Anja König

  • „Auf den Spuren von Karl Reidel“

    Kooperationsprojekt des Sonderpädagogischen Förderzentrums Landshut-Stadt und der Kunstgrundschule St. Peter und Paul

    Kunst zum Anfassen und Erleben (Foto: SPD-Landshut)Kunst zum Anfassen und Erleben (Foto: SPD-Landshut)
    Mit viel Freude und großem Entdeckergeist machten sich – gefördert mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus – zwei Klassen auf, um den Landshuter Künstler Karl Reidel und seine Kunstwerke im Innenstadtbereich der Stadt Landshut kennenzulernen.
    Am ersten von 3 Projekttagen besuchte die Klasse 1/2b der Grundschule das Sonderpädagogische Förderzentrum, um dort gemeinsam mit der Klasse 3 viele interessante Informationen über den Künstler zu erlesen.
    Am folgenden Tag starteten beide Klassen an der Kunstgrundschule zu einer etwa 4 Kilometer langen Stadtrallye mit Stationen an zahlreichen Kunstwerken Karl Reidels.
    Zum Abschluss der Projekttage lud Familie Reidel die Schüler und ihre Lehrer nach Obergangkofen ein. Sehr herzlich wurden die Kinder von Franz Reidel und seiner Frau Maggie empfangen und durften sich das Wohnhaus sowie die Werkstätten des Skulpturenbildners anschauen. Alle Fragen wurden geduldig beantwortet und die Kinder erfuhren noch einige lustige und spannende Anekdoten aus dem Leben der Reidels.
    Im Skulpturengarten konnten eine Vielzahl weiterer Kunstwerke bestaunt und auch bestiegen werden. Ein paar Kinder versuchten sich nach einer Stärkung selbst am Formen eigener Skulpturen, bevor sich alle Schüler und Lehrkräfte nach diesem ereignisreichen Tag wieder auf den Heimweg machten.
     
     
    Anja König
    Stadträtin
    1.Vorsitzende des Fördervereins
    des SFZ Landshut-Stadt
    Mobil: 01525-3113535
  • „Ehrenamt ist ein Segen für die Seele“

    Frauen-Förderpreis geht an Felicitas Wollschläger – Laudatio von Generalsekretärin Ruth Müller, MdL

    v.l.: Juso-Bezirksvorsitzende, Maria Meixner, Bezirkstagskandidatin, Luisa Haag Landtagskandidatin, Ruth Müller, SPD-Generalsekretärin, Felicitas Wollschläger, Katja Reitmaier, Bürgermeister Thomas Zehetbauer und Anja König. Foto: Abgeordnetenbüro Ruth Müller,MdL (Foto: Sophie Hofer)v.l.: Juso-Bezirksvorsitzende, Maria Meixner, Bezirkstagskandidatin, Luisa Haag Landtagskandidatin, Ruth Müller, SPD-Generalsekretärin, Felicitas Wollschläger, Katja Reitmaier, Bürgermeister Thomas Zehetbauer und Anja König. Foto: Abgeordnetenbüro Ruth Müller,MdL (Foto: Sophie Hofer)
    Die Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen (AsF) hat den Frauen-Förderpreis der NiederbayernSPD an die Riedenburger SPD-Vorsitzende und Stadträtin Felicitas Wollschläger verliehen. Mit der Auszeichnung soll ihr Engagement im Unterstützerkreis Asyl gewürdigt werden. „Ehrenamt ist ein Segen für die Seele“, erklärte Wollschläger unter großem Applaus.
  • „Obacht“ mit Christian Springer und Ruth Müller in Neufahrn

    600 Euro für die Orienthelfer überreicht

    SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Mitte) übergab mit Anja König (r.), Fabian Dobmeier (2.v.l.) und Bürgermeister Peter Forstner (l.) eine Spenden in Höhe von rund 600 Euro an die Orienthelfer von Christian Springer. (Foto: Felix Müller)SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Mitte) übergab mit Anja König (r.), Fabian Dobmeier (2.v.l.) und Bürgermeister Peter Forstner (l.) eine Spenden in Höhe von rund 600 Euro an die Orienthelfer von Christian Springer. (Foto: Felix Müller)
    Am Ende des Abends waren sich die rund 150 Gäste im Schlosshotel Neufahrn nicht einig: war das nun eine Wahlveranstaltung, ein Kabarett-Abend oder einfach von allem ein bisschen inklusive einer Veranstaltung für den guten Zweck. Denn am Ende des Abends konnte die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller zusammen mit Anja König, Fabian Dobmeier und Bürgermeister Peter Forstner rund 600 Euro an die Orienthelfer von Christian Springer überreichen.
  • „Viel Kraft und eine glückliche Hand“

    Wahlkampfauftakt der SPD mit Münchens Altoberbürgermeister Christian Ude

    Altoberbürgermeister Christian Ude zapft an (Foto: Thomas Gärtner)Altoberbürgermeister Christian Ude zapft an (Foto: Thomas Gärtner)
    „O´zapft is!“ – mit den berühmten Worten vom Oktoberfest hat Altoberbürgermeister Christian Ude symbolisch den Wahlkampf der SPD im Stimmkreis Landshut eröffnet. Landtagskandidatin Ruth Müller und Bezirkstagskandidatin Anja König hatten am Vorabend des Beginns des Oktoberfests eines der bekanntesten Gesichter der bayerischen SPD nach Buch am Erlbach eingeladen. Die stellvertretende Bürgermeisterin Sabine Gröger übernahm es, die Gäste im Bürgersaal zu begrüßen.
  • „Wir sind alle Menschen. Lasst uns Leben“

    Achdorfer Bevölkerung gedachte der Gefallenen der beiden Weltkriege

    Gedenkfeier des Bürgervereins Achdorf und des Soldaten- und Kriegervereins zum Volkstrauertag 2023 (Foto: Bürgerverein Achdorf)Gedenkfeier des Bürgervereins Achdorf und des Soldaten- und Kriegervereins zum Volkstrauertag 2023 (Foto: Bürgerverein Achdorf)
    Am Vorabend des Volkstrauertages organisierte der Bürgerverein Achdorf, der die Aufgaben der KSK Achdorf übernimmt, traditionell einen Gedenkgottesdienst mit anschließender Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal. Die Stadtkapelle Landshut unter der Leitung von Bernhard Schuder, der Männerchor Achdorf und der Löschzug 3 (Achdorf) der Feuerwehr begleiteten die Gedenkfeier wie schon seit vielen Jahren.
  • „Wir sind immer für die kleinen Leute da!“

    SPD Abgeordnete der ersten Stunde erzählten – Musik aus fünf Jahrzehnten

    (Foto: Bianca Marklstorfer)(Foto: Bianca Marklstorfer)
    Mit Musik aus fünf Jahrzehnten und unterhaltsamen Interviews mit Kreistagsmitgliedern aus fünf Jahrzehnten hat die Sozialdemokratische Partei Deutschlands  das 50-jährige Bestehen des SPD Kreisverbands im Landkreis Landshut im Bürgersaal in Ergolding begangen.
    Opernsängerin Franziska Rabl begleitet von Luciano Bitterlich am Piano sorgten für die musikalische Begleitung (Foto: Bianca Marklstorfer)Opernsängerin Franziska Rabl begleitet von Luciano Bitterlich am Piano sorgten für die musikalische Begleitung (Foto: Bianca Marklstorfer)
    Opernsängerin Franziska Rabl begleitet von Luciano Bitterlich am Piano schwofte durch Musik aus fünf Jahrzehnten während Zeitzeugen von den Werten der SPD, den ersten „roten“ Frauen im Kreistag und noch heute aktuellen Themen wie Mülltrennung, Anti-Atomkraft-Demos, der Rettung der Krankenhäuser auf dem Land und der Teilhabe für alle an Bildung und Gesellschaft erzählten. In amüsanten Interviews berichteten die Kreisräte von früher, das ganze Team der Landkreis SPD lies die Entwicklung der Partei im Landkreis Landshut anhand anschaulicher Beispiele aufleben.
    Johann Sarcher, Anja König, Sebastian Hutzenthaler, Peter Forstner, Bernd Vilsmeier, Angelika Wimmer, Josef Seehofer, Irene Janner, Franz Göbl, Sibylle Entwistle, Vincent Hogenkamp und Joachim Czichon sowie Landkreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Ruth Müller befragten und wurden befragt und gaben so der politischen Arbeit ein Gesicht und zeigten anschaulich, welche Werte hinter den drei Buchstaben SPD stecken.
    „Alles hängt mit sozialer Gerechtigkeit zusammen“, betonte Stadträtin Anja König und lobte das Engagement der vielen Parteimitglieder, „Ansehen und Erfolg einer Partei hängen auch mit den vielen namenlosen Mitgliedern zusammen, die selbstlos ihre Freizeit opfern.“
    Die SPD im Landkreis Landshut sei immer für die kleinen Leute da, meinte Ruth Müller, „wir machen soziale Politik für Bayern!“ Jetzt sei es allerhöchste Zeit, dass diese großartige Partei im nächsten Jahr im Freistaat Regierungsverantwortung übernehme. Zum traditionellen Kirchweihsonntag hatte der Kreisverband Landshut die Mitglieder aller Ortsvereine anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Kreisverbandes zur Feierstunde eingeladen.
     
     
    Thomas Gärtner
    Referent im Bürgerbüro Ruth Müller, MdL
    Nikolastraße 49
    84034 Landshut
    Telefon: +49 (0)871 95358 300
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.ruth-müller.de
  • „Zustand der Parkplätze besser als befürchtet"

    ACE-Ehrenamtliche checken Rastplätze an der Autobahn A92

    Freising - Moosburg - Landshut - Dingolfing - Landau.
    Die ACE-Kreisvorstandsmitglieder (v.li.) Anja König, Bernd Vilsmeier, Kurt Schmeiser und Martin Rapke waren vom allgemeinen Zustand der Parkplätze entlang der Autobahn A92 eher positiv überrascht. (Foto: ACE Kreis Landshut-Erding)Die ACE-Kreisvorstandsmitglieder (v.li.) Anja König, Bernd Vilsmeier, Kurt Schmeiser und Martin Rapke waren vom allgemeinen Zustand der Parkplätze entlang der Autobahn A92 eher positiv überrascht. (Foto: ACE Kreis Landshut-Erding)„Deutschland, deine Rastplätze“, so lautet das diesjährige Motto der bundesweiten Clubinitiative des Auto Club Europa (ACE). Bundesweit sind rund 800 Ehrenamtliche unterwegs und nehmen den Zustand und vor allem auch die Familienfreundlichkeit der unbewirtschafteten Rastplätze an den deutschen Autobahnen genauer unter die Lupe. Daher nahmen sich die ACE-Kreisvorstandsmitglieder Bernd Vilsmeier, Anja König, Martin Rapke und Kurt Schmeiser vom ACE-Kreisvorstand Landshut/Erding die zehn unbewirtschafteten Rastplätze an der A92 in ihrem Zuständigkeitsbereich zwischen Freising und Landau/Isar vor.
    In Deutschland gibt es ein rund 13.000 Kilometer langes Autobahnnetz mit circa 1.500 unbewirtschafteten Rastplätzen – mal mit WC, mal ohne WC. Mindestens 500 dieser 1.500 Ratsplätze sollen in der Zeit vom 1. April bis zum 30. September dieses Jahres je zweimal durch die Ehrenamtlichen der regionalen ACE-Kreisvorstände auf Ausstattung, Sauberkeit, Barrierefreiheit und Familienfreundlichkeit getestet werden.
    Bei den Tests an der A92 zwischen den Anschlussstellen Landau/Isar und Freising-Süd wurde schnell deutlich, dass zum Beispiel Mülltonnen in hoher Zahl vorhanden sind. Meist waren die Tonnen fast leer, nur auf dem Rastplatz „Teisbacher-Moos-Ost“ quollen die Tonnen über. Hier hatte wohl jemand seinen Renovierungsmüll entsorgt. Positiv fiel auf, dass es auf einigen Rastplätzen sogar Glascontainer gibt, so dass hier zumindest Glas vom restlichen Müll getrennt werden kann. Auch Sitzgelegenheiten gibt es in ausreichender Anzahl – aber nicht immer sind diese barrierefrei erreichbar. Ebenfalls positiv fiel das Urteil zum Thema Sauberkeit aus. Sowohl die Rastplätze als auch die Toiletten waren meist in Ordnung. Lediglich die Rastplätze „Moosburger Au-West“ und „Moosburger Au-Ost“ fielen hier durch. Die Geruchsbelästigung war hier kaum zu ertragen. Kritik übte der Kreisvorstand an der Sperrung der Toiletten auf den Rastplätzen „Teisbacher Moos-West“ und „Teisbacher Moos-Ost“. Diese seien nun bereits seit mehr als sechs Monaten nicht nutzbar.
    Die Geruchsbelästigung war für die ACE-Kreisvorstandsmitglieder (v.li.) Martin Rapke, Anja König und Bernd Vilsmeier bei den Toiletten am Rastplatz Moosburger-Au-West kaum zu ertragen. (Foto: ACE Kreis Landshut-Erding)Die Geruchsbelästigung war für die ACE-Kreisvorstandsmitglieder (v.li.) Martin Rapke, Anja König und Bernd Vilsmeier bei den Toiletten am Rastplatz Moosburger-Au-West kaum zu ertragen. (Foto: ACE Kreis Landshut-Erding)
    Beim Thema Barrierefreiheit konnten die ACE-Tester notieren, dass es auf allen Rastplätzen ausgeschilderte Behindertenparkplätze gab, die meist auch die geforderte Breite von 3,5 Metern aufwiesen. Der Bordstein war bei diesen Parkplätzen abgesenkt, sodass auch ein Rollstuhlfahrer gut weiterkommt. Empfohlen wird, dass die Rollstuhlsymbole auf den Parkplätzen erneuert werden, diese waren meist verblasst und nur noch schwer zu erkennen.
    Insgesamt zogen die Tester ein positives Fazit: "Das Resultat des Parkplatzchecks entlang der Autobahn A92 zwischen Freising und Landau/Isar war besser als befürchtet. Wir konnten uns einen ersten Überblick über die Anlagen und deren Zustand und Ausstattung verschaffen – ein endgültiges Urteil werden wir Anfang August nach einem zweiten Test fällen“, so Bernd Vilsmeier, ACE-Kreisvorsitzender für Landshut-Erding, der die Landkreise und Städte Erding, Freising, Landshut, Dingolfing-Landau und Rottal-Inn umfasst, mit seinen ACE-Kreisvorstandsmitgliedern Anja König, Martin Rapke und Kurt Schmeiser.
    Weitere Infos zur ACE-Parkplatz-Aktion 2022 gibt es im Internet unter
    www.ace-clubinitiative.de.
    Als besonders ärgerlich empfanden die ACE-Kreisvorstandsmitglieder (v.li.) Kurt Schmeiser, Bernd Vilsmeier, Anja König und Martin Rapke die seit vielen Monaten gesperrten Toiletten an den Parkplätzen Teisbacher-Moos-West und -Ost. (Foto: ACE Kreis Landshut-Erding)Als besonders ärgerlich empfanden die ACE-Kreisvorstandsmitglieder (v.li.) Kurt Schmeiser, Bernd Vilsmeier, Anja König und Martin Rapke die seit vielen Monaten gesperrten Toiletten an den Parkplätzen Teisbacher-Moos-West und -Ost. (Foto: ACE Kreis Landshut-Erding)
    Über den ACE Auto Club Europa:
    Klare Orientierung, sichere Hilfe, zuverlässige Lösungen: Der ACE Auto Club Europa kümmert sich seit 1965 um alle mobilen Menschen, egal mit welchem Verkehrsmittel sie unterwegs sind. Die Kernthemen des Autoclubs mit rund 630.000 Mitgliedern sind die klassische Unfall- und Pannenhilfe sowie Verkehrssicherheit, Elektromobilität, neue Mobilitätsformen und Verbraucherschutz.
     
