Asklepios-Klinik

  • Asklepios Regionalgeschäftsführer Bayern mit zusätzlicher Funktion

    Dr. Joachim Ramming, Asklepios Regionalgeschäftsführer Bayern (Foto: Asklepios Kliniken)Dr. Joachim Ramming, Asklepios Regionalgeschäftsführer Bayern (Foto: Asklepios Kliniken)Dr. Joachim Ramming in den VPKA-Vorstand gewählt

    Dr. Joachim Ramming, Asklepios Regionalgeschäftsführer Bayern wurde am Dienstag, 7. Juli in Rahmen der Jahresmitgliederversammlung des Verbands im "The Monarch Hotel" in Bad Gögging von den anwesenden 47 Mitgliedern in den Vorstand des Verbands der Privatkrankenanstalten in Bayern e. V. (VPKA) gewählt. "Herzlichen Dank für die Wahl in den Vorstand des VPKA und das damit entgegengebrachte Vertrauen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den anderen Vorständen und Mitgliedern im Sinne einer zukunftsorientierten Entwicklung bayerischer privater Krankenhäuser und Rehakliniken und deren Vertretung gegenüber Politik und Gesellschaft" betont der Asklepios Regionalgeschäftsführer Bayern Dr. Joachim Ramming.
  • Ausgangsbeschränkung: So bleiben Sie fit!

    Prof. Dr. med. Dr. h. c. Joachim Grifka (Foto: Orthopädische Klinik der Universitätsklinik Regensburg)Prof. Dr. med. Dr. h. c. Joachim Grifka (Foto: Orthopädische Klinik der Universitätsklinik Regensburg)Ausgangsbeschränkungen und Kurzarbeit führen bei vielen Menschen dazu, dass sie sich deutlich weniger bewegen und quasi in einen „Rentnerstatus“ verfallen.
    Die Bewegung ist vordergründig für die Gelenke und die Wirbelsäule wichtig – wer rastet, der rostet -, besondere Bedeutung hat sie für die Stimulierung des Immunsystems. Außerdem regt sie die Herz-Kreislauf-Funktion an.
    Wegen der Pneumonie bei Corona ist die Belüftung der Lunge wichtig, um Lungenentzündungen aufgrund einer Minderbelüftung vorzubeugen.
    All dies hat die Orthopädische Klinik der Universität Regensburg - Asklepios-Klinik Bad Abbach - zum Anlass genommen, ein kleines Bewegungsprogramm zusammenzustellen. Unter nachfolgendem Link können Sie sich das Bewegungsprogramm ansehen.

    Prof. Dr. med. Dr. h. c. Joachim Grifka
    Direktor der Orthopädischen Klinik für die Universität Regensburg
    Kaiser-Karl V.-Allee 3
    93077 Bad Abbach
    Tel. 09405/18 2401
    Fax 09405/18 2920
    www.uni-regensburg.de/orthopaedie



  • Bei Rücken- und Gelenkproblemen:

    Video-Sprechstunde der Orthopädischen Uni-Klinik

    Prof. Dr. med. Dr. h.c. J. Grifka, Klinikdirektor der Asklepios-Klinik Bad Abbach (Foto: Asklepios-Klinik)Prof. Dr. med. Dr. h.c. J. Grifka, Klinikdirektor der Asklepios-Klinik Bad Abbach (Foto: Asklepios-Klinik)Bei
    Rücken- und Gelenkproblemen: Video-Sprechstunde der Orthopädischen Uni-Klinik
    Rücken- und Gelenkschmerzen machen auch in der Corona-Krise keine Pause. Die Orthopädische Universitätsklinik in Bad Abbach hat deshalb jetzt ergänzend zu den weiterhin stattfindenden Klinik-Sprechstunden und der Notfallversorgung bei Unfällen eine Telefon- und Video-Sprechstunde eingerichtet.
    "Ein wichtiger Teil der Diagnose bei orthopädischen Erkrankungen ist und bleibt der persönliche Kontakt mit dem Patienten. Manches kann man aber auch per Video oder Telefon schon vorab klären", sagt Klinikdirektor Professor Joachim Grifka. "Wir können Patienten per Telekommunikation Ratschläge für Verhaltensmaßnahmen oder Anleitungen für die häusliche Behandlung geben. Manches wird sich über eine Telefon- und Videosprechstunde auch komplett klären lassen. Hilfreich und beruhigend für den Patienten ist auf jeden Fall, dass er auf diesem Weg eine verlässliche Auskunft über die Dringlichkeit einer persönlichen Vorstellung erhält", so der Chefarzt.
    "Uns geht es darum, mit Blick auf Corona die persönlichen Kontakte wo möglich zu reduzieren und unseren Patienten trotzdem schnell zu helfen", sagt Professor Grifka.

