburg, in das künstlerische Schaffen der Studierenden und Lehrenden des Instituts einführen.
    Presse und interessierte Öffentlichkeit sind herzlich zur Eröffnung oder zu einem späteren Besuch der Ausstellung eingeladen. Die Ausstellung ist bis 21. Juni 2024 zu sehen. Öffnungszeiten sind von Montag bis Mittwoch von 12 bis 14 Uhr und Donnerstag von 16 bis 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
     
     
    UR – Universität Regensburg
    Kommunikation & Marketing
    93040 Regensburg
    Tel.: 0941 943-5566
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.uni-regensburg.de/newsroom/
  • KunsT3 – das neue Kunstprojekt am Department für Katholische Theologie der Universität Passau

    Unter dem Motto „KunsT3“ wurde in den Räumlichkeiten des Departments für Katholische Theologie der Universität Passau (Michaeligasse 13, 3. Obergeschoss) eine Ausstellung mit künstlerischen Arbeiten eröffnet.

    In den Räumlichkeiten des Departments für Katholische Theologie der Universität Passau sind ab sofort Bilder und Skulpturen von Kindern und Jugendlichen des Caritas-Förderzentrums DonBosco-Schule zu sehen. (Foto: Universität Passau)In den Räumlichkeiten des Departments für Katholische Theologie der Universität Passau sind ab sofort Bilder und Skulpturen von Kindern und Jugendlichen des Caritas-Förderzentrums DonBosco-Schule zu sehen. (Foto: Universität Passau)
    In den kommenden zwei Jahren werden dort Bilder und Skulpturen von Kindern und Jugendlichen des Caritas-Förderzentrums DonBosco-Schule mit dem Schwerpunkt motorische und körperliche Entwicklung die Gänge schmücken.
    Die Gemeinschaftsaktion bringt die Leitidee „Theologie vernetzt“ des Departments für Katholische Theologie (KT) in besonderer Weise zum Ausdruck. Im Rahmen einer kleinen Eröffnungsfeier, die zahlreiche Besucher anlockte, wurde der Kerngedanke des Projekts von Prof. Dr. Bernhard Bleyer, Studiengangsleiter des Masters Caritaswissenschaft und werteorientiertes Management, aufgegriffen: „Wir feiern im kommenden Jahr 25 Jahre Caritaswissenschaften an der Universität Passau. In all diesen Jahren war der Kontakt mit den Menschen der Caritas ein Merkmal der KT. Mit dem aktuellen Projekt schreiben die Kinder und Jugendlichen der DonBosco-Schule diese Geschichte fort. Ihre ausdrucksstarken Kunstwerke machen ein ganzes Stockwerk am Department für Katholische Theologie farbiger und heller.“
    Die kleine Feier zur Ausstellungseröffnung in den Räumlichkeiten des Departments für Katholische Theologie der Universität Passau lockte zahlreiche Besucher an. (Foto: Universität Passau)Die kleine Feier zur Ausstellungseröffnung in den Räumlichkeiten des Departments für Katholische Theologie der Universität Passau lockte zahlreiche Besucher an. (Foto: Universität Passau)
    Neben Holz- und Eisen-Skulpturen finden sich unter den Ausstellungsexponaten auch Aquarellbilder mit Tiermotiven oder Gemälde aus verschiedenen Arbeitstechniken und Materialen. Die Kunst sei für die Kinder und Jugendlichen ein geeignetes Medium, in diesen schwierigen Zeiten zu kommunizieren, Gefühlen Ausdruck zu verleihen und Geschehnisse zu verarbeiten, so Gabriele Waldbauer, die das Projekt in Zusammenarbeit mit der Kunsttherapeutin Angela Lankl leitet. Ebenso biete die Aktion „Happy Painting“ für die Schülerinnen und Schüler einen Rahmen, eine Ablenkung vom Alltag zu finden und Spaß zu haben.
    Die Kunstwerke können im 3. Obergeschoss des Departments für Katholische Theologie (Michaeligasse 13) bis zum 30. September 2024, Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr, kostenfrei besichtigt werden. Zudem sind sie auch online unter https://www.ktf.uni-passau.de/donbosco-schule-passau zu sehen. Einige der Werke sind noch käuflich erwerbbar.
     
