Altmühltal

  • „Von Mammutzahn und Höhlenbär“

    Höhlenerkundung im Altmühltal

    Blick aus einer der Klausenhöhlen (Foto: Bernd Sorcan/Archäologisches Museum Kelheim)Blick aus einer der Klausenhöhlen (Foto: Bernd Sorcan/Archäologisches Museum Kelheim)
    Die Tour für Kinder und Erwachsene führt durch das Leben der frühen Bewohner der Klausenhöhlen im Altmühltal. Auf der spannenden Zeitreise berichtet APA-Führerin Astrid Christl-Sorcan z.B. vom Leben der Neandertaler, über die erste Kunst und Kultur, Religion und Bestattungsriten der letzten Eiszeit. Sie beantwortet dabei viele Fragen: Welche Tiere gab es hier einst? Was haben Wolf und Neandertaler gemeinsam? Warum gibt es heute keine Neandertaler mehr? Oder doch?



    Datum: Freitag, 17.07.2021
    Uhrzeit: 1. Tour 14.00 – ca. 16.00 Uhr & 2. Tour 16.30 – ca. 18.30 Uhr
    Treffpunkt: Essing, Holzbrücke über den Main-Donau-Kanal „Tatzlwurm“ (Essinger Seite)
    Veranstalter: Archäologiepark Altmühltal in Kooperation mit dem Archäologischen Museum der Stadt Kelheim und dem Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V.
    Preise: Erw. 4,00 €, Kinder ab 6 J. 2,00 €
    Anmeldung: bis Do., 15.07.2021, unter 09441/10492
    Hinweis: Bitte auf festes Schuhwerk achten, Mundschutz und Taschenlampe nicht vergessen!



    Ramona Plank
    M.Sc. Marketing und Öffentlichkeitsarbeit Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V.
    Donaupark 13
    93309 Kelheim
    Tel. 09441/207-7335
    Fax 09441/207-7350
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.herzstueck.bayern www.rauszeit.bayern

  • Alte Rinderrasse auf der Jurahochfläche -

    Rotviehherde bezieht Sommerquartier in Riedenburg

    Rotvieh auf dem Gleislhofberg in Riedenburg (Foto: VöF/Andreas Frahsek)Rotvieh auf dem Gleislhofberg in Riedenburg (Foto: VöF/Andreas Frahsek)
    Seit wenigen Tagen grast sie wieder: eine kleine Rotviehherde auf dem Gleislhofberg in Riedenburg wird langsam zur Tradition und bereichert den schönen Blick in die alte Kulturlandschaft. Nach den reichlichen Niederschlägen der letzten Wochen und Monate steigen nun endlich die Temperaturen und lassen Gräser und Kräuter sprießen. Höchste Zeit also, dass die Rinder der Familie Graml von Kallmünz im Landkreis Regensburg auf die Sommerweiden nach Riedenburg umziehen.
  • Botanische Wanderung am Wolfsberg bei Dietfurt

    Zu einer botanischen Wanderung am Wolfsberg bei Dietfurt am Samstag, 11. September, lädt die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde alle Naturfreundinnen und -freunde ein.

    Blick ins Altmühltal vom Wolfsberg (Foto: Marlene Gmelch-Werner)Blick ins Altmühltal vom Wolfsberg (Foto: Marlene Gmelch-Werner)

    Für die ca. zweistündige Führung durch das seit 1993 bestehende Naturschutzgebiet wurde die Vorsitzende der Ortsgruppe Dietfurt des Bunds Naturschutz, Diplom-Biologin Marlene Gmelch-Werner, gewonnen. Das Gebiet zeichnet sich durch besonders große Artenvielfalt und sehr seltene Pflanzengesellschaften aus. Die Wanderung verläuft meist auf festem Feldweg, teilweise auch auf einem schmalen Pfad. Ein Höhenunterschied von ca. 40 m wird überwunden, auf- und abwärts. Es wird empfohlen, feste Schuhe zu tragen. Für Kinderwagen ist der Weg nicht geeignet. Kinder können gerne ohne Gefahr mitgehen.

    Treffpunkt ist der Netto-Parkplatz in Dietfurt, Hauptstr. 78, um 14:00 Uhr, von dort kurze gemeinsame Fahrt zum Startpunkt. Führung gratis, Spenden für die DOLINA erwünscht. Weitere Informatioen und Anmeldung (je nach Corona-Lage erforderlich) sowie Vermittlung von Fahrgemeinschaften unter Tel. 09441 2531 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Bei starkem Regen entfällt die Wanderung.

    Dr. Gudrun Weida
    Mitterweg 7
    93309 Kelheim
    Tel. 09441 2531 oder 0171 7230226
  • Brandknabenkraut, Küchenschelle, Roter Scheckenfalter -

    Pflegemaßnahmen für Artenreichtum auf den Hängen im Altmühltal

    Küchenschelle (Foto: Andreas Ehlers/VöF)Küchenschelle (Foto: Andreas Ehlers/VöF)„Das Kelheim-Riedenburger Donau- und Altmühltal ist eine Kulturlandschaft von europäischem Rang“, so Alfred Ringler, einer der Naturkenner Bayerns und Verfasser des Landschaftspflegekonzepts Bayern. Insbesondere die Trockenhänge um Riedenburg, wie zum Beispiel der Lintlberg, der Dieterzhofener Berg oder auch der Gleislhof prägen die historische Kulturlandschaft im unteren Altmühltal in besonderer Weise. Aber nicht nur der besondere Anblick dieser oftmals als Wacholderheiden ausgeprägten Bereiche, sondern auch die einzigartige Artenausstattung in Flora und Fauna zeichnen diese Biotope in besonderer Weise aus. Kleines Knabenkraut, Zwerg-Sonnenröschen, Kugelblume oder Schmetterlingshaft sind nur einige der gefährdeten Arten, die sich auf diesen Biotopflächen noch mit etwas Glück entdecken lassen.
    Die Höhere Naturschutzbehörde der Regierung von Niederbayern fördert nun gezielte Pflegemaßnahmen, um dem Artenverlust insbesondere auch der in der Roten Liste als bedroht eingestuften Arten entgegen zu wirken. Die praktischen Arbeiten vor Ort werden durch den Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V. und in Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde abgewickelt. „Von uns beauftragte und für derartiges Gelände erfahrene Landwirte schneiden in den Hängen am Gleislhof vor allem junge Stockausschläge, Schosser und Ausläufer. Das Gelände hat Neigungen von bis zu 70%. Der Pflegetrupp muss daher sehr sorgsam beim Schnitt und Abtransport agieren“, so Andreas Ehlers, Projektleiter beim VöF.
    Bürgermeister Thomas Zehetbauer unterstützt diese Arbeiten und verweist auf die Wichtigkeit der Flächenpflege: "Die Trockenhänge und Magerrasen sind Teil unseres historischen Stadtbildes. Sie zu pflegen und zu bewahren ist eine generationenübergreifende Aufgabe. Damit sichern wir nicht nur die Artenvielfalt, sondern halten auch die von Einheimischen und Touristen geschätzte Kulturlandschaft attraktiv und lebendig."
    Zwerg-Sonnenröschen (=Fumana procumbens) (Foto: Martin Scheuerer)Zwerg-Sonnenröschen (=Fumana procumbens) (Foto: Martin Scheuerer)
    „In den kommenden Tagen werden sukzessive Flächenbereiche nordwestlich der Gleislhofstraße Höhe Schneemühle bearbeitet. Konkret werden dabei die jungen Triebe und Schosser geschnitten und nach oben hin abtransportiert. Die Witterung muss natürlich passen, so dass der Pflegetrupp sicher und effektiv arbeiten kann", ergänzt VöF-Geschäftsführer Klaus Amann.
     
     
    Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V.
    LEADER-Geschäftsstelle
    Klaus Amann, Geschäftsführer
    Donaupark 13
    93309 Kelheim
    Tel.: 09441/207-7300
    FAX: 09441/207-7350
    Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: www.voef.de
  • Buchvorstellung

    Berger Altmühltalk (Foto: Katrin Berger)Berger Altmühltalk (Foto: Katrin Berger)
    Zur Vorstellung von Katrin Bergers auch überregional beachtetem Buch "Wandern für die Seele - Altmühltal" lädt die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V. am Freitag, 23. September, um 19:00 Uhr ins Hotel Fuchsbräu in Beilngries, Hauptstr. 23 ein. Der Fuchsbräu wird in einer der Wandertouren erwähnt und bietet regionale Küche an.
    Mächtige Felsen, sanfte Wälder und ein ruhig dahingleitender Fluss: Beim Wandern an der Altmühl entspannt man bei jedem Schritt – und genießt unvergessliche Naturerlebnisse. Auf Wohlfühlwegen blickt man weit ins grüne Land, trifft mystische Gestalten und lässt sich von der Magie alter Kult-Orte verzaubern. Hier werden Wanderträume wahr! Bei ihrem Vortrag nimmt Katrin Berger die Zuhörer auf eine Reise durch das schöne Altmühltal mit. Unterstützt durch viele Bilder stellt sie einige der von ihr in ihrem Wanderführer ausgearbeiteten Touren vor. Man spürt, dass sie sie alle persönlich erlebt hat. Nach dem Vortrag ist Gelegenheit, das Buch in Augenschein zu nehmen und zu erwerben.
    Eintritt frei, Spenden willkommen. Wünsche und Angebote von Fahrgemeinschaften werden unter Tel. 09441 2531 oder 09441 7579 sowie Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegengenommen.
     
