archäologisches Museum

  • „DenkMal im Wald“

    Eine naturkundlich-archäologische Entdeckungswanderung im Wald

    Im Wald verborgene Grabhügel der Bronzezeit. (Foto: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)Im Wald verborgene Grabhügel der Bronzezeit. (Foto: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)

    Der herbstliche Wald verbirgt viele Geschichten, Geheimnisse und kleine Besonderheiten. Auf der Wandertour von Weltenburg nach Kelheim entlang des archäologischen Wanderpfades II treffen die Teilnehmer auf Relikte längst vergangener Zeiten: Denkmäler aus der Bronze- und der Eisenzeit, sowie Römisches und Mittelalterliches gilt es noch zu entdecken. Aber auch der moderne Mensch hinterlässt im Wald seine Spuren. Was kann man aus ihnen lesen? Welche Geschichte(n) erzählen sie uns? Und welche Auswirkungen hat und hatte der Mensch mit seinem Tun auf die vielfältige Waldgesellschaft?

    Dies und vielmehr erfährt man bei der geführten Wanderung am Freitag, 10. September, 17 bis ca. 19 Uhr. Treffpunkt ist der Parkplatz am Waldfriedhof, Veranstalter: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim in Kooperation mit dem Archäologiepark Altmühltal und dem Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V.

    Anmeldung ist bis Donnerstag, 9. September unter (09441) 10492 erforderlich, Hinweis: Bitte auf festes Schuhwerk achten! Die Teilnahmegebühr beträgt 3 Euro für Erwachsende und 1,50 Euro für Kinder ab sechs Jahre.

    Yvonne Kandziora
    Vorzimmer Bürgermeister / Pressearbeit
    Tel. 09441 701-221 · Fax 09441 701-229
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Stadt Kelheim
    Ludwigsplatz 16
    93309 Kelheim
    www.kelheim.de 
  • „Geschichte des Natur- und Landschaftsschutzes in Kelheim und der Weltenburger Enge“

    Vom Steinbruch zum 1. Nationalen Naturmonument in Bayern

    StdA-KEH Kalkwerk Kelheim um 1920 (Foto/Grafik: Archiv Stadt Kelheim)StdA-KEH Kalkwerk Kelheim um 1920 (Foto/Grafik: Archiv Stadt Kelheim)
    Am Mittwoch, den 06.10.2021 um 20 Uhr laden der Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V. und das Archäologische Museum der Stadt Kelheim zu einem ca. 1,5-stündigen Vortrag über die „Geschichte des Natur- und Landschaftsschutzes in Kelheim und der Weltenburger Enge“ ein.
    Unter der Leitung von Dr. Wolf-Heinrich Kulke, Stadtarchivar und Kreisheimatpfleger in Kelheim, wird anhand von Quellenmaterial und historischen Fotos aus dem Stadtarchiv Kelheim die Geschichte des Natur- und Landschaftsschutzes in Kelheim, die bereits mit der Unterschutzstellung des Donaudurchbruchs durch König Ludwig I. 1840 begann, erläutert. Mit dem Beginn der Industrialisierung in Kelheim Ende des 19. Jahrhunderts und der Errichtung der Zellstofffabrik und des Kalkwerkes auf dem Gelände des heutigen Donauparks, welche die Donau massiv verschmutzten und die Felsen am Ausgang des Donaudurchbruchs immer weiter zerstörten, begann auch der mühsame Kampf gegen die weitere Naturzerstörung. Reich illustriert mit bislang unveröffentlichten historischen Bildern erzählt der Vortrag die mehr als hundertjährige Geschichte dieses frühen Beispiels letztlich doch erfolgreichen Naturschutzes bis hin zur Verhinderung der Stausee- und Kanalisierungspläne im Donaudurchbruch in den 1950er bis 70er Jahren. Der Veranstaltungsort ist das Archäologische Museum der Stadt Kelheim, Lederergasse 11. Anmeldungen bitte bis 05.10. unter 09441/2077324, Bitte 3-G-Regel berücksichtigen. Der Eintritt beträgt 4,00 Euro pro Person. Bitte Mund-Nasen-Schutz nicht vergessen!
    Vortrag: „Geschichte des Natur- und Landschaftsschutzes in Kelheim und der Weltenburger Enge“
    Termin: Mittwoch, 06.10.2021
    Uhrzeit: 20.00 - ca. 21.30 Uhr
    Treffpunkt: Kelheim, Archäologisches Museums der Stadt Kelheim, Lederergasse 11
    Veranstalter: Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V. und Archäologisches Museum der Stadt Kelheim
    Leitung: Dr. Wolf-Heinrich Kulke, Stadtarchivar und Kreisheimatpfleger Kelheim
    Preis: 4,00 €/pro Person
    Anmeldung: bis 05.10. unter 09441/207-7324, bitte 3-G-Regel berücksichtigen
    Hinweis: Bitte Mund-Nasen-Schutz nicht vergessen!
     
    Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V.
    Franziska Jäger
    Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung
    M.Sc. Forst- und Holzwissenschaften
    Gebietsbetreuerin Weltenburger Enge
    Donaupark 13
    93309 Kelheim
    Tel: 09441/207 7324
    Fax: 09441/207 7350
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: www.voef.de
  • „Kelheim in den 1950er und 60er Jahren – Wiederaufbau und Wirtschaftswunder“:

    Buch und Sonderausstellung zeigen wahre Bilderschätze

    v.l.: Erster Bürgermeister Christian Schweiger, Stadtarchivar Dr. Wolf-Heinrich Kulke, Buchverleger Josef Roidl vom Battenberg-Gietl Verlag und Museumsleiter Dr. Bernd Sorcan präsentieren stolz die neue Sonderausstellung und das begleitende Buch dazu (Foto: Stadt Kelheim/Lena Plapperer)v.l.: Erster Bürgermeister Christian Schweiger, Stadtarchivar Dr. Wolf-Heinrich Kulke, Buchverleger Josef Roidl vom Battenberg-Gietl Verlag und Museumsleiter Dr. Bernd Sorcan präsentieren stolz die neue Sonderausstellung und das begleitende Buch dazu (Foto: Stadt Kelheim/Lena Plapperer)
    Buchcover Kelheim in den 1950er und 60er Jahren (Foto: Lena Plapperer/Stadt Kelheim)Buchcover Kelheim in den 1950er und 60er Jahren (Foto: Lena Plapperer/Stadt Kelheim)„Kelheim in den 1950er und 60er Jahren – Wiederaufbau und Wirtschaftswunder“ ist nicht nur der Titel der diesjährigen Sonderausstellung im Archäologischen Museum der Stadt Kelheim, sondern auch der dazu erschienenen Sonderauflage.
    Die Ausstellung und das Buch beleuchten die Zeit zwischen dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der ersten Ölkrise 1973, eine Periode, in der Kelheim enorme Veränderungen erlebte. Die Bevölkerung wuchs durch den Zuzug von Flüchtlingen und Vertriebenen rapide an, was zu großflächigen Neubaugebieten und umfangreichen Industrieansiedlungen führte. Diese Entwicklungen ermöglichten den Kelheimern, am Wohlstand der Wirtschaftswunderzeit teilzuhaben und verbesserten ihren Lebensstandard erheblich.
  • (M)ein geheimes Steinzeit-Sackerl:

    Kinderprogramm zur Sonderausstellung „Als das Mammut zu schwitzen begann…“

    Am 13.04.2022 gibt es im Archäologischen Museum Kelheim vieles zum Entdecken (Foto: Konrad Zachmayer/Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)Am 13.04.2022 gibt es im Archäologischen Museum Kelheim vieles zum Entdecken (Foto: Konrad Zachmayer/Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)
    „Als das Mammut zu schwitzen begann“ – so heißt die derzeitige Sonderausstellung im Kelheimer Museum. In der Steinzeit gab es schon einmal einen Klimawandel – da wurde den Mammuts warm und den Menschen kalt. Denn ihre beliebten Beutetiere verschwanden mit den höheren Temperaturen. Was also tun? Ganz einfach Zaubern! Im geheimen Steinzeitsackerl befinden sich allerlei magische Objekte, die den kleinen Jägern und Sammlern helfen werden.

    Veranstaltungsort: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim
    Datum: Mittwoch, 13.04.2022
    Uhrzeit: 15:00 – 16:30 Uhr
    Preis: 8,00 € pro Person zzgl. Eintritt
    Anmeldung bis Dienstag, 12.04.2022, unter Tel. 09441/10492
     
     
     
    Ramona Plank, M.Sc.
    Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
    Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V.
    Donaupark 13, 93309 Kelheim
    Tel. 09441/207-7335
    Fax 09441/207-7350
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  • 10. Archäologietage am Donau-Gymnasium Kelheim

    Bereits zum zehnten Mal finden am Donau-Gymnasium in Kelheim die Archäologietage in Zusammenarbeit mit dem Archäologiepark Altmühltal (APA) statt.

