Arbeiterwohlfahrt

  • „Wohnmodell der Zukunft“

    AWO-Bundesvorsitzende Kathrin Sonnenholzner und Ruth Müller, MdL zu Besuch im Goldbachpark

    v.l.: Philipp Buchta, Ruth Müller, Georg Thurner, Peter Forstner und Kathrin Sonnenholzner besichtigten die Wohnanlage Goldbachpark. (Foto: Abgeordnetenbüro Ruth Müller/Thomas Gärtner)v.l.: Philipp Buchta, Ruth Müller, Georg Thurner, Peter Forstner und Kathrin Sonnenholzner besichtigten die Wohnanlage Goldbachpark. (Foto: Abgeordnetenbüro Ruth Müller/Thomas Gärtner)
    Im Goldbachpark, einer Wohnanlage in Neufahrn, wohnen die verschiedenen Generationen Tür an Tür. Bei ihrem Besuch sprach die Bundesvorsitzende der AWO, Kathrin Sonnenholzner, MdL a.D. von einem „Wohnmodell der Zukunft“. Es sei wichtig, dass die Generationen miteinander leben und nicht nebeneinander.
    Kreisvorsitzender Georg Thurner und Geschäftsführer Philipp Buchta erläuterten Sonnenholzner, dass in den ersten fünf Monaten 50 Personen verschiedenen Alters eingezogen seien. Dabei sei die Wohnanlage so gestaltet, dass der Eindruck kleinteiliger Häuser mit mehreren Eingängen entsteht. Obwohl die Wohnanlage mit 60 Wohneinheiten für maximal 100 Personen einen in sich geschlossenen Anblick bietet, ist sie zur Gemeinde hin offen. Ein Fußweg führt ins Zentrum von Neufahrn, berichteten Thurner und Buchta. Sie lobten außerdem die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde. Bürgermeister Peter Forstner freut sich auf eine Belebung des Viertels durch die Angebote der AWO im Begegnungszentrum.
  • Kleine Freude

    AWO Donaustauf übergibt süße Ostergrüße an die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums „Carl Lappy“

    115 Nester wurden durch die Ehrenamtlichen der AWO Donaustauf-Sulzbach befüllt und dann an die Bewohnerinnen und Bewohner des Regensburger AWO-Seniorenzentrums verteilt. (Foto: Hildebrand/AWO Donaustauf)115 Nester wurden durch die Ehrenamtlichen der AWO Donaustauf-Sulzbach befüllt und dann an die Bewohnerinnen und Bewohner des Regensburger AWO-Seniorenzentrums verteilt. (Foto: Hildebrand/AWO Donaustauf)Die Osteraktion für die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums „Carl Lappy“ in der Brennesstraße in Regensburg hat bereits eine lange Tradition. Vorstandsmitglieder des AWO-Ortsverbands Donaustauf-Sulzbach waren am Gründonnerstag, 28. März, vor Ort, um 115 Nester zu füllen.
    Zwei bunte Eier, ein Apfel, eine Banane und ein Osterhase aus Schokolade – darüber durften sich die Bewohnerinnen und Bewohner des AWO-Seniorenheimes „Carl Lappy“ auch in diesem Jahr freuen. 115 bunte Nester wurden von Rosa Stuber, Maria Hupfloher, Anneliese Herzog, Brigitte Bortmes und Ursula Hildebrand liebevoll befüllt. Schon seit gut 20 Jahren übernimmt der AWO-Ortsverband Donaustauf die Aufgabe, eine kleine Osterüberraschung für die Seniorinnen und Senioren herzurichten. Verteilt wurden die Nester dann am Donnerstagnachmittag von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. „Beim Verteilen der Nester haben wir durchweg positive Rückmeldungen bekommen, wir sollen an den Ortverband Grüße, vielen Dank und alles Gute von vielen Bewohnern weitergeben“, so Petra Wenzel, Sozialpädagogin am Seniorenzentrum.
    Neben zahlreichen weiteren Aktionen liegt der AWO Donaustauf-Sulzbach die Osteraktion besonders am Herzen. Gerade auch für die Bewohnerinnen und Bewohner, die wenig oder gar keinen Besuch durch Angehörige oder Freude bekommen, sei dieser Ostergruß eine willkommene Abwechslung. Und so steht der Termin auch für das Jahr 2025 bereits im Kalender.
     
     
    Ursula Hildebrand /  AWO Donaustauf, Vorsitzende Rosa Stuber
  • Pflegenotstand - Applaus ist nicht genug

    SPD-Bezirksvorstand Niederbayern im Austausch mit Sozialverbänden

    Vertreterinnen und Vertreter der NiederbayernSPD mit VdK-Geschäftsführer Helmut Plankl (mitte) und AWO-Bezirksvorsitzendem Bernhard Feuerecker (rechts) (Foto: SPD-Bezirksverband)Vertreterinnen und Vertreter der NiederbayernSPD mit VdK-Geschäftsführer Helmut Plankl (mitte) und AWO-Bezirksvorsitzendem Bernhard Feuerecker (rechts) (Foto: SPD-Bezirksverband)Die Lage in der stationären Versorgung ist immer noch angespannt. Gerade in der Altenpflege gibt es immer mehr unbesetzte Stellen und die Tendenz steigt. Die Mitarbeiterinnen sind nach der langen Zeit der Pandemie erschöpft und arbeiten oft am Limit. Auch jetzt gibt es immer noch viele Coronaausfälle beim Personal, die intern kompensiert werden müssen. Die angekündigten Reformen der Ampelkoalition werden immer wieder ausgebremst. Der Applaus von den Balkonen ist verhallt und die schon jahrelang bestehenden Probleme sind immer noch da. Bei einer Austauschrunde zwischen dem AWO-Bezirksvorsitzenden Bernhard Feuerecker, VdK-Geschäftsführer Helmut Plenk und Vertreterinnen des SPD-Bezirksverbands Niederbayern wurden die Probleme deutlich beim Namen genannt.
  • Spendenübergabe nach "White Night" an AWO-Kreisverband Landshut

    Spende von 2.000 Euro für das AWO-Frauenhaus

    Eine Spende von 2.000 Euro konnte der Kreisverband Landshut der Arbeiterwohlfahrt - AWO - entgegennehmen (Foto: SPD-Niederbayern)Eine Spende von 2.000 Euro konnte der Kreisverband Landshut der Arbeiterwohlfahrt - AWO - entgegennehmen (Foto: SPD-Niederbayern)
    Stellvertretend für den AWO-Kreisverband konnte die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller bei der ersten „White-Night“ mit 180 Gästen einen Spendenscheck in Höhe von 2.000 Euro für das Frauenhaus der AWO entgegennehmen, die beim Benefiz-Losverkauf des Abends zusammengekommen waren beziehungsweise von den „Weibern“ gespendet wurden.
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