Ausbildung

  • - Ausbildung am Landratsamt -

    Start in lehrreiche Studienjahre

    Vordere Reihe: Sebastian Tröger, Teresa Priller und Lucia Riepl starten in das Studium für die 3. Qualifikationsebene im nichttechnischen Verwaltungsdienst Hintere Reihe: v.l.n.r. Roswitha Zellner (stellv. Personalleiterin und Ausbildungsleitung), Susanne Kolb (Landratsamt Kelheim), Erwin Ranftl (Personalleiter), Armin Beranek (Leiter Stabsstelle 1) und Landrat Martin Neumeyer (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)Vordere Reihe: Sebastian Tröger, Teresa Priller und Lucia Riepl starten in das Studium für die 3. Qualifikationsebene im nichttechnischen Verwaltungsdienst Hintere Reihe: v.l.n.r. Roswitha Zellner (stellv. Personalleiterin und Ausbildungsleitung), Susanne Kolb (Landratsamt Kelheim), Erwin Ranftl (Personalleiter), Armin Beranek (Leiter Stabsstelle 1) und Landrat Martin Neumeyer (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)
    Am 1. Oktober 2021 wurde es ernst für drei junge Menschen. In einer feierlichen Stunde wurden sie von Landrat Martin Neumeyer zu Beamten auf Widerruf berufen und vereidigt. „Mit der Vereidigung beginnen nun drei spannende, lehrreiche sowie anspruchsvolle Studienjahre. Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr wieder junge und motivierte Nachwuchskräfte für unser Amt gewinnen konnten“, so der Landrat.
  • „Company Slam“ erfolgreich:

    Rund 1.200 Schüler informierten sich über berufliche Chancen im heimischen Umfeld

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Das Format „Company Slam“ war – wie bereits in der ersten Jahreshälfte 2021 – ein voller Erfolg. Ende November fand diese Art der Berufsorientierung nun erstmals virtuell in mehreren Schulen des Landkreises Kelheim statt.
    „Für uns wurde erneut deutlich, dass dieses Angebot eine moderne Alternative zu gewöhnlichen Berufsinformationsmessen oder dem Tag der Ausbildung (TALK) darstellt, der heuer aufgrund der pandemischen Situation nicht stattfinden konnte. Rund 1.200 Schülerinnen und Schüler aus knapp 60 Klassen sind dabei ihrer beruflichen Zukunft etwas nähergekommen.“
    Christina Bauer, Regionalmanagerin
    Die Jugendlichen, die die Mittelschulen, Realschulen, Gymnasien, das Staatliche Berufliche Schulzentrum in Kelheim und die vhs Weiterbildungsakademie besuchen, haben erfahren, welche interessante Ausbildungsbetriebe im Landkreis Kelheim Zuhause sind.
    Ob Handwerk, kaufmännische, soziale Berufe oder duale Studiengänge: 16 Landkreis-Firmen aus unterschiedlichsten Branchen haben sich an drei Vormittagen – virtuell über den Videokonferenzdienst „Zoom“ – im Rahmen des Schulunterrichts den Teenagern vorgestellt und ihre Vorzüge und die ihrer Ausbildungsberufe präsentiert.
    Die Schülerinnen und Schüler hatten dabei die Möglichkeit aus ihren Klassenzimmern Fragen zu stellen und aktiv in den Austausch mit den Unternehmen zu treten.
    Das Feedback der Jugendlichen, von Unternehmen und Schulen war durchweg positiv. Die Wirtschaftsförderstelle und das Regionalmanagement des Landkreises Kelheim haben ihr Ziel somit erreicht.
    „Es ist für Jugendliche oftmals nicht leicht eine Entscheidung zu treffen, welchen beruflichen Weg sie einschlagen möchten. Mit dem ‚Company Slam‘ wollten wir den Schülerinnen und Schülern eine Hilfe anbieten und aufzeigen, welche hervorragenden Unternehmen wir hier im Landkreis Kelheim beheimatet haben.“
    Martina Wimmer, Wirtschaftsförderstelle Landkreis Kelheim
    Moderiert hat die Company Slams Laura Hlawatsch von der Hans-Lindner-Regionalförderung, Arnstorf. Organisiert wurde das Format von der Wirtschaftsförderstelle und dem Regionalmanagement des Landkreises Kelheim in Kooperation mit der Agentur für Arbeit, dem Arbeitskreis Schule und Wirtschaft und dem Schulamt Landkreis Kelheim. Die Kreissparkasse Kelheim und die Raiffeisenbank Kreis Kelheim haben den Company Slam gesponsert.
    Video-Zusammenfassungen der virtuellen Berufsorientierung finden Sie zum Nachschauen auf unserer neuen Karriereplattform unter
    https://karrieredahoam.de/karriere-chancen/schuelerinnen-schueler/company-slam/
     
    Lukas Sendtner
    Pressesprecher
  • „Fordere Dich heraus!“ – Viele Interessierte kamen zum Aktionstag 2023 der Polizei Oberpfalz nach Nabburg

    OBERPFALZ/NABBURG, LKR. SCHWANDORF: Am Samstag, 1. Juli 2023, veranstaltete das Polizeipräsidium Oberpfalz bei der Bereitschaftspolizei in Nabburg zum zweiten Mal einen zentralen Aktionstag zur Nachwuchswerbung. Unter dem Motto „Fordere Dich heraus!“ durften Interessierte unter anderem probehalber den Sporttest der Bayerischen Polizei ablegen und sahen sofort, ob sie körperlich fit genug für den Polizeiberuf sind.
    Anprobe der Schutzausrüstung (Foto: Polizeipräsidium Oberpfalz)Anprobe der Schutzausrüstung (Foto: Polizeipräsidium Oberpfalz)An verschiedenen Stationen lernten die knapp 70 jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Polizei näher kennen. Viele von ihnen kamen auch in Begleitung ihrer Eltern. Unter anderem konnten sie die polizeiliche Schutzausrüstung anprobieren und bekamen erklärt, in welchen Einsatzlagen das sehr schwere Equipment Verwendung findet. Was trägt ein Polizist am Gürtel? Dazu wurden Waffen, Ausrüstung und Fahrzeuge der Polizei vorgestellt. Die Schießfertigkeiten konnten beim Schießen mit einem Laser-Trainingssystem getestet werden. Es bestand die Gelegenheit, sich in die Einsatzfahrzeuge zu setzen, alle Ausrüstungsgegenstände anzufassen und sich darüber zu informieren. Zahlreiche Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte aus der Oberpfalz standen dafür als Ansprechpartner zur Verfügung.
  • „Gute Lehre in der Lehrkräftebildung“

    Konzepte zur Lehrkräftebildung Thema des KOLEG2-Vernetzungstags

    KOLEG2-Projektbeteiligte beim Vernetzungstag zum Thema „Gute Lehre in der Lehrkräftebildung“ (Foto: © Universität Regensburg/ Juliette Breton)KOLEG2-Projektbeteiligte beim Vernetzungstag zum Thema „Gute Lehre in der Lehrkräftebildung“ (Foto: © Universität Regensburg/ Juliette Breton)
    Am 26. Juli 2022 fand zum zweiten Mal der KOLEG2-Vernetzungstag statt. Diesmal standen nicht die Forschungsvorhaben der Maßnahmen im Mittelpunkt der Veranstaltung, sondern die entwickelten Lehr- bzw. Seminarkonzepte, die neue Impulse für die Lehrkräftebildung an der Universität Regensburg bringen.
    Insgesamt 26 Personen aus dem KOLEG2-Projekt – also Fachdidaktiker:innen, Psycholog:innen, Pädagog:innen und Sprechwissenschaftler:innen – diskutierten die Frage nach guter Lehre in der Lehrkräftebildung.
    Einen ersten angeregten Austausch initiierte Dr. Birgit Hawelka (ZHW) während ihres Impulsvortrags zur „Teaching Philosophy“, in dem Sie die Teilnehmenden als Dozierende adressierte und Fragen zur Reflexion Ihrer Grundhaltung in Bezug auf die Lehrtätigkeit stellte: Was ist bei der eigenen Lehre wichtig? Worauf wird im Umgang mit Studierenden Wert gelegt? Und was gefällt oder motiviert besonders an der Lehrtätigkeit?
    Im Anschluss wurden vier Beiträge von Kolleginnen und Kollegen des KOLEG2-Projekts gehört und diskutiert:
    Johannes Haider aus der Maßnahme Impuls+ stellte den Teilnehmenden unter dem Titel „Lernvideos in der historischen Perspektive des Sachunterrichts“ ein Seminarkonzept vor, in dem Sachunterrichts-Studierenden die Gelegenheit eröffnet wird, Lernvideos in Kooperation mit dem Haus der bayerischen Geschichte zu erstellen. Diskutiert wurde unter anderem, wie den heterogenen Lernvoraussetzungen in Bezug auf die technische Umsetzung solcher Videos und dem geschichtsbezogenen Fachwissen durch die Wahl des Unterrichtsfachs begegnet werden kann.
    Christina Knott und Nathalie Stegmüller aus FALKE-e präsentierten mit dem Vortragstitel „Erklären als core practice – Ein Seminarkonzept zur Förderung der Erklärkompetenz angehender Lehrkräfte in den Fächern Deutsch und Mathematik“ ihr Seminarkonzept. Sie betteten dies für die Zuhörenden in den theoretischen Rahmen der core practices ein, der eine Möglichkeit für die hochschuldidaktische Curriculumsbildung darstellt. Sie gaben weiterhin Einblick in die Daten der Begleitforschung: Diese legen den Schluss nahe, dass das Seminarkonzept wirkungsvoll ist und die Erklärkompetenz der Studierenden gesteigert werden kann.
    Katharina Flieser, Mitarbeiterin in der Maßnahme Impuls+, stellte ein Seminarkonzept aus der Physikdidaktik, dass die Sprache in den Mittelpunkt rückt, zur Diskussion. Unter dem Titel „Sprache im Fach Physik – Brücke oder Barriere?“ gab sie mit vielen Beispielen, u.a. einem Videobeispiel aus der Datenbank „Unterrichtonline.org“, einen Einblick in die Herangehensweise, die Sprachsensibilität angehender Physik-Lehrkräfte zu erhöhen. Der Austausch gab dabei anregende Impulse.
    Außerdem stellten Helen Gaßner-Hofmann und Meike Unverferth ihr Seminarkonzept unter dem Titel „Die Verknüpfung von Theorie und Praxis im Zusatzstudium ‚Inklusion – Basiskompetenzen‘" vor. Dabei wurden auch Einblicke in die Reflexionen der Praxiserfahrungen der Studierenden gegeben, die das Dozierendentandem des ZIB in den Seminarsitzungen anregen. An den Vortrag schloss sich eine Diskussion über die Bedeutung von Reflexionsanlässen für Studierende und deren Formulierung an, die Teilnehmende aus den Maßnahmen ZIB, FALKE-e, Impuls+ und MORE vernetzte.
    In der Abschlussrunde der Veranstaltung wurde schließlich die Frage der Kontinuität adressiert – sowohl in Hinblick auf die Weiterführung der innovativen Seminarkonzepte als auch mit Blick auf die Profilierung der Lehramtsausbildung der Universität Regensburg.
     