     
    Dr. Bernd Vilsmeier
    Kreisvorsitzender ACE-Kreises Landshut-Erding
    Geierberg 7
    84163 Marklkofen-Warth
    Tel.: 0 87 34 - 33 999 88
    Fax: 0 32 12 - 148 29 44
    Mobil: 0174 961 8039
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.ace.de
  • 1.250 Euro-Spende für die Landshuter Tafeln

    SPD übergibt Spende aus Benefizveranstaltung

    1.250 Euro Spende erhielt die Landshuter Tafel aus dem Benefizkonzert, das von der SPD-Landshut organisiert worden war (Foto: SPD-Landshut)1.250 Euro Spende erhielt die Landshuter Tafel aus dem Benefizkonzert, das von der SPD-Landshut organisiert worden war (Foto: SPD-Landshut)
    Am 09.05.2022 organisierten die Mitglieder der SPD-Fraktion und des Vorstandes eine Benefizveranstaltung, aus der die vollständigen Einnahmen gespendet werden. Über 50 % der Einnahmen dürfen sich die Landshuter Tafeln der Diakonie freuen. Geschäftsführerin Manuela Berghäuser und Dekanin Dr. Nina Lubomierski nahmen am Montagabend die Spende gern entgegen: „Die Tafeln brauchen diese Unterstützung dringend, denn einerseits gibt es leider immer mehr bedürftige Menschen und andererseits machen die Preissteigerungen auch die ehrenamtliche Arbeit den Tafeln immer schwerer.“Den beiden Vorsitzenden Patricia Steinberger und Anja König ist bewusst, dass die Arbeit der Tafeln unerlässlich ist: „Die Tafeln sind besonders wichtig für diese Menschen, jedoch wird damit nur ein Symptom unserer gesellschaftlichen Entwicklung gemildert. Wir sollten dafür sorgen, dass die Ursachen bekämpft werden. Sozialleistungen müssen auch entsprechend den Preissteigerungen angepasst werden.“ Menschen, die sich mit ihren Einkünften dauerhaft am Existenzminimum befinden oder von Sozialleistungen abhängig sind, leiden am stärksten unter den Folgen der Preissteigerungen. „Es wird Zeit, dass unser Sozialleistungssystem reformiert wird und die gesetzlichen Voraussetzungen für das soziale Bürgergeld geschaffen werden.“, fordert Unterbezirksvorsitzender Vincent Hogenkamp.
     
     
    Anja König
    Stadträtin
    Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Landshut
    Stv. Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Landshut-Stadt
    Mobil: 01525-3113535
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  • 150 Jahre Landshuter SPD – Partei mit der längsten Tradition

    SPD-Vorsitzende sind stolz auf ihre Partei

    Im März feierte die Landshuter SPD ihren 150. Geburtstag. Eine gebührende Veranstaltung konnte zwar wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden, aber trotzdem blicken die Vorsitzenden auf diese Zeit zurück. Der Parteivorsitzenden Patricia Steinberger ist dabei wichtig, dass weder die negativen noch die positiven Zeitabschnitte vergessen werden: „Eines ist ganz klar, wir müssen erinnern, um nicht zu vergessen. Wir müssen aber auch erinnern, um Wiederholung zu verhindern.“
    v.l.: Fabian Dobmeier, Anja König, Patricia Steinberger und Vincent Hogenkamp (Foto: SPD-Landshut)v.l.: Fabian Dobmeier, Anja König, Patricia Steinberger und Vincent Hogenkamp (Foto: SPD-Landshut)
    Die Landshuter SPD wurde am 18. März 1871, zunächst als Arbeitervereinigung, später dann als „Verein für sozialdemokratische Wahlen“ und ab 1899 unter dem Namen „Sozialdemokratischer Verein“ gegründet. Seither setzte sich die SPD für die sozialen Belange in unserer schönen Stadt Landshut ein. Im Vordergrund stand die Bildung der Arbeitnehmerinnen. Das Vereinsgesetz war damals sehr streng, so durften an der ersten Maifeier am 1. Mai 1890 im Ruffini-Schlössl-Garten keine Frauen und Jugendliche teilnehmen. „Damals mussten Sitzungen und Versammlungen in Wohnungen von Genossen abgehalten werden, weil die Wirte keinen Saal hergaben oder zum Teil durch Pachtverträge gezwungen wurden sozialdemokratischen Vereinen oder Versammlungen, Einlass zu gewähren.“,weiß die Ortsvereinsvorsitzende und Stadträtin Patricia Steinberger aus Erzählungen von älteren Genossinnen und Genossen zu berichten. Die Anzahl der Mitglieder stieg jährlich drastisch an und lag 1912 bei über 600. Bei den Kommunalwahlen 1914 errangen die Sozialdemokraten dann das erste Stadtratsmandat.

  • 19. Januar 1919: Frauen durften zum ersten Mal in Deutschland wählen

    Die SPD erinnert: Das Frauenwahlrecht, eine sozialdemokratische Erfolgsgeschichte

    Patricia Steinberger und Anja König SPD-Stadträtinnen des Landshuter Stadtrates (Foto: SPD-Landshut)Patricia Steinberger und Anja König SPD-Stadträtinnen des Landshuter Stadtrates (Foto: SPD-Landshut)

    Der lange Kampf um das Frauenwahlrecht ist der beste Beweis dafür, dass man mit hartnäckigem und zähem Einsatz ein Ziel erreichen kann. Das Recht zu wählen und gewählt zu werden, egal ob Frau oder Mann, ist eines der Fundamente unserer Demokratie und die Basis von Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Am 19. Januar vor 103 Jahren gingen Frauen in Deutschland zum ersten Mal an die Wahlurne. Dies ist gerade für die sozialdemokratischen Stadträtinnen Anja König und Patricia Steinberger ein Anlass einen Blick zurückzuwerfen.

  • 75 Jahre Grundgesetz – Ein Grund zum Feiern

    Anlässlich des 75. Jahrestags des Grundgesetzes haben die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus Stadt und Landkreis eine eindrucksvolle Plakataktion gestartet, um die Bedeutung dieses historischen Dokuments zu würdigen und zu feiern.
    SPD-Stand zu 75 Jahre Grundgesetz in der Altstadt von Landshut (Foto: SPD-Landshut)SPD-Stand zu 75 Jahre Grundgesetz in der Altstadt von Landshut (Foto: SPD-Landshut)
    Die Aktion fand zeitgleich an zwei zentralen Standorten statt und zog zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger an. Für den Vorsitzenden des SPD-Unterbezirkes Landshut, Fabian Dobmeier ist es wichtig, an diesem denkwürdigen Tag die Werte unserer Demokratie in den Fokus zu stellen: „Diese Aktion soll das Bewusstsein für die Errungenschaften und den Schutz der demokratischen Grundrechte stärken und die Bürger:innen dazu ermutigen, aktiv an der Demokratie teilzunehmen. Wir beteiligen uns damit an einer bundesweiten Aktion der SPD“
  • 9-Stunden-Infostand der Landshuter SPD

    SPD-Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp sowie die SPD-Stadträte Gerd Steinberger, Patricia Steinberger und Anja König stehen am Infostand der SPD-Ortsgruppe Landshut zum Gespräch zur Verfügung (Foto/Grafik: SPD-Landshut)SPD-Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp sowie die SPD-Stadträte Gerd Steinberger, Patricia Steinberger und Anja König stehen am Infostand der SPD-Ortsgruppe Landshut zum Gespräch zur Verfügung (Foto/Grafik: SPD-Landshut)
    Am kommenden Samstag, 04.09.2021, findet von 09-18 Uhr ein Infostand der SPD am Ländtor statt. Am Nachmittag wird es an unserem 9-Stunden-Infostand so richtig interessant: von 13-14 Uhr stehen in einer Stadtratsstunde die SPD-Stadträt*innen Gerd Steinberger, Patricia Steinberger und Anja König für Fragen rund um die Kommunal-, Landes- und Bundespolitik bereit. Von 16-17 Uhr gibt es Musik mit DJ Stefan und von 17-18 Uhr mixt der Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp exclusiv Cocktails für Sie. Auf weitere Highlights darf man gespannt sein. Persönlich steht der Bundestagskandidat von 13-18 Uhr zum Kennenlernen und für Fragen am Infostand zur Verfügung. Es lohnt sich vorbeizuschauen.
    Anja König
    Landshut
  • ACE startet Aktion 2022 "Deutschland, Deine Rastplätze"