    Geschichte hautnah

    Schüler der sechsten Klasse am Donau-Gymnasium Kelheim bei den Workshops der Archäologietage, v.l.: StD Stefan Urbansky, Schulleiter des Donau- Gymnasiums Kelheim OStD Dr. Josef Schmid, Projektkoordinator des Archäologieparks Altmühltal Dr. Bernd Sorcan, Archäologiepark Führerin Dr. Astrid Christl-Sorcan (Foto: Ulrike Bergeaud, Tourismusverband im Landkreis Kelheim e. V.)Schüler der sechsten Klasse am Donau-Gymnasium Kelheim bei den Workshops der Archäologietage, v.l.: StD Stefan Urbansky, Schulleiter des Donau- Gymnasiums Kelheim OStD Dr. Josef Schmid, Projektkoordinator des Archäologieparks Altmühltal Dr. Bernd Sorcan, Archäologiepark Führerin Dr. Astrid Christl-Sorcan (Foto: Ulrike Bergeaud, Tourismusverband im Landkreis Kelheim e. V.)

    Die sechsten Klassen des Donau-Gymnasiums tauchen in der Woche vom 11.-15. Oktober in das Leben der Vorzeit ein. Nach einer Einführung zum Thema „Archäologie: Leben, Arbeiten und Wohnen in der Vorzeit“ durch die Archäologiepark-Führerinnen Heidrun Berchtold und Dr. Astrid Christl-Sorcan heißt es anschließend im Rahmen spannender Workshops „Vergangenheit zum Anfassen“.

  • 12. Archäologietage am Donau-Gymnasium Kelheim

    Bereits zum zwölften Mal fanden am Donau-Gymnasium Kelheim die Archäologietage in Zusammenarbeit mit dem Archäologiepark Altmühltal (APA) und dem Archäologischen Museum Kelheim statt.
    Schülerinnen und Schüler des DGKs erleben Geschichte hautnah (Foto: © Martin Eckhard)Schülerinnen und Schüler des DGKs erleben Geschichte hautnah (Foto: © Martin Eckhard)
    Geschichte zum Anfassen
    Für die fünften Klassen des Donau-Gymnasiums gab es im Rahmen des Kunstunterrichts eine Woche lang „Geschichte und Kunstgeschichte zum Anfassen“ – die Schülerinnen und Schüler tauchten in das Leben der Vorzeit, besonders der Steinzeit, ein.
    Dr. Bernd Sorcan, Leiter des Archäologischen Museums und Projektkoordinator des Archäologieparks Altmühltal erklärt: "Unser Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern Geschichte so anschaulich wie möglich zu präsentieren. Durch die Archäologietage kann an den einzelnen Stationen und Werkstücken unsere Vorzeit hautnah begreifbar gemacht werden."
     
    Von Schwirrholz bis Lederarmbänder
    In den verschiedenen Workshops, die von den Archäologiepark-Führerinnen Ilse Kaufmann, Henriette Stange, Nina von Esmarch und Dr. Astrid Christl-Sorcan geleitet wurden, konnten die Schülerinnen und Schüler in die unterschiedlichen Geschichtsperioden „hineinschnuppern“ und dabei mit möglichst vielen Naturmaterialien und Handwerkstechniken arbeiten.
    An verschiedenen Stationen stellten sie wie einst die Menschen in der Vorzeit Lederarmbänder mit speziellem Verschluss, ein Schwirrholz, Stiergefäße nach einem Vorbild aus dem Landkreis Kelheim und kunstvolle Anhänger aus Kuhhorn her.
    Fleiß und Eifer zeugt von besonderer Faszination
    Dr. Sorcan ist begeistert von der Möglichkeit, Kindern durch die Archäologietage die Vorgeschichte näherzubringen: „Ich freue mich jedes Jahr sehr, dass die Archäologietage am Donau-Gymnasium so traditionell stattfinden können – das ist im straffen Schulalltag nicht selbstverständlich. Ich bedanke mich deswegen ganz herzlich bei den Verantwortlichen am DGK, insbesondere bei der Schulleiterin, Oberstudiendirektorin Sylvia Ettlinger, sowie dem Studienrat Martin Eckardt, und den Archäologiepark-Führerinnen für ihren unermüdlichen Einsatz. Die Begeisterung der Kinder, der Fleiß und Eifer, mit dem sie an den Workshops teilnehmen, zeigt mir immer wieder, dass die Vergangenheit eine besondere Faszination auf sie ausübt und Neugierde auf die Kunst und ihre Geschichte erzeugt – genau so soll es sein!“
     
     
    Susanne Meitinger
    Presse und Öffentlichkeitsarbeit
    Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V.
    Donaupark 13, 93309 Kelheim
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    Fax 09441/207-7350
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  • Alcmona & Danuvius

    Leben an und mit den Flüssen – (K)eine (trockene) Führung

    Im Rahmen der Winterzeit – MuseumsZeit 2023/2024 der Museen im Naturpark Altmühltal
    Die Flüsse Altmühl und Donau spielten von alters her eine wichtige Rolle in der Stadtgeschichte. Historische Fischerzille im Museum.  (Foto: B. Sorcan/Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)Die Flüsse Altmühl und Donau spielten von alters her eine wichtige Rolle in der Stadtgeschichte. Historische Fischerzille im Museum. (Foto: B. Sorcan/Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)
  • Alcmona & Danuvius, 21.01.2024

    Leben an und mit den Flüssen – (K)eine (trockene) Führung

    Im Rahmen der Winterzeit – MuseumsZeit 2023/2024 der Museen im Naturpark Altmühltal
    Die Flüsse Altmühl und Donau spielten von alters her eine wichtige Rolle in der Stadtgeschichte. Historische Fischerzille im Museum.  (Foto: B. Sorcan, Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)Die Flüsse Altmühl und Donau spielten von alters her eine wichtige Rolle in der Stadtgeschichte. Historische Fischerzille im Museum. (Foto: B. Sorcan, Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)Die Führung geleitet die Besucher durch die beiden Dauerausstellungen des Archäologischen Museums der Stadt Kelheim und stellt die Einflussnahme der Flusslandschaften von Donau und Altmühl auf die Besiedlung durch den Menschen dar. Von der Lebensader und verbindendem Element bis hin zur Müllkippe. Vom Opferplatz und heiligen Ort bis hin zur Demarkationslinie. Beide Flüsse und ihr Mündungsbereich spielten und spielen schon für den Neandertaler der Eiszeit bis hin zum Bürger heute eine maßgebliche Rolle in ihrem täglichen Leben.
     
     
    Sonntag, 21.01.2024
    14:00 – 16:00 Uhr
    Ort: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim
    Veranstalter: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim
    Preis: pro Person 8,- €, Ermäßigt/Schüler 6,- €, Familien 18,- €
    Anmeldung bis 18.01.2024. Information unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Tel.: 09441/10409
     
     
    Susanne Meitinger
    Presse und Öffentlichkeitsarbeit
    Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V.
    Donaupark 13, 93309 Kelheim
    Tel. 09441/207-7331
    Fax 09441/207-7350
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  • Archäologietage 2023 am Donau-Gymnasium Kelheim:

    Von Schwirrhölzern, Tonschalen und Bronze-Schmuck

    Keltische Ringe (Foto: Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V.)Keltische Ringe (Foto: Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V.)Auch in diesem Jahr waren die beliebten Archäologietage am Donau-Gymnasium in Kelheim ein voller Erfolg: Rund 120 Schülerinnen und Schüler begaben sich auf eine spannende Reise zu Kelten und Römern. Nach einem kurzen theoretischen Einblick in die Vorgeschichte der Region durften die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen selbst zum Handwerkszeug greifen.
  • Archäologisches Museum

    Standort des Archäologischen Museums der Stadt Kelheim
  • Corona-Virus...Jetzt wird es ernst!

    Corona-Pandemie / Bayern ruft den Katastrophenfall aus / Veranstaltungsverbote und Betriebsuntersagungen
    Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder am Gillamoos 2018 (Foto: br-medienagentur)Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder am Gillamoos 2018 (Foto: br-medienagentur)

    Die Bayerische Staatsregierung unter Führung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat heute aufgrund der Corona-Pandemie ab sofort den Katastrophenfall für ganz Bayern ausgerufen.
    Damit ist zur Bekämpfung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus eine klare Steuerung mit zentralen Eingriffs- und Durchgriffsmöglichkeiten möglich. Die Erkrankung ist sehr infektiös. Es besteht weltweit, deutschlandweit und bayernweit eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation mit starker Zunahme der Fallzahlen innerhalb weniger Tage auch in Bayern. Insbesondere ältere Menschen und solche mit vorbestehenden Grunderkrankungen sind von schweren Krankheitsverläufen betroffen und können an der Krankheit sterben. Da weder eine Impfung in den nächsten Monaten, noch derzeit eine spezifische Therapie zur Verfügung stehen, müssen alle Maßnahmen ergriffen werden, um die Ausbreitung zu verlangsamen, damit die Belastung für das Gesundheitswesen reduziert und die medizinische Versorgung sichergestellt werden kann.
    Um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, wurde eine Reihe von Maßnahmen beschlossen:
  • Das Archäologische Museum öffnet wieder!