     
    Barbara Weinert
    Leitung Medienarbeit
    Universität Passau
    Abteilung Kommunikation und Marketing
    Innstr. 41 / 94032 Passau
    Tel. 0851 - 509 1450
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.uni-passau.de
  • Kunstausstellung "Transformation"

    Die denkmalgeschützte Lukaskirche in Kelheim von innen mit einigen der Exponate der Ausstellung (Foto: Dr. Gudrun Weida)Die denkmalgeschützte Lukaskirche in Kelheim von innen mit einigen der Exponate der Ausstellung (Foto: Dr. Gudrun Weida)
    Die Kunstausstellung "Transformation" der gebürtigen Kelheimer Jakob Eicher und Ludwig Steiger sowie von Brigitte Bailer aus Dortmund in der entwidmeten, denkmalgeschützten Lukaskirche in Kelheim, Kleiberstr. 14 ist bis zum 3. Juli weiterhin jeden Samstag und Sonntag von 15:00 bis 17:30 Uhr geöffnet. Am 27. Juni ist Jakob Eicher während der gesamten Öffnungszeit anwesend. Eintritt frei. Bitte FFP2-Maske mitbringen.

    Sonderführungen außerhalb der Öffnungszeiten können unter Tel. 09441 2531 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vereinbart werden.



    Dr. Gudrun Weida
    2. Vorsitzende der DOLINA Gesellschaft für Landeskunde
    Mitterweg 7
    93309 Kelheim
    Tel. 09441 2531 oder 0171 7230226

  • Kunstausstellung in Kelheim feierlich eröffnet

    Interessierte erwartet ein umfangreiches Rahmenprogramm

    Die „Gruppe Kunst im Landkreis Kelheim e. V.“ eröffnete dieser Tage feierlich im Donau-Gymnasium Kelheim die 49. Kunstausstellung sowie ihr 50-jähriges Bestehen.
    Landrat Martin Neumeyer bei seiner Eröffnungsansprache (Foto: br-medienagentur)Landrat Martin Neumeyer bei seiner Eröffnungsansprache (Foto: br-medienagentur)Die Ausstellung von Kunstschaffenden aus dem ganzen Landkreis und Gastaustellenden sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm erwartet Kunstinteressierte vom 25. August bis zum 03. September. Schirmherr der Ausstellung ist Landrat Martin Neumeyer und deshalb hatte er auch die Ehre bei der Vernissage die geladenen Gäste im Innenhof der Schule zu begrüßen und einen Rückblick auf die Gestehung der Gruppe Kunst, die in diesem Jahr auch ihr 50-jähriges Jubiläum feiert, zu geben.
  • Kunstkreis lädt zur Vernissage

    Der Kunstkreis Abensberg startet seine Jahresausstellung unter dem Motto „Konzept und Zufall“ mit einer Vernissage am Freitag, 20. Mai, um 20 Uhr im Kreuzgang der Stadt Abensberg. An den folgenden Wochenenden ist die Ausstellung samstags und sonntags von 13 bis 18 Uhr geöffnet.
    v.l.: Sylvia Kraczynski (Schriftführerin), Daniela Krah (2. Vorstand) und Marianne Lüthi (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Sylvia Kraczynski (Schriftführerin), Daniela Krah (2. Vorstand) und Marianne Lüthi (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Marianne Lüthi, 1. Vorstand des Vereins: „Zu sehen gibt es Keramiken, Skulpturen, Mosaike und Bilder in unterschiedlichen Techniken.“ Die Vielfalt der Mitglieder zeige sich in der Vielfalt der Werke. „Es werden viele zum Thema passende, aber auch überraschende Werke dabei sein“, so Frau Lüthi. Zu sehen sind die Werke bis zum 5. Juni. Der Eintritt ist frei.
    Beim KunstNachtMarkt der Stadt Abensberg am Freitag, 3. Juni, gibt es zu den Kunstwerken die Augsburger Sängerin Mombee obendrauf, die bereits zwei Mal in Abensberg begeisterte. Geöffnet ist am KunstNachtMarkt von 18 bis 23 Uhr. Der Kunstkreis Abensberg wurde im Jahr 1983 gegründet. Der Verein hat derzeit über 80 Mitglieder, darunter Berufs- und Hobbykünstler sowie Kunsthandwerker. Im nächsten Jahr wird das 40-jährige Bestehen gefeiert. 2017 hat Marianne Lüthi die Vorstandschaft übernommen.
     