     
    Christina Ehras
    Organisatorische Projektleitung KOLEG2
    Regensburger Universitätszentrum für Lehrerbildung (RUL)
    Tel.: +49 (0)941 943-5795
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.uni-regensburg.de/koleg
  • 13 Routen, 237 Schüler, 39 Unternehmen:

    3. Tag der Ausbildung (TALK) ein voller Erfolg

    Auch die Pflegeberufe beteiligten sich bei der Vorstellung des Berufes (Foto: Monika Rappl/Landratsamt Kelheim)Auch die Pflegeberufe beteiligten sich bei der Vorstellung des Berufes (Foto: Monika Rappl/Landratsamt Kelheim)
    Auch die dritte Auflage des „TALK“ war erfolgreich. Mehr als 200 Schülerinnen und Schüler erhielten am Buß- und Bettag exklusive Einblicke in den Berufsalltag von knapp 40 Firmen im Landkreis.
    „Wir sind stolz, dass so viele Jugendliche ihren freien Schultag so sinnvoll genutzt haben. Unser Dank geht vor allem an die Unternehmen, die sich präsentiert und Werbung für unsere Heimat gemacht haben. Im Landkreis Kelheim befinden sich eine ganze Reihe attraktiver Ausbildungsbetriebe.“
    Sandra Schneider, Wirtschaftsreferentin des Landkreises Kelheim
    Auf 13 Routen haben sich jeweils drei Unternehmen aus verschiedensten Branchen präsentiert. Shuttle-Busse haben die Schülerinnen und Schüler der 8. bis 11. Jahrgangsstufen zu ihren Zielen gebracht.
    Organisiert wurde die Veranstaltung von der Wirtschaftsförderung des Landkreises Kelheim in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit, IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim, Kreissparkasse Kelheim sowie den Raiffeisenbanken und Volksbanken im Landkreis Kelheim.
    Wie wichtig jetzt und auch künftig ausreichend qualifizierte Fachkräfte sind und sein werden, hat der deutsche Arbeitgeberpräsident Dr. Rainer Dulger bereits beim Wirtschaftsempfang des Landkreises Kelheim im Oktober dargelegt. Ohne sie könnten die Potenziale Deutschlands nicht realisiert werden.
    Deshalb steht für die Wirtschaftsförderung außer Frage, sich weiter intensiv um eine hochwertige Berufsorientierung für Jugendliche zu kümmern. Auch im nächsten Jahr soll der Tag der Ausbildung im Landkreis Kelheim wieder stattfinden.
    Hier wird ein Produktionsablauf ein einem Unternehmen eindrucksvoll erläutert (Foto: Sandra Schneider/Landratsamt Kelheim)Hier wird ein Produktionsablauf ein einem Unternehmen eindrucksvoll erläutert (Foto: Sandra Schneider/Landratsamt Kelheim)
     
    Lukas Sendtner
    stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Agrarbildungszentrum

    Agrarbildungszentrum des Bezirks Niederbayern
  • Anmeldefrist für „Ferienprogramm Handwerk“ läuft noch

    „Ferienprogramm Handwerk – nimm Deine Zukunft in die Hand“:

    Kostenlose Möglichkeit für Jugendliche Betriebe zu erkunden
    Logo Landkreis Kelheim (Grafik: Landratsamt Kelheim)Jugendlichen die beruflichen Perspektiven des Handwerks näherzubringen – das ist das Ziel des Ferienprogramms Handwerk. In den Herbstferien präsentieren sich insgesamt vier regionale Unternehmen. Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 17 Jahren erhalten die Möglichkeit, Betriebe zu erkunden und Ausbildungsberufe kennenzulernen. Das Angebot ist kostenlos.
     
    „Während des Ferienprogramms können die Teenager ganz entspannt Fragen stellen und sich informieren. Die Unternehmen bieten Betriebsführungen und spannende Workshops an. Sie lassen die Fachkräfte von morgen selbst ausprobieren – zum Beispiel beim Baggerfahren, Räderwechseln oder Bodenverlegen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen Einblick in einen normalen Arbeitstag des jeweiligen Unternehmens.“
    Antonia Kohlbecher, Regionalmanagerin
  • Anmeldefrist für Schülerinnen und Schüler läuft:

    Start frei zum 3. Tag der Ausbildung (TALK) im Landkreis Kelheim

    Der TALK geht am schulfreien Buß- und Bettag, den 16. November, in die dritte Runde. (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)Der TALK geht am schulfreien Buß- und Bettag, den 16. November, in die dritte Runde. (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)
    Die Anmeldefrist für Schülerinnen und Schüler zum Tag der Ausbildung im Landkreis Kelheim läuft noch bis 4. November. Eltern, deren Kind noch nicht angemeldet ist, können dies einfach über die Homepage des Landratsamtes erledigen. Wichtig ist die unterschriebene Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigen.
    Der TALK geht am schulfreien Buß- und Bettag, den 16. November, in die dritte Runde. Heuer stellen sich knapp 40 Ausbildungsbetriebe im Landkreis praxisnah und vor Ort interessierten Schülerinnen und Schülern vor. Organisiert wird die Veranstaltung in Ergänzung zu den Berufs- und Ausbildungsmessen wieder von der Wirtschaftsförderung des Landkreises Kelheim mit finanzieller Unterstützung der Kooperationspartner Bundesagentur für Arbeit, IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim, Kreissparkasse Kelheim sowie den Raiffeisenbanken und Volksbanken im Landkreis Kelheim.
    Es ist eine einmalige Gelegenheit exklusive Einblicke in den Berufsalltag der Firmen direkt vor Ort zu bekommen. So können diese Kontakte mitunter auch zum gewünschten neuen Ausbildungsvertrag führen.
    Auf 13 Routen präsentieren sich jeweils drei Unternehmen zu den Themen
    • Öffentlicher Dienst, Banken, Versicherungen (in den verschiedenen Touren in Abensberg, Kelheim und Bad Abbach)
    • Handwerk, Mechanik & Elektrik, Büro & Handel, Mediengestaltung (in den verschiedenen Touren in Kelheim, Saal, Hausen, Attenhofen, Abensberg, Neustadt oder Mainburg)
    • Chemische Industrie und Pharmazie (in den verschiedenen Touren in Riedenburg, Kelheim, Saal a.d. Donau)
    • Gastronomie, Tourismus, Gesundheit & Soziales (in den verschiedenen Touren in Bad Gögging, Essing, Kelheim).
    Von jeweils zentralen Treffpunkten werden am 16. November von 8:30 bis circa 15 Uhr die angemeldeten Schülerinnen und Schüler der 8. bis 11. Jahrgangsstufen der weiterführenden Schulen mit Shuttle-Bussen zu den jeweiligen Betrieben im Landkreis Kelheim gefahren. Als Busbegleiter unterstützen an diesem Tag Mitarbeiter des Landratsamtes, der Handwerkskammer, der VHS Kelheim sowie der Agentur für Arbeit aus dem Bereich Berufsberatung.
    „Wir bieten den Schülerinnen und Schülern die einmalige Gelegenheit, spannende Ausbildungsberufe aus vielfältigen Branchen hautnah zu erleben. Wir wollen Vorabgangsklassen von Mittel-, Realschulen und Gymnasien über all die erstklassigen Betriebe und Unternehmen, innovativen Hidden Champions und anderen attraktiven Einrichtungen im Landkreis Kelheim informieren.“
    Sandra Schneider, Wirtschaftsreferentin des Landkreises Kelheim
    Projektleiterin Sabine Haunschild von der Wirtschaftsförderung will an diesem Tag besonders auch die Mädchen dazu animieren, einen Blick über den Tellerrand zu wagen.
    „Es gibt so viele spannende Ausbildungen in unseren heimischen Betrieben. Der Tag der Ausbildung ermöglicht ein zwangloses Schnuppern in technische, handwerkliche und kaufmännische Berufe.“
    Sabine Haunschild, Projektleiterin
    Alle Informationen über die jeweiligen Routen mit den teilnehmenden Unternehmen und die Anmeldeunterlagen finden Sie unter www.landkreis-kelheim.de/talk. Wer noch als Begleitperson mitfahren möchte, kann sich dort ebenfalls gerne anmelden.
     
    Lukas Sendtner
    stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Ausbildung am Landratsamt Kelheim

    Start in lehrreiche Studienjahre

    Ausbildungsstart für die 3. Qualifikationsebene: Personalratsvorsitzende Wolfgang Burger, Susanne Kolb (Ausbildungsstelle), stellv. Personalleiterin Lisa-Maria Metz, Personalleiter Erwin Ranftl und Landrat Martin Neumeyer mit den Anwärterinnen und Anwärtern (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)Ausbildungsstart für die 3. Qualifikationsebene: Personalratsvorsitzende Wolfgang Burger, Susanne Kolb (Ausbildungsstelle), stellv. Personalleiterin Lisa-Maria Metz, Personalleiter Erwin Ranftl und Landrat Martin Neumeyer mit den Anwärterinnen und Anwärtern (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)
    Am 30. September wurde es ernst für vier junge Menschen. In einer feierlichen Stunde wurden sie von Landrat Martin Neumeyer zu Beamten auf Widerruf berufen und vereidigt.
    „Mit der Vereidigung beginnen nun drei spannende, lehrreiche sowie anspruchsvolle Studienjahre. Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr wieder junge und motivierte Nachwuchskräfte für unser Amt gewinnen konnten. Das Studium in Hof bietet gute Zukunftsperspektiven und ist dabei mit einer Dauer von 3 Jahren vergleichsweise kurz, so dass man schon früh im Beruf durchstarten kann“.
    Martin Neumeyer, Landrat
    In den nächsten drei Jahren werden die Anwärterinnen und Anwärter für den Einstieg in die 3. Qualifikationsebene (QE) ein duales Studium an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Hof absolvieren. Während der Praxisphasen können sie das theoretische Wissen am Landratsamt Kelheim erproben. Die Beamtinnen/Beamten in der 3. QE nehmen Aufgaben als Sachbearbeiter in den verschiedenen Sachgebieten des Landratsamtes wahr und haben später die Möglichkeit, in der mittleren Führungsebene, der Sachgebietsleitung, tätig zu sein.
    Zur Einführung beinhaltete der 1. Arbeitstag eine Hausführung sowie ein Treffen mit den Ausbildern, dem Personalratsvorsitzenden und der Jugendvertretung, welche wertvolle Tipps zum Ausbildungsstart bzw. zur Hochschule in Hof geben konnten. Anschließend wurden die Anwärterinnen/Anwärter bereits zum ersten Fachstudienabschnitt in Hof verabschiedet.
     
    Sonja Endl
    Stellv. Pressesprecherin
  • Ausbildung am Landratsamt Kelheim:

    Erfolgreicher Abschluss der Beamtenanwärterzeit

    Landrat Martin Neumeyer, Personalleiter Erwin Ranftl, Roswitha Zellner (stellv. Personalleiterin und Ausbildungsleitung) und Susanne Kolb gratulieren zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung: Christian Bauer, Carina Blaha, Veronika Förstl, Alexandra Michalski, Michael Sagerer und Thorsten Seufert (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)Landrat Martin Neumeyer, Personalleiter Erwin Ranftl, Roswitha Zellner (stellv. Personalleiterin und Ausbildungsleitung) und Susanne Kolb gratulieren zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung: Christian Bauer, Carina Blaha, Veronika Förstl, Alexandra Michalski, Michael Sagerer und Thorsten Seufert (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)
    Sechs Beamtenanwärterinnen und –anwärter haben ihre Ausbildung im nichttechnischen Verwaltungsdienst erfolgreich absolviert. Landrat Martin Neumeyer durfte hierzu im Rahmen einer kleinen Feierstunde die Prüfungszeugnisse aushändigen und die Absolventinnen und Absolventen zu Beamten auf Probe ernennen.
    „Eine lehrreiche und spannende Ausbildungszeit liegt nun hinter ihnen. Ich freue mich, dass sie alle die Abschlussprüfung erfolgreich bestanden haben und unserem Landratsamt somit hervorragend ausgebildete Nachwuchskräfte zur Verfügung stehen“, so der Landrat in seiner kurzen Ansprache.
    Die Ausbildung dauerte insgesamt zwei Jahre und fand abwechselnd an der Bayerischen Verwaltungsschule in Regensburg statt. Die fachpraktischen Abschnitte der Ausbildung fanden am Landratsamt Kelheim statt.
    Wie vielfältig die Tätigkeiten der Kreisverwaltungsbehörde sind, zeigen die künftigen Einsatzbereiche der frisch ernannten Verwaltungssekretärinnen und –sekretäre: Jobcenter Abensberg, Kreisbauamt, Kreiskämmerei, Sachgebiet für Gewerberecht sowie Personalwesen. Ein Regierungssekretär ist künftig im Sachgebiet für Wasserrecht tätig.
     
    Sonja Endl
    Pressestelle
  • Ausbildung beim Markt Bad Abbach

    Der Markt Bad Abbach bildet wieder Nachwuchs aus.

