Apotheke

  • Apotheken sind Daseinsvorsorge und Gesundheitsprävention vor Ort

    Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Bürgermeister Peter Forstner besuchten Marien-Apotheke in Neufahrn

    SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Bürgermeister Peter Forstner besuchten Apotheker Andreas Kulzer (Bildmitte) in der Marien-Apotheke. (Foto: Kerstin Pichlmeier)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Bürgermeister Peter Forstner besuchten Apotheker Andreas Kulzer (Bildmitte) in der Marien-Apotheke. (Foto: Kerstin Pichlmeier)
    „Schule, KiTa, ein Nahversorger, Sportvereine, die Kirche, Arzt und Apotheke – das sind wichtige Standortfaktoren für eine Kommune, um eine hohe Lebensqualität vor Ort zu sichern“, sagt Bürgermeister Peter Forstner. Das alles habe man in Neufahrn, aber man wisse auch, dass dies nicht mehr so selbstverständlich sei, wie noch vor wenigen Jahren. Nachdem erst vor kurzem die Apotheke in Pfeffenhausen und im vergangenen Jahr die Apotheke in Rohr geschlossen hatte, war es ihm ein Anliegen, die Landtagsabgeordnete der SPD, Ruth Müller, zu einem Vor-Ort-Termin mit dem Inhaber der Marien-Apotheke, Andreas Kulzer ins Gespräch zu bringen.
  • Chefapothekerin Dorit Engelke übernimmt die Leitung der Klinikapotheke am Bezirksklinikum Mainkofen

    Zum Jahresanfang verabschiedete sich Chefapotheker Friedrich Schuster in den wohlverdienten Ruhestand und übergab das Zepter an seine Nachfolgerin Dorit Engelke.

    Krankenhausdirektor Uwe Böttcher und die neue Chefapothekerin Dorit Engelke in den Räumlichkeiten der Klinikapotheke des Bezirksklinikums Mainkofen. (Foto: Carina Niedermeier, Bezirksklinikum Mainkofen)Krankenhausdirektor Uwe Böttcher und die neue Chefapothekerin Dorit Engelke in den Räumlichkeiten der Klinikapotheke des Bezirksklinikums Mainkofen. (Foto: Carina Niedermeier, Bezirksklinikum Mainkofen)
    Die ersten Arbeitswochen von Frau Engelke waren bereits geprägt durch die Corona-Pandemie.
    Krankenhausdirektor Uwe Böttcher besuchte kürzlich die Chefapothekerin in „ihrem neuen Zuhause“ in der Klinikapotheke des Bezirksklinikums Mainkofen, um sie herzlich willkommen zu heißen. Mit der Leitung der Klinikapotheke übernimmt Frau Engelke eine große Verantwortung. Gemeinsam mit ihrem Team werden vom Standort Mainkofen die Stationen der Kliniken in Mainkofen und Passau und des Bezirkskrankenhauses Straubing mit Arzneimitteln und Medizinprodukten versorgt, auch stellt die Klinikapotheke selbst Arzneimittel her.
    Krankenhausdirektor Uwe Böttcher ist froh, dass man mit Frau Engelke eine so erfahrene Pharmazeutin mit besten Referenzen und Erfahrungen - unter anderem im Ausland sowie langjähriger Tätigkeit am Klinikum Großhadern - für die Gesundheitseinrichtung gewinnen konnte.
    Als Fachapothekerin für Klinische Pharmazie und Geriatrie hat Dorit Engelke auch als „Apothekerin auf Station“ gearbeitet. Ein Ziel für die nächsten Jahre ist es, auch hier am Klinikum mit ihrem Team eine pharmazeutische Betreuung der Patientinnen und Patienten aufzubauen.
    Als Mitglied im Stationsteam unterstützt der Pharmazeut bei arzneimittelbezogenen Problemen, um diese zu erkennen und zu lösen. Insbesondere bei älteren Patienten, die mehrere Arzneimittel einnehmen müssen, können Wechselwirkungen auftreten und eine Anpassung der Medikation erforderlich machen. Hier können erfahrene klinische Pharmazeuten einen wertvollen Beitrag leisten.
    „So kann durch die pharmazeutische Betreuung auf Station die Arzneimitteltherapiesicherheit erhöht und die Therapie zum Wohl unserer Patienten optimiert werden.“, so Dorit Engelke, die sich auf das Leben und Wirken in der Heimat freut.
     
     
    Birgit Kölbl-Grantner
    Dipl.-Ing. Medientechnik (FH)
    Marketing und Kommunikation
    Bezirksklinikum Mainkofen
    Standorte Mainkofen – Passau – Grafenau - Pfarrkirchen
    Mainkofen A3
    94469 Deggendorf
    Tel.: 09931 87 30 300
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.mainkofen.de 
  • Wie geht es weiter mit den Apotheken im Labertal?

    Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Bundestagsabgeordnete Martina Stamm-Fibich besuchten Apotheker-Ehepaar Schuldes

    Besprachen mit dem Apotheker-Ehepaar die Situation der Apotheken auf dem Land, SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und SPD-Bundestagsabgeordnete Martina Stamm-Fibich (Foto: SPD-Niederbayern)Besprachen mit dem Apotheker-Ehepaar die Situation der Apotheken auf dem Land, SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und SPD-Bundestagsabgeordnete Martina Stamm-Fibich (Foto: SPD-Niederbayern)
    Immer mehr Apotheken schließen – und das, obwohl sie in einer älter werdenden Gesellschaft von immer größerer Bedeutung sind. Seit die Asam-Apotheke in Rohr geschlossen ist, müssen die Patienten beispielsweise nach Rottenburg fahren, um ihre Medikamente abzuholen. SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und SPD-Bundestagsabgeordnete Martina Stamm-Fibich nahmen dies zum Anlass, mit Ulrike und Dr. Hellmut Schuldes über die Struktur der Apotheken im ländlichen Raum zu sprechen. Die beiden betreiben die Apotheken in Rottenburg und sind in der glücklichen Lage, dass Tochter Lea und Sohn Kilian die Apotheken weiterführen wollen. Trotzdem – oder gerade deshalb - haben sie Sorgen, die sie an die beiden Politikerinnen weitergeben wollten.
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