    Endlich ist es soweit:

    Dank einer stabilen Inzidenz von unter 100 und weiter sinkenden Fallzahlen sind nun schrittweise Lockerungen möglich – und auch das Archäologische Museum der Stadt Kelheim öffnet voraussichtlich ab Samstag, 29. Mai 2021, und startet mit kleiner Verspätung in die Saison 2021.
    Kann endlich wieder besucht werden: die Dauerausstellung des Archäologischen Museums der Stadt Kelheim. (Foto: ©Archäologisches Museum der Stadt Kelheim/Rainer Schneck)Kann endlich wieder besucht werden: die Dauerausstellung des Archäologischen Museums der Stadt Kelheim. (Foto: ©Archäologisches Museum der Stadt Kelheim/Rainer Schneck)

    Zusätzlich zur Dauerausstellung werden zwei Sonderausstellungen gezeigt:
    Im Schatten der Halle.
    Kelheims versteckte Denkmäler“
    . Neben der Befreiungshalle, dem Wahrzeichen der Stadt Kelheim, gibt es in der und um die Altstadt noch zahlreiche weitere Denkmäler zu entdecken. Begeben Sie sich in dieser Ausstellung auf einen Spaziergang durch Kelheim und betrachten die steinernen und bronzenen Zeugnisse aus vielen Jahrhunderten. Die Ausstellung läuft bis 7. November 2021.
    „Superstars mit Todesmut – Die Gladiatoren Roms“.
    Gladiatoren waren professionelle Schwertkämpfer im Römischen Reich, die vor Publikum gegeneinander antraten. Entgegen dem gängigen Klischee waren sie keine blutrünstigen Schlächter, sondern begeisterten durch hohe Kampfkunst. Die Sonderausstellung liefert unter anderem Antworten auf Fragen nach dem Ursprung der Gladiatur, wie Gladiatoren lebten, wie ein Kampf ablief und die Bewaffnung aussah. Übrigens: Anfassen und Ausprobieren ist in der Ausstellung erwünscht, weshalb sie sich auch für Kinder eignet. Die Ausstellung läuft bis 7. November 2021.
    Das Museumsteam freut sich auf Ihren Besuch!

    Corona-Fahrplan:
    • Bitte beachten: Bei einem Wert zwischen 50 und 100 ist eine Anmeldung erforderlich. Besucher können sich dafür telefonisch unter 09441/10492 und 10409 bitte bis spätestens 15.00 Uhr am Vortag anmelden, zu den Wochenenden spätestens bis 12.00 Uhr, Freitag. Alternativ kann die Anmeldung auch bis spätestens 12.00 Uhr am Vortrag per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erfolgen bzw. freitags für das Wochenende.
    • Ab einer stabilen Inzidenz von unter 50 entfällt eine Anmeldung
    • Unabhängig der Inzidenz ist ein Besuch nur mit Maske (FFP 2) möglich; Hinweise zu den geltenden Hygienevorschriften erhalten Besucher durch das Kassenpersonal oder finden diese am Museumseingang




    Yvonne Kandziora
    Vorzimmer Bürgermeister / Pressearbeit
    Tel. 09441 701-221
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    Stadt Kelheim
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    93309 Kelheim
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  • Die Spuren von Jahrtausenden

    – Funde und Ergebnisse der Großgrabung Regensburg-Burgweinting

    Höchste Handwerkskunst: Sogenannte Etagengefäße vom Fundort Burgweinting.  (Foto: Alexander Frisch)Höchste Handwerkskunst: Sogenannte Etagengefäße vom Fundort Burgweinting. (Foto: Alexander Frisch)
    Das Archäologische Museum der Stadt Kelheim lädt am Mittwoch, den 20.10.2021 um 20:00 Uhr, zu einem Vortrag von Dr. Joachim Zuber M.A. von der Kreisarchäologie Kelheim über die seit 1994 stattfindenden archäologischen Ausgrabungen im Regensburger Stadtteil Burgweinting ein. Auf einer Fläche von über 66 Hektar Ausdehnung wurden hier Siedlungsfunde und Gräber aus einem Zeitraum von rund 4000 Jahren zwischen der Jungsteinzeit und dem Frühmittelalter geborgen. Die Lage in einer der bedeutendsten frühen Kulturlandschaften Bayerns offenbart sich unter anderem in spektakulären Fundstücken, wie einer bronzezeitlichen Zierscheibe aus Gold, Holzfässern aus römerzeitlichen Brunnen oder einer Goldscheibenfibel mit Kreuzmotiv.
    Der Vortragende hat die Ausgrabungen für die Stadt Regensburg zehn Jahre lang als wissenschaftlicher Grabungsleiter betreut und eine große Sonderausstellung über die Ausgrabungen im Historischen Museum Regensburg kuratiert. 25 Jahre nach Beginn der bislang größten Flächengrabung Süddeutschlands sollen in dem Vortrag die Ergebnisse abgeschlossener und noch laufender Forschungen in einer Auswahl dargestellt werden. Sie vermitteln einzigartige Einblicke in die kulturgeschichtliche Entwicklung einer Kleinregion am heutigen Stadtrand von Regensburg. Eintritt: 4,00 € pro Person. Es wird um Anmeldung, telefonisch unter 09441/10492 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, gebeten. Es gilt die 3G-Regelung.
     
     
    Ramona Plank, M.Sc.
    Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
    Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V.
    Donaupark 13
    93309 Kelheim
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  • Digitale Schnitzeljagd in Kelheim

    Eine Mischung aus modernem Geocaching und traditioneller Schnitzeljagd:

    Das ist der Actionbound der Stadt Kelheim! App downloaden, starten und los geht’s mit der Stadtrallye. „Die elf Stationen sind in einer Stunde gut zu schaffen“, sagt Initiatorin Katrin Berger. Zusammen mit Dr. Bernd Sorcan, Leiter des Archäologischen Museums, hat sie den Actionbound mit dem Titel „Rund um den Mars: Hilf dem verzauberten Gott“ erstellt.
    v.l.: Katrin Berger, Mars-Statue, Dr. Bernd Sorcan und Christian Schweiger; (Foto: Kandziora/Stadt Kelheim)
    Und darum geht’s:

  • Eröffnung Ausstellung "Leonardo da Vinci" im Museum Kelheim

    Leonardo da Vinci in Kelheim

    Da Vinci Ausstellung Museum Kelheim (Foto: ©Archäologisches Museum der Stadt Kelheim/K. Presser)
    Die diesjährige Sonderausstellung „Leonardo da Vinci. Universalgenie in bewegten Zeiten“ im Archäologischen Museum der Stadt Kelheim widmet sich dem facettenreichen Werk des Künstlers, Wissenschaftlers und Ingenieurs. Vom 01. April bis 05. November 2023 reisen große und kleine Besucher dabei zurück in die ereignisreiche Zeit der italienischen Renaissance, erfahren Spannendes aus Leonardos Leben und werden selbst zu Künstlern und Tüftlern.
  • Familientag: Eine Zeitreise zu den Römern

    Eine schlagkräftige Truppe: Römische Soldaten beim Exerzieren (Foto: b© Bernd Sorcan/Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)Zum frisch gekürten Welterbe Donaulimes veranstalten das Archäologische Museum der Stadt Kelheim in Kooperation mit dem Archäologiepark Altmühltal und dem Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V. sowie Nah-türlich! Umweltbildung und Henriette Stange einen Tag zum Leben der Römer hier in Bayern: Wie kamen sie hierher? Wie lebten sie hier als Soldaten, Bauern, Handwerker? Wie sah der Alltag der römischen Kinder aus? Was brachten sie mit in die Provinz? Wie viel römisches Erbe in unserer Landschaft und in unserem Alltag noch steckt, erfahren die Teilnehmer bei einer Führung durchs Römerkastell und bei einer Wanderung entlang des nassen und trockenen Limes (mit Fährfahrt) in vielen bunten Aktionen.

    Datum: Samstag, 11.09.2021

    Uhrzeit: 10.00 – ca. 16.00 Uhr

    Treffpunkt: Römerkastell in Eining

    Veranstalter: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim in Kooperation mit dem Archäologiepark Altmühltal und dem Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V. sowie Nahtürlich! Umweltbildung und Henriette Stange

    Preise: 5,00 € pro Person

    Anmeldung: bis Mittwoch, 08.09.2021 unter 09441/10492

    Hinweis:Bitte auf festes Schuhwerk achten und Mund-Nasen-Schutz sowie Mücken-/Zeckenschutz nicht vergessen! Für die Mittagspause (ca. 12-13 Uhr) eigene Brotzeit mitbringen. Es besteht auch die Möglichkeit zur Einkehr. Achtung: Anfangs- (Eining) und Endpunkt (Hienheim) der Wanderung sind verschieden. Bitte planen Sie eigenverantwortlich ihre Rückfahrt. Die Fährkosten sind nicht im Preis inbegriffen!

    Ramona Plank, M.Sc.

    Marketing und Öffentlichkeitsarbeit

    Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V.