     
    Dr. Gudrun Weida
    1.Vorsitzende der DOLINA
    Mitterweg 7
    93309 Kelheim
    Tel. 09441 2531 oder 0171 7230226
  • Corona-Virus...Jetzt wird es ernst!

    Corona-Pandemie / Bayern ruft den Katastrophenfall aus / Veranstaltungsverbote und Betriebsuntersagungen
    Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder am Gillamoos 2018 (Foto: br-medienagentur)Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder am Gillamoos 2018 (Foto: br-medienagentur)

    Die Bayerische Staatsregierung unter Führung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat heute aufgrund der Corona-Pandemie ab sofort den Katastrophenfall für ganz Bayern ausgerufen.
    Damit ist zur Bekämpfung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus eine klare Steuerung mit zentralen Eingriffs- und Durchgriffsmöglichkeiten möglich. Die Erkrankung ist sehr infektiös. Es besteht weltweit, deutschlandweit und bayernweit eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation mit starker Zunahme der Fallzahlen innerhalb weniger Tage auch in Bayern. Insbesondere ältere Menschen und solche mit vorbestehenden Grunderkrankungen sind von schweren Krankheitsverläufen betroffen und können an der Krankheit sterben. Da weder eine Impfung in den nächsten Monaten, noch derzeit eine spezifische Therapie zur Verfügung stehen, müssen alle Maßnahmen ergriffen werden, um die Ausbreitung zu verlangsamen, damit die Belastung für das Gesundheitswesen reduziert und die medizinische Versorgung sichergestellt werden kann.
    Um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, wurde eine Reihe von Maßnahmen beschlossen:
  • In die Zange genommen

    Filigrane fliegende Schmuckstücke im Altmühltal – der Libellen-Schmetterlingshaft

    Schmetterlingshaft Männchen (Foto: VöF/Andreas Frahsek)Schmetterlingshaft Männchen (Foto: VöF/Andreas Frahsek)Schmetterlingshaft Weibchen (Foto: VöF/Andreas Frahsek)Schmetterlingshaft Weibchen (Foto: VöF/Andreas Frahsek)
    Sie sind in Mitteleuropa selten, sogar sehr selten! Doch man kann sie derzeit entdecken: Wenn man an der richtigen Stelle und vor allem zum richtigen Zeitpunkt unterwegs ist! Sie sehen aus wie Schmetterlinge, aber die Rede ist von einem Netzflügler! Wie eine ganz zarte, schwarze Haut mit einem besonderen zitronengelben Motiv am Flügelansatz – so sehen die Vorder- und Hinterflügel des Libellen-Schmetterlingshaftes (Libelloides coccajus) aus. Bis auf das schwarze, ganz fein verzweigte Ader-Netz sind die Flügel transparent. Mit einer Flügelspannweite von 42 bis 55 Millimetern ist der Netzflügler mit dem schwarzen Körper ein „Hingucker“ auf den Kalk-Magerrasen. Die trockenen, sonnenexponierten Standorte im Altmühltal und Donautal sind neben den filigranen Flugkünstlern auch die Lebensräume vieler weiterer Raritäten wie der gelben Echten Schlüsselblume oder der pinkfarbenen Karthäuser-Nelke.
  • Jurahäuser, Wasserversorgung, Dorfleben, Tourismus –

    LEADER-Aktionsgruppe Landkreis führt Exkursion mit breiter Themenpalette durch

    Die lokale Aktionsgruppe (LAG) Landkreis Kelheim e.V. vor dem „Sägestadl“ des Jurahaus-Ensembles der „Obermühle“ in Mühlbach bei Dietfurt; Personen: Mitglieder der Lokalen Aktionsgruppe, Landrat Martin Neumeyer (2.v.r.), stellvertretender Vorsitzender der LAG Werner Stahl (3.v.r.), Geschäftsführer des Landschaftspflegeverbandes Kelheim VöF e.V. Klaus Amann (4.v.r.), LAG-Managerin Lena Oginsky der LAG Altmühl-Jura (5.v.r.)  (Foto: Agnes Martiny/Vorstand Jurahaus-Verein)Die lokale Aktionsgruppe (LAG) Landkreis Kelheim e.V. vor dem „Sägestadl“ des Jurahaus-Ensembles der „Obermühle“ in Mühlbach bei Dietfurt; Personen: Mitglieder der Lokalen Aktionsgruppe, Landrat Martin Neumeyer (2.v.r.), stellvertretender Vorsitzender der LAG Werner Stahl (3.v.r.), Geschäftsführer des Landschaftspflegeverbandes Kelheim VöF e.V. Klaus Amann (4.v.r.), LAG-Managerin Lena Oginsky der LAG Altmühl-Jura (5.v.r.) (Foto: Agnes Martiny/Vorstand Jurahaus-Verein)
    Wie werden denkmalgeschützte Jurahäuser restauriert und einer sinnvollen Nutzung zugeführt? Wie kann in Zeiten des Klimawandels die Wasserversorgung sichergestellt werden? Wie kann in kleinen Dörfern das Dorfleben erhalten werden? Welche Innovationen sind in der Tourismusbranche zu erwarten? Diese Fragen standen im Fokus der diesjährigen Exkursion der LEADER-Aktionsgruppe Landkreis Kelheim. Das EU-Förderprogramm LEADER ist im Landkreis Kelheim Auslöser einer Vielzahl großer und kleiner Projekte im ländlichen Raum und dies seit über zwanzig Jahren. Dorfgemeinschaftshäuser, Grundwasserschutzmaßnahmen, Dolinenrenaturierungen, hochwertige Rad- und Wanderwege, Kulturprojekte, neue soziale Netzwerke und aktive Bürgerhilfe – die Möglichkeiten mit LEADER sind vielfältig.
  • KAPUZE!-Auftritt in Riedenburg wurde abgesagt

    S C H A D E

    KAPUZE! (Foto: KAPUZE!)KAPUZE! (Foto: KAPUZE!)Das für Morgen, 01.07.2022, geplante Konzert der Band KAPUZE! wurde leider von der Band abgesagt.

    Der Auftritt von Susi Raith und die Spießer am 02.07.2022 findet aber wie angesagt statt.

     
     
    Tanja Roithmeier, Leitung Tourismus
    Tourist-Information Riedenburg
    Marktplatz 1
    93339 Riedenburg
    Tel. 09442 / 9050-00
    Fax 09442 / 9050-02
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.riedenburg.de
  • Keltisches Allerlei –

    Schmiedekurs nach Vorbildern aus dem keltischen Oppidum Kelheim

    Keltisches Allerlei Schmiedekurs (Foto: Thomas Dorsch)Keltisches Allerlei Schmiedekurs (Foto: Thomas Dorsch)
    Wer kennt nicht Automatix, den Schmied aus den Asterix-Comics, der gerne mal wegen ein paar nicht ganz so frischen Fischen oder Misstönen eines gewissen Barden eine Prügelei anfängt. Ganz so rabiat dürfte es tatsächlich bei den keltischen Schmieden aber nicht zugegangen sein. Wer sich die kunstvollen und technisch höchst ausgereiften Alltagsgegenstände oder Waffen betrachtet, kann sich davon überzeugen. Noch besser ist es natürlich es selbst einmal zu versuchen. Gelegenheit besteht dazu am 18.09.2021 in der Archäologiepark Altmühltal-Station „Keltische Schmiede“ in Essing. Thomas Dorsch bietet für die Interessierten einen Schmiedekurs nach Vorbildern aus dem Kelheimer Oppidum an. Zunächst werden die Grundtechniken des Schmiedens erklärt und im Anschluss nach originalen Funden aus dem Archäologischen Museum in Kelheim verschiedene Schmiedewerkstücke wie ein keltischer Schlüssel hergestellt. In der Kursgebühr sind die Bereitstellung von Werkzeugen und Materialien enthalten. Den Teilnehmern wird das Tragen von festen Schuhen vorgeschrieben, Lederhandschuhe und eine Schutzbrille werden empfohlen.

    Ort: APA Station 5, Keltische Schmiede in Essing

    Datum:Samstag, 18.09.2021

    Uhrzeit: 8.00 – 16.00 Uhr

    Preise: 65,00 €/Teilnehmer

    Veranstalter: Thomas Dorsch, Archäologisches Museum der Stadt Kelheim und Archäologiepark Altmühltal.