    So funktioniert die Audio/Video-Sprechstunde des Orthopädischen Universitätsklinikums Bad Abbach:
    Die Patienten melden sich über die Telefonnummer 09405 182455 an. Dort bekommen sie alle Informationen dazu, was Klinik und Ärzte brauchen, z.B. vorliegende Röntgenbilder oder Berichte, einen Scan des Personalausweises und die Versichertenkarte. Anschließend erhält der Anrufer einen Termin und eine Verbindung unter der er kontaktiert wird - oder bei einer telefonischen Beratung den Zeitpunkt des Rückrufes.





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  • Betreuerkoffer erneut bestückt

    Akutversorgung auf dem Sportplatz ist gewährleistet

    Der TSV Bad Abbach mit dem Betreuerkoffer (Foto: Erika Vetter/Asklepios-Klinik)Der TSV Bad Abbach mit dem Betreuerkoffer (Foto: Erika Vetter/Asklepios-Klinik)
    Es ist eine seit vielen Jahren bestehende, vertrauensvolle Zusammenarbeit, die sich zwischen dem TSV Bad Abbach und dem Asklepios Klinikum Bad Abbach entwickelt hat. Die wechselseitige Unterstützung zeigt sich ganz aktuell anhand der zwei frisch aufgefüllten Betreuerkoffer für das engagierte Fußballteam, das sich bei der Übergabe mit anerkennendem Beifall für die Spende bedankte. Das medizinische Equipment gewährleistet die Akutversorgung direkt vor Ort. Und im Notfall ist das Klinikum schnell zu erreichen, die Orthopäden stehen dort stand-by.
    Das Abbacher Klinikum ist auch visuell sehr präsent auf dem Sportplatz der Freizeitinsel, zum Beispiel mit der im letzten Jahr dort gestarteten Recruiting Kampagne auf den Werbetafeln oder per Spots auf der Medienwand. Im Klinikum freuen sich die Fans und Unterstützer auf einen Wiederaufstieg des TSV in die Landesliga! Und das sieht doch ganz gut aus, jedenfalls haben sie nach der Aufnahme zur Kofferübergabe, die am 2. September 2023 zwischen Aufwärmphase und Spiel gemacht wurde, gegen Parsberg 3:1 gewonnen.
     
     
    Erika Vetter
    Unternehmenskommunikation und Marketing
    Asklepios Klinikum Bad Abbach GmbH
    Kaiser-Karl-V.-Allee 3
    93077 Bad Abbach
    Tel.: +49 9405 18-2480
    Mobil: +49 9405 18-4897
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!www.asklepios.com 
  • Corona-Pandemie