    Auto-Club-Europa(ACE)-Kreisvorstand tagte wieder in Präsenz

    Der ACE-Kreisvorstand plante die ACE-Clubaktion 2022 "Deutschland, deine Rastplätze": (v.li.) Martin Rapke, Kurt Schmeiser, Franz-Xaver Stocker, Johann Thaler, Sepp Menrath, Anja König und ACE-Kreisvorsitzender Bernd Vilsmeier (Foto: SPD-Landshut)Der ACE-Kreisvorstand plante die ACE-Clubaktion 2022 "Deutschland, deine Rastplätze": (v.li.) Martin Rapke, Kurt Schmeiser, Franz-Xaver Stocker, Johann Thaler, Sepp Menrath, Anja König und ACE-Kreisvorsitzender Bernd Vilsmeier (Foto: SPD-Landshut)
    Dingolfing - Landshut - Pfarrkirchen – Erding.
    „Wir leben derzeit in ereignisreichen Zeiten, die leider wegen der Pandemie und des Krieges in der Ukraine nicht so erfreulich sind“, eröffnete der ACE-Kreisvorsitzende Dr. Bernd Vilsmeier die erste ACE-Vorstandssitzung in Präsenz seit fast zwei Jahren am vergangenen Freitag im Gasthaus "Zur Post" in Griesbach. Besonders freute sich Vilsmeier über den Besuch der ACE-Regionalbeauftragten Club Regionalbetreuerin Ursula Hildebrand und der fast vollzählig anwesenden ACE-Kreisvorstandschaft.
    Im Mittelpunkt der ACE-Vorstandssitzung stand natürlich die Planung der bundesweiten ACE-Verkehrsicherheitsaktion für 2022. Unter dem Motto „Deutschland, Deine Rastplätze“ werden über 800 Ehrenamtliche des ACE in den nächsten Monaten mindestens 500 unbewirtschaftete Autobahn-Rastplätze in ganz Deutschland unter die Lupe nehmen. Ziel ist es, Missstände hinsichtlich Sauberkeit, Ausstattung,
    Barrierefreiheit und Familienfreundlichkeit aufzudecken und für Verbesserungen vor Ort zu sorgen. Die Rastplätze sollen von den ACE-Ehrenamtlichen zweifach gecheckt werden.
    In Deutschland gibt es rund 13.000 Autobahnkilometer mit etwa 1.500 unbewirtschafteten Rastplätzen. Viele von ihnen sind hoch frequentiert, aber nicht alle laden zum Ausruhen ein. Dabei sind Erholungsphasen gerade bei Autobahnfahrten ein wichtiger Faktor für die Verkehrssicherheit: "Wer sich übermüdet hinters Steuer setzt, stellt ein Risiko für sich und andere Verkehrsteilnehmende dar“, so ACE-Kreisvorstandsmitglied, Stadträtin Anja König.
    Um einen Querschnitt der Situation auf den Autobahn-Rastplätzen Deutschlands darstellen zu können, plant der ACE ein Drittel der Rastplätze in der gesamten Republik im Laufe der Reisesaison bis zum 30. September zweifach zu überprüfen, damit die Auswertung möglichst repräsentativ ist. Die Ergebnisse sollen Impulse geben, so dass sich die Zustände an den Rastplätzen nachhaltig verbessern und künftig überall zu Verschnaufpausen einladen. "Denn nur gut ausgestattete und saubere Rastplätze laden zu Pausen ein", erklärte ACE-Kreisvorsitzender Vilsmeier, "insbesondere auf längeren Strecken ist das wichtig!" Eine Umfrage des Deutschen Verkehrssicherheitsrates hat ergeben, dass etwa ein Viertel der Pkw-Fahrenden schon einmal hinter dem Steuer eingeschlafen ist – ein enormes Unfallrisiko. Um dieser Gefahr zu entgehen, helfen nur ca. 20-minütige Pausen etwa alle zwei Stunden.
    Die Ehrenamtlichen des ACE-Kreisvorstandes Landshut-Erding, der die Landkreise und Städte Erding, Freising, Landshut, Dingolfing-Landau und Rottal-Inn betreut, wird sich schwerpunktmäßig um die Rastplätze an der Autobahn A92 und teilweise der A9 kümmern. Dazu haben zeitgleich alle Interessierten die Möglichkeit sich im Rahmen eines Fotowettbewerbs an der Initiative beteiligen. Gesucht werden Fotos von besonders schönen oder schrecklichen Rastplätzen, die seit April auf einer Aktionswebseite eingereicht und gezeigt werden. Am Ende der Aktion wird eine Jury die aussagekräftigsten Bilder in den sechs ACE-Regionen auszeichnen. Unter der Internet-Adresse " www.ace-clubinitiative.de " kann man sich dazu einfach und schnell registrieren und Fotos hochladen. Zu gewinnen gibt es ACE-Reisegutscheine im Wert bis zu 500 Euro.
     
     
    Anja König
    Stadträtin
    Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Landshut
    Vorstandsmitglied ACE Landshut-Erding
    Mobil: 01525-3113535
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  • Achdorfer gedachten den Gefallenen und Opfern der beiden Weltkriege

    Am Vorabend des Volkstrauertages organisierte die KSK Achdorf traditionell einen Gedenkgottesdienst mit anschließender Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal.

    KSK Gedenkfeier Volkstrauertag 2022 (Foto: Bürgerverein Achdorf)KSK Gedenkfeier Volkstrauertag 2022 (Foto: Bürgerverein Achdorf)
    Die Stadtkapelle Landshut unter der Leitung von Bernhard Schuder und der Männerchor begleiteten die Gedenkfeier wie schon seit vielen Jahren. Rund um das Kriegerdenkmal hatten die Anwohner Kerzen angezündet und in die Fenster gestellt. Stadtpfarrer Dekan Alexander Blei hielt den Gottesdienst. Der Vorsitzende der Krieger- und Soldatenkameradschaft Achdorf, Stadtrat Gerd Steinberger stellte in seiner 13. Gedenkrede Zitat des römischen Konsuls und Philosophen Marcus Tullius Cicero: „Der ungerechteste Frieden ist immer noch besser als der gerechteste Krieg.“ in den Mittelpunkt.
    „Vor einem Jahr war nicht zu erahnen, dass diese Aussage ein Jahr später zu hinterfragen ist. Es ist Krieg in der Ukraine. Russland, Putin ist der Aggressor, das ist unbestritten.“, machte Steinberger deutlich. Die meisten würden es als gerecht ansehen, dass Russland besiegt werden soll. „Echter Friedenswillen ist von beiden Seiten nicht erkennbar.“ Ein ungerechter Frieden scheine zumindest derzeit inakzeptabel und die bisher bereits vielen Toten Soldaten und zivilen Opfer, die dieser „gerechte“ Krieg bisher bereits forderte, sei wohl für die Handelnden immer noch zu wenig. „Menschenleben sind der Preis!“ Pazifisten in unserem Land müssten sich rechtfertigen. Vor Kurzem galt noch „Nie wieder Krieg!“ und heute sind wir längst Teil des Krieges durch Waffenlieferungen und Finanzhilfen. Er stellte die Frage: „Sind wir nicht längst mitverantwortlich, dass dieses Töten sich immer mehr steigert?“ Jeder sollte sich die Frage stellen, ob der Spruch auf dem Kriegerdenkmal: „Den Lebenden zu Mahnung“ nun als Aufruf zu einem gerechten Krieg zu sehen ist, oder uns die vielen Millionen Toten, derer am Volkstrauertag gedacht wird, zum Handeln für einen ungerechten Frieden auffordern. „In den Nachrichtensendungen wird täglich über den Krieg berichtet. Wir sind Zuschauer, können und sollten uns ein Urteil bilden, gerecht oder ungerecht. Für mich bedeutet das, gerade heute am Gedenktag für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft: Schluss mit dem Töten, Schluss mit Gewalt und Gegengewalt! Sonst hätten Gedenktage wie dieser ihren Sinn verloren.“, beendete Gerd Steinberger seine Ansprache.
    Nach der Kranzniederlegung bedankte sich bei den Mitwirkenden, die diese Veranstaltung jährlich möglich machen und bei allen Anwesenden, insbesondere bei den anwesenden Stadträt*innen: Patricia Steinberger, Anja König und Ludwig Zellner, die durch ihre Teilnahme auch ganz persönlich den Gefallenen und Opfern die Ehre erweisen.
     
     
    Anja König
    Stadträtin
    Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion
    Schriftführerin im Bürgerverein Achdorf
    Mobil: 01525-3113535

     
    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
    wieder stehen wir am Kriegerdenkmal und gedenken der Gefallenen und der Opfer der Gewaltherrschaft. Wieder stehen wir vor der Inschrift „Den Lebenden zur Mahnung“.
    Ich beendete meine Gedenkrede im letzten Jahr mit dem Zitat des römischen Konsuls und Philosophen Marcus Tullius Cicero: „Der ungerechteste Frieden ist immer noch besser als der gerechteste Krieg.“
    Vor einem Jahr war nicht zu erahnen, dass diese Aussage ein Jahr später zu hinterfragen ist. Es ist Krieg in der Ukraine. Russland, Putin ist der Aggressor, das ist unbestritten.
    Als gerecht empfinden die meisten, dass Russland besiegt werden soll. Das wird von den meisten als gerecht angesehen.
    Echter Friedenswillen ist von beiden Seiten nicht erkenntlich. Ein ungerechter Frieden scheint zumindest derzeit inakzeptabel. Dieser gerechte Krieg forderte schon viele tote Soldaten und zivile Opfer. Für die Handelnden scheinbar immer noch zu wenig. Menschenleben sind der Preis.
    Noch mehr Waffen heißt noch mehr Kämpfe, noch mehr Tod und Zerstörung. Eine große Zahl der Bevölkerung und viele Politiker*innen fordern noch mehr Waffen, das Beste vom Besten, Hightec zum Töten. Es hat manchmal Züge eines Überbietungswettbewerbs.
    Jahrzehntelange Grundsätze, keine Waffenlieferungen in Kriegsgebiete, über Nacht wertlos!
    Die Pazifisten im Land müssen sich rechtfertigen. Leute wie Precht und Welzer werden in den Medien angegriffen und werden teilweise lächerlich gemacht und vorgeführt.
    Waren wir nicht noch vor Kurzem hinter der Aussage „Nie wieder Krieg“ versammelt, fördern wir heute einen Krieg mit Waffenlieferungen und großen Finanzhilfen. Wir sind längst Teil dieses Krieges.
    Indirekt sind wir an diesem Krieg beteiligt. Unsere Aufgabe wäre humanitäre Hilfe gewesen, in großem Umfang. Es gab mal die Aussage: „Die Sicherheit Deutschlands wird am Hindu Kusch verteidigt.“ Heute wissen wir, dass sich das nicht im Entferntesten bewahrheitet hat. Wie diese Einmischung ausgegangen ist, wissen wir auch. Aktuell wird jedem allmählich bewusst, welche Auswirkungen die Entscheidungen diesmal für unser Land haben.
    Sind wir nicht mitverantwortlich, dass sich dieses Töten immer mehr steigert? Waffenlieferungen hier, im Gegenzug Drohnen aus Iran, die Schraube des Krieges und der Eskalation dreht sich immer schneller weiter. Offenbar gibt es auch hier einen Unterschied zwischen gerechten und ungerechten Waffen. So einfach kann man sich es machen.
    Ist diese Aussage: „Den Lebenden zur Mahnung“ nun als Aufruf zu einem gerechten Krieg zu sehen?
    Oder fordern die Millionen von Toten uns damit zum Handeln für einen ungerechten Frieden auf?
    Ich habe die Aussage von Cicero heute in den Mittelpunkt gestellt, in Verbindung mit dem Krieg in der Ukraine.
    In den Nachrichtensendungen wird täglich über den Krieg berichtet. Wir sind Zuschauer, können und sollten uns ein Urteil bilden, gerecht oder ungerecht.
    Für mich bedeutet das, gerade heute am Gedenktag für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft „Schluss mit dem Töten, Schluss mit Gewalt und Gegengewalt!“, sonst hätten Gedenktage wie dieser ihren Sinn verloren.
  • Achdorfer gedachten den Gefallenen und Opfern der beiden Weltkriege

    Zum Volkstrauertag 2021gedachte die Krieger- und Soldatenkameradschaft Achdorf mit einem Gedenkgottesdienst am Kriegerdenkmal von Achdorf (Foto: SPD-Niederbayern)Zum Volkstrauertag 2021gedachte die Krieger- und Soldatenkameradschaft Achdorf mit einem Gedenkgottesdienst am Kriegerdenkmal von Achdorf (Foto: SPD-Niederbayern)

    Am Vorabend des Volkstrauertages organisierte der Krieger- und Soldatenkameradschaft Achdorf traditionell einen Gedenkgottesdienst mit anschließender Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal. Die Stadtkapelle Landshut unter der Leitung von Bernhard Schuder ließ es sich nicht nehmen, wie schon seit vielen Jahren und trotz strömenden Regens die Gedenkveranstaltung musikalisch zu begleiten. Rund um das Kriegerdenkmal hatten die Anwohner Kerzen angezündet und in die Fenster gestellt. Stadtpfarrer Dekan Alexander Blei hielt den Gottesdienst. Der Vorsitzende der Krieger- und Soldatenkameradschaft Achdorf, Stadtrat Gerd Steinberger ging in seiner 12. Gedenkrede auf die vielen mahnenden Worte rund um den Volkstrauertag der vergangenen Jahre ein: „Heute muss ich feststellen, meine Worte und die vielen anderen waren umsonst.“ Die Krieger- und Soldatenkameradschaft Landshut-Achdorf habe vor einigen Jahren ihren alten Namen „Krieger- und Veteranenverein“ abgelegt, weil es mit wenigen Ausnahmen keinen Veteranen mehr gab. „Seit wenigen Wochen mit dem Rückzug aus Afghanistan hat Deutschland wieder 90.000 Veteranen. Das heißt von den 183.000 Soldat*innen der Bundeswehr war die Hälfte im Kriegseinsatz, Gesamtkosten über 12 Mrd. Euro (Zahlen des Bundesministeriums, nachzulesen in Wikipedia und im Spiegel). Deutsche Soldat*innen haben getötet, auch Zivilisten, 59 sind getötet worden, gefallen heißt es wohl. 20 Jahre umsonst.“, zog Steinberger eine traurige Bilanz. Zur Realität gehörten auch tausende traumatisierte Soldat*innen und einheimische Mitarbeiter*innen, die den Taliban überlassen wurden. 20 Jahre habe es kaum einen Menschen in unserem Land interessiert was sich dort abgespielt hat. „Hier können wir nicht zurückblicken auf Kriege vergangener Generationen. Es geschah vor unseren Augen.“ Er rief die Bevölkerung dazu auf, es nicht nur bei mahnenden Worten zu belassen, sondern sich mit genauso viel Emotion und Einsatz gegen Kriegseinsätze einzusetzen wie dies bei Parkplätzen, Bäumen oder Verkehrsberuhigung geschieht.