    Hinweis: Anmeldung bis Mittwoch, 08.09.2021, unter 09441/10492 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

     

    Ramona Plank, M.Sc.
    Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
    Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V.
    Donaupark 13, 93309 Kelheim
    Tel. 09441/207-7335
    Fax 09441/207-7350
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.herzstueck.bayern
    www.rauszeit.bayern
  • Kindertheater „Das Krokodil aus dem Koffer“ am Sonntag, 27.03.2022

    Gastspiel des "Kindertheater im Fraunhofer" aus München

    Flyer Kindertheater in Riedenburg (Grafik: Stadt Riedenburg)
    Flyer Kindertheater in Riedenburg (Grafik: Stadt Riedenburg)

     Eintritt frei

    Einlass: 14.30 Uhr, Beginn: 15.00 Uhr
    An diesem Tag werden alle Umsätze für die Ukraine gespendet.
    Es gibt (gesponserte) Muffins der Bäckerei Frank und (gesponserte) Getränke der Brauerei Riemhofer, die Stadt Riedenburg spendet die Getränkeeinnahmen.
    Kindertheater im Fraunhofer – Theater für junges Publikum
    Seit über zehn Jahren ist das Kindertheater im Fraunhofer (Kindertheater im Fraunhofer, GbR Groß/Erby) fester Bestandteil des Spielplans des „Theater im Fraunhofer“ und der Münchner Kindertheaterszene und bietet regelmäßig jeden Sonntag professionelles Theater für Kinder in der Ludwigsvorstadt/Isarvorstadt.
    Wir sind professionelle Theaterschaffende aus verschiedenen Bereichen und Nationen, u.a.:
    Robert Erby - Schauspiel, Regie
    Zuzana Erby - Schauspiel
    Renate Groß – Schauspiel, Regie
    Bianca Pagano – Bühnenbild, Malerei
    Martin Pflanzer - Malerei; Medienkunst
    Irene Rovan - Schauspiel
    Oliver Ziegler – Musik
    Peter Papakostidis - Schauspiel
    Martin Lickleder - Musik
    Wir arbeiten mit Gastregisseuren, -schauspielern und - musikern für die jeweiligen Produktionen
    Wie wir arbeiten – was wir wollen
    Wir arbeiten in einer Art Kooperative. Wichtige Entscheidungen inhaltlicher und ästhetischer Art erfolgen durch einen gemeinsamen Weg. Diese Art der Arbeit prägt wesentlich den künstlerischen Prozess.
    2003 haben Oliver Ziegler und Renate Groß mit der Produktion Solaria Theater Continental (das später gemeinsam mit dem Erbytheater zum Kindertheater im Fraunhofer wurde) gegründet und die Suche nach für das Genre des Kindertheaters spezifischen Ausdrucksformen begonnen.
    In den vergangenen Jahren haben wir u.a. folgende Stücke entwickelt bzw. inszeniert:
    2006 Die große Erzählung – Die Odyssee in einer Stunde von Bruno Stori
    Unter dem Dach der Welt
    2007 Die Reise einer Wolke von Roberto Frabetti
    2008 Pechpilze
    2009 Die Geschichte von den drei goldenen Löffeln nach einer indischen Erzählung
    2010 Der Wiesnräuber zum 200-jährigen Wiesnjubiläum
    2011 Marco Polos Abenteuer nach den Aufzeichnungen des Rustichello da Pisa
    2012 Die Kuh Rosmarie von Andri Beyeler
    2013 Sieben Schläfer - ein experimentelles Theaterstück über das EinSchlafen für Kinder ab 2 Jahren
    2014 Loreen schiesst in die Luft - ein Westernmusical für Kinder ab 6 Jahren von Claudia Kaiser und Martin Lickleder
    2014 Hans Hraško, Erbsleinklein ganz groß - ein Märchen für Kinder ab 3,5 Jahren
    2015 Zahlensalat - ein "Mathe lachiato" für Kinder ab 5 Jahren
    2015 Trubel in der Weihnachtsbäckerei - für Kinder ab 3 Jahren
    2016 Zirkus Šardam von Daniil Charms für Kinder ab 5 Jahren
    2017 Das Krokodil aus dem Koffer nach dem Originalbuch von Janosch für Kinder ab 3
    2021 Wer fliegen kann, hat mehr vom Leben, Szenische Lesung zum 90.Geburtstag von Janosch
    Die theoretische und praktische Auseinandersetzung mit internationalem (Kinder)Theater und die Beschäftigung mit vielfältigen Formensprachen und Poetiken zeigt, wie wichtig und bereichernd (inhaltlich) anspruchsvolles Theater für Kinder – auch für Erwachsene - ist. Unsere Stücke entstehen aus langen experimentiervollen Probenphasen.
    Themen und Texte des Kindertheaters lassen oft eine besondere Freiheit der Fantasie und Bilderwelt in der Umsetzung in theatrale Ausdrucksformen zu.
    Wir suchen innerhalb der Ästhetik und mit den Mitteln des Armen Theaters nach neuen Ausdruckformen.
    Da wir Theater als "Lebensmittel" begreifen, ist unser Ziel, Theater für Menschen zu machen: Theater also, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen fesselt.
    Jedes unserer Stücke ist als mobile Produktion mit möglichst geringem technischem Aufwand sowohl für Theater- als auch für Klassen-, Krippen- und Kindergartenräume konzipiert. Unser Anliegen ist es, Kindern aller Schichten die Möglichkeit zu geben, Theater zu erleben, da wir Poesie und Kunst als Lebens- und als Lernmittel verstehen. Daher haben wir vor einigen Jahren die Aktion "Freistunde" ins Leben gerufen, d.h. von jeder Erwachsenenkarte geht ein Euro in die "Freistunde", mit der wir sozial schwachen Kindern den freien Eintritt in unser Theater ermöglichen.
    Die wachsende Nachfrage nach Auftritten unserer Produktionen in städtischen Kindereinrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Krippen zeigt, wie wichtig die kontinuierliche Fortsetzung unserer Arbeit ist.
    Seit Herbst 2006 haben das Erbytheater und Theater Continental im Theater im Fraunhofer in der Isarvorstadt eine regelmäßige Spielstätte und sind somit fester Bestandteil des Spielplans des „“Theater im Fraunhofer“ und der Münchner Kindertheaterszene.
    Jeden Sonntag spielen wir ein anderes Stück aus unserem Repertoire. Durch die Kooperationsbereitschaft des Theaters im Fraunhofer ist es gelungen, professionelles Kindertheater kontinuierlich und längerfristig in dem Stadtteil zu verankern, in dem wir leben und arbeiten und über die Jahre ein Repertoire an verschiedenen Theaterstücken aufzubauen, um dem Publikum ein abwechslungsreiches Programm zu bieten.
    Seit mehr als fünf Jahren bieten wir überdies regelmäßig Vormittagsvorstellungen für Schulen und Kindergärten im Theater im Fraunhofer an. Vermehrt werden seit einiger Zeit auch Workshops in den Kindereinrichtungen mit den Kindern angefragt. Innerhalb unserer Workshops arbeiten wir eng mit dem pädagogischen Personal der Kindereinrichtungen zusammen. Im dritten Jahr sind Zuzana Erby und Renate Groß mit Workshops für Ü-Klassen in verschiedenen Münchner Grundschulen unterwegs.
    Auf Wunsch bereiten wir die Theaterstücke in kleinen Gruppen im Kindergarten oder im Klassenverband in der jeweiligen Einrichtung vor oder nach. Das Theaterereignis soll nicht nur ein einmaliges Erlebnis für die Kinder sein, sondern einen nachhaltigen Platz in ihrem (Kindergarten- oder Schul-)Alltag finden. Wir sehen Theater als ein nachhaltiges Mittel zum "Leben lernen", als Möglichkeit, spielerisch mit den unterschiedlichsten Themen des Lebens umzugehen, sie von den verschiedensten Seiten kennen zu lernen und zu betrachten.
    Robert Erby wurde 1965 in Kosice in der Slowakei geboren. Er studierte Theaterwissenschaften an der Hochschule für Musik und Kunst in Bratislava. Von 1988 bis 1995 arbeitete er als Schauspieler in der Slowakei, wo er beim Staatstheater in Presou und im Theater der Jugend in Spiska Nova Ves bei über 30 Theaterproduktionen mitgewirkt hat. Seit 1994 arbeitet er mit seiner Frau Zuzana zusammen und gemeinsam gründeten sie das ERBYTHEATER. Mit diesem hat er zahlreiche Puppentheater-, Schatten- und Objekttheaterprojekte in der Slowakei, Tschechien, Österreich, Deutschland und Italien verwirklicht, als Schauspieler und Regisseur. Seit 2001 lebt und arbeitet er in München und realisiert mit dem ERBYTHEATER und gemeinsam mit dem Theater Continental im KINDERTHEATER IM FRAUNHOFER mehr als 15 Theaterproduktionen. Abseits des Kindertheaters arbeitet er mit Gert Neuner bei „Fuck it Square“ 2012 und „Exit Neon“ 2014 im i-camp zusammen.
    Bella und Biest: Schauspiel
    Zuzana Erby studierte an der Hochschule für Musik und Kunst in Bratislava/Slowakei.
    Erste Bühnenerfahrungen sammelte sie bei der progressiven Jugendbühne "Kleines Theaterstudio" in Košice/Slowakei. Als Preisträgerin des landesweiten Theaterfestivals gelangte sie zum Staatstheater für Puppenspiel, Košice/Slowakei, wo sie sieben Jahre engagiert war. 1990 gründete sie ihr eigenes Kindertheater. Mit ihrem Ehemann Robert bildet sie seit 1994 das Erbytheater, das seit 2001 in München ansässig ist.
    Zuzana wirkt auch bei vielen verschiedenen Kinderfreizeit- und Schul- Projekten mit.
    2014 wurden Zuzana und Robert Erby mit dem Phönix-Preis der Stadt München ausgezeichnet.
    Bella und Biest: Schauspiel
    Renate Groß wurde 1965 in München geboren. Sie studierte Theaterwissenschaften, Italienische Philologie und Kunstgeschichte in München und an der Scuola Normale Superiore in Pisa, sowie Schauspiel an privaten Schauspielschulen. Erste Regiehospitanzen führten sie zu Giorgio Strehler ans Piccolo Teatro di Milano. Von 1994-1999 war sie Regieassistentin am Münchner Volkstheater. Seit 2000 arbeitet sie u.a. als Regisseurin in der freien Theaterszene in München, Landestheater Coburg und bei der inklusiven Theatergruppe „Phönix aus der Asche“. 2003 gründete sie das THEATER CONTINENTAL für Kinder und Jugendliche. Gemeinsam mit dem Erbytheater wurde die kleine Bühne im Theater im Fraunhofer zu einem Fixpunkt der Münchner Kindertheaterszene. Für Renate Gross ist das Theater seit jeher ein Mittel um das Lebenlernen zu verstehen.
    Bella und Biest: Schauspiel
    Irene Rovan machte ihre Schauspielausbidlung am Bruckner Konservatorium in Linz, Engagements am Schauspielhaus Graz, neues theater Halle, mit der Schweizer Performancegruppe PLASMA, in München am TamS Theater, Pathos, mit dem Künstelkollektiv Hunger & Seide, Kindertheater im Fraunhofer uvm.
    Bella und Biest: Regie
    Als Gäste:
    Julia von Hörmann – Ausstattung
    Harald Vorbrugg - Musik
  • Klavierabend mit Yojo Christen am Samstag, 26.03.2022

