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  • Amazon Deutschland unterstützt BRK Kindertagesstätten mit Spielzeugpaketen

    Dank einer großzügigen Sachspende von Amazon Deutschland darf das Bayerische Rote Kreuz bayernweit allen seinen 333 Einrichtungen der Kindertages- sowie Schulkindbetreuung in den nächsten Tagen ein Spielzeugpaket mit altersgerechten Spielen und Spielzeug zukommen lassen.

    Ein Teil der umfangreichen Spende an Spielmaterial für die Kindertagesstätten des BRK (Foto: Bayerisches Rotes Kreuz)Ein Teil der umfangreichen Spende an Spielmaterial für die Kindertagesstätten des BRK (Foto: Bayerisches Rotes Kreuz)
    Auch die BRK-Kindertageseinrichtungen im Kreis Kelheim erhalten Spielzeugkisten. Die Pakete werden aktuell gemeinsam mit einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen der Stiftung Pfennigparade vorbereitet und verpackt.
    „Wir freuen uns darauf, dass die neuen Spielzeuge eine Ergänzung des Spiel- und Lernprozesses für die Kinder in unseren 9 Einrichtungen sein können“, so Christoph Kühnl, Kreisgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes im Kreis Kelheim. „Spiele und Spielzeuge sind ein wichtiger Teil der Kindheit und das nicht nur zum Zeitvertreib. Sie sind auch maßgeblich für die frühkindliche Bildung, denn spielen heißt lernen und fördert die Entwicklung.“
    Die Pakete enthalten unterschiedliche Inhalte für Schul- und Kitakinder, wie beispielsweise Brettspiele und Bastelsets. An alle 333 BRK-Einrichtungen in Bayern werden jeweils vier Spielzeuge verschickt, insgesamt beinhaltete die Spende 1332 neue Spielzeuge mit einem Warenwert von rund 25.000 €.
    Der Rotkreuz-Kreisverband Kelheim ist Träger von neun Kindertageseinrichtungen in Riedenburg, Ihrlerstein, Painten, Kelheim und Neustadt an der Donau. Darüber hinaus betreibt das Rote Kreuz drei Großtagespflegen. Derzeit beschäftigt das Rote Kreuz im Bereich der Kinder und Jugendhilfe rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
     
     
    Christoph Kühnl
    Kreisgeschäftsführer
    Bayerisches Rotes Kreuz
    Körperschaft des öffentlichen Rechts
    Kreisverband Kelheim
    Abensberger Str. 6
    93309 Kelheim
    Telefon +49 (0) 9441 502811 / Fax: +49 (0) 9441 502821
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Internet: www.kvkelheim.brk.de
  • Dem Flächenfraß Einhalt gebieten

    Keine Chance für Amazon: Grüne stellen sich gegen Logistikzentrum

    Logo Bündnis90 DieGrünen (Grafik: Bündnis 90 / Die Grünen)Es war eine intensive Diskussion mit einem eindeutigen Ergebnis: Der Kreisverband und die Kreistagsfraktion der Grünen Kelheim stellen sich gegen das geplante Logistikzentrum im Landkreis Kelheim.
    Die Planungen rund um die Absicht des Online-Händlers Amazon, sich im Landkreis Kelheim mit einem Logistikzentrum niederzulassen, waren Thema in der Kreisversammlung der Grünen am 09.01.2023. Das Projekt fällt in die Planungshoheit der Gemeinde Rohr und würde sich auf den gesamten Kreis Kelheim auswirken.
  • Für bessere Löhne und Arbeitsbedingungen – ver.di-Aktion bei Amazon in Moosburg

    Ein Lieferauto nach dem anderen biegt am frühen Montagmorgen um die Ecke in das Verteilzentrum im Moosburger Gewerbegebiet Degernpoint

    v.l.: Thomas Hampel (Gewerkschaftssekretär VERDI für den Fachbereich 10 Postdienste, Speditionen & Logistik), Gerd Beubl (SPD Stadtrat Moosburg), Nicole Rufin (ver.di FB 10 Oberpfalz), Andreas Mehltretter (Vorsitzender der SPD im Kreis Freising), Ruth Müller (MdL), Robin Faber (ver.di FB 10 Augsburg) (Foto: SPD-Niederbayern)v.l.: Thomas Hampel (Gewerkschaftssekretär VERDI für den Fachbereich 10 Postdienste, Speditionen & Logistik), Gerd Beubl (SPD Stadtrat Moosburg), Nicole Rufin (ver.di FB 10 Oberpfalz), Andreas Mehltretter (Vorsitzender der SPD im Kreis Freising), Ruth Müller (MdL), Robin Faber (ver.di FB 10 Augsburg) (Foto: SPD-Niederbayern)
    Schon an der Aufschrift oder an den Autokennzeichen erkennt Thomas Hampel, Gewerkschaftssekretär bei ver.di für den Fachbereich Postdienste, für welchen Subunternehmer die rund 200 Fahrer unterwegs sind. „Aber das ist nicht alles, denn dazu kommen noch rund 100 Amazon-Flex-Fahrer, die auf eigene Rechnung unterwegs sind und meistens erst am Jahresende bei der Steuererklärung feststellen, dass sie von dem geringen Stundenlohn noch Steuern nachzahlen müssen“, erklärt Hampel den SPD-Politikern, die am frühen Morgen mit vor dem Tor stehen. Die Landtagsabgeordnete Ruth Müller, Kreisvorsitzender Andreas Mehltretter, Stadtrat Gerd Beubl und Juso-Kreisvorsitzender Michael Weindl hatten die Gelegenheit genutzt, um sich über die Arbeitsbedingungen und Probleme bei Amazon zu informieren.
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