    Donaupark 13, 93309 Kelheim

    Tel. 09441/207-7335

    Fax 09441/207-7350

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  • Führung im Museum am Weltgästeführertag

    Mein Lieblingsplatz - Die Ausstellung in Kelheim. (Foto: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim/Sorcan)Mein Lieblingsplatz - Die Ausstellung in Kelheim. (Foto: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim/Sorcan)
    Das Motto des diesjährigen Weltgästeführertages am Sonntag, 16. Februar, lautet „Lieblingsorte“. Museumsleiter und Gästeführer Dr. Bernd Sorcan zeigt den Gästen seinen Lieblingsort „Stein-Bronze-Eisen. Die Archäologieausstellung im Kelheimer Museum“. In einer etwa eineinhalbstündigen Tour führt der Museumsleiter die Gäste auf den Spuren von Neandertalern, Kelten und Bajuwaren durch den historischen Herzogkasten. Er erzählt von dicken Knollennasen, langen Mauern und ägyptischen Göttern in Bayern. Beginn am 16. Februar ist um 10 Uhr, der Eintritt ist im Rahmen des Weltgästeführertages frei. Spenden werden erbeten. Diese werden zur Errichtung eines barrierefreien Stadtmodells für sehbehinderte Besucher Kelheims verwendet.


    Yvonne Kandziora
    Vorzimmer Bürgermeister / Pressearbeit
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    Stadt Kelheim
    Ludwigsplatz 16 ∙ 93309 Kelheim
    www.kelheim.de  ∙ www.facebook.com/kelheim
  • Internationaler Museumstag

    Der diesjährige Internationale Museumstag am 15.5.2022 steht unter dem Motto: „Museen entdecken”.


    Römische Parademaske aus Eining. (Foto: Kristina Presser, Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)Römische Parademaske aus Eining. (Foto: Kristina Presser, Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)Entdecken Sie auch das Archäologische Museum der Stadt Kelheim und seine Ausstellungen. Es lädt zum kostenlosen Besuch ein:
    Entdecken Sie die Spuren von Neandertalern und Kelten, Römern und Bajuwaren im Erdgeschoss. Entdecken Sie die Handschrift der Wittelsbacher in der stadthistorischen Schau oder versetzten Sie sich in der diesjährigen Sonderausstellung im ersten Stock mit den „schwitzenden Mammuts“ zurück in die Steinzeit.

    Zudem können Sie unsere bayerischen Partnermuseen am Unesco Welterbe Donaulimes in einer kleinen Sonderschau kennen lernen.
    Termin: 15.05.2022
    Uhrzeit: 10 – 17 Uhr
    Infotelefon: 09441/10492

    Eintritt frei
     
     
     
    Stadt Kelheim
    Ludwigsplatz 16 ∙ 93309 Kelheim
    www.kelheim.de  ∙ www.facebook.com/kelheim  ∙ www.facebook.com/StadtKelheim
  • Jenseits des Imperiums - Die Dritte Italische Legion im freien Germanien

    Der Limes wurde zum Weltkulturerbe ernannt und betrifft damit auch die Stadt Kelheim

    Genau richtig kommt daher am Sonntag, 8. August, von 11 bis 17 Uhr, die Veranstaltung „Jenseits des Imperiums“ im Museumshof des Archäologischen Museums, Lederergasse 11 (bei schlechtem Wetter findet es im Museum statt).
    Die Dritte Italische Legion im freien Germanien (Foto: Bernd Sorcan)Die Dritte Italische Legion im freien Germanien (Foto: Bernd Sorcan)
    Primäre Aufgabe des römischen Militärs waren die Sicherung und Überwachung der Grenzen des Imperiums. (Allerdings nicht immer mit Erfolg!) Nach den Kriegen mit den germanischen Markomannen stationierte Rom in der Provinz Rätien 178/179 n. Chr. eigens eine über 5000 Mann starke Elitetruppe an Limes und Donau: die Dritte Italische Legion. Für ihren Besuch im Museum werden sie den "Nassen Limes", die Donau, überschreiten und ins barbarische Germanien marschieren. Die Mitglieder der Reenactmentgruppe Legio III. Italica Concors aus Ingolstadt führen von 11-17 Uhr römische Waffen und Ausrüstung der Elitesoldaten vor und holen für die Museumsbesucher die ruhmreiche Truppe noch einmal aus der Vergangenheit zurück.

    Jeweils um 11 und um 14 Uhr findet für Kinder ein etwa 1,5 stündiges Römer-Programm statt. (Unkostenbeitrag 3,- Euro pro Kind; hierzu ist eine Anmeldung erforderlich 09441/10492).

    Jenseits des Imperiums - Eine gemeinsame Veranstaltung des Archäologischen Museums der Stadt Kelheim und des Archäologiepark Altmühltal.





    Yvonne Kandziora
    Vorzimmer Bürgermeister / Pressearbeit
    Tel. 09441 701-221
    Fax 09441 701-229
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    Stadt Kelheim
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  • Journey without Limits –

    Welterbe Donaulimes: mit Römerbooten durch Europa

    Drei authentisch nachgebaute Römerschiffe ankern am 17.07.2022 an der Schiffsanlegestelle Altmühltal in Kelheim. Sie befinden sich auf großer Fahrt von Ingolstadt die Donau hinunter. Beim Stopp in Kelheim haben Besucher die Möglichkeit, sich die Schiffe näher anzuschauen und sogar ein Stück mitzurudern. Ein Römertrupp, die Ingolstädter Reenactment-Gruppe „Legio III. Italica Concors“, gibt zudem Einblicke in das Leben römischer Soldaten.
    Die vollbesetzte Fridericiana Alexandrina Navis bei einer Patrouillenfahrt 2019. (Foto: © Mathias Orgeldinger)Die vollbesetzte Fridericiana Alexandrina Navis bei einer Patrouillenfahrt 2019. (Foto: © Mathias Orgeldinger)
  • Keltisches Allerlei –

    Schmiedekurs nach Vorbildern aus dem keltischen Oppidum Kelheim

    Keltisches Allerlei Schmiedekurs (Foto: Thomas Dorsch)Keltisches Allerlei Schmiedekurs (Foto: Thomas Dorsch)
    Wer kennt nicht Automatix, den Schmied aus den Asterix-Comics, der gerne mal wegen ein paar nicht ganz so frischen Fischen oder Misstönen eines gewissen Barden eine Prügelei anfängt. Ganz so rabiat dürfte es tatsächlich bei den keltischen Schmieden aber nicht zugegangen sein. Wer sich die kunstvollen und technisch höchst ausgereiften Alltagsgegenstände oder Waffen betrachtet, kann sich davon überzeugen. Noch besser ist es natürlich es selbst einmal zu versuchen. Gelegenheit besteht dazu am 18.09.2021 in der Archäologiepark Altmühltal-Station „Keltische Schmiede“ in Essing. Thomas Dorsch bietet für die Interessierten einen Schmiedekurs nach Vorbildern aus dem Kelheimer Oppidum an. Zunächst werden die Grundtechniken des Schmiedens erklärt und im Anschluss nach originalen Funden aus dem Archäologischen Museum in Kelheim verschiedene Schmiedewerkstücke wie ein keltischer Schlüssel hergestellt. In der Kursgebühr sind die Bereitstellung von Werkzeugen und Materialien enthalten. Den Teilnehmern wird das Tragen von festen Schuhen vorgeschrieben, Lederhandschuhe und eine Schutzbrille werden empfohlen.

    Ort: APA Station 5, Keltische Schmiede in Essing

    Datum:Samstag, 18.09.2021

    Uhrzeit: 8.00 – 16.00 Uhr

    Preise: 65,00 €/Teilnehmer

    Veranstalter: Thomas Dorsch, Archäologisches Museum der Stadt Kelheim und Archäologiepark Altmühltal.

    Hinweis: Anmeldung bis Mittwoch, 08.09.2021, unter 09441/10492 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

     

    Ramona Plank, M.Sc.
    Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
    Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V.
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  • Keltisches Erbe - Geschichten und Musik vergangener Zeiten

    Omwoldon im Archäologischen Museum Kelheim (Foto: Archäologisches Museum Kelheim/Dr. Bernd Sorcan)Omwoldon im Archäologischen Museum Kelheim (Foto: Archäologisches Museum Kelheim/Dr. Bernd Sorcan)
    Traditionell um die Oktobermitte, am Samstag den 09.10.2021 um 19:00 Uhr, lädt das Archäologische Museum der Stadt Kelheim zu einem besonderen Abend im Museum ein – Omwoldon aus Riedenburg lassen die Musik längst vergangener Zeit wieder aufleben: Sie entlocken traditionellen und alten Instrumenten Klänge, welche die Zuhörer in die vergangene Welt der Kelten entführen. Mit auf die Reise begleiten uns keltische Geschichten und Texte, deren Erbe noch heute in unserer Literatur und Erzählkultur verankert ist. Teilnahme: 4,00 € pro Person. Aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen wird um Anmeldung bis 07.10.2021, telefonisch unter 09441/10492 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, gebeten. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Es gilt die 3G-Regelung.
     