    Plakat Klavierabend mit Yojo Christen (Grafik: Stadt Riedenburg)
    Plakat Klavierabend mit Yojo Christen (Grafik: Stadt Riedenburg)
    Mit dem Pianisten Yojo Christen kann die Stadt Riedenburg am kommenden Samstag, 26.03.2022 einen hochkarätigen Solisten am Klavier anbieten. Das Konzert verspricht einen Hochgenuss in Klassischer Musik. Mehr zu Yojo Christen ist auf seiner Homepage, https://www.yojo-christen.de/about/ zu erfahren.

    Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr

    Online können Tickets für 21,00€ bis Freitag 19.00 Uhr bestellt werden unter www.riedenburg.de
    Danach sind die Tickets für 23,00 € an der Abendkasse erhältlich
  • Kulturhaus Dietfurt

  • Kulturlandschaft zum Greifen auf der Burg Randeck

    Schafe und Lämmer haben die Landschaft im Altmühltal entscheidend mitgeprägt.

    Aussicht vom Burgturm ins Altmühltal (Foto: Andreas Frahsek, VöF)Aussicht vom Burgturm ins Altmühltal (Foto: Andreas Frahsek, VöF)
    Schwarzkopf-Schaf (Foto: Andreas Frahsek, VöF)Schwarzkopf-Schaf (Foto: Andreas Frahsek, VöF)Seit Jahrhunderten durchstreifen die Herden die sonnigen Wacholderhänge und halten das artenreiche Miteinander in dieser reizvollen Landschaft im Gleichgewicht. Dank den vierbeinigen „Rasenmähern“ haben seltene Pflanzen wie Enzian, Küchenschelle, Silberdistel und viele Orchideen hier eine Heimat. Hüteschäferei und Historie der Landschaft gehören im Altmühltal zusammen, wie wohl kaum in einem anderen Landstrich Bayerns. Der Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e. V. und der Naturpark Altmühltal informieren am Sonntag, 3. Juli 2022 in der mittelalterlichen Burgruine Randeck in Essing über diese einzigartige Kulturlandschaft. Bastelaktionen für Kinder machen Schäferei und Wacholderheiden greifbar.
     
    Burgruine Randeck (Foto: Andreas Frahsek, VöF)Burgruine Randeck (Foto: Andreas Frahsek, VöF)
    Für Groß und Klein gibt es Antworten auf spannende Fragen, wie z. B.:
     - Was hat die Donau mit dem Altmühltal zu tun?
     - Was ist der Gamsbart des Altmühltals?
    Wer auf den Burgturm steigt, kann den einzigartigen Blick in das Altmühltal genießen. Genuss für den Gaumen gibt es in Ritterschänke Randeck, z. B. mit einer „Altmühltaler Lamm“-Spezialität. Die schmeckt nicht nur, sondern unterstützt die regionale Schäferei und den Naturschutz im Altmühltal – Naturschutz mit Genuss.
     
     
     
     
    Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V.
    Andreas Frahsek, Dipl.-Ing.
    Landschaftsarchitekt ByAK
    Baumkontrolleur FLL
    Donaupark 13
    93309 Kelheim
    Tel.: 09441/207-7322
    Fax: 09441/207-7350
    e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: www.voef.de
  • Landwirte und Metzger aus dem Naturpark Altmühltal haben die stressfreie Schlachtung für das „Altmühltaler Weiderind“ im Fokus

    Gemeinsame Exkursion in das Hofgut Land.Luft in Leberfing
    Das Das "Altmühltaler Weiderind" soll zu Qualitätsmarke werden (Foto: Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V., Veronika Preis)
    Naturpark Altmühltal / Leberfing Mit dem aus LEADER-Mitteln geförderten Projekt „Umsetzung Regionalinitiative Altmühltaler Weiderind“ hat sich der Naturpark Altmühltal (Südliche Frankenalb) e.V. zum Ziel gesetzt, eine Regionalmarke zu schaffen, mit der Verbraucher die Gewissheit bekommen, regionale Fleischqualität von naturnah gehaltenen Weiderindern zu erhalten. Insbesondere die hofnahe und stressfreie Schlachtung auf der Weide stellt dabei ein besonderes Qualitätsmerkmal der künftigen Marke „Altmühltaler Weiderind“ dar. Im Laufe der Erarbeitung der Verarbeitungs-, Vertriebs- und Vermarktungsstrukturen hat sich aber genau dieser Aspekt als die größte Herausforderung herauskristallisiert. Denn einerseits müssen im Vorfeld viele rechtliche Bestimmungen geklärt werden, andererseits bedeutet die Umstellung auf eine hofnahe Schlachtung für Landwirte und Metzger zunächst eine Mehrinvestition, die sich am Ende rechnen muss.
  • LEADER-Projekt „Wassererlebnis Sankt Agatha“ in Riedenburg abgeschlossen

    Naturerlebnis- und Spielbereich für Kinder offiziell eröffnet

    v.l.: Tanja Roithmeier - Leiterin der Tourist-Information -, Bürgermeister Thomas Zehetbauer, Anne-Katharina  Mahle - LEADER-Management -, Klaus Amann - LEADER-Geschäftsstellenleiter -, Landrat Martin Neumeyer, Landschaftsarchitektin Beatrice Wagner sowie Philipp Hermann vom technischen Bauamt der Stadt Riedenburg (Foto: br-medienagentur)v.l.: Tanja Roithmeier - Leiterin der Tourist-Information -, Bürgermeister Thomas Zehetbauer, Anne-Katharina Mahle - LEADER-Management -, Klaus Amann - LEADER-Geschäftsstellenleiter -, Landrat Martin Neumeyer, Landschaftsarchitektin Beatrice Wagner sowie Philipp Hermann vom technischen Bauamt der Stadt Riedenburg (Foto: br-medienagentur)
    Bereits unter dem vormaligen Ersten Bürgermeister von Riedenburg, Siegfried Lösch, stellte die Stadt Riedenburg, Landkreis Kelheim, im Rahmen des LEADER-Kooperationsprojekts „Wassererlebnis Altmühltal: Qualitätsoffensive für Freizeit- und Erlebniseinrichtungen im Naturpark Altmühltal“ den Antrag, den ohnehin weit über den Einzugsbereich hinaus bekannten Badesee Sankt Agatha als Teilprojekt „Wassererlebnis Sankt Agata – Natur inklusive“ miteinzubeziehen.
  • Mit Leopold auf Zeitreise im Altmühltal