    Am Ende seiner Gedenkansprache gab Gerd Steinberger den Anwesenden ein Zitat von Marcus Tullius Cicero (106-43 v. Chr.) mit auf den Weg: „Der ungerechteste Frieden ist immer noch besser als der gerechteste Krieg.“

    Er bedankte sich bei den Mitwirkenden, die diese Veranstaltung jährlich möglich machen und bei allen Anwesenden, insbesondere bei den anwesenden Stadträt*innen: Patricia Steinberger, Anja König und Ludwig Zellner, die durch ihre Teilnahme auch ganz persönlich den Gefallenen und Opfern die Ehre erweisen.

     

     

    Anja König
    Stadträtin
    Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion
    Schriftführerin im Bürgerverein Achdorf
    Mobil: 01525-3113535
  • Achdorfer Mai-Andacht beim Bildstöckl am Kühberg

    Am vergangenen Donnerstag fand traditionell eine Mai-Andacht beim Bildstöckl am Kühberg für die Pfarrgemeinde Achdorf statt

    v.l.: Die Mitglieder der Stadtkapelle, Hans Böhm, Alexander Blei, Gertrud und Georg Neumeier, Gerd Steinberger sowie Gerd Graf (Foto: Bürgerverein Achdorf)v.l.: Die Mitglieder der Stadtkapelle, Hans Böhm, Alexander Blei, Gertrud und Georg Neumeier, Gerd Steinberger sowie Gerd Graf (Foto: Bürgerverein Achdorf)
    Der Bürgerverein Achdorf, unter der Leitung von Stadtrat Gerd Steinberger organisierte die Andacht, eine Bläsergruppe der Stadtkapelle Landshut sorgte für den entsprechenden musikalischen Rahmen. Pfarrverbandsleiter und Dekan, Pfarrer Alexander Blei gab in seiner Predigt zu: „Auf diesen Termin freue ich mich jedes Jahr, denn von diesem Platz hier hat man einen wunderschönen Blick auf Achdorf und ich kann alle Kirchen meines Pfarrverbandes sehen.“ Er bedankte sich bei Georg Neumeier dafür, dass er mit seiner Idee und Umsetzung des Bildstöckls einen Platz des Besinnens und Verweilens geschaffen hat.
    Gerd Steinberger freute sich über die große Anzahl der Teilnehmer, die trotz des unsicheren Wetters gekommen waren. Er betonte nochmals, wie sehr sich der Bürgerverein Achdorf darüber gefreut hat, dass Georg Neumeier die Pflege des Platzes beim Bildstöckl an den Verein übertragen hat: „Wir sind sehr stolz darauf, dass du dein Lieblingsprojekt in unsere Hände gegeben hast. Bedanken möchte ich mich bei den drei Vereinsmitgliedern Hans Böhm, Gerd Graf und Alois Rauchensteiner jr., die regelmäßig mähen und auf Ordnung und Sauberkeit achten.“ Georg Neumeier selbst ist dankbar, dass durch die Mitglieder des Bürgervereins Achdorf seine Idee weitergetragen wird: „Auf euch kann man sich verlassen und was ihr übernehmt, wird auch tadellos umgesetzt. Dafür möchte ich euch danken. Falls es noch Menschen hier gibt, die den Verein unterstützen möchten, aktiv oder passiv, möchte ich bitten, Mitglied zu werden. Anträge hat der 1. Vorsitzende Gerd Steinberger dabei.“
    Zum Abschluss sangen die Anwesenden traditionell gemeinsam die Bayernhymne, die von Mitgliedern der Stadtkapelle Landshut musikalisch begleitet wurde.
     
     
    Anja König
    Stadträtin
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  • Adventsmarkt 2023 des Bürgervereins Achdorf e. V.

    Am Freitag, 08. Dezember 2023 findet ab 17 Uhr am Zollhaus der Adventsmarkt des Bürgervereins Achdorf statt

    Plakat Adventsmarkt 2023 (Grafik: Bürgerverein Achdorf e. V.)Plakat Adventsmarkt 2023 (Grafik: Bürgerverein Achdorf e. V.)Um 17.30 Uhr sorgen die Kinder der Karl-Heiß-Schule musikalisch und Johann Böhm mit Geschichten für weihnachtliche Stimmung. Der Nikolausbesuch ist sicher nicht nur für die kleinen Gäste ein Highlight. An Verkaufsständen können unter anderem Adventskränze und -gestecke, Keramik, Strickwaren und manch anderes erworben werden. Für das leibliche Wohl werden auch traditionell Bratwürst`l mit Semmeln und Glühwein angeboten. Bei Rückfragen hilft unsere Schriftführerin Anja König unter 01525-3113535 gern weiter.
     
     
     
    Anja König
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    Schriftführerin im Bürgerverein Achdorf
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  • Adventstreff des Bürgervereins Achdorf beim Zollhaus

    Großen Zuspruch hatte der Bürgerverein Achdorf am vergangenen Freitag auf der Adventsfeier beim Zollhaus

    Der Adventsmarkt des Bürgervereins Achdorf war sehr gut besucht (Foto: Bürgerverein Achdorf)Der Adventsmarkt des Bürgervereins Achdorf war sehr gut besucht (Foto: Bürgerverein Achdorf)
    Viele Gäste kamen zu den Verkaufsständen und konnten sich mit einem Glühwein an einer großen Feuerschale aufwärmen. Der Vorsitzende Gerd Steinberger eröffnete den kleinen traditionellen Adventsmarkt mit den Worten: „Die Adventszeit ist die schönste Zeit im Jahr und deshalb sollte diese Zeit auch gemeinsam mit Freunden und Bekannten, Verwandten und Nachbarn verbracht werden. Wir leisten dafür in unserem Stadtteil Achdorf mit unserer alljährlichen Adventsfeier, in diesem Jahr erstmals beim Zollhaus, unseren Beitrag und freuen uns sehr über diese große Zustimmung.“ Die Kinder der Grundschule Carl-Heiss führten gemeinsam mit dem Geschichtenerzähler Hans Böhm unter der Leitung des Musiklehrers Matthias Santl ein weihnachtliches musikalisches Programm auf. Zur größten Freude der Kinder schaute auch der Nikolaus (Lothar Führer) vorbei und verteilte an jedes Kind gemeinsam mit dem ersten Vorsitzenden eine große süße Überraschung. An den Ständen konnten sich die Besucher mit Adventsgestecken, Schmuck, warmen Socken und mit Keramikgefäßen für sich selbst oder ihre Lieben bestücken und ihren Hunger mit Brunner`s Bratwürstl stillen. Gerd Steinberger bedankte sich bei allen fleißigen Helfern aus dem Vorstand und der Mitgliedschaft und freute sich, dass die Adventsfeier wiederholt zu einem gelungenen Event im Stadtteil Achdorf wurde.
     
     
  • AG SPD & Linke/mut im Austausch mit dem Stadtjugendring

    Junge Menschen unterstützen und eine Stimme geben
    Die Ausschussgemeinschaft SPD & Linke/mut zu Besuch beim Landshuter Stadtjugendring (Foto: SPD-Landshut/Anja König)Die Ausschussgemeinschaft SPD & Linke/mut zu Besuch beim Landshuter Stadtjugendring (Foto: SPD-Landshut/Anja König)
    Am vergangenen Freitag trafen sich die Mitglieder der Ausschussgemeinschaft SPD & Linke/mut mit Vorstandsmitgliedern des Stadtjugendrings, um sich über deren Arbeit zu informieren. „Gerade jetzt während und nach der Corona-Krise, ist die Kinder- und Jugendarbeit sehr wichtig. Deshalb ist dieses Thema eines der ersten, das wir aufgreifen wollen.“, so die Fraktionsvorsitzende Anja König. Florian Schwing, Vorsitzender des SJR begrüßte die Stadträt*innen und freute sich, dass die Ausschussgemeinschaft als erste das Gesprächsangebot angenommen hat. Zu Beginn ging er auf die allgemeine Arbeit des SJR ein und erklärte: „Wir sehen uns nicht nur als Dachorganisation aller im Stadtgebiet tätigen Jugendorganisationen. Wir sind viel mehr und vertreten tausende Kinder und Jugendliche der Stadt Landshut.“Die Zusammenarbeit mit der Stadt lobte er. Die Einstellung einer pädagogischen Fachkraft sei eine große Unterstützung für die Arbeit.

  • Aktion Weihnachts-Wunschbaum-Aktion der Nachbarschaftshilfe ist eröffnet

    Schirmherrin Anja König übergibt traditionell die erste Spende

    Eröffnung der Weihnachtswunschbaum-Aktion 2022 v.l.: Schirmherrin Anja König, der Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe Landshut e.V. Hans-Peter Brunnhuber (Foto: SPD-Landshut)Eröffnung der Weihnachtswunschbaum-Aktion 2022 v.l.: Schirmherrin Anja König, der Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe Landshut e.V. Hans-Peter Brunnhuber (Foto: SPD-Landshut)Auch in diesem Jahr erfüllt die Nachbarschaftshilfe Landshut wieder die Weihnachtswünsche bedürftiger Kinder und Rentnerinnenaus der Stadt Landshut und den angrenzenden Gemeinden. SPD-Stadträtin Anja König übernimmt auch in diesem Jahr wieder die Schirmherrschaft für die Wunschbaum-Aktion der Nachbarschaftshilfe: “Ich bin sehr froh darüber, dass ich auch in diesem Jahr wieder als Schirmherrin den Startschuss für diese tolle Aktion geben darf. Ich tue dies mit einem lachenden und einem weinenden Auge”,so König. Es stimme zwar alle Beteiligten froh, dass es viele Menschen gibt, die sich an dieser Spendenaktion beteiligen, andererseits sei sie sehr in Sorge, weil die Zahl der Kinder und Senior*innen, die betroffen seien, stetig ansteigt. “Die Schere zwischen arm und reich ist in den vergangenen Jahren leider immer weiter auseinander gegangen. Die Krisen derzeit verschärfen diese Situation. Hier müssen alle Mittel und Wege zum Einsatz kommen, um insbesondere Kindern und älteren Menschen der unteren Einkommensschichten zu helfen.” König eröffnete gemeinsam mit dem Organisator Hans-Peter Brunnhuber die Spendenaktion traditionell mit einer ersten Spende in Höhe von 150 Euro.
    Um den Betroffenen wenigstens frohe Weihnachten zu ermöglichen, nimmt der Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe, Hans-Peter Brunnhuber noch bis 12.12.2022 die Wünsche mit einem Wert von ca. 20 Euro unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Tel. 0152-51537687 entgegen. Weiterhin können Wunschzettel auch im ProBier Feinkost & Bierspezialitäten in der Neustadt abgegeben werden.
    Spenden können ab sofort auf das Spendenkonto Konto bei der Sparkasse Landshut, DE13 7435 0000 0020 9766 23 mit dem Kennwort „Wunschbaum“ eingezahlt werden: „Denn nur mit Ihrer Hilfe können wir sozial benachteiligten Menschen helfen und Kinderaugen zum Leuchten bringen.“, erklärt Hans-Peter Brunnhuber.
     
     
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  • Anja König und Fabian Dobmeier sollen für den Bezirkstag kandidieren

    Delegiertenwahl der Stadt-SPD Landshut

    Bei der Mitgliederversammlung 2022 wurde Anja König (4. v.l.) zur Direktkandidatin der SPD für den Bezirkstag gewählt (Foto: SPD-Landshut)Bei der Mitgliederversammlung 2022 wurde Anja König (4. v.l.) zur Direktkandidatin der SPD für den Bezirkstag gewählt (Foto: SPD-Landshut)
    Am vergangenen Freitag fand die Mitgliederversammlung zur Delegiertenwahl für die Stimmkreiskonferenz zur Landtags- und Bezirkstagswahl 2023 statt. Unter anderem gaben die Mitglieder ihr Votum für die Kandidat*innen ab. Somit sollen die Fraktionsvorsitzende Anja König als Direktkandidatin für den Bezirkstag und der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Fabian Dobmeier als Listenkandidat bei der Stimmkreiskonferenz im September für die Stadt-SPD vorgeschlagen werden. Als Ehrengast konnte Vincent Hogenkamp, stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender, die Landtagsabgeordnete Ruth Müller begrüßen, die ihr Grußwort nutzte, um ihre Kandidatur für den Landtag gemeinsam mit dem stellvertretenden Landrat Sebastian Hutzenthaler anzukündigen.
    Anschließend wurden Anja König, Patricia Steinberger, Maria Haucke, Ute Kubatschka, Elisabeth Heilmeier, Vincent Hogenkamp, Fabian Dobmeier, Rolf Haucke und Lennart Hogenkamp als Delegierte für die Nominierung der Kandidat*innen zur Landtags- und Bezirkstagswahl gewählt.
    König und Dobmeier stellten sich den Mitgliedern vor. Dabei machte König einmal mehr deutlich, dass ihr die Arbeit auf kommunaler Ebene wichtig sei. Durch ihren Beruf, ihre politischen Ämter bis auf Bezirksebene und ihre verschiedenen Aufgaben in den Vorständen von Vereinen ist sie in Landshut und darüber hinaus tief verwurzelt und mit den Aufgaben des Bezirkes betraut. „Der größte Teil der Aufgaben des Bezirkes sind gesundheitspolitische Themen und die Krisen der vergangenen Jahre haben einmal mehr gezeigt, wie anfällig unser Gesundheitssystem ist. Gesundheitseinrichtungen gehören in staatliche Hand und auch die Finanzierung muss anders als bisher sichergestellt werden.“ Die Reform des Gesundheitssystems mit einer Bürger*innenversicherung, eine gute Bezahlung der 5,8 Mio. Beschäftigten im Gesundheitssystem wie auch die Verbesserung der Arbeitsbedingungen besonders bei den Pflegekräften, z. B. durch Herabsetzen der wöchentlichen Arbeitszeit auf 30 Stunden bei vollem Lohnausgleich sind dabei die Forderungen von König. Fabian Dobmeier möchte mit seiner Listenkandidatur nicht nur den Wahlkampf der SPD unterstützen, sondern sich auch in die politischen Themen einbringen: „Gerade die Themen um Menschen mit psychischen Belastungen sind mir aus meiner Studienzeit und als Mitglied des studentischen Parlaments wohl bekannt.“ Mit einem einstimmigen Votum werden König und Dobmeier von der Stadt-SPD nun der Delegiertenversammlung vorgeschlagen neben Ruth Müller und Sebastian Hutzenthaler, die für die Direkt- und Listenkandidatur für den Bayerischen Landtag von der Landkreis-SPD vorgeschlagen werden.
    Abschließend bedankte sich die Vorsitzende Patricia Steinberger bei den Anwesenden und wünschte den Kandidat*innen viel Erfolg.
     