    Dr. Benedikt Grünewald mit Sophie Schelkshorn und Andreas Artmann im Rathaus Bad Abbach (Foto: Urheber: Ingrid Fritsch/Marktgemeinde Bad Abbach)Dr. Benedikt Grünewald mit Sophie Schelkshorn und Andreas Artmann im Rathaus Bad Abbach (Foto: Urheber: Ingrid Fritsch/Marktgemeinde Bad Abbach)
    Zum 01. September startete Sophie Schelkshorn ihre Ausbildung zur Verwaltungssekretärin als Beamtenanwärterin der 2. Qualifikationsebene. Und Andreas Artmann, ebenfalls neu im Rathaus tätig, studiert im dualen Studium an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Hof für die 3. Qualifikationsebene als „Verwaltungsinspektoren-Anwärter“.
    „Herzlich Willkommen,“ so Erster Bürgermeister Dr. Benedikt Grünewald, „wir wünschen Ihnen einen guten Start und viel Spaß bei den neuen Herausforderungen und natürlich erfolgreiche Abschlüsse.“
    Gemeinsam mit Geschäftsstellenleiter Georg Brunner, der auch für die Ausbildung der Beiden verantwortlich zeichnet, begrüßte er die „Neuen“ und überreichte die Ernennungsurkunden.
  • Ausbildung im Gesundheitswesen –

    Berufsorientierung an den Schulen im Landkreis

    Landrat Martin Neumeyer besuchte im Rahmen der Veranstaltung zur Berufsorientierung eine Klasse der Angrüner Mittelschule, um seine Wertschätzung auszudrücken und die Wichtigkeit der Aktion zu verdeutlichen (Foto: Christian Gabler/Landratsamt Kelheim)Landrat Martin Neumeyer besuchte im Rahmen der Veranstaltung zur Berufsorientierung eine Klasse der Angrüner Mittelschule, um seine Wertschätzung auszudrücken und die Wichtigkeit der Aktion zu verdeutlichen (Foto: Christian Gabler/Landratsamt Kelheim)
    Bereits mehrere Schulen haben das neue Angebot des Zentrums für Chancengleichheit wahrgenommen und die Broschüre „Ausbildung im Gesundheitswesen“ mit dem dazugehörigen Vortrag zur Berufsorientierung genutzt. Die Angrüner Mittelschule in Bad Abbach, die Mittelschule in Ihrlerstein und die Mittelschule in Riedenburg beteiligten sich als erste Schulen an der Initiative.
  • Ausbildung im Rathaus abgeschlossen - Verabschiedung

    Zum Abschied gabs noch einen Blumenstrauß für Luisa Reitinger, der von Bürgermeister Dr. Benedikt Grünewald überreicht wurde (Foto: Wahode/Markt Bad Abbach)Zum Abschied gabs noch einen Blumenstrauß für Luisa Reitinger, der von Bürgermeister Dr. Benedikt Grünewald überreicht wurde (Foto: Wahode/Markt Bad Abbach)Bürgermeister Dr. Benedikt Grünewald verabschiedete heute schweren Herzens die Auszubildende Luisa Reitinger. Sie schloss heuer ihre 2019 begonnene Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten ab. In dieser Zeit lernte sie alle Abteilungen im Rathaus kennen und wurde zu einer guten Unterstützung der Mitarbeiter*innen hier im Haus. Die theoretischen Kenntnisse erlernte sie im Blockunterricht in der Berufsschule Regensburg Prüfening und wechselnden Standorten der Bayerischen Verwaltungsschule (BVS).
    Die Begeisterung für ihren gewählten Beruf spiegelt ihr Wechsel zum Landratsamt Kelheim und der weiterführenden, 2-jährigen Beamtenausbildung im mittleren Dienst wider.
    "Wir wünschen dir auch für die nächste Qualifikation und die kommenden Jahre viel Erfolg und Erfüllung, beruflich wie privat, und freuen uns jederzeit über deinen Besuch hier im Rathaus." so der Bürgermeister bei der offiziellen Verabschiedung im Sitzungssaal.
  • Ausbildungs-Scouts der IHK an der Aventinus-Mittelschule

    Orientierung auf Augenhöhe:

    Viele Schülerinnen und Schüler sind sich unsicher, welcher Karriereweg der Beste für sie ist.
    Die beteiligten Ausbildungs-Scouts, IHK Geschäftsführer Manuel Lorenz und das Team der AMA (Foto: Andreas Reichinger)Die beteiligten Ausbildungs-Scouts, IHK Geschäftsführer Manuel Lorenz und das Team der AMA (Foto: Andreas Reichinger)
    Die Möglichkeiten scheinen schier und endlich und viele Jugendliche wünschen sich eine bessere Berufsorientierung bereits an der Schule. Rektor Wolfgang Brey von der Aventinus-Mittelschule Abensberg und sein Lehrerteam setzt das bayernweit IHK-Projekt der Ausbildungs-Scouts seit Jahren an seiner Schule äußerst erfolgreich um. Und das funktioniert so:
  • Ausbildungsabschluss als Bester Bayerns

    Der gelernte Industrie-, bzw. Laborelektroniker Andreas Gruber ist seit November 2014 beim Markt Bad Abbach beschäftigt.

    v. l.: Dr. Benedikt Grünewald, Andreas Gruber, Nico Nauthe, sowie Andreas Fiedler bei der Zeugnisübergabe (Foto: Ingrid Fritsch/Marktgemeinde Bad Abbach)v. l.: Dr. Benedikt Grünewald, Andreas Gruber, Nico Nauthe, sowie Andreas Fiedler bei der Zeugnisübergabe (Foto: Ingrid Fritsch/Marktgemeinde Bad Abbach)
    Gruber absolvierte in den vergangenen Jahren verschiedene Fachseminare und Grundlagenkurse für den Kläranlagenbetrieb. Im Sommer schloss er nun seine Ausbildung zur Fachkraft für Abwassertechnik als Bester in Bayern ab. „Dazu gratuliere ich sehr herzlich.“ so Bürgermeister Dr. Benedikt Grünewald. Auch sein Kollege Nico Nauthe, ausgebildeter Anlagenmechaniker für Sanitär, Heizung und Lüftung, ist seit September 2020 im Team der Kläranlage. 2022 beendete er erfolgreich seinen Klärwärter-Grundkurs. Grünewald bei der Zeugnisübergabe im Rathaus: „Der Markt Bad Abbach freut sich über das gut ausgebildete, engagierte Team der Kläranlage unter Leitung von Andreas Fiedler.“
    Die Kläranlage Bad Abbach feiert 2022 bereits ihr 30-jähriges Bestehen, am 5. August 1992 floss der 1. Liter Abwasser durch die Anlage! International bekannt wurde die 2015 modernisierte Kläranlage nach dem Umbau als Pilotprojekt „Kläranlage der Zukunft“. Dabei spielte ein reduzierter Energieverbrauch bei gleichbleibend hoher Reinigungsleistung eine wesentliche Rolle. Neben den wirtschaftlichen Vorteilen durch eine Verringerung der jährlichen Stromkosten (momentan aktueller denn je) punktet auch die positive Ökobilanz.
    „Mit dem geschulten Team unserer Kläranlage ist gewährleistet, dass die moderne Technik auch weiterhin in besten Händen ist.“ so Grünewald.
  • Ausbildungsbeginn 2023 am Landratsamt Kelheim:

    Landrat Martin Neumeyer heißt neue Nachwuchskräfte herzlich willkommen

    Landrat Martin Neumeyer und die Vertreter aus dem Landratsamt heißen die Nachwuchskräfte herzlich willkommen (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)Landrat Martin Neumeyer und die Vertreter aus dem Landratsamt heißen die Nachwuchskräfte herzlich willkommen (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)
    Am 1. September 2023 haben 4 Beamtenanwärterinnen/Beamtenanwärter die Ausbildung in der 2. Qualifikationsebene (kurz 2. QE) begonnen. Zwei der Nachwuchsbeamten hatten bereits eine anderweitige Berufsausbildung abgeschlossen. Aufgrund der attraktiven Möglichkeiten, die eine Beamtenlaufbahn bietet, entschlossen sie sich zu einer Neuorientierung und absolvieren im Landratsamt die Ausbildung in der 2.QE.
  • Ausbildungssituation stabilisiert sich

    Handwerkskammer verzeichnet Plus an Lehrverträgen von 5,14 Prozent

    Das Handwerk hat in der Krise bewiesen, dass es sehr gute Perspektiven bietet. Auch nach dem Start des neuen Ausbildungsjahres ist ein Einstieg für Jugendliche jederzeit möglich, viele freie Stellen gibt es heuer unter anderem im Zimmererhandwerk. (Foto: Kökeny Studios, Pfarrkirchen)Das Handwerk hat in der Krise bewiesen, dass es sehr gute Perspektiven bietet. Auch nach dem Start des neuen Ausbildungsjahres ist ein Einstieg für Jugendliche jederzeit möglich, viele freie Stellen gibt es heuer unter anderem im Zimmererhandwerk. (Foto: Kökeny Studios, Pfarrkirchen)

    4.912 Nachwuchskräfte starten heuer in Niederbayern (2.561) und der Oberpfalz (2.351) ihre Handwerksausbildung. Das sind 5,14 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr. „Die positive Entwicklung bei den neu registrierten Ausbildungsverträgen zeigt, dass sich die Ausbildungssituation im Handwerk langsam wieder stabilisiert“, so der stellvertretende Hauptgeschäftsführer Hans Schmidt zu den aktuell veröffentlichten Zahlen der Handwerkskammer zum Start des diesjährigen Ausbildungsjahres. Die zurückliegenden Krisenmonate hatten einen negativen Einfluss auf den Berufswahlprozess und erschwerten die ohnehin schwierige Nachwuchsgewinnung für die Ausbildungsbetriebe. „Lange Zeit waren Ausbildungsmessen, Berufsberatungen oder Vorstellungsgespräche kaum oder nur virtuell möglich, das spiegelte sich in den Bewerberzahlen wider“, berichtet Hans Schmidt rückblickend. Jetzt bessere sich die Lage langsam, von einem Idealzustand könne aber nicht gesprochen werden: „Nach wie vor stellen der demografische Wandel, damit einhergehende rückläufige Schülerzahlen und der anhaltende Trend zum Hochschulstudium das Handwerk vor große Herausforderungen.“ Deshalb sei es wichtiger denn je, Kräfte zu bündeln und noch mehr für die Handwerksbranche als Ausbilder und attraktiven Arbeitgeber zu werben.

  • Ausbildungsstart an den Ilmtalkliniken in Pfaffenhofen und Mainburg

    Mehr Auszubildende als Plätze

    Annette Burzin mit Team und den ITK-Azubis Mainburg (Foto: Harald Heckl / ITK)Annette Burzin mit Team und den ITK-Azubis Mainburg (Foto: Harald Heckl / ITK)
    Die Ilmtalkliniken in Pfaffenhofen und Mainburg haben in diesem Jahr über 50 neue Auszubildende an beiden Standorten. Damit hat sich die Zahl der Azubis im Vergleich zum Vorjahr weiter erhöht. Die Ilmtalkliniken bilden folgende Berufe aus:
    Pflegefachfrau/Pflegefachmann, Pflegefachhelfer/in, Medizinische/r Fachangestellte/r, operationstechnische/r Assistent/in und anästhesietechnische/r Assistent/in.
  • Ausbildungsstart bei der Straßenmeisterei Abensberg

    Verstärkung für die Straßenmeisterei Abensberg:

    (Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt Landshut)(Foto: Tobias Nagler/Staatliches Bauamt Landshut)Kürzlich hat mit Raphael Scheuerer (auf dem Foto rechts) ein neuer Auszubildender seine dreijährige Lehrzeit zum Straßenwärter begonnen. Stefan Bauer (links), Leiter der Straßenmeisterei, begrüßte den Neuzugang: „Die praxisorientierte Ausbildung eigener Fachkräfte ist in diesen Zeiten wichtiger denn je. Deshalb freut es uns sehr, dass sich auch heuer wieder ein Kollege für uns entschieden hat. Obendrein kennt er als Langquaider die Region aus dem Effeff.“
    Die Straßenmeisterei Abensberg des Staatlichen Bauamts Landshut betreut im Landkreis Kelheim rund 85 km Bundes- und 180 km Staatsstraßen. Sie sorgt dafür, dass dieses wichtige Straßennetz Sommer wie Winter in einem verkehrssicheren Zustand ist.
     