    Archäologiepark Altmühltal 2.0. – Augmented und Virtual Reality im längsten Archäologiepark Europas

    v.l.: Klaus Amann, Geschäftsführer der LEADER-Geschäftsstelle Kelheim, Florian Best, Geschäftsführer des Tourismusverbandes im Landkreis Kelheim e.V., Dr. Bernd Sorcan, Museumsleiter und Projektleiter des Archäologieparks Altmühltal, Tanja Roithmeier, Leitung Tourist-Information Riedenburg, Thomas Himmler, Leitung Tourismus und Kultur, Bürgermeister Christian Schweiger, Kelheim, Landrat Martin Neumeyer, Bürgermeister Jörg Nowy, Essing.   (Foto: © Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V., S. Meitinger)v.l.: Klaus Amann, Geschäftsführer der LEADER-Geschäftsstelle Kelheim, Florian Best, Geschäftsführer des Tourismusverbandes im Landkreis Kelheim e.V., Dr. Bernd Sorcan, Museumsleiter und Projektleiter des Archäologieparks Altmühltal, Tanja Roithmeier, Leitung Tourist-Information Riedenburg, Thomas Himmler, Leitung Tourismus und Kultur, Bürgermeister Christian Schweiger, Kelheim, Landrat Martin Neumeyer, Bürgermeister Jörg Nowy, Essing. (Foto: © Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V., S. Meitinger)
    Der Archäologiepark Altmühltal zwischen Kelheim und Dietfurt ist ein beliebtes Ausflugsziel für Groß und Klein. Die 18 Stationen, die größtenteils am Altmühltal-Radweg liegen, präsentieren Geschichte und Geschichten aus längst vergangenen Zeiten von Kelten und Neandertalern.
  • Neuigkeiten aus der Vergangenheit des alten Gerichtsbezirks Riedenburg

    Logo Riedenburg (Grafik: Stadt Riedenburg)Lesung und Buchvorstellung: RIEDENBURG. Die Pfleggerichte Riedenburg, Altmannstein und Dietfurt (Historischer Atlas von Bayern, Altbayern 68).

    Dr. Emma Mages, Alteglofsheim.
    Riedenburg, Altes Rathaus/Haus des Gastes, Marktplatz 1.
    Die Autorin gibt Einblicke in ihre wissenschaftliche Arbeit und die im Atlasband Riedenburg bearbeiteten Themen: von den frühesten Nachweisen von Siedlungen und ihren Bewohnern über Besitzaufzeichnungen und Herrschaftsrechte von Landesherren, Adel, Kirche und Klöstern, verschwundene Burgen und Schlösser bis zur staatlichen und kommunalen Organisation im 19. und 20. Jahrhundert.
  • Regionale Spezialität aus dem Naturpark Altmühltal:

    Osterbraten vom „Altmühltaler Lamm“ – ein regionaler Genuss

    Unter der Bezeichnung "Altmühltaler Lamm" wird Lammfleisch aus traditioneller "Hüteschafhaltung" vermarktet (Foto: Andreas Frahsek/VöF)Unter der Bezeichnung "Altmühltaler Lamm" wird Lammfleisch aus traditioneller "Hüteschafhaltung" vermarktet (Foto: Andreas Frahsek/VöF)
    Wer sich an Ostern für die Spezialität „Altmühltaler Lamm“ entscheidet, bekommt Naturschutz, Regionalität und Genuss in Einem auf seinen Teller. Selten gibt es eine solch glückliche Symbiose aus Landschaftsschutz und Gaumenfreude. Das besondere Fleisch aus dem Altmühltal mit seinen artenreichen Wacholderheiden wird in traditioneller Hütewirtschaft produziert und ist pünktlich zu den Ostertagen wieder frisch in den ausgewählten Metzgereien und Gastronomiebetrieben erhältlich.
    Beim Anblick der Schäfer, die im Sommer mit ihren Herden durch das Altmühltal ziehen, kann sich der Betrachter leicht in eine andere Zeit versetzt fühlen. Wie vor über 200 Jahren wirtschaften die Hüteschäfer im Altmühltal und beweiden mit ihren Schafen selbst unwegsamstes Gelände. Dieser harten Arbeit verdanken wir die eindrucksvolle Landschaft im Naturpark Altmühltal mit den bunt blühenden Kalkmagerrasen und duftenden Wacholderheiden. Das Ergebnis der Beweidung beschert uns außerdem eine hohe Artenvielfalt mit vielen spezialisierten Tier- und Pflanzenarten, die nicht selten von Aussterben bedroht sind. Ohne die Schafe und deren Appetit würden solch eindrucksvolle Landschaften in kürzester Zeit verbuschen und besondere Arten wie Silberdistel, Enzian oder der Apollofalter in kürzester Zeit verschwinden. Dementsprechend wichtig ist es, diese traditionelle Form der Bewirtschaftung auch in der heutigen Zeit fortzuführen.
    Unter der Marke „Altmühltaler Lamm“ werden die Erzeugnisse aus der Hütewirtschaft regional vermarktet. Ohne große Umwege können die Schäfer damit ihre Produkte zu einem fairen Preis verkaufen und ihre Existenzgrundlage sichern. Wer sich für Spezialitäten dieser Marke entscheidet, kann sich sicher sein, dass die Schafe nur kurze Transportwege hinter sich haben und alle Teile weiter verarbeitet werden, von der Lammkeule bis zu den Lammbratwürsten - alles produziert im Naturpark Altmühltal.
    Veranstaltungstipps: Am 3. Juli 2022 findet das traditionelle Altmühltaler Lamm-Schäferfest rund um die Burgruine Essing-Randeck statt und vom 13. und 15. Mai 2022 der Altmühltaler Lamm-Auftrieb in Mörnsheim u. a. mit Staatsminister Klaus Holetschek und der Altmühltaler Lamm-Königin. Hier bieten Schäfer, Handwerker und Gastronomen verschiedenste Waren und Spezializäten rund um das Altmühltaler Lamm an und es gibt eine Fülle an Attraktionen und Informationen zur Hüteschäferei.
    Der Naturpark Altmühltal ist ein Naturraum von besonderer Qualität, der Einheimische und Gäste nicht nur durch sein Landschaftsbild, sondern auch durch eine regionale Spezialität – dem „Altmühltaler Lamm“ – verwöhnt. Beides gehört zusammen. Das „Altmühltaler Lamm“ ist ein Projekt, das vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert wird und schon mehrfach ausgezeichnet wurde.
    Übrigens: Rezepte, Adressen, Aktionen und viele weitere Informationen gibt es unter www.naturpark-altmuehltal.de/lamm/
     
     
    Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V.
    Andreas Frahsek, Dipl.-Ing.
    Landschaftsarchitekt ByAK
    Baumkontrolleur FLL
    Donaupark 13
    93309 Kelheim
    Tel.: 09441/207-7322
    Fax: 09441/207-7350
    e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: www.voef.de
  • Riedenburg

  • Riedenburg

  • Riedenburg - Prädikat Luftkurort verlängert!

    Stadtansicht von Riedenburg (Foto: Max Simon, Wanderwart)Stadtansicht von Riedenburg (Foto: Max Simon, Wanderwart)
    Tanja Roithmeier, Leiterin der Tourist-Information Riedenburg. „Wir werben mit Natur Kultur Erlebnis – Die Natur steht an erster Stelle.Bei einem Streifzug durch die Großgemeinde wird auch klar warum. Eingebettet in die atemberaubende Landschaftskulisse des Altmühltals, umrahmt von malerischen Jurafelsen und weiten Wacholderheiden bildet Riedenburg den idealen Ausgangspunkt für Urlauber und Riedenburger gleichermaßen. Ich finde es wichtig, dass wir das auch durch das Prädikat Luftkurort zeigen können.“

    Der Luftkurort Riedenburg trägt sein Prädikat bereits seit 1975. Damit das auch so bleibt, muss sich die Stadt mit den Ortseilen Aicholding, Gleislhof, Grub, Lintlhof und Neuenkehrsdorf alle 10 Jahre einer bioklimatischen Beurteilung unterziehen. Nach fünf Jahren fällt bereits eine periodische Überprüfung der lufthygienischen Verhältnisse an. Diese Luftqualitätsbeurteilung fand im Jahre 2021 wieder statt.
    Mit dieser Beurteilung wurde wie in den letzten Jahren auch der Deutsche Wetterdienst beauftragt. Dieser bewertete nach dem gängigem Bewertungsschema (4stufen Skala) von 1= sehr günstig bis 4 = sehr ungünstig.
    In der Auswertung wurden folgende Merkmale / Punkte betrachtet: Belüftung, Siedlungsdichte, Heizungsemissionen, Gewerbliche Nutzung, Verkehrsbelastung, Verkehrslenkung Regionale Immissionsvorbelastung. So berechnet sich eine Bestpunktezahl von 7 oder im schlimmsten Fall die sehr ungünstige Höchstpunktezahl von 28.
    Erfreulicherweise konnte aus dem offiziellen amtlichen Gutachten des Deutschen Wetterdienstes eine abschließende Punktezahl von 14,6 entnommen werden. Somit erhält Riedenburg mit den Ortseilen Aicholding, Gleislhof, Grub, Lintlhof und Neuenkehrsdorf die Empfehlung vom DWD weiterhin das Prädikat Luftkurort zu erhalten. Da nun offiziell die Prädikatserteilung der Regierung von Niederbayern vorliegt freuen sich alle Beteiligten, dass Riedenburg weiterhin Luftkurort bleibt. Die nächste große Überprüfung findet wieder in fünf Jahren statt. Thomas Zehetbauer, Erster Bürgermeister der Stadt Riedenburg „Wir können stolz auf unseren Titel und dem damit verbundenen positiven Ansehen sein. Luftkurort darf man sich ja nur nennen, wenn nachgewiesen wurde, dass die Luft und das Klima vor Ort Eigenschaften aufweisen, die für die Erholung und für die Gesundheit förderlich sind. Was unsere Stadt als Tourismusort nur noch attraktiver wirken lässt. Das merken wir auch an der Anzahl der Gäste. Wir werden auch weiterhin das Prädikat bewahren und regelmäßig prüfen lassen“.
     