     
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  • Antrag aus der Ausschussgemeinschaft SPD & Linke/mut

    Abwechselnde Nutzung der Festzelte für städtische Veranstaltungen

    Ausschussgemeinschaft SPD und Linke/mut (Foto: SPD-Landshut)Ausschussgemeinschaft SPD und Linke/mut (Foto: SPD-Landshut)Die Ausschussgemeinschaft SPD & Linke/mut hat aktuell einen Antrag in den Stadtrat eingebracht, um eine gerechte Nutzung der großen Festzelte für städtische Veranstaltungen sicherzustellen. Künftig sollen der Senioren-Nachmittag, der Dult-Gottesdienst und der Behördentag abwechselnd in den großen Festzelten stattfinden. Bisher werden diese besonderen und regelmäßigen städtischen Veranstaltungen ausschließlich in einem der Festzelte abgehalten, was potenziell zu einer Benachteiligung einzelner Festwirte führt. Um diesem Umstand entgegenzuwirken und für eine faire Gleichbehandlung zu sorgen, haben die Mitglieder der Ausschussgemeinschaft SPD & Linke/mut einen Antrag gestellt, die Nutzung der Zelte zu alternieren.
  • Antrittsbesuch beim Sozialteam Landshut mit Spende im Gepäck

    Am vergangenen Montag stellten sich der Vorsitzende der Nachbarschaftshilfe Landshut e. V., Hans-Peter Brunnhuber und Stadträtin Anja König bei der neuen stellvertretenden Leiterin des Sozialteams - Soziotherapeutisches Zentrum Landshut (kurz STZ Landshut) vor und brachten auch pünktlich vor Ostern Geschenke mit.
    v.l.: Anja König, SPD-Stadträtin, Magdalena Linhart, die neue stellvertretende Leiterin ddes Sozialteams - Soziotherapeutisches Zentrum Landshut (kurz STZ Landshut) sowie Hans-Peter Brunnhuber, Vorsitzender der Nachbarschaftshilfe Landshut e. V. (Foto: SPD-Landshut)v.l.: Anja König, SPD-Stadträtin, Magdalena Linhart, die neue stellvertretende Leiterin ddes Sozialteams - Soziotherapeutisches Zentrum Landshut (kurz STZ Landshut) sowie Hans-Peter Brunnhuber, Vorsitzender der Nachbarschaftshilfe Landshut e. V. (Foto: SPD-Landshut)Magdalena Linhart ist seit 2022 mit ihrem neuen Aufgabengebiet betraut und hat damit eine verantwortungsvolle Aufgabe für Menschen mit den unterschiedlichsten Handicaps übernommen. Hans-Peter Brunnhuber betonte: „Der Nachbarschaftshilfe Landshut liegt das Sozialteam sehr am Herzen. Wir möchten die Menschen, die hier betreut werden, auch künftig unterstützen, wo wir können.“ Linhart war sehr erfreut über diesen Besuch: „Ich freue mich sehr, dass ich auch weiterhin von den Partnerschaften, die vorher bereits bestanden haben, profitieren kann. Dadurch erfahren unsere Klienten nicht nur Unterstützung, sondern bekommen auch Aufmerksamkeit und eine Stimme in der Öffentlichkeit.“ Mit im Gepäck hatten Brunnhuber und König einen großen Karton Schoko-Osterhasten (gespendet vom LA-Park) und einen Korb voller roter Ostereier. Der Spendenscheck in Höhe von 150 Euro wurde von Stadträtin Anja König freudig überreicht: „Als langjährige Schirmherrin der Weihnachtswunschbaumaktion lege ich jedes Jahr mit 150 Euro die erste Geldspende unter den Baum. Diese Spende geht an Ihre Klienten weiter und soll für Freizeitaktivitäten genutzt werden.“ Die Grundleistungen der Angebote werden zwar staatlich finanziert, jedoch fehlt für alle darüberhinausgehenden Aktivitäten das Geld und somit ist auch das Sozialteam wie so viele soziale Einrichtungen auf regelmäßige Spenden angewiesen. „Die therapeutischen Maßnahmen sind zwar die wichtigste Grundlage, damit diese Menschen wieder in das gesellschaftliche Leben integriert werden können. Allerdings wollen wir auch für die Freizeit sinnvolle Angebote machen, um das Gemeinschaftsgefühl und die sozialen Kompetenzen zu stärken.“
     
     
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  • Arbeitsplätze im „grünen“ Bereich

    Bundesarbeitsminister Hubertus Heil besichtigt Inklusionsbetrieb Grün & Gut Gartenbau

    (Foto: SPD-Niederbayern/Thomas Gärtner)(Foto: SPD-Niederbayern/Thomas Gärtner)
    Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat vor dessen Eröffnung am Dienstagvormittag den Inklusionsbetrieb Grün & Gut Gartenbau in der Querstraße besichtigt. Dieser ermöglicht es Menschen mit psychischer Krankheit oder Behinderung zu arbeiten. Das Motto lautet: „Gemeinsam wachsen und blühen“.
  • Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

    Maria Haucke feierlich aus der SPD-Fraktion verabschiedet

    Ihrer Verdienste würdig,wurde Marie Haucke von der SPD-Stadtratsfraktion Landshut verabschiedet (Foto: SPD-Landshut)Ihrer Verdienste würdig,wurde Marie Haucke von der SPD-Stadtratsfraktion Landshut verabschiedet (Foto: SPD-Landshut)
    Zur letzten Kommunalwahl trat Stadträtin a.D. Maria Haucke nicht mehr für das kommunale Ehrenamt an. Somit schied sie am 30.04.2020 nicht nur aus dem Stadtrat, sondern insbesondere aus der SPD-Fraktion aus. „Natürlich lassen wir es uns nicht nehmen, in einer feierlichen Umgebung und bei einem gemütlichen Beisammensein unsere Stadtratskollegin aus der Fraktion zu verabschieden und ihre Verdienste für die sozialen und kulturellen Belange in unserer Stadt zu würdigen.“ Dies konnte wegen der Pandemie und der dazugehörigen Kontaktbeschränkungen nicht zeitnah organisiert werden, aber „aufgeschoben ist nicht aufgehoben“, betonte Fraktionsvorsitzende Anja König zu Beginn. Gemeinsam mit ihrem Fraktionskollegen Gerd Steinberger, ihrer Fraktionskollegin Patricia Steinberger und der Fraktionssekretärin Brigitte Kattner bedankte sie sich für die vielen Jahre aufopferungsvollen Engagements für die Bürgerinnen und Bürger in Landshut. „Du hast gemeinsam mit unseren Vorgängern den Grundstein für unsere Arbeit gelegt, diese führen wir auch in diesem Sinne weiter. Hartnäckigkeit, Glaubwürdigkeit und Bürgernähe sind dabei unsere wichtigsten Eigenschaften.“
  • Aufklärung der Bevölkerung, statt Angstschürerei

    Sozialdemokrat:innen im Gesundheitswesen in Niederbayern (ASG) fordern die Umsetzung der Gesetze von der Bayerischen Staatsregierung

    v.l.: Dr. Thomas Wieser, Anja König, Dr. Bernd Vilsmeier, Gerhard Kellner, Benjamin Lettl, Dr. Monika Rampmaier, Dr. Jürgen Rampmaier (Foto: SPD-Niederbayern)v.l.: Dr. Thomas Wieser, Anja König, Dr. Bernd Vilsmeier, Gerhard Kellner, Benjamin Lettl, Dr. Monika Rampmaier, Dr. Jürgen Rampmaier (Foto: SPD-Niederbayern)
    Kürzlich trafen sich die Vorstandsmitglieder der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokrat:innen im Gesundheitswesen Niederbayern zu ihrer regulären Vorstandssitzung. Vorsitzende Anja König, Landshuter Stadträtin und Landesvorstandsmitglied der ASG, hatte ihren Vorstand zusammengerufen, um über die geplante Krankenhausreform zu diskutieren. Zum derzeitigen Stand des Reformpaketes berichtete Dr. Thomas Wieser aus dem Bundesvorstand.
    Zu Beginn der Sitzung war bereits allen klar, dass die derzeitigen populistischen Aktionen von politischen Akteuren der bayerischen Regierungsparteien dazu dienen sollen, eigene Versäumnisse zu vertuschen. „Statt Ängste in der Bevölkerung zu schüren, sollte vielmehr Aufklärung betrieben werden. Derzeit laufen die Defizite der Krankenhäuser davon und der akute Personalmangel stellt die Versorgungssicherheit für die Bevölkerung in Frage.“, machte König deutlich.
  • Ausschussgemeinschaft SPD & Linke/mut stellen Antrag an den Landshuter Stadtrat

    Nachdem die Stadt und der Landkreis gemeinsam an einem Aktionsplan Inklusion gearbeitet haben, beantragen wir den Einsatz von Gebärdensprachdolmetschern bei allen öffentlichen Veranstaltungen der Stadt (z.B. Sitzungen, Bürgerversammlungen, öffentlichen Diskussionsformen).
    Die Ausschussgemeinschaft von SPD und Linke/mut: v.l.: Falk Bräcklein - Linke/mut -, Anja König, Gerd Steinberger und Patricia Steinberger von der SPD (Foto: SPD-Landshut)Die Ausschussgemeinschaft von SPD und Linke/mut: v.l.: Falk Bräcklein - Linke/mut -, Anja König, Gerd Steinberger und Patricia Steinberger von der SPD (Foto: SPD-Landshut)Dass es in unserer Stadt viele Menschen gibt, die gehörlos oder schwerhörig sind, haben wir auch während der Inklusionswochen erleben dürfen. Viele von Ihnen würden sich gern und mehr in das öffentliche Leben einbringen. Deshalb ist es wichtig, dass wir hier als Stadt vorangehen, um dann auch bei privaten oder anderen Veranstaltern zu erreichen, dass auch diese Veranstaltungen mit Gebärdensprachdolmetschern begleitet werden und für Gehörlose zugänglich sind:
     
    Antrag:
    Bei allen öffentlichen Veranstaltungen der Stadt (z.B. Sitzungen, Bürgerversammlungen, öffentlichen Diskussionsformen) werden künftig Gebärdensprachdolmetscher eingesetzt.
  • Ausschussgemeinschaft SPD, Die Linke und MuT:

    Ausschussgemeinschaft SPD DieLinke MUT (Grafik: Ausschussgemeinschaft SPD-DieLinike-MuT)Ausschussgemeinschaft SPD DieLinke MUT (Grafik: Ausschussgemeinschaft SPD-DieLinike-MuT)Dritter Antrag an den Stadtrat von Landshut, zur Anschaffung von Luftreinigungsgeräten für die Schulen in Landshut.

    Bereits zweimal hat die Ausschussgemeinschaft beim Landshuter Stadtrat beantragt, für die Schulen Luftreinigungsgeräte wegen der immer noch vorhandenen Corona-Pandmie anzuschaffen. Bisher erfolglos. Die Ausschussgemeinschaft sorgt sich vor allem deswegen um die Schulen, da ein erneutes ansteigen der Infektionszahlen eventuell wieder den Präsenzunterricht gefährden könnte. Zwar ist zurzeit das Infektionsgeschehen rückläufig, doch die Zunahme der Infektionen durch die Delta-Variante des Coronaviruses kann dies sehr schnell wieder ändern. Zudem eignen sich die Luftreinigungsgeräte nicht nur wegen der Corona-Pandemie, sondern können auch eventuelle Infektionswellen von Grippe an den Schulen lindern und vielleicht sogar verhindern.