     
    Tobias Nagler
    Staatliches Bauamt Landshut
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Telefon: +49 (871) 9254 114
    Mobil: +49 (172) 4104939
    Fax: +49 (871) 9254 158
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: http://www.stbala.bayern.de
  • Ausbildungsstart Landratsamt Kelheim

    Landratsamt heißt vier neue Nachwuchskräfte herzlich willkommen

    Das Landratsamt heißt vier neue Nachwuchskräfte herzlich willkommen; vordere Reihe: die neuen Azubis am Landratsamt Kelheim; hintere Reihe: v.l.: Roswitha Zellner, Lisa-Maria Metz, Susanne Kolb, Erwin Ranftl (alle Personalstelle), Christian Sendlinger (stv. Personalratsvorsitzender), Landrat Martin Neumeyer (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)Das Landratsamt heißt vier neue Nachwuchskräfte herzlich willkommen; vordere Reihe: die neuen Azubis am Landratsamt Kelheim; hintere Reihe: v.l.: Roswitha Zellner, Lisa-Maria Metz, Susanne Kolb, Erwin Ranftl (alle Personalstelle), Christian Sendlinger (stv. Personalratsvorsitzender), Landrat Martin Neumeyer (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)
    Am 1. September haben drei Anwärterinnen zur Verwaltungssekretärin (2. Qualifikationsebene) und ein Anwärter zum Diplom-Verwaltungsinformatiker (3. Qualifikationsebene) ihre Ausbildung am Landratsamt Kelheim aufgenommen.
    Zwei der neuen Kolleginnen hatten bereits eine anderweitige Berufsausbildung abgeschlossen. Aufgrund der attraktiven Möglichkeiten, die eine Beamtenlaufbahn bietet, entschlossen sie sich, sich neu zu orientieren und im Landratsamt die Ausbildung in der 2.QE zu absolvieren.
    In einem feierlichen Rahmen hat Landrat Martin Neumeyer die neuen Kolleginnen und den neuen Kollegen zu Beamtinnen und Beamter auf Widerruf berufen und vereidigt.
    „Unsere Anwärterinnen und Anwärter erhalten bei uns eine hochwertige und praxisbezogene Ausbildung. Ihr Arbeitsbereich im Landratsamt steckt voller Perspektiven, mit abwechslungsreichen und anspruchsvollen Aufgaben. Als spätere Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter bilden sie das Fundament einer guten Behörde.“
    Landrat Martin Neumeyer
    Anschließend stand der „erste“ Ausbildungstag ganz im Zeichen des Kennenlernens. Nach einer kurzen Einführung konnten die Anwärterinnen und Anwärter das Landratsamt Kelheim, ihre künftigen Ausbilder und auch die Anwärterinnen des Ausbildungsjahrgangs 2021 zum Austausch kennenlernen.
    Hintergrund zu den Ausbildungen
    Die Ausbildung in der 2. Qualifikationsebene läuft über einen Zeitraum von zwei Jahren. Die theoretische Ausbildung erfolgt in fünf Fachlehrgängen an der Bayerischen Verwaltungsschule in Regensburg, die sich mit praktischen Abschnitten am Landratsamt Kelheim abwechseln.
    Erstmalig in diesem Jahr bildet das Landratsamt einen Beamtenanwärter (3. QE) zum Diplom-Verwaltungsinformatiker (FH) aus. Die Ausbildung findet in Form eines dualen Studiums an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern in Hof (HföD), an der HAW, Hof sowie am Landratsamt Kelheim statt. Das duale Studium dauert drei Jahre. Es wechseln sich die fachpraktische Ausbildung mit den Fachstudienabschnitten ab.
    Das Landratsamt Kelheim engagiert sich seit vielen Jahren im Bereich der Ausbildung und legt sehr großen Wert auf eigene Nachwuchskräfte. Aktuell durchlaufen am Landratsamt Kelheim 20 Beamtenanwärterinnen und Beamtenanwärter, davon 11 Studentinnen und Studenten an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Hof, ihre Ausbildung.
    Wenn Sie sich für eine Ausbildung im Landratsamt Kelheim interessieren, wenden Sie sich jederzeit an Personalleiter Erwin Ranftl (09441 207-1110, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
     
    Lukas Sendtner
    stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Ausbildungsstation an der Ilmtaklinik GmbH in Pfaffenhofen nimmt Arbeit auf

    Die Ilmtalklinik GmbH hat am Standort Pfaffenhofen kürzlich eine Ausbildungsstation eröffnet.

    Auszubildende mit Ausbildern: Vorne links: Annette Burzin, Ausbildungsbeauftragte der Ilmtalkliniken Hinten links: Christian Degen, Geschäftsführer Hinten 2. Person von links: Dr. Corina Landgraf, Oberärztin Innere Medizin hinten, 2. Person von rechts, Katja Krammer, Teamleiterin der Praxisanleiter vorne rechts: Rosemarie Tanzer, Stationsleitung und Praxisanleiterin Station 4a vorne, 2. Person von links: Annett Fiedler, Praxisanleiterin (Foto: Christoph Seika / ITK)Auszubildende mit Ausbildern: Vorne links: Annette Burzin, Ausbildungsbeauftragte der Ilmtalkliniken, Hinten links: Christian Degen, Geschäftsführer, Hinten 2. Person von links: Dr. Corina Landgraf, Oberärztin Innere Medizin, hinten 2. Person von rechts, Katja Krammer, Teamleiterin der Praxisanleiter, vorne rechts: Rosemarie Tanzer, Stationsleitung und Praxisanleiterin Station 4a, vorne, 2. Person von links: Annett Fiedler, Praxisanleiterin (Foto: Christoph Seika / ITK)
    Letztere ist als neuer Bestandteil in die bestehende internistische Station 4 integriert und umfasst aktuell 5 Betten.
    Die Ausbildungsstation bietet den Auszubildenden die Möglichkeit, Patienten unter fachkundiger Aufsicht von Praxisanleitern, die als Pflegekräfte mitarbeiten, zu versorgen und zu betreuen. Von der Stationsaufnahme, die in einem eigens dafür eingerichteten Stützpunkt erfolgt, über die Administration der Patienten und die Begleitung im Prozess durch den ärztlichen Dienst, bis hin zum Entlassmanagement dürfen die Azubis unter fachmännischer Begleitung hier selbst Hand anlegen.
  • Ausgezeichnete Ausbilder

    Das Bayerische Wirtschaftsministerium und die Handwerkskammer ehren verdiente Ausbilder im Handwerk

    Melanie Wittmann, Regierungsrätin des Bayerischen Wirtschaftsministeriums (li.), HWK-Präsident Dr. Georg Haber (2.v.li.) HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (3.v.re.) und die HWK-Vizepräsidenten Christian Läpple (1.v.re) und Gerhard Ulm (2.v.re.) gratulierten den verdienten Ausbildern aus Niederbayern und der Oberpfalz.  (Foto: Foto Graggo)Melanie Wittmann, Regierungsrätin des Bayerischen Wirtschaftsministeriums (li.), HWK-Präsident Dr. Georg Haber (2.v.li.) HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (3.v.re.) und die HWK-Vizepräsidenten Christian Läpple (1.v.re) und Gerhard Ulm (2.v.re.) gratulierten den verdienten Ausbildern aus Niederbayern und der Oberpfalz. (Foto: Foto Graggo)
    Alle zwei Jahre ehrt das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Ausbilderinnen und Ausbilder aus Niederbayern und der Oberpfalz, die sich in einem besonderen Maße für eine hohe Ausbildungsqualität stark gemacht haben. Auch in diesem Jahr wurden zehn oberpfälzische und zehn niederbayerische Ausbilder von Innungen und Kreishandwerkerschaften vorgeschlagen und am Mittwochabend in feierlichem Rahmen in der Handwerkskammer in Regensburg ausgezeichnet.
  • Auszubildende beim Berufseinstieg begleiten

    Landtagsabgeordnete Ruth Müller setzt sich dafür ein, Jugendliche mit Förderbedarf beim Berufseinstieg weiterhin zu unterstützen

    SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller setzt sich für Jugendliche mit Förderbedarf ein (Foto: SPD-Niederbayern)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller setzt sich für Jugendliche mit Förderbedarf ein (Foto: SPD-Niederbayern)In den vergangenen Wochen sind zahlreiche besorgte Hilferufe aus der Region Landshut und darüber hinaus bei der Landtagsabgeordneten Ruth Müller gelandet. Das bewährte Förderprogramm der Berufseinstiegsbegleitung soll aus finanziellen Gründen eingestellt werden. Aufgrund der ungewissen Weiterfinanzierung durch den Europäischen Stabilisierungsfonds (ESF) weigert sich die Staatsregierung derzeit, die bisherige hälftige bayerische Förderung des Projekts fortzuführen, die Bayern aus ESF-Mitteln bestritten hat. Bisherige Maßnahmenträger sowie die Opposition im Landtag reagierten darauf mit Bestürzung und kritisieren den geplanten Ausstieg, vor allem, da die Bundesagentur für Arbeit als Finanzierer der zweiten Hälfte der Kosten weiterhin bereit wäre, ihren Anteil zu leisten.

    In einem gemeinsamen Änderungsantrag zum Bayerischen Haushaltsplan 2021 fordern nun die Fraktionen SPD, GRÜNE und FDP im Bayerischen Landtag die Weiterfinanzierung der Berufseinstiegsbegleitung als eines der erfolgreichsten Projekte zur Unterstützung von jungen Menschen mit Förderbedarf. Zielgruppe sind Jugendliche aus Mittel- und Förderschulen, zum Teil vorbelastet mit chronischen oder psychischen Erkrankungen sowie Behinderungen.  „Nur mit individueller Begleitung und Unterstützung wird es gelingen, diese Menschen in Arbeit zu bringen und dann zu halten. Die Eingliederung in eine Berufsausbildung und damit der Einstieg in das Arbeitsleben ist somit für uns alle eine Investition in die Zukunft!“, ist sich MdL Ruth Müller sicher.
  • Azubi gesucht?

    Tag der Ausbildung im Landkreis Kelheim (TALK) wertvolle Möglichkeit für Unternehmen
    Ausbildende Unternehmen aus dem Landkreis können sich noch bis 10. Juli zum TALK anmelden. Das Foto stammt vom 3. Talk 2022 (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)Ausbildende Unternehmen aus dem Landkreis können sich noch bis 10. Juli zum TALK anmelden. Das Foto stammt vom 3. Talk 2022 (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)
    Ausbildende Unternehmen aus dem Landkreis können sich noch bis 10. Juli zum 4. Tag der Ausbildung im Landkreis Kelheim anmelden. Der sogenannte TALK findet am schulfreien Buß- und Bettag, 22. November, statt.
  • Azubis? Auch an der Uni!

    Forschungsalltag braucht duale Ausbildungsberufe

    Vielseitigkeit ist es, was sie am Arbeitsumfeld Universität am meisten schätzen - da sind Michelle und Selina, Andreas und Jonas sich einig. Alle vier sind derzeit in Ausbildung an der Universität Regensburg, die einen im Chemielabor, die anderen in der feinmechanischen Werkstatt. Neben der Vermittlung solider Kenntnisse bietet die Berufsausbildung an einer Universität auch einen außergewöhnlich vielseitigen beruflichen Alltag, den der enge Kontext zur Forschung an den Fakultäten prägt.

    Projektarbeiten Auszubildender in der feinmechanischen Werkstatt der UR. (Foto: © UR / Tanja Wagensohn)Projektarbeiten Auszubildender in der feinmechanischen Werkstatt der UR. (Foto: © UR / Tanja Wagensohn)
    Universitäten benötigen duale Ausbildungsberufe in verschiedenen Fachbereichen – etwa in der Chemie, der Physik, der Pharmazie oder der Biologie. Daher bildet die Universität Regensburg aus: Chemielaborant:innen, Zerspanungsmechaniker:innen, IT-Systemelektroniker:innen, Tierpfleger:innen, Fachinformatiker:innen Anwendungsentwicklung und nicht zuletzt Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste in der Universitätsbibliothek.

  • Bedarfsgerecht und individuell lernen

    Handwerkskammer veröffentlicht Weiterbildungsbroschüre 2023

    Mit passender Weiterbildung können sich Betriebe für die Herausforderungen stärken, davon sind Präsident Dr. Georg Haber (v. li.), Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger und stellvertretender Hauptgeschäftsführer Hans Schmidt überzeugt.  (Foto: Graggo)Mit passender Weiterbildung können sich Betriebe für die Herausforderungen stärken, davon sind Präsident Dr. Georg Haber (v. li.), Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger und stellvertretender Hauptgeschäftsführer Hans Schmidt überzeugt. (Foto: Graggo)
    Durch Weiterbildung bleiben Unternehmen wettbewerbsfähig. Betriebe, die die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter unterstützen, werden krisensicherer und bringen die Wirtschaft voran. Deshalb bietet das neue Kursprogramm 2023 der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz eine breite Palette an Qualifizierungsmöglichkeiten: Von Kurz-Seminaren über mehrtägige Zertifikatslehrgänge bis zu Abschlüssen der höheren Berufsbildung wie dem Meister oder geprüften Betriebswirt. Erstmals erscheint die Weiterbildungsbroschüre nur im digitalen Format.
     
    Breites Bildungsangebot in Ostbayern
    Das neue Kursprogramm erscheint erstmals nur im digitalen Format.  (Foto: Graggo/HWK)Das neue Kursprogramm erscheint erstmals nur im digitalen Format. (Foto: Graggo/HWK)Die Handwerkskammer mit ihren elf Bildungszentren bereitet bedarfsgerecht, zukunftsorientiert und heimatnah auf sämtliche Herausforderungen im Beruf vor. Neben Meisterkursen in rund 25 Handwerksberufen gibt es Weiterbildungsmaßnahmen aus den Bereichen EDV, Technik, Betriebswirtschaft, Recht und Personal. Die neue Broschüre liefert zudem Tipps zur Planung eines Karriereweges im Handwerk und zu Fördermöglichkeiten wie Aufstiegs-BAföG, Meisterbonus oder Stipendien. Außerdem bietet sie Informationen zu den elf Bildungszentren in Amberg, Cham, Deggendorf, Landshut, Neumarkt, Passau, Pfarrkirchen, Regensburg, Schwandorf, Straubing und Weiden.
     