     
    Ingo Knott
    Bürger- und Presseinformationen
    Stadt Abensberg • Stadtplatz 1 • 93326 Abensberg
    Tel: +49 9443 9103-110 • Fax: +49 9443 9103-9110 • Mobil: +49 151 16330276
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!www.abensberg.de
  • Letzte Chance auf die „Superstars mit Todesmut“ und „Im Schatten der Halle“

    Noch bis Sonntag, den 07.11.2021, sind im Archäologischen Museum der Stadt Kelheim die beiden Sonderausstellungen „Superstars mit Todesmut – Die Gladiatoren Roms“ und „Im Schatten der Halle. Kelheims versteckte Denkmäler“ zu sehen. Danach schließt das Haus für die Wintersaison und die neuen Sonderschauen werden installiert. Die Besucher dürfen jetzt schon gespannt auf das Jahr 2022 sein.
    Ausstellung „Superstars mit Todesmut – Die Gladiatoren Roms“  (Foto: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)Ausstellung „Superstars mit Todesmut – Die Gladiatoren Roms“ (Foto: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)
    Die Ausstellung „Superstars mit Todesmut – Die Gladiatoren Roms“ stellt die professionellen Schwertkämpfer im Römischen Reich, die vor Publikum gegeneinander antraten, in den Mittelpunkt. Entgegen dem gängigen Klischee waren sie keine blutrünstigen Schlächter, sondern begeisterten durch hohe Kampfkunst. Sie kämpften stets Mann gegen Mann und traten mit unterschiedlichen Ausrüstungen und Schutzkleidungen gegeneinander an. Diese waren so aufeinander abgestimmt, dass sie unterschiedliche Taktiken in der Kampfführung, aber durchaus gleiche Chancen auf den Sieg ermöglichten. Das Besondere der Gladiatorenkämpfe bestand aber darin, dass nach dem Kampf darüber entschieden wurde, ob der Besiegte zu begnadigen oder zu töten sei. Wenn der Unterlegene würdevoll, mutig und beherzt gekämpft hatte, forderte das Publikum seine Begnadigung.
    Gladiatorenausstellung „Superstars mit Todesmut“  (Foto: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)Gladiatorenausstellung „Superstars mit Todesmut“ (Foto: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)
    Schleiferturm mit Siegfried  (Foto: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)Schleiferturm mit Siegfried (Foto: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)Auch in der zweiten Sonderausstellung gibt es vieles zu entdecken – gerne auch im Nachgang vor Ort! Die Befreiungshalle, das Wahrzeichen Kelheims, ist ohne Zweifel das bekannteste, auffälligste und alles überragende Monument der Stadt. Quasi in ihrem Schatten stehen aber noch viele andere Denkmäler und es lohnt sich, einen Blick auf sie zu werfen. Begeben Sie sich in dieser Ausstellung auf einen Spaziergang durch Kelheim und betrachten die steinernen und bronzenen Zeugnisse aus vielen Jahrhunderten! Probieren Sie auch den dazu erstellten Actionbound, der Sie real durch die Stadt führt, aus. Den QR-Code findet man an der Museumsmauer, im Kassenhaus, bei der Tourist-Information der Stadt Kelheim oder online unter www.archaeologisches-museum-kelheim.de
     