     
    Ulrike Bergeaud
    Stellvertretende Geschäftsführerin
    Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V.
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  • Kunsthandwerkermarkt Kelheim 10.-12.9.2021

    Kunsthandwerkermarkt in Kelheims Altstadt

    Kunsthandwerkermarkt in der Kelheimer Altstadt (Grafik: Laura Pritschet)Kunsthandwerkermarkt in der Kelheimer Altstadt (Grafik: Laura Pritschet)Die Messer werden gewetzt, die Töpferscheiben und Nähmaschinen laufen sich warm und verschiedene Werkzeuge und Arbeitsmaterialien stehen in den Startlöchern: der erste Kunsthandwerkermarkt in Kelheim steht vor der Tür.
    Von Freitag, den 10.09.2021, bis Sonntag, den 12.09.2021, wird der Markt mit buntem und mit Live-Musik untermaltem Lichterzauber im Garten des Archäologischen Museums, der angrenzenden Lederergasse sowie dem Innenhof des Boutique Hotels Ledererturm stattfinden.
  • Künstler und Handwerker für Kunsthandwerkermarkt gesucht

    Künstler und Handwerker aufgepasst!

    Beim Kunsthandwerkermarkt ist alles selbst gemacht. Das Bild zeigt Christine Stark (Wolperdinge) beim Töpfern (Foto: Fotografie Ilona Weiß)Beim Kunsthandwerkermarkt ist alles selbst gemacht. Das Bild zeigt Christine Stark (Wolperdinge) beim Töpfern (Foto: Fotografie Ilona Weiß)
    Die Stadt Kelheim plant, in der Zeit vom 30. April bis 2. Mai 2021 im Garten des Archäologischen Museum einen Kunsthandwerkermarkt zu veranstalten. Die Teilnehmerzahl ist wegen der Corona-Pandemie und der örtlichen Gegebenheiten beschränkt. Der Aufruf wendet sich vor allem an Künstler und Handwerker aus der Region. Wer Interesse hat, mitzumachen, kann sich ab sofort bei Altstadtmanagerin Brigitte Haslach melden. Sie ist dienstags bis donnerstags per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und telefonisch unter (09441) 701-278 zu erreichen.




    Yvonne Kandziora
    Vorzimmer Bürgermeister / Pressearbeit
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  • Lang ersehnte KUKUK-Nacht ist startbereit

    Nach zweijähriger Corona-Pause und einiger Zeit der Vorbereitung steht die beliebte Kunst- und Kulturnacht in Kelheim vor einer Neuauflage.

    Alle Teilnehmer in großer Vorfreude: v. l.: Rebecca Seidl (Verwalterin der Befreiungshalle), Dr. Bernd Sorcan (Archäologisches Museum der Stadt Kelheim), Dr. Astrid Christl-Sorcan (Orgelmuseum), Sabrina Tratner (Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde, Elisabeth Riegler (Gruppe Kunst), Lena Plapperer (Fachbereichsleiterin Tourismus & Kultur Stadt Kelheim) (Foto: Stadt Kelheim)Alle Teilnehmer in großer Vorfreude: v. l.: Rebecca Seidl (Verwalterin der Befreiungshalle), Dr. Bernd Sorcan (Archäologisches Museum der Stadt Kelheim), Dr. Astrid Christl-Sorcan (Orgelmuseum), Sabrina Tratner (Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde, Elisabeth Riegler (Gruppe Kunst), Lena Plapperer (Fachbereichsleiterin Tourismus & Kultur Stadt Kelheim) (Foto: Stadt Kelheim)
    Oft wurde das Organisationsteam danach gefragt, wann sie wieder stattfinden wird, jetzt präsentieren die Organisatorinnen und Organisatoren der teilnehmenden Kulturstätten das Programm. Die KUKUK-Nacht findet am Freitag, den 2. September wieder im Archäologischen Museum, dem Orgelmuseum in der Franziskanerkirche, der Befreiungshalle, dem Evangelisch-Lutherischen Gemeindezentrum und dem Donau-Gymnasium mit der Jahresausstellung der Gruppe Kunst im Landkreis Kelheim e.V. statt.
    Die Ludwigsbahn, die aufgrund des großzügigen Entgegenkommens der Stadt Kelheim kostenlos von der Bevölkerung in Anspruch genommen werden kann, verbindet alle Veranstaltungen. Lena Plapperer von der Stadt Kelheim freut sich, dass die fünf Veranstaltungsorte dieses Jahr wieder ihre Pforten für das Kulturerleben in Kelheim öffnen.
    Das Archäologische Museum startet ab 19 Uhr mit fetzigen Rockmusikklassikern im Erdgeschoss mit der Band 7EVEN im halbstündigen Wechsel mit einer Lesung aus „Die Kelsgau-Sagen – Sagen und Legenden entlang der Donau“ im ersten Obergeschoss. Beide Dauerausstellungen und die Sonderausstellungen „Als das Mammut zu schwitzen begann“ und „Von Zander, Zunft und Zille“ sind kostenfrei zu sehen, teilt Museumsleiter Dr. Bernd Sorcan mit. Wie gewohnt, werden Getränke und Schmankerl im Erdgeschoss angeboten.
    Von 19 Uhr bis 22 Uhr gibt es im Orgelmuseum in der Franziskanerkirche zu jeder vollen Stunde A-capella-Musik vom Feinsten. Das Ensemble Quintessenz wird die Zuhörer ausdrucksstark in sakrale Sphären entrücken und mit schwungvollen Sätzen allen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Bei Getränken und einem Imbiss im Kreuzgang der Kirche können sich die Besucher über ihre Eindrücke von der KUKUK-Nacht austauschen. Bei schönem Wetter kann man es sich auch im Hof und im Klostergärtchen gemütlich machen, stellen der Vorstand Ludwig Birkl und Museums-Koordinatorin Dr. Astrid Christl-Sorcan in Aussicht.
    Eine musikalische Zeitreise bietet die Befreiungshalle mit Lucia Hausladen (Gesang) und Florian Simeth (Klarinette) an. Der erste Klangzauber wird bereits um 18.30 Uhr die Halle mit Musik füllen, danach wird sie von 19 Uhr bis 22 Uhr alle volle Stunde zu hören sein. Die Leiterin der Befreiungshalle, Rebecca Seidl, freut sich auf regen nächtlichen Besuch.
    Wer bis dann wieder Hunger und Durst verspürt, wird von der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde im Gemeindezentrum bestens versorgt, verspricht Sabrina Tratner. Ab 19.00 Uhr spielt im Innenhof die Akustik-Band „Cadz“ deutsch-amerikanische Songs. Im Saal im ersten Stock präsentieren Mitglieder der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde ihre kreativen Talente in vielfältiger Breite.
    Schon um 14 Uhr öffnet die Gruppe Kunst im Landkreis Kelheim e.V. ihre Türen und lässt sie bis mindestens eine Stunde nach Mitternacht geöffnet, versichert Elisabeth Riegler, Koordinatorin der KUKUK-Nacht bei der Gruppe Kunst. Zu sehen sind 280 Werke der Mitglieder sowie zahlreiche Sonderausstellungen. Angerer der Ältere wird in einer Retrospektive einen Querschnitt seines Lebenswerkes präsentieren, einen Gegenpol dazu bildet das junge Künstlerpaar Sabine Ackstaller und Moritz Schweikl mit ihren einfachen Formen und kräftigen Farben. Wie der 1. Vorsitzende der Gruppe Kunst, Jürgen Frömberg mitteilt, gibt es zudem ein Novum in der Gruppe Kunst: Mit der Ausstellung „Volkskunst aus Polen“ werden auch europäische Akzente gesetzt, die unser Nachbarland vorstellen.
     
    Pressestelle
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  • Letzte Chance auf die „Superstars mit Todesmut“ und „Im Schatten der Halle“

    Noch bis Sonntag, den 07.11.2021, sind im Archäologischen Museum der Stadt Kelheim die beiden Sonderausstellungen „Superstars mit Todesmut – Die Gladiatoren Roms“ und „Im Schatten der Halle. Kelheims versteckte Denkmäler“ zu sehen. Danach schließt das Haus für die Wintersaison und die neuen Sonderschauen werden installiert. Die Besucher dürfen jetzt schon gespannt auf das Jahr 2022 sein.
    Ausstellung „Superstars mit Todesmut – Die Gladiatoren Roms“  (Foto: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)Ausstellung „Superstars mit Todesmut – Die Gladiatoren Roms“ (Foto: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)
    Die Ausstellung „Superstars mit Todesmut – Die Gladiatoren Roms“ stellt die professionellen Schwertkämpfer im Römischen Reich, die vor Publikum gegeneinander antraten, in den Mittelpunkt. Entgegen dem gängigen Klischee waren sie keine blutrünstigen Schlächter, sondern begeisterten durch hohe Kampfkunst. Sie kämpften stets Mann gegen Mann und traten mit unterschiedlichen Ausrüstungen und Schutzkleidungen gegeneinander an. Diese waren so aufeinander abgestimmt, dass sie unterschiedliche Taktiken in der Kampfführung, aber durchaus gleiche Chancen auf den Sieg ermöglichten. Das Besondere der Gladiatorenkämpfe bestand aber darin, dass nach dem Kampf darüber entschieden wurde, ob der Besiegte zu begnadigen oder zu töten sei. Wenn der Unterlegene würdevoll, mutig und beherzt gekämpft hatte, forderte das Publikum seine Begnadigung.
    Gladiatorenausstellung „Superstars mit Todesmut“  (Foto: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)Gladiatorenausstellung „Superstars mit Todesmut“ (Foto: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)
    Schleiferturm mit Siegfried  (Foto: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)Schleiferturm mit Siegfried (Foto: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)Auch in der zweiten Sonderausstellung gibt es vieles zu entdecken – gerne auch im Nachgang vor Ort! Die Befreiungshalle, das Wahrzeichen Kelheims, ist ohne Zweifel das bekannteste, auffälligste und alles überragende Monument der Stadt. Quasi in ihrem Schatten stehen aber noch viele andere Denkmäler und es lohnt sich, einen Blick auf sie zu werfen. Begeben Sie sich in dieser Ausstellung auf einen Spaziergang durch Kelheim und betrachten die steinernen und bronzenen Zeugnisse aus vielen Jahrhunderten! Probieren Sie auch den dazu erstellten Actionbound, der Sie real durch die Stadt führt, aus. Den QR-Code findet man an der Museumsmauer, im Kassenhaus, bei der Tourist-Information der Stadt Kelheim oder online unter www.archaeologisches-museum-kelheim.de
     