    Digitalisierung erfordert stetiges Lernen
    „Gerade in unsicheren Zeiten kann die passende Weiterbildung eine Sicherheit bieten“, betont HWK-Präsident Dr. Georg Haber. „Wer sich den Anforderungen unserer komplexen und technisierten Arbeitswelt stellen will, muss seine Kenntnisse und Fähigkeiten ständig aktualisieren.“ Bedarfsgerechte Weiterbildung sei ein Muss, betont auch HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger: „Eine zusätzliche Qualifikation ist die feste Basis für einen krisensicheren Arbeitsplatz.“Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer Hans Schmidt verweist auf die rasanten Veränderungen des Handwerks durch die Digitalisierung. „Mit einer Weiterbildung in unseren top ausgestatteten Lehrsälen und Werkstätten sind die Teilnehmer gut aufgestellt und sämtlichen digitalen Herausforderungen gewachsen." Rund 6.500 Handwerker bilden sich jedes Jahr bei der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz weiter.
    Die Weiterbildungsbroschüre und alle weiteren Informationen zum Kursangebot gibt es unter www.hwkno-bildung.de.
     
     
    Oxana Bytschenko
    Diplom-Journalistin
    Referentin
    Handwerkskammer
    Niederbayern-Oberpfalz
    Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion
    Ditthornstraße 10 ∙ D-93055 Regensburg
    Tel. +49 941 7965-108 ∙ Fax +49 941 7965-281108
    E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ∙ Internet www.hwkno.de
  • Beratung für Fischer und Teichwirte im Fischereilichen Lehr- und Beispielsbetrieb Lindbergmühle

    Bezirk Niederbayern Logo (Grafik: Bezirk Niederbayern)Am Dienstag, dem 5. Juli 2022, können sich Fischer und Teichwirte von 13 Uhr bis 15 Uhr im Fischereilichen Lehr- und Beispielsbetrieb des Bezirks Niederbayern in Lindbergmühle bei Zwiesel im Bayerischen Wald beraten lassen (94227 Lindberg, Lindbergmühle 40). Es wird darum gebeten, ggf. die zum jeweiligen Zeitpunkt geltenden Hygienevorschriften einzuhalten und die Hinweistafel am Eingang zu beachten.
    Vertreter der bezirklichen Fachberatung für Fischerei, des Fischgesundheitsdienstes Bayern sowie des Fischerzeugerrings Niederbayern stehen Interessenten bei Fragen zu allen Problemen der Fischerei, wie Fischkrankheiten, deren Vorbeugung und Bekämpfung, Fischfütterung, Teichbau usw. zur Verfügung. Während der Beratungszeit sind die Fachleute auch unter der Tel.-Nr. 09922 4190 zu erreichen. Teichwirte werden gebeten, sich unter dieser Nummer ggf. vorab zu informieren, welche Wasserproben und Fische für die Untersuchungen geeignet bzw. mitzubringen sind.
    Der nächste Termin: 2. August 2022
     -eb-
  • Berufsbildung im Fokus

    HWK im Gespräch mit der Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses im Bayerischen Landtag Stephanie Schuhknecht

    Bei den Gesprächen in der Handwerkskammer stand die Berufsbildung im Fokus (v.li.n.re.): HWK-Präsident Dr. Georg Haber, die Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses im Bayerischen Landtag Stephanie Schuhknecht, MdL Jürgen Mistol und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger.   (Foto: HWK/Müller)Bei den Gesprächen in der Handwerkskammer stand die Berufsbildung im Fokus (v.li.n.re.): HWK-Präsident Dr. Georg Haber, die Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses im Bayerischen Landtag Stephanie Schuhknecht, MdL Jürgen Mistol und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger. (Foto: HWK/Müller)Die vielen Herausforderungen, denen das Handwerk aktuell gegenübersteht, waren Gegenstand eines Gesprächs der Handwerkskammer mit der Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses im Bayerischen Landtag Stephanie Schuhknecht und dem Landtagsabgeordneten Jürgen Mistol. Dabei stand insbesondere die berufliche Bildung im Fokus. Bei einem Rundgang durch das Bildungszentrum der Handwerkskammer erhielten Schuhknecht und Mistol Einblicke in das duale Ausbildungsmodell und den wichtigen Beitrag, den die Handwerkskammer dazu leistet. Es seien wertvolle Gespräche gewesen, so HWK-Präsident Dr. Georg Haber. „Unsere Bildungszentren sind überlebenswichtig für die Nachwuchssicherung im Handwerk. Sich hier ein Bild zu machen ist auch für die Arbeit im Wirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtags von großer Bedeutung. Wir haben uns aus diesem Grund sehr gefreut, dass Frau Schuhknecht und Herr Mistol sich die Zeit genommen haben.“
  • Berufswunsch Pflegefachmann –

    Sebastian beim Boys Day

    Sebastian Geigenberger übt das Blutdruckmessen bei Johanna Brey, Praxisanleiterin im BK Mainkofen (Foto: Christine Windorfer)Sebastian Geigenberger übt das Blutdruckmessen bei Johanna Brey, Praxisanleiterin im BK Mainkofen (Foto: Christine Windorfer)
    Sebastian Geigenberger hat den Boys Day genutzt, um sich über den Beruf als Pflegefachmann zu informieren.
    „Am besten hat mir gefallen, wie hier der Unterricht abläuft und dass ich selbst auf Station Blutzucker und Blutdruck messen durfte“, so sein Resümee. Johanna Brey, Praxisanleiterin im Bezirksklinikum Mainkofen, hatte ihm vielfältige Einblicke gewährt. So konnte sich Sebastian ein Bild vom weitläufigen Gelände machen, wo die Stationen in eine Parkumgebung eingebettet sind.
  • Bestenehrung Berufsschule Kelheim

    Herausragende Leistungen und glückliche Gesichter: Ehrung der besten Azubis an der Berufsschule Kelheim

    Studiendirekto Hubert Ramesberger (1.v.l.), Landrat Martin Neumeyer (2.v.l.), Jürgen Eixner (1.v.r.) und Schulleiter Oberstudiendirektor Johann Huber (2.v.r.) sind stolz auf die hervorragenden Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler. (Foto: Georg Kluge)Studiendirekto Hubert Ramesberger (1.v.l.), Landrat Martin Neumeyer (2.v.l.), Jürgen Eixner (1.v.r.) und Schulleiter Oberstudiendirektor Johann Huber (2.v.r.) sind stolz auf die hervorragenden Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler. (Foto: Georg Kluge)

    Zum Ende des ersten Schulhalbjahres 2021/2022 wurden an der Berufsschule Kelheim 146 Auszubildende verabschiedet: 135 davon vom Standort Kelheim aus der kaufmännischen Abteilung und der Abteilung Metalltechnik sowie elf von der Außenstelle Mainburg. Zudem haben 34 Auszubildende den „Mittleren Schulabschluss“ erreicht. Aufgrund der Corona-Pandemie fand leider nur eine Ehrung der besten Auszubildenden im kleinen Kreis statt. Studiendirektor Hubert Ramesberger, Vertreter des Schulleiters, eröffnete die Bestenehrung und verwies auf das Zitat Willy Brandts: „Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.“ Er freue sich auf die Zukunft, die die Absolventinnen und Absolventen nun mit ihrer Persönlichkeit und ihrem fachlichen Wissen maßgeblich mitgestalten werden, so Ramesberger.

  • Bestleistung am Bezirksklinikum Mainkofen

    Marie-Sophie Kiefl und Laura Altmann haben mit Auszeichnung ihre Abschlussprüfungen abgeschlossen

    Krankenhausdirektor Uwe Böttcher (links), Ausbildungsbetreuerin Steffi Frömel (rechts) gratulieren Marie-Sophie Kiefl (2te von links) und Laura Altmann (2te von rechts) zu den hervorragenden Leistungen. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Krankenhausdirektor Uwe Böttcher (links), Ausbildungsbetreuerin Steffi Frömel (rechts) gratulieren Marie-Sophie Kiefl (2te von links) und Laura Altmann (2te von rechts) zu den hervorragenden Leistungen. (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)
    Marie-Sophie Kiefl und Laura Altmann haben die Ausbildung am Bezirksklinikum Mainkofen zur Kauffrau im Gesundheitswesen verkürzt auf zweieinhalb Jahre mit einer hervorragenden Abschlussnote gekrönt. Für diese besondere Leistung wurden sie von der niederbayerischen Regierung mit einer Anerkennungsurkunde ausgezeichnet.
    Während der Ausbildung konnten Marie-Sophie Kiefl und Laura Altmann Einblicke in die verschiedensten Abteilungen sammeln: Dazu gehörten unter anderem die Bereiche Personalwesen, die Wirtschaftsabteilung, das Techniksekretariat, der stationäre Bereich der Komfortstation D9, die Patientenverwaltung, die Finanzabteilung sowie das Institut für Psychische Gesundheit. Begleitet wurden sie dabei von erfahrenen Ausbildern sowie Steffi Frömel und Selina Weber aus der Personalabteilung, die sich mit großem Engagement um den Mainkofener Nachwuchs kümmern.
    Laura Altmann bleibt dem Bezirksklinikum Mainkofen, einem Regiebetrieb des Bezirks Niederbayern, erhalten und wird mit ihrer Kompetenz zukünftig das Team der Personalabteilung verstärken. Marie-Sophie Kiefl wechselt in die Sozialverwaltung nach Bischofmais und bleibt somit zwar nicht dem Bezirksklinikum Mainkofen, aber doch dem Bezirk Niederbayern treu.
    „Wir sind stolz auf unsere qualifizierten Nachwuchskräfte!“, lobte Krankenhausdirektor Uwe Böttcher die Leistung der beiden frisch gebackenen Kauffrauen und überreichte als Zeichen der Anerkennung Blumen und Gutscheine der Stadt Deggendorf.
     
     
    Birgit Kölbl-Grantner
    Dipl.-Ing. Medientechnik (FH)
    Marketing und Kommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen
    Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
    Mainkofen A3
    94469 Deggendorf
    Tel.: 09931 87 30 300
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.mainkofen.de
  • Bildungskarriere im Handwerk immer attraktiver

    Start ins neue Ausbildungsjahr: Handwerkskammer verzeichnet ostbayernweit 4.710 neue Lehrverträge

    Schulabgänger haben aktuell glänzende Aussichten, im Handwerk noch ihre Traumausbildungsstelle zu finden. (Foto: Foto Baumann)Schulabgänger haben aktuell glänzende Aussichten, im Handwerk noch ihre Traumausbildungsstelle zu finden. (Foto: Foto Baumann)
    Der Ausbildungsmarkt in Ostbayern bleibt hart umkämpft: Mit 4.710 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen und insgesamt über 13.000 Auszubildenden bewegt sich das ostbayerische Handwerk zum offiziellen Ausbildungsstart am 1. September etwas über dem Vorjahresniveau (plus 0,49 Prozent). In Niederbayern wurden 2.436 (minus 1,85 Prozent zum Vorjahr) und in der Oberpfalz 2.274 (plus 3,13 Prozent) neue Lehrverhältnisse abgeschlossen. Hans Schmidt, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, bewertet die Situation am Ausbildungsmarkt vorsichtig optimistisch: „Der Einbruch fiel im ostbayerischen Handwerk in den Corona-Jahren zum einen nicht ganz so drastisch aus, wie in anderen Wirtschaftszweigen. Außerdem stellt sich das Handwerk für die junge Generation zusehends attraktiver dar.“ Die Ausbildungsbereitschaft der Handwerksbetriebe sei ungebrochen hoch: „Allerdings konnten auch in diesem Jahr wieder bei weitem nicht alle Lehrstellen besetzt werden. Der Fachkräftemangel ist und bleibt eine unserer größten Herausforderungen“, so Schmidt.
  • Chancen für Bewerber so gut wie noch nie