    Anja König
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  • Ausstellung zugunsten der SOS Kinderdorfinitiative-Ein großer Erfolg

    "Was Kinder stark macht"

    Dr. Marlis Hartmann , SPD-Stadträtin Anja König und Bettina Schreiner von der SOS Kinderdorfinitiative „Humanitäre Hilfe für Kinder und Familien aus der Ukraine“ freuten sich über enorme Resonanz auf die Ausstellung (Foto: SPD-Landshut)Dr. Marlis Hartmann , SPD-Stadträtin Anja König und Bettina Schreiner von der SOS Kinderdorfinitiative „Humanitäre Hilfe für Kinder und Familien aus der Ukraine“ freuten sich über enorme Resonanz auf die Ausstellung (Foto: SPD-Landshut)
    „Robuste Kinderbilder, die man auch anfassen und spüren kann.“, erklärte Dr. Marlis Hartmann zu Beginn einer jeden Führung. „Kinder verstehen nicht nur durch Sehen, sie ertasten sich die Welt und sammeln so die verschiedensten Eindrücke. Es regt ihre Fantasie an und das ist genau das, was ich mit meinen Bildern erreichen will.“ Unter dem Motto „Was Kinder stark macht“ hat Dr. Marlis Hartmann für ihr Projekt auch viele Kinder befragt, um herauszufinden, was diese sich selbst darunter vorstellen. Dabei sind als wichtigste Themen Freundschaft, Geborgenheit, Vertrauen, Freiheit und Fantasie in den Bildern umgesetzt worden. Vielen Besucher*innen durfte die Ausstellerin ihre Ambitionen zu diesem Projekt erläutern.
    Auch Stadträtin Anja König, die sich bereits in die Vorbereitungen gern mit eingebracht hatte, war sichtlich erstaunt, als sie die Bilder im Original bestaunen durfte: „Kinder lieben alles was sie nicht nur sehen, sondern auch anfassen können. Selbst wenn man als Erwachsener die Bilder berührt, die verschiedenen Materialien spürt, regt das die Fantasie an und die Geschichten werden lebendig.“ Diese Aktion ist eine tolle Idee und solche Bilder sollten auch überall dort hängen, wo sich Kinder aufhalten, z.B. im Kinderzimmer oder in den Aufenthaltsräumen von Krankenhäusern oder Kindertagesstätten, wo Bilder als Wegbegleiter Freude machen und zu Ideen anregen können.
    Bettina Schreiner von der SOS Kinderdorfinitiative „Humanitäre Hilfe für Kinder und Familien aus der Ukraine“ freute sich über die Ausstellungsidee und insbesondere darüber, dass die Erlöse zugunsten ihres Projektes gespendet werden: „Mit diesen Spenden können wir Kindern aus den Kriegsgebieten in der Ukraine weitere Unterstützung bieten und uns um sie kümmern. Jede Spende hilft uns weiter, z.B. können mit 500 Euro 16 Betroffene eine sofortige psychologische Betreuung erhalten, mit 1.000 Euro können 12 Personen Kleidung erhalten und mit 250 Euro können wir 5 Babys für einen Monat mit Windeln versorgen.“
     
     
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  • Authentisch und für jeden Bürger ansprechbar

    SPD geht mit Ruth Müller (Landtag) und Anja König (Bezirkstag) an der Spitze in den Wahlkampf

    Die Kandidaten der SPD im Stimmkreis Landshut zur Landtags- und Bezirkstagswahl 2023 sowie Ehrengäste der Stimmkreisversammlung (Foto: Thomas Gärtner)Die Kandidaten der SPD im Stimmkreis Landshut zur Landtags- und Bezirkstagswahl 2023 sowie Ehrengäste der Stimmkreisversammlung (Foto: Thomas Gärtner)
    Die SPD geht mit Landtagsabgeordneter Ruth Müller als Direktkandidatin in den Landtagswahlkampf. Das haben die Delegierten bei der Stimmkreiskonferenz mit einer Mehrheit von 25 der 28 Stimmen entschieden. Direktkandidatin für den Bezirkstag ist nach dem Willen der Genossen (26 von 28 Stimmen) Stadträtin Anja König. Jeweils einstimmig wurden die beiden Listenkandidaten festgelegt: stellvertretender Landrat Sebastian Hutzenthaler (Landtag) und Fabian Dobmeier (Bezirkstag).
  • Bayerischer Hoagarten

    Am Freitag, 03.02.2023 veranstaltet der Bürgerverein Achdorf um 19.00 Uhr (Einlass ab 18.45 Uhr) im Zollhaus einen bayerischen Hoagarten.

    Die Vorstandschaft des Bürgerverein Achdorf (Foto: Bürgerverein Achdorf)Die Vorstandschaft des Bürgerverein Achdorf (Foto: Bürgerverein Achdorf)
    Interessierte Gäste dürfen sich auf Musik und Gesang mit dem Duo Feinkost, Geschichten, Sketche, Gedichte mit Hans Böhm, Irene Lang und Roswitha Ruhland und traditionelle Musikstücke auf der Zither durch Christa Halbinger freuen. Der Eintritt ist frei. Die Vorstandschaft um ihren 1. Vorsitzenden Gerd Steinberger lädt alle Interessierte zu einem gemütlichen und heiteren Abend: „Musi, Ratschn, Unterhaltung und Gmiatlichkeit sollen an diesem Abend im Vordergrund stehen.“ Der geplante Stammtisch am 02.02.2023 entfällt.
     
     
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  • Bayern ist ein Kulturstaat – und dazu gehören auch Clubs, Tanzlokale und Musikstätten

    MdL Ruth Müller besucht Rocketclub Landshut

    v.l.: SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller, Thomas Widmair, Oliver Rösch sowie die Franktionsvorsitzende der Stadtratsfraktion der SPD im Stadtrat von Landshut, Anja König (Foto: Florian Schmidt)v.l.: SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller, Thomas Widmair, Oliver Rösch sowie die Franktionsvorsitzende der Stadtratsfraktion der SPD im Stadtrat von Landshut, Anja König (Foto: Florian Schmidt)
    Abtanzen, feiern und den Alltag vergessen, das war in den letzten Monaten der Pandemie nur sehr eingeschränkt möglich, denn Clubs und Discotheken gehörten zu den Branchen, die am längsten geschlossen waren. Um auf politischer Ebene ins Gespräch zu kommen, hatten deshalb die beiden Geschäftsführer des Rocketclub Landshut, Thomas Widmair und Oliver Rösch die Politiker der Region angeschrieben. Die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller, MdL nutzte in diesen Tagen die Gelegenheit zu einem persönlichen Besuch, um aus erster Hand zu erfahren, welche Unterstützungsmaßnahmen in der Vergangenheit gewirkt haben und welche weiterhin benötigt werden. Für die örtliche Kommunalpolitik hatte sie die SPD-Fraktionsvorsitzende im Landshuter Stadtrat, Anja König dabei. „Natürlich wollen wir in erster Linie, dass unsere Besucher Spaß und Freude haben, aber in den letzten Monaten hat die Sorge um die Weiterbeschäftigung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überwogen“, so Thomas Widmair.
  • Besuchergruppe erhält exklusiven Einblick in den deutschen Bundestag

    Kürzlich hatte eine Besuchergruppe die einzigartige Gelegenheit, auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Rita Hagl-Kehl einen exklusiven Einblick in den deutschen Bundestag zu erhalten

    Die Besuchergruppe auf dem Dach des Bundestages in Berlin (Foto: SPD-Niederbayern)Die Besuchergruppe auf dem Dach des Bundestages in Berlin (Foto: SPD-Niederbayern)
    Die Gruppe, bestehend aus Mitgliedern der SPD und vielen weiteren interessierten Bürgerinnen und Bürgern aus den Landkreisen Landshut und Kelheim, wurde von der Abgeordneten empfangen und durch das politische Zentrum der Bundesrepublik geführt. Aus Landshut nahm unter anderem auch eine Gruppe Jusos mit der Vorsitzenden der SPD-Stadtratsfraktion Anja König und der 1. Bürgermeisterin der Stadt Vilsbiburg Sibylle Entwistle teil.
    Bereits am Anreisetag hat die Gruppe einen Überblick über das Regierungsviertel bei einer Busrundfahrt erhalten. Am zweiten Tag traf die Besuchergruppe am Morgen im Reichstagsgebäude ein, wo sie von Rita Hagl-Kehl herzlich begrüßt wurden: „Heute bekommen Sie die Möglichkeit, die Arbeit des Bundestages aus nächster Nähe zu erleben und mehr über die politischen Prozesse in Deutschland zu erfahren.“ Während des Rundgangs durch das Parlamentsgebäude erhielten die Besucher einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Bereiche des Bundestages. Sie hatten die Gelegenheit, den Plenarsaal zu besichtigen, in dem die Abgeordneten leidenschaftlich über aktuelle politische Themen diskutieren und Gesetze verabschieden. Die Besucher waren beeindruckt von der Atmosphäre und der Bedeutung dieses demokratischen Forums. Des Weiteren wurden den Besuchern die Arbeitsräume der Abgeordneten gezeigt, wo sie einen Einblick in den Alltag eines Politikers erhielten. Sie hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und persönliche Gespräche mit der SPD-Abgeordneten Rita Hagl-Kehl zu führen. Dabei wurden verschiedene Themen engagiert diskutiert, darunter soziale Gerechtigkeit, Klimapolitik und natürlich das neue Heizungsgesetz: „Es ist schön, dass das Interesse so groß ist und ich Ihnen auch einmal zeigen kann, wie die Arbeitswelt einer Bundestagsabgeordneten aussieht, wie die Prozesse ablaufen.“ Sie betonte die Bedeutung solcher Besuche, um das Verständnis für die demokratischen Prozesse zu vertiefen und die Bürgerbeteiligung zu stärken.
    Am dritten Tag führte das Programm die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Potsdam, um ein typisches Stasi-Gefängnis zu besichtigen. Tief betroffen lauschten alle den Ausführungen des Museums-Führers. „Immer wieder erfährt man neue Fakten aus der Geschichte des DDR-Regimes, menschliche Schicksale, die uns sehr tief bewegen.“, war schließlich der Tenor aus der Gruppe. Mit einer Schiffsrundfahrt über den Wannsee ging auch dieser Tag mit vielen neuen Erkenntnissen über die Geschichte Deutschlands zu ende.
    Solche Besuchergruppen sind ein wichtiger Bestandteil der politischen Bildung und des demokratischen Austauschs. Der Deutsche Bundestag bietet regelmäßig die Möglichkeit, politisch interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Einblick in seine Arbeit zu gewähren. Diese Erfahrungen tragen dazu bei, das Verständnis für die politischen Entscheidungsprozesse zu fördern und das Engagement der Bürger für die Demokratie zu stärken.
     
     
    Anja König
    Stadträtin
    Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Landshut
    Stv. Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Landshut-Stadt
    Mobil: 01525-3113535
  • Bezahlbarer Wohnraum ist eine Frage des sozialen Zusammenhalts

    Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung im Gewerkschaftshaus eröffnet

    v.l.: Anja König, Philipp Buchta, Fabian Dobmeier, Andreas Schmal und Ruth Müller, MdL (Foto: Sigrid Altweck)v.l.: Anja König, Philipp Buchta, Fabian Dobmeier, Andreas Schmal und Ruth Müller, MdL (Foto: Sigrid Altweck)
    „Mehr bezahlbarer Wohnraum – aber wie?“ - unter diesem Motto reist eine Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) durch Bayern. Am Donnerstag wurde sie im Gewerkschaftshaus gemeinsam mit dem DGB-Niederbayern, Vertretern der AWO und der Abgeordneten Ruth Müller eröffnet.
    Die Ausstellung thematisiert das Problem, dass in vielen Städten bezahlbarer Wohnraum knapp ist. Auf der Suche nach Arbeit und Bildung ziehen viele Menschen in die Ballungsräume. Selbst „Normalverdiener“ müssen oft mehr als ein Drittel ihres verfügbaren Einkommens für Miete und Nebenkosten aufwenden, heißt es in der Ausstellung.
  • Bezirkskonferenz der Sozialdemokrat:innen im Gesundheitswesen Niederbayern

    Gerechte Lastenverteilung – jetzt!