    Ramona Plank, M.Sc.
    Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
    Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V.
    Donaupark 13, 93309 Kelheim
    Tel. 09441/207-7335
    Fax 09441/207-7350
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.herzstueck.bayern
    www.rauszeit.bayern
  • Lost Places – Vergessene Orte wiederentdecken

    Peter Untermaierhofer (Foto: Hannes Höchsmann)Peter Untermaierhofer (Foto: Hannes Höchsmann)Nach der erfolgreichen Fotoausstellung „Lost Places“ im Jahr 2018, kehrt der Fotograf Peter Untermaierhofer nun zurück ins Archäologische Museum der Stadt Kelheim und präsentiert mit „Lost Places – Part II“ den zweiten Teil seiner Streifzüge durch die Welt der verlassenen Orte. Von 09. Mai bis 05. November 2023 haben Museumsbesucher die Möglichkeit, die – mal melancholisch-verträumten, mal schaurig-düsteren – Bilder auf sich wirken zu lassen.
    Wie Relikte aus einer anderen Welt, so wirken „Lost Places“ – vom Menschen verlassene Orte, die dem Verfall ausgesetzt sind und langsam von der Natur zurückerobert werden. Seit einigen Jahren hat es sich eine junge Fotografenszene zur Aufgabe gemacht, diese aufgegebenen und maroden Gebäude mit der Kamera aufzusuchen und (wieder)zu entdecken. Einer von ihnen ist der Fotokünstler Peter Untermaierhofer. So entstehen beeindruckende Bilder, die die Spuren der Vergänglichkeit und die morbide Schönheit des Verfalls festhalten.
  • Nachhaltigkeitsausstellung „Wege in die Zukunft - für Dich und die Welt“

    Das Green Office der Universität Regensburg (UR) beherbergt in den Räumlichkeiten der Universität vom 7. November bis 10. Dezember die Nachhaltigkeitsausstellung „Wege in die Zukunft - für Dich und die Welt“.
    Universität Regensburg (Grafik: Universität Regensburg)Die Ausstellung beleuchtet, welchen konkreten Herausforderungen wir gegenüberstehen und wie wir ihnen begegnen können, privat wie auch beruflich. Sie findet Antworten auf so komplexe Fragestellungen, wie:
    • Welche Auswirkungen hat unser Handeln weltweit auf die Umwelt?
    • Wie kann ich durch mein Handeln eine lebenswerte Gesellschaft mitgestalten?
    • Wie komme ich vom Wissen ins Handeln?
    Die Ausstellung zeigt in 6 Modulen, wie man durch Anpassung des eigenen Verhaltens, aber auch durch politisches und gesellschaftliches Engagement Wege in eine zukunftsfähige Welt einschlagen kann.
    Ernährung, Kleidung, Mobilität, Wohnen, technische Geräte und der Übergang unserer Gesellschaft auf einen nachhaltigen Entwicklungspfad sind Themen der Ausstellung.
    Ein Parcours aus 18 einfachen Fragen bietet die Möglichkeit, den persönlichen ökologischen Fußabdruck herausfinden!
    Die Ausstellung basiert auf den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030 und wurde von der Regionalen Netzstelle Nachhaltigkeitsstrategien Mitte (RENN.mitte) realisiert.
    Eckdaten zur Ausstellung:
    Wann: 07.Novemver - 10.Dezember 2023
    Wo: Im unteren Audimax Foyer der Universität Regensburg (bei H3 und H4)
    Eintritt frei und geöffnet während des Vorlesungsbetriebs
    Details zur Ausstellung finden Sie hier.
     
     
    Universität Regensburg
    Kommunikation & Marketing
    Universitätsstraße 31
    93053 Regensburg
  • Osterausstellung „Farbspiele um Riedenburg“

    Am Palmsonntag, 10.04.2022, wird die Ausstellung "Farbspiele um Riedenburg" eröffnet.