    Ramona Plank, M.Sc.
    Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
    Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V.
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  • Lost Places – Vergessene Orte wiederentdecken

    Peter Untermaierhofer (Foto: Hannes Höchsmann)Peter Untermaierhofer (Foto: Hannes Höchsmann)Nach der erfolgreichen Fotoausstellung „Lost Places“ im Jahr 2018, kehrt der Fotograf Peter Untermaierhofer nun zurück ins Archäologische Museum der Stadt Kelheim und präsentiert mit „Lost Places – Part II“ den zweiten Teil seiner Streifzüge durch die Welt der verlassenen Orte. Von 09. Mai bis 05. November 2023 haben Museumsbesucher die Möglichkeit, die – mal melancholisch-verträumten, mal schaurig-düsteren – Bilder auf sich wirken zu lassen.
    Wie Relikte aus einer anderen Welt, so wirken „Lost Places“ – vom Menschen verlassene Orte, die dem Verfall ausgesetzt sind und langsam von der Natur zurückerobert werden. Seit einigen Jahren hat es sich eine junge Fotografenszene zur Aufgabe gemacht, diese aufgegebenen und maroden Gebäude mit der Kamera aufzusuchen und (wieder)zu entdecken. Einer von ihnen ist der Fotokünstler Peter Untermaierhofer. So entstehen beeindruckende Bilder, die die Spuren der Vergänglichkeit und die morbide Schönheit des Verfalls festhalten.
  • Mauern – Gruben –Tore

    Vortrag über das keltische Oppidum auf dem Michelsberg

    So könnte sie ausgesehen haben: Rekonstruktionszeichnung der keltischen Stadtmauer (Grafik: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)So könnte sie ausgesehen haben: Rekonstruktionszeichnung der keltischen Stadtmauer (Grafik: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)
    Der Leiter des Kelheimer Archäologischen Museums Dr. Bernd Sorcan nimmt am Mittwoch, den 22. September 2021 um 20 Uhr im Archäologischen Museum der Stadt Kelheim die Zuhörer mit auf eine „Stadtführung der besonderen Art“. Das erste namentlich in Süddeutschland bekannte Volk, die Kelten, haben auf ihren Eroberungs- und Kolonialisierungszügen neue Impulse für die eigene Kultur erhalten. Dazu gehörte auch der Bau von befestigten urbanen Großsiedlungen, die der Eroberer Galliens, Gaius Julius Cäsar, als „Oppida“ bezeichnete. Heute würde man als Nicht-Archäologe lapidar sagen: Städte.
    Im 2. Jahrhundert vor Christus errichteten die Kelten neben den weithin bekannten Siedlungen von Manching oder Passau auch eine solche Stadt in Kelheim. Zwar weniger bekannt, aber dafür mit einer Vielzahl von Superlativen glänzte einst diese Stadt am Zusammenfluss von Altmühl und Donau. Heute ist es eine der eindrucksvollsten und am strengsten geschützten Landschaften Europas – der Michelsberg mit der alles überragenden Befreiungshalle und dem Donaudurchbruch. Vor mehr als zweitausend Jahren aber hätte der Tourist eine nahezu völlig verwüstete Öde vorgefunden. Der Referent nimmt in seinem ca. 1,5-stündigen Vortrag die über 600 Hektar große Keltenstadt von allen Seiten unter die Lupe. Treffpunkt der Veranstaltung des Archäologischen Museums der Stadt Kelheim in Kooperation mit dem Landschaftspflegeverband VöF e.V. und dem Archäologiepark Altmühltal ist in Kelheim im Archäologischen Museum, Lederergasse 11. Der Preis beträgt 4,00 Euro pro Person. Um Anmeldung bis 21.09.2021 unter 09441/10492 wird gebeten. Bitte Mund-Nasen-Schutz nicht vergessen!
    Termin: Mittwoch, 22. September
    Uhrzeit: 20.00 – ca. 21.00 Uhr
    Treffpunkt: Kelheim, Archäologisches Museum der Stadt Kelheim
    Veranstalter: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim in Kooperation mit dem Landschaftspflegeverband VöF e.V. und dem Archäologiepark Altmühltal
    Leitung: Dr. Bernd Sorcan
    Preis: 4,00 Euro pro Person
    Anmeldung: bis 21.09.2021 unter 09441/10492
    Hinweis: Bitte Mund-Nasen-Schutz nicht vergessen!
    Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V.
    Franziska Jäger
    Gebietsbetreuerin Weltenburger Enge
    Donaupark 13
    93309 Kelheim
    Tel: 09441/207 7324
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Mit Lothar in die Steinzeit

    Ferienaktion für Kinder und Familien zur aktuellen Sonderausstellung „Als das Mammut zu schwitzen begann …“ im Archäologischen Museum der Stadt Kelheim.

     Blick in die derzeitige Sonderausstellung „Als das Mammut zu schwitzen begann …“ im Archäologischen Museum Kelheim. (Foto: ©Museum Kelheim/Konrad Zachmayer) Blick in die derzeitige Sonderausstellung „Als das Mammut zu schwitzen begann …“ im Archäologischen Museum Kelheim. (Foto: ©Museum Kelheim/Konrad Zachmayer)

    Feuermachen in der Steinzeit – gar nicht so leicht. (Foto: ©Museum Kelheim/ Frank Späth)Feuermachen in der Steinzeit – gar nicht so leicht. (Foto: ©Museum Kelheim/ Frank Späth)„Zurück in die Steinzeit“ – so lautet am Mittwoch, 10. August 2022, von 10:00 bis 12:00 Uhr das Motto im Archäologischen Museum der Stadt Kelheim. Archäotechniker und Steinzeitspezialist Lothar Breinl zeigt großen und kleinen Besuchern verschiedene Techniken aus längst vergangener Zeit: Wie entfachte man ein Feuer? Wie fertigte man die scharfkantigen Werkzeuge aus Stein? Das und vieles Spannende mehr erfährt man bei dem Workshop „Mit Lothar in die Steinzeit“. Anfassen, Mitmachen, selbst Ausprobieren und Staunen ist natürlich inklusive – ebenso wie ein Besuch in der Erlebnisausstellung „Als das Mammut zu schwitzen begann …“ im Anschluss.

    Der Preis beträgt 7,- Euro pro Teilnehmer, zzgl. Material nach Verbrauch und Museumseintritt. Für Kinder bis zwölf Jahre geeignet. Um Anmeldung per Telefon oder E-Mail wird gebeten, da der Kurs ab fünf Teilnehmern stattfindet.

    Über das Archäologische Museum Kelheim

    Zusätzlich zur Sonderausstellung zeigt das Archäologische Museum Kelheim im historischen Herzogkasten zwei Dauerausstellungen, die archäologische Funde vom Neandertaler bis ins Frühmittelalter präsentieren sowie die Kelheimer Stadtgeschichte veranschaulichen.

     

     

    Archäologisches Museum der Stadt Kelheim
    Lederergasse 11 ∙ 93309 Kelheim
    Tel.: 09441 10492 ∙ Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.archaeologisches-museum-kelheim.de
  • Musik liegt in der Luft

    Da ist ganz viel Musik drin – eine neue Medienwand in der Dauerausstellung des Archäologischen Museums zu Ehren des Komponisten Pater Theodor Grau OFM.

    v.l.: Dr. Bernd Sorcan, Dr. Christoph Lickleder, Gerhard Kunz, Christian Schweiger, Kristina Presser (Foto: : Veronika Alkofer)v.l.: Dr. Bernd Sorcan, Dr. Christoph Lickleder, Gerhard Kunz, Christian Schweiger, Kristina Presser (Foto: : Veronika Alkofer)
    Die Dauerausstellung im Archäologischen Museum der Stadt Kelheim ist ab sofort um ein Highlight reicher: In der Abteilung Stadtgeschichte erinnert nun eine neugestaltete Medienwand an den 1886 in Kelheim geborenen Franziskaner-Priester, Komponisten und Chordirigenten Pater Theodor Grau OFM. Acht ausziehbare Schubkästen zeigen Original-Notenblätter mit geistlichen und weltlichen Liedkompositionen. Zwei seiner vertonten Motetten – „Anima Christi“ und „Ego sum“ – können Besucher über eine Hörstation lauschen. Am Montag, 14. Juni 2021, wurde die neue Medienwand offiziell eingeweiht. Neben Kelheims Erstem Bürgermeister Christian Schweiger und Museumsdirektor Dr. Bernd Sorcan, waren auch Dr. Christoph Lickleder, Ehrenbürger der Stadt Kelheim und Mitinitiator der „Pater-Grau-Wand“, sowie Gerhard Kunz, Großneffe des Kirchenmusikers, mit seiner Frau bei dem Event anwesend.