    Jahresbilanz 2021: Plus bei Lehrverträgen im ostbayerischen Handwerk

    Mehr Abiturienten haben sich 2021 für eine handwerkliche Ausbildung entschieden. Das untermauert laut Handwerkskammer die sehr guten Perspektiven von Handwerksberufen.   (Foto: ArGe Medien im ZVEH)Mehr Abiturienten haben sich 2021 für eine handwerkliche Ausbildung entschieden. Das untermauert laut Handwerkskammer die sehr guten Perspektiven von Handwerksberufen. (Foto: ArGe Medien im ZVEH)
    Die Handwerkskammer zieht Bilanz: 5.004 neue Auszubildende haben von Januar bis Dezember 2021 in Niederbayern (2.617) und der Oberpfalz (2.387) eine Lehre im ostbayerischen Handwerk begonnen. Im Vergleich zu 2020 entspricht das einem Plus von insgesamt 2,16 Prozent. „Vor dem Hintergrund der anhaltenden Pandemie, die zeitweise einen sehr negativen Einfluss auf die Berufsorientierung hatte, eine überaus erfreuliche Nachricht“, bewertet Jürgen Kilger, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, die Zahlen. Dennoch bleibe ein Wermutstropfen: „Die Zahlen sind immer noch zu gering, viele Betriebe haben nach wie vor großen Nachwuchsbedarf.“ Als Hauptursachen für den Bewerbermangel nennt die Handwerkskammer den demografischen Wandel und gesunkene Schülerzahlen.
  • Countdown zum virtuellen Company Slam läuft: Schülerinnen und Schüler können sich weiterhin anmelden

    Die Unternehmen im Rampenlicht, die Schülerinnen und Schüler als Jury –

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)60 Minuten, vier Disziplinen: Angelehnt an das Format „Poetry Slam“ organisiert die Wirtschaftsförderstelle in Kooperation mit dem Regionalmanagement des Landkreises Kelheim, der Hans-Lindner-Regionalförderung und dem Markt Langquaid einen „Company Slam“.
    In virtueller Runde, über den Videokonferenzdienst „Zoom“, stellen sich verschiedene Unternehmen innerhalb unterschiedlicher Kategorien kurz und informativ den interessierten Teenagern vor und präsentieren ihre Vorzüge beziehungsweise die ihres Ausbildungsberufes.
    Selbstverständlich werden die Schülerinnen und Schüler auch die Möglichkeit erhalten, Fragen zu stellen und aktiv in Austausch mit den Unternehmen zu treten.

    Termine und teilnehmende Unternehmen des virtuellen Company Slams:
  • Dank Ausbildung berufliche Perspektiven am Bezirksklinikum Mainkofen

    Tobias Kühbeck hat seine dreijährige Ausbildung am Bezirksklinikum Mainkofen zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik abgeschlossen und wurde dafür mit einer Urkunde für seine hervorragenden Leistungen ausgezeichnet.

    Der neue Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Ausbildungsbetreuerin Steffi Frömel und sein Ausbildungsbetreuer Martin Bumberger gratulieren Tobias Kühbeck zur, mit Bravour, bestandenen Prüfung (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)Der neue Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Ausbildungsbetreuerin Steffi Frömel und sein Ausbildungsbetreuer Martin Bumberger gratulieren Tobias Kühbeck zur, mit Bravour, bestandenen Prüfung (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen)

    Während seiner Zeit als Auszubildender konnte Tobias Kühbeck Einblicke in die verschiedensten Themenbereiche der Elektronik sammeln und sich somit beruflich weiterentwickeln. Begleitet wurde er dabei von erfahrenen Ausbildern wie Martin Bumberger sowie Ausbildungsbetreuerin Steffi Frömel aus der Personalabteilung, die sich mit großem Engagement um den Mainkofener Nachwuchs kümmert.

    Ganz besonders herausgestochen und geglänzt hat der 27-jährige mit seiner herzlichen, wissbegierigen und offenen Art gegenüber seinen Kollegen. Der Absolvent sieht das Klinikum in Mainkofen weiterhin als sehr attraktiven Arbeitgeber. Das familiäre Arbeitsumfeld, die facettenreichen Aufgaben und das tolle Gelände haben Tobias Kühbeck überzeugt. Und auch der nächste Karriereschritt ist geplant. Herr Kühbeck will in der Zukunft eine Weiterbildung zum Meister beginnen.

    Für ihn ist die Karriereleiter bereits ausgefahren und er überzeugte mit seinen Fähigkeiten für eine Übernahme im Bezirksklinikum Mainkofen. Sein Ausbildungsbetreuer Martin Bumberger und Klinikdirektor Uwe Böttcher sind froh über seine Entscheidung: „Er ist ein Gewinn für unser Team und wir freuen uns, dass er auch ein Teil davon bleibt.“, so das wertschätzende Resümee seines Ausbilders.

    Birgit Kölbl-Grantner
    Dipl.-Ing. Medientechnik (FH)
    Marketing und Kommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen
    Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
    Mainkofen A3
    94469 Deggendorf
    Tel.: 09931 87 30 300
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.mainkofen.de
  • Deutschlandweite Woche der Ausbildung

    MdL Petra Högl informiert sich bei Bäckerei Bugl in Mainburg

    Seit August vergangenen Jahres ist Melissa Rackl (Mitte) Auszubildende zur Bäckerin beim Familienbetrieb Bugl. Im Gespräch mit MdL Petra Högl und Armin Bugl berichtet sie über Erfahrungen in ihrer Ausbildung. (Foto: Thiel)Seit August vergangenen Jahres ist Melissa Rackl (Mitte) Auszubildende zur Bäckerin beim Familienbetrieb Bugl. Im Gespräch mit MdL Petra Högl und Armin Bugl berichtet sie über Erfahrungen in ihrer Ausbildung. (Foto: Thiel)
    Vergangene Woche fand deutschlandweit die Woche der Ausbildung statt. Dies nahm die Kelheimer Landtagsabgeordnete Petra Högl (CSU) zum Anlass, um die Mainburger Bäckerei Bugl zu besuchen. Dort erhielt Petra Högl nicht nur einen Einblick in die Ausbildung und die Situation am Ausbildungsmarkt, auch die aktuellen Herausforderungen der Branche als Folge des Ukraine-Krieges, mit zuletzt stark gestiegenen Energie- und Rohstoffpreisen, waren Inhalt des Austausches.
  • Ein Start ins Berufsleben am Bezirksklinikum Mainkofen

    29 neue Auszubildende und 8 Schüler im Freiweilligen Sozialen Dienst  wurden mit offenen Armen begrüßt

    Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Personalleiter Anton Riemer, Schulleiter Werner Beham, Vorsitzende der Personalvertretung Karin Baumgarten, Stellv. Pflegedirektor Hans-Peter Hartl, Ausbildungsbetreuerin Steffi Frömel (rechts) und FSJ-Betreuerin Renate Staudinger freuen sich über die Neuzugänge.  Die frisch gebackenen Auszubildenden und FSJler (Freiwilliges Soziales Jahr) des Bezirksklinikums Mainkofen mit Ihren Lehrern und Betreuern.  (Foto: Carina Niedermeier)Krankenhausdirektor Uwe Böttcher, Personalleiter Anton Riemer, Schulleiter Werner Beham, Vorsitzende der Personalvertretung Karin Baumgarten, Stellv. Pflegedirektor Hans-Peter Hartl, Ausbildungsbetreuerin Steffi Frömel (rechts) und FSJ-Betreuerin Renate Staudinger freuen sich über die Neuzugänge. Die frisch gebackenen Auszubildenden und FSJler (Freiwilliges Soziales Jahr) des Bezirksklinikums Mainkofen mit Ihren Lehrern und Betreuern. (Foto: Carina Niedermeier)
    Im Ausbildungsjahrgang 2022 beginnt für 29 neue Azubis am Bezirksklinikum Mainkofen und 8 Schülerinnen und Schüler im Freiwilligen Sozialen Dienst das Berufsleben.
    Die offizielle Begrüßung fand am 1. September 2022 im Theatersaal im Bezirksklinikum Mainkofen statt. Uwe Böttcher, Krankenhausdirektor, sowie Personalleiter Anton Riemer hießen die neuen Auszubildenden willkommen. Es gab viele Informationen und ein Willkommensgeschenk für 2 Auszubildende, 27 neuen Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Pflege sowie die 8 Schülerinnen und Schüler des Freiwilligen Sozialen Jahres.
    „Wir freuen uns über die vielen engagierten jungen Menschen, die sich jetzt am Bezirksklinikum Mainkofen ihren ersten beruflichen Herausforderungen stellen“, so Uwe Böttcher. „Als größte Gesundheitseinrichtung im Bezirk Niederbayern wissen wir um unsere Ausbildungsverantwortung in der Region. Hier erhalten Nachwuchskräfte vielfältige, attraktive Entwicklungsmöglichkeiten.“
    Unabhängig vom eingeschlagenen Ausbildungsweg legt das Bezirksklinikum Mainkofen großen Wert auf die interne fachliche Weiterbildung der Azubis und ergänzt die Berufsschullehre durch vielfältige unternehmensinterne Zusatzangebote.
    Nach den einleitenden Worten von Geschäftsleitung, Bereichsleitern und der Personal- und Jugendvertretung konnten die frisch gebackenen Auszubildenden bei einem Rundgang über das Gelände ihren neuen Arbeitgeber und die Menschen dahinter näher kennenlernen.
     
     
    Carina Niedermeier
    Marketing und Kommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen
    Mainkofen A 3 – 94469 Deggendorf
    Tel. 09931 87 – 30310
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Bezirksklinikum Mainkofen – Marketing und Kommunikation
    Mainkofen A 3 - 94469 Deggendorf
    Standorte: Mainkofen – Passau – Grafenau – Pfarrkirchen
  • Eine Halle für die Ausbildung

    Premiere bei der Michael Glatt Maschinenbau GmbH:

    Abensbergs Erster Bürgermeister, Dr. Uwe Brandl (links) mit dem Geschäftsführer von Michael Glatt Maschinenbau GmbH, Martin Dreßen (rechts) in der Ausbildungshalle des Unternehmens (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Abensbergs Erster Bürgermeister, Dr. Uwe Brandl (links) mit dem Geschäftsführer von Michael Glatt Maschinenbau GmbH, Martin Dreßen (rechts) in der Ausbildungshalle des Unternehmens (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
    Im Januar 2022 haben drei Auszubildende in einer eigens für sie errichteten Halle die praktischen Abschlussprüfungen absolviert. Insgesamt 700.000 Euro hat sich das Abensberger Unternehmen die Halle kosten lassen; neben der Fertigung sind auch ein großer Aufenthalts- und Wirtschaftsraum, Umkleide- und Sanitäranlagen und Büros für die Ausbilder entstanden. Geschäftsführer Martin Dreßen hat mit Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl über die ständige Suche nach Auszubildenden, Mitarbeiterzufriedenheit und nachhaltige Investitionen gesprochen.
  • Einstieg und Aufstieg im Handwerk

    Lehrerfortbildung in Deggendorf: Lehramtsanwärter erhielten Einblick in die Vielfalt des Handwerks

    Einblicke in die Ausbildung im Handwerk: Armin Maier (links) führte die Seminarteilnehmer durch die Werkstätten des Bildungszentrums Deggendorf. (Foto: Foto M)Einblicke in die Ausbildung im Handwerk: Armin Maier (links) führte die Seminarteilnehmer durch die Werkstätten des Bildungszentrums Deggendorf. (Foto: Foto M)
    Echte Karrierechancen, krisensichere Perspektiven, berufliche Vielfalt: Welche Möglichkeiten Schulabsolventen in der Aus- und Weiterbildung im Handwerk geboten sind, haben am Donnerstag, den 20. Oktober 2022 circa 35 Lehramtsanwärter für die Mittelschule aus den Landkreisen Straubing-Bogen, Landshut, Rottal-Inn und Kelheim bei einer Lehrerfortbildung im Bildungszentrum Deggendorf der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz erfahren. Die Fortbildung im Rahmen eines Berufsbildungsseminars bot einen Überblick über das duale Ausbildungsmodell und die zahlreichen Möglichkeiten im Handwerk. Auch konkrete Berichte aus der Praxis und eine Führung durch die Werkstätten des Bildungszentrums waren Teil des Programms.
  • Erfolgreicher Abschluss der Ausbildung am Landratsamt Kelheim

    Haben erfolgreich die Ausbildung für den gehobenen nichttechnischen Dienst abgeschlossen: Dr. Dominik Steppan (links mit Urkunde) und David Biberger (rechts mit Urkunde) (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)Haben erfolgreich die Ausbildung für den gehobenen nichttechnischen Dienst abgeschlossen: Dr. Dominik Steppan (links mit Urkunde) und David Biberger (rechts mit Urkunde) (Foto: Sonja Endl/Landratsamt Kelheim)
    Landrat Martin Neumeyer konnte kürzlich zwei erfolgreichen Nachwuchsbeamten die Ernennungsurkunde zum Regierungsinspektor bzw. Verwaltungsinspektor aushändigen. Dr. Dominik Steppan und David Biberger haben erfolgreich die Ausbildung in der 3. Qualifikationsebene an der Verwaltungsschule in Hof absolviert. Der Gratulation zum bestandenen Abschluss schlossen sich der Geschäftsleiter Sebastian Post, Personalleiter Erwin Ranftl und Ausbildungsleiterin Roswitha Zellner an.
     