    Die Ausstellung wurde vom Stadtarchivar Maximilian Halbritter iniitiert und organisiert und findet im Haus des Gastes in Riedenburg statt.
    Die Öffnungszeiten sowie weitere Informationen hierzu siehe nachfolgende Ablichtungen des Flyers zur Ausstellung.
    Ausstellung Farbspiele Flyer (Grafik: Stadt Riedenburg)Ausstellung Farbspiele Flyer (Grafik: Stadt Riedenburg)
    Ausstellung Farbspiele Flyer (Grafik: Stadt Riedenburg)Ausstellung Farbspiele Flyer (Grafik: Stadt Riedenburg)
     
     
     
    Tanja Roithmeier, Leitung Tourismus
    Tourist-Information Riedenburg
    Marktplatz 1
    93339 Riedenburg
    Tel. 09442 / 9050-00
    Fax 09442 / 9050-02
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.riedenburg.de
  • Photogilde eröffnete Ausstellung

    Seit gestrigen Freitagabend (29.04.2022) ist in der Sparkasse die Ausstellung der Photogilde zu sehen

    Underground (Foto: Daniel Schierlinger)Underground (Foto: Daniel Schierlinger)
    Die Photogilde Aventin lädt alle Interessierten zu ihrer jährlichen Ausstellung ein. Am Freitagabend wurde ab 20 Uhr in den Räumen der Sparkasse Abensberg von insgesamt 27 Mitglieder, neue wie altbekannte, jeweils zwei Werke präsentiert. Eine thematische Beschränkung gibt es heuer nicht; der 1. Vorsitzende Andreas Riepl verweist auf die durch Corona unsichere Vorplanung. Und so ist die aktuelle Ausstellung in ihrer Vielfalt sicher außergewöhnlich.
  • Sonderausstellung zu 550 Jahre Donau-Fischereirecht in Kelheim

    Vor 550 Jahren hat Bayerns Herzog Albrecht IV. sechs Kelheimer Bürgern das Fischereirecht in der Donau rund um Kelheim verliehen.

    Blick in die Sonderausstellung „Von Zander, Zunft und Zille. 550 Jahre Fischereirecht in Kelheim.“ im Archäologischen Museum Kelheim. (Foto: ©Kristina Presser, Museum Kelheim)Blick in die Sonderausstellung „Von Zander, Zunft und Zille. 550 Jahre Fischereirecht in Kelheim.“ im Archäologischen Museum Kelheim. (Foto: ©Kristina Presser, Museum Kelheim)
    Zu diesem Anlass findet im Archäologischen Museum der Stadt Kelheim von 24. Mai bis 6. November 2022 die Sonderausstellung „Von Zander, Zunft und Zille“ statt. Sie informiert über die Geschichte dieses Rechts und welche Herausforderungen es im Laufe der Jahrhunderte mit sich brachte, zeigt anschaulich typische Donaufische und entführt anhand von historischen Aufnahmen ins Fischerdörfl des vergangenen Jahrhunderts.
    Einer der ältesten Stadtteile Kelheims ist Oberkelheim, bei den Einheimischen besser bekannt als „Fischerdörfl“. Denn über Jahrhunderte wohnten hier Fischer, die in ihren für die Region typischen Holzbooten, den Zillen, auf der Donau ihrem Tagwerk nachgingen. Dieses Bild prägte lange Zeit die Ansicht der Stadt und ihrer Umgebung. In der Donau fischen durfte jedoch nicht jeder. Dieses Recht, das Fronfischlehen, wurde einst vom Landesherrscher verliehen, im Fall von Kelheim inzwischen vor 550 Jahren. Aber was genau besagt dieses Recht? Welche Pflichten sind daran geknüpft? Und besteht das Fronfischlehen heute immer noch?
    Diese Fragen will die Sonderausstellung beantworten. Sie informiert über die geschichtlichen Anfänge des Fischereirechts und wie es im 20. Jahrhundert zum Politikum wurde. Dem gegenüber stehen eindrückliche historische Schwarz-Weiß-Aufnahmen aus dem Kelheimer Fischerdörfl. Bei einem besonderen Angelspiel lernen große und kleine Besucher typische Donaufische kennen. Und auch ein Ausflug in die Kelheimer Sagenwelt wird gemacht. Räumlich erweitert wird die Ausstellung durch den neuen Actionbound „Von Zander, Zunft und Zille“. Sowohl im Museum als auch auf der museumseigenen Webseite finden Interessierte den entsprechenden QR-Code – diesen einfach abscannen und eine spannende selbstgeführte Tour durch das Fischerdörfl erleben.
    Über das Archäologische Museum Kelheim
    Zusätzlich zur Sonderausstellung zeigt das Archäologische Museum Kelheim im historischen Herzogkasten zwei Dauerausstellungen, die archäologische Funde vom Neandertaler bis ins Frühmittelalter präsentieren sowie die Kelheimer Stadtgeschichte veranschaulichen. Letztere thematisiert unter anderem die Fischerei in Altmühl und Donau rund um Kelheim, eindrücklich dargestellt durch eine originale Zille, Schopperwerkzeug und Fischereigerät.
     