    Die Teilnehmer der Video-Bezirkskonferenz (Foto: SPD-Landshut)Die Teilnehmer der Video-Bezirkskonferenz (Foto: SPD-Landshut)
    Am vergangenen Samstag trafen sich die Genoss:innen im Gesundheitswesen aus ganz Niederbayern zu ihrer Online-Konferenz mit Neuwahlen der Vorstandschaft. Dabei wurde die Landshuter Stadträtin und Fraktionsvorsitzende Anja König zur neuen Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft ASG auf Bezirksebene gewählt. Der bisherige Vorsitzende Gerd Kellner unterstützt weiterhin gemeinsam mit dem Eggenfeldener Stadtrat Benjamin Lettl als stellvertretender Vorsitzender die Arbeit im Bezirksvorstand. Eine von zwei klaren politischen Botschaften, die am Ende der Konferenz beschlossen wurden: Die Lasten der aktuellen Krisen müssen gerecht verteilt werden.
  • Bezirksparteitag der NiederbayernSPD

    Erste Weichenstellung zur Landtagswahl

    v.l.: Marvin Kliem, Luisa Haag, Johannes Just, Anja König, Fabian Gruber, Susanne Riedl, MdB Rita-Hagl-Kehl, SPÖ-MdL Gabriele Knauseder, MdB Johannes Schätzl, MdL Ruth Müller, Bernd Vilsmeier, Alfred Feldmeier, Severin Eder (Foto: SPD-Niederbayern)v.l.: Marvin Kliem, Luisa Haag, Johannes Just, Anja König, Fabian Gruber, Susanne Riedl, MdB Rita-Hagl-Kehl, SPÖ-MdL Gabriele Knauseder, MdB Johannes Schätzl, MdL Ruth Müller, Bernd Vilsmeier, Alfred Feldmeier, Severin Eder (Foto: SPD-Niederbayern)
    Mit mehr als 50 Teilnehmenden tagte am vergangenen Samstag die NiederbayernSPD im Lokschuppen in Simbach am Inn. Neben der Debatte der ausgearbeiteten Anträge aus den Gliederungen wurden mit einem Leitantrag erste Impulse für die Landtagswahl im kommenden Jahr gesetzt.
    In seiner Eröffnung betonte der Bezirksvorsitzende MdB Johannes Schätzl, dass Bundeskanzler Olaf Scholz im schwierigen Umgang mit dem Angriffskrieg auf die Ukraine stets besonnen und richtig gehandelt hat. Auch mit Blick auf die daraus resultierende Energiekrise hat sich die SPD in dieser angespannten Situation korrekt verhalten, indem man die Menschen mit den ersten beiden Entlastungspaketen schnell unterstützt hat. Da dies allerdings noch nicht ausreicht wurde mit dem dritten Entlastungspaket nachgebessert, da die Menschen in der Bundesrepublik für den kommenden Winter gezielte Entlastungen brauchen.
  • Blühende Freude trotz Corona

    Der Bürgerverein Achdorf kümmert sich seit einigen Jahren gemeinsam mit dem Kriegerverein um den Platz rund um das Kriegerdenkmal. Viele ehrenamtliche Stunden und auch finanzielle Mittel werden jedes Jahr in die Hand genommen, um den Achdorfer Bewohnern einerseits einen schönen Platz zum Verweilen anzubieten und andererseits ist es wichtig mit dem Kriegerdenkmal an die vielen Achdorfer Söhne, Väter und Großväter zu erinnern, die in den beiden Weltkriegen ihr Leben gelassen haben.
    Der Vorsitzende des Achdorfer Bürgervereins, des Achdorfers Kriegervereins und Stadtrat von Landshut Gerd Steinberger an einem der angelegten Blumenbeete (Foto: SPD-Landshut)Der Vorsitzende des Achdorfer Bürgervereins, des Achdorfers Kriegervereins und Stadtrat von Landshut Gerd Steinberger an einem der angelegten Blumenbeete (Foto: SPD-Landshut)
    Auch heuer gibt der Platz ein einladendes Bild zum Verweilen ab, natürlich in Corona-Zeiten mit Abstand. Der Vorsitzende beider Achdorfer Vereine, Stadtrat Gerd Steinberger freut sich über den Anblick: „Trotz der Corona-Pandemie wurde der Platz von unseren Mitgliedern wieder frühlingsgerecht hergerichtet. Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, dass umsetzbare Traditionen erhalten werden und die Menschen sich an etwas erfreuen können.. Tulpen stehen in der Blumensprache für das Emotionale und die Verbundenheit, was in diesen Wochen für die Menschen ganz wichtig ist.“ Steinberger bedankt sich bei den Mitgliedern der Arbeitsgruppe, die von Hans Böhm organisiert wird, für ihre fortwährende Arbeit für dieses Projekt. „Die Vereinsarbeit ist für viele Menschen ein wichtiger Punkt, es werden soziale Kontakte gepflegt, die sonst nicht vorhanden sind. Das ist im Moment nicht möglich, aber vielleicht kann dies ein Anreiz für andere Stadtteile sein, sich für die Verschönerung unserer Stadt einzusetzen und ein bisschen Freude und Farbe in Corona-Zeiten für die Landshuter*innen zu bringen.“

    Anja König
    Stadträtin
    Schriftführerin BV Achdorf
    Mobil: 01525-3113535
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  • Bücherhäusl in Achdorf öffnet wieder seine Pforten

    Nachdem in vielen weiteren ehrenamtlichen Stunden und mit einem zusätzlichen hohen finanziellen Aufwand die vollständige Innen-Sanierung des mutwillig zerstörten Bücherhäusls abgeschlossen werden konnte, ist es endlich so weit: „Zur Freude vieler kleiner und großer Leseratten haben wir das Bücherhäusl wieder eröffnet und es kann rege getauscht werden.“, gibt der Vorsitzende des Bürgervereins Achdorf e. V., Gerd Steinberger, bekannt.
    v.l.: Georg Neumeier, Anja König, Gerd Steinberger sowie Erhard Klar und Johann Böhm (Foto: Bürgerverein Achdorf)v.l.: Georg Neumeier, Anja König, Gerd Steinberger sowie Erhard Klar und Johann Böhm (Foto: Bürgerverein Achdorf)
    „Es ist uns nach wie vor ein Rätsel, warum man sich an einem solch aufwendigen ehrenamtlichen Projekt mutwillig abreagieren muss. Ab sofort werden Anwohner und Vereinsmitglieder das Bücherhäusl intensiver im Auge behalten und es gibt Öffnungszeiten.“ Neben dem Vorsitzenden selbst haben sich zum zweiten Mal die Vereinsmitglieder Erhard Klar, Johann Böhm, Richard Malec, Anja König und Georg Neumeier um die Grundreinigung und neue Innenausstattung gekümmert und die finanziellen Mittel stellte ebenfalls ein Vereinsmitglied als Spende zur Verfügung. Alle Mitwirkenden sind sich aber einig: „Keiner kann uns dieses Projekt zerstören. Der Büchertausch ist mittlerweile sehr beliebt und wird als fester Bestandteil in Achdorf gesehen. Deshalb werden wir es auch weiterhin hegen und pflegen und Beschädigungen wieder beseitigen.“ Das Bücherhäusl ist ein Projekt von Bürgern für Bürger und für alle Nutzer*innen kostenfrei. So sollte es auch von jedem gesehen und geschätzt werden.
    Da die Bücher nach der Brandstiftung komplett unbrauchbar waren und vernichtet werden mussten, ist der Bestand sehr stark gesunken. Deshalb bittet der Verein um Bücherspenden, die aber nicht einfach ins Bücherhäusl zu stellen sind, sondern von Vereinsmitgliedern auch gern abgeholt werden. Hierzu bitte Kontakt unter 0871-40333 aufnehmen.
     
     
    Anja König
    Stadträtin
    Schriftführerin im Bürgerverein Achdorf e.V.
    Mobil: 015253113535
  • Bundesarbeitsminister Hubertus Heil im Gewerkschaftshaus Landshut

    Heil: „Ein Bundestariftreuegesetz wird kommen und zwar eines mit Substanz“

    Die Landshuter Gewerkdschaftsjugend mit Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, SPD-Stadträtin und Bezirkstagskandidatin Anja König sowie SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Foto: SPD-Landshut)Die Landshuter Gewerkdschaftsjugend mit Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, SPD-Stadträtin und Bezirkstagskandidatin Anja König sowie SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller (Foto: SPD-Landshut)
    Am Dienstag, den 25.07.2023 besuchte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil das Gewerkschaftshaus zu einem Austausch mit jungen Gewerkschafter:innen. Begleitet wurde er von der Generalsekretärin der BayernSPD Ruth Müller (MdL) und der Bezirkstagkandidatin und Stadträtin Anja König. Andreas Schmal, Geschäftsführer des DGB Niederbayern begrüßte den Minister. „In den letzten Jahren ging sozialpolitisch einiges voran, wie zum Beispiel die erweiterten Zurechnungszeiten bei den Erwerbsminderungsrenten, was die Gewerkschaften mit der Personalie Heil verbinden“, so der Gewerkschaftschef. Durch die Veranstaltung führten Vincent Hogenkamp, Vorsitzender des SPD Unterbezirks Landshut und Martin Birkner von der Gewerkschaftsjugend.
  • Bundeskonferenz der SozialdemokratInnen im Gesundheitswesen (ASG)

    Kürzlich trafen sich die Delegierten der SPD-Arbeitsgemeinschaft ASG im Willy-Brandt-Haus zu ihrer Bundeskonferenz.

    Die bayerische Delegation der SPD-Arbeitsgemeinschaft ASG mit Kevin Kühnert (Foto: SPD-Landshut)Die bayerische Delegation der SPD-Arbeitsgemeinschaft ASG mit Kevin Kühnert (3v.l.) (Foto: SPD-Landshut)
    Die Landshuter Fraktionsvorsitzende Anja König nahm ihr Delegiertenmandat als Bezirksvorsitzende in Niederbayern und Landesvorstandsmitglied wahr, um sich vor allem an den politischen Diskussionen und Abstimmungen um die zahlreichen Anträge zu beteiligen. Generalsekretär Kevin Kühnert hielt ein Grußwort.
  • Bürgerbegehren startet

    Rettet die Jugendherberge – Ja zum Ottonianum

    v.l.: Fabian Dobmeier, Christian Baier, Christiane Vogel (Foto: SPD-Landshut)v.l.: Fabian Dobmeier, Christian Baier, Christiane Vogel (Foto: SPD-Landshut)
    Nach dem jüngsten Beschluss des Landshuter Stadtrats, Ende diesen Jahres den Betrieb der Jugendherberge im Ottonianum einzustellen und das Gebäude zu veräußern, regt sich Widerstand in der Landshuter Bevölkerung.
    So gründete sich diese Woche die Bürgerinitiative „Rettet die Jugendherberge – Ja zum Ottonianum“ mit dem Ziel, einen Weiterbetrieb der Jugendherberge im ehemaligen Balsschlösschen zu erreichen. Man habe sich aufgrund des weit verbreiteten Unmuts über das Vorgehen der Stadt dazu entschlossen, ein entsprechendes Bürgerbegehren auf den Weg zu bringen, so die Initiatoren.
    Fabian Dobmeier, Sprecher der Initiative, erklärte, man fordere die Stadt auf, zeitnah und intensiv nach einer tragfähigen Lösung zu suchen und eine Finanzierung über private Investoren zum Erhalt des Ottonianums zu organisieren. Auch die beiden weiteren Sprecherinnen, Kim Seibert und Isabel Käsbauer machten deutlich, dass man alles daran setzen werde Landshuts Jugendherberge zu erhalten: „Wir werden dem Untergang einer der schönsten Jugendherbergen Bayerns nicht tatenlos zusehen.“ Eine Stadt wie Landshut sei ohne Jugendherberge schlicht nicht vorstellbar, so die Mitglieder des Zusammenschlusses weiter, erfülle sie doch unersetzliche Funktionen etwa für Familien, Schulen und Jugendgruppen und nicht zuletzt für eine nachhaltige Tourismusentwicklung.
    Die Unterschriftensammlung für den Erhalt der Jugendherberge startet bereits an diesem Wochenende. Weitere unterstützende Aktionen seien für die kommenden Wochen geplant, so der Sprecherkreis. Als SprecherInnen des Bürgerbegehrens wurden Fabian Dobmeier, Isabel Käsbauer und Kim Seibert sowie als deren StellvertreterInnen Christian Baier, Albina Thaqi und Christiane Vogel benannt.
    Alle wichtigen Informationen sind in Kürze auf Facebook, Instagramm und unter www.juhela.de abrufbar.
    Dazu auch eine Stellungnahme des Landesverbands Bayern im Deutschen Jugendherbergswerk (DJH)

    Landshuter Stadtrat besiegelt ‚Aus‘ für Jugendherberge | wertvoller Lern- und Begegnungsort geht verloren | Landesverband appelliert an Stadt, neuen Standort zu suchen | eine ganze Region profitiert von einer Jugendherberge
    Der Landesverband Bayern im Deutschen Jugendherbergswerk (DJH) bedauert den Beschluss des Landshuter Stadtrats vom vergangenen Freitag ausdrücklich, wonach die Stadt den Betrieb der örtlichen Jugendherberge zum 31.12.2022 endgültig einstellen will.
    Klaus Umbach, Präsident des DJH Bayern: „Leider wurde unser Verband in der finalen Phase der Entscheidungsfindung nicht eingebunden. Damit bestand für uns keine Möglichkeit, die Mitglieder des Stadtrates noch einmal von der weitreichenden bildungs-, sozial- und wirtschaftspolitischen Bedeutung einer Jugendherberge überzeugen zu können. Wird der Beschluss nun so umgesetzt, geht der Stadt ein wahrer Schatz verloren; viel trauriger ist aber die Tatsache, dass man damit vor allem jungen Menschen die Chance auf soziales Lernen, vorurteilsfreie Begegnungen und die Weiterentwicklung ihrer Persönlichkeit nimmt.“
    Der Stadtrat war in seiner letzten Sitzung mehrheitlich der Vorlage gefolgt, wonach die Stadt sich den Weiterbetrieb nicht leisten könne und man zur Sicherung der kommunalen Finanzen auf diese freiwillige Leistung verzichten müsse. Der Beschluss bedeutet in seiner Konsequenz, dass die Stadt ein wertvolles Angebot streicht, von dem in dieser Zeit angesichts erheblicher Bildungsherausforderungen besonders Heranwachsende profitiert hätten.
    Der DJH Bayern zeigt sich gleichzeitig überrascht, dass der Verband zuletzt nicht mehr in die Diskussion eingebunden wurde. Dabei hatte das DJH signalisiert, dass man für ein Pachtmodell an einem neuen und modernen Standtort zur Verfügung stehen würde. Umbach: „Ich kann und will mir nicht vorstellen, dass ein so attraktiver Standort wie Landshut ohne Jugendherberge auskommen muss. Wir fordern die Stadt auf, gemeinsam mit uns schnellstmöglich nach einer Alternative für die Jugendherberge ‚Ottonianum‘ zu suchen, die mehr Platz bietet und unseren Qualitätsstandards gerecht wird. Wir stehen zu unserem Wort, uns auch jenseits der Ballungsräume und Großstädte für attraktive Jugendherbergen und damit für gefragte Bildungsorte zu engagieren.“
    Der Landesverband Bayern würde mit der Jugendherberge einen Standort verlieren, der von der Stadt getragen wird und der vielfältige Möglichkeiten zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung einer ganzen Region bietet. Das DJH wird sich nun mit Politiker*innen auf Landes- und Bundesebene für den Erhalt des Standorts bzw. den Neubau der Jugendherberge in der niederbayerischen Metropole einsetzen.
    Anja König
    Stadträtin
    Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Landshut
    Stv. Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Landshut-Stadt
    Mobil: 01525-3113535
  • Bürgersprechstunde der SPD mit Fraktionsvorsitzenden Anja König