    Sonja Endl
    Pressestelle
  • Erfolgreicher Abschluss der Grundausbildung

    6 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus dem Ortsverband Kelheim legten erfolgreich Prüfung ab.

    Die sechs Prüflinge mit Urkunde vor dem Gerätekraftwagen (GKW) v.l.: Günther Beckenbauer, Andrea Krause, Franziska Drexler, Florian Schiller, Tobias Boy und Maximilian Bergmann). (Foto: Tobias Seitz/ THW Ortsverband Kelheim)Die sechs Prüflinge mit Urkunde vor dem Gerätekraftwagen (GKW) v.l.: Günther Beckenbauer, Andrea Krause, Franziska Drexler, Florian Schiller, Tobias Boy und Maximilian Bergmann). (Foto: Tobias Seitz/ THW Ortsverband Kelheim)
    Seit Ende September wurden 6 THW-Helferinnen und -Helfer an den unterschiedlichen Geräten ausgebildet und für Ihre späteren Tätigkeiten vorbereitet. Nun können sie in zertifizierten Fachlehrgängen vor Ort, bei unabhängigen Bildungseinrichtungen oder an einer der beiden THW-Bundesschulen diese Kenntnisse vertiefen und sich weiter spezialisieren. Viele der erlernten Fähigkeiten sind auch für die berufliche Tätigkeit nützlich. Auch soziale Kompetenzen wie zum Beispiel Teamarbeit und die Übernahme von Verantwortung werden trainiert und praktiziert. Zusammen mit je einem Stationshelfer legten die 6 Freiwilligen ihre theoretische und praktische Prüfung ab und das mit Spitzenergebnissen. Die Aufgaben an den 6 praktischen Stationen umfassten unter anderem das Anheben und Bewegen von Lasten durch den Mehrzweckzug und Brechstange, den sicheren Krankentransport durch unwegsames Gelände, Einsatz von Elektrotauchpumpen zum Hochwasserschutz, Gesteinsbearbeitung mittels Trennschleifer und anderem Werkzeug, Inbetriebnahme und Verwendung des hydraulischen Rettungssatzes mit Schere und Spreizer sowie den richtigen Umgang mit Leitern und Leinen.
    Alle Praxisaufgaben wurden von den Teilnehmer/-innen völlig fehlerfrei absolviert und auch bei den Theoriefragen erreichten die Ehrenamtlichen zwischen 38 und 40 von möglichen 40 Punkten. Zu diesem hervorragenden Ergebnis gratulierten dann auch der Prüfungsleiter Michael Thim aus dem THW Ortsverband Regensburg, Markus Grillmayer von der THW Regionalstelle Straubing und der Ortsbeauftragte des THW Ortsverbandes Kelheim Markus Hofer.
    Stolz nahmen Andreas Krause, Franziska Drexler, Florian Schiller, Günther Beckenbauer, Maximilian Bergmann und Tobias Boy ihre Urkunden sowie die Funktionsabzeichen für aktive THW-Helfer von den 4 Ausbildern Jürgen Leiherer, Robert Schießl, Patrick Frastia und Ludwig Weinzierl entgegen.
    Der nächste Grundausbildungslehrgang beginnt beim Technischen Hilfswerk in Kelheim bereits im Frühjahr 2022 und findet Werktags nach Feierabend oder am Wochenende statt. Interessierte Männer und Frauen, aus dem Landkreis Kelheim, können sich donnerstags ab 19 Uhr an der Schützenstraße 9 in Kelheim oder im Internet unter www.thw-kelheim.de  informieren. Jungen und Mädchen sind ab 6 Jahren in der THW-Jugend Kelheim herzlich willkommen.
     
     
    Andreas Groß
    Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit
    Bundesanstalt Technisches Hilfswerk | Ortsverband Kelheim
    Schützenstraße 9 | 93309 Kelheim
    Telefon: 09441 1396 | Fax: 09441 29352 | Mobil: 0151 54696461
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | http://www.thw-kelheim.de
  • Erfolgreiches Examen

    Deutschland benötigt aufgrund des demographischen Wandels Zuwanderung, da sonst in den kommenden Jahren der Bedarf an Arbeitskräften nicht mehr gedeckt werden kann.

    Silvia Jäger und Marouan Trabelsi (Foto: Dr. Harald Heckl)
    Ab 2025, wenn viele Babyboomer in Rente gehen, wird sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt weiter verschärfen. Aus diesem Grund bildet die Ilmtalklinik nicht nur deutsches Nachwuchspersonal aus, sondern es werden auch Zuwanderer aus dem nahegelegenen, außereuropäischen Raum ausgebildet und danach festangestellt.
  • Erneuter Aktionstag des Polizeipräsidiums Oberpfalz am 7. Oktober 2023 für am Polizeiberuf interessierte Jugendliche

    OBERPFALZ/NABBURG, LKR. SCHWANDORF: Am Samstag, 7. Oktober 2023, veranstaltet das Polizeipräsidium Oberpfalz bei der Bereitschaftspolizei in Nabburg erneut einen Aktionstag zur Nachwuchswerbung

    Plakat Sporttest (Foto/Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Plakat Sporttest (Foto/Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Unter dem Motto „Fordere Dich heraus!“ dürfen alle Interessierten probehalber den Sporttest der Bayerischen Polizei ablegen und sehen sofort, ob sie fit genug sind die Einstellungsprüfung zu bestehen. Zudem bietet das Polizeipräsidium Oberpfalz ein exklusives Programm, um den Polizeiberuf näher kennen zu lernen. Alle Eltern sind dabei ebenfalls herzlich eingeladen, ihre Kinder zu begleiten.
    Von 9 – 14 Uhr gewährt das Polizeipräsidium Oberpfalz Jugendlichen ab 15 Jahren, die Möglichkeit „Hinter die Kulissen“ der Polizei zu blicken und sich den Ausbildungsstandort Nabburg anzusehen.
    Unter anderem können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Umgang mit Schusswaffen mit dem modernen Lasertrainingssystem ausprobieren. Zudem werden Waffen und Ausrüstung der Polizei vorgestellt.
    Wo wohnen die Polizeianwärter während der Ausbildung? Wie läuft die Ausbildung ab? Diese Fragen werden durch Beamte in Ausbildung und durch die Einstellungsberaterinnen und -berater vor Ort beantwortet. Auch wird ein exklusiver Einblick in die Zimmer der Auszubildenen und in das Lehrsaalgebäude gewährt.
    Der im Mittelpunkt stehende Sporttest umfasst folgende körperliche Betätigungen: Bankdrücken, Pendellauf, Ausdauerlauf und Springen über eine Kleinbank. Diese Übungen müssen beim Einstellungstest der Bayerischen Polizei bestanden werden. (Weitere Infos und ein Video der Sportprüfung findet man hier: https://www.mit-sicherheit-anders.de/deine-bewerbung/pruefungs-und-auswahlverfahren/sportpruefung/ )
    Für die Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung zwingend erforderlich. Anmeldungen sind per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu senden. Weitere Informationen folgen dann per E-Mail.
     
     
     
    Franziska Weidauer
    Polizeihauptkommissarin
    Polizeipräsidium Oberpfalz
    Präsidialbüro/Team Soziale Medien
  • Erste Pflegefachleute der Ilmtalklinik haben Ausbildung erfolgreich absolviert

    Die Ilmtalklinik freut sich über ihre ersten Absolventen der neuen generalistischen Pflegeausbildung

    Pflegefachmann Tareq Al Shallah, Ausbildungsleitung Annette Burzin, Praxisanleiterinnen Tanja Hölzl, Beate Kraus, Brigitte Weber, Waltraud Kellerer, Katrin Wendler, Pflegefachfrauen Franziska Mergel, Blerina Krasniqi, Judith Süß und die Teamleiterin der Praxislehrer Katja Krammer (Foto: ITK)Pflegefachmann Tareq Al Shallah, Ausbildungsleitung Annette Burzin, Praxisanleiterinnen Tanja Hölzl, Beate Kraus, Brigitte Weber, Waltraud Kellerer, Katrin Wendler, Pflegefachfrauen Franziska Mergel, Blerina Krasniqi, Judith Süß und die Teamleiterin der Praxislehrer Katja Krammer (Foto: ITK)
    Mit der neuen Bezeichnung der Ausbildung hat sich auch die Berufsbezeichnung geändert. So darf man sich nach Beendigung der Ausbildung jetzt Pflegefachfrau und Pflegefachmann nennen und nicht mehr wie ursprünglich Gesundheits- und Krankenpfleger.
  • Erster Jahrgang der Berufsfachschule für Kinderpflege in Kelheim erhält die Abschlusszeugnisse

    Das Berufliche Schulzentrum in Kelheim darf im Juli 2024 26 fertig ausgebildete Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger verabschieden

    Die besten Absolventinnen und Absolventen der Berufsfachschule für Kinderpflege in Kelheim (Foto: Georg Kluge)Die besten Absolventinnen und Absolventen der Berufsfachschule für Kinderpflege in Kelheim (Foto: Georg Kluge)
    Die 26 ehemaligen Schülerinnen und Schüler stellen den ersten Jahrgang dar, der die im Schuljahr 2022/23 gegründete Berufsfachschule für Kinderpflege mit dem Abschlusszeugnis in der Hand verlässt.
    Das Motto der Abschlussfeier bildete das Zitat von Antoine de Saint-Exupéry: „Alle großen Leute waren einmal Kinder, aber nur wenige erinnern sich daran.“ Die stellvertretende Schulleiterin Frau Studiendirektorin Yvonne Ruscheinsky griff diesen Ausspruch in ihrer Begrüßungsansprache auf. „Dieses Zitat haben wir ganz bewusst für diese Abschlussfeier gewählt, weil wir oft vergessen, welch wichtige Rolle die Kindheit für das Erwachsenwerden spielt“, so Ruscheinsky. Dabei richtete sie ihre Worte direkt an die Absolventinnen und Absolventen: „Sie sind die Brücke zwischen den Generationen. Sie betreuen und erziehen unsere zukünftigen Erwachsenen mit Empathie, Fürsorge und sehr viel Liebe, sodass sie zu glücklichen, selbstbewussten Erwachsenen heranwachsen können.“ Ruscheinsky verwies damit auf die Wichtigkeit des Berufs der staatlich geprüften Kinderpflegerin bzw. des staatlich geprüften Kinderpflegers.
  • Freiwillige Feuerwehr Landkreis Kelheim, 09.03.2022

    Lehrgang „Träger von Chemikalienschutzanzügen“ von 28.02. bis 05.03.2022 in Kelheim

    Die Teilnehmer des CSA Lehrgangs (Foto: Freiwillige Feuerwehr Kelheim-Stadt)Die Teilnehmer des CSA Lehrgangs (Foto: Freiwillige Feuerwehr Kelheim-Stadt)

    In der Zeit von 28.02. bis 05.03.2022 führte die Landkreisfeuerwehr unter der Leitung von Kreisbrandmeister Mathias Prasch den Lehrgang „Träger von Chemikalienschutzanzügen“ durch. Dieser fand unter Einhaltung aller erforderlichen Corona-Vorsichtsmaßnahmen bei der Feuerwehr in Kelheim statt.
    14 Feuerwehrmänner und eine Feuerwehrfrau aus den Feuerwehren Abensberg, Bad Abbach, Kelheim, Mainburg, Neustadt a.d. Donau und Sandelzhausen nahmen daran teil.
    An vier Lehrgangstagen wurden Themen, wie z.B. Kennzeichnung und Erkennen von Gefahrgütern, Einsatzgrundsätze im Chemikalienschutzanzug, taktisch richtiges Vorgehen, Gerätekunde am neuen Abrollbehälter Gefahrgut, Gewöhnung an die Chemikalienschutzanzüge Form 2 und 3, die Rettung eines verunglückten CSA Trägers, die Stufen der Dekontamination sowie die praktische Ausbildung am Dekontaminationsplatz geschult. Teil der Ausbildung waren zudem zwei Einsatzübungen, bei denen die Teilnehmer das Erlernte in die Praxis umsetzten.
    Bei der ersten Übung, einer Leckage an einer Industrieanlage mit verletzten Personen, mussten mehrere Öffnungen an einem unter Druck stehenden Rohrleitungssystem mit Mitteln des Abrollbehälters Gefahrgut abgedichtet und die Personen gerettet werden. Bei der zweiten Übung handelte es sich um einen verunfallten LKW, beladen mit Gefahrgut, das austrat. Es musste festgestellt werden, welches Medium der LKW geladen hatte, weiter waren verletzte Personen aus dem Gefahrenbereich zu retten und das Leck am Tank des LKWs abzudichten.
    Bei beiden Einsatzübungen wurde auch die Rettung eines verunfallten CSA-Trägers geübt.
    Die Dekongruppe der Feuerwehr Bad Abbach übernahm bei beiden Übungen die Dekontamination der eingesetzten Trupps.
    Während der praktischen Ausbildung erfolgte zeitglich die Lernzielkontrolle durch Beurteilung der Übungsergebnisse.
    Alle Teilnehmer haben den Lehrgang erfolgreich abgeschlossen und ihr Lehrgangszeugnis aus den Händen des Lehrgangsleiters und ihrer Ausbilder entgegengenommen.
     