    Archäologisches Museum der Stadt Kelheim - Lederergasse 11 - 93309 Kelheim
    www.archaeologisches-museum-kelheim.de
    Öffnungszeiten 2022:
    Ab Freitag, 01. April, bis Sonntag, 06. November,
    Di.–So., 10.00 Uhr – 17.00 Uhr
    Mo. geschlossen (außer an Feiertagen)
    Weitere Termine für Gruppen nach Vereinbarung möglich.
    Kontakt: Tel.: 09441/10409 und /10492, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Vom wahrgenommenen und realem Leben in Bayern

    Ausstellung „Passt scho“ der Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern in Kooperation mit der VHS vom 8. Bis 29. April in Vilsbiburg

    SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)Auf Initiative der Landtagsabgeordneten Ruth Müller wird Vilsbiburg vom 8. bis 29. April zur Station der Wanderausstellung “Passt scho“. Zu finden ist diese in der Nähe der VHS beim Durchgang zum Parkplatz Färberanger. Die Ausstellung ist jederzeit zugänglich. Eröffnet wird sie in Form einer Vernissage, bei der Sibylle Entwistle, Bürgermeisterin, Ruth Müller, MdL und Pascal Padua, Jugendbeauftragter der Stadt Vilsbiburg gemeinsam mit der FES über die Lebensqualität in Vilsbiburg diskutieren werden. Auch die Fotografinnen werden anwesend sein.

    Ob Wirklichkeit und Wahrnehmung bei der bayerischen Lebensqualität auseinander klaffen, wollte man wissen und hat 2020 Menschen in Bayern gefragt, wie sie diese bewerten. Die Befragung ergab, dass die Lebensqualität in Bayern in den meisten Fällen für gut befunden wurde und man gerne hier lebt. Die Menschen fühlen sich sicher, schätzen die bayerische Natur mit ihren Bergen und Seen und sind stolz auf den wirtschaftlichen Wohlstand und ihre Heimat. Unterm Strich: „Passt scho!“

    Beim näheren Hinsehen wird allerdings schnell klar, dass die Wirklichkeit hingegen vielerorts eine andere ist: Das Bundesland befindet sich im Umbruch und ist geprägt von einem auffälligen Stadt-Land-Gefälle. Manche Regionen sind Standorte großer Firmen und profitieren beispielsweise von den vielen Arbeitsplätzen, wieder andere sind komplett abgehängt. Die Arbeitslosenquote dort ist hoch, Anbindungen sind miserabel, die Versorgung des öffentlichen Lebens mangelhaft und die Unzufriedenheit groß. Passt vor dem Hintergrund der vorherrschenden Ungleichheit also wirklich alles?

    Die Fotoausstellung “Passt scho“, die Bayern zugewandt aber ebenso kritisch beäugt widmet sich den Zukunftsthemen bezahlbarer Wohnraum, Arbeit, Gesundheitsversorgung, Tourismus und Naturschutz und stellt dabei die Herausforderungen für die Gesellschaft und Politik heraus, die angegangen werden müssen, damit die Menschen auch zukünftig stolz auf ihre bayerische Heimat sein können.