  • Mystische Musik und Mittelalter-Kochkurs

    Rund einen Monat bevor das Archäologische Museum der Stadt Kelheim für die Wintermonate wieder seine Türen schließt, reihen sich im Oktober noch mal spannende Termine für Groß und Klein aneinander.
     
    OMWOLDON – Musik mit archaischen Instrumenten Traditionelles Herbstkonzert im Museum
    Thomas Gampfer von Omwoldon mit seiner selbst gebauten Leier im Museum. (Foto: © B. Sorcan, Archäologisches Museum Kelheim)Thomas Gampfer von Omwoldon mit seiner selbst gebauten Leier im Museum. (Foto: © B. Sorcan, Archäologisches Museum Kelheim)Traditionell um die Oktobermitte lädt das Archäologische Museum in Kooperation mit dem Archäologiepark Altmühltal zu einem ganz besonderen Abend im Museum ein – Omwoldon aus Riedenburg lassen die mystische Musik längst vergangener Zeit wieder aufleben: Sie entlocken traditionellen alten, oft auch von den Musikern selbst gefertigten Instrumenten Klänge, die die Zuhörer in die längste vergangene Welt unserer Vorzeit entführen. Mit auf die Zeitreise begleiten Stücke auf der Leier, Hang und Trommeln aber auch Fujara und andere exotische Instrumente, die bei uns oft schon vergessen sind.
    Datum: Samstag, 14.10.2023
    Uhrzeit: 19:00 Uhr
    Ort: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim
    Kosten: 10,00 €/Person (Karten erhalten Sie an der Abendkasse, gerne mit Vorab-Reservierung)
    Veranstalter: Veranstalter: Archäologisches Museum der Stadt Kelheim/Archäologiepark Altmühltal
    Weitere Informationen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Tel. 09441/10492
  • OMWOLDON – Musik mit archaischen Instrumenten

    Am Samstag, den 08.10.2022, ab 19:00 Uhr findet im Archäologischen Museum der Stadt Kelheim ein Konzert der Riedenburger Musikgruppe OMWOLDON statt.

    Thomas Gampfer von Omwoldon mit seiner selbst gebauten Leier im Museum (Foto: © B. Sorcan, Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)Thomas Gampfer von Omwoldon mit seiner selbst gebauten Leier im Museum (Foto: © B. Sorcan, Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)Gespielt wird dabei auf archaischen Instrumenten, wodurch eine ganz besondere Klangwelt entsteht. Begleitet werden die Stücke von Lesungen alter Mythen.
    Traditionell um die Oktobermitte lädt das Archäologische Museum der Stadt Kelheim zu einem besonderen Abend ein: Omwoldon aus Riedenburg lassen die mystische Musik längst vergangener Zeit wieder aufleben. Sie entlocken traditionellen und alten Instrumenten Klänge, die die Zuhörer in die längste vergangene Welt unserer Vorzeit entführen. Mit auf die Reise begleiten uns kurze Geschichten und Texte, deren Erbe noch heute in unserer Literatur und Erzählkultur verankert ist. Der Eintrittspreis beträgt 12,00 € pro Person.
    Es wird um Anmeldung bis 07.10.2022 unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder der Telefonnummer 09441/10492 gebeten. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Es gelten die zum Zeitpunkt der Veranstaltung aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen.
     
    Archäologisches Museum der Stadt Kelheim - Lederergasse 11 - 93309 Kelheim
    www.archaeologisches-museum-kelheim.de
    Öffnungszeiten 2022:
    Ab Freitag, 01. April, bis Sonntag, 06. November,
    Di.–So., 10.00 Uhr – 17.00 Uhr
    Mo. geschlossen (außer an Feiertagen)
    Weitere Termine für Gruppen nach Vereinbarung möglich.
    Kontakt:
    Tel.: 09441/10409 und /10492, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
     
     
    Kristina Presser M.A.
    Ausstellungen & Inventarisation
    Archäologisches Museum der Stadt Kelheim ∙ Tourismus, Wirtschaft, Marketing, Kultur
    Lederergasse 11 ∙ 93309 Kelheim
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    Ludwigsplatz 16 ∙ 93309 Kelheim
    Tel.: +49 9441 10409 ∙ Fax: +49 9441 176000
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  • Pilze der kalten Jahreszeit

    VöF-Schwammerlabend mit Willibald Bittner im Archäologischen Museum

    Der Scharlachrote Becherling macht es vor, was Pilze im Winter alles zu bieten haben. (Foto: Bittner)Der Scharlachrote Becherling macht es vor, was Pilze im Winter alles zu bieten haben. (Foto: Bittner)
    Nein – nicht nur Herbst ist Schwammerlzeit. Ein richtiger Pilzliebhaber findet zu jeder Jahreszeit interessante Vertreter dieser besonderen Lebewesen. Wer das nicht glauben mag, den wird der langjährige Pilzsachverständige Willibald Bittner in seinem Vortrag eines Besseren „belehren“. Sein Vortrag findet im Rahmen des Jahresprogramms des Landschaftspflegeverbands Kelheim VöF e. V. im Vortragsraum des Archäologischen Museums der Stadt Kelheim statt. In bunten Bildern stellt der Mykologe am Mittwoch, 06.04.2022 dort ab 19h bis ca. 20.30 eine Auswahl der den meisten Schwammerlsuchern eher unbekannten „Winter-Pilze“ vor. Viele von ihnen sind nicht nur wunderschön anzusehen, sondern auch noch dazu kulinarisch und sogar als Vital- und Heilpilze zunehmend medizinisch bedeutsam.
    Die Teilnehmer*innen des Schwammerlabends erwarten also jede Menge spannende und bestimmt auch viele neue Informationen. Eine Anmeldung ist bis zum 05.04. unter der Telefonnummer 09441/2077324 erforderlich. Der Vortrag kostet 4 €.
    Zum Vortrag dürfen natürlich auch jederzeit gerne eigene Funde zur Bestimmung mitgebracht werden.
    Termin: Mitwoch, 06.04.2022
    Uhrzeit: 19.00 – ca. 20.30 Uhr
    Treffpunkt: Kelheim, Archäologisches Museum der Stadt Kelheim, Lederergasse 11
    Veranstalter: Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e. V., Archäologisches Museum der
    Stadt Kelheim
    Leitung: Willibald Bittner, Pilzsachverständiger
    Anmeldung: bis 05.04.2022 unter 09441/207-7324
    Hinweis: Eigene Funde zum Bestimmen dürfen gerne mitgebracht werden!
     
     
     
    Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V.
    Robert Hierlmeier, Dipl.-Biol.
    Donaupark 13
    93309 Kelheim
    Tel.: 09441/207-7323
    Fax: 09441/207-7350
    e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: www.voef.de
  • Preisübergabe an KUKUK-Gewinner

    Jüngst wurden die diesjährigen Gewinner der Kunst-und-Kulturnacht-Verlosungsaktion ausgezeichnet

    Veranstaltungsvertreter und glückliche Gewinner bei der diesjährigen KUKUK-Preisverleihung (Foto: ©Lena Plapperer/Stadt Kelheim)Veranstaltungsvertreter und glückliche Gewinner bei der diesjährigen KUKUK-Preisverleihung (Foto: ©Lena Plapperer/Stadt Kelheim)Die Preisübergabe durch Veranstaltungsvertreter fand in feierlichem Rahmen im Archäologischen Museum der Stadt Kelheim statt. In einer anschließenden Sitzung der Veranstalter wurde über die Zukunft von „KUKUK“ entschieden.
    Die Veranstalter der Kunst- und Kulturnacht („KuKuK“) in Kelheim luden traditionell ins Archäologische Museum der Stadt Kelheim zur Übergabe der Preise an die diesjährigen Gewinner der Verlosungsaktion ein.
    In diesem Jahr wurden aus über 300 abgegebenen gültigen Teilnahmescheinen die glücklichen 14 Gewinner gezogen: Judith Grabski (Kelheim), Marion Dechant (Langquaid), Vera Schilling (Siegenburg), Andrea Ottl (Langquaid), Ilse Eichhammer (Painten), Luisa Gigl (Neustadt), Joachim Harrieder (Kelheim), Andreas Bergermeier (Painten), Matthias Hofbauer (Saal), Ingrid Pollinger (Kelheim), Monika Nierer (Kelheim), Iris Treffer-Schmid (Kelheim), Heinz Adrian (Regensburg) und Irene Schabmüller (Kelheim).
    Dritte Bürgermeisterin Johanna Frischeisen begrüßte Ende Oktober herzlich Gewinner und Vertreter der Veranstalter und dankte den Gästen für ihr Kommen. Sie hob hervor, dass nun nach der Corona-Krise endlich wieder eine Kunst- und Kulturnacht stattfinden konnte und dankte „allen Beteiligten und Partnern, die diese Nacht mit viel Engagement geplant und zu einem tollen Abend gemacht haben.“ Johanna Frischeisen erwähnte, dass die Veranstalter die Bühne schaffen, auf der die Besucher die Spieler sind, die für das besondere Flair der Kunst- und Kulturnacht hier in Kelheim sorgen.
     