    Neues Krankenhaus-Entlastungsgesetz: "Ein Todesurteil für Deutschlands Krankenhäuser"
    Die Asklepios-Klinik in Bad Abbach (Foto: Asklepios-Klinik Bad Abbach)Die Asklepios-Klinik in Bad Abbach (Foto: Asklepios-Klinik Bad Abbach)
    Deutschlands Krankenhäuser sind das Rückgrat bei der Behandlung der wachsenden Zahl von Corona-Patienten in Deutschland. Wichtigstes Ziel bei der medizinischen Versorgung derzeit: die Verdopplung der Intensiv-Bettenzahl, finanziert auf Basis des neuen Krankenhaus-Entlastungsgesetzes, das am kommenden Montag (23.3.) verabschiedet werden soll. "Wir tun alles, um zu helfen. Dieses Gesetz aber ist -trotz Nachbesserungen am Wochenende- ein Todesurteil für die deutschen Krankenhäuser", sagt Franz Hafner, Geschäftsführer des Asklepios-Klinikums in Bad Abbach bei Regensburg.
    Während die Bundesregierung aktuell Milliardensummen für unterschiedlichste Corona-Schutzschirme bereitstellt, fühlen sich die deutschen Krankenhäuser in ihrem Kampf gegen Corona weitgehend alleingelassen.
  • Erstmals in Deutschland:

    Noch vor Jahren undenkbar - im Orthopädischen Universitätsklinikum Bad Abbach jetzt Wirklichkeit: Als erster Patient hat Max Manner (Foto) im Klinikum Bad Abbach ein neues Hüftgelenk erhalten - und konnte bereits Stunden später ohne Hilfe am selben Tag die Klinik wieder verlassen. (Foto: Robert Gerlach, Orthopädische Universitätsklinik am Asklepios-Klinikum Bad Abbach)Noch vor Jahren undenkbar - im Orthopädischen Universitätsklinikum Bad Abbach jetzt Wirklichkeit: Als erster Patient hat Max Manner (Foto) im Klinikum Bad Abbach ein neues Hüftgelenk erhalten - und konnte bereits Stunden später ohne Hilfe am selben Tag die Klinik wieder verlassen. (Foto: Robert Gerlach, Orthopädische Universitätsklinik am Asklepios-Klinikum Bad Abbach)Hüftgelenk-Ersatz ohne Klinik-Übernachtung

    Der Schlüssel zu diesem neuen, schnellen und Patienten schonenden Prothesen-Einsatz: MicroHip-Operationstechnik und spezielle Schmerztherapien

    Der Patient kommt morgens ins Krankenhaus und geht am Nachmittag mit einem neuen Hüftgelenk wieder nach Hause: In der Orthopädischen Universitätsklinik Regensburg im Asklepios-Klinikum Bad Abbach wurde zum ersten Mal in Deutschland ein künstliches Hüftgelenk tagesstationär eingesetzt. „Mit unserer speziellen Operationstechnik können Patienten zwei bis drei Stunden nach dem Gelenkersatz wieder gehen und haben nur einen geringen Wundschmerz, der mit einfachen Schmerzmitteln behandelt wird“, sagt Prof. Joachim Grifka, der die Operation durchführte und überzeugt ist: „Gerade in Corona-Zeiten, wo man gern die Sicherheit zu Hause hat, ist die Tagesbehandlung ein zusätzlicher Vorteil für den Patienten.“
    Möglich wurde der Hüftgelenkersatz als tagesstationäre Behandlung durch die in Bad Abbach entwickelte minimalinvasive Operationstechnik. Dabei muss die Muskulatur nicht durchschnitten werden, sondern wird nur auseinandergeschoben.
  • Professor Joachim Grifka:

    Professor Joachim Grifka: Bei der bevorstehenden Normalisierung des Klinikbetriebs Augenmaß bewahren!