     
    Tanja Roithmeier, Leiterin der Tourist-Information
    Tourist-Information Riedenburg
    Marktplatz 1
    93339 Riedenburg
    Tel. 09442 / 9050-00
    Fax 09442 / 9050-02
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.riedenburg.de
  • Riedenburg erweitert den Radservice

    Durch Riedenburg führen bekannte Radwege, wie der Altmühltal-Fahrradweg und der Fünf-Flüsse-Fahrradweg.

    Die neuen Ladeschränke für die Akkus von E-Fahrrädern stehen nun am Marktplatz von Riedenburg bereit (Foto: Tourismusteam Stadt Riedenburg)Die neuen Ladeschränke für die Akkus von E-Fahrrädern stehen nun am Marktplatz von Riedenburg bereit (Foto: Tourismusteam Stadt Riedenburg)
    Die Stadt ist Einstiegspunkt in den Schambachtal-Fahrradweg nach Ingolstadt und zahlreiche kleinere und größere Rundtouren führen rund um Riedenburg.
    Längst hat das Elektrorad die Fahrradfahrer erobert, was somit weitere Wege im Gemeindegebiet für die Radfahrerszene interessant werden ließen.  Gerade der Marktplatz wird, vor allem um die Mittagszeit, mit vielen Fahrrädern angesteuert. Daher ist es ein Muss, dass dieser Anziehungspunkt fahrradfreundlich ist.
    Platz sein Fahrrad abzustellen bieten die Fahrradbügel, doch die richtige Lösung seinen Akku zu laden, war noch nicht gefunden.
    Zitat Tanja Roithmeier, Leitung Tourismus:
    „Das vorherige System mit Kabeln in der Tourist-Information ausleihen hat sich nicht bewährt. Leider gibt es kein einheitliches Stecker-System bei E-Bikes und der Service konnte nur während der Öffnungszeiten des Büros angeboten werden“
    Daher kam die Initiative des Tourismusteams der Stadt Riedenburg den Fahrradservice am Marktplatz zu verbessern.
    Eine Lösung möglichst viele Akkus, egal von welchem Hersteller, in die Gegebenheiten vor Ort zu integrieren war die Herausforderung.
    Von Tourismuskollegen erfuhr man von Problemen, die andere Ladeschränke mit sich brachten: Störanfällige Technik, teilweise sehr komplizierte Technik, keine einsehbaren Fächer bieten Möglichkeiten illegale Substanzen zu verstecken usw.
    Die Suche nach einem geeigneten Ladeschrank gestaltete sich als nicht ganz einfach.
    Schließlich wurde eine Firma aus Stuttgart gefunden, die einen soliden Schranktyp anboten, der den Kriterien entsprach. Dieser konnte nun nach Vollendung der Baustelle am Haus des Gastes endlich installiert und in Betrieb genommen werden.
    Nun befindet sich ein Ladeschrank mit 12 Schließfächern zwischen der Tourist-Information und Gasthaus Schwan, der den Gästen rund um die Uhr zur Verfügung steht. In jedem Fach befinden sich zwei Steckdosen, um kostenlos die Akkus zu laden, daneben bietet das Schließfach noch Platz um Helm oder kleinere Gepäckstücke sicher aufzubewahren Die Bedienung erfolgt ganz einfach durch ein Münzpfandschloss-System. Einfach eine zwei Euro Münze in das Münzpfandschloss werfen, zusperren und Schlüssel gut aufbewahren.  Beim Wiederaufsperren bekommt der Nutzer das Münzstück wieder zurück. Die Benutzung an sich ist ein kostenloser Service der Stadt Riedenburg.
    Zitat Erster Bürgermeister Thomas Zehetbauer:
    „Selber sehe ich die vielen Radurlauber, die unsere schöne Stadt besuchen. Natürlich gibt es ebenso genug Einheimische, die mit dem Fahrrad unterwegs sind und diesen Service ebenso in Anspruch nehmen wollen. Für Jeden ist so eine gute und einfache Lösung in der Altstadt entstanden, die sich wunderbar in den Standort integrieren ließ. Riedenburg wurde so wieder ein Stück fahrradfreundlicher, was mich persönlich sehr freut.“
    Der Freundeskreis aus Schifferstadt war im Altmühltal auf Radtour und weihte sozusagen die neue Ladestation ein (Foto: Tourismusteam Stadt Riedenburg)Der Freundeskreis aus Schifferstadt war im Altmühltal auf Radtour und weihte sozusagen die neue Ladestation ein (Foto: Tourismusteam Stadt Riedenburg)
    Kaum aufgebaut wurde er schon für gut befunden.
    Eine Radgruppe „Freundeskreis aus Schifferstadt“ unternahmen am vergangenem Freitag eine Radtour von Beilngries nach Kelheim und kehrten beim Rückweg in Riedenburg ein. Der Schrank wurde selbstverständlich sofort unter die Lupe genommen und von der Männergruppe als gut befunden. Karl Maurer, Elektriker in Ruhestand war besonders angetan und freute sich über diesen tollen Radservice in Riedenburg.
     
    Tanja Roithmeier, Leitung Tourismus
    Tourist-Information Riedenburg
    Marktplatz 1
    93339 Riedenburg
    Tel. 09442 / 9050-00
    Fax 09442 / 9050-02
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.riedenburg.de
  • RIEDENBURG NÄHT ZUSAMMEN

    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
    Siegfried Lösch, Erster Bürgermeister von Riedenburg (Foto: Arbesmeier)Siegfried Lösch, Erster Bürgermeister von Riedenburg (Foto: Arbesmeier)
    Nachdem uns jetzt eine Ausgangsbeschränkung verpflichtet, die Wohnung nur in Ausnahmefällen zu verlassen und auch die Volkshochschule sämtliche Kurse aussetzen musste, dachten wir, wir stellen uns gemeinsam einer „Näh-Challenge“. Wer kann und mag, tritt unserer Whatsapp-Gruppe bei und nadelt daheim und doch in Gemeinschaft einen Mund-Nase-Schutz (MNS).

    Die Übertragung von Influenzaviren erfolgt durch Tröpfchen, die beispielsweise beim Sprechen, beim Husten oder Niesen entstehen und auf die Schleimhäute von Kontaktpersonen gelangen können. Die Tröpfchen können auch Oberflächen kontaminieren. Direkter Händekontakt mit Oberflächen, die mit virushaltigen Sekreten kontaminiert sind und anschließender Hand- Mund -Nasen- Kontakt kann ebenfalls zur Übertragung führen. Ein handelsüblicher MNS kann die Verteilung von Tröpfchen in die Umgebung und auf Kontaktpersonen verhindern. Der selbst genähte Mund-Nasen-Schutz dient also weniger dem Eigenschutz, als vielmehr dem Schutz der anderen. Wenn viele ihn in der Öffentlichkeit tragen, kann er natürlich auch dazu beitragen, die Verbreitung des Virus einzudämmen. Der selbst genähte Mehrweg- Mund-Nasen-Schutz ist natürlich weder geprüft noch zertifiziert. Er kann aber eine Alternative sein bei Engpässen beim handelsüblichem Mund-Nase-Schutz, der jetzt Helfern im pflegerischen und medizinischen Bereich vorbehalten bleiben muss. Hinweise zur richtigen Verwendung und Hygiene des selbst genähten Mund-Nase-Schutz stellen wir online.
  • Riedenburg: Aktion Saubere Landschaft

    Die Aktion Saubere Landschaft beginnt am Samstag, 09. April 2022.