    KUKUK auch 2023?
    Im Anschluss übergaben Jürgen Frömberg, Vorsitzender der Gruppe Kunst, Hausherr Dr. Bernd Sorcan für die Stadt Kelheim, Dr. Astrid Christl-Sorcan für das Orgelmuseum in der Franziskanerkirche, Sabrina Tratner für die Evangelisch-Lutherische Gemeinde und Johanna Frischeisen in Vertretung für die Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung die Sachpreise an die Gewinner, darunter Keramiken, Bücher, Fair-Trade-Pakete und einen „musikalischen Regenschirm“ und gratulierten allen nochmals sehr herzlich.
    Die Planungen für die Neuauflage der Kunst- und Kulturnacht im kommenden Jahr wurden in einer anschließenden Sitzung der Veranstalter in Angriff genommen. Die Besucher dürfen schon gespannt sein, was das Organisationsteam für 2023 auf die Beine stellen wird.
     
     
    Kristina Presser M.A.
    Ausstellungen & Inventarisation
    Archäologisches Museum der Stadt Kelheim ∙ Tourismus, Wirtschaft, Marketing, Kultur
    Lederergasse 11 ∙ 93309 Kelheim
    Marketing der Stadt Kelheim ∙ Tourismus, Wirtschaft, Marketing, Kultur
    Ludwigsplatz 16 ∙ 93309 Kelheim
    Tel.: +49 9441 10409 ∙ Fax: +49 9441 176000
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.kelheim.dewww.facebook.com/kelheimwww.facebook.com/StadtKelheimwww.archaeologisches-museum-kelheim.de
  • Sonderausstellung zu 550 Jahre Donau-Fischereirecht in Kelheim

    Vor 550 Jahren hat Bayerns Herzog Albrecht IV. sechs Kelheimer Bürgern das Fischereirecht in der Donau rund um Kelheim verliehen.

    Blick in die Sonderausstellung „Von Zander, Zunft und Zille. 550 Jahre Fischereirecht in Kelheim.“ im Archäologischen Museum Kelheim. (Foto: ©Kristina Presser, Museum Kelheim)Blick in die Sonderausstellung „Von Zander, Zunft und Zille. 550 Jahre Fischereirecht in Kelheim.“ im Archäologischen Museum Kelheim. (Foto: ©Kristina Presser, Museum Kelheim)
    Zu diesem Anlass findet im Archäologischen Museum der Stadt Kelheim von 24. Mai bis 6. November 2022 die Sonderausstellung „Von Zander, Zunft und Zille“ statt. Sie informiert über die Geschichte dieses Rechts und welche Herausforderungen es im Laufe der Jahrhunderte mit sich brachte, zeigt anschaulich typische Donaufische und entführt anhand von historischen Aufnahmen ins Fischerdörfl des vergangenen Jahrhunderts.
    Einer der ältesten Stadtteile Kelheims ist Oberkelheim, bei den Einheimischen besser bekannt als „Fischerdörfl“. Denn über Jahrhunderte wohnten hier Fischer, die in ihren für die Region typischen Holzbooten, den Zillen, auf der Donau ihrem Tagwerk nachgingen. Dieses Bild prägte lange Zeit die Ansicht der Stadt und ihrer Umgebung. In der Donau fischen durfte jedoch nicht jeder. Dieses Recht, das Fronfischlehen, wurde einst vom Landesherrscher verliehen, im Fall von Kelheim inzwischen vor 550 Jahren. Aber was genau besagt dieses Recht? Welche Pflichten sind daran geknüpft? Und besteht das Fronfischlehen heute immer noch?
    Diese Fragen will die Sonderausstellung beantworten. Sie informiert über die geschichtlichen Anfänge des Fischereirechts und wie es im 20. Jahrhundert zum Politikum wurde. Dem gegenüber stehen eindrückliche historische Schwarz-Weiß-Aufnahmen aus dem Kelheimer Fischerdörfl. Bei einem besonderen Angelspiel lernen große und kleine Besucher typische Donaufische kennen. Und auch ein Ausflug in die Kelheimer Sagenwelt wird gemacht. Räumlich erweitert wird die Ausstellung durch den neuen Actionbound „Von Zander, Zunft und Zille“. Sowohl im Museum als auch auf der museumseigenen Webseite finden Interessierte den entsprechenden QR-Code – diesen einfach abscannen und eine spannende selbstgeführte Tour durch das Fischerdörfl erleben.
    Über das Archäologische Museum Kelheim
    Zusätzlich zur Sonderausstellung zeigt das Archäologische Museum Kelheim im historischen Herzogkasten zwei Dauerausstellungen, die archäologische Funde vom Neandertaler bis ins Frühmittelalter präsentieren sowie die Kelheimer Stadtgeschichte veranschaulichen. Letztere thematisiert unter anderem die Fischerei in Altmühl und Donau rund um Kelheim, eindrücklich dargestellt durch eine originale Zille, Schopperwerkzeug und Fischereigerät.
     
    Archäologisches Museum der Stadt Kelheim - Lederergasse 11 - 93309 Kelheim
    www.archaeologisches-museum-kelheim.de
    Öffnungszeiten 2022:
    Ab Freitag, 01. April, bis Sonntag, 06. November,
    Di.–So., 10.00 Uhr – 17.00 Uhr
    Mo. geschlossen (außer an Feiertagen)
    Weitere Termine für Gruppen nach Vereinbarung möglich.
    Kontakt: Tel.: 09441/10409 und /10492, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Tag des offenen Denkmals 2023

    Am Sonntag, 10.09.2023, ist wieder Tag des offenen Denkmals – die größte Kulturveranstaltung Deutschlands

    Kreativ werden beim Seifenschnitzen. (Foto: © Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)Kreativ werden beim Seifenschnitzen. (Foto: © Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)
    Dann öffnen sich erneut Tür und Tor von sonst verschlossenen historischen Orten für Besucher. Daneben finden Aktionen statt und Denkmaleigentümer und Vereine bieten Führungen zu Denkmälern und durch Museen an. Und natürlich nimmt auch das Archäologische Museum der Stadt Kelheim wieder mit einem Programm teil.
  • Was passiert eigentlich nachts im Museum?

    Jedes Kind träumt davon, einmal im Leben zu sehen, was nachts im Museum passiert

    Im Dunkeln auf Erkundungstour durchs Museum – ausnahmsweise fürs Foto mit Licht!  (Foto: Dr. Bernd Sorcan/Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)Im Dunkeln auf Erkundungstour durchs Museum – ausnahmsweise fürs Foto mit Licht! (Foto: Dr. Bernd Sorcan/Archäologisches Museum der Stadt Kelheim)
    Sogar ein Hollywood-Film hat sich schon genau mit dieser Frage befasst. Aber was passiert wirklich im Museum, wenn die Besucher das Gebäude verlassen und die Angestellten die Lichter ausgelöscht haben? Am Freitag, den 22. Oktober 2021 von 19:00 – 20:30 Uhr, können die Kinder, geführt durch eine museumspädagogische Kraft, genau das im Archäologischen Museum der Stadt Kelheim herausfinden. Dreht sich das Skelett in der Steinzeit-Vitrine wirklich jede Nacht um, oder ist das nur ein Mythos? Gut ausgerüstet mit Taschenlampen geistern die Kinder durch das Museum und erkunden selbst die dunkelsten Ecken der Ausstellungen, deshalb bitte eine eigene Taschenlampe mitbringen! Empfohlenes Alter: 1. bis 4. Jahrgangsstufe. Um Anmeldung bis 21.10.2021, telefonisch unter 09441/10492 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, wird gebeten. Es gelten die 3G-Regelung und eine Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung.
     
     
    Ramona Plank, M.Sc.
    Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
    Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V.
    Donaupark 13
    93309 Kelheim
    Tel. 09441/207-7335
    Fax 09441/207-7350
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.herzstueck.bayern
    www.rauszeit.bayern
  • Zurück in die Steinzeit - Als das Mammut zu schwitzen begann ...

    Zurück in die Steinzeit

    In der neuen Sonderausstellung „Als das Mammut zu schwitzen begann …“ (1. April bis 6. November 2022) im Archäologischen Museum der Stadt Kelheim reisen kleine und große Besucher in die Vergangenheit. An vielen Mitmachstationen und archäologischen Funden lässt sich erleben, wie ein Klimawandel vor etwa 12.000 Jahren das Leben der Menschen grundlegend veränderte.
    Blick in die Sonderausstellung „Als das Mammut zu schwitzen begann …“ im Archäologischen Museum Kelheim. (Foto: ©Museum Kelheim/Konrad Zachmayer)Blick in die Sonderausstellung „Als das Mammut zu schwitzen begann …“ im Archäologischen Museum Kelheim. (Foto: ©Museum Kelheim/Konrad Zachmayer)
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