    Anja König, Fraktionsvorsitzende der Fraktion SPD-Linke/mut (Foto: SPD-Landshut)Anja König, Fraktionsvorsitzende der Fraktion SPD-Linke/mut (Foto: SPD-Landshut)Am Dienstag 30. Juni 2020, von 17:30 – 18:30 Uhr, hält Fraktionsvorsitzende Anja König eine Telefonsprechstunde ab. Anja König steht für Fragen und Anregungen zu stadtpolitischen Themen zur Verfügung. In dieser Zeit ist Anja König unter der Tel.-Nr. 015253113535 erreichbar.

    Die Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion:
    Anja König, Gerd Steinberger, Patricia Steinberger, Falk Bräcklein (Linke/mut)

  • Bürgerverein Achdorf lädt zum Geschichtsvortrag über die Hofmark ein

    Logo Bürgerverein Achdorf (Foto/Grafik: Bürgerverein Achdorf)Am Freitag, 23.02.2024, findet um 19 Uhr im Nebenzimmer des Zollhauses, Äußere Münchener Str. 83, ein Vortragsabend über die Geschichte der Hofmark Obergangkofen im Herzogtum Bayern-Landshut statt. Gerhard Tausche, ehemaliger Leiter des Stadtarchivs Landshut konnte für diesen Abend als Referent gewonnen werden. Der Bürgerverein Achdorf lädt alle Interessierten herzlich ein. Der Eintritt ist frei.
     
     
     
    Anja König
    Stadträtin
    Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Landshut
    Stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Landshut-Stadt
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  • Bürgerverein Achdorf lädt zur Maiandacht beim Bildstöckl am Kühberg ein

    Am Donnerstag, 09.05.2024 findet um 18 Uhr die traditionelle Maiandacht beim Bildstöckl am Kühberg statt

    (Foto: Bürgerverein Achdorf)(Foto: Bürgerverein Achdorf)Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich Willkommen. Der Vorstand des Bürgervereins Achdorf organisiert die alljährliche Andacht und sorgt für eine Abwechslungsreiches Programm mit dem Pfarrverbandsleiter und Dekan, Pfarrer Alexander Blei und Bläsern der Stadtkapelle Landshut.
     
     
    Anja König
    Stadträtin
    Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Landshut Schriftführerin im Bürgerverein Achdorf
    Mobil: 01525-3113535
  • Bürgerverein Achdorf spendet an den Schüler-Förderverein Landshut e.V.

    „Heute ist ein besonderer Tag, denn wir haben die Ehre, eine bedeutsame Spende an den Schüler-Förderverein Landshut e.V. zu übergeben.“,

    Spendenübergabe an Schüler Förderverein Landshut v.l.: Manfred Leib, Gisela Bogner, Elisabeth Huber, Andrea Endrös, Anja König, Gerd Steinberger (Foto: Bürgerverein Achdorf)Spendenübergabe an Schüler Förderverein Landshut v.l.: Manfred Leib, Gisela Bogner, Elisabeth Huber, Andrea Endrös, Anja König, Gerd Steinberger (Foto: Bürgerverein Achdorf)
    begrüßt der 1. Vorsitzende Gerd Steinberger die Anwesenden. „Unser herzlicher Dank gilt allen unseren Unterstützern und Unterstützerinnen, die durch ihre großzügigen Beiträge diese Spendenübergabe möglich gemacht haben.“
    Aus einer Benefizveranstaltung im Mai, die der Bürgerverein Achdorf mit der Musikgruppe „Singfreunde mit Leib und Seele“ und Gisela Bogner als Moderatorin und Geschichtenerzählerin organisierte, waren 500 Euro Spenden eingenommen worden.
  • Bürgerverein Achdorf spendete an den Schüler-Förderverein Landshut e.V.

    „Heute ist ein besonderer Tag, denn wir haben die Ehre, eine bedeutsame Spende an den Schüler-Förderverein Landshut e.V. zu übergeben.“,

    Spendenübergabe an Schüler Förderverein Landshut v.l.: Manfred Leib, Gisela Bogner, Elisabeth Huber, Andrea Endrös, Anja König, Gerd Steinberger (Foto: Bürgerverein Achdorf)Spendenübergabe an Schüler Förderverein Landshut v.l.: Manfred Leib, Gisela Bogner, Elisabeth Huber, Andrea Endrös, Anja König, Gerd Steinberger (Foto: Bürgerverein Achdorf)
    begrüßt der 1. Vorsitzende Gerd Steinberger die Anwesenden. „Unser herzlicher Dank gilt allen unseren Unterstützern und Unterstützerinnen, die durch ihre großzügigen Beiträge diese Spendenübergabe möglich gemacht haben.“
    Aus einer Benefizveranstaltung im Mai, die der Bürgerverein Achdorf mit der Musikgruppe „Singfreunde mit Leib und Seele“ und Gisela Bogner als Moderatorin und Geschichtenerzählerin organisierte, waren 500 Euro Spenden eingenommen worden.
  • Bürgerverein Achdorf unterstützt Sanierung des Bürgerfensters in der Martinskirche

    Vertreter:innen des Bürgervereins Achdorf haben am vergangenen Donnerstag eine Spende in Höhe von 750 Euro an die Pfarrstiftung St. Martin übergeben.

    v.l.: Stiftsprobst Msgr. Dr. Franz Joseph Baur, Anja König, Elisabeth Huber, Gisela Bogner sowie Gerd Steinberger (Foto: Bürgerverein Achdorf e. V.)v.l.: Stiftsprobst Msgr. Dr. Franz Joseph Baur, Anja König, Elisabeth Huber, Gisela Bogner sowie Gerd Steinberger (Foto: Bürgerverein Achdorf e. V.)„Nach über 500 Jahren müssen nun die 29 Fenster der Stiftsbasilika saniert werden. Wir haben uns dafür entschieden, bei den Bürgerinnen und Bürgern, denen St. Martin als Wahrzeichen der Stadt etwas bedeutet, um Spenden zu bitten, um – rechnerisch – eines der 29 Fenster zu finanzieren. Dieses Fenster, welches sich über dem „Bürgerportal“ befindet, wird dann auch „Bürgerfenster“ heißen.“,
    begründet Stiftspropst Msgr. Dr. Franz Joseph Baur den Spendenaufruf. Er zeigte sich sichtlich erfreut darüber, dass der Bürgerverein des Stadtteils Achdorf sich angesprochen fühlt und die Aktion unterstützt.
  • Bürokratie und fehlende Praxisnähe machen den Agrarbetrieben das Leben schwer

    MdEP Maria Noichl zu Gast im Agrarbetrieb Riedl

    Vincent Hogenkamp (2.v.l.), Anja König (3.v.l.), und die SPD-Europaparlamentsabgeordnete Maria Noichl beim Agrarbetrieb Riedl (Foto: SPD-Landshut)Vincent Hogenkamp (2.v.l.), Anja König (3.v.l.), und die SPD-Europaparlamentsabgeordnete Maria Noichl beim Agrarbetrieb Riedl (Foto: SPD-Landshut)
    Kürzlich machte Europaabgeordnete Maria Noichl eine kleine Rundreise durch die Region Landshut. Dabei kam sie als Mitglied des Landwirtschaftsausschusses im Europaparlament gern der Einladung aus dem Agrarbetrieb Riedl in Unterahrain nach, um sich über die Lage der landwirtschaftlichen Betriebe vor Ort ein Bild zu machen. Begleitet wurde sie vom Bundestagskandidaten Vincent Hogenkamp und der Landshuter Fraktionsvorsitzenden und Bezirksvorstandsmitglied Anja König. Maria Noichl bedankte sich für die Einladung und das Interesse. „Ich freue mich, dass ich mich vor Ort mit Menschen austauschen kann, die unmittelbar die politischen Entscheidungen zu spüren bekommen. Nur so können gute politische Entscheidungen getroffen werden.“ Günther Riedl, Geschäftsführer und Eigentümer des Agrarbetriebes, betonte, dass ihm die Kommunikation wichtig sei.

  • Chancengleichheit am SFZ Landshut-Stadt

    Der Förderverein des Sonderpädagogische Förderzentrum Landshut-Stadt e. V. unterstützt alle Schüler und Schülerinnen

    v.l.: Petra Moderow 2. Vorsitzender Florian Gamringer, Schulleiterin Gabriella Lohmüller, 1. Vorsitzende Anja König, Schriftführerin Martina Spoo sowie Schatzmeister Matthias Eglseder (Foto: SPD-Landshut)v.l.: Petra Moderow 2. Vorsitzender Florian Gamringer, Schulleiterin Gabriella Lohmüller, 1. Vorsitzende Anja König, Schriftführerin Martina Spoo sowie Schatzmeister Matthias Eglseder (Foto: SPD-Landshut)
    Am vergangenen Donnerstag führten die Mitglieder des Fördervereins des SFZ Landshut Stadt ihre 22. Mitgliederversammlung durch. Dem ausführlichen Bericht durch den 2. Vorsitzenden Florian Gamringer über die geleistete Arbeit und Unterstützung der Schüler im Berichtsjahr 2022, im Jahr 2023 und die weiterhin geplanten Maßnahmen konnten die Anwesenden die vielfältigen selbst gestellten Aufgaben des Fördervereins entnehmen. 1. Vorsitzende, Stadträtin Anja König, freute sich ganz besonders über die Umsetzung der Befestigung der Rutschen-Anlage.
  • Christkind im Anflug – Aktion „Weihnachtswunschbaum“ eröffnet

    Vielen Alleinerziehenden, Familien und Senior*innen ist es an Weihnachten leider aus finanziellen Gründen nicht möglich Geschenke zu kaufen, um anderen und sich selbst einen Herzenswunsch zu erfüllen.
    Anja König und der 1. Vorsitzende Hans-Peter Brunnhuber (Foto: SPD-Niederbayern)Anja König und der 1. Vorsitzende Hans-Peter Brunnhuber (Foto: SPD-Niederbayern)Die Nachbarschaftshilfe Landshut und die Katholische Jugendstelle Landshut möchten für diese Menschen das Weihnachtsfest ein klein wenig heller machen. Deswegen haben die Organisatoren zusammen mit Schirmherrin Anja König die mittlerweile traditionelle Aktion „Weihnachtswunschbaum“ eröffnet.
    Die Wünsche sollen einen Wert von 20 Euro nicht überschreiten und müssen bis zum 12. Dezember eingehen. 1. Vorsitzender Hans-Peter Brunnhuber, die Beauftragte für Familien und Soziales Nicole und Jugendseelsorger Andreas Steinhauser sind über die Facebook-Gruppe „Nachbarschaftshilfe Landshut“ erreichbar und ansprechbar. Dort wird auch die Wunschliste veröffentlicht und täglich aktualisiert. Unterstützen kann man die Aktion mit einer Geldspende oder dem Einkauf von konkreten Geschenken, die auf der Liste zu finden sind. Alle bereits erfüllten Wünsche werden kenntlich gemacht. Stadträtin Anja König, die als Schirmherrin die Aktion von Beginn an begleitet, hat bereits 150 Euro gespendet: „Genauso viel wie ich für meine drei Enkelkinder zu Weihnachten ausgeben werde. Es sind die kleinen Dinge, die sich Jung und Alt wünschen. Neues Spielzeug, einen Kino- oder Lebensmittelgutschein. Dinge, die für viele nicht mehr selbstverständlich sind.“
    Spenden können Sie gerne an:
    Nachbarschaftshilfe Landshut e.V., DE13 7435 0000 0020 9766 23 bei der Sparkasse Landshut mit dem Verwendungszweck „Weihnachtswunschbaum“.
    Vielen Dank!
     
     
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