    Aktion Saubere Landschaft (Plakat/Grafik: Stadt Riedenburg)
    Während den gesamten Osterferien kann jede Person, Haushalt, Freundeskreis, Gruppe, Verein…. Einfach alle - mitanpacken und dazu helfen unsere Gemeinde vor der schönen „Draußen-Zeit“ aufzuhübschen.
    Bisher lief die Aktion schon gut an. Die Strecke kann man sich nämlich schon im Vorfeld bei uns aussuchen.
    Den aktuellen Stand der Strecken finden sie hier: https://riedenburg.de/wp-content/uploads/Streckenabschnitte-Aktion-Saubere-Landschaft-2022-5.4.22.pdf.
    Als Dank erhält jeder Teilnehmer ein Labertaler Freigetränk und die Kinder einen Eisgutschein von einer unserer beiden Eisdielen.
    Pro Strecke werden vom Landratsamt zwei Müllsäcke zur Verfügung gestellt und die Info „wohin mit den vollen Säcken“, erhalten die Teilnehmer bei Anmeldung bei uns.
     
     
    Tanja Roithmeier, Leitung Tourismus
    Tourist-Information Riedenburg
    Marktplatz 1
    93339 Riedenburg
    Tel. 09442 / 9050-00
    Fax 09442 / 9050-02
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.riedenburg.de
  • Riedenburg: Stadtfest zur Sonnenwende

    Am Samstag, 18.06.2022 findet in Riedenburg das Stadtfest zur Sonnenwende statt. Ab 15:00 Uhr wird ein umfangreiches Angebot zum Flanieren, Schauen, Sich-treffen mit Bekannten und Freunden und vieles andere mehr in Riedenburg geboten. Höhepunkt des Stadtfestes ist das Feuerwerk um 22:00 Uhr am Stadtweiher.
    Nachfolgend das Programm und ein Parkplatz-Plan sowie Hinweise zu Straßen- und Brückensperrungen.
    Stadtfest zur Sonnenwende (Flyer-Foto/Grafik: Stadt Riedenburg)Stadtfest zur Sonnenwende (Flyer-Foto/Grafik: Stadt Riedenburg)
    Stadtfest zur Sonnenwende (Flyer-Foto/Grafik: Stadt Riedenburg)Stadtfest zur Sonnenwende (Flyer-Foto/Grafik: Stadt Riedenburg)
    Offizielle Parkplätze zum Stadtfest zur Sonnenwende - 18. Juni 2022
     - Großparkplatz „An der Altmühl“ inkl. Volksfestplatz
     - Parkplatz unter der Schambachtalbrücke: Anfahrt beschildert über Kelheimer Straße – Hammerweg – Unterführung
     - „Reisig-Parkplatz“ am St.-Anna-Platz
     - Parkplatz am Brückenkopf St. Anna vor der Auffahrt zur Brücke
     
    Parkplätze an der Sonnwendfeier 2022 (Foto/Grafik: Stadt Riedenburg)Parkplätze an der Sonnwendfeier 2022 (Foto/Grafik: Stadt Riedenburg)
    Straßensperrungen für das Stadtfest zur Sonnwende am 18.06.2022
    „An der Altmühl“ ab St.-Anna-Brücke bis Einmündung in Saatstraße 2231
    Bruckstraße, Leodegarigasse
    Wiesgasse bei Einmündung „An der Altmühl“
    Zusätzlich ist der Bereich Marktplatz zwischen den Einmündungen Burgstraße und Hans-Wolf-Gasse am Samstag, 18.06.2022 ab ca. 13 Uhr bis zum Ende des Stadtfestes zur Sonnwende gesperrt.
    Dies ist notwendig, weil mit hohem Besucheraufkommen zu rechnen ist und der Schutz der Fußgänger gewährleistet werden soll.
    Die Anlieger können aus Richtung Mühlstraße bzw. Austraße zu Ihren Grundstücke fahren, die Durchfahrt von der Mühlstraße zur Austraße ist allerding nicht möglich!
    In der Mühlstraße bzw. Austraße darf außerhalb der vorgesehenen Parkplätze nicht geparkt werden!
    Die Verkehrsüberwachung ist im Einsatz!
    Brückensperrungen:
    Anlässlich des Feuerwerks wird wie in den Vorjahren die St.-Anna-Brücke für den Fahrzeugverkehr gesperrt, weil sich hier viele Zuschauer aufhalten.
    Die Schambachtalbrücke ist während des Feuerwerks für Fußgänger gesperrt.
    Nach Beendigung des Feuerwerks werden diese Sperren wieder aufgehoben.
    Parkplätze können dem Parkplatz-Plan entnommen werden.
     
    Um die Rettungswege sicherzustellen, sind Parkverbote am Schambacher Weg, der Bahnhofstraße, Bergkristallstraße und Austraße nötig.
    Die Halteverbote werden von der Verkehrsüberwachung kontrolliert und ggf. verwarnt.
    Die Parkplätze entlang „An der Altmühl“ sind aufgrund des Aufbaus teilweise bereits ab Freitag, 17.06.2022 gesperrt.
     
     
  • Rotvieh über der Drei-Burgen-Stadt

    Bereits die Kelten wussten diese uralte Rinderrasse zu schätzen - das Rotvieh.

    Im Dienste der Artenvielfalt – Rotvieh über dem Altmühltal (Foto: Andreas Frahsek)Im Dienste der Artenvielfalt – Rotvieh über dem Altmühltal (Foto: Andreas Frahsek)
    Seit einigen Jahren weidet dank des Einsatzes des Landschaftspflegeverbands Kelheim VöF e. V. und der Landwirtsfamilie Graml wieder eine kleine Herde dieser schönen Tiere oberhalb der Drei-Burgen-Stadt Riedenburg. Die Naturpark-Rangerin Jessica Sonnenschein wird Ihnen am Sonntag, 24.07.2022, von 13.00 Uhr bis ca. 15.00 Uhr bei einem Spaziergang rund um deren Weideflächen am Gleislhofberg Interessantes und Wissenswertes erzählen, über das Rotvieh, über das Naturschutzgroßprojekt „Altmühlleiten“, aber auch über die vielen seltenen Tier- und Pflanzenarten, die dank der Beweidung durch die Rinder sich ihren angestammten Lebensraum zurückerobern können. Eine Anmeldung ist bis 21.07.2022 unter der Nummer 09441/207-7324 möglich. Bitte auch auf festes Schuhwerk achten.
     
    Termin: Sonntag, 24.07.2022
    Uhrzeit: 13:00 Uhr – ca. 15:00 Uhr
    Treffpunkt: Riedenburg, Parkplatz Rosenburg
    Veranstalter: Naturpark Altmühltal e.V. und
    Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V.
    Leitung: Jessica Sonnenschein, Naturpark-Rangerin
    Anmeldung: bis 21. Juli unter 09441/207-7324
    Hinweis: Bitte auf festes Schuhwerk achten!
     
    Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V.
    Robert Hierlmeier, Dipl.-Biol.
    Donaupark 13
    93309 Kelheim
    Tel.: 09441/207-7323
    Fax: 09441/207-7350
    e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: www.voef.de
  • Rotviehherde bezieht Sommerquartier in Riedenburg

    Seit vergangenem Wochenende (15. Mai 2021) grast wieder eine kleine Rotviehherde auf dem Gleislhofberg in Riedenburg

    Rotviehhalter Familie Graml mit Landrat Martin Neumeyer (links) und Bürgermeister Thomas Zehetbauer (rechts). (Foto: VöF, Andreas Frahsek)Rotviehhalter Familie Graml mit Landrat Martin Neumeyer (links) und Bürgermeister Thomas Zehetbauer (rechts). (Foto: VöF, Andreas Frahsek)
    Nach dem nasskalten Wetter der vergangenen Wochen hält der Frühling auch in den Weideflächen Einzug: Gräser sprießen und Kräuter blühen. Höchste Zeit also, dass die Rinder von der Familie Graml von Kallmünz im Landkreis Regensburg auf die Sommerweiden nach Riedenburg umziehen. Der Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V. hatte im Rahmen des Altmühlleitenprojektes in Zu-sammenarbeit mit der unteren Naturschutzbehörde und den Fachberatern für extensive Rinderhaltung am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Schwandorf die Idee entwickelt, die alte Nut-zungsform der Rinderbeweidung im Altmühltal wieder aufleben zu lassen. Die Familie Graml vom Rotviehhof am Jurasteig hält mit dem sogenannten Roten Höhenvieh eine seltene Rasse, die ursprünglich bis auf die Kelten zurückgeht.
    Die Tiere sind von kastanienbrauner Farbe und prädestiniert für die natürlichste Haltungsform, die Mutterkuhhaltung. Dabei kommt die Milch der Kühe ausschließlich den Kälbern zugute. Hauptaspekt der Rinderbeweidung ist die extensive Pflege der überwiegend mageren aber artenrei-chen Wiesen am Gleislhofberg. Weil die Böden ziemlich flachgründig und von sich aus wenig ertragreich sind, ist die Beweidung eine ideale Nutzungsform. Dabei bestimmt allein die Menge an krautigem Aufwuchs die Anzahl der Rinder, denn Zufütterung ist tabu. So wird eine für Flora und Fauna ideale Beweidungsdichte gewährleistet. Neben vielen seltenen Tieren profitieren davon auch gefährdete Pflanzenarten, wie beispielsweise die Orchidee Bienenragwurz.
    „Dank der Rotviehbeweidung ist für die Spaziergänger und Wanderer vom Frühling bis in den Herbst eine Vielzahl an Blüten zu bewundern und sie dienen darüber hinaus den Insekten als Nahrung“ freut sich Riedenburgs Bürgermeister Thomas Zehetbauer. In den kommenden Monaten wird die kleine Rotviehherde ihren Dienst als tierischer Landschaftspfleger leisten. VöF-Geschäftsführer Klaus Amann hebt auch die hohe Bedeutung von extensiven Weiden für den Klimaschutz heraus, weil sie viel klimaschädliches Kohlenstoffdioxid binden.
    Der VöF-Vorsitzende Landrat Martin Neumeyer ergänzt: „Nicht zuletzt liefern die Rinder hochwertiges Biofleisch. Das Beweidungsprojekt ist eine Erfolgsgeschichte.“ Insgesamt stehen rund 11 ha Landkreisflächen und weitere rund 2 ha Riedenburger Flächen zur Verfügung.




    Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e.V.
    Andreas Frahsek
    Dipl.-Ing. Landschaftsarchitekt ByAK
    Baumkontrolleur FLL
    Donaupark 13
    93309 Kelheim
    Tel.: 09441/207-7322
    Fax: 09441/207-7350
    e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Internet: www.voef.de

  • Sommer, Sonne und Seebühne Riedenburg

    Der Juli beginnt in Riedenburg mit einem besonders attraktiven Musikprogramm auf der Seebühne.

     
     
    Tickets für die vier Konzerte sind im Onlineverkauf unter www.riedenburg.de und ab sofort auch in der Tourist-Information erhältlich.
    Öffnungszeiten Tourist-Information:
    Montag bis Freitag 9 – 18 Uhr, Samstag, 10 – 15 Uhr und Sonntag 10 – 13 Uhr
  • Sonderimpfaktion am Faschingsdienstag: „Pieks für alle: Impfen in der Befreiungshalle“

    Faschingskrapfen und Gutscheine für eine Schifffahrt im Altmühltal für die ersten 77 geimpften Personen

    Kelheim Befreiungshalle (Foto: br-medienagentur)Kein Faschingsscherz: Am Faschingsdienstag (01.03.2022) startet das Landratsamt Kelheim in Zusammenarbeit mit der IZ-Bayern GmbH seine insgesamt vierte Sonderimpfaktion: Pieks in der Befreiungshalle am Michelsberg. Der Bayerische Staatsminister der Finanzen und für Heimat, Albert Füracker sowie die Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung stellen das berühmte Wahrzeichen des Landkreises und der Stadt Kelheim hierfür gerne zur Verfügung.
    Das Impfangebot richtet sich gleichermaßen an alle Einheimischen und Touristen ab 12 Jahren. Für jeden Impfling sowie eine Begleitperson gilt der freie Eintritt in die Befreiungshalle, die ersten 77 vor Ort geimpften Personen erhalten im Anschluss einen Faschingskrapfen sowie einen Gutschein für eine Schifffahrt im Altmühltal (Burgenrundfahrt).
    • Sonderimpfaktion findet statt am 01.03.2022 von 10:10 Uhr und 18:18 Uhr
    • keine Anmeldung nötig
    • Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen möglich
    • Impfungen mit Vakzinen der Hersteller Biontech, Moderna und (soweit bis dahin verfügbar) der Impfstoff von Novavax
    „Ich lade Sie zu unserer Sonderimpfaktion in die Befreiungshalle ein. Lassen Sie sich impfen – egal ob Erst-, Zweit- oder Auffrischungsimpfung. Verbinden Sie einen Ausflug zu unserem berühmten Wahrzeichen mit der Impfung gegen das Corona-Virus. Schützen Sie sich selbst, Ihre Angehörigen und Ihre Mitmenschen. Die ersten 77 Impflinge erhalten im Anschluss an die Impfung einen Faschingskrapfen und zusätzlich einen Gutschein für eine Schifffahrt im Altmühltal. Mein ganz besonderer Dank gilt dem bayerischen Staatsminister der Finanzen und für Heimat, Albert Füracker sowie der Bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung, die es ermöglicht haben, dass am Faschingsdienstag die Befreiungshalle für diese Sonderaktion geöffnet wird.“
    Landrat Martin Neumeyer
     
    Sonja Endl
    Stellv. Pressesprecherin
  • Sperrung Kreisstraße KEH 5 Altessing Brücke über Main-Donau Kanal ab 11.05.202

    Landkreismotto (Grafik: Landratsamt Kelheim)Von Montag, den 11.05. bis 25.06.2020 führt der Landkreis Kelheim eine Sanierung der Fahrbahnübergangskonstruktion auf der Main- Donau- Kanal Brücke auf der Kreisstraße KEH 5 in Altessing durch. Hierbei wird, unter Vollsperrung des Verkehrs, die vorhandene Übergangskonstruktion ausgebaut und neu hergestellt. Die Umleitung des Verkehrs erfolgt über KEH 5, KEH 15 (Befreiungshalle) nach Kelheim, sowie St 2230 und umgekehrt.
    Während der Bauphase, ist die Brücke für den Fußgänger- und Radfahrverkehr, wenn auch eingeschränkt, zugänglich. Radfahrer müssen vor Betreten der Baustelle jedoch aus Sicherheitsgründen absteigen.
    Wir bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis und Beachtung.

    Sonja Endl
    Pressestelle

  • Stadt Riedenburg

  • Verleihung der Urkunde „Umweltpakt Bayern“ an Landhaus Altmuehltal

    Landrat Alexander Anetsberger hat im Beisein von Landkreis-Wirtschaftsförderer Christian Speth dem Unternehmen Landhaus Altmuehltal, Chalet & SPA in Kipfenberg-Pfahldorf die Urkunde über die erfolgreiche Teilnahme am Umwelt- und Klimapakt Bayern überreicht.

    Freude über die erfolgreiche Teilnahme am Umwelt- und Klimapakt Bayern: Josef Geyer (Mitte) nimmt von Landrat Alexander Anetsberger (re.) in Pfahldorf die Umweltpakt-Urkunde in Empfang. Auch der Wirtschaftsförderer des Landkreises, Christian Speth, gratulierte. (Foto: Landhaus Altmühltal)
    Der Bayerische Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, Thorsten Glauber, verlieh dem Familienbetrieb, der überregional bekannt ist, die Urkunde als Dank und Anerkennung für dessen Verpflichtung zu einer qualifizierten freiwilligen Umweltleistung, die weit über die rechtlichen Vorgaben hinausgeht. Inhaber Josef Geyer freute sich über die persönliche Überreichung vor Ort in Pfahldorf. Das Landhaus Altmuehltal nimmt erstmals am aktuellen „Umwelt- und Klimapakt“ teil, die freiwilligen Umweltleistungen des Unternehmens gehen weit über die rechtlichen Vorgaben hinaus. Zeitgleich kann sich der Betrieb von Josef Geyer über eine weitere frisch eingetroffene Urkunde freuen, nämlich über die der Stadtwerke Ingolstadt, mit der die Versorgung mit Ökostrom aus der Donau dokumentiert und gewürdigt wird.
  • Vortrag von Johann Auer zum Thema "Altwege rund um Dietfurt"

    Die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V. beginnt ihre Veranstaltungsreihe im neuen Jahr mit einem Vortrag von Johann Auer zum Thema "Altwege rund um Dietfurt".
    (Foto: Johann Auer)Der Vortrag findet am Donnerstag, 25. Januar, um 18:00 Uhr in Dietfurt im denkmalgeschützten, aufwendig sanierten Kulturhaus , Klostergasse 5 statt. Johann Auer wurde u.a. 2023 für seine Verdienste um die Heimatforschung und Heimatgeschichte mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten ausgezeichnet.
    Schon allein die etymologische Herkunft des Ortsnamens (allgemeiner Flussübergang oder auch große, beliebte Furt) zeigt die Bedeutung Dietfurts als Drehscheibe des Verkehrs bereits im Mittelalter. Diese Stellung wird unterstrichen durch die mittelalterlichen Burgställe "Ödenburg" und "Auf der Schmalzen", die Abschnittsbefestigungen "Herrenwald" und "Kopffelsen", den vorgeschichtlichen Ringwall "Wolfsberg". Im ersten Teil des Vortrages werden die allgemeinen Merkmale von Altwegen vorgestellt. Der zweite Teil befasst sich anhand von Bildern mit den von Dietfurt ausgehenden wichtigen Altwegen.
    Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich.
     
    Dr. Gudrun Weida
    2. Vorsitzende der DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V.
    Mitterweg 7
    93309 Kelheim
    Tel. 09441 2531 oder 01717230226
  • Weihnacht-Schweiger

Google Analytics Alternative