     
    Sonja Endl
    Stellv. Pressesprecherin
  • Für ein modernes Wohn- und Ausbildungsambiente sorgen

    SPD-Kreistagsfraktion informiert sich über Pflegeausbildung

    Besuch bei der Krankenpflegeschule in Vilsbiburg (Foto: Katja Krieger)Besuch bei der Krankenpflegeschule in Vilsbiburg (Foto: Katja Krieger)
    „Die Pflegeausbildung hat sich mit der Einführung der Generalistik verändert und damit auch die Anforderungen an die Ausbildungs- und Unterbringungsmöglichkeiten“, führte die Schulleiterin des Kompetenzzentrums für Gesundheitsberufe in Vilsbiburg, Monika Wagner beim Besuch der SPD-Kreistagsfraktion aus. Habe man früher „nur“ die Einsatzpläne an die Kooperationspartner von LAKUMED und dem Bezirkskrankenhaus koordinieren müssen, seien es nun 41 überregionale Kooperationspartner, mit denen man als Schule und mit den Auszubildenden zusammenarbeiten müsse.
  • Für mehr Freude am Lernen

    Handwerkskammer in Regensburg erhält neues Schulungsfahrzeug

    Gemeinsam für eine gute Aus- und Weiterbildung im Kfz-Handwerk (v. l. n. r): Hans Roidl, Kursleiter Kfz-Technik, Benjamin Spiegler, Leiter Bildungszentrum Regensburg, Detlef Hertwig, Geschäftsführer Autohaus Hofmann Regensburg, Wolfgang Wachendorf, Gebietsleiter Aftersales BMW-Vertriebsregion Süd, Hans Schmidt, stellvertretender HWK-Hauptgeschäftsführer, und Reinhard Eberl, Leiter Personalwesen BMW Group Werk Regensburg.   (Foto: Foto Graggo)Gemeinsam für eine gute Aus- und Weiterbildung im Kfz-Handwerk (v. l. n. r): Hans Roidl, Kursleiter Kfz-Technik, Benjamin Spiegler, Leiter Bildungszentrum Regensburg, Detlef Hertwig, Geschäftsführer Autohaus Hofmann Regensburg, Wolfgang Wachendorf, Gebietsleiter Aftersales BMW-Vertriebsregion Süd, Hans Schmidt, stellvertretender HWK-Hauptgeschäftsführer, und Reinhard Eberl, Leiter Personalwesen BMW Group Werk Regensburg. (Foto: Foto Graggo)

    Lernen am neusten Stand der Automobiltechnik: Das BMW Group Werk Regensburg und Autohaus Hofmann haben den Kfz-Werkstätten des Bildungszentrums der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz in Regensburg ein BMW M440d xDrive Cabrio überlassen. Das neue Schulungsfahrzeug bereichert die Aus- und Weiterbildung im Kfz-Handwerk.

    Für Azubis und Weiterbildungen

    „Wir setzen uns gemeinsam für eine gute berufliche Ausbildung ein, sagte Hans Schmidt, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, bei der Übergabe und bedankte sich für das neue Schulungsobjekt. Weiter erklärte er: „Davon profitieren sowohl die Auszubildenden im Rahmen unserer überbetrieblichen Lehrlingsausbildung als auch die Teilnehmer unserer Weiterbildungs- und Meisterkurse.“ Dass mit der modernen und praxisnahen Aus- und Weiterbildung im Kfz-Handwerk ein gemeinsames Ziel verfolgt werde, bestätigte Reinhard Eberl, Leiter Personalwesen im BMW Group Werk: „Gut ausgebildete Fachkräfte sichern den Erfolg der Autoregion Regensburg und kommen letztlich auch unseren Kunden zugute.“ Auch Detlef Hertwig, Geschäftsführer von Autohaus Hofmann Regensburg, freute sich, dass man mit dem modernen Fahrzeug, den hohen Stellenwert der Kfz-Ausbildung im Bildungszentrum in Regensburg unterstützen könne.

    Innovative Fahrzeuge motivieren junge Handwerker

    „Mit modernen Schulungsfahrzeugen können wir die angehenden Gesellen und Meister auf ihre beruflichen Herausforderungen vorbereiten“, erklärte Hans Schmidt. Das BMW M440d xDrive Cabrio zeichne sich durch ein Sport-Automatik-Getriebe und zahlreiche Assistenzsysteme aus. „Natürlich hebt so ein modernes und innovatives Fahrzeug erneut das technische Ausbildungsniveau in unserem Bildungszentrum und motiviert die jungen Handwerker zusätzlich,“ sagte er. Es sei nicht alltäglich, während der Lehrzeit oder bei der Meisterausbildung an einem solchen Fahrzeug arbeiten und lernen zu dürfen.

    Jedes Jahr nehmen im Bildungszentrum Regensburg knapp 160 Jugendliche an der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung für Kraftfahrzeugmechatroniker teil. Auch die Weiterbildung zum Kraftfahrzeugtechnikermeister genießt mit aktuell 36 Meisterschülern eine hohe Nachfrage.

     

     

    Marie-Luise Schmalzl
    Bachelor of Science
    Referentin
    Handwerkskammer
    Niederbayern-Oberpfalz
    Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion
    Ditthornstraße 10 ∙ D-93055 Regensburg
    Tel. +49 941 7965-108 ∙ Fax +49 941 7965-281108
    E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ∙ Internet www.hwkno.de
  • Gemeinsam ausbilden und Fachkräfte sichern

    Bezirk, Landkreis und Gemeinde unterzeichnen Kooperationsvereinbarung zur Ausbildung

    Freuten sich über die Unterzeichnung des Kooperationsvertrages (v.l.): Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Landrätin Rita Röhrl, Bürgermeister Walter Nirschl und die Leiterin der SV-Außenstelle Bischofsmais, Renate Meditz.   (Foto: Lang / Bezirk Niederbayern)Freuten sich über die Unterzeichnung des Kooperationsvertrages (v.l.): Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Landrätin Rita Röhrl, Bürgermeister Walter Nirschl und die Leiterin der SV-Außenstelle Bischofsmais, Renate Meditz. (Foto: Lang / Bezirk Niederbayern)
    Der Kooperationsvertrag, der am Mittwoch von Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Landrätin Rita Röhrl und Bürgermeister Walter Nirschl unterschrieben wurde, ist einzigartig in Bayern. Denn damit beschreiten die drei kommunalen Ebenen einen gemeinsamen Weg und engagieren sich gemeinsam für die Ausbildung ihrer Nachwuchskräfte.
    Das Ziel ist, mehr qualifizierte Ausbildungsplätze im Bayerischen Wald zu schaffen und zugleich den Bedarf an Fachkräften in den öffentlichen Verwaltungen aller drei Ebenen zu decken. „Die Bandbreite der Ausbildungsmöglichkeiten, die wir damit abdecken ist außergewöhnlich und damit für junge Menschen besonders interessant“, so Olaf Heinrich. Es werden die Ausbildung von Verwaltungsfachangestellten (VFA-K), Verwaltungsfachkräften (Beschäftigtenlehrgang I), Verwaltungsfachwirten (Beschäftigtenlehrgang II), Verwaltungswirten (Qualifikationsebene 2, nicht-technischer Verwaltungsdienst), Diplom-Verwaltungswirten (FH) (Qualifikationsebene 3, nicht-technischer Verwaltungsdienst) und Beschäftigten mit der Spezialisierung für die Aufgaben der 3. Qualifikationsebene in einer Bezirkssozialverwaltung (Public Social Management) angeboten.
    „Unter dem Strich hat die Region etwas davon“, betonte Landrätin Rita Röhrl. Denn egal bei welchem öffentlichen Arbeitgeber die Ausgebildeten letztlich arbeiten: „Wichtig ist, dass sie hier bleiben.“ Finanziell für die Ausbildung kommt am Ende die Stelle auf, bei der der Nachwuchs nach seiner Ausbildung anfängt. Bisher war dies nur bei Beamten der Fall. Hatte ein Angestellter im öffentlichen Dienst bei der Gemeinde seine Ausbildung gemacht, dann aber zum Landratsamt gewechselt, musste dennoch die Gemeinde die Kosten alleine schultern. „Die Gemeinden können aber nicht über Bedarf ausbilden, weil das wiederum von der Rechnungsprüfung angemahnt würde“, erklärte Bürgermeister Walter Nirschl.
    „Genauso sind die Impulse zwischen den Behörden von Vorteil“, hob die Landrätin hervor, die schon bisher die Azubis im Landratsamt auch in die Gemeinden schicke, um deren Verständnis für die Belange der Kommunen zu fördern. Während es in den Gemeindeverwaltungen sehr flexible Mitarbeiter braucht, die „alles können müssen“, gibt es beim Landkreis eine größere Bandbreite an Einsatzgebieten samt vielfältigerer Aufstiegsmöglichkeiten. In der Sozialverwaltung des Bezirks hingegen, die in Bischofsmais in diesem Jahr ihre erste Außenstelle eröffnete, werden spezielle Themen aus dem Bereich der Sozialhilfe behandelt.
    „Die Bandbreite des öffentlichen Dienstes kann man nicht besser darstellen“, ist die Landrätin überzeugt. In Zukunft werden die Auszubildenden alle diese drei Stationen durchlaufen und sind damit besonders qualifiziert für einen Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst im Landkreis Regen.
    „Das hat Zukunft“, freute sich Bezirkstagspräsident Heinrich, der darin auch einen weiteren Schritt sieht, um den Standort Bischofsmais der Sozialverwaltung weiter auszubauen. „Die Zusammenarbeit mit der Zentrale in Landshut läuft exzellent. Bischofsmais ist im Bezirk der Vorreiter in Sachen Digitalisierung.“ Hatte man Anfang 2022 mit sieben Mitarbeitern angefangen, werden es nun im Januar elf sein. „Wir wachsen Schritt für Schritt und wollen den Standort mit Perspektive weiterentwickeln.“

    -ml-
  • Gratulation zu exzellentem Abschluss

    Marie Kiefl schließt Ausbildung zur Verwaltungsfachkraft als Fünftbeste ihres Jahrgangs ab

    Gratulierten Marie Kiefl zu ihrem hervorranden Abschluss zur Verwaltungsfachkraft: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (r.), Martin Gallitzendörfer, Leiter des Referats „Eingliederungshilfe für Kinder und Jugendliche“ (v.l.), Alexander Liegl, Leiter des Referates „Allgemeine Verwaltung und Grundsatzangelegenheiten“ und Renate Meditz, Leiterin der SV-Außenstelle in Bischofsmais.   (Foto: Lang / Bezirk Niederbayern)Gratulierten Marie Kiefl zu ihrem hervorranden Abschluss zur Verwaltungsfachkraft: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (r.), Martin Gallitzendörfer, Leiter des Referats „Eingliederungshilfe für Kinder und Jugendliche“ (v.l.), Alexander Liegl, Leiter des Referates „Allgemeine Verwaltung und Grundsatzangelegenheiten“ und Renate Meditz, Leiterin der SV-Außenstelle in Bischofsmais. (Foto: Lang / Bezirk Niederbayern)
    Unter 325 Prüflingen, die an der Bayerischen Verwaltungsschule in Regensburg den Abschluss zur Verwaltungsfachkraft absolviert haben, war Marie Kiefl aus Offenberg die Fünftbeste ihres Jahrgangs. Zu diesem „exzellenten Ergebnis“ gratulierte ihr Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich ganz herzlich und überreichte ihr in der Außenstelle der Sozialverwaltung des Bezirks in Bischofmais einen Blumenstrauß.
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