     

     

    Tonia Anders
    Referentin im Bürgerbüro Ruth Müller, MdL
    Nikolastraße 49
    84034 Landshut
    Telefon: +49 (0)871 95358 300
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.ruth-müller.de
  • Vom wahrgenommenen und realem Leben in Bayern

    Ausstellung „Passt scho“ der Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern in Kooperation mit der VHS vom 8. Bis 29. April in Vilsbiburg

    SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)Auf Initiative der Landtagsabgeordneten Ruth Müller wird Vilsbiburg vom 8. bis 29. April zur Station der Wanderausstellung “Passt scho“. Zu finden ist diese in der Nähe der VHS beim Durchgang zum Parkplatz Färberanger. Die Ausstellung ist jederzeit zugänglich. Eröffnet wird sie in Form einer Vernissage, bei der Sibylle Entwistle, Bürgermeisterin, Ruth Müller, MdL und Pascal Padua, Jugendbeauftragter der Stadt Vilsbiburg gemeinsam mit der FES über die Lebensqualität in Vilsbiburg diskutieren werden. Auch die Fotografinnen werden anwesend sein.
    Die Fotoausstellung “Passt scho“, die Bayern zugewandt aber ebenso kritisch beäugt widmet sich den Zukunftsthemen bezahlbarer Wohnraum, Arbeit, Gesundheitsversorgung, Tourismus und Naturschutz und stellt dabei die Herausforderungen für die Gesellschaft und Politik heraus, die angegangen werden müssen, damit die Menschen auch zukünftig stolz auf ihre bayerische Heimat sein können.
     
     
    Tonia Anders
    Referentin im Abgeordnetenbüro Ruth Müller, MdL
    Nikolastraße 49
    84034 Landshut
    Telefon: +49 (0)871 95358 300
    Telefax: +49 (0)871 95358 301
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Wanderausstellung des FC Bayern Museums erinnert an jüdische Mitglieder –

    Wanderausstellung des FC Bayern Museums erinnert an jüdische Mitglieder – Vom 27. April bis 3. Mai in Neufahrn Im Schloss und in der Realschulturnhalle Foyer

    (Foto: Thomas Gärtner)(Foto: Thomas Gärtner)
    Die Wanderausstellung des FC Bayern-Museums „Verehrt-Verfolgt-Vergessen – Opfer des Nationalsozialismus beim FC Bayern München“, die der SPD Ortsverein in Zusammenarbeit mit dem AK Labertal zeigt, gastiert von Freitag, 26. bis Sonntag, 28. April in Neufahrn im Schlosshotel anlässlich der Gartentage und von Montag 29. April bis Freitag 3. Mai in der Realschulturnhalle im Foyer Eingang Niederfeldstraße. Für die Ausstellungseröffnung am Freitag 27. April, um 18 Uhr, im Schloss Neufahrn konnten als Rednerin Ruth Müller Generalsekretärin der Bayern SPD zusammen mit der Sprecherin des SPD AK Labertal, Karin Hagendorn gewonnen werden.
  • Zurück in die Steinzeit - Als das Mammut zu schwitzen begann ...

    Zurück in die Steinzeit

    In der neuen Sonderausstellung „Als das Mammut zu schwitzen begann …“ (1. April bis 6. November 2022) im Archäologischen Museum der Stadt Kelheim reisen kleine und große Besucher in die Vergangenheit. An vielen Mitmachstationen und archäologischen Funden lässt sich erleben, wie ein Klimawandel vor etwa 12.000 Jahren das Leben der Menschen grundlegend veränderte.
    Blick in die Sonderausstellung „Als das Mammut zu schwitzen begann …“ im Archäologischen Museum Kelheim. (Foto: ©Museum Kelheim/Konrad Zachmayer)Blick in die Sonderausstellung „Als das Mammut zu schwitzen begann …“ im Archäologischen Museum Kelheim. (Foto: ©Museum Kelheim/Konrad Zachmayer)
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