    Professor Dr. Joachim Grifka (Foto: Universitätsklinikum Regensburg)Empfehlung des Direktors der Orthopädischen Universitätsklinik Bad Abbach: "Eingriffe bei Risikopatienten und aufschiebbare Korrekturoperationen wenn möglich erst mal zurückstellen"

    Die geplante Rückkehr zu mehr Normalität in den Krankenhäusern muss mit Augenmaß erfolgen, fordert Professor Joachim Grifka, Direktor des Orthopädischen Universitätsklinikums Bad Abbach. Seine Strategie im Asklepios-Klinikum vor den Toren Regensburgs: Zunächst die nicht dringend erforderlichen Operationen zurückstellen und auf Eingriffe bei Patienten mit geschwächter Immunabwehr und bei Risikopatienten wenn möglich erst weitgehend verzichten.
    Als Beispiele für aktuell verschiebbare Eingriffe in der Orthopädie nennt Professor Grifka Korrekturoperationen, wie etwa die Geradestellung des großen Zehs bei Hallux valgus oder die Umstellung eines gekrümmten Beines.
    "Gerade in Zeiten von Corona sind überdies schonende Operationstechniken und die Beschleunigung der Heilungsprozesse Schlüssel für maximale Patientensicherheit", so Grifka. Im Klinikum Bad Abbach zählt dazu ganz aktuell die Implantation eines Hüftgelenks ohne Klinikübernachtung. "Dazu kommt der Patient morgens zur Operation und geht am Nachmittag wieder nach Hause", sagt der Klinikdirektor. Sei ein Klinikaufenthalt erforderlich, würden Risikopatienten oder Patienten mit größeren Eingriffen aktuell immer in Einzelzimmer gelegt, um Infektionsübertragung sicher zu vermeiden.
    Die Maximierung der Patientensicherheit sei in Summe aufwendig, "aber sie zahlt sich aus, weil Sicherheit das oberste Ziel für unsere Patienten sein muss", so der Mediziner. Die Orthopädische Universitätsklinik in Bad Abbach liegt wegen der Summe der Maßnahmen in den Statistiken für niedrigste Infektionsraten deutschlandweit seit Jahren auf einem Spitzenplatz - trotz der hohen Anzahl von Patienten mit geschwächter Abwehrlage.
    Professor Grifkas Fazit: Für die angekündigte, schrittweise Öffnung der Kliniken zur Durchführung von Wahleingriffen müssen die Patienten aktuell mit besonderem Augenmaß ausgewählt werden. Dafür gebe es eindeutige Kriterienkataloge, zur Bewertung der Schwere der Erkrankung, der Risiken und der Schmerzsituation. "Oberstes Ziel auch im wieder liberalisierten Klinikbetrieb muss die Sicherheit jedes einzelnen Patienten sein", so der Klinikdirektor.

    Orthopädische Klinik für die Universität Regensburg

    Klinik und Poliklinik für Orthopädie

  • Spitzenmedizin für künstliche Kniegelenke:

    Universitätsklinikum Bad Abbach verliert "einen der besten 100 Orthopäden weltweit"

    Professor Joachim Grifka, laut Magazin NewsWeek "einer der 100 besten Orthopäden weltweit!" verlässt nach mehr als 20-jähriger Tätigkeit als Direktor das Orthopädische Universitätsklinikum in Bad Abbach bei Regensburg. (Foto: obx-news/Asklepios Klinikum Bad Abbach)Professor Joachim Grifka, laut Magazin NewsWeek "einer der 100 besten Orthopäden weltweit!" verlässt nach mehr als 20-jähriger Tätigkeit als Direktor das Orthopädische Universitätsklinikum in Bad Abbach bei Regensburg. (Foto: obx-news/Asklepios Klinikum Bad Abbach)
    Regensburg (obx-medizindirekt): Unter Leitung von Professor Joachim Grifka wurden an der Orthopädischen Universitätsklinik Bad Abbach in den letzten zwei Jahrzehnten immer wieder neue spektakuläre Therapien für die Behandlung von Gelenkerkrankungen entwickelt. Jetzt verlässt der Mediziner nach mehr als 23-jähriger Tätigkeit als Direktor die Bad Abbacher Klinik. Als "einer der 100 besten Orthopäden weltweit" (Magazin NewsWeek) war Professor Grifka seit der Jahrtausendwende das Aushängeschild des Therapiezentrums.
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